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Die Klimapropagandisten und der Schnee…

Muss ich mal auf die Kacke hauen: Diesen Schwachsinn habe ich nie geglaubt:

Na, sowas.

Der SPIEGEL/SPIEGEL Online vom 1.4.2000:

Winter ade

Nie wieder Schnee?

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: “Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”, sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

Nachher kommen die Sondersendungen zur Schneekatastrophe.

Weder der Bibel noch dem Spiegel habe ich jemals geglaubt. Weder das Waldsterben noch die nahende Eiszeit noch die globale menschgemachte Erwärmung… alles Schmu, alles Staatspropaganda.

Das Nazi-Klima macht, was es will

Tritt dieser Klimaschwachmatiker Latif eigentlich immer noch im Zwangsdemokratie-Staatsfunk auf?

Wagt der sich immer noch aus seinem Loch heraus?

Ach ja, laut unserer Propagandisten der Erderwärmung wie Mojib Latif, soll es Winter gar nicht mehr geben. Der “Klimaexperte“ verkündete im Jahr 2000 auf Relotius-Online„Winter mit starkem Frost und viel Schnee, wie vor zwanzig Jahren, wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“ „Das Nazi-Klima macht, was es will“

Es ist so traurig, wie viele Leute sich immer noch verarschen und abzocken lassen, ohne sich zu wehren.

Relotius online, damit meint die Lengsfeld die linke Lügenpresse, die doch kaum schlimmer ist als WELT & Co, oder doch?

Polemik gegen Öffentlich-Rechtliche

Wagenknecht-Bewegung wettert gegen „Regierungsrundfunk“

Ist es nicht geradezu sträflich naiv nicht davon auszugehen, dass ein System seine Medien hat, ansonsten wäre es längst abgelöst worden.

Die Frage ist doch eher die, ob deutsche Schafe ungelenkt überhaupt zu sinnvollen (sinnvolleren?)  Entscheidungen fähig sind.

Der Klima-Propagandainder ist übrigens ein Pakistanisch-stämmiger Vollhonk. Was die Sache nicht besser oder schlechter macht… armes Deutschland!

Zu schön:

Man kann sich echt nur noch wundern, wie verblödet die Deutschen mittlerweile sind.

Technische Beschränktheit zum Nutzen des Systems?

Bei uns im Forum ist die Odyssee zu lesen, wie jemand versucht mit der letztlich doch freigegebenen EINEN Petition (von über 50 wegzensierten) irgendwie klarzukommen, und dabei scheitert.

Das Ganze ist leider nichtöffentlich, also nicht nachlesbar, aber das Drama scheint nichts mit dem DAU* zu tun zu haben, sondern gewollt zu sein.

*  Dümmster Anzunehmender User = DAU

Unterdrückung der Meinungsfreiheit oder technischer Fehler?

Ziemlich sicher Letzteres, um Ersteres zu verunmöglichen.

Es sei denn, man geht von DABAs* aus.

* Dümmste Anzunehmende Bundestags Admins = DABAs

Anders gesagt: Betrugsverdacht, Manipulation möglich/wahrscheinlich/beabsichtigt (nicht zutreffendes gedanklich streichen)

Digitalisierung Merkel-Style

Vor 30 Sekunden angemeldet und dann rausgeworfen worden, weil ich „längere Zeit keine Eingabe gemacht“ haben soll. Die veralbern uns ..

Es sieht schon ein wenig danach aus.

Oha, da wird scharf geschossen. Gegen die Bürger. Von den Gesinnungswächtern.

Das Verhalten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages im Zusammenhang mit der Erklärung 2018 war bereits mehr als bezeichnend für den Geisteszustand dieses Gremiums. Sein von PP von Anfang an dokumentiertes Verhalten im Hinblick auf die Petitionen im Hinblick auf den Migrationspakt wächst sich nun zum echten Skandal aus. Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky

Erfreulicher Klartext:

„Nach Eingang von mittlerweile 56 Petitionen gegen den Globalen Migrationspakt seit Ende September wurde gestern endlich eine davon auf der Webseite des Bundestages veröffentlicht. In einer sehr emotionalen, oft unsachlichen, von Unterstellungen und Vorwürfen geprägten Debatte im Petitionsausschuss bezeichnete Cornelia Rüffer, B’90 / Die Grünen, alle bis zur Nr. 19 eingegangenen Petitionen als ‚Dreck‘.

SORGEN DER BÜRGER UM IHR LAND ALS „DRECK“ UND „VOLKSVERHETZEND“ BESCHIMPFT

Unter diesem angeblichen Dreck befindet sich neben Ihrer auch die von Vera Lengsfeld und Ulrich Vosgerau eingereichte Petition gegen den Globalen Pakt. Meine natürlich ebenso. Eine deutlichere Geringschätzung der Bürger und ihrer Inhalte lässt sich wohl kaum formulieren.

Da wissen wir doch genau, wo die Reise hingehen soll.

Moosdorf: „Wir müssen derzeit davon ausgehen, dass der Petitionsserver im Bundestag entweder manipuliert wird oder technische Probleme bewusst nicht behoben werden. Man gibt sich ahnungslos. Allerdings spricht der Umgang mit den Petitionen zum GCM nicht für eine verantwortungsvolle Rolle des Petitionsausschusses.“ (Siehe auch hier.)

Sie haben genau 30 Jahre gebraucht, um wiederzukommen. Ich hätte es seinerzeit nicht geglaubt.

Die BRD ist im Entstadium DDR 2.0 angekommen, meint Klonovsky. Bitter. Echt bitter.

Was ist nun Phase? Sind wir ein digitales DritteWeltLand, oder sind wir einfach nur eine Bananenrepublik?

In Wirklichkeit liegt die Macht bei den Medien. Letzte Hoffnung Internet

Böse Verschwörungstheoretiker behaupten bekanntermassen, die Politiker seien lediglich Marionetten, und deren Puppenspieler seien die grossen Konzerne. Dieselben Konzerne, denen auch die Medien gehören. Es sei daher nur folgerichtig, wenn der Amazon Boss die Washington Post kaufte…

Die Medienvielfalt existiert nicht, da sie eine nicht vorhandene Meinungsvielfalt suggeriere, die gar nicht vorhanden ist, denn die meisten regionalen Medien gehören zu grossen Medienkonzernen, und der Input durch wenige Nachrichtenagenturen weltweit siebe zusätzlich vor… den Rest erledigen dann die linksgrünen Journalisten in den Redaktionen.

Meint auch er hier:

Vom Marionettenstatus der Politiker ist der Autor Gadamer offenbar überzeugt.

Heute folgen von ARD bis ZDF, von ZEIT, FAZ bis TAZ, vom Deutschlandfunk bis zum Bayrischen Rundfunk alle der rigide selbstverordneten Ideologie der Political Correctness. (Allein die WELT sieht sich bei ihren journalistischen Kommentaren der Meinungsvielfalt verpflichtet.

Letzte Hoffnung ist ausgerechnet Springer?

Na fast: Die letzte Hoffnung sind Janich & Co… (genialer Gag, gelle @jaja?)

Solange das Internet noch nicht im Namen der Demokratie kontrolliert wird, hält sich dort die wirkliche Opposition auf.

Aber solange das Internet nicht zensiert wird, ist dies noch ein Hort der Freiheit. Es ist, was das Westfernsehen für die DDR war: Ein Spielplatz für nicht zu beherrschende Alternativmeinungen.

Solange den Leitmedien eine einseitige Tendenz innewohnt, bietet das Internet eine vage Hoffnung auf eine demokratische Meinungsvielfalt auf Seiten der Journalisten.

Wo in den Leitmedien eine „Achse des Bösen“ bekämpft wird, ist es gut, dass seriöse Alternativen im Internet und gedruckt gibt. Hier liegt die Hoffnung der Demokratie.

Es geht darum ob die Aussage von Voltaire noch gilt: Ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür…

Опубликовано Tichys Einblick Суббота, 24 ноября 2018 г.

Das ist die Lage aus Gadamers Sicht:

  • Merkel ist schuld, irgendwie, an der herrschenden politischen Correctness (weil sie eine linksgrüne Kanzlerin ist?)
  • Das Internet ist das Westfernsehen (nicht die NZZ und Bazonline?)
  • Die Politiker sind machtlos gegen die Journalisten und müssen denen hinterherlaufen.

Hmmm, irgendwie stört mich schon, dass die Besitzer dieser gleichgeschalteten Medien offenbar bei Gadamer nicht vorkommen. Ein schwerer Mangel.

Wird die AfD enden wie die Grünen, als olivgrüne EU-Systempartei?

Klaus-Jürgen Gadamer fragt sich, ob mal AfD wählen muss, wer will, dass was passiert, auch wenn man von ihr auf längere…

Опубликовано Tichys Einblick Вторник, 24 мая 2016 г.

Eine gute Frage. Wie lautet die Antwort, liebe Leser, 3 Jahre später?

Mir scheint, die AfD kastriert sich gerade selber, Selbstmord aus Angst vor dem Tod…

RA Steinhöfel erstattet Anzeige wegen Wahlfälschung in Frankfurt. Achgut!

Da lacht das Herz:

Banana Republic, und das unter Schwarz-Grün bzw. unter Merkel-Nahles:

Erhebliche Asymmetrie der aufgetretenen Fehler

Der Verdacht einer Straftat lässt sich im Unterschied zu flächendeckender Schlamperei direkt aus der erheblichen Asymmetrie der aufgetretenen Fehler zu Lasten bestimmter Parteien (CDU, FDP, AfD) ableiten. Diese Asymmetrie ist die Tatsache, welche die Annahme eines Vorsatzes der handelnden Personen rechtfertigt und damit die Aufnahme von Ermittlungen erforderlich macht.

Laut Presseberichten mussten allein in Frankfurt in sage und schreibe 88 der insgesamt 490 Wahlbezirke Korrekturen vorgenommen werden. In einem Wahlbezirk in Sachsenhausen holte die CDU zunächst nur 6,9 Prozent – nach Korrektur wanderten dann 100 Stimmen von den Grünen zur CDU. Ein „Kommunikationsfehler“ habe vorgelegen. Aber wenn es sich immer „nur“ um Pannen gehandelt hat, müssten ja alle Parteien mehr oder weniger gleichermassen davon betroffen sein. Es wird daher spannend sein, landesweit die korrigierten Wahlbezirke dahingehend auszuwerten, ob sie auch zu einer Benachteiligung der Grünen führten.

Aber nicht nur die direkte Wahlfälschung ist eine Straftat, sondern auch die Weitergabe unrichtiger Ergebnisse.

Lohnt sich ganz zu lesen.

Sicher ist das Aktionismus, ein Stück weit, aber es ist auch das Legen des Fingers in die Wunde.

DDR 2.0, oder wie?

Nina Herten / 15.11.2018

‘Ist’s auch Wahnsinn – so hat es doch Methode …’ Hat es derartiges nicht bereits zu früheren Zeiten ebenfalls gegeben? An welches politische System erinnern diese ‘Methoden’ der Zahlenakrobatik bei Stimmenauszählungen? ‘Onkel Erich’ lacht sich ganz sicher ins Fäustchen (und mit ihm zweifelsohne noch zahlreiche andere). – Danke für den Versuch der Aufklärung. Ausser in Hessen scheint sich niemand an solchen Manipulationen bei Wahlen zu stossen.

Beschiss bei Briefwahlstimmen scheint mehr die Regel als die Ausnahme zu sein, aber geschätzte Stimmenzahlen bei ganz normalen Wahllokal-Auszählungen, das ist dreist. Kackdreist.

Es passt aber schon zum sich selber abschaffenden Rechtsstaat, den Udo di Fabio und Hansjürgen Papier prognostizieren.

Kannste dir nich ausdenken, glaubt dir keiner…

Wahlbetrug vom Feinsten? Peinlich peinlich BRD…

Das glaubt dir wieder keiner… sowas gibt es doch nur in Bananenrepubliken, aber doch nicht in Schland!

Wie jetzt?

Es ist kaum zu glauben, aber es scheint flächendeckende Wahlfälschung zu geben, und die nicht nur bei Briefwahlen und in Altenheimen.

Die Frankfurter Freien Demokraten fordern jetzt die Bildung einer unabhängigen Kommission, die alle Vorgänge aufklären müsse. Unglaublich sei diese „Häufung von Pannen“, wenn „Stimmergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht und ganze Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen worden.“

Häufung von Pannen?

ROFL, das hat System, das sind keine Pannen… wie blöde ist die FDP eigentlich?

Es geht da nicht um Peanuts, sondern es geht um Grundsätzliches:

Die Welt erkennt sogar schon neue Koalitionsoptionen: „Bei der Landtagswahl in Hessen ist es in einigen Wahlbezirken zu erheblichen Pannen gekommen. Dadurch könnten sich die Kräfteverhältnisse entscheidend verändern – und eine neue Koalition ermöglichen.“

Peinlich peinlich, aber nicht wirklich überraschend. Wahlbetrug ist offenbar „voll normal“ in Schland. Man kann davon ausgehen, dass die allermeisten Betrügereien gar nicht aufgedeckt werden.

Weil das ja dann sooo peinlich wäre für die Kartellparteien und ihr undemokratissches System.

Immer dran denken:

Scheindemokratie BRD…

Wer fürchtet die (direkte) Demokratie?

So preist Leser Adebar das Folgende an:

Hochinteressant:

Paul Schreyer: Die Angst der Eliten – Wer fürchtet die (direkte) Demokratie?

Das System steckt in der Krise. Liegt der Ausweg in mehr direkter Demokratie? Oder ist das Volk zu „dumm“, um in wesentlichen Fragen selbst zu entscheiden? Lässt es sich zu leicht manipulieren und geht rechten Populisten auf den Leim? Wenn Außenseiter bei Wahlen erfolgreich sind, heißt es oft, die Bürger hätten „falsch“ abgestimmt. Aber wer entscheidet, was „richtig“ ist? In Deutschland gibt es freie Wahlen für alle erst seit gut hundert Jahren. Doch reichen Abstimmungen über die Zusammensetzung eines Parlamentes aus, um ein demokratisches System zu schaffen und eine Oligarchie, also eine Herrschaft der Reichen, zu verhindern? Oder gibt es vielleicht noch weitere, ganz andere wichtige Voraussetzungen für eine Demokratie, die bislang nicht erfüllt sind – weder in Deutschland noch anderswo?

Nun, das hat der Schreyer bereits hier bei RT deutsch erzählt:

Nur die Direkte Demokratie mit unabhängigen Medien kann die Politik ändern!

Vor allem wird die Frage gestellt, wem die demokratisch gewählten Vertreter überhaupt dienen – der Mehrheit oder vielleicht doch einer einflussreichen Elite. Schreyer zitiert Studien, die eher auf die zweite Option hindeuten.

Dasselbe erzählt doch auch Professor Mausfeld.

Die BRD ist eine Scheindemokratie (wie alle anderen repraesentativen Demokratien auch)?

Es ist also nichts neues, was der Ex-Nachdenkseitler Schreyer da so vorträgt.

Die Illusion der Repräsentativen Demokratie

Das ist zu 100 % Prof. Dr. Mausfeld.

Und das Fazit, gerade im Hinblick auf die Schweiz und deren direkte Demokratie, lautet immer noch:

Die Medienbesitzer gehören zu den Reichen.

Sie sind Lügenpresse, sie machen Propaganda für die Regierung (der Reichen), sie lenken die Massen im Sinne der Oligarchie…

Was kann helfen?

Direkte Demokratie NACH dem Fall der heutigen MSM.

Direkte Demokratie funktioniert nur mit nicht Hirngewaschenen, das ist die eigentliche Lehre aus mehr als 100 Jahren Schweizer Erfahrungen damit.

War nie anders.

Die parallele Verwaltung das Modell Stiftungen 6 + 1

Lohnt sich.

Bis heute werden amtliche Unterlagen in parteinahen Stiftungen gelagert, und die lassen nur die hinein, die sie reinlassen wollen. So werden die Gesetze zur Presse- und Informationsfreiheit umgangen und Historiker ausgetrickst. Es entsteht, finanziert mit Steuergeldern, eine parallele Verwaltung. Die Rede ist von „Diebstahl von Bundes-Eigentum“ und „Komplizenschaft von Bundesregierung und Parteien“.

Zwei Fronten stehen sich gegenüber. Auf der einen Seite die Politik, und zwar ALLE im Bundestag vertretenen Parteien. Auch die Stiftungen der Grünen und der Linken machen mit der Adenauer-Stiftung gemeinsame Sache, wenn es um das Verstecken von Nazi-Akten und den Aufbau einer parallelen Verwaltung geht. Sie wollen ihr Gewohnheitsrecht durchsetzen und ihre Pfründe sichern. Auf der anderen Seite der Barrikade stehen das Bundesarchiv, die Wissenschaft wie die Archivschule in Marburg, die Historiker und Journalisten, und sogar der Bundesrechnungshof hat das Aktenverstecken als „unzulässig“ kritisiert. Das Bundeskanzleramt ignoriert die Rechtslage.

Die Afd hatte im Wahlkampf angekündigt, mit der verdeckten Parteienfinanzierung und den Globalzuschüssen für die Stiftungen Schluss zu machen. Doch jetzt will sie selbst an die Fleischtöpfe, so schnell wie möglich. Schließlich locken dreistellige Millionenbeträge, spätestens in der nächsten Legislaturperiode wird ihre neue Stiftung aus dem Staatssäckel finanziert werden. Das sagt kein Gesetz sondern das Modell, das die anderen sechs Parteistiftungen gezimmert haben.

Das Modell Stiftung 6, in Zukunft 6 + 1. Die AfD wird aus dem Vollen schöpfen, Denkfabriken und Trainingszentren aufbauen und lukrative Aufträge vergeben, um Themen wie „Umvolkung“ und „Genozid an den Deutschen“ intellektuell auszuschmücken.

… meint Gaby Weber. Liegt sie richtig?

NZZ mit interessanten Zitaten zu AfD und Antaios

Sowas liest man nicht oft:

«Die AfD stellt die Demokratie erst wieder her.»

oder:

«Das derzeit beliebteste deutsche Accessoire ist der Maulkorb.»

Lohnt sich deshalb im Ganzen:

Götz Kubitschek führt die Frankfurter Buchmesse an der Nase herum
Erst wollte der rechte Verleger mit seinem Verlag nicht an die Buchmesse kommen. Dann verkaufte Kubitschek den Antaios-Verlag am Eröffnungstag – und nun sitzt er mitten unter den linken Verlagen und lacht sich ins Fäustchen.

So hatte sich das die Leitung der Frankfurter Buchmesse nicht vorgestellt. Nachdem es im letzten Jahr rund um die rechtsnationalen Verlage zu Handgreiflichkeiten gekommen war, wollte man sie dieses Jahr unter Quarantäne stellen. In einem toten Winkel der Ausstellungshalle 4 sollten sie – zu ihrer eigenen Sicherheit, wie es hiess – untergebracht werden. Da steht aber nun, etwas verloren wie in einer Schmuddelecke, bloss der Verlag der neu-rechten Wochenzeitung «Junge Freiheit». Hingegen verzichtete Götz Kubitschek, der letztes Jahr mit seinem Antaios-Verlag im Mittelpunkt des Handgemenges stand, auf eine Teilnahme an der Buchmesse.

Letztes Jahr, Buchmesse, das haben wir hier:

Noch einer aus der NZZ:

Auf die Frage, was er davon halte, antwortet Götz Kubitschek: Es gebe in Deutschland subtile Formen der Zensur, die «soziale Ächtung» nämlich.

Alles richtig erkannt und benannt.

Die Meinungsfreiheit existiert quasi nur so halb auf dem Papier (Grundgesetz), jedoch kaum real.

War das in der DDR nicht genauso?

Und die Scheindemokratie in den USA?

Noch ein Merksatz. Stimmt.

Und genau deshalb gibt es die Propagandamaschine Fernsehen.

Fällt mir gerade so auf.Gestern in der ARD in der Pseudo-Satire-Sendung Xtra3 mit Christian Ehring, den ich noch nie gut oder lustig fand, jetzt im ZDF mit der Ex-Satire-Sendung heute show mit Oliver Welke, den ich nur vor sehr langer Zeit gut und lustig fand, und in beiden Sendungen geht es nur noch darum, den Leute mit Gewalt einzuhämmern, was sie wählen sollen und – stärker noch – was sie nicht wählen sollen. Die Kultursendungen wie ttt oder Aspekte schon lange.Ging es nicht mal um Neutralität und politische Unabhängigkeit?

Ständig sind sie vorauseilend beleidigt, wenn die Sprache darauf kommt, dass sie Sprachrohr der Parteien seien, aber faktisch machen sie weit heftiger Wahlkampf, als die Parteien sich selbst trauen würden.

Nach meinem Empfinden gehört sowas gar nicht in öffentlich-rechtliches Fernsehen.

Hadmut hat auch recht. Die Masse ist doof und verblödet, weil sie Tagesschau glotzt und Springerpresse (oder Spiegel, eh dasselbe) liest.

Und dann gehen sie wählen, hirngewaschen wie sie sind…

Mein Tipp:

AfD stärker als Grüne, hoffentlich.

Vielleicht sind ja aber doch mehr Leute in Bayern aufgewacht als fatalist befürchtet.

Zurück zur Buchmesse… Schadenfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

In einem toten Winkel der Ausstellungshalle 4 sollten sie – zu ihrer eigenen Sicherheit, wie es hiess – untergebracht werden. Da steht aber nun, etwas verloren wie in einer Schmuddelecke, bloss der Verlag der neu-rechten Wochenzeitung «Junge Freiheit»

Diese Freude teilen sich die NZZ und Kubitschek. Schon schräg, irgendwie…

UN-Migrationspakt: Bedingungslose Kapitulation?

Die nationale Souveränität soll im Namen des Humanismus, der Diversität, der Gleichheit und der Menschenrechte zugunsten Fremder aufgegeben werden.

meint man bei Tichys Einblick.

Es geht um Abschaffung der Sozialstaaten, also um die Schaffung von Lohnsklaven?

Zerstörung der Sozialstaaten
Jede Migration soll legalisiert werden
Verpflichtungen an den Parlamenten vorbei

Gutmenschen-Alarm:

Aber warum stimmen so gut wie alle Länder dieser Welt diesem wahnwitzigen Dokument zu? Die Interessen der afrikanischen und südasiatischen Länder als „Ursprungsländer“ sind offenkundig. Aber Länder wie Russland, China oder Japan? Ihnen und etlichen anderen Ländern kann die Selbstzerstörung des Westens nur recht sein. Und es gibt auch so etwas wie eine Dynamik von Mehrheiten, zumal wenn sie im Gewande der guten Tat daherkommt. Das kann womöglich die Zustimmung von Ländern wie Australien oder der Schweiz erklären, die zur Zeit gewiss nicht daran denken, die Zielsetzungen des Paktes in die Tat umzusetzen. Doch dieses wohlfeile Herdenverhalten bleibt für kein Land folgenlos. Es wird in jedem Land die Befürworter der Aufgabe der nationalstaatlichen Souveränitätsrechte stärken und die innenpolitischen Auseinandersetzungen darüber anheizen.

Schland scheint bescheuert, von Idioten regiert:

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland wird zu den begeisterten Unterzeichnern des Paktes bei der Vollversammlung in Marrakesch gehören.

Hochverrat nennen das manche Leute:

Kein Parlament hat je darüber debattiert und kein Bürger ordentlich informiert. Es ist Hochverrat und wird Deutschland zum gescheiterten Staat machen. Soziale Absicherung und menschenwürdige Rente Adee

Опубликовано Bert Bertel Четверг, 11 октября 2018 г.

Es gibt offenbar sehr viele gute Gründe, diesen Pakt NICHT zu unterzeichnen.

Der irreversible Verlust der staatlichen und demokratischen Souveränität und jeder Kontrolle

Hadmut
.
Eigentlich sind wir als Staat damit für hilflos, wehrlos, widerstandslos erklärt worden – und es auch tatsächlich geworden.

stimmt.

Endet so:

Heißt im Ergebnis:

Wir haben jede Kontrolle verloren.

Wir können nur noch dastehen und zugucken (solange wir da noch stehen können, von wo aus man noch was sehen kann), wie unbegrenzt Leute einmarschieren.

Ich glaube, das war es dann. Das ist nicht mehr zu retten.

Der Staat ist kaputt.

total am Ende, diese hirngewaschene Schuldkultrepublik.

aber sowas von…

Wer nicht völlig irre ist unterschreibt diesen Pakt nicht, scheixx egal ob er bindend ist oder nicht.