Archiv der Kategorie: Inszenierungen

Ist das noch Merkel oder schon Honecker?

Vorab: Ich hab das nicht angeschaut und werde das nicht nachholen. Schon ganz normale Nachrichtensendungen im Regierungsfernsehen verursachen bei mir Würgereize, politische Talkshows habe ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen… bin kein Masochist.

Das Merkel-Dokudrama scheint aber dem Fass den Boden auszuschlagen hinsichtlich der Manipulation.

Das Dokudrama über „Merkels schwerste Stunden“ sollte man besser unter Märchenerzählung abbuchen. Und wie in jedem guten Märchen gibt es die Guten (Merkel und die Flüchtlinge) und die Bösen (die Anti-Merkel-Demonstranten in Dresden als Vorboten der Hölle; der böse Geist Orban, der die armen Flüchtlinge sogar niederschlagen lassen will; und als Inkarnation des Teufels in uns allen ganz zum Schluss Gauland, dessen Stimme aus dem Off eingeblendet wird mit dem wahrhaft satanischen Satz „Wir werden sie jagen. Wir werden uns unser Land zurückholen.“)

Tichys Einblick läuft zu grosser Form auf. Lesen!

Kommt auch entsprechend an:

Propaganda à la Riefenstahl! Die staatliche regierungstreue Propaganda-und Agitationsmaschine, auch öffentlich/rechtlicher Rundfunk genannt, läuft wie geschmiert! Und für das Schmieröl werden wir Monat für Monat zur Kasse gebeten!

Könnte glatt von mir sein 🙂

Diese Huldigung der Kanzlerin umschifft manipulativ mindestens ein grundlegendes Problem.

Der überwiegende Anteil waren 2015 und sind es noch heute muslimische Wirtschaftsmigranten, die zum allergrößten Teil nicht arbeiten oder lernen wollen in Deutschland.

Orban hat ja so recht, wenn er sagt: „Wir kennen kein Land, wo die Integration von Muslimen funktioniert hätte“

Aber das ZDF indoktriniert weiter, so dass auch in Zukunft die Mehrheit der Leute bei uns nur ins Wahllokal geht um sich die Daumenschreauben nachziehen zu lassen.

Das ZDF ist damit endgültig als Schundsender entlarvt worden. Schlimmer als bei Honecker.

Dringend nötiger Klartext:

Sagen wir es gleich vorab, damit in den folgen Zeilen keinen Moment lang Missverständnisse aufkommen: Nein, hier wird keine Verfilmung von Robin Alexanders „Die Getriebenen“ gezeigt, hier läuft eine öffentlich-rechtliche Auftragsarbeit mit einem wesentlichen Ziel: der Ausmalung des Heiligenscheins der Angela Merkel als bodenständige und Fischbrötchen essende Kanzlerin, die in ihrer gepanzerten Audi-Limousine unermüdlich durchs Land fährt und an nichts anderes denken kann als an die Geschicke der Deutschen und weit darüber hinaus – so weit, wie ihre humanitären Großschwingen nur reichen. Eine Gottgleiche.

Greta-Massstäbe sind das bereits… wie peinlich.

Der Migrationsforscher Dr. Ralph Ghadban äußert dazu an Frau Merkel gewandt: „Sie erzählt weiter das Märchen der Hilfeleistung in einer humanitären Notlage. Es gab keine Notlage, die Flüchtlinge waren nach dem ungarischen Asylrecht aufgenommen worden, weigerten sich aber, in die Lager transportiert zu werden. Es ist kein Gebot der Humanität gewesen, die Geflüchteten aufzunehmen: „[…] sie kamen nicht aus dem Bürgerkrieg, sondern waren in sicheren Balkanländern. Merkel hat sich über die Dublin-Regelungen hinweggesetzt und viele europäische und nationale Gesetze außer Kraft gesetzt.“
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Nur dass dieser Zustand bis heute anhält, vier Jahre danach! Unglaublich!

Es ist die totale Propaganda, was da geboten wurde, so ähnlich muss das bei  Hitler und bei Stalin damals gewesen sein.

1. Staatspropaganda!

2. Mit unseren Zwangsgebühren finanziert!

3. Und da regen die sich über Leni Riefenstahls Huldigungen an Merkels Vorgänger auf?

4. Die Deutschen sind nicht nur obrigkeitshörig, sie schaffen es auch immer, selbst noch den größten Ausschuss als weise Staatsführer anzubeten!

Am deutschen Wesen wird die Welt ganz sicher nicht genesen.

Ich habe ungefähr „mittendrin“ für ca. 5 Minuten „reingeschaut“, unerträglicher Bullshit. Wer das alles ansehen konnte muss schon viel Schlimmes gesehen haben

Ob ich überhaupt 5 Minuten durchhalten würde?

Es muss wirklich schlimme Geschichtsklitterung gewesen sein.

Der ungarische Botschafter zum Wahrheitsgehalt des Merkel-Dokudramas

Am Mittwoch, dem 4. September, sendete das ZDF ein sogenanntes Dokudrama über die Flüchtlingskrise und die Rolle von Angela Merkel: „Stunden der Entscheidung“. Der ungarische Botschafter sieht sich in einem Brief an das ZDF genötigt, mangelnde Objektivität und verdrehte Tatsachen zurückzuweisen und bittet „Schmutzkampagnen und Fiktionen“ zu unterlassen. Achgut.com dokumentiert seinen Brief im Wortlaut. / mehr

Moralweltmacht Deutschland wieder mal…

da muss energisch dagegen gehalten werden, und die Dinge müssen beim Namen genannt werden: Propaganda wie damals…

Ungarn hat mit der Entscheidung europäische Regelungen durchzusetzen große materielle, politische und moralische Risiken auf sich genommen. Wir haben weder
Dank noch Anerkennung erwartet, dafür wurden uns täglich unbegründete Kritik und moralische Belehrungen zuteil. Seitdem sind vier Jahre vergangen, die Dinge haben sich langsam wieder in Richtung der Einhaltung von Recht und Ordnung bewegt, schrittweise gelingt es uns Ordnung und Humanität miteinander in Einklang zu bringen, doch die realitätsfremde, und von Fall zu Fall an Ehrverletzung grenzende Propaganda hört nicht auf.

BRAVO! Immer feste druff!

War so. ist so, bleibt so: Seit Adolf Hitler hat kein Kanzler dem deutschen Volk derart geschadet wie Angela Merkel.

Es ist nicht nur Merkel, es ist dieses ganze verrottete Parteiensystem der BRD…

ALS DER GELBE BUS ANKAM UND ANHIELT… BERLIN BREITSCHEIDPLATZ

23 Kommentare hatte dieser Blogbeitrag:

Der Anschlag vom Breitscheidplatz – vergesst den gelben Bus!

Mossad-Zeugs, super tolle von @brain freeze gelesene Bücher usw… nur haben wir da immer noch keinen weiterführenden kriminalistischen Beitrag.

Dafür haben wir ein neues Video:

Die Ankunft des gelben Busses.

https://www.bitchute.com/video/OCkYYJlrbaxF/

Man erkennt nicht viel, aber mit dem „Vergesst den Quatsch vom wichtigen gelben Bus“ lagen wir wohl richtig.

Gibt es was neues?

Ja, hier:  https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/08/amri-tatort-breitscheidplatz-berlin-video-bka-untersuchungsausschuss.html

Der Hergang des Anschlages ist nach wie vor nicht geklärt:

Es ist eine Szene, die Fragen aufwirft. Denn von einer Überwachungskamera der Berliner Verkehrsbetriebe wird wenige Minuten später ein Mann aufgenommen, der rote Schuhe mit weißen Sohlen trägt: Es ist Anis Amri.

Doch auf diesem zweiten Video, das dem rbb ebenfalls vorliegt, ist er allein unterwegs. Die Frage ist nun, ob auf beiden Videos derselbe Mann, nämlich Anis Amri, zu sehen ist. Und: Hatte er vielleicht doch Unterstützer vor Ort, die ihm auf seiner Flucht vom Breitscheidplatz geholfen haben?

Ist es nicht total bekloppt erst anzuzweifeln, ob Anis Amri am Tatort war, um dann einen Satz später nach seinen Anschlagshelfern zu fragen?

Geht das nur mir so, dass man da zwangsläufig hängen bleibt, inhaltlich?

 ob Anis Amri das Attentat  – wie bislang von der Generalbundesanwaltschaft angenommen – allein begangen hat oder ob es doch Mitwisser, vielleicht sogar Mittäter gegeben hat

Wieso gehen alle davon aus, dass Amri das Attentat ausgeführt hat, ob nun als Einzeltäter oder in der islamischen Gruppe?

Ist das nicht eine Ablenkung von der Basisfrage, welche Spuren von Amri im LKW gefunden wurden?

Nur ein Ausweis, und der mit 1,5 Tagen Verspätung, das kann es doch nicht sein, oder? Sind wir Zeugen einer Inszenierung?

Chemnitz Urteil: Schon wieder Null Beweise

Hatten wir gerade erst:

NSU at work: Keine Spuren auf dem Messer, das er zog

Vielleicht bin ich da etwas altmodisch, aber ich mag keine Verurteilungen ohne Beweise. Ganz egal um wen es sich handelt.

BILD zeigt das Gesicht.

Ob der ein Messer-Killer ist, tja… wer wollte das entscheiden?

 Der Anklagevorwurf der Tötung sowie der Körperverletzung habe sich bestätigt, auch wenn keine objektiven Beweismittel vorlägen, sagte einer der Nebenklägervertreter.

Ohne Beweise verurteilt?

Tatsächlich konnte im Prozess kein Augenzeuge des Verbrechens den Messerstecher identifizieren, an der Tatwaffen wurden keine Spuren von Alaa S. gefunden.

In seiner letzten Erklärung vor dem Urteil sagte Alaa S.: „Ich hoffe, dass ich nicht das zweite Opfer des eigentlichen Täters werde.“

Er sollte in Berufung gehen. Gestanden hat er offenbar nie, da ist er wesentlich schlauer als der „Lübcke-Killer“ oder gar Beate Zschäpe.

Eine sehr bekannte Verteidigerin (die als Zeugin im NSU-Ausschuss Ländle ein Ordnungsgeld wegen Aussageverweigerung bekommen sollte, oder war es gar Beugehaft?) war auch wieder mal dabei:

Anwältin Ricarda Lang: „Ich bin auch davon überzeugt, wenn dieses Verfahren bei einem anderen Gericht stattgefunden hätte, wie zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen, Hamburg oder wo auch immer, in einem anderen Bundesland, in einer anderen Stadt, dass es niemals zu einer Verurteilung gekommen wäre.“ Den Urteilsspruch wertete Lang als „traurigen Tag für den Rechtsstaat“.

Könnte durchaus stimmen, dass das wieder mal ein trauriger Tag für den Rechtsstaat war. Derer gibt es viele…

NSU at work: Keine Spuren auf dem Messer, das er zog

Es sind diese Momente, diese ganz speziellen, wo sich deja vu Erlebnisse einstellen, wo die Matrix Risse bekommt, wo man sich denkt…

… das gibt’s doch nicht!

Hier ist ein solcher Moment: https://youtu.be/-irAmWKhM8s

Bei 27:33 ist er, der magische Moment:

Er hat den Mann erschossen, weil der ein Messer zog, dass ausser ihm niemand sah, welches er dann nachher sicherstellte, und das weder DNA noch Fingerabdrücke des Mannes aufwies?

  Ist ja wie beim NSU!

Dort tritt das Phänomen mehrfach auf, bei allen 20 „NSU“-Waffen fehlten die Uwe-Spuren, auch bei der „Selbstmord-Womo-Winchester“.

In Heilbronn wurde auch ein Messer „das irgendwie weg war“ auf mysteriöse Weise nicht nur entsorgt, sondern offenbar auch spurenfrei wiedergefunden. Eine zunächst verwirrende Geschichte, die aber das Zeug zu einem Gassenhauer hat

Wen die Details interessieren, bidde scheen:

Eine Handschelle Arnolds, die nie weg war, wurde im Womo Eisenach gefunden, und verschwand dann spurlos.

Eine Handschelle Kiesewetters, die wirklich geklaut wurde, fand sich im Womo Eisenach, wurde dann aber irgendwie nach Zwickau in den Wandtresor gebeamt, wo sie nochmals gefunden wurde.

Ein Multifuntionstool [Schweizer Taschenmesser] Kiesewetters, das sich bereits 2007 wieder anfand, bei der Polizei, und aus der Fahndung genommen wurde, fand sich 2011 in Zwickau ebenfalls nochmals.

Selbstverständlich alles DNA-frei, und es riecht nach Beschiss, aber sowas von… gepflanzte Beweise, Sie verstehen?

Ist wirklich ne schöne Doku, unser „NSU“-Professor ist auch wieder mal dabei:

Was es alles so gibt… krass. https://www.youtube.com/watch?v=-irAmWKhM8s

http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Blog-Sicherungen/EinstiegNSU.pdf

Lohnt sich immer. Noch krasser.

Lachhaft falsche Untersuchungs-Berichte in Sachsen:

3. Während des heilbronner Polizistenüberfalls wurden Michele Kiesewetter und Martin Arnold beraubt. Unter anderen fehlten in den Taschen die dienstlichen Taschenmesser (=Mulitfunktionstool), welche eingravierte Dienstnummern hatten.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=707#ixzz5wmdzoBkr

zu o.g. Pkt. 3: Lt. Lenks Bericht wurde vom 2. Tag an wie blöde nach Multifunktionstools gesucht und selbige auch gefunden. Nur leider hatte man die Inpol-Daten wohl nicht genau gelesen  :)  denn dort stand doch, dass Kiesewetters Tool nicht nummeriert war! Und Arnolds Tool war gar nicht weg!! Oder war es irgendwie abgegeben worden, nachträglich?!!
Folglich wurden „eingravierte Nummern“ nie vermisst und sind auch später nie wieder aufgetaucht!

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=707#ixzz5wmdsLPUg

Es war umgekehrt, aber egal.

punkt 3 ist so nicht ganz richtig.

Bei MK wurde kein Taschenmesser vermisst, jedenfalls nicht wirklich.
„noch nicht aufgefunden“ am Tatort Heilbronn und später abgegeben bei der BFE, war das nicht so?

Wir haben das alles en detail im Blog… siehe: arbeitskreis-n.su/blog/2014/09/04/sie-sind-die-soko-parkplatz-am-30-4-2007-was-schreiben-sie-zu-den-entwendeten-waffen-co/

Bei Arnold stimmte das mit dem entwendeten Taschenmesser mit Gravurnummer angeblich nicht, er habe sein privates Messer dabei gehabt.

alles sehr merkwürdig.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=707#ixzz5wmfFqtZc

Kommen Sie noch mit? Das ist endkrass.

Nein?

Schade.

Schönes Wochenende!

P.S.: Es ist ganz einfach:

  • In Zwickau wurden Taschenmesser gefunden, die nie gestohlen wurden.

Voll der Hammer, oder? Ist jedoch die Aktenlage. Ohne wenn und aber. Nie gestohlen, dennoch gefunden.

  • bei dem Refugee wurde ein Messer (nacherfunden und) nachgefunden, (??) , nachdem man ihn erschossen hatte, und der Finder war der Todesschütze.

Ob die ARD dafür verklagt wurde, für diese Tatsachenbehauptung? Die haben sicher die Akten, damit das nicht passieren kann…

Deja vu, aber sooo selten scheinen Nachfindungen gar nicht zu sein.

Das ist das Problem seit Anbeginn der Spurenasservierung. Spuren, die man erst mal erfaßt hat, müssen auf Wunsch im Verlaufe der weiteren „Ermittlungen“ wieder wegdiskutiert werden.

Die besten Beispiele in der BRD sind u.a. Oktoberfest und Barschel oder die Morde der RAF. Buback hat es schmerzlich erfahren müssen, daß man dagegen nicht ankommt.

Man läßt Hände verschwinden, oder kiloweise Hirnmasse, Hauptsache niemand stört die Ermittlungen.

Das andere Extrem ist der Tornister mit Reservespuren, die man bei Bedarf ausschüttet, um die Spurenlage am Tatort zu verfälschen. Oder wie Udo Vetter sagen würde, immer eine Tüte Kippen und Kaugummis seiner übelsten Feinde mit dabei haben, um die bei Bedarf zu „verlieren“.

So geschehen, als man das Schaumstoffstück mit der Böhnhardt-DNA im Wald neben die bereits abgeräumten Knochen Peggys deponierte.

Insofern ist die beste Spurenlage bei verzwickten Kriminalfällen immer noch die, wo man keine Spuren hat. Da hat man in Heilbronn erstklassige Arbeit geleistet. Beim ersten Versuch, die doch noch vorhandene Kollegen-DNA zu untersuchen, wurde die Übung abgebrochen, dem GBA übergeholfen, der die ermordeten Böhnhardt und Mundlos als Täter aus dem Hut zauberte. Und alle waren glücklich und zufrieden. Alle, auch die Antifa!

Der Fall Lübcke paßt sauprima in diesen Interessenkonflikt hinein. Der stinkt aus allen Ecken nach Manipulation, aber kein Schmierfink hinterfragt das.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/9/pressemeldungen-zum-thema?page=707#ixzz5wmivYwKf

Deja vu am laufenden Band 🙂

Besoffen, V-Mann, Witzbold? Hitler-Gruss kam von der Antifa

War klar, und war hier im Blog schon vor 1 Jahr (fast) zu lesen:

Jetzt ist bewiesen: Der Mann, der durch den Hitlergruß auf der Chemnitzer Demo in die Schlagzeilen geriet und den gesamten Protest in Verruf brachte, ist ein RAF-Sympathisant – und damit wohl ein Linksextremist. Er trägt das Kürzel der Terrorgruppe auf seinem rechten Handrücken. Damit handelt es sich ganz offenbar nicht um einen Rechtsradikalen. Die Gerüchte um eingeschleuste Provokateure erhalten damit neue Nahrung.

Zunächst bezeichneten Mainstream-Medien das RAF-Zeichen auf der Hand als von Rechten erstellte Fotomontage. Das hat sich nun als falsch herausgestellt. Die Redaktionen von „Rheinischer Post“ und „T-Online“ entschuldigen sich heute für diesen Fehler und stellen klar: Das Bild ist echt und kein Fake!

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/06/paukenschlag-medien-der/

T-Online.de, das ist Ströer, Rezo, sprich: Nicht glaubwürdig.

Auch schon fast 1 Jahr alt:

Die Frage lautet ja aber, ob Merkel mit Fake News sich der Volksverhetzung schuldig gemacht hat.

Chemnitz, das war Framing, das war Inszenierung durch den Regierungsfunk, das war übelste Propaganda des Linksstaates, und der Ruf der Chemnitzer bzw. der Sachsen ist immer noch der von tumben Rechtsextremen. Steinmeier und Merkel sei Dank…

Der Staat habe mit den Linksextremen gemeinsame Sache gemacht, um das Grundrecht auf Demonstartionsfreiheit zu untergraben. Die Medien halfen dabei nach Kräften. DDR light…

Hand in Hand mit dem Feind gegen die Bürger, so endet Fest. Hat er recht?

1 Jahr später, im August 2019, jetzt, wurde ein äusserst mildes Urteil gegen den RAF-Sympatisanten und Linksextremen von der Antifa gesprochen.

Realsatire, man kann darüber nur noch sarkastische Bemerkungen machen, es ist gar zu traurig, eigentlich.

Was für eine Überraschung: Der Hitlergrusszeiger war ein Linker, ein Antifa.

Ein Agent provocateur.

Ein V-Mann, und warum fehlt dieser Begriff beim Tichy? Undenkbar ist das ganz und gar nicht.

Die Geschichte ist ja eigentlich hinreichend bekannt. Ich hätte gehofft, hier aufgrund des Urteils mehr Informationen zu bekommen – z.B.: Ist der Mann möglicherweise von Journalisten bezahlt worden? Oder hat er aus eigenem Antrieb gehandelt?

Auch eine gute These – leider ist der Herr Douglas ein wenig übervorsichtig, um nicht zu sagen… feige.

Selbstverständlich werden weder Steinmeier noch Merkel noch ihr Steffen Sabbert Seibert  sich entschuldigen

„Sogar Bundeskanzlerin Merkel und ihr Pressesprecher Seibert sprachen von rechten Hetzjagden“

Wieso „Sogar“, lieber Herr Douglas? Merkel und Seibert haben die Hetzjagden erst erfunden!

Erfreulich viel Contra bekommt der Autor für seinen doch eher seichten Artikel. Klartext geht anders.

Besser ist aber auch die jF nicht:

Er fühle sich eher im linken Spektrum zu Hause, sagte der Angeklagte am Montag vor Gericht wie die Freie Presse berichtete. Ein Gutachter bestätigte zudem ein Antifa-Tattoo am Körper des Angeklagten. Trotz zahlreicher Vorstrafen – unter anderem wegen Drogendelikten – setzte die Vorsitzende Richterin die Strafe erneut zur Bewährung aus, da der unter Betreuung stehende Mann nun eine Entziehungskur machen will.

Wieso Antifa-Sympatisant?

Das ist ein Antifa, bzw. ein Provocateur, was denn bitte sonst?

Erwartete die jF einen Antifa-Mitgliedsausweis, oder was?

Lächerliches Urteil!
Wäre es ein Rechter gewesen, würde er die ganze Härte des Gesetzes spüren.

Das Problem ist eher weniger das milde Urteil, sondern die Hetze der Politik und ihrer Medien gegen das eigene Volk, mit erfundenen Hetzjagden und falschen hitlergrüssenden Neonazis.

Ein Schaden, der längst eingetreten ist, das antideutsche Kalkül ging also auf. Voll und ganz, wieder einmal.

Falsche jüdische Bloggerin tot aufgefunden. Wahrscheinlich Suizid

Sie sei psychisch krank, so blogten wir, das war ja nicht schwer zu erraten.

Unbedingt Opfer sein wollen, Frau Doktor?

Und nu isse tot…

Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar: 0800/111 0 111.

Beim Danisch ist das hier verlinkt:

Die Bloggerin, die ihre Artikel und einen jüdischen Opferhintergrund frei erfunden hatte, ist tot aufgefunden worden.

Wie kann man sich nur derart in seinem eigenen Lügengespinst verfangen, so dass man es für wahr hält?

Bei einem Treffen am Wannsee habe Hingst ihm gegenüber trotz allem an ihrer Version der Geschichte festgehalten, sie habe sogar einen Judenstern aus Stoff präsentiert, der angeblich von ihrer Großmutter stammt, die in Auschwitz gewesen sein soll. Als der Reporter bei Hingsts Mutter angerufen habe, widersprach diese ihrer Tochter. Es gebe keine jüdische Vergangenheit in der Familie.

Voll krass. Wahrscheinlich unheilbar krank gewesen. Tragisch. RIP.

Die Antwort auf diese retorische  Frage

Wie kann man sich nur derart in seinem eigenen Lügengespinst verfangen, so dass man es für wahr hält?

lautet:

Schafft doch die linksgrüne Medienlandschaft auch jeden Tag auf’s neue

NGO-Schlepperei über’s Meer war schon lange abgesprochen?

Die erzwungene Einfaht in den Hafen von Lampedusa war eine geplante Provokation der Menschenschlepper, darauf darf man wetten, da von Anfang an ein Kamerateam des linksversifften Propagandasenders ARD dabei war.

Und mit Seenotrettung hat das Ganze sowieso nichts zu tun, denn das hiesse, den nächsten Hafen anzulaufen statt Italien Hunderte Kilometer weiter.

Aber es geht ja nicht um Seenotrettung, der Begriff ist völlig falsch geframed für das was dort geschieht, auch wenn die Führung dieses Landes sich nicht zu blöd ist, genau diese Lügenposse zu befeuern.

Genau das hat auch Sebastian Kurz erkannt und gesagt.

Völlig anders sieht das offenbar der Dritte Gesinnungsstaat auf deutschem Boden:

Die Vorwürfe an Sea-Watch und andere NGOs, mit kriminellen Schleppern in Libyen zu kooperieren, werden durch eine Recherche italienischer Journalisten erhärtet. Im Auswärtigen Amt will man davon offenbar lieber nichts wissen.

Dass der kleine Heiko und der Grüssaugust ganz vorn dabei sind bei den Propagandisten und Bedeutungsverdrehern, das war nicht anders zu erwarten.

Falls Maassen seinen Tweet löschen sollte…

Ist es wirklich vorstellbar dass die meisten Deutschen davon ausgingen (oder gar immer noch davon ausgehen), dass:

  • die Schlepper und die NGO-Schiffe sich nicht seit Jahren schon absprachen
  • die ARD und die Leitmedien objektiv informieren
  • die BRD-Politiker dem Wohle des deutschen Volkes dienen

??

Man muss wohl wirklich von der grenzenlosen menschlichen Dummheit ausgehen, insbesondere im Land des ewigen Schuldkultes.

Oktoberfestattentat „Wir wissen fast gar nichts“

Das stimmt und stimmt nicht.

Sowohl als auch.

Klingt komisch, ist aber so.

Chaussy ist eine linke Antifa-nahe linksgrüne Journaille mit seltenen, aber durchaus vorhandenen Lichtblicken.

Im Abschlussbericht der ersten Ermittlungen hieß es, der 21-jährige Gundolf Köhler habe die Tat allein begangen. Sie haben das früh bezweifelt.

Nicht nur ich. Der damalige Generalbundesanwalt Kurt Rebmann selbst äußerte zu Beginn, er gehe nicht von einer Einzeltat aus. …

Seit der Veröffentlichung des Schlussberichts des Generalbundesanwalts im November 1982 glaubte außer den Ermittlern kein Mensch, der die Berichte gelesen hatte, mehr daran, dass Gundolf Köhler – der Geologiestudent aus Donau­eschingen – sich diese Tat alleine ausgedacht, sie alleine vorbereitet und ausgeführt hat.

An einen Einzeltäter hat auch GBA Range nicht geglaubt, so sagte er 2014 bei Wiedereröffnung des Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt.

Die Ermittlungen zum Oktoberfestattentat von 1980 stehen kurz vor der Einstellung. Für Journalist Ulrich Chaussy wäre das ein weiterer Skandal.

Schnullischeiss, von wegen Skandal… warum sagt Chaussy nicht, dass er sich 99% sicher ist dass der Staat weiss, was damals passierte, aber das nie bekannt werden soll?

Was bezweckten der oder die Täter?

Das wissen wir nicht. Wenn wir ehrlich sind: Wir wissen fast gar nichts über diesen Anschlag.

Der Tiefe Staat weiss das ganz sicher sehr genau. Aber es waren die falschen Täter… „befreundete Staaten“  bzw. deren Geheimdienste.

Daher auch das Zünder-Dilemma:

Die genaue Zündungsmethode der Bombe ist unbekannt.

Hahaha, na wer’s glaubt …

Ein damals hinzugezogener Sprengstoffexperte des BKA hat mir 2014 gesagt, dass Köhler mit den Kenntnissen, die man bei ihm annehmen konnte, diese Bombe nicht gebaut haben konnte.

Dem ist zuzustimmen. Köhler war es wohl nicht, der war maximal der Bote… aber wer lenkte ihn?

Antworten gibt es im Oktoberfest Blog.

Ein Fehler des GBA, erneut das BLKA zu beauftragen

Meint jedenfalls Ulrich Chaussy. Nicht dass er den Bayern etwas unterstellen wolle, aber in jeder Behörde könne es einen Generationen übergreifenden Korpsgeist geben. Immerhin seien ja damals im BLKA „die Hand des Täters“ und weitere Asservate „irgendwie verschwunden“. Audiofile dazu: „Gefährdung des Staatswohls“ – Zu den aktuellen Ermittlungen im Fall […]

Hätte Chaussy Eier, dann würde er vielleicht etwas sagen zum Zünder, und wessen Adressen im Kofferraum von Köhlers Auto lagen. Und warum da „geschlampt und vertuscht wurde“.

Wer wurde dadurch geschützt?

Seine Akten geleakt hat er noch immer nicht…

Es wird demnächst ein Tatorte-Interview mit „The false flag“ dazu geben.

90 Minuten Klartext zum Thema Gender – Schwachsinn mit Prof. Kutschera

Lohnt sich:

Für mich war neu, dass schon im Mutterleib entschieden wird, wer ein männliches Gehirn bekommt und wer ein weibliches, und dass das primäre Geschlecht weiblich ist, und wir Männer das sekundäre, das gemachte (im Mutterleib mittels Testosteron)  sind.

Die Agenda der Vernunft und der Wissenschaft vs. Genderquatsch, der nichts weiter ist als eine kranke Ideologie.

Demzufolge ist auch die völlig idiotische Gender-gerechte Sprache einfach nur ein ideologischer linker Ausfluss. Im geisteskranken Westen -und nirgendwo sonst- fällt solch ein Schwachsinn -wen wundert’s?- auf fruchtbaren Boden.

Man muss aber nicht jeden Irrsinn mitmachen.

Es läuft optimal, Transdingsbumse vernichten den Frauensport

Wirklich zum Schreien komisch fand ich diesen speziellen Wahnsinn seit er vor ein paar Jahren erstmal auftauchte:

Lesben gegen Transen? Westliche Dekadenz vom Feinsten

Es ist so absurd, so bekloppt, so total plemplem, man kann es gar nicht in Worte fassen. Und darf Mann sicher auch nicht:

Das Dingsbums hat die Frauen rechts und links deklassiert, und ist mächtig stolz darauf.

Gefunden beim Waidler, ein durch und durch lesenswerter Blog:

Die armen, oder auch nicht so bedauernswerten Frauen…

… weil sich die aus Angst zu diskriminieren nicht wehren werden.

Besonders fatal wirkt sich das im Sport in den USA aus, denn dort kann man dort starten für welches Geschlecht man sich hält und da sind einige biologische Frauen zurecht sauer, weil sie von vorneherein keine Chance haben und ihnen so Siege und Qualifikationen verwehrt bleiben. Drei junge Frauen  fanden das nicht fair und gingen über VOX-News an die Öffentlichkeit mit der Forderung, dass man in der Kategorie seines Geburtsgeschlechts antreten muss. Was nachvollziehbar ist, denn während der Pubertät sorgte vor der Umpolung das Testosteron für das entsprechende Muskelwachstum. So halten nun Umoperierte Männer unzählige Rekorde bei den biologischen Frauen. Schon auf den ersten Blick zeigt sich auf dem Siegerfoto diese Ungerechtigkeit. Früher waren höchstens Sportlerinnen aus dem Ostblock hormonell so aufgeblasen.

Mann fragt sich: Warum machen die beiden Frauen auf dem Podium bei diesem bösen Spiel mit?

Das Problem, dass der Frauensport damit zerstört wird, liegt vor allem daran, dass man in den USA sofort mit einer Strafe rechnen muss, wenn man im Sinne der Gerechtigkeit für die übergroße Mehrheit der biologischen Frauen, Sportler ausschließt, die sich für ein anderes Geschlecht halten und sich vielleicht sogar umoperieren haben lassen. Sozialismus und Gleichmacherei lassen sich eben nur durch Zwang und Strafe durchsetzen.

Der Wahnsinn ist gefangen in sich selbst, und das verschafft eine sehr sehr grosse Freude! Prima, wenn die GEstörten alles in die Scheisse treiben, je schlimmer desto eher ist der Spuk vorbei.

Oder trügt diese Hoffnung, und der Wahnsinn ist unaufhaltsam?