Roewer lobt Maassen

nicht überraschend, aber eben konsequent:

Auch zur Causa Maasen und zur drohenden Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz äußerte sich Roewer ausführlich und erhielt dafür immer wieder Applaus vom geladenen Publikum: „Hut ab, Herr Maaßen, das hat er gut gemacht!“

In einem Exklusiv-Interview für PP, das ich im Anschluss an den Vortrag im Bundestag mit dem Sicherheitsexperten führen konnte, hat sich Roewer zu beiden Themen noch einmal geäußert.

Lohnt sich. Auch wegen dieses gammlige Sahne- Fischsekret- lookalike Störers.

Kleine Randbemerkung: Obwohl es zu dem Gebäude, in dem wir uns befanden, strenge Sicherheitskontrollen gibt und nur Mitarbeiter des Bundestags und von diesen geladene Gäste Zutritt haben, kam es zu einer gezielten Störung der Pressearbeit durch einen Mann, der von der Physiognomie stark dem Sänger von „Feine Sahne Fischfilet“ ähnelte, in das Interview hineinbrüllte, jede auch körperliche Distanz vermissen ließ und uns seinen Fotoapparat direkt ins Gesicht hielt und Aufnahmen machte und mich anschrie: „Ich kenne Sie, ich weiß genau, wer Sie sind!“

Die AfD soll sich nicht dermassen einschiffen.

Im Prinzip sagte Roewer nur das (drückte gewählter aus), was andere als „Politische Bettnässerei“ bezeichnen.

2 Gedanken zu „Roewer lobt Maassen“

  1. Artikel vom Elsässer zur Veranstaltung:

    »Denn was Roewer zur aktuell drohenden Verfassungsschutz-Beobachtung der Partei zu sagen hatte, war sensationell. Im Unterschied zum derzeitigen Mehrheitstrend in der AfD sah er das Problem nämlich nicht in vermeintlichen Radikalen, die dem Geheimdienst Vorwände zur Beobachtung liefern könnten. Er argumentierte genau umgekehrt: Die AfD sei aufs höchste bedroht von den innerparteilichen „Feindzeugen“, die dem Establishment und Staatsschutz wahrheitswidrig als Kronzeugen dienten, dass die AfD extremistisch unterwandert sei. Tatsächlich sind solche „Feindzeugen“ in den letzten Wochen verstärkt aufgetaucht: Hochrangige Führungsmitglieder der Jungen Alternative sind zur Systempresse gelaufen, haben sich über die vermeintliche rechtsradikale Beherrschung ganzer Landesverbände ausgelassen und mit Austritt gedroht – und der AfD-Bundevorstand hat zu Wochenanfang deren Klagen auch noch indirekt bestätigt, indem er die Auflösung des gesamten Jugendverbandes (und nicht nur den Ausschluss einiger Weniger Verbalbrutalos) ins Spiel brachte. Roewers Schlussfolgerung war diametral entgegengesetzt: Die Partei müsse die „Feindzeugen“ in ihren Reihen schnellstens „mundtot machen oder rauswerfen“

    https://www.compact-online.de/ex-verfassungsschutz-chef-warnt-afd-vor-feinden-im-innern-der-partei/

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