islamische Dystopie oder die reale Zukunft Europas?

Klonovsky wieder mal grossartig.

Auszug.

Klar sei, dass…

die Völkerwanderung der entscheidende Faktor für die künftige Entwicklung Europas sein wird. Er prophezeit einen großen sunnitisch-schiitischen Krieg in den 2030er Jahren, der den nächsten Migrationsschub Richtung Europa auslöst. Ein Bürgerkrieg in Nigeria und islamische Revolutionen in Libyen und Algerien verstärken den Flüchtlingsstrom. Die Europäer lassen Spanien und Italien mit den sie umschlingenden Millionen allein und riegeln ihre Grenzen ab. Während Italien unter der Masseneinwanderung zusammenbricht und sich in einen failed state verwandelt, vereinigen sich Spanier und Portugiesen, nachdem ihre Länder überrannt worden sind, zur Reconquista und vertreiben Millionen Migranten nach Marokko. Deutschland spaltet sich in den Islamischen Bund im Westen und die Ostdeutsche Republik, zu welcher auch Bayern gehört. Es kommt zu einer großen Binnenwanderung: Teile der deutschen Wirtschaft und Intelligenz sowie liberale Muslime wandern gen Osten, strenggläubige Muslime, vor allem aus Berlin, zieht es in die Gegenrichtung. Österreich, die Schweiz und die Osteuropäer können ihr Staatsgebiet halten. Im Nordwesten des Islamischen Bundes, wo ehedem die Niederlande und Belgien lagen, hat sich das Kalifat von Antwerpen gebildet.

Brüssel ist dann gefallen, islamisch, weg, sozusagen, das hat doch auch was 😉

Großbritannien, vor einem Bürgerkrieg zwischen radikalen Muslimen und radikalen Nationalisten stehend, gründet eine liberale muslimische Staatskirche, in deren Moscheen die Geschlechtertrennung aufgehoben ist und die Predigten ausschließlich von englischen Staatsbürgern auf englisch gehalten werden dürfen. Alle Gläubigen, die sich dieser Staatskirche nicht anschließen wollen, werden ausgewiesen, vor allem nach Pakistan, das dafür viele Milliarden Pfund Unterstützung erhält. Durch den erzwungenen Exodus und die Mäßigung der Religiösen normalisiert sich die Lage auf der Britischen Insel allmählich wieder.

Die Briten… ist Klonovsky gar ein Freund des perfiden Albion?

In Frankreich erringt der Front National die absolute Mehrheit und setzt Militär gegen die Aufstände in den Vorstädten ein. Gaza-artige Sonderzonen werden errichtet, viele Migranten verlassen das Land und siedeln ins Kalifat von Antwerpen und den islamischen Bund um. Das Land stabilisiert sich auf autoritärem Wege. Das verarmte Griechenland indes wird türkisches Protektorat. Die wirtschaftlich und militärisch erstarkten Türkei hält den Hellenen als Gegenleistung weitere Migranten vom Leibe.

Den Griechen wird kaum jemand hinterher weinen…

Am Ende haben allein die Briten ihre liberale Ordnung über die Wirren retten können.

Glaub ich nicht.

Jetzt die Ossis:

Im Ostdeutschen Bund, der enorm viel Geld für seine Grenzschutzanlagen zum Islamischen Bund aufwenden muss, keimt der Wunsch nach einer deutschen Reconquista, ebenso bei vielen Exilbelgiern, -niederländern und -italienern.

Nach 500 Jahren Reconquista wird die Eroberung Kölns vom Islam gelingen? Hiermit?

Umgekehrt trommelt man auf der anderen Seite zum heiligen Krieg.

Klar, dass die religiös Behinderten nichts hinzugelernt haben werden…

Spanien ist eine faschistische Diktatur geworden, in Polen herrscht ein klerikalfaschistisches Regime.

Polen ist das durchaus zu gönnen. Newahr?

Natürlich ist überall in Europa die wirtschaftliche und wissenschaftliche Leistungsfähigkeit gesunken, womit auch die Attraktivität des Kontinents für Zuwanderer allmählich nachlässt.

Wer braucht denn noch islamische Zuwanderung, wenn in Europa 8 von 10 Babies muslimische Eltern haben werden?

Klonovsky hat mir den Tag versaut. Vielen Dank auch.

Freiheitskämpfer werden die Hasen dann genannt werden, im Osten, während sie im Westen Terroristen sind.

Kriegspropaganda, gelle Daniele?

Hat der jemals was zur islamischen Eroberung Europas gesagt? Wenn nein, warum nicht? Weil er die falschen Prioritäten hat?

3 Gedanken zu „islamische Dystopie oder die reale Zukunft Europas?“

  1. Weil er (Ganser) einen anderen Auftrag hat, und einen Teufel tun wird, seine Zugänge zum gefühlsversessenen linken Publikum aufzugeben. Empfehlenswert dazu sein aktuelles Interview auf NuoViso mit irgendeiner fast heulenden Dame anläßlich des Todes des dänischen Journalisten Tommy Hansen, KenFM-Spezi und Friedenskämpfer ohne Land.

    Der vermeintlich demokratische Kampf um die Überzeugungen (“hearts&minds” oder die komplexen westlichen Matrixen) ist eine absolute Domäne weniger Fremdmächte.

    Uns bleibt weiterhin das Recht – und die Fähigkeit – zu winken.

  2. Ich glaube nicht, daß Anti-NATO-Haltung die richtige Perspektive ist!! Vor allem, wenn man da, bei solchen, noch etwas genauer dahinterschaut!!

    PS.
    Interessante Debatten jeweils zur AfD und ihren Gegnern bei fuldainfo !!

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