Die ungesunde Symbiose von Politik und „Staatsrundfunk“: Wann drückt endlich jemand auf die Reset-Taste?

Es ist illusorisch zu glauben, dass der GEZ-Moloch der Propaganda-Sender ARD und ZDF jemals eingestampft wird, aber man muss es anmahnen. Immer wieder.

Sehr loeblich:

Warum noch öffentlich-rechtlicher Rundfunk im 21. Jahrhundert?

Von Joachim Steinhöfel. „Drei Viertel dessen, was Tagesschau und Heute senden, ist Regierungspropaganda, der Rest Schrott“, hat Henryk M. Broder einmal geschrieben.Dass das keine Verschwörungstheorie sondern bittere Wahrheit ist, mag man auch daran erkennen, dass diese Debatte auch auf andere Medien übergreift.

Wie ist das denn beim Spiegel, wo Broder 15 Jahre oder so war, und wie ist das bei der Springerpresse, wo er jetzt schreibt?

Ist wirklich nur der Zwangsdemokratie – Murks das Problem, und der Printbereich ist ertraeglicher, besser?

Die Analyse ist auf jeden Fall richtig, auch wenn der Autor irgendwie im Glashaus sitzt, und das Steine schmeissend:

Ist ja aber nicht falsch, auch wenn die FAZ den Balken im eigenen Auge offenbar ebenso wenig sieht wie der Autor selbst: (Auszuege)

Jürgen Kaube ist ein höflicher Zeitgenosse, der nicht zu vorschnellen Reaktionen auf Polemik neigt. Doch im Streit mit ARD, ZDF und Deutschlandradio um den „Staatsrundfunk“ hat der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vehement eingegriffen. In einem Leitartikel hat der Volkswirt am Wochenende das von den Rundfunkanstalten eingeübte Mantra der Staatsferne auseinandergenommen.

Leute, das ist eine alberne Diskussion, Staatsferne und GEZ-Sender im selben Atemzug zu nennen.

Zum Totlachen.

Der Zwist über den mit acht Milliarden Euro finanzierten „Staatsrundfunk“ ist bizarr, auch ein wenig absurd. Denn die Wirklichkeit zeigt bereits seit Jahrzehnten: die Staatsnähe von ARD, ZDF und Deutschlandradio gehört zur DNA des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Sie ist kein inhaltliches Durchregieren wie im Fall von Ungarn oder Polen, sondern eine personelle, strukturelle und ökonomische Symbiose. Nur mit kleinen Abstrichen winken die für die Rundfunkfinanzierung zuständige Ländern die Gebührenforderungen durch. Echtes Sparen sieht anders aus.

Sparen? Pappelapapp, es zahlen doch Dritte, zwangsweise, also wozu sparen? Damit FAZ, WELT und Handelsblatt auch was vom Kuchen abbekommen? Nachtigall…

Auch strukturell ist die gegenseitige Abhängigkeit allgegenwärtig. Die fein nach „schwarz“ und „rot“ sortierten Aufsichtsgremien der Anstalten sorgen seit jeher dafür, dass bei der Besetzung von Spitzenpositionen politisch nichts daneben geht. Die Staatsnähe zahlt sich für beide Seiten aus. Die Politik erhält die mediale Plattform des Gebührenrundfunks, und der Gebührenrundfunk seine Milliarden von den Bürgern durch die uneingeschränkte Rückdeckung der Politik.

Der Gesinnungsstaat BRD besteht ebenso aus dem Printbereich, wie der Staatsfunk essentieller Bestandteil ist. Lizenzpresse hiess das nach dem Krieg, und das traf zu. Anderer Maechte Diener, der Umerziehung der Deutschen verpflichtet. Bis heute nicht fair, nicht meinungsvielfaeltig, nicht ausgewogen.

Mit der Einführung der Haushaltsgebühr 2013 haben die regierenden Parteien einen Automatismus der Finanzierung geschaffen, der im digitalen Medienzeitalter immer stärker an den Bedürfnissen der Bürger vorbeigeht. Aus der katholischen oder evangelischen Kirche kann schließlich jeder Bürger bei Bedarf austreten, bei ARD und ZDF muss er hingegen bei zum Sankt-Nimmerleins-Tag zahlen. Die Umstellung – von einem der Nutzung abhängigen System der Gerätegebühr hin zu einer Zwangsfinanzierung – erweist sich aber zunehmend als historischer Fehler. Denn seitdem wächst und wäscht die Entfremdung zwischen Bürgern und Rundfunkanstalten.

4 Millionen Zwangsgebuehrenzahler (rund 10%) sind angeblich säumig, die meisten davon wohl Migranten, wie mir scheint, die sowieso nicht integrationswillig sind, aber eine zunehmende Anzahl Biodeutscher verweigert ebenfalls.

Vorbildlich:

Sehr gut!

Nach ZDF-Skandal: AfD ruft zu GEZ-Boykott auf

Dieser Staatsfunk muss weg, und keinesfalls darf Zwangsgebuehrengeld den notleidenden Luegenpresslern in den Arsch geblasen werden!

Ich nehme weder der FAZ noch dem Handelsblatt ihre edlen Motive ab. Das ist dieselbe regierungsnahe Journaille, wie sie auch bei ARD und ZDF anzutreffen ist: Knallelinks und einseitig, systemisch, und  gegen jegliche Opposition vorgehend. Politisch korrekt, fremdgesteuert, und die spielen Propheten der Unabhaengigkeit der Medien?

Never ever.

Daher gilt: Holzauge sei wachsam… die Worte hoer’ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Ausgerechnet die linksverschobene FAZ…

Merksatz: Mit einer ueberalterten Bevoelkerung aendert man GAR NICHTS. Schon gleich 2 mal nicht eine medial gelenkte Demokratie, deren Rentnerbespassungsprogramm in der Hand der Regierungsparteien, die eigentlich beide SPD heissen muessten.

Abhaken. Aber dagegen anstaenkern muss man dennoch. Daher: Dickes Lob an Broder und Siebenhaar, und an Steinhoefel. Ganz ohne Bigotterie geht es halt nie 😉

Wirklich sehr erfreulich, dass mit der AfD endlich eine Opposition in den Reichstag einzieht. Wurde auch Zeit.

Ein Gedanke zu „Die ungesunde Symbiose von Politik und „Staatsrundfunk“: Wann drückt endlich jemand auf die Reset-Taste?“

  1. »Ich nehme weder der FAZ noch dem Handelsblatt ihre edlen Motive ab. Das ist dieselbe regierungsnahe Journaille, wie sie auch bei ARD und ZDF anzutreffen ist: Knallelinks und einseitig, systemisch, und gegen jegliche Opposition vorgehend. Politisch korrekt, fremdgesteuert…«

    Vollkommen richtig. Aktuell hat sich das Handelsblatt geweigert, eine sündteure Anzeige von Thorsten Schulte für seinen Amazon-Bestseller »Kontrollverlust« entgegenzunehmen und zu veröffentlichen. Der Ex-Investmentbanker Schulte war bisher noch Abonnent des Zensurblattes. Hoffentlich nach der regimetreuen Zensur der Anzeigenabteilung nun nicht mehr…

    https://www.kopp-verlag.de/Kontrollverlust.htm?websale8=kopp-verlag&pi=958400&ci=000338

    https://www.youtube.com/watch?v=ziOztDvJEwE

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