Technische Beschränktheit zum Nutzen des Systems?

Bei uns im Forum ist die Odyssee zu lesen, wie jemand versucht mit der letztlich doch freigegebenen EINEN Petition (von über 50 wegzensierten) irgendwie klarzukommen, und dabei scheitert.

Das Ganze ist leider nichtöffentlich, also nicht nachlesbar, aber das Drama scheint nichts mit dem DAU* zu tun zu haben, sondern gewollt zu sein.

*  Dümmster Anzunehmender User = DAU

Unterdrückung der Meinungsfreiheit oder technischer Fehler?

Ziemlich sicher Letzteres, um Ersteres zu verunmöglichen.

Es sei denn, man geht von DABAs* aus.

* Dümmste Anzunehmende Bundestags Admins = DABAs

Anders gesagt: Betrugsverdacht, Manipulation möglich/wahrscheinlich/beabsichtigt (nicht zutreffendes gedanklich streichen)

Digitalisierung Merkel-Style

Vor 30 Sekunden angemeldet und dann rausgeworfen worden, weil ich „längere Zeit keine Eingabe gemacht“ haben soll. Die veralbern uns ..

Es sieht schon ein wenig danach aus.

Oha, da wird scharf geschossen. Gegen die Bürger. Von den Gesinnungswächtern.

Das Verhalten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages im Zusammenhang mit der Erklärung 2018 war bereits mehr als bezeichnend für den Geisteszustand dieses Gremiums. Sein von PP von Anfang an dokumentiertes Verhalten im Hinblick auf die Petitionen im Hinblick auf den Migrationspakt wächst sich nun zum echten Skandal aus. Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky

Erfreulicher Klartext:

„Nach Eingang von mittlerweile 56 Petitionen gegen den Globalen Migrationspakt seit Ende September wurde gestern endlich eine davon auf der Webseite des Bundestages veröffentlicht. In einer sehr emotionalen, oft unsachlichen, von Unterstellungen und Vorwürfen geprägten Debatte im Petitionsausschuss bezeichnete Cornelia Rüffer, B’90 / Die Grünen, alle bis zur Nr. 19 eingegangenen Petitionen als ‚Dreck‘.

SORGEN DER BÜRGER UM IHR LAND ALS „DRECK“ UND „VOLKSVERHETZEND“ BESCHIMPFT

Unter diesem angeblichen Dreck befindet sich neben Ihrer auch die von Vera Lengsfeld und Ulrich Vosgerau eingereichte Petition gegen den Globalen Pakt. Meine natürlich ebenso. Eine deutlichere Geringschätzung der Bürger und ihrer Inhalte lässt sich wohl kaum formulieren.

Da wissen wir doch genau, wo die Reise hingehen soll.

Moosdorf: „Wir müssen derzeit davon ausgehen, dass der Petitionsserver im Bundestag entweder manipuliert wird oder technische Probleme bewusst nicht behoben werden. Man gibt sich ahnungslos. Allerdings spricht der Umgang mit den Petitionen zum GCM nicht für eine verantwortungsvolle Rolle des Petitionsausschusses.“ (Siehe auch hier.)

Sie haben genau 30 Jahre gebraucht, um wiederzukommen. Ich hätte es seinerzeit nicht geglaubt.

Die BRD ist im Entstadium DDR 2.0 angekommen, meint Klonovsky. Bitter. Echt bitter.

Was ist nun Phase? Sind wir ein digitales DritteWeltLand, oder sind wir einfach nur eine Bananenrepublik?

4 Gedanken zu „Technische Beschränktheit zum Nutzen des Systems?“

  1. Ihr seit mehrere Tage im Verzug, mittlerweile hat die Petition gegen den Migrationspakt über 86. 000 Unterzeichner und das Petitionsquotum ist erreicht.

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

    Wozu tote Säue zum Schlachter treiben, diese Etappe ist erreicht. Nun gilt es den Druck aufrecht zu erhalten, ruft und schreibt Eure Bundestagsabgeordneten an, schreibt Leserbriefe, klärt eure Nachbarn und Freunde auf., verteilt Flugblätter, verklebt Aufkleber, seid kreativ!

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

    Mißtrauen

    „Die Welle der Erfolge, die uns der Kampf um den Migrationspakt beschert hat, birgt die nicht mehr abzuweisende Erkenntnis in sich, daß die Wirklichkeit den demokratischen Kern des patriotischen Widerstandes in zwei Hälften gerissen, die eine Hälfte bestätigt, die andere als Wahngebilde entlarvt hat.

    Bestätigt wurde die Überzeugung, daß ein aus dem Volk heraus gewachsener Protest politische Erfolge erzwingen könnte. Alle, die die Arbeit in und an der sogenannten demokratischen Öffentlichkeit für vergeblich erklärt haben, weil das System dadurch nicht beeinflußbar sei, werden sich selbst in dem Fall als widerlegt betrachten müssen, daß die Bundesrepublik den Pakt schließlich unterzeichnet. “

    sezession.de/59909/misstrauen

    Person der Woche: Louise ArbourDie Mutter des Migrationspaktes

    http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Die-Mutter-des-Migrationspaktes-article20730614.html

    “Welt”-Herausgeber und Ex-Spiegel-Chef über den UN-Migrationspakt

    http://www.gaborsteingart.com/podcast/https-dasmorningbriefing-podigee-io-82-neue-episode/

  2. Daß man nach über 200km Irr- und Geisterfahrt in seinem Porsche mit überhöhter Geschwindigkeit bei Nacht und Nebel bei Schnee mit Sommerreifen unter Drogeneinfluß ausgerechnet durch einen Autounfall stirbt, das ist wirklich Pech.

    Dennoch muß man offen bleiben, und bei allem außer blonden Mädchen die Zöpfe haben und sagen „ja, Mutti“ (das sind völkische Siedler, bitte melden Sie diese umgehend an die Maasi) an Zufall glauben.

    Man möchte weinen, aber wenn Tränen etwas ändern würden, wären sie verboten 😉

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