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Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 6

Ganz am Ende ihres Buches wird dann alles ein wenig sehr wirr, Regine Igel versucht offenbar, saemtlichen Terror rechts wie links unter Stasi-Hoheit zu bekommen. Allenfalls der Verfassungsschutz als Widerpart darf da noch mitspielen, CIA, Mossad etc. kommen gar nicht vor:

Haette sie doch bloss mal mit Willi Voss/Pohl und mit WSG-Hoffmann gesprochen, dann wuesste sie, dass Udo Albrecht ein alter Kumpel von Willi Voss war. Stichwort: Olympia-Anschlag 1972 in Muenchen.

alles da:

Und haette Regine Igel mit Karl-Heinz Hoffmann gesprochen, dann wuesste sie, dass Udo Albrecht den Hoffmann in den Libanon holte, weil sein Boss „Geheimagent Werner Mauss“ das so wollte.

Alles da:

Aus unerfindlichen Gruenden schrottet Igel lieber ihr ganzes Buch, indem sie am Ende haarstraeubenden Bloedsinn schreibt:

Jung vom BND, das ist „Geheimagent Werner Mauss“.

Im Buch von Werner Becker „Schön verrückt: Mein Leben mit der Pipolarität“ steht, dass Udo Albrecht seit 1979 mit einem vorgeblichen BND-Mann namens „Jung“ zusammengearbeitet hatte. Er hat seinen „Special Car Service“ mit ausgemusterten Militärfahrzeugen nach Beirut diesem benannten Jung zur Verfügung gestellt. Später stellte sich heraus, dass der BND-Mann „Jung“ in Wahrheit Werner Mauss war.

Das hier ist ebenfalls Bloedsinn:

Viel wahrscheinlicher ist, dass Udo Albrecht von der PLO bereits  1982 liquidiert und verscharrt wurde, weil er ein Doppelagent war und enttarnt wurde. Meint jedenfalls Hoffmann, der es wissen duerfte…

Das hier ist ebenfalls gewagt. Wo hat sie das her?

Hoffmann plante mit Moldenhauer Anschlaege gegen die DDR-Grenze?

Hat sie den Hoffmann dazu befragt? Eher nicht…

Es gaebe noch so viel zu erarbeiten, meint Igel abschliessend:

Aber das wolle niemand, schon gleich gar nicht der Sicherheitsapparat der BRD, ebenso wenig wie die Politik.

Die Gauck-Behoerde als kleinster Geheimdienst der BRD hat auch gegen die neugierige Journalistin Regine Igel funktioniert, nichts ist angebrannt, weil das Gefaehrliche ihr gar nicht erst vorgelegt wurde, oder aber geschwaerzt war. Oder geschreddert. Oder gesperrt.

Ob NSA, NSU, Stasi, Buback, RAF, Oktoberfestanschlag, es gibt Konstanten: Der Tiefe Staat hat immer seine Finger drin, und muss mauern.

ENDE

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 5

Wer bombte 1980 in Bologna, wer bombte 1980 in München? Dazu hat Regine Igel eine überraschende These: Es war nicht die CIA, es war nicht die NATO, Daniele Ganser liegt also komplett falsch, sondern es war der Warschauer Pakt. Gladio Ost, sozusagen: Carlos, der Schakal:

Der deutsche Wiki-Eintrag zu Bologna ist sehr mager, aber immerhin steht dort:

Ob der Anschlag allerdings tatsächlich von Fioravanti und Mambro ausgeführt wurde, ist umstritten. Wie ermittelt wurde, hielten sich am Tag des Anschlags Christa Margot Fröhlich und Thomas Kram, Mitglieder der Terror-Gruppe Carlos, in Bologna auf.

Fioravanti wurde 2009 nach 26 Jahren Haft wegen guter Führung entlassen, Mambro ein Jahr später. Sie hatten 1985 im Gefängnis geheiratet. Beide bestritten stets die Verantwortung für den Anschlag in Bologna.

Was Igel schreibt, das steht sehr brauchbar in der englischen Wiki, und Igel ist nicht die Quelle. Es waeren deutsche Linksterroristen gewesen, welche die Bombe legten, 6 Wochen vor Muenchen…

According to media reports in 2004, taken up again in 2007[18] Francesco Cossiga, in a letter addressed to Enzo Fragala, leader of the AN section in the Mitrokhin Committee, suggests a Palestinian involvement (at the hands of George Habash’s Popular Front for the Liberation of Palestine and the Separat group of Ilich Ramirez Sanchez, known as „Carlos the Jackal“) behind the attack.[19]

On 19 August 2011 the prosecutor of Bologna placed under investigation two German terrorists, Thomas Kram and Christa Margot Fröhlich, both linked to the group of terrorist Carlos, who would be present in Bologna on the day of the attack, thus following the trail of Palestinian terrorism…

Wie ueblich gefaellt diese These den Linken gar nicht, ebenso wie sie der Politik nicht gefaellt. Das ist in Italien nicht anders als in Deutschland: Neonazi-Taeter sind die liebsten…

Regine Igel hat mehrere Buecher ueber den Terror in Italien geschrieben, sie weiss also durchaus, wovon sie spricht.

Warum ermittelt(e) die italienische (also  unabhaengige Richter, ganz im Gegensatz zu BRD-Weisungsempfaengern) Justiz gegen deutsche Linksterroristen aus Carlos Bande ab 2011, also mehr als 30 Jahre nach 1980?

Na weil des Attentat nicht aufgeklaert ist, und wohl Unschuldige ueber 20 Jahre einsassen.

Die linke Presse mag es gar nicht, wenn ihre langjaehrig gepredigten Nazi-Taetermaerchen in sich zusammenfallen? Und Spiegel & Co haengen im Arsch der Bundesanwaltschaft? Ach, das war schon immer so? Wer haette das gedacht?

🙂

Das liest sich wie eine Satire, aber die Analogien zu anderen vertuschten Faellen sind zu schoen:

Verena Becker die Zweite, Deals statt Aufklaerung, herrlich.

Ganz anders verliefen Ermittlungen zu Thomas Kram in Italien. Dort wird er seit einigen Jahren verdachtigt, bei dem groessten Anschlag der 

Entscheidend ist dabei die Verharmlosung der Rolle Krams in Deutschland, das dient letztlich dem linken Narrativ von der Taeterschaft der WSG Hoffmann beim Oktoberfestanschlag. Dieses falsche Narrativ, das auch linke Historiker wie Ganser bedienen, siehe sein Schrottbuch von den NATO-Geheimarmeen dazu, ist fuer die BRD-Regierung und fuer die westlichen Geheimdienste aeusserst bequem.

Daniele Ganser im Original zur Oktoberfestbombe 1980

Das ist so unendlich dumm und bloedsinnig, was Ganser da schrieb…

Aber zurueck zu Regine Igels These:

Man darf davon ausgehen, dass der italienische Militaergeheimdienst genau wusste, was da los war. Von Anfang an. Es war nicht Gladio, sondern es war Gladio Ost?

100 Seiten spaeter gibt es eine Art Zusammenfassung Igels:

Stark Antifa-beeinflusst, WSG-Hoffmann sieht Albrecht voellig anders, als Lockspitzel von Geheimagent Werner Mauss, der Hoffmanns Leute in den Libanon locken sollte, und nicht als Rechtsterroristen.

Die Stasi wusste ziemlich sicher, dass Koehler kein WSG-Mann war, dass Hepp erst nach Aufloesung der WSG zur WSG Ausland dazustiess, ein allerfeinstes Alibi hatte, schreibt aber merkwuerdige Vermerke…

Hier wird es dann vollends kryptisch:

Ob das wirklich traegt, so als These? 38 Jahre her, nicht aufgeklaert, weder in Bologna noch in Muenchen.

Alles Gladio oder was?

Die schlimmsten Terrorhelfer sind die untergangsgeilen Gutmenschen

Anlaesslich des erneuten islamischen Terroranschlages in London muessen die Gutmenschen sich fragen lassen, ob sie meinen, durch Beschwichtigen und Toleranzgelaber gegenueber den Koranbehinderten hoere das Abschlachten auf.

Meint der hier, ein Historiker und Philosoph, gegen Ende des Videos. Lohnt sich anzuschauen, ganz:

Ein substanzieller Anteil der eigenen Leute beklatsche den Untergang der eigenen Kultur, der eigenen Völker, wann habe es das jemals in der Geschichte gegeben?

Es scheint wirklich so zu sein, dass sich ein grosser Anteil der Schafe schlicht weigert, die Realitäten zur Kenntnis zu nehmen: Die Gewaltaffinitaet, die Inkompabilitaet der Mohammdedaner in Bezug auf Frauenrechte, der Gleichheit vor dem Gesetz, und diese Idioten echauffieren sich darüber, wenn ein Marek Lieberberg die Dinge beim Namen nennt:

Das Geflenne der „Mossis“ (nennt man die Koranbehinderten so in der Jugendsprache?) verdient nur eines: Den ausgestreckten Mittelfinger, und ein gepflegtes „fuck you“.

Benesch, ganz der Truther meint, einen besseren Zeitpunkt als 4 Tage vor den Wahlen könne es gar nicht geben:

.

Merkels Dödel vom ZDF ist offenbar gar nichts zu blöd, er twitterte einen wortgleichen peinlichen Betroffenheitslaberscheiss.

Glaubt die von Storch etwa, Seiberts Account werde von Merkel bedient? Peinlich ist dieses hohle Geseier trotzdem, denn es waren die Regierungen, welche die Islam-Moerder hereinliessen, und das immer noch tun. In England wie in Deutschland.

In einer voellig der Realität entrückten Welt lebt man auch bei Springers:

Die britische Premierministerin will den Kampf gegen Islamisten-Terror härter führen. Ein Drahtseilakt: Beschneidet eine westliche Demokratie ihre Offenheit zu sehr, droht sie sich politisch und moralisch zu verlieren.

Was will der? Überwachungsstaat, Abschaffung der bürgerlichen Freiheiten gegen den Staat, alles längst erledigt! Wovon labert der da?

Der Anschlag auf der London Bridge und dem Borough Market ist der dritte binnen zweieinhalb Monaten nach der Attacke auf der Westminster Bridge und der Bluttat in Manchester. Es ist daher verständlich, wenn die britische Premierministerin vier Tage vor der Parlamentswahl Entschlossenheit an den Tag zu legen gewillt ist: „Genug ist genug“, sagte May. Sie drückte damit das Gefühl aus, das eine zunehmend nervöse und eingeschüchterte Bevölkerung umtreibt: Es reicht. Wir wollen das nicht mehr. Wir wollen, dass dieses wahllose, barbarische Schlachten aufhört.

Die Frau May hat einen ganz supi Plan: Grenzen dichtmachen, keinen mehr reinlassen aus Muselstan, und die Islamisten die schon drin sind raussschmeissen. Also fast so einen Plan:

Theresa May, dies war ihrer kurzen Ansprache vor der Tür von Downing Street 10 am Pfingstsonntagmorgen nach dem Anschlag zu entnehmen, scheint sich dieses Drahtseilaktes bewusst. Sie nannte vier Punkte, die sie bei der Bekämpfung des Terrorismus angehen will, und stellte klar, dass der Kampf gegen die „bösartige Ideologie des islamistischen Extremismus“ weder mit militärischen Interventionen noch mit Antiterrormaßnahmen allein gewonnen werden kann. Nur wenn es gelinge, den Kampf um die Köpfe zu gewinnen und die Überlegenheit „pluralistischer britischer Werte“ zu vermitteln, habe man eine Chance, den Extremismus auszurotten.

Ha ha ha.

Auf deutsch: Sie wird gar nichts machen, weder die Koranirren einsperren, noch sie rausschmeissen, noch keine neuen Irren mehr reinlassen.

Stattdessen macht sie verdummende Heiko-Zensur-Gimmicks:

Aufschlussreich ist vor diesem Hintergrund, dass May den Kampf im Extremismus im Internet an die erste Stelle ihres Maßnahmenkataloges rückte. Das Prinzip „online first“ soll künftig auch bei der Terrorbekämpfung gelten. Denn im Internet vermutet May jene „sicheren Räume“, in denen sich Täter radikalisieren und gegenseitig zu Nachahmungstaten motivieren. Deswegen, so May, brauche es dringend internationale Abkommen mit den großen Internetunternehmen, um den Cyberspace zu regulieren. Internetriesen wie Facebook, Google und Twitter können sich also darauf gefasst machen, dass ihre Laissez-faire-Haltung in der Sicherheitsdebatte zunehmend herausgefordert wird.

Ha ha ha.

Das Video ist das hier:

Die Wahrheit ist trivial: May hat gar nicht die Eier, wirklich das zu tun was noetig ist. Ebenso wenig wie Merkel den Schneid dazu hat.

KATIE HOPKINS: You’re right, Theresa. We cannot go on like this. But do you have the balls to do what’s REALLY needed and lock up the 3,000 terror suspects tomorrow?

Hat sie nicht, woher auch? Sie macht weitere, sinnlose Islamkonferenzen, so wie es auch die Deutschen tun wuerden:

Der Kern von Mays Botschaft zielt jedoch auf die Notwendigkeit, die ideologische Auseinandersetzung mit dem islamistischen Extremismus mit größerer Entschlossenheit zu führen. Diesem Extremismus gegenüber sei „bei Weitem zu viel Toleranz“ gezeigt worden, so die Premierministerin. Um ihn auszumerzen, seien „schwierige und unangenehme Gespräche“ notwendig. Man darf das als Hinweis darauf deuten, dass es Gespräche mit den muslimischen Gemeinden Großbritanniens sein werden, die May zu führen beabsichtigt – um diese noch stärker als bisher in die Verantwortung zu ziehen, den Extremismus zu bekämpfen, den eine pervertierte Version des Islam hervorbringt. Darüber hinaus kündigte sie eine Verschärfung von Bewährungsstrafen an.

Ha ha ha.

Plazebos werden verabreicht, auch in Grossbriannien, mehr wird nicht passieren. Volle Kraft voraus, der Eisberg wartet.

So ist es. Es ist die mentale Schwaeche ebenso wie die nicht mehr vorhandene Maennlichkeit, an dem Europas Voelker zugrunde gehen.

Ausser CNN Fake News mit gestellten Szenen gecasteter Friedensmoslems bleibt da wenig.

Der naechste Anschlag kommt bestimmt, Seibert kann sein Betroffenheits-Geseier sicher noch oefter recyceln.

Die Schafe werden ihren Untergang weiterhin klaglos erdulden, ja ihn sogar bejubeln. Toleranz ist die letzte Tugend untergehender Gesellschaften.

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 3

Teil 2 hier.

Merksatz, wichtig:

Otto Schilys Statement: Es war kein Auftragsmord, aber eine Vertuschung:

Die Rolle der Geheimdienste beim Mord an Benno Ohnesorg bleibt ungeklaert

Machen wir noch ein wenig weiter mit Regine Igels Buch.

Teil 3

Es folgt die naechste Geheimdienstoperation:

Klare Sache: Ein abgekartetes Spiel unter Beteiligung von Stasi/CIA-Mahler (ganz wie Sie wollen…), der Gefaengnisleitung, slapstick-taugliche Aktion 🙂

An den obigen Merksatz erinnert dann das hier:

Das hat sie vom Bommi Baumann, Arnulf statt Arnold heisst der Priem, rechte wie linke Spinner waren unter Vertrag, damals schon steuerte man beide Seiten, und warum war er „ein abgeschobener Krimineller aus der DDR“, aber kein Stasi-Mann, wo doch in der Igel’schen Logik alle immer bei der Stasi waren?

Horst Mahler als der undurchsichtige Organisator im Hintergrund. Nichts davon in den einschlagigen RAF-Bichern.

Das soll wohl ein Seitenhieb auf Stefan Aust sein, den Haus- und Hofhistoriker des Sicherheitsapparates der BRD seit 30 Jahren?

Falls ja, sehr schoen! Maerchenonkel Aust ist immer noch regierungs- und geheimdienstnah in Lohn und Brot.

Das hier koennte Igel nicht nur von Bommi Baumann haben, sondern auch von Udo Schulze: Baader ein CIA-Mann.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/13/udo-schulze-becker-buback-und-die-geheimdienste-teil-1/

Frau Igel hat folgendes dazu:

Die RAF als von Anfang an geheimdienstliches Konstrukt, das wuerde bedeuten, dass die gesamte Geschichtsschreibung eine Luege ist, seit 1967, 2. Juni, Mord an Benno Ohnesorg.

Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das darf nie passieren, und deshalb wird es auch nie passieren. Da seien die Austs der Republik vor!

Ende Teil 3

Minderjährige Flüchtlinge sind meist volljährig, auch Merkels Uckermark-Goldstück aus Syrien?

Erst wollte der „17-jaehrige“ aus Syrien ein Selbstmordattentat in Berlin durchfuehren, Manchester-maessig?, und dann war der 2015 eingereiste Rentenahler in spe wieder draussen, unschuldig…

Panik bei den Sicherheitsbehoerden?

Sieht so aus:

Die Polizei habe Hinweise unter anderem aus Berlin und Hessen erhalten, wonach sich der junge Mann in einer Nachricht von einer Familienangehörigen verabschiedet habe und in den Dschihad („Heiliger Krieg“) eingetreten sei.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa lebte der junge Mann in einem Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Gerswalde östlich von Templin.

Quasi bei Merkel neben der Datsche:

Droht da eine große Peinlichkeit? Die Uckermark ist die Heimat- und Rückzugsregion der „Wir-schaffen-das(-nicht)-Kanzlerin“, die 2015 auch sogenannte „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“- wie angeblich auch der heute 17jährige Syrer – nach Germoney eingeladen hatte. Und ausgerechnet in Merkels Uckermark hatte der mutmaßliche Noch-nicht-Terrorist als Asylbewerber angeblich einen Terroranschlag im nahen Berlin geplant – hoffentlich nicht vor dem Kanzleramt…Die Razzia im Wohnheim des 17jährigen angeblichen Syrers lief nur wenige Kilometer von Merkels Datsche im idyllischen Hohenwalde entfernt.

Trau keinem Muslim, durfte sogar bei Springers gewarnt werden:

20 Stunden oder laenger. Nicht schlecht, bzw. vor wenigen Monaten noch undenkbar.

Wobei es ja laut BfV-Praese Maassen und Zensur-Heiko gar keine Terrorgefahr durch die Fachkraefte gab…

Desinfo, Propaganda, Luegenpresse, usw. Stimmt alles. Gesinnungsstaat mit Fake News-Medien stimmt ebenfalls.

Wobei Merkels „17-jaehriger“ nun doch unschuldig ist, angeblich:

Andere Staaten sind weniger naiv als die Deutschen, die laechelnd 5.000 Euro und mehr fuer die Betreuung eines „Minderjaehrigen“ mit vermutlich falschen Papieren pro Monat verschwenden.

Gerettete Kommentare:

Wenn er die GEZ-Gebuehren bezahlt… so in etwa kam es 😉

Die Leute wissen, dass sie verarscht werden. Sehr gut!

.

Aktuell sogar die dummen Schweden, die sonst noch bescheuerter als die Deutschen sind:

Zu Beginn des Jahres begann Schweden mit umstrittenen Alterstests bei Flüchtlingen, die angaben, minderjährig zu sein. Erste Resultate von 581 Testpersonen ergaben, dass 75 Prozent der betroffenen Asylbewerbern tatsächlich bereits über 18 Jahre alt waren.

Die ersten Tests fanden nun nach Aufforderung vonseiten der Einwanderungsbehörde statt. Bislang hat Rättsmedicinalverket 581 Asylbewerber den Alterstests unterzogen. Die Ergebnisse zeigten, dass hiervon 442 falsche Angaben zu ihrem Alter gemacht hatten, 430 darunter waren Männer. Die Behörde will nun insgesamt 4.200 Personen überprüfen lassen.

Radiologen und Zahnärzte bestimmen anhand der Weisheitszähne

Journalistenwatch hat die Story auch.

Schweden: Fast alle marokkanischen „minderjährigen Flüchtlinge“ sind erwachsen!

Da sind richtig groteske Faelle dabei:

Die muessen sich doch scheckig gelacht haben ob der Naivitaet der Europaer, das Alter der angeblich Minderjaehrigen nicht ueberprueft zu haben, jahrelang, und bei 5.000 pro Monat und Nase sind da richtig fette Korruptions- und Bereicherungs-Mafias zu vermuten. So aehnlich wie wenn NRW-Jaeger Millionen verzockte fuer Anmietungen auf 20 Jahre, fuer Refugee-Heime die leer stehen. Kriminelle Vereinigungen, sehr wahrscheinlich.

Der hier ist auch zu schoen:

Die Schweden kontrollieren das Alter inzwischen, die doofen Deutschen aber -soweit bekannt- immer noch nicht.

Waehrend dessen verlangen Oppositionspolitiker nach dem Desaster mit dem syrischen Christen, OL der BW Franco Albrecht, eine komplett neue Asylantenbewertung, es geht um Hunderttausende Faelle.

Liest sich wie Satire:

Zudem müssen Dolmetscher des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge künftig Zweifel an der Herkunft eines Asylsuchenden melden.

Außerdem seien alle Mitarbeiter verpflichtet, bei den Dolmetschern nach Unstimmigkeiten in der Sprache zu fragen, teilte BAMF-Chefin Cordt nach einer Sitzung des Bundestags-Innenausschusses in Berlin mit.

Der Bundeswehrsoldat hatte sich als Syrer ausgegeben und im November einen positiven Asyl-Bescheid erhalten.

Man fasst es kaum, wie sehr da bislang geschlampt worden sein muss. Die Misere soll endlich zuruecktreten, die ganze Bundesregierung scheint total unfaehig zu sein.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) kündigte nach der Sitzung an, bis zu 100.000 positive Asylentscheidungen zu überprüfen. Damit solle im Sommer begonnen werden.

Rosige Aussichten, Wiederwahl der Luschen sehr wahrscheinlich, und die naechsten Terroranschlaege sind so sicher wie das Amen in der Kirche.

Dummheit wird bestraft… leider trifft es selten die richtigen.

Es gibt gar keinen „echten, originären Terrorismus“, Wolfgang Eggert?

Etwas Popcorn und ’ne Cola braucht man schon, oder aber man bestellt sich eine Pizza, um die knapp 100 Minuten durchzuhalten.

7 inch Pizza frei Haus, etwa 18 cm, samt Getraenk, gut 3 Euros

Derart gerüstet kann man sich dann den Truthern widmen:

Veröffentlicht am 13.05.2017

Wolfgang Eggert im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. – „Terrorismus ist fast immer Staats-gemacht“  …

Das Gespräch erklärt die fünf maßgeblichen Erscheinungsformen, in die Eggert den Terrorismus unterscheidet, an Hand von Fallbeispielen:

„originärer“ Terrorismus, der ohne Fernsteuerung durch echte aufständische Individualisten ausgeführt wird (Stichwort UNA-Bomber).
„infiltrierter“ Terrorismus, in dem Geheimdienste Gruppen unterwandern und aussteuern. (Stichworte Sprachenschule Hyperion, Rote Brigaden, RAF, IRA, Mord an Olof Palme).
„scheinrealer“ Terrorismus, der als lediglich „angenommene Tatsache“ Polizeiübungen füttert, hinterher durch die Medienberichterstattung aber als echt wahrgenommen wird. (Stichworte GETEX/Düsseldorfer Hauptbahnhof; als von auswärtigen Geheimdiensten „mitgenommene/übersteuerte Fälle 9/11 und 7/7)
„virtueller“ Terrorismus, bei dem die Story von vorn bis hinten „fake“ ist, lediglich in die – mediale – Welt gesetzt, um von anderen politischen Ereignissen abzulenken (Stichwort Landru, Darknetmörder Marcel H.).
Cyber-& Infoterrorismus, durchgeführt von freien Hacktvisten, Überläufern und Geheimdiensten (Stichwort Julian Assange/Wikileaks, Snowden)

Man erfährt viele interessante Dinge, zum Beispiel von italienischen Terrorzentralen, die von KGB und CIA gemeinsam betrieben worden seien. Ebenso sei das in den palästinensischen Terrorlagern gewesen, wo die RAF ausgebildet wurde, Anreise via Ostberlin, also mit Stasi-Hilfe, und Jahre später die WSG Ausland des Karlheinz Hoffmann, wie zu ergänzen wäre, in denselben Barracken.

Echten Terror gäbe es gar nicht, vielleicht mal ein Einzeltäter, das könne schon sein, aber jede Terrorgruppe sei gesteuert oder inszeniert von Geheimdiensten, das gelte ausnahmslos. IRA, Rote Brigaden, RAF, NSU, das seien sämtlich keine autarken Terrorgruppen gewesen.

Ab Minute 21 erfahren wir dann, warum KGB und CIA gemeinsam den Kanzler Willy Brandt stürzten, da Veränderungen im Ost/West-Gefüge nicht gewollt waren, und ihn durch den transatlantisch gehorsameren Wehrmachtshauptmann a. D.  Helmut Schmidt ersetzten; ähnlich gelaufen sei das dann mit Olof Palme in Schweden, CIA und KGB in einer Art Übereinstimmung des Handelns.

Die 1. Generation der RAF sei bereits vom Verfassungsschutz per V-Mann mit Sprengstoff versorgt worden, und die Generationen 2 und 3? Rein staatliche Konstrukte, so sie denn existierten, (Dr. Hans Kollmars Made by BKA-Terrorzellenkonstrukte lassen grüssen, das fehlt).

Bei 23:54 kommt dann… alles ungeklärt, wie die NSU-Fälle.

Frei Haus, wirklich gute Preise, nicht wahr?

Da legt man doch glatt die Pizza aus der Hand, erhöht die Lautstärke, und konzentriert sich.

Es sei immer sehr hilfreich, wenn man eine Gruppe hat, die für alles gebrandmarkt werden könne, aber vielleicht gar nicht bestehe/jemals bestanden habe.

Enorm hilfreich ist das!

„Da kann man seine eigenen Taten drinne einbetten“

Ein guten Happen! Darauf ein Bier!

Der Julian Assange Mindfuck folgt sogleich, unerwartet, Minute 24:10, und mir fiel fast die Pizza wieder aus dem Mund: Der könne ja schon lange tot sein?

Das ist typisch Eggert: Mit dem Arsch einreissen, was man 24 Minuten lang mühevoll aufgebaut hatte… oder bin ich da zu empfindlich? Bei mir geht da die Klappe zu, das ist so ähnlich wie wenn Benesch erklärt, Hitler sei ein Rothschild-Agent der Briten gewesen. Too much, Mindfuck hin oder her, aber das lässt mich kopfschüttelnd und am Verstand der Truther zweifelnd zurück.

kannste Dir nicht ausdenken… die Realität schlägt alles

Aber ein neuer Happen folgt: 24:50, Snowdens Leaks stammten vom KGB, zumindest die neueren, das wäre eine ähnliche Sache wie mit Assange: Man könne da was immer man gerade wolle als Geheimdienst über diese Wikileaks/Snowden-Schiene raushauen.

Mag sein, aber es ist doch alles Gedöns, was da kommt, oder ist 9/11 dank LEAKS aufgeklärt? Oder der Kennedy-Mord? Oder oder oder…

„Assange ist auf der Höhe der Podesta-Mails verschwunden“

Irre, total irre, der bezieht sich doch in neueren Interviews auf aktuelle Ereignisse! Vogt sekundiert den Quatsch, anstatt ihn richtig zu stellen oder wenigstens Zweifel anzumelden?

26:20, Assange sei verschunden in der Endphase des US-Wahlkampfes, als der US-Aussenminister in London war, dafür gäbe es eine riesen Latte an Indizien (die er leider alle nicht nennt…)

Och nöö…

Die CIA habe ihn einfach mitgenommen, damals…

Okay, Popcorn ist angesagt 🙂

Der Mindfuck dreht dann ziemlich ins Surreale ab, dead man’s switch von Asange im Oktober 2016, ab dann keine Balkonsichtungen mehr, nur noch Standbilder in Interviews, alles sehr verdächtig, so Eggert. Wahrscheinlich nicht tot, aber weg. Irgendwie. CIA…

Ich fragte mich da, was soll dieses Geschwafel eigentlich dem Zuschauer bringen? Es existieren doch Interviews, mit Assange in der Londoner Botschaft, neuere Interviews von 2017, warum sollten MSM-Journalisten die türken?

Mir zu abgedreht, der Eggert. Aber lustig, ich höre ihn ab und zu gerne, aber als Satiriker, das ist sein wahres Fach.

Trump, Bannon, Milo, was dann kommt, das  hat mit dem Titel des Videos rein gar nichts mehr zu tun. Ab Minute 25 etwa ist die Flasche leer, es kommt dann viel zuviel off topic, teils ziemlich wirr, teils Globalismuskritik.

Aber Trump sei eben auch ein Truther, wie Eggert, wie Benesch, wie …, und er wird 9/11 aufklären.

Schaun mer mal… Glaube kann Berge versetzen, sagt man.

Replacement migration, das sei das Programm der Vereinten Nationen, Bevölkerungsaustausch-Migration nach Europa, die Welt kann so einfach sein… bei Minute 45 kommen dann die Islam-Terroristen im Flüchtlingsstrom nach Europa, und fatalist fragte sich, ob denn das geplant sei, wie es behauptet wird. Suizid der Völker Europas geplant? Von den europäischen Regierungen?

Kann aber sein, dass da schon Planung dabei war. Merkels, oder Obamas? Sind doch aber eh alles nur Marionetten, oder nicht?

Die meisten Bootsinsassen der Schlepper-Marine und der Schlepper-NGOs sind doch aber zu 80% oder mehr junge Neger! Wo sind denn die Syrer?

Bei Minute 52 lenkt Vogt das Gespräch zurück zum Terrorismus. Danke.

Als wichtigen Truther bzw. Analysten für „fremdgenutzten Terror“ benennt man dann bei Minute 54:30 den Troll of Vienna, der selbst dem Janich zu abgedreht ist (und das will was heissen!), und wir sind im VT-Himmel angekommen.

So sei 7/7 in London 2005 erklärbar: Reale Übung, die von Dritten gekapert worden sei, wo es dann reale Bomben gab, mit realen Toten. Irgendwer hatte die Übung gekapert, womöglich ein ausländischer Dienst. Bei 9/11 könne es ähnlich gelaufen sein.

Welcher Dienst? Die Saudis, oder der Mossad, oder beide? Mit Cheneys Hilfe?

Anis Amri war vielleicht gar nicht in Berlin, Dez. 2016, Weihnachtsmarkt, 12 Tote, (Eggert sagt, „aber nur angeblich, Tote angeblich“), sondern wurde von einem ausländischen Dienst dort per Ausweis vorgetäuscht.

Trolls of München?

Bei 1:11 geht es dann um Marcel Hesse und den „Nicht-Fall“ (Mord am 9-jährigen Nachbarjungen fingiert, laut Eggert), da hab ich nur noch mit halbem Ohr zugehört, mir zu abgedreht, wobei mir auch die Begründung des Ablenkungsmordfakes nicht einleuchtet, die Türken und ihr Referendum, angeblich.

Die Integration der Türken in Deutschland war immer ein Märchen, ein Hirngespinst, postfaktisch. Eine Illusion, reines Wunschdenken, ja klar doch! Schöne Selbstverarsche der Multikulti-Einheitsblockparteien, jahrzehntelang, an die ich schon in den 1980er Jahren nicht geglaubt habe. Immer schon Nazi gewesen 😉

War da mal mit einem Inst Uffz (als Wehrpflichtiger) 1 Nacht in Hannover-Linden und Limmer unterwegs, und hab die muslimische Landnahme damals schon kapiert. Muss 1986 gewesen sein. Dort lief der Abschaum herum, damals schon. Das war nicht mehr Deutschland.

Aber ein Fake-Mord, den es nicht gegeben habe, von diesem Marcel H., das ist mir zu wirr.

Sorry, das ist nicht glaubhaft. Ausser für Truther und Trolle, natürlich…

24 interessante Minuten am Anfang, danach können Sie ruhigen Gewissens einschlafen. So mein Fazit.

Gab es jemals echten Terror, oder gab es immer nur False Flags von Staaten?

Schwierige Frage, daher keine Antwort von mir dazu. Wer weiss das schon wirklich zu beantworten? Eggert?

Och nöö 😉

Frei linksdrehend: Ken FM interviewt Heise-Knaller Markus Kompa

Immer wieder ein Genuss: Ken Jebsen interviewt linke Genossen, Zehntausende Klicks bei Youtube, Hunderte Kommentare, einer dümmer als der andere, und niemand bemerkt die dicken Dinger, die grossen Fehler, die da erzählt werden. Märchenstunde, fast 100 Minuten lang, elend langer Begleittext, der Name Markus Kompa fehlt jedoch. Warum?

Erster Eindruck:

KenFM im Gespräch mit dem Anwalt und Publizist Markus Kompa über sein Buch „Das Netzwerk“, einen aktuellen
deutschen Geheimdienstkrimi, in den diverse Insider-Erfahrungen eingeflossen sind.

Neben dem Buch gibt es noch diverse andere Themen, die zum Glück unter dem Video sauber ausgewiesen sind:
(Das Interview wurde am 21.10.2016 aufgezeichnet)

Inhaltsübersicht:
00:06:19 Der Roman „Das Netzwerk“: Fiktion oder Realität?
00:19:25 Historie nach dem 2.WK: Einfluss amerikanischer Geheimdienste auf die BRD. CIA, Allen Dulles und die Entstehung des BND (Organisation Gehlen)
00:29:09 Feindbild Kommunismus: Lyman L. Lemnitzer und Dulles als glühende Antikommunisten
00:38:49 Ultrarechte Kriegstreiber vs Präsident Kennedy: Kuba-Krise, Schweinebuchtinvasion und der Einfluss der CIA
00:54:16 Deutsche Geheimdienste – Staatsterror, BND und MAD
00:56:15 Der Berufsstand des embeddeden Journalisten und fehlende Kontrolle der Kontrolleure
01:06:04 Wissen ist Macht: Stasi im Vergleich zur NSA. Erfassung elektronischer Daten und die Verhinderung von Terroranschlägen
01:22:22 Sind Geheimdienste zu kontrollieren? Warren-Commission, NSU-Prozess
01:28:23 Instrumente und Methoden der Geheimdienste: Persönliche Erpressung als Mittel zur Zweckerfüllung

Kompa hat sich auch als Piraten-Politiker versucht, inzwischen ist er wohl ausgetreten:
www.kanzleikompa.de/2016/12/02/machts-gut-piraten-und-danke-fuer-den-fisch/

Es hätten sich wohl Leute seltsam verhalten in der Piratenpartei, aber daß da jetzt jemand vom Geheimdienst dabei war, das glaubt er (angeblich) nicht.
Vielmehr sei man Opfer einer konzertierten Medienstrategie geworden.

Es sind durchaus interessante Stellen dabei in diesem ausführlichen Gespräch, aber man sieht schön wie unsinnig es ist, wenn man sich mit versteckter Agenda und breiten Tabuzonen unterhält: Es kommt wenig dabei heraus.

Zum Threadthema „diskreditieren sich selbst“ paßt wunderbar, daß Herr FM den islamischen Terrorismus als Fiktion erkennt, während der „tödliche Rassismus“, immerhin nicht ausdrücklich genannt, aber der „rechte Terror“, eine bedrohliche Wirklichkeit ist.

Da hab ich fast in den Tisch gebissen, excellente Analyse!

Kompa spricht bezüglich des NSU Thüringen und „interessante Persönlichkeiten“ an, will KenFM aber nicht widersprechen.
Der erweist sich als Kenner, indem er durchgängig von „die NSU“ spricht.

Immer noch besser als Nuoviso-Stein, der noch nicht einmal die Namen Mundlos und Böhnhardt zu kennen scheint...

Allein schon deshalb ist der Gänsehautfaktor hoch. Ich würde das Video jederzeit wieder anschauen, und empfehle es.
Zwar sind Grenzen Teufelswerk, und abgeschafft, aber hier kann man sie erleben.

Herrlich, vielen Dank für diese sarkastischen Anmerkungen.

Mich hat es total fasziniert, dass Ken Jebsen verkündete, dass bei der Oktoberfestbombe 1980 NATO-Sprengstoff verwendet wurde, ja hätte er das doch nur dem BLKA, dem BKA und der BAW gesagt, die bis heute angeblich nicht wissen, welcher Sprengstoff dort 13 Menschen tötete! (Den Mist hat er aus dem Gedöns-Buch vom Ganser zu den Geheimarmeen, und er glaubt das tatsächlich, wie man sieht). Tragisch, aber so läuft das mit der Selbstverblödung.

Ebenso fand ich es faszinierend, dass Kompa einen V-Mann als Klienten zu haben scheint, der Hintergrundwissen zu Staatsgeheimnissen der BRD hat, weil er Bombenbauer war, damals, irgendwie will Kompa da aber nichts dazu sagen.  Schweigepflicht, schon klar, oder doch nicht? Hat er etwa einen der 5 V-Leute unter Vertrag, die laut Bundesregierung (immer noch geheime) Angaben zur Oktoberfestbombe machten? Oder habe ich das falsch verstanden? Meint er einen NSU-Bomber?

Was für merkwürdiges Personal im Erfurter LfV baute denn eine Terrorzelle auf, nach bewährtem Muster, Kompa zielt dabei auf Helmut Röwer ab, der den NSU für einen grossen Schwindel hält?

Der Terrorzellenerfinder mit Berufserfahrung war jedoch eher Jörg-Peter Nocken, der Vize Roewers, der Fakeerfinder mit Berufserfahrung, Stichwort RAF-V-Mann Siegfried Nonne. Warum kann dieser Kompa nicht klare Ansagen machen, wen er meint? Was soll diese Verdummung?

95% der Zuschauer beim Jebsen werden überhaupt nicht kapieren, um was es da eigentlich ging, meinte auch der hier:

Haben gerade KenFM vs Markus Kompa aka DAS NETZWERK ausgewertet. Kompa nennt keine Namen… Er nennt nicht Name Ernst Albrecht zu Name Flintenmuschi, Causa Celler Loch. Aktuell Franco Albrecht BW OL Einzelkämpfer NATO-ACC.

ALLES WEHRKRAFTZERSETZUNG ? CUI BONO ?

Dann der CSU/CDU Geheimdienst kein Wort vom Globke LOL. Kein Wort Buch „NACH LEKTÜRE VERNICHTEN“ von Frau Dr. Stefanie Waske Rechercheteam DIE ZEIT (CAUSA OKTOBERFEST 80) und Team Ulrich Chaussy. HATTE NICHT KARL-FRIEDRICH GRAU „STAATSBÜRGERLICHE GESELLSCHAFT ZWEI PARTEIBÜCHER CSU UND CDU ? Absturz beim Melken und der Auslöser für alles weitere. LOL.

Aber welche Namen sagt Kompa nicht? Warum nicht, was soll das? Kramer CELLO? NEIN? NIX Carl Johann Kramer nix DANNAU Reitstall Sattelhof NIX CELLO?

Und Holger-Ludwig Pfahls BfV? Präsident VS und dann Staatssekretär!

Pfahls und sein Anwalt aus Mainz – sehr wortstark LOL NA? Volker Hoffmann RA vom „Blinden “ GP 389 “ nein doch vom doofen „Gemüse“ Benjamin Gärtner LOL. Tolle Show für die DOOFEN. LACH.…….ZURÜCK DANNAU Kompa nennt Namen NORBERT JURETZKO NICHT, WARUM WIRD NOBBI DANNAU NICHT VON DER SOKO 26 BEFRAGT OB KRAMER CELLO IST/WAR ?????????????? WARUM NICHT ?

Kompa spricht über 11.11.11 Aktenschredderei im BfV Kölle ABER KOMPA SAGT NICHT KLARNAMEN AXEL MINRATH aka Lothar Lingen……WARUM ZUM TEUFEL NICHT ?

na weil Pau das ebenso macht. Die hält sich auch brav an die Sprachregelung, sagt immer brav Lingen.

Markus Kompa will gar nicht Ken Jebsens Zuschauer in irgendeiner Weise schlauer machen, die sind auch mit dem Gedöns glücklich, lest die Kommentare. Wozu Perlen vor die Säue werfen, wozu zum Jetzt was erklären, wenn doch Geheimdienst-Storys von vor 50 Jahren aus den USA die Leute begeistern? Kompa weiss viel, erklärt wenig, nennt keine Namen, und Jebsen sagt immer Dallas statt Dulles, wenn es um die schlimmen 2 Brueder geht.  Aber schoen, dass sie miteinander gesprochen haben.

Harmloser Talk zweier Linker. Wie bei Heise.de. Immer schön am Kern der Dinge vorbei. Gedöns ist Trumpf.

Iraker erfroren, „Bürgerwehr“ freigesprochen, aber leider die Demokratie im Arsch

Merkel und Ulbig (Innenminister Sachsen) haben schon wieder Schuld am Tod eines Flüchtlings, denn hätten sie den Gewalttäter eingesperrt, und dann abgeschoben, dann wäre der Iraker nicht erfroren.

Der Iraker war vergangenen Montag tot in einem Wald etwa 60 Kilometer von Arnsdorf entfernt aufgefunden worden. Eine Obduktion der Leiche ergab, daß er bereits vor Monaten an Unterkühlung gestorben war.

Gefesselt an einen Baum? Von der wackeren Bürgerwehr?

Es habe zudem keine Hinweise gegeben, daß die Beschuldigten einer Bürgerwehr angehörten, betonte der Richter mehrfach.

Es wird ja immer langweiliger!

Für die Teddybärenschmeisser kam es richtig übel:

Dreckspresse, aber das ist doch normal im linksversifften Gesinnungsstaat BRD.

Der Amtsrichter habe in seiner Erklärung zur Verfahrenseinstellung letztlich klargemacht, daß diese Anklage nie hätte erhoben werden dürfen, sagte Krah der JF. „Die Ermittlungsakte enthält nicht einmal einen Ansatz eines Verdachtes, dass die Angeklagten einer Bürgerwehr angehören. Wenn man diesen Befund mit der Medienberichterstattung vom letzten Sommer vergleicht wird deutlich, wie sehr die Medien die Tatsachen verdreht haben.“

Für die vier Angeklagten entstanden durch das Verfahren dennoch erhebliche Kosten in Höhe von etwa 20.000 Euro für die Verteidigung. Rund 17.000 Euro konnten allerdings bereits durch Spenden, unter anderem von der Initiative „Ein Prozent“, aufgebracht werden. (ls)

Der Ex-CDU-Mann Krah. Guter Mann. Wieviel gaben denn Elsässer bzw. Compact? Hat die jF auch gespendet?

Wem Dreckspresse zu hart vorkommt:

Worin besteht die Schuld der Machthaber am Tod des Irakers?

Der Asylsuchende hatte sich zuvor bereits zwei Mal wegen einer nicht-funktionierenden Handykarte im Supermarkt beschwert und mußte von der Polizei hinausbegleitet werden. Laut JF-Informationen war der Mann bereits zuvor polizeilich in Erscheinung getreten, als er mit einer Eisenstange auf Passanten losging.

Sie hätten den Irren einsperren und abschieben müssen, dann wäre er nicht erfroren. So einfach ist das. 

Ach ja, falls das jemand für eine Lappalie hält… inhaftieren und abschieben hätte den Berliner Weihnachtsmarktanschlag 2016 verhindert. 12 Tote.

Einige der schnell verscharrten Opfer, eine Schande, die mich immer noch wütend macht. Das nagelneue Video dazu

Ist es wahr, dass der peinliche Stasi-Begünstigte Gauck als Bundespräsident den Namen der Studentin falsch schrieb, die beide Eltern verloren hatte beim islamischen Terroranschlag, als er ihr nach 1 Monat kondolierte?

Unglaublich. Man muss sich schämen für sein Land.

Zum Glück ist ja jetzt alles besser:

SPON-Journalismus ist immer falsch, Vorsicht Falle.

Aber… man mutt ouch jönne könne, fatalist ist gebürtiger Kölner, daher hierfür ein sehr verhaltenes Lob:

Das ist ein reizvolles Gedankenspiel: Glauben wir, dass die politische Klasse in Deutschland stumm bliebe, wenn rechte Horden Abgeordnete der Linken auf dem Weg zum Parteitag drangsalieren würden? Meine Vermutung ist: eher nicht.

Dann käme das SEK mit Maschinengewehren, und/oder die GSG 9 per Hubschrauber, und das konservative Feigenblatt bei den Linksversifften aus Hamburg weiss das genau.

Selbstverständlich ist der Reihe der Pfeifen im Schloss Bellevue lediglich eine Flöte hinzugefügt worden. Daher war bereits der Appell vor dem Parteitag der AfD irgendwie peinlich, ausgerechnet eine SPD-Pfeife Steinmeier möge doch bitte als Bundespräsident die Meinungsfreiheit, bzw. die Versammlungsfreiheit gemäss Grundgesetz verteidigen, für die AfD, öffentlich.

MERKE: Die Politiker der Parteien des Reichstages zu Berlin tangiert das Grundgesetz nicht einmal periphäer. Die Verfassungsgegner sitzen im Bundestag, im Kanzleramt, im Wahrheits- und Zensurministerium des Heiko Mass, und in den anderen Berliner und Düsseldorfer Ministerien.

„Die Terroristen sind keine Flüchtlinge“ vs. „Mit Flüchtlingswelle kamen auch Terroristen“

Die Terroristen waren im Flüchtlingsstrom versteckt, sie liessen sich beim islamischen Terrorstaat ausbilden, und verübten dann die Anschläge von Paris und Brüssel. Als einer dieser Terroristen aus dem Flüchtlingsstrom verhaftet worden war, in einer islamverseuchten No Go Area in Brüssel verhaftet worden war, kam Goebbels-Heiko mit dieser Lüge in die Medien:

Für wie blöde hält der Stasi- und Zensurminister die Leute?

In der Brüsseler Gemeinde Molenbeek, die als Islamistenhochburg gilt, war vergangene Woche der Terrorverdächtige Salah Abdeslam gefasst worden, der für die Pariser Anschläge vom 13. November mit 130 Toten verantwortlich gemacht wird.

Die verschissene Springerpresse schreibt natürlich nicht, dass es sich um eine No Go Area für Weisse handelt, Polizei inbegriffen, Rettungskräfte werden dort ebenso angegriffen…

Maas wusste damals schon, dass er Lügen erzählt, die Routen der Attentäter waren längst bekannt.

Eine Korrektur kam jetzt nach dem BVB-Attentat, wo ein Ramstein-Gegner „Das letzte Gefecht“ eröffnet hatte. Von ganz oben.

Die ist um keine Ausflucht verlegen, bei ihrer „Beichte des Totalversagens“:

Deutschland sei aber auch schon im Visier des islamistischen Terrorismus gewesen, bevor die vielen Flüchtlinge kamen, betonte die Kanzlerin.

Sie meint sicher das „betreute Bomben“ der Sauerland-Faketerrortruppe. Oder andere endlos unfähige „Islambomber“:

Die gescheiterten Bombenbauversuche der Islamisten zwischen 2006 und 2012

Die an Dilettantismus gescheiterten bzw. durch den angeblich so glorreichen Einsatz von Geheimdiensten und Sicherheitsbehörden vereitelten Bombenanschläge hatten das Ziel, die deutsche Bevölkerung von der Notwendigkeit des Kampfes gegen den Terror zu überzeugen:

Beteiligung an NATO-Einsätzen, extralegale Hinrichtung von Terrorverdächtigen durch Drohnen, Ausweitung der Überwachung usw.

Dringende Leseempfehlung!

FAZIT: Die Politiker lügen immer und überall, wenn es ihnen vorteilhaft erscheint, bzw. wenn es die Staatsräson „verlangt“. Wer diese Staatsräson definiert, das ist die eigentliche Frage. Die der Souveränität. Die Staatsräson der BRD ist nicht den Interessen der Deutschen verpflichtet, sie ist fremdbestimmt, fremden Herren dienstbar.

Der Fall Anis Amri – eine Terrorvorbereitung als V-Mann?

Reblog von staatsunrecht.wordpress.com

Im Düsseldorfer Landtag musste am 29.03.2017 der Leiter der Abteilung 1 des Innenministeriums NRW Burkhard Schnieder vor dem Untersuchungsausschuss zum Fall Amri aussagen. Schnieder, dessen Abteilung unter anderem für Ausländerfragen zuständig ist, erntete mit seinen Äußerungen absolute Fassungslosigkeit. Der ehemalige zweite Mann des Verfassungsschutzes war erst Ende 2015 zum obersten Zuständigen für Flüchtlingsfragen im Innenministerium ernannt geworden.

http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/amri-untersuchungsausschuss-jaeger-100.html

LKA warnte vor Amri-Anschlag

Von Nina Magoley

… Auf der zehnten Sitzung des Untersuchungsausschusses zum Fall Amri im Düsseldorfer Landtag herrscht mittlerweile Fassungslosigkeit: Seit fast vier Stunden wird der erste Zeuge an diesem Mittwochmorgen (29.03.2017), der Leiter der Abteilung Inneres und Kommunales im Innenministerium, Burkhard Schnieder, vernommen. Für Zündstoff sorgt eine E-Mail, die das LKA bereits im Februar 2016 an das NRW-Innenministerium schickte, am Mittwoch (29.03.2017) vorgelegt von dem FDP-Abgeordneten Joachim Stamp…

Darin heißt es klipp und klar, dass nach den bisher über Amri recherchierten „Tatsachen“ die „Begehung eines terroristischen Anschlags zu erwarten“ sei. Doch zum Erstaunen der Abgeordneten wiegelt Schnieder ab: Das Schreiben sei lediglich „eine Tischvorlage, ein Entwurf“ gewesen. Und da andere Sicherheitsbehörden, wie auch das GTAZ, den Fall Amri offenbar anders eingeschätzt hätten, habe diese Mitteilung für eine Verhaftung Amris nicht ausgereicht.

Wie sonst, fragen mehrere Abgeordnete fassungslos, müsste eine Mitteilung derartiger Brisanz vom Landeskriminalamt formuliert sein, damit sie eine Handlung zur Folge hat? Immerhin habe das LKA „den Hut“ aufgehabt im Fall Amri. Die Antwort Schnieders sorgt für noch mehr Erstaunen: Man hätte erst prüfen und beweisen müssen, was von den Erkenntnissen des LKA „wirklich Tatsachen“ seien. Es habe ja nicht festgestanden, „ob das verwertbare Erkenntnisse waren“…

WDR 5 Morgenecho – Kommentar 29.03.2017

Es ist völlig unverständlich, warum Herr Schnieder der eindringlichen Warnung des LKAs vor Anis Amri keinerlei Bedeutung beigemessen hat und der Bitte um den entsprechenden Handlungsspielraum nicht nachgekommen ist. Das einzig nachvollziehbare Motiv wäre die Deckung eines V-Manns gewesen, der noch während seiner Zeit beim Verfassungsschutz angeworben wurde. Es wäre auch denkbar, dass Anis Amri sich dem nordrhein-westfälischen Landesamt für Verfassungsschutz als V-Mann angeboten hat, um beobachtet aber nicht durch die Sicherheitsbehörden belästigt seinen Terrorvorbereitungen nachgehen und ein schlagfähiges Terror-Netzwerk aufbauen zu können. Dann wären die Terrorankündigungen an den V-Mann vom LKA als Teil seiner V-Mann-Tätigkeit verstanden und damit als nicht bedenklich eingestuft worden. Und genau das ist schließlich geschehen. Herr Schnieder hatte vor seinem Wechsel zur Abteilung 1 im Juli 2015 kurzzeitig die Leitung der Bezirksregierung in Arnsberg übernommen, um die Vorstellungen der Landesregierung zur unbegrenzten Massenaufnahme von Flüchtlingen ohne Papiere durchzusetzen. Vielleicht wurden in diesem Rahmen auch Absprachen bezüglich der Verteilung und Kontaktaufnahme von interessierten oder geeignet erscheinenden Flüchtlingen zum Verfassungsschutz getroffen. Anis Amri ist Ende Juli 2015 in NRW aufgenommen worden und bereits im November in den Fokus des Landeskriminalamtes geraten. Burkhard Schnieder saß vermutlich bereits im November 2015 an der richtigen Stelle des Innenministeriums, um Ermittlungen und Maßnahmen gegen Anis Amri rechtszeitig stoppen zu können. Sollte Amri wirklich V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen sein, so würde dies auch den Umstand erklären, dass man ihn als Dealer seinen Lebensunterhalt bestreiten ließ und den Besitz von gefälschten Pässen nicht als günstige Gelegenheit für einen Haftbefehl nutzen wollte. Dann wären diese Straftaten von Anis Amri als notwendige „Tarnung“ toleriert worden, damit dieser im IS-Umfeld glaubhaft erschien und dort ungehindert Informationen sammeln konnte. Hat Anis Amri ein doppeltes Spiel gespielt und ist ihm der NRW-Verfassungsschutz auf den Leim gegangen? Niemals könnte solch ein „Missgeschick“ zugegeben werden. Daher ist auf die Beteuerungen der Landesregierung  NRW auch nicht viel zu geben. Im Allgemeinen informieren die Verfassungsschutzbehörden die Landeskriminalämter nicht über die Anwerbung von V-Leuten, so dass es schon mal vorkommen kann, dass ein V-Mann eines Geheimdienstes den V-Mann einer Polizeibehörde aushorcht und umgekehrt. Vielleicht haben sich der Leiter des Verfassungsschutzes Abteilung 6 Herr Burkhard Freier und Herr Schnieder mit ihren Mitarbeitern zu weit vorgewagt.

Bereits im Jahr 2012 hatte Herr Schnieder einen V-Mann des Verfassungsschutzes gegenüber anderen Behörden verteidigt, damals aber wohl zu Recht. Der V-Mann Johann Helfer ähnelt zwar sehr dem Phantombild des Bombenlegers in der Probsteigasse, dessen Anschlag völlig Sinn-frei dem NSU angedichtet wird, aber das Phantombild ähnelt nach Angaben der Zeugen wohl recht eindeutig nicht dem Täter.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/08/26/nrw-ausschuss-desinfo-v-mann-johann-helfer-statt-aufklaerung/

… Wie nicht anders zu erwarten, nahm der NRW-Ausschuss den präsentierten Pappdrachen begierig auf, der da heißt: V-Mann Johann Helfer. Auch wenn die Opfer damals, 2001, wie auch vor Gericht 2014 erklärten, dass Phantombild sehe dem Täter nicht ähnlich, wird diese entscheidende Information vertuscht, und die Leserschaft so hinter die Fichte geführt…

Herr Schnieder begründete vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages seine Überzeugung von der Zuverlässigkeit des V-Manns der rechtsextremen Szene wie im folgenden Artikel dargestellt:

https://www.jungewelt.de/artikel/297158.einer-der-seine-rolle-spielt.html

Aus: Ausgabe vom 12.11.2016, Seite 4 / Inland

Von Claudia Wangerin

Die Bundestagsabgeordneten wollten nun wissen, wie die Verfassungsschutzabteilung des Landesinnenministeriums im Februar 2012 damit umgegangen war – und warum dort erst zu diesem Zeitpunkt jemand bemerkt habe, dass die Täterbeschreibung auf den »geheimen Mitarbeiter« passte...

Drei Monate nach Bekanntwerden des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) im November 2011 war das Fahndungsbild mit Bitte um Überprüfung vom Bundesamt für Verfassungsschutz an die Abteilung in NRW geschickt worden. Am 8. Februar 2012 fiel dort den zuständigen Beamten die Ähnlichkeit mit J. H., dem Vizechef der Kölner »Kameradschaft Walter Spangenberg« auf, der für sie »mehr als ein V-Mann« gewesen sein soll. Unter der Federführung ihrer Chefin Mathilde Koller entschieden sie sich, die Bundesanwaltschaft und Innenminister Ralf Jäger (SPD) darüber zu informieren – allerdings verbunden mit dem Hinweis, dass sie J. H. diesen Anschlag nicht zutrauten. Zu dieser Bewertung seien sie bereits am 9. Februar gekommen. Schnieder, damals Gruppenleiter, betonte nun vor dem Ausschuss, es gebe »über das Phantombild hinaus keine Hinweise, dass er mit dem Anschlag in der Probsteigasse irgend etwas zu tun hat«. Eine Jugendstrafe, zu der J. H. wegen eines Sprengstoffdelikts in den 1980er Jahren verurteilt worden war, zählte demnach nicht…

Nachgehakt wurde aber auch wegen der Kaderfunktion des J. H. in der nach einem SA-Mann benannten Kameradschaft und im »Kampfbund Deutscher Sozialisten«. Schnieder erklärte dazu: »Natürlich hatte er dort eine gewisse Funktion, als jemand, der ein bisschen intelligenter ist als der durchschnittliche Rechtsextremist«. J. H. sei aber eher jemand, »der seine Rolle spielt«. Er habe »eine bürgerliche Existenz« und arbeite in einem großen Unternehmen in Köln. »Er hat offenbar das, was ihm aufgetragen war, zur Zufriedenheit auch erledigt«, sagte der Beamte. Unklar blieb, warum die Verfassungsschützer trotz des angeblich großen Vertrauens im Februar 2012 beschlossen hatten, die Zusammenarbeit mit J. H. zu beenden – und ob dies endgültig war…

Die Zusammenarbeit musste wohl eher deshalb beendet werden, weil erwartungsgemäß früher oder später eine öffentliche Enttarnung des V-Manns drohte.

Auch über Amri könnte Herr Schnieder die Meinung vertreten haben, dass dies jemand gewesen sei, der seine Rolle spielte.

Im folgenden auf rbb-online erschienenen Artikel  wird die These aufgestellt, man habe Anis Amri nicht wegen der zahlreichen Straftaten als sogenannter Kleinkrimineller verhaftet, weil man ihn als „Wegweiser“ in die Islamisten-Szene betrachtet habe. Seine Beobachtung könnten die Sicherheitsbehörden als praktische Möglichkeit der Informationsgewinnung betrachtet haben.

Ich sehe das anders. Anis Amri hat Straftaten von Sozialbetrug, Fälschung, über Drogendelikte bis hin zur Körperverletzung begangen, für die jeder Deutsche jahrelang ins Gefängnis gewandert wäre. Und selbstverständlich hätte man einen deutschen Serien-Straftäter in Untersuchungshaft gesteckt – wegen der Wiederholungsgefahr.

Der einzige nachvollziehbare Grund, dies nicht zu tun, wäre auch hier eine V-Mann-Tätigkeit für eine Sicherheitsbehörde wie den Verfassungsschutz gewesen. Vielleicht hat Anis Amri nicht nur mit dem V-Mann des LKA NRW geplaudert, um diesen von seiner islamistisch-terroristischen Einstellung zu überzeugen, sondern hat gleichzeitig den Verfassungsschutz NRW mit mehr oder weniger brisanten Informationen gefüttert. Wohlmöglich handelte es sich dabei um Kenntnisse, von denen Anis Amri erwartet hat, dass die Behörde sie ohnehin erlangen würde.

https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/Anis-Amri-Geschichte-verpasster-Moeglichkeiten.html

26.03.17 | 08:00 Uhr

 

Der Attentäter vom Breitscheidplatz galt als „enge Kontaktperson“ von Mitgliedern einer deutschen IS-Gruppe. Das belegen interne Polizeidokumente, die dem rbb vorliegen. Bislang hieß es vom Verfassungsschutz, bei Anis Amri handele es sich um einen „radikalisierten“ Einzeltäter. Von S. Adamek, J. Goll und S.-K. Opalka

… Warum durfte der Tunesier immer weiter machen, obwohl längst klar war, dass er ein betrügender, hochmobiler und krimineller junger Mann war, der sich in einem gewaltbereiten islamistischen Umfeld bewegte. Warum sind weder Ausländer- noch Sicherheitsbehörden eingeschritten?…

Und das, obwohl der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, bereits Ende Januar 2016 den Landeskriminalämtern Berlin und Düsseldorf, dem Bundeskriminalamt sowie den Landesämtern für Verfassungsschutz Berlin und Nordrhein-Westfalen mitteilt, dass brisante Hinweise zu Amri vorliegen: etwa, dass er sich unter verschiedenen „Identitäten hauptsächlich in Berlin (Moabit, Weißensee, Charlottenburg und Spandau) und sporadisch in Hildesheim, Oberhausen, Duisburg, Emmerich und Freiburg“ aufhalte…

Über Monate erhielten die Ermittler in Düsseldorf wertvolle Informationen über eine sogenannte „Vertrauensperson“ in diesem hoch konspirativ agierenden islamistischen Zirkel – auch Anis Amri plauderte häufig mit der mühevoll eingeschleusten „Vertrauensperson 01“ des Staatsschutzes NRW. Ihm vertraute der Tunesier schon im November 2015 an, dass er „problemlos eine Kalaschnikow“ besorgen könne und dass er „unbedingt für seinen Glauben kämpfen“ wolle….

Während dieser Ermittlungen gegen Abu Walaa wurde Amri vom LKA Nordrhein-Westfalen als sogenannter „Nachrichtenmittler“ geführt. Er ist kein V-Mann, leitet seine Erkenntnisse nicht direkt an die Sicherheitsbehörden weiter. Aber als Vertrauter redet er ausgiebig mit der VP-01. Vieles was Amri weiß, wissen somit auch die Behörden – was ihn für die Ermittler wertvoll macht…

EK Ventum steht für ein groß angelegtes Ermittlungsverfahren gegen die radikal-islamistische Zelle des am Ende verhafteten Predigers Abu Walaa, der über Jahre junge Leute als Kämpfer des IS für die Kriegsschauplätze in Syrien und dem Irak angeworben haben soll. Der aus dem Irak stammende Salafisten-Prediger steht im Verdacht, die Nummer 1 des Islamischen Staats in Deutschland zu sein. Diese Ermittlungen wurden sehr erfolgreich im November 2016 mit den Verhaftungen abgeschlossen…
Amri ist unter dauernder Beobachtung. Und stellt unter der Beobachtung von Ermittlern so ziemlich alles an, was deutsche Gesetze nicht zulassen: Fahrraddiebstahl, Sozialbetrug, Körperverletzung. Monate lang beschäftigte der Tunesier unter seinen zig Alias-Namen zwischen Dortmund, Oberhausen, Hildesheim und Berlin so manche Polizeidienststelle, Staatsanwälte, Sachbearbeiter in den Ausländerbehörden. Doch etwa ein Dutzend Ermittlungsverfahren enden für den inzwischen rechtsgültig abgelehnten Asylbewerber immer gleich: Anis Amri bleibt auf freiem Fuß, darf betrügen, prügeln, mit Drogen handeln – alles ohne Konsequenzen…

Zum Ärger der Kollegen in NRW: „Entgegen der Absprachen wurde AMRI durch Kräfte des LKA Berlin am ZOB Berlin offen kontrolliert“, heißt es in internen Polizeiprotokollen.
Doch als man Amri daraufhin wieder entlässt, sind die LKA-Ermittler fortan an ihm dran – sie überwachen sein Telefon, observieren ihn engmaschig. Sein richtiger Name, seine Identität ist ihnen bekannt…

Im Polizeirevier gegenüber hat das Berliner LKA eine Kamera angebracht – so können die Beamten beobachten, wer dort rein und wieder rausgeht. Gegen fünf Vorstandsmitglieder und Aktivisten des Moscheevereins laufen Strafverfahren wegen Terrorverdachts…

Und trotzdem kommen die Berliner Ermittler bald zu dem Schluss: Amri gehört nicht in diese Szene, er ist kein wirklich gefährlicher Islamist…Und deshalb bricht man Mitte Juni 2016 die Observation ab, hört nur noch sein Telefon ab. Und dann verliert man ihn irgendwie aus den Augen…

Könnte es nicht sein, dass die Ermittler nach dem erfolgreichen Schlag gegen das Netzwerk von Walaa, dem „Prediger ohne Gesicht“, Geschmack  gefunden hatten an einem, der hilfreich sein kann, wenn es darum geht, Islamisten-Zellen trocken zu legen? Hätte Amri auch als Wegweiser in die radikale Islamistenszene der Hauptstadt dienen können?…

Mit deutlichen Worten hatte der nordrhein-westfälische LKA-Direktor Uwe Jacob die Einstellung der Observation des Attentäters Anis Amri durch die Berliner Polizei im Juni 2016 kritisiert: „Nur weil Amri Kleinkrimineller war und Drogendelikte beging zu denken, er sei nicht gefährlich, das halte ich für einen großen Fehler!“



Solange das LKA NRW zuständig gewesen sei, habe man die Einschätzung gehabt, dass es sich bei Amri um eine „hochgefährliche“ Person gehandelt habe, die man zügig von der Straße bekommen müsse, entweder in Abschiebe- oder in Strafhaft, so der LKA-Direktor…

Sendung: Inforadio | 26.03.2017 | 08.00 Uhr

Beitrag von Sascha Adamek, Jo Goll, Susanne Katharina Opalka

Vielleicht musste der Prediger Abu Walaa daran glauben, weil er ohnehin im Fokus der Behörden stand, seine Rekrutierungsaufgabe nicht hätte fortsetzen können und zu eigenen Terroranschlägen nicht in der Lage war.

Es sieht so aus, als ob das LKA Nordrhein-Westfalen zwar Amri hatte stoppen wollen, aber unfreiwillig durch seine zeitnahe Informationsweitergabe an den Verfassungsschutz eine Warnung Amris ermöglicht haben könnte. Möglicherweise hat Amri auch aus Gründen der ihm bekannten Überwachung seiner Person Nordrhein-Westfalen zwischenzeitlich in Richtung Berlin verlassen.

 https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/nrw-untersuchungsausschuss-berliner-lka-einstellung-amri-observa.html

Freier räumt falsche Beurteilung Amris ein

… Seine Behörde habe sich mit Amri regelmäßig beschäftigt. In einem so genannten Jour fixe habe das LKA Nordrhein-Westfalen  seinen Mitarbeitern und ihm regelmäßig über Amri berichtet. „…

Auf die Frage, ob Amri ein V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen sei, entgegnete Freier mit einem klaren Nein. „Es gibt eine klare Regel: Wir sprechen keine Gefährder an, auch nicht Leute, gegen die ein Strafverfahren läuft.“

Sendung: Abendschau, 29.03.2017, 19.40 Uhr

Beitrag von Jo Goll, Susanne Opalka

Vielleicht ist die Ansprache oder das Anhören von Amri zwecks Engagement als V-Mann ja vor den Milieu-typischen und damit geduldeten Straftaten erfolgt…

Auch Generalbundesanwalt Frank bestätigt vor dem Untersuchungsausschuss, dass Amri spätestens im Juli 2016 in Haft hätte genommen werden können, aber das Land NRW scheint kein Interesse daran gehabt zu haben.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/untersuchungsausschuss-anis-amri-bundesanwaltschaft-peter-frank

  1. März 2017

… Der Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtags, der sich mit dem möglichen Fehlverhalten der deutschen Sicherheitsbehörden im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri befasst, hat einen weiteren hochrangigen Zeugen vernommen. An diesem Freitag stand dort Generalbundesanwalt Peter Frank den Abgeordneten Rede und Antwort…

Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt hatte im Februar 2016 bei der Bundesanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Amri wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat angeregt. Zu dem Zeitpunkt war der Tunesier bereits als islamistischer Gefährder eingestuft worden. Die Karlsruher Anklagebehörde übersandte den Vorgang allerdings an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin, die schließlich wegen versuchter Anstiftung zum Mord gegen Amri ermittelte…

Nach Angaben Franks wäre es vielleicht möglich gewesen, Amri bereits im Juli 2016 in Haft zu nehmen. Damals war der Islamist in einem Fernbus auf dem Weg in die Schweiz in Süddeutschland mit gefälschten italienischen Pässen festgenommen worden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet, letztlich wurde Amri am 1. August 2016 aber aus der Justizvollzugsanstalt Ravensburg entlassen…

Dies sei falsch, sagte Frank. Seine Behörde habe die Akten freigegeben. Als Frank ein entsprechender Aktenvermerk über ein Gespräch zwischen seiner Behörde und dem Landeskriminalamt NRW vorgehalten wurde, wonach einer Freigabe widersprochen wurde, sagte Frank, er kenne den Vermerk nicht, werde das aber klären…

Hat das Innenministerium NRW dafür gesorgt, dass die Akten für das LKA nicht freigegeben wurden, weil Amri vor jeglicher Strafverfolgung geschützt werden sollte, im Sinne von höheren Interessen?

http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/21734074_Amri-Ausschuss-Zeuge-schildert-Behoerdenchaos-und-Tunesien-Schikanen.html


Burkhard Schnieder, Abteilungschef für Ausländerangelegenheiten im nordrhein-westfälischen Innenministerium vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages zum Fall Amri. | © picture alliance / Federico Gambarini/dpa

Lothar Schmalen
29.03.2017 

… Düsseldorf. Obwohl das Landeskriminalamt NRW (LKA) bereits Monate vor dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember 2016 vor dem späteren Attentäter als tickende Zeitbombe warnte, haben es Sicherheitsexperten im NRW-Innenministerium im März 2016 abgelehnt, Amri auf der Grundlage dieser Einschätzung sofort abzuschieben oder in Abschiebehaft zu nehmen. Die Entscheidung, der Forderung des LKA nicht nachzukommen, hat Burkhard Schnieder, der für Flüchtlinge und Ausländer zuständige Abteilungsleiter im NRW-Innenministerium getroffen. Mit Innenbminister Ralf Jäger (SPD) habe er darüber keine Rücksprache gehalten. Das LKA hatte in einem achtseitigen Schreiben an die Sicherheitskonferenz NRW darauf hingewiesen, dass von Amri eine Gefahr im Sinne eines terroristischen Anschlags ausgehe.

Das Bild von Anis Amri als ganz überraschend mutiertem zugedröhnten Kleinkriminellen, dem eigentlich kein Attentat zuzutrauen ist, war falsch. Amri wollte offensichtlich nicht als Selbstmordattentäter sterben, sondern hat seine Flucht sorgsam geplant, um seine Terror-Aktivitäten an einem anderen Ort fortsetzen zu können.

Welche Verhaltensweisen müssten einem V-Mann der Islamisten-Szene zugestanden werden, damit dieser Deutschland-weit agieren kann, ohne enttarnt oder von anderen Sicherheitsbehörden gestoppt zu werden?

Er dürfte weder zu gefährlich noch zu harmlos auftreten. Die Tarnung als nicht allzu gläubiger Kleinkrimineller, der vollmundig Anschlagsideen diskutiert, wäre perfekt, denn der IS rekrutiert besonders erfolgreich in diesem Milieu. Im Gemeinsamen Terrorismus-Abwehrzentrum GTAZ hingegen könnte man die Bedeutung diese Gefährders damit herunterspielen und dafür sorgen, dass dieser unbehelligt bleibt, mit dem Argument, so der zentralen Figuren des IS in Deutschland habhaft zu werden.

Solch ein „Spiel mit dem Feuer“ dürfte „normalerweise“ nicht riskiert werden.

Aber was ist schon normal in dieser Welt des Wahnsinns?


Sehr guter Beitrag!

Anmerkungen:

Helfer scheidet auch deshalb aus, weil „der unbekannte Blonde mit dem Geschenkkorb“ laut der Opfer 1.90-1.95 m gross gewesen sei. Helfer ist einen Kopf kleiner.

Abschiebung per SEK, seit Amris Anschlag geht das offenbar:

http://www.express.de/koeln/blitz-abschiebung-nach-sek-einsatz-gewalttaetiger-tuerke–42–sass-um-8-07-uhr-im-flieger-25570176

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Total beklopptes Deutschland:

Weil er einen Asylantrag stellte: Mutmaßlicher Terrorist nicht abgeschoben

Die Terroristen lachen den deutschen Staat der Weicheier aus. Asyl muss zum Gnadenrecht werden, ohne Rechtsweg auf unsere Kosten.

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Der hier hat vergessen, „Asyl!“ zu sagen?

Aggressiver Gefährder wird vom MEK direkt zum Flieger gefahren

Stand: 05.04.2017

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163415178/Aggressiver-Gefaehrder-wird-vom-MEK-direkt-zum-Flieger-gefahren.html