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ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 9

Letzter Teil der Serie von @nereus.

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vorab eine Info, ergänzend zur Fingerabdruck-freien Waffe Glock des angeblichen Mörders von Erfurt, die so wunderbar als Analogie zur ebenfalls Fingerabdruck-freien „Selbstmord-Pumpgun“ im Womo Eisenach passt:

Alles hätte schneller gehen können, wenn man die Schule früher gestürmt hätte, Verletzte hätten wahrscheinlich überlebt, hätte man die Notärzte schneller hineinbekommen. Das scheiterte wohl auch daran, dass man Sprengfallen vermutete, und die Polizei danach suchen liess, völlig ohne Sinn und Verstand.

das ist schon die naechste fette Analogie zwischen Erfurt und Stregda… wegen „Bombe unterm Tisch“ durften weder Notarzt Dr. Schlichter noch die 3 Sanitäter ins Womo hinein. Weil ein Batterieladegerät (Starterhilfe) blinkte… angeblich, das PD Menzel „“todesmutig“ abzog, und das USBV-Team dann abbestellte.

Wer da wohl in Erfurt dabei war, und dann 10 Jahre spaeter in Stregda? Polizeirat Gubert, der ehemalige SEK-Mann KOK Lotz? Gar ein gewisser Michael Menzel?

Fragen über Fragen…

Nereus, bring es zuende!

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 9


In den vergangen Artikeln wurden nicht nur die Mängel bei der Klärung der Hintergründe erläutert sondern auch die Möglichkeit erörtert, daß Robert Steinhäuser möglicherweise kein Täter sondern viel mehr ein Opfer gewesen sein könnte, da die Beweise seiner
Alleintat geradezu erbärmlich sind.
Aufgrund der sonderbaren Details um die NSU-Affäre, wo nicht in einem einzigen Fall die Täterschaft von Uwe Mundlos und Uwe Bönhardt zweifelsfrei ermittelt werden konnte und
die Affäre durch ein merkwürdiges Zeugensterben „brilliert“, erscheint aus heutiger Sicht eine False-Flag Aktion im Jahr 2002 durchaus wahrscheinlich!

Wie bereits in Artikel 1 erwähnt, erübrigt sich eine Spekulation über die Auftraggeber des Massenmordes weil dieser Beweis einfach nicht geführt werden kann.

Wenn sich aber die Unschuld des Einzeltäters massiv indizieren läßt und die Verschleierungsversuche der Behörden zu auffällig sind, dann bleibt eigentlich keine andere Ableitung als ein Terroranschlag – aus welchem Grund auch immer – der von der Staatsbürokratie bis heute geheim gehalten wird.

Bestrafungsaktionen sind in der internationalen Geopolitik leider keine Seltenheit. Gab es „Hintermänner“ die den Schüler als „roten Hering“ präparierten? Rote Heringe wurden einst wegen ihres starken Geruchs zur Fährtenarbeit eingesetzt.
Hierbei wurde z.B. der Hering über die Fährte eines Fuchses gezogen, um den Spürhund von der richtigen Spur abzulenken.

Die folgende Auswahl indiziert diesen Verdacht – sie kann ihn aber nicht beweisen, dies könnte nur eine erneute und diesmal wirklich unabhängige Untersuchung.
Nach dem Anschlag wurde das Erfurter Ordnungsamt kritisiert, weil es dem Schüler die Pumpgun (Mossberg 590 Mariner, Kaliber 12/76) genehmigte, was sie nicht gedurft hätte. War es nur Schlamperei oder steckte dahinter maskierte Hilfe?

Im Buch von Walter Kronenberg „Zeiten der Angst“ gibt es dazu auf Seite 56 einen interessanten Text, der hier auszugsweise wiedergegeben wird:

Allerdings schaffte es Steinhäuser erst im zweiten Anlauf, die begehrte Pumpgun zu erwerben. Als er das erste Mal im Laden erschien, weigerte sich der Verkäufer, ihm eine Flinte mit dem Kaliber 12/76 zu verkaufen, denn der Voreintrag lautete auf 12/70, „mehr braucht man zum Tontaubenschießen nicht.“

Der Verkäufer telefonierte aber auf Drängen Steinhäusers mit dem Ordnungsamt und fragte nach, weil es die gewünschte Flinte nur in dem stärkeren Kaliber gab. Sinngemäß hätte der Sachbearbeiter im Ordnungsamt im Gespräch gemeint. „Das ist doch sowieso alles das gleiche.“ Dass dieses Telefonat stattgefunden habe, wurde mittlerweile vom Innenministerium in Erfurt bestritten. Aber in der Folgezeit muß Steinhäuser daraufhin nochmals im Amt erschienen sein.

Die spannende Frage ist hier nicht, wann der Schüler zum Amt ging sondern wie konnte er wissen, daß der Anruf beim Ordnungsamt für ihn positiv ausgehen würde?
Der Verkäufer hielt sich ans Gesetz, der Mitarbeiter des Ordnungsamtes jedoch nicht.
Selbst wenn man Nachlässigkeit des Mitarbeiters unterstellt – Robert Steinhäuser konnte davon nicht zwingend ausgehen. Irgendetwas mußte ihm die Sicherheit geben, das der
Anruf von Erfolg gekrönt sein würde.
Und auch danach „glänzte“ das Amt durch Fehlverhalten, weil es die Einträge im Waffenhandelsbuch nicht kontrollierte, denn diese hätten den unrechtmäßigen Erwerb aufgedeckt.
Gab es hier eine Schützenhilfe von oben?

Im Buch von Ines Geipel findet man auf Seite 88 eine weitere bemerkenswerte Aussage:

An den Nachmittagen ist er auch oft auf der Schießanlage „Geiersberg“ in Elxleben. Dort gibt es einen, der ihn auf Hochleistung trimmt, erzählt er einem Freund, So richtig geilen
Unterricht kriegt er da. Vor allem die Sache mit den Großkalibern, dafür lohnt es sich, hochzurüsten. Und im Laufen gezielt schießen, das absolute Highlight.

Der Schüler bekam also von einem Unbekannten Unterricht und die nötige Ausrüstung dafür bekam er durch einen Fehler beim Ordnungsamt.
Wurden beide Probleme nachträglich fundiert recherchiert?
Nein, wozu auch diese Mühe?
Der Täter stand nach spätestens einem Tag fest und jeglicher Zweifel wurde zum Irrtum oder zur Verschwörungstheorie verklärt.

Eine Zeugin die dem Schüler auf dem Weg von zu Hause zur Schule zweimal begegnete beschrieb seinen „coolen Gang“. Dazu dürfte die Information von Interesse sein, daß Steinhäuser ca. 21 bis 22 kg Gepäck (vor allem Munition + Waffen) mit sich herum
schleppte. Wie cool man mit dieser Last unterwegs ist, bleibt dahin gestellt, aber es wirft die Frage auf, hatte der Schüler bei diesen Begegnungen überhaupt die Munition dabei?

Die grüne Sporttasche, wie von der Zeugin beschrieben, tauchte bei der zweiten.Begegnung nicht mehr auf und danach auch nie wieder.
Hinzu kommt ein sonderbarer Umweg, der für einen Alleintäter keinerlei Sinn ergibt.

Sinnvoll würden die Merkwürdigkeiten jedoch, wenn man Helfer im Hintergrund,berücksichtigen würde.

Auf Seite 44 des GK-Berichts liest man in einer Grafik folgenden Eintrag:

RS trifft spätestens gegen 10:50 /10:55 am Tatort ein, wird von Hausmeister P. vor Toilette angesprochen, machte auf diesen Eindruck, als hätte er auf etwas gewartet.

Worauf soll denn der Einzelkämpfer gewartet haben?
Etwa auf einen weiteren Mitkämpfer oder gar mehrere?

Seltsamerweise konnte man die Monate zuvor nicht tiefgründig recherchieren obwohl Robert oftmals mit Freunden unterwegs war und sich an vielen Vormittagen in einem Cafe aufgehalten haben soll, wo er etwas aufschrieb.

Wie gesagt, die einzelnen Indizien wiegen für sich allein nicht sonderlich schwer und können auf Nachlässigkeiten und Zufällen oder falschen Beobachtungen beruhen, in Summe drängt sich jedoch der Verdacht auf, das es eben keine Zufälle waren sondern
ganz konkrete Hilfeleistungen.

Doch aus unbekannten Gründen will davon weder die Staatsanwaltschaft, noch die Polizei oder die Politik etwas wissen. Der Fall ist eben schon geklärt.

– Hatten die unbekannten Freunde andere Ziele im Visier als ihr Schüler?
– Hat er sich unbewußt die Spuren für seine eigene Hinrichtung gelegt?
– Wurde Robert zweimal getötet, einmal durch seine falschen Freunde und weiteres Mal durch eine betrügerische Staatsbürokratie, bei der zusätzlich die medialen Hofnarren ihre
verlässlichen Dienste taten?

Ist Ihnen das zu konspirativ?
Widerlegen Sie meine Annahmen, wenn sie können.

Quelle 1: Buch „Zeiten der Angst“, Walter Kronenberg
Quelle 2: Buch „Für heute reicht‘s“, Ines Geipel
Quelle 3: Bericht der Gutenberg-Kommission
Autor: nereus

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Spannend, viel spannender als vermutet, haarsträubende Ungereimtheiten, jonglierte Zeugenaussagen, gar „nachgerichtete Zeugenaussagen“? Und eine Kommission der Nichtaufklärer… es läuft auch die Vertuschung immer nach demselben bzw. ähnlichen Muster ab? War das in Winnenden ähnlich, folgte man derselben Blaupause?

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 7

Eine Serie von @Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 7

In Teil 6 konnte ein anderer Fundort des „Alleintäters“ Robert Steinhäuser hergeleitet werden und es stellte sich aufgrund zahlreicher anderer Ungereimtheiten die verstörende
Frage: Was war wirklich in Erfurt passiert?

War der Schüler überhaupt ein Mörder, hatte er überhaupt geschossen oder war er auch nur ein Opfer?

Diese Frage klingt unerhört, aber sie stellt sich absolut berechtigt, wenn man den Spuren weiter folgt. Eine sonderbare Symbolik ergab sich während der Trauerfeier auf dem Erfurter Domplatz am 03.05.2002. Die Freie Presse meldete dazu:

Wie Bundespräsident Johannes Rau bezieht auch Bischof Kähler in seine Predigt den 19-jährigen Täter ein. „Selig sind die, die Frieden stiften“, spricht er und meint, dass eine 17. Kerze jetzt brennen dürfe.   Auf den Stufen, die zum Gotteshaus führen, zündet
Dompfarrer Reinhard Hauke neben den 16 Kerzen, die für die Opfer brennen, eine Kerze für Robert Steinhäuser an. Sie ist etwas kleiner und steht etwas abseits, neben dem Altar. Leises Raunen geht durch die Menge: Nicht jeder der Anwesenden kann in dem jungen Täter auch ein Opfer erkennen.

Wann wurde ein Massenmörder jemals auf diese Weise „gewürdigt“?
Oder war es eher ein verdeckter Hinweis – nur für Eingeweihte – auf das tatsächliche Geschehen? Politik und Kirche erwähnen „leise“ ein weiteres Opfer und die Erfurter schauen verständnislos drein.

Spiegel damals:

Wenn sie nur wüßten!

Der Oberschüler war zwar in einem Schützenverein aktiv gewesen, aber nie zuvor wegen Gewalttätigkeit aufgefallen.
Wie konnte es sein, daß ein bislang friedlicher Mensch derartig austicken und zum Monster mutieren würde, zumal es ja keine spontane Tat in einem Akt der Raserei gewesen war, sondern eine über Monate kaltblütig geplante.
Ist Menschen zu erschießen etwa wie schnelles Autofahren? Muß man sich nur ein wenig überwinden?
Und warum reagierte der junge Mann nicht auf die schrecklichen Konsequenzen seines Tatbeginns im Direktorat bei dem er erstmalig zwei Menschen erschoss? Er folgte dennoch unbeeindruckt einem mörderischen Drehbuch.

Oder wurde der Öffentlichkeit dieses Szenario einfach nur eingeredet? Denn das der Täter die Schuldirektorin nicht fand, wurde bereits in einem Artikel zuvor kritisch beleuchtet. Wenn also Robert Steinhäuser im Erdgeschoß nicht schoss, wo schoss er dann überhaupt?

Da es im Prinzip außer einer Schülerin, zwei sonderbaren Handwerkerlehrlingen und dem Geschichtslehrer keine Zeugen für Robert als Täter gibt, macht es sich erforderlich die Zeugenaussagen näher zu untersuchen.

Beginnen wir mit der Schülerin Plg.. Sie will Robert, der eine Zeit lang neben ihr gesessen hat, erkannt haben und davon ihrem Lehrer berichtet haben. Der konnte sich jedoch nicht mehr daran erinnern, konnte es aber auch nicht ausschließen. Ein anderer Schüler soll ebenfalls über ihre Beobachtung informiert worden sein, siehe GK-Bericht, Seite 89.

Diese Info kann zunächst nicht bewertet werden, da zahlreiche gegenteilige Aussagen (das war niemals Robert – der hatte so einen schlenkernden Gang) von der Polizei ignoriert wurden.

Vor den Handwerkerlehrlingen will der Täter die Maske abgenommen haben, um über seine Tat und seinen Schulverweis zu berichten. Das Problem dieser Aussage ist nur, daß sie erst Mitte Juni übermittelt wurde, weil in den Wochen davor der Kronzeuge Heise mit seinen phantastischen Geschichten in schwere
Seenot geriet.

Wie war es möglich eine derartig wichtige Aussage 7 Wochen zurückzuhalten? Ines Geipel schildert in ihrem Buch den Verlauf der Begegnung auf Seite 117.

Der Maskierte läuft nach den Fensterschüssen .. und betritt den Sackgassenraum 104. Dort sind Handwerker bei der Arbeit und verlegen einen neuen Fußboden. „Plötzlich stand eine Person in komplett schwarzer Montur vor mir. Er stand zwischen Tür und Angel. Ich fragte, ob das hier ein übler Scherz sei.“
Daraufhin nahm die Person kurzzeitig seine Sturmhaube ab, und ich konnte darunter eine völlig verschwitzte männliche Person erkennen. Sie hatte eine Pistole in der Hand und sagte, sie wäre mal von der Schule verwiesen worden. Dann drehte sie sich um und
ging.“

Stellen Sie sich bitte die Situation vor!
Hunderte Schüler und Lehrer flüchten in Panik aus dem Gebäude und zwei Lehrlinge verlegen ungestört einen Fußboden? Immerhin wurde seit fast 10 Minuten geschossen und geflohen. Haben Sie schon mal Pistolenschüsse gehört? Die sind nicht zu überhören, die sind ohrenbetäubend laut.

Und dann erzählt der bislang gut vermummte Täter von seinem Schulverweis (Tatgrund) und zieht auch noch die Maske ab (Täteridentität).

Wer soll das glauben?
Zumal die Lehrlinge auch beim Transport von Gips oder Fugenmasse an mindestens 2 Leichen vorbeigelaufen sein sollen ohne diese zu bemerken, wie POR Treunert in seinem interessanten Vortrag berichtet hatte.

Wer’s glaubt.

Zu Rainer Heise muß nicht viel gesagt werden.
Seine bildreiche Story stieß sogar arglosen Naturen bitter auf, weil sie eher an einen drittklassigen Krimi erinnerte, als an ein reales Zeitgeschehen.
Interessanterweise wurde dieser Lehrer im Zeitraum 26.04. bis 27.04.2002 über 6 Stunden vernommen. Das er als Täter in Frage kam, kann getrost vergessen werden.
Wurde er möglicherweise als Zeuge präpariert und hat es dann durch seine wilden Geschichten vermasselt?
So will Herr Heise Robert beim Nachladen gesehen haben, bei dem der Schütze einzelne Patronen einführte. Das ist haarsträubender Unsinn, da in diesem kurzen Zeitfenster nur Magazine verwendet worden sein können und diese Art des Nachladens unmöglich
macht. Die Heise-Story verträgt sich auch mit dem offiziellen Tatablauf nicht und kommt zeitlich einfach nicht hin, zumal ständig im Nachhinein Korrekturen erfolgten.

Mal steckte der Schlüssel am Vorbereitungsraum, dann wieder nicht. Dann schloss der Lehrer den Raum auf, während in anderen Versionen Herr Heise der Polizei nur den Schlüssel übergeben haben will. Es klemmt an allen Ecken und Enden und es erübrigt sich diesen Schilderungen ernsthaft nachzugehen, zumal Herr Heise in den ersten Tagen auch von der Erfurter Polizei nicht ernstgenommen wurde. Dies bestätigte auch POR Treunert in seinem Vortrag, siehe Artikel 6.

Wir sehen, außer der Aussage der Schülerin und den mehr als zweifelhaften Zeugen gibt es Niemanden der wirklich Robert als Schützen gesehen hatte.

Dafür gibt es aber noch andere Beweismittel wie z.B. die Schmauchspuren an der Hand eines Pistolenschützen. Immerhin soll Robert über 70 Schüsse abgegeben haben.

Was sagt der Kommissionsbericht dazu?

Dazu mehr im folgenden Artikel.
Quelle 1: Freie Presse vom 03.05.2002
Quelle 2: Buch „Für heute reicht’s, Ines Geipel
Autor: nereus

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Hab nichts über Schmauch gefunden: http://www.der-fall-tim-k.de/doku.php/start

Komisch…

 

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 6

Eine Serie von @Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 6

Wo wurde Robert Steinhäuser gefunden?
Na im Raum 111, in den ihn Geschichtslehrer Rainer Heise gestoßen haben will. Oder war es vielleicht ganz anders?

Die Südthüringer Zeitung Online (SZO) gab am 26.04.2002 eine erste Meldung heraus.

Vier Tote bei Amoklauf in Erfurter Gymnasium

Erfurt (dpa) – Bei einer Schießerei im Erfurter Gutenberg-Gymnasium sind am Freitag zwei Lehrer, ein Polizist und einer der Täter getötet worden. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, sagte ein Polizeisprecher der dpa. Bei den beiden Tätern handelt es sich nach Angaben der Polizei um zwei ehemalige Schüler. Der tot Aufgefundene war erst vor kurzem von der Schule gewiesen worden.
Die Verletzten konnten Stunden nach den Schüssen aus dem Gebäude geborgen werden. Am Nachmittag hatte sich noch ein bewaffneter Täter verbarrikadiert. ..

Das heißt, obwohl gerade mal die ersten Opfer gefunden oder identifiziert waren, vermeldete man schon das Auffinden des toten Robert Steinhäuser, wenn auch ohne dessen namentliche Erwähnung. Wie war das möglich?

Offiziell hatte man doch erst kurz nach 13 Uhr den Raum 111 geöffnet und dort den leblosen Schüler gefunden. Zwar will man um 11:17 Uhr, 11:20 Uhr (je nach Les- und Interpretationsart) oder 11.54 Uhr (SEK) erfahren haben, daß sich der Schüler dort
eingeschlossen haben soll, doch da konnte man noch keine verlässliche Auskunft haben, ob dieser noch lebt oder nicht – Schussgeräusch hin oder her.

Und die Presse konnte das schon überhaupt nicht wissen. Kryptisch vermeldet der Kommissionsbericht dazu auf Seite 262:

Zwischen 12:15 Uhr und 12:20 Uhr meldeten die SEK-Beamten, daß sie im Objekt 17 Personen festgestellt hätten und auch Schwerverletzte darunter wären.

Waren mit den 17 Personen etwa die späteren Toten gemeint?
D.h. kurz vor 12.30 Uhr schnellte die Totenzahl dramatisch nach oben, wobei unterstellt werden darf, daß bereits zuvor mehr als 4 Tote gezählt worden sein müssen.
Wenn also die Medien von 4 Toten berichten, dann waren das unzweifelhaft die beiden getöteten Frauen im Sekretariat/Vorzimmer, der Polizist und der vermeintliche
Attentäter.

Daraus ergibt sich aber nun konsequenterweise: Robert Steinhäuser wurde sehr früh identifiziert, offenbar schon nach Sicherung des Erdgeschosses. Andernfalls hätte man darüber ja nicht berichten können. Steinhäuser müßte demnach zwischen frühestens 11.15 und bis spätestens 12.15 Uhr tot aufgefunden worden sein, wenn die gesamte Szenerie in sich schlüssig sein soll.

Denn der Täter wurde schon in den ersten Meldungen erwähnt!
Wenn bis dahin aber nur das Erdgeschoß gesichert/durchsucht worden war – obwohl einige Polizisten bereits in andere Etagen vorgedrungen waren – dann kann der Schüler nur im Erdgeschoß gefunden worden sein.

Man kann den toten Schüler nicht ganz am Schluss (13 Uhr) auffinden, um ihn bereits frühzeitig als Opfer zu vermelden, während die Getöteten auf den anderen Etagen keinen Eingang in die Polizei- und Pressemeldungen fanden.
Da der Vorbereitungsraum, in den Lehrer Heise den erschöpften Killer-Schüler gestoßen haben will, sich aber in der ersten Etage befindet, hätten also mindestens die Lehrer Schwarz und Schwertfeger ebenso als Opfer gemeldet werden müssen.
Doch wie paßt das jetzt zusammen und wo genau hätte man Robert Steinhäuser finden müssen? Um sich nicht in Widersprüchen zu verfangen, beginnen wir mit der Suche nach dem Fundort.

Hausmeister Uwe Pfotenhauer (siehe Teil 2) hatte den Schüler, der ihn nach Frau Alt befragte, in Richtung Toilette des EG sehen gehen. Ob er dort auch hinein ging, konnte man der Aussage des Hausmeisters nicht entnehmen.

Allerdings stehen hier die ersten Meldungen aus Erfurt wie ein Fels in der Brandung. Fast alle Medien meldeten übereinstimmend einen Leichenfundort Toilette.
Beispielhaft seien an dieser Stelle nur der Tagesspiegel und die Thüringer Allgemeine zitiert, die am 27.04.2002 u.a. berichteten:

Tagesspiegel:

Auf den Gängen, in einzelnen Zimmern, auf einer Toilette wurden getötete Personen festgestellt“, wird später der Einsatzleiter der Polizeidirektion, Manfred Grube, sagen, stockend und mit versteinerter Miene. ..

Thüringer Allgemeine:

Nach dem Eintreffen der Sondereinsatzkommandos am Mittag wurde das Gebiet um das Gebäude sofort weiträumig abgesperrt. 11.43 Uhr drangen die Spezialkräfte in die Schule ein. Sie fanden Entsetzliches vor: Auf Gängen, Zimmern und Toiletten lagen  Leichen. Die Art der Wunden ließ auf gezielte Schüsse schließen.

Wenn frühzeitig die Fundorte bekannt gegeben werden dann darf man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass dann dort auch Opfer gefunden wurden.

Welchen Sinn soll es ergeben Fundorte zu erfinden, außer wenn das Geschehen später verschleiert werden soll.
Interessanterweise verschwand aber der Fundort Toilette nach wenigen Tagen aus der Berichterstattung und tauchte auch nie mehr auf.

Es verschwand also nicht nur ein weibliches Opfer sondern auch ein Tatort aus dem unfassbaren Geschehen.

Da wir aber nun wissen, daß die unbekannte Frau zwischen 3. Etage und Dachgeschoss gefunden wurde, kann auch sie nicht mehr diesem Fundort zugeordnet werden.

Der Verdacht verdichtet sich, daß es nur der angebliche Alleintäter Robert Steinhäuser gewesen kein, was u.a. durch die Aussage des Hausmeisters unterstützt wird.

Der Autor dieser Artikel-Serie hatte das unverschämte Glück im Herbst 2002 einem Vortrag von Polizeioberrat (POR) Rene Treunert zu lauschen, der damals durch Thüringer Städte „tourte“, um verängstigten Lehrern über Gewaltprävention zu informieren.

Am Anfang des Vortrages berichtete der Polizist auch über den Tathergang und beging – je nach Sichtweise – einen schrecklichen oder auch hilfreichen Fehler.

Es werden nur die entscheidenden Bemerkungen aus dem Vortrag zitiert:

Beginn des Attentates gegen 10.58 Uhr (zuvor wurde Hausmeister Pfotenhauer von Robert Steinhäuser (R.S.) kontaktiert).
Zuerst wird die stellv. Direktorin ermordet, danach die Sekretärin (durch Brustschuß).
..
Nach weiteren Morden schießt er aus dem Fenster auf eine flüchtende Lehrerin.
Steinhäuser schießt zum Schluß aus einem Fenster der 1. Etage auf den eintreffenden Polizisten Gorski und flüchtete dann in die Box einer Toilette. Dort richtet er sich mit seiner Waffe selbst. Vermutlich hat das Eintreffen der Polizei diese Handlung
(Aussichtslosigkeit/Bewußtwerdung usw.) nahe gelegt.

Das war wie eine Bombe – die allerdings nur beim Autor einschlug, weil das übrige Publikum wohl nur oberflächlich über das Geschehen informiert war. Um sicher zu gehen, keiner Täuschung aufzusitzen, hakte der Autor bei POR Treunert nach und zielte direkt auf den Widerspruch zur Aussage des Geschichtslehrers, der doch Robert in den Vorbereitungsraum der 1. Etage gesperrt haben wollte. Herr Treunert antwortete darauf sinngemäß:

Lehrer Heise steht unter einem extremen Trauma und wird ebenfalls psychologisch betreut. Schüler berichten, daß er einmal völlig normal wirkt und einwandfreien Unterricht gibt und andererseits völlig verwirrt erscheint. Man würde ihn gerne in Pension schicken (wegen Dienstunfähigkeit), weiß aber nicht wie man ihm das schonend beibringen will.

Das war allerdings nur eine schwache Erwiderung, denn es ging ja nicht um den Lehrer, sondern um die Legende des Tatablaufs an sich, der zahlreichen Zeugenaussagen widersprach. Auf eine weitere Befragung reagierte der POR leicht gereizt und der Autor ließ es dabei bewenden. Er wußte auch so genug.

Der Hausmeister hatte den Schüler in Richtung WC gehen sehen.
Die ersten Meldungen berichteten über einen Leichenfund in einer Toilette (die später spurlos verschwand) und Monate später verquasselte sich ein unmittelbar Beteiligter, der am Tag des Geschehens die Erfurter Polizei unterstützte.

Doch warum sollte man den wahren Fundort verschleiern und die Hollywood-reife Heise-Täter-Begegnung erfinden, der er es schlicht an Konsistenz mangelt? 

Und warum wurde ein zweiter Täter beharrlich geleugnet?

Irgendetwas paßte hier überhaupt nicht!
Doch was konnte das sein?

Quellen: siehe Artikel
Autor: nereus

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Was für ein Krimi! Unglaublich.

Lesen sie doch mal den Winnenden Strang im Forum.

Wer in Winnenden und Wendlingen mit welcher Waffe geschossen hat, das sagen die Hülsen, die man an den Tatorten fand.
Es gibt dazu in den Gerichts-Protokollen auch Aussagen der Ermittler dazu.

Wer in Winnenden und Wendlingen mit welcher Waffe gemordet hat, das sagen die Projektile in den Opfern.
Eine Obduktion der Opfer mit Zuordnung der Projektile zu einer Waffe fand nie statt.

Damit ist der Fall nicht aufklärbar.

(das sagt fatalist dazu. Das ist nicht O-Ton Hauss. Der sieht das aber sehr ähnlich…)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/504/sungsansatz-zu-amoklauf-winnenden-wendlingen#ixzz54PRmlvuJ

Jede Menge Videos dazu gibt es hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/504/sungsansatz-zu-amoklauf-winnenden-wendlingen?page=7

siehe auch Video zur Buchvorstellung 2010 mit christoph Hörstel: https://www.youtube.com/watch?v=0edKBtYJadw

er hier sieht das bei Kernfragen diametral anders:

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Wie viele Schützen gab es in Winnenden? Wer waren sie?

Wie viele Schützen gab es in Erfurt? Wer waren sie?

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 5

Eine Serie von Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 5


Wie viele Tote gab es eigentlich am 26.04.2002 am Erfurter Gutenberg-Gymnasium?
Wenn man bei Wikipedia nachschlägt, scheint alles klar zu sein.
Dabei erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten. Anschließend tötete er sich selbst.

Das wären 12 Lehrer/Lehreranwärter + 1 Sekretärin + 2 Schüler + 1 Polizisten. Das ergibt in Summe 16 Personen und den mutmaßlichen Einzeltäter, der sich selbst gerichtet haben soll.
Allerdings wurden am Tattag 18 Todesopfer gemeldet.

War man etwa in Erfurt nicht in der Lage bis 20 zu zählen oder gab es wieder einen Übermittlungsfehler? Nein, denn einen Tag später erklärte Ministerpräsident Vogel vor der Presse dies.

Wir haben einen Bericht des Staatssekretärs über den Stand der Dinge entgegen genommen – auch wieso erfreulicherweise die Zahl der Opfer von 18 auf 17 korrigiert werden konnte. Es ist ein erklärbarer Grund: Zwei schwer verletzte Lehrerinnen, die abtransportiert und in ein Krankenhaus gebracht worden sind, sind nach dem Augenschein der vor Ort Anwesenden als nicht mehr rettbar betrachtet worden und als tot in die Liste aufgenommen worden. Gott sei Dank hat eine von beiden im Krankenhaus überlebt.

Das ist der absolute Hammer!
Erfurter Rettungskräfte führen Listen mit nicht mehr rettbaren Opfern und wenn diese dann doch überleben, werden sie wahrscheinlich wieder aus dieser Liste gestrichen.
Was soll man dazu sagen? Da fehlen einem schlicht die Worte.

Doch dieser Stumpfsinn zwingt geradezu nach dem 18. Opfer Ausschau zu halten. Erstaunlicherweise wurde einen weiteren Tag später vom Besuch der Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten, Karin Stoiber, berichtet und mitgeteilt, daß im Erfurter Klinikum nur noch eine Schülerin mit einer Beinverletzung behandelt wurde.
Wo war denn auf einmal die schwerstverletzte Lehrerin von der sich auch danach alle Spuren verwischten?

Ein mysteriöser Hinweis zu einer unbekannten Frau kam von Lehrerin Anke Roschke, die während des Massakers ins Sekretariat floh und dort einer Fremden begegnete.
Gegenüber dem Schriftsteller Jens Becker erklärte sie u.a.:

„… Diese Frau stand ganz hilflos da, hat die Achseln gezuckt und mir zu verstehen gegeben, hier ist schon jemand der hilft, du kannst weglaufen und die anderen warnen oder wie auch immer. …“

Frau Roschke befragte später die Polizei nach der Frau, doch die wußte natürlich – wenn sollte das jetzt noch überraschen – von nichts. Später deutet die Lehrerin die Begegnung als Vision um, wie das halt bei traumatischen Erlebnissen nun einmal so ist.

Das erklärt aber noch nicht die unterirdische Aussage des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten und den Zahlendreher vom Tattag.
Wäre später ein weiteres Opfer den Verletzungen erlegen, wäre das plausibel, doch wenn vermeintliche Tote wieder lebendig werden, dann ist das von ganz anderem Kaliber.

Gehen wir daher nochmals zurück zum 26.04.2002 und recherchieren in den frühen Meldungen. Im Verlauf des Tages konkretisierten sich die Opferzahlen. So meldete die Freie Presse,
wie auch viele andere Zeitungen, am Nachmittag:

Erfurt/Berlin. Bei einem beispiellosen Amoklauf in einer Erfurter Schule sind am Freitag 18 Menschen getötet worden. .. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern um einen Polizisten und 14 Angestellte der Schule, darunter die stellvertretende Direktorin, zwölf Lehrer und eine Sekretärin, sowie zwei Schülerinnen, deren Identifizierung am Freitag noch ausstand.

Zwei Informationen werden später korrigiert. Aus 14 Schulangestellten werden 13 und aus 2 Schülerinnen werden 1 Schüler und eine Schülerin.
Warum die Identifizierung der Schülerinnen angeblich noch ausstand, verbleibt unerfindlich, da an anderer Stelle ausführlich von den verletzten Schülern Ronny Möckel und Susann Hartung berichtet wurde, denen keine ärztliche Hilfe geleistet wurde, weil
man die Notärzte daran hinderte. Also müßte bereits ab 15 Uhr klar gewesen sein, um welche Schüler es konkret ging. Auch das man den Jungen zum Mädchen mutieren ließ, erscheint äußert seltsam.

Ziehen wir nun aber ein weiteres weibliches Opfer in Betracht, ergibt die noch ausstehende Identifizierung ggf. einen wichtigen Hinweis. Es dauerte allerdings noch über 2 Jahre bis das Rätsel gelüftet werden sollte. Im August 2005 unterrichtete der Tagesspiegel über eine kleine Sensation, die aber höchstens ein paar Interessierte zur Kenntnis genommen haben dürften.

Es liegt dem Tagesspiegel eine Kopie des Protokolls der kriminalpolizeilichen Aussage eines Rettungssanitäters vor, aus der hervorgeht, dass eine Leiche oberhalb des dritten Stockwerks der Schule gefunden worden ist. Auch mehrere Zeugen, die nicht namentlich genannt werden können, beschreiben unabhängig voneinander den Fundort einer Leiche, der in allen Medienberichten und in den offiziellen Verlautbarungen nicht vorkommt.

Diese Leiche an diesem Ort – im Dachgeschoss, möglicherweise aber auch einige Stufen tiefer, auf einem Treppenabsatz zwischen der dritten Etage und dem Dachgeschoss – gibt es offiziell nicht, und niemand weiß, um wen es sich dabei handelt.
Bei den erwähnten Zeugen handelt es sich um Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit kurz nach der Tat in der Gutenbergschule eintrafen. Sie können nicht zitiert werden. Sie sagen, auf sie werde Druck ausgeübt. Sie haben Angst.

Um wen kann es sich bei dieser Toten handeln?
Nach den Aussagen ist es eine junge Frau, etwa 25 Jahre alt. Sie kann nicht zu den Lehrern gehört oder irgendeine andere Funktion in der Schule innegehabt haben; dann wäre sie vermisst worden.
Warum hielt sich diese Frau in der Schule auf? Hat sie etwas mit der Ausführung der Tat zu tun? Warum darf es diese Tote nicht geben? Was ist mit ihrem Leichnam geschehen?

Volltreffer!
Nun löst sich das Mysterium der sonderbare Korrektur der Opfer, die absurde Erklärung von MP Vogel, die Phantasie einer traumatisierenden Lehrerin und die Problematik der
Identifizierung mit einem Schlag auf.
Es gab ein weiteres weibliches Opfer, welches der Öffentlichkeit verschwiegen wurde.
Aber warum?

Quelle 1: https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt
Quelle 2: Buch „Kurzschluß“ von Jens Becker
Quelle 3: http://www.tagesspiegel.de/zeitung/verwischte-spuren/636694.html
Autor: nereus

….

Der Artikel (Quelle 3) ist hier:  https://web.archive.org/web/20120429071326/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/verwischte-spuren/636694.html

Eine grobe Unsitte, die wichtigen Presseartikel nicht zu sichern 😉

web-archive-org-tagesspiegel-verwischte spuren.pdf

Weder auf den Waffen noch auf den Magazinen oder Patronenhülsen waren Fingerabdrücke.

Oups, das kennen wir doch vom NSU, alle 20 Waffen und alle 1800 Patronen waren Fingerabdruckfrei.

Man könnte sich mit diesem Hilfsbeweis zufrieden geben, wäre da nicht diese Auffälligkeit der fehlenden Waffenspuren auf sämtlichen Geschossen. Jeder „Tatort“-Kommissar würde an dieser Stelle stutzig werden, im kriminaltechnischen Labor anrufen und fragen, ob vielleicht in der vergangenen Nacht zu lange gefeiert worden war. 62 Geschosse ohne jede verwertbare Spur: ein Ding der Unmöglichkeit. Die Kommission, der kein einziger Kriminalist angehörte, geht auf diesen nicht erklärbaren Schwachpunkt des Gutachtens mit keiner Silbe ein.

Stattdessen folgt, was man wohl eine rhetorische Beweisführung nennen muss: Es gebe „keinerlei Hinweise darauf, dass… weitere Waffen am Tatort Gutenberg-Gymnasium verwendet wurden“. Somit stehe „zwingend fest, dass zur Tatbegehung… keine andere Waffe eingesetzt worden ist“. Aber sieht so eine über jeden Zweifel erhabene Beweisführung aus? Man sucht in dem Bericht auch vergeblich eine Aussage über Schmauchspuren an den Händen und an der Kleidung des 19-jährigen Massenmörders, und es stimmt auch nicht froher, wenn man hört, dass die einzigen harten Beweisstücke, eben die Projektile, bereits vor über zwei Jahren vernichtet worden sein sollen.

Alles Schmu wie beim NSU.

Oder wie? Winnenden? Schmauch an den Händen von Tim K.? Gab es den? Wie sieht es dort mit Fingerabdrücken aus? An der Beretta? DNA dran gefunden?

SPD übernimmt komplett die Aussagen und Wortwahl von PEGIDA

Unglaublich, aber wahr:

Veröffentlicht am 16.05.2017

Wer soll das glauben? SPD übernimmt komplett die Aussagen und Wortwahl von PEGIDA. Ein Schelm wer Böses denkt.

Der Mann ist inhaltlich gut, und seit er ein besseres Mikrofon gestiftet bekam auch besser akustisch zumutbar. Das Soldatenstiefelchen (Caligula) ist zwar kein Emperor, sondern das genaue Gegenteil (Philosoph, Historiker, Geisteswissenschaftler-Schwemme-Anteil, Hartzer, Hadmut Danisch weiss dazu viel zu sagen, lol), aber er ist unbedingt anhörenswert!

Wer lieber liest statt hört, bitte sehr: PPQ

Ein Zeichen an alle Missmutigen, Wirrköpfe und Politikverdrossenen, an alle, die Sigmar Gabriel in seiner Zeit als Parteichef noch als „Pack“ beschimpft und für unwürdig erklärt hatte, die im Holocaust genauso schwer wie die Juden betroffene SPD wählen zu dürfen. Reden wollte die SPD nie mit Pegida. Muss auch nicht sein, denn die abstrusen Knallerthesen des Kleinkriminellen Lutz Bachmann lassen sich auch so bruchlos in die Wahlkampa der Genossen einbauen.

Diesen Bericht nahmen beide zum Ausgangspunkt:

Die Leser haben die Ratten sofort durchschaut, die das sinkende Sozen-Multikulti-Rapefugees-Schiff verlassen wollen: alles Beschiss, Wählertäuschung, fast wie bei der anderen SPD, welche die Kanzlerin stellt:

Spätestens hier säuft die Dchunke der Sozen ab:

Genau richtig: Die beiden vergrünten Sozenparteien regieren ohne Opposition, sie können alles umkrempeln, sie können abschieben, sie koennen Familiennachzug stoppen, sie können die Grenzen sichern, und und und.

Ab sofort! Worauf warten sie?

Die grosse Verarsche läuft längst, die war bereits in NRW erfolgreich:

So isses, fast. Das war Verarsche der Dummen, kein Verrat, die Dummen verdienen kein Mitleid, sie wollen es so haben. Sie wählen ihre Metzger, so what?

Die Groko hat andere Sorgen: Fake News, bzw. was sie dafür hält.

Die Groko wird die Meinungsfreiheit kastrieren, die kläglichen Reste davon, still und heimlich, noch diese Woche. Das Grundgesetz, diesen löchrigen Käse, wollen sie weiter zerschiessen,  weg von den Bürgerrechten, hin zu Orwell, samt Wahrheitsministerium. Der Maasgoebbels ante portas, die Stasi is back!

Sehr gutes Video, der Mann braucht mehr Bekanntheit.

SPD goes AfD+Pegida, und wieviele Dumme fallen drauf herein? Weniger als auf die andere SPD hereinfallen werden, das ist mal klar. Merkels SPD ist nicht zu stoppen… die Lemminge wählen ihren Untergang.

Merksatz, rot markiert:

„Politik ist das zweitälteste Gewerbe der Welt, und es hat bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit dem ältesten“

(Ronald Reagan)

Wie wahr, wie wahr…

Der helle Wahnsinn, täglich neu bei den Truthern von Youtube

Ein unfreiwilliger Gastbeitrag von @youtuber

Martin Hylla diskutiert über 4 Stunden im Hangout-Format mit von mir so genannten „Gestalten“, darunter ein philosophierender Kiffer (der vor der Webcam kifft, aber nach seiner Aussage nicht so sehr daß es ihn beeinträchtigen würde), ein philosophierender Amerikaner („dieses Gespräch, das wir gerade führen, ist Fiktion“) und Knacki deluxe.

Das ist schön und gemeinschaftsstiftend, sozusagen betreutes Betreuen. Wichtig ist, beim Anschauen selbst Beruhigungsmittel einzunehmen. Besser schon davor.

Sein Kompagnon Kai Orak besucht in der Zwischenzeit das Kulturstudio, wo der Moderator Michael „aus dem Hause Grawe“ den frisch gewählten französischen Präsidenten
die ganzen Zeit „Markonn“ nennt, und seine Konkurrentin „Le Pin“. Seine Gesprächspartner weisen ihn darauf nicht hin.

Stattdessen versteht man die allgemeine Faktenlage sowie sich gegenseitig nicht, merkt das aber nicht.

Der amerikanische Gogotänzer, den man sowieso nicht versteht, füllt die Lücken mit phantastischen Ausführungen.

Ich bin kein Arzt, aber:
Wer sowas ernsthaft anschaut, dem kann eigentlich auch Markus Lanz nichts mehr anhaben. Der sollte der GEZ dankbar sein, daß sie ihn wie den Trottel behandelt, der er ist.

Diese komische Alternativenszene ist genau das nicht: eine wenigstens rudimentäre Alternative.

Einfach nur noch Quatsch.

.

Die 4 Stunden Hangout tue ich mir ganz sicher nicht an, die „Schwatzanstalt“ hält, was der Name verspricht, die habe ich im Groben angeschaut. Besonders interessant sind die Kommentare, daran merkt man recht schnell,  was für Publikum da angezogen wird. Abgründe tun sich auf!

Zugabe: 2 Screenshots von böse lästernden Menschen, der erste Screenshot betrifft Kai Orak, den kaitag am freitag-radikalen Impfgegner:

Da erwartet man besser gar nicht erst vernünftige Antworten. Schade, Kai hat bei vielen Themen gute Ansätze, gleitet aber leicht ins Sphärische ab…

Ähnlich komisch sind die Small Talkers, alles gut deutsch sprechende Migranten, teils russische Deutsche oder sowas, die damit scherzten, sie seien bei Sputniknews, bei RT deutsch oder so. Denen hatte ich einen Blogartikel verlinkt bei Youtube, wo ich fragte, ob das denn stimme, dass sie Putintrolle seien. Wenn ja, sollten sie damit offener umgehen, nicht nur nebenbei erwähnen in einem Video. Daraus entspann sich ein längerer Dialog, der wie folgt endete:

kleiner laberer, lies: small talker, aber auch das dürften sie nicht gerafft haben. Egal, die sind nicht relevant.

Heute vor 1 Jahr „zerriss“ uns der MDR. Auftragsgemäss. Wir sind offenbar relevant. Und gefährlich?

Hat mich Facebook dran erinnert, dass das 1 Jahr her wäre. Danke Facebook 😉

.

UPDATE zu Kai Orak:

Vermutlich zwecklos, aber versuchen muss man es ja. Mehr geht nicht.

Der Fall Anis Amri – eine Terrorvorbereitung als V-Mann?

Reblog von staatsunrecht.wordpress.com

Im Düsseldorfer Landtag musste am 29.03.2017 der Leiter der Abteilung 1 des Innenministeriums NRW Burkhard Schnieder vor dem Untersuchungsausschuss zum Fall Amri aussagen. Schnieder, dessen Abteilung unter anderem für Ausländerfragen zuständig ist, erntete mit seinen Äußerungen absolute Fassungslosigkeit. Der ehemalige zweite Mann des Verfassungsschutzes war erst Ende 2015 zum obersten Zuständigen für Flüchtlingsfragen im Innenministerium ernannt geworden.

http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/amri-untersuchungsausschuss-jaeger-100.html

LKA warnte vor Amri-Anschlag

Von Nina Magoley

… Auf der zehnten Sitzung des Untersuchungsausschusses zum Fall Amri im Düsseldorfer Landtag herrscht mittlerweile Fassungslosigkeit: Seit fast vier Stunden wird der erste Zeuge an diesem Mittwochmorgen (29.03.2017), der Leiter der Abteilung Inneres und Kommunales im Innenministerium, Burkhard Schnieder, vernommen. Für Zündstoff sorgt eine E-Mail, die das LKA bereits im Februar 2016 an das NRW-Innenministerium schickte, am Mittwoch (29.03.2017) vorgelegt von dem FDP-Abgeordneten Joachim Stamp…

Darin heißt es klipp und klar, dass nach den bisher über Amri recherchierten „Tatsachen“ die „Begehung eines terroristischen Anschlags zu erwarten“ sei. Doch zum Erstaunen der Abgeordneten wiegelt Schnieder ab: Das Schreiben sei lediglich „eine Tischvorlage, ein Entwurf“ gewesen. Und da andere Sicherheitsbehörden, wie auch das GTAZ, den Fall Amri offenbar anders eingeschätzt hätten, habe diese Mitteilung für eine Verhaftung Amris nicht ausgereicht.

Wie sonst, fragen mehrere Abgeordnete fassungslos, müsste eine Mitteilung derartiger Brisanz vom Landeskriminalamt formuliert sein, damit sie eine Handlung zur Folge hat? Immerhin habe das LKA „den Hut“ aufgehabt im Fall Amri. Die Antwort Schnieders sorgt für noch mehr Erstaunen: Man hätte erst prüfen und beweisen müssen, was von den Erkenntnissen des LKA „wirklich Tatsachen“ seien. Es habe ja nicht festgestanden, „ob das verwertbare Erkenntnisse waren“…

WDR 5 Morgenecho – Kommentar 29.03.2017

Es ist völlig unverständlich, warum Herr Schnieder der eindringlichen Warnung des LKAs vor Anis Amri keinerlei Bedeutung beigemessen hat und der Bitte um den entsprechenden Handlungsspielraum nicht nachgekommen ist. Das einzig nachvollziehbare Motiv wäre die Deckung eines V-Manns gewesen, der noch während seiner Zeit beim Verfassungsschutz angeworben wurde. Es wäre auch denkbar, dass Anis Amri sich dem nordrhein-westfälischen Landesamt für Verfassungsschutz als V-Mann angeboten hat, um beobachtet aber nicht durch die Sicherheitsbehörden belästigt seinen Terrorvorbereitungen nachgehen und ein schlagfähiges Terror-Netzwerk aufbauen zu können. Dann wären die Terrorankündigungen an den V-Mann vom LKA als Teil seiner V-Mann-Tätigkeit verstanden und damit als nicht bedenklich eingestuft worden. Und genau das ist schließlich geschehen. Herr Schnieder hatte vor seinem Wechsel zur Abteilung 1 im Juli 2015 kurzzeitig die Leitung der Bezirksregierung in Arnsberg übernommen, um die Vorstellungen der Landesregierung zur unbegrenzten Massenaufnahme von Flüchtlingen ohne Papiere durchzusetzen. Vielleicht wurden in diesem Rahmen auch Absprachen bezüglich der Verteilung und Kontaktaufnahme von interessierten oder geeignet erscheinenden Flüchtlingen zum Verfassungsschutz getroffen. Anis Amri ist Ende Juli 2015 in NRW aufgenommen worden und bereits im November in den Fokus des Landeskriminalamtes geraten. Burkhard Schnieder saß vermutlich bereits im November 2015 an der richtigen Stelle des Innenministeriums, um Ermittlungen und Maßnahmen gegen Anis Amri rechtszeitig stoppen zu können. Sollte Amri wirklich V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen sein, so würde dies auch den Umstand erklären, dass man ihn als Dealer seinen Lebensunterhalt bestreiten ließ und den Besitz von gefälschten Pässen nicht als günstige Gelegenheit für einen Haftbefehl nutzen wollte. Dann wären diese Straftaten von Anis Amri als notwendige „Tarnung“ toleriert worden, damit dieser im IS-Umfeld glaubhaft erschien und dort ungehindert Informationen sammeln konnte. Hat Anis Amri ein doppeltes Spiel gespielt und ist ihm der NRW-Verfassungsschutz auf den Leim gegangen? Niemals könnte solch ein „Missgeschick“ zugegeben werden. Daher ist auf die Beteuerungen der Landesregierung  NRW auch nicht viel zu geben. Im Allgemeinen informieren die Verfassungsschutzbehörden die Landeskriminalämter nicht über die Anwerbung von V-Leuten, so dass es schon mal vorkommen kann, dass ein V-Mann eines Geheimdienstes den V-Mann einer Polizeibehörde aushorcht und umgekehrt. Vielleicht haben sich der Leiter des Verfassungsschutzes Abteilung 6 Herr Burkhard Freier und Herr Schnieder mit ihren Mitarbeitern zu weit vorgewagt.

Bereits im Jahr 2012 hatte Herr Schnieder einen V-Mann des Verfassungsschutzes gegenüber anderen Behörden verteidigt, damals aber wohl zu Recht. Der V-Mann Johann Helfer ähnelt zwar sehr dem Phantombild des Bombenlegers in der Probsteigasse, dessen Anschlag völlig Sinn-frei dem NSU angedichtet wird, aber das Phantombild ähnelt nach Angaben der Zeugen wohl recht eindeutig nicht dem Täter.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/26/nrw-ausschuss-desinfo-v-mann-johann-helfer-statt-aufklaerung/

… Wie nicht anders zu erwarten, nahm der NRW-Ausschuss den präsentierten Pappdrachen begierig auf, der da heißt: V-Mann Johann Helfer. Auch wenn die Opfer damals, 2001, wie auch vor Gericht 2014 erklärten, dass Phantombild sehe dem Täter nicht ähnlich, wird diese entscheidende Information vertuscht, und die Leserschaft so hinter die Fichte geführt…

Herr Schnieder begründete vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages seine Überzeugung von der Zuverlässigkeit des V-Manns der rechtsextremen Szene wie im folgenden Artikel dargestellt:

https://www.jungewelt.de/artikel/297158.einer-der-seine-rolle-spielt.html

Aus: Ausgabe vom 12.11.2016, Seite 4 / Inland

Von Claudia Wangerin

Die Bundestagsabgeordneten wollten nun wissen, wie die Verfassungsschutzabteilung des Landesinnenministeriums im Februar 2012 damit umgegangen war – und warum dort erst zu diesem Zeitpunkt jemand bemerkt habe, dass die Täterbeschreibung auf den »geheimen Mitarbeiter« passte...

Drei Monate nach Bekanntwerden des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) im November 2011 war das Fahndungsbild mit Bitte um Überprüfung vom Bundesamt für Verfassungsschutz an die Abteilung in NRW geschickt worden. Am 8. Februar 2012 fiel dort den zuständigen Beamten die Ähnlichkeit mit J. H., dem Vizechef der Kölner »Kameradschaft Walter Spangenberg« auf, der für sie »mehr als ein V-Mann« gewesen sein soll. Unter der Federführung ihrer Chefin Mathilde Koller entschieden sie sich, die Bundesanwaltschaft und Innenminister Ralf Jäger (SPD) darüber zu informieren – allerdings verbunden mit dem Hinweis, dass sie J. H. diesen Anschlag nicht zutrauten. Zu dieser Bewertung seien sie bereits am 9. Februar gekommen. Schnieder, damals Gruppenleiter, betonte nun vor dem Ausschuss, es gebe »über das Phantombild hinaus keine Hinweise, dass er mit dem Anschlag in der Probsteigasse irgend etwas zu tun hat«. Eine Jugendstrafe, zu der J. H. wegen eines Sprengstoffdelikts in den 1980er Jahren verurteilt worden war, zählte demnach nicht…

Nachgehakt wurde aber auch wegen der Kaderfunktion des J. H. in der nach einem SA-Mann benannten Kameradschaft und im »Kampfbund Deutscher Sozialisten«. Schnieder erklärte dazu: »Natürlich hatte er dort eine gewisse Funktion, als jemand, der ein bisschen intelligenter ist als der durchschnittliche Rechtsextremist«. J. H. sei aber eher jemand, »der seine Rolle spielt«. Er habe »eine bürgerliche Existenz« und arbeite in einem großen Unternehmen in Köln. »Er hat offenbar das, was ihm aufgetragen war, zur Zufriedenheit auch erledigt«, sagte der Beamte. Unklar blieb, warum die Verfassungsschützer trotz des angeblich großen Vertrauens im Februar 2012 beschlossen hatten, die Zusammenarbeit mit J. H. zu beenden – und ob dies endgültig war…

Die Zusammenarbeit musste wohl eher deshalb beendet werden, weil erwartungsgemäß früher oder später eine öffentliche Enttarnung des V-Manns drohte.

Auch über Amri könnte Herr Schnieder die Meinung vertreten haben, dass dies jemand gewesen sei, der seine Rolle spielte.

Im folgenden auf rbb-online erschienenen Artikel  wird die These aufgestellt, man habe Anis Amri nicht wegen der zahlreichen Straftaten als sogenannter Kleinkrimineller verhaftet, weil man ihn als „Wegweiser“ in die Islamisten-Szene betrachtet habe. Seine Beobachtung könnten die Sicherheitsbehörden als praktische Möglichkeit der Informationsgewinnung betrachtet haben.

Ich sehe das anders. Anis Amri hat Straftaten von Sozialbetrug, Fälschung, über Drogendelikte bis hin zur Körperverletzung begangen, für die jeder Deutsche jahrelang ins Gefängnis gewandert wäre. Und selbstverständlich hätte man einen deutschen Serien-Straftäter in Untersuchungshaft gesteckt – wegen der Wiederholungsgefahr.

Der einzige nachvollziehbare Grund, dies nicht zu tun, wäre auch hier eine V-Mann-Tätigkeit für eine Sicherheitsbehörde wie den Verfassungsschutz gewesen. Vielleicht hat Anis Amri nicht nur mit dem V-Mann des LKA NRW geplaudert, um diesen von seiner islamistisch-terroristischen Einstellung zu überzeugen, sondern hat gleichzeitig den Verfassungsschutz NRW mit mehr oder weniger brisanten Informationen gefüttert. Wohlmöglich handelte es sich dabei um Kenntnisse, von denen Anis Amri erwartet hat, dass die Behörde sie ohnehin erlangen würde.

https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/Anis-Amri-Geschichte-verpasster-Moeglichkeiten.html

26.03.17 | 08:00 Uhr

 

Der Attentäter vom Breitscheidplatz galt als „enge Kontaktperson“ von Mitgliedern einer deutschen IS-Gruppe. Das belegen interne Polizeidokumente, die dem rbb vorliegen. Bislang hieß es vom Verfassungsschutz, bei Anis Amri handele es sich um einen „radikalisierten“ Einzeltäter. Von S. Adamek, J. Goll und S.-K. Opalka

… Warum durfte der Tunesier immer weiter machen, obwohl längst klar war, dass er ein betrügender, hochmobiler und krimineller junger Mann war, der sich in einem gewaltbereiten islamistischen Umfeld bewegte. Warum sind weder Ausländer- noch Sicherheitsbehörden eingeschritten?…

Und das, obwohl der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, bereits Ende Januar 2016 den Landeskriminalämtern Berlin und Düsseldorf, dem Bundeskriminalamt sowie den Landesämtern für Verfassungsschutz Berlin und Nordrhein-Westfalen mitteilt, dass brisante Hinweise zu Amri vorliegen: etwa, dass er sich unter verschiedenen „Identitäten hauptsächlich in Berlin (Moabit, Weißensee, Charlottenburg und Spandau) und sporadisch in Hildesheim, Oberhausen, Duisburg, Emmerich und Freiburg“ aufhalte…

Über Monate erhielten die Ermittler in Düsseldorf wertvolle Informationen über eine sogenannte „Vertrauensperson“ in diesem hoch konspirativ agierenden islamistischen Zirkel – auch Anis Amri plauderte häufig mit der mühevoll eingeschleusten „Vertrauensperson 01“ des Staatsschutzes NRW. Ihm vertraute der Tunesier schon im November 2015 an, dass er „problemlos eine Kalaschnikow“ besorgen könne und dass er „unbedingt für seinen Glauben kämpfen“ wolle….

Während dieser Ermittlungen gegen Abu Walaa wurde Amri vom LKA Nordrhein-Westfalen als sogenannter „Nachrichtenmittler“ geführt. Er ist kein V-Mann, leitet seine Erkenntnisse nicht direkt an die Sicherheitsbehörden weiter. Aber als Vertrauter redet er ausgiebig mit der VP-01. Vieles was Amri weiß, wissen somit auch die Behörden – was ihn für die Ermittler wertvoll macht…

EK Ventum steht für ein groß angelegtes Ermittlungsverfahren gegen die radikal-islamistische Zelle des am Ende verhafteten Predigers Abu Walaa, der über Jahre junge Leute als Kämpfer des IS für die Kriegsschauplätze in Syrien und dem Irak angeworben haben soll. Der aus dem Irak stammende Salafisten-Prediger steht im Verdacht, die Nummer 1 des Islamischen Staats in Deutschland zu sein. Diese Ermittlungen wurden sehr erfolgreich im November 2016 mit den Verhaftungen abgeschlossen…
Amri ist unter dauernder Beobachtung. Und stellt unter der Beobachtung von Ermittlern so ziemlich alles an, was deutsche Gesetze nicht zulassen: Fahrraddiebstahl, Sozialbetrug, Körperverletzung. Monate lang beschäftigte der Tunesier unter seinen zig Alias-Namen zwischen Dortmund, Oberhausen, Hildesheim und Berlin so manche Polizeidienststelle, Staatsanwälte, Sachbearbeiter in den Ausländerbehörden. Doch etwa ein Dutzend Ermittlungsverfahren enden für den inzwischen rechtsgültig abgelehnten Asylbewerber immer gleich: Anis Amri bleibt auf freiem Fuß, darf betrügen, prügeln, mit Drogen handeln – alles ohne Konsequenzen…

Zum Ärger der Kollegen in NRW: „Entgegen der Absprachen wurde AMRI durch Kräfte des LKA Berlin am ZOB Berlin offen kontrolliert“, heißt es in internen Polizeiprotokollen.
Doch als man Amri daraufhin wieder entlässt, sind die LKA-Ermittler fortan an ihm dran – sie überwachen sein Telefon, observieren ihn engmaschig. Sein richtiger Name, seine Identität ist ihnen bekannt…

Im Polizeirevier gegenüber hat das Berliner LKA eine Kamera angebracht – so können die Beamten beobachten, wer dort rein und wieder rausgeht. Gegen fünf Vorstandsmitglieder und Aktivisten des Moscheevereins laufen Strafverfahren wegen Terrorverdachts…

Und trotzdem kommen die Berliner Ermittler bald zu dem Schluss: Amri gehört nicht in diese Szene, er ist kein wirklich gefährlicher Islamist…Und deshalb bricht man Mitte Juni 2016 die Observation ab, hört nur noch sein Telefon ab. Und dann verliert man ihn irgendwie aus den Augen…

Könnte es nicht sein, dass die Ermittler nach dem erfolgreichen Schlag gegen das Netzwerk von Walaa, dem „Prediger ohne Gesicht“, Geschmack  gefunden hatten an einem, der hilfreich sein kann, wenn es darum geht, Islamisten-Zellen trocken zu legen? Hätte Amri auch als Wegweiser in die radikale Islamistenszene der Hauptstadt dienen können?…

Mit deutlichen Worten hatte der nordrhein-westfälische LKA-Direktor Uwe Jacob die Einstellung der Observation des Attentäters Anis Amri durch die Berliner Polizei im Juni 2016 kritisiert: „Nur weil Amri Kleinkrimineller war und Drogendelikte beging zu denken, er sei nicht gefährlich, das halte ich für einen großen Fehler!“



Solange das LKA NRW zuständig gewesen sei, habe man die Einschätzung gehabt, dass es sich bei Amri um eine „hochgefährliche“ Person gehandelt habe, die man zügig von der Straße bekommen müsse, entweder in Abschiebe- oder in Strafhaft, so der LKA-Direktor…

Sendung: Inforadio | 26.03.2017 | 08.00 Uhr

Beitrag von Sascha Adamek, Jo Goll, Susanne Katharina Opalka

Vielleicht musste der Prediger Abu Walaa daran glauben, weil er ohnehin im Fokus der Behörden stand, seine Rekrutierungsaufgabe nicht hätte fortsetzen können und zu eigenen Terroranschlägen nicht in der Lage war.

Es sieht so aus, als ob das LKA Nordrhein-Westfalen zwar Amri hatte stoppen wollen, aber unfreiwillig durch seine zeitnahe Informationsweitergabe an den Verfassungsschutz eine Warnung Amris ermöglicht haben könnte. Möglicherweise hat Amri auch aus Gründen der ihm bekannten Überwachung seiner Person Nordrhein-Westfalen zwischenzeitlich in Richtung Berlin verlassen.

 https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/nrw-untersuchungsausschuss-berliner-lka-einstellung-amri-observa.html

Freier räumt falsche Beurteilung Amris ein

… Seine Behörde habe sich mit Amri regelmäßig beschäftigt. In einem so genannten Jour fixe habe das LKA Nordrhein-Westfalen  seinen Mitarbeitern und ihm regelmäßig über Amri berichtet. „…

Auf die Frage, ob Amri ein V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen sei, entgegnete Freier mit einem klaren Nein. „Es gibt eine klare Regel: Wir sprechen keine Gefährder an, auch nicht Leute, gegen die ein Strafverfahren läuft.“

Sendung: Abendschau, 29.03.2017, 19.40 Uhr

Beitrag von Jo Goll, Susanne Opalka

Vielleicht ist die Ansprache oder das Anhören von Amri zwecks Engagement als V-Mann ja vor den Milieu-typischen und damit geduldeten Straftaten erfolgt…

Auch Generalbundesanwalt Frank bestätigt vor dem Untersuchungsausschuss, dass Amri spätestens im Juli 2016 in Haft hätte genommen werden können, aber das Land NRW scheint kein Interesse daran gehabt zu haben.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/untersuchungsausschuss-anis-amri-bundesanwaltschaft-peter-frank

  1. März 2017

… Der Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtags, der sich mit dem möglichen Fehlverhalten der deutschen Sicherheitsbehörden im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri befasst, hat einen weiteren hochrangigen Zeugen vernommen. An diesem Freitag stand dort Generalbundesanwalt Peter Frank den Abgeordneten Rede und Antwort…

Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt hatte im Februar 2016 bei der Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Amri wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat angeregt. Zu dem Zeitpunkt war der Tunesier bereits als islamistischer Gefährder eingestuft worden. Die Karlsruher Anklagebehörde übersandte den Vorgang allerdings an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin, die schließlich wegen versuchter Anstiftung zum Mord gegen Amri ermittelte…

Nach Angaben Franks wäre es vielleicht möglich gewesen, Amri bereits im Juli 2016 in Haft zu nehmen. Damals war der Islamist in einem Fernbus auf dem Weg in die Schweiz in Süddeutschland mit gefälschten italienischen Pässen festgenommen worden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, letztlich wurde Amri am 1. August 2016 aber aus der Justizvollzugsanstalt Ravensburg entlassen…

Dies sei falsch, sagte Frank. Seine Behörde habe die Akten freigegeben. Als Frank ein entsprechender Aktenvermerk über ein Gespräch zwischen seiner Behörde und dem Landeskriminalamt NRW vorgehalten wurde, wonach einer Freigabe widersprochen wurde, sagte Frank, er kenne den Vermerk nicht, werde das aber klären…

Hat das Innenministerium NRW dafür gesorgt, dass die Akten für das LKA nicht freigegeben wurden, weil Amri vor jeglicher Strafverfolgung geschützt werden sollte, im Sinne von höheren Interessen?

http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/21734074_Amri-Ausschuss-Zeuge-schildert-Behoerdenchaos-und-Tunesien-Schikanen.html


Burkhard Schnieder, Abteilungschef für Ausländerangelegenheiten im nordrhein-westfälischen Innenministerium vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages zum Fall Amri. | © picture alliance / Federico Gambarini/dpa

Lothar Schmalen
29.03.2017 

… Düsseldorf. Obwohl das Landeskriminalamt NRW (LKA) bereits Monate vor dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 vor dem späteren Attentäter als tickende Zeitbombe warnte, haben es Sicherheitsexperten im NRW-Innenministerium im März 2016 abgelehnt, Amri auf der Grundlage dieser Einschätzung sofort abzuschieben oder in Abschiebehaft zu nehmen. Die Entscheidung, der Forderung des LKA nicht nachzukommen, hat Burkhard Schnieder, der für Flüchtlinge und Ausländer zuständige Abteilungsleiter im NRW-Innenministerium getroffen. Mit Innenbminister Ralf Jäger (SPD) habe er darüber keine Rücksprache gehalten. Das LKA hatte in einem achtseitigen Schreiben an die Sicherheitskonferenz NRW darauf hingewiesen, dass von Amri eine Gefahr im Sinne eines terroristischen Anschlags ausgehe.

Das Bild von Anis Amri als ganz überraschend mutiertem zugedröhnten Kleinkriminellen, dem eigentlich kein Attentat zuzutrauen ist, war falsch. Amri wollte offensichtlich nicht als Selbstmordattentäter sterben, sondern hat seine Flucht sorgsam geplant, um seine Terror-Aktivitäten an einem anderen Ort fortsetzen zu können.

Welche Verhaltensweisen müssten einem V-Mann der Islamisten-Szene zugestanden werden, damit dieser Deutschland-weit agieren kann, ohne enttarnt oder von anderen Sicherheitsbehörden gestoppt zu werden?

Er dürfte weder zu gefährlich noch zu harmlos auftreten. Die Tarnung als nicht allzu gläubiger Kleinkrimineller, der vollmundig Anschlagsideen diskutiert, wäre perfekt, denn der IS rekrutiert besonders erfolgreich in diesem Milieu. Im Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrum GTAZ hingegen könnte man die Bedeutung diese Gefährders damit herunterspielen und dafür sorgen, dass dieser unbehelligt bleibt, mit dem Argument, so der zentralen Figuren des IS in Deutschland habhaft zu werden.

Solch ein „Spiel mit dem Feuer“ dürfte „normalerweise“ nicht riskiert werden.

Aber was ist schon normal in dieser Welt des Wahnsinns?


Sehr guter Beitrag!

Anmerkungen:

Helfer scheidet auch deshalb aus, weil „der unbekannte Blonde mit dem Geschenkkorb“ laut der Opfer 1.90-1.95 m gross gewesen sei. Helfer ist einen Kopf kleiner.

Abschiebung per SEK, seit Amris Anschlag geht das offenbar:

http://www.express.de/koeln/blitz-abschiebung-nach-sek-einsatz-gewalttaetiger-tuerke–42–sass-um-8-07-uhr-im-flieger-25570176

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Total beklopptes Deutschland:

Weil er einen Asylantrag stellte: Mutmaßlicher Terrorist nicht abgeschoben

Die Terroristen lachen den deutschen Staat der Weicheier aus. Asyl muss zum Gnadenrecht werden, ohne Rechtsweg auf unsere Kosten.

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Der hier hat vergessen, „Asyl!“ zu sagen?

Aggressiver Gefährder wird vom MEK direkt zum Flieger gefahren

Stand: 05.04.2017

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163415178/Aggressiver-Gefaehrder-wird-vom-MEK-direkt-zum-Flieger-gefahren.html

Death at 87 Elie Wiesel The Fakir!

Death at 87 Elie Wiesel The Fakir!

Death at 87 Becomes Elie Wiesel,The Fakir!

Wiesel was one of the first professional writers to make a living documenting the deaths of Jews during WWII. Once again, the official narrative of an atrocity in history becomes distorted and blown out of proportion when a person like Elie Wiesel dies.

My first and last encounter with Elie Wiesel was in the latter part of the 1950’s in Toulouse, France. He was speaking in French with a heavy Romanian accent.He was discussing the Holocaust.The audience was composed of Jews of all types who had suffered one way or another through WWII.

Unknown-13

There were French, Polish, Hungarian, Russian, Austrian and German Jews who were perplexed about Wiesel’s highly exaggerated tale of serving as a ‘personal witness’ to the atrocities of Auschwitz and Josef Mengele.

No one, in that highly professional audience of doctors, lawyers, soldiers and businessmen felt that Wiesel or his story was credible as he expounded it. Instead, those of us [I was in my early teens] felt that Wiesel, who had gone through the atrocities of WWII, had been used as tool of the post WWII French government.We all knew, including my family members who had served in the French/Polish divisions during WWII, that France had more collaborators than resistance fighters.In fact, Toulouse was the center of what little French resistance existed during WWII.

Most people in the audience understood that this presumably religious Hasidic Jew, Wiesel, had ample opportunity to flee his country as the Soviet Army advanced toward his town in Romania/Hungary. Yet for some reason, having ample time to escape the Nazi barbarity, Wiesel and family decided not to leave. Already we were suspicious of this French/Israeli ‘journalist’ [read agent].

By the 1950’s, no surviving Jew was glorifying his/her time in the different internment camps.No one dared to discuss their survival for one or another reason [usually due to guilt or fear].We, WWII refugees in Toulouse, were sophisticated enough to  suspect that France, Holland, Sweden, Denmark, Israel/Palestine and the US would create fanciful narratives in the future to co-opt any  subsequent incriminations or recriminations concerning their collective guilt resulting from outright negligence/malfeasance toward the plight of the Jews before, during and after WWII.

Wiesel was the first of the professional who would work for various governments around the world to provide a flimsy veneer of concern and intellectual gravitas to a group of countries which had been actively collaborating with Nazi Germany.

As expected, this Romanian story-peddler has written a book, Night which most of my friends/family who were in the Nazi camps considered to be, at best ‘fiction,’ and at worst, a self-serving narrative to make money. At that time,many of us refugees considered what he was doing as ‘earning  blood money’ from the collective tragedies of our friends and families.

Unknown-12

Many of the Polish physicians who were interned in the concentration camp; as well as, German POW camps, had already written about Dr. Josef Mengele and his atrocious experiments funded by the Rockefeller Foundation, Carnegie Endowment, and Stanford University [all eager to study eugenics].

Years later, Wiesel came to NYC, living just around the block from me on the Upper West End Ave. He found work as a lecturer at CCNY and other Jewish organizations that fed off his increasingly distorted narratives about his so-called experiences.Very few dared to challenge his highly polished presentations.

Yet, throughout his journey of self-aggrandizement he never spoke out about the following events that also defined the collective perfidiousness of the Nazi era:

  • 1933-36 American Jews under Rabbi Stephen Weiss allowed the German/Nazi to receive the necessary millions of dollars to allow for the growth of Hitler [The Transfer Agreement] .
  • Holland had exterminated 93% of Dutch Jews without the help of any Nazis. In fact, Holland had three work camps which it hid throughout the war. 25,000 Dutch soldiers served voluntarily in the SS.
  • Holland concocted the “Anne Frank Story” as a cover-up for its wanton brutality to the Dutch Jews.
  • Sweden sent Raoul Wallenberg to Hungary at the insistence of the American OSS which was ready to indict both his father/uncle for specifically manufacturing weapons for the Nazi machinery and directly funding the rise of Hitler.
  • The Bush/Ford/Dulles families were directly involved in helping the rise of Hitler and his industrial juggernaut.
  • Denmark concocted a story of the Danish King wore a Jewish star in support of their Jews when in fact the Danish Jews were helped by Admiral Canaris [head of the Nazi intelligence] to flee to Sweden for a price.
  • Wiesel never incriminated any of his own people, the Hasidic Jews for being the Judenrats who worked with the Nazis to place less Orthodox Jews into the internment camps. Specifically, Wiesel was afraid to denounce Rabbi Menachem Mendel Schneerson, a Lubavitcher Rabbi, creator of Chabad, who fled the Warsaw Ghetto with the help of Nazi officers, who were paid off by his American followers.Once in America, Schneerson, the Rabbinical sociopath [an electrical engineer]  publicly stated that “we, Jews, deserved to die because we did not follow the teachings of the Torah”.

It’s fascinating to me that both of these raging Jewish sociopaths, Wiesel and Schneerson, were so morally corrupted that each of them had no problem being feted by the incredibly ignorant/arrogant Presidents Carter, Clinton, Obama. Each of these simpleton Presidents made both Wiesel/Sheneerson national heroes deserving of major accolades and applauds.

Unknown-16

Wiesel was a weasel. 

He took a tragedy, concocted a number of deaths [6 million Jews] when there was never such numbers of our people anywhere. In turn, Israel used him to justify the legitimacy of the state of Israel, by using the contrived shibboleth, “never forget” to solicit military aid from the guilt-ridden.

He never mentioned the fact that Israel never helped or saved hundreds of thousands of Jews when they had a chance.

No mention was ever made of a tiny country like Bulgaria where their Archbishop directly confronted Hitler’s military to defy the order to deport their 56,000 Bulgarian Jews.Wiesel never decried the countless millions of innocent people slaughtered during the Stalinist purges from 1933 onward throughout WWII.

I could go on and on about the lack of veracity and gravitas in this Elie Wiesel.I find it both ironic and fitting that Wiesel was financially scammed by another Jewish sociopath–Bernie Maddoff. Even more telling for me, was the fact that Wiesel received the Richard Holbrooke Award for some nonsense or another.

Wiesel and his ilk are shrewd peddlers of absurd narratives which are disguised within meaningless words like remember, never again or moral authority.There will always be the weaver of tales like Elie Wiesel who will profess some sort of legitimacy created out of a tapestry of sociopathy and self-aggrandizement. Lesson: challenge what you hear!  Look behind the curtain and follow the money.

Unknown-11

Death becomes Elie Wiesel, the Fakir!

Historical Truths


Ziemlich verstoerender Text eines ehemaligen hohen US-amerikanischen Regierungsmannes, der zudem noch Jude ist.

Allen Judenmacklern zur gruendlichen Lektuere empfohlen. Mag jemand das uebersetzen?

Die Zensurknaller bei Heise.de und die Erdbeer-Pflückerin mit Doktortitel

… löschen und zensieren, was das Zeug hält. Meinungsvielfalt bei Telepolis ist ähnlich der bei Ken Jebsen. Nicht existent.

Ist auch kein Wunder: Linksknaller hier wie dort.

zwischenablage10

Das erklärt, warum die Kommentare bei heise.de derart schwach sind. Gute nichtlinke Leute werden dort zensiert.

Lesen Sie unbedingt den Artikel über die Erdbeerflückerin mit nichtsnutzigem Doktorgrad, den ihr die hart arbeitende Mutter ermöglicht hat.

Er ist Augen öffnend!

zwischenablage11Besser geht nicht.

zwischenablage12

Und… sie wurde identifiziert!

zwischenablage13

Parasitin ihrer eigenen Mutter, Parasitin der Gesellschaft. Bullshit studiert, nutzlos, kinderlos sicher ebenfalls.

zwischenablage14

Müsste sie sein:

s200_britta-ohmBritta Ohm a German visiting professor of Jamia Millia Islamai said,” These oppressive majors are deliberately done to instil fear in the marginalised communities to deliberately target them.”

Erdbeerpflückende Bullshit-Professorin.

britta-ohmKinderlos.

Die Wette gewinn ich 😉

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Und Heise.de ist ein linksversiffter Drecksladen mit Zensur wie bei der Facebook Stasi. Dieselbe Grütze, derselbe Un-Geist.

Wieder was gelernt.

Staatsunrecht: Warum die Grenzen geschlossen werden müssen

Reblog von

staatsunrecht

Warum die Grenzen geschlossen werden müssen – die Unmöglichkeit der Integration von Mehrheiten in Minderheiten

14. Januar 2016 , , ,

Wird Deutschland zu einem  „failed state“ inmitten von Europa?

Wenn ein Land nicht mehr dazu  in der Lage ist, seine Grenzen zu sichern, dann ist dieses Land verloren.  Wir werden überrannt von Millionen junger muslimischer Männer mit frauenfeindlicher Prägung,  aus zunehmend bildungsfernen Schichten, Glücksritter mit Ansprüchen  auf dem Weg ins gelobte Land.

Uns wird gesagt, dies sei eine Bereicherung, bleibt nur die Frage für bzw. an wem.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gescheiterter_Staat

Als „gescheiterter Staat(englisch failed state) wird in seiner allgemeinen Definition ein Staat bezeichnet, der seine grundlegenden Funktionen nicht mehr erfüllen kann. Der Begriff wurde erstmals zu Beginn der 1990er Jahre verwendet.

Die Definition von Staatsversagen hängt von der jeweiligen Wissenschaftsdisziplin ab…

In der modernen politikwissenschaftlichen Auffassung von Staatlichkeit muss ein Staat vor allem drei zentrale Funktionen für seine Bürger leisten:
Sicherheit
Wohlfahrt und Legitimität/Rechtsstaatlichkeit. Dabei handelt es sich letztlich um Leistungen der Staatsgewalt.

Wenn ein Staat diese drei Funktionen nicht mehr in einer nennenswerten Weise erfüllt, so spricht die Politikwissenschaft von einem gescheiterten Staat. Die Völkerrechtslehre hingegen schaut weniger auf die Leistungen, die ein Staat als politische Güter erbringt, sondern auf die Stabilität der Staatsgewalt. Nach anerkannter Lehrmeinung liegt ein gescheiterter Staat deshalb immer dann vor, wenn die organisatorischen Strukturen der Staatsgewalt (Regierung, Behörden, staatliche Einrichtungen) weitgehend zerfallen sind und der Staat strukturell unregierbar geworden ist.

Es ist eher unwahrscheinlich, dass Deutschland in den nächsten Jahren zu einem unregierbaren Staat wird. Anders sieht es aus, wenn man die politikwissenschaftliche Definition zur Grundlage nimmt. Ein gescheiterter Staat ist hiernach nicht mehr dazu in der Lage, die Leistungen der Staatsgewalt sicherzustellen.

Wenn Sicherheit, Wohlfahrt und Legitimität/Rechtsstaatlichkeit zu Bruch gehen, wird mitten in Europa ein „gescheiterer Staat“ entstehen, dessen Regierung, Behörden und staatliche Einrichtungen im Wesentlichen mit dem Eigenschutz beschäftigt sind und dessen Gerichte fast ausschließlich Straftaten von “Biodeutschen” und integrierten Migranten ahnden werden. Hartz IV  wird auf ein Minimum reduziert, das zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig sein wird.

Wird es eine Massenobdachlosigkeit geben,  Enteignungen durch den Staat und sogar  Wohnungsbesetzungen durch die “neuen Deutschen”, deren Mehrheit über Jahre hinweg in  Massenunterkünften hausen muss?

Ist es noch zu verhindern, dass in spätestens fünf Jahren die Migranten und Zuwanderer in der Generation der 18- bis 35-Jährigen die Mehrheit stellen?

Sollte der Flüchtlingsstrom nicht in absehbarer Zeit gestoppt werden, so zeichnen die Prognosen ein düsteres Bild. Von ca. 80 Millionen in Deutschland lebenden Menschen gelten ca. 43 Millionen als erwerbstätig. Ein großer Anteil erwirtschaftet  jedoch weniger oder kaum  mehr als das Existenzminimum. Wie sollen 10 bis 20 Millionen Flüchtlinge (einschließlich des geforderten Familiennachzugs) ohne Enteignungen und Plünderung des Volksvermögens von den Steuergeldern von 43 Millionen Erwerbstätigen finanziert werden?

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1376/umfrage/anzahl-der-erwerbstaetigen-mit-wohnort-in-deutschland/

Im November 2015 waren saison- und kalenderbereinigt rund 43,13 Millionen Erwerbstätige mit Wohnsitz in Deutschland registriert.

Trotz des Winters würden nach derzeitigem Stand noch um die hunderttausend Menschen allein im Januar Deutschland erreichen. Ein deutlicher Anstieg bei der Zuwanderung auf wieder mindestens 10 000 Flüchtlinge pro Tag ist ab den Frühlingsmonaten zu erwarten. Niemand kann sicher vorhersagen, ob zwei, drei Millionen oder noch mehr Menschen 2016 nach Deutschland einmarschieren werden.

http://www.welt.de/politik/ausland/article150791306/Der-grosse-Bruesseler-Bluff-in-der-Fluechtlingskrise.html

10. Jan. 2016

Die Flüchtlinge strömen trotz des Winters weiter nach Europa. 3200 Menschen erreichen täglich Deutschland. Mehr als 1,8 Millionen neue Flüchtlinge werden im laufenden Jahr laut Prognosen der renommierten Migrations-Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative allein hierzulande ankommen, wenn sich die Politik nicht ändert.

Dabei rücken Fragen nach der Sicherheit immer stärker in den Vordergrund: Im Gebiet der Europäischen Union gab es 2015 rund 1,6 Millionen irreguläre Grenzübertritte. Niemand weiß genau, wer diese Flüchtlinge sind.

 

http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/statistik-anlage-teil-4-aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile

Im Jahr 2015 waren 71,1 % der Asylerstantragsteller jünger als 30 Jahre. Mehr als zwei Drittel aller Erstanträge wurden von Männern gestellt.

Insgesamt 441.899 , Männer 69,2%, Frauen 30,8%

Nach neuesten Berichten soll der Anteil an alleinstehenden Männern mittlerweile auf über 90 Prozent gestiegen sein.  Auch Algerier und Marokkaner wurden inzwischen durch die merkelsche Neubürger-Anwerbung  angelockt und begeben sich in immer größeren Gruppen auf Wanderschaft Richtung erhoffter deutscher Rundumversorgung.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/migrationsbericht-fluechtlinge-kamen-aus-syrien-irak-afghanistan-a-1070740.html

Migrationsbericht: De Maizière besorgt über Zuzug aus Nordafrika

2015 wurden fast 1,1 Millionen Neuankömmlinge in Deutschland registriert – so viele wie nie zuvor. De Maizière betonte aber, dass im Easy-System zur ersten Erfassung von Hilfesuchenden manche Menschen doppelt registriert würden und auch etliche aus Deutschland in andere Länder weiterreisten. Die Zahl der im Jahr 2015 tatsächlich gestellten Asylanträge liege bei rund 477.000, sagte de Maiziere in der Bundespressekonferenz…

Im Dezember verzeichneten die Behörden allerdings eine neue Entwicklung: Von den registrierten Schutzsuchenden seien im letzten Monat des Jahres 2015 fast keine Menschen mehr aus Balkanstaaten gekommen. Stattdessen nahmen Einreisen aus Marokko und Algerien zu. Das sei “besonderer Anlass zur Sorge”, man müsse herausfinden, woran das liegt, so de Maizière.

Unter den Tätern von Köln soll diese Volksgruppe ebenfalls vertreten gewesen sein, in Form von „illegalen Illegalen“, also nicht registrierten Zuwanderern mit zweifelhaften Broterwerbsmethoden. Bei einem anderen Teil der Angreifer handelt es sich um „legale Illegale“, also die von Merkel ungehindert und ohne Anspruch auf Asyl über die Grenzen geschleusten Flüchtlinge.

http://www.tagesspiegel.de/politik/koeln-und-die-folgen-maenner-aus-nordafrika-zieht-es-nach-deutschland/12822844.html

Junge Männer aus Nordafrika werden in Deutschland besonders oft straffällig. Viele halten sich illegal hier auf, aber auch die Zahl der Asylbewerber aus Marokko und Algerien steigt.

Seit der Silvesternacht in Köln stehen junge Männer aus Marokko und Algerien im Fokus der deutschen Öffentlichkeit. Denn viele der Täter, die zum Jahreswechsel rund um den Kölner Hauptbahnhof Frauen überfallen und sexuell bedrängt haben, stammen nach Erkenntnissen der Polizei aus diesen Ländern.

Viele sollen sich illegal in Deutschland aufhalten, aber auch Asylbewerber gehören wohl zu den Tätern. Seit einigen Monaten steigt die Zahl der Asylbewerber aus Marokko und Algerien in Deutschland deutlich an

Viele Familien schickten deswegen den ältesten Sohn nach Europa, damit er von dort Geld für den Familienunterhalt schicke…

Die Bundesregierung denkt nun darüber nach, Marokko und Algerien zu sogenannten sicheren Herkunftsstaaten zu erklären. …

 Die illegale Zuwanderung von Nordafrikanern lässt sich so indes nicht stoppen… Damit dürfte auch die nun öffentlich gewordene hohe Kriminalitätsrate von Nordafrikanern ein Thema bleiben. Laut einem Bericht der Kölner Polizei wurden in der Stadt 2015 rund 2000 Tatverdächtige ermittelt, die aus Nordafrika stammten. 40 Prozent der aufgegriffenen „Illegalen“ aus dieser Region werden demnach innerhalb eines Jahres straffällig…

Ohne Grenzsicherung und die sofortige Abschiebung von Illegalen wird dieser Anteil ebenfalls ansteigen, und damit Übergriffe auf Frauen, Überfälle, usw.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesregierung-sieht-kein-ende-der-fluechtlingskrise-a-1071136.html

Der Innenminister betonte, wegen doppelter Registrierungen könne die Zahl auch unter einer Million liegen. 

Hierbei unterlässt es unser Innenminister, auf den Umstand hinzuweisen, dass geschätzte dreihunderttausend Flüchtlinge auf ihrem Weg zu oder während ihres Aufenthalts in den Erstaufnahmestellen unregistriert abhanden gekommen sind. In welchen Ballungsräumen halten sich diese Zuwanderer auf und wovon leben sie?  Zu den Gründen für die Flucht vor der Registrierung gibt es zahlreiche Spekulationen und Erklärungsmodelle. Tatsache ist, dass in Deutschland zurzeit hunderttausende mehrheitlich junge Männer als Flüchtlinge untergetaucht sind, von denen weder die Identität noch der Aufenthaltsort bekannt ist.

http://www.focus.de/politik/deutschland/chaos-bei-der-fluechtlings-registrierung-chaos-bei-registrierung-fluechtlingszuege-leeren-sich-auf-fahrt-durch-deutschland_id_5052512.html

Aktualisiert am Dienstag, 10.11.2015

Sie verschwinden nach der Erstaufnahme und tauchen ab: Tausende Flüchtlinge sind im Bundesgebiet unterwegs – ohne registriert zu sein…

  • Tausende Flüchtlinge tauchen noch vor der Registrierung in NRW unter, wie “Der Westen” online berichtet. Demnach verlassen die Asylbewerber Busse und Züge oder ihnen zugewiesene Unterkünfte. Ihr Ziel: Unterschlupf bei Verwandten und Freunden oder Orte im Norden Europas. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) kritisierte im Gespräch mit dem Portal, dass die Bundespolizei bisher nur zehn Prozent der Flüchtlinge mit Fingerabdrücken registriere. „In Zügen aus Bayern ist gerade die Hälfte der Asylbewerber identifiziert.“ Ein Zug aus München fuhr dem Bericht zufolge mit 800 Flüchtlingen aus Eritrea, den Balkan-Staaten, Indien und Bangladesch los – am Ankunftsort Dortmund waren nur knapp die Hälfte an Bord.
  • In Bremen verließen nach Recherchen von FOCUS Online Ende Oktober Dutzende Flüchtlinge die Unterkünfte, ohne wieder aufzutauchen. Das bestätigt ein Sprecher der Stadt: „Mehr als 130 Menschen sind auf eigene Faust unterwegs.“ Betroffen seien hauptsächlich Flüchtlinge, die durch Sonderzuweisungen über München nach Bremen kamen. Bremen hatte in diesem Zusammenhang etwa 400 Menschen aufgenommen. „Ein Drittel hat die Stadt noch vor der Registrierung wieder verlassen“, erklärt der Sprecher…
  • Aus den Notunterkünften der Kommunen in Niedersachsen sind Mitte Oktober etwa 700 Flüchtlinge abgetaucht. Das ergab eine Umfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ unter den 20 Landkreisen und kreisfreien Städten, die das Land Niedersachsen im Zuge der Amtshilfe kurzfristig zur Aufnahme von 4000 Menschen verpflichtet hatte.
  • Landrat Heinrich Trapp (SPD) aus Dingolfing sagte zuletzt im „Bayerischen Rundfunk“, dass sich unter Flüchtlingen in den Aufnahmeeinrichtungen eine Zwei-Klassengesellschaft bilde. Asylbewerberaus Syrienhätten einen Sonderstatus: “Anders als Somalier oder Eritreer dürfen sie sich frei bewegen. Die Folge ist, dass viele verschwinden – zum Teil in Richtung Norddeutschland oder Schweden.”
  • 580 Flüchtlinge verließen Ende Oktober ohne Registrierung das Camp Shelterschleife bei Erding in unbekannte Richtung, wie der „Münchner Merkur“ berichtete. Damit wurden über jene zwei Tage hinweg nicht einmal die Hälfte aller eintreffenden Menschen aufgenommen. „Mehr als jeder zweite Flüchtling scheint einfach verschwunden zu sein“, schrieb das Blatt…

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1351/umfrage/altersstruktur-der-bevoelkerung-deutschlands/

Insgesamt betrug die Bevölkerungszahl in Deutschland zum Ende des Jahres 2014 rund 80,2 Millionen. 

In der Altersgruppe der 18- bis 35-jährigen wurden ca. 17,5 Millionen Menschen gezählt.

http://www.migazin.de/2015/08/04/rekord-einwanderung-millionen-migranten-deutschland/

Jeder fünfte Einwohner Deutschlands hat einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, lebten im vergangenen Jahr 16,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland – so viele wie noch nie. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung stieg um drei Prozent auf 20,3 Prozent. Die Mehrheit der Bürger mit Migrationshintergrund hatte einen deutschen Pass (56 Prozent).

Die Prognosen zu den Mehrheitsverhältnissen zwischen Deutschen und Migranten zeichnen ein düsteres Bild:

http://www.theeuropean.de/adorjan-f-kovacs/10622-einwanderung-oder-zuflucht

28.12.2015

Wahrheiten zur Flüchtlingskrise…

Nach Ausweis der vom BAMF veröffentlichten Zahlen sind die Einwanderer nicht zwischen einem und 100 Jahren alt, sondern es handelt sich fast ausschließlich um Menschen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren, ansonsten eher noch jüngere. Damit muss korrekterweise exakt diese Alterskohorte der in der Bundesrepublik Lebenden verglichen werden. Das Statistische Bundesamt zählt in dieser Altersgruppe nur noch knapp 15 Millionen Menschen in Deutschland. Das kann auf dessen Webseite anhand der dort gezeigten interaktiven Alterspyramide jeder nachprüfen. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund, um dieses Unwort zu benutzen, gerade in dieser Altersgruppe beträgt etwa 3,5 Millionen Menschen.

Bei der Tatsache, dass es sich bei den sogenannten Schutzsuchenden meist um Männer handelt, ist ein Familiennachzug auf jeden Fall zu erwarten. Zur Zeit weiß aber niemand, wie viele von den Einwanderern bleiben oder wie viele Menschen beim Familiennachzug auf einen dauerhaft Bleibenden kommen werden. Es gibt Schätzungen zwischen drei und acht Personen. Bliebe etwa nur die Hälfte der drei bis vier Millionen in Deutschland und kämen nur drei Personen pro anerkanntem Flüchtling beziehungsweise Asylantragsteller, dann handelte es sich um acht Millionen Menschen, die im Jahr 2020 zu den 15 Millionen der genannten Altersgruppe dazukämen….

Von den 23 Millionen Einwohnern hierzulande, die zwischen 20 und 35 Jahren alt sind, hätten also in fünf Jahren rund 11,5 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Das ist die Hälfte. Dabei ist die zumindest in der ersten Generation höhere Geburtenrate der Einwanderer noch nicht berücksichtigt. Man muss nur 30 Jahre weiterdenken, wenn die Mehrheit, also über 50 Prozent der jetzt in Deutschland Lebenden, und das sind ältere Menschen, gestorben sein wird, um sich die Zusammensetzung der bundesdeutschen Bevölkerung in der Zukunft vorzustellen…

Man prüfe an diesen Zahlen die Verlautbarungen der Politiker fast aller Parteien.
Die 
Forderung des Bundespräsidenten Joachim Gauck aus dem August, man müsse sich von der Vorstellung lösen, dass für fast alle Bürger Deutsch die Muttersprache sei und Bundesbürger überwiegend christlich und hellhäutig seien, beruht nicht auf einer Prophetie. Sie ist richtig. Es fällt lediglich auf, dass er von „Deutschen” überhaupt nicht mehr gesprochen hat…

von Adorján F. Kovács 28.12.2015

Es wird eine weitere Verarmung der deutschen arbeitenden Bevölkerung geben, wenn 43 Millionen Erwerbstätige Millionen von zunächst erwerbslosen Zuwanderern finanzieren müssen.  Flüchtlinge kosten deutlich mehr als übliche Hartz IV-Empfänger, da zum einen zügig  und daher besonders teuer neuer Wohnraum geschaffen werden muss und zum anderen Sprachkurse und berufliche Qualifikation in einem bisher unbekannten Ausmaß erforderlich sind, um wenigstens eine teilweise Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, ein Arbeitsmarkt, der immer weniger jüngeren Erwerbstätigen unbefristete Arbeitsverträge in Vollzeit gewährt. Das Gefühl der Unsicherheit in der Lebensplanung erleichtert die Ausbeutung der Arbeitnehmer und stoppt jegliche Kritik und Auflehnung. Wer nicht spurt, bekommt seinen Arbeitsvertrag am Ende des Jahres halt nicht verlängert, und die Arbeitgeber finden mühelos einen Ersatz, der bereit ist, für weniger Geld zu arbeiten.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/arbeitsmarkt-umfrage-teilzeit-befristungen

Mehr als einer von vier Beschäftigten unter 35 Jahren arbeitet in Deutschland nicht in einem regulären Vollzeitjob. Laut einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sind es 27,9 Prozent, die einer “atypischen” Beschäftigung nachgehen. Gemeint sind damit befristete oder Teilzeitjobs, Zeitarbeit oder Minijobs.

Der öffentliche Dienst geht mit schlechtem Beispiel voran. Der Staat schützt sich und seine Funktionsfähigkeit gegenüber kritischen Arbeitnehmern. Nur so kann die freie Meinungsäußerung effektiv genug unterdrückt werden…

http://www.oeffentlichen-dienst.de/news/58-aktuell/458-zeitvertraege.html

  1. Juni 2015

Rund 39 Prozent der unter 35-Jährigen Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst sind im Rahmen eines Zeitvertrages befristet angestellt. In der Gesamtwirtschaft der Bundesrepublik sind es 21 Prozent. Die Rate, der nicht im öffentlichen Dienst tätigen Arbeitnehmer und Arbeiter liegt demnach deutlich unter der Quote der im öffentlichen Dienst beschäftigten Personen.

Der Autor Michel Houellebecq hat in seinem Roman „Unterwerfung“ eine Vision zur möglichen Zukunft des französischen Staates entworfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Unterwerfung_(Roman)

Unterwerfung ist ein Roman von Michel Houellebecq. Er erschien am 7. Januar 2015 in französischer Sprache unter dem Titel Soumission bei der Pariser Verlagsgruppe Flammarion. In deutscher Sprache erschien der Roman ebenfalls im Januar 2015 im Kölner DuMont Buchverlag

Die Handlung spielt im Jahr 2022 in Frankreich. Ein charismatischer muslimischer Politiker, Mohamed Ben Abbès, schart immer mehr Wähler um sich. Die sozialistische Partei (PS) geht ein Bündnis mit den Konservativen und Ben Abbès ein, um den Aufstieg des rechten Front National (FN) unter Marine Le Pen zu verhindern. Ben Abbès wird Staatspräsident, ändert die laizistische Verfassung, führt die Theokratie, die Scharia, das Patriarchat und die Polygamie ein…

Das Buch endet mit François’ Visionen, was geschehen würde, wenn er dieses Angebot annähme: Er profitierte dann von der Islamisierung Frankreichs, verdiente als Dozent nach der Machtübernahme wesentlich mehr als vorher, erfreute sich der neuen Unterwürfigkeit seiner auch minderjährigen Gespielinnen. Dass die Frauen außerhalb der Wohnungen mittlerweile stets verhüllt auftreten würden, was ihn zunächst noch gestört hat, stellte dann kein Problem mehr dar, da aufgrund des Dogmas der „natürlichen Auslese“ in den „Zehn Fragen zum Islam“ den Vertretern der geistigen Elite, zu der er sich zählen dürfte, von den Heiratsvermittlerinnen automatisch die schönsten Mädchen zugeführt werden; Polygamie ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht.

Der Roman thematisiert zwei Ängste des heutigen politischen Frankreich: die vor der äußersten Rechten einerseits und einer Islamisierung Europas andererseits. …

Könnte eine „Unterwerfung“ wie im Roman beschrieben in Deutschland zur Realität werden?

Nun ja, wenn man über Frau Rekers Ratschlag der Armlänge Abstand zu Fremden nachdenkt, so kann man sich schon die Frage stellen, wer sich hier integrieren soll, die muslimisch geprägten Zuwanderer oder eher die deutschen Frauen. Aber wie könnte es auch anders sein, wir haben sie nur falsch verstanden, die gute Frau Reker.

http://www.spiegel.de/panorama/koeln-henriette-reker-verteidigt-ratschlag-fuer-frauen-a-1070745.html

06.01.2016

Wie sollen Frauen sich gegen Übergriffe schützen? Eine Armlänge Abstand halten zu Fremden, riet die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker – und erntete Kritik. Nun rechtfertigt sich die Politikerin.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat sich gegen die Kritik an ihren Verhaltenstipps für Frauen nach den Übergriffen von Köln verteidigt. “Durch die verkürzte Darstellung in einzelnen Medien ist teilweise der Eindruck entstanden, meine Präventionsinitiativen würden sich ausschließlich auf Verhaltenstipps für Frauen und Mädchen beschränken”, sagte sie. Davon könne “keine Rede sein”.

Reker hatte bei einer Pressekonferenz am Dienstag auf die Frage, wie sich Frauen schützen können, unter anderem gesagt: Es gebe “immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft”.

 

Welche Möglichkeit zur Distanz-Einhaltung hat eine Frau oder auch ein Mann, wenn der Angreifer sich unaufhaltsam nähert und unglücklicherweise keine Ausweichmöglichkeit besteht?

Dieser Ratschlag kann in logischer Konsequenz nur als Aufforderung verstanden werden, volle Busse, Bahnen, Bahnsteige sowie das Gedränge in Einkaufszentren, Fußgängerzonen und auf Großveranstaltungen zu meiden, wenn „Fremde“ dort gesichtet wurden.

Mehrheiten lassen sich nicht in Minderheiten integrieren, und bei Wahlen bestimmt die Mehrheit die Regierung. Asylbewerber haben zwar zunächst kein Wahlrecht, aber es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis ein Großteil der Millionen Neubürger aus Nordafrika und dem arabischen Raum zu Deutschen gemacht werden müssen, unter dem Vorwand, den sozialen Frieden nicht zu gefährden. Welche Art von sozialem Frieden  hier gemeint sein soll, bleibt dann der Fantasie überlassen. Eine christlich geprägte Erziehung wird sich in Kindergärten und Schulen nicht aufrechterhalten lassen, wenn die Mehrheit der Kinder aus muslimisch geprägten Familien stammt. Es ist eher wahrscheinlich, dass die Gleichberechtigung nicht wie im Roman „Unterwerfung“  per Gesetz abgeschafft wird.  Ein offizielles Bekenntnis zur Gleichheit von Mann und Frau hilft den Frauen allerdings wenig, wenn in den Familien keine Gleichberechtigung gelebt wird und wenn die Bewegungsfreiheit und die freie Berufswahl durch äußere Umstände wie die nicht mehr durch den Staat zu gewährleistende Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum de facto zunichte gemacht werden.

Welche Zukunft wäre für Deutschland denkbar, für den Fall, dass die Regierung nicht gestürzt wird und Merkel an ihrem Versprechen weiter festhalten kann, Flüchtlinge in unbegrenzter Anzahl aufzunehmen?

 

Deutschland 2020: eine Vision

Deutschland hat 10 Millionen „Neubürger“ aufgenommen. Auf täglich deutschlandweit stattfindenden Demonstrationen fordern junge muslimische Männer den sofortigen Nachzug ihrer (ausgewählten) Frauen und Familienangehörigen. Plünderungen von Geschäften sind an der Tagesordnung. Einkäufe werden wenn möglich nur noch über das Internet getätigt. Der öffentliche Raum wird von Horden junger Männer aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum beherrscht, die aus Langeweile und Enttäuschung Frauen bedrängen und Passanten überfallen.  Busse und Bahnen müssen durch bewaffnete Sicherheitsleute geschützt werden. Zeltstädte für Flüchtlinge bereichern sämtliche Naherholungsgebiete der Ballungszentren. Spielplätze können nur noch genutzt werden, wenn  Bürgerwehren diese absichern. Ausgangssperren gehören zum Alltag. Villen-Viertel werden abgesperrt und durch Wachdienste gesichert…

Die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie.

Stanislaw Brzozowski

(1878 – 1911), polnischer Schriftsteller

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handkussAktueller Focus.

Und hier das Dogma der WELT. Schluss-Satz eines aktuellen Beitrags dort zu Köln, Hamburg etc.

bei „deutsche staatsbürger“ mal die Biodeutschen und die Passmigrantendeutschen unterscheiden, und schon ist alles anders in Sachen Kriminalität…