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Sonderbehandlung bei Facebook

Worum geht es? Um „Hetze“.

Zwar bleiben die umstrittenen Gemeinschaftsstandards unangetastet, doch eine zentrale Passage soll künftig anders interpretiert und umgesetzt werden.

Sonderbehandlung für Deutsche:

„Posts, die Androhungen von physischer Gewalt enthalten, werden künftig als glaubhafte Drohungen eingeschätzt und von Facebook entfernt. Dies ist keine Veränderung unserer Gemeinschaftsstandards, sondern eine Verbesserung der Art und Weise, wie wir sie für Deutschland umsetzen.“

Nur für Deutschland. Bei unveränderter Richtlinie duerfen sich die Deutschen einer speziellen Umsetzung erfreuen… das nennt man dann wohl Sonderbehandlung.

Gemeinsam mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) hat Facebook die Lesart dieses Satzes überarbeitet

Eine Zensurbehörde? Wer zensiert denn da nun eigentlich und setzt die Deutsche Sonderbehandlung um?

Sollte Facebook die Änderungen tatsächlich so umsetzen wie angekündigt, wäre das ein erstes Zugeständnis an Aktivisten, Politiker und nicht zuletzt auch Nutzer, die seit Monaten ein strikteres Vorgehen gegen Rassismus und Hatespeech einfordern. Offensichtlich hat das Ausmaß und die Heftigkeit der öffentlichen Kritik ein Umdenken bewirkt.

http://www.sueddeutsche.de/digital/rassismus-im-netz-facebook-will-droh-postings-gegen-fluechtlinge-loeschen-1.2752158

Sitzt da dann der peinliche Justizminister-Darsteller Maas, diese unfreiwillig peinliche Selbstkontrolle, vor dem Rechner und loescht Hass gegen Fluechtlinge, während er Hass gegen Andersdenkende absondert?

Grotesk, was da abgeht… der Gesinnungsstaat kommt mit Riesenschritten.

„Das Pack“  Gabriel und die 5 Paris-Islamterroristen im Fluechtlingsstrom… war doch klar, Jeder wusste es…

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Auslachen den Idioten. Kräftig auslachen. Das hilft.

Meinungsverbrechen kann es in einem freien Staat gar nicht geben

Die Verurteilung Ursula Haverbecks führt uns die Realität vor Augen: Die BRD schreibt Meinungen per Gesetz vor.

haverbeckhttp://www.mopo.de/nachrichten/ursula-haverbeck-10-monate-knast-fuer-holocaust-leugnerin–87-,5067140,32399414.html

Ursula Haverbeck, das weiße Haar sorgsam hochgesteckt, die Wangen gerötet, ist wegen eines Interviews angeklagt, das sie im April 2015 dem NDR Magazin Panorama gab.  Auschwitz war kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, sagte sie dort. Der Massenmord an Juden habe nicht stattgefunden.

„Dabei bleibe ich auch“, erklärt sie dem Richter und hebt an, die Staatsanwältin zu belehren: „Woher haben Sie als Juristin die Berechtigung zu erklären, dass Auschwitz ein Vernichtungslager war?“

Der Paragraph 130, der das Leugnen des Holocaust unter Strafe stellt, sei ein „Gesetz zur Aufrechterhaltung einer Lüge“.

Die BRD ist nicht souverän genug, andere Meinungen auszuhalten, und verbietet sie mit Sondergesetzen, denen dann Sonderbehandlungen „der Leugner“ folgen?

Sieht so aus. Im Fall Horst Mahler gab es 12 Jahre, hier jetzt 10 Monate. Wofür? Wegen „falscher Meinung“?

Geht es in Wahrheit darum, dass der BRD eine Hypothek ans Bein gebunden wurde, 1945/46 in den Nürnberger Schauprozessen,  die bis heute gilt?

Die Frage ist wohl berechtigt:

Hatte man der BRD die zukünftige Finanzierung Israels gewissermassen auferlegt?

Wäre dem so, dann müsste es auch Sondergesetze geben, die § 5 GG einschränken. Die Finanzierungsgrundlage müsste dann gewissermassen geschützt werden, wenn zuviel „Fehler“ aufgedeckt würden.

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2015/06/15/alliierte-vorbehaltsrechte-bis-zum-abschluss-eines-friedensvertrages/

Es bleibt dabei: Meinungsgesetze kann es in einem freien Land gar nicht geben. Da es sie gibt, weiss man auch, was von diesem freien Land zu halten ist. Eine Fiktion… was Jeder lernt, der aktuell zur Asylanten-Flutung eine „falsche“ Meinung hat…

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Meinungsgesetze sind die 2. Eskalationsstufe der politischen Korrektheit. Die BRD hat in ihrer veröffentlichten Meinung (= Propaganda +Gehirnwäsche) derart viele Tabus aufgehäuft, die nichts weiter als Gesinnungs-Maulkörbe darstellen, dass man sich nicht zu wundern braucht, wohin das letztlich führte: Abweichende Meinungen werden per Gesetz geahndet.

Selbst Otto Schily, den trotz gemeinsamer Linksvergangenheit heute keiner mehr mit Mahler und Co. in Verbindung bringen kann, sagte im Frühjahr 2015 im Zeit-Magazin zum Thema Holocaustleugnung: “Ich finde, diesen Straftatbestand sollte man überdenken”. Zu Horst Mahler konkret sagte er: “Den Holocaust zu leugnen ist gewiss abscheulich, moralisch verwerflich, grotesk und töricht. Aber deshalb über Jahre ins Gefängnis?”

So ist es: Weg mit diesem Maulkorbgesetz. Da hat Schily Recht.

Die Revision vorhandener „Fakten“ ist nötig, und sie zeigt sich nirgendwo so gut wie bei Auschwitz:

Der  „Das Undenkbare“-Autor Michael Winkler schreibt heute zurecht:

In Auschwitz war mal von vier Millionen Toten die Rede, mein Brockhaus des Jahres 1990 weiß von drei Millionen, heute sind es offiziell „über eine Million, die Mehrzahl davon Juden.“ Hat diese Reduzierung irgendwo den inneren Frieden gestört? Oder gar Unruhen provoziert? Oder, wie Gerichte ebenfalls gerne argumentieren, „den Überlebenden die Rechtssicherheit genommen“? Nein. Diese Zahlen interessieren keinen, nur ein paar Denunzianten und die Staatsanwälte.

http://michaelwinkler.de/Kommentar.html

Merksatz: Die offiziellen staatlichen Historiker sind die schlimmsten Auschwitz-Revisionisten.

Was folgt daraus?

Nichts, ausser: Bitte alle diese „kriminellen“  Historiker anklagen und einsperren. Die promovierten und habiltierten Historiker an den staatlichen Universitäten aus Polen,  Russland,  Israel, nicht zu vergessen die Deutschen HC-Forscher aus Steuermitteln:  Alle vor den Kadi wegen HC-Leugnung, aber flott! 5 Jahre Knast soll der Staatsanwalt fordern!

Was für ein Irrenhaus…

Die richtige Antwort an die Gesinnungspartei SPD!

Geben wir der Zensur keine Chance

Redaktion

Verleger Jochen Kopp hat gestern den offenen Brief der SPD erwidert.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

Gerhard Wisnewski hat mit seinem heutigen Artikel zum offenen Brief des SPD-Ortsverein Rottenburg Stellung genommen.

Zum Thema »Migration als Waffe« empfehle ich auch die Lektüre des heutigen Artikels von Udo Ulfkotte. Und den Artikel von Willy Wimmer (CDU-Mitglied, gehörte 33 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an, er war von 1985 bis 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU sowie Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium) bereits vom 20. August.

Die Harvard Universität hat schon 2008 einen wissenschaftlichen Fachaufsatz zum Missbrauch von Flüchtlingsströmen als »Migrationswaffe« (»Migration as a weapon of War«) veröffentlicht. An der John F. Kennedy School of Government der Harvard Universität wird seither offen über die »Migrationswaffe« gesprochen. Die Studien dazu werden in der Fachzeitschrift »Civil Wars« (»Bürgerkriege«) veröffentlicht, weil Migrationsströme häufig in den Bürgerkrieg führen. Und an den Universitäten Stanford und Tufts lehrt heute die Harvard-Absolventin Professor Kelly Greenhill, die 2011 für ihr Buch über »Massenmigration als Waffe« („Weapons of Mass Migration“) den Best Book of the Year Award erhalten hat. In den USA gibt es unter Wissenschaftlern keinen Zweifel daran, dass Flüchtlingsströme systematisch als »Waffe« eingesetzt werden.

Da wir dieses Buch gerade in die deutsche Sprache übersetzen und in Kürze veröffentlichen werden, sind wir in engem Kontakt mit der Professorin. Zu behaupten, wir würden »krude Theorien« darbieten und Behauptungen nicht durch nachvollziehbare Argumente belegen, ist schlicht falsch! Auch die Behauptung von Oberbürgermeister Neher, dass unsere Artikel »fern jeglicher Realität« seien und die verbreiteten Behauptungen ohne fundierte Recherche in den Raum gestellt seien, ist ebenfalls falsch!

Wes Geistes Kind man bei der SPD aber ganz offensichtlich ist, zeigt der Satz »Wir schauen nicht weiter zu, mit welch unqualifizierten Beiträgen gerade aus Ihrem Haus Stimmung gemacht wird.« Wollen Sie mir damit drohen? Was für ein Demokratieverständnis hat man bei der SPD? Möchte die SPD sich jetzt zum Gedanken- und Gesinnungspolizisten aufschwingen und entscheiden, welche Beiträge qualifiziert und welche unqualifiziert sind? Man sollte in einem demokratischen Rechtsstaat gesellschaftlich brisante Themen diskutieren und nicht unterdrücken.

Ein äußerst ungutes Gefühl hinterlässt bei mir aber die Forderung, ich solle mich davon als Verleger »in aller Form und als Folge mit aller Konsequenz distanzieren«. »Mit aller Konsequenz« bedeutet dann wohl, dass Sie von mir erwarten, dass ich einen Journalisten vor die Türe setze, nur, weil er eine Meinung geschrieben hat, die nicht der Ihren entspricht. Das erinnert stark an die beiden Diktaturen, die wir im vergangenen Jahrhundert auf deutschem Boden erlebt haben, in denen jeweils eine Partei den Systemmedien vorgeschrieben hat, was sie berichten durften und was nicht. Das werden Sie in meinem Verlag nicht erleben!

Mit freundlichen Grüßen

Jochen Kopp

Die Reaktion der Lügenpresse bleibt aus, Shitstorms wie für den NATO-Grünblog „Netzpolitik.org“ sind ausgeschlossen.

Verlogene Bande, diese Pressenutten… Abos kündigen, den Dreck boykottieren!