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Willkommen-Hirngewaschene von Afghane vergewaltigt und ermordet?

Es gibt einige Berichte, aber das hier fehlt: Herkunft, Name und Gutmenschen-Mitgliedschaft.

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Es sieht so aus, als sei die Tochter eines hohen EU-Beamten das Opfer der linken Fehlerziehung geworden.

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie.

Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber

Tragisch. Aber auch irre: Fehlt ebenfalls

166982326-p-1024_768Spenden fuer Bangladesch, ein muslimisches Land, oder aber Spenden fuer die „Fluechtlinge“?

omg…

zwischenablage07Es handelt sich um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling, der in einer Familie lebt; er war als sogenannter „unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling“ (UMA) 2015 in die südbadische Studentenstadt illegal eingereist.

Na wie alt der wohl wirklich ist?

Die Medizinstudentin Maria L., Tochter eines hohen EU-Beamten, war in der Nacht vom 15. zum 16. Oktober in der Nähe des Schwarzwald-Stadions vergewaltigt und kurze Zeit später im Fluss Dreisam ertrunken aufgefunden worden. Ob sie nach der Vergewaltigung bewusstlos in die Dreisam gestürzt ist oder ob der Mörder sie gewaltsam ertränkte, soll durch weitere Ermittlungen geklärt werden.

Unklar ist, ob sich Opfer und Täter kannten

Was ist nur kaputt im Hirn dieser Gutmenschen?

Der beliebteste Kommentar:

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Sehr gut, aber es fehlt immer noch der noetige Zorn.

Er fehlt deshalb, weil die FAZ sehr vieles weglaesst.

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Der Zorn wird dringend gebraucht. Dieses verkackte Gutmenschentum bringt nur Leid und Unterwerfung, wo Wehrhaftigkeit erforderlich ist.

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Teddybaeren am Bahnhof, das war falsch. Wir Natsies haben es Euch gesagt. Von Anfang an.

Trauer muss zu Zorn werden. Furor teutonicus…

zwischenablage09Diese junge Frau konnte es aufgrund der an ihr verbrochenen Hirnwaesche sehr wahrscheinlich nie schaffen.

Sie war fuer die tödlichen Gefahren offenbar nicht sensibilisiert, man hatte ihr die natürlichen Instinkte abtrainiert, welche sie hätten schützen sollen…

Jetzt ist das Gejammer gross:

zwischenablage12Natuerlich schweigt das antideutsche Pack. Was soll es denn sagen?

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Merkel? Die bekommt ihr Waterloo, mitsamt der versifften CDU.

Paedofreund Volker Beck, Arschloch ohne Beruf, wird bald fuerstliche Pension bekommen

Kein wirklicher Grund zum Jubeln:

zwischenablage04Eine Schande fuer die Berliner Qasselbude, wie lange dieses antideutsche Arschloch dort seine Kinderficker-, Schwulen-, Israelpolitik betreiben konnte:

Beck gehört zum linken Flügel der Grünen und sitzt bereits seit 1994 im Bundestag. Er ist religions- und migrationspolitischer Sprecher seiner Fraktion.

Wie hoch wird die Pension? 8.000 Euro monatlich?

Bei einem Parteitag der nordrhein-westfälischen Grünen unterlag der 55-jährige Bundestagsabgeordnete am Freitagabend in Oberhausen in einer Kampfkandidatur um einen der letzten aussichtsreichen Plätze.

Was da nachkommt wird auch nicht viel besser sein. Gruenlinker Siff, antideutsch bis ins Mark. Aber vielleicht kein Paedophiler, immerhin.

Bis heute wird vertuscht, welches aussergewoehnliche Sexspielzeug Ekel-Beck dabei hatte, als er mit Drogen erwischt wurde.

beck1So sieht es leider aus.

beck2Minderheit?

Welche ist da gemeint?

  • Bonbon-Tagesmutter fuer kleine Jungens
  • Schwuler
  • Drogenkonsument
  • Sexspielzeug-Herumtrager
  • Zionisten-Mouthpiece

Warum wurde Mr. APIAC nicht bestraft, warum  endete seine Karriere nicht?

Hmmm…

.

Egal. Erschiessen darf an den straffrei wollen, war in der FAZ zu lesen:

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Wenn es jemals einen NSU gegeben haette… was für ein widerliches Arschloch.

zwischenablage06Keine Kommentare, nicht einer.

Kinderehe auch fuer Schwule, das waer’s doch erst… Paedophile ehelichen Knaben. Edathy waere sicherlich auch dafuer… rosettige Aussichten…

Staatsversagen und Religionskrieg

Es geht immer noch um dieses Buch:

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Was meint man denn bei Amazon?

Was mir auffiel: inhaltlich ähneln sich das Buch von Rainer Herman und das von Michael Lüders (‚Wer den Wind sät‘) – ich hab’s extra noch mal überflogen: Beide Autoren zeigen die gleichen Entwicklungen auf und ziehen die gleichen Schlüsse. Das Buch von Lüders liest sich bedeutend flüssiger. Hermann untermauert die gleiche Argumentation mit mehr Fakten und Presseberichten. Wer beispielsweise wissen möchte, wer, wann, wo und warum welches Attentat begangen hat und warum ist bei Rainer Hermann besser aufgehoben. Lüders Buch schafft den großen Zusammenhang und ist deutlich kritischer gegenüber Amerika.

Nun, als FAZke ist Herman keine umfassende USA-Kritik erlaubt. Wo kaemen wir denn da hin, wenn Mitarbeiter eines transatlantischen Blattes FAZ in ihrer Freizeit die vorgegebene Linie verletzen wuerden?

Michael Lüders Buch war auch schon Thema hier im Blog, jedoch nur beilaeufig :

Über den Autor

Michael Lüders war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung «DIE ZEIT» und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung. Als Islamexperte ist er häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen. Bei C.H.Beck sind von ihm erschienen: Tage des Zorns (2011) über die arabische Revolution und Iran – der falsche Krieg (2. Aufl. 2012).

DIE ZEIT, das geht normal gar nicht, das ist eklig transatlantisch, so wie die FAZ oder schlimmer. Aber vielleicht sollte man Lüders eine Chance geben?

Wind säen, Stürme ernten: Zur Einführung

Als ich einem Freund in Budapest vom Anliegen dieses Buches erzählte, verstand er es auf seine Weise: How the Americans and British fucked up the Middle East and happily continue to do so. Im Kern ist das gar nicht einmal falsch. Dieses Buch ist eine Abrechnung mit westlicher Politik, die gerne für sich in Anspruch nimmt, «werteorientiert» zu handeln, im Nahen und Mittleren Osten aber vielfach verbrannte Erde hinterlassen hat. Die Akteure sind dabei in erster Linie die USA und ihr engster Verbündeter, Großbritannien. Spätestens seit 9/11 gehören aber auch die übrigen Mitgliedstaaten der EU dazu, nicht zuletzt Deutschland.

So locker und flockig ist Hermanns Buch ganz und gar nicht. Es ist eher eine Geschichtsvorlesung, meint man:

Staatsversagen und Religionskrieg weiterlesen

Endstation Islamischer Staat?

Wie die FAZ den Arabischen Frühling sieht:

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is3Ein recht neues Buch, von 2015, dessen Titel bereits jetzt offenbar falsch ist, denn der IS ist am Zugrundegehen, er wird gerde vernichtet.

Aber der IS ist nicht das Hauptthema. Hauptthema ist auch nicht der Arabische Frühling.

Hauptthema ist der Islam, der für die Rückständigkeit der Araber verantwortlich ist, und das Schönste daran ist: Aus Gründen der Politischen Korrektheit wird das nicht hingeschrieben, das es am Islam liegt, auch wenn es 100 Mal und mehr angedeutet wird.

is4Steile These, finden Sie nicht auch?

Die arabische Welt befinde sich im Jahr 1618, am Beginn eines 30-jährigen Krieges. Niemand wisse, was herauskomme… ein Westfälischer Frieden wird es er nicht sein, denn die religiös Behinderten sind nicht wirklich vernunftbegabt.

Was kam in Europa nach dem 30-jährigen Krieg?

Die Aufklärung, die Säkularisierung, das Zurückdrängen der Religion ins Private, mal mehr, mal weniger. In Frankreich mehr, in Deutschland leider weniger (Reichskonkordat Hitlers gilt immer noch…)

Kleine Leseprobe: Die Einleitung… ein FAZke erklärt die Welt:

Kein Frühling in Arabien

Ein Schlüsseldatum in der Geschichte des »Islamischen Staats« ist der 4. Juli 2014. An jenem Freitag trat Abu Bakr al-Baghdadi erstmals an die Öffentlichkeit. Für seine »Kalifatspredigt« trug er das schwarze Gewand der abbasidischen Kalifen, die von 750 bis 1258 in Bagdad herrschten. Er predigte in Mossul, der zweitgrößten Stadt des Iraks. Doch mit seinem Namen Baghdadi, den sich der Iraker Ibrahim Awwad al-Badri zugelegt hat, macht er seinen Anspruch klar: Er will, wie die Abbasiden, in Bagdad als das Oberhaupt aller Muslime herrschen. In dem Video, das seine Predigt verbreitete, wird er als »Euer Kalif« vorgestellt, dem alle Muslime zu gehorchen verpflichtet seien. Wenige Tage zuvor hatte Baghdadi den »Islamischen Staat im Irak und in Groß-Syrien« in »Islamischen Staat« umbenannt, mit einem »Kalifen« an der Spitze. Zu der Zeit verbreitete die Propaganda des falschen Kalifen, dass der finale Kampf, der zum »Sieg über die Ungläubigen« führe, bald im Norden Syriens ausgetragen werde. Noch bevor diese Schlacht stattfindet, hinterlässt der IS mit Massakern und Massenhinrichtungen, mit Vertreibungen und der Versklavung »Ungläubiger« eine beispiellose Blutspur.

2011 hatte die Welt voller Hoffnung auf den »Arabischen Frühling« geblickt, drei Jahre später ist das Entsetzen groß. Ein »Arabischer Frühling« ist das nicht. Den Begriff hatte am 6. Januar 2011, noch vor dem Sturz von Zain al-Abidin Ben Ali in Tunesien und Husni Mubarak in Ägypten, der amerikanische Politologe Marc Lynch vorschnell in die Welt gesetzt. Er eignet sich gut für Talkshows, verstellte aber den Blick auf das, was tatsächlich geschah; vor allem weckte er die unrealistische Erwartung, dass bald alles gut sein werde. Ist es aber nicht. Denn die arabische Welt erlebt nicht eine Jahreszeit, sondern epochale Umwälzungen, und die stehen erst am Anfang. Sie holt Prozesse nach, die Europa längst hinter sich hat, und sie korrigiert dabei eigene Fehlentwicklungen aus dem 20. Jahrhundert. Neue Akteure drängen nach vorne, Staaten zerfallen, alte Eliten stemmen sich gegen jede Art von Wandel.

Das ist kein Frühling, sondern ein Bruch, es wird zerstört, um Neues zu schaffen. Der Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit wird begleitet von Gewalt und Terror. Syrien und der Irak sind das große Schlachtfeld und der Spiegel der großen Herausforderungen, denen die arabischen Gesellschaften gegenüberstehen: eine Konfessionalisierung, bei der Religion und Politik tief ineinandergreifen; eine Politik, die viele von der Teilhabe ausschließt und so den Boden für Abspaltungen bereitet; der Missbrauch von Macht und das Entstehen neuer, nichtstaatlicher Gruppierungen, die sich als gefährliche Akteure erweisen.

Der wichtigste dieser neuen Akteure ist der IS, der sich in dem Vakuum ausbreitet, das die gescheiterten Staaten Syrien und Irak hinterlassen. Er ist auch das Ergebnis der amerikanischen Invasion im Irak im Jahr 2003 und des Sturzes von Saddam Hussein. Die Amerikaner hatten übersehen, dass die Beseitigung des Regimes von Saddam Hussein massiv die regionale Balance zugunsten Irans und des schiitischen Islams verschieben würde. Die irakischen Sunniten gingen in den Untergrund und paktierten mit al-Qaida. Die zweite Fehlkalkulation war, dass Saddams Sturz nahtlos in eine funktionierende, wohlhabende Demokratie überleiten würde und die Amerikaner den Irak rasch verlassen könnten. Stattdessen fiel das Land in einen Bürgerkrieg; die amerikanischen Truppen verließen das Land zu früh, und es gab keine Armee mehr, die sich dem IS hätte entgegenstellen können. Gescheitert ist der Krieg gegen den Terror. Nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 war die Zahl der weltweiten Jihadisten auf weniger als tausend geschätzt worden; heute liegt sie bei mehr als 50.000. Die meisten gehören in Syrien und im Irak dem IS an.

Die arabische Welt bietet eine große Bandbreite: Dem IS-Terror stehen die Freiheiten Dubais gegenüber; der Gegensatz zur Repression in Ägypten, die die Ära Mubarak weit übertrifft, ist der verheißungsvolle Sonderfall der tunesischen Demokratie. Wo sunnitische Extremisten herrschen, werden alle Minderheiten ausgelöscht – ob sie schiitische Muslime sind, muslimische Mystiker, Christen, Yeziden oder Schabak; wo aber säkulare Diktaturen die Macht ausüben, ob unter Assad in Syrien oder unter Sisi in Ägypten, überleben sie.

Vorbei sind die Zeiten, in denen sich der Westen in der Illusion wog, man bekomme im Nahen Osten schon Stabilität, wenn man nur auf Demokratie verzichte. Vom Sonderfall Tunesien abgesehen, gibt es nirgends Demokratie, und in den anderen Ländern eine bestenfalls scheinbare Stabilität. Die Alternative heißt heute Anarchie oder Diktatur. Viele Staaten, die nicht zerfallen, sind wirtschaftlich nicht überlebensfähig. Denn in wenigen Regionen der Welt wächst die Bevölkerung so schnell wie in Arabien; bereits für ihre Bevölkerung heute können sie nicht ausreichend Arbeit schaffen. Es ist eine Frage der Zeit, bis diese Länder implodieren. Dann werden weitere Flüchtlingswellen die Küsten Europas erreichen, noch sehr viel mehr Flüchtlinge werden verzweifelt nach einem rettenden Ufer greifen, werden ihre Traumata und Konflikte mitbringen.

Was ist falsch gelaufen in der arabischen Welt, dass es so weit kommen konnte? Die These dieses Buches lautet, dass das Staatsversagen der Vergangenheit in der Gegenwart zu einem Staatszerfall führt. Der schafft Raum für den »Islamischen Staat« und entlädt sich in einem »Dreißigjährigen Krieg der Araber«. Die Staaten der arabischen Welt hatten sich, nachdem sie unabhängig geworden waren, zwar Merkmale und Institutionen von Staaten zugelegt, etwa Verfassungen, Justiz und Parlamente; sie blieben aber die Fassade für die Herrschaft einer Elite. Die Staaten dieser Eliten versagten jedoch bei den wichtigsten Aufgaben: Sie schlossen zu viele von jeglicher Teilhabe aus und waren daher keine gesellschaftliche Friedensordnung; auch boten sie kein Netz sozialer Solidarität. Die Proteste des Jahres 2011 waren ein Aufbegehren gegen dieses Staatsversagen. Und sie stießen einen Staatszerfall an. Denn viele Menschen wollen diese Staaten, die ihnen keinen Nutzen gebracht haben, schlicht nicht mehr.

Sie brauchen aber Institutionen, die ihnen Sicherheit versprechen. Diese Aufgabe übernehmen die Religionsgemeinschaften, die somit eine Bedeutung erlangen, die sie lange nicht gehabt haben. Gesellschaftliche und politische Konflikte sind nun auch religiöse Konflikte. Das Vakuum, das der Staatszerfall erzeugt, füllen neue Akteure, von denen der IS der wichtigste und bedrohlichste ist. Parallelen zum Dreißigjährigen Krieg in Europa entstehen; wie damals in Europa vermischen sich heute in der arabischen Welt das Streben nach politischer Macht, die Dominanz von Glaubensfragen und die Bereitschaft zu Gewalt zu einem toxischen Gebräu. Niemand weiß, wann dieser »Dreißigjährige Krieg«, der erst begonnen hat, enden wird. Und er reicht bereits weit in unsere Gesellschaften hinein.

Die Gefahr des Jihadismus ist seit den 1980er-Jahren kontinuierlich gewachsen. Sie ist verknüpft mit den Stichworten Afghanistan, Bosnien, Irak und jetzt Syrien. In Afghanistan hatten noch überwiegend arabische Muslime gekämpft; wenn sie in Europa Asyl suchten, etwa in London, hatten sie weiter nur die Feinde in ihren Heimatländern im Blick. Durch den Krieg in Bosnien wurde der Jihad in den 1990er-Jahren auch für europäische Muslime interessant; sie ließen sich weiter in den Ausbildungslagern in Afghanistan ausbilden. Als die zerstört wurden, war von 2003 an der Irak der neue Magnet für die globalen Jihadisten; ihr Aktionsradius erweiterte sich durch den Jihad-Gürtel vom Irak über den Jemen und Somalia bis nach Mali. Nie zuvor hatte jedoch ein Konflikt eine solche Anziehungskraft wie der in Syrien, wo mindestens 3000 Muslime aus Westeuropa kämpfen. Viele werden kampferprobt und traumatisiert in ihre Gesellschaften zurückkehren – und dort eine Gefahr für die Sicherheit werden. In Syrien wächst eine neue Generation von Terroristen heran. Sie werden in einigen Jahren den Terrorismus nach Europa tragen, ebenso wie der Terror aus Afghanistan mit ein paar Jahren Verzögerung zu den Anschlägen vom 11. September 2001 geführt hat. Auch wenn der Westen zur Beendigung der Kriege und Konflikte im Nahen Osten nicht viel beitragen kann, ein Abseitsstehen ist bei dieser Bedrohungslage keine Option.

Ausländische Geheimdienste, Soros, Geopolitik, USA, Russland, Pipelinekrieg als Grund des Syrienkonfliktes laut Daniele Ganser, Öl und Gas, all das findet gar keine Erwägung.

Haben wir es mit einem Märchenbuch zu tun? Schaun mer mal…

Ende Teil 1

Millionen Moslems werden kommen: Familiennachzug

Wieder sind es die elenden Richter, linksliberales Gesocks in Roben, die Migrantenboni einfuehrten, aber Deutsche wegen Facebook-Spruechen verknasten.

Wir danken fuer Millionen neue Moslems:

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Besonders nett: Medienhetze-Opfer, die armen Richter?

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat einem 18-jährigen Syrer den vollen Flüchtlingsstatus zugesprochen. Der junge Mann habe bei einer Rückkehr in seine Heimat politische Verfolgung durch das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu befürchten, erklärten die Richter. Der Syrer hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verklagt, das ihm lediglich den untergeordneten sogenannten subsidiären Schutz gewährt hatte. (AZ: 3 K 7501/16.A)

Volle Pulle Familiennachzug ist angesagt.

Die große Koalition hatte im jüngsten Asylpaket zudem den Familiennachzug für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz ausgesetzt.

Der Gerichtsentscheidung kommt wegen ihrer Begründung die Bedeutung eines Grundsatzurteils zu.

Was die Koalition beschliesst, das kontakarieren die Richter, die Vergewaltiger laufen lassen, wenn diese nur ja Migranten sind.

Was sagt denn der Herr Wendt dazu?

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Nette Kommentare:

syrer2Das Asylrecht muss weg. Diese Art Recht gibt es so nirgendwo auf der grossen weiten Welt, so wie es in der BRD pervertiert gilt.

Da wird die AfD noch nachlegen muessen.

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Syrer in die syrische Armee, befreit Euer Land von den Koranbekloppten!

 

Es sind die Zionisten? Weltfinanzjudentum reloaded

Der ehemalige Weltbank-Mitarbeiter Peter Koenig aus der Schweiz war schon oefter bei Jebsen zu Gast, und er ist ein klassischer Vertreter der juedischen Weltverschwoerungsthese.

Evangelikale, Zionisten die seit 100 Jahren die USA beherrschen, Springer-Chefs die sich als nichtjuedische Zionisten bezeichnen, da geht jedem „Judenmackler“ das Herz auf.

In der sehr sehr ausfuehrlichen Beschreibung bei Youtube fehlen die Passagen ueber die Zionisten und ihre seit langem bestehende Weltherrschaft als Grossfinanz.

Warum denn das?

Mutig, was der Peter König sich traut, und was Jebsen ungeschnitten bringt. Trump hat sich auf jeden Fall ordentlich lang gemacht, um den Zionisten zu gefallen.

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AZK, 2016, noch mehr Koenig:

Das Weltfinanzsystem beherrsche alles, seit 100 Jahren mindestens, Obama und Merkel, alles nur Marionetten. Hinter der EU stuenden die USA, und die wuerden beherrscht von… na Sie wissen schon.

Daher muesse die EU samt Euro weg, und raus aus der NATO.

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Das hier lohnt sich auch , der „Lückenpresse“ – Autor ist dabei, und der „Sand aus Mogadischu in Baaders Schuhen war echt“ – Enthueller ebenfalls:

KenFM hat vier Journalisten geladen, die zusammen über 150 Jahre Berufserfahrung mitbringen und dabei regelmäßig mit der Macht aneinander gerieten.

Dirk Koch, ehemaliger Leiter des SPIEGEL-Büro in Bonn; Prof. Dr. Ulrich Teusch, ARD-Hörfunk-Journalist und Autor; Wolfgang Herles, der den größten Teil seines Lebens für das ZDF vor der Kamera gearbeitet hat; und Fulvio Grimaldi, Kriegsberichterstatter und Friedensaktivist aus Italien.

In der achten Ausgabe fliegen die Fetzen. Nicht nur, weil wir mit dem Wahlsieg Donald Trumps in die Sendung einsteigen.

Inhaltsübersicht:

00:05:44 US-Wahlkampf: Wie wurde er geführt und warum wurde Donald Trump gewählt?

00:19:54 Wie stabil sind die demokratischen Strukturen in Amerika und in Deutschland?

00:43:55 Warum die Demokratie eine freie Presse als Kontrollinstanz gegen den Machtmissbrauch benötigt

01:05:40 Journalismus heute: Homogenisierung des Mainstreams gefährdet die Meinungsvielfalt

01:22:38 Objektivität und Aufrichtigkeit im politischen Journalismus

01:39:04 Die Machtstrukturen hinter den Kulissen in Politik, Finanzen und Medien

02:13:08 Postdemokratische Zeiten: Staatsstreich in Slowmotion und internationale Solidarität

02:19:30 Feinbildproduktionen und der Wunsch nach Führung

02:28:22 Projekt Vereinigtes Europa: Wie viele Fehler darf eine Demokratie eigentlich haben?

+++

Schauen Sie sich das an, ich musste nach 10 Minuten dem Italiener spontan Beifall klatschen.

Ken Jebsen macht sicht, was wir brauchen sind harte Meinungs-Konfrontationen. Wir brauchen die wie die Luft zum Atmen.

Als es noch qualmte am Sonntag, als man noch soff, beim Internationalen Fruehschoppen, und man sich noch anschrie, da lebte es noch, das Gemeinwesen BRD.

Das muss wieder her! Provokationen und „ein bischen Hass“ inklusive, endlich wieder Eier statt weichgespuehlter, tuntiger  Correctness. Der softe, gegenderte, unmaennliche Einheitsmeinungsbrei macht uns kaputt.

Gute Diskussionsrunde, Ken FM, Kompliment!

Irre Schweden: „Mangel an gendergerechter Schneeräumung“

Die meinen das ernst:

zwischenablage04„Es gibt derzeit einen Mangel an gendergerechter Schneebeseitigung“, unterstrich der Politiker.

Exakt an dieser Stelle konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen.

Hat man den Alkohol dort (zu normalen Preisen) freigegeben? Was ist bloss mit den Wikingern passiert, und wie zum Teufel konnte das passieren? Hat man die alle geistig kastriert?

Die müssen doch irgendwann mal merken, dass diese Genderkacke das Land zerstört, und den Suizid des Volkes befördert, während gleichzeitig ein primitives, aber robustes, genderkacke-resistentes Muselvolk importiert wird.

Warum wehren die sich nicht endlich gegen den Autogenozid?

Lachen Sie! 2. Versuch, immer noch grinsend.

Gehwege zuerst geräumt

Weil aus Gründen der angeblichen Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit Gehwege zuerst geräumt wurden, waren die nach einem unerwartet hohen Schneeaufkommen zugeschneiten Straßen weder für Einsatzkräfte noch für Berufstätige nutzbar.

In der Folge blieben Firmen, Schulen, Kindergärten und Geschäfte geschlossen, Zugstrecken und Autobahnen konnten nicht mehr befahren werden. Auf den glattgeschaufelten Gehsteigen häuften sich indes die Unfälle. „Ja, es ist offensichtlich, daß es nicht funktioniert hat. Die Frage ist nur warum? War es das Wetter oder waren es die Umstände in der Stadt?“, fragte Helldén.

Mann, was sind die Panne… herrlich, wie weich die Birnen geworden sind. Rosige Aussichten auch für die bekloppten Deutschen.

Was mich immer wieder fasziniert: Die Leute verblöden freiwillig, ohne es zu realisieren, also widerstandslos. Wie geht das, massenhaft den Leuten den common sense, den gesunden Menschenverstand abtrainieren, ohne dass die das merken und die Hirnwaescher auslachen? Warum ist offenbar nur eine Minderheit dagegen immun?

Es scheint offenbar umso leichter zu funktionieren, desto länger die Leute in staatlicher Obhut waren, und die Elite der Bekloppten sind die Laberfach-Absolventen, die aus  linksversifften Unis massenhaft in die staatlichen Bullshitjobs gekotzt werden. Die Elite der Selbsthasser, der Suizidalen, der Schuldkultler, der Autogenozidgeilen.

Gesocks, Pack, elendes. Auslachen, diese Idioten. Einfach nur auslachen, und sie dann nie mehr beachten.

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Wie der Spiegel Ganser diskreditierte…

… ist kurz und knackig, nur 3 Minuten.

Die Antwort lautet: Mit  Spinnerthemen um ihn herum platziert.

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„Aluhut“, pflichtet der Mann mit dem halben Kanal voller Aluhut bei. Ausgerechnet… was hab ich mich amüsiert.

Und dann durfte ich nochmal lachen. Kam per Mail.

zwischenablage09 Wie kann er sich nur diese Blösse geben?

Ganser hat voll und ganz fatalists These bestätigt, dass man sich entscheiden müsse, ob man seriös arbeitet, oder ob man Spinnerthemen und Esokacke „auch haben muesse“.

Nicht mehr und nicht weniger.

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Warum kommt Jebsen offenbar ohne „Esoscheiss“ aus? Auch Hagen Grell scheint genug Gelder einzusammeln, und der olle Janich auch, und das ganz ohne Spinnerecken-Reinschubser-Beiträge.

Der hier darf nicht fehlen:

zwischenablage08Also echt jetzt… Solche Durchblicker sind tatsächlich das Haupt-Publikum dort? Das erklärt Vieles.

Wieder mal beseelte Nichtpersonen: Reichsbürger erschiesst Polizisten

Abwassergebühren sollen es dieses Mal gewesen sein, KFZ-Steuern wohl auch, und die 31 legalen Waffen, die man ihm wegnehmen wollte wegen  „Unzuverlässigkeit“.

DIE WELT hat den Innenminister Hermann dazu:

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Dass Wolfgang P.[Plan, so  heisst er] ein etwas seltsamer Zeitgenosse ist, wird manchen Georgensgmündern wohl erstmals bewusst, als sie vor acht Monaten eine „Erklärung unter Eid“ des Mannes in der örtlichen Tageszeitung lesen. „Hiermit erkläre ich, der lebendige, beseelte und selbstbewusste Mann aus Fleisch und Blut nach der päpstlichen Bulle von 1540 (…), dass ich tatsächlich auf diesem Planeten, genannt Erde, körperlich, seelisch und geistig voll anwesend bin“, schreibt der 49-Jährige in seiner Annonce, die er sich rund 200 Euro kosten lässt.

Auf vielen weiteren handgeschriebenen Zeilen geht es in diesem geschraubten Stil weiter, am Ende der rätselhaften Erklärung sind mehrere Fingerabdrücke zu sehen. Weil Arthur W. in seinem kruden Text aber niemanden beleidigt oder bedroht, wird die Anzeige gedruckt.

Auch den Mitarbeitern im Rother Landratsamt und im Georgensgmünder Rathaus kommt der ehemalige Betreiber eines Kampfsportcenters, anfangs nur wie ein harmloser Spinner vor. Unter anderem will er im Einwohnermeldeamt seinen Pass abgeben, weil er nach seiner persönlichen Auffassung kein Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist. Außerdem zahlt er keine Kfz-Steuer mehr, kratzt die TÜV-Plakette von seinem Nummernschild ab und entfernt schließlich sogar das Kennzeichen.

Normalerweise gehörte der Herr Plan damals schon in die Klapsmühle. Klingt hart, ist aber so.

Beim Adrian Ursache fing es ähnlich an, und endete in einer Schiesserei. Gar nicht lange her…

Nun also der Herr Plan. Einzelkämpfer, Jäger, ein erfolgreicher Mann, und dann erleidet er eine Gehirnwäsche… an deren Ende der Verlust des Realitätsbezuges und eine Schiesserei mit der Polizei stehen.

Tragisch.

Herbert Eckstein, der Landrat des Landkreises Roth, bekommt ebenfalls Post von Wolfgang P.. So teilt der 49-jährige, der zuletzt keiner geregelten Arbeit mehr nachgeht und mit zwei anderen Anhängern seiner Ideologie in dem Haus in Georgensgmünd zusammenlebt, dem Landratsamt am 3. August mit, dass er sich nicht mehr an staatliche Weisungen halte. „Ich bin Reichsbürger“, argumentiert der Absender, der auch seinen Wohnsitz in der 6000- Einwohner-Stadt abmeldet. Schließlich wohnt er ja in seinem eigenen „Reich“.

Diese Leute sind völlig durch den Wind, wie soll denn ein Haus irgendwo innerhalb einer Besiedlung, angeschlossen an Stromnetz, Telefonnetz, Wasser- und Abwasser ein „eigenes Reich“ sein?

zwischenablage08Wer sind die falschen Propheten, die diesen manipulierbaren Leuten solche Flöhe ins Ohr setzen?

Na, liebes Kulturstudio, irgendwelche Ideen, wer das sein könnte, und wer da fleissig bei der Verbreitung dieses Wahns hilft?

Den Reichsbürger Wolfgang Plan gibt es auch bei Youtube, da geht es um Steuern, Zölle etc., und warum man die gar nicht zahlen müsse:

Das geht zu 100 % schief, wie sich Gestern wieder mal zeigte.

Warum das Gewaltmonopol des Staates zu respektieren ist, in dessen Rechtsordnung man hineingeboren wird, und die man nicht einfach so verlassen kann, ohne den Staat selbst zu verlassen, also auszuwandern, um sich einem fremden Staat zu unterwerfen, das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein?

Aber die Reichsbürger vom Kulturstudio etc. werden ihren Jüngern sicher auch weiterhin erzählen, die BRD sei nur eine GmbH, die Polizei sei auch nur eine Firma, und man könne sich den allgemeinen Gesetzen und Zwängen einfach so verweigern, und sei es nur die GEZ-Zwangsdemokratiegebühr.

Für Letztere gilt: Kann man schon, muss es aber mit Hunderttausenden Gleichgesinnter machen, und vernetzt sein müssen diese Gleichgesinnten auch noch. Nur dann kann man da was erreichen. Einzelkämpfer haben null Chancen.

Die Spinner haben keine Chance. Sie sind lächerlich, selbst bei der berechtigten Kritik an der mangelhaften Souveränität der BRD auch nach 1990. Geht alles mit den Bach runter, mit ihrem Seele-Mensch-keine Person-BRD GmbH-Geschwafel.

Anschauen und sich gruseln/amüsieren, je nach Laune: Wolfgang Plans Kanal…

zwischenablage1057Irre. Schlicht irre. Bitte Geschlossene statt Schiesserei, man sollte diese Leute ohne SEK und Grossaufgebot beim Einkaufen oder so ähnlich festnehmen. Dann kann man in aller Ruhe schauen, ob die 30 legalen Waffen ordnungsgemäss aufbewahrt wurden. Und ein Richter ist vorab zu beteiligen, eine Anordnung des Landratsamtes, was soll das sein? Wie war das mit dem Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung? Ach ja, das war nie ernst gemeint, sorry… so wie das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, das Bankgeheimnis und fast alle anderen Grundrechte auch: Folklore…

Das hier geht auch nicht: Wird da ein Schwerverletzter inszeniert, den es gar nicht gibt, oder ist das „eine Panne“?

zwischenablage11Was ist mit der Polizei in Bayern los? Einen Tag später war er dann wirklich tot. Und wer hat alles mitgemordet? Jeder, der diesen Mist promotet, man brauche sich nicht an die Gesetze zu halten, die gelten nicht für Menschen, sondern nur für Personen… Schwachsinn hoch 3!

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Was wird gebraucht? Eine neue Verfassung mit echten Grundrechten der Bürger gegen den Staat, einer echten Gewaltenteilung, einer wirklich unabhängigen Strafverfolgung und Justiz. Das Grundgesetz ist gescheitert. Nicht Reichsdeppen werden gebraucht, die eigene Ministaaten ausrufen, sondern breite gesellschaftliche Kräfte, die das Projekt GG 146 voranbringen.

Art. 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Eine echte Verfassung mit wirklichem Schutz der Bürger vor der Regierung und deren Schnüffeldiensten, das muss das Ziel sein. Freie Bürger in einem freien Land wollen wir sein!

Watschn für die Linksversifften II

 

Danke Hendrik!

Scharfblick

Die gnadenlose Claudia Roth

Der grüne Betroffenheitsautomat Claudia Roth hat sich in Dresden mit rhetorischer Feinfühligkeit den erregten Massen gestellt. Auf die „hau ab“ skandierende Menge reagierte sie mit: „Oh Herr, lass Hirn regnen“. Da fragt man sich unwillkürlich: für wen? Man muss, wie Claudia Roth, hart gesotten sein, sich bei der Phalanx frustrierter Bürger hinter Absperrgittern und Polizeipräsenz mit einem provozierend gehauchten Handkuss zu verabschieden, eine Geste, die wohl die meisten mit einem hochmütigen „ihr könnt mich alle mal…“ gleichsetzen.

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