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Der Mord an Uwe Barschel, Teil 3: Tödlicher Medikamentencocktail, wie bei Florian H. ?

Barschel wurde durch 4 Medikamente getötet, zuerst betäubt, laut Gutachten deutscher und schweizerischer Toxikologen mittels der (dann ausgespülten, aber nicht gut genug) Mini-Whiskey-Flasche aus der Minibar. Dort fand man Reste eines Mittels gegen Erbrechen.

Ist zwar Guido Knopp, aber sehr interessant, weil der eklige Guido nur am Anfang und am Ende herumsülzt:

Dort hat ein Veterinär gearbeitet, der sich damit auskannte, wie man Medikamente leichter wirksam werden lässt, an Pferdebeinen zum Beispiel. Spuren dieses Hilfsstoffes fand man auf einem der Schuhe Barschels. Wird ziemlich gut erklärt hier:

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https://www.youtube.com/watch?v=aYHUI8V1Td8

Staatsanwalt Heinrich Wille erklärt es nachvollziehbar.

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Die Reste des Schlafmittels fand man erst während der Ermittlungen in Deutschland, die -welch ein Unding- erst 1994 begannen. 7 Jahre nach dem Mord, der unbedingt ein Selbstmord bleiben sollte. siehe: Drecksspiegel, Alpen-Prawda, FAZkes, Teil 2.

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Die BLÖD fehlt auch nie, wenn es um staatlich inszenierte Verbrechen und um Desinformation geht. Stets zu Diensten. Springerpresse made by CIA. Mit 7 Mio $ angeblich seinerzeit gegründet worden, meint Andreas von Bülow. Geld der CIA. Streng prozionistisches und pro-amerikanisches Kampfblatt. Propaganda für NATO etc inklusive, bis heute. Den Gründern verpflichtet…

Eventuell war das Schlafmittel im Rotwein, die georderte Flasche fehlte jedoch am Tatort. Sie wurde nie gefunden. Nur ein zerbrochenes Glas.

Ein „Selbstbezichtiger“ schrieb der Witwe einen Brief, in dem er auf das von Barschel ständig eingenommene Medikament Tavor hinwies, was die Wirkung des Schlafmittels verzögert/verhindert habe, „was ihm grosse Schwierigkeiten machte“, bei Vollzug seines Mordauftrages. siehe Teil 1. Da macht das Veterinärdingsbums auch Sinn. das aus dem Schuh.

Das toxikologische Gutachten stammt aus dem Jahr 1994, wurde demnach erst 7 Jahre nach dem Mord angefertigt:

 Gutachten des Toxikologen Prof. Dr. Brandenberger vom 20. April 1994

Der weltweit rennommierte Toxikologe aus Zürich kam zum selben Ergebnis wie der Toxikologe der Stasi.

3+1, will sagen: das 4., das tödliche Medikament konnte sich Barschel nicht selbst zugeführt haben.

 Was Professor Brandenberger nicht wissen konnte: Die erst nach seinen Analysen angelaufenen deutschen Ermittlungen haben ergeben, daß in einem Flüssigkeitsrest des am Tatort aufgefundenen WhiskeyFläschchens doch Spuren eines der vier Gifte, nämlich Diphenhydramin, nachgewiesen werden konnten.

Ein Schlafmittel: http://de.wikipedia.org/wiki/Diphenhydramin

Die 4 Medikamente sind:

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Barbiturate verwenden Tierärzte, um einzuschläfern. Heute noch. So starb in meinen Armen mein geliebter Schäferhund, ein Prachtexemplar aus dem Tierheim, nach 7 Jahren bei mir. Schwerste HD, er konnte nicht einmal mehr alleine aufstehen.

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in Thüringen, bei Weimar, 1999, im 5 Mann-Büro wo fatalist als Niederlassungssleiter mit 30-40 Mann Leitungsbau etc. betrieb. Lange her…

Laut Teil 1 gibt es „zuviele Mörder“, also bekennende, benannte Mörder, einschliesslich des Mossad. Das Ostrovsky-Buch…

 das Buch von Victor Ostrovsky erschien fast zeitgleich in Amerika und in deutscher Obersetzung im Spätsommer 1994 unter dem Titel »Geheimakte Mossad – Die schmutzigen Geschäfte des israelischen Geheimdienstes«

Danke, Herr Baentsch, genau das war die Vermutung: Zuerst war Prof. Brandenbergers toxikologisches Gutachten fertig, und viele Monate später kam das Buch heraus. Wem hat Ostrovsky denn den Gefallen getan, und den Mossad bezichtigt? 

CIA oder BND? Fiel auf sehr fruchtbaren Boden, diese falsche Spur!

Baentsch meint zwar, Ostrovskys Schilderung passe zu den Gutachten „3+1“:

So schreibt der Autor, daß Uwe Barsehei zunächst mit vergiftetem Wein bewußtlos gemacht wurde, um ihm anschließend über einen bis in den Magen eingeführten »gutgeölten Gummischlauch« Gift zu intubieren. Für einen solchen Ablauf sprechen auch alle übrigen bis dahin getroffenen seriösen Feststellungen. Es handelt sich also nicht um die Kernaussage, sondern lediglich um Details, die sich in den Schilderungen Ostrovskys mit den medizinischen Erkenntnissen nicht vollständig decken. Anders als im Buch beschrieben, ist Uwe Barsehei nicht an einer plötzlichen Herzattacke gestorben, nachdem er in das kalte Wasser gelegt wurde. Tatsächlich hat er lebend im komatösen Zustand bei funktionierendem Stoffwechsel noch
mehrere Stunden in der Wanne gelegen.

Aber es ist sehr zweifelhaft, dass der Mossad Stern-Journalisten zum Leichenfund anstiftet, während Werner Mauss nebenan logiert, oder etwa nicht? Mir fällt da eher die Analogie der BND/BKA-Connection um Mauss, Kollmar, Langemann ein:

Behle in Damaskus im Hotel, schwafelt wie bestellt von „das Oktoberfest-Attentat, das waren wir“, und der Stern auch anwesend, und Behle ein VS-Spitzel, nein Herr Baentsch, das war eher nicht der Mossad. 

Der Stasi-Toxikologe kam zum selben Ergebnis wie der Schweizer Professor. Aber schon 1993, im Stern (ausgerechnet…)

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Ostrovsky hatte seit spätestens 1993 genug Infos für seine 1994er Geschichte.

„Werner Groß“ heisst ganz anders. Siehe:

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https://www.youtube.com/watch?v=1I5dfmXJG8s

Bei der Einnahme des todbringenden Barbiturates war Uwe Barschel nicht mehr handlungsfähig.

Deshalb 3 + 1 : Drei hätte er auch selbst einnehmen können, aber nicht das Vierte.

Also war es Mord.

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Aussage des Gerichtsmediziners Prof. Dr. Wehner im NSU-Ausschuss Ländle im Jahr 2015:

Das Wesentliche:

Verbrennt am Tag seiner geplanten Aussage beim LKA. 16.9.2013

OSTA Stefan Biehl lässt Todesermittlungsverfahren nach ca. 8 Stunden abbrechen: War Selbstmord.

Biehl empfiehlt sich so wieder einmal nachdrücklich als Bundesanwalt und wird prompt berufen.

Angeblich ohne Zustimmung der Familie wird Florian H. sehr zügig eingeäschert.

Gerichtsmediziner Wehner erwähnt tödliche Menge Beta-Blocker, “Doppelter Selbstmord”. Legt sich nicht fest.

Das Autowrack samt Handy und Laptop sichert sich die Familie am Folgetag.

https://sicherungsblog.wordpress.com/category/florian-h/

Um das Alles in seinen Dimensionen verstehen zu können, muss man Analogien finden, ähnliche Fälle aus der Vergangenheit. Uwe Barschel und Florian Heilig sind eine solche Analogie, und nicht aus der Luft gegriffen… sondern mit Gutachten unterlegt.

Ende von Teil 2:

Die Frage “Mord oder Selbstmord” wurde im Fall Barschel von Toxikologen beantwortet, und darin liegen mehrere Antworten zum Fall Heilbronn:

– warum Florian H. so schnell eingeäschert wurde

– warum das Todesermittlungsverfahren einschl. Gutachten zur Medikamenteneinnahme nur 8 Stunden nach Florians Tod gestoppt wurde

Ende Teil 2

Ahnen Sie jetzt, warum ich mich überhaupt mit dem Fall Barschel befasst habe, jetzt wieder?

Ende Teil 3.

Teil 4 wird die Wünsche der BRD an die Schweiz zum Thema haben. „Bitte bitte ermittelt Selbstmord…“

Der Mord an Uwe Barschel, Teil 2 : Pfusch in Genf, kein einziges Polizeifoto!

Haben Sie alle 7 Teile des Gespräches vom Autor Baentsch gesehen?

Sollten Sie gesehen haben. Unbedingt.

Ein Reporter findet den Toten in der Badewanne mit nassem Haar. Es war warm, sagt er. Er macht ein Foto.

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Das Video dazu:

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https://www.youtube.com/watch?v=xzLZnmnvf3s

„Da kam mir schon so eine Wärme entgegen“

Frage: Woher wusste der Reporter, dass Barschel dort logierte?

Frage: Woher wusste Stern-Reporter Pölchau von Behle im Hotel in Damaskus?

siehe:  https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/03/29/mauss-ein-deutscher-agent-teil-1/

Erich Böhme (Ex-Spiegel-Chefredakteur) behauptet, der Reporter habe einen Termin gehabt mit Barschel. (Selbstmörder macht Pressetermine für nach dem Tod… und erteilt Weckauftrag an der Rezeption, für nach dem Tod…)

Baentsch schreibt in seinem Buch:

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Journalisten als Helfer der Dienste? Der Stern als CIA- oder Mossad- oder BND- Helfer?

Die Leitmedien-Einheitsfront verkauft den Mord als Selbstmord, im Interesse Dritter?

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Das ist ja wie beim NSU…

Machen Sie sich den Spaß, schauen Sie sich die letzten 5 Minuten des Baentsch-Interviews an!

Heinrich Wille, der Leitende Staatsanwalt, hat alle Aussagen des Baentsch-Buches bestätigt. Zuerst in Interviews, sein Buch wurde ihm zu veröffentlichen untersagt, und dann erschien es doch, nach Pensionierung, 2011:

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Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenzen des Rechtsstaates Broschiert – 25. August 2011

Erkennen Sie die BRD und ihr konstantes Vorgehen gegen die Aufklärung von Terror mit Dienstverstrickung seit mindestens 50 Jahren. RAF, Schmückermord, Buback, Oktoberfesbombe, NSU.

Baentsch erzählt, wie nicht nur der Drecksspiegel und die FAZkes sein Buch systematisch totschwiegen, und erzählt wie sehr Aust es gelobt habe. Aber nur intern.

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Noch Fragen zur Rolle Austs? Heimatschutz, Baader-Meinhof Komplex? Mauss?

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Der Tatortbefund, was sagt uns der Barschel-Tatortbefund im Vergleich mit dem Vorgehen der Gerichtsmediziner Prof. Mall und Dr. Heiderstädt am 4.11.2011 ab 13:11 Uhr in Eisenach?

Schauen sie das Video!

Ergänzung aus dem Buch:

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Wundert Sie noch irgendwas?

Wie kann das sein?

Wer schützt uns vor solchen Ermittlern und Sachverständigen?

Es ergibt sich ein mögliches Szenario: Ehering in der Hosentasche, betäubt mittels Medikament in der Whiskey-Miniflasche, die trotz Ausspülen noch Reste aufwies, und eine fehlende Rotweinflasche deuten auf eine Inszenierung hin, die einen Plan A und einen Plan B beinhaltete:

Plan A war „gut zureden“ und viel Geld anbieten, wenn Barschel schweigt, und auf seine Aussage 2 Tage später verzichten würde, vor dem Parl. Untersuchungsausschuss in Kiel, „um seine Ehre zu retten“.

Schwarzweiss und bearbeitet im Stern, der Selbstmörder. In Farbe der tote Barschel, mit körperlichen Malen, ihm lebend beigebracht: Mord. Abgerissener Hemdknopf… passt dazu.

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Plan B wurde dann umgesetzt. Mord. Meint sogar Helmut Kohl…

Wie das geschah, das führt direkt zu dem Zeugensterben 2013, Florian H., und zum Tod des mutmasslichen Augenzeugen des Mordes an Kiesewetter in Heilbronn 2009, Arthur Christ, der neben seinem Auto verbrannte.

Die Frage „Mord oder Selbstmord“ wurde im Fall Barschel von Toxikologen beantwortet, und darin liegen mehrere Antworten zum Fall Heilbronn:

– warum Florian H. so schnell eingeäschert wurde

– warum das Todesermittlungsverfahren einschl. Gutachten zur Medikamenteneinnahme nur 8 Stunden nach Florians Tod gestoppt wurde

Ende Teil 2

Der Mord an Uwe Barschel, Teil 1 : Zu viele Mörder

Ein klar erkennbares Pro-Barschel-Buch, von einem Journalisten geschrieben:

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Erweiterte Neuausgabe des erstmals 2006 unter dem Titel
»Der Doppelmord an Uwe Barschel. Die Fakten und Hintergründe«
im Herbig Verlag erschienenen Titels
© 2008 by F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München

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Vorgänger als Ministerpräsident Stoltenberg, Nachfolger Barschel

Als Einführung in das Thema eignet sich ein Gespräch mit dem Autor.

Schon der 1. Teil lässt aufhorchen: Barschel überlebte einen Flugzeugabsturz, als Einziger, und die Augenzeugen des Absturzes werden niemals von der Polizei vernommen.

Erinnert stark an die Anwohner in Eisenach. Wohnmobil des NSU, der gesehene 3. Mann der verschwand als Stichwort.

Baentsch behauptet, Barschel  sei wegen Waffengeschäften ermordet worden, die hinter seinem Rücken in seinem Bundesland abliefen, die er nach Kenntnis nicht decken wollte, sondern sie abstellen wollte. Illegale Deals die er von Stoltenberg und Kanzler Helmut Kohl geerbt habe, die, so Baentsch, in einer jahrzehntelangen Tradition der BRD standen: Waffengeschäfte im Auftrag der USA und Israels.

Blaupausen und U-Boote für Südafrika entgegen der UN-Sanktionen, und israelische Waffenteile aus US-Produktion an den Iran (1. Golfkrieg Iran vs. Irak 1980 bis 1988)

Diese Praxis habe Barschel beenden wollen. Meint Baentsch. Das habe Barschel 1986 im Landtag als Ministerpräsident erklärt. Damit müsse Schluss sein. Steht im Redeprotokoll.

Und das Komplizierte ist bei diesem Mord: Es gibt zuviele Mörder:

– Victor Ostrosky behauptet, der Mossad war´s:

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– Der Südafrikaner Stoffberg behauptete, die CIA war es.

Auf die Interviewfrage von »X«,ob Barschel nicht vielleicht doch zufällig nach Genf gekommen wäre, lautet die Antwort: »Nein, er bekam einen Telefonanruf, es war mehr als eine Einladung von einem hochrangigen CIA-Offizier.« Und Stoffberg nennt den Namen des Mannes, der wenige Tage vor dem Tod von Genf in derselben Maschine mit dem Ehepaar aus
Schleswig-Holstein von Frankfurt nach Genf geflogen war-»Robert (Bob) Gates«

Leider verstarb der Mann, bevor er eine Aussage in Deutschland machen konnte. Man fand ihn mitsamt seiner Frau erschossen auf.

– „Mehr als 30 Zeitzeugen befragte das Trio, darunter Reiner Pfeiffer, der ehemalige iranische Regierungschef Abolhassan Banisadr und Ex-Top-Agent Werner Mauss, der in der Todesnacht selbst in Genf weilte, jedoch alle Verwicklungen in den Fall abstreitet.“ http://www.welt.de/fernsehen/article1189872/Barschel-U-Boot-Deals-Medikamente-und-Moerder.html

mauss

Zufällig im Nachbarhotel, unbewachter Hintereingang zu Barschels Hotel inklusive. Letztlich also eine BND-Seilschaft? Unions-Geheimdienst…

Es sind einfach zuviele verschiedene Spieler auf dem Feld.

Es tut mir sehr leid Mrs. Barschel,
aber ich tötete Ihren Mann in Genf. Es war nur einer von ungefähr zweihundert Kontrakten, aber es war ein schwieriger Job. Ihr Mann benutzte >T<, ein spezielles Psychopharmakum, das mir große chemische Probleme bereitete meinen Job zu erledigen. Glauben Sie mir, Ihr Mann Uwe hat nicht gelitten. In meinem Beruf ist es nicht üblich zu reden, aber ich brauche jetzt etwas Abstand. Der Kontrakt wurde mit einem Mann gemacht, der der gegenwärtigen deutschen Regierung nahesteht, und finanziert
wurde er durch die größte deutsche Partei.
Noch einmal, sorry.

Das Erstaunliche: T. steht für Tavor, und Barschel starb an einem Medikamenten-Cocktail.

Baentsch schreibt dazu:

Ein Berufskiller sucht sich vor seinem nahenden Ende Entlastung im Geständnis zu verschaffen. Und es kommt ihm sehr darauf an, von der Adressatin auch richtig verstanden zu werden. Zu diesem Zweck verwendet er als Code einen Buchstaben, den er kräftig konturiert, mit einem Punkt als Abkürzung kenntlich gemacht, in Parenthese setzt – »T. «. Der Schreiber weiß, daß sein T nicht für jedermann Sinn
macht, wohl aber für die Empfängerin des Briefes. »Your husband used >T.< a special psychopharmaca which caused me big chemical problems doing my job.«

Uwe Barschel hat über mehrere Jahre hinweg das Medikament »Tavor« eingenommen, das er sich von zweien seiner Ärzte verschreiben ließ.

Ende Teil 1.

Andreas v. Bülow: Die deutschen Katastrophen

das ist ein „must watch“.

Hungerblockade bis zur Unterzeichnung des Versailler Diktates! Millionen Tote nach dem Waffenstillstand in Deutschland. Hungertote.

Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte Gebundene Ausgabe – 23. Dezember 2014

Wider die Geschichtsklitterung der BRD, die uns krank macht, und würdelos.

Wie Besatzer… Relikte aus der Besatzungszeit… geltendes Recht, und alle wissen es.

Der Popanz von Politik, NSA-Ausschuss und Leitmedien wird erst so richtig erkennbar, nachdem man gemerkt hat: Die Fakten interessieren überhaupt nicht, es ist nur Gedöns zu lesen.

zeit

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-05/bnd-affaere-selektoren-nsa-liste

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Wer soll denn diesen Scheixx glauben? Wer wird hier verarscht?

Die Opposition will daher notfalls mit einer Verfassungsklage gegen die Bundesregierung vorgehen. „Wenn diese Selektorenlisten nicht kommen, werden wir klagen“, sagte von Notz. Die Linken sehen das genauso.

Wen interessieren diese Selektoren?

Das sind Scheindebatten. Völlig unwichtig, was die suchen, die Frage lautet:

Warum dürfen die das? Warum unterbindet man das nicht?

Uns sollte interessieren, auf welcher Rechtsgrundlage das Abhören geschieht, um diese Rechtsgrundlage hin zur Souveränität zu ändern.

Genau das findet aber gar nicht statt, es wird verschwiegen, statt dessen parlamentarisches Affentheater.

Die NSA-Spionage ist geltendes Recht der Siegermächte, nach wie vor

Auch die kritischen Geister in der Szene der alternativen Medien wollen nicht begreifen, dass der NSA-BND-Skandal gar keiner ist, sondern geltendes alliiertes Vorrecht, und auch weiterhin geschieht.

Die Ignoranz ist flächendeckend und total. Dabei ist das seit 2013 bekannt.

Warum wird es dann 2015, also jetzt, niemals thematisiert, oder auch nur erwähnt?

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http://www.dw.de/foschepoth-die-nsa-%C3%BCberwacht-mit-erlaubnis/a-16976303

Das ist doch bekannt, und erst 2 Jahre alt. Warum wird das nicht erwähnt, erklärt es doch den Affentanz im NSA-Ausschuss bestes?

Erklärt auch die Zustimmung des Kanzleramts unter Schröder/Steinmeier, erklärt auch Briefe an den Telekom-Vorstandsvorsitzenden Ricke? Dem BND die Zugänge zum Knoten Frankfurt zu gestatten, für die NSA und die Briten in Amtshilfe!

Herr Foschepoth hat die Geheimdokumente gelesen, und 2012 ein Buch dazu veröffentlicht.

Bitte sehr, erklärt Alles und in Gänze. 2013 !!!

Deutsche Welle: Herr Foschepoth, der NSA-Skandal schlägt in Deutschland nach wie vor hohe Wellen. Nun sagen Sie als Historiker, dass es eine solche Überwachung seit den Anfängen der Bundesrepublik schon immer gegeben hat. Haben die Enthüllungen von Edward Snowden Sie überhaupt überrascht?

Josef Foschepoth: Nein, nicht wirklich. Ich war überrascht über die ersten Reaktionen, die es gab – vor allen Dingen von politischer Seite. Da sah es ja so aus, als sei das zum ersten Mal passiert, als sei es etwas sehr Schlimmes und Einmaliges. Und das ist ja nicht der Fall. Aufgrund meiner eigenen Forschungen weiß ich, dass das unzählige Male schon so oder ähnlich in der sechzigjährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland passiert ist.

Wie erklären Sie sich dann die doch eher verhaltene Reaktion der Bundesregierung?

Nun ja, solche Affären sind ja immer sehr unangenehm, weil sie etwas ans Tageslicht bringen, was bislang im Verborgenen funktioniert hat. Dieses Funktionieren will man nicht stören und deshalb spielt man es runter. Das geht aber in dem Fall nicht mehr, weil es sich hier um eine sehr schwere und intensive Überwachung handelt. Und vor allem: Es handelt sich dabei um einen Staat, mit dem wir eigentlich befreundet sind.

Nun finden diese Überwachungsvorgänge, wie Sie sagen, schon seit vielen Jahrzehnten statt, im Grunde seit Gründung der Bundesrepublik im Jahre 1949. Welche Rechte hatten die Besatzungsmächte – unter anderem eben die Amerikaner – zu dem Zeitpunkt?

Wir müssen uns klar machen, dass damals die Siegermächte nach Deutschland kamen, um dieses Land zu besetzen. Sie wollten dafür sorgen, dass von Deutschland nicht noch einmal eine solche Gefahr ausgeht, wie das in der Zeit der NS-Diktatur der Fall war. Kurz nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland aber kam ein weiterer Konflikt mit der Sowjetunion hinzu – der kalte Krieg brach aus. Es gab also einen Doppelkonflikt, der eine neue Strategie der USA verlangte, die daraufhin die Politik der doppelten Eindämmung entwickelten: Eindämmen der Sowjetunion auf der einen Seite, aber auch Eindämmung Deutschlands. Und ein wesentliches Instrument dieser Politik war die Überwachung.

Im Jahre 1955 trat aber doch der Deutschlandvertrag in Kraft, demzufolge die Bundesrepublik die volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten erhalten sollte, so hieß es damals. Was bedeutete das für die Überwachungsstrategie der Amerikaner?

Diese Formulierungen sind natürlich immer sehr schön und vor allen Dingen für die Öffentlichkeit gedacht. Die Deutschen hatten damals – zehn Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges – das grundlegende Bedürfnis, wieder ein souveräner Staat zu werden. Das war aber überhaupt nicht der Fall. Denn in den Verträgen von 1955 – es handelt sich da um ein ganzes Konvolut von Verträgen – wurden durch geheime Zusatzvereinbarungen wesentliche Rechte aus der Besatzungszeit weiterhin den alliierten Westmächten vorbehalten. Unter anderem eben auch die Überwachung des Telefon- und Postverkehrs.

Welche Motivation steckte denn von deutscher Seite dahinter?

Die Amerikaner haben damals ganz massiven Druck gemacht. Sie wollten dieses geostrategisch wichtige Territorium für ihre Überwachungsmaßnahmen natürlich nicht aufgeben. Die deutschen Politiker hatten dagegen das Interesse, sagen zu können, wir sind wieder ein bisschen souveräner geworden. Man wollte die aufwachende nationale Seele der Deutschen ein bisschen streicheln. Doch was man nicht sagte, war: Wir mussten das Gleiche, was wir bislang aufgrund des Besatzungsrechts hingenommen haben, den Siegermächten auch für die Zukunft durch völkerrechtliche Verträge und  geheime Zusatzvereinbarungen zusichern. Und diese Vereinbarungen sind bis heute gültig und bindend für jede Bundesregierung.“

Wie konnten diese geheimen Zusatzvereinbarungen denn die Wiedervereinigung überstehen, die ja eigentlich für den endgültigen Abschluss der Besatzungszeit steht?

Die Vereinbarungen waren ja geheim. Und wenn man erst einmal da ist – das ist ja so bei großen Mächten – dann ist das erst mal so. Die größten Bastionen der amerikanischen Truppen in Europa waren in Deutschland, weil sie hier eben großzügige Sonderrechte hatten. Es war so ein kleines Amerika, was sie sich hier aufgebaut haben, wo die Bundesregierung auch nicht hineinregieren konnte. Und diesen Freiraum, den wollte man sich natürlich nicht nehmen lassen. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl hatte seinerseits natürlich ein eminent großes Interesse daran, so schnell wie möglich die Wiedervereinigung unter Dach und Fach zu bringen. Und was macht man dann? Man sagt: Na gut, dieses Thema ist noch ein bisschen schwierig und strittig – lassen wir das erst mal. Und so wurde über die Vorbehaltsrechte nicht weiter verhandelt. Deshalb sind diese Zusatzvereinbarungen weiter in Kraft. Und trotzdem nannte man das neue Deutschland dann einen nach innen und außen souveränen Staat.

Das ist ja auch heute noch so: Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, Deutschland sei kein Überwachungsstaat. Sie hingegen sagen, Deutschland sei das am stärksten überwachte Land in Europa…

Der Begriff „Überwachungsstaat“ ist sicherlich ein bisschen polemisch. Aber ich will nur erklären: Der erste Sündenfall geschah bereits 1955, als der damalige Konrad Adenauer bei den Verhandlungen zum Deutschlandvertrag einem Vorbehaltsrecht der Alliierten zugestimmt hat, was an sich schon ein Verfassungsbruch war. Die Anerkennung dieses Vorbehaltsrechts durch den Bundeskanzler bedeutete, dass es ein Zurück zur Unverletzlichkeit des Post- und Telefongeheimnisses, wie es im Grundgesetz stand, nicht mehr geben würde. So ist ein großer deutsch-alliierter nachrichtendienstlicher Komplex entstanden.

Das ist ja insofern interessant, als dass die Deutschen bekannt dafür sind, dass ihre privaten Daten ihnen besonders heilig sind und sie großen Wert auf Datenschutz legen.

In den früheren Jahrzehnten galt das sogar noch mehr als heute. Deshalb hat man das ja auch verheimlicht.

Was muss und kann denn Ihrer Meinung nach jetzt geschehen?

Es gibt zwei Möglichkeiten. Die eine ist die: Wir machen nichts. Dann  wiederholt sich alles, wie es in der Vergangenheit gelaufen ist. Das heißt, irgendwann erlahmt das öffentliche Interesse. Eventuell gibt es noch einen kleinen Ausschuss, der legt einen Bericht vor und das war’s dann. Das wäre die schlimmste Variante.

Die zweite Möglichkeit, worauf ich hoffe, ist: Der öffentliche Druck bleibt so stark, dass die Politik nach der Bundestagswahl handeln muss. Dann müssen alle diesbezüglichen Gesetze, Verordnungen und geheimen Vereinbarungen auf den Prüfstand: Wie groß war der Druck der Alliierten? Wie stark haben die Amerikaner auf die innere Entwicklung der Bundesrepublik eingewirkt? Welche Konsequenzen ergaben und ergeben sich daraus für die Frage der Rechtsstaatlichkeit und der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland? Darüber muss es eine öffentliche Debatte geben. Der oberste Wert unserer Verfassung sind die Grundrechte und nicht das, was die Geheimdienste immer wieder als „Sicherheit“ deklarieren.

Prof. Dr. Josef Foschepoth ist Historiker an der Universität Freiburg und Autor des Buches „Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“ (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012) Darin zeigt er, dass es auch in der oft als vorbildlich geltenden Bonner Republik Überwachungsmechanismen gab, von denen die Bevölkerung nichts ahnte – basierend auf geheimen Abmachungen aus der Besatzungszeit, die bis heute gültig sind.

Was geschieht gerade, welche Sau wird durch das Dorf getrieben? 

Der NSA-BND-Untersuchungsausschuss der NATO-hörigen Verfassungsfeinde aller Systemparteien. Die alle, ich wiederhole: ALLE wissen, wo der Hase langläuft.

Das geschieht.

Noch Fragen?

JA, was ist mit dem G10-Gesetz der grossen Koaltion Kissinger/Brandt von 1968?

Als der Rechtsstaat von Union und SPD abgeschafft wurde?

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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/nsa-uerberwachung-merkel-interview-foschepoth/komplettansicht

Dort steht:

ZEIT ONLINE: Vielleicht lag das auch daran, dass schon unter Verantwortung von Rot-Grün und früheren Regierungen die US-Observation immer weiter verstärkt wurde?

Foschepoth: Ja, alle Regierungen haben mitgemacht. Der große Sündenfall geschah 1968. Damals hat die erste Große Koalition das Grundgesetz geändert und durch das G-10-Gesetz Eingriffe in das Post- und Fernmeldegeheimnis erlaubt. Grundlage dafür waren Forderungen der Alliierten, dass sich an ihrem Recht auf Überwachung nichts ändern dürfe. Verkauft hat man das damit, dass die Vorbehaltsrechte der Alliierten abgelöst würden und die Bundesrepublik souveräner würde. Die gleichen geheimdienstlichen Rechte der drei Westmächte waren aber längst im Zusatzvertrag zum Nato-Truppenstatut von 1959 dauerhaft gesichert. Die gelten bis heute. 

ZEIT ONLINE: Anders als von Merkel behauptet, gilt also in Deutschland nicht nur deutsches Recht?

Foschepoth: Was die Kanzlerin im Sommer gesagt hat, war ziemlich zynisch. Denn sie hat den Eindruck erweckt, als würden Deutsche in Deutschland durch hiesige Gesetze vor einer Überwachung geschützt. Dem ist nicht so. Die Interessen der ehemaligen Alliierten sind in deutschen Gesetzen verankert. Sie sind damit deutsches Recht. Dazu gehört nicht nur die intensive Kooperation der Geheimdienste, sondern auch die Möglichkeit der USA, von ihren militärischen Standorten in Deutschland aus selber zu observieren. Wir werden noch staunen, was von dem geplanten großen NSA-Zentrum in Wiesbaden alles möglich sein wird. Das „souveräne Deutschland“ lässt zu, dass so etwas auf dem eigenen Staatsgebiet passiert!

ZEIT ONLINE: Obwohl die Vorrechte der Alliierten seit der deutschen Einheit entfallen sind?

Foschepoth: Nach der Einheit wurde kein Vertrag und kein Geheimabkommen gekündigt. Nach sechs Jahrzehnten Überwachungsgeschichte in Deutschland müssten dringend neue vertragliche Vereinbarungen geschlossen werden, die den Geheimdiensten Barrieren setzen, insbesondere den amerikanischen. Die USA müssten verpflichtet werden, Deutschland nicht mehr zu überwachen.

ZEIT ONLINE: Die schwarz-gelbe Regierung hat ja ein „No-Spy“-Abkommen angekündigt.

Foschepoth: Das ist viel zu wenig. Seit der Grundgesetzänderung von 1968 gilt, dass bei einer Überwachung der Betroffene nicht informiert werden muss und der Rechtsweg ausgeschlossen ist. Es gibt also keine Kontrollen. Die Exekutive sagt, sie wisse von nichts oder sie dürfe nichts sagen. Die Gerichte sind ausgeschaltet. Und im Parlament kontrolliert die G-10-Maßnahmen eine vierköpfige Kommission, die auf Informationen der Dienste angewiesen sind, genauso wie das geheim tagende Parlamentarische Kontrollgremium. Überwachungsmaßnahmen der USA und der Alliierten hat die G-10-Kommission immer zugestimmt. Faktisch gibt es im Rechtsstaat Bundesrepublik keine wirksame Kontrolle der geheimen Dienste.

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Zu mühsam zu lesen: Anschauen!

und

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Was ist der NSA-Ausschuss? Popanz.

Was taugen die Leitmedien? Nichts.

Weiss Merkel Bescheid?

Sicher, auch die Anderen, die sich da jetzt aufregen. Alle wissen Bescheid.

Der Wettlauf zur Bombe – Teile und herrsche?

Die Alpen-Prawda berichtet vom uralten Konflikt zwischen Muslimen: Schiiten versus Sunniten. So alt wie der Islam selbst. Gemetzel immer wieder seit weit über 1000 Jahren.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/mittlerer-osten-meine-bombe-deine-bombe-1.2479664

Die Konkurrenz zwischen den sunnitischen Golfstaaten unter saudischer Führung und dem schiitischen Iran wird immer aggressiver – und sie stellt US-Präsident Barack Obama vor ein kaum lösbares Problem: Wie lässt sich ein Wettlauf um die Atombombe verhindern?

Dargestellt wird in der SZ, die Anreicherung von Uran sei nicht ausdrücklich legal, doch tatsächlich hätte ein Blick in den Atomwaffensperrvertrag geholfen, den auch der Iran unterzeichnet hat. Anreicherung und Wiederaufbereitung sind ausdrücklich legal.

Das Besondere an den Sanktionen gegen den Iran ist folglich, dass sie wegen legaler Aktivitäten verhängt wurden, aufgrund von blossen Verdächtigungen.

Das erfährt der werte BRD-Trottel jedoch nicht, der die SZ-Prawda liest. Er erfährt auch nichts von Staatsmorden Israels gegen iranische Forscher, und er erfährt erst Recht nicht, dass ausgerechnet Israel kein Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrages ist, Kontrollen strikt verweigert, und sich auch nicht dem Internationalen Strafgerichtshof unterwirft.

Wer der wahre Schurkenstaat ist, das dürfte somit klar sein: Der der deutsche Staatsräson ist.

Die Golfstaaten haben den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet und setzen sich für eine nuklearwaffenfreie Zone im Nahen Osten ein, was auf Israels Arsenal zielt. Saudi-Arabien hat aber Pakistans Atomwaffenprogramm zu erheblichen Teilen mitfinanziert – verbunden mit der Erwartung, nötigenfalls von dort Atomtechnologie, wenn nicht gar funktionsfähige Sprengköpfe zu erhalten.

Sieh mal einer an…

Wenn Iran trotz Atomvertrag weiter anreichern und an seinem Nuklearprogramm forschen darf, dann können wir das auch.

Nackte Erpressung:

Der Atomwaffensperrvertrag oder Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVK bzw. englisch Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons, kurz Non-Proliferation Treaty oder NPT) ist ein internationaler Vertrag, der das Verbot der Verbreitung und die Verpflichtung zur Abrüstung von Kernwaffen sowie das Recht auf die „friedliche Nutzung“ der Kernenergie zum Gegenstand hat.

Der Atomwaffensperrvertrag wurde von den fünf Atommächten Russland, USA, Frankreich, Volksrepublik China undGroßbritannien initiiert und mittlerweile (2015) von 191 Staaten unterzeichnet bzw. akzessiert. Nur vier Nationen sind nicht Mitglied des Atomwaffensperrvertrags: Indien, Israel, Pakistan und Südsudan.

http://de.wikipedia.org/wiki/Atomwaffensperrvertrag

Ein ständig von Israel und den USA bedrohter Staat, und das ist der Iran, sollte mal mit Putin reden. Da müsste ein russischer Nuklearstützpunkt samt Raketen doch machbar sein?

Obama und die sunnitisch/wahabitischen Koranbehinderten aus den Handabhacker- und Steinigerstaaten am Golf würden sich sicher sehr freuen.

moegliches-wettruesten-mittleren-osten

Wer bitte rüstet massiv auf?

Der Iran?

Komisch, da fehlen ja die Atomanlagen und Atombombenmächte Pakistan und Israel.

Wer bitte soll hier verarscht werden?

Doppelagent Steinmeier enttarnt

titelt Markus Kompa, schon 2014.

stein

http://www.heise.de/tp/news/Doppelagent-Steinmeier-enttarnt-2411623.html

Wie es der Geheimdienstkenner Erich Schmidt-Eenboom zu Beginn der Snowden-Krise zutreffend kommentiert hatte, war die Empörung der Bundesregierung über die NSA nichts als gespieltes „Staatstheater“, da die Beteiligten miteinander im selben Bett liegen. Der BND ist auf den großen Bruder angewiesen, da er den Möglichkeiten der gigantischen NSA schon aufgrund des Größenunterschieds wenig entgegen zu setzen vermag.

Die Überschrift ist Quatsch. Die BRD ist nicht souverän, sondern ein Vasall, ein Protektorat. Ihre politischen Parteien und die leitenden Figuren darin verhalten sich den Rahmenbedingungen entsprechend.

Diener fremder Herren. Nicht einmal Agenten sind sie. Schlechter Artikel, Herr Kompa.

Dann lieber das:

Der deutsche Filmemacher Dirk Pohlmann (zuletzt „Täuschung – Die Methode Reagan“) befasst sich seit Jahren mit verdeckten Aktionen und meint, damit betrete man eine „ganz andere Welt“, die parallel zu unserer gewohnten zu existieren scheint. Freilich schimmert sie immer wieder durch, und dadurch kommen eben z.B. Journalisten mit dem nötigen Gespür auf richtige Fährten.

Es fällt dann auf, dass etwas nicht stimmig ist, dass Abläufe konstruiert wirken, dass auf merkwürdige Weise agiert wird – und dass man auf Mauern trifft, wenn man nachhakt. Mit einiger Übung erkennt man Coverstories als die Fassaden, die sie sind, und zeichnet hinter Desinformationen versteckte Fakten nach.  Pohlmann, der in der neuesten Dokumentation unter anderem verdeckte Operationen gegen die Regierung Palme im Schweden der 1980er Jahre darstellt, hat zur NSA-BND-Affäre nicht viel auf Lager.

http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3427

Gedöns ist das, exakt richtig, weil: Alle sitzen im selben Vasallen-Boot. 

Aktueller Spiegel:

spon

Entsetzen? Warum?

Eine umfassende Kooperation
birgt das Risiko innereuropäischer Verwerfungen.

Auf deutsch: Man hatte Schiss, als Vasall beschimpft zu werden, als Handlanger der USA. Der man ist. Den Deutschen ist nicht zu trauen. Korrekt.

Dazu kam es dann nicht, letztlich, sagt man zumindest. Glauben muss man das ja nicht…

Doch auch das Datendrehkreuz Frankfurt blieb weiterhin begehrt. 2012 bat der britische Nachrichtendienst GCHQ um Übermittlung von Rohdaten aus dem deutschen Netz. Diesmal gab es beim BND kaum noch Bedenken. Der neue Präsident Gerhard Schindler hatte seine Leute angewiesen, bei der Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten ins Risiko zu gehen.

Mit den Briten wurde die Operation „Monkeyshoulder“ vereinbart (SPIEGEL 19/2015); der BND wollte die NSA als stillen Partner hinzuholen. Ein hochproblematischer Deal, der alle Gefahren barg, die der deutsche Geheimdienst 2007 so eindringlich beschrieben hatte.

Gut fünf Jahre nach McConnells Visite hätten die Amerikaner ihr Ziel fast erreicht – den Zugang zum Frankfurter Internetknoten der Telekom. Dass „Monkeyshoulder“ im August 2013 gerade noch rechtzeitig gestoppt wurde, lag an einem anderen ehemaligen US-Geheimdienstler.

Sein Name: Edward Snowden.

Falls das so stimmt: Thanks, Mr.Snowden for showing us the traitors.

BND-Staatsaffäre – Neue dreiste Lügen, Wahlbetrug und Landesverrat

Der Popanz der transatlantischen Genossen bei der BND/NSA-Affäre

Interessant ist das schon, wie sich Union und SPD jetzt den schwarzen Peter zuschieben, wie sehr die Grünen wieder mal empört sind, und wie viele Säue durch das Dorf getrieben werden bei der Kanzleramt-Angie-FrankWalter-BND-NSA-Misere.

62bad-klingegefunden

http://julius-hensel.com/

Da geht es darum, ob der BND vor US-Spionage gewarnt habe, wen genau, Kanzleramtsminister Steinmeier unter Rot-Grün, oder die Misere ab 2005, und was Mutti davon wusste. Und der olle Schröder, der Gas-Gerd natürlich auch.

Wer hat die Telekom in einem persönlichen Schreiben gebeten, dem BND (für die NSA) Zugang zu Internetknoten zu gewähren, was diese auch prompt tat?

Wie sieht es mit den Rechten der Bundesbürger aus, deren Mails etc dort millionenfach mitgeschnitten wurden, und das stündlich?

Und EU-Bürger und Institutionen sowie Siemens etc auszuspähen, oder gar Österreichs Regierung, ts ts ts.

Die Aufregung ist groß, ein Artikel jagt den anderen.

Dem „Spiegel“ zufolge hat die NSA zudem in größerem Umfang gegen deutsche Interessen spioniert als bislang bekannt. Mehr als die Hälfte der rund 40.000 Suchbegriffe des NSA, die der BND in der Abhörstation Bad Aibling verwenden sollte, seien eingesetzt worden. Sie seien damit tatsächlich zur Ausforschung von Behörden, Unternehmen und anderen Zielen in Europa verwendet worden. In einem Testat an das Bundeskanzleramt hatte der BND Ende April lediglich über 12.000 Suchbegriffen informiert, die im August 2013 aktiviert gewesen seien. Laut „Spiegel“ wurden bei einer neuen Suche weitere 13.000 aktive Selektoren gefunden.

Im Parlamentarischen Kontrollgremium löst dies Unverständnis aus. Es gebe „offensichtlich erhebliche Defizite im BND“, sagte der SPD-Abgeordnete Burkhard Lischka dem Magazin.

www.handelsblatt.com/politik/international/nsa-affaere-bnd-soll-kanzleramt-2008-vor-spionage-gewarnt-haben/11782626.html

Ist jemand überrascht?

Also mal ganz ehrlich: Wie blöde muss man sein, um überrascht zu sein? 

Deutschland ist ein besetztes Land, ein Vasall, und in einem besetzten Land bestimmt der Protektoratsherr, wo es lang geht.

Gerade die grüne NATO-Partei sollte da den Ball flachhalten.

bnd

Nichts ist leichter, als Ströbele zu verarschen. Das geschieht ständig, und alle wissen das. Nur nicht der Hans-Christian.

Eine persönliche Anmerkung sei mir gestattet, Stichwort: Protokolle aus dem NSA-Ausschuss, 1300 Seiten hat Wikileaks veröffentlicht.

gestern hab ich mal 1 protokoll NSA gelesen, 117 seiten, und das konzentriert.
das mit ricke, ex telecom-chef.

interessant war nur der zeuge vor ricke, ein bnd-mann der die hardware für dieses eikonal zusammenstellte und testete.
also in ffm am knoten, die riesen datenmengen spiegelte, in Echtzeit filterte, das interessante quasi rausfilterte, mittels selektoren.
der Rest wurde sofort verworfen, nicht gespeichert.

was selbst mir auffällt: Es fehlt den Parlamentarriern an technischem Sachverstand, es ist oberpeinlich was da abgeht.
wenn ströbele, renner und notz ihre juristenkacke fragen, die der E-Technik-Ing gar nicht beantworten kann, nur weil sie von der Technik gar nichts wissen.
NULL.

es ist um Längen peinlicher als die NSU-Protokolle.

das können die vergessen, diese Spinner, dass sie auch nur einen Keks finden.
es ist beschämend, wie unfähig die sind.

erinnert fatal an fehlende Waffengutachter der Verteidigung im OLG-Stadel, wenn das BKA vorträgt.

das ist alles verarsche. VERARSCHE.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/219/pressemeldungen-zum-berwachungsstaat?page=45#ixzz3aGgQ7ril

Sachverstand ist hinderlich, es gilt Orwell:

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke,

Ignoranz ist der höchste Trumpf im Spiel. Keine Frage. Ob NSU oder NSA, ganz egal.

Arte-Doku „Die Reagan-Täuschung“ ist ein Augenöffner

Mit Reagans Machtantritt ändert sich die Strategie der USA im Kalten Krieg grundlegend: Angriff statt Verteidigung. Sein geheimes „Komitee für Täuschungsoperationen“, dessen Existenz in dieser Dokumentation zum ersten Mal von Zeitzeugen bestätigt wird, plante brillante und perfide Geheimdienst-Operationen – gegen die Sowjets, aber auch gegen die Entspannungspolitik.

Mit seinem Machtantritt im Jahre 1981 bestimmt Ronald Reagan die Strategie der USA im Kalten Krieg neu: Angriff statt Verteidigung. Sein „Komitee für Täuschungsoperationen“ ist neben der Aufrüstung eines der wichtigsten Instrumente im Kampf gegen die Sowjetunion. Gasleitungen werden mit eingeschleusten Computerchips und Trojanern sabotiert, Flug- und Seemanöver vor dem wichtigsten Stützpunkt der Sowjets in Murmansk durchgeführt.

Das Ziel: Verunsicherung und Demütigung bei gleichzeitiger Demonstration von Stärke und technischer Überlegenheit. Diese Aktionen bringen die Welt an den Rand des Atomkrieges.

Als in den 80er Jahren der schwedische sozialdemokratische Ministerpräsident Olof Palme mit Willy Brandt und Egon Bahr seine Strategie der gemeinsamen Sicherheit vorschlägt und Schweden nicht mehr als „unsinkbaren Flugzeugträger“ der Nato zur Verfügung stellen will, macht er sich nicht nur die konservativen Machteliten im eigenen Land zum Feind. Sein Ansatz ist auch Reagan schon früh ein Dorn im Auge, denn ein Einlenken der Sowjetunion im Wettrüsten des Kalten Krieges wäre für seine Strategie kontraproduktiv. So werden die Annäherungsgespräche sabotiert und die Person Palme diskreditiert. Im Februar 1986 wird Palme von einem unbekannten Täter ermordet.

Der Film zeigt die Bedeutung der geheimen Kriegsführung der USA im Kalten Krieg unter Bezugnahme auf hochkarätige Zeitzeugen und exklusives Filmmaterial. Einmal mehr wird deutlich, dass die USA zur Durchsetzung eigener Interessen auch vor der Souveränität demokratischer Staaten nicht Halt machte. Eine Thematik, die gerade in Anbetracht der aktuellen politischen Lage und der jüngsten Geheimdienstskandale von beachtenswerter Aktualität ist.

https://youtu.be/b87Bhr1SpQw

Sehr interessant ist das Hintergrund-Interview mit dem Filmemacher.

Sollte man sehr genau zuhören.  Die Analogien zum Heute (Ukraine, Rolle der Medien etc) werden klar benannt. Sehr lehrreich für mich, Respekt!

Sapere aude scheint auch Pohlmanns Motto zu sein.  Wahrhaftigkeit ist der höchste Wert überhaupt. Sehr gut.