Archiv der Kategorie: Inszenierungen

Syrien… massive Erosion der NATO und ihrer Medien

Auf den Punkt:

Zur selben Zeit, als das Inspektionsteam der Chemiewaffen-Kontrollorganisation in Damaskus eintraf, hagelte es Marschflugkoerper, 103 oder so, von denen 70 oder so von den Syrern abgewehrt wurden, und die Russen liess man in Ruhe, und die Russen liessen die NATO in Ruhe, und niemand wurde getoetet?, und alle waren irgendwie zufrieden.

Wen die Details interessieren: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/511/syrienkrieg-meldungen-und-hintergruende?page=107

Alles da. Videos, Meldungen, Propaganda von beiden Seiten.

Zumindest die USA und England haben wirklich Raketen gen Syrien gestartet, bei Frankreich ist das nicht so sicher.

Angriff vorgetäuscht? Generalstab ortet keine Luftschläge Frankreichs in Syrien

Es ist keine Teilnahme der französischen Fliegerkräfte an den jüngsten Angriffen auf Syrien registriert worden, nur Schläge von Flugzeugen und Schiffen der USA und Großbritanniens waren zu beobachten, sagte der Chef der Hauptverwaltung des Generalstabes der russischen Streitkräfte, Sergej Rudskoi bei einem Presse-Briefing.

„Die russischen Luftverteidigungssysteme in den Militärbasen Hmeimim und Tartus haben alle Raketenstarts – sowohl von see- wie auch von luftgestützten Trägermitteln der USA und Großbritanniens – rechtzeitig ermittelt und überwacht. Es wurde keine angekündigte Teilnahme der französischen Fliegerkräfte registriert“, so Rudskoi.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/511/syrienkrieg-meldungen-und-hintergruende?page=108#ixzz5ChxTU6h3

Grotesk, oder doch nicht?

de.sputniknews.com/politik/20180414320341004-britische-raketen-missfolg-syrien/

Keine einzige britische Rakete soll Ziel getroffen haben

Kein einziger der britischen Marschflugkörper, die am frühen Samstagmorgen auf Syrien abgefeuert wurden, soll sein Ziel erreicht haben. Dies behauptet der russische Kriegsreporter Jewgeni Poddubny, der sich in Syrien aufhält.

Auf Twitter veröffentlichte Poddubny Fotos vom Militärflugplatz Mezze nach dem Angriff von heute Morgen. „Sieht nicht sehr zerstört aus“, kommentierte er.

Glaubhaft?

Was war mit den BRD-Vasallen?

na immerhin sind die tommyraketen noch geflogen. die deutschen , ausgestattet mit solarantrieb aus gendergerechten, recycelbaren treibstoff, wären gar nicht erst hochgegangen. dank der flintenuschi.
vielleicht hat die das extra gemacht, aus pazifismus.

So wird es wohl gewesen sein 😉

Fast… die Kriegshetzer der NATO-Presse sind imo die grossen Verlierer, sie haben erneut massiv an Glaubwuerdigkeit verloren.

Symptomatisch: Austs Welt, richtig eklig, widerlich:

Gelobt seien die Israelis. Autor ist ein Jude. Zionist Posener. Kein Einzelfall.

Worum geht es?

Man kann nicht gebetsmühlenartig wiederholen, dass es andere als militärische Optionen geben muss, wenn man sich in eine derartige Abhängigkeit von Russland begibt, dass es diese Optionen eben nicht gibt. Nord Stream 2 darf nicht gebaut werden. Maulheldentum reicht nicht. Raketen und Bomben reichen nicht. Der Preis für Russlands Griff nach der Weltmacht muss viel höher sein.

Es geht darum, Deutschland und Russland voneinander zu trennen, so wie seit mehr als 100 Jahren.

siehe: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/08/12/das-grosse-schachbrett-die-angriffskriege-der-usa-fluten-europa/

(geschrieben schon VOR Merkels Grenzoeffnung im September 2015)

Die Aufgaben solcher Konzernmedien sind dieselben, welche auch die BRD als Ganzes zu garantieren hat: Westbindung erhalten, Israel schuetzen. Staatsraeson Auschwitz, Feindbild Russland, Iran, …

Das Outing der fremden Herren dienenden Medien und politischen Eliten wird immer klarer, die Deutungshoheit geht floeten.

Prima!

Auch Herr Posener reiht sich also ein und findet, dass das alles nicht weit genug geht. Unfassbar. Auf welcher Grundlage werden solche Artikel eigentlich verfasst? Gilt völkerrechtliche Legitimierung und sorgfältige Klärung von Fakten nichts mehr, bevor man Raketen abfeuert, die das Potential haben, die halbe Welt in Brand zu stecken?

gekonnt naiv geschrieben, daher die Zensur ueberlebt, beliebtester Kommentar.

Ist das noch steigerbar?

Vielleicht: https://deutsch.rt.com/international/68400-lawrow-schweizer-labor-sagt-salisbury-gift-kommt-aus-usa/

Russenpropaganda?

Sergej Skripal, ein ehemaliger russischer Doppelagent, und seine Tochter Yulia wurden mit einem untauglichen Toxin namens 3-Quinuclidinylbenzilat oder BZ vergiftet, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow unter Berufung auf die Ergebnisse der Untersuchung eines Schweizer Chemielabors, das mit den Proben arbeitete, die London der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) übergeben hatte.

Wie jetzt, kein Novitschok mehr? Alles von vorne bis hinten erlogen?

Dranbleiben, nichts glauben. Hochzeiten der Propaganda!

Schuetzt auch vor Heulkraempfen und FUCK TRUMP Geschrei: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/38/dosenfleisch-mehr-truther-diskreditieren-selbst?page=30

Dieses Alex Jones Drama ist einfach nur peinlich:

„Wenn er von Anfang an ein Stück Scheiße gewesen wäre, wäre es jetzt nicht so schlimm“, wimmerte er weiter. Aber was Trump jetzt tue, mache seine Unterstützer krank. An einer anderen Stelle der Sendung schreit Jones wie von Sinnen: „Fuck Trump, fuck Trump, fuck Trump!“.

Mensch Alex, biste reingefallen! Ist doch gar nichts passiert, der Weltkrieg III faellt aus. War wohl eine abgekartete Aktion. So ne Art Scheinangriff, fast ohne Kollateralschaeden…

Hilfe, die AfD war in Syrien, und Syrien will die Syrer zurück! Was nun, Frau Merkel?

Anhand von offiziellen Zahlen hatten wir im Dez. 2017 eine ziemlich gemeine Frage gestellt:

Was passiert eigentlich, wenn Syrien „falsche Syrer“ wieder nach Deutschland schickt?

Das Problem: Unechte Anscheinssyrer!

Ja wann endlich fordern Merkel, die Altparteien und die Medien die Heimkehr der Syrer nach Hause?

Es droht eine gewaltige Blamage:

FAZIT:

Was wuerden Sie tun, als CDU-SPD-Innenministerrunde, wo doch gerade die die naechste GroKo (um 30 % geschrumpft, hahaha) ansteht?

Sie haben Hunderttausende falsche Syrer ins Land gelassen, der Krieg dort ist aus, schicken Sie die zurueck, und blamieren sich derart gruendlich, dass die ganze Welt ueber Merkel & Deutschland lacht?

Der Ausweg: Merkel behaelt sie einfach in der BRD, so unkten wir im Dez. 2017. Und holt deren Familien nach… FINIS GERMANIA

Siehe:

fatal… absolut toedlich… genozidal.

.

Update Maerz 2018:

Die boese AfD reist durch Syrien, und findet ein weitgehend befriedetes Land vor, im Wiederaufbau-Modus!

Darf das sein? Duerfen die das?

Unerhoert!

Da schäumt die Regierung, und die gleichgeschaltete Presse hetzt: Affront gegen Merkel, Angriff auf die Republik, Blasphemie!!!

Syrien kann als „sicheres Herkunftsland“ für Menschen eingestuft werden, die in Deutschland Zuflucht suchen, erklärten AfD-Politiker am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin, nachdem sie von einer Reise nach Syrien zurückgekehrt waren. Die Geflüchteten könnten nicht nur in ein weithin sicheres Land zurückkehren, sondern würden dort auch dringend für den Wiederaufbau gebraucht, wie der Landtagsabgeordnete für NRW, Dr. Christian Blex, namens der Partei beteuerte.

Viele Probleme, vor allen Dingen im medizinischen Bereich, gehen auf vom Westen auferlegte Sanktionen zurück. Blex und weitere AfD-Politiker hatten sich auf die Reise nach Syrien gemacht, um eine realistische Einschätzung der Lage vor Ort zu gewinnen. Zuvor hatten sie erklärt, dass die „mediale Berichterstattung in Deutschland keine vertrauenswürdige Möglichkeit zur Einschätzung der tatsächlichen Situation in Syrien darstellt“. Blex teilte in sozialen Medien regelmäßig seine vor Ort gemachten Aufnahmen aus Syrien. Es gebe zwar stark zerstörte Gebiete, aber eben auch zahlreiche, in denen alles noch stehe. Es gebe Orte, an denen Krieg herrscht und eben auch jene, wo ein ganz normales Alltagsleben stattfinde.

Er fügte hinzu: „Unser NATO-Verbündeter USA ist im Begriff, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Unsere im Zuge der Syrien-Reise gewonnen Erfahrungen decken sich uneingeschränkt mit dieser Einschätzung.“

Die sieben AfD-Parlamentarier hatten während ihrer Reise Damaskus, Homs und Aleppo besucht und sich mit dem syrischen Außenminister, Walid al-Muallim, und dem Minister für nationale Aussöhnung, Ali Haidar, getroffen.

Darf nicht sein! Geht gar nicht. Was erlauben Parlamentarier?

Sogar die AfD-Leitzentrale (Politbuero?) war entsetzt, oder was meint der hier?

Klasse Interview.

Meuthen?

Da war nix. Gedoens wie ueblich?

Vollhonks der Transatlantik-Kriegsfraktion, wenn man diesen Propagandascheiss schon liest:

Auch zu den aus Syrien verbreiteten Tweets und Fotos nahm er [Meuthen] demnach keine Stellung.

Zuvor hatte der menschenrechtspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Brand, den Besuch mehrerer Bundes- und Landtagsabgeordneter der AfD in Syrien scharf kritisiert. Brand nannte es am Dienstagabend in Berlin „einfach widerlich“, sich mit der „Täter-Clique“ zu treffen, „während Bomben und Giftgas von Diktator Assad eingesetzt werden“. 

Diese NATO-Mouthpieces sind so eklig…

Kleine Teile Syriens sind noch umkaempft, und nur die sehen wir in den Medien. Die Frauen ohne Kopftuch sehen wir ebenfalls nie, merkwuerdig…

Wir sehen nur Propaganda, sogar dann wenn Frauen in Syrien Jeans tragen, unverschleiert, alles wird madig gemacht:

http://www.dw.com/de/afd-reise-nach-syrien-die-frauen-tragen-jeans-hier-ist-es-sicher/a-42851013

Die Medien sind eben doch der Regierung verpflichtet, gleichgeschaltet, so sieht es aus.  Q E D

Und diese Regierung will offenbar ein neues, ein anderes Volk, ohne das (vorhandene) Volk zu fragen.

AfD-Abgeordnete in Syrien, so ein positives Foto muss man lange suchen. Die Koranbehinderten mit Schleier passen dort irgendwie nicht hin, aber nach Europa passen sie noch viel weniger.

Ist Syrien ein sicheres Land? Davon will sich derzeit eine Gruppe von AfD-Politikern überzeugen und ist zu diesem Zweck in das kriegsgebeutelte Land gereist. Die Abgeordneten haben den Eindruck, über Syrien werde in den deutschen Medien völlig falsch berichtet. Von Politikern anderer Parteien hagelt es derweil Kritik.

Aber genau so funktioniert Propaganda der Luegenpresse! Weglassen, unausgewogen berichten, falsche Bilder etc.

Treffer! Wieder hinfahren, eigene Reporter mitnehmen! Dem Merkel System so massiv schaden, dem deutschen Volk nuetzen!

Auf gehts!

„Reichsbürger und Pegida-Nazis“ gegen die Lügenpresse? Vor Gericht? Spannend!

Alternative Medien, die nicht zum Linkssiff (Ken FM, Nuoviso…) oder zur Gedönsfraktion (Kulturstudio etc.) oder gar zur Spinnergarde (Q-anon Janich, GUN…)  gehören, die haben es schwer, es sei denn sie sind so bekloppt wie der Reichsbürger Nr. 1 in Deutschland, der Spinner mit dem Aluhut, der Stusslaberer par excellence. TTA, real Dennis Ingo Schulz aus Berlin.

Dennis Ingo Schulz (Lebensrune.png 2. September 1981 in Berlin-WittenauWest-Berlin) ist ein deutscher Diplom-Ingenieur[1] und Selbstdarsteller aus Berlin-Reinickendorf, der sich im Weltnetz, vor allem mittels zahlreicher YouTube-Videos, als BRD-DissidentAntijudaist, Cineast, Filmemacher und Revisionist präsentiert. Seine in hoher Stückzahl entstandenen beinahe täglichen Kommentarvideos – zu Fragen der politischen Bewertung von Zeiterscheinungen – weisen erheblich schwankende Qualität auf.

Auszeichnungen

Ein Hendra, ein Viktor, ein Preisträger… berühmt ist er, keine Frage, aber fürchterlich anstrengend. So man sein Hirn nicht abschalten kann…

Vor Gericht am 22.2.2018 in Moabit, Beginn 9 Uhr geht glaub ich um das hier:

Könnte dieses Video sein: https://www.youtube.com/watch?v=yvOo_-HuHs0

Die Reporterin hat ihn angezeigt, sie arbeitet für die Springerpresse.

Hetze ist das , was die Dreckspresse da macht. Reichsbürger oder Spinner hin oder her, sowas geht gar nicht.

Diese Dame hier: Franziska Clemens

Süsse Maus.

Nicht so ein ekliges Viech wie die geladene Zeugin: Jennifer Weist (Rostock)

Hendra mag die aber. sagt er.

Ja nun, jeder wie er mag… Tiger, schnapp sie dir!

Beim Gregor Stein am 6.2.2018 ging es gut aus, gegen dieselbe Franziska „Lügenpresse-Hetzerin von der Springerpresse“ Clemens?

stimmte damals, stimmt heute ebenso.

Das freut uns.

Na dann viel Erfolg! Näheres gibt es dazu demnächst bei the false flag, wie man so hört…

Na dann… den Einfältigen gehört youtube…

Wird sicher witzig. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Wissen Sie ja.

Q-anon, war da was? Fisa Papier als explodierte Kanone? Watergate reloaded by Obama?

George Soros redete in Davos, statt in Guantanamo Bay einzusitzen, Hillary Clinton trägt wohl auch keine verdeckte elektronische Fussfessel, John Mc Cain wohl ebenfalls nicht, aber einige Truther können die Finger offenbar nicht von Qanon lassen.

Zum Beispiel der youtuber Hundewutz:

Da fragt man sich schon, ob da noch alles rund läuft… aber es bringt ja Klicks, die Gestörten klumpen sich, nur darum geht es offenbar.

Man sieht das auch bei Oliver Janich, dass es die meisten Aufrufe für das Qanon Gedöns gibt, der reinste Klickbate offenbar, scheiss auf die Seriösität?

Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode…

Der wirkliche, der echte Skandal fällt dabei heraus aus der Aufmerksamkeit, vor lauter Qanon-Gedödel hat man offenbar die Realität ein wenig vernachlässigt, LOL:

Inzwischen ist das Memo veröffentlicht, und PPQ meint, das wär ein Hammer:

Nunes-Memo: Keine rauchender Colt, sondern eine explodierte Kanone

Wer da jetzt nicht mitkommt, weil er zuviele Qanon Spinnervideos geschaut hat, dem sei dieser Artikel hier empfohlen, der die ganze Affäre um Trump und dessen Überwachung infolge eines Lügendossiers beauftragt von Hitlary Clintons Team  und durchexerziert von Obamas Administration von anfang an nacherzählt:

Der Clinton-Obama-Spitzelskandal: Chronologie eines Lauschangriffs

Seit Monaten berichten die deutschen Medien ausschließlich über eine unbewiesene „Russland-Affäre“, laut der Donald Trump die Wahl beeinflusst haben soll. Der eigentliche Skandal ist aber, wie die Clinton-Kampagne mit Obamas FBI und Justizministerium versucht hat, Trump zu schaden.

von Collin McMahon

Die ehemals konservative „Die Welt“ nannte die Vorwürfe gestern noch „verschwörungstheoretische Insinuationen“. Doch mit der Einberufung eines Untersuchungsausschusses und der angekündigten Veröffentlichung eines Memos des republikanischen Abgeordneten Devin Nunes zum Thema fragt es sich, wie lange die Systempresse den Clinton-Obama-Skandal noch totschweigen will.

An einem Sonntag im Sommer 2016 (während des Wahlkampfs) beantragte das Obama-Justizministerium per Eilantrag am geheimen Gericht für Auslandsspionage („FISA Court“) einen Lauschangriff gegen Donald Trump aufgrund unbestätigter Vorwürfe, er würde mit dem russischen Geheimdienst kooperieren. „Der Richter war sehr überrascht“, zitierte der Autor Edward Klein in seinem Buch „All Out War: The Plot to Destroy Trump“ einen anonymen FISA-Richter. „Wie der Name schon sagt, richtet sich der Gerichtshof für Auslandsspionage gegen ausländische Geheimdienste. Dieser Antrag richtete sich jedoch eindeutig gegen Donald Trump und seine Kampagne.“ Der zuständige Richter war so besorgt, dass er eine Konferenzschaltung einrichtete, um sich mit den anderen FISA-Richtern zu beraten. Sie einigten sich darauf, dass es keine Beweise für eine Verbindung zwischen Donald Trump und den russischen Nachrichtendiensten gab. Der Eilantrag wurde als offensichtlich unbegründet abgewiesen. In einer Woche sollte eine ordentliche Anhörung stattfinden.

Dieser Termin fand dann statt mit einem Antrag, der von Obama-Generalstaatsanwältin Loretta Lynch unterzeichnet wurde, und von der Stellvertretenden Generalstaatsanwältin Sally Yates eingereicht wurde. FISA-Genehmigungen waren normalerweise Routinesache. 98% aller Anträge gingen beanstandungslos durch. Doch in diesem Fall wurde wieder klar, dass der Antrag sich gegen den Präsidentschaftkandidaten Donald Trump, seinen Sicherheitsberater Gen. Michael Flynn, seinen damaligen Wahlkampfchef Paul Manafort sowie die Berater Carter Page und Roger Stone richtete. Wieder wurde der Antrag verworfen, da er offenbar eine „Hintertür“ anstrebe, um (eigentlich illegale) nachrichtendienstliche Lauschangriffe gegen Staatsbürger zu erlauben, die zudem noch politische Gegner waren. Nach dieser Niederlage wies Obama-Vertraute Valerie Jarrett Generalstaatsanwältin Loretta Lynch an, dem FBI dennoch zu befehlen, mit den Ermittlungen gegen Trump mittels Daten der NSA zu beginnen.

Am 15.10.2016 reichte das Obama-Justizministerium wieder einen Antrag auf einen Lauschangriff gegen die Trump-Kampagne beim FISA-Gericht ein. Diesmal hatten sie die Telefondaten der NSA abgerufen, und es war eine neuer Richter einberufen worden. Diesen schien nicht zu stören, dass das FBI seit dem Sommer ohne richterliche Anweisung den politischen Kontrahenten überwacht hatte. Die NSA-Daten lieferten dem FBI Aufschluss über russische Geschäftsbeziehungen von mehreren Trump-Mitarbeitern wie Mike Flynn, Paul Manafort, Carter Page, Roger Stone und Jared Kushner. Aufgrund dieser illegal besorgten Daten, die eigentlich vom Gericht hätten verworfen werden müssen, gestattete der neue Richter den Lauschangriff gegen diese fünf (Ex-)Trump-Mitarbeiter (nur Flynn und Kushner waren bis zum Ende beim Trump-Wahlkampf beschäftigt).

Das FBI erhielt Aufschluss über Kontakte zwischen Jared Kushner und einer russischen Anwältin am 9. Juni 2016, und zwischen Sicherheitsberater Mike Flynn und dem russischen Botschafter Sergej Kisljak nach der Wahl. An Weihnachten 2016 trat Beraterin Susan Rice an den scheidenden Präsidenten Barack Obama heran, mit einem Plan um Trump zu sabotieren, bevor er überhaupt im Amt war: Sie würden die Sicherheitsstufe dieser Abhör-Protokolle herabstufen, damit sie im Behördenapparat in Washington in breiten Umlauf kamen. Dann müsste man nur noch warten, bis Trump-feindliche Beamte sie an die Presse weitergaben.

Präsidentengattin Michelle Obama war laut Ed Klein nicht begeistert von diesem Plan: „Würde diese Herabstufung nicht dazu führen, dass diese Abhör-Protokolle an die Öffentlichkeit kommen?“ Laut Klein nickte Susan Rice. „Ist das Ihre Absicht? Leaks gegen Trump?“, fragte Michelle Obama. Susan Rice antwortete nicht. „Solche Leaks könnten sich noch an uns rächen“, gab Michelle Obama zu bedenken.

Am 12.1.2017, 8 Tage vor Trumps Amtsantritt, ordnete Barack Obama seinen Nationalen Nachrichtendienstchef James Clapper an, die Sicherheitsstufe der Trump-Abhör-Protokolle herabzusetzen. Am 19.1. brachte die New York Times die erste „Enthüllungsgeschichte“ über die Geheimdienstermittlungen gegen Paul Manafort, Carter Page und Roger Stone.

 

Das Nunes – Memo kann man sich hier anschauen:

Update:

The just released FISA memo accuses senior officials at the DOJ [department of justice] of inappropriately using biased opposition research into then-candidate Trump to obtain surveillance warrants on transition team members as part of the federal investigation into the Trump campaign and Russia.

According to the document, information from the the so-called Steele dossier was „essential“ to the acquisition of surveillance warrants on Trump campaign aide Carter Page. It claims that then-deputy FBI director Andrew McCabe told the committee in December that without the information from the Steele dossier, no surveillance warrant for Page would have been sought.

The memo alleges that the political origins of the dossier — paid for by Hillary Clinton and the Democratic National Committee (DNC) — were not disclosed to the clandestine court that signed off on the warrant request.

The document claims that although the FBI had „clear evidence“ that the author of the dossier, former British spy Christopher Steele, was biased against Trump, it did not convey that to the surveillance court when making its warrant applications. Steele told then-associate deputy attorney general Bruce Ohr that he was „desperate that Donald Trump not get elected and was passionate about him not being president,“ the memo says.

House conservatives have touted the memo’s revelations as “worse than Watergate” and hinted that it could prove the undoing of the federal investigation into Trump’s campaign. Meanwhile, Democrats on the panel say that it is a cherry-picked set of inaccurate accusations designed to kneecap special counsel Robert Mueller. They have drafted their own counter-memo to rebut the Republican-drafted document, but the majority voted against immediately making that document public earlier this week.

The memo is based on a slate of highly-classified materials provided to the committee by the Justice Department itself, in a closed-door deal brokered by Speaker Paul Ryan (R-Wis.).

Naturally, the DOJ has claimed that the release of the memo is an abrogation of the terms of that deal, an assertion spokesmen for both Ryan and Nunes have rejected.

Meanwhile, the underlying evidence remains classified, a state of affairs that Democrats and some national security analysts say makes it impossible to independently verify the memo’s conclusions.

As The Hill reported earlier, ahead of the document’s release, Paul Ryan privately urged House Republicans not to overplay the document — and not to tie it to the Mueller investigation.

Here are select excerpts from the FISA memo (full pdf below)

Im Kern ist es eine Schmutzkampagne im US-Wahlkampf gewesen, eine der Clintons gegen Trump, also nichts Besonderes.

Schlimm ist die Sache dann, wenn die Obama-Regierung das FBI in Stellung brachte, um auf der Grundlage einer bezahlten Verleumdungskampagne der Clintons den Kandidaten Trump und seine Berater zu überwachen, also quasi „bei Trump im Tower einzubrechen“, um Infos zu ermitteln, was dort geplant wurde. Plumber reloaded?

DAS wäre dann vergleichbar mit dem Einbruch ins Watergate Hotel, dem Hauptquartier der Demokraten, beauftragt durch Präsident Nixon. Kostete den dann das Amt. Obama ist ja aber jetzt schon Pensionär…

Die gesamte Medienkampagne gegen Trump wird jetzt wohl zusammenbrechen, eine Russland-Affäre gab es wohl nie, Putin hat nichts mit der Wahlentscheidung gegen Hilary und für Trump zu tun, und auch die BRD-Lügenpresse dürfte ein Problem bekommen, hat sie doch wie kaum ein Anderer -incl. der GEZ-Regierungspropagandasender- gegen Trump geschossen, der ein recht erfolgreiches 1. Jahr hingelegt hat.

Die Qanon-Sekte steht allerdings ebenfalls ziemlich angepisst da, wie es zu erwarten war nach dem Pizzagate-Reinfall, ja wie es eigentlich immer passiert, auch bei der Las Vegas – Verschwörung und so weiter… es wird immer ein riesen Fass aufgemacht, es wird das Spinnerpublikum bedient, und wenn dann am Ende nix rauskommt, dann haben die MSM im Auftrag der NWO und der Hochfinanz wieder einmal alles  unter den Teppich gekehrt.

Das ist aber nicht schlimm, denn der nächste Hype um den nächsten Riesenskandal ist nur ein paar Klicks entfernt… und schon springt man auf den nächsten Arsch, der sich einem entgegen streckt…

Fand ich gar nicht schlecht: Ein paar Watschn für Alex Jones und die Truther inbegriffen;;;

Sogar Jo Conrad macht sich ein paar durchaus hörenswerte Gedanken. Ohne die Esoscheisse vom Wagandt klingt Conrad gleich irgendwie vernünftiger. Weiter so! Aber dem Chemtrail-Wahnsinn huldigt er immer noch… lebt er davon? Ohne Esoscheisse kann er nicht?

Schönen Sonntag!

Zufallsfunde… unsortiert, aber zu schade zum nichtbloggen

Der ehemalige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch wurde  trotz allerbester Eignung nicht in das Geheimdienste-Kontrollgremium gewählt, weil er für die AfD antrat. Gestern erst wurde er im 2. Anlauf gewählt.

Die Bekämpfung der Opposition als Staatsaufgabe

Postdemokratie nennt man das wohl.

Besonders witzig ist die Nichtwahl dieses Experten deshalb, weil ein rechtskräftig verurteilter RAF-Terrorunterstützer der Dienstälteste dort war… Ströbele von der Kinderliebhaber-Partei.

Wussten Sie, dass Roman Reusch schon 2007 dargelegt hat, (und dafür prompt abgesägt wurde), dass die Intensivstraftäter in Berlin moslemische Migranten waren, zu 80% ?

Nein? Wussten Sie nicht? Na dann lesen Sie doch mal das hier:

roman-reusch-2007-Migration und Kriminalität.pdf

Kein Wunder, dass „seine“ Senatorin ihm einen Maulkorb verpasste:

Staatsanwalt darf nicht zu „Hart aber fair“: Maulkorb für Ermittler – FAZ

Jan 6, 2008 – Dass der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch nicht in der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ von Frank Plasberg am kommenden Mittwoch auftreten… … nun nicht ohne Grund an, dass derOberstaatsanwalt nicht reden darf, weil er nicht die politische Linie der Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) vertritt.

So geht „Meinungsfreiheit für Faktenorientierte“, schon 2008 war das so, und 2018 ist das immer noch so. Islam darf man nicht sagen, weder bei „Wer greift Juden an“ noch „Wer bedroht Europa“…

Komisch ist aber das hier, weil… es hat sich rein gar nichts im linksversifften Berlin verändert:

Korrupt und versifft wie eh und je 🙂

Bald ist es aber sowieso vorbei:

Dann können wir weissen Männer endlich aufatmen, unsere Privilegien geniessen, und die Frauen machen endlich wieder die 3 K: Kinder Kirche Küche.

Auch der Danisch freut sich schon drauf, so hört man es munkeln, dass seine geliebten Feministinnen dann alle die Klappe halten müssen, verkleidet mit einem Pflicht-Müllsack 🙂

Allahu akbar, herrliche Zeiten kommen!

Klar geht sowas nicht ohne Opfer ab:

… auf beiden Seiten:

Wer ist schuld? Na das Behördenversagen! Steht doch da. Manchmal sind es aber auch „Autos“, die schuld sind, „LKWs“, oder gar „Männer“.

Noch Fragen?

Kennen Sie bitchute?

das ist ein peer to peer Netzwerk für (angeblich unlöschbare) Videos. Dort kann man an Youtube vorbei Videos hochladen, mal sehen wie das funktioniert.

Haben wir mal ausprobiert mit einem historischen Dokument:

www.bitchute.com/video/4XpiDAPwv7hi/

ZDF und ZdJ agieren Hand in Hand, um Helmut Röwer abzusägen, im Jahr 2000, wahrscheinlich weil Röwer die Zusammenarbeit von V-Journaille und Kostümnazis zu verhindern suchte…
…und sich noch 2016 dagegen verwahrte, das sei strafbare Kungelei gewesen. (bei Michael Vogt im Interview)

V-Leute spielten Naziterroristen für Spiegel TV 1992, und die einschlägigen Rainer Fromm Dokus in Zusammenarbeit mit Wohlleben und Brandt um 2000 herum
siehe: https://vimeo.com/148698477 bzw. https://www.youtube.com/watch?v=v_gIXck60Yw

Man muss ja mit der Zeit gehen, und Thomas Dienel ist bekanntlich aktuell gemeinsam mit Tino Brandt angeklagt, gewerbsmässigen Versicherungsbetrug begangen zu haben.

Vieles hat gänzlich andere Hintergründe, als man es uns vordergründig zu verkaufen sucht… die Wissenden sollen schweigen. Darum geht’s wohl wirklich.

offtopic: Freispruch für Robert Steinhäuser – Erfurt und seine Legende

Sind tagesaktuelle Themen interessanter als detaillierte Ausarbeitungen zu einem FalseFlag-Amoklauf anno 2002 in
Erfurt?

Sicherlich sind sie das.

Noch interessanter sind Lästereien, am liebsten über prominente Alternative Medienportale oder Youtuber, wie wir sie hier im Dezember 2017 hatten.

Beef ist supi:

es laufen 2 Zähler, der andere, Dez. 2017:

Jetzt im Januar 2018 gab es @nereus und Erfurt, und das interessiert weniger Leute:

der andere Zähler:

Irre, nicht wahr?

Ist aber egal, es geht um das Grundsätzliche, und es geht um Analogien, es geht um Vertuschungen und um gefälschte Narrative, so wie das im letzten Teil geschrieben wurde:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/01/24/alles-klar-mit-den-amoklaeufen-von-erfurt-und-winnenden-teil-9/

Auch wenn die Reaktionen minimal waren, verfestigt sich das Bild, daß die Staatsbürokratie Massenmorde mit politischem Hintergrund nicht aufdecken will, sondern alles tut, um die Wahrheit zu verschleiern.
D.h. , wenn es politisch brisant wird, gibt es keinerlei Unterschied zwischen der UdSSR, Nord-Korea, Nigeria, Pakistan, den USA, Sizilien oder Deutschland.
Alle Staaten paktieren notfalls mit den Killern oder halten an einer stillen Übereinkunft mit den überstaatlichen Mächten fest.

Leider rafft die Mehrheit solche furchtbaren Wahrheiten nicht und verdreht gequält die Augen und nimmt dann noch das Wort VT in den Mund.
Das ist die andere bittere Pille, die man bei der Recherche dubioser Fälle schlucken muß.

Doch an dem Spruch, jedes Volk hat die Regierung die es verdient, ist offenbar etwas dran. Das bewies sich erst im September 2017 wieder, wo die Knallhörner für ihren eigenen Untergang gestimmt haben.

Und so wird auch künftig „munter“ weiter gemordet werden, wenn den „Weltverbesserern“ danach ist.

Trifft das auch zu auf den Wiesn-Anschlag 1980 mit 13 Toten in München? Wie war das mit den Dönermorden, mit dem merkwürdigen Tod der beiden Uwes in Eisenach im Nov. 2011, und was ist mit Winnenden?

Hier kommt das auch zur Sprache, kurz, gegen Ende:

Was taugen die Zeugenaussagen zum 2. Täter, wann wird wahrheitsgemaess berichtet, wann setzt die Regie ein bei den Medien?

Warum kommen die kritischen Stimmen medial nie wirklich zu Wort, wer verhindert das? Der Sicherheitsapparat und die Geheimdienste, die Hunderte Medienleute auf ihren Listen haben. In den USA sind es angeblich 27.000 Medienleute… wie viele sind es wohl im Vasallenstaat BRD?

Was ist die Rolle der Sonderstaatsanwaelte der Regierung?

Vertuschung?

 

Nichts ist aufgeklärt!

 

Und so ist das eben auch in Erfurt. Meint @nereus:

Zum Tatgeschehen äußerte sich Polizeioberrat Treunert wie folgt:

Beginn des Attentates gegen 10.58 Uhr (zuvor wurde Hausmeister Pfotenhauer von Robert Steinhäuser (R.S.) kontaktiert).
Zuerst wird die stellv. Direktorin ermordet, danach die Sekretärin (durch Brustschuß).
Frau Alt blieb unbehelligt und verständigte unmittelbar die Polizei wobei sie natürlich zu eigenen Sicherung die Tür verschloß.
Dann tötete R.S. auf der Treppe 2 weitere Lehrer wobei er den Treppenaufgang im Südteil benutzte.
Die Ermittler gehen von guter Ortskenntnis des Täters aus, aufgrund der besonderen Bauweise des Gymnasiums.
In einem Vorbereitungsraum im 3.Stock (ein erster Rückzugsversuch?) trifft er auf die Referendarin Pott und tötet diese.
Nach weiteren Morden schießt er aus dem Fenster auf eine flüchtende Lehrerin.
Steinhäuser schießt zum Schluß aus einem Fenster der 1. Etage auf den eintreffenden Polizisten Gorski und flüchtete dann in die Box einer Toilette. Dort richtet er sich mit seiner Waffe selbst. Vermutlich hat das Eintreffen der Polizei diese Handlung (Aussichtslosigkeit/Bewußtwerdung usw.) nahe gelegt.
Tatzeitraum kann mit Beginn 10.58 und Ende 11.17 Uhr eingegrenzt werden.
In dem Zeitraum des Massakers und der Evakuierung war das Mobilfunknetz Erfurts völlig überlastet. 2 Notrufleitungen waren ebenfalls teilweise blockiert.
Der angeblich von vielen Zeugen gesehene zweite Täter beruhe gemäß der Psychologen auf einem „Derealisationstrauma“.
In der Schule hätte R.S. ca. 500 Schuß Pistolenmunition verstaut und weitere Munition für die Pumpgun die jedoch wegen einer verkanteten Patrone nicht zum Einsatz kam. 

Für die meisten Zuhörer, die sich mit dem Ereignis nicht intensiv auseinander gesetzt hatten, bargen diese Informationen keinerlei Brisanz, denn sie entsprachen überwiegend der medialen Berichterstattung.
Ich hatte mich jedoch über mehrere Monate mit der Thematik eingehend beschäftigt und wurde sofort hellhörig.

Robert Steinhäuser sei in eine Toilette geflüchtet und habe sich dort erschossen? 
Hatte nicht Geschichtslehrer Rainer Heise aller Welt mitgeteilt, daß er den Schützen gestellt und ihn dann in einer wagemutigen Aktion in einen Vorbereitungsraum gestoßen haben will, den er danach geistesgegenwärtig verschloß?

Hatte ich mich verhört?
Herr Treunert war ja kein Sensationsreporter sondern Polizist und quasi ein „Mann der 1. Stunde“, denn er weilte schon am 26.4. in der Stadt Erfurt.

Gespannt und unsicher zugleich wollte ich es nun genau wissen, denn mir wurde sofort klar, was diese Aussage bedeuten würde, denn das war nur ein weiteres, wenn auch sehr wesentliches Indiz für die zahlreichen Ungereimtheiten und Widersprüche, welche sich um den angeblichen Amoklauf eines verwirrten Gymnasiasten rankten.
Also befragte ich den Polizeioberrat umgehend nach dem Geschichtslehrer Rainer Heise.

Herr Treunert antworte sinngemäß: Lehrer Heise steht unter einem extremen Trauma und wird ebenfalls psychologisch betreut. Schüler berichten, daß er einmal völlig normal wirkt und einwandfreien Unterricht gibt und andererseits völlig verwirrt erscheint. Man würde ihn gerne in Pension schicken (wegen Dienstunfähigkeit), weiß aber nicht wie man ihm das schonend beibringen will. 

Das war mir jedoch zu nebulös, denn es ging ja um den neuen Fundort des angeblichen Täters.
Auf meine Reaktion, daß damit ein vernichtendes Urteil über Lehrer Heise gefällt worden sei (er behauptet ja, daß er den Täter weggesperrt habe und dort hätte R.S. dann Selbstmord begangen) und damit auch die wichtigste Zeugenaussage keinen Cent wert sei und demzufolge eigentlich niemand (bis auf die seltsamen Handwerkerlehrlinge), den Täter R.S. in Aktion gesehen hat, antwortete Herr Treunert sinngemäß und mittlerweile leicht gereizt:

Die polizeilichen Ermittlungen (Spuren, Ballistik usw.) hätten knallhart ergeben, daß es ein Einzeltäter war und es nur Robert Steinhäuser gewesen sein kann.
Die Aussagen von Lehrer Heise würden jedoch nicht sonderlich zur Kenntnis genommen, obwohl es sehr wahrscheinlich sei, das Heise den Robert S. begegnet ist. 

Damit wurden alle Zweifel, daß ich mich verhört haben könnte, ausgeräumt.
Herr Treunert korrigierte auch nicht den Fundort Toilette, was ja denkbar gewesen wäre, weil er unabsichtlich über die Fülle der Details gestolpert war und ein Hinweis meinerseits ihn ohne Not zu einer Korrektur hätte bewegen können.
Nein, er konterte lediglich mit einem Verweis auf den verwirrten Lehrer, den man nicht ganz so ernst nehmen sollte.

Und was steht nun zum Leichen-Fundort im Bericht der Gutenberg-Kommission, die nur auf Druck eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel „Für heute reicht’s“ der Schriftstellerin Ines Geipel im Jahr 2004 eilig zusammengerufen wurde?
Auf Seite 276 wird das Vorgehen des Sondereinsatzkommandos (SEK) wie folgt beschrieben.

11. Zeitraum von 13:01 Uhr – 13:30 Uhr

Nachdem die SEK-Kräfte Raum 111 geöffnet und vergeblich versucht hatten, den Täter anzusprechen, drangen sie in den Raum ein und fanden eine leblose männliche Person, bewaffnet mit einer Pumpgun und einer Pistole „Glock 17“ vor. Dies meldeten sie dem SEK-Leiter um 13:02 Uhr.

Was die Medien über Wochen als „Heldentat“ eines mutigen Lehrers im grausigen Spektakel vermeldet haben, fand auch Eingang in den Kommissionsbericht.

Und was war nun mit dem Fundort Toilette, von dem Herr Treunert knapp zwei Jahre zuvor berichtet hatte und der mir keine Ruhe ließ?
Dazu ist es sinnvoll die ersten Meldungen über das Ereignis zu Rate zu ziehen. Sie haben den Vorteil, daß sie noch wenig verfremdet sind.
Die Medien meldeten am 26. und 27.04. übereinstimmend den Leichenfundort Toilette.

Nachfolgend zwei Beispiele.

Der Tagesspiegel meldete am 27.04.2002 u.a.: Auf den Gängen, in einzelnen Zimmern, auf einer Toilette wurden getötete Personen festgestellt“, wird später der Einsatzleiter der Polizeidirektion, Manfred Grube, sagen, stockend und mit versteinerter Miene. ..

Die Thüringer Allgemeine berichtete am gleichen Tag:

Nach dem Eintreffen der Sondereinsatzkommandos am Mittag wurde das Gebiet um das Gebäude sofort weiträumig abgesperrt. 11.43 Uhr drangen die Spezialkräfte in die Schule ein. Sie fanden Entsetzliches vor: Auf Gängen, Zimmern und Toiletten lagen Leichen. Die Art der Wunden ließ auf gezielte Schüsse schließen. Der Täter soll so hieß es später rund 500 Schuss Munition bei sich gehabt haben. 

Diese Meldung, daß man Tote (oder einen Toten) auch auf einer Toilette gefunden hat, verschwand jedoch wenige Tage später wieder.

Doch warum sollte man einen Fundort angeben, den es so nicht gegeben hat?
Das ergibt keinen Sinn und das der Vorbereitungsraum mit der Toilette verwechselt wurden, darf sicher ausgeschlossen werden.

Und es deckt sich erstaunlich genau mit den etwas „sorglosen“ Äußerungen des Polizeioberrates Treunert.
Doch warum beruft sich die angeblich alles klärende Gutachter-Kommission auf den „verwirrten“ Lehrer Heise, den die Polizei als Zeugen kaum Beachtung geschenkt haben will?

Was stimmte damals in Erfurt nicht?
Warum muß man ein Szenario erfinden, welches es so nicht gegeben hat?
Gibt es noch mehr Merkwürdigkeiten beim Thema „Amoklauf im Gutenberg-Gymnasium“?
Mehr dazu in Teil 2.

mfG
nereus

Das ist schon alles ziemlich irre, und es scheint niemanden zu interessieren. Ohne diese Neukonstruktion des Geschehens 2002 in Erfurt, mit der der Staat durchkam!!!, keine Märchenstunden zum Polizistenmord 2007 und zu Winnenden 2009?

Wer sind die, die da agieren und die Narrative anpassen? Wer vertuscht Morde? Otto, sach ma was dazu 🙂  https://vimeo.com/219456301

Teil 5 endet mit:

Wer die Berichterstattung zum Fall Natasche Kampusch verfolgt, die aberwitzigen Theorien zur NSU-Mordzelle liest und andere dubiose Ereignisse zum islamistischen Terror zur Kenntnis nimmt, muß konsterniert feststellen, daß die Mehrzahl der europäischen Staaten mittlerweile von hochkriminellen Metastasen durchdrungen ist.
Und diese hocken nicht in dunklen Hinterzimmern und müssen die Staatsmacht wegen ihres bösartigen Treibens fürchten, sondern sie tragen Anzug und Krawatte und lügen unverforen in die Mikrofone.

SIE repräsentieren den Staat und haben diesen mittlerweise fest im Griff! 

meG (mit ernüchternden Grüßen)
nereus

Volle Punktzahl! Völlig egal wie viele Leute das lesen, es ist wichtig, es ist augenöffnend, und deshalb ein Thema für diesen Blog.

ENDE

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 6

Eine Serie von @Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 6

Wo wurde Robert Steinhäuser gefunden?
Na im Raum 111, in den ihn Geschichtslehrer Rainer Heise gestoßen haben will. Oder war es vielleicht ganz anders?

Die Südthüringer Zeitung Online (SZO) gab am 26.04.2002 eine erste Meldung heraus.

Vier Tote bei Amoklauf in Erfurter Gymnasium

Erfurt (dpa) – Bei einer Schießerei im Erfurter Gutenberg-Gymnasium sind am Freitag zwei Lehrer, ein Polizist und einer der Täter getötet worden. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt, sagte ein Polizeisprecher der dpa. Bei den beiden Tätern handelt es sich nach Angaben der Polizei um zwei ehemalige Schüler. Der tot Aufgefundene war erst vor kurzem von der Schule gewiesen worden.
Die Verletzten konnten Stunden nach den Schüssen aus dem Gebäude geborgen werden. Am Nachmittag hatte sich noch ein bewaffneter Täter verbarrikadiert. ..

Das heißt, obwohl gerade mal die ersten Opfer gefunden oder identifiziert waren, vermeldete man schon das Auffinden des toten Robert Steinhäuser, wenn auch ohne dessen namentliche Erwähnung. Wie war das möglich?

Offiziell hatte man doch erst kurz nach 13 Uhr den Raum 111 geöffnet und dort den leblosen Schüler gefunden. Zwar will man um 11:17 Uhr, 11:20 Uhr (je nach Les- und Interpretationsart) oder 11.54 Uhr (SEK) erfahren haben, daß sich der Schüler dort
eingeschlossen haben soll, doch da konnte man noch keine verlässliche Auskunft haben, ob dieser noch lebt oder nicht – Schussgeräusch hin oder her.

Und die Presse konnte das schon überhaupt nicht wissen. Kryptisch vermeldet der Kommissionsbericht dazu auf Seite 262:

Zwischen 12:15 Uhr und 12:20 Uhr meldeten die SEK-Beamten, daß sie im Objekt 17 Personen festgestellt hätten und auch Schwerverletzte darunter wären.

Waren mit den 17 Personen etwa die späteren Toten gemeint?
D.h. kurz vor 12.30 Uhr schnellte die Totenzahl dramatisch nach oben, wobei unterstellt werden darf, daß bereits zuvor mehr als 4 Tote gezählt worden sein müssen.
Wenn also die Medien von 4 Toten berichten, dann waren das unzweifelhaft die beiden getöteten Frauen im Sekretariat/Vorzimmer, der Polizist und der vermeintliche
Attentäter.

Daraus ergibt sich aber nun konsequenterweise: Robert Steinhäuser wurde sehr früh identifiziert, offenbar schon nach Sicherung des Erdgeschosses. Andernfalls hätte man darüber ja nicht berichten können. Steinhäuser müßte demnach zwischen frühestens 11.15 und bis spätestens 12.15 Uhr tot aufgefunden worden sein, wenn die gesamte Szenerie in sich schlüssig sein soll.

Denn der Täter wurde schon in den ersten Meldungen erwähnt!
Wenn bis dahin aber nur das Erdgeschoß gesichert/durchsucht worden war – obwohl einige Polizisten bereits in andere Etagen vorgedrungen waren – dann kann der Schüler nur im Erdgeschoß gefunden worden sein.

Man kann den toten Schüler nicht ganz am Schluss (13 Uhr) auffinden, um ihn bereits frühzeitig als Opfer zu vermelden, während die Getöteten auf den anderen Etagen keinen Eingang in die Polizei- und Pressemeldungen fanden.
Da der Vorbereitungsraum, in den Lehrer Heise den erschöpften Killer-Schüler gestoßen haben will, sich aber in der ersten Etage befindet, hätten also mindestens die Lehrer Schwarz und Schwertfeger ebenso als Opfer gemeldet werden müssen.
Doch wie paßt das jetzt zusammen und wo genau hätte man Robert Steinhäuser finden müssen? Um sich nicht in Widersprüchen zu verfangen, beginnen wir mit der Suche nach dem Fundort.

Hausmeister Uwe Pfotenhauer (siehe Teil 2) hatte den Schüler, der ihn nach Frau Alt befragte, in Richtung Toilette des EG sehen gehen. Ob er dort auch hinein ging, konnte man der Aussage des Hausmeisters nicht entnehmen.

Allerdings stehen hier die ersten Meldungen aus Erfurt wie ein Fels in der Brandung. Fast alle Medien meldeten übereinstimmend einen Leichenfundort Toilette.
Beispielhaft seien an dieser Stelle nur der Tagesspiegel und die Thüringer Allgemeine zitiert, die am 27.04.2002 u.a. berichteten:

Tagesspiegel:

Auf den Gängen, in einzelnen Zimmern, auf einer Toilette wurden getötete Personen festgestellt“, wird später der Einsatzleiter der Polizeidirektion, Manfred Grube, sagen, stockend und mit versteinerter Miene. ..

Thüringer Allgemeine:

Nach dem Eintreffen der Sondereinsatzkommandos am Mittag wurde das Gebiet um das Gebäude sofort weiträumig abgesperrt. 11.43 Uhr drangen die Spezialkräfte in die Schule ein. Sie fanden Entsetzliches vor: Auf Gängen, Zimmern und Toiletten lagen  Leichen. Die Art der Wunden ließ auf gezielte Schüsse schließen.

Wenn frühzeitig die Fundorte bekannt gegeben werden dann darf man mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass dann dort auch Opfer gefunden wurden.

Welchen Sinn soll es ergeben Fundorte zu erfinden, außer wenn das Geschehen später verschleiert werden soll.
Interessanterweise verschwand aber der Fundort Toilette nach wenigen Tagen aus der Berichterstattung und tauchte auch nie mehr auf.

Es verschwand also nicht nur ein weibliches Opfer sondern auch ein Tatort aus dem unfassbaren Geschehen.

Da wir aber nun wissen, daß die unbekannte Frau zwischen 3. Etage und Dachgeschoss gefunden wurde, kann auch sie nicht mehr diesem Fundort zugeordnet werden.

Der Verdacht verdichtet sich, daß es nur der angebliche Alleintäter Robert Steinhäuser gewesen kein, was u.a. durch die Aussage des Hausmeisters unterstützt wird.

Der Autor dieser Artikel-Serie hatte das unverschämte Glück im Herbst 2002 einem Vortrag von Polizeioberrat (POR) Rene Treunert zu lauschen, der damals durch Thüringer Städte „tourte“, um verängstigten Lehrern über Gewaltprävention zu informieren.

Am Anfang des Vortrages berichtete der Polizist auch über den Tathergang und beging – je nach Sichtweise – einen schrecklichen oder auch hilfreichen Fehler.

Es werden nur die entscheidenden Bemerkungen aus dem Vortrag zitiert:

Beginn des Attentates gegen 10.58 Uhr (zuvor wurde Hausmeister Pfotenhauer von Robert Steinhäuser (R.S.) kontaktiert).
Zuerst wird die stellv. Direktorin ermordet, danach die Sekretärin (durch Brustschuß).
..
Nach weiteren Morden schießt er aus dem Fenster auf eine flüchtende Lehrerin.
Steinhäuser schießt zum Schluß aus einem Fenster der 1. Etage auf den eintreffenden Polizisten Gorski und flüchtete dann in die Box einer Toilette. Dort richtet er sich mit seiner Waffe selbst. Vermutlich hat das Eintreffen der Polizei diese Handlung
(Aussichtslosigkeit/Bewußtwerdung usw.) nahe gelegt.

Das war wie eine Bombe – die allerdings nur beim Autor einschlug, weil das übrige Publikum wohl nur oberflächlich über das Geschehen informiert war. Um sicher zu gehen, keiner Täuschung aufzusitzen, hakte der Autor bei POR Treunert nach und zielte direkt auf den Widerspruch zur Aussage des Geschichtslehrers, der doch Robert in den Vorbereitungsraum der 1. Etage gesperrt haben wollte. Herr Treunert antwortete darauf sinngemäß:

Lehrer Heise steht unter einem extremen Trauma und wird ebenfalls psychologisch betreut. Schüler berichten, daß er einmal völlig normal wirkt und einwandfreien Unterricht gibt und andererseits völlig verwirrt erscheint. Man würde ihn gerne in Pension schicken (wegen Dienstunfähigkeit), weiß aber nicht wie man ihm das schonend beibringen will.

Das war allerdings nur eine schwache Erwiderung, denn es ging ja nicht um den Lehrer, sondern um die Legende des Tatablaufs an sich, der zahlreichen Zeugenaussagen widersprach. Auf eine weitere Befragung reagierte der POR leicht gereizt und der Autor ließ es dabei bewenden. Er wußte auch so genug.

Der Hausmeister hatte den Schüler in Richtung WC gehen sehen.
Die ersten Meldungen berichteten über einen Leichenfund in einer Toilette (die später spurlos verschwand) und Monate später verquasselte sich ein unmittelbar Beteiligter, der am Tag des Geschehens die Erfurter Polizei unterstützte.

Doch warum sollte man den wahren Fundort verschleiern und die Hollywood-reife Heise-Täter-Begegnung erfinden, der er es schlicht an Konsistenz mangelt? 

Und warum wurde ein zweiter Täter beharrlich geleugnet?

Irgendetwas paßte hier überhaupt nicht!
Doch was konnte das sein?

Quellen: siehe Artikel
Autor: nereus

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Was für ein Krimi! Unglaublich.

Lesen sie doch mal den Winnenden Strang im Forum.

Wer in Winnenden und Wendlingen mit welcher Waffe geschossen hat, das sagen die Hülsen, die man an den Tatorten fand.
Es gibt dazu in den Gerichts-Protokollen auch Aussagen der Ermittler dazu.

Wer in Winnenden und Wendlingen mit welcher Waffe gemordet hat, das sagen die Projektile in den Opfern.
Eine Obduktion der Opfer mit Zuordnung der Projektile zu einer Waffe fand nie statt.

Damit ist der Fall nicht aufklärbar.

(das sagt fatalist dazu. Das ist nicht O-Ton Hauss. Der sieht das aber sehr ähnlich…)

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/504/sungsansatz-zu-amoklauf-winnenden-wendlingen#ixzz54PRmlvuJ

Jede Menge Videos dazu gibt es hier:  http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/504/sungsansatz-zu-amoklauf-winnenden-wendlingen?page=7

siehe auch Video zur Buchvorstellung 2010 mit christoph Hörstel: https://www.youtube.com/watch?v=0edKBtYJadw

er hier sieht das bei Kernfragen diametral anders:

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Wie viele Schützen gab es in Winnenden? Wer waren sie?

Wie viele Schützen gab es in Erfurt? Wer waren sie?

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 5

Eine Serie von Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 5


Wie viele Tote gab es eigentlich am 26.04.2002 am Erfurter Gutenberg-Gymnasium?
Wenn man bei Wikipedia nachschlägt, scheint alles klar zu sein.
Dabei erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten. Anschließend tötete er sich selbst.

Das wären 12 Lehrer/Lehreranwärter + 1 Sekretärin + 2 Schüler + 1 Polizisten. Das ergibt in Summe 16 Personen und den mutmaßlichen Einzeltäter, der sich selbst gerichtet haben soll.
Allerdings wurden am Tattag 18 Todesopfer gemeldet.

War man etwa in Erfurt nicht in der Lage bis 20 zu zählen oder gab es wieder einen Übermittlungsfehler? Nein, denn einen Tag später erklärte Ministerpräsident Vogel vor der Presse dies.

Wir haben einen Bericht des Staatssekretärs über den Stand der Dinge entgegen genommen – auch wieso erfreulicherweise die Zahl der Opfer von 18 auf 17 korrigiert werden konnte. Es ist ein erklärbarer Grund: Zwei schwer verletzte Lehrerinnen, die abtransportiert und in ein Krankenhaus gebracht worden sind, sind nach dem Augenschein der vor Ort Anwesenden als nicht mehr rettbar betrachtet worden und als tot in die Liste aufgenommen worden. Gott sei Dank hat eine von beiden im Krankenhaus überlebt.

Das ist der absolute Hammer!
Erfurter Rettungskräfte führen Listen mit nicht mehr rettbaren Opfern und wenn diese dann doch überleben, werden sie wahrscheinlich wieder aus dieser Liste gestrichen.
Was soll man dazu sagen? Da fehlen einem schlicht die Worte.

Doch dieser Stumpfsinn zwingt geradezu nach dem 18. Opfer Ausschau zu halten. Erstaunlicherweise wurde einen weiteren Tag später vom Besuch der Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten, Karin Stoiber, berichtet und mitgeteilt, daß im Erfurter Klinikum nur noch eine Schülerin mit einer Beinverletzung behandelt wurde.
Wo war denn auf einmal die schwerstverletzte Lehrerin von der sich auch danach alle Spuren verwischten?

Ein mysteriöser Hinweis zu einer unbekannten Frau kam von Lehrerin Anke Roschke, die während des Massakers ins Sekretariat floh und dort einer Fremden begegnete.
Gegenüber dem Schriftsteller Jens Becker erklärte sie u.a.:

„… Diese Frau stand ganz hilflos da, hat die Achseln gezuckt und mir zu verstehen gegeben, hier ist schon jemand der hilft, du kannst weglaufen und die anderen warnen oder wie auch immer. …“

Frau Roschke befragte später die Polizei nach der Frau, doch die wußte natürlich – wenn sollte das jetzt noch überraschen – von nichts. Später deutet die Lehrerin die Begegnung als Vision um, wie das halt bei traumatischen Erlebnissen nun einmal so ist.

Das erklärt aber noch nicht die unterirdische Aussage des damaligen Thüringer Ministerpräsidenten und den Zahlendreher vom Tattag.
Wäre später ein weiteres Opfer den Verletzungen erlegen, wäre das plausibel, doch wenn vermeintliche Tote wieder lebendig werden, dann ist das von ganz anderem Kaliber.

Gehen wir daher nochmals zurück zum 26.04.2002 und recherchieren in den frühen Meldungen. Im Verlauf des Tages konkretisierten sich die Opferzahlen. So meldete die Freie Presse,
wie auch viele andere Zeitungen, am Nachmittag:

Erfurt/Berlin. Bei einem beispiellosen Amoklauf in einer Erfurter Schule sind am Freitag 18 Menschen getötet worden. .. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern um einen Polizisten und 14 Angestellte der Schule, darunter die stellvertretende Direktorin, zwölf Lehrer und eine Sekretärin, sowie zwei Schülerinnen, deren Identifizierung am Freitag noch ausstand.

Zwei Informationen werden später korrigiert. Aus 14 Schulangestellten werden 13 und aus 2 Schülerinnen werden 1 Schüler und eine Schülerin.
Warum die Identifizierung der Schülerinnen angeblich noch ausstand, verbleibt unerfindlich, da an anderer Stelle ausführlich von den verletzten Schülern Ronny Möckel und Susann Hartung berichtet wurde, denen keine ärztliche Hilfe geleistet wurde, weil
man die Notärzte daran hinderte. Also müßte bereits ab 15 Uhr klar gewesen sein, um welche Schüler es konkret ging. Auch das man den Jungen zum Mädchen mutieren ließ, erscheint äußert seltsam.

Ziehen wir nun aber ein weiteres weibliches Opfer in Betracht, ergibt die noch ausstehende Identifizierung ggf. einen wichtigen Hinweis. Es dauerte allerdings noch über 2 Jahre bis das Rätsel gelüftet werden sollte. Im August 2005 unterrichtete der Tagesspiegel über eine kleine Sensation, die aber höchstens ein paar Interessierte zur Kenntnis genommen haben dürften.

Es liegt dem Tagesspiegel eine Kopie des Protokolls der kriminalpolizeilichen Aussage eines Rettungssanitäters vor, aus der hervorgeht, dass eine Leiche oberhalb des dritten Stockwerks der Schule gefunden worden ist. Auch mehrere Zeugen, die nicht namentlich genannt werden können, beschreiben unabhängig voneinander den Fundort einer Leiche, der in allen Medienberichten und in den offiziellen Verlautbarungen nicht vorkommt.

Diese Leiche an diesem Ort – im Dachgeschoss, möglicherweise aber auch einige Stufen tiefer, auf einem Treppenabsatz zwischen der dritten Etage und dem Dachgeschoss – gibt es offiziell nicht, und niemand weiß, um wen es sich dabei handelt.
Bei den erwähnten Zeugen handelt es sich um Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit kurz nach der Tat in der Gutenbergschule eintrafen. Sie können nicht zitiert werden. Sie sagen, auf sie werde Druck ausgeübt. Sie haben Angst.

Um wen kann es sich bei dieser Toten handeln?
Nach den Aussagen ist es eine junge Frau, etwa 25 Jahre alt. Sie kann nicht zu den Lehrern gehört oder irgendeine andere Funktion in der Schule innegehabt haben; dann wäre sie vermisst worden.
Warum hielt sich diese Frau in der Schule auf? Hat sie etwas mit der Ausführung der Tat zu tun? Warum darf es diese Tote nicht geben? Was ist mit ihrem Leichnam geschehen?

Volltreffer!
Nun löst sich das Mysterium der sonderbare Korrektur der Opfer, die absurde Erklärung von MP Vogel, die Phantasie einer traumatisierenden Lehrerin und die Problematik der
Identifizierung mit einem Schlag auf.
Es gab ein weiteres weibliches Opfer, welches der Öffentlichkeit verschwiegen wurde.
Aber warum?

Quelle 1: https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt
Quelle 2: Buch „Kurzschluß“ von Jens Becker
Quelle 3: http://www.tagesspiegel.de/zeitung/verwischte-spuren/636694.html
Autor: nereus

….

Der Artikel (Quelle 3) ist hier:  https://web.archive.org/web/20120429071326/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/verwischte-spuren/636694.html

Eine grobe Unsitte, die wichtigen Presseartikel nicht zu sichern 😉

web-archive-org-tagesspiegel-verwischte spuren.pdf

Weder auf den Waffen noch auf den Magazinen oder Patronenhülsen waren Fingerabdrücke.

Oups, das kennen wir doch vom NSU, alle 20 Waffen und alle 1800 Patronen waren Fingerabdruckfrei.

Man könnte sich mit diesem Hilfsbeweis zufrieden geben, wäre da nicht diese Auffälligkeit der fehlenden Waffenspuren auf sämtlichen Geschossen. Jeder „Tatort“-Kommissar würde an dieser Stelle stutzig werden, im kriminaltechnischen Labor anrufen und fragen, ob vielleicht in der vergangenen Nacht zu lange gefeiert worden war. 62 Geschosse ohne jede verwertbare Spur: ein Ding der Unmöglichkeit. Die Kommission, der kein einziger Kriminalist angehörte, geht auf diesen nicht erklärbaren Schwachpunkt des Gutachtens mit keiner Silbe ein.

Stattdessen folgt, was man wohl eine rhetorische Beweisführung nennen muss: Es gebe „keinerlei Hinweise darauf, dass… weitere Waffen am Tatort Gutenberg-Gymnasium verwendet wurden“. Somit stehe „zwingend fest, dass zur Tatbegehung… keine andere Waffe eingesetzt worden ist“. Aber sieht so eine über jeden Zweifel erhabene Beweisführung aus? Man sucht in dem Bericht auch vergeblich eine Aussage über Schmauchspuren an den Händen und an der Kleidung des 19-jährigen Massenmörders, und es stimmt auch nicht froher, wenn man hört, dass die einzigen harten Beweisstücke, eben die Projektile, bereits vor über zwei Jahren vernichtet worden sein sollen.

Alles Schmu wie beim NSU.

Oder wie? Winnenden? Schmauch an den Händen von Tim K.? Gab es den? Wie sieht es dort mit Fingerabdrücken aus? An der Beretta? DNA dran gefunden?

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 4

Eine Serie von Nereus

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Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 4


Ein besonders beschämender Aspekt ist der Umstand, daß man möglicherweise schwerstverletzten Personen keine rechtzeitige Hilfe zu teil werden ließ.
Das ist natürlich ein schwerer Vorwurf, der angesichts der außergewöhnlichen Vorkommnisse zu begründen ist.
Rechtsanwalt Eric Langer hatte sich mit dem Thema intensiv beschäftigt und war in einer Beschwerde gegen den Einstellungsbeschluss am 16.11.2004 an die Staatsanwaltschaft
Gera vorgegangen. Hierbei liefert die Beweisführung einmal mehr interessante Aspekte zum „Aufklärungswillen“ von Ermittlern und der Justiz.

Vorab muß darauf hingewiesen werden, daß sie sogenannte Gutenberg-Kommission überhaupt keine echte Vollmacht hatte, was sie auch selbst betonte. Ausdrücklich darauf hinzuweisen ist, dass die Kommission nicht über staatsanwaltschaftliche oder kriminalpolizeiliche Ermittlungsbefugnisse verfügte und deshalb auf die freiwillige Kooperation der zur Aufklärung befragten Stellen und Behörden angewiesen war.
Wie kann es sein, daß ein unfertiger Vorabbericht, der viel Kritik hervorrief, nach 2 Jahren von Leuten beendet wird, die keine ausreichende Kompetenz besitzen und auch nicht ernsthaft nachfassen konnten? Immerhin ging es um ein bis dahin beispielloses
Verbrechen an Zivilisten.

Einschub: Den Bericht als PDF gibt es hier:  http://apps.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload1488.pdf

Die Mitglieder:

Kein Wunder, das da alles glatt gebügelt wurde. Gewaltenverschränkte statt Unabhängige… eine Krähe hackt der anderen… nur allzu gut bekannt aus dem NSU-Komplex.

Einschub Ende.

Doch zurück zur Beschwerde von RA Langer. So spricht der Obduktionsbericht zur Schülerin Susann Hartung von einem Schuß, der Kommissionsbericht erwähnt dagegen 2 Patronenschüsse.
Nun könnte das noch einem Übermittlungs- oder Schreibfehler zugeordnet werden, der kaum Bedeutung haben mag, aber das Folgende verursacht mehr als nur Stirnrunzeln, weil es um das Überleben der Schüler Ronny Möckel und Susann Hartung geht.

Bereits um 11:13 Uhr alarmierte Frau K erstmals den Notruf, dann wieder 11:49 Uhr, 11:55 Uhr, 12:57 Uhr (D2 Bestätigung Vodafon über die Anrufzeiten liegt vor), über den sie die Verletzungen der beiden Schüler und deren Aufenthaltsort mitteilte (K).
..
Zeitgleich muss die Notfallzentrale des Rettungsdienstes einen Anruf erhalten haben, da Herr P von ihr aus den Auftrag erhielt, den beiden Verletzten in Raum 208 zu helfen (P).
Er ist dann nicht in das Objekt, da er keine Schussweste hatte und hierauf bestand. Als er die Weste schließlich hatte und gehen wollte, wurde er, da das Objekt nicht sicher war, nicht ins Haus gelassen. Eine Meldung der Nichtabwicklung seines Notrufes an die
Notfallzentrale ist nicht erkennbar. So ist niemand zu den Kindern, die nach Aussagen (H, H, H, P) noch bis mindestens 13:00 Uhr gelebt haben.
..
Obwohl die Etagen über die Zwischenpodeste abgesichert waren, hat man dennoch Raum 208 nicht vorgezogen und die beiden Schüler geborgen. Dies, obwohl einzelne Polizeibeamte sich bereits vor Eintreffen des SEK im dritten Obergeschoss befanden.
Die Schüler haben also fast 2 Stunden überlebt und es kam ihnen aus Gründen des angeblichen Eigenschutzes niemand zu Hilfe. Wie schafften es aber dann Polizeibeamte schon vor dem Eintreffen des SEK (ca. 11.35 Uhr) in die dritte Etage?

Aus den Aufnahmen des MDR zum Eingang Fröbelstrasse ergibt sich eindeutig, dass es sich um ein ständiges Kommen und Gehen gerade an dieser Tür handelte. Eine Gefahr bzw. ein Gefühl von Gefahr entsteht bei der Sichtung dieser Bilder nicht, vielmehr das eines Tatorttourismus, zumindest bevor das SEK eintrifft. Von fehlender Sicherheit in den beiden Etagen kann nicht die Rede sein.

Einerseits wird die Eigensicherung betont andererseits gab es ein Kommen und Gehen. Von diesem „Mißgeschick“ waren auch andere Schwerverletzte betroffen, wie Anwalt Langer ausführt.
Über die Verletzungen von Herrn Wolff wurde die Polizei unmittelbar nach Abgabe der Schüsse auf ihn informiert. Herr Wolff war in sich zusammengebrochen. Immer wieder riefen die Kinder die Polizei an und wiesen auf den Verletzten hin (Verschriftungsprotokolle). Entgegen den Feststellungen des Obduktionsberichtes, dass der Todeseintritt nach relativ kurzer Zeit erfolgte, hat Herr Wolff noch mindestens eine Stunde gelebt.
Zahlreiche Zeugen bestätigen die lange Überlebenszeit, die Obduktion wußte es jedoch besser oder wurde sie gar unter Druck gesetzt, wie diese Textpassage indiziert?

Die Untersuchungen, die der Obduzent im Weiteren durchführen wollte, wurden nicht mehr durchgeführt, da der Staatsanwalt dies aus nicht bekannten Gründen stoppte.

Noch absurder wird das Geschehen bei Lehrer Hans Lippe, der zwar schwer verletzt worden war aber dennoch versuchte den Tatort zu verlassen. Herr Lippe wurde um etwa 11 05 Uhr vor Raum 301 angeschossen (N). Er brach zunächst zusammen und wurde wohl ohnmächtig (S), erwachte dann aber wieder und schrie um Hilfe. .. Der Polizeibeamte B berichtet, dass sich die SEK-Beamten auf ein
Eindringen in das Gebäude vorbereiteten, als sich um 12:03 Uhr ein Fenster öffnete.
In Bruchteilen realisierten die Beamten, dass es sich nicht um den Täter handeln kann.
Dies wurde den SEK-Beamten auch sofort signalisiert. Durch die Beamten wurde die Person angesprochen, sie solle sich vorsichtig zum Ausgang begeben. Die Person am Fenster wirkte völlig abwesend und reagierte überhaupt nicht. Erst als die Person sich
vom Fenster wegdrehte, konnte eine schwere Kopfverletzung gesehen werden.


.. In der Zeit, in der wir da waren, hörte ich eine Person immer wieder um Hilfe rufen, konnte aber nicht genau lokalisieren von wo. Einer der drei Beamten über uns sprach dieser Person immer wieder Mut zu und, dass ihm gleich geholfen wäre. Mit mehreren Beamten wäre meiner Meinung nach eine Rettung dieser Person möglich gewesen, aber mit drei Beamten und dem Hinweis auf einen zweiten Täter war dies unmöglich
.“

Wegen eines mutmaßlichen zweiten Täters kann man Schwerverletzten keine rechtzeitige Hilfe leisten, aber wenn Zeugen auf weitere Täter verweisen, interessiert es niemanden?

Die Notärzte kamen trotz x-fachen Bittens nicht zum Einsatz, dagegen berichtet ein Polizist: .. dass selbst ein Paparazzi neben ihm erschien ..
Daraus schlussfolgert der Anwalt: ..was ein weiterer Hinweis darauf ist, wie sicher ein Bewegen im Haus möglich bzw. auch wie ungesichert das Gebäude war. Doch Hilfe wurde Herrn Lippe nicht zuteil.

Erst ab 12:40 Uhr wurde schließlich Notärztin Gabriele Wirsing zu Herrn Lippe gelassen, sie konnte auch erste Maßnahmen einleiten doch leider kamen diese zu spät.

Quelle 1: http://www.eric-t-langer.de/index.php4?pre_cat_open=2&id=178
Autor: nereus

Die Strafanzeige des RA Langer: http://www.eric-t-langer.de/index.php4-pre_cat_open=2&id=178.html

Das erinnert doch sehr an den Einsatz in Stregda am 4.11.2011, als weder Sanitäter noch Notarzt ins Womo gelassen wurden, um eventuell noch lebenden Uwes zu helfen.

Wie war das in Winnenden?

Warum sind bewaffnete Polizisten nicht in der Lage, Notärzten Feuerschutz zu geben? Hatten die Schiss, sind die unfähig, oder wozu brauchen die für jeden Furz ein SEK?

Wie soll man sich das vorstellen, wenn eine normale Polizeistreife eine Frau vor einem Bereicherer schützen soll, verhandeln die dann mit dem, bis ein SEK kommt? Reden die ihm gut zu, „nimm sie ruhig von vorn und von hinten, aber bring sie nicht um, bitte?“

Was für Zustände…

ALLES KLAR MIT DEN „AMOKLÄUFEN“ VON ERFURT UND WINNENDEN? TEIL 3

Eine Serie von Nereus,
Fortsetzung von Gestern.

Erfurt-Amoklauf-2002, Teil 2

Der Amoklauf von Erfurt vom 26.04.2002 war überhaupt kein Amoklauf. Selbst wenn man den offiziellen Ermittlungen folgt, wird schnell klar, dass der Massenmord eiskalt geplant worden war.

Der Begriff Amok stammt aus Südostasien und die Krieger auf der Insel Java berauschten sich mit Opium bis zur Raserei, um danach blindwütig zu töten. Das war in Erfurt nicht der Fall und die Ermittler gaben sich auch alle Mühe einen gezielten Plan zu belegen.
Doch wenn es lediglich nur um eine falsche Begrifflichkeit ginge, wäre das noch das geringste Übel.

Nein, es klemmt bei der offiziellen Darstellung der Ereignisse und der vermeintlichen Klärung der Hintergründe an so vielen Stellen, dass einem angst und bange werden kann. Befassen wir uns zunächst mit dem Motiv des angeblichen Alleintäters.
Wie in Teil 1 erwähnt, sollen ein Schulverweis, der auf zuvor erteilten Ermahnungen basierte, den Rachefeldzug gegen die Lehrer begründen, weil die berufliche Zukunft des Schülers in eine Katastrophe zu münden drohte. Erteilt hatte den Schulverweis die Direktorin des Gutenberg-Gymnasiums, Christiane Alt am 04.10.2001 wegen Urkundenfälschung (falsche Unterschrift auf einem Krankenschein).

Dieser Rauswurf wurde aufgrund seiner Dramatik nach der Tragödie auch öffentlich thematisiert. Robert soll auf diesen nicht nur verstört reagiert haben sondern wurde seinerzeit sogar vom Klassensprecher nach Hause begleitet, damit er sich nichts antue!
Unabhängig von der Rechtmäßigkeit des Verweises bleibt die simple Tatsache bestehen, dass die entscheidende Person für den unfreiwilligen Schulabgang die Direktorin war und damit als Erste ins Visier des potentiellen Rächers geriet.

Diese Annahme erhärtete sich auch vor Tatbeginn, denn Hausmeister Uwe Pfotenhauer war dem Schüler etwa gegen 10.45 Uhr nachweislich begegnet, auch wenn die Untersuchungs-Kommission den Zeitpunkt etwas nach hinten verlagerte.
Entscheidend ist jedoch das kurze Gespräch zwischen Hausmeister und Schüler.

Circa viertel vor Elf traf ich im Flur des Erdgeschosses einen Schüler, der mich ansprach und fragte, ob Frau Alt im Haus sei. Ich sagte ja, aber sie wird für dich heute nicht zu sprechen sein. Dies bezog sich auf die stattfindenden Abiturprüfungen. Er antwortete mir in etwa: „Das werden wir ja sehn!“ Danach ging er in Richtung Toilette im Erdgeschoß.

Die Frage nach der Direktorin passt also perfekt in das vorgebliche Motiv. Dazu bedarf es keiner Ausbildung zum Profiler – das liegt einfach auf der Hand! Und das Direktorat suchte der Täter auch als ersten Ort auf. Doch danach passierte Sonderbares. Er erschoss zwar die stellvertretende Direktorin Rosemarie Hajna und kurz darauf die Sekretärin Anneliese Schwertner, doch Frau Alt „verschonte“ er – er versuchte nicht einmal in ihr Zimmer zu gelangen.

Wie hat man sich das vorzustellen?
Hatte der Massenmörder nicht kurz zuvor noch nach der Anwesenheit der „Hauptschuldigen“ an seiner Misere gefragt?
Ihre Tür war nicht abgeschlossen, wie sie später in einem Presse-Interview erklärte. Erst als sie das Drama im Vorzimmer sah und zurücklief, schloss sie sich verständlicherweise ein.
Wie kann das sein?

Dafür kann es nur zwei vernünftige Erklärungen geben.
– 1. Robert Steinhäuser kannte die Direktorin nicht und erschoss irrtümlich deren Stellvertreterin.
– 2. Der Mörder im Sekretariat war nicht Robert Steinhäuser.

Punkt 1 kann zu 100 % ausgeschlossen werden, denn wer über Jahre eine Schule besucht, kennt unbedingt den Direktor/die Direktorin und schließlich erhielt er den Verweis im direkten Kontakt durch Frau Alt.
Daher kommt eigentlich nur Punkt 2 in Frage.
In diesem Fall wäre allerdings die Alleintäter-Theorie hinfällig, die doch mit allen Mitteln in der Öffentlichkeit verteidigt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=UArPKUIMfxk

Um wenigstens einen 2.Täter zu eruieren, müssen wir nun prüfen, ob es vielleicht an anderer Stelle weitere Hinweise dazu gab.
Diese gab es en masse, doch dazu mehr in Teil 3.

Quelle 1: Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium, Seite 17 und 18
Quelle 2: Buch, „Für heute reicht’s“ von Ines Geipel, Seite 96

Noch eine Quelle:

Sie haben in den Tagen nach der Mordtat sogar Hass auf sich gezogen. Allein, weil Sie noch am Leben waren, obwohl er auch Sie erwischen wollte.

Ich habe dazu Mails erhalten, deren Inhalt ich kaum wiedergeben kann . . . Die Annahme, dass das seine Absicht war, ist lediglich eine Spekulation. Der einzige, der diese Frage tatsächlich beantworten könnte, wäre der Täter. Wenn er gewollt hätte, hätte er die Klinke drücken können. Die Tür war nicht verschlossen. Alle, die überlebt haben, haben Glück gehabt, ich auch. Das ist mir bewusst.