Archiv der Kategorie: Migrationswahnsinn Muslime

GEZ-Propaganda-Medien erfinden syrische Flüchtlinge?

Wer ARD und ZDF einschaltet bekommt vermittelt, dass an der Grenze Türkei-Griechenland massenhaft Familien mit Kindern aus dem Kriegsgebiet von Syrien (Idlib) verzweifelt ausharren, um nach Europa gelassen zu werden.

Bilder die manipulieren sollen:

Merkwürdig nur, dass es diese Massen von Kindern angeblich gar nicht gibt, sondern Tausende junger Männer an der Grenze eine eher bedrohliche Streitmacht darstellen.

Die öffentliche Meinung wird wieder einmal massiv beeinflusst, und die Protagonisten der Wahrheit werden verhaftet und tätlich angegriffen.

Bei seinen Recherchen zur Situation auf Lesbos wurde unser Reporter Mario Müller hinterhältig überfallen, sein Begleiter brutal niedergeschlagen. Die griechische Insel droht aktuell in Anarchie zu versinken. Schuld daran ist die von Erdogan befeuerte Massenmigration nach Europa. 

Sehr löblich, dass sich die Opposition gegen den Wahnsinn mittlerweile vor Ort begibt, um selber News zu machen, denn der medial veröffentlichten Meinung ist in der BRD schon lange nicht mehr zu trauen.

Framing ohne Ende, Propaganda statt Fakten:

Wer aus der sicheren Türkei nach Europa will, der flüchtet nicht vor Gefahr, sondern will „ein besseres Leben“. Das ist nachvollziehbar, aber die Völker Europas wollen keine Heerscharen junger Männer in ihrer Heimat, die kulturell völlig inkompatibel zu ihnen sind.

Die totale Meinungsmache beim Zwangsfernsehen:

Mainz / Berlin – Öffentlich-rechtliches Propaganda-TV pervers gestern Abend bei Maybritt Illner: Die ZDF-Talkkönigin brachte das Kunststück fertig, mit ihrer Gästeauswahl beim Thema „Flüchtlings-„Aufnahme nicht nur die (zumindest kontroverse, wenn nicht gar überwiegend ablehnende) Stimmung der Bevölkerung komplett zu ignorieren – sondern das öffentliche Meinungsbild in sein absolutes Gegenteil umzukehren.

Klar ist: Spräche man von den immernsen Belastungen und dem enormen Sicherheitsrisiko durch migrantische Herrscharen von jungen Muslimen statt von Kindern und Frauen, die Ablehnung hierzulande wäre weit grösser als sie es sowieso schon ist.

Auch beim Roten Kloster (Maybrit Illner):

Sofort lieferte der deutsche Staatsfunk wie von Erdogan geplant die hässlichen Bilder und durch Illners Experten die passenden Erklärungen. 13.000 Syrer an der griechischen Landgrenze, „viele Kinder und Familien“ (Baerbock), 42.000 Migranten auf den griechischen Inseln (Knaus). Die Griechen „setzen Tränengas gegen Kinder und Familien ein“ (wieder Baerbock) und „setzen die Asylrechte aus, was nicht einmal Donald Trump machte“ (wieder Knaus). Dazu kommt auf Lesbos eine Meningitis-Epidemie und „die Kinder müssen sofort herausgeholt werden“ (noch mal Gerald). Und aus Idlib droht eine weitere Flüchtlings-Welle wusste Frau Kaddor.

Was soll Paul Ziemiak da sagen, wenn die Herzen sprechen? Dass die Migranten nicht aus Syrien kämen, sagt er viel zu kurz, statt auszuführen, dass zwei Drittel Afghanen an der Grenze zu Griechenland stehen und nur 4% Syrer, wie u.a. die Welt berichtete. Er hätte noch sagen können, dass Annalena die 5.000 Kinder und Frauen, die sie sofort retten will in Lesbos und an der Grenze kaum zusammenkriegen dürfte, die überwiegende Mehrzahl der Migranten sind junge Männer, und treten teils hochaggressiv dazu auf. Aber Paul bemühte sich zu zeigen, dass auch sein Herz links schlägt, er hätte nur gern etwas Ordnung im Prozess.

Auf aussichtslosem Posten, die Fakten. Sie zählen bei der GEZ-Propagandaanstalt wenig.

Besser kann man es nicht komprimieren. Chapeau!

 

 

Macron will Reconquista starten und die Islamisierung aufhalten

Nehmen wir den Kommentar zuerst:

Das ist reines Wunschdenken. Der große muslimische Bevölkerungsanteil in Frankreich mit seinen vielen Bezügen ins Ausland lässt sich nicht überwachen. Da fehlt das Pesonal: zu spät, Herr Präsident.

Le Pen scheint ihn vor sich herzutreiben, das verspricht einen spannenden Wahlkampf. Hier das Video

Zuerst offen, jetzt hinter der Paywall, da fiel gar das Wort „Zurückeroberung“

Gestern war Islamisierung noch Verschwörungstheorie. Heute: „die verlorenen Territorien der Republik zurückzuerobern“ —

Hat damals in Spanien ja nur 750 Jahre gedauert…

Bei Facebook gibt es den Artikel noch „für umsonst“:

Macrons Plan zur Rückeroberung der Republik

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will mit einem Aktionsplan den wachsenden Islamismus im Land bekämpfen – und geht dafür zunächst einmal an die Front. Denn in Mülhausen entsteht die größte Moschee des Landes.

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat am Dienstag der elsässischen Stadt Mühlhausen und seinen Problemvierteln einen symbolischen Besuch abgestattet, um die Ankündigung seines Aktionsplanes gegen den muslimischen Separatismus vorzubereiten. Sein Arbeitsausflug ins Elsass stand unter dem Zeichen der Wiedereroberung dessen, was man in Frankreich die „verlorenen Territorien der Republik“ nennt.

Der 15.000-Einwohner zählende Ort Bourtzwiller ist eines der 47 vom Staat definierten Viertel der „republikanischen Wiedereroberung“, kurz QRR (quartier de reconquête républicaine). Macron besuchte dort ein Polizeirevier, aß mit Polizeibeamten zu Mittag und tauschte sich mit politischen Vertretern und Akteuren von Sportvereinen aus.

Ziel war es zu zeigen, dass sein lang angekündigter Aktionsplan nicht im Elfenbeinturm des Élysée-Palasts verfasst wird, sondern in mehreren Ministerien und in Kenntnis der Probleme vor Ort.

„Die Republik muss ihre Versprechen halten“, sagte Macron vor den Einwohnern von Bourtzwiller und fügte hinzu: „Wir müssen den Separatismus bekämpfen, weil andere versuchen die Republik zu ersetzen, wenn diese ihre Versprechen nicht hält.“

Um die Moschee macht Macron einen großen Bogen

Um die noch immer nicht ganz fertige Al-Nanour-Moschee im Nordosten von Mühlhausen hat Frankreichs Präsident allerdings einen großen Bogen gemacht. Der Grund: An der verzögerten Baugeschichte von Al-Nanour lässt sich ablesen, wie hilflos der französische Staat angesichts eines radikalen Islam im eigenen Land lange war und immer noch ist.

Der Grundstein der Moschee wurde 2009 gelegt, 2012 kam es zum mehrjährigen Baustopp, heute fehlt das Geld, um das nahezu fertige Zentrum zu Ende zu bringen. Denn über die Hälfte des insgesamt 28 Millionen Euro teuren Baus wurde von einer NGO aus Katar finanziert.

Seit zwei Journalisten in einem Buch („Katar Papers“) die Finanzierung des Mühlhausener Zentrums und anderer Moscheen offengelegt haben, blockiert der französische Staat weitere Überweisungen aus dem Ausland. Es fehlen derzeit 2,5 Millionen, um das Prestigeobjekt mit seinen 4000 Quadratmetern Grundfläche auf drei Etagen fertigzustellen.

Al-Nanour soll nicht nur die größte Moschee Frankreichs werden, sondern alles bieten, was das Herz eines streng gläubigen Muslims begehrt: Einkaufszentrum, Schulen und Krippen für die Kinder, Fitnesscenter, Friseursalons, ein Schwimmbad mit 25-Meter-Bahn und nicht zuletzt ein Leichenschauhaus. „Es handelt sich um ein Lebenszentrum, das der Ideologie eines globalen Islam der Muslimbrüder von der Geburt bis zum Tod entspricht“, notiert die französische Zeitung „Le Figaro“ trocken.

Man kann es auch anders formulieren: Al-Nanour ist die bislang luxuriöseste Spielart der Parallelgesellschaft in Frankreich. Denn Bauherr ist ein Verein elsässischer Muslime, die Association des Musulmans d’Alsace (Amal), die den Muslimbrüdern nahesteht. Übersetzt heißt das: In diesem Schwimmbad werden mutmaßlich niemals Männer und Frauen gleichzeitig sein. Dasselbe gilt für den Sportklub.

Hilflose Versuche von Macrons Vorgängern

Auch den Friseursalon muss man sich nach Geschlechtern getrennt vorstellen, denn eine verschleierte Frau wird dort nicht in die Verlegenheit kommen, dass ein Mann ihr Haar sieht. Der riesige Gebetsraum bietet Platz für 2000 Männer, „aber er macht nur 13 Prozent der Fläche des Zentrums aus, der Rest steht allen offen“, betont Vereinspräsident Nasser El Kady, der den Präsidenten gern von der Gemeinnützigkeit dieses Projekts überzeugt hätte.

Mehrfach hat Macron seinen lang angekündigten Aktionsplan verschoben. Das Thema ist heikel, und ganz offensichtlich soll die Regierung Vorschläge und Programme präsentieren, die sich von den hilflosen Versuchen der Vorgänger Macrons unterscheiden.

Aus dem Élysée-Palast ging Ende Januar die Ansage an die Minister, sich „besser zu informieren und mit der Wirklichkeit zu konfrontieren“. In aller Eile wurde ein Mittagessen mit Politikern aus Problemzonen im Élysée organisiert, darunter war auch die konservative Bürgermeisterin von Mülhausen, Michèle Lutz.

Macron habe in den vergangenen Wochen und Monaten viele Experten konsultiert, heißt es. Der Islamwissenschaftler Gilles Keppel spreche regelmäßig mit dem Präsidenten. Auch die Buchautoren Hugo Micheron („Le Djihadisme français“, Der französische Dschihadismus) und Bernard Rougier („Les Territoires conquis de l’Islam“, Die vom Islam eroberten Territorien) sind ebenfalls vom Präsidenten zum Gespräch gebeten worden. All das zeigt, wie ernst Macron das Problem nimmt.

Bereits bei seiner Neujahrsansprache hatte er angekündigt „mit Entschiedenheit gegen die Kräfte zu kämpfen, welche die nationale Einheit zersprengen“. Das Problem ist alt in Frankreich, die Wortwahl indes neu.

Bereits im Jahr 2015 sprach François Hollandes Premierminister Manuel Valls von „Apartheid“ als perverse Folge einer gescheiterten Integrationspolitik. Macron hat sich seit einigen Wochen ganz bewusst vom Begriff der Parallelgesellschaft verabschiedet und will nun das bekämpfen, was in Zukunft Separatismus heißt.

Der Begriff tauchte erstmals 2016 während der sogenannten Burkini-Affäre auf. Während die Parallelgesellschaft eher ein Symptom ist, spiegelt das Konzept des Separatismus den aktiven Willen wider, sich ab- und ausgrenzen zu wollen.

Im Jahr 2017 beschrieb ihn die Philosophin Elisabeth Badinter folgendermaßen: „Eine zweite Gesellschaft versucht sich in unserer Republik auf hinterhältige Weise zu etablieren, wendet ihr den Rücken zu und zielt unmissverständlich auf Separatismus, wenn nicht Abspaltung ab.“

Nächste Woche will Macron eine weitere Reise an einen solchen Ort der „Rückeroberung“ unternehmen. Es sind die symbolischen Vorspiele für den Aktionsplan, der in einem Entwurf dem Magazin „Le Point“ vorliegt.

Er umfasst in dieser vorläufigen Form rund 30 Seiten und legt dar, wie der Staat den „islamistischen Separatismus und Radikalismus“ bekämpfen will. Es geht offensichtlich auch darum, in Sportvereinen und Schulen die Instrumente für eine verlässlichere Diagnose des Radikalismus zu schärfen und Strategien zu entwickeln, die verlorenen Territorien der Republik zurückzuerobern.

Dürfte eher zu spät sein für Frankreich, Schweden und Deutschland. Alle Warner wurden als Nazis verleumdet, und „der grosse Austausch“ und „Islamisierung“, das waren „rechte Verschwörungstheorien“.

Tja… selber Schuld.

Boah, noch´n Natsie… RIP. Guter Mann.

Eben drum, und daher wird es auch keinen Euro-Islam geben. Das sind Hirngespinste ohne jede Chance auf Realisierung.

Die französische Reconquista wird ganz sicher ein totaler Reinfall. Der Zug ist längst aus dem Bahnhof, der Point of no return lange schon passiert. Nur Osteuropa hat noch eine Chance.

Schaun mer mal, was das Macrönchen reissen wird…

Mord und Totschlag als nichtdeutsche Spezialität?

Die Zahlen sind erschreckend:

100.000 Nichtdeutsche (Ausländer) begingen 4,9 mal so viele vorsätzliche Tötungsdelikte wie 100.000 Deutsche

Und dabei sind die Doppelpässler und eingedeutschten „Südländer“ noch nicht einmal eingerechnet:

Ein Nichtdeutscher beging in Berlin im Jahr 2016 im Schnitt 4,9 mal so viele vorsätzliche Tötungsdelikte wie ein Deutscher, wobei bei dem Deutschen nicht nur indigene solche erfasst werden, sondern auch solche mit Migrationshintergrund. Würde man die rausrechnen, wäre der Faktor wohl noch um einiges höher als 4,9.

Siehe dazu auch die Betrachtung bezogen auf das Jahr 2016 für ganz Deutschland: Ausländer begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche, wobei auch hier eingebürgerte Migranten in der Kriminalstatistik selbst bei einer Mehrfachstaatsbürgerschaft voll zu den Deutschen gezählt werden.

Selbstverständlich gilt die Erwähnung solcher Fakten als Hassrede bzw. als Rassismus, und die Zensur der freien Meinungsäusserung lauert überall.

Es ist ja nicht so, dass Fakten in der medialen Berichterstattung die Basis sind. Siehe PKS 2016:

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im Jahr 2016 um 52,7 Prozent gestiegen. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf die ihr vorliegende Polizeiliche Kriminalstatistik.

Ein alter Hut, rückblickend betrachtet, aber Konsequenzen werden daraus nicht gezogen: Die Zahl der Abschiebungen fällt seit Jahren, obwohl sie um mehrere Hundert Prozent hätte steigen müssen seit 2015, als 2 Millionen Wirtschaftsasylanten ins Land strömten:

Man muss also Absicht unterstellen, die Regierung schützt die Bevölkerung nicht, weil sie das nicht will? Die Sicherheit im öffentlichen Raum geht vor die Hunde, aber die Grenzen sind immer noch sperrangelweit offen, und jeder abgeschobene Kriminelle kann erneut einreisen, und unter einem neuen Fakenamen auf unsere Kosten hier leben?

Wie kann das sein angesichts der Kriminalstatistik, und warum lassen die Deutschen das zu?

Postfaktische Verblödung in Sachen CO2 und Klima als Regierungsmaxime

Es wird zwar nicht wärmer, die Polkappen schmelzen nicht ab, aber die Kanzlerette verkündet tapfer Fake news:

Da wird sogar Gloria deutlich und redet von Spinnern:

Offenbar meint sie Merkel und deren mediale Mitstreiter.

Die Kanzlerin rechtfertigt das kürzlich beschlossene Klimaschutzprogramm des Bundes. Noch könne die Erderwärmung begrenzt werden.

Ich hoffe wirklich auf eine kleine Eiszeit.

Den Klimawandel nennt sie dabei real und bedrohlich

Der Klimawandel ist real, gelingt jedoch nur mit Tricksereien.

Trickserei „Urbau heat“:

Trickserei „Framing durch manipulative Auswahl des Betrachtungszeitraumes“:

Es geht um das Abpressen zusätzlicher Steuern zur Finanzierung der kulturfemden inkompatiblen Zuwanderer, die massenhaft gegen den Willen des Volkes nach Deutschland geholt werden.

Leider sind die Deutschen zu sehr medial verblödet, um entsprechend zu handeln/ anders zu wählen. Alternde Gesellschaften (erst recht die obrigkeitshörigen Deutschen) sind nicht reformierbar.

.

Der Verblödungsprozess scheint unumkehrbar zu sein. Die Hoffnung ganz aufgeben darf man dennoch nicht.

Das letzte aus 2019

Morgen beginnen „die goldenen 20er“, so liest man gelegentlich aktuell, und ein süffisanter Unterton schwingt da unüberhörbar mit. Goldene 20er, das war doch die Zeit, wo man Deutschland mittels Schulden aus dem Versailler Diktat den Hals abwürgte, und die erste deutsche Demokratie sich in Strassenschlachten zwischen Rotfront und SA aufrieb… so golden waren die goldenen 20er eher nicht.

Und die jetzt beginnenden 20er Jahre werden auch eher nicht so toll, denn die Verblödung der Europäer wird sich fortsetzen und beschleunigen, die Deindustriealisierung sich beschleunigen, und der Überwachungsstaat sich vervollkommnen nach chinesischem Vorbild. Den Rest erledigt dann der islamisch-migrantische Mob.

Wer treibt die Eliten Europas zum kollektiven Selbstmord, das habe ich mich oftmals vergeblich gefragt, und schon beim Untergang des Römischen Reiches nicht verstanden, nur soviel: Es erlahmen die Selbstbehauptungskräfte im Inneren, der Wille zum Verteidigen des Eigenen verschwindet, warum auch immer, und dann folgt der Untergang.

Sicher, die Propaganda der Medien befördert diese selbstmörderische Dekadenz, aber erklärt sie den Wahnsinn wirklich in Gänze?

Erobert von Unbewaffneten, die totale Selbstaufgabe der Völker Europas, ich werde das niemals begreifen noch akzeptieren.

Unbegreiflich, aber tatsächlich so geschehen.

Der linksversiffte Staatsfunk ist längst zum Opfer der Antideutschen und der Antifa georden. Zeit wird es, denen den Saft abzudrehen. Und das endgültig.

Hate speech und Rassismus, ja Volksverhetzung ist das, und das No Go ist, diesen linken Siff auch noch bezahlen zu müssen.

Ende Gelände!

Nichts ist entwürdigender, als den Kakao durch den man gezogen wird auch noch zu trinken.

Wie unsere Kinder wieder abgerichtet werden: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“

So zwingen Sie ARD und ZDF in die Knie!
Top-Medienanwalt Steinhöfel über Möglichkeiten des Gebührenprotests gegen ARD und ZDF und absurde Facebook-Sperren.

Der GEZ-Regierungsfunk muss weg. Je eher desto besser. 8 Milliarden jedes Jahr an Zwangsgebühren für diesen Dreck?

Leider sind die „Umweltsäue“ bzw. die „Nazisäue“ Garanten für die Fortexistenz der Merkel-Regierung, während das Frauenwahlrecht uns dem Grünen Verbotsstaat samt Verarmung ausliefert.

Da steckt viel Wahrheit drin, auch wenn es nur ge-Photoshop-t sein mag.

Die Männer werden am Ende dennoch die klaren Gewinner sein. Klingt komisch, ist aber so. Unausweichlich geradezu.

Happy new year!

Flüchtlinge sollen Fachkräftemangel ersetzen? WTF !!

Immer wenn Du denkst, blöder geht es nicht mehr, kommen Merkel und ihre Tröten daher…

Leider wählen diese Nulpen immer noch weit über 80% der verblödeten Deutschen.

Ralf Schutt schreibt auf Facebook völlig zurecht:

WARUM SOLLTEN „Flüchtlinge“ einen „Fachkräftemangel lösen“ ??? Können die Deutschland-Zerstörer sich nicht mal die kleine Mühe machen und wenigstens so tun, als ob die Begriffe noch einen Hauch von Inhalt hätten? „Flüchtlinge“ sind per Definition keine Arbeitsmigranten, schon gar keine „Fachkräfte“, also international speziell gesuchte Hochbegabte und Hochqualifizierte. Was ist das wieder für eine blöde Scheiße? —

+++ Globales Flüchtlingsforum
Kostenlose Flugtickets für Flüchtlinge sollen Fachkräftemangel lösen
Dienstag, 17.12.2019, 10:52
Seit diesem Dienstag kommt in Genf einer der größten Gipfel zum Thema Flüchtlinge zusammen. Dort sollen Staaten untereinander ihrer Erfahrungen austauschen – Deutschland nimmt dabei eine Art Vorbildrolle ein.

Es ist wirklich zum Ausrasten, was für einen Mist diese Propagandapresse da wieder mal verbreitet. Focus… fast so schlimm wie der Siffspiegel oder der ARD-Faktenfinder.

VW-Modell als Vorbild für andere Länder?
„Viele der großen Firmen in Deutschland wie zum Beispiel VW haben spezielle Ausbildungs- und Trainingsprogramme aufgelegt und so den Geflüchteten geholfen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen,“ erklärt Dominik Bartsch.

Er erhofft sich von dem Globalen Flüchtlingsforum in Genf einen starken Impuls für die Zukunft: „Das Treffen soll nachhallen und nicht nur ein Treffen einmal alle vier Jahre sein, sondern tatsächlich einen neuen Prozess lostreten und eine neue Solidarität schaffen.“

Was ist das nur für eine Scheisse? VW wird in den kommenden Jahren Zehntausende Beschäftigte entlassen, und die „Geflüchteten“ sind fast ausschliesslich als Hilfsarbeiter zu gebrauchen, wenn sie nicht gleich total in die Sozialsysteme einwandern. Solche Fachkräfte sind keine, und die brauchen wir nicht.

2 Millionen Goldstücke die kaum zu gebrauchen sind, und kostenlose Flugtickets, wer denkt sich solch einen Mist aus?

Ganz sicher Leute, die man gemeinhin als deutschfeindlich bezeichnen muss, Verräter tun solches.

Seit Adolf Hitler hat kein Kanzler dem deutschen Volk mehr geschadet als Angela Merkel.

Der alltägliche Wahnsinn in der BRD

Es sammelt sich fast täglich neuer Wahnsinn an, und man kann den gar nicht mehr innerhalb von normalen Blogbeiträgen unterbringen.

Eine kleine Auswahl:

Da hätten wir eine Anwärterin für die Klapsmühle.

Es ist sonnenklar, dass diese Bekloppte einer muslimischen Familie entstammt?

Nach Tod von Feuerwehrmann in Augsburg: Wir sollten aufhören, nach Ausreden zu suchen

Etwas stimmt nicht in unseren Städten, und wir sollten aufhören, nach Ausreden zu suchen oder das Problem zu beschweigen, indem der kulturelle Hintergrund der Täter – wie jetzt durch die Polizei in Augsburg – ausgeblendet wird: Es gibt ernste Schwierigkeiten mit jungen Männern aus Zuwandererfamilien, mit ihrer Machokultur, der Gewaltbereitschaft und dem mangelnden Respekt, den sie zu oft unserem Rechtsstaat entgegenbringen.

www.merkur.de/politik/augsburg-gruppe-jugendlicher-feuerwehrmann-kommentar-staat-justiz-gewalt-13282874.html

So sieht das aus. Diese Kultur-Inkompatiblen passen nicht nach Mitteleuropa, nicht in westliche Gesellschaften.

Jeder weiss das, ausser denen die selbsthassend bekloppt sind.

Auch ein riesen Problem: Die Käsers und Zetsches dieser Welt, die in Propaganda machen.

Lachhaft, wäre es nicht derart fatal.

40 Gewalttaten mit Messern an einem einzigen Wochenende?

Und dann noch diese Drecksmedien.

Der „Deutsche“ der in München einen Polizisten von hinten messerte, von dem kennen wir nicht den Vornamen?

Ach!

Dieses Land ist unheilbar krank. Und das wird von „oben“ so gesteuert und verstärkt:

Apropos „Konzert gegen Rechts“.

Das ist keine Hetze, das sind die ekligen doppelten Maßstäbe. Die sind alltäglich im Land der selbsthassenden Verblödeten.

Nur zur Erinnerung. PSL hatte wie fast immer echt.

Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!

Die Hauptschuldigen sind Merkel und ihre linksgrün versiffte CDU.

Und natürlich die obrigkeitsgetreuen Untertanen, die ihren eigenen Austausch wählen. Über 80 % wollen das so, und es wird geliefert wie bestellt. Daher gilt: Rette sich wer kann.

Schadenfreude, geliefert wie bestellt?

Ronja von Rönne: Autorin teilt Video von Hassattacke auf Instagram:

Ronja von Rönne: Hassattacke vor Dragshow
Ronja von Rönne war vor zwei Tagen mit einem Arte Filmteam unterwegs, als sie und das Team plötzlich von einem Mann bedroht, beschimpft und tätlich angegriffen wurden. Die Autorin filmte die ganze Situation und stellte das Video anschließend auf Instagram hoch. “Ich stand auf der Straße. Das war mein ganzes Vergehen. Then this happened. I’m okay, no worries”, lässt sie ihre Follower wissen. Laut Angaben von Rönnes bespuckte der unbekannte Angreifer auch die später dazustoßende Draqueen Judy. Von Rönne und das Filmteam waren zur Zeit der Attacke gerade auf dem Weg zu einer Dragshow. “Gehe jetzt auf eine Dragshow to remind me that love is real and humanity is not a complete shitshow”, schreibt die Journalistin zusätzlich in ihrem Instagram-Post.

Mutig war sie, keine Frage. Ihr war offenbar nicht klar, wie gefährlich es ist, die Goldstücke zu provozieren.

Der Katzenjammer kam dann unmittelbar danach.

Panikattacke nach Angriff
Später stellte sie noch einen zweiten Post auf Instagram, in dem sie sich sichtlich aufgelöst zeigt. Neben einem Foto, auf dem Tränen zu erkennen sind, schreibt sie: “Ich dachte ich bin tough und kann alles wegbügeln. Aber alle Ironie und Reflexion hilft nicht, der Angriff vorher hat mich drei Stunden später eingeholt. Erste Panikattacke im Taxi heim, davor haben mich noch zwei alte Typen anzüglich angemacht.”

Es fällt schon nicht leicht, da keine Schadenfreude zu empfinden angesichts ihrer AfD-Attacken, Danisch würde schreiben… geliefert wie bestellt.

Und der digitale Chronist sieht das ähnlich, mahnt aber zur Empathie.

Hat er recht?

Oder gilt „Kharma is a bitch“, da hat’s die Richtige getroffen?

„Axt-Angreifer erschossen“ – Sternstunden der Lügenpresse

Gerade erst in Limburg…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2019/10/30/neues-vom-westfernsehen-zum-limburger-axtmoerder/

…, jetzt wieder:

So so, ein Mann südosteuropäischen Aussehens, etwa diesmal kein „deutscher mit nichtdeutschem Namen“ wie der in Limburg?

Dass die Medien viele Stunden, wenn sie über diesen Täter berichteten, nur von einem „Mann“ sprachen, irritiert sicherlich viele Bürger. Der „SWR“ hatte „vergessen“, eine wichtige Passage aus der ersten Pressemitteilung der Polizei Rheinland-Pfalz mitzuteilen. Dort hieß es wörtlich:

„Bereits gegen 8.30 Uhr am heutigen Samstagmorgen meldete ein Zeuge eine Person, die sich im Bereich des Sportlerheims des TUS Hoppstädten aufhalte. Es handele sich um einen Mann südosteuropäischen Aussehens.“

Es sind die doppelten Maßstäbe, die so ankotzen.

Es handelte sich also angeblich um einen „Südosteuropäer“, der eine ganze Gemeinde in Angst und Schrecken versetzt hat. Dies mitzuteilen haben alle Medien des Mainstreams längere Zeit unterlassen, die die Meldung über den Axt-Angreifer bis Mitternacht gebracht hatten – zum Beispiel der „Focus“ oder die „tz“. Selbst die „Bild-Zeitung“, die sonst oft klarer formuliert, bildete hier keine Ausnahme. Das hängt offensichtlich damit zusammen, dass „die Medien“ möglichst solche Fakten nicht melden, die geeignet sein könnten, die Ausländerpolitik der Regierung in ein kritisches Licht zu rücken.

Nennt sich Propagandamedien bzw. Lügenpresse.

Alltag in der BRD.

„Ob der Mann krank war oder Drogen genommen hat, war zunächst unklar.“ Eine Obduktion soll ergeben, ob der Axt-Täter Rauschgift konsumiert hatte. Bis ein Ergebnis feststehe, werde es aber sicherlich noch „einige Zeit dauern“ („SWR“).

Wahrscheinlich wird es in den Medien bald wieder heißen, der „Mann mit dem Beil“ sei ein kranker Mensch, der unser Mitleid verdiene.

Komisch, dass das nie nie nie bei rechtsextremen Gewalttätern sofort in den ersten stunden so „entschuldigt wird“…

Oder auch nicht.

Wenn Linksterroristen Hausbesuche machen und Leute zusammenschlagen, dann will die Bundesregierung den Kampf gegen Rechts verschärfen. Der tägliche Wahnsinn, Danisch hat recht.

Toll sind wieder mal die Maßstäbe. Ihr wisst ja, es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Rennt in Chemnitz einer nur 10 Meter hinter einem her, der ihn proviziert hat und ohne ihn anzufassen, toben die Medien wochenlang von Hetzjagd.

Kommen aber zwei Linke zu einer Frau in die Wohnung und verprügeln sie, dann ist … ja außer in der BILD eigentlich nicht viel.

Stellt Euch mal vor, was in der Presse und Politik los wäre, wenn „Rechte” sowas machen würden.

Aber unsere Bundesjustizministerin Lambrecht stockt das BKA um 400 Leute wegen der Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes auf.

Dieses Land ist unheilbar krank.

Merkwürdig, wann Politiker von Verrohung sprechen, nicht wahr?

Nur dann wenn es sie selbst oder ihresgleichen betrifft.

Das schreibt auch Klonovsky:

Nachdem bekannt wurde, dass bei den grünen Bundestagsabgeordneten Claudia Roth und Cem Özdemir Morddrohungen eingegangen sind, die mutmaßlich aus einem rechtsextremen Milieu stammen, hat Innenminister Seehofer eine „hochproblematische Verrohung unserer Gesellschaft“ beklagt. Der Vorfall schaffte es an zwei Abenden in die Hauptnachrichten der Tagesschau.

Als ein Eritreer in Frankfurt eine Mutter und ihr Kind vor den einfahrenden ICE stieß, beklagte Seehofer keine Verrohung der Gesellschaft.

Als in Limburg ein Allah-sei-Lob deutscher Staatsbürger, wenngleich mit dem existenzveredelnden und in diesem Falle tunesischem Hintergrund, seine abtrünnige Ehefrau auf offener Straße mit einem Beil in Stücke schlug, beklagte Seehofer keine Verrohung der Gesellschaft.

Auch nachdem am vergangenen Sonntag zwei vermummte Linksextremisten in die Wohnung der Prokuristin einer Leipziger Immobilienfirma eindrangen, der Frau mehrmals mit der Faust ins Gesicht schlugen und sich dann auf indymedia ihrer Mannestat rühmten, blieb der Innenminister stumm.

Wahrscheinlich erwacht Onkel Horst nur dann aus seinem metaphysischen Schlummer, wenn er die Leute, die bedroht werden, zufällig kennt.

Die RAF ist schon da, die neue, sie ist teilidentisch mit der Antifa. Den Rest besorgen  dann die Islam-Goldstücke. Finis Germania.

Da kann man echt nur zum Fatalisten werden…

Asyl für Clanchef Miri nach illegaler Rückkehr? Witz des Jahres!

Die neueste Peinlichkeit für den „wehrhaften deutschen Rechtsstaat“ ist die prompte -und absolut sicher vorhergesagte- Rückkehr des Clanchefs der kriminellen Vereinigung Miri nach grossmedial inszenierter Abschiebung in den Libanon.

Jetzt führt er den deutschen Staat als lächerlich vor und beantragt Asyl nach illegaler Einreise.

Kann man doch sehr gut nachvollziehen, dass diese „Gäste seit 30 Jahren“ weiterhin hier ihren Geschäften nachgehen wollen und sich von der biodeutschen Steuerzahlergemeinschaft aushalten lassen möchten.

Ein Schwerkrimineller offenbart die deutsche Migrationswirklichkeit als große Farce. Der Chef des Miri-Clans ist wenige Monate nach seiner Abschiebung in den Libanon wieder in Bremen. Er hat vor seiner Festnahme einen Asylantrag gestellt. Nun herrscht allerseits gespielte Empörung.

Was regt sich die Politik darüber auf, die doch genau dieses Schmarotzertum im grossen Stil geduldet und gefördert hat?

Nach jahrelangen Ermittlungen wurde Miri vor drei Monaten mit riesigem Polizei-Aufgebot in den Libanon abgeschoben. Jahrelang konnten Miris und andere meist zur Ethnie der Mhallami gehörende Clans, bis vor einiger Zeit meist verniedlichend als „Großfamilien“ bezeichnet,vom deutschen Staat und von der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend unregistriert kriminelle Strukturen aufbauen (oft bei gleichzeitigem Sozialhilfe-Bezug). Die Behörden drückten ohnehin gerne zwei Augen zu, weil die Staatsangehörigkeit und auch andere Herkunftsangaben bei Mhallami, die seit den 1970er Jahren aus dem Libanon eingewandert waren, oft schwer nachprüfbar sind. Näheres dazu ist bei Ralf Ghadban nachzulesen, der viel dazu beigetragen hat, das Problem ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Ghadban lebt seither übrigens unter Polizeischutz. 

Der Staat als Farce, nichts neues was diese Kurden/Araberclans angeht.

Miri geht offenbar davon aus, dass eine deutsche Abschiebung nichts ist, das wirklich Bestand haben muss. Für diese Annahme gibt es ja auch gute Gründe, unter anderem seine eigene Rückkehr.  

Kann das alles wirklich irgendjemanden wundern? Wohl kaum. Der Fall Miri – der ein Indiz für eine neue Härte des deutschen Staates im Kampf gegen Kriminelle zu sein schien – wird nun zu einem erneuten Beweis dafür, dass die deutsche Einwanderungswirklichkeit längst den Charakter einer Farce angenommen hat.

Unsere Grenzen stehen offen wie Scheunentore, und Resettlement migration, also Neuansiedlung von Kulturfremden ist das gewollte und betriebene Instrument der Eliten für den Grossen Austausch.

Den es ja gar nicht gibt, angeblich…

Es ist so lächerlich, so unglaublich falsch und peinlich, wie Medien und Politik reagieren.

 „Offenbar scheint an den EU-Außengrenzen keine ausreichende Kontrolle stattzufinden“, sagte die FDP-Innenpolitikerin Birgit Bergmann. Ach? 

Wo lebt diese Trulla?

Eine Farce ist auch die Reaktion des Generalsekretärs der CDU, Paul Ziemiak. Er kommentierte die Nachricht mit den Worten: „Es macht wütend, wie ein krimineller Clan-Chef versucht, unseren Rechtsstaat lächerlich zu machen. Der Bremer Justizsenator muss jetzt dringend dafür sorgen, dass Ibrahim Miri umgehend in Haft genommen und wieder abgeschoben wird. Die Behörden müssen klären, wie es sein kann, dass ein nach Beirut abgeschobener Krimineller trotz Einreisesperre nur kurze Zeit später wieder in Bremen auftauchen konnte.“

Versucht? Miri hat unseren Rechtsstaat bereits lächerlich gemacht. So wie es viele andere Asylbewerber alltäglich auch tun. Man schaue sich nur die Geschichte der letzten Lebensmonate des Breitscheidplatz-Attentäters Anis Amri an.

Nichts ist so eklig in der deutschen Parteienlandschaft wie die CDU.

Denn die Bundesregierung, nicht irgendwelche Behörden, trägt die Verantwortung für die Einwanderungswirklichkeit. Sie hat dafür gesorgt, dass Kriminelle wie Miri diesen Staat nicht mehr ernst nehmen und dieses Land als Objekt ihrer Beutezüge betrachten.

Es ist das gesamte marode, antideutsche Politestablishment. Und die dekadenten Wohlstandsbürger, die das tragen, aus welchen Gründen auch immer.