Ja wann endlich fordern Merkel, die Altparteien und die Medien die Heimkehr der Syrer nach Hause?

Wieviele echte Syrer haben wir aufgenommen, einfach so, ohne Papiere, die nicht „heim“ koennen, weil sie gar keine Syrer sind?

100.000, oder eher 500.000? War da nicht oft von 70% die Rede, die ohne Papiere kaemen?

Sollen diese „Aliens“ alle auf ewig dableiben, und CDU-Waehler werden? Die neudeutsche Merkel-Juengerschar? Gegenpol zu den Heerscharen der SPD-Ersatzdeutschen-Waehlerschaft aus Anatolien?

Es wird auffallend viel ueber den Familiennachzug nach Deutschland gesprochen und geschrieben, und auffallend wenig ueber die Notwendigkeit, dass dieser in Syrien stattfinden muss.

Assad rief die Seinen schon oftmals heim, seit Januar 2017:

oder hier: ebenfalls Januar

Im Mai 2017:

Und viele gingen heim, schon im 1. Halbjahr 2017:

Warum nicht die Hundertausenden in Deutschland?

Jetzt gerade erklaerten Putin und Assad in Sotschi, die Refugees sollten heimkehren.

Liest man davon im BRD-Blaetterwald, und wenn nicht, warum ist das so?

Wenig.

Das ist das nächste Redenthema.
Muß es werden.
Auch hier wird sich an der Verbreitung in der Öffentlichkeit (auch im Ausland) zeigen, wer dahintersteht.

Dahintersteht? Oder besser: dahintersteckt?

Wer steckt hinter dem grossen Austausch, oder ist das alles nur eine boese Verschwoerungstheorie?

Klonovsky meint: „wird sich zeigen“:

Bekanntlich verbreiten schlimme Rechte im Netz und anderswo die Verschwörungstheorie, die Massenmigration sei der intendierte Weg, die europäischen Nationen durch Umvolkung (Grand Replacement) in Mischvölker zu verwandeln und sukzessive auszutauschen. Selbstverständlich glauben wir kein Wort davon. Jetzt, wo Putin ein Ende des Bürgerkriegs in Syrien angekündigt hat und weite Teile des Landes bereits befriedet sind, werden allein aus Deutschland weit über eine halbe Million Syrer Kaltland erlöst den Rücken kehren und in ihre Heimat zurückstreben, sie wieder aufzubauen. Denn was sollten sie jetzt noch Deutschland auf der Tasche liegen? Das ganze Integrationsgerede hat ein Ende, weil es keinen Anlass mehr gibt. Warum sollten Syrer Deutsche werden? Der Familiennachzug wird logischerweise ausgesetzt. Neue sogenannte Flüchtlinge, sie sich als Syrer ausgeben, werden nicht mehr aufgenommen, und andere sowieso nicht.

Die Bundesregierung wird souverän beweisen, dass diesen rechten Verschwörungstheorien kranken Hirnen entstammen und mit der Realität nichts zu tun haben.

Das muesste DAS beherrschende Thema ueberhaupt sein.

Ein öffentlicher Diskurs, der das nicht selbständig aufgreift und auf die einzig mögliche und logische Art beantwortet, der ist nicht nur defekt, sondern absent.

Wie sollte sich die BRD am Wiederaufbau beteiligen? Welche Baufirmen sollen dort mit aufbauen? Wie soll die Ruckkehr der Leute abgefedert werden? Soll jeder echte Syrer Geld erhalten als Startkapital, und jeder falsche Syrer einen Arschtritt?

Wo bleibt die Diskussion darueber, was an die Stelle der Familiennachzuege nach Deutschland treten soll, oder wird daran stur, wider jede Realitaet, festgehalten?

Merkel wird ihre Neubuerger behalten wollen.
die Medien werden das Thema Rueckkehr totschweigen, und weiter den familiennachzug diskutieren.

nur die afd wird das ansprechen.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/398/afd-systempartei-lucke-oder-opposition?page=103#ixzz4zK8sfCkz

Schaun mer mal…  wer die Umvolker sind. Sie werden sich outen.

Ein Gedanke zu „Ja wann endlich fordern Merkel, die Altparteien und die Medien die Heimkehr der Syrer nach Hause?“

  1. „Widerwärtig“

    Empörung über mögliche Zusammenarbeit von Union, AfD und FDP gegen Familiennachzug
    Überlegungen in Union, FDP und AfD für ein gemeinsames Vorgehen zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge haben am Donnerstag für Empörung gesorgt.

    Überlegungen in Union, FDP und AfD für ein gemeinsames Vorgehen zur weiteren Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge haben am Donnerstag für Empörung gesorgt. Die Linkspartei warnte vor „Wasser auf die Mühlen der Rassisten“. Auch die Grünen warnten CDU/CSU und FDP vor einer Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten in der Flüchtlingspolitik.

    AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hatte die Abgeordneten von Union und FDP aufgerufen, in dieser Sache gemeinsam abzustimmen. „Die Abgeordneten müssen jetzt über ihren parteipolitischen Schatten springen und an Deutschland denken und im Sinne des Gemeinwohls handeln“, forderte Gauland. Mit Union, AfD und FDP gebe es im Bundestag eine Mehrheit für die „dauerhafte Abschaffung“ des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit dem eingeschränkten, sogenannten subsidiären Schutz.

    Gemeinsame Anträge mit der AfD könne es nicht geben. Eigentlich.

    Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière ( CDU) äußerte die Hoffnung, „dass wir noch einen Weg finden, dass das jetzige Gesetz nicht einfach ausläuft“. Es sei Zeit genug, eine parlamentarische Mehrheit zusammenzubringen, sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Donnerstag. Gemeinsame „Anträge, Gesetze oder Initiativen“ mit der AfD könne es zwar nicht geben, aber „wenn wir etwas für richtig halten, kann man nicht allein deswegen den guten Vorschlag unterlassen, weil vielleicht die AfD zustimmt“.

    FDP-Chef Christian Lindner kündigte seinerseits eine Gesetzesinitiative an, um die Aussetzung des Familiennachzugs zu verlängern. „Unsere Fraktion will in dieser Sache eine Gesetzesinitiative ins Parlament einbringen“, sagte Lindner dem „Spiegel“. „Wir schlagen vor, den Familiennachzug noch einmal über März 2018 hinaus auszusetzen, solange wir nicht in der Lage sind, den Menschen in Sachen Integration, Schulen, Wohnungen gerecht zu werden.“ Ausnahmen könne es in „humanitären Härtefällen“ geben oder wenn ein Betroffener durch Arbeit für seine Familie sorgen könne.

    Familiennachzug noch bis März 2018 ausgesetzt

    Die große Koalition hatte 2016 den Familiennachzug für Flüchtlinge mit dem eingeschränkten Schutzstatus für zwei Jahre bis März 2018 ausgesetzt. Dies endet automatisch, wenn vorher nicht verlängert wird. In den gescheiterten Sondierungsgesprächen von Union, FDP und Grünen gehörte der Familiennachzug zu den Hauptstreitpunkten. CDU, CSU und FDP wollten die Aussetzung verlängern, die Grünen lehnten dies ab.

    Die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke nannte nun die Pläne zur weiteren Verhinderung des Familiennachzugs „einfach nur widerwärtig“. Weiter erklärte sie mit Blick auf de Maizière: „Sehenden Auges sucht er damit den Schulterschluss mit den rechten Hetzern von der AfD.“ Offensichtlich wolle der Innenminister sich „die Forderungen der Pegida- und AfD-Rassisten zu eigen zu machen“. De Maizière spiele hier „mit dem Feuer“, sagte Jelpke weiter der „Welt“ (Freitagsausgabe).

    „Es ist armselig, dass AfD und FDP jeweils Anträge vorbereiten, um den Familiennachzug weiter zu unterbinden“, sagte Grünen-Chefin Simone Peter den RND-Zeitungen (Freitagsausgaben). „Wenn die Union diese rechte Allianz nicht unterstützen will, sollte sie sich spätestens jetzt auf ihre christlichen Werte besinnen und davon absehen, den Familiennachzug für subsidiär Geschützte auch über den März 2018 hinaus auszusetzen“, rief sie CDU und CSU auf.

    http://www.stern.de/news/afd–union-und-fdp–empoerung-ueber-moegliche-zusammenarbeit-7760434.html

    Was fehlt? Na dass die Syrer heimkehren sollen! Wird gar nicht erwaehnt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.