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Von „Leugnisten“, Skeptikern und SPD-Schwachmaten: Trümmer-Türken und Flacherdler

Man weiss gar nicht, wo man anfangen soll… okay, beginnen wir mit dem Siffspiegel, 13.8.2017:

Was ist denn ein „Leugnist“, nach Meinung des Spiegel?

„Leugnung“ erscheint als zu schwacher Begriff, denn es geht um etwas anderes, um eine Haltung, die es verdient, Ismus genannt zu werden. Die quasireligiöse Überzeugung, im Besitz einer von der Allgemeinheit verdrängten, ignorierten oder vor ihr verborgenen Wahrheit zu sein. Nennen wir das Ganze also Leugnismus.

Der Skeptiker akzeptiert zum Beispiel, dass bestimmte Beobachtungen als korrekt gelten können, wenn sie unter kontrollierten Bedingungen verlässlich wiederholbar sind. Er hält Theorien für plausibler, die vorhandene Daten erklären und Vorhersagen erlauben.

Der Leugnist steht auf dem Standpunkt, dass jegliche empirische Evidenz jederzeit aus prinzipiellen Erwägungen heraus für irrelevant erklärt werden kann.

Leugnist (Flacherdler) sind sowas wie Chemtrailer und Mondlandungs-Bestreiter?

Echte Leugnisten sind nicht am Austausch von Argumenten interessiert, sondern ausschließlich an Information, die ihre eigene Weltsicht stützt. Ein konstruktiver Diskurs mit ihnen ist unmöglich, und schlimmstenfalls richten sie gewaltige Schäden an. Siehe auch: Kreationismus, Klimawandel, Holocaustleugnung, HIV/Aids, Impfungen, Donald Trump.

Perfide, diese Strategie, unter Einspannung von abstrusen Spinnereien auch mit Evidenz und mit Fakten argumentierende Skeptiker/Gegner des postulierten menschgemachten Klimawandels zu diskreditieren…. aber nicht neu, ganz im Gegenteil.

Es sind die offiziellen VTs, die staatlichen „Wahrheiten“ welche bei Themen wie dem 11.9.2001 und beim NSU-Minizellenphantom auch und gerade von den Mainstreammedien den Leuten eingehaemmert werden, und so jede Investigativitaet ausserhalb des erlaubten Meinungskorridors verhindern, ja verhindern sollen!

Der dümmste aller Bundesminister, der Harzer Roller, ist der auch ein „Leugnist“?

In der letzten Zeit hören wir wieder vermehrt, dass die hier lebenden Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben. So hat der Außenminister der BRD (Sigmar Gabriel) erst kürzlich bei einer Pressekonferenz erklärt:

Diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern – türkisch stammend – sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Und sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft.

Wo ist eigentlich die Spiegel-Berichterstattung, die sich ueber den Gabriel lustig macht, wie ueber die Flacherdler, und richtig stellt, dass erst nach 1960 erste tuerkische Gastarbeiter in die BRD kamen, auf Druck der USA, jedoch als Entwicklungshilfe fuer den NATO-Partner am Bosporus, und die Truemmer damals schon weggeschafft worden waren?

Diese Berichte gibt es nicht in der Lügenpresse der BRD. Leugnist Gabriel darf im Regierungsfernsehen Phoenix einfach so Scheisse erzaehlen, Hirnwaesche betreiben, dreist luegen, und Niemand juckt’s?

Kannste Dir nicht ausdenken…

Wer waehlt sowas?

Ist der Dicke eigentlich auch Flacherdler?

Libyen und Italien stoppen die NGO-Schlepper?

Ein sehr guter Artikel -wieder einmal- ganz ohne BRD-Hirnwaesche zur aktuellen Lage im Schlepper-Geschaeft der NGOs erschein in der Basler Zeitung:

Die IB ist „rechtsorientiert“, in der BRD-Propaganda hingegen ist die IB fast immer „rechtsradikal“…

Die Stimmung gegen die privaten Seenotretter im Mittelmeer hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend verschlechtert. Nun setzen mehrere Hilfsorganisationen angesichts des von Italien und Libyen ausgeübten Drucks ihre Seenotrettung im Mittelmeer aus.

Wegen Sicherheitsrisiken im Mittelmeer vor Libyen unterbrechen drei Nichtregierungsorganisationen (NGO) ihre Missionen zur Rettung von Flüchtlingen. Nach der Ankündigung von Ärzte ohne Grenzen (MSF) am Samstag zogen die deutsche Organisation Sea Eye und später auch Save the Children heute nach. «Grund dafür ist die veränderte Sicherheitslage im westlichen Mittelmeer», teilte die Regensburger Gruppe Sea Eye mit.

Viel Information, wenig Meinung:

Italien erhöhte den Druck auf die Helfer auch mit einem neuen Kodex. Damit will Rom die Zahl der ankommenden Flüchtlinge verringern. Demnach sollen bewaffnete Polizisten an Bord von Rettungsschiffen mitgenommen werden. Ausserdem dürfen auf See in Sicherheit gebrachte Flüchtlinge nicht von einem Schiff auf ein anderes weitergegeben werden. MSF und andere Hilfsorganisationen lehnen den Kodex ab.

Warum wohl?

Die NGO betreiben einen Schlepperservice nach Europa, die machen damit Geld, so die beste aller Thesen dazu.

Nicht vergessen, die Kommentare zu lesen!

Nicht dass alles in Ordnung waere mit den Schweizer Medien, ganz und gar nicht ist dem so, aber als BRD-ler sollte man sie lesen, unbedingt!

http://www.weltwoche.ch/die-weltwoche/

Auch Roger Koeppel greift mal ins Klo! Siehe dieses Loblied auf Angela Merkel von 2012:

Das Meinungsspektrum der Parteien in der BRD sei ungesund klein, aber eine Partei rechts der CDU wird es wohl nicht geben… wer sollte die denn machen?

1 Jahr spaeter wurde die AfD durch Muttis besten Mann (Lucke) gegruendet… 😉

Davon abgesehen sagt er sehr viel Wahres! Lohnt sich.

.

Die junge Freiheit hat einen schoenen Artikel zur C-Star- Propaganda der Fake News Medien:

Recherche kann die schönste Geschichte kaputtmachen. Bei den Stromlinienmedien verwendet man dieses gefährliche Instrument deshalb äußerst sparsam und schreibt sich die Welt lieber so zurecht, wie man sie gerne hätte. Es klang ja auch zu schön: „Flüchtlingshelfer eilen Rechtsextremen zu Hilfe“ (tagesschau.de), oder, noch steiler, bei faz.net: „Rechtsextreme aus Seenot gerettet“.

Dumm nur, daß an den Schlagzeilen, bis auf das „aus“, kein Wort stimmt. Die „Identitären“ sind – außer man betrachtet sie durch die auch bei der Online-FAZ inzwischen zum Standard gewordene knallrote Scheuklappenbrille – keine „Rechtsextremen“, ihr Schiff „C-Star“, mit dem sie vor der libyschen Küste die Aktivitäten der vorgeblich humanitären NGO-Schleuser unter die Lupe nehmen, war auch nicht in „Seenot“, und „gerettet“ werden mußten sie auch nicht, schon gar nicht von „Flüchtlingshelfern“.

„Nazi-Schiff“

Mit eifriger Häme verbreiteten die Online-Leitmedien letzten Freitag eine aufgebauschte und moralisierende Facebook-Nachricht der deutschen NGO „Sea Eye“. Genüßlich walzte die Welt in der Terminologie der Illegalen-Unterstützer aus, daß „das Nazi-Schiff mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig und der Hilfe bedürftig sei“. Und wie immer singt der ganze Chor mit, angeführt von Spiegel Online und Bild.

Nein, das sind keine Stromlinienmedien, das ist die Lügenpresse, das ist die BRD-Propagandascheisse.

Viel waere gewonnen, gaebe es mehr Mut die Dinge so zu benennen, wie sie sind. Klartext statt angezogene Handbremse!

Wie lange noch wird es diese wunderschoenen Tweets #keepdeniz geben?

Noch gibt es sie:

Gabriels Geschiss in gross:

Deniz ist ein dummes Arschloch, ein Affe, der von Antideutschen abgerichtet wurde, boese Dinge zu schreiben, fuer die er belohnt wurde.

Ein Highlight:

All diese netten Meinungsäusserungen werden bald wegfallen, wenn sie als „Hetze“ verunglimpft und zensiert werden.

In den USA machen die linksversifften IT-Konzerne bereits ernst:

http://www.dailymotion.com/video/x5w8b8e

17 Minuten, lohnt sich. Auf deutsch.

Alternativen zu Google/Youtube sind dringend erforderlich.

Auch John Paul Watson (Infowars.com) hat bereits seinen Google-Abschied verkuendet. Der Exodus kann beginnen?

Goolag 😉

Nun, nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird, das ist schon klar… aber es geht darum, die Schafe aufzuwecken, denn klar ist eben auch, wohin die Reise geht: Zensur, Maas, Kahane, ADL, Orwell…

‚I went to a diversity program at Google,‘ he told Molyneux. ‚It was … not recorded, totally secretive. I heard things that I definitely disagreed with in some of our programs. I had some discussions there. There was lots of just shaming and, ‚No you can’t say that — that’s sexist,‘ and, ‚You can’t do this.‘

‚There’s just so much hypocrisy in the things they are saying. I decided to create the document to clarify my thoughts,‘ he said.

Damore said he isn’t the only one at Google who doesn’t subscribe to the company’s left-leaning agenda.

He says he wrote the memo to speak up for other Googlers who are ’not in this groupthink‘ and have felt ‚isolated and alienated‘ by the company’s culture.

Ich finde es absolut erstaunlich, wie willig die Grosskonzerne aus dem Land of Free Speech eben diese Meinungsfreiheit abzuschaffen bereit sind bzw. bereits voll dabei sind.

Und nein, es ist nicht nur Google, es ist ebenso Facebook. Kein einziger dieser Milliardaere erklärt oeffentlich, dass er zur Meinungsfreiheit stehe, im Land of the free…

Dieselgate, Krieg gegen Deutschland, Krieg gegen Russland, Krieg gegen China?

Irgendwie irre ist das schon, was da zur Zeit an Kriegen im Repertoire ist:

Nord-Korea, Venezuela, ein offenbar irrer Donald Trump?

Russland, China, mit wem will sich das Imperium denn noch alles gleichzeitig anlegen?

Die USA drehen offenbar voellig am Rad. Wie lange wird es dauern, bis diese Irren die gesamte Welt in Schutt und Asche legen?

Einer der Hauptgegner der USA sei in Wahrheit Deutschland, meint Christoph Hörstel von der Deutschen Mitte:

Veröffentlicht am 11.08.2017

1. Dieselgate
Ganz offensichtlich: Volkswagen als erfolgreichster Autohersteller der Welt soll gedeckelt werden – und ebenso klar: Deutschlands Autobauer sollen auch etwas abbekommen. Das machen wir nicht mit. Wir wollen neue Antriebstechnologie, Schluss mit Forschungs- und Entwicklungsbremsen – und wir wollen selbstverständlich keine Mogeleien. Merkel sollte sich stärker für den deutschen Standort einsetzen.

2. Nordkorea
Armselige Drohgebärden einer Supermacht gegen eine kleine Atommacht! Nordkorea wird durch die dummen Sanktionen nur noch abhängiger von China – aufgeben werden das Land und sein Volk niemals!

3. Krim
Was soll dieses Gequatsche über Krim-Besuche? Alle Mitwirkenden des zweiten Kiew-Putschs in zehn Jahren gehören hinter Gitter! Die DM-Spitze fährt nach Sewastopol und such nach Frieden in der Region – und Ausgleich mit und zwischen Deutschlands Nachbarn in Europa.

4. Deutsche Mitte erfolgreich im Wahlkampf
Wir kleben 60.000 Plakate – allein! Und wir erwarten das Wunder, das die ethische Politik in den Bundestag trägt.
Unterwegs werden wir endlich die begabten und tatkräftigen Anwälte finden, die unser Anliegen schützen helfen gegen die versammelte Verhinderungsmafia in Deutschland!!

Er beklagt postdemokratische Verhaeltnisse in der BRD, ein fairer Wahlkampf sei unmoeglich, nun, das weiss man auch bei der AfD sehr genau. Die Blockparteien schuetzen das von ihnen okkupierte System. Nur Direkte Demokratie kann diesen Irrsinn stoppen.

Scooter waren auf der Krim, endlich mal wieder in den Medien:

Dieser Staat Ukraine, ist das nicht diese neue US-Kolonie mit den ganz weit Rechten? Wen juckt das denn, gegen wen die so ermitteln?

Die illegale Einreise auf die 2014 von Russland annektierte Krim sei „nicht nur ein Skandal, sondern auch ein Verbrechen mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen“, sagte der ukrainische Botschafter Andrej Melnyk der Funke-Mediengruppe. Er bestätigte, ein Strafverfahren sei eingeleitet worden. „Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine gravierende Straftat, die weltweit geahndet wird.“

Fick Dich 🙂

Sie sehen schon, fatalist glaubt nicht an den grossen Krieg USA vs. China + Russland, und auch nicht an einen Atomkrieg mit Nordkorea.

Wir Deutschen sollten uns endlich wieder souveraen machen, und den Vasallenstatus aufgeben. Genug ist genug! 70 Jahre reichen voellig. Die USA sind nicht unser Freund, sie sind unsere Besatzungsmacht. Wir sollten keinesfalls weiter mit den Woelfen heulen, sondern sie mitsamt der Falken nach Hause schicken!

Die neuen imperialen Sanktionen gegen Firmen, die bei der Gasleitung North Stream 2 mitarbeiten, das sind auch deutsche Firmen,  das ist ein erklaerter Wirtschaftskrieg gegen Deutschland, der die Kuendigung des Truppenstationierungsvertrages mit den USA zur Folge haben muss. Dasselbe dreckige Spiel wie beim Krieg gegen VW, den schon Obama einleitete. Es geht gegen Deutschland…

Ami go home!

Keine Angriffskriege unterstuetzen, weder von deutschem Boden noch mit deutschen Truppen! Frieden mit Russland, gute Nachbarschaft pflegen, miteinander handeln.

2 Weltkriege waren genug! Nie wieder!

Sehen Weisse/Westler in den Arabern Menschen zweiter Klasse?

Das meint jedenfalls einer der fuehrenden arabischen Schriftsteller. Und das liege auch am Islam, irgendwie.

Dieses Video hatte mich neugierig gemacht:

Veröffentlicht am 10.08.2017

Die erste JF nach der Sommerpause: Es geht um die Schlepper im Mittelmeer, die Mission „Defend Europe“ der Identitären Bewegung, den „bedeutendsten Dichter der arabischen Welt“ (ZEIT), Ali Ahmad Said Esber, der im großen JF-Interview vor dem Islam warnt, und das extremistische Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das den Bundestagswahlkampf der AfD angreift.

Also hab ich mir die jF vom 11.8.2017 besorgt…

Der Eindruck entsteht, daß die westliche Politik sich für den Araber als Menschen nicht interessiert. Vielmehr verkörpert die arabische Welt für euch nur zweierlei: Reichtum in Hinblick auf
Erdöl sowie einen strategischen Faktor.
Ein Beweis dafür ist die politische Handlungsweise des Westens. Und ein weiterer – viel schwerwiegenderer – ist die
Zerstörung der außergewöhnlichsten historischen Stätten Iraks und Syriens. Es wurden Kunstmonumente der vergangenen tausend Jahre vernichtet. Selbst eine Stadt wie Nemrut Dağı wurde weggefegt. Frauen wurden in Käfige gesteckt
und wie Ware verkauft, Menschen auf schreckliche Weise getötet.

Von den europäischen Intellektuellen jedoch ist nie
eine Petition gegen diesen militanten Islam unterzeichnet worden! Dies führt zu der Annahme, daß die Europäer die Araber abgrundtief hassen. Sie behandeln sie wie Indianer. Man bedient sich ihres Bodens und ihrer Reichtümer, ob aber
Araber dabei sterben, kümmert nicht.

Harte Worte! Er geht davon aus, dass die Weissen die Araber für „Sandnigger“ oder sowas halten. Vermutlich stimmt seine Einschaetzung sogar. Religiös behindert sind die Muslime durchaus, wer wollte das bestreiten?

Mit Ländern Geschäfte zu machen ist eine Sache, jedoch deren Politik zu unterstützen eine andere. Die Türkei etwa war ein von Laizismus geprägtes Land. Erdoğan hat den Laizismus zerstört und die Europäer unterstützen ihn.
Das ist doch unbegreiflich!

Die Trennung von Religion und Staat ist tatsächlich die Voraussetzung fuer einen modernen Staat mit einer freien Gesellschaft, insbesondere wenn die Religion so verschroben ist wie der Islam, so voraufgeklärt.

Kopfkratz:

„Die Deutschen halten stand!
Glanz und große Geschichte“

Welche Folgen ergeben sich dadurch für
den Westen?

Adonis: Derzeit durchlebt der Westen eine Krise auf allen Gebieten: Erziehung, Kultur, Politik, Arbeit und Erwerbsverhalten. Diejenigen, die dieser Dekadenz bislang standhielten, sind die Deutschen.

Er war offenbar schon länger nicht mehr in der BRD, und liest keine BRD-MSM.

Ihnen fällt eine besondere Rolle zu: eine große Geschichte,
wichtige Denkschulen, eine bedeutende Philosophie, Glanz auf allen Ebenen.
Der Nationalsozialismus hat dies zunichte gemacht.

Trotz aller Probleme ist es Deutschland, das am besten dasteht und am meisten in den Händen hält. Die Europäische Union wäre ohne Deutschland nichts.

Und dies alles wäre gefährdet?

Adonis: Absolut

Liest man doch gern, sowas. Aber stimmt es denn (immer noch)?

Auch gut:

Die Öffentlichkeit ist zensiert; wenn nicht durch den Staat, dann durch Zeitungen, Zeitschriften und das Denken der
Menschen selbst. Die soziale Zensur ist schlimmer als die politische. In jedem von uns befindet sich derzeit eine Art
„Polizist“, der über „akzeptabel“ oder „inakzeptabel“ entscheidet, und genau das ist das Entsetzliche: von innen heraus zensiert zu werden!

In gelenkten Demokratien wie der BRD geht es nicht um Fakten? Ach!

Die Wahrheit muß ausgesprochen werden. Wenn die
Wahrheit aber angeblich Islamophobie oder Antisemitismus verkörpert, dann darf also nicht mehr gedacht werden!

Guter Mann!

Ist Frieden mit dem Islam denkbar?

Adonis: Ich glaube nicht, denn dies entspräche nicht dem Interesse des Westens, der Waffen- und der Kommerzindustrie, des Konsums und auch nicht dem der arabischen Welt oder Israels. In der muslimischen Gesellschaft haben die Menschen dieselben Pflichten, nicht aber dieselben Rechte. Ein Christ hat
nicht dieselben Rechte wie ein Moslem.
Die Frau nicht dieselben Rechte wie der
Mann. Wie könnte sich darauf also eine moderne Gesellschaft aufbauen? Das ist unmöglich! Der Islam müßte daher
gleich Europa die Religion vom Staate trennen. Das wäre ein bedeutender Schritt, der die Religion schließlich in eine private Angelegenheit verwandeln würde, die nur noch den Einzelnen, den Gläubigen, beträfe. Ohne diesen Schritt sehe ich keine Lösung, sondern vielmehr eine Steigerung der Probleme des Islams.

Guter Mann!!

Wie sollten wir in Europa zugewanderten
Moslems begegnen?

Adonis: Als Regierung würde ich den Moslems verkünden, daß wir im Westen nicht gegen das Individuum sind: „Als
Individuum seid ihr herzlich willkommen. Ihr seid wie wir und genießt die gleichen Rechte wie wir. Aber das Gesetz in Frankreich und Deutschland ist ein Zivilgesetz, ein laizistisches Recht und steht unter dem Symbol des Landes. Ohne dieses Symbol gäbe es unser Land gar nicht. Daher müßt ihr den
Laizismus respektieren! Die Moschee kann kein Ort für die Unterrichtung der islamischen Kultur sein, handelt es
sich dabei doch ausschließlich um eine Gebetsstätte. Aus diesem Grund lehnen wir es ab, daß die Moschee zu einem Ort
politischer Treffen wird. Die Schule hingegen ist republikanisch und laizistisch und muß von euch respektiert werden!“

Das wird sich in Europa schwerlich durchsetzen lassen.

Adonis: Das jedoch liegt an der Politik

Sehr guter Mann!!! Integration oder Remigration.

Voll der Natsie, dieser Araber 🙂

Daher gilt: LESEN!

Wie starb Rudolf Hess? Die Polizei bittet aktuell um Hilfe der Bürger ;)

Es sieht aus wie ein Witz, ist aber keiner:

In Berlin-Spandau wurden mehrere Plakate gefunden, die das Konterfei von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß zeigen. Darüber steht zu lesen: „Mord in Berlin-Spandau“ – die Plakate erwecken den Eindruck eines Fahndungsaufrufs.

Eine Polizeisprecherin sagte der „Vice“, dass die Plakate seit Sonntag an mehreren Orten von Berlin hingen. Mittlerweile habe die Polizei die Flugblätter entfernt und Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Berichte, wie sie die „Berliner Zeitung“ veröffentlichte, dass Scherben und Rasierklingen unter den Plakaten versteckt seien, konnten bisher nicht bestätigt werden.

Kriegsverbrechergefängnis in Spandau

Ein Sprecher der Berliner Innenverwaltung erklärte, jede Geschichtsklitterung von Rechts werde abgelehnt. Noch könne er keine abschließende Bewertung abgeben, da Gespräche zwischen der Versammlungsbehörde und dem Anmelder liefen. Klar sei aber, „dass durch entsprechende Auflagen jegliche Verherrlichung der Person Rudolf Heß und/oder des Naziregimes untersagt und unterbunden wird“, so der Sprecher.

Nur 4 Kommentare? Da wurde aber wieder mal ordentlich zensiert.

Sehr richtig!

Hess starb am 17. August 1987 im alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau. Die Autoren der Plakate bezweifeln mit der Aktion offenbar die offizielle Aussage, dass der 1946 zu lebenslanger Haft verurteilte Hess im Alter von 93 Jahren Selbstmord begangen habe.

In diesem Jahr jährt sich der Todestag des einstigen Hitler-Stellvertreters zum 30. Mal. Anlässlich dessen wollen Neonazis am 19. August eine Demonstration in Berlin abhalten. Der Titel: „Mord verjährt nicht – gebt die Akten frei. Recht statt Rache!“

Die Sperrvermerke der Briten auf den Hess-Akten sollen noch bis 2018 bestehen. Nicht nur Historiker erhoffen sich daraus neue Erkenntnisse u.a. zum Großbritannien-Flug von Hess 1941.

Mord oder Selbstmord?

An jenem 17. August 1987 soll sich Hess mit einem Verlängerungskabel am Fenstergriff einer Gartenlaube auf dem Gefängnisgelände erhängt haben. Laut Angehörigen des damals 93-Jährigen soll dieser aber kaum ohne Hilfe seines Pflegers habe laufen, Schuhe binden (Arthrose) oder aber die Arme über Schulterhöhe heben können, so „Wikipedia“ dazu.

Die Familie beauftragte zwei Tage nach dem Tod von Rudolf Hess eine zweite Obduktion im Institut für Rechtsmedizin in der Universität München. Da allerdings bei der britischen Erstobduktion wichtige Halseingeweide wie Kehlkopf, Luftröhre, Schilddrüse und eine Halsschlagader entfernt wurden und fehlten, konnte im Nachhinein nicht mehr unterschieden werden, ob die vorliegende Gewalteinwirkung gegen den Hals durch Erhängen oder Erdrosseln hervorgerufen wurde.

Diese Doku lief damals auf N-TV, als Michael Vogt noch mehr Meinungsvielfalt gestattet wurde.

Heute unvorstellbar, im Linksstaat BRD…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/14/wer-den-selbstmord-von-rudolf-hess-bezweifelt-ist-eine-nazizeitung/

Haufenweise Nazi-Zeitungen in GB…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/11/24/friedensflieger-rudolf-hess-antrag-begeistert-den-spiegel/

Die Idee mit den Plakaten jetzt war gut. Schon weil sich stets so schoen empoert wird, so kuenstlich. Die Briten haben da viel mehr Gelassenheit, trotzdem sie da vermutlich etwas zu beichten haben.

Die Schuldkultmedien der BRD bringen den taeglichen Hitler, heute noch viel mehr als vor 30 Jahren. Meint der hier:

Ziemlich provokant, aber wir sind ja fuer die Meinungsvielfalt… sonst waeren wir ja Linke. Gelle?!

Die Tagesschau jammert, Soros boykottiert, und Europa wird gestürmt?

Letzter Blogbeitrag dazu war der hier:

Kaum ist die IB im Anmarsch vor Libyen, setzt Italien die deutschen Schlepper-NGOs fest?

Ein Update.

Die GEZ-Propagandasender sind fleissig am gutmenscheln, und hetzen gegen alles Nicht-Linke:

Popelige 12 Kommentare, die ersten 10 allesamt gutmenschlich, und als dann 2 mal Realismus kam, war das Kommentieren beendet?

Trauerspiel

Egal ob Identitäre Bewegung oder NGOs – sie tummeln sich vor Ort, weil die Politik der EU bis heute nicht in der Lage ist, eine klare Antwort auf die Armutsmigration über das Mittelmeer zu geben.

Beide Gruppierungen sind Symptome des gleichen Problems.

Es wird allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik, und damit die europäischen Staaten mitsamt deren Marinen wieder das Heft des Handelns im Mittelmeer übernehmen und dem Spuk der privaten Organisationen jedweder Couleur ein Ende setzen.

Italien geht da – gemeinsam mit der lybischen Küstenwache – meines Erachtens gerade einen vorbildlichen Weg. Die EU wäre gut beraten, diesen Weg mitzugehen.

—-

Erstaunlich

Erstaunlich diese Berichterstattung . Wer finanziert denn die NGOs? Warum wird denn nicht von der ARD ein ausführlicher Bericht über die Spender der einzelnen NGOs geschrieben? Faire und Objektive Berichterstattung sieht anders aus.

Was würde ich mich ärgern, hätte ich für diesen Drecksfunk jemals auch nur 1 Mark bezahlt…

Auch im Netz Gutmenschen-Propaganda:

Die Tunesier wollen weiterhin am Schlepper-Busyness verdienen?

Nein, die wurden bezahlt, glaubt man bei PI-News:

Die Moslem-Fischer folgten einem entsprechenden Aufruf des linksgerichteten tunesischen „Forums für wirtschaftliche und soziale Rechte“ (FTDS) vom Freitag, das in einer Presserklärung gefordert hatte, dass die tunesische Regierung nicht mit der „C-Star“ der Identitären zusammenarbeiten dürfe, also zum Beispiel das Auftanken verhindern solle.

Soros vs. Europa

Die schwedische „International Cooperation Agency“ (SIDA) stellte zu der FTDS fest, dass sie sehr große Geldbeträge vom linksgerichteten und ebenso undurchsichtigen Milliardär George Soros und seiner in vielen Ländern subversiv tätigen „Open Society“-Stiftung erhalte.

Auch der tunesische Gewerkschaftsdachverband UGTT, der 2015 mit dem mittlerweile nur noch als absurd zu bezeichnenden Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, beteiligt sich an Blockadeaktionen gegen die C-Star. (Der Terrorist und Gründer der Guerillaorganisation „Fatah“, Jassir Arafat hat bekanntlich ebenfalls den Friedensnobelpreis bekommen.)

Die britische linksextremistischen „Hope Not Hate“-Gruppe, die natürlich auch gegen „Defend Europe“ kämpft wird ebenfalls von Soros und seinen Tarn-Organisationen finanziert. Unterdessen lag die „C-Star“ der Identitären am Dienstag nördlich der Insel Djerba auf Reede.

Schlepper-NGOs spüren zum ersten Mal Gegenwind

Gleichzeitig bekommen die diversen Schlepper-NGOs Probleme. Eine davon, die spanische „Proactiva Open Arms“ meldete am Montagmorgen via Twitter, dass ihr Schiff von der libyschen Küstenwache beschossen worden sei und veröffentlichte ein entsprechendes Video. Laut Open Arms habe man sich in „internationalen Gewässern“ befunden. Die Libyer sahen das offenbar anders als sie das Feuer auf das Schiff eröffneten.

Für welchen US-Thinktank Soros da sponsert, das erfahren wir leider nicht. Oder ist Soros Teil der Schattenregierung der USA?

Die NGO-Schiffe sind Schlepper-Helfer, ebenso wie die Kriegsschiffe der Operation Sofia. Solange die „Geretteten“ nicht postwendend zurück gebracht werden nach Afrika, solange ist und bleibt die Mittelmeerroute offen, und Europa wird überrannt.

Ohne Schusswaffeneinsatz kein Ende der illegalen Migration!

CSU-Vorturner fordert Grenzsicherung mit Schusswaffe, während man in der BRD die Irren nicht abschiebt

Auch die Spanier werden das noch lernen müssen:

Na dann schiesst halt, wie es der CSU-Mann gesagt hat, es kommen zuviele, und es kommen die Falschen, dann verschwinden die Neger von der Grenze.  Das sind keine Kriegs-Flüchtlinge, ebenso wenig wie das Pack, das da aus Libyen startet.

made my day 😉

Sehr schön den Hass der Antifa auf die IB nachvollziehen kann man beim SSL. Rechte bekommen Spenden, das mag man dort gar nicht. Sie bekommen viel Aufmerksamkeit, das geht gar nicht…

Italiens Innenminister droht mit Rücktritt, falls Regierung nicht gegen NGOs vorgeht

Wenn das stimmt, und der Mann sich durchsetzt, dann könnte sich wirklich bald was ändern.

„Künftig wird ohne Vorwarnung geschossen“ Rettungsschiff offenbar von libyscher Küstenwache attackiert

Ein Schiff der Hilfsorganisation „Proactiva Open Arms“ ist in internationalen Gewässern von der libyschen Küstenwache attackiert worden. Demnach feuerte das Schnellboot Warnschüsse ab und drohte, künftig ohne Vorwarnung zu schießen, falls das Schiff in nationale Hoheitsgewässer eindringe.

Nun doch eine Gedenktafel mit den bislang verheimlichten Namen der deutschen Terroropfer von Berlin

Den peinlichen Umgang der BRD-Eliten mit den deutschen Opfern von islamischem Terror erkennt man erst dann, wenn man ihn mit normalen Staaten vergleicht: Polen, Israel, Italien:

Berliner Terroropfer: Im Ausland ist noch Würde…

Es ist wirklich zum Schämen, aber jetzt soll das angeblich alles anders werden:

Der frühere SPD-Vorsitzende Kurt Beck ist Sonderbeauftragter für die Opfer des Berliner Anschlags. Er kritisiert Rettungskräfte und Behörden wegen mangelnder Sensibilität und Bürokratie bei Antragstellungen.

Die deutschen Opfer des Anschlags in Berlin blieben bisher anonym – das soll sich mit einer offiziellen Gedenkstätte ändern. Der Opferbeauftragte Kurt Beck sagt, wie Familien der Opfer und Überlebende bis heute leiden.

Hmmm… Opferbeauftragter Kurt Beck? Satire?

Offenbar nicht. Ende des Jahres 2017, zum einjahrigen, soll es dort an der Gedachtniskirche ein Denkmal geben.

Alle Todesopfer des Anschlags sollen am Ort mit Namen und Nationalität genannt werden – auch die deutschen. Bislang blieben sie anonym. Die italienischen oder israelischen Opfer wurden hingegen mit Bild und Namen von Medien in ihren Heimatländern gewürdigt. Einige Beobachter kritisierten die deutsche Zurückhaltung. Während der Name des Attentäters, Anis Amri, überall anzutreffen sei, blieben die Opfer unsichtbar. Einige Autoren diagnostizierten gar eine deutsche Unfähigkeit zur Trauer. Deutschland sei seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr in der Lage, um eigene Opfer zu weinen.

Der eingepruegelte Schuldkult… Deutsche sind Täter, immer, niemals Opfer…

Es sei „ausdrücklicher Wunsch der Angehörigen, dass die Namen und Herkunftsländer der Todesopfer auf der Inschrift genannt werden“, erklärt nun ein Sprecher der Berliner Senatskanzlei.

Was meinen die WELT-Leser dazu, deren Kommentare es durch die Zensur schafften?

Der Top-Kommentar:

Die Nichtnennung der Namen der deutschen Opfer -sie fehlen auch in diesem Artikel immer noch, ist das nicht peinlich?– ist eine politisch Angewiesene, das Ergebnis einer Gleichschaltung der Medien, die es doch offiziell gar nicht gibt, de fakto aber sehr wohl.

Die BRD ist eine gelenkte Demokratie, und gelenkte Demokratien haben gelenkte Medien. Sonst funktionierte das garnicht, das mit der Lenkung der Schafe…

Die schützende Hand beim Oktoberfest-Attentat schützt auch ihre Propagandisten?

Es sieht sehr danach aus:

Jahrzehntelang hat dieser Ulrich Chaussy genau das getan, was Hoffmann ihm vorwarf:

Hoffmanns ursprünglicher Vorwurf: Chaussy soll in einem Vortrag die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ in Verbindung mit dem Oktoberfest-Attentat sowie einem Doppelmord in Erlangen gebracht haben. Der Rechtsextremist Karl-Heinz Hoffmann bezichtigte den Journalisten der Falschaussage und klagte auf Schmerzensgeld und Unterlassung. Die Richterin wies die Klage ab. In ihrer Begründung sagte sie, sämtliche Aussagen fielen unter die freie Meinungsäußerung.

Freie Meinungsäusserung? Ach, auf einmal?

Schau an, wie weit Artikel 5 GG ausgelegt werden kann, wenn man denn will. Die Linken und ihre rechtsetxremen Netzwerke. Die haben echt einen an der Latte.

Wohl wahr, nützt aber nix, denn „die“ haben die Macht, und sie schützen ihre Propagandaschweine und V-Journaille ebenso wie ihre V-Leute.

Umstrittene Rede

Streitpunkt ist eine Rede, die Chaussy im vergangenen März in Erlangen bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gehalten hat. Karl-Heinz Hoffmann, der ehemalige Chef der verbotenen Wehrsportgruppe Hoffmann, fühlt sich verleumdet. Ihm zufolge soll Chaussy Hoffmann als Drahtzieher hinter dem Erlanger Doppelmord an dem jüdischen Verleger Shlomo Lewin und dessen Lebensgefährtin Frieda Poeschke bezeichnet haben. Während der Verhandlung wurde eine Tonaufnahme der Rede abgehört, das Wort „Drahtzieher“ fiel darin nicht. Hoffmann war im Zusammenhang mit dem Doppelmord damals angeklagt, aus Mangel an Beweisen aber nicht belangt worden.

Recherche führte zu erneuten Ermittlungen

Der BR-Journalist Ulrich Chaussy beschäftigt sich seit langem mit dem Oktoberfest-Attentat. Unter anderem wegen seiner Recherchen sind die Ermittlungen 2014 wieder aufgenommen worden. Chaussy zweifelt an der These eines Einzeltäters und hat immer wieder auf das rechtsextreme Netzwerk rund um die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ hingewiesen.

Zweite Niederlage für Hoffmann

Hoffmann hatte am Landgericht Nürnberg-Fürth eine weitere Klage gegen einen NDR-Journalisten angestrengt. Hintergrund war ein Beitrag auf tagesschau.de, in der die Wehrsportgruppe Hoffmann als rechtsterroristische und Stasi-finanzierte Gruppe bezeichnet wurde. Hoffmann fühlte sich verleumdet, da seine Truppe nie von der Stasi finanziert worden sei. Eine Bildunterschrift soll dies aber nahegelegt haben. Letztlich wiesen die Richter Hoffmanns Klage in dem Fall ab. Sie sahen es als nicht erwiesen an, dass der Journalist der Urheber der Bildunterschrift sei.

War das nicht der eklige Patrick Gensing, dieses linksextreme Pack bei Tagesschau.de,  der neuerdings den Fake-News-Service namens „Faktencheck“ oder so (ich schaue den Dreck nicht…) dort macht?

Böcke zu Gärtnern machen, das können sie beim Staatsfunk mit seinen erpressten GEZ-Milliarden… hier fehlt der Name des NDR-Journalisten, aber ich glaube, dass das der Ginseng war.

Die bayerische Justiz zeigt sich sehr geschmeidig, wenn es darum geht, die Propagandaschweine der Staatsmedien -ganz wie die Orwellschen Schweine bei animal farm- etwas gleicher zu machen als die anderen Tiere. Der Tiefe Staat schützt die Seinen…

Nicht nur die V-Leute. sondern auch die V-Journaille…

Die Bundesregierung hat Auskünfte zum Einsatz von V-Leuten im Zusammenhang mit dem Oktoberfestattentat teilweise zu Unrecht verweigert

Pressemitteilung Nr. 60/2017 vom 18. Juli 2017
www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-060.html

Da ist sie, die schützende Hand, es ist -wer auch sonst- die Bundesregierung! Wie bei Verena Becker, wie beim NSU bzw. wie bei den wahren Killern?

Hoffmann, alter Tor, was rennste da auch hin? Gerechtigkeit gibt es dort keine, das ist doch wohl bekannt…

Hintergründe und Vorgeschichte zur geheimdienstlichen Operation Oktoberfestattentat 1980

Da nennt Hoffmann Ross und Reiter, vergisst jedoch den VS-Chef von Bayern, den Langemann… der dafür zustänig war, der WSG das Attentat anzuhängen…

Eines ist klar: Der Mossad wird weiter mauern, auch was seinen Informanten den Rabbi angeht, der 1980 in Erlangen erschossen wurde, die BRD wird weiter mauern, und Hoffmann ist schon fast 80…vielleicht hat Buback junior mehr Glück, der ist jünger…

Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der sollte eigentlich im Bilde sein. Auf die Lupe oben rechts klicken und „Buback“ eingeben reicht. Da sind wirklich alle Infos, die man braucht, um den Fall beurteilen zu können. Von Udo Schulzes Buch bis hin zu Bubacks Buch, von manipulierten Zeugen, von weggeschobenen Zeugenaussagen (durch BAW und BKA), wer da auf dem Motorrad sass und schoss, nämlich eine sehr zierliche Person, eine Frau (Becker) wie man die Beweise entsorgte, das Haargutachten im Motoradhelm, das Fluchtauto, wie man damals sofort, noch am selben Tag anfing zu  manipulieren, und warum das geschah.

Es ist eigentlich ganz einfach: Um eine V-Frau (Verena Becker) zu schützen, die man vor ihrer Freipressung 1975, also schon mindestens 2 Jahre vor ihrem 3-fach Mord in Karlsruhe an Buback und seinen 2 Begleitern angeworben hatte, um die RAF zu infiltrieren, bzw. um Bescheid zu wissen… und zu steuern?

Wer war die schützende Hand? Nun, die muss recht weit oben in der Nähe des Kanzlers gesessen haben, oder ganz weit oben im „Parallelgeheimdienst der CDU/CSU“ (siehe das Buch von Stefanie Waske dazu), wir kennen sie nicht. Ihre Helfer sind aber bekannt: BKA-Vize Boeden, der dann VS-Präsident beim BfV wurde, und GBA Rebmann, Bubacks Nachfolger im Amt.

Prof. Dr. Michael Buback hat ein lesenswertes Interview gegeben, bei den Nachdenkseiten:

Buback) und Georg Wurster (Leiter der Fahrbereitschaft der Bundesanwaltschaft) nicht stimmen kann. Das Interview führte Marcus Klöckner.

Der Titel ist zwar zum Gähnen, geradezu abschreckend, und auch der vorangestellte Kommentar ist entbehrlich.

Das Interview selbst ist es jedoch nicht. Auszüge:

Interview

Mein Eindruck ist: Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden“

Herr Buback, Sie setzen sich seit Jahren intensiv mit dem Mord an Ihrem Vater und seinen Begleitern auseinander. Wissen Sie mittlerweile, wer die tödlichen Schüsse von dem Motorrad an jenem 7. April 1977 abgefeuert hat?

Ich denke schon. Wer meine Einschätzung genauer erfahren möchte, kann im Internet in meinem Schlussvortrag „Plädoyer Michael Buback“ zur Verhandlung gegen Verena Becker nachlesen, dass sie nach meiner Überzeugung überführt ist, an der Ausführung des Karlsruher Attentats unmittelbar und aktiv beteiligt gewesen zu sein.

Schwurbelpapst Prof. Dr. Buback will sagen, traut sich aber doch nicht so richtig, Verena Becker habe geschossen.  Sie sass hinten auf dem Motorrad, zierliche Person, von 25 Augenzeugen beschrieben.

Inzwischen ist klar, dass von den insgesamt drei Personen, die wegen des Karlsruher Verbrechens zu Lebenslänglich verurteilt worden sind, keine am Tatort unmittelbar an der Durchführung der Morde beteiligt war. Anders ausgedrückt, die tatsächlichen Mörder sind nicht als Mittäter verurteilt worden und dieser sehr bedrückende Sachverhalt wird sich nicht mehr ändern.

Das ist exakt dasselbe wie beim Oktoberfest-Attentat 1980 und wie beim NSU. Die Wahrheit wird es nicht in die Geschichtsbücher schaffen.

Das liegt daran, dass der Tiefe Staat ab dem Tattag die Ereignisse verfälschend eingreift, jedes Mal wenn er meint, seine Leute oder die seiner Verbündeten schützen zu müssen.

Schützende Hand… es werden dann IMMER falsche Spuren gelegt…

Im Fall Buback:

Nach unserer nächtlichen Rückkehr hörten wir am Folgetag, dem Karfreitag 1977, in den Abendnachrichten, dass drei Männer: Günter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar dringend verdächtig seien, das Attentat begangen zu haben.

Die wurden dann ja auch verurteilt dafür, waren aber gar nicht am Tatort. V-Frau Verena Becker und Stefan Wisnewski waren „raus“.

Die Information, die ich von Peter Boock erhielt, war dramatisch, sodass ich sie zunächst nicht glauben konnte und wollte. Er sagte mir nämlich, weder Knut Folkerts noch Christian Klar seien unmittelbar tatbeteiligt gewesen.

Boock hat aber immer noch gelogen, als er Verena Becker in Schutz nahm, die habe das Motorrad nur nach Karlsruhe gebracht, aber nicht geschossen. Das sagt Buback NICHT.

Von den inzwischen über 20 Augenzeugen, die berichtet haben, dass eine Frau hinten auf dem Tatmotorrad gesessen und geschossen hat, wurde keinem Verena Becker gegenübergestellt, obwohl es Hinweise auf ihre Täterschaft gab. Sie und Günter Sonnenberg führten bei ihrer Verhaftung in Singen – vier Wochen nach dem Attentat – die Karlsruher Tatwaffe mit sich und einen Suzuki-Schraubendreher, wie er als einziges Werkzeug im Bordset des Tatmotorrads fehlte.

Dann sind Sie auch noch auf eine Schuhspur gestoßen.

Ja. Neben dem direkten Weg vom Abstellort des Tatmotorrads zum Fluchtwagen sicherte die Karlsruher Polizei am Tattag eine frische Schuhspur. Es dauerte fast 600 Tage, bis das mit der Untersuchung beauftragte BKA dem Generalbundesanwalt mitteilte, dass die im Abdruck erkennbare Zahl 40 die Schuhgröße bezeichnet. Sie passt nicht zu Männern von wenigstens 1 Meter 80. Verena Becker aber trug bei ihrer Verhaftung in Singen Sportschuhe der Größe 40. Diese Sportschuhe wurden an einem nicht aktenkundig gemachten Termin vernichtet. Um ein viertes Beispiel zu nennen: Der kurz nach dem Verbrechen sichergestellte Fluchtwagen der Attentäter ist spurlos verschwunden. Darin hätte man später, nach Verfügbarkeit der Methode, aussagekräftige DNA-Spuren auffinden und analysieren können.

Wie blöd muss man sein um NICHT zu wissen, dass Zahlen auf  Schuhsohlen die Grösse des Schuhs bezeichnen? Wozu braucht man dazu ein BKA-Gutachten? Auf dass man 1,5 Jahre wartet?

Sorry, wir reden ja von der Vertuscher-Behörde GBA… dann passt das alles, und ist konsequent.

Kann es sein, dass Wisniewski der Schütze war?

Nein. Allein aufgrund von Wisniewskis Größe, die wir selbst im Stuttgarter Verfahren beurteilen konnten, ist auszuschließen, dass Wisniewski hinten auf dem Motorrad saß. Die falsche Aussage half offensichtlich, dass Verena Becker trotz ihrer Verurteilung zu Lebenslänglich – wegen des Verbrechens in Singen – nur gut neun Jahre in Haft war und dann von Präsident von Weizsäcker – bei Befürwortung durch Generalbundesanwalt Rebmann – begnadigt wurde.

Und die Begründung ist geheim. Kürzestes lebenslänglich aller Zeiten, für Verena Beckers getreue Spitzeldienste in den Lagern der RAF im Nahen Osten, und sie wurde 30 Jahre lang wegen dem Bubackmord nicht angeklagt. Beihilfe statt 3-fach Mord, so das Urteil 2012. Lächerliche Anklage, wie beim NSU, lächerliches Urteil…

Was hat sich denn nun nach dem Prozess noch getan? Zu welchen Erkenntnissen sind Sie gekommen?

Wenn man weiß, dass die Angeklagte geheime Informantin des Verfassungsschutzes war, lassen sich die vielen offenen Fragen beantworten und die zunächst unerklärlichen Mängel verstehen. Wir konnten es zunächst lediglich nicht einordnen, dass Generalbundesanwalt Kurt Rebmann, nachdem ihn der Verfassungsschutz von der sehr umfangreichen Aussage einer Quelle, zweifellos Verena Becker, informiert hatte, kein Ermittlungsverfahren gegen Stefan Wisniewski aufnahm, denn dieser ist im Vermerk zur Quellenaussage als Karlsruher Schütze genannt. Anders als der Verfassungsschutz hat der Generalbundesanwalt die Pflicht zur Strafverfolgung.

Welche Erklärung haben Sie für diesen Punkt?

Es existieren bereits seit 1973 und – in eventuell modifizierter Form – wohl noch heute gültige Richtlinien für die Zusammenarbeit der Geheimdienste mit Staatsanwaltschaft und Polizei. Danach können die Geheimdienste in Staatsschutzangelegenheiten die Ermittler zum Innehalten bei ihrer Tätigkeit bewegen. Dies gilt besonders dann, wenn geheime Mitarbeiter der Dienste Beschuldigte, Zeugen oder sonst am Verfahren Beteiligte sind. Diese Richtlinien können in größeren Bibliotheken im „Handbuch des Verfassungsschutzrechts“ von Bernadette Droste nachgelesen werden.

Das ist die schützende Hand des Tiefen Staates, ohne die auch andere Staatsschutz-Prozesse nicht verstehbar sind. Siehe NSU…

An welchen Stellen wurde Ihrer Meinung nach die „schützende Hand“ sichtbar?

Sehr auffällig ist, dass die zahlreichen Hinweise auf eine Frau auf dem Motorrad keine Wirkung entfalteten. So wurden den Augenzeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, zwar männliche Tatverdächtige gegenübergestellt, aber nicht Verena Becker. Auch wurden sie nicht zu den damaligen zwei Verfahren, gegen Folkerts sowie gegen Mohnhaupt und Klar, als Zeugin geladen. Zudem verwundert, dass die Justiz eine Tatbeteiligung von Verena Becker ausschließt, obwohl der Senat im Urteil 2012 nicht feststellen konnte, wer die Täter sind. Als weiterer Hinweis ist die Ausspähung von Franz Josef Strauß durch Verena Becker früh im Jahre 1977 anzusehen. Dass sie stattgefunden hat, ist durch die Angaben aller drei Kinder von Franz Josef Strauß, seiner Ehefrau, eines Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts und durch einen Eintrag in dem bei Verena Beckers Verhaftung im Mai 1977 sichergestellten Notizkalender belegt. Diese Ausspähung und die Entdeckung der zu diesem Zweck angemieteten konspirativen Wohnung wurden damals erstaunlicherweise nicht publik gemacht.

Welche Lehren ziehen Sie für sich aus all dem, was Sie bei Ihren eigenen Recherchen erlebt haben?

Verfahren gegen Personen, die mit dem Geheimdienst kooperiert haben, sind äußerst belastend für die als Nebenkläger auftretenden Angehörigen der Opfer. Es erscheint mir nicht empfehlenswert, sich als Angehöriger auf solche Verfahren einzulassen. Mein Eindruck ist:  Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden. Diese Erkenntnis ist bitter, da gegenüber den Angehörigen – auch von höchster Stelle – stets beteuert wird, man stehe auf ihrer Seite und verlange restlose Aufklärung.

Alles richtig, Herr Buback, die Antifa, die Antifa-Nebenklageriege, die Medien, Herr Binninger, Frau Pau etc. würden ihnen zustimmen.

Die Lenkung von Terroristen hin zu „erwünschten Zielen“ verhindert jedoch nachhaltig die Aufklärung von Terror, und erzwingt die schützende Hand. Immer wieder, seit 50 Jahren… siehe Schorlaus Krimi zum NSU, wie soll denn der Staat gegen sich selbst ermitteln, ohne unabhängige Staatsanwälte, ohne eine unabhängige Justiz, vor ausgesuchten Staatsschutzsenaten anstatt freier Richter?

Schon erstaunlich, dass die systemische Kritik (fehlende Gewaltenteilung in der BRD) beim Buback immer so zahm daherkommt.