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Adenauer wehrte sich schon 1966 in Israel gegen den ewigen Schuldkult

Mal ganz abgesehen davon, dass die Islamisierung Deutschlands im Rahmen des „Grossen Austausches“  der Bevölkerung auch den Schuldkult abschaffen wird, was durchaus sehr nötig ist…

… lohnt sich ungemein die konzentrierte Verfolgung der ersten 5 Minuten dieses Vortrags vom Weissmann.

Da hab ich wirklich was gelernt, von dem ich noch niemals gehört hatte, was am Linkssiff der BRD sicher ebenso liegt wie daran, dass es im Jahr meiner Geburt geschah, vor ewig langer Zeit also, 1966.

Hitler hat genauso viele Deutsche wie Juden getötet. Ich kann nur sagen dass wir bestrebt sind diese Zeit der Gräuel, die man nicht ungeschehen machen kann, zu überwinden. Wir sollten sie aber nun der Vergangenheit überlassen.

Erstaunlich, dass ich davon noch nie gehört habe. Israel, Adenauer, 1966, Schluss mit der ewigen, untilgbaren deutschen Schuld?!?

Adenauer liess das Gerede, ja die israelische Forderung nach der ewigen untilbaren deutschen Schuld nicht im Raum stehen, sondern verlangte eine Entschuldigung. Die prompt erfolgte, wie wir da hören.

Nun fragt man sich doch, warum 53 Jahre später noch immer von der ewigen untilgbaren deutschen Schuld geschrieben wird, und der tägliche Adolf noch immer in der Glotze läuft.

Geht es da wirklich nur um’s Geld, wie man vermuten könnte, in Israel ebenso wie beim EU-Haushalt, bei der Euro-Rettung bzw. der Schuldenvergemeinschaftung, und bei kühnen Reparationsforderungen seitens der Polen, der Griechen und anderer?

Ist zu vermuten. Was es nicht besser macht, im Gegenteil. Absolut unanständig, zum Kotzen.

Adenauer hat das Ganze jedenfalls weichgespült, siehe: https://www.konrad-adenauer.de/quellen/artikel/1966-06-artikel-politische-meinung

bzw: https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46407151.html

Das kommt jeweils viel weichgespülter rüber als das was Weissmann im Video ausführt.

Die 6 Zitate des Vortrags sind insgesamt sehr eindeutig, ob nun richtig oder falsch zeigen sie vor allem eines: Wie kastriert die Meinungsfreiheit bereits ist, wie sehr sie verschwunden ist, wie weit zurück gefallen im Vergleich zu den 1960 bis 1980er Jahren.

Und es besteht kaum Hoffnung auf Besserung.

Auswandern, jeder gemäss seiner Facon…

Lagerfeld hatte diesen sehr wahren Satz geäussert:

Karl Lagerfeld nennt Flüchtlinge „Feinde“ der Juden

Karl Lagerfeld hat Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet. Kanzlerin Merkel habe zu viele Muslime ins Land gelassen, meint der Modemacher. 

Was Lagerfeld meint, das sind nicht Flüchtlinge generell, sondern Muslime:

„Selbst wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen“, sprach Lagerfeld.

Das I-Wort darf aber nicht genannt werden, so scheint es. 2017 nicht, und 2019 auch nicht:

Woran das wohl liegt?

(Heiko Maas bezweifelt das, hat aber Personenschutz.  Soll der Schwachmat mal ohne den ausprobieren, in Berlin oder Duisburg oder Essen…)

Woran das wohl liegt?

Etwa an all den bösen Nazi-Kartoffeln, wie es uns alljährlich die BKA-Lügenstatistik auftischen will? Wo jedes unbekannte Hakenkreuz den Nazis zugeordnet wird, einfach so, zum besser lügen?

Keineswegs.

Welt-Leser mit DDR-zwischen-den-Zeilen-lesen-Qualitäten:

Inzwischen der Topkommentar:

Dass dieses propagandierte Volk seinen eigenen Untergang wählt, ja nun, wer will es ihm verdenken?

90 % fallen offenbar auf die Meinungslenkungspresse herein. Hoffnungslos…

Quelle: Watson.de, eine Seite vom „Rezo-Agitationsverein Ströer“. Die betreiben auch T-Online.de, liest man.

Grossstädte in Deutschland.. a flock of shitholes. Das wird nichts mehr.

Auswandern, au ja, bitte bitte. Samt der ganzen Sippschaft, bitte 🙂

Haftbefehl 1992 – Robert Roloff ist Werner Mauss. Lockte er Barschel zur Hinrichtung?

Ein dickes Lob an Oliver Janich hierfür:

Es gibt da Spekulationen seit über 30 Jahren, wessen Tarnname das war…

Robert Roloff

… Ostberlins Meisterspion sei es, der Markus Wolf, oder auch ein BND-Mann, gar der Tarnname von CIA-Mann Robert Gates, oder der eines Mossad Agenten… immerhin hat Victor Ostrovsky ja behauptet, der Mossad habe Barschel 1987 in Genf umgebracht…

Und im Haftbefehl stand der Name Robert Roloff als Pseudonym von „Geheimagent Werner Mauss“, und das GEZ-Fernsehen hat es gebracht, und niemand ist es aufgefallen?

Die ganze Doku: https://youtu.be/s0nhpreGUlc?t=2032

Im Nachbarhotel war Werner Mauss bei Verhandlungen gewesen in Barschels Todesnacht, eine Schutzbehauptung, ein falsches Alibi, so vermuteten viele Leute schon immer.

Werner Mauss war für BKA und BND tätig, aber wer finanzierte seine Sonderfonds mit Millionengeldern wirklich? War es das Kanzleramt, war es der der Geheimdienst, war es die internationale Hochfinanz?

Immerhin wurde er vor gar nicht langer Zeit verurteilt, und der BGH hob das Urteil 2019 wieder auf. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/werner-mauss-bundesgerichtshof-hebt-urteil-gegen-deutschen-james-bond-auf/23850630.html

Barschel kam nach Genf um einen Robert Roloff zu treffen, der ihm entlastende Papiere bringen wollte.

Da darf man spekulieren. War Mauss als geheimer Botschafter Stoltenbergs oder gar Gesandter von Helmut Kohl unterwegs, oder half er dabei, Barschel zu seiner Hinrichtungsstätte zu locken?

Die islamische Einwanderung wird den Schuldkult erledigen?

Im Gegensatz zu der vermutlich jüdischen NZZ-Autorin kann man das durchaus auch positiv werten:

Da wird ordentlich gejammert:

Der neue Antisemitismus in Deutschland zieht den Schlussstrich unter die bisherige Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte.

Kann man auch anders sehen… nämlich so: Das mit dem Schlussstrich ist schon Jahrzehnte überfällig!

Wenn ich das schon lese…

Schlussstrich unter die Geschichte

Inzwischen leben in der Bundesrepublik Deutschland an die 250 000 Juden, grösstenteils aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Weniger als die Hälfte von ihnen sind in den Gemeinden organisiert. Der neue Antisemitismus richtet sich also überwiegend gegen die Gruppe, die als «Geschenk» und Symbol des «Verantwortungsdenkens» nach Deutschland eingeladen wurde, dazu noch gegen den Willen der israelischen Regierung.

Sie nennen es „Verantwortungsdenken“, das ist doch Orwellsprech für ewige Schuld… die uns völlig wehrlos macht gegen die Überfremdung.

Der Schlussstrich manifestiert sich in der von niemandem beabsichtigten, aber nun unbestreitbaren Tatsache, dass Juden, die nach der Wende eine privilegierte Aufnahme genossen, zunehmend antisemitischen Angriffen ausgesetzt sind und an Auswanderung denken. In dieser Hinsicht ist Deutschland im Begriff, ein «normales Land» zu werden.

So wie Frankreich und Schweden beispielsweise, wo die islamischen Migranten ebenfalls dafür sorgen, dass die Juden letztlich nach Israel auswandern, oder aber in die USA? Dass Europa am Ende doch noch judenfrei wird, wie es Hitler wollte (das meinte doch wohl der im Text zitierte Karl Lagerfeld) ?

Also letztlich ganz im Sinne Israels, diese muslimische Masseneinwanderung nach Europa?

Und warum jammert Fest?

Auch eine Leistung Merkels: "Der neue (muslimische) Antisemitismus in Deutschland zieht den Schlussstrich unter die bisherige Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte."

Опубликовано Nicolaus Fest Вторник, 19 марта 2019 г.

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Mensch Nikolaus, was jammerst du denn bitte? Schuldkult forever, oder was will die AfD?

Erst Finkielkraut, jetzt Korenzecher… ungenehme Wahrheiten?

Die jüdische Rundschau springt (wieder einmal) der AfD bei, und geht somit den unseligen ZdJ (wieder einmal) deutlich an:

Korenzecher hatten wir schonmal hier im Blog, siehe:

Darum ist die neue Rechte so prozionistisch?

Finkielkraut hatten wir neulich erst:

„,Wir schaffen das!‘ war (und ist generell) einfach Unsinn

Das ist mehr oder weniger die PI-News-Linie: Die Moslems sind die Vertreiber der Juden aus Europa, und die AfD ist prozionistisch, und nicht etwa antijüdisch.

Remigration als Lösung, das ist exakt das Gegenteil von linksgrün, das ist echte Opposition.

Nie und nimmer auch nur ansatzweise durchsetzbar, aber erstaunlich nahe an der Identitären Bewegung, von der sich die AfD jedoch ständig distanziert.

Die BRD ist eine Irrenanstalt. In gewisser Hinsicht gilt das auch für die AfD.

„,Wir schaffen das!‘ war (und ist generell) einfach Unsinn

Na sowas:

Die Briten wollen einer IS-Britin ihren Britenpass abnehmen. Soll sie halt wieder Bangladeschi werden samt ihrer IS-Brut… sehr guter Ansatz!

Ein Richter schickt eine Demonstrantin in den Knast, deren Identität man innerhalb von 5 Monaten U-Haft nicht klären konnte. Wird wohl leider kassiert werden, das Urteil. Aber immerhin!

Ein jüdischer Philosoph meint, Antisemitismus sei ein Problem wegen Multikulti, sprich: Wegen der Moslems.

Siehe auch:

ANTISEMITISMUS IN FRANKREICH
„Das ist die Rhetorik der Islamisten“
Stand: 18.02.2019

www.welt.de/politik/ausland/article188980051/Alain-Finkielkraut-zu-Antisemitismus-Das-ist-die-Rhetorik-der-Islamisten.html

Auf den Videos war ein junger, bärtiger Mann zu sehen, der ein Palästinensertuch schwenkte und dem Philosophen „Frankreich gehört uns!“ zurief.

Ist das etwa der französische Broder, der da Thema ist?

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reist zu einem jüdischen Friedhof im Elsass, der geschändet wurde. Der israelische Einwanderungsminister ruft derweil Frankreichs Juden wegen antisemitischer Vorfälle auf, nach Israel auszuwandern.

Mir scheint, der Wahnsinn ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Er grassiert überall im dekadenten Westen, und das mit dem Irrenhaus passt.

Wie Arsch auf Eimer passt das:

Zu geil.

Islamischer Judenhass jetzt auch im US-Congress?

Da haben die USA wirklich Glück gehabt: Nur 2 Moslems im Congress.

Aber zwei reichen schon:

Die 37-Jährige ist eine von zwei muslimischen Abgeordneten und wurde im November vergangenen Jahres in den amerikanischen Kongress gewählt.

Und sie mag Israel ebenso wenig wie Berlins OB Müller

 In der Vergangenheit wurde wiederholt der Vorwurf laut, sie unterstütze die BDS-Bewegung, die für Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel steht.

Wie die Israel-Lobby von Trump bis zum Berliner OB das Imperium samt seiner Vasallen beherrscht

Noch Fragen?

Ja! Was hat sie denn gesagt?

Sie hat eine verbotene Verschwörungstheorie befördert:

Am Wochenende hatte Omar zunächst Israel und dann den Einfluss von Aipac auf Abgeordnete kritisiert. Die Lobby darf nicht selbst Geld für Kandidaten spenden, ermuntert aber ihre über 100.000 Mitglieder dazu. Es gehe nur um die Benjamins, twitterte Omar. Sie spielte damit auf die 100-Dollar-Note an, auf der der amerikanische Gründervater Benjamin Franklin abgebildet ist. Omar wurde so verstanden, sie wolle damit sagen, dass Geld die Haltung der US-Abgeordneten zu Israel bestimme.

Da hat sie aber was gesagt…

Wie sehr Voltaire recht hat, das zeigte sich in der seltenen Einigkeit von Demokraten und Republikanern: Pelosi und Trump gemeinsam gegen die Kopftuchfrau.

Da war Kreide fressen angesagt:

Pelosi teilte nach einer Unterredung mit Omar mit, beide seien sich in ihrer Ablehnung von Antisemitismus in jeder Form einig. „Antisemitismus ist real“, schrieb Omar in ihrer Entschuldigung auf Twitter. Sie habe weder ihre Wähler, noch jüdische Amerikaner beleidigen wollen.

ROFL, aber schön gelogen.

Den Stachel löckt sie aber dennoch, was mir durchaus imponiert:

Sie kritisiere aber weiterhin mächtige Lobbyorganisationen, die Einfluss auf Politiker nähmen: „Gleichzeitig betone ich einmal mehr die problematische Rolle, die Lobbyisten in unserer Politik spielen, sei es die Aipac, die NRA (Waffenlobby) oder die Erdölindustrie.“

Das ist ja in der BRD und anderen Scheindemokratien nicht anders, ob die nun AIPAC heissen oder ZdJ … die Auserwählten sind sakrosankt.

Extreme Reaktionen nach Eklat bei Gedenkstunde im Landtag

Das Publikum der zionistischen WELT schreibt da durchaus interessante Kommentare, die aber wohl sämtlich gelöscht wurden. Übrig bleiben die islamkritischen…

So wie hier?

Wir sind nicht Deniz, Döpfner, Du Zionistenarsch 🙂

Zurück zu der Israellobby im US-Congress, die offenbar fast alle Senatoren und Abgeordneten umfasst, was durchaus sehr sehr bezeichnend ist, wie man in der FAZ nachlesen kann:

Glenn Greenwald ist ein glasklarer Antijudaist?

Schönen Sonntag!

Alles Schmu mit den rechten Gewalttaten gegen Juden?

Ein nettes Beispiel, wie man mit selbst verbrochenen falschen Statistiken Propaganda macht im Linksstaat BRD:

Man fasst sich an den Kopf, aber diese Fälschungen der Kriminalstatistik haben Methode, sind kein Versehen, sondern politisch gewollt.

Das linke Pack sitzt auch in der SPD: Woidke, MP Brandenburg, lässt fälschen

Sie sehen, die Verarsche ist Absicht.

Und nun das:

Die Antisemitismusbeauftragte wagt doch tatsächlich folgendes zu sagen?

Sie kritisiert, daß in der polizeilichen Kriminalstatistik antisemitische Straftaten generell der rechten politisch motivierten Kriminalität zugeordnet werden, selbst wenn es keine Anhaltspunkte für eine rechtsgerichtete Tat gibt. Ihr gegenüber benannten dagegen Vertreter der jüdischen Gemeinde muslimischen Antisemitismus als größtes Problem.

Es gibt da offenbar ein Problem mit den religiös Behinderten, das es jedoch nicht geben darf, weshalb man da lieber die „Nazis“ vors Loch schiebt.

Hoch lebe der Gesinnungsstaat.

Schönen Sonntag Euch allen in Idiotistan!

PS: Was meint religiös behindert?

verstanden?

 

Wieder mal Chemnitz – Christen fressen Judenkinder?

Ein Gastbeitrag

Die Ritualmordlegende [1] war ein Dauerbrenner im europäischen Mittelalter bis in die Neuzeit. Juden fressen Christenkinder. Weiß jeder.

Beweise?

Klar: Wers nicht glaubt ist Nazi (oder so)

Die höchsten Autoritäten haben versucht gegen diese Verleumdung anzustinken. Zaren, Kaiser, Päpste haben sich gegen diese Verleumdung exponiert.

Vergebens, Wahnsinn schlägt Autorität.

Darstellung des angeblichen Ritualmords an Simon von Trient im Jahr 1475, aus der Weltchronik Hartmann Schedels von 1493  Aus Wikipedia

Später hat es auch andere getroffen. Weil die Verleumdung so gut funktioniert, wurden Ritualmorde auch sog. „Hexen“ untergeschoben.

Beweise?

Klar doch, die haben es ja selbst zugegeben – unter der Folter.

In der Aufstiegsphase einer Kultur gibt es grundsätzlich Misstrauen gegen das Fremde. Das war in Zeiten der ständigen Plünderungen und Raubzüge rational. Abends wurden die Stadttore geschlossen, jeder weiß warum.

Ein Sprichwort der Nuraghier (Urbevölkerung in Sardinien) lautet: Wer übers Meer kommt, kommt um zu stehlen [3]. Holzauge sei wachsam.

Die Übertreibung des vernünftigen Misstrauens führte in dieser Zeit zu den bekannten Verbrechen gegen die Fremden. Das hat Juden getroffen. Und andere auch, die Opfer der sizilianischen Vesper [4] waren Franzosen.

Manchmal wurden absurde Verbrechen auch missliebigen politischen Konkurrenten (oder die man dafür hielt) untergeschoben, Zwecks Enteignung und Vernichtung. [5]

Templer küsst Kleriker von hinten (Propaganda-Manuskript-Illustration, etwa 1350)  Aus Wikipedia

In der Abstiegsphase kehrt sich das um. Heute erleben wir nicht nur in Europa, sondern im ganzen Westen einen Selbsthass, der dem damaligen Hass gegen die Fremden betragsmäßig sehr nahekommt.

Und wir erleben Aktionen, die (zum Glück) nicht so tödlich enden wie „Juden fressen Christenkinder“-Kampagnen, doch sich im Hinblick auf die Absurdität kaum noch vom Mittelalter unterscheiden.

Die spezifisch deutsche Ausprägung ist der Naziwahn. Hinter jeder Ecke lauert der Nazi. Jedes falsche Wort beweist Nazi. Bei jedem nicht sofort aufgeklärten Verbrechen ist der Täter (na was schon?) Nazi.

Nazis wo Du geht’s und stehst.

So richtig ging das vor 24 Jahren los. Damals haben die Naziglatzen (Augstein: Pimmel mit Ohren) in Halle der Elke ein Hakenkreuz in die Wange geritzt. [6]

Elke mit Hakenkreuz  Aus SPIEGEL

Beweise?

Gleich zwei: Ersten sieht man die Wunde. Und außerdem hat die Opferin es selbst gesagt.

Das war der Startschuss zur heute zur Routine geronnenen Politfolklore. 10000 haben demonstriert, der Ministerpräsident verurteilte den „schrecklichen Fall aus Halle“.

Nach einer Woche kam dann raus – sie hat es selbst getan.

Die Tat an sich war eigentlich kein großes Ding. Solche Sachen passieren immer wieder, hier war es ein Fall von Teenageralter und Hormone spielen verrückt.

Die Frage ist nur, warum die Menge durchdreht und auch der Ministerpräsident auf diesen Zug aufspringt.

Immerhin, damals gab es noch Journalistik. Zum Beispiel hatte sich der SPIEGEL (heute nicht mehr vorstellbar) mal ausführlicher mit diesem Phänomen befasst. [23]

So ging das damals los. Und so geht das bis heute weiter.

Am 2. Oktober 2000 wurde auf eine Düsseldorfer Synagoge ein Brandanschlag ausgeübt. Sofort waren alle happy. Der Kanzler rief auf zum Aufstand der Anständigen.

Bald stellte sich heraus, die Täter waren „arabischstämmige“ junge Männer, ein aus Marokko stammender deutscher Staatsbürger und ein aus Jordanien stammender Palästinenser.

Der Aufstand der Anständigen war erst mal abgesagt – der Wahnsinn ging weiter.

Bild: von Michael Mannheimer

In Guben haben im Jahr 2003 die „Pimmel mit Ohren“ einer Exilkubanerin ein Hakenkreuz in die Wange geritzt [7]. Jedenfalls ein paar Tage lang.

Bis die Jenny zugegeben hat, sie selbst war die Täterin.

Noch schöner war es in Mittweida 2007, als die Nazi-Glatzen in Springerstiefeln und Bomberjacken mit NSDAP-Aufnähern der couragierten Rebecca K. ein Hakenkreuz ritzten.

Die Besonderheit: Diesmal nicht in die Wange, sondern in die Hüfte. [8]

Die halbe Welt stand Kopf, obwohl die Story nur so vor Unglaublichkeiten und inneren Widersprüchen strotzte.

Bald haben die Behörden auch bemerkt, dass da was nicht passt. Doch selbst als gegen die Heldin ein Ermittlungsverfahren lief, haben die Couragefuzzis ihr einen Couragepreis verpasst.

Immerhin, damals war der Staat noch so korrekt, die Wahnsinnige für ihr Lügenmärchen zu verurteilen [9].

Nun hätte man glauben können, dass es sich endlich mal hat mit diesem Stuss – und dann kam Mannichl. Der Schangennazi [12] hat ihn gemeuchelt. Fast.

Die offizielle Darstellung des Mannichl-Mörders

Die Story war noch bekloppter als die von der Mittweidaer Hakenkreuzritzung, Obwohl es eine oberflächliche Verletzung war, entblödetet sich Innenminister Hermann öffentlich zu behaupten, der Stich ging zwei Zentimeter am Herzen vorbei [10] [11].

Der medial verbreitete Tathergang war ungefähr so, dass der Schlangennazi den Mordanschlag nicht mit der mitgeführten Mordwaffe, sondern mit dem auf der Fensterbank dort schon 3 Tage liegenden Küchenmesser, welches er in der Dunkelheit sofort sah, ausgeführt hat und Mannichl wenige Sekunden im nicht vorhandenen Vorgarten minutenlang mit dem Täter kämpfte und am Ende eigenhändig die Mordwaffe aus der oberflächlichen Wunde gezogen hat.

Natürlich, wie immer bei „Rechter Gewalt“, gab es keine Tatzeugen, keine Fingerabdrücke, keine DNA, überhaupt keine Spuren.

Die Nachbarn haben einmütig erklärt dass es unmöglich ist, zu dieser Zeit (17:30) unbeobachtet durch die Reihenhaussiedung zu gehen.

Wahnsinn – ein anderes Wort fällt uns nicht ein.

Und als man dachte, der Blödsinn wäre nicht zu toppen, kam der NSU.

Natürlich nicht allein, es gab noch Rechte Gewalten für den kleinen Hunger zwischendurch.

Zum Beispiel Juliane Kinzel, eine mecklenburg-vorpommeranische couragierte antifaschistische Widerstandskämpferin mit Bartproblem, auf die die Naziglatzen 17 Mal mi dem Messer eingestochen haben [13]

Rechtsradikale Neonazis haben Courage-Julchen 17 mal angepiekstBild: NDR

Sofort sind alle zu propagandistischer Hochform aufgelaufen.

Dabei hätte man den Braten riechen können. Fällt das nicht auf, dass sie erst am nächsten Tag zum Arzt gegangen ist?

Obwohl, 17 Messerstiche sind harmlos, gefährlich wird’s erst ab 18.

Als der Schwindel dann aufgeflogen ist, wollte keiner mehr was gesagt haben. [14]

Und dann gab es diese Pegida.

Diese Pegida, also ich sage Ihnen, das war vielleicht eine rechtsradikale Bande von Mördern und Brandstiftern. Gleich am Anfang haben die das im Bau befindliche Flüchtlingswohnheim in Vorra angezündet. [15]

Ein „Ausdruck bodenloser Barbarei“ [16], jawoll! Über Weihnachten war das der Aufreger mit allem drum und dran.

Als dann ein Jahr später ermittelt wurde, dass die Täter keine Pegidioten oder Pimmel mit Ohren sind – sondern Menschen muslimischen Glaubens aus dem Kosovo [17], da war die Aufregung vorbei. Das Ergebnis wurde in den Medien gemeldet, irgendwo unter „ferner liefen“. Das wars.

Schluss. Aus. Ende. Deckel drauf.

Einen Monat später haben die den Flüchtling Khaled Idris erdolcht [18]. Der STERN hat im Überschwang das Mordopfer zum ersten Pegida-Toten hochgejubelt (die führen Strichlisten).

Foto: greeny thekid/ flickr.com/ CC BY­NC­SA 2.0

Und sehen Sie nur diesen machtvollen Trauerzug. Können so viele Heuchler irren?

Nach einer Woche kam raus, nicht Pegida sondern – der Hassan hat gedolcht. Und schwupps, war die Trauer verschwunden.

Noch was? Ach ja, da war noch was.

Am 26. August 2018 haben in Chemnitz drei Menschen muslimischen Glaubens einen Messerangriff auf mehrere deutsche Staatsbürger ausgeübt. Einer (Daniel Hillig) wurde dabei ermordet, zwei weitere schwer verletzt.

Die Täter sind Alaa Sheikhi und Yousif Ibrahim Abdullah. Gegen den letzteren wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, er ist offenbar der Mörder von Daniel Hillig.

Bild: SAT1

Das übliche eben, muss man konstatieren.

Bei tödlichen Auseinandersetzungen der sog. „Schutzsuchenden“ gegen Deutsche haben die ersteren im Jahr 2017 mit 13 : 0 in Führung gegangen.

Das steht in der von der Website des BKA downloadbaren Broschüre

Kriminalität im Kontext von Zuwanderung, Bundeslagebild 2017, Ausgabe Mai 2018.

Seite 54:

13 Deutsche wurden voriges Jahr von Schutzsuchenden getötet.

Im Jahr 2017 gab es 39.096 Übergriffe von Schutzsuchenden gegen Deutsche, statistisch pro Tag 105. Und das sind nur die Fälle, in denen die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt hat, die anderen Fälle werden von der Statistik nicht erfasst.

Die statistischen Daten sprechen für sich.

Zurück zum Mordfall Daniel Hillig.

Was sich Politik und Medien da rausgenommen haben, kann man nur noch mit einem Wort realistisch beschreiben: Goebbels.

Den Mord an Daniel Hillig haben die zur Randerscheinung marginalisiert und (ganz besonders eklig die Kanzlerin und ihr Pressesprecher Seibert) den Andersdenkenden angebliche Hetzjagden auf Ausländer unterstellt.

Die Absurdität beschreibt ein Tweet bei Anabel Schunke [25]:

Als dann peu a peu rauskaum, dass es diese Hetzjagden nicht gab (wo sind die Belege?), ja, da kam wie gerufen eine Zugabe:

(Ausschnitt aus ZEIT, 7. September 2018, 21:07 Uhr [24])

Angeblich haben am Montag den 27. August um 21:45 Uhr ein Dutzend schwarz vermummte Neonazis mit Steinen und Eisenstangen das jüdische Restaurant Schalom in Chemnitz angegriffen, den Besitzer (Uwe Dziuballa) verletzt und dabei gerufen „Judenschwein, verschwinde aus Deutschland“

Da werden Erinnerungen wach. Nichts ist den Eichmann-Nachfolgern so ein innerer Reichsparteitag, wie einen Juden durchs Dorf zu jagen, um ihren Hassismus, ihre Feindlichkeit gegen Andersartiges und ihr rassistisches Gemüt in Wallung zu bringen. Adrenalin pur, wenn der Jud wieder mal deportiert werden darf.
Seit Freitag (07.09.2018) Abend überschlagen sich die Online-Meldungen der Mainstreamzeitungen und noch mehr die couragierten Kommentare.
Die antifaschistische Begeisterung ist so groß, dass kaum einer wagt das Gehirn einzuschalten.

Zum Folgenden müssen wir sagen: Wir waren nicht dabei. Wir haben es nicht gesehen.

Aber wir wundern uns.

Die Medienmitteilungen des Chemnitzer Polizeipräsidiums erwähnen diesen Fall nicht. [20]

Auf der privaten Facebookseite von Uwe Dziuballa [21] steht auch nichts davon.

Da ist ein Eintrag vom 10. Juli (Golfen) und dann vom 30. August (Stolpersteine).

Dazwischen, am 27. August, war da nicht was?

Das Restaurant wurde überfallen, Herr Dziuballa verletzt – und das Opfer hat es nicht bemerkt?

Auf der Facebookseite des Restaurants Schalom [21] sieht es genauso aus.

Am 27. August ist ein Vortrag (Arisierung) erwähnt. Der Eintrag zur Ankündigung hat die Uhrzeit 19:19.
Darunter ein Kommentar eines Besuchers nach dem Vortrag (Vielen Dank), dahinter die Antwort von SCHALOM „Danke für Euren Besuch“. Das war es.

Kein Überfall, keine Eisenstangen, keine Bierflasche, keine Steine, keine Verletzung, keine Polizei.

Nichts.

Doch halt, im Eintrag vom 1. September ist das Foto einer Seite der Süddeutschen Zeitung. Man kann die Überschrift (Kapitalfehler) lesen. Mehr nicht. Verschwommen, da hilft auch kein zoomen.

Was will Herr Dziuballa den Lesern damit sagen?

Wir haben den Artikel im Netz gefunden [26]. Leider hinter der Bezahlschranke, deshalb dürfen wir nicht so richtig zitieren, nur referieren.

Da steht geschrieben, dass Herr Dziuballa eine Gruppe Vermummter auf der anderen Straßenseite sah. Die haben gerufen „Hau ab aus Deutschland, du Judensau!“.

Darüber hinaus flogen eine Bierflasche und Steine. Ein Stein traf ihn an der Schulter.

Die Polizei war sehr schnell am Tatort, hat ein Protokoll gemacht und die Wurfgeschosse fotografiert, die Dziuballa vorgelegt hatte.

Hm.

Von der seit 7.09. medial omnipräsenten Eisenstange steht da nichts. Die Körperverletzung ist behauptet, aber nicht dokumentiert.

Außer Dziuballa hat keiner bemerkt, dass von „Vermummten“ Steine und Bierflasche geworfen wurden, was inmitten der Großstadt im Sommer nicht unmöglich, doch wenig wahrscheinlich ist. Immerhin haben die Täter sich nicht angeschlichen, sondern angeblich von der anderen Straßenseite aus gepöbelt und Gegenstände geworfen. Das hat keiner gehört oder gesehen?

Der Artikel macht keine Aussage, ob Dziuballa Anzeige erstattet hat.

Eigentlich fehlt alles was nötig wäre um einzuschätzen, inwieweit die Darstellung belegt und glaubwürdig ist.

Die ganze Geschichte basiert auf Dziuballas Behauptungen und den von ihm vorgelegten Wurfgeschossen.

Erstaunlich ist auch die Art, wie die Prantl-Prawda mit diesem Verbrechen umgeht. Das NeueSüddeutschland steht doch sonst immer an vorderster Front die BürgerInnen über den furchtbaren Rechtsradikalismus aufzuklären. Egal wie vage der Verdacht oder unglaubwürdig die Story ist, die SZ bringt alles auf die Frontpage was nur irgendwie nach Rechte Gewalt riechen könnte.

Hier ist das auf einmal anders. Hier haben die angeblich mal was Handfestes – und das verstecken die hinter der Paywall.

Verfassungsrechtlich ist das zulässig, logisch ist das nicht.

Und warum bemerken alle anderen die Neuauflage der Reichskristallnacht erst genau in dem Augenblick, wo Merkels Lügenmärchen von den angeblichen Videos mit den sagenumwobenen Ausländerhetzjagden den Bach runtergeht?

Man ahnt die Absicht und man ist verstimmt.

So sieht das jetzt aus:

Am 27. August war angeblich der Überfall.

Bis zum 1. September hats nur die Alpenprawda bemerkt und das auch nur ganz vorsichtig.

Herrn Dziuballa hat das irgendwie gar nicht interessiert.

Das alles ist ihm so egal, dass er auf seinen Webpräsenzen den Überfall kein einziges Mal erwähnt.

Die Polizei ermittelte in dieser Zeit wegen versuchter(!) Sachbeschädigung (so was wird in Berlin nicht mal mehr zu Protokoll genommen). Von vollendeter Sachbeschädigung ist bis dahin genauso wenig die Rede wie von der Körperverletzung

Das passt das nicht zusammen. Aber warum?

Vielleicht sind die Polizeibeamten allesamt extrem dumm.

Vielleicht hat der Überfall mit Eisenstange, Steinen und Körperverletzung gar nicht stattgefunden.

Vielleicht ist Herr Dziuballa ein Meister der Unlogik und hat nur die versuchte Sachbeschädigung angezeigt; und die strafrechtlich (und auch für den Betroffenen emotional) schwerer wiegende Körperverletzung vergessen.

Vielleicht erfahren wir irgendwann die Wahrheit.

Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.

Wenn wir einen Tipp abgeben dürfen:

Die Täter sind bestimmt dieselben Nazis, die in Sebnitz das Ausländerkind ertränkt haben. [25]

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Ritualmordlegende

[2] https://aurigasea.wordpress.com/2015/11/04/wer-ueber-das-meer-kommt-kommt-um-zu-stehlen/

[3] https://www.sardinien.com/a4174/articles/4174/die-geschichte-sardiniens/

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Sizilianische_Vesper

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden#Die_Auflösung

[6] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687497.html

[7] http://www.berliner-zeitung.de/14-jaehrige-ritzte-sich-symbol-der-nazis-selbst-ins-gesicht-maedchen-erfand-vorfall-mit-hakenkreuz-16628754

[8] http://www.politplatschquatsch.com/2007/11/mrchen-aus-mittweida.html

[9] http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/mittweida-angeklagte-im-hakenkreuz-fall-schuldig-gesprochen-1730371.html

[10] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fall-mannichl-fuer-die-npd-ist-der-polizeichef-ein-feind-1745674-p2.html

[11] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,596346,00.html

[12] http://3.bp.blogspot.com/-uaaEMdoFPeM/Tdn-FpE50II/AAAAAAAAObU/iRGyqst4ftU/s1600/mannichl%2Bphantombild.jpg

[13] http://www.stern.de/panorama/stern-crime/linken-politiker-mit-17-stichen-bei-messerangriff-verletzt—tat-in-wismar-6634568.html

[14] http://www.politplatschquatsch.com/2016/01/ist-ja-gut-mensch.html

[15] https://www.sueddeutsche.de/bayern/brandanschlag-in-vorra-es-ist-ausdruck-einer-bodenlosen-barbarei-1.2266418

[16]

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/radikaler-palaestinenser-veruebt-saeureanschlag-auf-israelis-13317666.html

[17] http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/baufirma-mitarbeiter-sollen-brand-in-vorra-gelegt-haben-1.5294385

[18] https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Khaled_Idris_Bahray

[19] https://www.freiepresse.de/chemnitz/so-erlebt-die-juedische-gemeinde-die-stadt-artikel10303630

[20] https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_59484.htm

[21] www.facebook.com/uwe.dziuballa

[22 ]www.facebook.com/pg/SCHALOM-199900100037734/posts/

[23] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9158445.html

[24] https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-09/antisemitismus-juedisches-restaurant-chemnitz-angriff-neonazis

[25] https://de.wikipedia.org/wiki/Sebnitz#Medienskandal_im_November_2000

[26] https://www.sueddeutsche.de/politik/chemnitz-ausschreitungen-1.4112154?reduced=true

Bernhard Schaub und seine Sicht auf Deutschland und Europa

Deuschland sei nach wie vor fremdbestimmt, nicht souverän, jedoch glauben die Deutschen, seit 1990 souverän zu sein, und dösen deshalb tolerant in den eigenen Untergang.

Ein Schweizer, und was für einer: Ex-Waldorflehrer, seit 25 Jahren wegen „falschen Ansichten“ kein Lehrer mehr. Ein Leidensgenosse des Volkslehrers.

Ein Scheinstaat? Eine Illusion? https://www.youtube.com/watch?v=DKwMy2DXyH0

So weit weg von der ZDF-Anstalt ist Schaub gar nicht mit diesen Thesen. Die linken Autoren dort sehen das mit der Nichtsouveränität ähnlich, sind jedoch in der Ausdrucksweise vorsichtiger.

Schaub muss das nicht sein.   https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Schaub

Zweifellos ein ganz Rechter.

Die BRD sei ein Vasallenstaat des Imperiums USA, da würde auch der ganz Linke, Schaubs Landsmann Daniele Ganser zustimmen.

Es lohnt sich, Schaub zuzuhören, dumm ist der ganz sicher nicht.

Und als Schmankerl gibt es am Ende eine These, warum die neue Rechte Europas so prozionistisch ist.

Darum ist die neue Rechte so prozionistisch?

Schaub meint, das sei Berechnung, dass man in Israel Klinken putzen gehe, denn gegen die Juden und deren Einfluss (Banken, Medien, Hollywood, US-Politik) könne man sowieso nicht bestehen.

Adenauer würde zustimmen.

Adenauer hat auch schon jüdische Klinken geputzt… Merkel wie alle Kanzler ebenfalls.

Trump und Hillary sowieso.

Warum also nicht auch AfD, Front National,  FPÖ ?

Die letzten 10 Minuten anschauen, wirklich interessant.

  • Lieber Netanjahu statt Soros, Schuster und Knobloch,
  • besser Moslems und Neger draussen halten (wie es Israel macht) als
  • die grosse Migration (samt Rassenvermischung und Auflösung der Völker)

Wenn schon Klinken putzen, dann lieber bei den Israelis als bei den Migrations-Freunden von ZdJ & Co… und die HC-Kröte schlucken die anderen Parteien, die mittigen und die linken, bekanntermassen ebenfalls. Ständig.

So what?