Das linke Pack sitzt auch in der SPD: Woidke, MP Brandenburg, lässt fälschen

Das ist endlich mal eine klare und deutliche Aussage:

zwischenablage38Der Rotfunk Brandenburg hat damit offensichtlich gar kein Problem:

zwischenablage39In der Mini-DDR, dem Bundesland Brandenburg, setzt sich der Ministerpräsident vor ein Mikrofon und gibt zu, dass sein Bundesland (wirklich nur seins?) die Kriminalstatistik fälscht, und bis zum Beweis der Unschuld jeder Übergriff den Rechten zugeordnet wird.

Dem Rotfunk dort ist diese ungeheuerliche Manipulation keinerlei Nachfrage wert.

Die Leitmedien werden dann wie immer, jedes Jahr erneut, von „enorm gestiegenen Rechten Verbrechen“ faseln, und sich auf BKA und BMI beziehen, auf die „zuverlässigen Statistiken“, ohne jemals nachzufragen, wie dieses Zahlen denn entstanden sind.

Lesenswert:

zwischenablage40

So geht Wahrheitsministerium einer linksversifften Republik frei nach George Orwell. Zumal bei Gewalttaten die Linken ganz klar gewinnen, weit vor den Rechten, was man weniger oft liest.

Linksfaschisten schlagen Rechtsextreme bei Gewalttaten auch 2015!

Was für ein linker Geist herrscht eigentlich im Brandenburger Polizeiapparat, dass die Polizeiführung des Landes bei dieser Fälscherei einfach so mitmacht?

Besser gar nicht drüber nachdenken… in Brandenburg ist sogar die CDU knallrot.

3 Gedanken zu „Das linke Pack sitzt auch in der SPD: Woidke, MP Brandenburg, lässt fälschen“

  1. »In Bezug auf die Statistik erklärte Woidke, in Brandenburg habe es hinsichtlich der Erhebung rechtsextremer Straftaten Änderungen gegeben. „Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt.“«

    Das wird dann »hinsichtlich der Erhebung von Ausländerstraftaten« analog gehandhabt?

    Ach nee, „Gleichheit vor dem Gesetz“ ist ja nur in Rechtsstaaten garantiert – also nicht in der BRD und schon gar nicht in der links-rotversifften Schrumpf-SBZ Brandenburg.

    Ortswechsel nach Leipzig:

    »Es geht um einen Verbrechenstatbestand“, stellte Staatsanwalt Ulrich Jakob klar. „Das war auch keine spontane Tat, sondern man hatte ein klares Ziel vor Augen.“ Er forderte für Anführer Patrick S. eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten. Zumal der aus Berlin stammende Angeklagte wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft war und zur Tatzeit unter laufender Bewährung stand.

    Dessen Verteidiger Jürgen Kasek plädierte hingegen auf zwei Jahre, ausgesetzt zur Bewährung. „Das sind nicht die klassischen Linksextremen“, sagte er über die Angeklagten, „sondern eine Gruppe von Jugendlichen, die zusammengekommen ist, um etwas zu bewegen.“

    http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Angriff-auf-Leipziger-Polizei-Haft-fuer-Raedelsfuehrer

    Nein, die »klassischen Linksextremen« sitzen in den Parteiführungen und -gremien von LINK_INNEN, GRÜN_INNEN, SPD, Gewerkschaften, Kirchen und weiten Teilen der Union, so wie der Antifa-Organisator und GRÜN_INNEN-Landesvorsitzende Jürgen Kasek.

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