Sich dem Wahnsinn annähern: Die hirngewaschenen Gutmenschen gibt es nur im Westen?

Das war hier im Blog bereits mehrfach das Thema: Wie können Leute nur so total hirngewaschen sein, dass sie die natürlichen Gefahrinstinkte vollkommen verloren haben, und dann ihre eigenen Kinder ihrem Wahn opfern?

Das ist einer der Punkte, bei denen der olle fatalist völlig „neben der Spur“ läuft, weil er solches Verhalten nicht einmal ansatzweise verstehen kann, Stichwort: „Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn“ (Mias Vater, der „dem Sohn“ gleich auch noch die eigene 15-jährige Tochter als Sexspielzeug beistellte, wohl wissend dass der Afghane viel viel älter als 15 war?)

Dasselbe Unverständnis bei diesem Islamisten-Kanaken von der KiKa-Doku, und wie diese Vollpfosten in den GEZ-Zwangsgebührensendern ticken: Sind die alle geisteskrank?

Die ebenso frappierende wie einfache Antwort lautet:

Ja, die sind geisteskrank. Hirngewaschen, bekloppt.

Warum sind die so irre? Wie kam das? Erklärt es mir!

Es ist so wie fatalist befürchtete: 

In einer Rede im sächsischen Chemnitz fordert Maximilian Krah das Publikum auf, nicht immer nur über die Motive zu rätseln, die hinter dem willkommenskulturellen Amoklauf der Kanzlerin stehen mögen, sondern einmal diejenigen in den Blick zu nehmen, die beim Götzendienst um den bon sauvage ihre eigenen Kinder zum Opfer bringen.

Von Michael Klonovsky

Was, fragt er, ist eigentlich im Leben beispielsweise der Eltern der in Kandel erdolchten Mia oder bei denen der in Freiburg ermordeten Maria L. oder bei denen des schariakonform weichgeklopften Kika-Mädchens falsch gelaufen, dass sie ihre Töchter überhaupt einer solchen Situation aussetzten? Jedem nüchtern Denkenden sei doch klar, dass solche interkulturellen Konflikte jederzeit möglich sind und die Gegenseite womöglich ganz anders damit umgeht, als in deutschen Bildungseinrichtungen gemeinhin gelehrt wird.
Wer oder was hat diesen Leuten die Skepsis und den Schutzreflex abtrainiert? Offenbar seien sie „von einem kollektiven Wahn befallen. Das heißt, sie tun etwas, wovon der gesunde Menschenverstand eigentlich sagt: Finger weg!“
Und warum, fragt Krah weiter, sind gerade die Menschen in Ostdeutschland anscheinend dagegen immunisiert?

Meine Antwort kennen Sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, wo auch das nicht funktioniert hat, am Ende wahrscheinlich sogar besser als die in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abdressiert und ihnen gleichzeitig eingeredet, dass sie die moralische HerrInnenrasse der Menschheit, gewissermaßen die Elite der nationalen Selbstabschaffung seien.

Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie, und der große Rest strebe es an. Ihr Erwachen ist blutig und wird noch viel blutiger werden. Das Ganze läuft unter Darwin Awards. Wie so oft müssen die Kinder für die Torheiten ihrer Eltern, die Völker für jene ihrer Regierungen büßen. (Den gesamten Vortrag können Sie sich hier anschauen.)

Grandiose Erklärung, gleichzeitig fürchterlich, zum Davonlaufen… kann das wirklich sein? Ist das überhaupt möglich? Warum ist fatalist davon nicht betroffen?

Das Video:

Sehr wichtige Erkenntnis: Merkel ist keine „von uns“, war sie nie, wird sie nie sein. Merkel ist eine Art Alien. Nirgendwo daheim, kein Volk, kein Vaterland, keine Kinder, keine Zukunft. Ein Nichts.

Klasse Video, klasse Text. Aufwachen, ihr Schafe, ihr hirngewaschenen!

Sie verraten das deutsche Volk seit 30 Jahren, und sie werden es weiter tun, solange man sie es tun lässt.

Die westliche Ideologie der Gutmenschen ist eine sozialistische, und sie wird scheitern.

Wehrt Euch oder geht unter. Fuck you Schuldkult!

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 6

Eine Serie von @Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 6

Wo wurde Robert Steinhäuser gefunden?
Na im Raum 111, in den ihn Geschichtslehrer Rainer Heise gestoßen haben will. Oder war es vielleicht ganz anders?

Die Südthüringer Zeitung Online (SZO) gab am 26.04.2002 eine erste Meldung heraus.

Vier Tote bei Amoklauf in Erfurter Gymnasium

Erfurt (dpa) – Bei einer Schießerei im Erfurter Gutenberg-Gymnasium sind am Freitag zwei Lehrer, ein Polizist und einer der Täter getötet worden. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, sagte ein Polizeisprecher der dpa. Bei den beiden Tätern handelt es sich nach Angaben der Polizei um zwei ehemalige Schüler. Der tot Aufgefundene war erst vor kurzem von der Schule gewiesen worden.
Die Verletzten konnten Stunden nach den Schüssen aus dem Gebäude geborgen werden. Am Nachmittag hatte sich noch ein bewaffneter Täter verbarrikadiert. ..

Das heißt, obwohl gerade mal die ersten Opfer gefunden oder identifiziert waren, vermeldete man schon das Auffinden des toten Robert Steinhäuser, wenn auch ohne dessen namentliche Erwähnung. Wie war das möglich?

Offiziell hatte man doch erst kurz nach 13 Uhr den Raum 111 geöffnet und dort den leblosen Schüler gefunden. Zwar will man um 11:17 Uhr, 11:20 Uhr (je nach Les- und Interpretationsart) oder 11.54 Uhr (SEK) erfahren haben, daß sich der Schüler dort
eingeschlossen haben soll, doch da konnte man noch keine verlässliche Auskunft haben, ob dieser noch lebt oder nicht – Schussgeräusch hin oder her.

Und die Presse konnte das schon überhaupt nicht wissen. Kryptisch vermeldet der Kommissionsbericht dazu auf Seite 262:

Zwischen 12:15 Uhr und 12:20 Uhr meldeten die SEK-Beamten, daß sie im Objekt 17 Personen festgestellt hätten und auch Schwerverletzte darunter wären.

Waren mit den 17 Personen etwa die späteren Toten gemeint?
D.h. kurz vor 12.30 Uhr schnellte die Totenzahl dramatisch nach oben, wobei unterstellt werden darf, daß bereits zuvor mehr als 4 Tote gezählt worden sein müssen.
Wenn also die Medien von 4 Toten berichten, dann waren das unzweifelhaft die beiden getöteten Frauen im Sekretariat/Vorzimmer, der Polizist und der vermeintliche
Attentäter.

Daraus ergibt sich aber nun konsequenterweise: Robert Steinhäuser wurde sehr früh identifiziert, offenbar schon nach Sicherung des Erdgeschosses. Andernfalls hätte man darüber ja nicht berichten können. Steinhäuser müßte demnach zwischen frühestens 11.15 und bis spätestens 12.15 Uhr tot aufgefunden worden sein, wenn die gesamte Szenerie in sich schlüssig sein soll.

Denn der Täter wurde schon in den ersten Meldungen erwähnt!
Wenn bis dahin aber nur das Erdgeschoß gesichert/durchsucht worden war – obwohl einige Polizisten bereits in andere Etagen vorgedrungen waren – dann kann der Schüler nur im Erdgeschoß gefunden worden sein.

Man kann den toten Schüler nicht ganz am Schluss (13 Uhr) auffinden, um ihn bereits frühzeitig als Opfer zu vermelden, während die Getöteten auf den anderen Etagen keinen Eingang in die Polizei- und Pressemeldungen fanden.
Da der Vorbereitungsraum, in den Lehrer Heise den erschöpften Killer-Schüler gestoßen haben will, sich aber in der ersten Etage befindet, hätten also mindestens die Lehrer Schwarz und Schwertfeger ebenso als Opfer gemeldet werden müssen.
Doch wie paßt das jetzt zusammen und wo genau hätte man Robert Steinhäuser finden müssen? Um sich nicht in Widersprüchen zu verfangen, beginnen wir mit der Suche nach dem Fundort.

Hausmeister Uwe Pfotenhauer (siehe Teil 2) hatte den Schüler, der ihn nach Frau Alt befragte, in Richtung Toilette des EG sehen gehen. Ob er dort auch hinein ging, konnte man der Aussage des Hausmeisters nicht entnehmen.

Allerdings stehen hier die ersten Meldungen aus Erfurt wie ein Fels in der Brandung. Fast alle Medien meldeten übereinstimmend einen Leichenfundort Toilette.
Beispielhaft seien an dieser Stelle nur der Tagesspiegel und die Thüringer Allgemeine zitiert, die am 27.04.2002 u.a. berichteten:

Tagesspiegel:

Auf den Gängen, in einzelnen Zimmern, auf einer Toilette wurden getötete Personen festgestellt“, wird später der Einsatzleiter der Polizeidirektion, Manfred Grube, sagen, stockend und mit versteinerter Miene. ..

Thüringer Allgemeine:

Nach dem Eintreffen der Sondereinsatzkommandos am Mittag wurde das Gebiet um das Gebäude sofort weiträumig abgesperrt. 11.43 Uhr drangen die Spezialkräfte in die Schule ein. Sie fanden Entsetzliches vor: Auf Gängen, Zimmern und Toiletten lagen  Leichen. Die Art der Wunden ließ auf gezielte Schüsse schließen.

Wenn frühzeitig die Fundorte bekannt gegeben werden dann darf man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass dann dort auch Opfer gefunden wurden.

Welchen Sinn soll es ergeben Fundorte zu erfinden, außer wenn das Geschehen später verschleiert werden soll.
Interessanterweise verschwand aber der Fundort Toilette nach wenigen Tagen aus der Berichterstattung und tauchte auch nie mehr auf.

Es verschwand also nicht nur ein weibliches Opfer sondern auch ein Tatort aus dem unfassbaren Geschehen.

Da wir aber nun wissen, daß die unbekannte Frau zwischen 3. Etage und Dachgeschoss gefunden wurde, kann auch sie nicht mehr diesem Fundort zugeordnet werden.

Der Verdacht verdichtet sich, daß es nur der angebliche Alleintäter Robert Steinhäuser gewesen kein, was u.a. durch die Aussage des Hausmeisters unterstützt wird.

Der Autor dieser Artikel-Serie hatte das unverschämte Glück im Herbst 2002 einem Vortrag von Polizeioberrat (POR) Rene Treunert zu lauschen, der damals durch Thüringer Städte „tourte“, um verängstigten Lehrern über Gewaltprävention zu informieren.

Am Anfang des Vortrages berichtete der Polizist auch über den Tathergang und beging – je nach Sichtweise – einen schrecklichen oder auch hilfreichen Fehler.

Es werden nur die entscheidenden Bemerkungen aus dem Vortrag zitiert:

Beginn des Attentates gegen 10.58 Uhr (zuvor wurde Hausmeister Pfotenhauer von Robert Steinhäuser (R.S.) kontaktiert).
Zuerst wird die stellv. Direktorin ermordet, danach die Sekretärin (durch Brustschuß).
..
Nach weiteren Morden schießt er aus dem Fenster auf eine flüchtende Lehrerin.
Steinhäuser schießt zum Schluß aus einem Fenster der 1. Etage auf den eintreffenden Polizisten Gorski und flüchtete dann in die Box einer Toilette. Dort richtet er sich mit seiner Waffe selbst. Vermutlich hat das Eintreffen der Polizei diese Handlung
(Aussichtslosigkeit/Bewußtwerdung usw.) nahe gelegt.

Das war wie eine Bombe – die allerdings nur beim Autor einschlug, weil das übrige Publikum wohl nur oberflächlich über das Geschehen informiert war. Um sicher zu gehen, keiner Täuschung aufzusitzen, hakte der Autor bei POR Treunert nach und zielte direkt auf den Widerspruch zur Aussage des Geschichtslehrers, der doch Robert in den Vorbereitungsraum der 1. Etage gesperrt haben wollte. Herr Treunert antwortete darauf sinngemäß:

Lehrer Heise steht unter einem extremen Trauma und wird ebenfalls psychologisch betreut. Schüler berichten, daß er einmal völlig normal wirkt und einwandfreien Unterricht gibt und andererseits völlig verwirrt erscheint. Man würde ihn gerne in Pension schicken (wegen Dienstunfähigkeit), weiß aber nicht wie man ihm das schonend beibringen will.

Das war allerdings nur eine schwache Erwiderung, denn es ging ja nicht um den Lehrer, sondern um die Legende des Tatablaufs an sich, der zahlreichen Zeugenaussagen widersprach. Auf eine weitere Befragung reagierte der POR leicht gereizt und der Autor ließ es dabei bewenden. Er wußte auch so genug.

Der Hausmeister hatte den Schüler in Richtung WC gehen sehen.
Die ersten Meldungen berichteten über einen Leichenfund in einer Toilette (die später spurlos verschwand) und Monate später verquasselte sich ein unmittelbar Beteiligter, der am Tag des Geschehens die Erfurter Polizei unterstützte.

Doch warum sollte man den wahren Fundort verschleiern und die Hollywood-reife Heise-Täter-Begegnung erfinden, der er es schlicht an Konsistenz mangelt? 

Und warum wurde ein zweiter Täter beharrlich geleugnet?

Irgendetwas paßte hier überhaupt nicht!
Doch was konnte das sein?

Quellen: siehe Artikel
Autor: nereus

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Was für ein Krimi! Unglaublich.

Lesen sie doch mal den Winnenden Strang im Forum.

Wer in Winnenden und Wendlingen mit welcher Waffe geschossen hat, das sagen die Hülsen, die man an den Tatorten fand.
Es gibt dazu in den Gerichts-Protokollen auch Aussagen der Ermittler dazu.

Wer in Winnenden und Wendlingen mit welcher Waffe gemordet hat, das sagen die Projektile in den Opfern.
Eine Obduktion der Opfer mit Zuordnung der Projektile zu einer Waffe fand nie statt.

Damit ist der Fall nicht aufklärbar.

(das sagt fatalist dazu. Das ist nicht O-Ton Hauss. Der sieht das aber sehr ähnlich…)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/504/sungsansatz-zu-amoklauf-winnenden-wendlingen#ixzz54PRmlvuJ

Jede Menge Videos dazu gibt es hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/504/sungsansatz-zu-amoklauf-winnenden-wendlingen?page=7

siehe auch Video zur Buchvorstellung 2010 mit christoph Hörstel: https://www.youtube.com/watch?v=0edKBtYJadw

er hier sieht das bei Kernfragen diametral anders:

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Wie viele Schützen gab es in Winnenden? Wer waren sie?

Wie viele Schützen gab es in Erfurt? Wer waren sie?

Angriffe der „Schutzbedürftigen“ auf Polizei und Rettungskräefte: Wehrt Euch! Mit allen Mitteln!

Ein Staat löst sich auf, sein Gewaltmonopol kann er nicht mehr durchsetzen, weder gegen die Linkschaoten noch gegen die Refugee-Gangs und die NoGo-Area-Araberclans.

Das ist nicht neu.

Neu ist: Es eskaliert, überall:

Klopperei in Regensburg

15.1.2018 22:38

Vier Angriffe auf Polizisten in einer Regensburger Nacht.

Nachtrag: Da steht auch noch was dazu.

Noch mehr Ärger gab es in Wurzen und in down under:

Klopperei Down Under

15.1.2018 22:45

Im australischen Bundesstaat Victoria, wohl spezifischer in Melbourne, sind ein paar Rechtsextreme der Meinung, dass die linke Regierung mit Migrantenkriminalität nicht klarkommt, und dass sie das jetzt mal selbst in die Hand nehmen.

Klopperei in Wurzen

15.1.2018 22:41

Die schenken sich da auch nichts.

Schweden fehlt, wo die Polizei Bomben in ihre Wachen geworfen bekommt, wo es ständig bereichernde Morde gibt. Und das moslemisch versiffte Frankreich, rund um Paris, wo mal Europa war…

Stimmt. Ein Shithole:

Welch üble Hetze 🙂

Der Staatsschutz ermittelt, klar, der muss doch Merkels Goldstücke vor den bösen Biodeutschen bewahren?

Der Staatsschutz ermittelt

Hadmut
Ein Leser fragt mich gerade etwas, was ich auch nicht beantworten kann.

Im sei schon öfters, etwa in der aktuellen Wurzener Klopperei-Meldung, etwas aufgefallen:

  • Greifen Deutsche Ausländer an, ermittelt der Staatsschutz immer.
  • Greifen Ausländer Deutsche an, ermittelt der Staatsschutz nie.

Wie würde das zum Begriff „Staatsschutz” passen, wenn sie alles außer dem Staat schützen?

Ja…äh…weiß ich doch auch nicht.

Ich bin doch nur der Steuerzahler, der das bezahlen muss. Mir erklären die doch auch nichts.

So im Arsch ist der deutsche Staat. Rette sich wer kann?

Werdet wehrhaft, gründet Bürgerwehren, lernt euch zu verteidigen. Es wird Zeit:

Verlasst Euch auf Euch selbst! Kämpft für Eure Familien und Eure Freunde, achtet auf Eure Frauen und Kinder, verlasst niemals den geraden Weg, auch wenn es schwierig wird und lasst uns gemeinsam gegen den demokratischen Verfall unseres Landes kämpfen!

Bereitet Euch vor, für das was kommt!

Kommt der Bürgerkrieg? Was werden die bereicherten Polizeikräfte dann tun? Wo steht die bereicherte Bundeswehr?

Wichtig ist, dass man da zweigleisig fährt: Real, im täglichen Leben Gemeinschaften zu Verteidigungszwecken gründet, und parallel die einzige Oppositionspartei in der BRD unterstützt: die AfD.

Endet mit:

Es ist tatsächlich ein kulturelles Phänomen, das sich durch die massive Einwanderungswelle seit 2015 noch deutlich verstärkt hat. Um eine Veränderung herbeizuführen, müssen die Täter klar benannt werden: Es handelt sich dabei, wie man mit wenig Aufwand anhand nahezu täglicher Pressemeldungen selbst recherchieren kann, insbesondere um Angreifer aus dem islamischen Kulturkreis. Den Tätern mangelt es überall dort an Respekt, wo dieser für uns selbstverständlich ist.

Unsere Forderung an die politisch Verantwortlichen ist deshalb vorrangig, diesen Tätern mit einer Nulltoleranz-Politik zu begegnen. Wer sich an denen vergreift, die Hilfe leisten, Leben retten oder Brände löschen wollen, ist mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen, und hat in Deutschland nichts verloren.

Liebe Feuerwehrleute, Polizeibeamte, Ärzte und Sanitäter, Ihr Beruf birgt schon ohne diese neue Gefährdung genügend Risiken – und ist herausfordernd genug!

Ich bedanke mich deshalb bei Ihnen von Herzen für Ihren Einsatz für unsere Gesellschaft. Umso wichtiger ist es für Sie, dass Sie und Ihre Kollegen Ihre Tätigkeit ausüben können, ohne Gefahr zu laufen, dabei ernsthaft verletzt zu werden. Deshalb bitte ich Sie eindringlich: Durchbrechen Sie die Schweigespirale und formulieren Sie klare Forderungen an die Führungsetagen. Gerne unterstütze ich Sie hierbei.

Ihre
Alice Weidel

Sehr schön, da Klartext. Es sind ganz bestimmte Kanaken-Gebiete, in denen Polizei und Rettungskräfte angegriffen werden, es sind die No Go Areas, die es längst schon bundesweit, ja europaweit gibt, Shitholes der Miris und anderer „vorbildlich integrierter samt Familiennachzug gewaltfreierer“ Düsteren mafiösen Parallelwelten.

Wobei wir da die linken Kanaken in Connewitz, Jena und Freiburg, in Berlin etc ebenfalls nicht gänzlich vergessen sollten, nicht wahr?

Was für ein Shithole diese „Volksparteien“ CDU/CSU und SPD doch aus Deutschland gemacht haben, und das innerhalb von nur 30 Jahren. Volksverräterparteien, so muss man sie wohl eigentlich bezeichnen. Volksaustauscherparteien ginge auch.

Helmut wenn du wüsstest…

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 5

Eine Serie von Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 5


Wie viele Tote gab es eigentlich am 26.04.2002 am Erfurter Gutenberg-Gymnasium?
Wenn man bei Wikipedia nachschlägt, scheint alles klar zu sein.
Dabei erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten. Anschließend tötete er sich selbst.

Das wären 12 Lehrer/Lehreranwärter + 1 Sekretärin + 2 Schüler + 1 Polizisten. Das ergibt in Summe 16 Personen und den mutmaßlichen Einzeltäter, der sich selbst gerichtet haben soll.
Allerdings wurden am Tattag 18 Todesopfer gemeldet.

War man etwa in Erfurt nicht in der Lage bis 20 zu zählen oder gab es wieder einen Übermittlungsfehler? Nein, denn einen Tag später erklärte Ministerpräsident Vogel vor der Presse dies.

Wir haben einen Bericht des Staatssekretärs über den Stand der Dinge entgegen genommen – auch wieso erfreulicherweise die Zahl der Opfer von 18 auf 17 korrigiert werden konnte. Es ist ein erklärbarer Grund: Zwei schwer verletzte Lehrerinnen, die abtransportiert und in ein Krankenhaus gebracht worden sind, sind nach dem Augenschein der vor Ort Anwesenden als nicht mehr rettbar betrachtet worden und als tot in die Liste aufgenommen worden. Gott sei Dank hat eine von beiden im Krankenhaus überlebt.

Das ist der absolute Hammer!
Erfurter Rettungskräfte führen Listen mit nicht mehr rettbaren Opfern und wenn diese dann doch überleben, werden sie wahrscheinlich wieder aus dieser Liste gestrichen.
Was soll man dazu sagen? Da fehlen einem schlicht die Worte.

Doch dieser Stumpfsinn zwingt geradezu nach dem 18. Opfer Ausschau zu halten. Erstaunlicherweise wurde einen weiteren Tag später vom Besuch der Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten, Karin Stoiber, berichtet und mitgeteilt, daß im Erfurter Klinikum nur noch eine Schülerin mit einer Beinverletzung behandelt wurde.
Wo war denn auf einmal die schwerstverletzte Lehrerin von der sich auch danach alle Spuren verwischten?

Ein mysteriöser Hinweis zu einer unbekannten Frau kam von Lehrerin Anke Roschke, die während des Massakers ins Sekretariat floh und dort einer Fremden begegnete.
Gegenüber dem Schriftsteller Jens Becker erklärte sie u.a.:

„… Diese Frau stand ganz hilflos da, hat die Achseln gezuckt und mir zu verstehen gegeben, hier ist schon jemand der hilft, du kannst weglaufen und die anderen warnen oder wie auch immer. …“

Frau Roschke befragte später die Polizei nach der Frau, doch die wußte natürlich – wenn sollte das jetzt noch überraschen – von nichts. Später deutet die Lehrerin die Begegnung als Vision um, wie das halt bei traumatischen Erlebnissen nun einmal so ist.

Das erklärt aber noch nicht die unterirdische Aussage des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten und den Zahlendreher vom Tattag.
Wäre später ein weiteres Opfer den Verletzungen erlegen, wäre das plausibel, doch wenn vermeintliche Tote wieder lebendig werden, dann ist das von ganz anderem Kaliber.

Gehen wir daher nochmals zurück zum 26.04.2002 und recherchieren in den frühen Meldungen. Im Verlauf des Tages konkretisierten sich die Opferzahlen. So meldete die Freie Presse,
wie auch viele andere Zeitungen, am Nachmittag:

Erfurt/Berlin. Bei einem beispiellosen Amoklauf in einer Erfurter Schule sind am Freitag 18 Menschen getötet worden. .. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern um einen Polizisten und 14 Angestellte der Schule, darunter die stellvertretende Direktorin, zwölf Lehrer und eine Sekretärin, sowie zwei Schülerinnen, deren Identifizierung am Freitag noch ausstand.

Zwei Informationen werden später korrigiert. Aus 14 Schulangestellten werden 13 und aus 2 Schülerinnen werden 1 Schüler und eine Schülerin.
Warum die Identifizierung der Schülerinnen angeblich noch ausstand, verbleibt unerfindlich, da an anderer Stelle ausführlich von den verletzten Schülern Ronny Möckel und Susann Hartung berichtet wurde, denen keine ärztliche Hilfe geleistet wurde, weil
man die Notärzte daran hinderte. Also müßte bereits ab 15 Uhr klar gewesen sein, um welche Schüler es konkret ging. Auch das man den Jungen zum Mädchen mutieren ließ, erscheint äußert seltsam.

Ziehen wir nun aber ein weiteres weibliches Opfer in Betracht, ergibt die noch ausstehende Identifizierung ggf. einen wichtigen Hinweis. Es dauerte allerdings noch über 2 Jahre bis das Rätsel gelüftet werden sollte. Im August 2005 unterrichtete der Tagesspiegel über eine kleine Sensation, die aber höchstens ein paar Interessierte zur Kenntnis genommen haben dürften.

Es liegt dem Tagesspiegel eine Kopie des Protokolls der kriminalpolizeilichen Aussage eines Rettungssanitäters vor, aus der hervorgeht, dass eine Leiche oberhalb des dritten Stockwerks der Schule gefunden worden ist. Auch mehrere Zeugen, die nicht namentlich genannt werden können, beschreiben unabhängig voneinander den Fundort einer Leiche, der in allen Medienberichten und in den offiziellen Verlautbarungen nicht vorkommt.

Diese Leiche an diesem Ort – im Dachgeschoss, möglicherweise aber auch einige Stufen tiefer, auf einem Treppenabsatz zwischen der dritten Etage und dem Dachgeschoss – gibt es offiziell nicht, und niemand weiß, um wen es sich dabei handelt.
Bei den erwähnten Zeugen handelt es sich um Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit kurz nach der Tat in der Gutenbergschule eintrafen. Sie können nicht zitiert werden. Sie sagen, auf sie werde Druck ausgeübt. Sie haben Angst.

Um wen kann es sich bei dieser Toten handeln?
Nach den Aussagen ist es eine junge Frau, etwa 25 Jahre alt. Sie kann nicht zu den Lehrern gehört oder irgendeine andere Funktion in der Schule innegehabt haben; dann wäre sie vermisst worden.
Warum hielt sich diese Frau in der Schule auf? Hat sie etwas mit der Ausführung der Tat zu tun? Warum darf es diese Tote nicht geben? Was ist mit ihrem Leichnam geschehen?

Volltreffer!
Nun löst sich das Mysterium der sonderbare Korrektur der Opfer, die absurde Erklärung von MP Vogel, die Phantasie einer traumatisierenden Lehrerin und die Problematik der
Identifizierung mit einem Schlag auf.
Es gab ein weiteres weibliches Opfer, welches der Öffentlichkeit verschwiegen wurde.
Aber warum?

Quelle 1: https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt
Quelle 2: Buch „Kurzschluß“ von Jens Becker
Quelle 3: http://www.tagesspiegel.de/zeitung/verwischte-spuren/636694.html
Autor: nereus

….

Der Artikel (Quelle 3) ist hier:  https://web.archive.org/web/20120429071326/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/verwischte-spuren/636694.html

Eine grobe Unsitte, die wichtigen Presseartikel nicht zu sichern 😉

web-archive-org-tagesspiegel-verwischte spuren.pdf

Weder auf den Waffen noch auf den Magazinen oder Patronenhülsen waren Fingerabdrücke.

Oups, das kennen wir doch vom NSU, alle 20 Waffen und alle 1800 Patronen waren Fingerabdruckfrei.

Man könnte sich mit diesem Hilfsbeweis zufrieden geben, wäre da nicht diese Auffälligkeit der fehlenden Waffenspuren auf sämtlichen Geschossen. Jeder „Tatort“-Kommissar würde an dieser Stelle stutzig werden, im kriminaltechnischen Labor anrufen und fragen, ob vielleicht in der vergangenen Nacht zu lange gefeiert worden war. 62 Geschosse ohne jede verwertbare Spur: ein Ding der Unmöglichkeit. Die Kommission, der kein einziger Kriminalist angehörte, geht auf diesen nicht erklärbaren Schwachpunkt des Gutachtens mit keiner Silbe ein.

Stattdessen folgt, was man wohl eine rhetorische Beweisführung nennen muss: Es gebe „keinerlei Hinweise darauf, dass… weitere Waffen am Tatort Gutenberg-Gymnasium verwendet wurden“. Somit stehe „zwingend fest, dass zur Tatbegehung… keine andere Waffe eingesetzt worden ist“. Aber sieht so eine über jeden Zweifel erhabene Beweisführung aus? Man sucht in dem Bericht auch vergeblich eine Aussage über Schmauchspuren an den Händen und an der Kleidung des 19-jährigen Massenmörders, und es stimmt auch nicht froher, wenn man hört, dass die einzigen harten Beweisstücke, eben die Projektile, bereits vor über zwei Jahren vernichtet worden sein sollen.

Alles Schmu wie beim NSU.

Oder wie? Winnenden? Schmauch an den Händen von Tim K.? Gab es den? Wie sieht es dort mit Fingerabdrücken aus? An der Beretta? DNA dran gefunden?

Nachbetrachtung zum PR-Gau Kandel und Diaa: Islamisierungsdesaster

KiKa lehrt Mädchen Unterwerfung

Geolitico hat dazu auch einen lesenswerten Text.

Ich mag aber mehr diesen hier:

Vera Lengsfeld

Islamisierung mit den Öffentlich-Rechtlichen?

Der umstrittene Film „Malvina, Diaa und die Liebe“ hat eine so breite Debatte ausgelöst, dass sich der Hessische Rundfunk (hr) gezwungen sah, zu seiner Verteidigung eine Sondersendung dazu auszustrahlen (http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/engel-fragt/sendungen/video690~_story-sendung-25228.html). Darin wurde der Film noch einmal gezeigt, damit sich „die Zuschauer ein Bild machen können“. Anschließend gab es die Diskussionsrunde „Engel fragt – Spezial“.

Zusätzlich peinlich für den Sender war, dass am Tag der Sendung bekannt wurde, dass der im Film Diaa genannte Mohammed die Seite des islamistischen Hasspredigers Pierre Vogel gelikt hatte. Ich habe mir die Diskussion angeschaut, weil ich wissen wollte, wie der hr mit dem Problem umgeht.

Es gab neben dem Moderator fünf Diskutanten. Einer davon war der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel, die anderen waren Lamya Kaddor, die in jeder Runde sitzt, wenn es um Islam oder Islamismus geht, die Medienpädagogin Maya Götz, hr-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner und Thomas Mücke, ein Jugendarbeiter mit Extremismus-Erfahrung. Fünf gegen einen – das seit Jahren übliche Schema.

Um es gleich vorweg zu sagen: Herr Spaniel hat sich in keine der vielen Fallen locken lassen, die ihm gestellt wurden. Er ist bewundernswert sachlich geblieben und hat sich nie provozieren lassen. Es ging gleich zu Anfang los. Spaniel legte seine Bedenken dar und wies darauf hin, dass es schwierig für eine junge Frau werden könnte, sich von einem Mann zu trennen, der sie als sein Eigentum ansieht („Sie gehört mir“). Die Frage von Kaddor, was denn dann passieren würde, konterte Spaniel mit: „Das müssten Sie besser wissen, als ich.“ Worauf Kaddor, die sich selbst als halb syrisch, halb deutsch vorstellte, antwortete: „Woher soll ich das wissen?“ und weiter penetrant versuchte, Spaniel zu verleiten, auf allgemein bekannte Präzedenzfälle hinzuweisen.

weiter: http://vera-lengsfeld.de/2018/01/14/islamisierung-mit-den-oeffentlich-rechtlichen/

Sowas freiwillig anschauen, mit diesen ekligen Linken? Islam-U-Boot Kaddor? Nicht mal gegen Bezahlung schaue ich mir solche Scheisse an. Never ever.

Daher: Danke Frau Lengsfeld.

Genau das ist die richtige Reaktion. Integration oder Remigration.

Auch schön ist das Fiasko der Indoktrinationsmedien nach dem Kandel-Mord des Goldstücksafghanen:

What a shithole-country… Danke Trump.

Wie schön, wenn ganz Africa, die Sandnigger und der Guardian abkotzen LOL

Egal ob er es nun gesagt hat oder nicht: RECHT HAT ER!!!

Ha ha ha, herrlich!

Mein Held 🙂

Nicht nur meiner:

Fuck you, shitholes 🙂

Immer feste druff, herrliches Video. Auch wenn 9/11 ein inside job war… wunderschönes Video.

All those shitholes.

Quelle: Paul Joseph Watson

Morgen wieder Amok in Erfurt…

Krokodilstränen wegen Zensur in Deutschland jetzt auch im Westfernsehen?

Die Doppelmoral jetzt auch in den Schweizer Medien, die ihr Antirassismus-Gesetz, einen der europaweit strengsten Maulkörbe, bei jeder sich bietenden Gelegenheit verteidigen?

Bigotterie im „neuen Westfernsehen“?

Offenkundig schon:

Die Meinungspolizei war nie weg, und sie existiert auch in der Schweiz. Weiss der das nicht?

Wer den Islam mit Terror in Verbindung bringt, wird mundtot gemacht. Mohammed-Karikaturen gehen gar nicht, ebenso Ausdrücke wie «Nafri» für «nordafrikanische Intensivtäter». Wenig Toleranz zeigt Facebook auch bei Themen wie Homo-Ehe oder Geschlechteridentitäten. Wer hier die politisch korrekte Kaste verlässt und stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht. In Ordnung ist es hingegen, AfD-Chefin Alice Weidel «Fotze», «Nazi» und «Drecksau» zu nennen. Auf eine Beanstandung antwortete Facebook, dass der Beitrag «gegen keinen unserer Gemeinschaftsstandards verstösst».

Der Verdacht liegt nahe, dass es sich beim NetzDG vor allem um ein Volkserziehungsprogramm handelt. Exerziert von überforderten Zensoren und angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat. Die Angst vor rechts ist offenbar derart gross in Deutschland, dass auch heute wieder nicht mehr ausgesprochen werden soll, was nicht sein darf.

Beleidigungen sind völlig okay, solange es gegen Andersmeinende geht, das kennt man doch in Mitteleuropa bestens; das war nie anders.

In Berlin weiss man das offenbar ebenfalls nicht, und jammert:

In der freiheitlichen Schweiz, deren Medien als das neue Westfernsehen gelten,schaut man seit Jahren besorgt auf die zunehmende Gleichschaltung aller Lebensbereiche im System Merkel, die auch mit einer Einschränkung wichtiger Menschenrechte in Deutschland einhergeht. Allen voran jenem auf Meinungsfreiheit.

In diesem Zusammenhang spricht nun die auflagenstärkste Tageszeitung der Schweiz, der „Tagesanzeiger“, sogar von einer „Rückkehr der Meinungspolizei“. Sie sei Teil eines deutschen Staats, „der sich seit der Flüchtlingskrise als eine Art moralische Supermacht begreift, die dem Bösen auf der Welt den Garaus machen will.“ 

Dort sticht ein Kommentar heraus, der könnte fast von mir sein:

Nun ja, ob ausgerechnet die Schweiz ein besonders glaubwürdiger Kritiker ist, muss doch bezweifelt werden. Die Schweizer Zensurgesetze, zum Zwecke der Volksverdummung offiziell „Antirassismusgesetze“ genannt, stellen so gut wie alles andere in den Schatten.

Aber die Sache muss thematisiert werden. Das Problem ist, dass die Meinungsfreiheit von praktisch allen Seiten her angegriffen wird, egal von Rechts bis Links, Konservativ bis Fortschrittlich, Kirchen, Gewerkschaften, „Liberalen“ und Authoritären, und besonders auch von „alternativen“ Kreisen, Antifa, Grüne etc..

Was interessiert mich, mir in Zukunft überhaupt noch die Meinung meiner Mitmenschen anzuhören, wenn ich ohnehin weiß, dass es Lügen sind, weil ehrliche Meinungsäusserungen u. U. strafrechtlich relevant sind.

Die Piratenpartei trat mit unkonventionellen Vorschlägen an, u. a. mit der Forderung nach Abschaffung des § 130 StGB „Volksverhetzung“, § 286 StGB ist die österreichische Variante davon. Nicht nur deshalb wurde die Piratenpartei niedergemacht.

Hundertmal kann man jeden Tag den Begriff „Hetze“ in den Zeitungsausschnitten von MSN nachlesen. „Hetze“ ist eine vornehme Umschreibung für den Begriff „Zensur“!

Wusste ich gar nicht. Stimmt das?

Falls ja: Ein dickes Lob! Wir brauchen mehr Redefreiheit, nicht weniger.

Alle gegen Stasi-Maas und Merkels Zensurgesetz? Super!

Sehenswert:

Viel zum Zensurgesetz, Augenzeugen Kandel-Messermord.

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Nach wie vor ein MUST SEE:

Schachtschneider wird gleich zu Beginn zitiert. Grandios.

Die Gestapo war nie weg, sie heisst nur anders?

In der Schweiz und in Österreich doch ebenfalls. Maulkorbgesetze statt Redefreiheit.

Schönen Sonntag. Sapere Aude

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 4

Eine Serie von Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 4


Ein besonders beschämender Aspekt ist der Umstand, daß man möglicherweise schwerstverletzten Personen keine rechtzeitige Hilfe zu teil werden ließ.
Das ist natürlich ein schwerer Vorwurf, der angesichts der außergewöhnlichen Vorkommnisse zu begründen ist.
Rechtsanwalt Eric Langer hatte sich mit dem Thema intensiv beschäftigt und war in einer Beschwerde gegen den Einstellungsbeschluss am 16.11.2004 an die Staatsanwaltschaft
Gera vorgegangen. Hierbei liefert die Beweisführung einmal mehr interessante Aspekte zum „Aufklärungswillen“ von Ermittlern und der Justiz.

Vorab muß darauf hingewiesen werden, daß sie sogenannte Gutenberg-Kommission überhaupt keine echte Vollmacht hatte, was sie auch selbst betonte. Ausdrücklich darauf hinzuweisen ist, dass die Kommission nicht über staatsanwaltschaftliche oder kriminalpolizeiliche Ermittlungsbefugnisse verfügte und deshalb auf die freiwillige Kooperation der zur Aufklärung befragten Stellen und Behörden angewiesen war.
Wie kann es sein, daß ein unfertiger Vorabbericht, der viel Kritik hervorrief, nach 2 Jahren von Leuten beendet wird, die keine ausreichende Kompetenz besitzen und auch nicht ernsthaft nachfassen konnten? Immerhin ging es um ein bis dahin beispielloses
Verbrechen an Zivilisten.

Einschub: Den Bericht als PDF gibt es hier:  http://apps.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1488.pdf

Die Mitglieder:

Kein Wunder, das da alles glatt gebügelt wurde. Gewaltenverschränkte statt Unabhängige… eine Krähe hackt der anderen… nur allzu gut bekannt aus dem NSU-Komplex.

Einschub Ende.

Doch zurück zur Beschwerde von RA Langer. So spricht der Obduktionsbericht zur Schülerin Susann Hartung von einem Schuß, der Kommissionsbericht erwähnt dagegen 2 Patronenschüsse.
Nun könnte das noch einem Übermittlungs- oder Schreibfehler zugeordnet werden, der kaum Bedeutung haben mag, aber das Folgende verursacht mehr als nur Stirnrunzeln, weil es um das Überleben der Schüler Ronny Möckel und Susann Hartung geht.

Bereits um 11:13 Uhr alarmierte Frau K erstmals den Notruf, dann wieder 11:49 Uhr, 11:55 Uhr, 12:57 Uhr (D2 Bestätigung Vodafon über die Anrufzeiten liegt vor), über den sie die Verletzungen der beiden Schüler und deren Aufenthaltsort mitteilte (K).
..
Zeitgleich muss die Notfallzentrale des Rettungsdienstes einen Anruf erhalten haben, da Herr P von ihr aus den Auftrag erhielt, den beiden Verletzten in Raum 208 zu helfen (P).
Er ist dann nicht in das Objekt, da er keine Schussweste hatte und hierauf bestand. Als er die Weste schließlich hatte und gehen wollte, wurde er, da das Objekt nicht sicher war, nicht ins Haus gelassen. Eine Meldung der Nichtabwicklung seines Notrufes an die
Notfallzentrale ist nicht erkennbar. So ist niemand zu den Kindern, die nach Aussagen (H, H, H, P) noch bis mindestens 13:00 Uhr gelebt haben.
..
Obwohl die Etagen über die Zwischenpodeste abgesichert waren, hat man dennoch Raum 208 nicht vorgezogen und die beiden Schüler geborgen. Dies, obwohl einzelne Polizeibeamte sich bereits vor Eintreffen des SEK im dritten Obergeschoss befanden.
Die Schüler haben also fast 2 Stunden überlebt und es kam ihnen aus Gründen des angeblichen Eigenschutzes niemand zu Hilfe. Wie schafften es aber dann Polizeibeamte schon vor dem Eintreffen des SEK (ca. 11.35 Uhr) in die dritte Etage?

Aus den Aufnahmen des MDR zum Eingang Fröbelstrasse ergibt sich eindeutig, dass es sich um ein ständiges Kommen und Gehen gerade an dieser Tür handelte. Eine Gefahr bzw. ein Gefühl von Gefahr entsteht bei der Sichtung dieser Bilder nicht, vielmehr das eines Tatorttourismus, zumindest bevor das SEK eintrifft. Von fehlender Sicherheit in den beiden Etagen kann nicht die Rede sein.

Einerseits wird die Eigensicherung betont andererseits gab es ein Kommen und Gehen. Von diesem „Mißgeschick“ waren auch andere Schwerverletzte betroffen, wie Anwalt Langer ausführt.
Über die Verletzungen von Herrn Wolff wurde die Polizei unmittelbar nach Abgabe der Schüsse auf ihn informiert. Herr Wolff war in sich zusammengebrochen. Immer wieder riefen die Kinder die Polizei an und wiesen auf den Verletzten hin (Verschriftungsprotokolle). Entgegen den Feststellungen des Obduktionsberichtes, dass der Todeseintritt nach relativ kurzer Zeit erfolgte, hat Herr Wolff noch mindestens eine Stunde gelebt.
Zahlreiche Zeugen bestätigen die lange Überlebenszeit, die Obduktion wußte es jedoch besser oder wurde sie gar unter Druck gesetzt, wie diese Textpassage indiziert?

Die Untersuchungen, die der Obduzent im Weiteren durchführen wollte, wurden nicht mehr durchgeführt, da der Staatsanwalt dies aus nicht bekannten Gründen stoppte.

Noch absurder wird das Geschehen bei Lehrer Hans Lippe, der zwar schwer verletzt worden war aber dennoch versuchte den Tatort zu verlassen. Herr Lippe wurde um etwa 11 05 Uhr vor Raum 301 angeschossen (N). Er brach zunächst zusammen und wurde wohl ohnmächtig (S), erwachte dann aber wieder und schrie um Hilfe. .. Der Polizeibeamte B berichtet, dass sich die SEK-Beamten auf ein
Eindringen in das Gebäude vorbereiteten, als sich um 12:03 Uhr ein Fenster öffnete.
In Bruchteilen realisierten die Beamten, dass es sich nicht um den Täter handeln kann.
Dies wurde den SEK-Beamten auch sofort signalisiert. Durch die Beamten wurde die Person angesprochen, sie solle sich vorsichtig zum Ausgang begeben. Die Person am Fenster wirkte völlig abwesend und reagierte überhaupt nicht. Erst als die Person sich
vom Fenster wegdrehte, konnte eine schwere Kopfverletzung gesehen werden.


.. In der Zeit, in der wir da waren, hörte ich eine Person immer wieder um Hilfe rufen, konnte aber nicht genau lokalisieren von wo. Einer der drei Beamten über uns sprach dieser Person immer wieder Mut zu und, dass ihm gleich geholfen wäre. Mit mehreren Beamten wäre meiner Meinung nach eine Rettung dieser Person möglich gewesen, aber mit drei Beamten und dem Hinweis auf einen zweiten Täter war dies unmöglich
.“

Wegen eines mutmaßlichen zweiten Täters kann man Schwerverletzten keine rechtzeitige Hilfe leisten, aber wenn Zeugen auf weitere Täter verweisen, interessiert es niemanden?

Die Notärzte kamen trotz x-fachen Bittens nicht zum Einsatz, dagegen berichtet ein Polizist: .. dass selbst ein Paparazzi neben ihm erschien ..
Daraus schlussfolgert der Anwalt: ..was ein weiterer Hinweis darauf ist, wie sicher ein Bewegen im Haus möglich bzw. auch wie ungesichert das Gebäude war. Doch Hilfe wurde Herrn Lippe nicht zuteil.

Erst ab 12:40 Uhr wurde schließlich Notärztin Gabriele Wirsing zu Herrn Lippe gelassen, sie konnte auch erste Maßnahmen einleiten doch leider kamen diese zu spät.

Quelle 1: http://www.eric-t-langer.de/index.php4?pre_cat_open=2&id=178
Autor: nereus

Die Strafanzeige des RA Langer: http://www.eric-t-langer.de/index.php4-pre_cat_open=2&id=178.html

Das erinnert doch sehr an den Einsatz in Stregda am 4.11.2011, als weder Sanitäter noch Notarzt ins Womo gelassen wurden, um eventuell noch lebenden Uwes zu helfen.

Wie war das in Winnenden?

Warum sind bewaffnete Polizisten nicht in der Lage, Notärzten Feuerschutz zu geben? Hatten die Schiss, sind die unfähig, oder wozu brauchen die für jeden Furz ein SEK?

Wie soll man sich das vorstellen, wenn eine normale Polizeistreife eine Frau vor einem Bereicherer schützen soll, verhandeln die dann mit dem, bis ein SEK kommt? Reden die ihm gut zu, „nimm sie ruhig von vorn und von hinten, aber bring sie nicht um, bitte?“

Was für Zustände…

Kleine Linksammlung zur KiKa-Islamisierungs-Propaganda

Selten war Propaganda so dumm:

Kika-Love-Story: In der Altersfalle

Der eine bleibt ewig ein Teenager, obwohl alle sichtbaren körperlichen Merkmale eine gewisse Reife zeigen. Bei einem anderen kann das Alter nicht ermittelt werden. Und bei einem dritten kennt man es, aber kaum ist es bekannt geworden, geschieht ein naturwissenschaftliches Wunder, das Albert Einsteins allgemeine Relativitätstheorie belegt, nach der jede Masse eine Krümmung von Raum und Zeit bewirkt, so dass sich bei ausreichendem Gewicht irgendwo in der Raumzeit Vergangenheit und Gegenwart begegnen.

Da lacht das Herz.

Traumvorlage.

Böse Videos, böse Artikel:

ZUCHTPROGRAMM VON KINDERKANAL LOCKT DEUTSCHE FREILANDHÜHNER IN ARABISCHE KÄFIGHALTUNG

www.journalistenwatch.com/2018/01/09/zuchtprogramm-von-kinderkanal-lockt-deutsche-freilandhuehner-in-arabische-kaefighaltung/

Wenn Malvina zum Schluss der Doku erklärt, dass jeder Mensch leben darf, wie er möchte, mit wem er möchte, dann weiß der mündige Zuschauer bereits, dass Diaa das wohl deutlich anders sieht.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/verstoerend-lehrreich-kika-und-malvina-diaa-und-die-liebe/

So kaputt ist KIKA
Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet der gemeinsame Spartenkanal von ARD und ZDF mit der Zielgruppe „Kids“, KiKA, Ende November und erneut am 7. Januar 2018 eine Dokumentation über eine arabisch-deutsche Liebesbeziehung zeigte. Integration ist schließlich ein Thema, das man in die Hirne pflanzen muss, solange sie noch weich sind, und das deutsche Bezahlfernsehen ist dem nicht ergebnisoffenen Multikultigesäusel herzlich zugetan. Formate, die sich an Kinder und Jugendliche wenden, fallen in Deutschland zudem seit Jahren durch ungenierte erzieherische Indoktrination auf – man denke nur an die zahlreichen unsäglich bevormundenden Artikel im Kinderspiegel „bento“.

KiKA erzählt in der Doku die Liebesgeschichte der 16-jährigen Deutschen Malvina und des Syrers Diaa, dessen Alter zunächst mit 17 angegeben wird. Hoffen wir, dass nie ein Gericht diese Angabe überprüfen muss und ich mit meiner eigenen Schätzung zu hoch liege. Abgesehen von der „Bravo love-story“, die uns hier verkauft wird, wirft der Film unabsichtlich unangenehme Schlaglichter auf einige der fundamentalen Probleme solcher Beziehungen einerseits und des grundlegenden kulturellen Missverständnisses andererseits auf. Denn Diaa macht klar – dafür reicht sein brüchiges Deutsch locker aus – dass er seine Kultur und Religion für nicht verhandelbar hält – in meinen Augen ein Hinweis darauf, dass sein Aufenthalt in Deutschland nichts mit Flucht zu tun hat.

www.achgut.com/artikel/so_kaputt_ist_kika

Die bösen rechten Gazetten… man lese dort die Kommentare. Ein Genuss!

Bizarr:

Unsere I-Dötzchen beim Start ins Leben

10. JANUAR 2018

Hoffentlich verführt sie keine Ältere aus der 2. Klasse. Die Kleinen sind ja noch so schutzlos.

syrer einschulung

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 3

Eine Serie von Nereus,
Fortsetzung von Gestern.

Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 2

Der Amoklauf von Erfurt vom 26.04.2002 war überhaupt kein Amoklauf. Selbst wenn man den offiziellen Ermittlungen folgt, wird schnell klar, dass der Massenmord eiskalt geplant worden war.

Der Begriff Amok stammt aus Südostasien und die Krieger auf der Insel Java berauschten sich mit Opium bis zur Raserei, um danach blindwütig zu töten. Das war in Erfurt nicht der Fall und die Ermittler gaben sich auch alle Mühe einen gezielten Plan zu belegen.
Doch wenn es lediglich nur um eine falsche Begrifflichkeit ginge, wäre das noch das geringste Übel.

Nein, es klemmt bei der offiziellen Darstellung der Ereignisse und der vermeintlichen Klärung der Hintergründe an so vielen Stellen, dass einem angst und bange werden kann. Befassen wir uns zunächst mit dem Motiv des angeblichen Alleintäters.
Wie in Teil 1 erwähnt, sollen ein Schulverweis, der auf zuvor erteilten Ermahnungen basierte, den Rachefeldzug gegen die Lehrer begründen, weil die berufliche Zukunft des Schülers in eine Katastrophe zu münden drohte. Erteilt hatte den Schulverweis die Direktorin des Gutenberg-Gymnasiums, Christiane Alt am 04.10.2001 wegen Urkundenfälschung (falsche Unterschrift auf einem Krankenschein).

Dieser Rauswurf wurde aufgrund seiner Dramatik nach der Tragödie auch öffentlich thematisiert. Robert soll auf diesen nicht nur verstört reagiert haben sondern wurde seinerzeit sogar vom Klassensprecher nach Hause begleitet, damit er sich nichts antue!
Unabhängig von der Rechtmäßigkeit des Verweises bleibt die simple Tatsache bestehen, dass die entscheidende Person für den unfreiwilligen Schulabgang die Direktorin war und damit als Erste ins Visier des potentiellen Rächers geriet.

Diese Annahme erhärtete sich auch vor Tatbeginn, denn Hausmeister Uwe Pfotenhauer war dem Schüler etwa gegen 10.45 Uhr nachweislich begegnet, auch wenn die Untersuchungs-Kommission den Zeitpunkt etwas nach hinten verlagerte.
Entscheidend ist jedoch das kurze Gespräch zwischen Hausmeister und Schüler.

Circa viertel vor Elf traf ich im Flur des Erdgeschosses einen Schüler, der mich ansprach und fragte, ob Frau Alt im Haus sei. Ich sagte ja, aber sie wird für dich heute nicht zu sprechen sein. Dies bezog sich auf die stattfindenden Abiturprüfungen. Er antwortete mir in etwa: „Das werden wir ja sehn!“ Danach ging er in Richtung Toilette im Erdgeschoß.

Die Frage nach der Direktorin passt also perfekt in das vorgebliche Motiv. Dazu bedarf es keiner Ausbildung zum Profiler – das liegt einfach auf der Hand! Und das Direktorat suchte der Täter auch als ersten Ort auf. Doch danach passierte Sonderbares. Er erschoss zwar die stellvertretende Direktorin Rosemarie Hajna und kurz darauf die Sekretärin Anneliese Schwertner, doch Frau Alt „verschonte“ er – er versuchte nicht einmal in ihr Zimmer zu gelangen.

Wie hat man sich das vorzustellen?
Hatte der Massenmörder nicht kurz zuvor noch nach der Anwesenheit der „Hauptschuldigen“ an seiner Misere gefragt?
Ihre Tür war nicht abgeschlossen, wie sie später in einem Presse-Interview erklärte. Erst als sie das Drama im Vorzimmer sah und zurücklief, schloss sie sich verständlicherweise ein.
Wie kann das sein?

Dafür kann es nur zwei vernünftige Erklärungen geben.
– 1. Robert Steinhäuser kannte die Direktorin nicht und erschoss irrtümlich deren Stellvertreterin.
– 2. Der Mörder im Sekretariat war nicht Robert Steinhäuser.

Punkt 1 kann zu 100 % ausgeschlossen werden, denn wer über Jahre eine Schule besucht, kennt unbedingt den Direktor/die Direktorin und schließlich erhielt er den Verweis im direkten Kontakt durch Frau Alt.
Daher kommt eigentlich nur Punkt 2 in Frage.
In diesem Fall wäre allerdings die Alleintäter-Theorie hinfällig, die doch mit allen Mitteln in der Öffentlichkeit verteidigt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=UArPKUIMfxk

Um wenigstens einen 2.Täter zu eruieren, müssen wir nun prüfen, ob es vielleicht an anderer Stelle weitere Hinweise dazu gab.
Diese gab es en masse, doch dazu mehr in Teil 3.

Quelle 1: Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium, Seite 17 und 18
Quelle 2: Buch, „Für heute reicht’s“ von Ines Geipel, Seite 96

Noch eine Quelle:

Sie haben in den Tagen nach der Mordtat sogar Hass auf sich gezogen. Allein, weil Sie noch am Leben waren, obwohl er auch Sie erwischen wollte.

Ich habe dazu Mails erhalten, deren Inhalt ich kaum wiedergeben kann . . . Die Annahme, dass das seine Absicht war, ist lediglich eine Spekulation. Der einzige, der diese Frage tatsächlich beantworten könnte, wäre der Täter. Wenn er gewollt hätte, hätte er die Klinke drücken können. Die Tür war nicht verschlossen. Alle, die überlebt haben, haben Glück gehabt, ich auch. Das ist mir bewusst.

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 2

Die Einleitung ist hier:

Alles klar mit den „Amokläufen“ von Erfurt und Winnenden? Teil1

Es gibt Parallelen bei beiden „Amokläufen“, und es gibt jeweils einen „Chef-Zweifler“: Andreas Hauss und Eric Langer:

Die Parallelen der Massenmorde von Winnenden und Erfurt – Bericht des Opferanwaltes der Morde von Erfurt Eric T. Langer (website: www.eric-t-langer.de) – Moderation Andreas Hauss (website: www.medienanalyse-international.de) und Werner Ley – Veranstaltung am 30.03.2010 in Sulzbach an der Murr (siehe auch website: amoklauf-winnenden.polly-zeih.de)

RA Langer ist direkt betroffen, seine Lebensgefaehrtin starb in Erfurt beim Schulmassaker.

Wie war das nun in Erfurt, @nereus, leg los.

Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 1


Am 26.04.2002 erschütterte ein Massenmord die deutsche Öffentlichkeit.
Der Abiturient Robert Steinhäuser soll aufgrund eines Schulverweises am Erfurter Gutenberg-Gymnasium einen eiskalten mörderischen Feldzug durchgeführt haben.
Am Ende gab es 17 Tote (inkl. Attentäter) möglicherweise aber auch 18. So richtig klar wurde das nie, dazu aber später mehr.

Eine solche Tragödie hatte es bislang in Deutschland noch nicht gegeben und sie war daher nicht zu Unrecht über Wochen ein Dauerbrenner in der Berichterstattung.

Doch hatten Polizei, Justiz und Medien das Ereignis wahrheitsgemäß wiedergegeben?
Diese Fragen stellte man sich vor allem in Erfurt, weil Schüler und Lehrer mehrere Täter gesehen haben wollen und der Hauptzeuge, Geschichtslehrer Rainer Heise, durch sonderbare Aussagen in den Fokus geriet. Nach einigen Wochen gab es einen vorläufigen Abschlussbericht, der nichts wirklich erklärte, doch mittlerweile war die Karawane des öffentlichen Interesses weitergezogen.

Nur ein mutiger Anwalt, Eric Langer, dessen Lebensgefährtin im Kugelhagel ihr Leben verlor, und eine sperrige Autorin, Ines Geipel, wollten die Merkwürdigkeiten nicht auf sich beruhen lassen und forderten eine gründliche Untersuchung der Vorgänge. Neben diversen Recherchen und späteren Strafanzeigen des Anwalts gipfelte die Kritik schließlich in einem kontroversen Buch mit dem Titel „Für heute reicht’s“, bei dem die Schwächen der Ermittlungen in einer fiktiven Handlung aufgearbeitet wurden.

Dieses unbequeme Werk führte schließlich zwei Jahre nach dem Massenmord zur Bildung einer Kommission, welche das Verbrechen abschließend bewerten und klären sollte. Mit dem „Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium“ wurde das Ereignis „Amoklauf“ abgeschlossen. Die Kritik wurde in großen Teilen verworfen und schlussendlich die Version des vorläufigen Abschlussberichts von Juni 2002 zementiert.
Damit war Fall endgültig geklärt – oder besser – verklärt.

Wer sich kritisch mit den Ergebnissen der Polizei, der medialen Berichterstattung und den Einwänden des Anwalts auseinandersetzt, stellt verwundert oder auch frustriert fest, daß
überhaupt nichts geklärt worden war.
Ganz im Gegenteil!

Die Widersprüche wurden mit zunehmendem Abstand eher größer als kleiner und der Verdacht einer Verschleierung wurde schließlich zur Gewissheit.

In einer Reihe von aufeinander folgenden Artikeln sollen nochmals die Ungereimtheiten des ersten deutschen Amoklaufs nach der Wiedervereinigung dargestellt werden.
Die Texte werden die wahren Urheber des Anschlags nicht erhellen können, weil der Verdacht auf die Hintergründe des Massenmordes auf höchster politischen Ebene gemutmaßt wird, der nicht beweisbar ist und allerhöchstens indiziert werden kann.
Das ist aber auch nicht der wesentliche Punkt.

Viel entscheidender ist, daß die hiesige Staatsbürokratie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen terroristischen Anschlag durch Söldner auf Zivilisten – im vorliegenden Fall zumeist Lehrer – nicht aufklären will und sich somit die verstörende Frage stellt, von wem werden
wir eigentlich regiert?

Wenn Morde an hochgestellten Persönlichkeiten dem Generalbundesanwalt, Siegfried Buback, dem Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, oder dem Chef
der Treuhandanstalt, Detlev Karsten Rohwedder, zweifelhaft ermittelt werden und ungeklärt bleiben, dann ist das schon ein ordentlicher Skandal.

Wenn nun noch ausgebildete Killer sich an unschuldigen Zivilisten vergehen und der Staat die Aufklärung des Massakers verhindert, dann sollten sich die Bürger dieses Landes die Frage stellen, ob sich die politische Elite noch ausreichend legitimiert.

Denn wenn der Staat bei der Aufklärung von Verbrechen an seinen Bürgern regelrecht untätig bleibt, stellt sich automatisch die Frage:
Werden wir zum Teil von Kriminellen regiert?

Während sich zum NSU-Komplex und auch dem Amoklauf von Winnenden Initiativen bildeten, um die Widersprüche aufzuarbeiten und diese einem breiten Publikum näher zu
bringen, war das im Fall des Amoklaufes am Erfurter Gutenberg-Gymnasium noch nicht der Fall. Es existierte zwar ein Internetforum, doch hier blieben die Aufrufe begrenzt und
nach Jahren der Nichtaktivität wurde das Forum schließlich geschlossen.

Daher soll in diesem Blog das Ereignis erneut analysiert werden, um auch nach 14 Jahren den Lesern ein reales Bild – sofern dies möglich ist – von den damaligen Ereignissen zu vermitteln.

Quelle 1: http://www.eric-t-langer.de/index.php4?pre_cat_open=2&id=178

Quelle 2: http://www.amazon.de/Für-heute-reichts-Amok-Erfurt/dp/3871344796


Autor: nereus

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Dieselben Fragen zum Vertuscher-System BRD stellen sich die NSU-Insider ebenso, von den Ahnenden/Wissenden der Hintergruende zur Oktoberfestbombe 1980 ganz zu schweigen.

Ende Teil 2