Die Verschwörung gegen Deutschland seit 1871 war eine britische

Vor 100 Jahren endete der 1. Weltkrieg, der Auftakt des zweiten 30-jährigen Krieges, den Grossbritannien gegen das 1871 gegründete Deutsche Reich führte, um die Konkurrenz auszuschalten, die einfach zu gut und zu mächtig war, und diese Ausschaltung geschah mit Hilfe der USA und endete mit der totalen Unterwerfung Deutschlands, das bis heute ein Vasall des Imperiums ist.

So in etwa lässt sich die Kernthese dieser Weltkriegs-Verschwörung zusammen fassen, die uns der Corbett Report sehr faktenreich präsentiert:

TRANSCRIPT AND MP3: corbettreport.com/wwi

What was World War One about? How did it start? Who won? And what did they win? Now, 100 years after those final shots rang out, these questions still puzzle historians and laymen alike. But as we shall see, this confusion is not a happenstance of history, but the wool that has been pulled over our eyes to stop us from seeing what WWI really was. This is the story of WWI that you didn’t read in the history books. This is The WWI Conspiracy.

Klasse gemacht.

Anti-German hysteria of the pre-war MSM looks very much like Anti-Russian hysteria of todays MSM

Yes, indeed.

Es gibt einen zweiten Teil dazu, ebenfalls ein must see:

TRANSCRIPT AND MP3/MP4 DOWNLOAD FOR THIS DOCUMENTARY: https://www.corbettreport.com/wwi/

sehr umfangreich dokumentiert, endet wie folgt:

To this day, over 100 years later, we still look back on the horrors of that “Great War” with confusion. For so long we have been told non-answers about incompetent generals and ignorant politicians. “It’s the senselessness of war,” the teachers of this fraudulent and partial history have told us with a shrug.

But, now that the players who worked to set the stage for this carnage have been unmasked, these questions can finally be answered.

TO BE CONTINUED . . .

Unbedingt anschauen, die Dokumentation dazu lesen… es lohnt sich!

Obama in Ramstein 2009: Deutschland ist ein besetztes Land und wird es bleiben

Ist die BRD immer noch ein besetztes Land, ein Vasall des US-Imperiums, wie auch Michael Mannheimer schreibt?

Geplant war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.

* Der Morgenthau-Plan vom August 1944 war ein von dem jüdischen US-amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau veranlasster Entwurf zur Umwandlung Deutschlands in einen Agrarstaat nach dem absehbaren Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Das sollte langfristig verhindern, dass Deutschland je wieder einen Angriffskrieg führen könne.

Der Plan, den Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren.[Vgl.: Richard Bassett: Hitlers Meisterspion – Das Rätsel Wilhelm Canaris, Böhlau-Verlag, Wien 2007, S. 182]

Ein Vernichtungskrieg gegen Deutschland, weil es anders war, besser war, gefährlich war für die Seemächte, sobald es sich mit Russland verbünden würde, war das richtig, was Stratfor-Friedman beim Chicago Council erklärte, war es die Wahrheit?

Siehe:

Breaking the Link. DIE DEUTSCHE FRAGE ALS MOTIV 2er WELTKRIEGE Teil 4

Wie bekommt man das Ganze auf die Reihe, wie sortiert man diesen ganzen Wahnsinn, und ist es überhaupt wahr, dass die USA und GB die Kriegstreiber waren seit mehr als 100 Jahren? Gegen die bessere Zivilisation, gegen Deutschland?

Wie belegt man das, kann man es belegen, dass von den Angelsachsen die totale Vernichtung der Deutschen geplant war, in geradezu Stalinscher Ausrottungsabsicht?

Ist da irgendwer, der diesen Wahnsinn brauchbar ableitet, oder es zumindest versucht, und das samt Quellen?

Nochmals Michael Mannheimer:

WER DIE VERGANGENHEIT NICHT KENNT, KANN  DIE GEGENWART NICHT VERSTEHEN.

„In Deutschland ist das, was man über den Zweiten Weltkrieg weiß, nicht wahr. Und was wahr ist, ist unbekannt.“

Das sagen US-Historiker und Militärs, die das Ende des zweiten Weltkriegs als Zeitzeugen miterlebt haben.

Es gibt immer wieder Stimmen, die meinen, man solle die Vergangenheit doch ruhen lassen.

Insbesondere jene des zurückliegenden Zweiten Weltkrieges. Das Herumstochern in diesem bis dato verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte „nütze nichts“. Diese Stimmen haben Unrecht. Denn nichts hat bis heute so fatale Folgen wie der Zweite Weltkriege – und ebenso der erste Weltkrieg, aus dem der zweite hervorgegangen ist.

Der innerdeutschen Feinde Deutschlands (Linksparteien, Kirchen, Gewerkschaften, Medien) nutzen die angebliche, aber faktische nicht existente „Alleinschuld“ Deutschlands an den beiden Weltkriegen als Hauptmotiv für ihre aktuelle Politik der Vernichtung eben dieses von ihnen gehassten Deutschlands. Gehasst wegen jener beiden Weltkriege, die nach Meinung vieler Menschen, „Vergangenheit“ seien und daher auch als Vergangenes „vergessen“ werden sollten. Mit dieser Haltung übergibt man die Interpretation der Geschichte und der aus dieser folgenden Umsetzung der aktuellen Politik allein dem Gegner.

Was außerdeutsche Feinde anbetrifft, haben diese – begründet durch die beiden Weltkriege, welche diese wahrheitswidrig den Deutschen in die Schuhe schoben – Vernichtungsplänen gegenüber Deutschland entworfen, die bis heute gelten. Und die ganz aktuell so weit durchgesetzt werden wie niemals zuvor.

Könnten wir das bitte mal auf 1000 Seiten mit Tausenden Belegen und Quellen bekommen, als historischen Abriss samt der daraus folgenden Bestandsaufnahmen dessen, was ist?

Jawoll. Können wir bekommen. Liegt vor.  stay tuned.

14 Gedanken zu „Die Verschwörung gegen Deutschland seit 1871 war eine britische“

  1. Uff.

    Corbett halte ich (mal wieder) nicht für so ganz unabhängig. Der Ansatz ist dennoch sehr interessant. 2 kleine Anmerkungen quasi vorab: Willem Zwo lud geradezu zum in die Pfanne hauen ein. Die Abwesenheit von dekadentem Nihilismus als Kernwert der Oberschicht hat die Nachbarn Deutschlands schon lange gegruselt. Das jahrhundertelange Einüben der Vernachlässigung jeglicher Wahrheit und der pragmatischen Einigung zu Lasten Abwesender wirkt gegen nichts besser als gegen umzingelte Idealisten.

    Wenn man aber sieht, wie die Besetzung auf die Menschen wirkt, die auf dem Gebiet leben, das früher das deutsche Volk beherbergte, wird klar: es gab für Deutschland keine richtige Entscheidung (es sei denn Teil 2 des Beitrags kennt eine 🙂 )

  2. Ich empfehle Christopfer Clark „Die Schlafwandler“ zu lesen oder wie ich das Hörbuch zu hören. Viel Stoff, aber auch nach 5x durchhören immer noch interessant.

    Ein Urteil zum Thema „Kriegsschuld“ findet man dort nicht, denn das alles sei eine Frage der Perspektive. Nur soviel: Russland hatte zuerst mobilisiert und der Befehl dazu kam wohl nicht vom Zaren selber.

    Bezüglich England wird dort gesagt, dass diese sich bis kurz vor Ausbruch des Krieges überhaupt noch nicht schlüssig waren, ob sie a) an die Seite Deutschlands treten, b) an die Seite der Entante treten, oder c) neutral bleiben sollten. England hatte z.B. mit Russland in Asien verschiedene Differenzen. In England gab es für alle 3 Optionen politische Lager. Aber am Ende war wohl so, dass sich alle politischen Akteure jener Zeit nicht über die Tragweite ihrer Entscheidungen bewusst waren und vieles nach dem Dominoprinzip in Gang geraten ist.

    1. Bezüglich England wird dort gesagt, dass diese sich bis kurz vor Ausbruch des Krieges überhaupt noch nicht schlüssig waren, ob sie a) an die Seite Deutschlands treten, b) an die Seite der Entante treten, oder c) neutral bleiben sollten.

      Das ist absoluter Quatsch. Oder glaubt man etwa, ein angelsächsicher Historiker wie Clark würde ausgerechnet den Schuldanteil GBs ins Zentrum seiner Untersuchung rücken?

      Und dieser Schuldanteil war gewaltig, weil GB offiziell nicht gebunden war und somit eigentlich hätte zwischen den beiden Bündnissen vermitteln können, tatsächlich aber ein Bündnis mit Frankreich geschlossen hatte, ohne das Parlament darüber zu informieren und darüber hinaus auch noch als eine der ersten Mächte mobilisiert hatte – die Royal Navy wurde nach einem Manöver vom Marineminister Churchill am 26. Juli 1914 nicht wieder demobilisiert, obwohl GB überhaupt nicht bedroht war und in die Nordsee, d.h. gegen Deutschland verlegt.

      Der deutsche Einmarsch in Belgien erfolgte am 4. August! So viel zu dem Vorwand, die Briten seien durch die „Vergewaltigung Belgiens“ zum Kriegseintritt genötigt worden.

      Wer ungeschminkte Analysen der britischen Haltung beim Kriegsausbruch lesen will, dem seien folgende Werke empfohlen:

      Franz Uhle-Wettler, »Erich Ludendorff in seiner Zeit. Soldat, Stratege, Revolutionär. Eine Neubewertung«, Ares-Verlag, Graz ³2013
      Franz Uhle-Wettler, »Alfred von Tirpitz in seiner Zeit« Ares-Verlag Graz ²2008

      Dr. Franz Uhle-Wettler (1927 – 2018) war Generalmajor der Bundeswehr und zuletzt Kommandeur des NATO-Defense College in Rom.

      Dr. Georg Franz-Willing »Kriegsschuldfrage der beiden Weltkriege«. DVG, Rosenheim 1992

      Im übrigen berichtete die damals sehr bekannte und auflagenstarke Wochenzeitung → John Bull (Auflage 1914 ca. 250.000 – Herausgeber war der liberale Parlamentsabgeordnete Horatio Bottomly) in ihrer Ausgabe Nr. 423 vom 11. Juli 1914 (also zwei Wochen nach dem Mord an Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gattin), dem Foreign Office sei ein Geheimdokument aus der serbischen Botschaft in London bekannt, das beim Umzug der Botschaft vom Belgrave Mansions Hotel nach Queen’s Gate im April 1914 im Gebäude der alten Botschaft verbrannt worden war und von dem ein Fragment der o.g. Zeitung zugespielt worden sei (dieses wurde in der Zeitschrift sogar im Faksimile veröffentlicht).
      Man darf vermuten, daß das damals, ebenso wie es für die heutige Zeit von Udo Ulfkotte bezeugt wurde, vonstatten ging und der Secret Service, bzw. ein dem Kurs der Asquith-Grey-Regierung opponierende Fraktion im britischen Geheimdienst das Dokument der Zeitung zugespielt hatte und diese als Sprachrohr nutzen wollte (Whistleblower), zumal das Dokument im Code des serbischen Geheimdienstes verschlüsselt war, der aber gleich mitgeliefert wurde.

      Der angesengte Papierschnipsel, der wohl von den Agenten des Secret Service aus einem Kamin oder Kachelofen der vormaligen serbischen Botschaft sichergestellt worden war, trug das Datum des 5. April 1914 und sei in spanischer Sprache verfaßt gewesen.
      Darauf habe gestanden, daß einem Unbekannten für die »eliminación total« von F.F. [Franz Ferdinand] die Summe von 2000 £, zahlbar in zwei Teilbeträgen von jeweils 1000 £ »bei Ihrer Ankunft in Belgrad durch die Hand von Senor G.« und »nach Abschluß der Arbeit«, sowie 200 £ für Spesen zugesichert worden sei.

      1. Clark schont England, was kaum verwundern dürfte.
        Viel schlimmer als Clark ist dieser Verräter namens Fritz Fischer gewesen, der sein eigenes Land zu Unrecht anklagte.
        Beim WK 2 haben die deutschen Historiker bekanntlich ebenfalls den Job der Sieger nach Kräften unterstützt…

        1. Bezüglich dem antideutschen Fritz Fischer (dem Lieblingshistoriker der ganzen linksgrünen Mischpoke von Zeit über Stern und Spiegel bis zur taz) hast Du natürlich vollkommen recht.

          Hinsichtlich der Auflage der von mir oben erwähnten Wochenzeitung »John Bull« ist mir ein Fehler unterlaufen: Sie betrug nicht, wie von mir angegeben 250.000 Exemplare die Woche, sondern »More conservatively David Reed, using figures distributed by the Advertisers’ Protection Society in its February 1913 Monthly Circular, states that at the end of 1912 John Bull’s registered sales were only just breeching 400,000 per week and that the one million mark was not achieved until July 1915. Yet another opinion, drawn from McEwen’s frequently-cited survey of press circulations in Britain during the First World War, gauges John Bull’s weekly sales at about one million by the outbreak of the war. From these various estimates it seems safe to propose that by August 1914 John Bull’s circulation was certainly in excess of three quarters of a million copies per week, placing it easily among the leading weekly periodicals in Britain. By the end of October 1914 the cover of John Bull was confidently boasting that the magazine’s circulation was the largest of any weekly journal in the world. Be that as it may, it is clear that the readership of John Bull magazine was sufficiently large to provide Bottomley with an influential mouthpiece through which to promote both his financial and political interests
          https://www.cphc.org.uk/updates/2016/7/4/horatio-bottomley-and-the-making-of-john-bull-magazine

          Also mindestens 750.000 Exemplare im August 1914.

          Weiter heißt es:
          »During 1913 John Bull featured much material that was hostile to the regime in Berlin even if, in broad terms, the editorial line did not overtly seek military confrontation and promoted the cause of Britain’s neutrality in any armed conflict that did arise. It is, for example, well documented that following the outrage in Sarajevo the principal focus of John Bull’s ire was the government of Serbia. Only retrospectively, after war had been declared, did this alter to become one of unalloyed anti-German sentiment. After August 1914 Bottomley realigned the central thrust of John Bull’s editorial content to support his newly adopted role as Britain’s chief recruiting sergeant.«

          Also durchaus kein deutschfreundliches Magazin, aber die Anstiftung Serbiens am kriegsauslösenden Doppelmord von Sarajewo wurde deutlich benannt. Nach Kriegsausbruch schwenkte man jedoch, wie üblich in den »liberalen Demokratien des Westens« stramm auf Regierungskurs ein und wurde zum »Hauptfreiwilligenwerber« für den Kriegskurs des Regimes.

  3. „…umzingelte Idealisten.“ Eine der treffensten Charakterisierungen, die mir in langer Zeit untergekommen ist.

    „Ist da irgendwer, der diesen Wahnsinn brauchbar ableitet, oder es zumindest versucht, und das samt Quellen?“ – Ja –

    Willy Wimmer und Wolfgang Effenberger gelang eine fundamentale Ableitung mit vielfältigen Quellen in ihrem gemeinsamen Buch WIEDERKEHR DER HASARDEURE.

    Hier Willy Wimmer bei KenFM:
    https://www.youtube.com/watch?v=c5j0V2NgBrM

    Und Wolfgang Effenferger im recht langen Gespräch mit dem Kulturstudio:
    https://www.youtube.com/watch?v=2Uy0KY_Y49k

    Noch einmal Willy Wimmer in einem aktuellen Beitrag, der zugleich als Vorwort im demnächst erscheinenden Buch von Nikolai Starikow dienen wird:
    https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/1072-deutschland-vor-der-bewaehrung-erneuter-rammbock-gegen-russland-oder-lernen-aus-der-geschichte.html

    Nicht zu vergessen die wichtige Arbeit von Helmut Roewer mit UNTERWEGS ZUR WELTHERRSCHAFT I-III.

  4. OK, Deutschland besetzt seit 1945 aber was ist mit England? Die haben nach Ende des WKII auch richtig Federn lassen müssen. Die ganzen Kolonien, Indien, Paktistan, Burma, Ceylon, … selbst den Suezkanal haben sie verloren. Gewonnen haben die USA, hat sich England somit „verzockt“?

      1. Es gibt genügend Berichte von Churchill und seinen alkoholischen Tresengesprächen direkt nach seiner Absetzung 1945. Er hat das auch so verstanden.

        Die City of London ist weiterhin relevant. Das umgebende Land verabschiedete sich schrittweise, und ist schwungvoll weiter in dieser Richtung unterwegs.

    1. Was sollten die Briten machen, die Amerikaner standen vor der Tür? Einmal durch Finanzierung der Entente in WWI, dann, weil sich Churchill verschätzt (oder das Empire insgesamt verzockt) hatte. Den letzten Versuch von 1944 in Bretton Woods mit der Etablierung eines BANCOR, vorgetragen durch John Maynard Keynes, konterten die USA mit der Einführung des Dollar als Weltreservewährung.
      England war nie viel mehr als ein Haufen dekadenter Adliger mit ihren Schlössern.

  5. die bücher vom general rhonhof und dem helmut roewer lesen und man ist schlauer als je zuvor.
    sollte jeder deutsche kennen, wenn er an einem freidlichen, freiheitlichen und wohlhabenden land interessiert ist.

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