Archiv der Kategorie: Staatsterror

Das Ganser-Gejammer wundert mich schon…

… aber irgendwie dann doch wiederum nicht.

Daniele Ganser hat 2005 angefangen, kritisch zum Irak-Krieg (illegal) und zur offiziellen 9-11-Verschwoerungstheorie (Ali Osama und die 40 Hoehlenbewohner…) zu veroeffentlichen, hat 2005 sein NATO-Gladio-Terrorbuch geschrieben, zunaechst als Doktorarbeit, und kackt den USA somit seit 12 oder 13 Jahren regelmaessig vor die Haustuer.

Ganser fordert, Tony Blair, George W. Bush und die Libyen-Verbrecher(?) Obama und Sarkozy vor ein Internationales Tribunal zu stellen.

Der Artikel:

Endet mit:

Gleichwohl wurde daraufhin die Universität St. Gallen – an der Ganser zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen unterrichtete – von mehreren Medien unter Druck gesetzt und zur Beendigung seines Lehrauftrages bewegt. Damit war Ganser aus allen Schweizer Universitäten entfernt.

Der Redaktionsleiter der SRF Tagesschau bestätigte derweil in einem bemerkenswerten Schreiben, dass sich das SRF bezüglich 9/11 trotz »vieler Ungereimtheiten« an die »offizielle Sicht der Dinge« halten müsse.

Auch ein NZZ-Journalist, der auf offene Fragen zu 9/11 hinweisen wollte, wurde von seinem CEO und anderen Schweizer Journalisten sogleich öffentlich zurechtgewiesen.

Forschungsfreiheit ist ein hohes Gut. Doch wie frei sind Schweizer Forscher, wenn es um geopolitisch brisante Themen geht?

Nun, um das mal klarzustellen:

Die Schweizer sind wesentlich freier als die BRD-Deutschen es sind, denn Ganser war bis Ende 2017 noch Dozent, also ca. 12 Jahre lang, trotz seiner oeffentlichkeitswirksamen USA-NATO-Gegnerschaft.

Total undenkbar fuer deutsche Universitaeten. Oder sieht das irgendwer anders?

Fuer Ganser selbst scheint das nicht ganz unerwartet zu kommen, siehe seinen Kommentar auf Facebook. Es war in der Tat absehbar, und einen Gerhard Wisnewski erwischte der Bann bereits 2003, wegen einer einzigen kritischen 9-11-WDR-Doku:

Immer noch 100% sehenswert. Startpunkt fuer Gansers (und meinen) 9/11-Unglauben 😉

Der Mainstream bekaempft auftragsgemaess die kritischen Leute, die Wikipedia als Herrschaftsinstrument der Eliten ebenso wie die Propagandamedien ARD und ZDF, und die Konzernmedien sowieso.

Und selbstverstaendlich agieren da auch die geheimdienstlich durchsetzten Thinktanks und Vasallenvereine. Manchmal offen, aber eben meistens im Hintergrund. Das ist sowas wie wenn Malu als Chefin des ZDF-Verwaltungsrates in Kandel die Staatsschlaeger der Antifa unkritisiert loben darf.

Mutig.

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In der Schweiz gab/gibt es eine regelrechte Ganser-Hetze?

Klar, Putin sowieso, noch so ein neuer Hitler…?

So ist das: Finnen hin oder her, die Meinung ist vorgegeben, und wer davon abweicht, der wird bestraft. Ist Fakt.

Sie zählen Namen wie Ken Jebsen, Jürgen Elsässer und Rainer Mausfeld auf, die in dieser Subkultur auftauchen. Wie sind diese Leute politisch einzuordnen?
Es ist eine verschworene Gemeinschaft, die in ihrer eigenen Welt lebt. Sie haben das Gefühl, sie seien die einzigen, die im Besitz der Wahrheit seien. Alle anderen sind blind und manipuliert. Mit rationalen Argumenten ist ihnen nicht beizukommen. Sie werden im Gegenteil als Zeichen wahrgenommen, wie schlimm die Verschwörung gegen sie sei.

Sind diese Leute dumm?
Viele von ihnen sind intelligent und sehr gebildet.

«Bei Ganser sind die Amerikaner und die Nato immer die Bösen, was immer auch auf der Welt geschehen mag.»

Handelt es sich also um Sekten?
Sie sind nicht im gleichen Masse sichtbar wie Sekten. Hier aber handelt es sich um Internet-Communities, die weitgehend anonym sind, aber heute viel mehr Anhänger haben als selbst die grössten Sekten.

Gansers Hauptthese – abgesehen von der absurden Theorie, dass das 9/11 von den Amerikanern selbst inszeniert wurde – lautet: Alle Kriege drehen sich letztlich um Öl. Ganz falsch liegt er damit nicht.


Vieles, was Ganser sagt, kommt vernünftig daher. Doch inzwischen hat er sich in einen blinden Hass auf die USA verstiegen. Dabei greift er zu absurden Vergleichen. So vergleicht er sich mit den Geschwistern Hans und Sophie Scholl, die legendären deutschen Widerstandskämpfer gegen die Nazis, die ermordet wurden. Sein Verfolgungswahn, der hinter solchen Aussagen steckt, ist gleichzeitig realitätsfremd und beängstigend. Er stellt die Nato auf die gleiche Stufe wie das Dritte Reich.

Inwieweit Ganser unter Verfolgungswahn leidet kann ich nicht beurteilen, jedoch handelt es sich eindeutig um einen verleumderischen Artikel.

Beklagt wird ja gerade die Zensur anderer Meinungen zur NATO, zu Kriegen, zu 9-11 innerhalb der Medien. Die dort vorhandene Gleichschaltung.

Die offizielle Theorie zum 11.9.2001 IST eine VT, ebenso wie die offizielle Theorie zum Oktoberfest-Attentat und zum NSU.

Fazit: Auch wenn Ganser viel Murks schreibt, soll er das tun duerfen. http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/10/10/daniele-ganser-im-original-zur-oktoberfestbombe-1980/

oder hier: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/10/29/hatte-daniele-ganser-bei-den-killern-von-brabant-den-richtigen-riecher/

oder hier:

Verschwörungsforscher Daniele Ganser, und wie er die Welt sieht… als Linker

Ob er damit als Universitaets-Dozent in der neutralen Schweiz tragbar ist? Theoretisch schon…

Ganser ist wie Ken FM die Einseitigkeit vorzuwerfen, viele Gegner waren mal Fans, so scheint mir, wandten sich jedoch ab, eben weil auch bei den Linken die Meinungsvielfalt Mangelware ist.

Jedoch: Die Deutungshoheit der MSM (nicht nur beim 11.9.2001) ist nachhaltig erschuettert, daran hat auch Ganser einen Anteil. Und Nuoviso, und Ken Jebsen, oder wer immer dieser Kaywan wirklich sein mag. Hendra fragen 😉

Ganser wird uns Alternativmedienkonsumenten auch weiterhin erhalten bleiben, und das ist auch gut so.

Die Regierungs- und Konzernmedien werden auch weiterhin vorwiegend die Alten und die Schafe lenken, es werden aber immer weniger, und das ist noch besser.

Merke: Die Bundeswehr ist wegen 9-11 seit 16 Jahren (!!!) in Afghanistan. Schon klar, warum der Schwindel nicht auffliegen darf, oder etwa nicht?

Ein Teufelsding, dieses Internet… der Supergau fuer die Eliten und die Puppenspieler hinter den Kulissen. (Vorsicht, VT)

WDR 2001: „Italiens blutiges Staatsgeheimnis“- Bologna 1980-Doku

Topaktuell, absolut sehenswert, und hat nur 59 Zugriffe:

Stammt vom WDR:

WDR Fernsehen: „Italiens blutiges Staatsgeheimnis – Dario Fò klagt an“ Freitag, 18. Mai 2001, 23.00 Uhr

und ist erfreulicher Weise verdummungsfrei: Ohne das Cover up namens Gladio.

„Italiens blutiges Staatsgeheimnis – Dario Fò klagt an“ von
Bernhard Pfletschinger und Claus Bredenbrock schildert auf
beklemmende Weise, wie in Italien seit dem Zweiten Weltkrieg jede Öffnung nach links brutal unterdrückt worden ist. Ein Sieg von Silvio Berlusconi wäre die Krönung dieser Strategie, die nach Meinung von Dario Fò nur ein Ziel hat: „Dieses Ziel besteht darin, das Machtgefüge so aufrecht zu erhalten, wie es nach 1945 etabliert worden ist, nicht darin, ein anderes System zu errichten. Dafür war und ist man bereit, alle demokratischen Errungenschaften zu opfern, die das italienische Volk erkämpft hat – auch mit Hilfe eines Staatsstreiches.“

Genau wie in der BRD und anderswo… die Parallele Bologna und Oktoberfestbombe 1980 ist nicht nur zeitlich evident, beide Anschlaege waren 1980, sie haben eine weitere Gemeinsamkeit:

Die WSG Hoffmann als gelegte Spur, einmal vom BND, bzw. von der Seilschaft Langemann, Kolmar, Heigl und Co., und in Bologna durch den italienischen Militaergeheimdienst, dessen Chef, immerhin General, dafuer in den Knast musste: Spuren zu Hoffmann und zu einem Soeldner(?) Joachim Fiebelkorn wurden gelegt.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018615.html

Lektion 7:

 

Auch im Zusammenhang mit dem Sprengstoffattentat in Bologna hatte der italienische Geheimdienst falsche Indizien produziert, die auf eine Täterschaft oder Beteiligung der Wehrsportgruppe Hoffmann hindeuten sollten:

„Ein Indiz für die Teilnahme deutscher Terroristen an dem Attentat von Bologna ist ein merkwürdiger Fund wenige Monate nach dem Anschlag. Am 23.1.1981 entdeckten Carabinieri und Sprengstoffexperten im D-Zug 504 vom süditalienischen Taranto nach Mailand einen Bombenkoffer. Er enthält den selben Sprengstoff, der auch beim Bologna-Attentat verwendet wird. Ferner stoßen die Polizisten auf zwei deutsche Zeitungen und Flugtickets, die auf deutsche Namen ausgestellt sind. Zeitgleich warnt der stellvertretende Chef des italienischen Militärgeheimdienstes SISMI General Musumeci die Polizeibehörden, daß vier Mitglieder der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ einen Anschlag auf den Mailänder Hauptbahnhof planen.
Später erweist sich der Koffer als vorsätzlich falsch gelegte Spur. Drahtzieher sind die SISMI Chefs Giuseppe Belmonte und Pietro Musumeci. Sie selbst, so stellt sich heraus, haben den Koffer deponieren lassen und Journalisten und Richter mit falschen Nachrichten gefüttert. So erweist sich die zweite „heiße Spur“ nach Deutschland, die über Monate die Presse beschäftigt, als falsch. Die Geheimdienstchefs müssen hinter Gitter.“
„Von Musumeci stammt auch ein Bericht an italienische Justizbeamte, in dem vier deutsche Neonazis als Täter bezeichnet werden. Gemeint sind die WSG Mitglieder Hepp, Bergmann, Dupper und Hamberger, die sich im Juli 1981 in den Libanon absetzten. Die Hypothese Musumecis wird jedoch später von den italienischen Richtern als „haltlos“ erachtet. (vgl. ‚Corriere Della Sera‘ 21.10. 1984) Damit ist auch eine weitere Spur, in der die WSG Hoffmann mit dem Bologna-Attentat in Zusammenhang gebracht wird, nicht mehr haltbar.

(Rainer Fromm, Die Wehrsportgruppe Hoffmann, Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften, Ffm, 1998, Seite 352, Seite 364 Fußnote)

Damit wird aber nur die Spitze des Eisbergs sichtbar. Die Masse der moralisch verwerflichen Machenschaften bleibt unsichtbar.

Dario Fo, speziell seine Frau, hat einen hohen Preis bezahlt, schon in den 1970ern: wegen eines regierungskritischen Theaterstuecks sei sie auf Befehl eines Carabinieri-Polizeioffiziers entfuehrt und stundenlang vergewaltigt worden, so sagt sie bei Minute 15.

Die US-Regierungen haetten darauf bestanden, die ital. Kommunisten von der Macht fernzuhalten, und das um jeden Preis. Ab 19:30

Mordfall Aldo Moro, CIA oder Gladio?

Verschwörungsforscher Daniele Ganser, und wie er die Welt sieht… als Linker

Gibt es einen gemeinsamen Taeter bei Bologna und bei Muenchen?

Wenn ja, wer ist es?

Gladio, oder die CIA, oder die Seilschaft um den BND, oder gar der Mossad?

Die Trugspur der italienischen Schlapphuete zeigte nach Deutschland, Minute 27:20:

  • derselbe Sprengstoff
  • eingewickelt in frz. und in deutsche Zeitungen

Die Geheimdienstgeneraele vor Gericht im Video. Irrefuehrung der Justiz. Knast. In der BRD undenkbar…

Die Bomben-Deponierer werden verurteilt, die Hintermaenner jedoch nicht.

Details:

Auf das Attentat folgten ein langes, verworrenes und umstrittenes Gerichtsverfahren und politische Diskussionen. Die Hinterbliebenen der Opfer gründeten eine Organisation (Associazione tra i familiari delle vittime della strage alla stazione di Bologna del 2 agosto 1980), um die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Fall zu lenken. Am 23. November 1995 gab der Corte Suprema di Cassazione das endgültige Urteil bekannt:

Ob der Anschlag allerdings tatsächlich von Fioravanti und Mambro ausgeführt wurde, ist umstritten. Wie ermittelt wurde, hielten sich am Tag des Anschlags Christa Margot Fröhlich und Thomas Kram, Mitglieder der Terror-Gruppe Carlos, in Bologna auf.

Fioravanti wurde 2009 nach 26 Jahren Haft wegen guter Führung entlassen, Mambro ein Jahr später. Sie hatten 1985 im Gefängnis geheiratet. Beide bestritten stets die Verantwortung für den Anschlag in Bologna.

War es die CIA, bzw. ihre Terrorzellen?

Nach der Verhaftung von Rodolfo Almirón, einem ehemaligen Mitglied der Alianza Anticomunista Argentina, im Jahr 2006 gab der spanische Anwalt José Angel Pérez Nievas bekannt, dass es „wahrscheinlich [ist], dass Almirón – zusammen mit Stefano Delle Chiaie und Augusto Canchi – am Attentat auf den Bahnhof von Bologna 1980 beteiligt war“.[3]

Siehe ab Minute 29:20

SISMI wars, und die Neofaschistenloge P2, propaganda due. Ist das Gladio? Nein, ist es nicht.

Das seien die Bindeglieder zwischen CIA, den Spitzen der Democrazia Christiana (die Adenauer-CDU, quasi…) und die wahren Hintermaenner saessen gar nicht in Italien… sondern im Weissen Haus?

Es habe der Tiefe Staat Italiens gebombt und gemordet, und falsche Faehrten gelegt. Genau das ist das Fazit. Sowohl der militaerische als auch der zivile Geheimdienst gehoere dazu, ebenso wie Richter, Polizei, Justiz, Medien??

es habe einen Staat im Staate gegeben, der demokratische Staat habe aufgehoert zu existieren. (Min. 30)

An der Spitze dieser Verschwoerung habe der Staatspraesident Cossiga gestanden… Geheimdienstloge, getarnt als Freimauerer.

Silvio Berlusconi sei ein Muendel dieser Geheimdienstloge.

40 V-Leute der Dienste in der CIA-Terrortruppe ordine nuovo

Das ist wirklich eine feine Doku. Fast unvorstellbar heutzutage, wie 2001 die Amerigauner praesentiert wurden: als Freunde der Mafia, der Faschisten, als Befehlsgeber des Terrors gegen Zivilisten.

Das, was man heute sehr unscharf mit Gladio umschreibt, das kommt ab Minute 34:50: Gaeste seien sie doch, die US-Truppen, und doch halfen sie beim Terror gegen Italien.

Denkste… es waren die Besatzer, sie sind es auch noch heute. Es ging (und geht) darum, Italien einen fremden Willen aufzuzwingen, sagt Dario Fo. (Min. 37)

wirklich eine feine Doku.

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Und die Wiesn-Bombe?

Staatsterrorismus verstehen: Wahrheiten und Offenbarungen aus der Trutherszene

2 Stunden lang ist es, das Erklaervideo zum Terror, und wenn Sie durchhalten,  dann erfahren Sie, dass der Mossad den JFK ermordete, und  die Stasi die Wiesnbombe 1980 zündete.

Vergessen Sie diese komischen Bücher, Gladio habe Olof Palme erschossen, es war in Wahrheit die CIA.

Alles Gladio oder was? Warum die CIA Olof Palme, Uwe Barschel und William Colby liquidierte

Es schreibt ein Jeder, was er will, und so darf jeder mal JFK (oder Barschel oder Palme) ermordet haben. Mossad, CIA, Gladio, Fidel Castro, die Mafia…

Nun also Eggert. https://www.youtube.com/watch?v=g_TNt__3HdU

Ob NSU, oder der OEZ-Anschlag des David Somboli, alles drin.  Und alles nicht authentisch. Meint Eggert.

Warum sollte man sich das Werk dennoch anhoeren? 2 ganze Stunden lang?

Na weil Vieles voellig neu sein duerfte, fuer die allermeisten Hoerer.

Sicher, man darf auch mal spotten:

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

Kein Wunder, dass der Vogt einen Schlaganfall bekam:

Wolfi recycelt sich quasi selbst. Aber witzig ist er immer!

Er laesst jedoch weg, wo er beim vorigen Aufguss Bullshit erzaehlt hat, als da gewesen waere:

  • Assange von der CIA entfuehrt, aus London, oder ermordet.
  • Marcel H. hat gar keinen Doppelmord begangen.
  • Snowdens Leaks stammten vom KGB

Die Vergesslichkeit des alternativen Publikums ist die Grundvoraussetzung, dass Eggerts Show immer wieder klappt.

Also geniessen Sie den Vortrag.

Dann wissen Sie auch, wie die Kommentatoren bei “Kaethes Bomben Bastler‘‚ auf Staatsterrorzelle kommen, wo Linksterroristen sicher nicht ohne Wissen der Geheimdienste Sprengsaetze gegen die AfD bzw. gegen Ditib-Moscheen herstellen.

LINKE STAATSTERRORZELLE IN THÜRINGEN AUFGEFLOGEN?

Irgendwoher muessen die das ja haben.

29:43, da ist die WSG-Hoffmann-Bombe in Muenchen 1980, die nicht toedlich sein sollte, jedoch von Stasi–Leuten innerhalb der WSG scharf gestellt wurde.

Jetzt kennen wir alle endlich endlich die Wahrheit.

Danke Wolfi.

Im Tal der Ahnungslosen? Oktoberfest-Videoleak mit Ganser, Elsässer und WSG Hoffmann

Ja, dieses Leak hat mir wirklich prima gefallen:

Die für das Oktoberfestattentat durch Behördendokumente mittlerweile gut belegte Täterschaft der Israelis wurde bisher kaum in der Öffentlichkeit laut ausgesprochen. Sie sehen unten ein Video, in dem Karl Heinz Hoffmann genau das tut. Es handelt sich dabei um einen Gesprächsausschnitt, der bisher nicht veröffentlicht worden ist, Hoffmann spricht wieder mit Daniele Ganser und Jürgen Elsässer.

Auch ich sage: Israelische Spezialkräfte haben die Bombe gezündet. Die Intrige drum herum hat der deutsche/ bayerische Verfassungsschutz in sperriger Zusammenarbeit mit dem BND gebastelt.

Ein verdutzter Ganser stellt sich doof wie Schweizer Käse, und Elsässer bewahrt die Fassung (macht eine gute Figur). Ich danke den beiden Herren ehrlich dafür, dass sie diese Veröffentlichung ertragen.

Frank Höfer von Nuoviso testet den Lichtschalter, das sollte der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

Man muss sich dabei immer bewusst sein, was für einen elenden Scheiss Daniele Ganser zum Oktoberfestattentat geschrieben hat.

Daniele Ganser im Original zur Oktoberfestbombe 1980

Revision seines eigenen Gladio-Blödsinns gehört aber nicht zu Gansers Stärken, und verdutzt ist er wirklich, als Hoffmann ihm erklärt was Sache ist, bzw. was Hoffmanns Ansicht nach Sache ist…

Schönes Leak. Wo ist der Rest?

offtopic: Freispruch für Robert Steinhäuser – Erfurt und seine Legende

Sind tagesaktuelle Themen interessanter als detaillierte Ausarbeitungen zu einem FalseFlag-Amoklauf anno 2002 in
Erfurt?

Sicherlich sind sie das.

Noch interessanter sind Lästereien, am liebsten über prominente Alternative Medienportale oder Youtuber, wie wir sie hier im Dezember 2017 hatten.

Beef ist supi:

es laufen 2 Zähler, der andere, Dez. 2017:

Jetzt im Januar 2018 gab es @nereus und Erfurt, und das interessiert weniger Leute:

der andere Zähler:

Irre, nicht wahr?

Ist aber egal, es geht um das Grundsätzliche, und es geht um Analogien, es geht um Vertuschungen und um gefälschte Narrative, so wie das im letzten Teil geschrieben wurde:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/01/24/alles-klar-mit-den-amoklaeufen-von-erfurt-und-winnenden-teil-9/

Auch wenn die Reaktionen minimal waren, verfestigt sich das Bild, daß die Staatsbürokratie Massenmorde mit politischem Hintergrund nicht aufdecken will, sondern alles tut, um die Wahrheit zu verschleiern.
D.h. , wenn es politisch brisant wird, gibt es keinerlei Unterschied zwischen der UdSSR, Nord-Korea, Nigeria, Pakistan, den USA, Sizilien oder Deutschland.
Alle Staaten paktieren notfalls mit den Killern oder halten an einer stillen Übereinkunft mit den überstaatlichen Mächten fest.

Leider rafft die Mehrheit solche furchtbaren Wahrheiten nicht und verdreht gequält die Augen und nimmt dann noch das Wort VT in den Mund.
Das ist die andere bittere Pille, die man bei der Recherche dubioser Fälle schlucken muß.

Doch an dem Spruch, jedes Volk hat die Regierung die es verdient, ist offenbar etwas dran. Das bewies sich erst im September 2017 wieder, wo die Knallhörner für ihren eigenen Untergang gestimmt haben.

Und so wird auch künftig „munter“ weiter gemordet werden, wenn den „Weltverbesserern“ danach ist.

Trifft das auch zu auf den Wiesn-Anschlag 1980 mit 13 Toten in München? Wie war das mit den Dönermorden, mit dem merkwürdigen Tod der beiden Uwes in Eisenach im Nov. 2011, und was ist mit Winnenden?

Hier kommt das auch zur Sprache, kurz, gegen Ende:

Was taugen die Zeugenaussagen zum 2. Täter, wann wird wahrheitsgemaess berichtet, wann setzt die Regie ein bei den Medien?

Warum kommen die kritischen Stimmen medial nie wirklich zu Wort, wer verhindert das? Der Sicherheitsapparat und die Geheimdienste, die Hunderte Medienleute auf ihren Listen haben. In den USA sind es angeblich 27.000 Medienleute… wie viele sind es wohl im Vasallenstaat BRD?

Was ist die Rolle der Sonderstaatsanwaelte der Regierung?

Vertuschung?

 

Nichts ist aufgeklärt!

 

Und so ist das eben auch in Erfurt. Meint @nereus:

Zum Tatgeschehen äußerte sich Polizeioberrat Treunert wie folgt:

Beginn des Attentates gegen 10.58 Uhr (zuvor wurde Hausmeister Pfotenhauer von Robert Steinhäuser (R.S.) kontaktiert).
Zuerst wird die stellv. Direktorin ermordet, danach die Sekretärin (durch Brustschuß).
Frau Alt blieb unbehelligt und verständigte unmittelbar die Polizei wobei sie natürlich zu eigenen Sicherung die Tür verschloß.
Dann tötete R.S. auf der Treppe 2 weitere Lehrer wobei er den Treppenaufgang im Südteil benutzte.
Die Ermittler gehen von guter Ortskenntnis des Täters aus, aufgrund der besonderen Bauweise des Gymnasiums.
In einem Vorbereitungsraum im 3.Stock (ein erster Rückzugsversuch?) trifft er auf die Referendarin Pott und tötet diese.
Nach weiteren Morden schießt er aus dem Fenster auf eine flüchtende Lehrerin.
Steinhäuser schießt zum Schluß aus einem Fenster der 1. Etage auf den eintreffenden Polizisten Gorski und flüchtete dann in die Box einer Toilette. Dort richtet er sich mit seiner Waffe selbst. Vermutlich hat das Eintreffen der Polizei diese Handlung (Aussichtslosigkeit/Bewußtwerdung usw.) nahe gelegt.
Tatzeitraum kann mit Beginn 10.58 und Ende 11.17 Uhr eingegrenzt werden.
In dem Zeitraum des Massakers und der Evakuierung war das Mobilfunknetz Erfurts völlig überlastet. 2 Notrufleitungen waren ebenfalls teilweise blockiert.
Der angeblich von vielen Zeugen gesehene zweite Täter beruhe gemäß der Psychologen auf einem „Derealisationstrauma“.
In der Schule hätte R.S. ca. 500 Schuß Pistolenmunition verstaut und weitere Munition für die Pumpgun die jedoch wegen einer verkanteten Patrone nicht zum Einsatz kam. 

Für die meisten Zuhörer, die sich mit dem Ereignis nicht intensiv auseinander gesetzt hatten, bargen diese Informationen keinerlei Brisanz, denn sie entsprachen überwiegend der medialen Berichterstattung.
Ich hatte mich jedoch über mehrere Monate mit der Thematik eingehend beschäftigt und wurde sofort hellhörig.

Robert Steinhäuser sei in eine Toilette geflüchtet und habe sich dort erschossen? 
Hatte nicht Geschichtslehrer Rainer Heise aller Welt mitgeteilt, daß er den Schützen gestellt und ihn dann in einer wagemutigen Aktion in einen Vorbereitungsraum gestoßen haben will, den er danach geistesgegenwärtig verschloß?

Hatte ich mich verhört?
Herr Treunert war ja kein Sensationsreporter sondern Polizist und quasi ein „Mann der 1. Stunde“, denn er weilte schon am 26.4. in der Stadt Erfurt.

Gespannt und unsicher zugleich wollte ich es nun genau wissen, denn mir wurde sofort klar, was diese Aussage bedeuten würde, denn das war nur ein weiteres, wenn auch sehr wesentliches Indiz für die zahlreichen Ungereimtheiten und Widersprüche, welche sich um den angeblichen Amoklauf eines verwirrten Gymnasiasten rankten.
Also befragte ich den Polizeioberrat umgehend nach dem Geschichtslehrer Rainer Heise.

Herr Treunert antworte sinngemäß: Lehrer Heise steht unter einem extremen Trauma und wird ebenfalls psychologisch betreut. Schüler berichten, daß er einmal völlig normal wirkt und einwandfreien Unterricht gibt und andererseits völlig verwirrt erscheint. Man würde ihn gerne in Pension schicken (wegen Dienstunfähigkeit), weiß aber nicht wie man ihm das schonend beibringen will. 

Das war mir jedoch zu nebulös, denn es ging ja um den neuen Fundort des angeblichen Täters.
Auf meine Reaktion, daß damit ein vernichtendes Urteil über Lehrer Heise gefällt worden sei (er behauptet ja, daß er den Täter weggesperrt habe und dort hätte R.S. dann Selbstmord begangen) und damit auch die wichtigste Zeugenaussage keinen Cent wert sei und demzufolge eigentlich niemand (bis auf die seltsamen Handwerkerlehrlinge), den Täter R.S. in Aktion gesehen hat, antwortete Herr Treunert sinngemäß und mittlerweile leicht gereizt:

Die polizeilichen Ermittlungen (Spuren, Ballistik usw.) hätten knallhart ergeben, daß es ein Einzeltäter war und es nur Robert Steinhäuser gewesen sein kann.
Die Aussagen von Lehrer Heise würden jedoch nicht sonderlich zur Kenntnis genommen, obwohl es sehr wahrscheinlich sei, das Heise den Robert S. begegnet ist. 

Damit wurden alle Zweifel, daß ich mich verhört haben könnte, ausgeräumt.
Herr Treunert korrigierte auch nicht den Fundort Toilette, was ja denkbar gewesen wäre, weil er unabsichtlich über die Fülle der Details gestolpert war und ein Hinweis meinerseits ihn ohne Not zu einer Korrektur hätte bewegen können.
Nein, er konterte lediglich mit einem Verweis auf den verwirrten Lehrer, den man nicht ganz so ernst nehmen sollte.

Und was steht nun zum Leichen-Fundort im Bericht der Gutenberg-Kommission, die nur auf Druck eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel „Für heute reicht’s“ der Schriftstellerin Ines Geipel im Jahr 2004 eilig zusammengerufen wurde?
Auf Seite 276 wird das Vorgehen des Sondereinsatzkommandos (SEK) wie folgt beschrieben.

11. Zeitraum von 13:01 Uhr – 13:30 Uhr

Nachdem die SEK-Kräfte Raum 111 geöffnet und vergeblich versucht hatten, den Täter anzusprechen, drangen sie in den Raum ein und fanden eine leblose männliche Person, bewaffnet mit einer Pumpgun und einer Pistole „Glock 17“ vor. Dies meldeten sie dem SEK-Leiter um 13:02 Uhr.

Was die Medien über Wochen als „Heldentat“ eines mutigen Lehrers im grausigen Spektakel vermeldet haben, fand auch Eingang in den Kommissionsbericht.

Und was war nun mit dem Fundort Toilette, von dem Herr Treunert knapp zwei Jahre zuvor berichtet hatte und der mir keine Ruhe ließ?
Dazu ist es sinnvoll die ersten Meldungen über das Ereignis zu Rate zu ziehen. Sie haben den Vorteil, daß sie noch wenig verfremdet sind.
Die Medien meldeten am 26. und 27.04. übereinstimmend den Leichenfundort Toilette.

Nachfolgend zwei Beispiele.

Der Tagesspiegel meldete am 27.04.2002 u.a.: Auf den Gängen, in einzelnen Zimmern, auf einer Toilette wurden getötete Personen festgestellt“, wird später der Einsatzleiter der Polizeidirektion, Manfred Grube, sagen, stockend und mit versteinerter Miene. ..

Die Thüringer Allgemeine berichtete am gleichen Tag:

Nach dem Eintreffen der Sondereinsatzkommandos am Mittag wurde das Gebiet um das Gebäude sofort weiträumig abgesperrt. 11.43 Uhr drangen die Spezialkräfte in die Schule ein. Sie fanden Entsetzliches vor: Auf Gängen, Zimmern und Toiletten lagen Leichen. Die Art der Wunden ließ auf gezielte Schüsse schließen. Der Täter soll so hieß es später rund 500 Schuss Munition bei sich gehabt haben. 

Diese Meldung, daß man Tote (oder einen Toten) auch auf einer Toilette gefunden hat, verschwand jedoch wenige Tage später wieder.

Doch warum sollte man einen Fundort angeben, den es so nicht gegeben hat?
Das ergibt keinen Sinn und das der Vorbereitungsraum mit der Toilette verwechselt wurden, darf sicher ausgeschlossen werden.

Und es deckt sich erstaunlich genau mit den etwas „sorglosen“ Äußerungen des Polizeioberrates Treunert.
Doch warum beruft sich die angeblich alles klärende Gutachter-Kommission auf den „verwirrten“ Lehrer Heise, den die Polizei als Zeugen kaum Beachtung geschenkt haben will?

Was stimmte damals in Erfurt nicht?
Warum muß man ein Szenario erfinden, welches es so nicht gegeben hat?
Gibt es noch mehr Merkwürdigkeiten beim Thema „Amoklauf im Gutenberg-Gymnasium“?
Mehr dazu in Teil 2.

mfG
nereus

Das ist schon alles ziemlich irre, und es scheint niemanden zu interessieren. Ohne diese Neukonstruktion des Geschehens 2002 in Erfurt, mit der der Staat durchkam!!!, keine Märchenstunden zum Polizistenmord 2007 und zu Winnenden 2009?

Wer sind die, die da agieren und die Narrative anpassen? Wer vertuscht Morde? Otto, sach ma was dazu 🙂  https://vimeo.com/219456301

Teil 5 endet mit:

Wer die Berichterstattung zum Fall Natasche Kampusch verfolgt, die aberwitzigen Theorien zur NSU-Mordzelle liest und andere dubiose Ereignisse zum islamistischen Terror zur Kenntnis nimmt, muß konsterniert feststellen, daß die Mehrzahl der europäischen Staaten mittlerweile von hochkriminellen Metastasen durchdrungen ist.
Und diese hocken nicht in dunklen Hinterzimmern und müssen die Staatsmacht wegen ihres bösartigen Treibens fürchten, sondern sie tragen Anzug und Krawatte und lügen unverforen in die Mikrofone.

SIE repräsentieren den Staat und haben diesen mittlerweise fest im Griff! 

meG (mit ernüchternden Grüßen)
nereus

Volle Punktzahl! Völlig egal wie viele Leute das lesen, es ist wichtig, es ist augenöffnend, und deshalb ein Thema für diesen Blog.

ENDE

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 8

Eine Serie von @Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 8

Im letzten Artikel wurden die echten Spuren (Sachbeweise) kritisch hinterfragt, da es mit den wichtigsten Zeugen etwas sonderbar zuging. Es wurde die Frage nach den gefundenen Schmauchspuren auf Roberts Händen oder Handschuhen gestellt und was der über 371 Seiten starke Kommissions-Bericht dazu vermerkte.
Und was war dort nun darüber zu lesen?
Nichts!

Es wurden keine Schmauchspuren an den Händen oder Handschuhen des Oberschülers gefunden? Jedenfalls werden entsprechende Funde nicht erwähnt. Und wenn man im
Bericht auf diese wichtigen Spuren nicht eingeht, konnten zwangsläufig auch keine ermittelt werden.
Wie bitte?

Nur einmal (Seite 322) wird von Schmauchpartikeln gesprochen, die allerdings in der PA-Flinte (Pumpgun) gefunden wurden, welche jedoch am 26.04. nicht zum Einsatz kam.

Wie ist das möglich, wenn sich doch schon bei deutlich weniger Schüssen diese Spuren verlässlich nachweisen lassen?
Sucht man nun nach anderen eindeutigen Spuren findet man im Bericht mehrere aufschlussreiche Textstellen.

Auf Seite 53 liest man:

… alle 72 Hülsen wurden einer daktyloskopischen Untersuchung zugeführt. Aus den durchgeführten Untersuchungen lassen sich jedoch keine Erkenntnisse gewinnen, denn entweder waren an dem vorgenannten Untersuchungsmaterial keine Spuren vorhanden oder aber die vorhandenen Spuren waren nicht verwertbar.

Und auf Seite 54 heißt es kryptisch weiter:

Die Projektile und Projektilteile waren für den Schusswaffenerkennungsdienst nicht geeignet. Auch wenn aufgrund der Spuren eine eindeutige Zuordnung zu einer
bestimmten Waffe nicht möglich war, so war doch im Rahmen einer Schusswaffenlaufbestimmung die Aussage möglich, dass ein Geschoss (Ass. 1.1.2) Systemspuren aufweist, aufgrund derer eine Verfeuerung in einer Selbstladepistole Heckler und Koch wahrscheinlich ist. Alle übrigen sichergestellten Geschosse oder Geschossteile sind aufgrund der festgestellten Spuren in einer Selbstladepistole Glock verfeuert worden.

Kürzer formuliert: Projektile und Waffen konnten nicht sicher zugeordnet werden.

Man hielt es jedoch für wahrscheinlich. Und dann heißt es kurz darauf:

Die DNA-Untersuchung der Waffen ergab schließlich, dass außer den Merkmalen des Robert Steinhäuser keine weiteren auswertbaren Merkmale festgestellt wurden.

Was bedeutet das konkret?
Der Schüler hatte die Waffe mal in der Hand – Kunststück als Waffenbesitzer und mutmaßlicher Transporteur zur Schule – doch der Gebrauch der Pistole durch ihn während des mörderischen Feldzuges, der nur durch die Schmauchspuren sicher nachweisbar ist, hatte keinen Erfolg, trotz der vielen abgegebenen Schüsse.

Das ist eigentlich unmöglich und wurde seltsamerweise nie von der Presse thematisiert.

Das Medien-Bordell folgte willig den Vorgaben von Ermittlern, Politikern und „Küchenpsychologen“. Damit ist die Spurenlage äußerst dürftig!

Fazit: Robert Steinhäuser wurde viertel vor 11 Uhr vom Hausmeister Uwe Pfotenhauer erkannt und vermutlich noch vor 12.30 Uhr tot in einer WC-Box aufgefunden.
Wenn wir mal von der Schülerin Plg. absehen, gibt es niemanden – die Lehrlinge und der Geschichtslehrer fallen wegen mangelnder Glaubwürdigkeit aus dem Rahmen – der den Schüler tatsächlich in Aktion sah.

Da sich nun zahlreiche Zeugen fanden, die Robert gerade nicht erkannt haben wollen, wegen der Körpergröße oder seinem auffälligen Gang, kann auch die Aussage der Schülerin Plg. nicht zu 100 % verwertet werden, zumal sie dem Täter nur in die Augen
gesehen haben will, was für ein exakte Identifizierung etwas spärlich ist.
Interessanterweise geht aber auch diese Zeugin von wenigstens einem zweiten Täter aus, denn ihre Erlebnisse werden im GK-Bericht auf Seite 152 wie folgt zitiert.

Man verbarrikadiert sich im Raum 303 und hört weitere Schüsse aus dem Haus, dann auch vom Schulhof. „Diese Schüsse fielen meinem Gefühl nach unmittelbar, nachdem die Tür wieder zu war… Ich denke auch, dass man nicht so schnell von unserem Prüfungsraum nach unten auf den Hof kommt. Deshalb vermute ich, dass es auch noch
einen zweiten Täter gegeben haben kann“.

Die Beweislage nicht nur bemerkenswert, dies mündet im Hinblick auf das gesamte Szenario der Zeugenbeeinflussung, der aufgebotenen Show-Zeugen und der unglaublich vielen Widersprüche und Pannen geradezu in eine handfeste Staatsaffäre!

Doch die Kommission ohne echte Kompetenz versuchte zwei Jahre später alle Aussagen zu einem zweiten Täter weiterhin zu entkräften.

Dazu liest man z.B. auf Seite 152 dies:

Schon die beiden Beschreibungen der schwarz vermummten Person(en) sind so dicht beieinander, dass es fast den Charakter einer Selbstbeschwörung hat, wenn das Mädchen zu Protokoll gibt: „Es kann einfach nicht sein, dass das nur eine Person gewesen ist.“
Die von ihr anschließend beschriebenen Schüsse des Vermummten in die Luft werden auch (in unterschiedlicher Anzahl) von anderen Personen beschrieben. Die Schüsse auf Frau Klm. und diejenigen auf dem Hof stammen aus derselben Waffe. Und somit steht fest, dass zumindest diese in der fraglichen Zeit den Weg genommen hat. Es spricht nichts dagegen, aber alles dafür, dass dies in der Hand des Robert Steinhäuser geschehen ist.

Wir erinnern uns, daß die Untersuchungen an der Pistole (Glock 17) und den Projektilen einerseits keine sichere Zuordnung erbringen konnte und die wichtigen Schmauchspuren nicht gefunden wurden.
Nichtsdestoweniger behauptet man besseren Wissens, daß alle Schüsse aus derselben Waffe stammen und dass es ohnehin nur der Schüler gewesen sein kann.

Der Berliner Kurier hatte übrigens am 23.06.2002 gemeldet:

Gerätselt wird allerdings noch, warum auf der Tatwaffe keine Fingerabdrücke gefunden wurden. Eine Untersuchung der Pistole vom Typ Glock 17 auf Genspuren steht noch aus.

Alles wie beim „Selbstmord“ der Uwes im Womo Eisenach…

Und, das liebe Leser, sollten sie auch noch erfahren.

Die Asservate des sogenannten Erfurter Amoklaufes wurden bereits nach einem Jahr vernichtet! Darüber informierte Autorin Ines Geipel in ihrem kritischen Buch.

Das hat Tradition in Thüringen, beim angeblichen Sprengstoff in der Polizistengarage 1998 war es ebenso. Ratzfatz vernichtet!

Zu dieser Zeit gab es gerade mal einen vorläufigen Abschlussbericht, der unter massiver Kritik stand.
Bei vielen anderen Mordfällen werden Asservate mitunter über Jahrzehnte aufbewahrt!
Im Fall des Erfurter Massenmordes hatte man es dagegen besonders eilig.
Warum?
Quelle 1: Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium
Quelle 2: Buch „Für heute reicht’s, Ines Geipel
Autor: nereus

.

Die Vernichtung des Handfragments vom Tatort Wiesn in München 1980 (13 Tote) und der 47 Kippen aus Gundolf Köhlers Auto ebenfalls schon 1980/81 ist legendär und passt ins Bild.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/gundolf-kohler/

1984 wurde der genetische Fingerabdruck erfunden.

Verena Becker, die 3 Versionen der Verhaftung nach Schiesserei in Singen

Da waren aber die Asservate des 3-fach Mordes an GBA Buback 1977 ebenfalls schon vernichtet, denn:

Die BRD darf keine Terroranschläge aufklären, sie verweigert dies seit spätestens 1974. 

Warum?

„Gladio“ gab es auch aus dem Osten? Oder nur als Trugspur, wie im Westen?

Haarsträubende Widersprüche, durchaus passend auch zu Erfurt und dem „Amoklauf“ dort.

Fall Adrian Ursache: Wie kriminell ist die Polizei? Oder ist sie lediglich „unfähig, überfordert, schlecht geführt“?

Voriger Blogbeitrag zum Thema Ursache:

Fall Adrian Ursache: „„Jetzt musst du mich auch erschießen, weil ich gesehen habe, was ihr gemacht habt“

Das war Anfang Dez. 2017, im Blog am 23.12.2017.

Meine Meinung dazu:

Das drohende Mord(versuch)urteil ist vom Tisch. Gut so.

Aber:

Adrian Ursache hat Glueck gehabt, dass er ueberlebt hat, und dass er Zeugen und offenbar recht gute Verteidiger hat, die die Arbeit der Ermittler machen. Was fuer ein Elend… aber der Fehler liegt im System. Der Staat ermittelt sehr sehr ungern gegen sich selbst.

Moege der Spinner zur Vernunft kommen, er hat 2 Soehne, er hat eine Frau, er lebt. Nutze die 2. Chance, Du Reichsbuergeridiot.

Frohe Weihnachten. Mach es ab 2018 besser.

Wir haben es wieder mal mit einem total verkorksten Polizei-Einsatz zu tun, wo repressiv auf die Kacke gehauen wurde, anstatt den Mann „draussen“ abzupassen, um ihn voellig gefahrlos in Gewahrsam nehmen zu koennen, bis die Zwangsräumung erledigt war.

Beim Einsatz gegen Wolfgang Plan gab es Tote, voellig unnoetig, da musste der Staat ebenfalls den dicken Max markieren.

Reichsbürger-Mordprozesse: Lebenslänglich für Wolfgang Plan, Rausschmiss aus dem Prozess für Adrian Ursache

Und dann diese elende Staatsanwaltschaft, die nicht ermittelt, sondern das Recht beugt. Gutachter passend aussucht, damit da ja nichts vom Gemauschel auffliegt:

Da werden einfach 3 Grundstuecke „plattgemacht“, 2 widerrechtlich. Die Beamten laufen herum wie Falschgeld. Planlos irren sie umher. Wo ist da die Einsatzleitung?

Siehe auch:

Wahnsinn:

Was soll diese Scheisse? Wo ist da ein Konzept, ein Verantwortlicher, wo sind Recht und Gesetz?

Strafvereitelung durch Polizei und Staatsanwaltschaft:

Ein Festival des Versagens im Prozess gegen Adrian Ursache

Ein Festival des Versagens. Der medizinische Gutachter hat die Verbände des schwerverletzten Ursache nur von außen betrachtet. Der Ballistiker kann nicht sagen, aus welcher Richtung eine Kugel einen Arm durchschlagen hat, weil eine „Geschehensrekonstruktion nicht meine Aufgabe war“. Testschüsse gab es nicht, weil sie nicht angefordert wurden. Und der Schmauchspurenspezialist fand dort, wo nach der Anklageschrift eine Kugel am Helm eines Beamten abgeprallt sein soll, weder Schmauch- noch Bleireste.

Nicht während der Ermittlungen, die zur Anklage führten. Sondern in der mündlichen Verhandlung. In der holen der Vorsitzende Richter Jan Stengel und die Verteidiger das nach, was vorher versäumt wurde. Sie veranlassen neue Gutachten und nehmen Beamte von SEK und Bereitschaftspolizei so ins Gebet, dass deren Taktik, immer gerade woanders hingeschaut zu haben, beißend nach Korpsgeist zu riechen beginnt.

Verteidiger Dirk Magerl entdeckt auf einem SEK-Video als Spiegelbild im Pool einen Augenzeugen der Schießerei, der bis dahin gar nicht vernommen worden war. Der Mann hatte zwar eine Zeugenladung bekommen, die aber informierte ihn darüber, dass er wegen eines Totschlages im Jahr 1926 angehört werden solle. Also, sagt der Mann, habe er sich „natürlich nicht angesprochen“ gefühlt.

– Quelle: https://www.mz-web.de/29409914 ©2018

Hier ist noch ein Video des verkorksten Einsatzes:

So viele alternative Medien, so wenig Berichterstattung zu Polizeigewalt und Willkuer, was ist los mit denen?

Adrian Ursache ist doch „einer von Euch“, liebes Kulturstudio, lieber Detlef Hegeler…

na egal, wir bleiben dran. Der Drops ist noch nicht gelutscht.

Analogien sind rein zufaellig:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2018/01/02/die-aktenleaks-des-nsu-bundestagssauschuss-2017-teil-5/

Glatt gelogen. Strafvereitelung im Amt. Schutz der Luegner.

Es ist ein Elend mit der fehlenden Gewaltenteilung in der BRD.

Sigi Mayr mit neuem Oktoberfestblog interviewt WSG Hoffmann zur Aktenzeichen XY-Verblödung

Lieber Leser, ich begrüße Sie recht herzlich hier auf Staatsterror-Live.

Nach wilden Zeiten bei NSU-Leaks (Arbeitskreis NSU) und dem vergeblichen Versuch, brav zu werden (der Blog Mayrs Biedermeier  führte am Ende zur Vernichtung meiner bürgerlichen Existenz) werden wir es jetzt auf diesem Blog krachen lassen.

Wie immer werde ich auch auf Staatsterror-Live versuchen, die Terror-Ermittlungsbehörden der BRD zur Verzweiflung zu treiben und den Herrschaften die Deutungshoheit über ihre Märchen zu entziehen.

Zu verlieren habe ich nichts mehr; Mayrs Biedermeier hat im Zusammenhang einschlägiger politischer Strafverfahren zum Verlust meines gesamten Besitzes, meiner Eigentumswohnung, meiner Bibliothek, meines Autos, zur Zerschlagung meiner Familie und zum Verlust fast sämtlicher privater und beruflicher Kontakte geführt.

Böse Zungen behaupten, ich sei insgesamt schlanker geworden.

Ideale Voraussetzungen, um der Bundesanwaltschaft die Stirn zu bieten. Das anstehende Urteil im so genannten NSU-Prozess, die stumpfsinnigen Ermittlungen zum Oktoberfestattentat und so manche ausländische Schweinerei werden hier Anlass zu Gelächter bieten.

Glück auf! Dem Leser viel Vergnügen. Ich warte derweil auf die silberne Acht.

Wer leakt, der bekommt nur dann Preise, so er Gewuenschtes leakt, im Einvernehmen mit dem Tiefen Staat. So machen das Aust und Kollegen. Andere, unabhaengige Leaker bekommen SEK-Hausbesuch im Morgengrauen. So wie Hoffmann und Mayr.

Siehe:

Hausdurchsuchung bei „fatalist“ in Berlin

fatalist war nur schlau genug, nicht in der BRD zu leaken. Das waere ins Auge gegangen…

.

Na endlich! Dr. Siegfried Mayr hat offenbar seine Lebenskrise ueberwunden, seinen ostdeutschen Unterschlupf verlassen, und ist beim WSG Hoffmann, um die Aufarbeitung des schlimmsten Terroranschlags in der Geschichte der BRD voran zu bringen.

Gewagte Frisur, Sigi 🙂

https://staatsterror-live.org/

Wichtig:

Videokommentar zu Aktenzeichen XY: Oktoberfestattentat

Zum Ansehen des Videos Beitragsüberschrift klicken.

Karl Heinz kommentiert, die Hilflosigkeit des Chefs des Sonderkommission gibt Anlass zur Heiterkeit. Grüße aus Ermreuth.

Wir warten immer noch auf die uns 2014 zugesagten Ermittlungsakten zum Oktoberfest Attentat mitsamt dem Schlussbericht des Bayerischen LKA von 1982.

Den Bericht vom GBA haben wir geleakt, der vom BLKA fehlt.

Gutes Video, alle Achtung. Nichts ist aufgeklaert, gar nichts. Weil der Staat selber verstrickt ist. Bis zum Hals.

Die belgischen „Killer von Brabant“ – Aufklärung von „Staatsterror“ im real existierenden Rechtsstaat

Das hat @moh fein gemacht:

Eine nie aufgeklärte belgische Mordserie aus den 1980ger Jahren schaffte es kürzlich in die deutschen Medien. Ein verstorbener ehemaliger Elitepolizist soll auf seinem Sterbebett gestanden haben, einer der Killer von Brabant gewesen zu sein. Und auf welt.de  wird die neue Spur gleich erwartungsgemäß als Verschwörungstheorie verrissen, denn Polizisten morden nicht, weder in Deutschland noch in Belgien.

Die ganze Perfidie der staatsnahen Leidmedien, zurecht Lügenpresse genannt, zeigt sich wieder einmal exemplarisch beim Aust-Blatt der Springerpresse. Journalisten als Staatsschuetzer, fast wie bei der Empoerung Austs ueber den Tatort mit der Variante „Mordnacht in Stammheim“ anstatt Selbstmordnacht.

Schon früh hatten in Belgien Verschwörungstheorien die Runde gemacht: Da halte jemand die Hand drüber und manipuliere Ermittlungsergebnisse, da bestünden sicher Verbindungen nach ganz oben, weil eine Art Terrorgruppe den Staat destabilisieren wolle, um rechte Kräfte ans Ruder zu bringen, hieß es…

Abwiegeln, es gibt und gab nie Staatsterror, nirgendwo, und eine schützende Hand gab es ebenfalls nie…

Die schützende Hand wird am 6.11.2011 ausgestrahlt. Mal schauen, wie gut sie es inszeniert haben. Die Vorlage war jedenfalls Klasse!

„Wie kamen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ums Leben?“, fragt ein Unbekannter. Obwohl die Antwort für ihn eigentlich klar ist, nimmt Privatermittler Georg Dengler den Auftrag an.

Filme | Der Fernsehfilm der WocheDengler – Die schützende Hand 6.11.2017

Die Leidmedien-Journalisten sind die Letzten, die solchen Saustall wie den 4.11.2011 in Eisenach aufklareren wollen, oder – in Belgien – die schuetzende Hand bei den 28 Morden von Brabant.

Es empfiehlt sich, @mohs gesamten Blogbeitrag zu lesen:

Die belgischen „Killer von Brabant“ – Aufklärung von „Staatsterror“ im real existierenden Rechtsstaat

 

Warum die Journaille -ebenso wie Ganser- an falschen, laengst widerlegten Narrativen – die WNP ist wie die WSG Hoffmann alles irgendwie Gladio- festhaelt, das steht am Ende:

Sollte tatsächlich Paul Vanden Boeynants in die Attentate von Brabant verwickelt gewesen sein, immerhin zweimal  kurzzeitig Premierminister Belgiens, so könnte man nachvollziehen, warum bei der Mordserie von Brabant in 30 Jahren nichts beweiskräftig aufgeklärt werden dürfte. Es geht schließlich um die Illusion des Ansehens von Belgien und um den Erhalt des längst zerstörten Vertrauens in die belgischen Sicherheitsbehörden und die Regierung.

Siehe auch den Dutroix-Komplex in Belgien, Stichwort Kindersex, in den allerhoechste Kreise der Staatsfuehrung verstrickt sein sollen…

Als Brabant-Killer kam Libert wohl nicht wirklich in Frage, weswegen man erst gar nicht versuchte, seine Waffen mit den Morden in Verbindung zu bringen. Vielleicht wurde auch befürchtet, dass der Weitergabe-Weg der Riotguns zu den eigentlichen Tätern der Elite-Polizeieinheit hätte führen können. Die Waffen wurden wohlmöglich vernichtet, weil man befürchtete, dass unter Umständen doch noch DNA-Spuren der Täter hätten gesichert werden können.

Einwurf: http://www.youtube.com/watch?v=rOFWFyGRo-0&feature=youtu.be

Ganz am Ende der WNP-Fuehrer (und V-Mann des belgischen Geheimdienstes):

„ich half die toedlichen Überfaelle der Bande von Nijvel (Killer von Brabant) mit vorzubereiten“

Ganz ausfuehrlich hier: Michel Libert WNP, und der Elitepolizist Matial Lekeu, der „Polizisten sind die Killer“ schon 1984 geaeussert haben will:

Hatte Daniele Ganser bei den Killern von Brabant den richtigen Riecher?

Wie genau lief das in Belgien, mit den Journalisten als willigen Helfern der Maechtigen, @moh?

Wie die Fernsehsendung von März 2017 zeigt, bediente sich die belgische Presse aber bis vor kurzem noch dieses Pseudoverdächtigen aus dem rechtsextremen Milieu, um die Richtung der seit mehr als 30 Jahren erfolglosen Ermittlungen nicht zu gefährden.

Genau so! Die WNP als Dummy, als Pappdrache, als vom Geheimdienst gelegte falsche Spur.

In October 2014, the Belgian police apprehended Michel Libert, the former no. 2 of the organization. He was interrogated as a suspect in the Brabant killers case and his house was searched. The Belgian public television station RTBF alleged that Westland New Post had performed reconnaissance actions on the stores that later would be attacked by the Brabant killers.[1] M. Libert had previously been interviewed several times as a witness. He left the court as a free man. The search of his house did not reveal anything that pointed to a possible connection with the Brabant Killers.[2]

Kennste das hier?

Das Phantombild taugt nix. Mit der richtigen Brille passt fast jeder…

Westland New Post was infiltrated by an agent of the Belgian State Security Service, Christian Smets. Smets already knew Paul Latinus, and Latinus previously worked as informant about the „extreme left“ for the State Security. He was also an agent for some American intelligence service. Latinus himself tried to become an agent of the State Security, successfully passing the first exam, but he flew to Chile in January 1981 when the magazine Pour published an article in which he was depicted as an „extreme-rightist“ infiltrating „extreme left“ organizations. Latinus returned to Belgium somewhat later, and founded WNP with Marcel Barbier and Michel Libert.

Diese WNP war so ne Art von NSU, eine Aushorchzelle des Sicherheitsapparats, ein systematisch aufgebauter Pappdrache, oder was?

Der Punkt aber ist:

Die Journaille als williger Vertuschungshelfer, wie sie auch in der BRD agiert: Tief im Arsch der Sicherheitsbehoerden der Regierung…

Wie weit wird die Aufklärung im Fall der Morde von Brabant wohl gehen?

Der verstorbene ehemalige Polizist der Elite-Einheit könnte, falls sich wider Erwarten noch  Beweise finden lassen, postum als Täter „verurteilt“ werden. Seine Mittäter wird man trotz gewaltiger Bemühungen nicht ausfindig machen. Und die Drahtzieher werden niemals zur Rechenschaft gezogen.

100 von 100 Punkten.

Stattdessen wird dafür gesorgt, dass jeder Hinweis auf die Verantwortlichkeit staatlicher Stellen binnen kurzem als wildes Hirngespinst abgedrehter Verschwörungstheoretiker eingeordnet wird.

Genau so lief das bei den Staatsschutzmedien schon immer.

Der real existierende Rechtsstaat ist  nie weit entfernt von belgischen Verhältnissen. Eine Aufklärung von Staatsunrecht wird von jedem Staat wirksam zu verhindern versucht, Vertuschung ist oberste universelle Staatsraison.

So geschehen in der BRD seit den Zeiten von Peter Urbach, oder noch laenger. Seit 50 Jahren mindestens.

Ein dickes Lob an @moh.  Weitermachen.

Current lines of inquiry

One suspect was Christiaan Bonkoffsky (born April 4, 1954), nicknamed „The Giant“. He was a police officer and member of the elite group Diane during and after the crimes. He passed away on May 14, 2015, before which he allegedly confessed having committed the crimes to his brother. His brother only revealed the confession two years after the death, in October 2017.

Die gesamten alternativen Medien haben den Fall „Staatsterror Killer von Brabant“ wieder einmal verpennt?

Hatte Daniele Ganser bei den Killern von Brabant den richtigen Riecher?

Es tut sich was in Belgien:

SHOWDOWN IN BELGIEN: DIE KILLER VON BRABANT WAREN ELITE-POLIZISTEN, ES WAR NICHT DIE NATO GEHEIMARMEE

Nach 35 Jahren geschieht offenbar in Beligien etwas, das in der BRD voellig unvorstellbar erscheint: Eine Mordserie mit 28 Erschossenen und mehr als 40 Verletzten wird aufgeklaert:

Es sieht so aus, als ob wie in Luxemburg Angehoerige von Elite-Polizei fuer die Mord- und Bombenanschlaege verantwortlich sind, und es eine schuetzende Hand gab.

Lachen Sie daher besser nicht, wenn Prof. Buback von einer schuetzenden Hand spricht, oder ein Wolfgang Schorlau davon schreibt, fiktional. (Verfilmung am 6.11.2017 im TV)

Sagen wir mal so: Es gab wie beim NSU zwei Halbserien, mit einer langen Pause dazwischen. Es koennte sein, wie bei den Doenermorden, dass es eigentlich 2 Mordserien waren, veruebt von unterschiedlichen Moerdern, wobei jedoch der Stil der Verbrechen kopiert wurde. Copykill ist auch bei den Kurdenmorden in der BRD nicht auszuschliessen.

Spannend, was da zur Zeit in Belgien abgeht. Den Opferfamilien und damals Verletzten ist sehr zu wuenschen, dass sie nach all den Jahrzehnten voller Luegen endlich die Wahrheit erfahren.

Noch ist das ganze Ausmass der staatlichen Verstricktheit nicht erkennbar, und die ganze Wahrheit wird vermutlich nie ans Licht kommen, aber es muss schon damals viele Wissende und viele Ahnende gegeben haben, darunter den hier:

1995, also 10 Jahre nach Ende der Mordserie, kannte der Abgeordnete Hugo Coveliers mindestens 2 Namen der Killer von Brabant.

Congressman and senator Hugo Coveliers went to investigate, but before he could speak to Vandeuren, this person had already been killed by a bullet in the head

1995 mit Kopfschuss aufgefunden, als Coveliers ihn befragen wollte.

Der andere, der Name der jetzt durch alle Gazetten Europas gejagt wird:

Dieser Name war ebenfalls 1995 schon bekannt?

sieht so aus:

Eine der Schluesselfigiren der Bande war nicht nur bekannt bei der Belgischen Polizei, er war ein Teil von ihr.

Nach Angaben des flämischen Vertreters (Abgeordneter) Hugo Coveliers war ein Mitglied der Bande, bekannt als der „Riese“ Teil einer Spezialeinheit der belgischen Polizei.

Man ist das krass! 1995 schon bekannt!

Dort steht weiter, dass man die Ermittlungen von Flamen nach Wallonien verlagerte, angeordnet vom Justizminister, das habe ein Geschmaeckle von Vertuschung. Die Opfer verlangten, das rueckgaengig zu machen.

Das waere direkte staatliche Vertuschung, das waere die schuetzende Hand in Aktion gewesen, schon ueber 20 Jahre lang.

10 Jahre nach 1995 schrieb ein junger Schweizer, angehender Historiker seine Dissertation, die dann spaeter als Buch herauskam:

.

Der Teil zu Deutschland, speziell zum Oktoberfestanschlag 1980 war sehr sehr mies. Das war abgeschriebenes Antifageschwafel, voellig ohne Quellen in Form von Akten und Ermittlungsberichten von 1982:

Daniele Ganser im Original zur Oktoberfestbombe 1980

Update: Lembke war kein V-Mann, hat die Bundesregierung auf Urteil des BVerfG 2017 geschrieben. Kein Stay Behind (Gladio) Mann des BND oder eines Bundeslandes.

GLADIO-FÖRSTER HEINZ LEMBKE WAR KEIN V-MANN. UND NUN, WIE GEHT ES WEITER?

Die Salamitaktik geht weiter: Heinz Lembke war kein V-Mann einer deutschen Behörde

Das war also auch nichts, Daniele… eine Luftnummer mehr.

Aber in Belgien, hat Ganser denn die Elitepolizei mit den Namen im Buch, die 1995 schon in der Zeitung standen bzw. in Sicherheits- und Parlamentskreisen rumgingen?

Schaun mer mal:

Die Geheimarmee wurde 1942 von den Briten und der Exilregierung in London begonnen und kaempfte gegen die Deutschen. Danach dann machte sie sich bereit fuer Sabotage etc. gegen eine Invasion der Sowjets, die nie kamen.

1950 dann der politische Mord am Kommunistenfuehrer im Parlament:

Ganser suggeriert, das war die Rechte bzw. deren heimliches Netzwerk, vielleicht gar die Geheimarmee. Fussnote  11 bezieht sich auf ein 1987er Buch der Geschichte des Antikommunismus in Belgien. Verfasst von linken Autoren… das zieht sich sich das ganze Buch, Ganser zitiert und stuetzt sich fast nur auf linke Autoren, auf linke und gruene Abgeordnete, waehrend die Militaers und andere Nichtlinke immer unglaubwuerdig sind (bei ihm). Und so schafft Ganser es, alles einer ominoesen Gladio-Geheimarmee zuzuschreiben, auch die Killer von Brabant muessen, um dem Titel gerecht zu werden, von der Polizei Belgiens zu CIA-Stay behind-Agenten mutieren.

Erste Erwaehnung der Mordserie:

Sie sehen, oder sehen Sie das gar nicht?, wie sehr Ganser die Leser manipuliert, die 28 Morde der Killer von Brabant seien das Werk der NATO-Geheimarmee?

So wie es aussieht, waren es Polizisten, und das Ganze hatte nichts mit Gladio zu tun.

Selbst wenn US-Soldaten jemanden erschossen in Belgien, dann war GLADIO beteiligt?

Die Fussnote:

Schwammig. Sehr unsicher, ob das alles so stimmt. (7.6.1992)

Es gab die ueblichen Vertuschungen, Kriminelle seien das gewesen, erst 1990 meldeten sich Zeugen, Angehoerige von belgisch Stay Behind und sagten aus, es habe oefter geheime Uebungen mit US-Elitetruppen gegeben.

Die Cellules Communistes Combattantes (CCC) (deutsch: Kämpfende kommunistische Zellen) waren eine in der Mitte der 1980er Jahre in Belgienaktive, linksterroristische Gruppe. Sie war für 24 Anschläge verantwortlich.

Bei Ganser waren das die CIA und die NATO, die diese LINKSTERRORISTEN inszenierten:

Die operierten zur selben Zeit wie die Killer von Brabant, das faellt auf.

Da haben Sie Namen: Pierre Carette, Marc de Laever.

Was Ganser schreibt, das passt nicht zu den Aeusserungen Carettes 2003, er sei immer noch Kommunist. https://en.wikipedia.org/wiki/Pierre_Carette

Ob BBC-Dokus als serioese Quellen taugen, Herr Ganser?

Wir nehmen lieber das hier:

Im selben Jahr taucht De Laevers Name nach dem gescheiterten Bombenanschlag auf General Haig in Obourg wieder auf. Um den Angriff, der sofort in die Schuhe der Roten Armee Fraktion hineingedrängt wurde, legte sich ein verschwommenes Rätsel.

Später trat derselbe De Laever in der Bundesrepublik ganz rechts in Erscheinung. Insider sind überzeugt, dass er ein amerikanischer Agent und Provokateur wie John Wood war, der die Friedensbewegung infiltrierte, weil in unserem Land massiver Widerstand gegen den Einsatz amerikanischer Atomraketen herrschte.
Quelle: Die Gang von Nivelles – Verrat, Manipulation, Geheimdienste

Klasse, nicht wahr? CIA, aber nicht Gladio…

Im selben Jahr wurden Carette und De Laever wegen eines Waffengeschäfts in der Schweiz verhaftet, kamen aber davon. Der Angriff auf Haig wurde von der „Brigade Julien Lahaut“, einer Gruppe, von der niemand jemals gehört hatte, beansprucht.

Siehe oben, das war der belgische Kommunistenfuehrer, der 1950 erschossen worden war.

Bis Carette sich 1982 mit seinem Papier Subversion meldete, dass De Laever plötzlich, von einem Tag auf den anderen, sich der westdeutschen Neonazi-Terrorgruppe Aktionsfront Nationaler Sozialisten (ANS) anschloss, eine Gruppe außerhalb des Gesetzes, die sich positionierte als das rechtsextreme Spiegelbild der RAF.
Quelle »Nachrichten

Ach nee, die Michael Kuehnen/ Christian Worch-Nazidarstellertruppe… ja, da passte der wohl bestens hinein, der belgische V-Mann der CIA…   https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionsfront_Nationaler_Sozialisten/Nationale_Aktivisten

Nach vielen Seiten Gladio wird es nun endlich konkret:

Ganser schreibt nicht direkt, dass die Killer von Brabant zu Gladio gehoerten, aber er fuehrt den Leser zu dieser Annahme.

Hallo, es waren sehr wahrscheinlich Polizisten… das stand schon 1995 in der Zeitung, und viele Leute wussten es!

Ob diese Angriffe und Erschiessungen Angst und Schrecken verbreiten sollten, das ist zwar eine Therorie, bewiesen ist es nicht. Ausser fuer Ganser.

So aehnlich ist die NSU-Literatur, oder die Oktoberfestbombenliteratur. Es werden immer Wahrheiten postuliert, die nicht einmal ansatzweise bewiesen sind.

Fakt ist: Die Namen der Gladio-Agenten blieben geheim.

Das ist bis heute so, und in der BRD auch. In der BRD gab es niemals einen Untersuchungsausschuss. Alles wurde vertuscht…

Was fuer ein Quatsch… wenn das Parlament sich von der Regierung verarschen laesst, dann sollen andere Regierungen leaken?

Voellig weltfremd.

Nun aber, Blood & Honour auf belgisch:

So eine Art Combat 18, die feuchten NSU-Netzwerktraeume jeder Linkswumme von Renner bis Koeditz 🙂

Ein Kronzeuge, der Polizist war, aber in die USA ging, bevor die schlimmsten Morde der Killer von Brabant 1985 veruebt wurden:

Das ist doch nicht schlecht!

Es gab da mit Sicherheit viele Informanten und Agenten, auch der Chef dieser Nazigang WNP scheint dazu gehoert zu haben: https://nl.wikipedia.org/wiki/Westland_New_Post#Latinus.27_dood

Am Abend des 24. April 1984 die belgische Polizei fand die Leiche von Paul Latinus – nach dem Bericht und in der Heimat seiner Freundin – in Court-Saint-Étienne. Er lag auf dem Kellerboden und hatte Spuren von Wurgen im Nacken, aber ohne andere Anzeichen von Gewalt. Sie fanden auch ein Telefonkabel, das abgeschnitten wurde. Latinus Freundin erzählte mir, sie hätte ihn in dieser Nacht hängen gefunden und das Kabel abgeschnitten. Es gab viele Spekulationen über die Möglichkeit, dass er getötet wurde.

Aber auch der war nicht Gladio, das war eine voellig andere geheimdienstlich aufgebaute Truppe, wie mir scheint.

Ist das glaubhaft? Oeffnungszeiten auskundschaften, Sicherheitsmassnahmen notieren, bei Hunderten Supermaerkten?

Die DIA, der US-Miliaergeheimdienst, das Gegenstueck zur CIA habe die WNP-Truppe bezahlt und gefuehrt. Kann das sein?

Diese Neonazitruppe sei quasi das NSU – Helfernetzwerk, das so dringend gesucht wird seit 2011. Die oertlichen Helfer in jeder Stadt, die auskundschafteten, vorbereiteten, bis dann die Doenerkiller kamen…

… und die trotz 300.000 Euro Belohnungsversprechen die Klappe hielten. Kann man glauben, muss man aber nicht.

Das belgische Gladio-Geheimarmee-Kapitel endet wie der angebliche Nichtagent Heinz Lembke 1981: Tot in der Zelle…

Dieser Logik folgend haetten die US-Geheimdienste das Wiesn-Attentat 1980 veruebt. Eine rechte Truppe, aehnlich der WNP in Belgien, sagen wir … die ANS haette es dann vorbereitet, und ein Paketbote war das Bauernopfer.

Anders gesagt: Ohne Akten geht es weder in Belgien noch in Deutschland, und Ganser hatte keine.

Mal sehen, ob sich da noch was klaeren laesst in Belgien, ob dieser Chris B. wirklich der Riese war, und wer die anderen waren…

Hatte Daniele Ganser bei den Killern von Brabant den richtigen Riecher?

Wird sich zeigen, fatalist tippt aber auf „nein“.