Plauen, Festnahme eines Migranten. Krass. Terroristen welcome?

+++Teilen! Was müssen sich Polizeibeamte in Deutschland eigentlich noch gefallen lassen?+++In Plauen kam es in der vergangenen Woche zu einem Übergriff auf zwei Polizisten, die einen Libyer (23) festnehmen wollten. Umstehende Migranten, darunter ein weiterer Libyer, ein Mazedonier sowie ein Kroate, griffen die Beamten unvermittelt an. Beide Beamte sowie der Mazedonier wurden verletzt.Weitere Informationen:https://www.tag24.de/nachrichten/plauen-postplatz-polizisten-verletzt-attacke-maenner-video-facebook-738906

Опубликовано AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Понедельник, 20 августа 2018 г.

In Plauen kam es in der vergangenen Woche zu einem Übergriff auf zwei Polizisten, die einen Libyer (23) festnehmen wollten. Umstehende Migranten, darunter ein weiterer Libyer, ein Mazedonier sowie ein Kroate, griffen die Beamten unvermittelt an. Beide Beamte sowie der Mazedonier wurden verletzt.

Da wünscht man sich US-Cops… https://youtu.be/4-wS0mhaDUs

Immer dran denken: Es ist nicht nur Merkel.

Eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel hat die „Neue Zürcher Zeitung“ veröffentlicht. Pikant: Autor ist der ehemalige „Bild“-Chefredakteur und Helmut-Kohl-Berater, Hans-Hermann Tiedje. In deutschen Zeitungen kann er solche Texte offenbar nicht mehr schreiben. Der heutige [weiter lesen]

Es gibt nur EINE Lösung:

Österreichs Kanzler fordert: Migrantenschiffe müssten an der EU-Außengrenze gestoppt werden.

Darüber sei er sich mit dem maltesischen Regierungschef Joseph Muscat in einem Telefongespräch einig gewesen. Dazu hieß es in einem Statement aus dem Bundeskanzleramt: „Wir vertreten hier die gleiche Meinung, dass nicht jedes Schiff in der EU anlegen kann“, so Kurz. Auch andere EU-Länder sollten Schiffe aus Nordafrika nicht einfach anlegen lassen. Die Migranten sollten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf dem afrikanischen Festland gebracht werden.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte angedroht, Bootsmigranten künftig direkt nach Libyen zurückschicken, wenn andere EU-Länder sie nicht aufnehmen wollten.

Die Europäische Union und die Vereinten Nationen weisen immer wieder darauf hin, dass die Rückführung in ein Land, in dem Migranten Missbrauch und Folter drohe, internationales Recht brechen würde. Dazu wird Libyen gezählt.

Die EU gehört zu den Feinden der Völker Europas, ebenso wie Merkel… ganz klare Sache.

Nur die Verflolten reinlassen, nicht deren Peiniger:

Dieses Land wird von Idioten regioert, Weidel hat recht. aber sowas von…

Ein Gedanke zu „Plauen, Festnahme eines Migranten. Krass. Terroristen welcome?“

  1. Haftstrafe ohne Bewährung wegen sexueller Belästigung
    Seine Verhaftung in der vergangenen Woche hatte für bundesweites Aufsehen gesorgt: Jetzt ist Sanad E. aus Libyen vom Amtsgericht Plauen (Sachsen) zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. In einer Kneipe in Zwickau hatte der 23-Jährige zwei Frauen sexuell belästigt. Später bei der Festnahme griffen Bekannte von Sanad E. zwei Polizeibeamte an, schlugen und würgten sie. Auch ihnen droht noch eine Haftstrafe.

    Richter: “Sie haben nichts, aber absolut gar nichts kapiert.”
    Vor Gericht flüchtete sich der 23-Jährige in Ausreden, er sei an jenem Tag in Plauen betrunken gewesen. Doch der Richter kannte keine Gnade: “Wer in ein fremdes Land kommt, der muss sich mit den Sitten bekannt machen. Sie haben nichts, aber absolut gar nichts kapiert. Unsere Aufnahmebereitschaft nutzen Sie für ständige Straftaten.”

    Dieses Mal stand für Sanad E. am Ende eine Strafe ohne Bewährung. Seinen Begleitern droht wegen des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung bis zu sechs Monate Haft.

    https://rtlnext.rtl.de/cms/nach-angriff-auf-polizisten-bei-der-festnahme-zehn-monate-haft-fuer-23-jaehrigen-libyer-4211554.html?c=ddbe#?utm_source=PS&utm_campaign=psmedia&utm_medium=cpc

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.