Archiv der Kategorie: Ansichten

Putin 2017 zu Snowden

Bei Youtube sofort gesperrt, dieses Mal gleich weltweit:

Nehmen wir also das hier:

Eine Maerchenstunde? Russland bekam nichts von Snowden, und bespitzele seine Verbuendeten nicht?
Weil Russland seine Alliierten nicht wie Vasallen behandele? Im Gegensatz zu den USA?
Ist das glaubhaft?

Teil 1, zur NATO und den Vasallen (BRD etc.):
http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2017/06/22/putin-im-oliver-stone-interview-die-usa-haben-keine-alliierten-nur-vasallen/

Diese knapp 3 Minuten zeigen recht anschaulich, dass wir es hier mit einer prorussischen Maerchenstunde zu tun haben. Es mag ja durchaus ehrlich sein, dass der Ex-KGB-Offizier Putin Snowdens Verhalten falsch findet, dieser haette einfach kuendigen sollen, wenn es ihm bei der NSA nicht gefaellt, oder er nicht einverstanden sei mit der Ueberwachung der US-Buerger, so wie er, Putin, den KGB verlassen habe, weil er dessen Operationen nicht mehr mittragen wollte (Putsch gegen Gorbatschow etc.)

Was Putin aber zum Abhoeren/Spionieren gegen Verbuendete sagt, das schaffe nur Misstrauen, das schade mehr als es nuetze, und Russland tue das nicht… no way, das kaufe ich ihm nicht ab. Das ist imho Folklore.

Man wundert sich da nur, dass niemand lachte, im Mercedes. Putin hatte einfach Spass daran, die USA zu aergern, und deshalb bekam Snowden in Russland Asyl. Er kam wie gerufen, um Obama eins auszuwischen. Genau das hat Putin getan, das mag man angemessen finden oder nicht, aber es ist sehr wahrscheinlich die schlichte Wahrheit.

Wer sich die Interviews in voller Laenge anschaut, dem geht ganz gewaltig auf den Sack, dass Putin dauernd von seinen amerikanischen Partnern spricht, sogar ganz ohne zu grinsen. Er nennt seine Feinde Partner, sogar Oliver Stone fragt verwirrt nach, warum er das tue.

Einfach nur affig, diese Heuchelei, sie macht Putin insgesamt unglaubwuerdig.

Oliver Stone: Die Putin-Interviews

Das hier muss ich mir unbedingt noch anschauen, das sind schon einige Stunden Video, und leider muss man sehr konzentriert dabei sein, denn es gibt Oliver Stone in Englisch, und Putin in Russisch, mit englischen Untertiteln.

Suboptimal. Aber was soll’s, muss man durch.

Reblog von Freeman:

Oliver Stones „Die Putin-Interviews“

Freitag, 16. Juni 2017 , von Freeman um 17:00

Oliver Stone (71) ist ein bekannter US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, der vor allem für politische Filme bekannt ist. Er wurde dreimal mit dem Oscar ausgezeichnet. Sein letzter Spielfilm als Produzent war „Snowden“ mit Joseph Gordon-Levitt in der titelgebenden Rolle, der 2016 in die Kinos kam.

Neben seinen Spielfilmen hat er auch aussergewöhnliche Interviews mit Staatspräsidenten geführt, die im Westen und speziell von den Politikern und Medien in den USA verhasst sind. So wie die Interviews mit Hugo Chavez und Fidel Castro.

In seiner neuesten Interview-Reihe befragte er ausführlich den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Insgesamt kamen 19 Stunden an Aufnahmen zusammen, die über die letzten zwei Jahre mit Putin gemacht wurden. Kritiker sagen, Stone würde seine Gegenüber zu gut aussehen lassen und ihre Position mit seinen Interviews verteidigen. Diesmal sei es wieder so.

Ich offeriere keine Verteidigung von Putin. Ich ging aus Neugier dorthin und ich lasse ihn für sich sprechen. Ich sage den amerikanischen Bürgern: Hört zu, wenn er so gefährlich ist, wie sie sagen, lasst uns den Mann anhören und schauen wir ob wir verstehen was er will, denn ihr gebt verdammt viel von euren Steuergeldern an dieses Verteidigungs- ministerium, um dessen Muskeln mit Steroiden aufzubauen, gegen eine vermeintliche russische Bedrohung, und wir zeigen auf, und wie Putin aufzeigt, sein Verteidigungsbudget ist ca. 10 Prozent von unserem. Weniger, wahrscheinlich, angesichts der versteckten schwarzen Operationen die wir betreiben. Nein, ich verteidige Putin nicht. Er verteidigt sich selber. Ich richte eine Kamera auf ihn.

So, jetzt könnt ihr übers ganze Wochenende ein langes und sehr interessantes Interview mit Präsident Putin in mehreren Teilen geniessen, das euch einen noch nie gesehen Einblick in die Denkweise, Charakter, Karriere und Politik von Wladimir Putin ermöglicht.

Schliesslich haben ja der deutsche Irre im Rollstuhl Schäuble, der Kriegsverbrecher David Cameron, der pädophile Prinz Charles und die Satanistin Hillary Clinton, Putin mit Hitler verglichen. Deshalb müssen wir sehen ob das wirklich stimmt.

Ah ja, Satanistin Hillary, Kinderficker Prinz Charles, und Gollum im Rollstuhl. Da brechen wir besser ab, jedoch danken wir fuer die Interviews-Links!

Оливер Стоун Интервью с Путиным Part 1 Oliver Stone’s Interview with Putin

Ersatz:

Sind da die Fragen vom Stone nur in Russisch? Schlecht… aber so ist das halt im Zensur-Internet.

Es sind 4 Teile. Sehr interessant, hab aber bislang nur mal reingeschnuppert. Ist auf jeden Fall ein Contrapunkt zur allgegenwaertigen Russland-Hetze in den Medien hierzulande und in den USA, wo weitere Sanktionen vom Congress beschlossen wurden, um Deutschland von der Russischen Energieversorgung abzuschneiden. Sogar Merkel und Gabriel jaulen, das ginge zu weit.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amts sagte am Freitag, wenn das Gesetz so in Kraft trete und der US-Präsident es nutze, auch deutsche und europäische Firmen in Zusammenhang mit Pipeline-Systemen in die EU mit Sanktionen zu belegen, „dann halten wir das für völkerrechtswidrig“. Die Pläne stünden den deutschen Interessen diametral entgegen.

Die Vasallen mucken auf? Endlich mal?

Wird Zeit, diese groessenwahnsinnigen Amis meinen, der ganzen Welt Vorschriften machen zu koennen.

Verpisst Euch endlich aus Europa!

Star-Regisseur Oliver Stone erklärt, dass nicht Trump, sondern der „Tiefe Staat“ die Macht besitze. Selbst wenn der Präsident Frieden mit Russland wolle, würde man ihn nicht lassen.

So sieht es tatsaechlich aus. Broeckers sieht das genauso. Ganser sowieso.  Ist das eine weitverbreitete linke VT, oder ist es schlicht die Wahrheit?

Globale Erwaermung ist besser als eine kleine Eiszeit!

Trump steigt aus dem von den USA niemals ratifiziertem Klimaschutzabkommen aus, aber niemand erklaert uns, wie das gehen soll.

Wie steigt man aus, wenn man nie eingestiegen war?

Warum werden wir systematisch verdummt?

Egal, es gibt keine globale Erwaermung, falls es sie gaebe, haette sie nichts mit CO2 zu tun, und schaedlich waere sie schon gleich gar nicht, denn CO2 ist nuetzlich, laesst den Globus ergruenen, und eine Eiszeit waere die wahre Katastrophe.

All das war bereits 2009 (!) bei Spiegel TV zu sehen:

Hochgeladen am 10.01.2009

Kurze Dokumentation über den Klimawandel. Es sprechen auch Wissenschaftler von IPCC.

Wichtig: Laut offiziellen Daten gibt es seit 1998 keine Erwaermung mehr.

Trump hat beim Thema Menschgemachter Klimaschwindel alles richtig gemacht. Sehr gut, dass er genau das tut, was er im Wahlkampf versprochen hat.

Suchbegriff KLIMA hilft:

So ein Boeser aber auch, der tut was er vorher sagte? Koennte Merkel niemals passieren 😉

Brunnenvergifter, Elsaesser, Jebsen, Linke und Muslime sind die wahren Antisemiten

BILD zeigt, was ARTE sich nicht zu zeigen traut:

Heute zeigt BILD 24 Stunden lang online – von null Uhr bis Mitternacht – die Dokumentation über Antisemitismus, die ARTE nicht ausstrahlen will und die der WDR immer noch prüft.

Die TV-Dokumentation belegt in Europa grassierenden, teils hoffähigen Judenhass, für den es nur zwei Worte gibt: ekelhaft und beschämend.

Seit Wochen wird bis in die höchsten Ebenen der Politik über diese – von Gebührengeldern produzierte – Dokumentation diskutiert. Ohne dass die Bürger sie sehen dürfen. Ohne dass sie sich ein Urteil bilden können.

Der Verdacht liegt bitter nah, dass diese Dokumentation nicht gezeigt wird, weil sie politisch nicht genehm ist, weil sie ein antisemitisches Weltbild in weiten Teilen der Gesellschaft belegt, das erschütternd ist.

Da loben wie doch den Springer-Konzern des bekennenden Zionisten Doepfner, dass er uns diese Doku sehen laesst.

Damit wir uns ein eigenes Urteil bilden koennen.

Das Urteil, dass sich die Leute abgeblich erst bilden sollen, das steht laengst fest:

Unsere historische Verantwortung verpflichtet uns, den Unsäglichkeiten entschlossen entgegenzutreten, die diese Dokumentation belegt. Dazu müssen alle wissen, womit wir es zu tun haben. Deswegen zeigt BILD für 24 Stunden online, redaktionell eingeordnet und eingebettet, was im TV nicht gezeigt werden sollte.

Der Kampf gegen Antisemitismus ist in Deutschland ein überragendes Interesse.

Nein, dieser Kampf pro Israel ist BRD-Staatsraeson, die Leute nervt das ganze Israel-Getue vermutlich mehr, als dass es ihr Anliegen ist.

Das Problem ist offenbar, dass fast niemand die Zionisten mag, und nur wenige Europaeer Israel moegen. Kein deutsches Problem:

So ist das halt, wenn Kritik nicht erlaubt ist, und die Zionisten Europas die muslimische Landnahme bejubeln, wie der ZdJ das tut… „Verraeter“  mag man nicht.

Ist das in Frankreich aehnlich?

Das Ziel der Zionisten ist offenbar, die Juden Frankreichs, Deutschlands und anderer europaeischer Staaten zur Ausreise  nach Israels zu bewegen, um dort den Geburtendschihad gegen die Araber gewinnen zu koennen. Ein wenig Terror hilft dabei, je muslimischer desto besser, und es waren vor allem Juden die Opfer des islamischen Terrors in Frankreich.

Irgendwie sieht das alles nach einer doppelten Strategie aus. Da jammert die Israel-Lobby ueber Antizionismus, den sie als Antisemitismus verkauft, aber irgendwie ahnt man, dass da noch ganz Anderes dahintersteckt.

Elsaesser und Jebsen kommen da gerade recht, waehrend Janich sicher bitterlich weint, weil er vergessen wurde.

Warum will das GEZ-Manipulationsimperium diese Doku nicht senden?

U. Langer / 13.06.2017

Ich habe mir den Film angesehen – schon nach wenigen Minuten war mir klar, warum Arte und WDR diesen Film nicht zeigen können. Martin Schulz – der linke Hoffnungsträger bei der Bundestagswahl 2017 – findet die Rede von Herrn Abbas, in der dieser freimütig und genauso wie die Nazis im 3. Reich gegen Juden hetzt, „inspirierend“.

Eine zugedröhnte Bundestagsabgeordnete der Linken hetzt gegen Israel mit der gleichen Lüge von der Brunnenvergiftung, die auch Herr Abbas benutzte. So etwas können weder Arte noch WDR ihren Zuschauern zumuten – schließlich will man die Zuschauer ja nicht aufklären sondern erziehen!

Hätten die Filmemacher doch einfach ausschließlich Antisemitismus bei der AFD, Pegida und Herrn Trump dargestellt (und notfalls erfunden). Ihr Film wäre sofort ins Programm aufgenommen und sicher schon mehrfach ausgezeichnet worden.

Klingt komisch, ist aber so?

Selber schauen!

Es weiss doch aber jeder, dass das linke Millieu und das ihrer heissgeliebten Migrantengoldstuecke islamischer Herkunft zutiefst judenfeindlich ist, oder etwa nicht?

Wieso ist man ueber diesen „neuen Antisemitismus“ erschrocken, das ist doch die blanke Heuchelei!

FAZ-Skandaelchen um kritisches Buch mit Merkel- und Holocaustbashing

Es war der Spiegel, ausgerechnet, der fuer das Skandaelchen verantwortlich ist:

Der grosse Schiss vor dem anerzogenen Tabu quillt aus jedem einzelnen Satz:

Der Vorgang, über den zuvor die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet hatte, war überaus irritierend: Im Vorwort des Buches wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Sinne der Verschwörungstheorie einer „Umvolkung“ eine „Überwältigung der ethnisch-deutschen Bevölkerung“ vorgeworfen. Auschwitz sei ein „Mythos“, welcher „der Diskussion entzogen werden soll“, schreibt Sieferle. Der Jury-Vorsitzende Andreas Wang hatte der „tageszeitung“ gesagt, „dass das Buch die Liste nicht gerade ziert“. Womöglich enthält das Buch strafbare Inhalte. Die begriffliche Verbindung von Auschwitz und „Mythos“ weist eine Nähe zum strafbaren Ausdruck der „Auschwitz-Lüge“ auf.

Auschwitz-„Mythos“ und Opfertod

Der „Gegner des Programms der Multikulturalität“ sei das „indigene Volk“, steht in dem verschwörungstheoretischen, rechtsextremen Buch. „Der Nationalsozialismus, genauer Auschwitz, ist zum letzten Mythos einer durch und durch rationalisierten Welt geworden“, steht in diesem Buch. Antifaschismus sei Antigermanismus. Und: „Die Juden, denen ihr Gott selbst die Ewigkeit zugesichert hat, bauen heute ihren ermordeten Volksgenossen in aller Welt Gedenkstätten, in denen nicht nur den Opfern die Kraft der moralischen Überlegenheit, sondern auch den Tätern und ihren Symbolen die Kraft ewiger Verworfenheit zugeschrieben wird“, schreibt Rolf Peter Sieferle.

Die indigenen Deutschen müssen sich demnach dringend wehren. Sieferle schrieb, bevor er sich im Herbst 2016 das Leben nahm: „Ultima ratio der Politik ist der Krieg: die Bereitschaft zur Selbsthingabe des Individuums für eine höhere Sache, für eine Gemeinschaft, zum Opfertod.“

Mehr als „Political Correctness“

Es geht bei der Jury-Entscheidung und der Suche nach dem Verantwortlichen dafür nicht um Albernheiten der Political Correctness, die eine oder andere unglückliche Formulierung. Es geht um die rechtsextreme Substanz. Sieferle trommelt unüberhörbar für die Endschlacht. Das späte Denken dieses alten, kranken Mannes, der als Student im linksradikalen SDS wirkte, war durch und durch antifreiheitlich und ressentimenterfüllt. Es wurzelt in Ideen der völkischen Rechten, die dem Nationalsozialismus vorangingen.

Im Jargon der Feinde der Weimarer Republik nennt Sieferle bürgerliche Parteien und Medien „Systeme ohne Werte, Ziele und Programme“. Migranten werden zu „Barbaren“. In Gänsefüßchen: „Auschwitz“. Die jüdischen Opfer: die „ominösen sechs Millionen“. Die Verschwörungstheorie einer Umvolkung als Empfehlung der Kulturredaktion – gut, dass sie reagiert hat.

Da versteht man doch irgendwie, dass sich Sieferle umgebracht hat. Solch Blasphemie haette er sowieso nicht ueberlebt. //sarkasmus off

Der Spiegel-Redakteur, der Sieferle im Alleingang auf die Liste der empfehlenswerten Sachbuecher setzte, trat brav zurueck, wie ueblich, und heimlich grinste er ueber seinen gelungenen Coup?

Es lohnt sicher, das Buch zu lesen, die Rezensionen klingen vielversprechend. Antaios, Kubitschek, waren die nicht bei Amazon rausgeflogen?

Die Albernheiten des Gesinnungsstrafrechts § 130 fallen dem Bananenstaat immer wieder auf die Fuesse. Gut so. Da helfen nur noch mehr Wahrheitsministerium, noch mehr Maas-Zensur, und noch mehr Tabus fuer noch mehr Sühne.

Ganz schoen erwachsen, diese Kinder?

Ohne deutsches Fernsehen, besser ganz ohne Fernsehen, schaut man mehr youtube-Videos, zumindest mir geht es so. Und es gibt da so Einiges zu entdecken, nicht nur politisch correcte Blogger, gefoerdert mit GEZ-Zwangsgebühren, sondern auch sehr interessante Leute wie die Vulgäre Analyse und andere Islam und Linkenkritiker.

Gerade entdeckt: Massengeschmack.tv, wo es ziemlich unkonvenionell zuzugehen scheint. Man braucht da wohl ein kostenpflichtiges Abo.

Die YouTuber Dorian der Übermensch und Imp der Übermensch kennen keine Tabus: Sie provozieren gern, haten andere und sind nicht unumstritten. Zuletzt sorgten sie für Aufmerksamkeit durch ihren Beef mit dem YouTube-Kanal Jäger & Sammler und dem Netzwerk Funk. Adam begrüßt beide zum ausführlichen Interview.

Kann man sich auszugsweise bei YT anschauen:

Etwas infantil, was diesen „Drachenlord“ angeht, aber was sie über die fehlende Meinungsfreiheit sagen, am Anfang des Videos, das ist gut.

Wobei sie sooo jung offenbar gar nicht mehr sind, eher 30 als 18, oder nicht?

Das Portal selbst scheint sich eine Art von „Gegengehirnewäsche“ auf die Fahnen geschrieben zu haben, klärt auf über Manipulation im TV und Print, siehe der eklige Idiot Sascha Lobo, und bei der ARD angerufen hat der Chef ebenfalls, um es denen mal ins Gesicht zu sagen. Fast so wie der Janich, und der Dorian, womit sich der Kreis dann schliesst.

Gar nicht schlecht! Ein wenig unreif noch, aber durchaus sehenswert.

Mathias Bröckers verbreitet Verschwörungstheorien. 2 Stunden lang bei Ken FM

Kann man sich durchaus anhoeren, ist kurzweilig, ja sogar ziemlich witzig. Man muss nur wissen, wem man da zuhoert:

Mathias Bröckers (* 26. Juni 1954 in Limburg an der Lahn) ist ein deutscher Journalist, der vor allem für die taz und Telepolis schreibt. Außerdem ist er Autor von Sachbüchern und wirbt darin für die Legalisierung von Hanf und verbreitet Verschwörungstheorien zum 11. September 2001. In diesem Zusammenhang wurde ihm mehrfach Antisemitismus vorgeworfen.

Ein Linker, der VTs verbreitet, so aehnlich wie Daniele Ganser, also voll und ganz Ken Jebsen-compatibel.

Ein Intimus des NSU-Erfinders?

Zeitweise lebte er mit seinem Freund und Illustrator diverser Gemeinschaftsproduktionen Gerhard Seyfried zusammen in Solothurn (Schweiz). Bröckers ist seit 1981 verheiratet, hat zwei Kinder (* 1982) und lebt in Berlin-Kreuzberg.

Sehr interessant, 12 Jahre vor der angeblichen „Ersterwaehnung“ des NSU im Weissen Wolf 2002, und bereits 1990 ein Geheimdienstkonstrukt.

Darueber haben die aber nicht gesprochen. Die sprachen ueber JFK, und ueber Trump, 2 Buchwerbungen in einem Video.

Lohnt sich trotzdem anzuhoeren.

Inhaltsübersicht:

00:02:42 – Das Schauspiel um Donald Trump im amerikanischen Wahlkampf

00:12:24 – Gibt es Parallelen zwischen JFK und Donald Trump?

00:25:02 – Wie wird aus einem kalten Krieger ein Friedensaktivist? – Kennedy und das LSD

00:47:02 – Die unsichtbaren Meister – Trump und die CIA

01:03:47 – Ungereimtheiten beim Tod JFK’s

01:25:01 – Cowboys, Yankees und die Rolle der CIA beim Mord JFK’s

01:47:29 – Fällt Rom? Wohin treibt das Amerikanische Imperium?

Von Minute 47 bis rund ca. Minute 100 ist das Gespraech am hoerenswertesten. Besonders interessant ist, was JFK-Fachmann Broeckers zur Vertuschung des Staatsmordes an JFK ab dem Mordtag zu sagen hat. Wenn das moeglich war, dieses Vertuschen, dann war die 9/11-Inszenierung ebenso moeglich wie das NSU-Phantom.

Aber es ist Linksfunk, Jebsen, und NSU findet da nicht statt.

Schoenen Sonntag.

P.S. Soll man den Wikieintrag derart verstehen, dass Broeckes bi ist? Und der NSU-Erfinder schwul?

Lesetipp: Sapere Aude Blog, total unkorrekte Ansichten

Ein gewandelter Linker sei er, ein ehemaliger Antifa, und tatsaechlich kommt er ein wenig rueber wie Manfred Kleine-Hartlage, der einen aehnlichen Weg von sehr weit links nach ziemlich weit rechts hinter sich hat.

Sapere Aude

Sapere Aude wird von Immanuel Kant mit den Worten „Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ übersetzt.

Unter diesem Leitsatz wird allerlei Patriotisches behandelt, geistiges Ruestzeug gewissermassen, und das jeweils als Text und als Audio verfuegbar.

Ein guter Einstieg ist der Artikel ueber das BRD-System „Parteien und Demokratie“.

Klickt man den Youtube-Link an, gelangt man zu einer Playlist „Systemkritik“:

Knapp 1000 Aufrufe, wo unendlicher Mist zigtausende Klicks hat… die Masse ist halt bloede 😉

Die Wurzel allen Übels ist die Sklavenmoral, die Tyrannei der Schwachen. Haetten Sie das gewusst?

Lesen Sie doch mal nach, was damit gemeint ist…

Die BRD ist nicht souveraen. Putin sagt was jeder weiss

Dass Deutschland ein besetztes Land ist, das ist offensichtlich, und in Ramstein auch deutlich spuerbar. Besetzt seit 1945, man nennt es nur anders, freundlicher, und machen wir uns nichts vor: Frankreich, Belgien, Polen, Holland, Grossbritannien etc. finden das sehr beruhigend. Keep the Americans in, the Russians out, and the Germans down.

Das weiss auch die Generalitaet der Bundeswehr: Die Europaeer sind Vasallen, die Briten weniger,  die Deutschen umso mehr.

Und Putin hat es laut gesagt, dieser Schelm:

In der heutigen Welt gibt es nicht so viele wirklich souveräne Länder, sagte der russische Staatschef Wladimir Putin in der Plenarsitzung des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums. Russland wisse seine Souveränität zu schätzen.

„Ich will niemanden beleidigen, aber das, was Frau Merkel sagte, wurde unter anderem vom lange angestauten Ärger wegen der Tatsache diktiert, dass die Souveränität in der Tat beschränkt ist“, sagte Putin. „Und im Rahmen von militärpolitischen Bündnissen ist er offiziell beschränkt. Dort wird vorgeschrieben, was erlaubt ist und was nicht – und in der praktischen Umsetzung ist es noch strenger.“

Das ist eine sehr hilfreiche Aussage Putins, es gaebe gar nicht so viele wirklich souveraene Laender. Ohne Atomraketen ist man ganz sicher nicht souveraen, aber ohne eigene Waehrung ist man es ebenfalls nicht, und mit Zehntausenden US-Soldaten im Land ist man es ganz sicher nicht einmal ansatzweise.

Schoen, dass wir das klaeren konnten. Danke, Wladimir 🙂

Die schlimmsten Terrorhelfer sind die untergangsgeilen Gutmenschen

Anlaesslich des erneuten islamischen Terroranschlages in London muessen die Gutmenschen sich fragen lassen, ob sie meinen, durch Beschwichtigen und Toleranzgelaber gegenueber den Koranbehinderten hoere das Abschlachten auf.

Meint der hier, ein Historiker und Philosoph, gegen Ende des Videos. Lohnt sich anzuschauen, ganz:

Ein substanzieller Anteil der eigenen Leute beklatsche den Untergang der eigenen Kultur, der eigenen Völker, wann habe es das jemals in der Geschichte gegeben?

Es scheint wirklich so zu sein, dass sich ein grosser Anteil der Schafe schlicht weigert, die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen: Die Gewaltaffinitaet, die Inkompabilitaet der Mohammdedaner in Bezug auf Frauenrechte, der Gleichheit vor dem Gesetz, und diese Idioten echauffieren sich darüber, wenn ein Marek Lieberberg die Dinge beim Namen nennt:

Das Geflenne der „Mossis“ (nennt man die Koranbehinderten so in der Jugendsprache?) verdient nur eines: Den ausgestreckten Mittelfinger, und ein gepflegtes „fuck you“.

Benesch, ganz der Truther meint, einen besseren Zeitpunkt als 4 Tage vor den Wahlen könne es gar nicht geben:

.

Merkels Dödel vom ZDF ist offenbar gar nichts zu blöd, er twitterte einen wortgleichen peinlichen Betroffenheitslaberscheiss.

Glaubt die von Storch etwa, Seiberts Account werde von Merkel bedient? Peinlich ist dieses hohle Geseier trotzdem, denn es waren die Regierungen, welche die Islam-Moerder hereinliessen, und das immer noch tun. In England wie in Deutschland.

In einer voellig der Realität entrückten Welt lebt man auch bei Springers:

Die britische Premierministerin will den Kampf gegen Islamisten-Terror härter führen. Ein Drahtseilakt: Beschneidet eine westliche Demokratie ihre Offenheit zu sehr, droht sie sich politisch und moralisch zu verlieren.

Was will der? Überwachungsstaat, Abschaffung der bürgerlichen Freiheiten gegen den Staat, alles längst erledigt! Wovon labert der da?

Der Anschlag auf der London Bridge und dem Borough Market ist der dritte binnen zweieinhalb Monaten nach der Attacke auf der Westminster Bridge und der Bluttat in Manchester. Es ist daher verständlich, wenn die britische Premierministerin vier Tage vor der Parlamentswahl Entschlossenheit an den Tag zu legen gewillt ist: „Genug ist genug“, sagte May. Sie drückte damit das Gefühl aus, das eine zunehmend nervöse und eingeschüchterte Bevölkerung umtreibt: Es reicht. Wir wollen das nicht mehr. Wir wollen, dass dieses wahllose, barbarische Schlachten aufhört.

Die Frau May hat einen ganz supi Plan: Grenzen dichtmachen, keinen mehr reinlassen aus Muselstan, und die Islamisten die schon drin sind raussschmeissen. Also fast so einen Plan:

Theresa May, dies war ihrer kurzen Ansprache vor der Tür von Downing Street 10 am Pfingstsonntagmorgen nach dem Anschlag zu entnehmen, scheint sich dieses Drahtseilaktes bewusst. Sie nannte vier Punkte, die sie bei der Bekämpfung des Terrorismus angehen will, und stellte klar, dass der Kampf gegen die „bösartige Ideologie des islamistischen Extremismus“ weder mit militärischen Interventionen noch mit Antiterrormaßnahmen allein gewonnen werden kann. Nur wenn es gelinge, den Kampf um die Köpfe zu gewinnen und die Überlegenheit „pluralistischer britischer Werte“ zu vermitteln, habe man eine Chance, den Extremismus auszurotten.

Ha ha ha.

Auf deutsch: Sie wird gar nichts machen, weder die Koranirren einsperren, noch sie rausschmeissen, noch keine neuen Irren mehr reinlassen.

Stattdessen macht sie verdummende Heiko-Zensur-Gimmicks:

Aufschlussreich ist vor diesem Hintergrund, dass May den Kampf im Extremismus im Internet an die erste Stelle ihres Maßnahmenkataloges rückte. Das Prinzip „online first“ soll künftig auch bei der Terrorbekämpfung gelten. Denn im Internet vermutet May jene „sicheren Räume“, in denen sich Täter radikalisieren und gegenseitig zu Nachahmungstaten motivieren. Deswegen, so May, brauche es dringend internationale Abkommen mit den großen Internetunternehmen, um den Cyberspace zu regulieren. Internetriesen wie Facebook, Google und Twitter können sich also darauf gefasst machen, dass ihre Laissez-faire-Haltung in der Sicherheitsdebatte zunehmend herausgefordert wird.

Ha ha ha.

Das Video ist das hier:

Die Wahrheit ist trivial: May hat gar nicht die Eier, wirklich das zu tun was noetig ist. Ebenso wenig wie Merkel den Schneid dazu hat.

KATIE HOPKINS: You’re right, Theresa. We cannot go on like this. But do you have the balls to do what’s REALLY needed and lock up the 3,000 terror suspects tomorrow?

Hat sie nicht, woher auch? Sie macht weitere, sinnlose Islamkonferenzen, so wie es auch die Deutschen tun wuerden:

Der Kern von Mays Botschaft zielt jedoch auf die Notwendigkeit, die ideologische Auseinandersetzung mit dem islamistischen Extremismus mit größerer Entschlossenheit zu führen. Diesem Extremismus gegenüber sei „bei Weitem zu viel Toleranz“ gezeigt worden, so die Premierministerin. Um ihn auszumerzen, seien „schwierige und unangenehme Gespräche“ notwendig. Man darf das als Hinweis darauf deuten, dass es Gespräche mit den muslimischen Gemeinden Großbritanniens sein werden, die May zu führen beabsichtigt – um diese noch stärker als bisher in die Verantwortung zu ziehen, den Extremismus zu bekämpfen, den eine pervertierte Version des Islam hervorbringt. Darüber hinaus kündigte sie eine Verschärfung von Bewährungsstrafen an.

Ha ha ha.

Plazebos werden verabreicht, auch in Grossbriannien, mehr wird nicht passieren. Volle Kraft voraus, der Eisberg wartet.

So ist es. Es ist die mentale Schwaeche ebenso wie die nicht mehr vorhandene Maennlichkeit, an dem Europas Voelker zugrunde gehen.

Ausser CNN Fake News mit gestellten Szenen gecasteter Friedensmoslems bleibt da wenig.

Der naechste Anschlag kommt bestimmt, Seibert kann sein Betroffenheits-Geseier sicher noch oefter recyceln.

Die Schafe werden ihren Untergang weiterhin klaglos erdulden, ja ihn sogar bejubeln. Toleranz ist die letzte Tugend untergehender Gesellschaften.