Archiv der Kategorie: Staatsterror

Der Mörder ist immer der Gärtner? Jörg Haider reloaded

Es gibt viele Filme und Bücher zum Thema Jörg Haider, und Leute wie Gerhard Wisnewski  sind da führend dabei, schon 2009 schrieb er ein Buch dazu.

Man ahnt schon, welche der Möglichkeiten des Titels der Autor favorsisiert: Klar en Anschlag, also Mord. Kein Selbstmord, kein Unfall.

Aber wer war’s?

Die Antwort gibt ein Rabbi mit zweifelhaftem Ruf:

Das Video:  https://www.youtube.com/watch?v=splVYdy0wuQ

Anläßlich des 11. Todestages von Dr. Jörg Haider ist ein Buch von Rabbi Moshe A. Friedman erschienen:

„Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider.“ Hintergründe der Ibiza-Video-Affäre

Das Buch ist ab sofort beim BZÖ Kärnten bestellbar. Preis: € 20.- + Versandkosten. Im Video sind spannende Hintergründe zu diesem Buch zu sehen und zu hören.

Da haben wir den Salat: Der Mossad war’s. Wer auch sonst?!?

Laut dem Buchautor Friedman geht es um Staatsterror. Da stellen sich Fragen: Haben die Ösis das nicht gemerkt, und falls ja, warum haben sie geschwiegen?

Ist dieser „Rabbi“ echt, und hat Strache Glück dass er noch lebt, und überhaupt… es lohnt sich, die Kommentare bei YT zu lesen.

Wenn man diesen Mann googelt, landet man beim der englischen Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Moshe_Friedman

Vermintes Gelände:

In 2006, Friedman participated in the International Conference to Review the Global Vision of the Holocaust, stating, „I am not a denier of the Holocaust, but I think it is legitimate to cast doubt on some statistics.“[2] He said that the figure of 6 million deaths during The Holocaust was from a prophecy made before World War II and that the actual figure was closer to one million.[3]

Da droht ihm in Deutschland sicher Ärger, denn Meinungsfreiheit ist das keine. (siehe vorigen Blogeintrag)

Warum der Mossad, also Israel solche Leute wie Haider, Strache usw. angeblich erledigt, ja nun, das Video gibt Antworten, sehr konkrete.

Nur woher weiss dieser Rabbi das, und kann man ihm glauben?

Mal den Wisnewski fragen… oder etwa nicht?

CO2-Reduzierung als Waffe gegen den Islam?!?

Hat was. Absolut brillant. Klonovsky und Danisch in Kombination:

Es gibt einen einzigen wirklichen Anlass, den Kohlendioxidausstoß zu senken: den Islam. Dessen Ausbreitung wäre ohne das Erdöl nämlich praktisch beendet. Interessante Überlegungen dazu im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Aramco-Ölfelder finden Sie hier.

Der Link führt zum Danisch, es geht um Saudiarabien und um den grössten Börsengang aller Zeiten bzw. um dessen Sabotage:

Börsengang

Hadmut
20.9.2019 0:25
Ein Leser schreibt mir, was hinter den Bombenangriff auf die saudiarabische Ölproduktion stecke:Genauer gesagt, er schreibt, die Achse des Guten habe das analysiert.

Hintergrund sei, dass der saudische Ölkonzern Aramco, größter Ölkonzern der Welt, in wenigen Wochen an die Börse will.

In Riad erhofft man sich eine gigantische Marktbewertung von mehr als zwei Billionen Dollar. Zum Vergleich: Die Lufthansa ist sieben Milliarden wert. Aramco soll also so teuer werden wie 300 Lufthansa-Konzerne zusammen.

Apple hat neulich gerade so an der Billionen-Grenze gekratzt.

Und bei diesem Bomben-/Drohnenangriff ginge es eben nicht nur um militärische oder politische, sondern auch um wirtschaftliche Ziele. Wenn jetzt aber die Hälfte von deren Produktion lahmgelegt ist, ist der Laden natürlich viel weniger wert und es kommt weniger Geld rein.

Genau diesen Punkt hatte ich ja schon angesprochen. Ich sehe da ja noch ganz andere „Verdächtige” als die in der Presse genannten. Denn Saudi Arabien gilt als Finanzier des Terrorismus und Islamismus. Ich habe ja berichtet, dass sie auf den Malediven auf den Einwohnerinseln, die nicht so besonders toll sind, schöne neue Moscheen haben und der Muezzin schon früh im Morgengrauen per Lautsprecher arabisch über die Insel plärrt, obwohl dort keiner arabisch versteht. Warum? Weil sie das alles für umme bekommen haben, Saudi Arabien stellte ihnen die Moscheen dahin. Dafür stellen die Malediven relativ zur Bevölkerungszahl die meisten IS-Kämpfer, durchislamisiert. Den höchsten bang for the buck, wie man so schön sagt.

Der ganze arabische Kulturraum bestünde ohne die Ölmilliarden heute noch aus armen Beduinen. In den Museen in Dubai merkt man es gelegentlich, die wissen das und stellen es auch manchmal dar, dass Dubei noch in den fünfziger Jahren kaum mehr als ein Marktplatz war und mit Fischen und etwas Gold gehandelt hat. Auf der Aussichtsplattform des Burj Khalifa haben sie solche augmented reality-Ferngläser, mit denen man irgendwo hinschauen und im Menü auswählen kann, ob man sehen will, wie es an dieser Stelle bei Nacht aussieht oder vor x Jahren (weiß nicht mehr, 1970 oder 1980 oder sowas) dort aussah, als könnte man in die Vergangenheit gucken. Man sieht Häuser, guckt man aber durch das beweglich montierte Fernglas mit Monitor, dann sieht man dort die Straße ohne die Häuser.

Da war vor den Ölmilliarden nicht viel. Ich bin 1990 auf dem Flug nach Singapur in Dubai umgestiegen, das war das noch ein ziemlich kleiner Umsteigeflughafen, kleines Terminal, obwohl damals schon die Luxusautos im Duty-Free-Shop zum Mitnehmen rumstanden. Schaut mal die historischen Bilder. Heute ist der Flughafen von Dubai nicht nur ein riesiges Monstrum, sondern auch sehr luxuriös und mit allem denkbaren Schnick, Schnack und Duty-Free-Zeugs.

Man baut da über die Ölmilliarden riesige Imperien, die nicht nur den Terrorismus finanzieren, irgendwo las ich auch, dass die enorm viel reinvestieren, verblüffend viele Teile der USA und deren Infrastruktur gehörten längst Chinesen und Arabern. Im Prinzip haben sich die USA denselben Mist geleistet, wie sie das hier mit Rathäusern und ähnlichem gemacht haben: Sie haben sich selbst verkauft und sich dann geleast.

Ich habe ja schon lange den Verdacht und ihn auch schon öfters geschrieben, dass der ganze Öko-Umwelt-CO2-Krampf eben nichts mit Umweltschutz zu tun hat, sondern es darum geht, den Westen vom Ölkauf bei den Saudis und den angrenzenden Staaten zu entwöhnen und denen den Geldfluss abzudrehen. Es ist einfach katastrophal, wenn der Westen arbeitet und zahlt, und die hocken einfach da, lassen das Öl sprudeln, kassieren Milliarden und machen dann Blödsinn damit. Kurioserweise ist das ja eigentlich ein linkes Modell, dass die, die arbeiten, die miternähren müssen, die nicht arbeiten. Aber Linke sind jetzt alle dagegen und wissen selbst gar nicht so genau, warum eigentlich. Ich habe den Verdacht, dass das alles manipuliert ist, um den Geldfluss nach Nahost unter Kontrolle zu kriegen.

Und das hatte in den letzten Jahren ja auch schon Wirkung. Saudi Arabien kassiert zwar unglaublich viel Geld, kann damit aber nicht umgehen und verprasst zuviel, deshalb schrumpfen ihre Geldbestände.

Da würde es nun gar nicht reinpassen, wenn die durch einen Börsengang 2 Billionen (nicht die amerikanischen Billions = Milliarden, sondern unsere, als 2 Tausend Milliarden) oder noch mehr einnehmen würden. Das würde zu einem Teil quasi direkt in den Terrorismus fließen.

Insofern kann man sich einiges dabei denken. Wer etwa als Interessenträger alles in Betracht kommt.

Da kommt die gesamte nichtislamistische plus die Shiiten infrage.

Genialer Plan… oder etwa nicht?

Oktoberfestattentat „Wir wissen fast gar nichts“

Das stimmt und stimmt nicht.

Sowohl als auch.

Klingt komisch, ist aber so.

Chaussy ist eine linke Antifa-nahe linksgrüne Journaille mit seltenen, aber durchaus vorhandenen Lichtblicken.

Im Abschlussbericht der ersten Ermittlungen hieß es, der 21-jährige Gundolf Köhler habe die Tat allein begangen. Sie haben das früh bezweifelt.

Nicht nur ich. Der damalige Generalbundesanwalt Kurt Rebmann selbst äußerte zu Beginn, er gehe nicht von einer Einzeltat aus. …

Seit der Veröffentlichung des Schlussberichts des Generalbundesanwalts im November 1982 glaubte außer den Ermittlern kein Mensch, der die Berichte gelesen hatte, mehr daran, dass Gundolf Köhler – der Geologiestudent aus Donau­eschingen – sich diese Tat alleine ausgedacht, sie alleine vorbereitet und ausgeführt hat.

An einen Einzeltäter hat auch GBA Range nicht geglaubt, so sagte er 2014 bei Wiedereröffnung des Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt.

Die Ermittlungen zum Oktoberfestattentat von 1980 stehen kurz vor der Einstellung. Für Journalist Ulrich Chaussy wäre das ein weiterer Skandal.

Schnullischeiss, von wegen Skandal… warum sagt Chaussy nicht, dass er sich 99% sicher ist dass der Staat weiss, was damals passierte, aber das nie bekannt werden soll?

Was bezweckten der oder die Täter?

Das wissen wir nicht. Wenn wir ehrlich sind: Wir wissen fast gar nichts über diesen Anschlag.

Der Tiefe Staat weiss das ganz sicher sehr genau. Aber es waren die falschen Täter… „befreundete Staaten“  bzw. deren Geheimdienste.

Daher auch das Zünder-Dilemma:

Die genaue Zündungsmethode der Bombe ist unbekannt.

Hahaha, na wer’s glaubt …

Ein damals hinzugezogener Sprengstoffexperte des BKA hat mir 2014 gesagt, dass Köhler mit den Kenntnissen, die man bei ihm annehmen konnte, diese Bombe nicht gebaut haben konnte.

Dem ist zuzustimmen. Köhler war es wohl nicht, der war maximal der Bote… aber wer lenkte ihn?

Antworten gibt es im Oktoberfest Blog.

Ein Fehler des GBA, erneut das BLKA zu beauftragen

Meint jedenfalls Ulrich Chaussy. Nicht dass er den Bayern etwas unterstellen wolle, aber in jeder Behörde könne es einen Generationen übergreifenden Korpsgeist geben. Immerhin seien ja damals im BLKA „die Hand des Täters“ und weitere Asservate „irgendwie verschwunden“. Audiofile dazu: „Gefährdung des Staatswohls“ – Zu den aktuellen Ermittlungen im Fall […]

Hätte Chaussy Eier, dann würde er vielleicht etwas sagen zum Zünder, und wessen Adressen im Kofferraum von Köhlers Auto lagen. Und warum da „geschlampt und vertuscht wurde“.

Wer wurde dadurch geschützt?

Seine Akten geleakt hat er noch immer nicht…

Es wird demnächst ein Tatorte-Interview mit „The false flag“ dazu geben.

Haftbefehl 1992 – Robert Roloff ist Werner Mauss. Lockte er Barschel zur Hinrichtung?

Ein dickes Lob an Oliver Janich hierfür:

Es gibt da Spekulationen seit über 30 Jahren, wessen Tarnname das war…

Robert Roloff

… Ostberlins Meisterspion sei es, der Markus Wolf, oder auch ein BND-Mann, gar der Tarnname von CIA-Mann Robert Gates, oder der eines Mossad Agenten… immerhin hat Victor Ostrovsky ja behauptet, der Mossad habe Barschel 1987 in Genf umgebracht…

Und im Haftbefehl stand der Name Robert Roloff als Pseudonym von „Geheimagent Werner Mauss“, und das GEZ-Fernsehen hat es gebracht, und niemand ist es aufgefallen?

Die ganze Doku: https://youtu.be/s0nhpreGUlc?t=2032

Im Nachbarhotel war Werner Mauss bei Verhandlungen gewesen in Barschels Todesnacht, eine Schutzbehauptung, ein falsches Alibi, so vermuteten viele Leute schon immer.

Werner Mauss war für BKA und BND tätig, aber wer finanzierte seine Sonderfonds mit Millionengeldern wirklich? War es das Kanzleramt, war es der der Geheimdienst, war es die internationale Hochfinanz?

Immerhin wurde er vor gar nicht langer Zeit verurteilt, und der BGH hob das Urteil 2019 wieder auf. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/werner-mauss-bundesgerichtshof-hebt-urteil-gegen-deutschen-james-bond-auf/23850630.html

Barschel kam nach Genf um einen Robert Roloff zu treffen, der ihm entlastende Papiere bringen wollte.

Da darf man spekulieren. War Mauss als geheimer Botschafter Stoltenbergs oder gar Gesandter von Helmut Kohl unterwegs, oder half er dabei, Barschel zu seiner Hinrichtungsstätte zu locken?

Angehörige nichtexistenter Opfer beschweren sich über Anis Amri-Ausschuss?

Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt: Das neueste Stück russischer Desinfo?

Alles sehr merkwürdig.

Der Attentäter sei „offensichtlich“ kein Einzeltäter, wie von der Regierung behauptet, sondern Teil einer von den Sicherheitsbehörden observierten Terrorzelle. Die Behörden hätten den Anschlag verhindern können, haben dies aber nicht getan. Am Ende des Briefes wird die Frage aufgeworfen, wer für dieses staatliche Handeln bzw. Nichthandeln die Verantwortung übernehme.

Damit scheinen nun auch die Hinterbliebenen der Ansicht zuzuneigen, dass das Attentat mindestens in Kauf genommen wurde, um eine internationale Geheimdienstoperation zur Ausforschung von Kommandostrukturen des IS nicht zu gefährden. Der Altgrüne Christian Ströbele hatte diese Vermutung bereits 2017 geäußert, der Autor Stefan Schubert belegte sie vor wenigen Monaten schlüssig in seinem Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“.

So so, der Anschlag war also echt, mit realen Todesopfern, und keine False Flag, keine Übung die übersteuert wurde, es gab keine Crisis actors, und Anis Amri sass am Steuer, neben ihm der ermordete LKW-Fahrer?

Na wenn das die Kommentatoren dieses Blogs lesen, au Backe, das gibt wieder Mecker 🙂

Und die Lügenpresse, das Staatsfernsehen, was haben „die 4. Gewalt“ gemacht?

Na wie immer die Bundesregierung gedeckt!

Autoren wie Schubert und alternative Medien konnten noch leicht als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt werden. Bei den Opfern und ihren Angehörigen ist das erheblich schwieriger.

Es war deshalb sicher kein Zufall, dass die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am frühen Mittwochmorgen nicht, wie mit der Sprecherin der Hinterbliebenen vereinbart, den offenen Brief originär veröffentlichte, sondern nur einen Text mit zwei kurzen, eher harmlosen Zitaten. Als die dpa später wenigstens einen Link zum Schreiben ergänzte, hatten die meisten Medien den Text in seiner ersten Fassung bereits übernommen. Die öffentliche Wirkung des Briefes war damit verpufft.

Sicherlich darf man da Absicht unterstellen, und wer den Brief im Original lesen will, bitte sehr: https://deutsch.rt.com/inland/86716-offener-brief-angehorigen-opfer-anschlags/

Hat den Angehörigen denn niemand gesagt, dass Untersuchungsausschüsse nie nie nie etwas aufklären, sondern das bewährteste Mittel der Vertuschung sind, weshalb es davon beim NSU gleich 13 Stück oder so gab, und bei Amri ebenfalls schon 3 ?

Ist diesen (gefakten??) Angehörigen denn gar nicht klar, dass nicht einmal die AfD-Parteiführung  irgendein Aufklärungsinteresse hat, sondern ausschliesslich an der politischen Nutzung des Terrors interessiert ist?

Sind die naiv, weil sie an den offiziellen Tatablauf des Anschlages glauben, ihn nicht hinterfragen, oder sind die gar gestaged, also nicht existent?

Ihr offener Brief endet wie folgt:

Der Untersuchungsausschuss soll Erkenntnisse gewinnen, die dazu beitragen, dass das Risiko eines erneuten Terroranschlags reduziert wird. Für uns und unsere Gesellschaft allgemein ist das ein wichtiges Ziel. Für uns als Opfer und Hinterbliebene des islamistischen Terroranschlags am Breitscheidplatz vom 19. Dezember 2016 sind jedoch auch die konkreten Hintergründe von elementarem Interesse, die dazu führten, dass über 70 Menschen teilweise schwer verletzt und 12 Menschen ermordet wurden: Unsere Ehe- und Lebenspartner, Väter, Mütter, Kinder, Geschwister, Enkel und Großeltern. Die Wahrheit mag für uns – wie auch viele traumatisierte Nothelfer – schmerzhaft sein, aber wenn sie uns vorenthalten wird oder nur stückweise ans Tageslicht kommt, wird es unerträglich. Wir möchten wissen: Wer war neben dem vermeintlichen Einzeltäter an dem Anschlag beteiligt? Weshalb wurde der Anschlag nicht verhindert, obwohl er hätte verhindert werden können und müssen? Und: Wer übernimmt für das staatliche Versagen die Verantwortung?

gez. Mitglieder aller zwölf Familien der Todesopfer vom Breitscheidplatz

Was soll man als Aufklärer machen, wo soll man sie abholen, wo stehen die überhaupt? Hat es Zweck, sich mit den vermeintlich exorbitanten Widersprüchen zu befassen?

Sass Amri im LKW, war er Einzeltäter, warum fand man seinen Ausweis erst nach 2 Tagen im LKW, und warum passt seine Pistole nicht zum Projektil aus dem erschossenen LKW-Fahrer?

Bringt es was, nach echten Beweisen zu fragen, oder gar die (Un)möglichkeit des dargestellten LKW-Fahrtweges durch den Markt zu behaupten?

Fragen über Fragen…

Zu Doku-Zwecken noch die beliebtesten Kommentare:

Henning, bist Du das?

🙂

Für die 87% der Blockparteien-Wähler bleiben das Spinner, die als Spinner wahrgenommen werden, sobald sie von „es gab keine Leichen, alles nur Schauspiel“ anfangen.

Das muss jedem „Truther“ klar sein. Dass er sich ins Abseits schiesst.

Schönen Sonntag!

PS: So endet auch Heimatschutz, das Märchenbuch zum NSU vom Aust und seinem Antifakumpel Laabs:

Es scheint, als könnte die Bundesregierung ihre Leichen im Keller noch einige Zeit vor der breiten Öffentlichkeit verborgen halten – trotz der harschen Kritik der Angehörigen der Opfer vom Breitscheidplatz. Im Grunde aber ist schon alles gesagt. Der damalige Staatssekretär im Innenministerium erklärte vier Jahre vor dem Anschlag in Berlin vor dem NSU-Untersuchungsausschuss, also in einem anderen, aber sehr ähnlichen Zusammenhang:

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.

KDF weiss wovon er sprach, und geändert hat sich da im Regierungsapparat seitdem gar nichts.

Eigentlich ist es im Kern sehr tragikomisch, ja gerade zu zum Weinen lustig.

Alles nur Desinfo, Inszenierung der Staaten? Wirklich?

Ströbele hatte doch recht? Die CIA bat um Schonung Anis Amris?

Es gibt wieder mal ein Enthüllungsbuch im Kopp-Verlag, welches von den angeschlossenen Werbepartnern fleissig gepuscht wird, und mit einer „Sensation“ aufmacht:

Die Bundesregierung verhinderte im Interesse der CIA aktiv die Festnahme des IS-Terroristen Anis Amri

Die Spuren Amris führen direkt ins Kanzleramt von Angela Merkel. Terrorermittler aus Nordrhein-Westfalen beantragten bereits im Juni 2016, ein halbes Jahr vor dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt, beim Generalbundesanwalt einen umfangreich begründeten Haftbefehl gegen Amri. Auf Druck der CIA, die europaweit eine Geheimdienstoperation durchführte, verhinderte die Bundesregierung die Vollstreckung des Haftbefehls. Der folgenschwerste islamistische Terroranschlag auf deutschem Boden kostete zwölf Menschen das Leben, siebzig wurden zum Teil schwer verletzt.

Bei seinen umfangreichen Recherchen nutzte der ehemalige Polizist Stefan Schubert seine Kontakte zu Sicherheitsorganen und sah Polizei- und Geheimdienstakten ein.

Es gibt dazu auch ein Video:

Da fehlt eine wichtige Information, die dem Grünen und Mitglied des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestages Hans-Christian Ströbele wohl schon länger vorlag, und der sie das auch schon vor langer Zeit öffentlich mitteilte: Geblogt am 27. Mai 2017

STRÖBELE VERMUTET US-GEHEIMDIENSTE HINTER DEN ANIS-AMRI-AKTENFÄLSCHUNGEN DES LKA BERLIN

Ströbele ist das dienstaelteste Mitglied im Geheimdienste-Kontrollgremium des Bundestages, ein RAF-Insider, er kennt den NSU, er kennt die Oktoberfestbombe, er ist gewissermassen ein Terrorismusexperte unter den unwissenden Abgeordneten im Reichstag. Und bald Pensionaer.

Vorher sorgt Ströbele aber noch einmal fuer Aufregung, siehe den Blogtitel.

Worum geht es? Um das Nichtverhaften und das Nichtabschieben des mutmasslichen Berliner LKW-Terroristen Amri:

Weder NRW noch Bund wollen LKW-Terrormoslem angeworben haben

Mit gut dreiwoechiger Verzoegerung geht die Berliner Terror-Groteske weiter. Bereits am 23.12.2016 waren die V-Leute in der ARD das Thema gewesen:

Terrorist Amri mit V-Mann-Begleitdienst, oder selber V-Mann?

Rücktritte gab es keine, aber am 14.01.2017  ein Dementi des BMI: Der Terrorist sei kein Informant oder V-Mann von Bundesbehoerden gewesen.

Man stellte dann recht schnell fest, dass die Akte Amri im LKA Berlin nachtraeglich geaendert worden war, rueckdatierte Korrekturen gefunden wurden, man muss sich das wohl aehnlich vorstellen wie bei den Beamten vom BLKA in Muenchen, wo das Aktenfaelschen zu 6 Anklagen  gefuehrt hat.

(ging ja gerade sehr glimpflich ab für die 6 Super-Marios & Co KGs…)

Das hätte eigentlich in den „News-Artikel“ hineingehört: Ströbele hatte das schon vor über einem Jahr gesagt.

Schärfere Polizeigesetze nützen nichts, wenn Gefährder wie Amri nicht eingesperrt noch abgeschoben werden, weil „das Staatswohl“ (wessen??) Todesopfer und Terroranschläge fordert?

Noch ein Zitat aus dem Mai 2017:

Eines ist jedoch klar: Das Zusatzabkommen zum Truppenstationierungsvertrag erlaubt nicht nur die Spionage in der BRD, sondern verbietet der BRD und ihren Institutionen das Aufdecken von Geheimdienstwissen der Alliierten, so diese der Aufdeckung nicht zugestimmt haben.

Das gilt immer noch, weil es Kohl/Genscher 1990 verlaengert haben (Video).

Wehe wenn Ströbele und der Kopp-Autor richtig liegen… entscheiden wirklich die USA, ob es in Deutschland islamischen Terror gibt oder nicht?

siehe auch: Kein Thema für den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages?

Wieviel Terror ist staatsgemacht, Regine Igel? Terrorismus-Lügen nicht nur der Stasi

Es gibt ein sehr linkes Newsportal, wo auch Investigatives veröffentlicht wird, das der Mainstream nicht mag, weil es dem offiziellen Narrativ der BRD zuwiderläuft.

Gaby Weber wäre solch ein Fall: Selbst stramm links. Anklägerin des Kapitalismus wie der Grosskonzerne. antiamerikanisch, auch keine Israelfreundin, passt sie nicht so recht in die MSM, verklagt dauernd die BRD auf Akteneinsicht, und veröffentlicht daher zum Beispiel bei Rubicon News. Löblich.

Nachdenkseiten reloaded, so in etwa muss man sich das vorstellen, also völlig ohne Meinungsvielfalt, linke Hirnwäsche, wobei auch die dort in Ungnade Gefallenen bei Rubicon News landen, das von einem ehemaligen Ganser-Mitarbeiter betrieben wird.

Kann ein Mitarbeiter der Linksdenkseiten ein gutes Buch über die Lügenpresse schreiben?

Noch verrückter wird es hier, mit kurzen, prägnanten Videos:

Die Linksknaller und Islam-Freunde Jebsen und Wernicke hetzen gegen die Nation und Alice Schwarzer

Und dorthin passt auch dieser sehr lange Beitrag von Regine Igel zu ihrem Buch von 2012.

Das Video von damals, 3 SAT:

Es gibt zu diesem Buch 2 Blogeinträge hier, da kann man Originalseiten lesen:

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 2

Und Regine Igel hat natürlich recht, wenn sie beklagt, dass man ihr Buch als „Verschwörungsliteratur“ verunglimpfte, und dass der Staat (und seine Medien und seine Historiker) niemals an Aufklärung der wahren Umstände interessiert sein kann.

Das liegt daran, so darf man vermuten, dass man selbst als Staat, oder aber seine „Freunde“ die dreckigen Finger mit drin hatte.

Man kann, sollte aber nicht davon ausgehen, dass es nie echten Terror gibt, so wie Wolfi das predigt:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

So macht man sich mit 100%iger Sicherheit lächerlich.  Eggerts Spezialität.

Aber es gibt immer wieder Terroranschläge, wo auch nach mehr als 1 Jahr nichts geklärt ist, man offensichtlich gar nicht weiss, was da passiert ist:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/06/25/anis-amri-der-staat-vertuscht-sein-totalversagen/

Nach 1 Jahr wissen sie nichts?

Auch der Anschlagstag selbst stand bislang noch nicht im Zentrum. Luthe kritisiert das: „Zuerst müssen wir wissen, was am 19. Dezember 2016 genau passiert ist, und das wissen wir bis heute nicht.“

Unglaublich, oder auch nicht: Sie wissen gar nicht, was damals überhaupt passiert ist. 

Und diese Linie zieht sich durch, quer durch den Terror der letzten Jahrzehnte, die Ignoranz der Geschichtsschreiber der Herrschenden, das Vertuschen der Wahrheit mit Hilfe der staatstragenden Medien, und es betrifft Morde, Bombenattentate, Terror von links, von rechts, und von türkisch-islamisch.

Meint jedenfalls Regine Igel, ganz am Ende ihres sehr langen Artikels:

Die Botschaft ist klar: Aufklärung unerwünscht!

Ein Anliegen der Autorin des Buchs „Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte“ ist es, diese Aufklärung zu suchen. Das Buch bietet sehr wohl „große Funde“ aus den Akten und versucht eine erste Bilanz auch der wenigen, schon Anfang der 1990er-Jahre erfolgten punktuellen Aufdeckungen zur unheilvollen Allianz zwischen Stasi, KGB und Terroristen zu ziehen.

Dabei ordnet es die Geschehnisse in die Spannungswelt der Zeit des Kalten Krieges ein, bekanntermaßen eine Zeit außerordentlicher Aktivitäten der Geheimdienste.

Nicht zu vergessen ist, dass der Kalte Krieg aus zwei Seiten bestand:

Allianzen mit Terroristen pflegten auch die CIA und ihre verbündeten Geheimdienste.

Dem ist die Autorin ausführlich in ihrem Buch „Terrorjahre. Die dunkle Seite der CIA in Italien“ nachgegangen. Da ist nichts überholt, aber die massive Rolle des Ostens im Terrorismus hinzuzufügen.

Das ist ja aber alles nicht neu.

Sicher, interessant ist. aber auch nicht neu, wie die Wikipedia als Gatekeeper der offiziellen Wahrheiten fungiert, und die Dissidenten als Verschwörungstheoretiker diskreditiert.

Nicht verzagen, Ganser fragen 😉

Trotzdem war unser Freund Harry begeistert, und das liegt am Anhang des Artikels:

Ein Anhang

Ein Meilenstein in der Aufklärung unaufgeklärt gebliebener Morde wurden die Hinweise von Klaus von Dohnanyi, zwischen 1969 und 1982 Staatsminister der sozialliberalen Koalition im Auswärtigen Amt. In dem Dokumentarfilm „Mord in Titos Namen“ aus dem Jahr 2014, legt er dar, dass man die Hintergründe der sogenannten Kroatenmorde seinerzeit sehr wohl kannte. Vorrangig in Bayern wurden zwischen 1967 und 1989 mindestens 29 Exilkroaten ermordet, ausgeführt auf Befehl des jugoslawischen Regimes unter Titos Führung.

Man wollte die Führung im strategisch wichtigen Jugoslawien, Teil des sowjetischen Systems und wichtig als Brücke zu Moskau, nicht verärgern, so Klaus von Dohnanyi zu diesem „dunklen Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte“. Es gäbe „Dinge in der Politik, die so sind, wie sie sind. Unser überragendes Interesse war, einen Weg zu finden, um in Europa Entspannung mit der Sowjetunion voranzutreiben.“

Es passiert also, dass alt und mild werdende Politiker sich der Wahrheit verpflichten wollen. Denn: Gab es da nicht noch andere unaufgeklärt gebliebene Mord-Reihen? Die sogenannten RAF-Morde an wichtigen Persönlichkeiten aus der westdeutschen Wirtschaft? Die NSU-Morde an Türken, mehrheitlich Kurden?

Wurden auch sie nicht aufgeklärt, weil die Politik aus diplomatischen Gründen gegenüber den Auftraggebern stillhielt?

Die Anwendung der Logik „der Politik der schmutzigen Hände“ nach Klaus von Dohnanyi könnte auch hier greifen.

Korrekt. Ein dickes Lob dafür. Allein dafür hat sich der Artikel schon gelohnt.

Auch weil  Antifa und Opferanwaltsmafia ihn hassen werden. NSU-Leugner mag man dort bekanntermassen gar nicht.

Fehlurteil beim Solingen Prozess wahrscheinlich

Sehr erfreulich dieser Reblog, komplett, bei Michael Mannheimer:

Solingen, Mölln, NSU, Rheine… Rheine? War da was?

50+ Kommentare: https://michael-mannheimer.net/2018/06/05/solingen-moelln-nsu-rheine-rheine-war-da-was/

Gestern der wirklich klasse Klonovsky-Text:

Passende Täter und richtige Opfer: 25 Jahre Solinger Brandanschlag 1993

Oliver Janichs Video war auch okay.

Aber es gibt eben noch mehr.

Ein wirklich gutes Video:

Bis zu Meinolf Schönborn geht das da… bei dem war doch erst der Volkslehrer…  http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/05/05/erfurter-nsu-fragestunden-vom-maerz-2018/

Das Merkwürdige: All dieser Aufwand, all diese Show diente offenbar nur dazu, um 3 vom BKA gemachte Täter medial und geheimdienstlich zu verifizieren, weil man eine rechtsextreme Bande wollte statt eines Einzeltäters?

Ein richtig hoher Aufwand: Spiegel TV, Innenminister NRW, LfV-Chef NRW, Meinolf Schönborn, Manfred Rouhs, alles was kreucht und fleucht wurde eingespannt…

Und dann dieser politische Prozess, bei dem ein Fehlurteil heraus kam.

Wie das BKA da das Recht gebeugt hat, das lief im NDR-Fernsehen, damals. Die Polizei hat dem gestaendigen Einzel-Täter Christian R. (nicht fatalist,menno) die 3 Mittäter vorgeschlagen.

Glauben Sie nicht?

Bitte sehr:

Totale Rechtsbeugung!

Das Video, frisch hochgeladen:

SOLINGEN 1993: GEMACHTE TÄTER, UNRECHTSJUSTIZ, RECHTSBEUGUNG?

Wichtig auch: Die 3 falschen Täter bekam das BKA nur an den Tatort, weil ein Entlastungszeuge sie unter Druck belastete, indem er die Uhrzeit falschaussagte, bei der die 3 bei ihm losgingen.

Karsten H. habe man das Alibi fuer die 3 ausgeredet…

Minute 4:20 ff.

Er habe mit einer falschen Aussage seine Freunde verraten, sagt er. (6:30)

Erpresst vom BKA-Staatsschutz… ganz ganz bitter… 10 Jahre und 15 Jahre, so das Urteil.

Leute, sogar BKA-Präsident Zachert sagt im Video, eine weitere Aufrechterhaltung der U-Haft sei bei der sehr schwachen Beweislage fragwuerdig.

Wie konnte die Justiz solch ein Fehlurteil sprechen?

Es gab keinen Brandbeschleuniger.

Wahnsinn…  wie viele Arikel es dazu gab.  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/361/solinger-brandanschlag-ein-wasserdichtes-urteil

War es der Druck, wie jetzt beim NSU-Prozess?

Willkühr der Richter komme hinzu.

https://www.bitchute.com/video/YsGycH55IsKK

Ein Ausschnitt aus einer Doku des politisch verfolgten Meinungsverbrechers Germar Rudolf, Staranwalt Rolf Bossi kommt auch vor und beklagt Richterwillkuer bei der Beweiswuerdigung durch das Gericht, bei unzureichenden Rechten der Angeklagten.
Liegt er falsch?

Wahnsinn…

Rechtsstaat geht anders…

Passende Täter und richtige Opfer: 25 Jahre Solinger Brandanschlag 1993

Auch wenn die Andreas Kramer-Thesen zum Oktoberfest-Gladio-Anschlag seines BND-Papas recht peinlich rüberkommen, zumal Janichs Kumpel Wolfi Eggert uns doch gerade erst erklärte, dass es auf der Wiesn die Stasi der DDR innerhalb der WSG Hoffmann war, so wollen wir den Olli dennoch loben, weil er so fein aus dem Forum vorgelesen hat:

KORREKTUR: Derjenige der vor Gericht gestanden, aber inzwischen auch widerrufen hat, heißt Markus Gartmann:

https://www.welt.de/vermischtes/article116065204/Ich-habe-Anschlaege-auf-Auslaender-befuerwortet.html

Er war es nicht. Sagt er.

Er glaubt, dass Christian R. den Brand alleine gelegt hat. Während er sich in seinem Geständnis selbst und die drei anderen – die nach Jugendstrafrecht zu je zehn Jahren Haft verurteilt wurden – belastete, gab R. an, allein verantwortlich gewesen zu sein. Die Richter glaubten ihm nicht.

Wahrscheinlich drei vom Staatsschutz des BKA erpresste Unschuldige, siehe:   http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/361/solinger-brandanschlag-ein-wasserdichtes-urteil?page=3

https://cdn.afd.tools/sites/28/2018/05/27170242/1993.-Der-Brandanschlag-in-Solingen.pdf

Soweit Janichs Links.

Feines  Video. Erpresste Täter?

Scheissegal, Hauptsache Schuldkult?

Wir sind alle schuldig, Hurra?

Schmarrn. Totaler. Schuldkult forever?

Eklig wie immer: Islam-Achim…

Der heimtückische Anschlag sei in einer aufgeheizten Stimmung verübt worden, sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Er verwies auf die rassistischen Ausschreitungen in Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen sowie den Mordanschlag in Mölln mit drei Toten in den Jahren 1991 und 1992.

Eine aggressive Asyldebatte hatte ein fremdenfeindliches Klima geschürt. Drei Tage vor dem Solinger Anschlag schränkte der Bundestag das Asylrecht drastisch ein. Es mache ihm Sorgen, dass auch heute Flüchtlingsheime angegriffen würden und eine aggressive Stimmung gegen Juden und Muslime herrsche, sagte Laschet. „Gesamtgesellschaftlich ist die Lage aber trotz der Hetze mancher Gruppen gelassener und ruhiger als vor dem Solinger Anschlag.“

Der Laschet ist durch und durch CDU-Desinformant. Widerlich.

Abartig antideutsch.

Gute Ableitung, klarer Standpunkt, beim Janich wie beim Michael Klonovsky:

Der Unterschied zwischen dem djihadistischen Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 und dem rechtsextremistischen Anschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Solingen am 29. Mai 1993 besteht nicht nur darin, dass der aktuellere Fall eine direkte Folge der Regierungspolitik ist, sondern, diese Prognose sei gewagt, es werden sich nicht 25 Jahre später Angehörige der Opfer und Regierungsvertreter zur Trauerveranstaltung versammeln – allein schon deshalb, weil in 25 Jahren hinreichend viele solcher Terrorakte stattgefunden haben werden, als dass man an jeden einzelnen erinnern könnte, und solche Veranstaltungen ohnehin nur ein gefundenes Fressen für rassistische Hetzer wären.

Klartext. Einzeltäter-Anschläge, beide, ist Klonovsky das klar?

In einer Zeit, da deutsche Bürger im Tagestakt Opfer von hierzulande mit dem Segen der Parteien- und Staatsführung eingedrungenen Gewalttätern werden, kommt der Wahrheits- und Qualitätspresse natürlich nichts gelegener als ein sich zum Gedenktag rundender schändlicher Anschlag der passenden Täter auf die richtigen Opfer.

SIC!

Das geht runter wie Öl: Prügel für Dreimalgüler, den (nicht nur) NSU-Furzablasser:

Zum einen wird ein rassistisches Strafrecht etabliert, das nur gegen (Bio-)Deutsche angewendet werden kann. Zum anderen kennt die Göttin der Gerechtigkeit keinen Unterschied zwischen einem Angriff aus Eifersucht, einem Angriff aus religiösem Fanatismus und einem Angriff aus Rassismus, sofern die Folgen jeweils identisch sind. Alles andere ist Gesinnungsstrafrecht.

„Ich finde es auch vorbildlich, wie die Bundesanwaltschaft mit der rechtsterroristischen Gruppe Freital umgegangen ist. Aber: Wir müssten auch gesetzgeberisch einiges tun, um wirksamer gegen Rassismus vorzugehen.“

Dieses Beispiel ist bezeichnend. Die sogenannten Gruppe Freital hat Anschläge auf Asylbewerberunterkünfte verübt, bei denen, wenn ich nichts überlesen habe, eine Person verletzt wurde und Sachschaden entstand. Die Bundesanwaltschaft schaltete sich ein und klagte die Gruppe wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und versuchten Mordes an, die beiden Haupttäter erhielten neuneinhalb und zehn Jahre, einer der Mittäter, der nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, bekam vier Jahre. Die Urteile mögen für sich genommen zwar hart, aber gerecht sein; neben den Strafen, die Migranten für Gruppenvergewaltigungen und schwerste Körperverletzungen gemeinhin erhalten, wirken sie allerdings grotesk und zeigen, wie weit die von Daimagüler geforderte Zwei-Kategorien- oder Gesinnungsjustiz schon durchgesetzt ist.

Und genau deshalb rennen Merkel, Islam-Achim und der türkische Vorturner vom Furzer pflichtgemaess nach Solingen.

Zweierlei Strafrecht, überall, ständig:

So hat das Landgericht Potsdam im Februar 2017 einen NPD-Mann wegen eines Brandanschlags auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Nauen zu acht Jahren Haft verurteilt. Einen weiteren Angeklagten verknackte die Staatsschutzkammer als Mittäter zu sieben Jahren Gefängnis. Bei dem Anschlag war im August 2015 eine Sporthalle komplett niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden wurde auf 3,5 Millionen Euro geschätzt. Mag sein, dass auch hier die Höhe der Strafe angemessen gewesen ist – die beiden Haupttäter waren vorbestraft –; ich beurteile die Strafen nicht, sondern vergleiche sie. Der Vorsitzende Richter sagte in seiner Urteilsbegründung, die Brandstifter hätten eindeutig aus fremdenfeindlichen und rechtsextremen Motiven gehandelt. Damit wurde amtlich, was deutsche Politiker in der jüngeren Vergangenheit vielfach forderten: dass Delikt nicht gleich Delikt ist, sondern ein Brandanschlag aus fremdenfeindlichen Motiven schlimmer ist, als derselbe Brand es wäre, wenn er aus schieren materiellen Motiven (Versicherungsbetrug, Missgunst etc.) oder aus noch schiererer pyromanischer Lust gestiftet würde. Interessant wäre die Urteilsbegründung, wenn ein Linksextremist aus fremdenfreundlichen Motiven etwas abfackelte, einen geplanten Abschiebeknast etwa oder eine Station der Grenzpolizei. Oder den Pkw einer schlimmen Politikerin.

Im Juni 2016 brach in einem Düsseldorfer Flüchtlingsheim ein Großbrand aus, als Hauptverdächtiger wurde Mohammed B. verhaftet, 130 Mitinsassen hatten sich im Heim befunden, der Sachschaden belief sich auf zehn Millionen Euro. Das Motiv war allahlob kein rassistisches, angeblich waren B. und seinen Mitstreitern die Essensportionen zu klein. Aus Mangel an Beweisen – wie Sie hier nachlesen können vielleicht auch aus Mangel an Interesse an Beweisen – wurden die Angeklagten schließlich freigesprochen. Es gibt in solchen Fällen weder politischen noch medialen noch „gesellschaftlichen“ Druck auf die Ermittlungsbehörden, den Schuldigen zu präsentieren.

In Wuppertal verübten drei juvenile Palästinenser mit dieselbefüllten Brandflaschen einen Anschlag auf die dortige Synagoge. Das Wuppertaler Amtsgericht verurteilte sie im Februar 2015 wegen versuchter schwerer Brandstiftung auf, na was denn sonst, Bewährung.

Im Solingen-Prozess wären Brandstifter mit Migrationshintergrund freigesprochen worden, ob sie volljährig waren oder nicht.

Zweierlei Recht, darum geht es.

Strafmildernd wertete das Gericht, dass sich außer dem Anschlag „keinerlei Anhaltspunkte für eine antisemitische Einstellung“ der Zündler ergeben hätten. Denn es gibt keinen traditionellen arabischen Antisemitismus, schon vergessen? Wieviele Dezibel hätte der #aufschrei erzeugt, der unfehlbar erschallt wäre, hätten deutsche Jugendliche Brandsätze gegen eine Moschee geworfen, und ein Gericht hätte ihnen bescheinigt, außer dem Anschlag auf das Gotteshaus sei bei den Tätern keine islamfeindliche Einstellung erkennbar? Fragen Sie Herrn Daimagüler.

Es ist einfach nur krank. Fast wie in England oder Schweden.

PS: Die Bundesanwaltschaft ist übrigens bis heute nicht bereit, die Antifa oder die legendären Araberclans zu kriminellen Vereinigungen zu erklären. Ersteres verhindern gewisse Parteien, Letzteres die Angst.

Danke. Klasse Essay!

Es komme mir also bitte niemand mit solchem Gelüge wie “gleiches Recht für alle“ oder so.

Politische Justiz, Schauprozesse, darum geht es auch in Solingen. Erpresste Täter, falsche Geständnisse, Gerichtsdeals und kriminelle Polizei, genauer: Staatsschutz, immer im Doppelpack mit den Regierungsstaatsanwälten auftretend…

Sonderjustiz nach Sonderbehandlung… von Rechtsstaat keine Spur.