Archiv der Kategorie: Sturm auf Mitteleuropa

Vom Verschwinden der Deutschen

Ein Kommentar, der es verdient hat hier archiviert zu werden. Erscheinen in Tichys Einblick, und es geht um diesen Artikel in DIE WELT:

© Berlindiesel

In der WELT heute gibt es auf der Meinungsseite einen Beitrag eines Meinhard Miegel, der die Situation der deutschen und der anderen westlichen Gesellschaften gut auf den Punkt bringt. Der letzte deutsche Geburtsjahrgang, der noch kopfstärker war als seine Elternkohorte, war der von 1969. Rechnet man Kriegsverluste hinein, so war sogar der Geburtsjahrgang 1881 (!) der letzte deutsche, der sich noch wirklich vermehrt hat – alle danach hatten weniger Kinder, als sie selbst an Anzahl waren. Aktuell hat jeder Jahrgang nur rund 70 Prozent so viel Kinder wie er selbst kopfstark ist, oder anders gesagt, 100 fertile Erwachsene haben zeitlebens nur 70 Kinder. (Diese werden dann später nur noch 54 haben, diese 54 nur noch 41, das wäre dann heute die FFF-Generation „Z“ – usw. – falls jemand wieder Lust hat, in eine Rentendiskussion einzusteigen und dann mit „Fremdleistungen“ in der Rente und ähnlichem Unsinn kommt)

Die Gründe dafür sind bekannt, Wohlstandsdekadenz, Frauenemanzipation, Religionsverlust. Miegel stellt, ganz im Stil der heutigen Zeit, nur zwei Alternativen zu Auswahl: Wir fügen uns still und ergeben in unser langsames Erlöschen, dass eher eine Art gesellschaftliches Kollabieren nach ca. 4 geburtenarmen Generationen sein dürfte (aus einst 100 werden dann ca. 30 fertile Erwachsene geworden sein, die sich um ca. 150 Alte werden kümmern müssen) – so wie es zum Beispiel die Japaner oder Koreaner tun – oder wir lassen einwandern auf Teufel komm raus. So wie es die deutschen Regierungen seit ca. 1961 tun, seit dem Zeitpunkt, seit die DDR der Industrie der BRD keine billigen jungen Arbeitskräfte mehr liefern konnte, weil Ulbricht die Mauer hochzog. Was damit in der DDR noch eine Galgenfrist bekam, wanderte in den 1990ern in den Westen und hat Ostdeutschlands Einwohnerzahl von fast 18 auf unter 13 Millionen sinken lassen. Sind die letzten geburtenstarken Jahrgänge im Osten erst mal gestorben, werden es weniger als 10 Millionen sein, oder noch weniger. Im Westen sieht es nicht besser aus. Hier sind von einstmals 62 Millionen Westdeutschen noch 47 Millionen übriggeblieben, und die vergreisen immer schneller. Dafür leben auf dem Gebiet es ex-BRD heute rund 16 Millionen Ausländer bzw. Nicht-Deutsche. Mehr, als Norwegen, Schweden und Finnland zusammen Einwohner haben. Links wird verzweifelt dem Glaubenssatz angehangen, das seien nun „Deutsche“.

Miegel hängt als Alternative zum stillen Verlöschen dabei noch der Chimäre der „gesteuerten“ Einwanderung an, also es sollen nur die besten Einwanderer kommen dürfen (wer immer das sei) und so weiter – nur die kommen ja nicht, und reichen würde es ohnehin nicht. In der Realität erhält Deutschland nur Zuwanderung aus den Regionen des Balkans, Osteuropas, vor allem aber des Orients und Afrikas. Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern. Und ohnehin: Kein Türke, Russe, Afghane oder Westafrikaner ist oder wird ein „Deutscher“. Kein Mensch hat Grund, seine eigene Kultur zu verachten, zu hassen, oder ablegen zu wollen. In der Welt des modernen digitalen Dorfes und der Parallelgesellschaften braucht er das auch nicht mehr, auch nicht in der USA usw. Daher übernehmen weltweit fertile Völker die Territorien dekadenter, unfertiler. Deutschland wird auch 2100 noch rund 80 Millionen Einwohner haben, aber nur noch ca. 20 Millionen „deutsche“. Ich überlasse es dem Betrachter, das zu bewerten.

Die Vergreisung Deutschlands konnten auch 16 Millionen Einwanderer (!) der letzten 60 Jahre nicht aufhalten – im Gegenteil, sie haben sie bestenfalls ermöglicht, weil keine Regierung gezwungen war, tatsächliche Konsequenzen zu ziehen.

Denn die läge ja nur in einer konsequenten Erhöhung der Geburtenrate. Die DDR schaffte es bis zu ihrem Exitus, zumindest eine negative Geburtenrate zu vermeiden. Waren die DDR-Frauen also unemanzipiert? Es kommt dabei darauf an, was man unter „Emanzipation“ versteht. Seit den Tagen der Suffragetten jedenfalls verstehen Frauen im Westen darunter in erster Linie das Recht auf Kinderlosigkeit ohne negative Konsequenzen für sich selbst. Nur so können sie in Lebensstil und beruflicher Selbstverwicklung mit Männern gleichziehen. Das Zauberwort heißt „Selbstverwirklichung“ – sie ist der ultimative Kern der westlichen Lebensweise seit dem 2. Weltkrieg oder eigentlich schon seit dem Ende des Ersten. Sie korreliert nicht mit der Notwendigkeit für jede Frau (und Mann) im Leben mindestens drei Kinder zu haben, damit die Population nicht ausstirbt.

Um das nun auf Schweden oder Deutschland herunterzubrechen: Beide Länder sind von einer Todesangst getrieben, auszusterben. Beide sehen schon recht klar, dass man mit einer Geburtenrate von 1,4 nicht weit kommt. Beide wollen aber ihren Lebensstil um keinen Preis ändern, zumal in beiden Frauen inzwischen die politische Macht ausüben.

Also müssen sie um jeden, um wirklich jeden Preis die Tore für Einwanderer offenhalten. Sie müssen das Konzept der Masseneinwanderung schützen, um jeden Preis. Und alles darum herum. Nur darum das stete Geraune und Salbadern von „Rassismus“, von Multikulti, das Nichtnennen der Nationalität von Tätern und alles andere. Sie haben dem Teufel der Selbstverwirklichung ihre Seele verkauft, und der Schwefelige steht nun grinsend vor der Tür und fordert seinen Preis. Für ein, zwei mehr Generationen Leben, bevor alle deutschen und schwedischen Familien sich selbst ausgerottet haben. Völlig freiwillig.

Ob jene unsere Vorfahren, die sich im 18. Jahrhundert hinter Ochsenpflügen auf den Feldern abmühten oder im 19. Jahrhundert in der Industrie und alle unsere prächtigen Großstädte wie Berlin erbauten, geahnt haben, dass am Ende alle Plackerei umsonst sein würde, weil ihre Ururenkel keinen Bock auf Kinder mehr haben würden? Und stattdessen Afghanen und Bulgaren ansiedeln würden?

„Man weiß, dass sie aus Einwandererfamilien stammen.“

Wer sich nicht reproduziert und sich und sein Land nicht verteidigt, der wird ausgetauscht.

Absolut konsequent, unabänderlich. Ein Naturgesetz.

Überalternde Völker verschwinden still und leise, ganz ohne Bürgerkrieg. Es fehlen ihnen schlicht die Kämpfer und die Moral.

Postfaktische Verblödung in Sachen CO2 und Klima als Regierungsmaxime

Es wird zwar nicht wärmer, die Polkappen schmelzen nicht ab, aber die Kanzlerette verkündet tapfer Fake news:

Da wird sogar Gloria deutlich und redet von Spinnern:

Offenbar meint sie Merkel und deren mediale Mitstreiter.

Die Kanzlerin rechtfertigt das kürzlich beschlossene Klimaschutzprogramm des Bundes. Noch könne die Erderwärmung begrenzt werden.

Ich hoffe wirklich auf eine kleine Eiszeit.

Den Klimawandel nennt sie dabei real und bedrohlich

Der Klimawandel ist real, gelingt jedoch nur mit Tricksereien.

Trickserei „Urbau heat“:

Trickserei „Framing durch manipulative Auswahl des Betrachtungszeitraumes“:

Es geht um das Abpressen zusätzlicher Steuern zur Finanzierung der kulturfemden inkompatiblen Zuwanderer, die massenhaft gegen den Willen des Volkes nach Deutschland geholt werden.

Leider sind die Deutschen zu sehr medial verblödet, um entsprechend zu handeln/ anders zu wählen. Alternde Gesellschaften (erst recht die obrigkeitshörigen Deutschen) sind nicht reformierbar.

.

Der Verblödungsprozess scheint unumkehrbar zu sein. Die Hoffnung ganz aufgeben darf man dennoch nicht.

Schadenfreude, geliefert wie bestellt?

Ronja von Rönne: Autorin teilt Video von Hassattacke auf Instagram:

Ronja von Rönne: Hassattacke vor Dragshow
Ronja von Rönne war vor zwei Tagen mit einem Arte Filmteam unterwegs, als sie und das Team plötzlich von einem Mann bedroht, beschimpft und tätlich angegriffen wurden. Die Autorin filmte die ganze Situation und stellte das Video anschließend auf Instagram hoch. “Ich stand auf der Straße. Das war mein ganzes Vergehen. Then this happened. I’m okay, no worries”, lässt sie ihre Follower wissen. Laut Angaben von Rönnes bespuckte der unbekannte Angreifer auch die später dazustoßende Draqueen Judy. Von Rönne und das Filmteam waren zur Zeit der Attacke gerade auf dem Weg zu einer Dragshow. “Gehe jetzt auf eine Dragshow to remind me that love is real and humanity is not a complete shitshow”, schreibt die Journalistin zusätzlich in ihrem Instagram-Post.

Mutig war sie, keine Frage. Ihr war offenbar nicht klar, wie gefährlich es ist, die Goldstücke zu provozieren.

Der Katzenjammer kam dann unmittelbar danach.

Panikattacke nach Angriff
Später stellte sie noch einen zweiten Post auf Instagram, in dem sie sich sichtlich aufgelöst zeigt. Neben einem Foto, auf dem Tränen zu erkennen sind, schreibt sie: “Ich dachte ich bin tough und kann alles wegbügeln. Aber alle Ironie und Reflexion hilft nicht, der Angriff vorher hat mich drei Stunden später eingeholt. Erste Panikattacke im Taxi heim, davor haben mich noch zwei alte Typen anzüglich angemacht.”

Es fällt schon nicht leicht, da keine Schadenfreude zu empfinden angesichts ihrer AfD-Attacken, Danisch würde schreiben… geliefert wie bestellt.

Und der digitale Chronist sieht das ähnlich, mahnt aber zur Empathie.

Hat er recht?

Oder gilt „Kharma is a bitch“, da hat’s die Richtige getroffen?

„Axt-Angreifer erschossen“ – Sternstunden der Lügenpresse

Gerade erst in Limburg…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/10/30/neues-vom-westfernsehen-zum-limburger-axtmoerder/

…, jetzt wieder:

So so, ein Mann südosteuropäischen Aussehens, etwa diesmal kein „deutscher mit nichtdeutschem Namen“ wie der in Limburg?

Dass die Medien viele Stunden, wenn sie über diesen Täter berichteten, nur von einem „Mann“ sprachen, irritiert sicherlich viele Bürger. Der „SWR“ hatte „vergessen“, eine wichtige Passage aus der ersten Pressemitteilung der Polizei Rheinland-Pfalz mitzuteilen. Dort hieß es wörtlich:

„Bereits gegen 8.30 Uhr am heutigen Samstagmorgen meldete ein Zeuge eine Person, die sich im Bereich des Sportlerheims des TUS Hoppstädten aufhalte. Es handele sich um einen Mann südosteuropäischen Aussehens.“

Es sind die doppelten Maßstäbe, die so ankotzen.

Es handelte sich also angeblich um einen „Südosteuropäer“, der eine ganze Gemeinde in Angst und Schrecken versetzt hat. Dies mitzuteilen haben alle Medien des Mainstreams längere Zeit unterlassen, die die Meldung über den Axt-Angreifer bis Mitternacht gebracht hatten – zum Beispiel der „Focus“ oder die „tz“. Selbst die „Bild-Zeitung“, die sonst oft klarer formuliert, bildete hier keine Ausnahme. Das hängt offensichtlich damit zusammen, dass „die Medien“ möglichst solche Fakten nicht melden, die geeignet sein könnten, die Ausländerpolitik der Regierung in ein kritisches Licht zu rücken.

Nennt sich Propagandamedien bzw. Lügenpresse.

Alltag in der BRD.

„Ob der Mann krank war oder Drogen genommen hat, war zunächst unklar.“ Eine Obduktion soll ergeben, ob der Axt-Täter Rauschgift konsumiert hatte. Bis ein Ergebnis feststehe, werde es aber sicherlich noch „einige Zeit dauern“ („SWR“).

Wahrscheinlich wird es in den Medien bald wieder heißen, der „Mann mit dem Beil“ sei ein kranker Mensch, der unser Mitleid verdiene.

Komisch, dass das nie nie nie bei rechtsextremen Gewalttätern sofort in den ersten stunden so „entschuldigt wird“…

Oder auch nicht.

Wenn Linksterroristen Hausbesuche machen und Leute zusammenschlagen, dann will die Bundesregierung den Kampf gegen Rechts verschärfen. Der tägliche Wahnsinn, Danisch hat recht.

Toll sind wieder mal die Maßstäbe. Ihr wisst ja, es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Rennt in Chemnitz einer nur 10 Meter hinter einem her, der ihn proviziert hat und ohne ihn anzufassen, toben die Medien wochenlang von Hetzjagd.

Kommen aber zwei Linke zu einer Frau in die Wohnung und verprügeln sie, dann ist … ja außer in der BILD eigentlich nicht viel.

Stellt Euch mal vor, was in der Presse und Politik los wäre, wenn „Rechte” sowas machen würden.

Aber unsere Bundesjustizministerin Lambrecht stockt das BKA um 400 Leute wegen der Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes auf.

Dieses Land ist unheilbar krank.

Merkwürdig, wann Politiker von Verrohung sprechen, nicht wahr?

Nur dann wenn es sie selbst oder ihresgleichen betrifft.

Das schreibt auch Klonovsky:

Nachdem bekannt wurde, dass bei den grünen Bundestagsabgeordneten Claudia Roth und Cem Özdemir Morddrohungen eingegangen sind, die mutmaßlich aus einem rechtsextremen Milieu stammen, hat Innenminister Seehofer eine „hochproblematische Verrohung unserer Gesellschaft“ beklagt. Der Vorfall schaffte es an zwei Abenden in die Hauptnachrichten der Tagesschau.

Als ein Eritreer in Frankfurt eine Mutter und ihr Kind vor den einfahrenden ICE stieß, beklagte Seehofer keine Verrohung der Gesellschaft.

Als in Limburg ein Allah-sei-Lob deutscher Staatsbürger, wenngleich mit dem existenzveredelnden und in diesem Falle tunesischem Hintergrund, seine abtrünnige Ehefrau auf offener Straße mit einem Beil in Stücke schlug, beklagte Seehofer keine Verrohung der Gesellschaft.

Auch nachdem am vergangenen Sonntag zwei vermummte Linksextremisten in die Wohnung der Prokuristin einer Leipziger Immobilienfirma eindrangen, der Frau mehrmals mit der Faust ins Gesicht schlugen und sich dann auf indymedia ihrer Mannestat rühmten, blieb der Innenminister stumm.

Wahrscheinlich erwacht Onkel Horst nur dann aus seinem metaphysischen Schlummer, wenn er die Leute, die bedroht werden, zufällig kennt.

Die RAF ist schon da, die neue, sie ist teilidentisch mit der Antifa. Den Rest besorgen  dann die Islam-Goldstücke. Finis Germania.

Da kann man echt nur zum Fatalisten werden…

Asyl für Clanchef Miri nach illegaler Rückkehr? Witz des Jahres!

Die neueste Peinlichkeit für den „wehrhaften deutschen Rechtsstaat“ ist die prompte -und absolut sicher vorhergesagte- Rückkehr des Clanchefs der kriminellen Vereinigung Miri nach grossmedial inszenierter Abschiebung in den Libanon.

Jetzt führt er den deutschen Staat als lächerlich vor und beantragt Asyl nach illegaler Einreise.

Kann man doch sehr gut nachvollziehen, dass diese „Gäste seit 30 Jahren“ weiterhin hier ihren Geschäften nachgehen wollen und sich von der biodeutschen Steuerzahlergemeinschaft aushalten lassen möchten.

Ein Schwerkrimineller offenbart die deutsche Migrationswirklichkeit als große Farce. Der Chef des Miri-Clans ist wenige Monate nach seiner Abschiebung in den Libanon wieder in Bremen. Er hat vor seiner Festnahme einen Asylantrag gestellt. Nun herrscht allerseits gespielte Empörung.

Was regt sich die Politik darüber auf, die doch genau dieses Schmarotzertum im grossen Stil geduldet und gefördert hat?

Nach jahrelangen Ermittlungen wurde Miri vor drei Monaten mit riesigem Polizei-Aufgebot in den Libanon abgeschoben. Jahrelang konnten Miris und andere meist zur Ethnie der Mhallami gehörende Clans, bis vor einiger Zeit meist verniedlichend als „Großfamilien“ bezeichnet,vom deutschen Staat und von der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend unregistriert kriminelle Strukturen aufbauen (oft bei gleichzeitigem Sozialhilfe-Bezug). Die Behörden drückten ohnehin gerne zwei Augen zu, weil die Staatsangehörigkeit und auch andere Herkunftsangaben bei Mhallami, die seit den 1970er Jahren aus dem Libanon eingewandert waren, oft schwer nachprüfbar sind. Näheres dazu ist bei Ralf Ghadban nachzulesen, der viel dazu beigetragen hat, das Problem ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Ghadban lebt seither übrigens unter Polizeischutz. 

Der Staat als Farce, nichts neues was diese Kurden/Araberclans angeht.

Miri geht offenbar davon aus, dass eine deutsche Abschiebung nichts ist, das wirklich Bestand haben muss. Für diese Annahme gibt es ja auch gute Gründe, unter anderem seine eigene Rückkehr.  

Kann das alles wirklich irgendjemanden wundern? Wohl kaum. Der Fall Miri – der ein Indiz für eine neue Härte des deutschen Staates im Kampf gegen Kriminelle zu sein schien – wird nun zu einem erneuten Beweis dafür, dass die deutsche Einwanderungswirklichkeit längst den Charakter einer Farce angenommen hat.

Unsere Grenzen stehen offen wie Scheunentore, und Resettlement migration, also Neuansiedlung von Kulturfremden ist das gewollte und betriebene Instrument der Eliten für den Grossen Austausch.

Den es ja gar nicht gibt, angeblich…

Es ist so lächerlich, so unglaublich falsch und peinlich, wie Medien und Politik reagieren.

 „Offenbar scheint an den EU-Außengrenzen keine ausreichende Kontrolle stattzufinden“, sagte die FDP-Innenpolitikerin Birgit Bergmann. Ach? 

Wo lebt diese Trulla?

Eine Farce ist auch die Reaktion des Generalsekretärs der CDU, Paul Ziemiak. Er kommentierte die Nachricht mit den Worten: „Es macht wütend, wie ein krimineller Clan-Chef versucht, unseren Rechtsstaat lächerlich zu machen. Der Bremer Justizsenator muss jetzt dringend dafür sorgen, dass Ibrahim Miri umgehend in Haft genommen und wieder abgeschoben wird. Die Behörden müssen klären, wie es sein kann, dass ein nach Beirut abgeschobener Krimineller trotz Einreisesperre nur kurze Zeit später wieder in Bremen auftauchen konnte.“

Versucht? Miri hat unseren Rechtsstaat bereits lächerlich gemacht. So wie es viele andere Asylbewerber alltäglich auch tun. Man schaue sich nur die Geschichte der letzten Lebensmonate des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri an.

Nichts ist so eklig in der deutschen Parteienlandschaft wie die CDU.

Denn die Bundesregierung, nicht irgendwelche Behörden, trägt die Verantwortung für die Einwanderungswirklichkeit. Sie hat dafür gesorgt, dass Kriminelle wie Miri diesen Staat nicht mehr ernst nehmen und dieses Land als Objekt ihrer Beutezüge betrachten.

Es ist das gesamte marode, antideutsche Politestablishment. Und die dekadenten Wohlstandsbürger, die das tragen, aus welchen Gründen auch immer.

Synagogen-Vorfall, doppelte Maßstäbe?

Der nichtjüdische Zionist vom Springer hat da einen recht brauchbaren Beitrag geschrieben, den man beim Danisch samt Kommentierungen lesen konnte:

Einladung zum Terroranschlag auf Synagogen nennt Döpfner das Verhalten der Berliner Polizei:

Ein Zeichen war es vielleicht, dass wenige Tage zuvor, am 4. Oktober in Berlin, ein Syrer die Absperrung einer Synagoge überwindet, „Fuck Israel“ und „Allahu Akbar“ ruft und daraufhin ein Kampfmesser zieht. Er wird festgenommen und am Tag darauf wieder freigelassen. Neben Hausfriedensbruch bestehe kein weiterer Tatverdacht. Solche Zeichen werden verstanden. Als Einladung.

Danisch meint dazu:

Das ist klug.

Aber nicht allzu ehrlich. Denn die Presse, vielleicht nicht gerade die WELT, die durchaus ab und zu noch kritisch schreibt, aber die Presse im Allgemeinen hat ja dafür gesorgt, dass wir solche Vorgänge permanent verharmlost und jeden an die Wand genagelt haben, der was sagte.

Wo war da die Kanzlerin, wo war der Grüssaugust, wo war die Chebli?

Die kamen erst, als der Synagogen-Stürmer ein biodeutscher Verwirrter mit rechtsextremen Ansichten war?

Da sind sie wieder, diese doppelten Massstäbe, die so total anekeln.

Warum waren die nicht beim Dönerimbiss wo ein 20-jähriger starb?

Warum waren die nicht bei der Familie der erschossenen Frau?

Ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist hatte am Mittwoch versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Nachdem der Versuch scheiterte, soll er vor der Synagoge und in einem Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen haben.

Da war ein Verwirrter, ein Irrer am Morden, der war ebenso bekloppt wie der Syrer der die Synagoge in Berlin, oder nicht?

Die Mahnwache der Politiker jetzt in Berlin ohne jeden Hinweis auf den Messermann aus Syrien wenige Tage zuvor ist unaufrichtig, ist Propaganda, ist Desinformation, nennt es wie ihr wollt.

https://www.welt.de/vermischtes/article201440418/Berlin-Mann-ueberwindet-Absperrung-zur-Neuen-Synagoge-und-zueckt-Messer.html

Der Artikel vom Döpfner ist im Ganzen lesenswert, gerade auch aufgrund der absolut stimmigen, geradezu fatalistischen Kommentierung vom Danisch.

Die politische „Elite” (der Begriff verbietet sich eigentlich, Junta wäre passender) verdrängt die Realitäten nicht einfach, sondern sie sind der Saboteur. Die poststrukturalistische Sekte, die glaubt, die Realitäten durch Gerede und Redeverbote verschieben zu können.

Das Verschweigen von Ausländerkriminalität erzeugt Misstrauen, Verschwörungstheorien und am Ende Ausländerhass. Das einseitige Verständnis für antisemitische Grundhaltungen mancher muslimischer Einwanderer verstärkt rechts- und linksradikalen Antisemitismus. Menschen hören nicht mehr zu, wenn sie das Gefühl haben, dass Journalisten und Politiker nicht mehr sehen und sagen wollen, was ist. (Döpfner)

Das ist klug.

Denn dumm war die Politik, die im Versuch, Fremdenfeindlichkeit abzubauen und Integration zu fördern so ziemlich alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann, und im Ergebnis und vor allem durch die Verflechtung mit dem linken feministischen Kampf gegen den weißen Mann.

Wir brauchen die Durchsetzung des Rechtsstaates, die Anwendung geltender Gesetze. (Döpfner)

Wir haben keinen Rechtsstaat mehr.

Wir haben eine politische Kultur der Willkür, in der jeder macht, was er will, und „Recht” nur noch als Hebel gegen weiße Deutsche eingesetzt wird.

Das war ein weiter Weg für den Liberalen, bis er an diesem Punkt angekommen war, wo er Klartext schreibt.

Alles Gute Hadmut…

Klartext vom Moritz, der mehr Cojones hat als Tönnies

Herrliches Ding, die Linkspresse heult und ihre Zähne klappern vor Wut, aber Moritz Hunzinger ist kein Weichei wie Clemens Tönnies, sondern der Moritz, der legt nach:

Tönnies entschuldigte sich, Hunzinger nennt seinen Rassismus „Klartext“. Der müsse einfach mal „ausgesprochen werden“.

Sehr gut!

Erinnert stark an:

„Wilde“ ist aber auch schon sehr schön.

Als Zimmer, Vorstandsmitglied der CDU Frankfurt, am 22. August zur Erinnerung einen Brief von Bundeskanzler Helmut Kohl (1930-2017) ins Netz stellt, in dem dieser die CDU als Partei der Mitte definiert, kommentiert Moritz Hunzinger: „Mit Kohl gäbe es diese scheußliche Masseneinwanderung von Wilden hierzulande nicht.“

Voll das Brett, lach! 

Ein echter Held, der Herr Hunzinger:

Ich rede nicht von Flüchtlingen, sondern von Leuten, die marodierend und mordend durch unser Land ziehen. Das sind für mich Wilde. Gehen Sie doch mal mit mir über die Konstablerwache zur Hauptwache. Da laufen hunderte junge Männer aus Nordafrika rum. Was machen die hier? Die kommen aus Urlaubsländern, in die Bekannte von mir übers Wochenende zur Ayurveda-Kur fliegen. Wenn sich da jemand über meine Aussage aufregt, ist mir das tatsächlich Wurscht.“

Sehr gut. Endlich mal wieder einer mit Eiern.

Kann sich der Metzger von Schalke 04 mal ne Scheibe Rückgrat von abschneiden.

Unbezahlbar, der Moritz:

Update: Moritz Hunzinger reagierte auf die Rassismus-Kritik auf sehr eigentümliche Weise. „Wie eine Eins“ stehe er zu Deutschland und als Gegner der „unkontrollierten Einwanderung“ wolle er, dass keine „Wilden“ ins Land kommen. So viel zur Verständnisfähigkeit des PR-Mannes, der einfach nicht kapieren mag, dass dem Begriff des „Wilden“ die enthumanisierende Abwertung implizit ist. Und da hilft es auch nicht, dass er „seit 1993 geliebter Schwager der seychellischen Schwägerin“ ist, wenn sein Rassismus so aus ihm heraussprudelt.

Hunzinger teilt aktuell übrigens auf Facebook mit, dass er die FR habe kaufen wollen. Warum der Deal nicht geklappt hat, lässt er offen. In jedem Fall hätte er sie „bestimmt dicht gemacht“.

Top! Unerreicht! Weg mit diesem linksversifften Schund.

Mehr Cojones sind drimgend nötig.

 

Jasinna zensiert: *Letzte Woche 8 Jahre alt – heute TOT* gelöscht

Das Opfer hat noch nicht mal einen Namen.  Es soll schnellstmöglich vergessen werden? Falscher Täter, falsches Opfer.

Vgl. Alain Kurdi, scheixx doppelte Massstäbe.

Dafür die elende Zensur des Gesinnungsstaates:

https://www.bitchute.com/video/GKPhKOcmsBk/

Ich will einige Vids hier „safen“, bevor Youtube entgültig meinen Kanal löscht. (eine weitere Verwarnung habe ich aktuell bereits wegen sog. „Hate Speech“, bekomme ich eine weitere, wird mein Youtube Kanal, gemäß Ankündigung, gelöscht).
Das Video ist von Ende 2016 und bedauerlicherweise mindestens so aktuell wie vor 2 Jahren.

Mach weiter, Jasinna!

Würden Asylbewerber zu Tätern, verharmlosten sie dies als Einzelfälle oder bestritten jede politische Relevanz, wirft Palmer ihnen vor und ergänzt: „Hätte ein Neonazi mit dem Schwert einen Afrikaner erschlagen, würden dieselben Leute längst Konzerte gegen rechts auf dem Cannstatter Wasen veranstalten.“

https://www.focus.de/politik/deutschland/gruener-oberbuergermeister-boris-palmer-palmer-mahnt-nach-gewalt-durch-asylbewerber-nicht-auf-dem-linken-auge-blind-sein_id_11006442.html

Klasse Idee!

Der grosse Austausch ist real und unumkehrbar

Merksätze:

In der Altersgruppe unter 18 Jahren liegt der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund bei 61 Prozent.

Und der wird ja durch die höhere Geburtenrate und den Zuzug immer höher.

Das ist insgesamt nicht neu. Im März hatte ich Das Geschwätz des Mascolo geschrieben, weil Georg Mascolo zum Anschlag in Neuseeland auch schon dieses Geschwätz abgelassen hatte, dass das mit dem Bevölkerungsaustausch „in den dunkelsten Ecken des Internet zusammengezimmert” sei.

Ich habe damals schon beschrieben, dass das auf gar nichts anderes mehr hinauslaufen kann, weil die einheimische Bevölkerung exponentiell abnimmt und die zugewanderte exponentiell zunimmt. Das kann schon mathematisch auf nichts anderes hinauslaufen.

So ist es. Der Drops ist gelutscht, zumindest was die Grossstädte und das Ruhrgebiet angeht.

Und nur weil man im Gesinnungsstaat des Linksstaates BRD den Begriff vom Grossen Austausch nicht mag, so stimmt er dennoch.

Denn die Frage ist und bleibt: Wo, bei welchem Anteil, so in Prozent als Zahl x ausgedrückt, sollte denn die Grenze sein, bis zu der man noch nicht von einem Bevölkerungsaustausch sprechen könnte? Und wie soll das dann ablaufen, bei deren Erreichen den Leuten mitzuteilen „So, reicht jetzt, ab jetzt keine Kinder mehr kriegen!” oder auf dem Mittelmeer so „Sorry, Grenze ist erreicht, ab jetzt bitte absaufen oder in Libyen bleiben!”.

Ich finde das frappierend.

Ich auch. Danisch hat vollkommen recht, wenn er das linke Geschwätz als dumm und desinformierend abtut.

Zusammengefasst die Aussage, dass sich als ständiges Motiv die wahnhafte Ansicht wiederhole, dass das Land von Migranten überflutet werde.

Das ist kein Wahn, sondern eine zutreffende Beobachtung bzw. Feststellung. Der Grosse Austausch zerstört die Völker Europas, welche niemals gefragt wurden, ob sie denn massenmigriert werden wollen, von Arabern und Afrikanern vorwiegend islamischen Glaubens.

Gibt es -aus gutem Grund?- nicht im deutschen Links-Wiki:  https://en.wikipedia.org/wiki/Replacement_migration

Hetze ersetzt Fakten:  https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Austausch

Unaufhaltsam ist der Grosse Austausch deshalb, weil die Geburtenraten der meisten Völker des Westens nicht stimmt.

Wer sich nicht (mehr) vermehrt, der wird ersetzt.

So ist der Lauf der Welt.

Mag es an der eigenen Dekadenz, der Selbstüberschätzung unverzichtbar zu sein oder Gleichgültigkeit; wenn wir es einfach zulassen, dass sich eine andere Ethnie anschickt, einfach unser Territorium zu übernehmen und wir das einfach so hinnehmen, dann werden wir untergehen wie das Römische Reich.

Genau so wird es kommen.

https://sezession.de/16467/jean-raspail-die-republik-verraet-das-vaterland

Am deutschen Wesen wird auch das Klima nicht genesen

Die NZZ wieder mal als das BRD-Westfernsehen:

Die Meinungsvielfalt welche in BRD-Propagandamedien nicht stattfindet, die muss man als Selberdenker im Ausland suchen, damit man nicht völlig verzweifelt: Ja, der Steini ist peinlich, das denkst nicht nur du, das denkt ganz Europa, denn ganz Europa hasst die deutschen Bessermenschen und Moralweltmeister.

Aus gutem Grund.

Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung» schreibt zurecht:

Amtierende Staatsoberhäupter pflegen nicht der Gesinnungsethik den Vorzug vor der Verantwortungsethik zu geben. Die Vorgänger Steinmeiers schreckten davor wohlweislich zurück, weil sie genau wussten, wie leicht Idealismus in Selbstermächtigung umschlagen kann.

Es lohnt sich, den ganzen Bericht zu lesen.

Deutschland sieht sich als Moralweltmeister

Steinmeier wollte den hässlichen Rechtspopulisten demaskieren und steht nun selbst als ein Deutscher da, der die Rechtsordnung anderer Staaten geringschätzt und sich herausnimmt, zu definieren, was in Europa eigentlich zu gelten hat. Und dies, obwohl der Rechtsstaat auch in Italien funktioniert.

Den peinlichen Heiko lassen wir weg. Der ist nicht satisfaktionsfähig. Blamiert uns total.

Sich als Moralweltmeister zu gerieren und über andere zu erhöhen, ist ein regelmässig wiederkehrendes Feature der jüngeren deutschen Geschichte. Als die Bundeswehr in Afghanistan anfangs lieber Brunnen baute, als zu kämpfen, verteidigte Deutschland seinen Pazifismus gegen die angeblich moralisch minderwertigen amerikanischen Kampfmaschinen – von denen sich die Bundeswehr aber im Zweifelsfall gerne beschützen liess.

Muss ich mal meinen Bruder fragen, der war zwei mal dort. Als Offizier.

In das dasselbe Horn geblasen hat ein paar Tage später Michael Klonovsky in der jF:

Deutsches Moralherrenmenschentum

Sehr gut beschreibt er den Irrwitz der „Seenotrettung“:

Wenn es nach dem Seerecht und tatsächlich um Lebensrettung gegangen wäre, hätte Rackete viel nähergelegene nordafrikanische Häfen anlaufen müssen, statt mit ihrer Fracht drei Wochen das Mittelmeer zu pflügen. Warum sie es nicht tat, dafür gibt es zwei plausible Erklärungen.

Die erste: Sie wollte einen (weiteren) Präzedenzfall dafür schaffen, daß Hypermoral über dem gelten Recht steht, also Illegalität in Legalität verwandeln, wie das seit 2015 von der deutschen Fremdenführerin praktiziert wird. Die zweite, eher banale Erklärung: An Bord befanden sich fast ausschließlich junge Männer, und die hätten eher gemeutert, als sich an die afrikanische Küste zurückbringen zu lassen, wie beispielsweise die 108 Migranten, die im März den Tanker „El Hiblu“ (Palau) zwangen, Malta anzulaufen.

Es ist eine Schleusung, die bezahlt wird. Das Ticket nach Europa springt immer dabei heraus, sogar der Ösi Kurz hat das klar verstanden. Muss ein Ende haben!

Wird ein Ende nehmen, Finis germania mal anders:

Das Oberkommando Weltmoral (OKW) hat unser Land inzwischen ähnlich weit vorangebracht wie sein abkürzungsidentischer Vorgänger. Deutschlands Beziehungen zu den USA, zu Rußland, England, Italien, Österreich sowie zu sämtlichen Osteuropäern sind nachhaltig gestört. Von Brasilien bis China wird das Moralherrenmenschentum der Deutschen kopfschüttelnd belächelt.

Diese gar nicht so neue deutsche Hybris, bei der man nicht recht weiß, worauf sie sich stützt – früher hatte man ja immerhin noch Truppen –, gründet auf einer seit etwa hundert Jahren die deutsche Politik bestimmenden Realitätsverweigerung. Wie im März 1918 oder im September 1939 stammt die Unzurechnungsfähigkeit aus dem Größenwahn. Optimisten hoffen, daß sich die anderen Europäer endlich zusammenschließen, um dem Spuk ein Ende zu setzen.

Am deutschen Wesen wird auch dieses Mal nicht die Welt genesen, und das ist auch gut so. Es wird einem Angst und Bange, wie sehr sich die BRD wieder mal isoliert.

Nicht in meinem Namen!

Und wer jetzt denkt, es geht nicht noch bekloppter als Heiko, der hat sich geirrt. Die CSU ist noch durchgeknallter als die Sozen:

Dieser Moralweltmeister ist ähnlich bescheuert wie die linksgrünversiffte EKD:

„Wollen wir zulassen, dass das Mittelmeer endgültig das Meer des Todes wird und wir wegschauen?“, fragt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Der CSU-Politiker fordert von der neuen EU-Kommission eine sofortige Übereinkunft zur Seenotrettung.

 Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat einen sofortigen internationalen Rettungseinsatz für die Flüchtlinge in Libyen gefordert. „Notwendig ist eine gemeinsame humanitäre Initiative von Europa und Vereinten Nationen zur Rettung der Flüchtlinge auf libyschem Boden“, sagte Müller. 

Seenotrettung von Landratten?

Hat der sie noch alle?

Längst wegzensiert, die Top-Antwort.

Das hier ebenfalls:

Es ist nur noch grotesk.

„Nicht in meinem Namen!“

„… aber mit ihrem Geld.“

Land der Bekloppten mit exakt der politischen Führung die es gewählt hat, also verdient.

Rette sich wer kann…