Archiv der Kategorie: V-Leute

Wie WSG-Hoffmann dem NSU-Phantom von der Schippe sprang

Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich: Der V-Mann Steffen Richter aus Saalfeld wollte WSG-Hoffmann 2010 zum Mitverschwoerer von „NSU-Mastermind“ Wohlleben machen?

Hoert sich ein wenig so an:

12 Teile sind das im Original: https://www.youtube.com/channel/UCx2mcFdAEGTptiacjWlwv8w/videos

Was ist die Wahrheit, und wieviele gibt es davon?

Der Vorgang an sich ist aktenkundig:

Soko Feuerball: Hoffmann und der C4-Sprengstoff, Krieg in Jena ab 1998.

Dort sind auch Links zu den Presseberichten dazu.

Richtig ist, dass bis heute die Antifa (nicht nur die) im Ausschuss Erfurt den Hoffmann gerne als Mastermind des Terrors haette…

Die belgischen „Killer von Brabant“ – Aufklärung von „Staatsterror“ im real existierenden Rechtsstaat

Das hat @moh fein gemacht:

Eine nie aufgeklärte belgische Mordserie aus den 1980ger Jahren schaffte es kürzlich in die deutschen Medien. Ein verstorbener ehemaliger Elitepolizist soll auf seinem Sterbebett gestanden haben, einer der Killer von Brabant gewesen zu sein. Und auf welt.de  wird die neue Spur gleich erwartungsgemäß als Verschwörungstheorie verrissen, denn Polizisten morden nicht, weder in Deutschland noch in Belgien.

Die ganze Perfidie der staatsnahen Leidmedien, zurecht Lügenpresse genannt, zeigt sich wieder einmal exemplarisch beim Aust-Blatt der Springerpresse. Journalisten als Staatsschuetzer, fast wie bei der Empoerung Austs ueber den Tatort mit der Variante „Mordnacht in Stammheim“ anstatt Selbstmordnacht.

Schon früh hatten in Belgien Verschwörungstheorien die Runde gemacht: Da halte jemand die Hand drüber und manipuliere Ermittlungsergebnisse, da bestünden sicher Verbindungen nach ganz oben, weil eine Art Terrorgruppe den Staat destabilisieren wolle, um rechte Kräfte ans Ruder zu bringen, hieß es…

Abwiegeln, es gibt und gab nie Staatsterror, nirgendwo, und eine schützende Hand gab es ebenfalls nie…

Die schützende Hand wird am 6.11.2011 ausgestrahlt. Mal schauen, wie gut sie es inszeniert haben. Die Vorlage war jedenfalls Klasse!

„Wie kamen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ums Leben?“, fragt ein Unbekannter. Obwohl die Antwort für ihn eigentlich klar ist, nimmt Privatermittler Georg Dengler den Auftrag an.

Filme | Der Fernsehfilm der WocheDengler – Die schützende Hand 6.11.2017

Die Leidmedien-Journalisten sind die Letzten, die solchen Saustall wie den 4.11.2011 in Eisenach aufklareren wollen, oder – in Belgien – die schuetzende Hand bei den 28 Morden von Brabant.

Es empfiehlt sich, @mohs gesamten Blogbeitrag zu lesen:

Die belgischen „Killer von Brabant“ – Aufklärung von „Staatsterror“ im real existierenden Rechtsstaat

 

Warum die Journaille -ebenso wie Ganser- an falschen, laengst widerlegten Narrativen – die WNP ist wie die WSG Hoffmann alles irgendwie Gladio- festhaelt, das steht am Ende:

Sollte tatsächlich Paul Vanden Boeynants in die Attentate von Brabant verwickelt gewesen sein, immerhin zweimal  kurzzeitig Premierminister Belgiens, so könnte man nachvollziehen, warum bei der Mordserie von Brabant in 30 Jahren nichts beweiskräftig aufgeklärt werden dürfte. Es geht schließlich um die Illusion des Ansehens von Belgien und um den Erhalt des längst zerstörten Vertrauens in die belgischen Sicherheitsbehörden und die Regierung.

Siehe auch den Dutroix-Komplex in Belgien, Stichwort Kindersex, in den allerhoechste Kreise der Staatsfuehrung verstrickt sein sollen…

Als Brabant-Killer kam Libert wohl nicht wirklich in Frage, weswegen man erst gar nicht versuchte, seine Waffen mit den Morden in Verbindung zu bringen. Vielleicht wurde auch befürchtet, dass der Weitergabe-Weg der Riotguns zu den eigentlichen Tätern der Elite-Polizeieinheit hätte führen können. Die Waffen wurden wohlmöglich vernichtet, weil man befürchtete, dass unter Umständen doch noch DNA-Spuren der Täter hätten gesichert werden können.

Einwurf: http://www.youtube.com/watch?v=rOFWFyGRo-0&feature=youtu.be

Ganz am Ende der WNP-Fuehrer (und V-Mann des belgischen Geheimdienstes):

„ich half die toedlichen Überfaelle der Bande von Nijvel (Killer von Brabant) mit vorzubereiten“

Ganz ausfuehrlich hier: Michel Libert WNP, und der Elitepolizist Matial Lekeu, der „Polizisten sind die Killer“ schon 1984 geaeussert haben will:

Hatte Daniele Ganser bei den Killern von Brabant den richtigen Riecher?

Wie genau lief das in Belgien, mit den Journalisten als willigen Helfern der Maechtigen, @moh?

Wie die Fernsehsendung von März 2017 zeigt, bediente sich die belgische Presse aber bis vor kurzem noch dieses Pseudoverdächtigen aus dem rechtsextremen Milieu, um die Richtung der seit mehr als 30 Jahren erfolglosen Ermittlungen nicht zu gefährden.

Genau so! Die WNP als Dummy, als Pappdrache, als vom Geheimdienst gelegte falsche Spur.

In October 2014, the Belgian police apprehended Michel Libert, the former no. 2 of the organization. He was interrogated as a suspect in the Brabant killers case and his house was searched. The Belgian public television station RTBF alleged that Westland New Post had performed reconnaissance actions on the stores that later would be attacked by the Brabant killers.[1] M. Libert had previously been interviewed several times as a witness. He left the court as a free man. The search of his house did not reveal anything that pointed to a possible connection with the Brabant Killers.[2]

Kennste das hier?

Das Phantombild taugt nix. Mit der richtigen Brille passt fast jeder…

Westland New Post was infiltrated by an agent of the Belgian State Security Service, Christian Smets. Smets already knew Paul Latinus, and Latinus previously worked as informant about the „extreme left“ for the State Security. He was also an agent for some American intelligence service. Latinus himself tried to become an agent of the State Security, successfully passing the first exam, but he flew to Chile in January 1981 when the magazine Pour published an article in which he was depicted as an „extreme-rightist“ infiltrating „extreme left“ organizations. Latinus returned to Belgium somewhat later, and founded WNP with Marcel Barbier and Michel Libert.

Diese WNP war so ne Art von NSU, eine Aushorchzelle des Sicherheitsapparats, ein systematisch aufgebauter Pappdrache, oder was?

Der Punkt aber ist:

Die Journaille als williger Vertuschungshelfer, wie sie auch in der BRD agiert: Tief im Arsch der Sicherheitsbehoerden der Regierung…

Wie weit wird die Aufklärung im Fall der Morde von Brabant wohl gehen?

Der verstorbene ehemalige Polizist der Elite-Einheit könnte, falls sich wider Erwarten noch  Beweise finden lassen, postum als Täter „verurteilt“ werden. Seine Mittäter wird man trotz gewaltiger Bemühungen nicht ausfindig machen. Und die Drahtzieher werden niemals zur Rechenschaft gezogen.

100 von 100 Punkten.

Stattdessen wird dafür gesorgt, dass jeder Hinweis auf die Verantwortlichkeit staatlicher Stellen binnen kurzem als wildes Hirngespinst abgedrehter Verschwörungstheoretiker eingeordnet wird.

Genau so lief das bei den Staatsschutzmedien schon immer.

Der real existierende Rechtsstaat ist  nie weit entfernt von belgischen Verhältnissen. Eine Aufklärung von Staatsunrecht wird von jedem Staat wirksam zu verhindern versucht, Vertuschung ist oberste universelle Staatsraison.

So geschehen in der BRD seit den Zeiten von Peter Urbach, oder noch laenger. Seit 50 Jahren mindestens.

Ein dickes Lob an @moh.  Weitermachen.

Current lines of inquiry

One suspect was Christiaan Bonkoffsky (born April 4, 1954), nicknamed „The Giant“. He was a police officer and member of the elite group Diane during and after the crimes. He passed away on May 14, 2015, before which he allegedly confessed having committed the crimes to his brother. His brother only revealed the confession two years after the death, in October 2017.

Die gesamten alternativen Medien haben den Fall „Staatsterror Killer von Brabant“ wieder einmal verpennt?

Islam ist Frieden, Amri ist quasi unschuldig, er wurde vom V-Mann zum LKW-Terror provoziert

Erste Reaktion im Blog, siehe: 23.12.2016

Der Berliner Terroranschlag steht fuer den unfaehigsten Staat auf deutschem Boden ever

Der islamische Terroranschlag vom Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedaechtniskirche mit 12 Toten und vielen Verletzten wurde so tief wie moeglich gehaengt, von Anfang an: Keine Namen, keine Fotos mit Opfern, kein Denkmal, kein Auftritt der Opferfamilien im Fernsehen (sogar Ausladung kurz vor den Wahlen, um Merkel zu schonen), deutsche Opfer islamischen Terrors will die BRD nicht, solche aus Hongkong (Axt-Islamboy im Zug bei Wuerzburg) wollte die BRD ebenfalls nicht.

Das fuehrte dazu, dass viele der Spinner und Trolle meinen, es gab gar keinen Terroranschlag in Berlin, alles gefakt (wie neulich in Las Vegas…) oder mit Schauspielern (crisis actors) gestell, samt viel Kunstblut (fuer die nie gezeigten Fotos…)

Reichlich merkwuerdig auch die Sache mit der verspaeteten Pass-Findung des Anis Amri im LKW, da wurde vielleicht erst einmal geblockt, weil der Attentaeter „zu dicht mit V-Leuten umgeben war“, wie schon Weihnachten 2016 zu sehen war:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/12/28/terrorist-mit-v-mann-begleitdienst-oder-selber-v-mann/

Schuld war -damals schon- irgendwie die Polizei, der Verfassungsschutz, die Justiz, also der Staatsapparat, der Amri machen liess, statt ihn einzusperren und abzuschieben.

Diese Schuldzuweisungen verstaerkten sich dann noch, die Amis sind schuld:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/27/stroebele-vermutet-us-geheimdienste-hinter-den-anis-amri-aktenfaelschungen-des-lka-berlin/

Was man aber als Muster wieder erkennt, das sind die Aktenfaelschungen durch die Polizei.  NSU, Amri, Buback, Oktoberfestbombe:

LKA-Beamte bald wegen Spitzel-Affäre vor Gericht

Haben Beamte des bayerischen Landeskriminalamtes eine Rockerbande bei ihren kriminellen Machenschaften unterstützt? Sechs Ermittler müssen sich wegen eines V-Mann-Einsatzes im Rockermilieu bald vor Gericht verantworten. Es geht unter anderem um Strafvereitelung im Amt.

Der Prozess gegen sechs Beamte des bayerischen Landeskriminalamts (LKA) in der V-Mann-Affäre beginnt am 7. November. Wie ein Sprecher des Landgerichts Nürnberg-Fürth am Montag mitteilte, wurde die Anklage unverändert zur Hauptverhandlung zugelassen. Die Staatsanwaltschaft wirft den Ermittlern Strafvereitelung im Amt, uneidliche Falschaussage und Betrug vor. Außerdem geht es um einen Diebstahl, den die Beamten möglicherweise unterstützt haben. Nicht alle Beschuldigten sind wegen sämtlicher Delikte angeklagt. Für den Prozess sind bislang 30 Termine geplant; ein Urteil könnte es demnach Mitte März geben.

Alle sechs Beamten – darunter auch Führungskräfte – wurden vom Dienst suspendiert. Angeklagt ist auch ein Kriminaldirektor, der zeitweise die für das Oktoberfest-Attentat zuständige Sonderkommission leitete.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/597/rocker-biker-ok-polizei?page=11#ixzz4w1EpbJ2d

Muster zu erkennen ist wichtig. Sie existieren wirklich: Es werden immer Akten frisiert, es werden fast immer Beweise manipuliert, es ist fast immer die Vertuschungsbehoerde der Bundesregierung beteiligt: Die Bundesanwaltschaft.

Klar ist: Der Staat leugnet immer: http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/01/15/weder-nrw-noch-bund-wollen-lkw-terrormoslem-angeworben-haben/

Das war auch gar nicht noetig, den Amri anzuwerben, es reichte vielleicht, ihm einen V-Mann an die Seite zu stellen, der ihn aufhetzte, wie es gerade durch den Blaetterwald rauscht:

Amri ist quasi das Opfer?

sieht fast so aus:

Nach Recherchen des Rundfunks Berlin Brandenburg und der „Berliner Morgenpost“ soll der V-Mann unter der Tarnbezeichnung VP-01 Islamisten zu Anschlägen in Deutschland angestachelt haben.

Die Berliner Morgenpost schreibt dazu:

Aus Behördenberichten ergibt sich außerdem, dass VP-01 zeitweilig intensiven Kontakt zum Breitscheidplatz-Attentäter Anis Amri hatte. In Gesprächen mit Islamisten habe er einem internen Vermerk zufolge zudem „nach einem zuverlässigen Mann für einen Anschlag mit einem Lkw“ gesucht. Damit steht ein ungeheuerlicher Verdacht im Raum: Der vom Staat gesteuerte Spitzel könnte Amris im Dezember vergangenen Jahres auf grausame Art vollendeten Plan für einen Terroranschlag mit einem Lkw forciert haben.

Sehen Sie? Schon ist Islam = Frieden, und Schuld am Terror ist der Staat.

Perfekte Gestaendnisse, Pausch hat den NSU-Angeklagten Carsten Schultze betreut, der mit einem perfekten Ceska-Gestaendnis beim BGH die NSU-Anklage erst ermoeglichte. Schalldaempfer, das hat Carsten S. „erfunden“. Welcome Doenerceska beim NSU…

Mein Mandant hat mir berichtet, dass VP-01 mit ihm über mögliche Anschlagsorte gesprochen und ihm den Tipp gegeben hat, sich den Bart abzurasieren, damit er weniger auffällt. VP-01 hat seinen damals noch minderjährigen Klienten nicht gebremst, sondern eher insistiert. Ich halte das, was VP-01 mit meinem Mandanten gemacht hat, für unverantwortlich“, so der Düsseldorfer Strafverteidiger Johannes Pausch weiter.

Ein interner Bericht des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz vom September dieses Jahres lässt ebenfalls die Tätigkeit von VP-01 in einem sehr zweifelhaften Licht erscheinen. In dem sogenannten „Behördenzeugnis“, das die Berliner Morgenpost und der RBB einsehen konnten, berichtet der Nachrichtendienst über ein Vier-Augen-Gespräch, in dem VP-01 gegenüber einem Mitstreiter erklärt habe:

Ich suche nach einem zuverlässigen Mann für einen Anschlag mit einem Lkw.

Mit einem Lkw wurde am 19. Dezember 2016 auch der Terroranschlag vom Breitscheidplatz ausgeführt.

Genau die Aussage, die gebraucht wird? Schon wieder Pauschs Klient?

Es gab von Anfang an die Bemuehungen der Linken, den Terroranschlag „weg vom Islam“  und hin zum Staat zu schieben:

Der Fall Anis Amri – eine Terrorvorbereitung als V-Mann?

Besonders bemueht dabei: Die Linkspartei, Ken Jebsen, die ueblichen Verdaechtigen halt:

Fingierter Ausweis beim Berliner Terror, Herr Tempel?

Wobei mir das gefaellt, dieses Dilemma der Spinner, der Anschlag in Berlin mit 12 Toten und 50 Verletzten habe nie stattgefunden:

Zwei PUA in 2 Ländern zu einem nie geschehenen Anschlag? Mysterium Anis Amri

Die Truther, auch Gerhard Wisnewski darunter, die „no planer von berlin“, die erwiesen dem Tiefen Staat wieder einmal wertvolle Hilfe, indem sie die Leute in die Irre fuehrten.

Auch Janich & Co sind da immer gerne behilflich, Bloedsinn zu verbreiten. Leider.

Es waere doch vielleicht als Erstes mal zu klaeren, ob Anis Amris DNA/Fingerabdruecke nun im LKW gefunden wurden, und wann genau sein Ausweis. 

Merkwuerdiger Weise spielt das gar keine Rolle mehr, auch nicht bei den Linksknallern von heise.de.

Murat ist schuld, der Tuerke, wobei er auch Kurde sein koennte, da ist man gerne ungenau…

Brav stellte die SZ im dickgedruckten Vorspann die Forderung: „Die Verantwortlichen müssen aus ihren Fehlern lernen“. Beim Spiegel war man da etwas schärfer: „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“, heißt es da, hätte man Anis Amri vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 aus dem Verkehr ziehen können.

Alles seit Dez 2016 bekannt, sehe ganz oben den Link.

Von „Aufhetzen“ ist die Rede. „Der V-Mann soll die Gruppe um Amri zu Anschlägen aufgehetzt haben“, heißt es in der Überschrift zum Artikel. Und die Fakten? Aus den Ermittlungsakten, welche die Rechercheure offenbar einsehen konnten, ist demnach zu erfahren, dass ein Mitglied der Gruppe bereits kurz nach dem Anschlag gegenüber dem LKA ausgesagt habe, dass die Vertrauensperson mit dem Kürzel VP-01 „immer wieder“ mitgeteilt habe, „dass man Anschläge in Deutschland verüben solle“.

Linke Anwaelte und deren Klienten aus den Islamismus-verseuchten Parallelgesellschaften als Quelle…

Genannt werden der Düsseldorfer Strafrechtsanwalt Johannes Pausch, der Frankfurter Rechtsanwalt Ali Aydin und der Bonner Strafverteidiger Michael Murat Sertsöz.

Da fehlt nur noch der Dreimalgueler von der Stasikahane-Sifftung…

Danke fuers Zumailen. Weiss nicht ob es zu den Islam-Fanatikern und deren Anwaelten im Fall Amri passt, aber generell passt es prima. Das ist genau die Mischpoke, die uns des Rassismus anklagt, jeden Tag. Linkes Pack.

Sertsöz bestätigt, dass auch sein Mandant berichtet habe, dass der V-Mann „ihn mehrfach aufgefordert habe, sich eine Waffe zu besorgen und ‚Aktionen‘ durchzuführen“. „So wie Mikail das Verhalten der VP-01 geschildert hat, handelte dieser wie ein agent provocateur im Dienste des Staates“, wird Sertsöz wiedergegeben. Der Mandant des Bonner Strafverteidigers wurde laut rbb kürzlich wegen des Verbreitens von Terrorpropaganda verurteilt. Inwieweit er konkret mit dem Fall Anis Amri in Verbindung steht, wird nicht erwähnt

Heise, das ist die linke Sau durch das Dorf treiben, das ist Reinwaschung des Islams, das ist Hetze gegen die Deutschen, das ist wie junge Welt, wie taz, Spiegel und Alpenprawda machen dasselbe etwas besser getarnt.

Wobei… der schlecht bewertete Kommentar bei heise passt schon:

Genau das dachte ich auch. Seine Schweine am Gang zu erkennen, darum geht es. Da hat man viel Freude, wenn man sie wieder einmal sofort erkannt hat.

Nein, es war nicht der unfaehige Staatsschutz, der am Lenkrad des LKW sass, den toten polnischen Fahrer neben sich, es war ein islamischer Krimineller, ein von Moslems angeworbener Terrorist.

Ja, der Tiefe Staat wird wohl dabei geholfen haben, vor allem durch Nichteingreifen, befoerfert aber vielleicht auch durch Personalmangel, die elende Kuscheljustiz spielte sicher ebenfalls eine Rolle, warum der nicht in Abschiebehaft sass, die ganze Wahrheit werden wir nie erfahren, wie immer… es gilt: Ohne Terror kein Ausbau des Überwachungs-Apparats.

Der Prototyp des linksextremen V-Mannes und Provokateurs. Nachlese Buchmesse Teil 2

Nein, ich meine nicht diesen Vollspast Nico Wehnermann.

Am 15.10.2017 veröffentlicht

Klassische Schwalbe – Im Video angeblicher Übergriff auf angeblichen Journalisten und angebliche „Sieg Heil“ rufe der angeblichen „Rechten“… Hier das Video, das den Vorfall zeigt, in dem @nico_wehnemann „zusammengeschlagen“ wird (@leogfischer) bzw. wie „Rechtsradikale Sieg Heil-rufend prügeln“ (@ndaktuell).

Lügenpresse.

Wehnemann ist einfach nur ein Luegner und Betrueger. Schade dass er nicht wirklich auf sein freches Maul bekam…

Niemand hat „Sieg heil“ geschrien, dieser eklige Jan Boehmermann… GEZ-Nutte… widerliche.

.

Ich meine den hier:

Die blitzartig schnelle Übernahme des Rüpels von der Antifa als Nazibedroher durch die Medien spricht sehr stark fuer einen geheimdienstlichen Hintergrund (V-Journaille).

Selbstverstaendlich sind linksradikale Spinner (DIE PARTEI) und bezahlte Schlaeger (Antifa) ebenso staatlich unterwandert wie rechte Organisationen. Inwieweit sie staatlich gelenkt sind ist die Frage, aber Sonneborn kann auch einfach nur politisch linksversifft sein, so wie Jan Boehmermann. Doofheit und ein mieser Charakter koennen das Verhalten dieser Leute durchaus ebenso erklaeren.

Der Staat haengt aber immer mit drin im inneren Zirkel, so oder so,  jeder Organisation. Identitaere oder Antifa, voellig egal. Der Spitzelstaat spielt immer mit.

Dieser Linksfaschist auf der Buchmesse taucht auch bei den Spinnern von DIE PARTEI auf, ebenso wie er offenbar als anti AfD-Provokateur arbeitet, man kann es regelrecht riechen, dass das ein inoffizieller Mitarbeiter des Verfassungsschutzes ist.

Ohne Gewehr:

Was? Ein militanter Frankfurter Schwulenaktivist?

Kann stimmen, muss aber nicht. Wichtig ist: Ein linksextremer Provokateur, den die Luegenpresse bereitwillig als NAZI verwendete.

Gegen solche staatlich gedungenen Provokateure und Gewalttaeter hilft nur ein robuster Sicherheitsdienst. Der kann dann auch Idioten wie diesen Wehnemann mal eben entsorgen…

Ebenso ist Widerstand dringend erforderlich gegen den ekelhaften linken Gesinnungsstaat.

Man mache sich da nichts vor: Die Buchmesse stinkt ebenso vom Kopfe her, wie das auch auf die Altparteien und auf die Leid-Medien zutrifft…

Sehr gut, dass nun eine Gegenoeffentlichkeit entsteht. Initiative von Vera Lengsfeld, namhafte Leute dabei, wie Compact berichtet:

Prominente Autoren und Publizisten stellen sich dem Meinungsterror nun entgegen. In einer Online-Petition appellieren sie dafür, sich „gegen jede ideologische Einflussnahme“ auf die Freiheit der Kunst zur Wehr zu setzen und „gemeinsam gegen die die sich häufenden Angriffe auf des hohe Gut der Meinungsfreiheit zu protestieren“.

Die Petition traut sich aber nicht so recht?

Wie jetzt?

dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt.

Wie gross ist denn die Entfernung der BRD zur Gesinnungsdiktatur noch? Einen Millimeter, oder weniger?

Aufwachen, die BRD ist schon lange eine Gesinnungsdiktatur. Seit Jahrzehnten schon, das hat nicht erst mit Merkel begonnen, sondern schon viel viel frueher, 1968… und war vollendet spaetestens 2005, als Merkel antrat.

Zwei PUA in 2 Ländern zu einem nie geschehenen Anschlag? Mysterium Anis Amri

Es ist schon ein Kreuz mit dem Aufklären von Terror, wenn die verdächtigten Terroristen-Betreuer es aufdecken sollen, ausgerechnet, und sich die „Fachleute“ darueber streiten, ob es denn einen Terroranschlag ueberhaupt gab.

TOPSHOT – View of the truck that crashed the evening before into a christmas market at Gedächtniskirche church on early December 20, 2016 in Berlin.
German police said December 20, 2016 they were treating as „a probable terrorist attack“ the killing of 12 people when a lorry ploughed through a packed Berlin Christmas market. / AFP PHOTO / Tobias SCHWARZ

Wie fatal die Alternativen Youtube-Ermittler wirken, das kann man aktuell beim Fall LKW-Anschag Berlin, 12 Tote, Breitscheidplatz Weihnachtsmarkt 2016 sehen.

Bei Heise.de:

Da wird wirklich behauptet, dass es keinen anschlag gegeben habe, waehrend die andere Gruppe „Verschwoerungsidioten raus“ fordert.

Bizarr auch die Poller-umgefahren oder nicht-diskussion mit Georg Lehle von Friedensblick.de:

Warum ist die Diskussion dort so skurril?

  • es gibt keine Aktenleaks
  • es gibt keine Fotos der Toten und Verletzten
  • es wurden nie die Namen der Opfer veroeffentlicht

NSU-Aktennichtleser Thomas Moser hat aber offenbar ein neues Auskommen gefunden: „Experte“ fuer den Berliner Amri-Ausschuss.

Sowohl die Behoerden als auch die Journaille gehen nach Schema F vor, das will man uns verklickern: Vertuschung wie immer seit 40 Jahren.

„Seine“ Kommentatoren bezweifeln jedoch, dass der Anschlag ueberhaupt stattgefunden habe, und wenn doch, dann sei der Ausweis Amris dort nachtraeglich platziert worden.

DNA am Lenkrad und im Fahrerhaus gab es doch aber ebenfalls, oder nicht? Roter Hering auch die DNA?

Breiten Raum nehmen die V-Mann-Raetsel ein. Staatsterror?

Der Fall Anis Amri – eine Terrorvorbereitung als V-Mann?

In NRW haben sie schon den 2. PUA zu Amri, den ersten stoppte die Landtagswahl.

Haben Sie was von der AfD-Fraktion NRW dazu gelesen? Oder von den Leidmedien?

Wird man in Berlin auf die FDP Druck ausueben, um die Groko-Vertuscher (SPD+CDU) zu aergern?

Eher nicht, denn dazu braeuchte die FDP Eier, die sie nicht hat:

Es ist ein Elend in diesem oppositionslosen Land.

Warum wird jeder Furz vom NSU-Gedoens endlos ausgewalzt, aber bei Islam-Terror ist Ebbe?

Der behördenbekannte Anis Amri war in Berlin ab April 2016 kürzere Zeit observiert und längere Zeit telefonüberwacht worden. Er benutzte zehn Anschlüsse. Am 21. September 2016 waren alle Überwachungsmaßnahmen ausgelaufen.

Na optimal… wie konnte das passieren?

Sollte dieser Anschlag passieren, liess man ihn geschehen?

Beamte informierten offenbar den Berliner Weihnachtsmarktattentäter Anis Amri darüber, dass er überwacht wird. Dies berichtet nun der Spiegel.

Dem Bericht des „Spiegel“ zufolge ließen Berliner Ermittler Amri im Februar 2016 von der Überwachung wissen. Dadurch seien auch weitere Islamisten aus Amris Umfeld gewarnt worden.

Am Tag zuvor war Amri in NRW nach einem Chat mit ISIS-Terroristen als Gefährder eingestuft worden. Als er dann am 18. Februar mit einem Bus nach Berlin fuhr, bat das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt um Amtshilfe. Klare Anweisung an die Berliner: ihn auf keinen Fall merken lassen, dass er überwacht wird.

Doch weil die Berliner Polizei keine Kräfte zur Überwachung hatte, nahmen in die Berliner laut „Spiegel“ mit aufs Präsidium. Dort hätten sie auch Amris Handy einkassiert – obwohl die Kollegen aus NRW ausdrücklich darauf hingewiesen hätten, dass das Gerät überwacht wird.

Zehn Monate später raste der Tunesier mit einem Sattelschlepper über den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche und tötete zwölf Menschen.

Hier gibt es noch mehr:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/12/28/terrorist-mit-v-mann-begleitdienst-oder-selber-v-mann/

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/05/27/stroebele-vermutet-us-geheimdienste-hinter-den-anis-amri-aktenfaelschungen-des-lka-berlin/

Es scheint da gar nichts herauszukommen, weder in NRW noch in Berlin. Da passen alle auf? wird ewig dauern, nee, is klar:

Herr Dregger, Sie haben sich in den vergangenen Wochen darauf vorbereitet, den Untersuchungsausschuss zu leiten – welche Fragen sind für Sie die drängendsten?

Warum wurde die Observation und die Telefonüberwachung des späteren Attentäters eingestellt? Wie kam es zu der Einschätzung, dass von Amri keine Terrorgefahr ausgeht?

– Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28269830 ©2017

Wie kam es, dass die Berliner Polizei ihn warnte, dass er ueberwacht werde?

Warum hat der LKW kaum Schaeden vom Umfahren der Menschen? Wird Gerhard Wisnewski vorgeladen dazu? Er ist auch Daeshcam-Experte…

Warum verschwieg man Amris Ausweis? Wurde Amri erst nachtraeglich eingebaut in den Anschlag? Wird Ken Jebsen dazu als Sachverstaendiger beauftragt werden? (Lachen Sie nicht, die Antifaspinner wurden vom Bundestag zu NSU-Gutachtern gemacht)

Was ist mit dem Poller-Problem? Wird Georg Lehle dazu referrieren?

Dieser Staat wird keinen einzigen Terroranschlag aufklaeren, auch diesen hier nicht. Alles wie immer? Zuviel staatliches Vorwissen, wieder einmal? Oder Anstiftung bzw. Lenkung des Terrors?

Frauke Petry – Der Dolchstoß – Erneuter Verrat in der AfD, Lucke reloaded?

Lucke war Merkels bester Mann, klarer Fall.

89 Seiten lang ist er, der Forenstrang zur AfD, er begann schon vor Luckes spalterischem Abgang.

Was hatte man den und seine CDU/FDP-ler bekniet in der AfD zu bleiben, dort sei Platz fuer Patrioten und fuer Liberale (aka FDP ohne Euro), ja sogar fuer Libertaere bzw. Goldwaehrungsfans (Boehringer) ist dort Platz, aber die Luckisten wollten eine neue AfD, ein ALFA, und gingen… und gingen unter.

Und jetzt, September 2017, der Schock am Morgen nach der Wahl… Petry verweigert sich der AfD-Bundestagsfraktion. Ihr Mandat will sie aber behalten, die Frau Lucke… gar in der AfD bleiben?

Ist die irre? Postnatale Depressionen?

Petry täuschte ihre Wähler. Zitat auf Phönix „Der Schritt war lange geplant …“

Lange geplant! Die Wähler getäuscht ! Mitstreiter schon lange gesammelt !

Das ist Verrat an der Partei ! Das ist Verrat an Deutschland !

Alle, die sich mit ihr gemein gemacht haben und noch machen werden, die haben in der AfD nichts mehr zu suchen !

Man liebt den Verrat, aber nicht den Verraeter.

.

Klonovsky hat dazu Erhellendes geschrieben:

Dass Frauke Petry heute mit einer gewissen trotzigen Theatralik aus der Bundespressekonferenz desertierte, ist wenig überraschend für jemanden, der das ambivalente Vergnügen hatte, für sie zu arbeiten. Ihr Verhalten gleicht dem eines Kindes, das den anderen das Spielzeug vor die Füße schmeißt, weil die nicht nach seiner Pfeife tanzen wollen. Frau Petry ist aber nicht nur eine trotzige, sondern auch eine intelligente Frau, also fingiert sie ehrenwerte Gründe für ihr Verhalten, das tatsächlich, ich schwöre es auf den Koran, außer Strebertum und Eigennutz keine Kriterien kennt. In der Zeit, in welcher ich als ihr Berater arbeitete, stieß jeder meiner Vorschläge, Konflikte mit anderen Führungskräften der Partei lieber zu moderieren statt voranzutreiben, bei ihr auf taube Ohren. Und sämtliche Parteifreunde, die ihr nicht bedingungslose Gefolgschaft schworen, fielen unter die Kategorien „unzuverlässig“, „Dummkopf“ oder „Feind“; der Bundesvorstand praktisch komplett unter Letztere.

Überall in der AfD sind in jüngster Zeit unter dem Namen „Alternative Mitte“ (AM) Gruppen entstanden, die bürgerlich-realpolitische Positionen vertreten und einer „Rechtsdrift“ der Partei, welche herbeizubeschwören der mediale Klagechor seit Monaten nicht müde wird, gegensteuern wollen. Das ist legitim, wie ich persönlich finde auch vernünftig, und gegen die Positionen der AM ist wenig einzuwenden – wohl aber dagegen, dass Frau Petry und ihr Ehemann Marcus Pretzell (Betonung bitte auf dem zweiten e) der Öffentlichkeit einzureden versuchen, sie – ich meine buchstäblich sie beide, und die beiden sehen das auch so – verträten die gute, solide, koalitionsfähige, verfassungs- und rechtstreue AfD; bürgerliche politische Inhalte seien identisch mit ihren durchaus windigen Personen, und wer nicht auf ihrer Seite stehe, sei mindestens rechtsradikal. Aber alle wichtigen Themen, alle guten Konzepte der AfD existieren vollkommen unabhängig von Petry & Pretzell. Sie existieren sogar ganz ohne sie.

„Ich bekenne mich vollständig zu den Idealen der AM“, erklärte der Partei-Idealist Pretzell vor kurzem; offenbar ging niemandem die Komik dieses Bekenntnisses von Seiten eines Mannes auf, der als Intrigant und politischer Spieler verrufen ist, dessen Firma im amtlichen Schuldnerverzeichnis landete, der zweimal Vermögensauskunft (vulgo Offenbarungseid) verweigerte, dem seine Anwaltszulassung entzogen wurde, der munter Verträge bricht und Angestellten das Gehalt nicht zahlt. Überhaupt ist es hochgradig skurril, wie sich zwei im bürgerlichen Leben Heimatlose als bürgerliche Alternative verkaufen wollen.

Das fidele Duo Petry-Pretzell wird, da es einzig aus Eigennutz handelt, ohne mit der Wimper zu zucken die Spaltung der AfD vorantreiben, und zwar frei nach Adenauer: Lieber die Viertelpartei ganz als die ganze Partei zu einem Viertel! Lieber reißen sie sich einen Bruchteil unter den Nagel und ruinieren das Ganze, als sich in die Rolle als Teil eines Ganzen zu fügen. Aber wer in einer Wagenburg putscht, arbeitet objektiv – und wer weiß, wie sonst noch – für den Gegner. Wer hat das größte Interesse an einer gespaltenen AfD? Wer wird sich nach einer möglichen Neuwahl brüsten, den „rechtspopulistischen Spuk“ aus dem Parlament vertrieben zu haben? Und wer wird den Judaslohn erhalten?
Es sollte sich noch mehr herumsprechen, welche Filous sich da als gemäßigte Realpolitiker spreizen und von ein paar Gutgläubigen beziehungsweise Allzutreuen bei der gottlob keineswegs alternativlosen Eigensanierung unterstützt werden.

Aber wessen beste Frau ist Petry?

Ist sie gekauft worden, samt ihres Ehemannes?

petry hat seit ihrer liaison mit pretzell eine fast 180° wendung vollzogen. wobei von der menschenführung war sie genaus so napoleonisch wie lucke.

es gibt hartnäckige gerüchte, von ausgebooteten und enttäuschten insidern (aus dem raum bautzen), daß die sächsische aufbaubank mit fleißiger hilfe von ex finanzminister milbrath einen kredit (oder zuschuss?) in hoher sechsstelliger höhe gegeben haben soll. bei petrys insolvenz.

möglicherweise fordert man jetzt eine gegenleistung für die unbürokratische hilfe. und pretzell soll ja auch beruflich und finanziell sehr schräg dagestanden haben…
honny qui mal y pense

Dann waere Petry ein U-Boot, das zuerst ge-Romeo-t (gepretzellt) und dann gekauft wurde, aus der Pleite herausgekauft sozusagen, um dann zum passenden Zeitpunkt den maximalen Zersetzungseffekt fuer das System und gegen die einzige prodeutsche Oppositionspartei zu erzielen.

Die Rolle des Agenten Pretzell kommt da ein wenig zu kurz 😉

Wessen Agent ist Pretzell?

Gibt es sie, die duestere Zersetzungskampagne des Tiefen Staates, gar auslaendischer Maechte (Israel ist unsere Zukunft…), oder geht es da lediglich um Eitelkeiten, Schwanz (Eierstock) Vergleiche, tobt da ein Zickenkrieg zwischen Weidel und Petry, der eskaliert ist?

Entweder sie ist ein Uboot oder sie ist einfach eine beleidigte Zicke, die Rache dafür ausüben will, dass Fr. Weidel ihr die Show als „wirtschaftsnahe Powerfrau“ der AfD gestohlen hat.

Nichts Genaues weiss man nicht, aber der maximale Schaden wurde angerichtet… und im Hintergrund hoeren wir sie leise in sich hineinlachen, die ueberzeugten Nichtwahlpropheten,

Wahlen koennen nichts aendern, alles Systemparteien, setzt bloss ja nicht irgendwelche Hoffnungen in die AfD, wir haben es Euch doch gesagt, immer wieder…

Punkt fuer Popp, Schrang und Hylla, keine Frage.

Verschwendet bitte nicht eure Energie an diese System-Partei AFD. Mir war von Anfang an klar, dass da genug Systemnutten drin sind und Frauke Petry wollte der AFD heute maximal in den Arsch ficken! Diese Leute haben keinen Anstand und werden sich auch nicht ehrenhaft verhalten. War sie deshalb so oft in Israel? Von wem wird sie bezahlt? Ist sie eine Doppel- oder Multiagentin? Welche Maulwürfe sind noch in der AFD? Spannend…

Aber hier stinkt es nach Geheimdiensten. Nach Zersetzung mittels V-Leuten und Bestechung, nach Manipulation, nach gelenkter Opposition, das geht weit ueber „gebt dem system keine energie“ – Spinnerei hinaus. Hier riecht es nach CIA & Co.

Lucke hatten sie damals bekniet, er und seine Gruppe sollten doch ihre Mandate zurueckgeben… alles Show.

BERLIN. AfD-Chefin Frauke Petry hat angekündigt, aus der Partei auszutreten. „Klar ist, daß dieser Schritt erfolgen wird“, sagte Petry am Dienstag in Dresden. Einen genauen Zeitpunkt, wann sie ihr Parteibuch abgeben werde, nannte Petry nicht. Auch ließ sie offen, ob sie eine neue Partei gründen wolle. Gleichzeitig gab sie aber ihren Rücktritt als Vorsitzende der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag bekannt. Mit ihr verlassen auch der sächsische AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer sowie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Kirsten Muster, die Fraktion.

Unterdessen kündigte der Vorsitzende der AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT seinen Austritt aus der Fraktion an. Er werden am Freitag den Fraktionsvorsitz niederlegen, aus der Fraktion austreten und auch die Partei verlassen. Gleiches gelte für den stellvertretenden Fraktionschef Alexander Langguth, der wie er künftig als fraktionsloser Abgeordneter im Landtag sitzen werde.

Pretzell behält Mandate

Pretzell kündigte zudem an, sowohl sein Landtagsmandat als auch sein Mandant im Europaparlament zu behalten, da er nachhaltige politische Differenzen mit der AfD habe. Er wolle so verhindern, daß ein Abgeordneter für die AfD nachrücke, der eine politische Richtung vertrete, die er ablehne.

Wer wuerde denn auf so viel Geld verzichten? Naivchen…

wie geil ist das denn… 40 Sekunden, ein must watch.

Stasi, CIA, Mossad, wer befeuerte den linken Terror gegen Juden in der BRD?

Alle 3, keiner von denen, noch mehr Geheimdienste spielten mit, alle Antworten sind moeglich.

War die Studentenbewegung Israel-feindlich, im Grossen und Ganzen? Ja, meinen Wolfgang Kraushaar und er hier:

Das passt zum Ali, der war dabei:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/09/14/historiker-aly-zschaepe-soll-endlich-ihr-schweigen-brechen/

Frankfurter Schule, also kommunistisch, marxistisch, juedisch? Wieso dann gegen Israel und gegen Juden?

Angefangen habe das mit einem Brandanschlag gegen Juden in Berlin:

Judenknax?

Judenmacke, das moegen die Rechten nicht lesen, wenn der Begriff hier im Blog faellt…

Agierte da die Stasi?

Peter Urbach, das ist Westberliner LfV, also die Aussenstelle der CIA, wie Bommi Baumann sagte… aber die Unterwanderung der BRD ist ein weitgehend vertuschtes Kapitel:

Nicht nur die Universitäten, die Politik, die Wirtschaft – alle Institutionen waren interessant. Parteien sollten unterwandert, informelle Mitarbeiter an Schlüsselstellen in Unternehmen platziert werden. Der spätere Nato-Topspion „Topas“ wurde 1968 nach einer Studentendemonstration in Mainz angeworben. Dem Perspektiv-IM wurde das Studium bezahlt. Nur wieviele gab es eigentlich?
Bis heute ist die Tätigkeit der Stasi in Westdeutschland weitgehend unerforscht. Auch die Birthler-Behörde hat sich mit der Untersuchung der Westaktivitäten merklich zurück gehalten. Wie weit die Einflussnahme des DDR-Geheimdienstes in den westdeutschen Institutionen wirklich ging, ist bisher nur in Umrissen erkennbar.
Wenig hat sich die westdeutsche Öffentlichkeit bisher für die eigenen Stasi-Verstrickungen interessiert. Vielleicht bietet der Fall Kurras ja den Anlass dafür. Denn: Auch die Bundesrepublik Deutschland hat eine Stasi-Vergangenheit.

Der kleinste Geheimdienst der BRD, die Gauck-Behoerde…

CIA, Stasi, BND, Berliner VS, Mossad?

Die Analogien, Hilfe…

Dieter Kunzelmann reiste mit seinen Berliner Tupamaros 1969 in die jordanischen Ausbildungslager der Fatah…

WSG-Hoffmann reiste 1980 mit seinen Kameraden und Odfried Hepps „Jungschaar“ auf Vermittlung von Werner Mauss und dessen Hiwi Udo Albrecht in dieselben Lager, wo schon die RAF ausgebildet wurde.

Man muss die V-Mann-Frage stellen, auch bei Enzensberger, bei Mueller, bei Kunzelmann, bei jedem. Wirklich bei allen.

Am 13. Februar 1970 gegen 20.45 Uhr bricht aufgrund einer Brandstiftung im Gemeindehaus der Israelitischen Kultusgemeinde München ein Feuer in der Reichenbachstraße 27 aus. Bei dem Brandanschlag werden sieben Bewohner im Alter zwischen 59 und 71 Jahren, die meisten von ihnen Holocaust-Überlebende, getötet und neun verletzt. Der Anfangsverdacht richtete sich gegen Palästinenser, Rechtsextreme oder die Tupamaros München. Wolfgang Kraushaar hat viele Indizien zusammengetragen, die für eine Täterschaft der Tupamaros oder zumindest aus ihrem Umfeld sprechen. Es spricht heute laut Staatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch sehr viel dafür, dass die “Tupamaros München” den Anschlag verübten. Ein 18-jähriger Lehrling soll den Brand gelegt haben und die sich zum Tatzeitpunkt in München aufgehaltenen Fritz Teufel und Dieter Kunzelmann waren möglicherweise beteiligt. Am 3. April 1970 wendet sich Dieter Kunzelmann in der Agit 883 in einem „Brief aus Amman“ an die radikale Linke: „Wann endlich beginnt bei Euch der organisierte Kampf gegen die heilige Kuh Israel? Wann entlasten wir das palästinensische kämpfende Volk durch praktischen Internationalismus?“ Der ehemalige RAF-Mann und spätere Kronzeuge der Staatsanwaltschaft  Gerhard Müller sagte 1976 den deutschen Behörden, er habe ein Gespräch über den Brandanschlag auf das jüdische Altenheim in München zwischen Gudrun Ensslin und Irmgard Möller, die zu den Münchner Tupamaros gehörte und Lebensgefährtin Fritz Teufels war, mitgehört.  Zu Möller soll Ensslin gesagt haben: „Diese Arschlöcher! Gut, dass diese Sache den Neo-Nazis untergeschoben wurde.“

Hoehepunkt war dann das Olympia-Attentat in Muenchen 1972, dazu haben wir wirklich viel Material in diesem Blog: Willy Voss/Pohl, Ganymed, die CIA, den Polizeisprecher Georg Sieber der behauptet, die Israelis wollten damals keinen besseren Schutz ihrer Sportler… obwohl es Warnungen gab, obwohl die Deutschen schaerfere Sicherheitsmassnahmen vorschlugen…

Siehe:

Es geht um Nichts weniger als ein Staatsgeheimnis, und zwar um ein Dreckiges: Liess man aus Staatsräson den Anschlag zu, im Rahmen einer unheiligen Allianz BRD-Israel, bei Olympia in Deutschland israelische Opfer inbegriffen, also „erneut jüdische Opfer nach dem Holocaust“, und das unter den Augen der Welt?

Georg Sieber und Andere vermuten nicht ganz grundlos genau sowas, irgendwie... Schuldkult reloaded? Let it happen? Oder make it happen? Albrecht hat die Olympia-Attentäter bewaffnet, und konkrete Vorwarnungen soll es auch aus dem Ruhrgebiet gegeben haben. Nicht nur aus Bayern.

Es ist nachvollziehbar, dass auch zu „München 1972“ die Akten geschlossen bleiben, nicht nur zu den V-Leuten bei „München 1980“. Der Staat hat viel zu verbergen…

Das koennen Sie allerdings beim Kraushaar eher nicht finden. oder doch?

Eher nicht:

Die Mörder von München 70 und München 72 wurden kaum oder nicht verfolgt, die gefassten Mörder und Terroristen wurden ohne Gerichtsverhandlung abgeschoben und in ihren arabischen Heimatländern für ihre Mordtaten gefeiert. Die Tabuisierung, die Verdrängung und die Weigerung sich mit den Geschehnissen von München und der (eigenen) Vergangenheit auseinanderzusetzen belegt die unheimliche Allianz von palästinensischen Terroristen, deutschen Linken und dem deutschen Staat.

Das ist sicher sowas Ähnliches wie der „institutionelle Rassismus“ des deutschen Staates bei den 9 Dönermorden des „NSU“, oder ist es gar identisch?

Man duerfte richtig liegen mit der Vermutung, dass es ohne V-Leute auch damals schon kaum Terrorismus gab, weder Linken noch Rechten noch Islamischen (Schwarze Hand), es sei denn es waren Hauptamtliche der Geheimdienste die Taeter.

Wirklich aufgeklaert ist da gar nichts, was sehr stark fuer involvierte Sicherheitsapparate spricht. Das Schweigen der Terroristen koennte dieser Komplizenschaft geschuldet sein, und die verstrickten Staaten wuerden ihre Akten geschlossen halten, 120 Jahre oder Schreddern…

Sie wissen doch: Das BfV wusste Bescheid, als Tito um die 28 Exilkroaten in der BRD hinrichten liess, und BMI Gerhart Baum und die Spitzenleute der Politik wussten das natuerlich ebenfalls. Aber bekannt wurde das erst 30 Jahre spaeter, ein klein wenig jedenfalls.

Verhindert wurden die Morde nicht, obwohl man Bescheid wusste, weil man V-Leute hatte, die berichteten. War das beim Terror der Linksextremen gegen Juden/Israel damals aehnlich?

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der sollte eigentlich im Bilde sein. Auf die Lupe oben rechts klicken und „Buback“ eingeben reicht. Da sind wirklich alle Infos, die man braucht, um den Fall beurteilen zu können. Von Udo Schulzes Buch bis hin zu Bubacks Buch, von manipulierten Zeugen, von weggeschobenen Zeugenaussagen (durch BAW und BKA), wer da auf dem Motorrad sass und schoss, nämlich eine sehr zierliche Person, eine Frau (Becker) wie man die Beweise entsorgte, das Haargutachten im Motoradhelm, das Fluchtauto, wie man damals sofort, noch am selben Tag anfing zu  manipulieren, und warum das geschah.

Es ist eigentlich ganz einfach: Um eine V-Frau (Verena Becker) zu schützen, die man vor ihrer Freipressung 1975, also schon mindestens 2 Jahre vor ihrem 3-fach Mord in Karlsruhe an Buback und seinen 2 Begleitern angeworben hatte, um die RAF zu infiltrieren, bzw. um Bescheid zu wissen… und zu steuern?

Wer war die schützende Hand? Nun, die muss recht weit oben in der Nähe des Kanzlers gesessen haben, oder ganz weit oben im „Parallelgeheimdienst der CDU/CSU“ (siehe das Buch von Stefanie Waske dazu), wir kennen sie nicht. Ihre Helfer sind aber bekannt: BKA-Vize Boeden, der dann VS-Präsident beim BfV wurde, und GBA Rebmann, Bubacks Nachfolger im Amt.

Prof. Dr. Michael Buback hat ein lesenswertes Interview gegeben, bei den Nachdenkseiten:

Buback) und Georg Wurster (Leiter der Fahrbereitschaft der Bundesanwaltschaft) nicht stimmen kann. Das Interview führte Marcus Klöckner.

Der Titel ist zwar zum Gähnen, geradezu abschreckend, und auch der vorangestellte Kommentar ist entbehrlich.

Das Interview selbst ist es jedoch nicht. Auszüge:

Interview

Mein Eindruck ist: Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden“

Herr Buback, Sie setzen sich seit Jahren intensiv mit dem Mord an Ihrem Vater und seinen Begleitern auseinander. Wissen Sie mittlerweile, wer die tödlichen Schüsse von dem Motorrad an jenem 7. April 1977 abgefeuert hat?

Ich denke schon. Wer meine Einschätzung genauer erfahren möchte, kann im Internet in meinem Schlussvortrag „Plädoyer Michael Buback“ zur Verhandlung gegen Verena Becker nachlesen, dass sie nach meiner Überzeugung überführt ist, an der Ausführung des Karlsruher Attentats unmittelbar und aktiv beteiligt gewesen zu sein.

Schwurbelpapst Prof. Dr. Buback will sagen, traut sich aber doch nicht so richtig, Verena Becker habe geschossen.  Sie sass hinten auf dem Motorrad, zierliche Person, von 25 Augenzeugen beschrieben.

Inzwischen ist klar, dass von den insgesamt drei Personen, die wegen des Karlsruher Verbrechens zu Lebenslänglich verurteilt worden sind, keine am Tatort unmittelbar an der Durchführung der Morde beteiligt war. Anders ausgedrückt, die tatsächlichen Mörder sind nicht als Mittäter verurteilt worden und dieser sehr bedrückende Sachverhalt wird sich nicht mehr ändern.

Das ist exakt dasselbe wie beim Oktoberfest-Attentat 1980 und wie beim NSU. Die Wahrheit wird es nicht in die Geschichtsbücher schaffen.

Das liegt daran, dass der Tiefe Staat ab dem Tattag die Ereignisse verfälschend eingreift, jedes Mal wenn er meint, seine Leute oder die seiner Verbündeten schützen zu müssen.

Schützende Hand… es werden dann IMMER falsche Spuren gelegt…

Im Fall Buback:

Nach unserer nächtlichen Rückkehr hörten wir am Folgetag, dem Karfreitag 1977, in den Abendnachrichten, dass drei Männer: Günter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar dringend verdächtig seien, das Attentat begangen zu haben.

Die wurden dann ja auch verurteilt dafür, waren aber gar nicht am Tatort. V-Frau Verena Becker und Stefan Wisnewski waren „raus“.

Die Information, die ich von Peter Boock erhielt, war dramatisch, sodass ich sie zunächst nicht glauben konnte und wollte. Er sagte mir nämlich, weder Knut Folkerts noch Christian Klar seien unmittelbar tatbeteiligt gewesen.

Boock hat aber immer noch gelogen, als er Verena Becker in Schutz nahm, die habe das Motorrad nur nach Karlsruhe gebracht, aber nicht geschossen. Das sagt Buback NICHT.

Von den inzwischen über 20 Augenzeugen, die berichtet haben, dass eine Frau hinten auf dem Tatmotorrad gesessen und geschossen hat, wurde keinem Verena Becker gegenübergestellt, obwohl es Hinweise auf ihre Täterschaft gab. Sie und Günter Sonnenberg führten bei ihrer Verhaftung in Singen – vier Wochen nach dem Attentat – die Karlsruher Tatwaffe mit sich und einen Suzuki-Schraubendreher, wie er als einziges Werkzeug im Bordset des Tatmotorrads fehlte.

Dann sind Sie auch noch auf eine Schuhspur gestoßen.

Ja. Neben dem direkten Weg vom Abstellort des Tatmotorrads zum Fluchtwagen sicherte die Karlsruher Polizei am Tattag eine frische Schuhspur. Es dauerte fast 600 Tage, bis das mit der Untersuchung beauftragte BKA dem Generalbundesanwalt mitteilte, dass die im Abdruck erkennbare Zahl 40 die Schuhgröße bezeichnet. Sie passt nicht zu Männern von wenigstens 1 Meter 80. Verena Becker aber trug bei ihrer Verhaftung in Singen Sportschuhe der Größe 40. Diese Sportschuhe wurden an einem nicht aktenkundig gemachten Termin vernichtet. Um ein viertes Beispiel zu nennen: Der kurz nach dem Verbrechen sichergestellte Fluchtwagen der Attentäter ist spurlos verschwunden. Darin hätte man später, nach Verfügbarkeit der Methode, aussagekräftige DNA-Spuren auffinden und analysieren können.

Wie blöd muss man sein um NICHT zu wissen, dass Zahlen auf  Schuhsohlen die Grösse des Schuhs bezeichnen? Wozu braucht man dazu ein BKA-Gutachten? Auf dass man 1,5 Jahre wartet?

Sorry, wir reden ja von der Vertuscher-Behörde GBA… dann passt das alles, und ist konsequent.

Kann es sein, dass Wisniewski der Schütze war?

Nein. Allein aufgrund von Wisniewskis Größe, die wir selbst im Stuttgarter Verfahren beurteilen konnten, ist auszuschließen, dass Wisniewski hinten auf dem Motorrad saß. Die falsche Aussage half offensichtlich, dass Verena Becker trotz ihrer Verurteilung zu Lebenslänglich – wegen des Verbrechens in Singen – nur gut neun Jahre in Haft war und dann von Präsident von Weizsäcker – bei Befürwortung durch Generalbundesanwalt Rebmann – begnadigt wurde.

Und die Begründung ist geheim. Kürzestes lebenslänglich aller Zeiten, für Verena Beckers getreue Spitzeldienste in den Lagern der RAF im Nahen Osten, und sie wurde 30 Jahre lang wegen dem Bubackmord nicht angeklagt. Beihilfe statt 3-fach Mord, so das Urteil 2012. Lächerliche Anklage, wie beim NSU, lächerliches Urteil…

Was hat sich denn nun nach dem Prozess noch getan? Zu welchen Erkenntnissen sind Sie gekommen?

Wenn man weiß, dass die Angeklagte geheime Informantin des Verfassungsschutzes war, lassen sich die vielen offenen Fragen beantworten und die zunächst unerklärlichen Mängel verstehen. Wir konnten es zunächst lediglich nicht einordnen, dass Generalbundesanwalt Kurt Rebmann, nachdem ihn der Verfassungsschutz von der sehr umfangreichen Aussage einer Quelle, zweifellos Verena Becker, informiert hatte, kein Ermittlungsverfahren gegen Stefan Wisniewski aufnahm, denn dieser ist im Vermerk zur Quellenaussage als Karlsruher Schütze genannt. Anders als der Verfassungsschutz hat der Generalbundesanwalt die Pflicht zur Strafverfolgung.

Welche Erklärung haben Sie für diesen Punkt?

Es existieren bereits seit 1973 und – in eventuell modifizierter Form – wohl noch heute gültige Richtlinien für die Zusammenarbeit der Geheimdienste mit Staatsanwaltschaft und Polizei. Danach können die Geheimdienste in Staatsschutzangelegenheiten die Ermittler zum Innehalten bei ihrer Tätigkeit bewegen. Dies gilt besonders dann, wenn geheime Mitarbeiter der Dienste Beschuldigte, Zeugen oder sonst am Verfahren Beteiligte sind. Diese Richtlinien können in größeren Bibliotheken im „Handbuch des Verfassungsschutzrechts“ von Bernadette Droste nachgelesen werden.

Das ist die schützende Hand des Tiefen Staates, ohne die auch andere Staatsschutz-Prozesse nicht verstehbar sind. Siehe NSU…

An welchen Stellen wurde Ihrer Meinung nach die „schützende Hand“ sichtbar?

Sehr auffällig ist, dass die zahlreichen Hinweise auf eine Frau auf dem Motorrad keine Wirkung entfalteten. So wurden den Augenzeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, zwar männliche Tatverdächtige gegenübergestellt, aber nicht Verena Becker. Auch wurden sie nicht zu den damaligen zwei Verfahren, gegen Folkerts sowie gegen Mohnhaupt und Klar, als Zeugin geladen. Zudem verwundert, dass die Justiz eine Tatbeteiligung von Verena Becker ausschließt, obwohl der Senat im Urteil 2012 nicht feststellen konnte, wer die Täter sind. Als weiterer Hinweis ist die Ausspähung von Franz Josef Strauß durch Verena Becker früh im Jahre 1977 anzusehen. Dass sie stattgefunden hat, ist durch die Angaben aller drei Kinder von Franz Josef Strauß, seiner Ehefrau, eines Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts und durch einen Eintrag in dem bei Verena Beckers Verhaftung im Mai 1977 sichergestellten Notizkalender belegt. Diese Ausspähung und die Entdeckung der zu diesem Zweck angemieteten konspirativen Wohnung wurden damals erstaunlicherweise nicht publik gemacht.

Welche Lehren ziehen Sie für sich aus all dem, was Sie bei Ihren eigenen Recherchen erlebt haben?

Verfahren gegen Personen, die mit dem Geheimdienst kooperiert haben, sind äußerst belastend für die als Nebenkläger auftretenden Angehörigen der Opfer. Es erscheint mir nicht empfehlenswert, sich als Angehöriger auf solche Verfahren einzulassen. Mein Eindruck ist:  Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden. Diese Erkenntnis ist bitter, da gegenüber den Angehörigen – auch von höchster Stelle – stets beteuert wird, man stehe auf ihrer Seite und verlange restlose Aufklärung.

Alles richtig, Herr Buback, die Antifa, die Antifa-Nebenklageriege, die Medien, Herr Binninger, Frau Pau etc. würden ihnen zustimmen.

Die Lenkung von Terroristen hin zu „erwünschten Zielen“ verhindert jedoch nachhaltig die Aufklärung von Terror, und erzwingt die schützende Hand. Immer wieder, seit 50 Jahren… siehe Schorlaus Krimi zum NSU, wie soll denn der Staat gegen sich selbst ermitteln, ohne unabhängige Staatsanwälte, ohne eine unabhängige Justiz, vor ausgesuchten Staatsschutzsenaten anstatt freier Richter?

Schon erstaunlich, dass die systemische Kritik (fehlende Gewaltenteilung in der BRD) beim Buback immer so zahm daherkommt.

Holger Apfel: Irrtum NPD, noch mehr Hinweise zu V-Leuten und Rechtsterror

Teil 3 hier, weiter geht es:

Horst Mahler, gerade im Untergrund, die Provokationen, aber auch die nicht vorhandene Meinungsfreiheit in der BRD:

Zu Frau Haverbeck gibt es ebenfalls Infos und Videos hier im Blog, auch das ARD-Interview, und Mahlers Anwältin Stolz, die war bei Ivo Sasek auf der AZK in der Schweiz, was den Sasek 8.100 Franken Geldstrafe gekostet haben soll. Meinungsfreiheit gibt es in der Schweiz auch nicht.

Apfel schreibt sich selbst zum Aussteiger, ist er gar bei Stasi-Wagners EXIT gelandet?

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Die einzige Paulchen-Panther DVD, die für eine Privatperson bestimmt war: Peter Klose, Zwickau.

Ein wirklich schräger Vogel, meint Apfel:

Der Büroleiter müsste Christian Bärthel aus Ronneburg gewesen sein, (es gab wohl nur den), dessen wirre Ansichten findet man beim Youtube-Kanal von WSG-Hoffmann. Vorsicht: Man braucht Nerven, um sich das anzuhören.

Klose benutzte den Pink Panther, bevor die Paulchen-NSU-DVD bekannt wurde.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/05/30/nsu-sach-und-lachgeschichte-nr-6-bekenner-dvd-ohne-bekenntnis-die-nie-ankommt/

Der BfV-Präsident Fromm bat BKA-Chef Ziercke um Infos zu Klose, warum? Und wozu machte man den Zwickauer TV-Lokalreporter Heiko Richter fertig, durch Auftragsentzug durch den MDR und Verriss im Transatlantikerblatt ZEIT, nur weil er Klose verteidigte, der sei nicht NSU…

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Die „echten Nazis“ haben Apfel, den Modernisierer, stets bekämpft, es geht um die Zeit seines Parlamentseinzuges in Dresden:

Selbst wenn das so einigermassen stimmen sollte, dann gilt immer noch: Der Staat und seine Dienste wollten und wollen keine modernisierte NPD ohne Hitlerbart. Alles, nur nicht das! Und so handeln sie, bzw. so lassen sie handeln.

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Dass Apfel ein Bürgerbüro in Chemnitz hatte… interessant, kannte er gar Mundlos und Böhnhardt?

Perso aus dem NSU-Fundus:

Heisst sein Bruder zufällig Eric Fröhlich?

Die Welt ist klein…

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Der Vollpfosten, der Spitzel, ganz wie Sie mögen:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/06/19/die-enttarnung-eines-spitzels-david-petereit-mdl-der-npd-in-meck-pomm-oder-ist-der-einfach-nur-blod/

Als am 13.11.2011 der NSU „aufgeflogen war“, behielt Petereit den „NSU-Spendenbrief“ von 2001/2002 an den Weissen Wolf, um ihn dann ein halbes Jahr später (als EINZIGES Exemplar!!!) dem BKA zu übergeben.

Zuvor wurde der NSU-Brief mehrfach bei Hausdurchsuchungen übersehen, was die Sache nicht besser macht. Im Gegenteil.

Apfel kennt diesen Spitzel/Idioten auch:

Das passt. Genau so will das System BRD seine NPD haben.

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Hier musste ich wirklich lachen:

Schädelvermessung, wie jetzt, Apfels Nülle passte nicht? Boah was sind die meschugge gewesen! Herrlich, lmao, Ende Teil 4.

Holger Apfel: Irrtum NPD, eine Fundgrube von Hinweisen zu V-Leuten und Rechtsterror

Wer sich für das Buch im Allgemeinen interessiert, der lese besser das hier:

Holger Apfel: Irrtum NPD, eine zutreffende Analyse?

Ein paar Fundstücke zu V-Leuten und zu Terror

Der hier führte schon 1992 gegen Bezahlung für Spiegel-TV den Häuserkampf vor, samt Sprengstoff. Aust soll 5.000 DM gezahlt haben. Wegen Dienel stürzte im Jahr 2000 der Erfurter LfV-Präsident Helmut Roewer.

Video hier: http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/21/v-mann-spiele-1992-fur-spiegel-tv-gestellte-nazi-propaganda/

Der Depotkumpel von Förster Heinz Lembke, Chemieingenieur Peter Naumann, dessen Fingerabdruck auf einer der Lembke-Depotkisten war, Zusammenhang mit Oktoberfest-Bombe 1980, jedenfalls dann, wenn Schweizer Friedensengel Antifa-Murks einfach so abschreiben (Daniele Ganser, Gladio-Geheimarmeen-Märchenbuch).

Naumann wollte angeblich 50.000 DM Honorar von den Rechtsterroristen Hepp-Kexel für einen Bomberlehrgang.

Hagen, der von Igel selbstverständlich nicht erwähnt wird (dafür wird der unbeteiligte Kley als „Agent Provocateur“ bezeichnet) hatte im September 1982 nichts besseres zu tun, als die Hepp-Kexel-Gruppe auf einem Zeltlager in der Lüneburger Heide zu Sprengstoffanschlägen anzustiften. Dies erfolgte, nachdem ein gewisser Peter Naumann der Gruppe für ein bescheidenes Entgelt von DM 50 000.- eine Kurzunterweisung im Gebrauch von Sprengstoff angeboten hatte und abgeblitzt war.

Und Maloci war angeblich ebenfalls V-Mann.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2014/11/17/eine-bewegung-in-waffen-die-vergessene-anleitung-fur-terrorzellen/

Apfel kennt sie alle. Der perfekte Informant.

Das recht abgedrehte „NSU-Vorlagebuch“ ™Antifa hat er auch gründlich gelesen:

Genau so säuberten die Uwekiller die BRD, gelle Holgi?

Den hier kannten die Uwes, in seinem Prozess haben sie den Gewerkschafter Bodo Ramelow bedroht, meint der heutige Ministerpräsident. Muss so um 1996 gewesen sein.

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/13/hat-man-das-unbekannte-nsu-netzwerk-schon-2012-gefunden/

Roeders Leute sollen angeblich beim Gladioförster Heinz Lembke gewesen sein. Wegen Sprengstoff. 1980, kurz vor der Oktoberfestbombe wurden sie alle verhaftet.

Reichert war ein verdeckter Ermittler, der zu Gewalttaten anstiften sollte, aber aufflog. Magnien verteilte wie Seemann Waffen uund Sprengstoff in der Szene, so ähnlich wie Peter Urbach das bereits 1968 bei den bekloppten Kommunarden in Berlin tat. Irgendwer wird es schon benutzen…

„Tarif“ Michael See/Dolsperg, und der eventuelle Beamte Magnien kommen auch vor:

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Den bruchstückhaft deutsch sprechenden Franzosen Magnien lernte ich auf dem Hofgelände von Waffen-Narr Anton Pfahler in Sinning bei Neuburg/ D.  kennen. Es dauerte nur kurze Zeit, da bot er Jens Pühse und mir Waffen an.

Das ist die WSG-Truppe vom Hoffmann. Hat sich nicht der Sohn vom Pfahler später erschossen? Irgendwas war da. Bernd Grett gehört ebenfalls zu dieser merkwürdigen WSG-Truppe. Auch diese Leute kennt Apfel.

Alles voller Spitzel…

Wie sollen denn in solch einem Umfeld 2 Uwes über 13 Jahre lang im Untergrund „einfach so gemordet und gebombt haben“?

Ende Teil 3.