Archiv der Kategorie: Die Sau durch das Dorf treiben

V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten?

Niemanden. Zumindest nicht die Filmemacher. Wenn ihre Buback etc-Filme ähnlich „gut“ und „faktentreu“ sind, na dann Gute Nacht…

Komplex 1: Carsten Szczepanski, Piatto.

Es fehlt die Aussage, dass der sich dem LfV anbot. Der bekam nicht „eines schönen Tages Besuch vom VS“, er schrieb den VS an. Bat um Zusendung der „Hauspostille“.

Es fehlt „die moralische Autorität“, Ignaz Bubis vom ZdJ, der laut LfV Chef damals, Bundesanwalt Hans-Jürgen Förster, seinen „Segen“ gab zur Anwerbung.

Es fehlt die KKK-Geschichte mit Denis Mahon von 1990/91, dessen „Adjutant“ Piatto wurde, damals schon, und es fehlt, dass Carsten Sz. höchstwahrscheinlich damals bereits VS-Zuträger war. Das Internet ist voll davon… erwähnen muss man es.

Dem Beitrag den der Journalist Andreas Förster im jüngst erschienenen Buch „Blut&Ehre“ veröffentlicht hat ist zu entnehmen das Thomas R.( Corelli ) zur Nationalistischen Front gehört haben soll( S.197 ). Einer deren Führungskader war Carsten Szczepanski( Piato ), der die Kreuzverbrennung ’91 bei Berlin organisiert hat, die Dennis Mahon leitete. ’96 gibt es Kreuzverbrennungen an denen spätere NSU&Unterstützer teilnehmen, und Thomas S. (bringt dann zusammen mit R.“White Supremacy“ raus ) besucht in dem Jahr den inhaftierten Piato.

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/121/der-klan-als-nsu-jaeger-1641.html

FREIBURG. Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag, Sebastian Edathy, hält es für möglich, dass der deutsche Ableger des rassistischen Geheimbundes Ku-Klux-Klan vom Verfassungsschutz ins Leben gerufen wurde

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/war-der-ku-klux-klan-ein-honigtopf–71836385.html

Es macht Sinn davon auszugehen, dass schon 1991 zielgerichtet V-Leute an Denis Mahon herangespielt wurden, zu denen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Piatto gehörte.

piato

Es fehlt die Aussage, dass Piatto im NSU-Prozess abstritt, um Waffen für das Jenaer Trio gebeten worden zu sein. Er sagte aus, ab 1991 V-Mann gewesen zu sein, was zur Medienreaktion führte, ja da müsse Piatto sich wohl irren, und dass er das Handy mit der ominösen SMS „was ist mit dem Bums?“ nicht gehabt habe zu jenem Sendezeitpunkt, dass durfte auch nicht sein.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/piatto-war-ab-1991-bereits-v-mann/

Der 2. Spitzel in Chemnitz, oft gesucht von Rene Heilig im ND, der wurde nie gefunden.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/10/piatto-und-der-weitere-uberfall-desinformation/comment-page-1/

Piatto war Bombenbauer, für Rohrbomben, siehe auch Nick Greger, den er anlernte diesbezüglich, eine wichtige Info in Bezug auf „Böller in der Garage in Jena 1998“.

Fehlt alles komplett.

Zusammenfassung Komplex 1: Sehr ungenaue, sehr unvollständige, vermutlich grob falsche Darstellung. Verharmlosend, es war noch viel schlimmer, und die „NSU“-Bezüge sind sämtlich falsch und dem staatlichen Narrativ folgend. Selbst Dementi vor Gericht wurden nicht einmal erwähnt.

Man verkauft uns nachgerichtete Geschichten mit teils ausgetauschten V-Leuten?

Ende Teil 1

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

Passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

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Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Warum ging das BfV plötzlich davon aus, die Akten wiederherstellen zu können?

[weil Holger Gerlach nicht TARIF sein darf, Du Nase!]

Laut der Antwort tauchten auch andere angeblich verschollene Dokumente weiterer Thüringer Spitzel auf. Im Archiv des BfV lagern also Akten über zentrale V-Männer, die in NSU-Nähe operierten. Bisher wurden diese Akten niemandem vorgelegt.

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 „Treffberichte“ von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

[Frag Hajo Funke, der hat ihn doch erfunden, auftragsgemäß, den Spitzel Michael „Tarif“ See/ von Dolsperg.

Oder lies es nach, Du Depp!

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

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Für Martina Renner folgt aus den Funden, „dass man es nicht mehr dem BfV überlassen kann, den eigenen Aktenbestand zu sichten“. Es sei „an der Zeit, dass das Bundeskriminalamt das BfV durchsucht, um endlich alle Dokumente mit NSU-Bezug zu finden“.

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[Wie doof kann man sein, Frau Renner? tut das kein bisschen weh? Die Betrüger der Tatorte sollen die anderen Betrüger überführen?

Sie müssten doch schreiend umher-Rennern, täte Doofheit weh…]

renner

aber lustig isses. Danke, Herr Laabs.

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Spass ist also garantiert, wenn heute Abend ein Funke/BfV-Märchen ausgestrahlt wird. Dalek und Rosemann machen auch mit? Super Sache das.

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Aber lachen können nur die Selberdenker, die Dummen werden es -wie immer- glauben. Ignoranz ist Stärke, Nichtwissen ist Macht. Sagt Orwell. Hat er Recht: Die der Herrschenden, und der Herrschenden über die Pressenutten.

yyhpjrkp

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SWR: Der Polizistenmord von Heilbronn ist unaufgeklärt. Stimmt.

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Der Beitrag in der Mediathek:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=bc07d450-e46f-11e4-8bce-0026b975f2e6

Drexler meint, man habe 7 Jahre lang in die falsche Richtung ermittelt. Also auch noch nach Nov 2011. Das ist interessant. Welche Richtung ist denn die richtige?

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Stimmt. Hat er nicht. Trio sagte er nie. Uwes sagte er vor dem Doppelmord von Eisenach auch nie. Matze, Alex, Nelly, Franchik, das sagte er.

Das mit den Namen der Uwes jetzt gerade hat sich lediglich RA Yavuz Narin für Klientin „Bandini“ ausgedacht. Dahinter steckt der „Finder“ Hajo Funke.

Der mit dem Beweismittelsupermarkt, wo man Autoschlüssel und Kanisterdeckel etc. nachfindet.

In-Flagranti-

In wessen Auftrag der Funke agiert, das ist die Frage. Sicher ist nur, dass er nicht der Wahrheitsfindung dient, sondern der WahrheitsERfindung. Zum Wohle des Tiefen Staates.

Auch Muttis bester Schwatzbuden-Mann, Geheimdienste-Bundestags-Kontroll-Placebo Binninger tut jetzt so, als ob er aufklären wolle:

grundannahmen

„Sein“ (und Ströbeles, Paus etc) verschissener Bundestags-NSU-Ausschuss durfte das am 22.11.2011 getroffene,  einstimmige Uwes-Mörder-Urteil des Bundestages gar nicht hinterfragen. Er durfte nicht fragen, OB die Uwes die Mörder waren, sondern nur WIE sie das hinkriegten, und OB der Staat schlief.

Steht im Einsetzungsbeschluss so drin. bundestag.de, das sagt er natürlich nicht.

Was für ein verlogenes A-Loch. Weiter aufklären? Wie soll das gehen, wenn man noch nicht einmal angefangen hat?

Polizist ist er, CDU-Mann ist er, wie soll diese Pfeife den BKA-Beweisbetrug an den Tatorten des 4.11.2011 aufklären?

Solange die Böcke sich als Gärtner betätigen wird das nichts.

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V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten? Teil 2

Teil 1 über Piatto ist nicht wirklich brauchbar. Zu viele Basics und Dementi vor dem OLG im Dez 2014 fehlen. Statt das staatliche Narrativ zu hinterfragen wurde es als Wahrheit vorgeführt. Das war gar nichts. Hajo Funke bürgt für Desinformation, die Antifa sowieso. Es ist die staatliche Vantifa.

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Der Urahn von Tino Brandt vom Thüringer Heimatschutz kommt in der Doku „V-Mann-Land“ als Nächstes dran. Ein Spitzel von dem die Bespitzelten wussten, dass er Spitzel war. Finanzierte die NPD schon zu Gründungszeiten mit Steuergeldern. Alles wie bei Tino Brandt. Die Parallele springt ins Auge, wird jedoch nicht erwähnt. Schwach. Brandt sagte den Kameraden, er bezahle die Busse etc aus Geldern des Verfassungsschutzes, erzähle dem aber nur Blödsinn. Unwichtig?

tinobrandt-alex neidlein

Tino Brandt alias Alexander Neidlein in Heilbronn, Polizistenmord… Putin war bekanntermassen auch dort.

Uwe Mundlos Schulfreund Aleksander H. sagte vor dem OLG München aus, dass Mundlos schon seit 1994 klar war, dass Brandt ein Spitzel war, als der VS oder MAD Mundlos in der Bundeswehr-Knastzelle anzuwerben versuchte. Das wäre eine nette Analogie gewesen. Sie fehlt.

Wolfgang Frenz, so heisst der NPD-Spitzel, sorgte massgeblich mit für das Scheitern des NPD-Verbotsverfahrens 2003. Die VS-Partei wird gebraucht, um echte nationale Opposition zu verhindern? Nach wie vor?

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Ab Minute 12 geht es um Kai Dalek. Erst Spitzel in Berlin, in der Linksextremen Szene, oder auch in der NS-Szene, das fehlt in der Doku, klarer Widerspruch in der Berichterstattung, und dann Wechsel nach Franken, ab 1994 Aufbau für die Bayern der NS-Szene, auch in Thüringen, Tino Brandt wohnte gleich hinter der Landesgrenze und arbeitete in Coburg, Bayern.

Nicht erwähnenswert?

Es passt auch nicht, dass Dalek angeblich von Christian Worch als “Gauleiter Franken” eingesetzt wurde, wenn er zuvor in der linksextremen Szene herum lief. Ebenso scheint er hauptberuflich tätig gewesen zu sein… als verdeckter Ermittler?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/20/die-aussagen-von-spitzel-kai-dalek-weisen-auf-inszenierten-terror-bis-nach-kassel/

Mit der Kamera, wie Corelli, Aufmärsche dokumentierend, Foto von Dalek hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

KHK Einsiedel aus Berlin, vom Staatsschutz, der weiss da viel zu erzählen und aufzulösen. Dalek, Starke, Piatto. Briefbomben in Jena.

Den befragt nur Niemand, und es ist auch klar, warum das so ist und so bleiben muss.

Worch erzählt dann vom Thule-Netzwerk, ein nach Aussen sehr abgeschottetes internes Mail-System. Wer hat das massgeblich organisiert?

tödter

Tödter, Corelli

corelli spitzel

Thomas Starke, „Sprengstoffbote und Verstecker des NSU“  und Piatto.

Alles VS. oder wie jetzt?

Bernd Tödter und „Corelli“, Letzterer ein BfV-Mann, der wichtigste V-Mann überhaupt.

Der Spiegel schreibt weiter:

Dessen Aktivitäten waren dank D. den Bayern bestens bekannt. Unter dem Decknamen “Undertaker”, der das rechtsradikale Computernetzwerk “Thule-Netz” betrieb, wurde er zu Brandts “Führungskamerad”.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/20/die-aussagen-von-spitzel-kai-dalek-weisen-auf-inszenierten-terror-bis-nach-kassel/

Suchte ich eine Verbindung zwischen Dortmund und Kassel, oder gar einen NSU als Combat 18-Zelle, so wie RA Narin das angeblich sieht, dann landete ich bei Tödter.

Beim Thule-Netzwerk landete ich bei Corelli, dem 2014 verstorbenen V-Mann des BfV, der dort ebenfalls massgeblich beteiligt war. Wie er es auch beim “internern Forum des Ku Klux Klans” war, wie Kontext schreibt. Das BfV als die Spinne im Netz…

Die Kontinuität des immer ähnlichen Vorgehens der Dienste und ihrer Spitzel fehlt.

Der Staatsschutz der Polizei IST de facto ein Geheimdienst, der nicht dem Legalitätsprinzip folgt, dem er jedoch laut Gesetz zu folgen hätte. Das Trennungsgebot der Verfassung war nie mehr als Stoff für Sonntagsreden.

Es folgen dann THS-Erzählungen, samt des Heilsberger Waffenlagers, leider ohne Waffen. Aber es war das Grösste jemals gefundene. Stuhlbeine im Überfluss, Hämmer.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/04/handgranaten-vom-russen-fur-100-mark-wollte-der-nsu-nicht-haben/

Das ist alles Ver-Arsche.

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Gegen Kai Dalek und andere V-Leute ermittelte die Sztaatsanwaltschaft Gera und die Bundesanwaltchaft 1997 wegen Bildung einer Kriminellen Vereinigung, so in Minute 27 die Aussage.

Wer sind die anderen V-Leute?

Nun, eine Akte dazu ist veröffentlicht. Sie heissen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt, Henning Haydt, Wohlleben, Kapke, Gerlach… nicht dass fatalist jetzt behaupten würde, das seien ALLES V-Leute gewesen… aber Einige schon.

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Es wurden am 10./11.11.2011 im BfV in Köln 7 T-Akten vernichtet. T wie Thüringen.

Tinte ist Enrico Rinke, Tusche ist Carsten Schultze, Tarif ist Gerlach, oder doch Michael See, der seit 2002 raus war? Nie im Leben. Tarif war viel länger aktiv.

Womit wir beim Highlight angekommen wären: Tarif, die Funke-Neuerfindung.

Das machen wir dann Morgen.

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Viel Gedöns um fast Nichts? Gundolf Köhlers „Handgranate Marke Eigenbau“

Eines unserer liebsten Worte lautet „GEDÖNS“ und beschreibt ziemlich genau, welch peinliche Vorstellung die BRD-Organe samt „V-Verteidigern“ im OLG-Stadel zu München im NSU-Schauprozess vor angeblich unabhängigen Staatsschutzsenaten aufführen.

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Nur noch peinlich. Zum Fremdschämen, Gott sei Dank blamiert es uns nicht weltweit, weil weltweit dieser Scheixx nie die Leute interessiert hat.

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Gedöns ist aber ebenso daheim beim Komplex „Oktoberfest-Attentats-Aufarbeitung“. Eine ganze Menge an Gedöns sogar, welches den Blick auf das Wesentliche zu verstellen geeignet ist.

Der „selbsternannte 16-jährige Sprentstoffexperte Gundolf Köhler“ soll doch tatsächlich eine Handgranate geworfen haben, und zwar einen Eigenbau, bei einer Übung der WSG Hoffmann.

Quasi ein Beweis für die Oktoberfestbombe, die 13 Menschen tötete, und über 200 verletzte!

Schaut man mal auf das was ist, auf das was damals der Jung-Bomben-Experte detonieren liess, so kommt man aus dem Lachen gar nicht heraus, und man fragt sich, wie bekloppt eigentlich die Leute sind in diesem degenerierten PISA-Buntland, das mal Deutschland hiess und die führende Wissenschaftsnation weltweit war.

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Dr. Rainer Fromm hat dazu zusammengetragen:

Arnd-Heinz Marx:

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Das ist nett: Daniel Düsentrieb. Passt wohl auch.

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Das ist eine „Uwe-Garagen-Böller-Rohrbombe“, wenn es denn so stimmt.

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Der Nächste bitte, Dr. Fromm!

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Hmm, aber jetzt!

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Ja, Herr Hepp, das wüssten wir auch gern! Waren das Listen von Hoffmann, die der Ihnen gegeben hatte? Oder wurde da was untergeschoben? 

Köhler soll doch an Axel Heinzmann verwiesen worden sein, HSG Tübingen, wo er auch studierte, und nicht besonders aktiv gewesen sein soll?

Wie kam der Herr Hepp an eine 200 Namen (die Hälfte vom Gesamt) lange Liste, und umfasste die „ganz BRD West“, oder nur „Südwest“?

Was ist das Fazit bei der Sprengmeister-Böller-Granate Marke Eigenbau?

Den Ball flachhalten: Es ist Gedöns. Nichts als Gedöns.

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Als Thomas Gerlach und Andre Kapke den Kopp-Verlag mit Florian Heilig bauten…

Im September 2012 hat ein gewisser Thomas Gerlach aus Ostthüringen ein Foto veröffentlicht, dass ihn auf dem Dach des Neubaus des Kopp-Verlags zeigt, so liest man:

kopp

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-waren-nazis-auf-baustelle-des-kopp-verlags.0885de5a-1f31-4ad4-b66a-fc068168c5a3.html

Dort liest man auch, dass Andre Kapke ebenfalls dort tätig war.

Vor genau einem Jahr postet ein Internetuser unter dem Namen „Thomas G.“, so heißt ein Neonazi aus Thüringen, ein Bild vom Dach des Rottenburger Kopp-Verlags bei der Fotoplattform Instagram.

Auch bei Facebook wird unter dem Namen „Chaosbau“ der Baufortschritt am Kopp-Gebäude dokumentiert. Bei Chaosbau sollen die mutmaßlichen NSU-Unterstützer und rechten Szenegrößen André K. und Thomas G. zusammenarbeiten.

Später wird sich herausstellen, dass die „Chaosbau“ als Subunternehmer eines Subunternehmers des Generalunternehmers dort waren, einer gewissen Fa. Baresel.

Ebenfalls kann man dort nachlesen, wie lächerlich die Antifa eine Art Herzkasper vortäuschte, nur weil „Rechte“ einem Lohnerwerb nachgehen. Inklusive der unvermeidlichen Frau König aus Jena. 2 Tage nach Florian Heiligs mysteriösem Tod…

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Interessant ist dazu auch ein Artikel bei Radio Utopie vom 2.10.2013 von Thomas-Ewald Riethmüller.

Auszüge:

Ausgerechnet auf der Baustelle des Kopp-Verlags, der unschwer als Zentrum der deutschen Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden kann, befanden sich gleich drei Personen, welche mit dem “Nationalsozialistischen  Untergrund” (NSU) in Kontakt standen.

3 ? Wer ist der Dritte?

Mitarbeiter der Chaosbau waren unter anderem Florian H., sowie André K. und Thomas G., welche unschwer als NSU-Szenegrößen zu bezeichnen sind.

Florian Heilig? Na da hätten wir ja die Verbindung Thüringen-Florian. Haben die beiden Älteren dem Florian eine Geschichte erzählt, NSS, NSU, und so weiter? Gaben sie ihm gar 2012 eine „Lebensversicherung“ ? (Pistole)

Lernte Florian Heilig Betonbauer bei der Fa. Baresel?

In diesem Zusammenhang macht auch der Fall Florian H. plötzlich Sinn. Der Betonbauer-Lehrling gehörte nicht nur der rechtsradikalen Szene an, er war unter dem Decknamen (*) auch V-Mann des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden Württemberg, unter anderem in Sachen NSU.

Florian war V-Mann „Krokus“, und wurde im „Big Rex-Aussteigerprogramm“ bzw. von einem der dort beschäftigten Beamten geführt? Beklagte sich über das „ewige Ausgefrage“ dort bei seiner Familie?

Ach ja, sind im Kopp-Verlag nicht ehemalige Schlapphüte oder deren Verwandten beschäftigt? Also Personen die mit ihren V-Mann-Vergütungen die Szene finanzierten. Aus dem hohlen Bauch würde ich an Stelle der Verlagsleitung diese Frage nicht verneinen. Die Gefahr das Ross und Reiter benannt werden erschiene mir zu groß.

Wir hören…

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Update 04.10.

Aus dem Artikel wurde der Deckname “Krokus” für Florian H. entfernt. Dies war ein reiner Arbeitsname des Autors, da beim Schreiben des Artikels der dem Autor genannten Deckname noch nicht von einer zweiten Quelle bestätigt worden war. Den Deckname “Krokus” hatte .die LfV BW V-Frau Petra S. deren Verbindungsführer (Deckname) Rainer Öttinger vor dem PUA in Berlin eine besondere Show (als Zeuge) bot.

Der Krokus gehört zur Gattung der Schwertliliengewächse, so wie Petra S. und Florian H. zur Gattung einer besonderen Zeugen- bzw. V-Mann Kategorie gehören, die es nur in Baden Württemberg gibt oder deutlicher, die es dort offiziell nicht gibt und wenn man ihre Existenz doch zugeben muss, dann waren angeblich ihre Aussagen grundsätzlich wertlos.

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Es hat seinen Grund, warum die „Krokus-Akten“ dem Bundestags-PUA verspätet vorgelegt wurden, die mussten erst völlig neu geschrieben werden. Frau Senghaas war nicht „Krokus“.

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wo sind die Facebook-Bilder?

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