Archiv der Kategorie: Gedöns

Chebli twittert an die AfD?

Herrliches Ding:

„Wir werden schon dafür sorgen, dass dieser Name nie verschwindet!“ Hintergrund ist eine jüngst veröffentlichte Statistik, wonach Mohammed im vergangenen Jahr der beliebteste Erstname für Babys in Berlin war. Chebli hatte ihre Twitter-Nachricht an die AfD gerichtet.

Dass die Quotenmuslima doof wie ein Stück Brot ist, ja nun, eine Neuigkeit ist das ja nun nicht gerade, sie kann aber auch einfach nur die Doofe spielen wie seinerzeit Verona Feldbusch. Sie ist jedoch so dermassen typisch SPD, irgendwie, und lustiger als der Kommunisten-Kevin von den Jusos ist sie allemal.

Die meint das wahrscheinlich ernst, eine der besten Wahlkämpferinnen für die AfD ist sie eh.

Man traut ihr jede Dämlichkeit zu:

Ich mag sie. Irgendwie bereichert sie uns. Nur leider ist sie ein wenig teuer. Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Was alles so Karriere machen kann in Dümmerland, man mag es gar nicht glauben.

DER Klassiker:

Die spinnen die Ösis… sind wir nicht alle ein wenig rattig und identitär?

Wer sich selbst als Rattenfamilie bezeichnet, der beleidigt Migranten und verwendet NS-Sprech?

Im Land der FPÖ schon:

Das mit der Distanzeritis haben nicht nur die AfD-ler drauf, sondern auch die Alpenländler aus Hitlershausen  Braunau:

Kanzler Kurz und Landeshauptmann Stelzer bezeichnen den Text als „widerlich“ und „zutiefst rassistisch“. Der Autor entschuldigt sich

Aus der Partei ausgetreten wurde er auch noch, man fasst sich an den Kopf und fragt sich, ob dieses Land der Bekloppten etwa Schland ist?

Nein, es ist das gelobte Alpenparadies, wo die AfD FPÖ mitregiert. Und sich von Allem und Jedem distanziert.

Was da für ein Popanz inszeniert wird um ein Nichts, das ist erschreckend. Oder belustigend. Je nach Laune.

Der Autor tritt selber seit langem als Stadtratte auf, heisst es da, aber Rattenvergleiche seien nicht statthaft:

„Die Allegorie von Ratte und Mensch ist historisch belastet, daher geschmacklos und abzulehnen. Dass der Autor auch sich selbst in diesen Rattenvergleich miteinbezieht, macht die Sache dabei nur unwesentlich besser.“

Sagt ein FPÖ-Oberer, und man ist geneigt anzunehmen, dass ein AfD-Bundesvorstand exakt gleich argumentieren würde.

Der Autor bezichtigt sich selbst, so wie man das aus dem Sozialismus/Stalinismus der DDR bestens kennt.

Er habe schlicht aus Sicht eines Tieres, das eine Stadt von unten beobachtet, Veränderungen beschrieben, die er und andere „durchaus zu Recht“ kritisieren würden. Dafür habe er sich selbst und seine Familie in die Perspektive der Tiere gesetzt.

Sorry, aber ich sehe den Skandal nicht.

In dem Gedicht „… die Stadtratte (Nagetier mit Kanalisationshintergrund)“ heißt es unter anderem: „So, wie wir hier unten leben,/ müssen and’re Ratten eben,/ die als Gäst‘ oder Migranten,/ auch die, die wir noch gar nicht kannten,/ die Art zu leben mit uns teilen!/ Oder rasch von dannen eilen!“

Harmloses Gedicht.

Worüber regen die sich denn bitte auf? Dass der Autor sich als Stadtratte und seine Frau als Rattenfrau bezeichnet? Und von neuen Ratten erwartet dass die sich anpassen?

Die FPÖ wird sich wie die AfD auch selber erledigen mit ihrer Feigheit und Distanzeritis.

Nächstes Mal einfach Mäuse statt Ratten nehmen…

Abdel-Samad stellt Steinmeier in Schloss Bellevue zur Rede

so titelt die Welt, samt Video, und haufenweise Kommentare gibt es auch.

Schlüsselstelle:

Mit dem Telegramm an die Mullahs löste Steinmeier eine breite Debatte aus, der Bundespräsident erntete reichlich Kritik. Er hatte „herzliche Glückwünsche“ zum Nationalfeiertag „auch im Namen meiner Landsleute“ versendet.

Nicht nur an die Regierung in Teheran, auch an die demokratische Opposition und die Menschen in Deutschland, habe Steinmeier die falschen Signale gesendet. „An die eigenen Menschen in Deutschland haben Sie das Signal gesendet, wir nehmen unsere Werte nicht ernst. Und deshalb sage ich: Nicht in meinem Namen“, führte Abdel-Samad aus. Damit griff er einen vor allem in den sozialen Netzwerken verbreiteten Slogan auf.

Erneut fehlt mir der Hinweis, dass der Handabhackerstaat Saudiarabien keinen Deut besser ist als der Iran.

Warum soviel inszenierter Shitstorm?

Grüssauguste grüssen auch Shitholes, so what?

Die Leute haben natürlich recht, wenn sie Steinmeier kritisieren.

Alles richtig, aber auch „wie von Netanjahu bestellt“… es wundert mich immer wieder, wie eindimensional die Kommentatoren gestrickt sind, oder ist das lediglich das Resultat der Kommentar-Zensur bei der Welt?

Neben den doppelten Standards stören mich auch die moralisch überhöhte Gutmenschen-Argumentation.

Irgendwie ist das alles Gedöns. Und auch Propaganda.

„,Wir schaffen das!‘ war (und ist generell) einfach Unsinn

Na sowas:

Die Briten wollen einer IS-Britin ihren Britenpass abnehmen. Soll sie halt wieder Bangladeschi werden samt ihrer IS-Brut… sehr guter Ansatz!

Ein Richter schickt eine Demonstrantin in den Knast, deren Identität man innerhalb von 5 Monaten U-Haft nicht klären konnte. Wird wohl leider kassiert werden, das Urteil. Aber immerhin!

Ein jüdischer Philosoph meint, Antisemitismus sei ein Problem wegen Multikulti, sprich: Wegen der Moslems.

Siehe auch:

ANTISEMITISMUS IN FRANKREICH
„Das ist die Rhetorik der Islamisten“
Stand: 18.02.2019

www.welt.de/politik/ausland/article188980051/Alain-Finkielkraut-zu-Antisemitismus-Das-ist-die-Rhetorik-der-Islamisten.html

Auf den Videos war ein junger, bärtiger Mann zu sehen, der ein Palästinensertuch schwenkte und dem Philosophen „Frankreich gehört uns!“ zurief.

Ist das etwa der französische Broder, der da Thema ist?

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reist zu einem jüdischen Friedhof im Elsass, der geschändet wurde. Der israelische Einwanderungsminister ruft derweil Frankreichs Juden wegen antisemitischer Vorfälle auf, nach Israel auszuwandern.

Mir scheint, der Wahnsinn ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Er grassiert überall im dekadenten Westen, und das mit dem Irrenhaus passt.

Wie Arsch auf Eimer passt das:

Zu geil.

Impfgegner bedrohen uns, oder die Pharmaindustrie?

Die WHO ist not amused:

Da wird gegen die Position vom „Kai aus Hannover“ und anderer Impfgegner (Kulturstudio etc.) ganz schön deutlich argumentiert:

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm, denn eigentlich könnten die Masern längst ausgerottet sein. Stattdessen wurde ein Anstieg der Erkrankungen weltweit von 30 Prozent festgestellt. Der Grund: Impfgegner.

Es geht vor allem um die Masern-Impfung, und die beliebtesten Kommentare sind folgende:

Wenn die „Impfgegner“ nur ihr eigenes Leben gefährden, wäre es nicht weiter tragisch und keiner würde sich darüber aufregen. Nur gefährden Impfgegner eben auch das Leben anderer, sei es weil Kinder nicht geimpft werden können oder aus sonstigen Gründen. Für mich sind Impfgegner in etwa so Gemeingefährlich wie betrunkene Autofahrer.

Da wird offenbar eine Impfpflicht propagiert.

Das Robert Koch Institut macht in seinen Berichten sogar Aussagen dazu, welche Personengruppen in D. von Infektionskrankheiten besonders betroffen sind. Guatemala war 20 Jahre frei von Masern, bis sie 2018 aus Deutschland eingeschleppt wurden.

Masern sind jedoch zur Beseitigung der Überbevölkerung eher wenig hilfreich.

Ich behaupte mal, die meisten Impfgegner sind voll durchgeimpft und haben nie Nachteile dadurch erleiden müssen. Was sie ihren Kindern mit ihrer Überzeugung antun, ist ihnen nicht bewusst. Da Aufklärung bei Impfgegnern nicht wirkt müssen zusätzlich mehr Sanktionen her.

Staatlicher Zwang soll her…

… denn die Argumentation der Impfgegner ist teilweise total irre:

Die Panikmache der „Truther“ gegen das Impfen wird immer bizarrer

Das sollte man sich mal reinziehen… echter Wahnsinn

Daraus folgte dann ein Urteil:

Alternative Netzwerke sind durch Scharlatanerie und Irrglauben miteinander verwoben

Noch ein aktueller Leserkommentar:

In Deutschland ist der Wahnsinn ausgebrochen glaube ich, wenn ich mir die Kommentare hier durchlese. „die Menschen im Mittelalter haben auch ohne Impfung überlebt“. Vielleicht ist das alles Sarkasmus, aber ich kann diese religiösen Weltverbesserer nicht mehr sehen und hören.

Da ist sehr viel Dekadenz, die Antwort auf vorigen Kommentar trifft es meiner Meinung nach sehr gut:

Vor einigen Jahren hatte ich beruflich mit alten Kirchenbüchern von Westpreußen, Ostpreußen und Pommern zu tun, in denen ja früher der Pfarrer oder sein Schreiber die standesamtlichen Einträge vornahm: Geburten, Eheschließungen, Todesfälle. Etwa zu gleichen Anteilen auf Deutsch, auf Polnisch übrigens, dazu nur selten in Latein. Bis ins Mittelalter reichten die Bücher zwar nur selten, aber schon die Einträge ab dem 16. JH bis ins 19. JH hatten es in sich. Da gab es hin und wieder seitenweise Einträge über Todesfälle von Kindern in der Gemeinde, ganze Seiten in folio dicht beschrieben. Am Rande dann Bemerkungen des verzweifelten Schreibers, gezeichnete Todesdarstellungen, kurze Trauerverse. Das mal zum Thema „die Menschheit hat auch so überlebt“. Klar: es war durchaus eine Art, sarkastisch gesprochen, Verhütung – jedes Jahr ein Kind zur Welt gebracht, wenn dann die Hälfte überlebte, ging die Rechnung dennoch auf… noch meine Großelterngeneration zwischen den Weltkriegen hatte immer einen Bruder, der an Diphtherie, eine Schwester, die an Masern verstarb, einen Vetter, der nach der Kinderlähmung entstellt bleib, und kannte die Pocken-Ausbrüche aus eigener Anschauung. Diese Generation und ihre Kinder begrüßten das Segen der Impfungen dankend.

So isses. Zum Teufel mit diesen Impfgegner-Spinnern.

Es gibt ja durchaus die These, dass die Überbevölkerung zum Kollaps auf unseren Planeten führen könnte. Ich begrüße es deshalb ausdrücklich, dass die Gruppe der Impfgegner sich und ihre Kinder persönlich zur Verfügung stellt, dass Problem zu lösen. Vielen Dank dafür.

Darwin-Award , das gefällt 😉

Feinstaub find ich gut. Der Michel muss gequält werden, bis er sich endlich wehrt!

Der Titel ist eine Meinungsäusserung so denken viele. Nicht nur Dieselfahrer, nicht nur Gelbwesten-Versteher. Eine Mehrheit dürfte so denken, würde ich sagen.

Oder täuscht das, weil man in seiner Echokammer die Realität nur manipuliert wahrnimmt?

Das mag ja richtig sein, rein faktisch, aber schuld am Malheur sind doch wohl die Brüsseler Bürokraten, und die Regierungschefs die dem Wahnsinn der Grenzwerte zustimmen.

Oder nicht?

Sehe ich auch so, aber der Michel ist das Problem, weil er sich alles gefallen lässt.

Niemand sonst.

Und weil er wählt, wie er eben wählt.

Selber schuld.

Die Gene prägen den Menschen viel stärker als die Erziehung

den müssen wir unbedingt hier verewigen, diesen Danisch.

Die Widerlegung von Gender, Sozialwissenschaften und dem ganzen Rest?

Hadmut 6.10.2018 14:24
Noch mehr, was die Geisteswissenschaftlerclique ins Absurde bringt.[Nachtrag]
Sogar die ZEIT schreibt jetzt darüber, dass die Forschungsergebnisse zeigen, dass Erziehung und der ganze Sozialisierungskram fast keine Auswirkungen haben und das Verhalten genetisch festgelegt ist:

Nun ist der Einfluss der Eltern in manchen Bereichen nicht von der Hand zu weisen – wer zu Hause keine Manieren lernt, wird zeitlebens damit Mühe haben. Doch in Bezug auf Persönlichkeitsmerkmale wie Intelligenz, Schüchternheit oder Musikalität wird der Elterneinfluss enorm überschätzt.

Die Ursachen für diese Fehleinschätzung liegen über hundert Jahre zurück. Als sich die Psychologie Anfang des 20. Jahrhunderts als Wissenschaft etablierte, stellte sie die Einwirkung der Umgebung, vor allem die der Eltern, als formende Kraft menschlichen Verhaltens ins Zentrum ihrer Theorien. Die Doktrin des “Environmentalismus” – wir sind, was wir gelernt haben – dominierte über Jahrzehnte das psychologische Denken. Schon bei Freud galt das familiäre Umfeld als der Schlüsselfaktor unserer psychischen Entwicklung. Schizophrenie etwa wurde als Folge mütterlichen Fehlverhaltens in den ersten Lebensjahren von Kindern verstanden.

Erst in den 1960er-Jahren begannen Genetiker, diese Erklärung menschlicher Verhaltensunterschiede zu revidieren. Tatsächlich häufen sich psychische Merkmale und Krankheiten in Familien. Aber liegt das an der familiären Umgebung, also der Erziehung? Nach und nach stellten Forscher die Frage, ob nicht viel eher genetische Ursachen für diese Ähnlichkeiten in Familien verantwortlich sind.

Und

Das Resultat aus 40 Jahren Zwillingsstudien lautet, vielfach repliziert und abgesichert: Unsere genetische Ausstattung bestimmt mindestens zur Hälfte, wie wir uns in unseren wichtigsten Charaktermerkmalen von anderen unterscheiden.

Damit sind eigentlich fast die gesamte Soziologie, die Kulturwissenschaften, die Politikwissenschaft, die moderne Philosophenpampe, der ganze Genderquatsch widerlegt und hinfällig. Frei erfundener Blödsinn. (Was auch sonst, bei deren Herangehensweise?)

Und natürlich auch der Marxismus. Denn der beruht ja auf dieser Annahme, dass wir durch das soziale Umfeld gemacht werden.

Simone de Beauvoir? Michel Foucault? Judith Butler? Wertloses leeres Geschwätz.

Doch ebenso wichtig ist, dass Eltern verstehen: Ihre Kinder sind keine Tonklumpen, die sie nach Belieben formen können. Eltern sind keine Zimmerleute, die ein Kind nach einem Plan bauen können. Sie sind nicht einmal Ziergärtner, die eine Pflanze so pflegen und beschneiden, dass am Ende ein bestimmtes Ergebnis steht; sie gleichen eher Blumenfreunden, die wissen, dass sie zwar gießen und düngen müssen – dass sie aber ihre Pflanzen nur zum Wachsen anregen, sie aber nicht dazu zwingen können.

Genau das ist aber die Annahme der praktisch gesamten Geisteswissenschaftlerbranche: The blank slate, der Mensch wird neutral, verhaltens- und geschlechtslos geboren und dann erst zu dem programmiert, was er dann ist. Schon mit geringstem Verstand kann man erkennen, dass das nicht stimmen und nicht funktionieren kann.

In einem weiteren Punkt irrten diejenigen, die meinten, nur unsere soziale Umgebung bestimme uns Menschen. Die Umwelt ist nichts, das uns zufällig begegnet und dem wir passiv ausgesetzt sind. Wir gestalten sie vielmehr aktiv nach unseren erblich bedingten Neigungen. Genetiker kennen verschiedene Formen dieses Wechselspiels. Die wirkmächtigste Form nennen sie “aktive Gen-Umwelt-Korrelation”: Kinder suchen sich spezifische Erfahrungen, die mit ihren genetischen Veranlagungen korrelieren; ja sie modifizieren und erschaffen sie sogar. Zum Beispiel lesen intelligentere Kinder oft früher und mehr, sie suchen sich geistig anregendere Freunde, sie fordern mehr intellektuelle Herausforderungen von ihren Lehrern. Sportliche Kinder tollen und turnen früh herum, suchen sich andere sportliche Kinder, bekommen Lob, das sie weiter anspornt, gehen in einen Verein, was wiederum ihre sportlichen Fähigkeiten verbessert – ein sich selbst verstärkender Prozess.

Am Montag erst hatte mir so eine Universitätsgenderschnepfe an den Kopf geworfen, ich würde den Gender Studies die Wissenschaftlichkeit absprechen.

Man kann aber nichts absprechen, was nie da war und nie beansprucht wurde.

Da man die Betrüger alle verbeamtet hat, wird man die Universitäten trotzdem nicht wieder auf den Pfad der Wissenschaftlichkeit zurück bringen.

Nachtrag: Dass ein Zusammenhang zwischen Charakter und Umgebung besteht, aber der Charakter die Umgebung formt und nicht umgekehrt, ist mal wieder das alte Spiel aus Korrelation und Kausalität. Haben die Geisteswissenschaftler noch nie verstanden.