„dpa“ müsste eigentlich längst in „ddpa“ umbenannt werden“

ddpa, deutsche desinformations presseagentur, so muss der Laden eigentlich umbenannt werden, meint mein Freund Harry, ehemaliger ZDF-Redakteur:

Ah, daher weht der Wind! Tichy…

Hier die dpa fake news:

Wenn beispielsweise dpa aktuell meldet: „Weniger Flüchtlinge in Niedersachsen“ und wenn die Braunschweiger Zeitung und andere diese Meldung in ihren Publikationen abbilden, dann ist das ohne wenn und aber eine Falschmeldung.

Warum? Weil weniger Zuzug von Migranten die Anzahl der Migranten in Niedersachsen nicht verringert, sondern lediglich die Geschwindigkeit des Zuzugs abgebremst hat.

Das machen die doch jeden Tag… die von der ddpa 😉

Ein weiterer Schwertpunkt bei tichys: den Desinformationsmist des Enamag aus HH auseinandernehmen:

«Denken Sie an Formulierungen wie „Flüchtlinge zurückweisen“ – da verlagert sich im Kopf der Fokus auf die Herkunft, in die es zurückgehen soll. Es wird propagiert, es gäbe noch eine Heimat. „Abweisen“ wäre das ehrlichere Wort.»

Nein, ehrlicher wäre es hier, zu sagen, „Migranten abweisen“.

So geht das noch endlos weiter: Die Manipulation mittels Begriffen und Sprache aufzudecken. Wallasch und Hadmut Danisch, 2 Sisiphosse 😉

Beliebtester Kommentar:

Ist es denn nicht die CDU, gemeinsam mit der SPD, die seit 20 Jahren assistiert von Linksgrün Deutschland zerstört?

Klartext:

Klare Ansagen vom Philosophen:

Missachtung des Eigenen bei gleichzeitiger kritikloser Bejubelung alles Fremden mit dem Ziel der Zerstörung der Kulturnation Deutschland

Genau richtig!

Die CDU/CSU sei nur zu doof, die kapiert nicht was gespielt wird?

Eine subtile Form der Gehirnwäsche

Sie sei eine post-nationalstaatliche Regierung, eine Regierung gegen das eigene Volk. Man wolle die interkulturelle Öffnung der Kultureinrichtungen erzwingen. Man wolle Diversity Management von Museen, Theatern usw. einfordern. Vor allem wolle man die Legitimität kultureller Vielfalt mithilfe der Staatsmedien in den Köpfen verankern. Dieses Cultural Mainstreaming aber sei nichts anderes als eine subtile Form der Gehirnwäsche.

Er habe sich lange gefragt, wie eine ehemals bürgerliche Partei wie die CDU sich solcher linksradikalen Ideologie widerstandslos ergeben könne. Seit er im Kulturausschuss sei, wisse Jongen: „Sie sind einfach zu unbedarft, um dieses Spiel zu durchschauen, aber ich erkläre es Ihnen gerne.“

Ziel der Linken bleibt die Zerstörung von bürgerlicher Gesellschaft und Nationalstaat, neues revolutionäres Subjekt ist der Migrant

Seit der gute alte Proletarier ausgedient habe, sei Die Linke auf der verzweifelten Suche nach einem neuen revolutionären Subjekt – und da habe sie den Migranten für sich entdeckt. Ziel bleibt wie eh und je die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft und des Nationalstaats.

Schlauer Mann.

Zum Redner:Jongen studierte zunächst in Wien Volkswirtschaft, dann Philosophie sowie Indologie, Geschichte, Germanistik und Wissenschaftstheorie. 2009 wurde er in Karlsruhe mit summa cum laude zum Doktor der Philosophie promoviert. Die Doktorarbeit betreute Peter Sloterdijk, der vielleicht bedeutendste Denker unserer Zeit und bis 2015 Rektor der Hochschule, bei dem Jongen bis dahin Assistent war. 2013 trat Jongen in die AfD ein. Er ist einer der beiden Landessprecher der AfD Baden-Württemberg und seit 2017 Bundestagsabgeordneter.

Video: https://youtu.be/9J52N5yITs8

Geht aber auch in Bildersprache:

Selbsthass der Linken, ein Musterbeispiel:

Die Europäer werden uns retten (müssen):

Bewegt er sich doch, der Michel?

Danisch hat den jüdischen Harvard-Polenlümmel zitiert, der -unfassbar- im ARD-Presseclub deutlich Contra bekam.

Yascha Mounk [22:43]: „Um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen.”

Jawoll, wir brauchen Konzentrationslager für AfD-Politiker, Einwanderungsgegner und Identitäre, oder was will dieser widerliche kleine Spast?

Nicht nur Aust dreht sich, siehe Blogbeitrag gestern, sondern alles dreht sich, wie Danisch schreibt:

Ich hätte dem Mounk ja gerne was an den Kopf geworfen, nämlich dass diese „multiethnische” (vor kurzem sagte man noch „multikulturelle”) Gesellschaft eben keine Selbstverständlichkeit und naturgegebene Universalität sei, sondern einer demokratischen Legitimierung bedarf, die sie nicht hat. Das hat aber dann der Kissler gemacht, der sagte, dass es Leute gibt, die das anders sehen und wir darüber auch nicht abgestimmt haben. Mounk hat ein völlig absurdes ideologisches Weltbild und hält das dann für „Demokratie” wenn alle machen müssen, was er will. Multiethnisch hätten wir jetzt zwar faktisch, aber es würde uns als Ziel verkauft. [Heißt: Wir werden systematisch angelogen, auch von Leuten wie Mounk.]

Und dann kam so eine richtig dreckige Stelle von Mounk, so ab 29:00, als er sagt, was er unter Populismus verstehe. Einer Meinung gegen Flüchtlinge zu sein, sei als solches noch „legitim” (Ach, gibt es jetzt doch wieder Meinungsfreiheit?), nicht legitim sei aber die Weise, auf die „populistische Parteien” die Grundnormen und die Grundregeln der Demokratie in der Praxis untergrüben. Man sähe an anderen Ländern, wie gefährlich sich das schnell entwickle. Die polnische Regierung habe sich vor der Wahl moderat gegeben, habe jetzt aber den obersten Gerichtshof mit eigenen Loyalisten besetzt.

Ja, und was ist bei uns? Wie kommen bei uns Figuren wie Susanne Baer in das Bundesverfassungsgericht, die dann als Politagenten und auf eigene Rechnung Gender- und Migrationspolitik durchsetzen und sogar die Klagen fingiert und konstruiert sind? Wir kommen wir dazu, wie kommt Mounk dazu, über Polen herzuziehen?

Eben hat ihm noch einer gesagt, dass es keinerlei demokratische Abstimmung über die Migration gab, und Mounk wirft den „populistischen” Parteien vor, die Demokratie zu untergraben?

Vorher hatten sie noch gesagt, dass man jeden, der auch nur vorsichtig abwich, sofort in die Nazi-Ecke gestellt habe, und jetzt kommt er, und meint, Meinung zu haben sei „legitim”, aber er sagt nicht, welche denn eine mögliche Art gewesen wäre, diese zu äußern und zu vertreten?

Sogar die Gaschke, sogar die, hält (nunmehr, Stand 2018, neulich war sie ja noch extremfeministisch drauf) dagegen, dass man nun ein bürgerliches Abendessen mit der These sprengen könne, es wäre schöner, wenn die Mutter bei den Kindern ist. Sieh an.

Ich mag den Danisch. Die Gender-Tante im Bundesverfassungsgericht, die gerade das dritte Geschlecht erfunden haben, ist ebenfalls, was denn auch sonst, eine der Jenen… wie soll man da denn die Judenmacke vermeiden, wie soll das gehen?

Die Zerstörung unserer Europäischen Völker, da kommt man an den Zionisten und am Kulturellen Marxismus (Frankfurter jüdische  Schule) keinesfalls vorbei…

Ist der grüne Gesinnungsjournalismus in der ddpa, und beim Enamag aus HH etc. pp. nicht genau dieser kulturelle Marxismus? Sagt das was aus über die Motive der Schmierfinken?

Kissler sagt zum Ende hin, dass links-grüne Journalisten absurd überproportional vertreten waren, real 12%, in der Presse 60%, und immer die kleine Nazikeule dabei, und da tue sich gerade was, da breche etwas auf. Auch Binniger sagt, die Zeitungen seien durch einen Lernprozess durch.

So wie Aust… der Merkel loswerden möchte?

Gab es da ein Kommando?

Ach?!?

Dass es überhaupt so weit gekommen ist, daran gibt Stephens der Bundeskanzlerin die Schuld: Sie habe die Union zu sehr nach links gezogen. Dies habe den Europa-Gegnern und Rechtspopulisten ihren Nährboden gegeben. Ihre Entscheidung, so viele Flüchtlinge aufzunehmen und dann von anderen europäischen Ländern die gerechte Verteilung zu erwarten, habe etwa den Brexit-Befürwortern eine Steilvorlage geboten. „Merkels Versagen besteht darin, dass sie aufhörte, konservativ zu sein.“

Die war nie konservativ, die hat das nur gespielt. Sie war immer schon Habeck… (siehe oben)

Die Leser erkennen das:

Volltreffer!

Zwar sähen viele in Merkel immer noch eine der letzten Kämpferinnen für die europäische Sache, doch habe sie in den vergangenen Jahren viel Schaden angerichtet, resümiert Stephens. „Wie die Dinge aktuell stehen, wird sie eher als die unwissende Zerstörerin der EU in Erinnerung bleiben. Je länger sie im Amt ist, desto mehr werden reaktionäre Kräfte erstarken“, schreibt der Journalist. „Und sind 13 im Amt nicht mehr als genug?“ Sein Artikel schließt mit den Worten: „Zu viel steht auf dem Spiel, damit ein verworrener Kopf wie Merkel bleiben könnte.“

Und das in der New York Times…

… ist der zufällig im CFR oder so einer artverwandten Organisation, wo die zionistische Minderheit die US-Mehrheit lenkt?

Judenmackler googeln und finden 😉

 From 2002 to 2004, he was editor in chief of The Jerusalem Post. He won a Pulitzer Prize for commentary in 2013.

His parents were both secular Jews.

Das Googeln allein verrät schon den Antizionisten, den Judenmackler… aber man wird einfach zu oft fündig, irgendwie. Da geht es fatalist wie Danisch…

Nein, Aust ist nicht wahrhaftig, meinen die Leser.

hier isser:

Aust ist so glaubhaft wie die ARD-Tagesschau, oder wie die ddpa.

9 Gedanken zu „„dpa“ müsste eigentlich längst in „ddpa“ umbenannt werden““

  1. DDPA
    Deutsche Demokratische Presseagentur

    hatte ich beim Lesen der Überschrift übersetzt.

    Würde auch besser zum Staatsfunk passen und schmeichelt dem Hosenanzug unaufdringlich 😉

  2. Aust hetzt wohl kaum gegen Merkel, das ist eher ein Bist-Du-vollkommen-dämlich-du-versaust-das-ganze-Projekt! Es ist doch offensichtlich, was gerade passiert: die schwarzen Mit-Umvolker versuchen gerade, dem Michel zu verkaufen, sie würden umschwenken. Nichts ist mehr falsch! Man denke an die Programme zum Resettlement, das läuft alles weiter und auch in den aktuellen „Ideen“ ist weiter die Rede von „Schutzsuchenden“ und ähnlichem Schwachsinn.
    Gleiches gilt doch für den Herrn der NYT: „„Zu viel steht auf dem Spiel…“ da steht doch offen, wo der Frosch die Locken hat! Merkel hat das Projekt versaut, weil die Europäer merken, woher der Wind weht, deswegen muss sie weg und eine andere Figur nach oben, der es besser verkauft!
    Und glaubt ernsthaft jemand, dass das Windei von Harvard da ohne Grund und Rückendeckung so frei von der Leber weg plaudert? Im Leben nicht!
    Sie bescheissen die Völker Europas noch immer, sie wechseln nur die Pferde.

  3. Hariolf Reitmaier
    37 Min ·
    Vera Lengsfeld über den Grünen-Häuptling und die rothe Grünin: Dütscheland ist für die beiden „zum Kotzen“ und „Scheiße“! (Wann wandern die beiden endlich – zusammen mit dem Özil – in die Türkei aus?)

    >Leute wie der fundamentalistische Antideutsche Robert Habeck werden gern der Öffentlichkeit präsentiert, wenn sie behaupten, es gäbe kein Volk oder ständig wiederholen: „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

    Wenn man hinter dem Slogan „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ herläuft, wie Claudia Roth, kann man unbeanstandet Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages werden. Wenn dieselbe Roth dann den „Integrations-Turbo“ anwerfen will, verlangt sie nicht mehr und nicht weniger, als dass sich die Migranten in ein „mieses Stück Scheiße“ integrieren. Kann man ernsthaft jemandem übel nehmen, dass er darauf keine Lust hat?< https://www.facebook.com/hariolf.reitmaier/posts/2139062159455671
    https://vera-lengsfeld.de/2018/07/10/wenn-der-oezil-sich-aber-als-tuerke-fuehlt-liebe-leute-was-dann/

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