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Ìslamismus führt uneinholbar beim Terrorverdacht

Die Sau durch das Dorf heisst seit Ende 2011 „Kampf gegen Rechts“, befördert durch allgegenwärtigen Rechtsextremen Terror, da sind sich Medien und Politik völlig einig und treiben die sau unablässig durch Stadt und Land.

Kleines Problem dabei:

Stimmt nicht.

Seit Monaten wird die Gefahr des rechtsextremen Terrors beschworen. Nun legt der Generalbundesanwalt auf Anfrage der AfD Zahlen vor, nach denen die Behörde etwa fünfzehn mal öfter gegen mutmaßliche islamistische Terroristen ermittelt als gegen rechtsextreme.

Der Generalbundesanwalt hat im laufenden Jahr bislang 231 neue Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terror eingeleitet. Solche Verfahren beschäftigen die Behörde mit Sitz in Karlsruhe damit deutlich häufiger als rechtsextremistische Taten (15 Verfahren) oder Linksextremismus (fünf Verfahren).

Der Staat ist also auf dem linken Auge blind?

Könnte stimmen, denn von Verurteilungen von Linksterroristen der Antifa wegen Gewalttaten gegen Andersdenkende ist kaum etwas bekannt.

Hauptnachricht ist aber: Viel Gehype und wenig Substanz beim rechten Terror, aber sehr harte Urteile:

Hartes Urteil wird positiv aufgenommen

Von vergleichbaren Urteilen gegen Linksextreme liest man fast nie, oder täuscht dieser Eindruck?

Kennt ihr auch all diese rechten No-Go-Areas, diese rechten Familien-Clans, die mit Pollern gegen Rechte gesicherten Weihnachtsmärkte, die Silvester-Schutzzonen gegen Rechte, die reizbaren rechten Messerstecher, die auf Schutzsuchende losgehen, die rechten Männergruppen, die Frauen vergewaltigen und die Rechten, welche die Freibäder unsicher machen? Seht ihr, deshalb ist der Kampf gegen Rechts so wichtig!

Es muss ja nicht immer gleich Mord sein, aber die doppelten Massstäbe sind real und kotzen an. Nicht nur den Danisch.

Stimmt.

Fragwürdige Ermittlungen durch GBA, BKA und LKAs (Staatsschutz -Erfüllungsgehilfen) haben Tradition in der BRD, was mit der Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte zu tun haben dürfte.

In Medien und Justiz wird seit etwa einem Jahr der rechtsextreme Terror als übergroße Bedrohung präsentiert, während die islamistisch motivierte Kriminalität eher als Randphänomen dargestellt wird. Die neuen Zahlen der Bundesanwaltschaft lassen diesen Diskurs, der jede Kritik am Mainstream als „rechts“ diffamierte und mit dem Rechtsextremismus verklammerte, in fragwürdigem Licht erscheinen.

Die Lügenpresse als Helfershelfer.

Der Generalbundesanwalt ist die oberste Strafverfolgungsbehörde im Bereich Staatsschutz, also bei politisch motivierter Kriminalität und Terrorismus. Auch für Spionage und Vergehen gegen das Völkerrecht ist er zuständig. Die Behörde ist weisungsgebunden und muss Anordnungen seiner vorgesetzten Behörde, des Bundesministeriums für Justiz, umsetzen – ein klarer Verstoß gegen die Gewaltenteilung. Diese Weisungsgebundenheit gegenüber politischen Akteuren gilt auch als Ursache für die Auffälligkeiten in der Ermittlungsarbeit der Behörde etwa nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz oder im sogenannten NSU-Komplex.

Sehr evident, dass da ganz andere Interessen die Kriminalistik überlagern und verfremden.  Rechtsstaat geht anders.

Aktuell bricht dieses Lügen- und Ablenkungskartell spürbar zusammen, jedoch der Preis ist sehr sehr hoch. Furchtbar hoch.

Irgendwo gab es eine hübsche Zusammenstellung von Medien aus der ganzen Welt bis Australien, die über den Schwertfall berichteten.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Falsche jüdische Bloggerin tot aufgefunden. Wahrscheinlich Suizid

Sie sei psychisch krank, so blogten wir, das war ja nicht schwer zu erraten.

Unbedingt Opfer sein wollen, Frau Doktor?

Und nu isse tot…

Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar: 0800/111 0 111.

Beim Danisch ist das hier verlinkt:

Die Bloggerin, die ihre Artikel und einen jüdischen Opferhintergrund frei erfunden hatte, ist tot aufgefunden worden.

Wie kann man sich nur derart in seinem eigenen Lügengespinst verfangen, so dass man es für wahr hält?

Bei einem Treffen am Wannsee habe Hingst ihm gegenüber trotz allem an ihrer Version der Geschichte festgehalten, sie habe sogar einen Judenstern aus Stoff präsentiert, der angeblich von ihrer Großmutter stammt, die in Auschwitz gewesen sein soll. Als der Reporter bei Hingsts Mutter angerufen habe, widersprach diese ihrer Tochter. Es gebe keine jüdische Vergangenheit in der Familie.

Voll krass. Wahrscheinlich unheilbar krank gewesen. Tragisch. RIP.

Die Antwort auf diese retorische  Frage

Wie kann man sich nur derart in seinem eigenen Lügengespinst verfangen, so dass man es für wahr hält?

lautet:

Schafft doch die linksgrüne Medienlandschaft auch jeden Tag auf’s neue

Ohne gesteuerte Medien kein neototalitärer Staat

Dass mit der Errichtung der Gesinnungsrepublik Deutschland die Meinungsfreiheit baden geht ist klar.

Die BRD als dritter deutscher Ideologiestaat

Warum ist das so?

Weil die Deutschen das Prinzip der Meinungsfreiheit nie wirklich verinnerlicht haben (Arnulf Baring), sondern im Kern immer noch obrigkeitshörig und feige sind.

Feigheit macht wehrlos.

Hinzu kommt die gleichgeschaltete Medienlandschaft in Deutschland, wo Meinungsvielfalt eine Mangelware ist, speziell in den Zwangs-Demokratiesendern des GEZ-Meinungskartells.

Das fällt sogar dem Maassen auf:

Es gibt zuviele Relotiusse, hat er auch noch getwittert.

Stimmt. Es gibt kaum Nicht-Relotiusse, DAS ist das Problem.

 

Solange sich Leute wie Maassen und Sarrazin jedoch zu fein sind, mit der AfD für ein wirklich alternatives Deutschland zu kämpfen, wird das nichts werden mit mehr Wahrhaftigkeit und Meinungsvielfalt in Politik und Medien.

Es bedarf auch mehr Mut auf Seiten der Polizisten:

Scheiss drauf, als was die Wahrheit gilt, man muss sie dennoch laut und deutlich aussprechen. Je länger man damit wartet, desto schwerer wird es.

Der Palmer hat den Beck so richtig lieb. Absolut nachvollziehbar. Eklige Type, dieser Beck,

Опубліковано Christian Penha Субота, 13 липня 2019 р.

Beim Boris hat es ja auch letztlich geklappt, das mit dem Mut. Obwohl doch jeder Spitzengrüne es wusste, was der Beck für einer ist…

Ein Klassiker, unerreicht: Musste aktuell schon wieder das Maul aufmachen, gegen Maassen:

Der hat es gerade nötig, ausgerechnet Beck.

Aber im kommenden Grünen Reich wird kaum noch jemand aufzumucken wagen, egal wie pervers es ist.

Brave new world…

Am deutschen Wesen wird auch das Klima nicht genesen

Die NZZ wieder mal als das BRD-Westfernsehen:

Die Meinungsvielfalt welche in BRD-Propagandamedien nicht stattfindet, die muss man als Selberdenker im Ausland suchen, damit man nicht völlig verzweifelt: Ja, der Steini ist peinlich, das denkst nicht nur du, das denkt ganz Europa, denn ganz Europa hasst die deutschen Bessermenschen und Moralweltmeister.

Aus gutem Grund.

Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung» schreibt zurecht:

Amtierende Staatsoberhäupter pflegen nicht der Gesinnungsethik den Vorzug vor der Verantwortungsethik zu geben. Die Vorgänger Steinmeiers schreckten davor wohlweislich zurück, weil sie genau wussten, wie leicht Idealismus in Selbstermächtigung umschlagen kann.

Es lohnt sich, den ganzen Bericht zu lesen.

Deutschland sieht sich als Moralweltmeister

Steinmeier wollte den hässlichen Rechtspopulisten demaskieren und steht nun selbst als ein Deutscher da, der die Rechtsordnung anderer Staaten geringschätzt und sich herausnimmt, zu definieren, was in Europa eigentlich zu gelten hat. Und dies, obwohl der Rechtsstaat auch in Italien funktioniert.

Den peinlichen Heiko lassen wir weg. Der ist nicht satisfaktionsfähig. Blamiert uns total.

Sich als Moralweltmeister zu gerieren und über andere zu erhöhen, ist ein regelmässig wiederkehrendes Feature der jüngeren deutschen Geschichte. Als die Bundeswehr in Afghanistan anfangs lieber Brunnen baute, als zu kämpfen, verteidigte Deutschland seinen Pazifismus gegen die angeblich moralisch minderwertigen amerikanischen Kampfmaschinen – von denen sich die Bundeswehr aber im Zweifelsfall gerne beschützen liess.

Muss ich mal meinen Bruder fragen, der war zwei mal dort. Als Offizier.

In das dasselbe Horn geblasen hat ein paar Tage später Michael Klonovsky in der jF:

Deutsches Moralherrenmenschentum

Sehr gut beschreibt er den Irrwitz der „Seenotrettung“:

Wenn es nach dem Seerecht und tatsächlich um Lebensrettung gegangen wäre, hätte Rackete viel nähergelegene nordafrikanische Häfen anlaufen müssen, statt mit ihrer Fracht drei Wochen das Mittelmeer zu pflügen. Warum sie es nicht tat, dafür gibt es zwei plausible Erklärungen.

Die erste: Sie wollte einen (weiteren) Präzedenzfall dafür schaffen, daß Hypermoral über dem gelten Recht steht, also Illegalität in Legalität verwandeln, wie das seit 2015 von der deutschen Fremdenführerin praktiziert wird. Die zweite, eher banale Erklärung: An Bord befanden sich fast ausschließlich junge Männer, und die hätten eher gemeutert, als sich an die afrikanische Küste zurückbringen zu lassen, wie beispielsweise die 108 Migranten, die im März den Tanker „El Hiblu“ (Palau) zwangen, Malta anzulaufen.

Es ist eine Schleusung, die bezahlt wird. Das Ticket nach Europa springt immer dabei heraus, sogar der Ösi Kurz hat das klar verstanden. Muss ein Ende haben!

Wird ein Ende nehmen, Finis germania mal anders:

Das Oberkommando Weltmoral (OKW) hat unser Land inzwischen ähnlich weit vorangebracht wie sein abkürzungsidentischer Vorgänger. Deutschlands Beziehungen zu den USA, zu Rußland, England, Italien, Österreich sowie zu sämtlichen Osteuropäern sind nachhaltig gestört. Von Brasilien bis China wird das Moralherrenmenschentum der Deutschen kopfschüttelnd belächelt.

Diese gar nicht so neue deutsche Hybris, bei der man nicht recht weiß, worauf sie sich stützt – früher hatte man ja immerhin noch Truppen –, gründet auf einer seit etwa hundert Jahren die deutsche Politik bestimmenden Realitätsverweigerung. Wie im März 1918 oder im September 1939 stammt die Unzurechnungsfähigkeit aus dem Größenwahn. Optimisten hoffen, daß sich die anderen Europäer endlich zusammenschließen, um dem Spuk ein Ende zu setzen.

Am deutschen Wesen wird auch dieses Mal nicht die Welt genesen, und das ist auch gut so. Es wird einem Angst und Bange, wie sehr sich die BRD wieder mal isoliert.

Nicht in meinem Namen!

Und wer jetzt denkt, es geht nicht noch bekloppter als Heiko, der hat sich geirrt. Die CSU ist noch durchgeknallter als die Sozen:

Dieser Moralweltmeister ist ähnlich bescheuert wie die linksgrünversiffte EKD:

„Wollen wir zulassen, dass das Mittelmeer endgültig das Meer des Todes wird und wir wegschauen?“, fragt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Der CSU-Politiker fordert von der neuen EU-Kommission eine sofortige Übereinkunft zur Seenotrettung.

 Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat einen sofortigen internationalen Rettungseinsatz für die Flüchtlinge in Libyen gefordert. „Notwendig ist eine gemeinsame humanitäre Initiative von Europa und Vereinten Nationen zur Rettung der Flüchtlinge auf libyschem Boden“, sagte Müller. 

Seenotrettung von Landratten?

Hat der sie noch alle?

Längst wegzensiert, die Top-Antwort.

Das hier ebenfalls:

Es ist nur noch grotesk.

„Nicht in meinem Namen!“

„… aber mit ihrem Geld.“

Land der Bekloppten mit exakt der politischen Führung die es gewählt hat, also verdient.

Rette sich wer kann…

Putin über die deutsche Scheindemokratie

Was für eine Breitseite:

Insbesondere Merkel habe die Interessen der Deutschen verraten. Sagt Putin.

Demokratie ist…

… habe sich gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung gewandt.

Da fehlt ein „folgenlos“, denn in einer Demokratie hätte sie das ja nicht tun können… mit gleichgeschalteten Medien jedoch schon.

Die „liberale Idee“, so der Kremlchef, habe „sich selbst überlebt“, als die liberalen Demokratien des Westens sich über die Bedenken einer Mehrheit der Bevölkerung gegen Masseneinwanderung, offene Grenzen und Multikulturalismus hinweggesetzt hätten.

100 von 100 Punkten, auch wenn Putin hier liberal so benutzt wie es die US-Amerikaner tun. Liberal steht aber nicht für liberal, also freiheitlich, sondern liberal steht für linksgrün-sozialistisch, linksversifft halt 🙂

Die Entscheidung der deutschen Bundeskanzlerin, im Sommer 2015 grünes Licht für die Aufnahme von mehr als einer Million Migranten, hauptsächlich Flüchtlinge aus den kriegsgeschüttelten Ländern Syrien und Irak, in Deutschland zu geben, sei ein „Kardinalfehler“ gewesen.

Demgegenüber lobte der russische Präsident die Bemühungen des US-Präsidenten Donald Trump, die Grenze zwischen Mexiko und den USA undurchlässiger zu machen.

Die liberale Idee gehe davon aus, dass in diesem Zusammenhang überhaupt kein Handlungsbedarf bestehe. „Die Migranten können töten, plündern und vergewaltigen und gehen straffrei aus, weil man ja ihre Rechte als Migranten schützen müsse. Aber jedes Verbrechen muss bestraft werden“, erklärt der russische Präsident in diesem Zusammenhang.

In einer echten, also direkten Demokratie kann eine liberale Fürhungsclique nicht gegen die Interessen und den Willen der Mehrheit handeln, schon gar nicht jahrzehntelang.

Aber in den westlichen Demokratien  geschieht genau das.

Ohne die gesteuerten Medien ginge  das nicht. Sogar die basisdemokratischen Schweizer lassen sich immer wieder gegen ihre Interessen propagandieren.

Chemnitzer Hetzjagd-Lüge: Merkel muss zurücktreten!

1 Woche ist es nun her, dass die Chemnitzer Hetzjagden als Fake News aufgeflogen sind, und Merkel ist immer noch im Amt.

Hetzjagd in Chemnitz ohne Opfer, weltweite Verleumdung durch Merkel?

Trotzdem sie das Volk denunzierte, ihr eigenes:

Weltwoche-Chefredakteur kann es nicht fassen:„Eine Regierungschefin,die ihr eigenes Volk denunziert“

Auch der Hinterzimmer-Ausgekungelt-Grüssaugust hat sich immer noch nicht für seine Linksradikalinski-Konzertwerbung entschuldigt:

NZZ: Steinmeier handelt instinktlos @chemnitz YPG/PKK-Mord?

Der Fisch stinkt aber vom Kopfe her. Fast immer.

Hetzjagd in Chemnitz ohne Opfer, weltweite Verleumdung durch Merkel?

Und schon damals war klar, dass die Hetze gegen das eigene Volk durch Merkel und Seibert von den Lügen- und Propagandamedien gedeckt werden würde, wider besseren Wissens.

Und so verwundert es nicht wirklich, dass Merkel immer noch im Amt und Steinmeier immer noch Grüssaugust ist.

Sie hatten niemals mehr als ein geklautes Antifa-Videoschnipselchen, auf denen es keine Hetzjagd gab.

Hariolf Reithmeier war das, der fand das Originalvideo samt der Filmerin.

In Harvard sprach Angela Merkel noch davon, dass man die Wahrheit nicht verdrehen dürfe.

Diese Frau ist auch noch oberpeinlich. Trump gab ihr jetzt nicht mal mehr die Hand. Zurecht nicht.

Der Topkommentar bei Tichy:

Wieso „Notlüge“?

Die Aussagen zu den angeblichen Hetzjagden war definitiv, wider besseren Wissens, gelogen.

Und selbst jetzt wird diese Lüge mit allen Mitteln zurechtgebogen, um ja nicht zugeben zu müssen das man gelogen hat.

Eine Lüge bleibt eine Lüge. Und eine Lüge wird nur benutzt, um sich Vorteile zu verschaffen.

Was auch „klar war“: Die AfD ist schuld, nicht etwa Merkel und ihre Propagandamedien:

Es ist schon bezeichnend, dass das am Freitag vor Pfingsten im Bundestag darüber debattiert wird. Da hoffte man wohl, dass das etwas untergeht. Und tatsächlich – die ganze Journallistenriege der Mainstreammedien scheint schon ins Wochenende gegangen zu sein. Zumindest kann man so gut wie keine Berichte über diese Bundestagsdebatte finden. Dabei war ihnen das Thema im letzten Jahr doch noch „soooo“ wichtig. Das Ganze wird jetzt einfach tot geschwiegen. Ein neuer Tiefpunkt für den Journalismus in Deutschland.

So ist es. Dass der überhaupt noch sinken konnte… aber Relotius ist immer und überall.

Vera Lengsfeld lohnt sich ebenfalls:

Nur die überregionalen Medien und die Bundesregierung behaupteten, es habe Hetzjagden gegeben. Sie verbreiteten diese unwahre Behauptung entgegen der Erkenntnisse örtlicher Behörden und der Presse vor Ort. Es spielte auch keine Rolle, dass es, im Gegensatz zu Amberg, keine Verletzten gegeben hatte. Es tauchten nur später Interviews mit Migranten auf, die „um ihr Leben“ gerannt sein wollten. Es waren Darsteller eines städtisch geförderten Schauspielprojekts mit „Flüchtlingen“.

Und ja, es war doch klar, für jeden Selberdenker und (anerkennenswert!) sogar für den Maassen vom BfV, dass da ein Hetzjagd-Märchen inszeniert worden war.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=hetzjagd

Gegen die Medien kommt man in der gelenkten Demokratie nicht an. Noch ist dem so, aber man darf die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich das eines Tages ändern wird.

Merkel wird nicht zurücktreten, weil sie lügen und gegen ihr Volk hetzen darf, das ist die bittere Wahrheit.

Ehre hat sie keine, Prinzipien schon gleich gar nicht, und zwingen kann sie nur die veröffentlichte Meinung. Bild, Glotze etc. werden es nicht tun. Weil sie Komplizen sind…

Wir sind aber sowas von im Arsch, würde Danisch sagen… geliefert wie bestellt. Wer wählt sowas? Wer kauft solchen Schund? Wer schaut noch die linksgrün versiffte GEZ-Glotze?

Offenbar ist das deutsche Volk ganz besonders empfänglich für regierungsseitige und mediale Propaganda, oder täuscht dieser Eindruck?

Die totale Inszenierung: Greta

Wann gab es jemals eine derart durchsichtige Inszenierung, auf die alle, wirklich alle aufspringen?

Fällt es denn gar nicht auf, dass Greta eine komplette Inszenierung ist, ein Medienhype, eine Fata Morgana?

Was soll man mit solchen Artikeln in „freien Medien“ anfangen, die nicht das Groteske des Hypes um eine 16-jährige Autistin in den Vordergrund stellen, sondern die Familiengeschichte sezieren?

Scheixxegal, wie bescheuert die sein mögen, wie gestört auch immer, DAS IST NICHT DAS PROBLEM !!!

Der völlig unkritische CO²-Klimablödsinn samt neuer Steuern trotz des höchsten Steuerniveaus ever ist das Problem, Herrschafftszeiten nochamal!

Dass die Greta ne Vollmacke hat, ihre Familie offenbar auch, geschenkt.

Weiss jeder, ist auch unwichtig.

Denen haben sie volle Kanne ins Hirn geschissen, kein Zweifel, aber darum geht es nicht.

Bemerken die Leute in ihrer Masse denn nicht, dass sie verarscht werden, von einer Allianz von Politik und Medien?

Wahnsinn. Alles Wahnsinn.

Korsika versinkt im Schnee, und das Mitte Mai… https://de.sputniknews.com/bilder/20190516324971503-winter-comeback-korsika/

Greta ist kein Einzelfall, sondern eine Inszenierung.  Dämlichste Propaganda der Lügenpresse.

Muss man doch merken, menno!

Angehörige nichtexistenter Opfer beschweren sich über Anis Amri-Ausschuss?

Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt: Das neueste Stück russischer Desinfo?

Alles sehr merkwürdig.

Der Attentäter sei „offensichtlich“ kein Einzeltäter, wie von der Regierung behauptet, sondern Teil einer von den Sicherheitsbehörden observierten Terrorzelle. Die Behörden hätten den Anschlag verhindern können, haben dies aber nicht getan. Am Ende des Briefes wird die Frage aufgeworfen, wer für dieses staatliche Handeln bzw. Nichthandeln die Verantwortung übernehme.

Damit scheinen nun auch die Hinterbliebenen der Ansicht zuzuneigen, dass das Attentat mindestens in Kauf genommen wurde, um eine internationale Geheimdienstoperation zur Ausforschung von Kommandostrukturen des IS nicht zu gefährden. Der Altgrüne Christian Ströbele hatte diese Vermutung bereits 2017 geäußert, der Autor Stefan Schubert belegte sie vor wenigen Monaten schlüssig in seinem Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“.

So so, der Anschlag war also echt, mit realen Todesopfern, und keine False Flag, keine Übung die übersteuert wurde, es gab keine Crisis actors, und Anis Amri sass am Steuer, neben ihm der ermordete LKW-Fahrer?

Na wenn das die Kommentatoren dieses Blogs lesen, au Backe, das gibt wieder Mecker 🙂

Und die Lügenpresse, das Staatsfernsehen, was haben „die 4. Gewalt“ gemacht?

Na wie immer die Bundesregierung gedeckt!

Autoren wie Schubert und alternative Medien konnten noch leicht als „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt werden. Bei den Opfern und ihren Angehörigen ist das erheblich schwieriger.

Es war deshalb sicher kein Zufall, dass die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am frühen Mittwochmorgen nicht, wie mit der Sprecherin der Hinterbliebenen vereinbart, den offenen Brief originär veröffentlichte, sondern nur einen Text mit zwei kurzen, eher harmlosen Zitaten. Als die dpa später wenigstens einen Link zum Schreiben ergänzte, hatten die meisten Medien den Text in seiner ersten Fassung bereits übernommen. Die öffentliche Wirkung des Briefes war damit verpufft.

Sicherlich darf man da Absicht unterstellen, und wer den Brief im Original lesen will, bitte sehr: https://deutsch.rt.com/inland/86716-offener-brief-angehorigen-opfer-anschlags/

Hat den Angehörigen denn niemand gesagt, dass Untersuchungsausschüsse nie nie nie etwas aufklären, sondern das bewährteste Mittel der Vertuschung sind, weshalb es davon beim NSU gleich 13 Stück oder so gab, und bei Amri ebenfalls schon 3 ?

Ist diesen (gefakten??) Angehörigen denn gar nicht klar, dass nicht einmal die AfD-Parteiführung  irgendein Aufklärungsinteresse hat, sondern ausschliesslich an der politischen Nutzung des Terrors interessiert ist?

Sind die naiv, weil sie an den offiziellen Tatablauf des Anschlages glauben, ihn nicht hinterfragen, oder sind die gar gestaged, also nicht existent?

Ihr offener Brief endet wie folgt:

Der Untersuchungsausschuss soll Erkenntnisse gewinnen, die dazu beitragen, dass das Risiko eines erneuten Terroranschlags reduziert wird. Für uns und unsere Gesellschaft allgemein ist das ein wichtiges Ziel. Für uns als Opfer und Hinterbliebene des islamistischen Terroranschlags am Breitscheidplatz vom 19. Dezember 2016 sind jedoch auch die konkreten Hintergründe von elementarem Interesse, die dazu führten, dass über 70 Menschen teilweise schwer verletzt und 12 Menschen ermordet wurden: Unsere Ehe- und Lebenspartner, Väter, Mütter, Kinder, Geschwister, Enkel und Großeltern. Die Wahrheit mag für uns – wie auch viele traumatisierte Nothelfer – schmerzhaft sein, aber wenn sie uns vorenthalten wird oder nur stückweise ans Tageslicht kommt, wird es unerträglich. Wir möchten wissen: Wer war neben dem vermeintlichen Einzeltäter an dem Anschlag beteiligt? Weshalb wurde der Anschlag nicht verhindert, obwohl er hätte verhindert werden können und müssen? Und: Wer übernimmt für das staatliche Versagen die Verantwortung?

gez. Mitglieder aller zwölf Familien der Todesopfer vom Breitscheidplatz

Was soll man als Aufklärer machen, wo soll man sie abholen, wo stehen die überhaupt? Hat es Zweck, sich mit den vermeintlich exorbitanten Widersprüchen zu befassen?

Sass Amri im LKW, war er Einzeltäter, warum fand man seinen Ausweis erst nach 2 Tagen im LKW, und warum passt seine Pistole nicht zum Projektil aus dem erschossenen LKW-Fahrer?

Bringt es was, nach echten Beweisen zu fragen, oder gar die (Un)möglichkeit des dargestellten LKW-Fahrtweges durch den Markt zu behaupten?

Fragen über Fragen…

Zu Doku-Zwecken noch die beliebtesten Kommentare:

Henning, bist Du das?

🙂

Für die 87% der Blockparteien-Wähler bleiben das Spinner, die als Spinner wahrgenommen werden, sobald sie von „es gab keine Leichen, alles nur Schauspiel“ anfangen.

Das muss jedem „Truther“ klar sein. Dass er sich ins Abseits schiesst.

Schönen Sonntag!

PS: So endet auch Heimatschutz, das Märchenbuch zum NSU vom Aust und seinem Antifakumpel Laabs:

Es scheint, als könnte die Bundesregierung ihre Leichen im Keller noch einige Zeit vor der breiten Öffentlichkeit verborgen halten – trotz der harschen Kritik der Angehörigen der Opfer vom Breitscheidplatz. Im Grunde aber ist schon alles gesagt. Der damalige Staatssekretär im Innenministerium erklärte vier Jahre vor dem Anschlag in Berlin vor dem NSU-Untersuchungsausschuss, also in einem anderen, aber sehr ähnlichen Zusammenhang:

Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren.

KDF weiss wovon er sprach, und geändert hat sich da im Regierungsapparat seitdem gar nichts.

Eigentlich ist es im Kern sehr tragikomisch, ja gerade zu zum Weinen lustig.

Alles nur Desinfo, Inszenierung der Staaten? Wirklich?

junge blonde Frauen campen wild in Marokko? Echt jetzt? Wahnsinn

Offenbar eine leichte Beute waren sie…

Die norwegische Studentin Maren Ueland ist in Marokko ermordet worden, gewissermaßen am Rande der Absegnung des „Global Compact for Migration“. Sie war als Rucksack-Touristin mit einer Freundin unterwegs, die ebenfalls umgebracht wurde. Bei den Mördern handelt es sich um die üblichen Verdächtigen in diesem Weltteil. Auf einem Video ist zu sehen, wie einer jungen Frau mit einem Messer der Kopf abgeschnitten wird; die Polizei vermutet, dass es die Hinrichtung Uelands zeigt. Drei der vier Tatverdächtigen sind hier abkonterfeit (ein bisschen nach unten scrollen). Auf ihrer Facebook-Seite* hatte die junge Norwegerin dieses Lehr- und Propaganda-Video geteilt, dessen vorurteilsabweisende Conclusio lautet: „Think for yourself.“ R.I.P., armes Mädchen.

Die beiden (nicht mehr ganz so jungen) Frauen sind offenbar Opfer einer Hirnwäsche geworden, die ihnen jede Art von Angst vor einer Kultur nahm, die sich als tödlich gefährlich erwiesen hat.

Klonovsky lesen ist unbedingt empfehlenswert.

Den hier mag ich auch:

Kujau Relotius

Über 50 Geschichten soll ein preisgekrönter SPIEGEL-Journalist teilweise oder komplett erfunden haben. Angeblich täuschte er sehr geschickt. Auch das stimmt nicht: er manipulierte grob – weil er sich sicher sein konnte

Klonovsky endet mit ihm hier, den lese ich ebenfalls täglich:

Noch im Dementi erzählen sie Märchen. Freundlicherweise hat Alexander Wendt (wieder einmal) alles Nötige über den lehrstückhaften Charakter der Affäre geschrieben und unter anderem die Tatsache ermittelt, dass der rasende Reporter bei seinem Interview mit Traute Lafrenz die Ereignisse von Chemnitz vordatiert hat, um die letzte Überlebende der „Weißen Rose“ in den staatsreligiösen „Kampf gegen rechts“ einzubinden und ihr noch ein spätes Erschauern über die parallel herbeigelogene Wiederkehr des Nationalsozialismus in den Mund zu lügen (die Zeitverschiebung ist dem Dokumentar wahrscheinlich entgangen, weil er parallel damit beschäftigt war, die Nazivergangenheit von Björn Höcke zu recherchieren). Jeder mag die beiden Darlegungen vergleichen und sich ein Urteil bilden. Meines finde ich am lakonischsten zusammengefasst in der notorischen Danisch-Frage: Wer glaubt denen noch was?

Also denen, die erst so etwas durchwinken:

IMG 6912

Und dann behaupten: „Einem Journalisten wird beim Spiegel grundsätzlich nicht geglaubt, weil er eine bestimmte Haltung einnimmt.“
Lassen wir einfach den Nebensatz weg.

Das ist soooooo schön, wie die Spiegel-Lügen- und Gesinnungspresse sich hier wieder einmal selbst geoutet hat, das ist regelrecht ein innerer Vorbeimarsch!

Eigentlich schade, dass Relotius nicht mehr darüber schreiben wird.

Hau mich weg, wie geil ist das denn?

Zurück zum Hauptthema… Opfer der Hirnwäsche… der Apfel fällt nicht weit vom Stamm?

Die Mutter einer der von IS-Terroristen ermordeten Studentinnen hatte auf ihrer Seite ein fröhliches Foto ihrer Tochter Maren gepostet, auf dem diese mit ihrem Hund in der Natur abgebildet war. Neben viel Anteilnahme aus der ganzen Welt – auch von vielen Menschen aus Marokko und der arabischen Welt – fanden sich unter dem Posting auch immer wieder Fotokommentare von Menschen mit arabischen Namen, die die abgetrennten Köpfe der jungen Frauen zeigten. Die Mutter hat ihren Account inzwischen deaktiviert. In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich?!?!?!

Völlig krank.

So etwas schaue ich mir nicht an. No way.

Sonst geht es mir noch wie diesem Hibbeler:

Mich lässt seit drei Tagen das Video der ermordeten Backpackerinnen in Marokko der Kopf nicht mehr los. Vielen scheint es so zu gehen, weshalb ich aufgeschrieben habe, warum das so ist:

– ich war, als eine Menschenrechtsaktivistin mir das Video per Mail schickte und ich es ansah, wenig bis gar nicht vorbereitet. Anders ist es, wenn ich als Pressevertreter über Gewaltverbrechen berichte: man fährt hin, ist aufs Schlimmste vorbereitet, hält professionelle Distanz und sieht ja auch nicht die Tat an sich;

– das Video begann direkt im Geschehen, man hatte also kaum die Möglichkeit, wegzuklicken;

– es wurde mit einem Handy aus kurzer Distanz aufgenommen, man sah jedes Detail, hörte die Schreie;

– die Art der Tötung war ungleich grausamer;

– die Kaltblütigkeit der Terroristen war nicht von dieser Welt: ohne ein Gewissen, ohne den geringsten Zweifel. Im Gegenteil sah man nur Hass. Es war, als hätte man ein Blick in die Hölle geworfen;

– das ganze Blut;

– die getötete Frau war quasi ein „Mädel von nebenan“. Es hätte sich dabei auch um eine Freundin handeln können. Dadurch ging einem die Tat noch näher als ohnehin schon;

– man war vor dem Bildschirm, konnte folglich nicht helfen oder anderweitig eingreifen;

– man wusste, dass es kein Horrorfilm ist, sondern die Realität;

– der starke Kontrast, der sich ergibt: Reisen/ Zelten/ Lebensfreude vs. Horror/ Blut/ Tod.

– die unendliche Brutalität am Ende des Videos, wie der Terrorist den Kopf in der Hand hatte und auf Arabisch sagte: „Dies ist dein Kopf, Feindin Allahs!“.

Zumindest ich war nicht im Stande, zu Beginn des Videos wegzuklicken, weil mich die Brutalität so fassungslos machte und man die ganze Zeit dachte, dass das Gezeigte doch nicht real sein kann. Was ich gesehen habe, war die schlimmste Filmsequenz meines Lebens, die ich nie vergessen werde. Deshalb rate ich keinem, das Video anzuschauen oder zu verbreiten. Jemand, der so drauf ist wie ich und in Europa bürgerlich und behütet aufgewachsen ist, wird davon traumatisiert. Die IS-Terroristen wollen genau das: Hass säen, Angst machen.

Wie konnte es passieren, dass diese Frauen von 28 und 24 Jahren sich derart ungeschützt in eine feindliche Umgebung begaben, völlig ungeschützt, und offenbar ohne jedes natürliche Angstgefühl, das sie hätte schützen sollen?

Wie konnte ihnen das Natürliche, die Angst vor dem Fremden derart aberzogen werden?

Da stehe ich völlig verständnislos da, und ich kann das weder verstehen noch nachempfinden. Nie nie nie würde ich sowas rislieren… aber wussten die denn wirklich nicht um die Gefahr?

Kann das sein? 

Rabat. Nach der unfaßbar brutalen Ermordung zweier skandinavischen Touristinnen in Marokko werden mehr Einzelheiten bekannt. Laut Videos, die den marokkanischen Ermittlern vorliegen, leisteten die vier festgenommenen Verdächtigen dem Chef der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, einen Treueeid. Das Video, das die Enthauptung einer der beiden skandinavischen Frauen in Marokko zeigt (und das inzwischen weltweit in den sozialen Netzwerken die Runde macht), ist nach Meinung der norwegischen Polizei höchstwahrscheinlich echt.

Es ist wie immer… Relotius ist systemisch, und nicht etwa ein journalistischer Unfall:

Bundesdeutsche Lügenmedien versuchten die Brutalität der Tat flächendeckend herunterzuspielen, indem zum Beispiel nur von „Stichwunden“ bei den beiden Opfern die Rede war. Die brutale Tatsache einer Enthauptung durch radikale Islamisten sollte ersichtlich vertuscht werden. (mü)

Überrascht das? Ja, denn so blöde können die MSM doch gar nicht mehr sein, angesichts des Internets, oder etwa doch?

Erwünschte-Lügen-Presse (sensible Gemüter lesen bitte: Erwünschte-Illusionen-Presse)

„Wer lobt, stellt sich gleich“, rügte bekanntlich Johann Wolfgang lobesam, weshalb ich heute mit einem Selbst- bzw. Eigenlob anheben will: Ich kannte bislang keinen Spiegel-Reporter oder gar „Star-Reporter“ namens Claas Relotius – und einen solchen Karnevalsnamen hätte ich mir doch gemerkt! –, und ich kenne folglich auch keinen Text von ihm, nicht einen Satz. Ich habe meinen sog. Medienkonsum, ganz im Gegensatz beispielsweise zu meinem Wein- und Foie-gras-Konsum, also offenkundig unter Kontrolle. (Damit wir uns nicht missverstehen: Namen wie Marie-Luise Scherer, Fritz Rumler, Erich Wiedemann, Peter Stolle, Henry Glass, Matthias Matussek oder sogar Klaus Umbach sind mir heute noch geläufig.) Nun lese ich, dass der besagte Reporter (oder Star-Reporter) dem Spiegel einen Reinfall beschert hat, der in den Annalen dieser windigen Branche irgendwo zwischen den Hitler-Tagebüchern des stern und dem Borderline-Journalismus eines Tom Kummer sein Plätzchen finden wird. Der vielfach preisgekrönte Relotius ist ein Fälscher und Betrüger, er hat Gespräche, Gesprächspartner, Gesprächsorte, ganze Geschichten erfunden. Dass es ihm gelingen konnte, „jahrelang durch die Maschen der Qualitätssicherung zu schlüpfen, die der Spiegel in Jahrzehnten geknüpft hat, tut besonders weh, und es stellt Fragen an die interne Organisation“, simuliert das Magazin die in solchen Fällen gebotene Zerknirschung.

Nun, es stellen sich wohl eher Fragen zur Situation des deutschen Restjournalismus überhaupt. Denn obwohl ich, wie gesagt, keinen Schimmer habe, über welche konkreten Themen der Bub Reportagen abgeliefert hat, bin ich mir doch sicher über deren politische Tendenz. Seine Märchen waren mit Sicherheit trendkonform und also erwünscht, vermeintlich recherchierte Stories, die wie der Podex auf den Eimer zu den recherchefreien Kommentaren der Spiegel-Kolumnisten von Diez bis Stokowski passten, sonst wären sie nicht so leicht durch „die Maschen der Qualitätssicherung“ geflutscht. Was mag noch alles durch diese Maschen geschlüpft sein?

Der Terminus „Lügenpresse“ ist zu undifferenziert; im konkreten Fall muss es heißen: Erwünschte-Lügen-Presse (sensible Gemüter lesen bitte: Erwünschte-Illusionen-Presse).

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Genau so! Klonovsky liegt richtig.

Bleiben Sie wachsam!

Wer den Schaden hat…