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Messerattacken machen London tödlich wie New York, und die Deutschen wütend

In England ist es eine Migrationsplage?

No end to the bloodshed: Boy, 16, fights for his life after being stabbed on London street as the capital hits TWELVE murders in three weeks and becomes deadlier than New York

Sie morden sich vorwiegend gegenseitig?

 

Comes as London’s murder rate overtook New York City’s for the first time ever

The total number of London murders, even excluding victims of terrorism, has risen by 38 per cent since 2014.

In contrast, the number of murders in New York have fallen by 87 per cent since its 1990s peak.

Britain has fallen…

Katie Hopkins: “Multiculturalism means they get blown up, too“

Multikulti ist toedlich.

London gegen NYC (beide 8 Mio. Einwohner).

In London….

Einbruch 6 mal höher.

Vergewaltigung 3 mal höher.

Noch mehr Morde ist London.

Währenddessen….

Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, jammert über böse Tweets.

Weck mich auf, wenn dieser Albtraum endet.

Einen Pakistani zum Buergermeister gemacht? Selber schuld…

Scheint ja noch schlimmer zu sein als in der BRD:

Updates: 300 % mehr Messerangriffe jetzt in den MSM! Linke Deutungshoheit wackelt

Die Zahlen deuten klar auf bereichernde Messerstecher hin, und die Polizeigewerkschaften fordern:

Angesichts wiederholter Messerattacken fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), gezielte Stiche gegen andere Menschen als versuchtes Tötungsdelikt einzustufen und nicht nur als gefährliche Körperverletzung.

„Damit kann sofortige Untersuchungshaft angeordnet werden und im Falle, dass die Tat von einem Flüchtling ausging, auch eine konsequente Abschiebung erfolgen“, teilte die DPolG auf Anfrage mit. Hier müsse die neue Justizministerin Katarina Barley (SPD) tätig werden.

Fluechtlinge? Hassrede, Rassismus, haltet die Hetzer!!

🙂

Wahnsinn, die FAZ verbreitet boese rechte Hetze, auslaenderfeindlich und ueberhaupt!

🙂

„Messer sind leicht verfügbar, schnell zu besorgen und leicht zu transportieren und werden insbesondere von jungen Männern gebraucht“, erläuterte die DPolG. „Es genügt die kleinste Auseinandersetzung, da wird das Messer schon gezückt.“ Die DPolG sprach davon, dass die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern „auffallend“ sei.

HETZE!!!

🙂

Okay, mal ernsthaft: Es bewegt sich was in der linksversifften Gutmenschenrepublik.

Das ist auch bitter noetig!

Während Woche für Woche neue Messerattacken für Aufsehen sorgen, spielen die Leitmedien das Phänomen herunter. So ist von einem „gefühlten Anstieg“ der Fälle die Rede, die Tatsache, dass nicht alle Bundesländer Statistiken erheben und sich deshalb bundesweit gesehen niedrigere Zahlen zwangsläufig ergeben müssen, wird ignoriert.

Die FAZ ist gemeint? Prima, stimmt. Die spielen das Problem herunter.

Stattdessen rückt in nahezu jeder Berichterstattung der „böse Deutsche“ in den Vordergrund. Messerattacken habe es schließlich ja immer schon gegeben, also kein Grund zur Aufregung. Der Staatsfunk marschiert ganz vorne mit im Reigen derer, die das bunte Deutschland wortwörtlich bis aufs Blut verteidigen – so zum Beispiel der ARD-Faktenfinder, der im Bereich Stichwaffen-Kriminalität seine ganz eigenen Ansichten zum Besten gibt.

Ginseng immer voll in die Fresse, BRAVO 🙂

Postfaktische sozialistische Faktenfinder, alles wie in der DDR?

Dass die wohl sehr große Mehrheit der Täter der Fälle, die in den letzten 6 Monaten publik wurden, Nichtdeutsche sind, interessiert ausgerechnet Medien wie den Faktenfinder herzlich wenig. Viel lieber schlachtet man die tatsächlichen Einzelfälle, wie den Angriff auf Henriette Reker oder Andreas Hollstein, Bürgermeister der kleinen Stadt Altena, zu Präzedenzfällen aus, die stellvertretend für den vermeintlich abgrundtief bösen Deutschen stehen.

Selbstredend sind auch diese beiden Straftaten zu verurteilen, die ihnen zugestandene Sonderrolle spielen sie jedoch keinesfalls. Die sollten vielmehr die Bürger unseres Landes innehaben, die sich mit jedem Tag unsicherer im eigenen Land fühlen.

Wir fordern mehr Ehrlichkeit – auch von den deutschen Medien.

Die Innere Sicherheit erodiert immer mehr, die politische Elite handelt nicht, weiß sie doch die vierte Staatsgewalt stets hinter statt kritisch gegen sich.

Die Lügenpresse, oder besser Propagandamedien?

Erst wenn sich das ändert und sich Merkel und ihre Gefolgsleute zum Handeln gezwungen sehen, wird sich in Deutschland wieder etwas zum Positiven verändern. Und daran arbeiten wir.

Klingt so, als haetten die das Problem erkannt, und die Luegenpresse klar benannt.

Wer sind die?

Na die AfD. Wer denn sonst?

der curio ist für mich mit abstand der brillanteste redner. scharfzüngig, humorvoll und immer auf die zwölf. entweder hat er einen begnadeten ghostwriter oder aber er hat es voll drauf. erinnert mich an farage.
ich gucke seine reden immer mit genuß!

Die MSM muessen ehrlicher werden, oder sie muessen weg!

Das M-Wort fehlt! WER sind die Moerder?

Die Täter seien zunehmend minderjährig, immer mehr Jugendliche trügen ein Messer bei sich. Londons Polizeichefin Cressida Dick hatte am Samstag in der Zeitung „The Times“ den sozialen Medien eine Mitschuld gegeben.

Laecherlich!

Wer die Taeter sind, das lesen die Leute inzwischen wie damals in der DDR zwischen den Zeilen.

Die 5 beliebtesten Kommentare (nach Zensur):

Warum wohl?

Eben: Multikulti endet in Monokulti, nach Mord und Totschlag. Gerne auch per Messer…

getroffene Hunde bellen. Eigentlich kläffen sie nur, aber…

Die BRD kläfft gewaltig, man freut sich darüber bis tief in die Schweiz hinein, wo Sarrazin in der Weltwoche die „italienischen Verhältnisse in Preussen“ schildert (2 Teile):

Endlich werde Deutschland mal ein bisschen normaler, freut sich der Klöppel. Und feixt sich einen. Zu schön.

Die SPD zerlege sich selbst, Merkel sei am Ende, die CDU ist entmannt, da freut sich ganz Europa, dass die Deutschen ein bisschen normaler werden… italienisches Preussen halt…

Für RAF-Opa Ströbele läuft es gerade nicht so gut: Kaum raus aus dem Bundestag wird er angezeigt und bekommt schlechte Presse:

Ströbele war immer schon ein Linksextremer, was ihn besonders geeignet erscheinen liess, dienstältestes Mitglied im Geheimdienstkontrollgremium zu werden. Ein Grundrechtefeind, wie nett, ein RAF-Halbmitglied, Terrorunterstützer, was für eine Mischpoke da so Karriere machen konnte im linksversifften deutschen Staat:

Es sind Verfassungsfeinde, die da im Bundestag sassen und sitzen, und Gott sei Dank wird das jetzt endlich mal klar und deutlich gesagt: Kampf dem Linksfaschismus von Links und Grün und SPD:

Einige andere Straftäter sitzen immer noch im Bundestag und mussten sich anhören, was ihnen der Rechtsanwalt Brandner vorhielt:

Nun heißt es in § 21 des Versammlungsgesetzes (VersG) unmissverständlich:

„Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Das Video:

Klasse! Richtig gut. Weiter so.

Wie bekloppt die BRD mittlerweile geworden ist, wie schamlos sie die Pseudoflüchtlinge bevorzugt gegenüber den eigenen Bürgern, das ist eigentlich zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre:

2 Ehefrauen schon da, natürlich schwanger, arbeiten will er nicht, die 3. Ehefrau kommt sicher bald nach, dann brauche er aber ein grösseres Haus. Wenn die geplante 4. minderjährige Ehefrau kommt erst recht…

ARSCHTRITT, AUSWEISEN, FERTIG! 

Die zukünftige Kleinpartei SPD, unfassbar:

Ein Hohn, was sich dieser „deutsche staat“ erlaubt… siehe hier bei Achgut:

„We are in trouble“, lautet die Zusammenfassung von Ian Bremmer, Chef des Politikberatungsunternehmen Eurasia Group, der diesjährigen Münchener Sicherheitskonferenz. Keiner der vielfältigen Konflikte der letzten Jahre sei gelöst worden, nunmehr drohten sie zu eskalieren, und die Politik hat keine adäquaten Werkzeugen, damit umzugehen.

Als eine der sechs Hauptgefahren für den Weltfrieden, welche auf der Sicherheitskonferenz benannt wurden, ist die Erosion der Institutionen in den westlichen Ländern, also Regierungen, Parteien, Gerichte, Medien und Finanzinstitutionen. Dass wir tatsächlich auf der Schnellspur zu einem echten Staatsversagen sind, wird sehr anschaulich in einem Beitrag auf der Achse des Guten beschrieben.

Diese Erosion der Institutionen nimmt bei uns momentan enorme Fahrt auf. Anschauliches Beispiel für die Erosion der Institutionen ist die verhinderte Demonstration für Frauenrechte in Berlin. Am letzten Samstag, den 17.02.2018, setzte sich eine angemeldete Demonstration in Richtung Bundeskanzleramt in Marsch. Aufgrund von massiven Blockaden von spontanen Gegendemonstranten wurde sie abgebrochen, denn die Polizei gewährleistete nicht das Demonstrationsrecht.

Im Ganzen lesenswert. Rotrotgrün versifft ist Berlin? Nein, das ganze Land. Merkels CDU ist eine linke Partei.

Die Erosion der staatlichen Institutionen

Zunächst dürfte nach dem oben Gesagten deutlich werden, dass ein völliges Versagen der Polizei, genauer ihrer Führung (den einzelnen Polizeibeamten, der lediglich seine Pflichten erfüllt, möchte ich ausdrücklich ausnehmen), vorliegt. Sie hat ihre Kernaufgaben – die Schutzpflicht den Bürgern gegenüber und die Wahrung der freiheitlich demokratischen Grundordnung – nicht erfüllt. Sie hat vielmehr den Gegendemonstranten und Menschenrechtsgegnern die Straße überlassen. Zu klären wäre, wer die Anweisung gegeben hat, den Mob gewähren zu lassen.

Zu klären wäre weiter, ob eine Strafvereitelung im Amt gemäß §§ 258, 258 a StGB vorliegen könnte. Danach ist der Amtsträger zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu verurteilen, der absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, dass jemand wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft wird. Insoweit fehlt mir die zur Beurteilung nötige Kenntnis, ob ein Strafverfahren gegen Blockierer sowie gegebenenfalls andere Störer eingeleitet wurde.

Es liegt bereits an dieser Stelle ein gravierendes Versagen des Staates vor, der seinen Bürgern die Ausübung von elementaren Menschenrechten verweigert.

Den Berichten nach, deren Wahrheitsgehalt ich allerdings nicht überprüfen kann, war sowohl der bekannte Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele dabei wie auch die Grünen Bundestagsabgeordnete Canan Bayram. Wir haben hier also bekannte Mitglieder einer im Deutschen Bundestag vertretenen Partei, die sich speziell stark macht für die Einhaltung von Menschenrechten, die Ausübung derselben in Deutschland aber offenbar aktiv vereitelt.

Auf dem Blog Publico des Autors Alexander Wendt ist ein Aufruf der Grünen aus Neukölln abgebildet, der zur Gegendemo mit der inhaltlich falschen Behauptung auffordert, es handele sich um eine AfD-Demonstration. Außerdem behaupten sie, dass die Forderung nach körperlicher Unversehrtheit von Frauen (ein Menschenrecht gem. Art. 2 Abs. 1GG) sowie Beachtung gleicher Rechte für Frauen (ein Menschenrecht gem. Art. 3 GG) Rassismus sei. Sie unterstellen – ohne jeglichen Beweis – dass es sich um „Rassismus unter dem Deckmantel des Feminismus“ handele.

Angenommen, sämtliche den Demonstranten unterstellten Behauptungen wären wahr, dann dürfte die Demonstration dennoch nicht verhindert werden. Denn Demonstrationen sind nicht nur dann zulässig, wenn der Inhalt gefällt. Der Prüfstein der Freiheit ist gerade, wie man mit Andersdenkenden umgeht.

Die anderen Parteien interessieren sich überhaupt nicht dafür, dass offenbar viele Mitbürger, weibliche wie männliche, das Recht der Frauen auf körperliche Unversehrtheit und Gleichberechtigung in Gefahr sehen. Der demonstrierende Bürger fühlt sich also nicht nur von der Polizei, sondern auch von den Parteien im Stich gelassen.

Die Medien ignorieren die Menschenrechtsverletzung

Der Rechtsstaat erodiert in beängstigendem Tempo, und die Lügenpresse schweigt dazu. Die Polizei Berlin empfiehlt angeblich, wem das nicht passe, der könne ja auswandern. Per Twitter.

Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her…

War das jetzt Nazi-Sprech? Oder Tagesthemen?

Ein Politikwissenschaftler sprach gestern im Interview mit den tagesthemen über den Zerfall der Demokratie und ein „historisch einzigartiges Experiment, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Zum Glück hat er nicht „Umvolkung“ gesagt, sonst wäre der Skandal da! Aber keine Angst, der Mann gehört zu den Guten und wird nicht mit lästigen Nachfragen konfrontiert. Zum Beispiel mit der elementaren Frage der Demokratie: Wer hat dieses Experiment beschlossen?/ mehr

Ein wesentliches Element der gelenkten Demokratie ist ja gerade, dass der Wille des „Souveräns“ nicht zum Tragen kommt, weil dieser schafsdeppige Souverän zu blöd ist, zu ignorant, zu desinteressiert, um sich gegen die Propaganda zu behaupten.

Die Masse ist doof. Wird immer so sein. Man muss es ihr dennoch immer wieder sagen… DENKT ENDLICH SELBER!

„Überraschung geht anders“:

#Kandel: Mias Mörder hat geschummelt – Gutachter schätzt ihn knapp unter 21 Jahre

Offiziell war er ja 15… so wie Mia, deren Eltern das zwar ahnten, dass er viel älter war, aber „ihn aufnahmen wie einen Sohn“… und ihm ihre minderjährige Tochter zum  F*cken gaben?

Ohne Worte…

Die Rattenpropaganda der Staatstmedien kann man nicht besser zusammenfassen als so:

Die ganze Welt lacht uns aus, zu recht!

Man muss sich schämen Deutscher zu sein. Was für ein verblödetes Volk.

Sieht der nicht rattig aus?

Kurden(?)verschnitt mit Doppelpass, Springerdepp, Antideutscher, Pack:

Auch der Fall Ekeldeniz ist ein Fall zum fremdschämen, denn der Harzer Roller bezeichnete ihn als deutschen Patrioten.

Das stammt nicht aus der heute show oder vom postillion, sondern das ist real:

Aufbruch ins Ungewisse… kannste dir nicht ausdenken… was für ein Idiot, dieser Gabriel.

Klar hat man den Siffjournalisten des Springer-Lügenpressekonzerns herausgekauft, JEDER weiss das, nur die Welt vom Stefan Aust ist blöde genug es zu leugnen:

Es braucht gar keine „alternativen Medien“, um die Lügenpresse zu entlarven. Das macht die ganz von alleine.

Prima Sache das! Weiter so…

Der linksversiffte Staatsfunk und seine Antifas: Antideutscher Dreck allerorten

Einen richtig schönen Rundumschlag gegen die linksversifften GEZ Medien von Anne Will bis Tagesschau, gegen die MSM-Medien wie Springer, spiegel und Alpenprawda und deren Schreibhuren vom linken Rand gibt es hier:

50 Minuten beste Aufklärung über Ginseng, Speit, Röpke und andere eher unwichtige SPON-Antifas, sogar der 68er Opa Christian Pfeiffer von der SPD Niedersachsen (Gesundbeter von Ausländerkriminalität seit 30 Jahren) kommt vor, und wie der ganze antideutsche Linkssiff zusammen gluckt und sich gegenseitig protegiert, immer brav und immer devot, nützlich für Liz Mohn, Friede Springer, für NATO und das linke Altparteien-Konglomerat der Einheits-Blockparteien , da hat sich der katholische Papsttreue richtig viel Mühe gegeben.

Röpke wurde ja sogar Bundestagsgutachterin für den NSU Bundestagsausschuss, dem bekanntlich nichts zu peinlich war… die CDU ist bekanntlich eine Linkspartei, und Merkel die beste SPD-grüne Kanzlerin aller Zeiten.

Falsches Bild… Mist.

Quelle: PI-News

Jetzt aber!

Schon besser!

Aber sicher doch! Die antideutsche, selbsthassende Kanzlerin.
Nie hat ein Regierungschef das deutsche Volk dermassen verraten…

Stimmt das? Wäre ja schön. Wobei Pöbelralle ja eher in die Geschlossene gehört…

Atlantikbrücken-Merz soll es jetzt richten? 

Ehrlich?

Haben Sie das Video konzentriert angeschaut?

Der linksspackige Ginseng bekommt sogar von Linken contra, das ist sehr sehr aufschlussreich, sowas gab es vor 2 Jahren noch nicht.

Fein gemacht, das Video. Steckt viel Arbeit drin, das Ergebnis ist sehr gut. Hat sich gelohnt.

Typischer Tagesschau-Bullshit auch hier:

So verarscht man Leute: Was Gabriel beklagt hat NULL KOMMA NULL mit dem Erklärbär der Tagesschau darunter zu tun. Ginseng, du Vollhonk, warst du das schon wieder?

Siehe auch hier:  http://arbeitskreis-n.su/blog/tag/ginseng/

Merksatz:

Die Tagesschau, ja das ganze Zwangsdemokratiefernsehen lügt immer. Jeden Tag. Sie verdreht die Fakten, und sie propagandiert die Leute. Sie macht das immer im Dienst der Mächtigen, und immer gegen die Interessen der Deutschen.

Diese ZDF-Presstituierte ist kein Einzelfall:

David Berger, 100 Punkte! GEZ abschaffen, Pensionen zusammenstreichen, Stasi in die Produktion 🙂

Lügenpresse… (Quelle: Aktuelle jF)

offtopic: Freispruch für Robert Steinhäuser – Erfurt und seine Legende

Sind tagesaktuelle Themen interessanter als detaillierte Ausarbeitungen zu einem FalseFlag-Amoklauf anno 2002 in
Erfurt?

Sicherlich sind sie das.

Noch interessanter sind Lästereien, am liebsten über prominente Alternative Medienportale oder Youtuber, wie wir sie hier im Dezember 2017 hatten.

Beef ist supi:

es laufen 2 Zähler, der andere, Dez. 2017:

Jetzt im Januar 2018 gab es @nereus und Erfurt, und das interessiert weniger Leute:

der andere Zähler:

Irre, nicht wahr?

Ist aber egal, es geht um das Grundsätzliche, und es geht um Analogien, es geht um Vertuschungen und um gefälschte Narrative, so wie das im letzten Teil geschrieben wurde:

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2018/01/24/alles-klar-mit-den-amoklaeufen-von-erfurt-und-winnenden-teil-9/

Auch wenn die Reaktionen minimal waren, verfestigt sich das Bild, daß die Staatsbürokratie Massenmorde mit politischem Hintergrund nicht aufdecken will, sondern alles tut, um die Wahrheit zu verschleiern.
D.h. , wenn es politisch brisant wird, gibt es keinerlei Unterschied zwischen der UdSSR, Nord-Korea, Nigeria, Pakistan, den USA, Sizilien oder Deutschland.
Alle Staaten paktieren notfalls mit den Killern oder halten an einer stillen Übereinkunft mit den überstaatlichen Mächten fest.

Leider rafft die Mehrheit solche furchtbaren Wahrheiten nicht und verdreht gequält die Augen und nimmt dann noch das Wort VT in den Mund.
Das ist die andere bittere Pille, die man bei der Recherche dubioser Fälle schlucken muß.

Doch an dem Spruch, jedes Volk hat die Regierung die es verdient, ist offenbar etwas dran. Das bewies sich erst im September 2017 wieder, wo die Knallhörner für ihren eigenen Untergang gestimmt haben.

Und so wird auch künftig „munter“ weiter gemordet werden, wenn den „Weltverbesserern“ danach ist.

Trifft das auch zu auf den Wiesn-Anschlag 1980 mit 13 Toten in München? Wie war das mit den Dönermorden, mit dem merkwürdigen Tod der beiden Uwes in Eisenach im Nov. 2011, und was ist mit Winnenden?

Hier kommt das auch zur Sprache, kurz, gegen Ende:

Was taugen die Zeugenaussagen zum 2. Täter, wann wird wahrheitsgemaess berichtet, wann setzt die Regie ein bei den Medien?

Warum kommen die kritischen Stimmen medial nie wirklich zu Wort, wer verhindert das? Der Sicherheitsapparat und die Geheimdienste, die Hunderte Medienleute auf ihren Listen haben. In den USA sind es angeblich 27.000 Medienleute… wie viele sind es wohl im Vasallenstaat BRD?

Was ist die Rolle der Sonderstaatsanwaelte der Regierung?

Vertuschung?

 

Nichts ist aufgeklärt!

 

Und so ist das eben auch in Erfurt. Meint @nereus:

Zum Tatgeschehen äußerte sich Polizeioberrat Treunert wie folgt:

Beginn des Attentates gegen 10.58 Uhr (zuvor wurde Hausmeister Pfotenhauer von Robert Steinhäuser (R.S.) kontaktiert).
Zuerst wird die stellv. Direktorin ermordet, danach die Sekretärin (durch Brustschuß).
Frau Alt blieb unbehelligt und verständigte unmittelbar die Polizei wobei sie natürlich zu eigenen Sicherung die Tür verschloß.
Dann tötete R.S. auf der Treppe 2 weitere Lehrer wobei er den Treppenaufgang im Südteil benutzte.
Die Ermittler gehen von guter Ortskenntnis des Täters aus, aufgrund der besonderen Bauweise des Gymnasiums.
In einem Vorbereitungsraum im 3.Stock (ein erster Rückzugsversuch?) trifft er auf die Referendarin Pott und tötet diese.
Nach weiteren Morden schießt er aus dem Fenster auf eine flüchtende Lehrerin.
Steinhäuser schießt zum Schluß aus einem Fenster der 1. Etage auf den eintreffenden Polizisten Gorski und flüchtete dann in die Box einer Toilette. Dort richtet er sich mit seiner Waffe selbst. Vermutlich hat das Eintreffen der Polizei diese Handlung (Aussichtslosigkeit/Bewußtwerdung usw.) nahe gelegt.
Tatzeitraum kann mit Beginn 10.58 und Ende 11.17 Uhr eingegrenzt werden.
In dem Zeitraum des Massakers und der Evakuierung war das Mobilfunknetz Erfurts völlig überlastet. 2 Notrufleitungen waren ebenfalls teilweise blockiert.
Der angeblich von vielen Zeugen gesehene zweite Täter beruhe gemäß der Psychologen auf einem „Derealisationstrauma“.
In der Schule hätte R.S. ca. 500 Schuß Pistolenmunition verstaut und weitere Munition für die Pumpgun die jedoch wegen einer verkanteten Patrone nicht zum Einsatz kam. 

Für die meisten Zuhörer, die sich mit dem Ereignis nicht intensiv auseinander gesetzt hatten, bargen diese Informationen keinerlei Brisanz, denn sie entsprachen überwiegend der medialen Berichterstattung.
Ich hatte mich jedoch über mehrere Monate mit der Thematik eingehend beschäftigt und wurde sofort hellhörig.

Robert Steinhäuser sei in eine Toilette geflüchtet und habe sich dort erschossen? 
Hatte nicht Geschichtslehrer Rainer Heise aller Welt mitgeteilt, daß er den Schützen gestellt und ihn dann in einer wagemutigen Aktion in einen Vorbereitungsraum gestoßen haben will, den er danach geistesgegenwärtig verschloß?

Hatte ich mich verhört?
Herr Treunert war ja kein Sensationsreporter sondern Polizist und quasi ein „Mann der 1. Stunde“, denn er weilte schon am 26.4. in der Stadt Erfurt.

Gespannt und unsicher zugleich wollte ich es nun genau wissen, denn mir wurde sofort klar, was diese Aussage bedeuten würde, denn das war nur ein weiteres, wenn auch sehr wesentliches Indiz für die zahlreichen Ungereimtheiten und Widersprüche, welche sich um den angeblichen Amoklauf eines verwirrten Gymnasiasten rankten.
Also befragte ich den Polizeioberrat umgehend nach dem Geschichtslehrer Rainer Heise.

Herr Treunert antworte sinngemäß: Lehrer Heise steht unter einem extremen Trauma und wird ebenfalls psychologisch betreut. Schüler berichten, daß er einmal völlig normal wirkt und einwandfreien Unterricht gibt und andererseits völlig verwirrt erscheint. Man würde ihn gerne in Pension schicken (wegen Dienstunfähigkeit), weiß aber nicht wie man ihm das schonend beibringen will. 

Das war mir jedoch zu nebulös, denn es ging ja um den neuen Fundort des angeblichen Täters.
Auf meine Reaktion, daß damit ein vernichtendes Urteil über Lehrer Heise gefällt worden sei (er behauptet ja, daß er den Täter weggesperrt habe und dort hätte R.S. dann Selbstmord begangen) und damit auch die wichtigste Zeugenaussage keinen Cent wert sei und demzufolge eigentlich niemand (bis auf die seltsamen Handwerkerlehrlinge), den Täter R.S. in Aktion gesehen hat, antwortete Herr Treunert sinngemäß und mittlerweile leicht gereizt:

Die polizeilichen Ermittlungen (Spuren, Ballistik usw.) hätten knallhart ergeben, daß es ein Einzeltäter war und es nur Robert Steinhäuser gewesen sein kann.
Die Aussagen von Lehrer Heise würden jedoch nicht sonderlich zur Kenntnis genommen, obwohl es sehr wahrscheinlich sei, das Heise den Robert S. begegnet ist. 

Damit wurden alle Zweifel, daß ich mich verhört haben könnte, ausgeräumt.
Herr Treunert korrigierte auch nicht den Fundort Toilette, was ja denkbar gewesen wäre, weil er unabsichtlich über die Fülle der Details gestolpert war und ein Hinweis meinerseits ihn ohne Not zu einer Korrektur hätte bewegen können.
Nein, er konterte lediglich mit einem Verweis auf den verwirrten Lehrer, den man nicht ganz so ernst nehmen sollte.

Und was steht nun zum Leichen-Fundort im Bericht der Gutenberg-Kommission, die nur auf Druck eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel „Für heute reicht’s“ der Schriftstellerin Ines Geipel im Jahr 2004 eilig zusammengerufen wurde?
Auf Seite 276 wird das Vorgehen des Sondereinsatzkommandos (SEK) wie folgt beschrieben.

11. Zeitraum von 13:01 Uhr – 13:30 Uhr

Nachdem die SEK-Kräfte Raum 111 geöffnet und vergeblich versucht hatten, den Täter anzusprechen, drangen sie in den Raum ein und fanden eine leblose männliche Person, bewaffnet mit einer Pumpgun und einer Pistole „Glock 17“ vor. Dies meldeten sie dem SEK-Leiter um 13:02 Uhr.

Was die Medien über Wochen als „Heldentat“ eines mutigen Lehrers im grausigen Spektakel vermeldet haben, fand auch Eingang in den Kommissionsbericht.

Und was war nun mit dem Fundort Toilette, von dem Herr Treunert knapp zwei Jahre zuvor berichtet hatte und der mir keine Ruhe ließ?
Dazu ist es sinnvoll die ersten Meldungen über das Ereignis zu Rate zu ziehen. Sie haben den Vorteil, daß sie noch wenig verfremdet sind.
Die Medien meldeten am 26. und 27.04. übereinstimmend den Leichenfundort Toilette.

Nachfolgend zwei Beispiele.

Der Tagesspiegel meldete am 27.04.2002 u.a.: Auf den Gängen, in einzelnen Zimmern, auf einer Toilette wurden getötete Personen festgestellt“, wird später der Einsatzleiter der Polizeidirektion, Manfred Grube, sagen, stockend und mit versteinerter Miene. ..

Die Thüringer Allgemeine berichtete am gleichen Tag:

Nach dem Eintreffen der Sondereinsatzkommandos am Mittag wurde das Gebiet um das Gebäude sofort weiträumig abgesperrt. 11.43 Uhr drangen die Spezialkräfte in die Schule ein. Sie fanden Entsetzliches vor: Auf Gängen, Zimmern und Toiletten lagen Leichen. Die Art der Wunden ließ auf gezielte Schüsse schließen. Der Täter soll so hieß es später rund 500 Schuss Munition bei sich gehabt haben. 

Diese Meldung, daß man Tote (oder einen Toten) auch auf einer Toilette gefunden hat, verschwand jedoch wenige Tage später wieder.

Doch warum sollte man einen Fundort angeben, den es so nicht gegeben hat?
Das ergibt keinen Sinn und das der Vorbereitungsraum mit der Toilette verwechselt wurden, darf sicher ausgeschlossen werden.

Und es deckt sich erstaunlich genau mit den etwas „sorglosen“ Äußerungen des Polizeioberrates Treunert.
Doch warum beruft sich die angeblich alles klärende Gutachter-Kommission auf den „verwirrten“ Lehrer Heise, den die Polizei als Zeugen kaum Beachtung geschenkt haben will?

Was stimmte damals in Erfurt nicht?
Warum muß man ein Szenario erfinden, welches es so nicht gegeben hat?
Gibt es noch mehr Merkwürdigkeiten beim Thema „Amoklauf im Gutenberg-Gymnasium“?
Mehr dazu in Teil 2.

mfG
nereus

Das ist schon alles ziemlich irre, und es scheint niemanden zu interessieren. Ohne diese Neukonstruktion des Geschehens 2002 in Erfurt, mit der der Staat durchkam!!!, keine Märchenstunden zum Polizistenmord 2007 und zu Winnenden 2009?

Wer sind die, die da agieren und die Narrative anpassen? Wer vertuscht Morde? Otto, sach ma was dazu 🙂  https://vimeo.com/219456301

Teil 5 endet mit:

Wer die Berichterstattung zum Fall Natasche Kampusch verfolgt, die aberwitzigen Theorien zur NSU-Mordzelle liest und andere dubiose Ereignisse zum islamistischen Terror zur Kenntnis nimmt, muß konsterniert feststellen, daß die Mehrzahl der europäischen Staaten mittlerweile von hochkriminellen Metastasen durchdrungen ist.
Und diese hocken nicht in dunklen Hinterzimmern und müssen die Staatsmacht wegen ihres bösartigen Treibens fürchten, sondern sie tragen Anzug und Krawatte und lügen unverforen in die Mikrofone.

SIE repräsentieren den Staat und haben diesen mittlerweise fest im Griff! 

meG (mit ernüchternden Grüßen)
nereus

Volle Punktzahl! Völlig egal wie viele Leute das lesen, es ist wichtig, es ist augenöffnend, und deshalb ein Thema für diesen Blog.

ENDE

Der Prototyp des linksextremen V-Mannes und Provokateurs. Nachlese Buchmesse Teil 2

Nein, ich meine nicht diesen Vollspast Nico Wehnermann.

Am 15.10.2017 veröffentlicht

Klassische Schwalbe – Im Video angeblicher Übergriff auf angeblichen Journalisten und angebliche „Sieg Heil“ rufe der angeblichen „Rechten“… Hier das Video, das den Vorfall zeigt, in dem @nico_wehnemann „zusammengeschlagen“ wird (@leogfischer) bzw. wie „Rechtsradikale Sieg Heil-rufend prügeln“ (@ndaktuell).

Lügenpresse.

Wehnemann ist einfach nur ein Luegner und Betrueger. Schade dass er nicht wirklich auf sein freches Maul bekam…

Niemand hat „Sieg heil“ geschrien, dieser eklige Jan Boehmermann… GEZ-Nutte… widerliche.

.

Ich meine den hier:

Die blitzartig schnelle Übernahme des Rüpels von der Antifa als Nazibedroher durch die Medien spricht sehr stark fuer einen geheimdienstlichen Hintergrund (V-Journaille).

Selbstverstaendlich sind linksradikale Spinner (DIE PARTEI) und bezahlte Schlaeger (Antifa) ebenso staatlich unterwandert wie rechte Organisationen. Inwieweit sie staatlich gelenkt sind ist die Frage, aber Sonneborn kann auch einfach nur politisch linksversifft sein, so wie Jan Boehmermann. Doofheit und ein mieser Charakter koennen das Verhalten dieser Leute durchaus ebenso erklaeren.

Der Staat haengt aber immer mit drin im inneren Zirkel, so oder so,  jeder Organisation. Identitaere oder Antifa, voellig egal. Der Spitzelstaat spielt immer mit.

Dieser Linksfaschist auf der Buchmesse taucht auch bei den Spinnern von DIE PARTEI auf, ebenso wie er offenbar als anti AfD-Provokateur arbeitet, man kann es regelrecht riechen, dass das ein inoffizieller Mitarbeiter des Verfassungsschutzes ist.

Ohne Gewehr:

Was? Ein militanter Frankfurter Schwulenaktivist?

Kann stimmen, muss aber nicht. Wichtig ist: Ein linksextremer Provokateur, den die Luegenpresse bereitwillig als NAZI verwendete.

Gegen solche staatlich gedungenen Provokateure und Gewalttaeter hilft nur ein robuster Sicherheitsdienst. Der kann dann auch Idioten wie diesen Wehnemann mal eben entsorgen…

Ebenso ist Widerstand dringend erforderlich gegen den ekelhaften linken Gesinnungsstaat.

Man mache sich da nichts vor: Die Buchmesse stinkt ebenso vom Kopfe her, wie das auch auf die Altparteien und auf die Leid-Medien zutrifft…

Sehr gut, dass nun eine Gegenoeffentlichkeit entsteht. Initiative von Vera Lengsfeld, namhafte Leute dabei, wie Compact berichtet:

Prominente Autoren und Publizisten stellen sich dem Meinungsterror nun entgegen. In einer Online-Petition appellieren sie dafür, sich „gegen jede ideologische Einflussnahme“ auf die Freiheit der Kunst zur Wehr zu setzen und „gemeinsam gegen die die sich häufenden Angriffe auf des hohe Gut der Meinungsfreiheit zu protestieren“.

Die Petition traut sich aber nicht so recht?

Wie jetzt?

dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt.

Wie gross ist denn die Entfernung der BRD zur Gesinnungsdiktatur noch? Einen Millimeter, oder weniger?

Aufwachen, die BRD ist schon lange eine Gesinnungsdiktatur. Seit Jahrzehnten schon, das hat nicht erst mit Merkel begonnen, sondern schon viel viel frueher, 1968… und war vollendet spaetestens 2005, als Merkel antrat.

Defend Europe Pressekonferenz nach Beendigung der C-Star Mission

Ist irgendwie in den Medien untergegangen?

Der deutschsprachige Teil der PK vom 19.8.2017 ab Minute 14:26

Klappern gehört zum Handwerk:

Today, 17th August, Defend Europe just ended its first mission

It was a success. Undisputabley. Totally.

A political success, a media success, and a success in activism.

Ob die Mittelmeerroute wirklich geschlossen wurde, nein, sicher nicht, aber der Focus der Öffentlichkeit wurde auf das NGO-Problem gelenkt, und das erfolgreich. Deren Spenden brachen ein, hört man so, und gegen sie ermittelt wird ebenfalls. Auch die Antifa vom Sonnenstaatland kotzte ordentlich ab. Sehr erfreulich. Die Linkspresse, also Spiegel, FAZ, Springerpresse sowieso.

Die Kumpanei der Regierungen Europas mit den Schlepper-NGO wurde deutlich, und dass die illegale Einwanderung politisch gewollt ist, was das eigentlich Wichtige ist, das die verblödeten Europäer endlich kapieren müssen, um sich wehren zu können.

http://www.independent.com.mt/articles/2017-08-19/local-news/NGOs-commend-government-stand-against-the-far-right-group-Defend-Europe-6736178005

Die Illegalen und deren Schlepper lässt Maltas Regierung rein, aber das Schiff der IB boykottierte sie… Drecksbande!

Die Lügenpresse liess sich ebenfalls wieder mal sehr gut als Lügenpresse vorführen, bis hin zur Tagesschau, was ebenfalls ein Grund zur Freude ist, weil sich die BRD und deren Medien als gelenkte Demokratie outen. Und das von immer mehr Leuten bemerkt wird.

Hat sich gelohnt, das Ganze, auf jeden Fall. Weiter so! Defend Europe!

Es wirkt:

(WELT-Startseite am Sonntag morgen)

Merkel & Co wollen den Sturm der Neger auf Europa aufrecht erhalten?

Es riecht nach Hochverrat an den Völkern Europas. Der Feind steht innen, nicht aussen, daher ist die Gegenöffentlichkeit so wichtig.

Sellner & Co: Weitermachen!

Ein ZEIT-Journalist als Terrorhelfer, staatliche Provokateure und andere Nachbetrachtungen zum G20-Gipfel

Am Freitag war bereits absehbar, dass es 2 völlig verschiedene Sichtweisen auf die Demonstrationen gegen den Gipfel in Hamburg gab, eine linke Sichtweise, also die der Linken/Grünen/SPD/Antifa und der linken Medien wie Spiegel, Augstein, NDR  und Alpenprawda, und eine „mitte/rechtsmitte“ Sichtweise, FAZ, Welt, Focus, RTL.  Das haben wir hier zusammengestellt:

Wichtig ist dabei der Ausgangspunkt der Gewalt am Donnerstag bei der Wellcome2hell-Demo, daher ist RT deutsch (aka Linkspartei TV) mit dem 451 Grad-Frontmann aus Hamburg darin so prominent vertreten. Die Linken sagen, es gab keinen Grund für die Polizei einzugreifen, die Demo war friedlich, und die Mittelrechten sagen, die Polizei habe zurecht eingegriffen, um das Vermummungsverbot durchzusetzen.

Die Polizei sei schuld, denn sie hätte Recht und Gesetz nicht durchsetzen dürfen, das meinen auch Ken Jebsen, Bodo Schickentanz, sie sind halt links, während Hagen Grell das völlig anders sieht… auch bei den Alternativen funktioniert die Freund/Feind-Kennung bestens.

Die bürgerkriegsähnlichen Zustände während 4 Tagen in Hamburg habe niemand voraussehen können, OB Olaf Scholz (SPD) ging davon aus, das Ganze werde so friedlich wie der alljährliche Hafengeburtstag… selten lag er falscher. Daher auch die Rücktrittsforderungen, das ist jedoch alles nur Theater.

Lesenswert dazu: Danisch. Selber schuld, Hamburg…

Oder auch das hier:

Und Heiko Maas schweigt…

Vor ein paar Tagen hat er noch das Maul aufgerissen und mit harten Strafen gedrohnt, wenn Autoreifen brennen oder Polizisten verletzt werden.

Wer aber glaube, den G20-Gipfel mit Krawallen und Gewalt begleiten zu müssen, der habe jedes Demonstrationsrecht verwirkt: “Wenn Autoreifen in Brand gesteckt oder Polizisten verletzt werden, sind das Straftaten.” Dafür gebe es “keinerlei Rechtfertigung und das wird sehr konsequent verfolgt werden”, kündigte Maas an.

Und?

Schweigen. Strafen gibt’s nur für Facebook.

Fast 500 verletzte Polizisten später sind nicht etwa 1000 Randalierer  und Linksfaschisten in Haft, sondern 35 oder so ähnlich. Goebbels-Heiko war beim Schwulentag, als Hamburg brannte…

Weil linker Terror letztlich guter Terror ist, der von der SPD geduldet wurde, 30 Jahre lang gemästet wurde, und auch von der CDU an der Macht änderte sich daran gar nichts. Der schwule Ole van Beust war doch lange genug CDU-OB, um Hafenstrasse und Rote Flora abzureissen! Hat er aber nicht getan. War zu viel auf Schwulendemos unterwegs, wie der Maas-Heiko?

Trotzdem darf man da auch keinesfalls auf CDU-Innenpolitiker Bosbach hereinfallen.

In Berlin ist das nicht anders, der CDU-Innensenator hat den rechtsfreien Raum der linksextremen Autoanzünder und Polizistenangreifer in der Rigaer Strasse viele Jahre lang nicht beendet.

Warum nicht?

Vorsicht Falle! „Depp“ ist ein grobe Verharmlosung absichtlichen Handelns.

Es ist alles so verdammt bigott, was da jetzt gesendet und geschrieben wird, so als wenn es nicht Merkels CDU gewesen ist, die der linksextremen Bundesministerin Schwesig (SPD) gestattete, Hunderte von Millionen Euro an Steuergeldern den Linksextremisten in den Rachen zu werfen, und um das tun zu können die Erklärung zur Verfassungstreue abschaffte, die ihre Vorgängerin Köhler (CDU) eingeführt hatte.

Die Demokratieerklärung, auch Extremismusklausel genannt, war eine schriftliche Einverständniserklärung, die Antragsteller für die drei Bundesförderprogramme „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“, „Initiative Demokratie Stärken“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ seit 2011 unterzeichnen mussten. Anfang 2014 einigten sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) darauf, die Klausel abzuschaffen.[1]

Ach! Die Misere stimmte also zu? Was wollen Bosbach? diese Flasche…

Es kotzt einen nur noch an, diese linksversiffte Union hat doch das Ganze mitgetragen! Maas und Schwesig verzapfen ihren Scheiss doch unter der Richtlinienkompetenz von Merkel!

Schwesig hatte sich längst nach Meckpomm verpisst, als das „aufgebauschte Problem“ jetzt in Hamburg zuschlug, und die Union tut so, als ginge sie das alles nichts an? Macht einen auf Opposition, wo sie doch regiert, seit 12 Jahren?

Bigott, doppelzüngig, wie eklig… fatalist muss sein Herz schonen…

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Das hier ist ein Antifa-Arschloch von DIE ZEIT, linksversifftes Drecksblatt aus… Hamburg!

„Störungsmelder“ Sören Kohlhuber, der eine Menschenhatz auf Andersdenkende initiierte, und das auch im Nachhinein völlig in Ordnung findet!

Quelle: jouwatch

Besonderes Augenmerk verdient noch der konzertierte Angriff auf US-Journalisten/Aktivisten durch die Antifa, der von einem ZEIT-Journalisten namens Sören Kohlhuber ausgelöst wurde, und das in voller Absicht. Das linksextreme ZEIT-Arschloch ist sogar noch stolz darauf…

Das war beim Danisch, schon sehr früh:

Die Weltraumaffen haben das ausführlich nachgearbeitet, da tun sich echt Abgründe auf:

Doch, damit war durchaus zu rechnen, und die Namen gibt es vom ZEIT-Antifa-Arschloch selbst:

Person 1 – Lauren Southern
Die 22-jährige aus Kanada wäre nicht aufgefallen, hätte sie nicht das IB-Shirt getragen. Mit dem Tragen des Shirts ist auch eigentlich alles zur Gesinnung gesagt. In Kanada ist sie in konservativen Kreisen unterwegs. Ein Wikipedia-Eintrag gibt an, sie sei für die „Libertarian Party“ zur Wahl angetreten. Diese Partei gehört zum Spektrum des „Liberarismus“, welcher für einen freien Markt eintritt, der alles regelt – weswegen es gleichzeitig volle Bürgerfreiheiten geben solle. Southern positioniert sich gegen die „Islamisierung“ und für ein bipolares Geschlechterbild. Im April 2017 sprach sie auf dem „Patriots Day“ in den USA. In US-Medien wird sie als „konservative Medienaktivistin“ betitelt. Sie hat auf Twitter fast 300.000 Follower, da sie Bestseller-Autorin ist, u.a. von dem Buch „Barbarians: How Baby Boomers, Immigrants, and Islam Screwed My Generation“

Person 2 – Max Bachmann

Der Deutsche Max Bachmann kommt aus dem Spektrum der Wahnwichtel. Er selber bezeichnet sich als „unabhängiger Journalist“. Er selbst lief offenbar vor einigen Wochen bei den Identitären in Berlin mit und „beobachtete“ das Bilderberger-Treffen. Er gehört zur „Endgame“-Clique aus Halle. Endgame steht für „Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas“. Max Bachmann machte auf einer „Merkel muss weg“- Demonstration Selfies mit Teilnehmern und ist für den verschwörungstheoretisch-antisemitischen Blog „eingeschenkt TV“ aktiv.

Person 3 – Luke Rudkowsky

Luke Rudkowsky hat auf Twitter 70.000 Follower und ist laut Eigenerklärung aktiv für die New York Times als „freier Journalist“. Laut Recherchen von US-Kollegen gehört er der 9/11-Truther-Szene an. Er ist der Gründer des Mediums „We are Change“, welches Videos mit Interviews und Verschwörungstheorien verbreitet. Auf dieser Plattform hat Rudkowsky sich zum Übergriff während der G20-Proteste geäußert und von mir Tweets, sowie mein Foto gezeigt. Das Video hatte nach nicht mal 24 Stunden mehr als 60.000 Klicks.

Person 4 – Tim Pool
Tim Pool ist für viele verschiedene Medien, darunter Al Jazeera, NBC und Times aktiv. Er war u.a. bei „Occupy Wallstreet“ und internationalen Protesten wie „No Nato Chicago“ und den Protesten im Gezipark von Istanbul tätig. 2013 erhielt er einen Preis für seinen Twitteraktivismus in den USA. Auf Twitter verfügt er über 144.000 Follower.

3 von den 4 sind offenbar massiv angegangen worden von Antifaschlägern, denen das ZEIT-Arschloch Sören Kohlhuber die Fotos sendete, und 2 wurden ernsthaft verletzt.

„Was für ein dreckiger Bastard“, sagt der eine Weltraumaffe… fatalist stimmt zu.

Was für ein Dreckschwein:

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Wem das zu lang ist bei den Affen… die vulgäre Analyse hat eine Kurzfassung:

Als bekennender Linker ist der Vulgäranalyst überraschend deutlich bei der Verurteilung des linken Terrors, wie auch bei der ZEIT-Denunziation. Aus dem wird noch ein Broder… wobei er wohl den Juden nur spielt. Egal.

Es verwundert aber schon, dass es diese ZEIT-Störungsmelder-Arschlochgeschichte in kein einziges Mainstream Medium geschafft hat. Wie damals nach Silvester in Köln… Drecksmedien, verfluchte Lügenpresse!

Die CSU im Nazimodus, lol… verlangt Ende der Luegenpresse?

Hussein und Ali sollen nicht mehr zu „Mann/Jugendlicher/Horst“ umgelogen werden?

In der anhaltenden Debatte um die Ziffer 12 des deutschen Pressekodex hat sich nun die CSU mit einer Forderung zu Wort gemeldet. Deren Generalsekretär Andreas Scheuer hält eine Änderung der Richtlinien für angebracht. Anders als bislang sollte bei der Berichterstattung über Verbrechen künftig die Herkunft von Täter und Opfer grundsätzlich genannt werden. Dies verhindere „wilde Spekulationen“.

Gegenüber der Tageszeitung Die Welt sagte Scheuer wörtlich: „Um Fakten und Unwahrheiten zu trennen, müssen seriöse Medien heute alle bekannten Fakten veröffentlichen, um damit auch wilden Spekulationen Einhalt zu gebieten.“ Der Politiker äußerte sich im Zusammenhang mit der Diskussion um die Vergewaltigung und den Mord an einer 19-jährigen Studentin in Freiburg. Dringend tatverdächtig ist ein Flüchtling aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland kam. Der Pressekodex besagt in der aktuellen Fassung, dass die Herkunft nur zu nennen sei, wenn zur Tat ein begründeter Sachbezug besteht – was in Bezug auf den Fall in Freiburg unter Experten umstritten ist. Scheuer hält dagegen: „Ich finde, das war in Freiburg der Fall, und die meisten Medien haben das durchaus auch so gesehen.“

Die Redaktion der Tagesschau hatte zunächst über den Mord nicht berichtet und war dadurch in die Kritik geraten. Chefredakteur Kai Gniffke hatte sich später der Diskussion gestellt und seine Entscheidung bei Facebook verteidigt.

weltweit in den Medien… was fuer Idioten, die da meinen, wir wuessten nicht, warum die GEZ-Medien es nicht brachten?

Weiter:

Scheuer nannte den Verzicht auf die Meldung in der meist gesehenen deutschen Nachrichtensendung einen „schweren Fehler“.

Der CSU-Politiker argumentierte weiter, dass der Pressekodex den Einfluss der sozialen Medien nicht wahrhaben wolle: „Seit es soziale Medien gibt, lässt sich ohnehin nichts mehr zurückhalten.“ Die Demokratie brauche aber glaubwürdige Medien, um wirksam gegen die vielen unseriösen Informationen vorgehen zu können: „Es braucht Medien, die Vermutungen Einhalt gebieten, indem sie aber auch klar die manchmal unangenehmen Wahrheiten benennen.“

Auf deutsch sagt die CSU: „Schade, dass wir nicht mehr wie bisher luegen koennen, aber Facebook und Twitter verunmoeglichen das, leider“.

Es duerfte somit auch klar sein, was die Maas-Stasikahane-Hetzsprache-Kamagne eigentlich sein sollte: Zensur.

Gutachten: “Hass” ist nicht strafbar

Man kann sagen, dass die Bundes-Stasi bereits gescheitert ist, und dass ebenso die Fake News – Zensur scheitern wird. Insgesamt sehr erfreulich. Der Geist ist aus der Flasche. Sehr gut.

Die CSU ist ein Bettvorleger, und hat dem Linksrutsch der Union nie wirklich widerstanden. Merken Sie sich das, wenn Sie ihr Kreuzchen machen… alle wollen sie verarschen. Vorneweg CDU und CSU.

Die Rocker und der NSU – Fundstücke im Spiegel-Bestseller

Um dieses Buch geht es, erschienen 2013:

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Der Chefreporter himself vom EhNaMag (Ehemaligen Nachrichen Magazin) hat es (mit)geschrieben. Man merkt, dass die Autoren (er?) Frank Hanebuth bewundern, ja geradezu verehren. Die Bandidos und erst recht die Unterstützerclubs (Leute fürs Grobe, krimineller Abschaum) der beiden grossen „Banden“ hasst man,  und der groesste Dreck ueberhaupt sind, das ist deutlich herauslesbar, die Muslime in den MCs, die jedoch nie als Muslime bezeichnet werden, sondern als Türken, als Araber, die den Ehrencodex der Rockerbanden nicht achten, weil sie aus kriminellen Familienclans stammen. Letzteres wiederum steht drin. Chapter/Charter, bestehend aus (oft motorradlosen) migrantischen Kriminellen.

Das hat aber -wie immer bei den Realitätsverweigerern der Leitmedien- nichts mit deren muslimisch-kulturell-religiöser Prägung zu tun. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Wenn man das weiss, oder bei der Lektüre der ersten Seiten erkannt hat, dann ist das Buch durchaus lesenswert, interessant, es fehlen allerdings komplett kriminelle Ermittler, es fehlen Staatsschützer der Polizei mit V-Leuten, oder auch Strafvereitelung im Amt wie in Bayern beim BLKA.

Die Polizei (Staatsschutz inklusive) sind strikt die Guten, die Rocker sind immer die Bösen, ein wenig heile Welt, das Ganze, nicht so ganz zur Realität passend. Die ist viel bunter, als dieses Schwarzweiss- Buch es vermitteln mag.

Los geht es mit Hells Angels Boss Hanebuth:

rocker2Mir ist das zu reisserisch, zu dick aufgetragen, aber das ist Ansichtssache.

Hinten im Buch gibt es einen Bildteil. Auch der startet mit Hells Angels Hannover. Und dem Hauptprotagonisten. Sehr viele weitere Klarnamen und Gesichter.

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Der Abschaum: Muslimische Kriminelle, die nie Muslime genannt werden… man ist sehr politisch korrekt.

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Der Epilog: Wäre das Buch neuer, es gäbe sicherlich mehr „Neco A.“ und Osmanen Germany, und vielleicht sogar mehr kriminelle Polizisten? Mehr Geheimdienste? Oder doch nicht?

rocker5Necati A., mehr gibt es nicht von dem. Neco, dessen hochkriminelle Migriantenbande das Ziel des „NSU-Keupstrassenanschlags 2004“ war, höchstwahrscheinlich. Dafür Hanebuth bis zum Abwinken…

rocker6Dünn, sehr sogar.

Dafür gibt es ausführlich die Vorlage für Jürgen Roths 2015er Märchenbuch:

Zitatfälscher Jürgen Roth und sein neues linkes Märchenbuch

Beim Spiegel-Rockerbuch steht die Story schon drin, die Linksknaller Roth abgekupfert haben dürfte:

copy & paste:

Der Kugelblitz phantasiert

Steffen R. ist ein kleiner, massiver Mann, den frühere Weggefährten wegen seiner Leibesfülle »Kugelblitz« nennen. Bis die Polizei ihn im Mai 2011 verhaftete, war R. Gründer und Präsident der Legion 81 in Kiel, eines Unterstützerclubs der dortigen Hells Angels, zuständig für Grobheiten aller Art und die Drecksarbeit im Milieu.

Seine Karriere ist in vielerlei Hinsicht typisch für einen Rocker, der Halt sucht, Schutz und Stärke, feste Regeln und klare Ansagen. Geboren in Naumburg an der Saale (Sachsen-Anhalt), wuchs Steffen R. zunächst bei seinen Großeltern auf. Er war sieben, als er zu seinen Eltern und den sieben jüngeren Geschwistern zog. Der Alltag sei von Alkoholmissbrauch und sexuellen Übergriffen geprägt gewesen, wird R. später vor Gericht sagen.

Steffen R. riss von zu Hause aus, landete in Kinderheimen, lebte auf der Straße. Er sah angeblich, wie sich ein Junge mit Benzin übergoss und anzündete, weil er den Drill und die Schikane in einem DDR-Heim nicht mehr ertrug. Damals habe er sich entschieden, behauptete R.: »Ich wollte nie wieder Opfer sein im Leben.«

Also wurde Steffen R. Täter. Er lernte Koch, hielt sich aber vor allem mit Diebstählen, Einbrüchen und als Türsteher über Wasser. Bis 2007 erledigte er »verschiedene Arbeiten im Milieu«, wie er sagte, oder saß in Haft. Eine Ehe scheiterte, zwei Kinder stammen aus »losen Beziehungen«.

Schließlich verschlug es R. nach Schleswig-Holstein, und er knüpfte ausgerechnet in einem Sozialladen für ehemalige Straftäter Kontakte zu den Hells Angels. Der Zusammenhalt der Gang, die vorgebliche Bruderschaft, das habe ihm imponiert, sagte er hinterher. Mit 30, 40 Mann seien sie zum Beispiel in eine Diskothek einmarschiert: »Da gehen die Leute auseinander.« Plötzlich war Steffen R. wer.

Doch seine neuen Freunde von den Hells Angels ahnten wohl nicht, dass R. schon damals eine Vergangenheit als Polizeispitzel hatte. Wie aus vertraulichen Unterlagen hervorgeht, betätigte sich R. bereits 2002 als V-Mann des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen-Anhalt in der Rockerszene, Deckname »Herzbube«. Die nicht sehr erfolgreiche Kooperation zwischen Kugelblitz und Kripo endete allerdings mit einem großen Knall.

Steffen R. zeigte seinerzeit mehrere Beamte an – unter anderem seinen V-Mann-Führer Holger G. wegen des angeblichen Verrats von Dienstgeheimnissen. Doch außer R.s Behauptungen und denen seiner damaligen Frau konnten die Ermittler nichts Belastendes gegen den Mann finden. Das Verfahren wurde eingestellt.

Sodann warnte am 1. September 2003 das LKA Sachsen-Anhalt in einem Rundschreiben (»VS – Nur für den Dienstgebrauch«) alle Landeskriminalämter, das Bundeskriminalamt, das Zollkriminalamt und den Bundesgrenzschutz ausdrücklich »vor einer Zusammenarbeit« mit Steffen R.: Er »hat sich mehrfach als unzuverlässig erwiesen«, schrieb ein Erster Kriminalhauptkommissar seinen Kollegen in der Republik, »und sich Dritten offenbart. Es wurde festgestellt, dass er sich Informationen über die Vorgehensweisen der Polizei beschaffen wollte, um selber gefahrlos Straftaten begehen zu können.« Diese Warnung allerdings würde die schleswig-holsteinischen Ermittler acht Jahre später nicht davon abhalten, sich stärker auf R. zu verlassen als jede andere Behörde zuvor.

2011 sieht sich der Ex-Boxer in Kiel einem Ermittlungsverfahren gegenüber, in dem es unter anderem um Zuhälterei, räuberische Erpressung, schweren Menschenhandel, gefährliche Körperverletzung und Bedrohung geht. Acht Monate lang sitzt der Angels-Unterstützer in Untersuchungshaft und schweigt, doch Mitte Februar 2012 entscheidet sich der damals 40-Jährige, die Behörden dann doch mit angeblichem Wissen über die Rocker zu versorgen. Also erzählt Steffen R. von illegalen Geschäften, von Prostitution, Drogen, Schutzgeld und Mordaufträgen.

Die umfangreichen Aussagen des Kronzeugen führen kurz vor Pfingsten 2012 zu einem massiven Schlag der Polizei gegen die Hells Angels. 1200 Beamte rücken zur Großrazzia in norddeutsche Gaststätten, Bordelle und Wohnungen aus, die Staatsanwaltschaft führt rund 200 Ermittlungsverfahren gegen 69 Beschuldigte. Bei dem Hells-Angels-Fürsten Hanebuth in Hannover fliegt sogar die GSG 9 mit einem Helikopter ein, erschießt seinen Hund und stürmt die Villa.

Der Grund: Steffen R. hatte Hanebuth beschuldigt, er habe den seit Jahren vermissten Kieler Türsteher Tekin B. umbringen lassen. Noch vor Gericht wiederholte der Aussteiger diese Geschichte, die ihm angeblich mehrere Hells Angels auf einer Weihnachtsfeier im Dezember 2010 erzählt hätten. Demnach habe der Türke Streit mit Hanebuth gehabt – es sei um Geld, Drogen und eine Frau in Hannover gegangen. »Er ist in Ungnade gefallen«, so Steffen R. »Die Endentscheidung«, den Mann zu töten, habe Hanebuth höchstpersönlich getroffen.

Die Ermittler müssen wie elektrisiert sein, als sie das hören. Kann es wirklich sein, dass sie den Mann, den sie seit Jahren für den mächtigsten Rocker Europas mit besten Beziehungen in einflussreichste Kreise halten, mit einem Mord in Verbindung bringen können? Das wäre der Jackpot.

Und Steffen R. kennt ja anscheinend noch mehr Details: Hells-Angels-Mitglieder hätten Tekin B. im April 2010 in eine Falle gelockt, ihn stundenlang gequält und gedemütigt, bis ihm einer seiner Peiniger ins Gesicht oder in den Hals geschossen habe. Der Verletzte habe daraufhin ein Geräusch von sich gegeben, ein Wimmern, über das sich die mutmaßlichen Täter lustig gemacht hätten: »Der klingt wie ein Seehund.« Einer der Männer habe das Opfer schließlich exekutiert.

Zunächst sei der Körper des Toten in einem Müllcontainer neben einer Lagerhalle in Altenholz bei Kiel versteckt worden. Als die Hells Angels dann das Fundament einer neuen Halle gegossen hätten, sei die Leiche dort einbetoniert worden, so Steffen R.

Ist das möglich? Der Kriminalbeamte Thorsten W., 46, aus dem Bereich Organisierte Kriminalität des Kieler Landeskriminalamts, der R. zehnmal für mehrere Stunden vernommen hat, attestiert seinem Kronzeugen vor Gericht eine »hohe Glaubwürdigkeit«. Als Problem erweist sich indes: An dem beschriebenen Ort gibt es keine Leiche. Wochenlang graben Kriminaltechniker aus Bund und Land jeden Zentimeter in der besagten Lagerhalle um, meißeln den Beton auf, setzen Hunde ein, fahren Spezialgerät auf, doch da ist nichts. Kein Körper, kein gar nichts.

Als der Leiter der Staatsanwaltschaft Naumburg in Sachsen-Anhalt von der Aktion hört, durchfährt es ihn eiskalt. »Um Gottes willen, wenn die da mal nicht einem Schalk aufgesessen sind«, denkt sich Hans-Jürgen Neufang. Denn bereits 2001 hatte Steffen R. in seiner Heimat eine großangelegte Suche samt Hubschrauber ausgelöst. Schon damals brüstete sich der Kriminelle zu wissen, wo die Leiche des vermissten Döner-Verkäufers Ahmet A. versteckt worden sei. Und schon damals erwiesen sich seine Angaben als frei erfunden.

Zu allem Überfluss müssen die schleswig-holsteinischen Spürnasen dann noch erfahren, dass Steffen R. sich im Sommer 2012 auch dem Bundeskriminalamt (BKA) als Zeuge angedient hat. Dort will er die noch unglaublichere Geschichte an den Mann bringen, dass die Kieler Hells Angels dem Terrortrio des »Nationalsozialistischen Untergrunds« etwa ein Dutzend Schusswaffen verkauft hätten, unter anderem ein Sturmgewehr vom Typ AK 47. Sein Kumpel Adrian M. von der Legion 81 habe die Zelle aus diesem Grund 2009 am Timmendorfer Strand beherbergt.

Zudem weiß Steffen R. angeblich von einer Unterstützungsparty für Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe: Die hätten 2002 in der ehemaligen Trommelfabrik in Weißenfels unter anderem das Thüringer LKA und der dortige Verfassungsschutz ausgerichtet. Und Zschäpe habe vor laufenden Kameras der Behörden wüste Hetzreden geschwungen: »Der bewaffnete Kampf gegen den Staat und die Ausländer muss weitergehen.«

Das BKA prüft die Behauptungen und kommt ziemlich schnell zu dem eindeutigen Schluss, dass R. »die Sachverhalte frei erfunden hat bzw. reale Begebenheiten mit erfundenen Details vermengt hat, um sie interessanter zu gestalten«, wie es in einem Vermerk heißt. Es könne Steffen R. dabei um finanzielle Vorteile gegangen sein, mutmaßt der Kriminalbeamte, oder um die Aufnahme in das Zeugenschutzprogramm des BKA.

Letztlich kommt Steffen R. wegen seines vermeintlichen Wissens über kriminelle Rocker im Zeugenschutzprogramm des Kieler Landeskriminalamts unter – und strafrechtlich zudem ziemlich glimpflich davon. Wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung und schweren Menschenhandels verurteilt ihn das Landgericht Kiel gerade einmal zu gut vier Jahren Haft.

Die norddeutschen Ermittler aber stehen weiterhin zu ihrem Kronzeugen. Es sei doch klar gewesen, dass Steffen R. bei der Entsorgung der Leiche nicht dabei gewesen sei, sondern nur davon gehört habe, sagt im Spätsommer 2012 ein Sprecher der Kieler Staatsanwaltschaft. Natürlich könne es sein, »dass er uns anlügt«, aber bislang gebe es dafür keine Belege. Viele Angaben hätten sich als richtig erwiesen.

Götz von Fromberg, der Rechtsanwalt des beschuldigten Frank Hanebuth, hat hingegen von vornherein gelassen auf die Vorwürfe reagiert, sie zugleich aber entschieden zurückgewiesen. Auf Anfrage sagt der Jurist seinerzeit: »Dieser Belastungszeuge sagt die Unwahrheit und muss genau unter die Lupe genommen werden.«

Hanebuth war Opfer von Falschaussagen eines Spitzels, der auch Märchen zu einer Unterstützerparty für den „NSU“ erzählte.

Erschienen 2013, und 2 Jahre später, beim Linksknaller Jürgen Roth, war alles wahr…

Siehe:

Einsteigen, von der Seite, Steuerung der RAF, darum ging es. Und darum ging es möglicherweise eben auch, als 1998 ein Trio aus Jena nach der gefakten Razzia mit einer Polizisten-Bombengarage dann 1 Woche später in den betreuten Untergrund nach Chemnitz abtauchte, zum Spitzel Thomas Starke, und zur besseren Legitimation man dann 5 Monate später auch gefundenes TNT in den Haftbefehl reinschrieb… das Zschäpe im Dezember 2015 dann auch „gestand“ 🙂

Wir stellen also fest: Jürgen Roth fälscht Quellen. Sein Buch ist Schrott. Ein linker Autor erzählt anderer linker Autoren Erzählungen nach. Ein neues Märchenbuch.

Der AK NSU kommt auch vor:

roth2

So lernt man sich selber kennen, und erfährt Neues über sich, was man bis dahin gar nicht wusste. Klar waren die Uwes Neonazis, was denn sonst? Ob sie aber 27 Tatorte spurenfrei verlassen konnten, wie es die Akten (und aktuell der Herr Binninger im Fernsehen) sagen, samt fingerabdruckfreier 20 Waffen und 1500 Schuss Munition, da haben wir gewisse grundsätzliche Zweifel… die auch ein gewisser Herr Ströbele teilt… und eine gewisse Staatsminsterin Özoguz („wer hat wirklich auf sie geschossen?“)

Und welcher Staat da eventuell organisiert hat, was die 9 Dönermorde betrifft und die 2 Kölner Bomben, ja nun, das muss nicht der Deutsche Staat gewesen sein… Auftragsmörder bzw. deren Befehlsgeber stehen gerade in München vor Gericht, 28 oder mehr jugoslawische Staatsmorde in der BRD-West, es berichtet nur niemand davon.

Es koennte lohnenswert sein, den Blogbeitrag zum Zitatfälscher Jürgen Roth ganz zu lesen. Es könnte auch sinnvoll sein, das Spiegel-Buch zu den Rocker-Banden ganz zu lesen.

Zu den Rocker-DNAs aus Berlin, Schiesserei Bandidos vs. Hells Angels 2012, die man schon aus dem „NSU-Hauptquartier aus Zwickau“ kannte, werden Sie jedoch dort nichts lesen. War ja auch, so das BKA, ein DNA-Fehler, so wie jetzt gerade die Uwe-DNA beim Skelett von Peggy Knobloch.

Ebenso fehlt der Besuch Zschäpes beim Erfurter Bandidos Prozess 2010/2011, obwohl Janez Ekart, der Hauptangeklagte, an dessen Verteidiger Zahner aus Konstanz sich Zschäpe wandte, ausführlich vorkommt.

Komisch, nicht wahr?

BRD-Systempresse verliert erneut deutlich an Auflage. Der Osten hält stand!

Es ist weiterhin eine sehr erfreuliche Entwicklung: Während die junge Freiheit stark zulegt, auch eigentümlich frei und Compact hinzugewinnen, verlieren die Mainstream-Lügenpressler deutlich.

zwischenablage13Sehr, sehr erfreulich!

zwischenablage14Dass die Welt unter Herausgeber Aust verliert, das erfreut doppelt. Kanzlerfreundin Springer verliert auch bei BILD, auch da lacht das Herz.

zwischenablage15

FAZkes, die Linksversifften, gehen hoffentlich zügig unter, mitsamt ihres knalleroten Anhängsels Frankfurter Rundschau. Dann rauche ich na echte Havanna!

Wie hoch ist eigentlich die harte Auflage, die wirklich verkaufte?

Aktueller Stand bei den gedruckten und verkauften Exemplaren Magazine / deutschlandweite Tageszeitungen

www.dwdl.de/zahlenzentrale/58332/ivw_32016_so_hoch_ist_die_harte_auflage_wirklich/page_1.html
www.dwdl.de/zahlenzentrale/58332/ivw_32016_so_hoch_ist_die_harte_auflage_wirklich/page_21.html

Erfreulich tiefer als bei den gedruckten Exemplaren!

medien2 medien1Immer noch viel zuviele Leute lesen die Lügenpresse oder schauen die Regierungs-Propagandasender ARD und ZDF.  Aber es werden weniger.

Sehr bald, so ist zu befürchten, werden von den jährlich 8 GEZ-Milliarden einige Hundert Millionen an die „unabhängige Presse der BRD“ gehen, um die NATO-Gazette aus Hamburg, die Alpen-Prawda aus München und die Kanzler-Freundin mit den Dreckszeitungen voller Israel und US-Propaganda zu retten.

Und diese „Zuwendungen“ werden heimlich verschoben werden, davon ist auszgehen. Dankbar den Mächtigen dienen und zuschreiben werden sie wie immer schon, die Huren und Negativausgelesenen der Lügenpresse. Da wird sich rein gar nichts ändern. Man würde es gar nicht merken, würden die Leitmedien direkt von den Altparteien via Bundestagsbeschluss aus Steuermitteln bezahlt, oder aus Washington finanziert. Es wäre alles immer noch so, wie es seit 70 Jahren ist.

Ehrlich, das meine ich total ernst, völlig satirefrei.

Kein Grund zur Panik, so ist das immer schon in Pseudo- und Postdemokratien gewesen, die im Kern Vasallenstaaten sind wie die BRD. Fremdbestimmt und voller Kollaborateure. Ob Vichy oder BRD West oder DDR, oder jetzt BRD ganz, es ist im Prinzip Dasselbe. Nur der Osten hält stand.

Wenn Sie wissen, was Sie da konsumieren, dann haben „die“ schon verloren. Es besteht kein Grund zum Pessimismus, trotz Allem. Standhalten, das fängt im Inneren an, deutsch sein ist ein Prinzip, eine Geisteshaltung, eine Kultur.

Schönen Sonntag!