Unterwegs zur Weltherrschaft Band 1: Schon der Untertitel ist eine Kampfansage

Der hier ist gemeint:

Unterwegs zur Weltherrschaft. Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann

Nichts da „deutsche Alleinschuld“, sondern das exakte Gegenteil, gleichzeitig eine Kampfansage an die Umerziehung seit 100 Jahren und die Schuldkultprediger seit 1945

Siehe:

Die Verschwörung gegen Deutschland seit 1871 war eine britische

Dort finden sich interessante Kommentare, zum Beispiel:

Als Antwort auf fischersfritsche.

Bezüglich England wird dort gesagt, dass diese sich bis kurz vor Ausbruch des Krieges überhaupt noch nicht schlüssig waren, ob sie a) an die Seite Deutschlands treten, b) an die Seite der Entante treten, oder c) neutral bleiben sollten.

Das ist absoluter Quatsch. Oder glaubt man etwa, ein angelsächsicher Historiker wie Clark würde ausgerechnet den Schuldanteil GBs ins Zentrum seiner Untersuchung rücken?

„Die Schlafwandler“ entlastet das Deutsche Kaiserreich, sehr löblich, jedoch belastet es nicht die Kriegsschuldigen, insbesondere die Anstifter an der Themse…

Und sehr viel davon finden wir bei Roewer wieder.

anklicken macht groesser…

Das Vorwort:

Roewers Buch ist purer Revisionismus, und es ist gründlich belegt mit Quellen und Zitaten. Revisionismus ist der Gotteslästerung durchaus ähnlich, wer -wie Helmut Roewer es tut- die Dogmen der BRD infrage stellt, das Geschichtsbild vom Kopf auf die Füsse stellt, der darf weder Lob noch Anerkennung erwarten, sondern muss als Ketzer leben.

Roewer dürfte eine ausreichend hohe Pension erhalten, war er doch Beamter im BMI, Bundeswehroffizier und Verfassungsschutzpräsident in Thüringen.

Roewer ist ein gefährlicher alter weisser Mann, ein Patriot, der seinen umerzogenen (lies: verblödeten) Landsleuten die Augen öffnen möchte, wie sie seit mehr als 100 Jahren belogen wurden und werden.

Roewer legt die Axt an die Siegerpropaganda, und daher greift er die Gründungsmythen der BRD frontal an, sogar die nicht genannten… denn warum sollen ausgerechnet die einer Realitätsprüfung in vollem Umfang standhalten, wenn doch der „Rest“ der offiziösen Geschichtsschreibung erstunken und erlogen bzw. bis zur Unkenntlichkeit umgeschrieben worden ist?

Keine Frage, Roewer ist ein Ketzer, ein Häretiker, der aus dem System kommt. Wie gerufen kommt daher das Kainsmal „Verschwörungstheoretiker“ seitens der Gralshüter der frisierten, der antideutschen Geschichtsschreibung.

Ganz klar ein MUST READ, dieses Buch. Nicht weil Roewer voll und ganz richtig liegt, wer wollte das beurteilen können, aber ein Korrektiv ist das Buch auf jeden Fall.

Audiatur et altera pars

10 Gedanken zu „Unterwegs zur Weltherrschaft Band 1: Schon der Untertitel ist eine Kampfansage“

  1. Francis Cousin, katholischer Marxist: „Seit 1815 (Waterloo) beherrscht England den europäischen Raum. Seit 1815 exisstiert Frankreich nicht mehr. Es ist der City unterworfen.“

    Krimkrieg und der von 1870, Frankreichs Überfall auf Preußen-Deutschland, seien für England geführt worden. Erster und Zweiter Weltkrieg für den englischen Markt.

    Cousin ab 52:00: https://www.youtube.com/watch?time_continue=3777&v=OTsldVWEuZc

    Ähnliches bei Edouard Drumont (La France Juive, Paris 1886), Francis Delaisi (La révolution européenne), Louis-Ferdinand Céline (Pamphlete) und Alain Soral (Comprendre L’Empire).

    Roewers Thesen müßten also , wenn man es genau betrachtet, längst bekannt sein, würden die Deutschen noch andere Quellen kennen als die der angloamerikanischen Gift- und Lügenküche.

  2. Im Oktober verstarb Prof. Robert Faurisson, bekannte Zitate:

    „Sie behandeln Revisionisten wie Palästinenser.“

    „Die amerikanisch-zionistische Achse hat die deutschen Kinder phosphorisiert, die japanischen Kinder atomisiert, die vietnamesischen Kinder mit Agent Orange behandelt und die irakischen Kinder mit abgereichertem Uran. Es wird Zeit, daß die Besiegten, die Erniedrigten und Geschmähten mit dem zurückschlagen, was ich seit langem als die ,Atombombe der armen Leute’ bezeichne, d.h. mittels des geschichtlichen Revisionismus. Diese Waffe tötet niemanden und entstellt niemanden. Sie tötet nur die Lüge, die Verleumdung, die Diffamierung, den Mythos der ,Shoah‘ ebenso wie das gräßliche Shoa-Business, das Leuten wie Bernard Madoff, Elie Wiesel, den Kohorten der ,wundersam Geretteten‘ und den Mördern der Kinder in Gaza so teuer ist.“

  3. Eine interessante Themenreihe hier im Blog. Ich habe die Bücher von Roewer noch nicht gelesen, werde sie mir aber besorgen…

    Was mir heute so durch den Kopf ging: Wenn die Engländer tatsächlich als treibende Kraft auf WK1 hingearbeitet hatten und sie im Verlauf des Krieges auch noch die USA zu ihrer Rettung mit hineinziehen konnten, dann hätte das doch spätestens nach dem Krieg den Deutschen klar sein müssen. Die Balfour-Deklaration und der provozierte Untergang der Lusitania – das war doch alles offensichtlich.
    Wieso also kam dann 20 Jahre später Hitler daher und glaubte auch, sich mit den den Engländern arrangieren zu können? Auch nach 1939 noch. Man denke an den Sitzkrieg, Dünkirchen und den Hess Flug. Selbst die Protagonisten des 20.07.1944 glaubten in ihrer Naivität, sie würden Unterstützung aus London erhalten und könnten nach einem gelungenen Attentat ganz schnell Frieden schließen.

    1. Der Deal mit England war :Hohle uns die UdSSR und dann bekommst Du lieber Adolf einen Friedensvertrag.
      Denn dafür wurde Hitler vom amerikanischen Militärattachee im Jahre 1922 ausgesucht. Dafür wurde das dritte Reich von England und USA gebaut.

    2. »Wieso also kam dann 20 Jahre später Hitler daher und glaubte auch, sich mit den den Engländern arrangieren zu können? Auch nach 1939 noch. Man denke an den Sitzkrieg, Dünkirchen und den Hess Flug.«

      Hitler hatte sich in die Idee verrannt, wenn die genetisch verwandten Engländer erkennen würden, daß er, bzw. Deutschland nichts von ihnen wolle, d.h. daß das Propagandageschrei von der angeblich angestrebten deutschen „Weltherrschaft“ jeder Grundlage entbehre und insbesondere keinerlei Absichten auf Gebiete GBs und seines Empires habe, daß diese dann auch nichts „von uns wollten“, d.h. sich nicht Deutschland bei der Rückforderung des im Versailler Diktat an Polen verlorenen Gebiete, hauptsächlich des sog. „Polnischen Korridors“, d.h. Westpreußens, in den Weg stellen würde.
      Und damit hatte er zum Unglück Deutschlands die Motive der angelsächsischen Außenpolitik vollkommen verkannt.

      Noch im September 1940 hatte er einen geheimen Unterhändler (den Rechtsanwalt Dr. Ludwig Weissauer) nach Stockholm zum dortigen britischen Botschafter Victor Mallet entsandt, um ihm ein Friedensangebot auf folgender Basis zu übermitteln:

      – Das britische Empire bleibt mit sämtlichen Kolonien und Mandatsgebieten unangetastet.
      – Die kontinentale Dominanz Deutschlands wird von GB nicht in Frage gestellt.
      – Alle Fragen bzgl. des Mittelmeerraumes und der französischen, belgischen und holländischen Kolonien »are open to discussion«.
      – Wiederherstellung eines polnischen Staates.
      – Das Protektorat Böhmen und Mähren bleibt bestehen.
      – Deutschland räumt sämtliche im bisherigen Kriegsverlauf besetzten west- und nordeuropäischen Länder (Dänemark, Norwegen, Niederlande, Belgien, Frankreich), welche ihre Unabhängigkeit zurückerhalten.

      Die Anweisung des Chefberaters im Foreign Office, des geradezu pathologischen Deutschenhassers Sir Robert Vansittart lautete wie folgt:

      Der britischen Botschafter in Stockholm habe unter gar keinen Umständen die Erlaubnis, den deutschen Unterhändler zu empfangen.
      »It is a question of we or they now and either the German Reich or this country has got to go under, and not only under, but right under. I believe, it will be the German Reich […] The German Reich and the Reich idea have been the curse of the world for 75 years, and if we do not stop it this time, we never shall, and they will stop us. The enemy is the German Reich and not merely Nazism, and those who have not yet learned this lesson have learned nothing whatever, and would let us in for a sixth war even if we survive the fifth. […] All possibility of compromise has now gone by, and it has got to be a fight to a finish, and to a real finish.
      I trust that Mr. Mallet will get the most categorical instruction. We have had much more than enough of Dahlerus, Goerdeler, Weissauer and company.«

      Birger Dahlerus war ein schwedischer Industrieller, der im August/September 1939 im Auftrag Görings eine Pendeldiplomatie zwischen GB und D unternahm, um den Kriegsausbruch zu verhindern – vergeblich, wie jedermann heute weiß. Den Widerständler Goerdeler darf man als bekannt vorstellen und der Rechtsanwalt Dr. Ludwig Weissauer war ein Vertrauter Hitlers und der Unterhändler, der im September 1940 versuchte, Kontakt mit dem britischen Botschafter in Schweden aufzunehmen.

      Quelle: Dr. Günther W. Gellermann, »Geheime Wege zum Frieden mit England. Ausgewählte Initiativen zur Beendigung des Krieges1940/42«, Bernard & Graefe, Bonn 1995, S. 88 ff. – sämtliche Dokumente des Foreign Office sind dort im Faksimile wiedergegeben.

      »Selbst die Protagonisten des 20.07.1944 glaubten in ihrer Naivität, sie würden Unterstützung aus London erhalten und könnten nach einem gelungenen Attentat ganz schnell Frieden schließen.«

      Dazu der britische Mainstream-Historiker Richard Lamb in seinem Buch »Der verfehlte Frieden. Englands Außenpolitik 1935 – 1945» (Ullstein Frankfurt/M. – Berlin 1989, S. 387 ff.):

      »Die Reaktion des Foreign Office, des Premiers und des Außenministers auf den Umsturzversuch war seltsam. Für sie gab es keine „guten“ Deutschen und das Scheitern des Staatsstreiches kam ihnen beinahe wie ein glücklicher Zufall vor. Sie drückten kein Bedauern darüber aus, daß sie den Attentätern nicht geholfen hatten, den Krieg zu einem raschen Ende zu bringen. […]
      [Sir John] Wheeler-Bennett als stellvertretender Chef des Stabes für Politische Kriegsführung [Political Warfare Executive, PWE] [schrieb in seinem] Memorandum vom 25. Juli [1944], das [Außenminister] Eden und Churchill geschickt wurde:

      »[…] 2. Nun läßt sich mit einiger Bestimmtheit sagen, daß die Umstände für uns heute besser sind, als wenn die Verschwörung vom 20. Juli gelungen und Hitler ermordet worden wäre. In diesem Fall hätten die Generale der „alten Wehrmacht“ die Macht übernommen und – wie aus der kürzlichen Erklärung des Papstes zu schließen ist – durch Freiherr von Weizsäcker [Staatssekretär im Auswärtigen Amt] ein schon formuliertes Friedensangebot unterbreitet, in dem Deutschland seine Niederlage eingestanden und um andere Vereinbarungen als die der bedingungslosen Kapitulation nachgesucht hätte.

      3. Das Scheitern des Attentats hat uns, sowohl hier wie in den Vereinigten Staaten, die Verlegenheit erspart, die aus einer solchen Aktion hätten entstehen können. Außerdem werden durch die gegenwärtige Säuberung wahrscheinlich zahlreiche Individuen von der Bühne entfernt, die uns nicht nur bei einem Erfolg der Verschwörung, sondern auch nach der Niederlage Nazideutschlands vielleicht Schwierigkeiten bereitet hätten.

      4. Wenn es stimmt, daß eine Reihe der bekannteren Generale sowie Zivilisten wie Schacht, Neurath und Schulenburg beseitigt worden sind, dann haben Gestapo und SS uns einen nennenswerten Dienst durch die Entfernung einiger Personen geleistet, die sich nach dem Krieg unzweifelhaft als „gute“ Deutsche ausgegeben, in Wirklichkeit aber einen dritten Weltkrieg vorbereitet hätten. Deshalb ist es zu unserem Vorteil, wenn sich die Säuberung fortsetzt, da die Ermordung von Deutschen durch Deutsche uns künftige Verlegenheiten vielfacher Art ersparen wird.«

      […]

      Am 21. Juli gab die PWE ihre Propagandaanweisung für „die Revolte der Generale“ heraus. Sie schloß sich Wheeler-Bennetts Memorandum an und betonte, daß die Alliierten auch „guten Deutschen“ keine Unterstützung leisten würden und daß ein Verhandlungsfrieden ausgeschlossen sei […] Absatz 6 zeigte jedoch, daß die britische Regierung bereit war, den Krieg weiterzuführen, bis die deutschen Heere auf dem Schlachtfeld völlig besiegt waren:

      »Verzichten Sie darauf, die Widerständler als „gute Deutsche“ zu loben, sowie auf jede Andeutung, daß die Alliierten ihnen helfen könnten; sprechen Sie niemals von der Möglichkeit eines Verhandlungsfriedens und weichen Sie zu keinem Zeitpunkt von der letzten Erklärung des Premierministers ab. Unsere Linie ist immer noch „bedingungslose Kapitulation“ […] Die einzige Frage für das deutsche Volk ist, ob es früher oder später geschieht.«

    3. interessante these. ich hab mal (bei einem rechten paria) eine weitere interessante these gelesen, nämlich, daß die juden im kaiserreich dabei waren, sich total wohl zu fühlen (emanzipation) und zu assimilieren. das war natürlich nicht im sinne der zionisten, die damit ein aussterben der juden befürchten mussten. nach dem verlorenen WKI , der frz. Rheinlandbesetzung, dem passiven Widerstand und der damit einhergehenden Inflation mussten die Deutschen mitansehen, wie amerikanische Juden ganze Staßenzüge und Industriezweige zu Spottpreisen aufkauften. Daher rührte der (vorher nicht vorhab´ndene) Antisemitismus in der Weimarer Republik. Parallel dazu fiel es den Deutschen auf, daß die führenden Kommunistischen Umstürzler (Stichwort Freikorps) fast ausschließlich Juden waren.
      warum ein teil der deutschen Führung GB als potentiellen Verbündeten ansah (Ribbentrop zB war voll anderer Meinung als Hitler), ist ebenso eine spannende Frage, wie die Finanzierung der NSdAP in der Anfagszeit. Bezahlung in harten Dollars- während der Hyperinlation 1932! Nur aus Angst vor einem Kommunistischen Europa lässt sich das nicht erklären. Es bleibt spannend. Viele Fragen bedürfen der Beleuchtung. Man muss diese Fragen nur stellen und diskutieren dürfen. Und dafür muss man im fresiten Deutschland aller Zeiten schon kämpfen!

    4. Die Deutschen waren zu einem Großteil marktideologisch unter- und idealphilosophisch überentwickelt. Wer die Welt abstrakt denkt, der kann zwar zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gelangen. Das konnten die Deutschen immer. Naturgesetze waren ihnen nicht fremd.
      Wer aber den Faktor „Profit“ nicht biegt, wer nicht alles einzig und allein der Prämisse unterordnet, gewinnbringend zum Ziel zu gelangen, nicht optimal, nicht nachhaltig, nicht zuerst, nicht intakt oder am Stück, sondern ausschließlich gewinnbringend, dem fehlt der Steigerungsfaktor, der Zins des erfolgreichsten Systems.

      Das jetzt angeblich die Welt auffrißt, auch wieder wegen der Deutschen. Weil sie es glauben. Weil sie alles glauben, weil sie einfach zu wenig lügen.

      Ein unschlagbares Prinzip. Danke Malbec für die interessanten Hinweise. Die Franzosen haben auch Denker, die das erfaßt haben. Nur bekommen die keinen Zugriff auf die Gesellschaft. Ein Schelm, wer…

  4. @Faktenfreund
    @fischersfritsche

    Ich bringe Zitate aus Willy Wimmers Vorwort zu dem Anfang nächsten Jahres erscheinenden Buch von Nikolai Starikow.

    „Vor wenigen Wochen ließ sich die amerikanische NATO-Botschafterin öffentlich so vernehmen: Deutschland sei gleichsam die Rolle zugefallen, die westliche Front gegen Russland anzuführen. Dabei wäre es nicht von Bedeutung, was im letzten Jahrhundert so alles geschehen sei. Deutschland sei heute in der Lage, mit dieser Aufgabe fertig zu werden.“

    Das war so vor Wochen auf Deutschlandfunk zu hören!

    „Unvergessen ist, dass zu Beginn des Ersten Weltkrieges weite Teile der internationalen jüdischen Gemeinschaft aus eigenen Motivation vor allem auf der Seite des Deutschen Kaiserreiches standen, sehr zum Verdruss der damaligen Kriegsgegner Frankreich und Großbritannien. Das änderte sich erst über das berüchtigte Sykes-Picot-Abkommen des Jahres 1916 und dem Ruf nach einer jüdischen „Heimstatt Palästina“.“

    „Geradezu auf die Spitze getrieben wurde das mit einem planerischen Nukleareinsatz gegen Potsdam und Dresden. Von mir, einem Deutschen, verlangte die NATO einen Atomwaffeneinsatz gegen Dresden, das Zauberbild einer deutschen Stadt, und dramatisches Opfer am Ende des Zweiten Weltkrieges.“ (NATO-Stabsrahmenübung Wintex/Cimex im Frühjahr 1989 – war ich deutscher Verteidigungsminister (üb.))

    Der gesamte Text WImmers ist hier einzusehen:
    https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/1072-deutschland-vor-der-bewaehrung-erneuter-rammbock-gegen-russland-oder-lernen-aus-der-geschichte.html

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