Auswandern, jeder gemäss seiner Facon…

Lagerfeld hatte diesen sehr wahren Satz geäussert:

Karl Lagerfeld nennt Flüchtlinge „Feinde“ der Juden

Karl Lagerfeld hat Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet. Kanzlerin Merkel habe zu viele Muslime ins Land gelassen, meint der Modemacher. 

Was Lagerfeld meint, das sind nicht Flüchtlinge generell, sondern Muslime:

„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen“, sprach Lagerfeld.

Das I-Wort darf aber nicht genannt werden, so scheint es. 2017 nicht, und 2019 auch nicht:

Woran das wohl liegt?

(Heiko Maas bezweifelt das, hat aber Personenschutz.  Soll der Schwachmat mal ohne den ausprobieren, in Berlin oder Duisburg oder Essen…)

Woran das wohl liegt?

Etwa an all den bösen Nazi-Kartoffeln, wie es uns alljährlich die BKA-Lügenstatistik auftischen will? Wo jedes unbekannte Hakenkreuz den Nazis zugeordnet wird, einfach so, zum besser lügen?

Keineswegs.

Welt-Leser mit DDR-zwischen-den-Zeilen-lesen-Qualitäten:

Inzwischen der Topkommentar:

Dass dieses propagandierte Volk seinen eigenen Untergang wählt, ja nun, wer will es ihm verdenken?

90 % fallen offenbar auf die Meinungslenkungspresse herein. Hoffnungslos…

Quelle: Watson.de, eine Seite vom „Rezo-Agitationsverein Ströer“. Die betreiben auch T-Online.de, liest man.

Grossstädte in Deutschland.. a flock of shitholes. Das wird nichts mehr.

Auswandern, au ja, bitte bitte. Samt der ganzen Sippschaft, bitte 🙂

5 Gedanken zu „Auswandern, jeder gemäss seiner Facon…“

  1. Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen.

    Die deutsche Kriminalstatistik hat vergangenes Jahr knapp 1500 antisemitische Straftaten erfasst. 90 Prozent sollen Rechtsradikale verübt haben.

    Dieses Bild ist völlig verzerrt. Viele Vorfälle landen unter dem Stichwort «Israel-Palästina-Konflikt» in einer anderen Statistik, der für politisch motivierte Kriminalität. Freundlich formuliert, könnte man von Verschleierung sprechen.

    Und unfreundlich?

    Es ist eine Lüge. Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschliesslich von Muslimen aus.

    https://www.nzz.ch/feuilleton/der-historiker-michael-wolffsohn-sieht-in-einer-radikalisierten-muslimischen-minderheit-den-grund-fuer-wachsenden-antisemitismus-ld.1359869

  2. *** lass diese nazischeisse bleiben, oder möchtest du mir neue ermittlungsverfahren besorgen? ***

    P.s.

    Wenn Paolo Pinkel öffentlich Strapse trägt, dann könnte man sich das mit dem öffentlich Kippa tragen eventuell überlegen…

  3. Kippa für alle!
    Einmal mehr redet Deuschland um den heißen Brei herum. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sagt in einem Zeitungsinterview, er könne Juden „nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen“, es gebe eine „zunehmende gesellschaftliche Enthemmung und Verrohung“; ursächlich seien das Internet und die sozialen Medien, „aber auch die fortgesetzten Angriffe auf unsere Erinnerungskultur“.

    Der Antisemitismusbeauftragte sagt auch etwas, das in solchen Fällen immer gesagt wird. Etwa 90 Prozent der Straftaten seien „dem rechtsradikalen Umfeld zuzurechnen“. Das freilich ist eine Mär, die dadurch entstanden ist, dass die Polizei alle unaufgeklärten Fälle automatisch dem rechtsradikalen Umfeld zurechnet. Sie wurde zwar inzwischen falsifiziert, was die Polizei und den Antisemitismusbeauftragten nicht davon abhält, sie weiter zu verbreiten.

    Der Antisemitismusbeauftragte räumt immerhin ein, muslimische Täter schauten oft „arabische Sender, in denen ein fatales Bild von Israel und Juden vermittelt wird“. Das tun die arabischen Sender seit Jahrzehnten, aber erst jetzt wird diese Tradition zu einem Problem. Warum?

    Experten im Vollrausch
    Die Reaktionen auf das Statement des Antisemitismus-Beauftragten offenbaren jene Naivität, die im Umgang mit dem Judenhass zur Routine geworden ist. Die Gewalttaten „gegen Jüdinnen und Juden“ seien „beschämend für unser Land“, sagt die Justizministerin. „Rechte Bewegungen“ hätten es „auf unser friedliches Zusammenleben“ abgesehen.

    Der bayerische Innenminister versichert vollmundig: „Jeder kann und soll seine Kippa tragen, egal wo und egal wann er möchte“, sein Kollege aus Nordrhein-Westfalen ruft den „Jüdinnen und Juden“ zu, sie sollten sich nicht einschüchtern lassen „und stattdessen stolz und erhobenen Hauptes durch Deutschland gehen – selbstverständlich auch mit Kippa“.

    Ein ehemaliges Mitglied des Zentralrates der Juden sagt, der Staat müsse dafür sorgen, „dass Juden sich überall angstfrei zu erkennen geben können“. Keiner der Experten weist auf einen Zusammenhang hin, auf den schon Karl Lagerfeld hingewiesen hat: dass der Anstieg des Antisemitismus mit dem unkontrollierten Zuzug tausender judenfeindlich erzogener Menschen aus arabisch-islamischen Ländern zu tun haben könnte. Das wäre zu einfach.

    Und einfach ist in Deutschland das Gegenteil von richtig.

    Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche

    https://www.achgut.com/artikel/kippa_fuer_alle

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