Q-anon, war da was? Fisa Papier als explodierte Kanone? Watergate reloaded by Obama?

George Soros redete in Davos, statt in Guantanamo Bay einzusitzen, Hillary Clinton trägt wohl auch keine verdeckte elektronische Fussfessel, John Mc Cain wohl ebenfalls nicht, aber einige Truther können die Finger offenbar nicht von Qanon lassen.

Zum Beispiel der youtuber Hundewutz:

Da fragt man sich schon, ob da noch alles rund läuft… aber es bringt ja Klicks, die Gestörten klumpen sich, nur darum geht es offenbar.

Man sieht das auch bei Oliver Janich, dass es die meisten Aufrufe für das Qanon Gedöns gibt, der reinste Klickbate offenbar, scheiss auf die Seriösität?

Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode…

Der wirkliche, der echte Skandal fällt dabei heraus aus der Aufmerksamkeit, vor lauter Qanon-Gedödel hat man offenbar die Realität ein wenig vernachlässigt, LOL:

Inzwischen ist das Memo veröffentlicht, und PPQ meint, das wär ein Hammer:

Nunes-Memo: Keine rauchender Colt, sondern eine explodierte Kanone

Wer da jetzt nicht mitkommt, weil er zuviele Qanon Spinnervideos geschaut hat, dem sei dieser Artikel hier empfohlen, der die ganze Affäre um Trump und dessen Überwachung infolge eines Lügendossiers beauftragt von Hitlary Clintons Team  und durchexerziert von Obamas Administration von anfang an nacherzählt:

Der Clinton-Obama-Spitzelskandal: Chronologie eines Lauschangriffs

Seit Monaten berichten die deutschen Medien ausschließlich über eine unbewiesene „Russland-Affäre“, laut der Donald Trump die Wahl beeinflusst haben soll. Der eigentliche Skandal ist aber, wie die Clinton-Kampagne mit Obamas FBI und Justizministerium versucht hat, Trump zu schaden.

von Collin McMahon

Die ehemals konservative „Die Welt“ nannte die Vorwürfe gestern noch „verschwörungstheoretische Insinuationen“. Doch mit der Einberufung eines Untersuchungsausschusses und der angekündigten Veröffentlichung eines Memos des republikanischen Abgeordneten Devin Nunes zum Thema fragt es sich, wie lange die Systempresse den Clinton-Obama-Skandal noch totschweigen will.

An einem Sonntag im Sommer 2016 (während des Wahlkampfs) beantragte das Obama-Justizministerium per Eilantrag am geheimen Gericht für Auslandsspionage („FISA Court“) einen Lauschangriff gegen Donald Trump aufgrund unbestätigter Vorwürfe, er würde mit dem russischen Geheimdienst kooperieren. „Der Richter war sehr überrascht“, zitierte der Autor Edward Klein in seinem Buch „All Out War: The Plot to Destroy Trump“ einen anonymen FISA-Richter. „Wie der Name schon sagt, richtet sich der Gerichtshof für Auslandsspionage gegen ausländische Geheimdienste. Dieser Antrag richtete sich jedoch eindeutig gegen Donald Trump und seine Kampagne.“ Der zuständige Richter war so besorgt, dass er eine Konferenzschaltung einrichtete, um sich mit den anderen FISA-Richtern zu beraten. Sie einigten sich darauf, dass es keine Beweise für eine Verbindung zwischen Donald Trump und den russischen Nachrichtendiensten gab. Der Eilantrag wurde als offensichtlich unbegründet abgewiesen. In einer Woche sollte eine ordentliche Anhörung stattfinden.

Dieser Termin fand dann statt mit einem Antrag, der von Obama-Generalstaatsanwältin Loretta Lynch unterzeichnet wurde, und von der Stellvertretenden Generalstaatsanwältin Sally Yates eingereicht wurde. FISA-Genehmigungen waren normalerweise Routinesache. 98% aller Anträge gingen beanstandungslos durch. Doch in diesem Fall wurde wieder klar, dass der Antrag sich gegen den Präsidentschaftkandidaten Donald Trump, seinen Sicherheitsberater Gen. Michael Flynn, seinen damaligen Wahlkampfchef Paul Manafort sowie die Berater Carter Page und Roger Stone richtete. Wieder wurde der Antrag verworfen, da er offenbar eine „Hintertür“ anstrebe, um (eigentlich illegale) nachrichtendienstliche Lauschangriffe gegen Staatsbürger zu erlauben, die zudem noch politische Gegner waren. Nach dieser Niederlage wies Obama-Vertraute Valerie Jarrett Generalstaatsanwältin Loretta Lynch an, dem FBI dennoch zu befehlen, mit den Ermittlungen gegen Trump mittels Daten der NSA zu beginnen.

Am 15.10.2016 reichte das Obama-Justizministerium wieder einen Antrag auf einen Lauschangriff gegen die Trump-Kampagne beim FISA-Gericht ein. Diesmal hatten sie die Telefondaten der NSA abgerufen, und es war eine neuer Richter einberufen worden. Diesen schien nicht zu stören, dass das FBI seit dem Sommer ohne richterliche Anweisung den politischen Kontrahenten überwacht hatte. Die NSA-Daten lieferten dem FBI Aufschluss über russische Geschäftsbeziehungen von mehreren Trump-Mitarbeitern wie Mike Flynn, Paul Manafort, Carter Page, Roger Stone und Jared Kushner. Aufgrund dieser illegal besorgten Daten, die eigentlich vom Gericht hätten verworfen werden müssen, gestattete der neue Richter den Lauschangriff gegen diese fünf (Ex-)Trump-Mitarbeiter (nur Flynn und Kushner waren bis zum Ende beim Trump-Wahlkampf beschäftigt).

Das FBI erhielt Aufschluss über Kontakte zwischen Jared Kushner und einer russischen Anwältin am 9. Juni 2016, und zwischen Sicherheitsberater Mike Flynn und dem russischen Botschafter Sergej Kisljak nach der Wahl. An Weihnachten 2016 trat Beraterin Susan Rice an den scheidenden Präsidenten Barack Obama heran, mit einem Plan um Trump zu sabotieren, bevor er überhaupt im Amt war: Sie würden die Sicherheitsstufe dieser Abhör-Protokolle herabstufen, damit sie im Behördenapparat in Washington in breiten Umlauf kamen. Dann müsste man nur noch warten, bis Trump-feindliche Beamte sie an die Presse weitergaben.

Präsidentengattin Michelle Obama war laut Ed Klein nicht begeistert von diesem Plan: „Würde diese Herabstufung nicht dazu führen, dass diese Abhör-Protokolle an die Öffentlichkeit kommen?“ Laut Klein nickte Susan Rice. „Ist das Ihre Absicht? Leaks gegen Trump?“, fragte Michelle Obama. Susan Rice antwortete nicht. „Solche Leaks könnten sich noch an uns rächen“, gab Michelle Obama zu bedenken.

Am 12.1.2017, 8 Tage vor Trumps Amtsantritt, ordnete Barack Obama seinen Nationalen Nachrichtendienstchef James Clapper an, die Sicherheitsstufe der Trump-Abhör-Protokolle herabzusetzen. Am 19.1. brachte die New York Times die erste „Enthüllungsgeschichte“ über die Geheimdienstermittlungen gegen Paul Manafort, Carter Page und Roger Stone.

 

Das Nunes – Memo kann man sich hier anschauen:

Update:

The just released FISA memo accuses senior officials at the DOJ [department of justice] of inappropriately using biased opposition research into then-candidate Trump to obtain surveillance warrants on transition team members as part of the federal investigation into the Trump campaign and Russia.

According to the document, information from the the so-called Steele dossier was „essential“ to the acquisition of surveillance warrants on Trump campaign aide Carter Page. It claims that then-deputy FBI director Andrew McCabe told the committee in December that without the information from the Steele dossier, no surveillance warrant for Page would have been sought.

The memo alleges that the political origins of the dossier — paid for by Hillary Clinton and the Democratic National Committee (DNC) — were not disclosed to the clandestine court that signed off on the warrant request.

The document claims that although the FBI had „clear evidence“ that the author of the dossier, former British spy Christopher Steele, was biased against Trump, it did not convey that to the surveillance court when making its warrant applications. Steele told then-associate deputy attorney general Bruce Ohr that he was „desperate that Donald Trump not get elected and was passionate about him not being president,“ the memo says.

House conservatives have touted the memo’s revelations as “worse than Watergate” and hinted that it could prove the undoing of the federal investigation into Trump’s campaign. Meanwhile, Democrats on the panel say that it is a cherry-picked set of inaccurate accusations designed to kneecap special counsel Robert Mueller. They have drafted their own counter-memo to rebut the Republican-drafted document, but the majority voted against immediately making that document public earlier this week.

The memo is based on a slate of highly-classified materials provided to the committee by the Justice Department itself, in a closed-door deal brokered by Speaker Paul Ryan (R-Wis.).

Naturally, the DOJ has claimed that the release of the memo is an abrogation of the terms of that deal, an assertion spokesmen for both Ryan and Nunes have rejected.

Meanwhile, the underlying evidence remains classified, a state of affairs that Democrats and some national security analysts say makes it impossible to independently verify the memo’s conclusions.

As The Hill reported earlier, ahead of the document’s release, Paul Ryan privately urged House Republicans not to overplay the document — and not to tie it to the Mueller investigation.

Here are select excerpts from the FISA memo (full pdf below)

Im Kern ist es eine Schmutzkampagne im US-Wahlkampf gewesen, eine der Clintons gegen Trump, also nichts Besonderes.

Schlimm ist die Sache dann, wenn die Obama-Regierung das FBI in Stellung brachte, um auf der Grundlage einer bezahlten Verleumdungskampagne der Clintons den Kandidaten Trump und seine Berater zu überwachen, also quasi „bei Trump im Tower einzubrechen“, um Infos zu ermitteln, was dort geplant wurde. Plumber reloaded?

DAS wäre dann vergleichbar mit dem Einbruch ins Watergate Hotel, dem Hauptquartier der Demokraten, beauftragt durch Präsident Nixon. Kostete den dann das Amt. Obama ist ja aber jetzt schon Pensionär…

Die gesamte Medienkampagne gegen Trump wird jetzt wohl zusammenbrechen, eine Russland-Affäre gab es wohl nie, Putin hat nichts mit der Wahlentscheidung gegen Hilary und für Trump zu tun, und auch die BRD-Lügenpresse dürfte ein Problem bekommen, hat sie doch wie kaum ein Anderer -incl. der GEZ-Regierungspropagandasender- gegen Trump geschossen, der ein recht erfolgreiches 1. Jahr hingelegt hat.

Die Qanon-Sekte steht allerdings ebenfalls ziemlich angepisst da, wie es zu erwarten war nach dem Pizzagate-Reinfall, ja wie es eigentlich immer passiert, auch bei der Las Vegas – Verschwörung und so weiter… es wird immer ein riesen Fass aufgemacht, es wird das Spinnerpublikum bedient, und wenn dann am Ende nix rauskommt, dann haben die MSM im Auftrag der NWO und der Hochfinanz wieder einmal alles  unter den Teppich gekehrt.

Das ist aber nicht schlimm, denn der nächste Hype um den nächsten Riesenskandal ist nur ein paar Klicks entfernt… und schon springt man auf den nächsten Arsch, der sich einem entgegen streckt…

Fand ich gar nicht schlecht: Ein paar Watschn für Alex Jones und die Truther inbegriffen;;;

Sogar Jo Conrad macht sich ein paar durchaus hörenswerte Gedanken. Ohne die Esoscheisse vom Wagandt klingt Conrad gleich irgendwie vernünftiger. Weiter so! Aber dem Chemtrail-Wahnsinn huldigt er immer noch… lebt er davon? Ohne Esoscheisse kann er nicht?

Schönen Sonntag!

13 Gedanken zu „Q-anon, war da was? Fisa Papier als explodierte Kanone? Watergate reloaded by Obama?“

  1. Oder wird davon ausgegangen, dass Amerikas Bürger die Wahrheit nicht ertragen können? Handelt es sich hierbei um dieselben Medien, die einst Kay Graham von der Washington Post für dessen Veröffentlichung der so genannten „Pentagon-Papiere“ feierten, bei denen es sich um streng geheime Dokumente handelte, die aufzeigten, auf welche Weise die damalige US-Regierung die Bevölkerung in den Vietnam-Krieg hinein gelogen hatte, wie Pat Buchanan gestern rhetorisch fragte.

    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/fisa-memo-nun-beginnen-die-ermittlungen-gegen-die-ermittler-ein-kommentar/

    im Ganzen lesenswert.

    Der Watergate-Einbruch, der einst Richard Nixon zu Fall brachte, erweist sich im Vergleich hierzu als eine Lappalie. Und hiermit schließt sich der Kreis. Zurück zur Panik der Medien. Trump-Hasser und korrupte Konzernmedien mögen verängstigt darüber sein, dass das nun veröffentlichte Memo demonstriert, dass die „Entbehrlichen“ recht gehabt haben mit ihrem Wahlverhalten, und dass die elitären Konzernmedien durch den „Deep State“ auf eine Weise benutzt werden, dass diese Medien langsam aber sicher Narren aus sich selbst machen.

    Doch nicht nur das. Diese Medien machten schlussendlich auch mit großem Eifer dabei mit, einer Verschwörung grünes Licht zu erteilen, um einen demokratisch gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika aus seinem Amt zu putschen.

  2. Sehr gut: Freeman

    Ich sags jetzt mal in deftigeren Worten was hier sichtbar geworden ist:

    Obama und seine Regierung, Hillary Clinton, die Parteiführung der Demokraten, ihre Freunde beim FBI und im Justizministerium, mit Hilfe der Fake-News-Medien, haben sich verschwörerisch zusammengetan, um die Wahl von Donald Trump zu vereiteln, indem sie das geheime FISA-Gericht täuschten, damit sie amerikanische Bürger ausspionieren konnten. Das FISA-Sondergesetzt, das geschaffen wurde um den internationalen Terrorismus zu bekämpfen, wurde von Obama-Regime missbraucht, um einen politischen Gegner zu bekämpfen, den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, Donald Trump.

    Die Feinde Amerikas hätten es nicht besser machen können, um die bisher als ehrenwert geltenden amerikanischen Institutionen zu kompromittieren, wie diese Bande an machthungrigen Antidemokraten.

    Stellen wir uns vor, so eine Kriminelle wie Hillary wäre Präsidentin geworden und hätte den Justiz- und Polizeiapparat gegen ihre Gegner eingesetzt!

    Mal schauen ob jetzt Obama, Hillary, die Parteiführung der Demokraten und die Spitze des FBI und des Justizministeriums angeklagt werden. Ich glaube nicht, denn Trump ist machtlos den Sumpf trocken zu legen.

    Auf der anderen Seite, die Demoratten sind damit als Partei mehr oder weniger erledigt. Finanziell sind sie sowieso bereits bankrott, denn die Spenden sind völlig eingebrochen und die Partei hat Schulden.

    Die Mueller-Untersuchung gegen Trump müsste eigentlich damit erledigt sein, denn die basiert ebenfalls auf das gefälschte Steele-Dossier. Aber auch hier kann Trump nichts machen, um diese zu beenden.

    Ach ja, Robert Mueller war FBI-Direktor während 9/11. Er wurde 7 Tage vorher von Bush eingesetzt. Er hat verhindert, dass die wahren Täter ausfindig gemacht wurden (aus einem Gebilde im Nahen Osten), ist also Teil des Tiefenstaat.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: FISA-Memo ist jetzt veröffentlicht worden http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/02/fisa-memo-ist-jetzt-veroffentlicht.html#ixzz567Kkocz5

    1. Schau mal, das ist eine LINKE Site:

      Demokraten haben Beweise fabriziert, die das Abhören der Trump-Kampagne ermöglicht haben
      Posted on4. Februar 2018AutorMoon of Alabama

      Im Laufe des letzten Monats haben politische Feinde des US-Präsidenten Trump und das FBI und das Justizministerium verzweifelt versucht, die Veröffentlichung eines Memos des republikanisch kontrollierten Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses zu verhindern.

      Das Memo beschreibt Teile des Prozesses, die das Gericht dazu veranlassten, die Bespitzelung der Trump-Kampagne zu genehmigen. Die wichtigsten Punkte des Memos, das gerade veröffentlicht wurde:

      Das Steele-Dossier bildete einen wesentlichen Bestandteil des ersten und aller drei neuerlichen FISA-Anträge gegen Carter Page.
      Andrew McCabe bestätigte, dass kein FISA-Beschluss vom FISA-Gericht ohne die Informationen des Steele-Dossiers beantragt worden wäre.
      Die politischen Ursprünge des Steele-Dossiers waren hochrangigen Beamten des DOJ (US-Justizministerium) und des FBI bekannt, wurden aber in den FISA-Anträgen nicht erwähnt.
      DOJ Beamter Bruce Ohr traf sich mit Steele ab Sommer 2016 und übermittelte dem DOJ Informationen über Steele’s Voreingenommenheit. Steele erklärte Ohr, daß er, Steele, unbedingt wollte, daß Donald Trump nicht zum Präsidenten gewählt wird und sich leidenschaftlich dafür einsetzte, daß er nicht Präsident wird.

      Wenn das obige Memo sich als richtig erweist, kann man daraus schließen, dass eine Frontorganisation der Demokratischen Partei „Beweise“ geschaffen hat, die dann vom FBI und dem Justizministerium Obamas benutzt wurden, um FISA-Ermächtigungen zu erhalten, um jemanden mit intimen Kontakten in die Trump-Kampagne auszuspionieren.

      Die Demokraten sowie das FBI haben ihr Möglichstes getan, um dieses Geheimnis zu bewahren.

      Carter Page war ein relativ niederrangiger ehrenamtlicher Berater der Trump-Kampagne mit einigen Geschäftskontakten nach Russland. Er hatte die Kampagne offiziell verlassen, kurz bevor der obige FISA-Beschluss beantragt wurde.

      Andrew McCabe war ein stellvertretender Direktor des FBI. Ein paar Monate zuvor hatte seine Frau für einen Sitz im Senat des Bundesstaats Virginia mit Hilfe von 700.000 Dollar kandidiert, die sie von Clinton-Verbündeten erhalten hatte.

      Die Ehefrau des DOJ-Beamten Bruce Ohr arbeitete für Fusion GPS, die von den Demokraten angeheuerte Firma, die Schmutz finden sollte, der gegen Trump verwendet werden konnte. Fusion GPS stellte den ehemaligen britischen Agenten Steele ein.

      Der ehemalige britische Spion Steele war von der Demokratischen Partei über Fusion GPS angeheuert worden, um Dreck über Donald Trump auszugraben. Er kam mit einem Paket von „Berichten“ zurück, in denen behauptet wurde, dass Trump mit Russland „konspiriert“ habe oder sogar eine Marionette Putins sei. Der Inhalt der Berichte ist zum Totlachen und so offensichtlich erfunden, dass man sich fragt, wie jemand sie ernst nehmen konnte.

      Das Erhalten einer FISA-Ermächtigung gegen Carter Page bedeutete, dass seine ganze Kommunikation mit der Trump-Kampagne effektiv unter der Beobachtung der Obama-Administration stand. Obwohl Page zum Zeitpunkt des Haftbefehls kein offizielles Mitglied der Kampagne mehr war, ist es wahrscheinlich, dass er weiterhin Kontakt gehalten hat. Die gesamte interne Kommunikation, zu der Page Zugang hatte, war damit auch für zumindest einige Personen zugänglich, die versuchten, einen Wahlsieg von Trump zu verhindern.

      Man muss sich fragen, ob der FISA-Beschluss und das Abhören von Page das einzige war, was mit der Trump-Kampagne zu tun hatte.

      Man kann (wie ich) Trump und die republikanische Partei und alles, wofür sie stehen, ablehnen. Aber das sieht aus wie ein extrem schmutziges Spiel der Demokraten und der Obama-Administration, weit jenseits von Anstand und Fairness. Das Steele-Dossier ist offensichtlich fabrizierter parteipolitischer Unsinn. Es für die Erlangung eines FISA-Beschlusses zu verwenden, verstößt gegen die elementarsten Regeln eines demokratischen Systems. Dadurch wurden wahrscheinlich mehrere Gesetze gebrochen.

      Es bleiben noch viele Fragen offen: Was genau war das Ergebnis der Überwachung von Carter Page und der Trump-Kampagne? Wer hat diese Ergebnisse erhalten – offiziell und inoffiziell? Wie wurden sie verwendet?

      Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass mehr Köpfe von Beteiligten rollen werden. Einige der Leute, die den Plan arrangiert haben, und einige von denen, die versucht haben, ihn zu vertuschen, könnten ins Gefängnis kommen.

      Wenn Trump und die Republikaner das richtig spielen, dann haben sie praktisch die nächsten Wahlen gewonnen.

      Orginalartikel „Memo: Democrats Made Up Evidence Enabled Eavesdropping On Trump Campaign“ vom 2. Februar 2018 auf Moon of Alabama

      https://www.radio-utopie.de/2018/02/04/demokraten-haben-beweise-fabriziert-die-das-abhoeren-der-trump-kampagne-ermoeglicht-haben/

      1. Zusammenfassung:

        Das „Dossier“, mit dem die Bundespolizei sich im Oktober 2016 vor einem Geheimgericht eine politische Inlandsspionage gegen das Team eines angehenden Präsidenten genehmigen lässt und die „Synopsis“, mit dem die vier Geheimdienste-Chefs vom O.D.N.I., C.I.A., F.B.I. und N.S.A im Januar 2017 den gerade gewählten Präsidenten vor seiner Amtseinführung offenkundig versuchen zu erpressen, sind im Kern ein- und dasselbe. Beide wurden durch einen kommerziellen Spion, F.B.I.-Informanten und ehemaligen Spion des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 erstellt und mutmaßlich schlicht erfunden.

        Kommentar:

        Die Demokratie-Simulation in unserem Land ist nicht die einzige, die der Menschheit vorgeheuchelt wird. Im Leitimperium Vereinigte Staaten von Amerika aber gab es immerhin eine tatsächliche Wahl, eine „peaceful transition power“, wenn auch zwischen schlimm und noch schlimmer (Reihenfolge nach Wahl).

        Die gegen Donald Trump angewandten Methoden, irgendetwas zu erfinden, sei es z.B. auch von bezahlten Kriminellen und damit dann zu Geheimgerichten zu rennen, sich das Schandmaul zu zerreißen und Personen zu „überwachen“, von denen man sich politisch belästigt fühlt, ist meiner bescheidenen Einschätzung nach gängige Praxis in der U.S. Hegemonie; natürlich auch durch die entsprechenden Prostituierten im geheimdienstlichen Komplex in Deutschland, die zusammen mit der von ihm kontrollierten „politischen Klasse“ und assoziierter Presse das Sekret der Gesellschaft repräsentieren, wie überall.

        Dass das Parlament der faktisch ältesten (und mit innerer Sicherheit mächtigsten) Republik des Planeten satte 228 nach Inkrafttreten der Verfassung es nun ein einziges Mal hinbekommt, die Öffentlichkeit wenigstens über Machenschaften des geheimdienstlichen Komplexes gegen den eigenen Präsidenten zu informieren, ist keines Lobes wert. Eher muss und wird auch dort noch hinterher getreten werden, um die ganze Bande von „Volksvertretern“ am Laufen zu halten.

        Nichtsdestotrotz ist die Bekanntgabe dieser bislang unter Verschluss gehaltenen und vor der Bevölkerung verborgenen Machenschaften ein Anfang, ein fundamentaler Bruch mit der bislang weltweit herrschenden real existierenden Hierarchie. Diese endete bislang – oben – in irgendwelchen Hinterzimmern hinterm Vorhang, aber nicht bei demokratischen Institutionen und verfassungsmäßig gewählten Repräsentanten, ob sie einem nun gefallen oder nicht.

        Man könnte nun, gewissermaßen, von einem Downside-Up-Effekt sprechen.

        Entsprechend sind die derzeitigen Presseversuche der Nomenklatura, sich die Affäre vom nahe dem Erdboden befindlichen Hals zu reden, vom Kopf auf die Füße und dann hinten auf den Müllhaufen der Geschichte zu schmeissen.

        Weiteres folgt.
        https://www.radio-utopie.de/2018/02/04/das-memo/

  3. Bester @fatalist,

    man kann das Eine von dem Anderen nicht einfach so trennen.
    Wir kennen die Identität von QAnon nicht, aber es stimmt einfach nicht, daß der nur Luftblasen generiert.
    So liest man u.a. bei Alexandra Bader, die sich seit Jahrzehnten mit der Geheimdienst-Szene beschäftigt u.a.:

    ## Das #FISAMemo will auch der Demokrat unter Verschluss halten, zu dem #QAnon einen Hinweis auf einen Hubschraubercrash in Newport Beach, Kalifornien parat hat. Dabei kam die Managerin des Standard Hotel ums Leben, wo etwas passiert sein soll, dass mit Schiff zu tun hat und vertuscht wurde (darauf geht auch Jerome Corsi ein).
    Das Standard Hotel in Los Angeles verfügt über einen „Paddle Room“, für den das Bild eines jungen Mannes mit lackierten Fingernägeln und „Ping Pong“ samt Tischtennisschlägern am T-Shirt wirbt. Dies erinnert an die Pizzeria Comet Ping Pong, mit der John Podesta in Verbindung war.
    Es gibt mehrere Standard Hotels, die u.a. mit Marina Abramovic verbunden sind, zu deren „Spirit Cooking“ 2016 auch Clintons Wahlkampfmanager John Podesta eingeladen war (man vergleiche „Spirit Cooking“ mit dem Video „Bon Appetit“ von Kate Perry).
    Man sehe sich an, wie Abramovic eine Interviewerin dirigiert und wie sie Menschen manipuliert, die ihr in einem Museum schweigend gegenübersitzen können. Ihre Kunst wirkte immer schon verstörend, sodass wir uns fragen, warum sie vom ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer ausgezeichnet wurde. Adam Schiff wird schon lange von George Soros gefördert, wobei seine Schwester oder Cousine (Informationen zu seiner Familie sind rar) Melissa Schiff die Ex-Ehefrau von Robert Soros, einem der Soros-Söhne ist. ##

    Quelle: https://alexandrabader.wordpress.com/2018/02/02/memoday-so-fabrizierte-clinton-beweise-gegen-trump/#more-19863

    Nur weil bei Pizzagate noch nichts „Öffentliches“ passiert ist, heißt das noch lange nicht, daß da nichts dran ist.
    Ja, QAnon drückt sich kryptisch aus und Hillary oder Soros sitzen auch noch nicht in Guantanamo.
    Dort werden sie vermutlich auch nie sitzen, weil DAS PROBLEM eben über die Abhör-Kampagne entsorgt werden wird.
    Die „Großkopferten“ düften fast alle Leichen im Keller haben und wenn das wirklich Unappetitliche nach oben gespült würde, kämen sehr viel mehr Leute unter die Räder.
    Daher werden die Eliten das Problem auf ihre Art lösen.
    Der richtige Dreck bleibt wahrscheinlich, wie immer, im Keller liegen.
    Das indiziert schon die Mordlust an Zeugen, wenn Licht ins Dunkel zu fallen droht.
    In Belgien erwischte es damals immerhin 27 Personen!

    mfG
    nereus

  4. Gute Beiträge! Radio Utopie ist sowieso meistens brauchbar. Wer die sachgerechte Analyse ordentlich durchführt, und bereit ist seine Überzeugungen davon zu trennen, auch ausdrücklich in der Publikation, dem gebührt automatisch Respekt.

    Die ganze Geschichte ist so riesig, daß man nicht erwarten kann, das in einem Artikel aufzuarbeiten. Wir müssen das weiter beobachten. Das Zeugensterben in den USA ist wirklich eklatant inzwischen. Ich befürchte, für viele ehrlich bemühte Menschen dieser Zeit wird es niemals ein Denkmal geben…

      1. Das ist doch wie aus dem Lehrbuch. Wenn eine Nachricht einmal im Netz steht, kann man sie nicht mehr löschen. Das wissen auch Geheimdienste. Aber man kann sie so lange mit Scheiße überschütten, bis sie niemand mehr sieht. Und das Werkzeug um das zu erreichen? Fulford und seine Idiotenkumpels.

        An Qanon ist schon etwas wahres dran. Da gibt es zu viele Zufälle, alleine in Bezug auf den Twitteraccount von Trump. Aber selbst wenn nicht, wäre das auch egal, da dieses Phänomen die Klammer ist, die zu gebündelten Rechercheanstrengungen etlicher Leute führt.

        So abgedrehte Aluhüte wie dieser verrückte Fulford und andere YouTube-Affen muss man ausblenden. Wer die ernst nimmt, ist ohnehin bekloppt.

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