Archiv der Kategorie: Staatsschutz

Staatsmorde und staatlich ermöglichte Selbstmorde, ARD und ZDF im Tiefer Staat-Rausch?

RAF-Verschwoerungstheorien mit Anspielungen auf den V-Mann-Hintergrund des NSU im ZDF, und ein RAF-Staatskomplott inclusive Todesnacht von Stammheim-Suizidbeihilfe im ARD-Tatort, was ist denn nur in die Autoren des Zwangsdemokratie-Milliardenprogramms zur Massenindoktrination gefahren?

Soll bei den Schafen etwa eine Ausweitung der Kampfzone erreicht werden, eine Art von Horizont-Erweiterung dessen, was denkbar ist im Bereich des staatlichen Handelns?

Was da alles an Abgruenden im Handlungsstrang drin ist, das laesst sogar manches Mainstream-Schaf ploetzlich an den Tiefen Staat glauben, sogar hartgesottene BRD-Hirngewaschene, die bislang solche Verschwoerungstheorien stets in das Reich der Spinner verwiesen.

Also… ich hab mir das angetan, die Linksterror-Staatsinzenierungs-Fiction im ZDF, das geht ueber 3 Stunden.

Hat noch jemand den ZDF-Zweiteiler (Montag und Mittwoch 11.10.2017) zum Internat-Mord gesehen?
Da hat der Regisseur einen doch interessanten Zungenschlag riskiert indem gesagt wurde „Der NSU wurde ja auch vom Staat finanziert und die dann im Auftrag die Morde ausführten“. Zumindest wurde hier die staatliche Betreuung und Finanzierung angesprochen. Man hat sich noch nicht getraut, zu sagen, dass der NSU ein Konstrukt des Staates ist.
Interessant auch der Tenor des Zweiteilers, dass die Stasi praktisch in den heutigen Geheimdiensten weiterlebt und dort bestens vernetzt ist.

Aufschlussreich auch die letzte Filmszene, wo ein Zeuge praktisch durch einen Geheimdienstler liquidiert wurde. Das hat mich dann doch stark an die Beseitigung der Uwes erinnert.
Soll der NSU-Fall jetzt dezent von mutigen Regisseuren beleuchtet werden?

Macht schon neugierig, gelle?

Ich habe da eher das Gefühl, dass die wieder einmal auf die Gelder für den THS hinweisen wollen – weniger darauf das vielleicht auch in der anfänglichen Fluchtphase etwas Kleingeld verteilt wurde.
Generell sehe ich Aussagen der Systempresse weniger optimistisch^^ Aber zugegeben, vielleicht macht die Sch(l)ussszene den Unterschied.

Noch ein Skeptiker im AK NSU:

Dieses subtile Verbreiten der Staatslehre mittels Staats-TV im Unterhaltungsmantel ist in jedem Fall kritisch zu sehen. Mal gespannt, wie der Blogbeitrag wird.

„Zielgerichtete Diskussionen“ im internen Forum:

Ich wüsste jetzt nicht, welchen Nutzen es hätte, diese Antifa-Propaganda zu verbreiten.
Weil dieser Satz eher beiläufig fällt, und mit der Handlung nichts zu tun hat.

„Der NSU wurde ja auch vom Staat finanziert und die dann im Auftrag die Morde ausführten“

Aber den 2-teilige Film lohnt es sich anzuschauen.
Auch wenn er etwas komprimiert wurde. Es waren wohl 4 Teile je 90 min. geplant.

Das verschwundene SED-Vermögen, der Startbahn-West-Mörder, die verschwundene Tatwaffe-versteckt von einem VSler, der damals selbst als Krawallmacher dabei war und ein alter Kumpel des Mörders ist. Der Polizistenmörder wird dann von einem nützlichen Idioten aus dem Weg geräumt: Dem Sohn eines an der Startbahn-West ermordeten Polizisten, der mit der selben Waffe, mit der sein Vater erschossen wurde, den Mörder erschiesst. Die Waffe erhielt er von dem Verfassungsschützer. Ein Spezialeinheit ist aber vor Ort und erschiesst den nützlichen Idioten.

www.zdf.de/filme/tod-im-internat/tod-im-internat-1-100.html

www.zdf.de/filme/tod-im-internat/tod-im-internat-2-100.html

Es war wirklich alles drin:

  • die vom VS versteckte Mordwaffe des Mordes an Ulrich Schmuecker
  • der Agent provocateur des VS, der den Todesschuetzen aufstachelte, Schiess doch endlich!, und der dann ein hohes Tier im VS wird, und gar LKA-Praesident werden soll
  • das Kuckuckskind des Terroristen bei ausgerechnet diesem Mann aufwachsend findet im Keller die Mordwaffe und dann spielen die Internatszoeglinge damit toedliche Spiele

Am Ende der Mord durch die Stasi-Seilschaft war krass. Aber der Plot insgesamt war viel zu sehr angefettet, es war einfach zu dick aufgetragen, um auch nur ansatzweise glaubwuerdig zu sein.

Just too much, die haben es verkackt.

Springen wir zum RAF-Stammheim-V-Mann Tatort:

Der rote Schatten

15.10.2017 | 90 Min. | Verfügbar bis 14.11.2017 | Quelle: Das Erste

40 Jahre liegen der Deutsche Herbst und die Todesnacht von Stammheim zurück. Die Folgen dieser traumatischen Zeit beeinflussen den aktuellen Fall der Kommissare Lannert und Bootz.

Die Sache mit der Stammheimer Todesnacht:

Viele Versionen einer Nacht

Was ist die offizielle Version einer Geschichte und wie hat es sich wirklich zugetragen? Das ist die Frage, die sich auch seit 40 Jahren um den Tod von Baader, Ensslin und Raspe dreht: woher hatten sie die Waffen, wie konnten sie sich im Oktober 1977 gleichzeitig in ihren Zellen in Stammheim umbringen oder hat der Staat etwa mitgeholfen? Die Kommissare Lannert und Bootz kommen über die Tote im Kofferraum schnell ins Gehege mit dem Verfassungsschutz, denn verdächtigt wird ein ehemaliger V-Mann, gespielt von Hannes Jaenicke. Und die Frage ist, wen der Staat dabei schützt: die Verfassung, einen Mörder oder eventuell sich selbst?

Ziemlich konstruierte Geschichte

Es dauert eine ganze Weile, bis man den Einstieg in diesen Tatort findet. Das liegt daran, dass die Story, die Regisseur Dominik Graf und sein Autor Rolf Basedow um den deutschen Herbst konstruiert haben eben genauso wirkt, ziemlich ausgedacht. Ein V-Mann, der über Jahrzehnte auf die gleiche Person angesetzt wird, Ex-RAFler, die immer noch militant und skrupellos Raubüberfälle begehen und zwei Tatort-Kommissare, die die größte Krise und den vielleicht größten Mythos der BRD-Geschichte mal schnell in 90 Minuten aufarbeiten.

www.swr.de/swr2/kultur-info/tatort-stuttgart-der-rote-schatten-ard-film-tv-fernsehen-sonntag-15/-/id=9597116/did=20451112/nid=9597116/u1dben/index.html

Nun, es gibt ein RAF-Trio, das immer noch Raubueberfaelle begeht, daran zumindest ist gar nichts ausgedacht.

DIE SCHÜTZENDE HAND AUCH BEI DER RAF?

Aus dem aktuellen Spiegel:

Zwischenablage05Das ist noch nicht alles:

DIE RAF RENTNER-GANG UND DIE MANGELHAFTE SPURENSICHERUNG

Noch ne Rezension:

„Der rote Schatten“

RAF-Tatort aus Stuttgart: Der Terror lebt weiter

Zurück nach Stammheim: Dominik Grafs Stuttgarter „Tatort“-Krimi „Der rote Schatten“ über die RAF ist ambitioniert – und mitunter anstrengend.

Stuttgart – Nicht nur Verschwörungstheoretiker sind bis heute überzeugt, dass Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe in ihren Zellen in Stammheim ermordet wurden – vom Staat. Falls sie sich je doch selbst töteten, haben die Behörden womöglich tatenlos zugesehen. Waren die Zellen verwanzt und die Pläne der RAF ­bekannt? Der Schatten der RAF reicht bis in die Gegenwart, weshalb der SWR das Thema aufgegriffen hat: Der er neue „Tatort“-Krimi „Der rote Schatten“ kehrt in die düsteren Siebzigerjahre zurück. Wenn man dem Drehbuchautor Raul Grothe und dem Regisseur Dominik Graf aber glauben darf, muss man die Gespenster nicht wieder zum Leben erwecken – denn sie leben noch mitten unter uns.

weiter: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-rote-schatten-raf-tatort-aus-stuttgart-der-terror-lebt-weiter.252ec0f5-81b5-4fa8-b23a-6cd8c302ffe4.html

Alles Mist?

Ich halte die Kritik in der Sueddeutschen noch für jene, die am wahrscheinlichsten zutrifft.

Dominik Graf hat’s verkackt.

www.sueddeutsche.de/medien/tatort-stuttgart-viele-fragen-wenige-antworten-1.3707216

Wer mit dieser Epoche deutscher Geschichte nichts verbindet, wird vom Tatort komplett überfordert. Dem sei empfohlen, sich zum besseren Verständnis bei Youtube rechtzeitig einzufühlen. Starbuck – Holger Meins, Die Anwälte – eine deutsche Geschichte oder, spätere Phase, Black Box BRD. Wenn Dokumentationen so sind, sind sie nicht zu schlagen. Nicht mal von einem Tatort.

oder die hier

www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_82473128/-tatort-aus-stuttgart-wie-vertrauenswuerdig-ist-unser-verfassungsschutz-.html

Der neue Stuttgarter „Tatort“ ist vor allem eines: anstrengend. Die Inszenierung hinkt dem anspruchsvollen Inhalt weit hinterher. Bis zum Schluss versucht „Der rote Schatten“ zu zeigen, wie schlau er doch ist, entlarvt sich dabei aber permanent selbst. Obwohl über die letzten Tage des „Deutschen Herbstes“ viel spekuliert wird, bleiben mutige Antworten aus. Kann alles sein, muss es aber nicht. …

Falls Sie wissen möchten, wie es sich anfühlt, wenn zehn Handlungsstränge zeitgleich erzählt werden, schalten Sie diesen RAF-Krimi gern ein! Alle anderen lesen lieber ein Buch über das Ende der Roten Armee Fraktion.

Politdiskurs: 10 von 10 Punkten. Inszenierung: 6 von 10 Punkten.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/185/das-grosse-ganze-gladio-raf#ixzz4veRHicLl

Tja, die Todesnacht wird im Film doppelt erklaert: Einmal wars der V-Mann, der die Waffen reinschmuggelte, nicht die Anwaelte (offizielle Wahrheit), und der Staat schaute zu, wie die Selbstmorde veruebt wurden…

… und die Variante Staatsmord wird inszeniert, ausfuehrlich praesentiert: Moerder richten Baader per Kopfschuss, haengen Ensslin auf, messern Moeller.

Der Krimi kann sich nicht entscheiden, wie sollte er auch?

Der Tatort hatte seinen Höhepunkt mit der nackten Staatsanwältin direkt am Anfang, wirklich sehenswert.
Ansonsten waren schöne Bilder gemischt mit Gewaltfiktionen, und das alles auf 90 Minuten gestaucht.
Wenn’s denn sein muß. Die meisten Zuschauer wundert eh gar nichts mehr.

So kann man es natuerlich ebenfalls sehen.

Oder so: Nur Aust weiss alles. Immer. Im Arsch des Tiefen Staates steckt er wie kein Zweiter:

„Gefährlicher Unsinn“

In der „Bild“-Zeitung hat sich der RAF-Spezialist und Autor des Buches „Der Baader-Meinhof-Komplex“, Stefan Aust, zum neuen Tatort geäußert. Und ein vernichtendes Urteil gefällt: „Das ist RAF-Propaganda. Ich kann nicht verstehen, dass zur Hauptsendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen so ein gefährlicher Unsinn verbreitet werden kann“, sagte der 71-Jährige dem Blatt. Laut Aust gibt es „keinen ernstzunehmenden Zweifel daran“, dass sich Baader, Raspe und Ensslin selbst das Leben genommen haben. Selbst führende RAF-Mitglieder hätten das unmittelbar nach den Taten anerkannt.

Allerdings muss auch Spezialist Aust eingestehen, dass, wie im Tatort gezeigt, die Terroristen vermutlich abgehört wurden. „Ich gehe davon aus, dass die Todesnacht von Stammheim tatsächlich belauscht wurde“, so der Experte in der „Bild“. Wenn es davon Tonaufnahmen gibt, dann „dürfte das er eindeutige Beweis dafür sein, dass es Selbstmord war“. Die Akten zum 18. Oktober 1977 unterliegen aber immer noch strenger Geheimhaltung, Aussagen zur Nacht sind zum Teil sogar verboten. Für Aust ist diese Geheimniskrämerei, 40 Jahre nach den Ereignissen, nicht nachvollziehbar.

www.focus.de/kultur/kino_tv/tatort-der-rote-schatten-das-ist-raf-propaganda-stefan-aust-zum-neuen-swr-krimi_id_7718166.html

„Hallo Stefan“ Aust hat das Buch der Bücher geschrieben. Fertig aus.  ::)

Hahaha. Treffer:

Hat der Filmemacher Graf das Lebenswerk Austs binnen 90 Minuten pulverisiert? Ich wäre auch stocksauer, wenn mich jemand vom Gottesthron stürzt.

Das Verrueckte ist in der Tat, dass nichts mehr unvorstellbar scheint, weil die Realitaet die Fiction offenbar ausstechen kann, und es seit Jahrzehnten tut. Der Staat im Staate ist real, und die KDFs tun was sie wollen… und Aust dazu dann  Maerchenbuecher schreibt, die Staatsschutz heissen sollten, aber Heimatschutz heissen, und die Grenzen der Aufklaerung festzurren sollen…

Leak mit nachfolgender Bedrohung? TTF, die Wiener Paedo-Szene und die Kampusch-Akten

Eigentlich war der Fall Kampusch Seitens der Truther-Szene mit dem Buch von Udo Schulze und Guido Grandt gegessen:

2013 erschienen, und auf Akten basierend, die den Autoren zugespielt worden waren. Interessantes Interview:

Der Fall Kampusch erhitzte jahrelang die Gemüter. Auf der einen Seite war er ein gefragtes Medienereignis, bei dem die Medien offensichtlich dazu beitrugen, eine eigene „medienkonforme“ Realität zu schaffen.

Zugleich gibt es allem Anschein nach Kreise, die den Mantel des Schweigens über den Fall ziehen möchten. Wir von Buergerstimme möchten beide Intentionen nicht unterstützen und suchten das Gespräch mit Guido Grandt, der sich intensiv mit dem Fall Kampusch und dessen Hintergründe auseinandergesetzt hat.

Buergerstimme: Herr Grandt, Sie haben mit Ihrem Kollegen Udo Schulze das Buch „Staatsaffäre Kampusch“ geschrieben, indem Sie ihnen zugespieltes Geheimmaterial verwenden.

Da wird die Lügenpresse direkt beschuldigt, eine falsche Geschichte unter die Leute gebracht zu haben.

Warum tat sie das?

Buergerstimme: Das Ihnen vorliegende Material benennt – wie Sie und Ihr Kollege beim Alpenparlament Kongreß am 1.2 2013 gesagt haben – Personen des öffentlichen Lebens beim Namen, die in den Fall verstrickt sein könnten und/oder etwas zu verbergen haben. Damit gehen Sie selbst Risiken für Ihr Leib und Leben ein. Wie gehen Sie damit um und wie schützen Sie sich?

Guido Grandt: Im Buch haben wir diese Namen natürlich nicht genannt, sondern anonymisiert. Schon seit über 25 Jahren bewege ich mich als investigativer Journalist auf dem Hochseil von oftmals sehr prekärem und geheimen Wissen und seiner Veröffentlichung. Der beste Schutz ist die Öffentlichkeit, will heißen: Sollte es zu „Auffälligkeiten“ von Dritten gegen uns oder unser Umfeld kommen, werden die Dateien, Dokumente, Fotos, Tonband- und Filmaufnahmen, die vertraulich bei Anwälten und Journalistenkollegen in Deutschland und im Ausland hinterlegt sind, in den Medien dieser Länder veröffentlicht und die Behörden eingeschaltet.

Das erinnert doch sehr an Sebastian Edathy, den Vorsitzenden des 1. Bundestags-NSU-PUA, der ebenfalls bei Facebook darauf hinwies, dass briantes Material veroeffentlicht wuerde, sollte ihm etwas zustossen… nachdem er wegen Kinderpornos abgetaucht war.

Es gibt auch Videos der Autoren dazu, bei  Michael Vogt, mehrere:

Hier ist das Alpenparlament-Interview von 2013: https://www.youtube.com/watch?v=wtOBAZgUJjU

Guido Grandt und Udo Schulze im Gespräch mit Michael Vogt über den sich als Spitze des Eisbergs erweisenden Entführungsfall Natascha Kampusch, bei dem es in Wahrheit um Kindesmißbrauch im großen Stil geht. Angeblich ist der Fall Natascha Kampusch, der in der Öffentlichkeit als bloßer Entführungsfall präsentiert wurde, gelöst. Gleichwohl stellen sich unverändert zahlreiche drängende Fragen: •Warum stellt man erst 15 Jahre später fest, daß sich die einzige Entführungszeugin angeblich geirrt hat, obwohl sie immer bei ihrer ersten Aussage bleib? •Wieso soll Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil Selbstmord begangen haben, wenn der Zustand seiner Leiche auf etwas ganz anderes hindeutet? •Wer steckt hinter dem „Netzwerk in höchsten Kreisen“, von dem Sokoleiter Franz Kröll noch kurz vor seinem mysteriösen Tod gesprochen hat? •Was macht den Fall Natascha Kampusch zu einer „Staatsaffäre“?

Und nun, ganz aktuell, hat ein neues LEAK dazu das Licht der Öffentlichkeit erblickt:

Oups, der Wiener Oberbuergermeister?

Michael Häupl (* 14. September 1949 in Altlengbach, Niederösterreich) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ) und seit dem 7. November 1994 Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien sowie seit 1995 Präsident des Österreichischen Städtebundes.

Der fehlt im Enthuellungsbuch, wegen ihm haben die Medien eine falsche Kampusch-Geschichte erzaehlt, und wegen dieser Personalie erschoss sich der Chefermittler Kroell? Oder wurde erschossen, wie sein Bruder meint?

Das waere ja ein dicker Hund…

The False Flag. com wurde daraufhin bedroht, jetzt die Tage erst?

Das ist heiss! Stimmt es?

Was fuer ein Krimi… wie jetzt, Guido Grandt hat ihn vorgewarnt, nach DEM Video kaeme aber was auf ihn zu?

Welches Video? Na dieses, welches er -kann ich voll nachvollziehen- bei youtube nach der „netten Unterhaltung“ loeschte.

Hier ist es noch:

http://www.dailymotion.com/video/x6292gm

Eine richtig heisse Kiste.

Wird Zeit, dass die Kampusch Akten endlich mal geleakt werden, zumal es darin auch Verbindungen zur Paedoszene nach Deutschland (volker beck, nach solchen Namen wuerde ich mal nach suchen… oder aehnlich veranlagte Genossen) geben soll, und sogar zum Dutroix-Fall nach Belgien (sagte jedenfalls Udo Schulze im Video).

Man darf gespannt sein, welche Truther dieses Thema jetzt aufgreifen, und was da noch so alles kommt.

TTF aka Manuel Cornelius hat Mut bewiesen, ganz klarer Fall. Offensichtlich mehr als Guido Grandt und Udo Schulze in ihrem Buch. Nachlegen, meine Herren!

Jetzt gilt es, falls das echt ist, schon deshalb um Manuel beizustehen, damit er nicht allein im Focus der Groskopferten steht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Kuch (fuer nicht-oesis wie mich)

Das mit den Drohungen kenne ich gut. Man fuehlt sich da echt hilflos, vor allem dann, wenn sie sich gegen die kleinen Kinder der eigenen Brueder richten, wie es bei mir auch der Fall war. Schweinebande, elende.

Durchhalten und nachlegen ist angesagt, TTF… ein paar Tage verschwinden kann aber auch nicht schaden, mal zur Ruhe kommen, Strategien durchdenken, und dann geht es weiter.

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der sollte eigentlich im Bilde sein. Auf die Lupe oben rechts klicken und „Buback“ eingeben reicht. Da sind wirklich alle Infos, die man braucht, um den Fall beurteilen zu können. Von Udo Schulzes Buch bis hin zu Bubacks Buch, von manipulierten Zeugen, von weggeschobenen Zeugenaussagen (durch BAW und BKA), wer da auf dem Motorrad sass und schoss, nämlich eine sehr zierliche Person, eine Frau (Becker) wie man die Beweise entsorgte, das Haargutachten im Motoradhelm, das Fluchtauto, wie man damals sofort, noch am selben Tag anfing zu  manipulieren, und warum das geschah.

Es ist eigentlich ganz einfach: Um eine V-Frau (Verena Becker) zu schützen, die man vor ihrer Freipressung 1975, also schon mindestens 2 Jahre vor ihrem 3-fach Mord in Karlsruhe an Buback und seinen 2 Begleitern angeworben hatte, um die RAF zu infiltrieren, bzw. um Bescheid zu wissen… und zu steuern?

Wer war die schützende Hand? Nun, die muss recht weit oben in der Nähe des Kanzlers gesessen haben, oder ganz weit oben im „Parallelgeheimdienst der CDU/CSU“ (siehe das Buch von Stefanie Waske dazu), wir kennen sie nicht. Ihre Helfer sind aber bekannt: BKA-Vize Boeden, der dann VS-Präsident beim BfV wurde, und GBA Rebmann, Bubacks Nachfolger im Amt.

Prof. Dr. Michael Buback hat ein lesenswertes Interview gegeben, bei den Nachdenkseiten:

Buback) und Georg Wurster (Leiter der Fahrbereitschaft der Bundesanwaltschaft) nicht stimmen kann. Das Interview führte Marcus Klöckner.

Der Titel ist zwar zum Gähnen, geradezu abschreckend, und auch der vorangestellte Kommentar ist entbehrlich.

Das Interview selbst ist es jedoch nicht. Auszüge:

Interview

Mein Eindruck ist: Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden“

Herr Buback, Sie setzen sich seit Jahren intensiv mit dem Mord an Ihrem Vater und seinen Begleitern auseinander. Wissen Sie mittlerweile, wer die tödlichen Schüsse von dem Motorrad an jenem 7. April 1977 abgefeuert hat?

Ich denke schon. Wer meine Einschätzung genauer erfahren möchte, kann im Internet in meinem Schlussvortrag „Plädoyer Michael Buback“ zur Verhandlung gegen Verena Becker nachlesen, dass sie nach meiner Überzeugung überführt ist, an der Ausführung des Karlsruher Attentats unmittelbar und aktiv beteiligt gewesen zu sein.

Schwurbelpapst Prof. Dr. Buback will sagen, traut sich aber doch nicht so richtig, Verena Becker habe geschossen.  Sie sass hinten auf dem Motorrad, zierliche Person, von 25 Augenzeugen beschrieben.

Inzwischen ist klar, dass von den insgesamt drei Personen, die wegen des Karlsruher Verbrechens zu Lebenslänglich verurteilt worden sind, keine am Tatort unmittelbar an der Durchführung der Morde beteiligt war. Anders ausgedrückt, die tatsächlichen Mörder sind nicht als Mittäter verurteilt worden und dieser sehr bedrückende Sachverhalt wird sich nicht mehr ändern.

Das ist exakt dasselbe wie beim Oktoberfest-Attentat 1980 und wie beim NSU. Die Wahrheit wird es nicht in die Geschichtsbücher schaffen.

Das liegt daran, dass der Tiefe Staat ab dem Tattag die Ereignisse verfälschend eingreift, jedes Mal wenn er meint, seine Leute oder die seiner Verbündeten schützen zu müssen.

Schützende Hand… es werden dann IMMER falsche Spuren gelegt…

Im Fall Buback:

Nach unserer nächtlichen Rückkehr hörten wir am Folgetag, dem Karfreitag 1977, in den Abendnachrichten, dass drei Männer: Günter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar dringend verdächtig seien, das Attentat begangen zu haben.

Die wurden dann ja auch verurteilt dafür, waren aber gar nicht am Tatort. V-Frau Verena Becker und Stefan Wisnewski waren „raus“.

Die Information, die ich von Peter Boock erhielt, war dramatisch, sodass ich sie zunächst nicht glauben konnte und wollte. Er sagte mir nämlich, weder Knut Folkerts noch Christian Klar seien unmittelbar tatbeteiligt gewesen.

Boock hat aber immer noch gelogen, als er Verena Becker in Schutz nahm, die habe das Motorrad nur nach Karlsruhe gebracht, aber nicht geschossen. Das sagt Buback NICHT.

Von den inzwischen über 20 Augenzeugen, die berichtet haben, dass eine Frau hinten auf dem Tatmotorrad gesessen und geschossen hat, wurde keinem Verena Becker gegenübergestellt, obwohl es Hinweise auf ihre Täterschaft gab. Sie und Günter Sonnenberg führten bei ihrer Verhaftung in Singen – vier Wochen nach dem Attentat – die Karlsruher Tatwaffe mit sich und einen Suzuki-Schraubendreher, wie er als einziges Werkzeug im Bordset des Tatmotorrads fehlte.

Dann sind Sie auch noch auf eine Schuhspur gestoßen.

Ja. Neben dem direkten Weg vom Abstellort des Tatmotorrads zum Fluchtwagen sicherte die Karlsruher Polizei am Tattag eine frische Schuhspur. Es dauerte fast 600 Tage, bis das mit der Untersuchung beauftragte BKA dem Generalbundesanwalt mitteilte, dass die im Abdruck erkennbare Zahl 40 die Schuhgröße bezeichnet. Sie passt nicht zu Männern von wenigstens 1 Meter 80. Verena Becker aber trug bei ihrer Verhaftung in Singen Sportschuhe der Größe 40. Diese Sportschuhe wurden an einem nicht aktenkundig gemachten Termin vernichtet. Um ein viertes Beispiel zu nennen: Der kurz nach dem Verbrechen sichergestellte Fluchtwagen der Attentäter ist spurlos verschwunden. Darin hätte man später, nach Verfügbarkeit der Methode, aussagekräftige DNA-Spuren auffinden und analysieren können.

Wie blöd muss man sein um NICHT zu wissen, dass Zahlen auf  Schuhsohlen die Grösse des Schuhs bezeichnen? Wozu braucht man dazu ein BKA-Gutachten? Auf dass man 1,5 Jahre wartet?

Sorry, wir reden ja von der Vertuscher-Behörde GBA… dann passt das alles, und ist konsequent.

Kann es sein, dass Wisniewski der Schütze war?

Nein. Allein aufgrund von Wisniewskis Größe, die wir selbst im Stuttgarter Verfahren beurteilen konnten, ist auszuschließen, dass Wisniewski hinten auf dem Motorrad saß. Die falsche Aussage half offensichtlich, dass Verena Becker trotz ihrer Verurteilung zu Lebenslänglich – wegen des Verbrechens in Singen – nur gut neun Jahre in Haft war und dann von Präsident von Weizsäcker – bei Befürwortung durch Generalbundesanwalt Rebmann – begnadigt wurde.

Und die Begründung ist geheim. Kürzestes lebenslänglich aller Zeiten, für Verena Beckers getreue Spitzeldienste in den Lagern der RAF im Nahen Osten, und sie wurde 30 Jahre lang wegen dem Bubackmord nicht angeklagt. Beihilfe statt 3-fach Mord, so das Urteil 2012. Lächerliche Anklage, wie beim NSU, lächerliches Urteil…

Was hat sich denn nun nach dem Prozess noch getan? Zu welchen Erkenntnissen sind Sie gekommen?

Wenn man weiß, dass die Angeklagte geheime Informantin des Verfassungsschutzes war, lassen sich die vielen offenen Fragen beantworten und die zunächst unerklärlichen Mängel verstehen. Wir konnten es zunächst lediglich nicht einordnen, dass Generalbundesanwalt Kurt Rebmann, nachdem ihn der Verfassungsschutz von der sehr umfangreichen Aussage einer Quelle, zweifellos Verena Becker, informiert hatte, kein Ermittlungsverfahren gegen Stefan Wisniewski aufnahm, denn dieser ist im Vermerk zur Quellenaussage als Karlsruher Schütze genannt. Anders als der Verfassungsschutz hat der Generalbundesanwalt die Pflicht zur Strafverfolgung.

Welche Erklärung haben Sie für diesen Punkt?

Es existieren bereits seit 1973 und – in eventuell modifizierter Form – wohl noch heute gültige Richtlinien für die Zusammenarbeit der Geheimdienste mit Staatsanwaltschaft und Polizei. Danach können die Geheimdienste in Staatsschutzangelegenheiten die Ermittler zum Innehalten bei ihrer Tätigkeit bewegen. Dies gilt besonders dann, wenn geheime Mitarbeiter der Dienste Beschuldigte, Zeugen oder sonst am Verfahren Beteiligte sind. Diese Richtlinien können in größeren Bibliotheken im „Handbuch des Verfassungsschutzrechts“ von Bernadette Droste nachgelesen werden.

Das ist die schützende Hand des Tiefen Staates, ohne die auch andere Staatsschutz-Prozesse nicht verstehbar sind. Siehe NSU…

An welchen Stellen wurde Ihrer Meinung nach die „schützende Hand“ sichtbar?

Sehr auffällig ist, dass die zahlreichen Hinweise auf eine Frau auf dem Motorrad keine Wirkung entfalteten. So wurden den Augenzeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, zwar männliche Tatverdächtige gegenübergestellt, aber nicht Verena Becker. Auch wurden sie nicht zu den damaligen zwei Verfahren, gegen Folkerts sowie gegen Mohnhaupt und Klar, als Zeugin geladen. Zudem verwundert, dass die Justiz eine Tatbeteiligung von Verena Becker ausschließt, obwohl der Senat im Urteil 2012 nicht feststellen konnte, wer die Täter sind. Als weiterer Hinweis ist die Ausspähung von Franz Josef Strauß durch Verena Becker früh im Jahre 1977 anzusehen. Dass sie stattgefunden hat, ist durch die Angaben aller drei Kinder von Franz Josef Strauß, seiner Ehefrau, eines Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts und durch einen Eintrag in dem bei Verena Beckers Verhaftung im Mai 1977 sichergestellten Notizkalender belegt. Diese Ausspähung und die Entdeckung der zu diesem Zweck angemieteten konspirativen Wohnung wurden damals erstaunlicherweise nicht publik gemacht.

Welche Lehren ziehen Sie für sich aus all dem, was Sie bei Ihren eigenen Recherchen erlebt haben?

Verfahren gegen Personen, die mit dem Geheimdienst kooperiert haben, sind äußerst belastend für die als Nebenkläger auftretenden Angehörigen der Opfer. Es erscheint mir nicht empfehlenswert, sich als Angehöriger auf solche Verfahren einzulassen. Mein Eindruck ist:  Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden. Diese Erkenntnis ist bitter, da gegenüber den Angehörigen – auch von höchster Stelle – stets beteuert wird, man stehe auf ihrer Seite und verlange restlose Aufklärung.

Alles richtig, Herr Buback, die Antifa, die Antifa-Nebenklageriege, die Medien, Herr Binninger, Frau Pau etc. würden ihnen zustimmen.

Die Lenkung von Terroristen hin zu „erwünschten Zielen“ verhindert jedoch nachhaltig die Aufklärung von Terror, und erzwingt die schützende Hand. Immer wieder, seit 50 Jahren… siehe Schorlaus Krimi zum NSU, wie soll denn der Staat gegen sich selbst ermitteln, ohne unabhängige Staatsanwälte, ohne eine unabhängige Justiz, vor ausgesuchten Staatsschutzsenaten anstatt freier Richter?

Schon erstaunlich, dass die systemische Kritik (fehlende Gewaltenteilung in der BRD) beim Buback immer so zahm daherkommt.

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 3

Teil 2 hier.

Merksatz, wichtig:

Otto Schilys Statement: Es war kein Auftragsmord, aber eine Vertuschung:

Die Rolle der Geheimdienste beim Mord an Benno Ohnesorg bleibt ungeklaert

Machen wir noch ein wenig weiter mit Regine Igels Buch.

Teil 3

Es folgt die naechste Geheimdienstoperation:

Klare Sache: Ein abgekartetes Spiel unter Beteiligung von Stasi/CIA-Mahler (ganz wie Sie wollen…), der Gefaengnisleitung, slapstick-taugliche Aktion 🙂

An den obigen Merksatz erinnert dann das hier:

Das hat sie vom Bommi Baumann, Arnulf statt Arnold heisst der Priem, rechte wie linke Spinner waren unter Vertrag, damals schon steuerte man beide Seiten, und warum war er „ein abgeschobener Krimineller aus der DDR“, aber kein Stasi-Mann, wo doch in der Igel’schen Logik alle immer bei der Stasi waren?

Horst Mahler als der undurchsichtige Organisator im Hintergrund. Nichts davon in den einschlagigen RAF-Bichern.

Das soll wohl ein Seitenhieb auf Stefan Aust sein, den Haus- und Hofhistoriker des Sicherheitsapparates der BRD seit 30 Jahren?

Falls ja, sehr schoen! Maerchenonkel Aust ist immer noch regierungs- und geheimdienstnah in Lohn und Brot.

Das hier koennte Igel nicht nur von Bommi Baumann haben, sondern auch von Udo Schulze: Baader ein CIA-Mann.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/13/udo-schulze-becker-buback-und-die-geheimdienste-teil-1/

Frau Igel hat folgendes dazu:

Die RAF als von Anfang an geheimdienstliches Konstrukt, das wuerde bedeuten, dass die gesamte Geschichtsschreibung eine Luege ist, seit 1967, 2. Juni, Mord an Benno Ohnesorg.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das darf nie passieren, und deshalb wird es auch nie passieren. Da seien die Austs der Republik vor!

Ende Teil 3

In Friedenszeiten unterstand der Westberliner Verfassungsschutz der CIA?

In Teil 2 zu Regine Igels Stasiterrorbuch hatten wir den Teaser von Ken FM zum Ohnesorg-Mord 1967 erwaehnt, die ARD-Doku kommt heute gegen Mitternacht, und ein wenig mehr dazu gab es gestern im Blog NSU Leaks:

Das Interview zur morgigen ARD-Doku: Staat vertuschte Polizistenmord an Benno Ohnesorg?

Interessant ist das Interview allemal, absolut sehenswert. Klick.

01:05:07 Karl-Heinz Kurras: Freispruch für den Täter und die Rolle der Berliner Staatsanwaltschaft

Da ist ploetzlich ein Hinweis auf die dubiose Rolle von Horst Mahler bei den beiden Prozessen gegen den Polizisten Kurras, der 2 mal freigesprochen wurde.

Das Gericht habe im 1. Prozess gegen Kurras ein Tonband nicht angehoert, auf dem ein Vorgesetzter wenige Sekunden nach dem Schuss auf Ohnesorg Kurras weggeschickt habe. Der Vorgesetzte sei daher nicht identifiziert worden.

RA Otto Schily habe wegen dieses Tonbandes die Revision beim BGH durchgesetzt, deshalb gab es einen 2. Prozess, den Horst Mahler platzen liess.

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Kurras#Strafprozesse

1969 begann ein neues Verfahren vor dem Landgericht Berlin.[35] Da sich Horst Mahler, der Anwalt der Witwe Ohnesorgs, weigerte, dort in seiner Robe zu erscheinen, brach der Richter die Verhandlung ab.[36]

Was hat denn den Mahler da geritten?

Das ist total irre. Glaubt man nicht. Um Kurras die Angst zu nehmen, einem Polizisten, habe Mahler seine Robe nicht anziehen wollen? War der Horst M. damals schon meschugge? Oder war er ein CIA-Anwalt, der den Prozess zum Platzen bringen wollte/sollte?

witzig sind nur die Untertitel… rost mahler…

Unfassbar ist, was dann geschah, nach dem Mahler-Abbruch 1969 bis zum neuen Prozess-Start 1970: Das Tonband war weg, verschwunden, bis heute. Das fehlt bei Wikipedia, ist jedoch wichtig.

Am 20. Oktober 1970 begann vor der 10. Strafkammer des Landgerichts Berlin ein neuer Prozess gegen Kurras. Bei seiner erneuten umfangreichen Beweisaufnahme würdigte das Gericht auch bisher ungenutztes Beweismaterial und stellte fest: Es könne keine Bedrohungssituation durch mit Messern bewaffnete Demonstranten für Kurras gegeben haben. Es fand aber auch keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Tötung Ohnesorgs. Kurras wurde am 22. Dezember 1970 trotz fortbestehender Zweifel an seiner Darstellung erneut freigesprochen.

Das waren Staatsschutzprozesse, so wie der Schauprozess NSU in Muenchen?

Da sieht Regine Igels Stasi-These zu Horst Mahler ziemlich alt aus, Mahler muss von der CIA gefuehrt worden sein. Auch zum PLO-Lager durch Ostberlin, via DDR-Flughafen Schoenefeld. Gut moeglich, dass Mahler tatsaechlich mehreren Herren diente, wer weiss das schon? Mahler weiss das, aber er sagt nichts. Immer noch in Ungarn, Asylantrag beim Orban?

Zurueck zum Interview.

Soukop sagt, es habe da die beruehmten Jubelperser gegeben, am 2. Juni 1967, und eine Kommandogewalt jenseits der Westberliner Polizei. Das sei die CIA gewesen, die habe das Ganze vorbereitet und die Gewalttaeter befehligt. Das Westberliner Landesamt, die Aussenstelle der CIA, habe das gedeichselt, die Gewalteskalation.

Also nicht die Stasi. Die hat -wenn ueberhaupt- die Operation zwecks Entlarvung uebersteuert. Mittels eines Mordes (die Wolfgang Eggert-Style Erklaerung)

Ist auch stimmig: Es war die CIA-Presse.

Die ihrer Meinung nach systematische Hetzkampagne durch die Springer-Medien, das Verhalten der deutschen Behörden während des Schah-Besuchs und der Tod des Studenten Benno Ohnesorg gelten – zusammen mit dem Attentat auf den Studentenführer Rudi Dutschke im April 1968 – als wichtige Auslöser für die Radikalisierung der damaligen Studentenbewegung und die spätere Gründung der militanten Untergrundorganisationen Bewegung 2. Juni und Rote Armee Fraktion (RAF).[7]

7-Tod von Benno Ohnesorg 1967: Berliner Polizei vertuschte den gezielten Schuss in Süddeutsche Zeitung vom 22. Januar 2012

Schon Bommi Baumann sagte, der Westberliner Verfassungsschutz sei die CIA gewesen, und von dort wurden die Studenten bewaffnet.

Dasselbe sagt auch Uwe Soukop im Ken FM-Interview.

Was da alles unter Aufsicht der Amerikaner 1990 geschreddert wurde, wer weiss das schon?  Und Beweise verschanden schon immer, wenn das noetig war. Alles nichts Neues.

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 2

Teil 1 hier.

Wir koennen nicht das ganze Buch hier abbilden, und illegal veroeffentlichen koennen wir es ebenfalls nicht.

Es gibt noch ein Problem: NSU, Buback-Morde und Oktoberfestbombe, bzw. das Wissen darueber, fuehrt beim Lesen dazu, dass man staendig Analogien findet, weil die einem sofort ins Auge springen. Man ist da gewissermassen durch Vorwissen beeinflusst.

Beispiel, die 1. Buchseite nach den Einleitungs- und Leseanleitungsseiten:

Klar, das (er)kennt man: V-Mann Thomas Starke versteckte das Jenaer Trio in Chemnitz, und brachte vorher auch den angeblichen Sprengstoff, der angeblich bei der Garagenrazzia 1998 gefunden wurde. Ohne Zuender, der ganze Spass…

Ebenso ungeklaert sind die „falschen echten Papiere“ der Uwes, die dann irgendwie zu Paessen von Kameraden wurden, die Mustererkennungen (bzw. die Analogien) fallen sofort ins Auge, oder vernebeln sie es?

Das Wichtige ist aber eher das hier:

Die entscheidende Legende zum bundesdeutschen Terrorismus ist seine ausschlieBliche Entstehung und Entwicklung aus der Studentenbewegung. Ein Einwirken von auBeren Krafen, die nicht aus den Entstehungszusammenhangen der Auferparlarentarischen Opposition (APO) oder der »68er-Bewegung« stammen, wird beharrlich geleugnet.

copy & paste.

Wer leugnet denn beharrlich die Rolle der Geheimdienste beim Gruenden und beim Betreiben des linken Terrors?

Merken wir uns mal. So als Frage.

Die Mustererkennungs-Hirnwindungen kennen bereits die Antwort: Es sind die Standardwerke zur RAF bzw. deren Autoren, also Leute wie der V-Jouralist Stefan Aust, der VS-Anwalt und Moderator Butz Peters, der Bundesanwalt Klaus Pflieger,  also geheimdienstnahe Leute, bei denen Vertuschung der staatlichen Anteile am Terrorismus selbstverstaendlich ist. „Der Tiefe Staat laesst die Standardwerke schreiben, von ihm genehmen Leuten“.

Darum ist „Heimatschutz“ auch so schlecht, trotz aller Akten, die die Autoren hatten: Der NSU durfte nicht infrage gestellt werden. Daher fehlen alle „dicken Dinger“.

Regine Igel meint, die Initialzuendung der RAF war ein Werk der Stasi, die habe via V-Leuten wie dem spaeteren taz-journalisten Christian Semler  die Sache geplant, die Logistik organisiert, und mittels eines Mordes wie vorgesehen eskaliert.

Heute ist TAZ-Autor Semler merkwirdigerweise immer vorneweg, wenn es gilt, die Rolle der Staatssicherheit zu relativieren und z. B. die Aufdeckung des Ohnesorg-Morders Kurras als Stasi-Agent herunterzuspielen. Aufklarung scheint sein Interesse nicht zu sein.

Klare Sache (fuer Igel): Stasi-Mann.

Dazu kommt wohl was Aktuelles:

Stramm links, wie ueblich bei Ken FM. junge welt, noch ein Stasi?

Der 2. Juni 1967. Ein Schuss, der die Republik veränderte. Transit Verlag, Berlin 2017

Okay, es geht um Buchwerbung. Wieder mal. Kann ja dennoch interessant sein.

Soukop, Otmar, so hiess der LTD Kriminaldirektor des BKA, der Chef der BAO TRIO ab 11.11.2011, seine Beamtentruppe „bewies“ weisungsgemaess den NSU als abgeschottete, tatortspurenfreie Moerdertruppe. Scheiss Mustererkennung…

Hier 2 weitere Geheimdienst-Verdaechtige,  Gruendervaeter des linken Terrorismus laut Igel:

Da denkt man doch sofort an Kai Dalek und Tino Brandt, die V-Kameradenfuehrer in Thueringen, oder nicht?

Aufsehen erregte der versuchte Brandanschlag auf das jidische
Gemeindehaus 1968 in Berlin, genau am Jahrestag der Reichskristallnacht von 1938. Auch dieser Brandsatz kam aus den Quellen des Peter Urbach. Wegen ihres ideologischen Sprengstoffs hatte die Aktion auch ohne Explosion ihre Wirkung.

Eine schoene Aktion des Mossad, nicht wahr? Oder war es doch eher die CIA, die da reichskristallen liess?

Kunzelmann war nach Aussage Albert Fichters, seines Bruders Tilman Fichter und weiterer Zeugen der Initiator und Planer des Anschlagversuchs. Dies war den Ermittlern bei ihren Vernehmungen im November 1969 bereits bekannt. Albert Fichter zerstritt sich über den Anschlag mit Kunzelmann, floh vor Strafverfolgung ins Ausland und verließ damit die Tupamaros West-Berlin.[10

Ein richtig guter Witz ist Frau Igel dazu noch eingefallen:

Damals war es ein Tabu, die Aussenpolitik Israels gegenueber den Palistinensern zu kritisieren, Antizionismus wurde mitunter nicht von Antisemitismus unterschieden.

Wieso damals?

Zahlreiche APO-Fanzines waren damals Stasi-bezahlt, so wie die rechten Fanzines (Weisser Wolf etc.) Jahrzehnte spaeter VS-finanziert waren.

Bei der Agit 883 war die Stasi wie auch bei anderen 
APO-Medien subversiv massiv dabei gewesen, wie man heute weiss. Grunder Dirk Schneider, spater Bundestagsabgeordneter der Griinen, wurde 1991 als Stasi-Agent enttarnt.

Was machte denn die Aussenstelle der CIA (©Bommi Baumann), der Westberliner VS, in der Entstehungsphase des Linksterrors? Nichts?

Frau Igel meint: alles nur Stasi…

Alles sehr nebuloes… Rainer, wenn du wuesstest?

Die Stasi-Quelle IM »Erich« wurde 1994 als Dietrich Staritz enttarnt. Er war gleichzeitig als Doppelagent fuer den Verfassungsschutz taetig…

Alle kennen alle, wo ist denn nur der nichtstaatliche Anteil des Linksterrors?

V-Journaille, ach wie suess:

Bevor die RAF 1972 mit Bombenanschlagen auf Stiitzpunkte des US-Militars begann, hatte Staritz unter dem Vorwand einer Recherche fuer den Spiegel, for den er seit 1968 als Redakteur arbeitete, fuer die Stasi die Anschlagslage ausgepeilt. Spater wurde er Professor fuer DDR-Geschichte an der Universitat Mannheim.

Das muss ein Witz sein. Eine Satire. Wieso werden Agenten zu Professoren, enorm Wertvolles muss der geleistet haben fuer die Schlapphuete, dass er so hoch belohnt wurde. Dietrich Staritz

Wer spitzelte fuer wen? Mahler war CIA-Anwalt?

Stroebele, noch so ein V-Anwalt-Kandidat. Der totale Sumpf, das Eldorado fuer Ost und West, Frau Igel meint jedoch, das sei alles in erster Linie Stasi. Vielleicht eher ein Doppelagenten-Theater, wo beide Seiten Informationen kauften, von denselben Leuten?

Wirklich ein sehr interessantes Buch. Gegen den Strich gebuerstet, ganz anders als die Standard-Literatur zur RAF. Daher auch vom Mainstream eher belaechelt. Was seine beste Empfehlung darstellt, daher gilt: Lesen!

Ende Teil 2.

40 Jahrer her, völlig ungeklärt? 3-fach Mord Buback vom 7.4.1977

Statt einer Einleitung: Ein Beitrag der jungen Freiheit, ganz aktuell.

anklicken macht grösser

Aktuell auch die Aufragsschreibe in der Springerpresse, aber samt Video und wegen der Tatortaufnahmen sehenswert:

Ein VS-Anwalt und V-Journalist als Buchautor, wieder einmal, der Tiefe Staat lässt die Standardwerke zur Terrorgeschichte schreiben. Die werden dann von der Mainstreampresse zu jedem Jubiläum erneut verwurstet, das klappt prima.

Butz Peters: „1977. RAF gegen Bundesrepublik“. (Droemer, München. 576 S., 26,99 Euro)

Bloss ja nicht diese Märchen glauben. Der Mord ist geklärt.

Ebenfalls aktuell: Ein sehenswertes Interview mit dem Sohn.

Veröffentlicht am 07.04.2017

Am 7. April 1977 gegen 09:00 Uhr morgens wurde Siegfried Buback, der damalige Generalbundesanwalt, in Karlsruhe auf offener Straße erschossen.

Alles, was der Staat bis heute vorgibt, zum Fall ermittelt zu haben, ist die Tatsache, dass die Täter aus den Reihen der RAF kamen.

Nur, wer genau erschoss Siegfried Buback? Eine Frau? Verena Becker?

Sämtliche Augenzeugen, die eine Frau erkannt haben wollen, wurden bei den späteren Ermittlungen systematisch ausgeblendet. Die Justiz unternahm alles, um sie unter den Tisch fallen zu lassen.

So behauptet die BRD auch 40 Jahre nach dem Mord in Karlsruhe noch immer, den Todesschützen nicht exakt zu kennen.

Wahrscheinlicher ist, dass der Staat die Identität des Mörders genau kennt und ihn deckt. Was ist das Motiv dafür? An welchem Fall arbeitete Siegfried Buback, als er ermordet wurde, und inwieweit ist der Staat selber in den Mord an seinem höchsten Staatsanwalt verstrickt, um dessen Nachforschungen zu stoppen? Darf man solche Fragen überhaupt stellen?

Man muss, wenn man sich wie der Sohn des Ermordeten über so viele Jahre mit der Tat vom 7. April 1977 beschäftigt hat.

Das Buch „Der zweite Tod meines Vaters“ von Sohn Michael Buback ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die noch an den Rechtsstaat glauben.

Michael Buback gelingt der zu Papier gebrachte akribische Nachweis, dass die Bundesrepublik Deutschland und die zuständige Justiz im Fall Siegfried Buback über Jahre bewusst alles unternommen haben, um die Hinterbliebenen zu täuschen, hinters Licht zu führen und zu belügen.

Der Staat verschweigt auch 40 Jahre nach den Schüssen in Karlsruhe den Namen des Mörders. Der Staat, so wird im Gespräch klar, ist nur die Benutzeroberfläche des Tiefen-Staates. Nur, wer lenkt diesen und mit welchem Ziel? Wer sich mit dem RAF-Mord an Siegfried Buback beschäftigt, kommt nicht umhin, Parallelen zur NSU-Affäre zu entdecken.

Michael Buback hat alles auf den Tisch gelegt, um eine neue Untersuchung des RAF-Mordes an seinem Vater zu ermöglichen. Dass die Justiz dennoch nicht ermittelt, spricht Bände. Sie ist alles, nur nicht unabhängig. Sie agiert weisungsgebunden.

Im Gespräch mit KenFM deutet Michael Buback mehrmals an, dass der Staat 1977 indirekt wohl selber den Abzug betätigte, um seinen höchsten Justizbeamten loszuwerden.

Starker Tobak bei der jF ebenso wie beim Prof. Buback, was die Parallelen zum NSU angeht, aber andererseits soll es ja durchaus sowohl „austickende V-Leute“ geben als auch Doppelagenten geben.

Spurenfreie 27 von 27 Tatorten sprechen aber eine deutliche Sprache dafür, dass die Uwes mit den angeklagten NSU-Verbrechen eher nichts zu tun haben. Aber man weiss ja nie… neu war jedenfalls, was  Buback bei Minute 97 von dem US-Hearing von 1978 sagt, da war schon klar, damals, dass es Verena Becker war, die geschossen hatte.

GBA Buback wurde, da ist Ken Jebsen sicher, von einer Agentin des Tiefen Staates erschossen, weil er auf diesen Tiefen Staat gestossen sei, als er sich mit dem Fall Guillaume befasste. Ziel der Operation sei gewesen, den Russland-nahen Brandt gegen den Transatlantiker Helmut Schmidt auszutauschen. Das hat bekanntlich funktioniert.

40 Jahrer her, völlig ungeklärt? 3-fach Mord Buback vom 7.4.1977

Nein, ist geklärt. Die Sola war’s (Tarnname Verena Beckers, Aussage vom LfV-HH-Vizechef Christian Lochte)

Schönen Sonntag!

PS: Becker war schon Agentin, als sie 1975 freigepresst wurde, und in den Nahen Osten ausgeflogen wurde. Wahrscheinlich des BND. Daher die Schwärzung der Passage in Rebmanns Stellungnahme zu ihrer Rekord-Begnadigung.

Ehemaliger Soko-Chef des GBA wegen Aktenfaelschung angeklagt

Die Namen fehlen, was auch sonst, aber es werden 6 Beamte des Bayerischen Landeskriminalamtes angeklagt:

Norbert Kahl, der V-Mann-Fuehrer vom Bandidos-Spitzel Mario Forster, „CSU-Kahl“  war bereits laenger suspendiert.

Die anderen 5 folgten jetzt, wegen der Anklage.

KOR Mario Huber war bis vor Kurzem Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts zur Nichtaufklaerung des Oktoberfest-Attentates von 1980 mit 13 Toten.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln… (Sie wissen schon…)

Wer nicht so ganz mitkommt…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/02/12/ob-nsu-oder-oktoberfestbombe-dieselben-strolche-verhindern-die-aufklaerung/

Es ist immer wichtig, bei solch heiklen Ermittlungen, wenn die Geheimpolizei da den Hut aufhat. Die Geheimpolizei wird daher IMMER mit der Leitung solcher Ermittlungen von der Regierungs-Sonderstaatsanwaltschaft beauftragt. Bei den NSU-Ermittlungen war das auch so.

Die Geheimpolizei kennt sich aus mit der Ruecksichtnahme auf Staatsgeheimnisse, kann Akten „ergebnisorientiert“ erstellen, und hat einen geschulten Blick dafuer, welche Kripo-Ermittler „geeignet sind“, die ergebnisorientierten Akten zu erschaffen, unter Auslassung „falscher“ Fakten.

Nein, die Geheimpolizei heisst nicht Gestapo, sie heisst BKA-Staatsschutz, bzw. LKA-Staatsschutz.

Warum jetzt in Nuernberg angeklagt wird, was doch sonst nie angeklagt wird?

Wer die Prozesse um den Bandidos-V-Mann verfolgt hat weiss, dass sich einige „normale Polizisten“ gegen die Mafia vom BLKA gewandt haben, sie vor Gericht nicht gedeckt haben, und dass die Staatsanwaltschaft daher nichts mehr vertuschen konnte.

Eine Ausnahme.

Viel an Strafe wird da nicht herauskommen, aber immerhin, es werden 6 Beamte angeklagt.

Alle aktuellen Infos dazu gibt es bei weggesperrt.com

Im Bayerischen Landeskriminalamt war er ein Star, auf der Karriere-Leiter weit oben, Leiter der Soko „Oktoberfest“ und Experte für organisierte Kriminalität. Am Dienstag wurde „Super Mario“, wie er von seinen Kollegen respektvoll genannt wird, zusammen mit vier weiteren Kollegen vom Dienst suspendiert.

Das ist Mario Huber, bester Mann fuer das GBA-Ermittlungsverfahren zur O-Bombe, welches voll in die Hose ging, wie erwartet: Die „neuen Supizeugen“ des Ulrich Chaussy waren Luftnummern, und was die 5 V-Leute zum Anschlag damals aussagten, das ist immer noch geheim.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln… (Sie wissen schon…)

So endet „Heimatschutz“, so endete die NSU-Aufklaerung 2012, anklicken macht groesser.

So aehnlich endete auch die Ermittlung zur Oktoberfestbombe, schon 1980 endete sie, mit der Vernichtung von Beweisstuecken im BLKA. Den Bock hat man 2014 wieder zum Gaertner gemacht, so ist das immer, so hat es sich bei Terror-Nichtaufklaerung bewaehrt.

Daran aendert die Anklage gegen 6 BLKA-Beamte gar nichts.

Die Unterlagen, die manipuliert worden sein sollen und dazu führten, dass die V-Mann-Akten nicht ans Gericht gelangten, hatte laut der Staatsanwaltschaft „Super Mario“ geliefert.

So  geht das mit den gelenkten Ermittlungsergebnissen bei Terror-Nichtaufklarung seit mindestens 1968, seit Peter Urbach selig…

Daran wird sich auch nichts aendern.

Compact 10/2016 zum Oktoberfestattentat

Es ist gerade mal gut 2 Wochen her, dass WSG-Hoffmann bei Michael Vogt seine These zu den Hintermaennern des schwersten Terroranschlags der BRD berichtete:

Die Wiedergutmachung: WSG-Hoffmann bei Michael Vogt zum Oktoberfestattentat

Das Oktoberfestattentat war das Konstrukt einer geheimdienstlichen Seilschaft, die über Verbindungen zu allen westlichen Behörden und Diensten verfügte. Weil die Intrige in die israelischen Interessen, im Zusammenhang mit dem palästinensischen Sicherheitsdienst der Fatah hineinspielte, dürfte klar sein, daß sie nicht ohne Wissen des israelischen Mossad in Szene gesetzt worden sein kann.

Fazit: Wir kennen die Autoren des Drehbuches zum Oktoberfestattentat und wir erkennen auch, wie sie Regie geführt haben, aber wir sind uns auch der Machfülle derjenigen bewußt, die schützend ihre Hand über die Verbrecher halten.

COMPACT hat im aktuellen Heft auch einen Beitrag zum Oktoberfest-Attentat, geschrieben angeblich von einem investigativen Journalisten unter Pseudonym:

compact-1Es sind die bei Dr. Langemann beschlagnahmten Unterlagen gemeint.

compact-2Die von Chaussy und Opferanwalt Dietrich beigebrachten “ neuen Spuren und Zeugen“  werden zurecht als peinliche Pleiten beschrieben.

compact-3Das wusste die Bundesanwaltschaft sicherlich schon vor der Wiedereroeffnung des Ermittlungsverfahren, dass die „sensationellen neuen Aussagen und Spuren“  allesamt Bloedsinn sind.

Der Beweisbetrug mit dem heimlich vernichteten Handfragment, das weder Koehler noch einem der Opfer zuzurechnen war, das Vernichten der Kippen aus dem Aschenbecher von Koehlers Auto (6 Sorten) etc wurde in Bayern selbst und 1980/81 durchgefuehrt, diese Spuren kamen niemals ans BKA, oder zur Bundesanwaltschaft.

Das Mitwirken der Polizei kommt bei Compact arg zu kurz.

Wer das im Detail nachlesen will: http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/

2 der von Hoffmann (auch bei Vogt jetzt im Interview) benannten Hintermaenner der BND-BKA-Seilschaft sind hier enthalten, und das ist schon ueber 30 Jahre lang bekannt.

Die anderen heissen Dr. Hans Kollmar, Werner Mauss, davon scheint Hoffmann ueberzeugt zu sein.

Immer noch unklar ist die Rolle der Israelis: Mischten sie direkt mit, nahmen sie Einfluss auf die Macher/Hintermaenner, oder achteten sie lediglich darauf, nicht zum Ermittlungsgegenstand zu werden?

Die Variante „Gladio“  ist die von Compact bevorzugte, Muenchen analog zu Bologna (85 Tote) im selben Jahr 1980, diese These muss fast ohne Indizien auskommen. Die Gladio-Variante findet sich auch in einem Schorlau-Krimi, „Das Muenchen Komplott“ .

compact-4Der Sicherheitsapparat liebt linke Helfer, niemand ist derart nuetzlich wie stramm linke Journalisten, wenn ein Attentat verschleiert werden soll. Ohne diese helfenden Antifas waere der Tiefe Staat quasi aufgeschmissen. Bei der Oktoberfestbombe wie beim NSU…

Fehlende Gerichtsprotokolle sind aktiver Staatsschutz durch Vertuschung

Die fehlende Transparenz vorgeblich „öffentlicher NSU-Ausschüsse“ und vorgeblich „öffentlicher Strafprozesse“ gereicht immer nur kriminellen Staats-Strukturen zum Vorteil.

Ein „nettes Beispiel“ zeigt sich gerade beim LKA-V-Mann-Skandal in Bayern:

mainpost

Denn im Prozess 2013 hat keiner genau protokolliert, was LKA-Mann K. genau im Zeugenstand gesagt hatte. Notizen, die sich Verteidiger und Staatsanwalt machten, weichen offenbar stark voneinander ab. Reporter waren an dem Tag vom Prozess ausgeschlossen.

So geht Staatsschutz durch Vertuschung krimineller staatlicher Handlungsweisen:

  • es gibt keine Übertragung des Prozesses
  • es gibt kein stenografiertes Protokoll der Aussagen
  • es gibt geheime, nicht öffentliche Sitzungen

So ermöglicht man erst den Tiefen Staat, und das nicht nur bei diesem Bandidos-LKA Bayern-Prozess, sondern ebenso bei Piattos Verhandlung, beim NSU-Schauprozess, und bei jedem NSU-Ausschuss.

Anders gesagt: Die Vertuschung durch die Justiz und durch die Parlamente ist institutionell so gewollt. Im Dunkeln ist gut munkeln…?

Die Unterstützer von Mario Forster sollten dazu übergehen, alle Namen von vermutlich kriminellen Beamten voll auszuschreiben. So wie der Verteidiger es tut, denn insbesondere der KHK Hauschild hat durch seine Ermittlungen dem Recht wahrscheinlich überhaupt erst zur Geltung verholfen, und verdient es daher auch genannt zu werden.

Im Nachgang der Zeugeneinvernahme des KHK Hauschild von der Kriminalpolizei Nürnberg am letzten Hauptverhandlungstag…

Weiter wird ein – in der Hauptverhandlung übrigens bislang nicht erörterter – sogenannter Brief des Angeklagten an seinen VP-Führer, KHK Norbert Kahl zitiert, in dem von gesundheitlichen Problemen die Rede ist und der Empfänger Norbert um Hilfe gebeten wird. http://www.weggesperrt.com/verteidigererklaerung/

Spannend ist der Fall Mario F.  auch deshalb, weil das LKA Bayern zum Schutz seines V-Mannes Strafvereitelung im Amt in mehr als 50 Fällen begangen haben soll, und den Staatsanwalt „betuppte“:

band2Den Text gibt es vollständig hier:

Die Nürnberger Ermittlungen, dass zumindest V-Mann-Führer Norbert K. über den Zweck der Dänemark-Fahrt informiert war, bestätigte am Donnerstag Kriminalhauptkommissar Stephan M. von der Regensburger Kripo….

Anwälte: „Erschreckend“ und „skandalös“

Im Baggerfall ordnete ein Amberger Oberstaatsanwalt die Einstellung des Verfahrens gegen Mario F. an – aufgrund falscher Informationen. Der 55-Jährige ist mittlerweile Leiter der Amberger Behörde und bestätigt als Zeuge: Ihm sei der Baggertransport stets als legal dargestellt worden. Dass Beamte seiner Kripo vom LKA manipuliert worden seien, wollte der Zeuge nicht weiter kommentieren, außer mit diesem Satz: „Man hätte mir die wahren Umstände unbedingt sagen müssen.“

Die Verteidiger von Mario F. verurteilten die LKA-Machenschaften. Anwalt Alexander Schmidtgall nannte es „äußerst erschreckend“, wie die Amberger Staatsanwaltschaft ausgetrickst wurde. Sein Kollege Hans-Jochen Schrepfer sagte: „Skandalös“.

Wie sollen Norbert Kahl Falschaussagen vor Gericht 2013 nachgewiesen werden, wenn es davon keine Gerichtsprotokolle gibt?

Der ehemalige und Suspendierte V-Mann Führer Norbert K. aus Wiesenbronn soll nun doch wenn er nicht wieder absagen wird am 10.03.2016 ab 09.00 Uhr Aussagen. 

Der wird gar nichts sagen, gegen den wird ermittelt, und suspendiert isser auch. Kann bei seiner Frau anfangen?

CSU, von der Wiege bis zur Bahre 🙂

becker-kahlhttp://www.csu.de/common/csu/content/csu/hauptnavigation/verbaende/kreisverbaende/aschaffenburg-land/AB_Barbara_Becker_Kompetenzprofil.pdf

Links, das isser.

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Der Punkt ist folgender: Die Polizei unterliegt dem Legalitätsprinzip, und Geheimdienste tun das nicht. In dem Augenblick, wo Polizisten V-Leute führen und diese vor Strafverfolgung schützen, machen sie sich strafbar.

Man darf davon ausgehen, dass alle polizeilichen Führer von Informanten, seien sie nun Drogenfahnder wie Norbert Kahl, oder Staatsschützer, strafbare Handlungen quasi ständig begehen müssen, und das dieses illegale Verhalten bundesweit gedeckt wird.

So wird der Rechtsstaat ausgehebelt, und zwar flächendeckend. Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdienst, das eine GESTAPO verhindern sollte ist bundesweit reine Makulatur, lediglich geeignet für Sonntagsgeschwafel… hält der Realitätsprüfung nicht stand.