Archiv der Kategorie: Die Sau durch das Dorf treiben

Die Märchen der Bundesanwaltschaft zum NSU-Phantom

sind längst aufgeflogen, auch wenn sich das noch nicht überall herumgesprochen hat, so wächst doch die Zahl der Wissenden kontinuierlich an.

Wer die Märchen nachlesen will, der kann natürlich das NSU-Buch über die Anklage lesen, das vom Stuberger, er kann aber auch ein NSU-Märchenbuch lesen, speziell DIE ZELLE eignet dazu, es steht in beiden Machwerken derselbe Blödsinn.

Okay, seien wir ehrlich, in DIE ZELLE steht noch mehr Quatsch als in der Anklage. Aber der liest sich viel lustiger als das Juristendeutsch der Anklage.

stuberger nsu

Wer ohne Tatortbeweise an 27 Tatorten mit 2 manipulierten Tatorten des 4.11.2011, erfundenen Fahrzeugausleihen, hinermittelten Trio-Wohnsitzen und untergeschobenen Mordwaffen und „Bekennervideos“ einen Mordprozess anstrengt, der muss sich sicher sein, dass ihn die „4. Macht im Staate“ unterstützt. Und zwar von A bis Z.

Unkritisch wie die 10 Jahre zuvor auch, Stichwort: Morde im paralleleweltlichen düsteren Zuwanderermilieu der Organisierten Kriminalität. 

Genau das findet auch statt, und zwar durch direkte Einflussnahme auf die Redaktionen, wie Stuberger das aus dem RAF-Prozess berichtete, wenn auch der letzte Beweis fehle, so ist das auch beim Buback-Prozess und erst Recht beim NSU-Phantom-Schauprozess. Angeklagt ist der Verfassungsschutz, der Sicherheitsapparat generell, eigentlich die ihn lenkende Regierung, aber man tut so, als habe sich ein „NSU-Killerduo“ selbst enttarnt, das man dann völlig ohne Beweise einstimmig im Bundestag zu 10-fachen Mördern erklärte und verurteilte. 22.11.2011.

Seit 2014 gilt: Und wenn es nicht 2 Mörder waren, dann waren es eben 10 kleine Negerlein… mit 100 kleinen Helfern, die nicht immer Johann Helfer heissen müssen…

So sorgt man auch vor für den Supergau: Alibis für die Uwes. Wenn es für „Uwes in Heilbronn“ keine Spuren gibt, dann waren es eben andere „NSU-ler“. Wo bitte ist das Problem? Wenn nicht NPD-ler, oder NSS-ler, dann vielleicht KKK-ler?

Die nächste Sau durch´s Dorf ist immer nur einen Katzensprung entfernt.

Was aber ist die Voraussetzung für Manipulation der Öffentlichkeit? 

Ganz einfach, die Ermittlungsakten müssen Verschlusssache bleiben, Herrschaftswissen, und dürfen keinesfalls in die falschen Hände geraten, denn sie beinhalten klar erkennbar keine rechtsstaatlichen Ermittlungen, sondern manipulierte Ermittlungen. Daher ist das Leaken an die Leitmedien folgenlos geblieben, denn diese Leitmedien sind gesteuert. Sicher gibt es Lichtblicke, immer wieder, aber viel zu wenige. Und keine Konsequenzen daraus.

Was ist die Voraussetzung der weitergehenden Manipulation der Öffentlichkeit nach Beginn des Prozesses?

Na auch ganz einfach: Keine Übertragung der Aussagen. Eine Übertragung per TV oder Radio machte Medienlügen und Auslassungen (auch Lügen) unmöglich. Aktiver Staatsschutz kombiniert mit Leitmedien-Regie ist nur möglich, weil öffentliche Gerichtsverhandlungen und öffentliche NSU-Ausschusssitzungen nachgerichtet werden, und zwar durch die wenigen Anwesenden, also vor Allem die Antifa, und die Lügenpresse. So schliesst sich der Kreis. Nur so kann man Debakel der Anklage vertuschen. Und man tut es auch. Waterloos fallen unter den Tisch. Reihenweise.

Stuberger zur Videoübertragung:

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Wie war das, Herr Stuberger, beim RAF-Prozess?

Wir aus der schreibenden Zunft stellten fest, dass unsere Texte in den Redaktionen mit demselben Effekt umgeschrieben wurden. In den Zeitungen des nächsten Tages fanden wir die Ergebnisse dieser von uns als Zensur empfundenen Praxis.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/06/29/raf-prozess-und-nsu-prozess-unabhangige-justiz-teil-1/

Wie lautet die Kindergarten-einfache Konsequenz?

Ganz einfach: Übertragungen des Prozesses. Wer fordert genau das nicht? Wer will nachrichten können, also verfälschen können, auch noch 2013 ff. ?

Der Staat und seine Medien. Es geht um Deutungshoheit durch Propaganda.

Kindergarten-einfach zu verstehen…

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Klarnamen mit Ausnahmen

Fast alle Namen sind bei Stuberger voll vorhanden, also nicht abgekürzt. s gibt Ausnahmen, und da werden Leute versteckt. Längst geleakt, es wurde reagiert: Pass verbrannt…

Schon 1998 baten die Angeschuldigte, Böhnhardt und Mundlos den gesondert Verfolgten B., seinen Personalausweis zur Verfügung zu stellen. Mundlos beantragte damit bei der Stadt Chemnitz einen auf den Namen Max-Florian B. lautenden Reisepass, den Mundlos in der Folge zur Tarnung verwendete. Zur Legendierung des Böhnhardt mit dem Namen „G. F.“, unter dem Böhnhardt ab 30. April 1998 auch mit dem entsprechenden Reisepass auftrat, sammelten die Angeschuldigte und Böhnhardt persönliche Daten zu dieser Person.

Wer einen Gerlach Pass seit 2001 besitzt, der bis 2011 gültig war, der nutzt keinen Gunter Fiedler-Pass mehr, sondern gibt diesen zurück, damit er verbrannt werden kann. Gerichtsaussage. Nur Mundlos rannte noch im Nov 2011 mit einem seit 2003 abgelaufenen Burkhardt-Pass durch die Gegend. So jedenfalls die Anklage, die identisch mit der investigativen Leitmediensaga ist.

Oma Friedrichsens Systemchecks:

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Aber warum war das Mundlos 8 Jahre lang total egal? Diese Frage findet nicht statt. Warum soll Böhnhardt sich so sehr gekümmert haben um seine Alias-Identität, aber Mundlos nicht?

Allein schon daran sehen Sie, dass das alles nicht stimmen kann. Der Intellektuelle soll sich gar nicht gekümmert haben, der „Haudrauf“ dafür jährlich, ständig?

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Das Gutachten des Passes ohne Aussage, ob Visastempel drin waren… LKA Stuttgart.

Was wirft man den Angeklagten vor?

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Pillipalle, das Womo für „Probsteigasse“ ist uninteressant, denn dort war kein NSU zu Gange, eher Johann Helfer vom VS NRW 😉

Rauüberfälle mit falschen Ohren und verschwundenen Haaren, ja nun, es wird wohl bei den 2 Bahncards bleiben, eventuell ein wenig Fluchthilfe. Mutmasslicher V-Mann, der seine V-Katzenfrau Susann einsammelte…

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Der beste aller Tarifs ist auch ein klarer Fall für „Bewährung“.

Gleiche Beihilfe, aber der Eine ist „Kronzeuge“, der andere brummt.

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Jugendstrafrecht scheint wahrscheinlich. Zeugenschutzprogramm hilft gegen Ceska-Übergabe- Kaufpreis-Widersprüche, ebenso wie unfähige Verteidiger bei „Wolle“.

Zusammenzitierend:

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Schön sieht man, Gleiches wird nicht unbedingt gleich behandelt. Wohlleben und Schultze.

Und auch 1995-97 ist wichtig, von Alidrecksau bis Vergasungen:

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Dazu Friendsblick.de:

In den zugespielten NSU-Ermittlungsakten des Bundeskriminalamtes (BKA) spielt die Todesdrohung auf der Diskette keine Rolle. Das BKA übernahm im NSU-Verfahren die  1998 dokumentierten Beweismittel aus Zschäpes Garage. Am 06.03.2012 listete das BKA jene Asservate auf, die in der Garage gefunden worden waren und als relevant erachtet wurden.

Dabei sind weder Disketten aufgeführt, noch gibt es Hinweise auf Todesdrohungen gegen Türken!

“Am 31.01.2012 wurden die noch vorhandenen Asservate aus dem Ermittlungsverfahren gegen die Beschuldigten Beate Zschäpe (…) der BAO Trio übergeben. Die Asservate wurden hier gesichtet. Bei folgenden Asservaten ergibt sich eine Relevanz für das vorliegende Ermittlungsverfahren bzw. sind weitere Auswertungen in Bezug auf das hier geführte Ermittlungsverfahren angezeigt.”

http://friedensblick.de/13132/beweismittel-betrug-auch-bei-beate-zschaepes-tnt-garage/

Was sagen die NSU Watcher dazu?

RA Schön fragt, ob der Zeuge mal einen Rucksack des Sohnes gefunden habe, mit einer Diskette darin, auf der „Ali Drecksau. Wir hassen dich“ gestanden sei, was dieser verneint.

http://www.nsu-watch.info/2013/12/protokoll-70-verhandlungstag-19-dezember-2013/

Götzl fragt nach einem Gedicht, aber Dressler sagt, er erinnere sich nicht, vielleicht könne Götzl das vorhalten. Vorhalt aus dem Schäfer-Bericht: Gegen 10 Uhr sei mit der Sicherung der USBV begonnen worden, die seien dann abtransportiert worden, anschließend seien alle anderen bedeutsamen Gegenständen sichergestellt worden, darunter der Reisepass Mundlos, Vorlagen für das „Pogromly“-Spiel sowie eine Diskette mit dem Gedicht „Ali Drecksau wir hassen dich“. Das sei ihm nicht erinnerlich, so Dressler. Er bestätigt, dass F. solche Themen mit abgearbeitet habe. Götzl sagt, imBKA-Bericht sei die Rede von Asservatenfunden in der Garage, einer Vielzahl rechtsextremistischer Zeitungen, teilweise sei Zschäpe als Abonnentin ausgewiesen, Schriften und sonstige Unterlagen. Dressler sagt, es seien sehr viele Schriften gewesen, die da mitgenommen worden seien, es seien zwei Beamte des BKA gekommen, die die Auswertung der Schriften übernommen hätten. Götzl hält vor, dass Zschäpe teilweise als Abonnentin ausgewiesen sei und fragt, ob Dressler dazu eine konkrete Erinnerung habe. Dazu könne er nichts sagen, antwortet Dressler. Vorhalt: Nummer 4, „Weisser Wolf“ von 1997. Dressler sagt, er gehe davon aus, dass entsprechende Label für die Post drauf waren. Götzl sagt, da heiße es: „Grüße von Roland [P.] gehen an Uwe Memdlos – Jena“ [sic! Name P. von Redaktion abgekürzt]. Dazu könne er nichts sagen, so Dressler.

http://www.nsu-watch.info/2014/09/protokoll-136-verhandlungstag-4-september-2014/

Daimagüler: Kennen Sie das Papier: „Ali, Drecksau, wir hassen Dich“, das sich auch gegen Juden richtet?
Brandt: Da stand sicher nicht das Impressum des THS drauf.

http://www.nsu-watch.info/2014/10/protokoll-143-verhandlungstag-24-september-2014/

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Was sagen die Akten?

Kein Fund.

Morgen geht es weiter…

Berlin endlich nazifrei

übernommen von: Die Anmerkung

Berlin endlich nazifrei

Der Berliner Senat teilt über via Polizeipräsidenten, Bernd Krömer, mit:

Für Berlin waren seit 2012 keine Personen als „Gefährder“ der PMK-rechts eingestuft.

Vergleiche dazu auch die schreckliche Entwicklung in Brandenburg.

Quelle:  http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/s17-16172.pdf

Nicht ein Einziger?

Überraschend. Alles nur V-Leute?

Der Schwachsinn feiert Triumpfe im ZDF

Das staatliche Propagandafernsehen entlarvt sich zuweilen selbst am Besten:

Zu peinlich für das Hauptprogramm lief das Gesülze nur auf ZDF Info, lies: ZDF Desinfo, der Rest ist orwellsches Neusprech…

Siehe auch:

NSU: LETZTER AUSWEG RINDERWAHN

Von Die Anmerkung

Grossartig über Tage beworben, bei DIE WELT etc. pp, war es ein sehr sehr tragikomisches Machwerk, das viel über die Autoren verrät, aber wenig „Innenansichten“ über den „NSU“.

killernazis

BLÖD ist wie immer Nichts zu niveaulos.

Wilde Spekulationen, meint „PZhautnah“, die regelmässig aus dem NSU-Prozess twittert:

wildepz

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-politik-wirtschaft_artikel,-Wilde-Spekulationen-_arid,1137248.html

Der beste aller Terrorholger meint:

holgi

http://www.swr.de/blog/terrorismus/2015/06/03/warum-so-kompliziert-zdf-doku-beendet-den-nsu-prozess/

Eine besonders wichtige Erkenntnis:

Sicher: Viele Zusammenhänge rund um den “NSU” scheinen inzwischen naheliegend, Teile der Anklage kann man nach dem bisherigen Gang des Verfahrens als halbwegs wasserdicht bezeichnen, zum Beispiel die Brandstiftung in Zwickau.

Ist das nicht schräg?

Im günstigsten Fall wird Zschäpe von Morden und Bomben-Mittäterschaften freigesprochen, aus Mangel an Beweisen, und bekommt eine Haftstrafe wegen Brandstiftung mit Menschengefährdung (1 Fall, Oma Erber).

3 sind angeklagt, aber die knarrende Treppe wird die 2 Handwerker aus dem Rennen nehmen. Bleibt Oma E.

Zschäpe würde wegen Brandstiftung verurteilt, obwohl sie gar nicht in Zwickau war am 4.11.2011, und geklingelt bei Oma Erber hat, nach eigener Aussage, nicht Zschäpe, sondern der Handwerker Rene Kaul.

Die Katzenfrau:

susan_eminger_subjektivportraet_morphing_25_fram

Das Phantombild sieht sehr stark nach Susann Eminger aus…

Und die Kinderporno-Inhalte auf EDV 01, die da in der Fromms-Doku präsentiert wurden, die sind eher keine:

kipo1 kipo2 kipo3 kipo4 kipo5 kipo6

13-16 Jahre alt, mit Slip bekleidet, und „sehr schlechte Qualität“ ?

Sind das Handyfotos von Büchern?

Die Nachbarin Heike Kuhn könnte damit etwas zu tun haben:

An diesem Punkt der Zeugenbefragung zeigt die 46-Jährige Nerven. Sie erklärte, dass sie derzeit „anderes im Kopf habe“. „Was denn“, will die Anwältin wissen und aus der Zeugin bricht es unter Tränen heraus: „Vor kurzem ist mein Vati gestorben, meine Tochter wurde sexuell missbraucht.“ Jetzt sei Schluss. Sie interessiere sich für das alles nicht mehr.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Zeugin-im-NSU-Prozess-Ich-muss-noch-zum-Geburtstag-meiner-Tochter-377388357

@Anmerkung hatte das überprüft: Bücher bei Amazon wurden auf dem „Zschäpe“-PC in Zwickau recherchiert:

* Als da wären u.a.:

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigen Scheißjugend
Schloß aus Glas
Sie haben mich verkauft – eine wahre Geschichte
Nur noch einmal: Als Drogenkurierin im härtesten Frauengefängnis Brasiliens
Und plötzlich gehörst du ihm: Gefangen im Netz eines Loverboys
… doch helfen mußte ich mir selbst: Opfer eines sadistischen Ehepaares. Doch niemand glaubt ihr.
Nicht ohne meine Schwestern: Gefangen und mißbraucht in einer Sekte
Lockruf Saudia: meine Erlebnisse im Hostessencamp
Chatroom-Falle
Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind
Ich war erst 13: Die wahre Geschichte von Lon
Noch einmal meine Mutter sehen: Vom eigenen Vater in die Sklaverei verkauft
Hinter goldenen Gittern: Ich wurde im Harem geboren
Bei lebendigem Leib Vater unser in der Hölle: Durch Inzest und den Mißbrauch in einer satanistischen Sekte zerbrach
Angelas Seele
Gute Nacht Zuckerpüppchen
Wäre ich doch ein Junge geworden: Erfahrungen eines Mißbrauchsopfers
Grausam: Eine böse Mutter – der Überlebenskampf ihrer Tochter – Ein Familiengeheimnis – rettende Hilfe aus dem Jenseits

**
Ausgeliefert: wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/174/edv-seiten-internet-verl-hlingsstrasse?page=7&scrollTo=5947#ixzz3c43hEOnk

Das ist nicht „Zschäpe sammelte Kinderpornos“. Und Inside NSU ist es auch nicht.

Dümmste NSU-Doku bislang. Glückwunsch. Schwierig, den eigenen Schwachsinn noch zu toppen. 

Aber es ist gelungen…

Wie Besatzer… Relikte aus der Besatzungszeit… geltendes Recht, und alle wissen es.

Der Popanz von Politik, NSA-Ausschuss und Leitmedien wird erst so richtig erkennbar, nachdem man gemerkt hat: Die Fakten interessieren überhaupt nicht, es ist nur Gedöns zu lesen.

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http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-05/bnd-affaere-selektoren-nsa-liste

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Wer soll denn diesen Scheixx glauben? Wer wird hier verarscht?

Die Opposition will daher notfalls mit einer Verfassungsklage gegen die Bundesregierung vorgehen. „Wenn diese Selektorenlisten nicht kommen, werden wir klagen“, sagte von Notz. Die Linken sehen das genauso.

Wen interessieren diese Selektoren?

Das sind Scheindebatten. Völlig unwichtig, was die suchen, die Frage lautet:

Warum dürfen die das? Warum unterbindet man das nicht?

Uns sollte interessieren, auf welcher Rechtsgrundlage das Abhören geschieht, um diese Rechtsgrundlage hin zur Souveränität zu ändern.

Genau das findet aber gar nicht statt, es wird verschwiegen, statt dessen parlamentarisches Affentheater.

Die NSA-Spionage ist geltendes Recht der Siegermächte, nach wie vor

Auch die kritischen Geister in der Szene der alternativen Medien wollen nicht begreifen, dass der NSA-BND-Skandal gar keiner ist, sondern geltendes alliiertes Vorrecht, und auch weiterhin geschieht.

Die Ignoranz ist flächendeckend und total. Dabei ist das seit 2013 bekannt.

Warum wird es dann 2015, also jetzt, niemals thematisiert, oder auch nur erwähnt?

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http://www.dw.de/foschepoth-die-nsa-%C3%BCberwacht-mit-erlaubnis/a-16976303

Das ist doch bekannt, und erst 2 Jahre alt. Warum wird das nicht erwähnt, erklärt es doch den Affentanz im NSA-Ausschuss bestes?

Erklärt auch die Zustimmung des Kanzleramts unter Schröder/Steinmeier, erklärt auch Briefe an den Telekom-Vorstandsvorsitzenden Ricke? Dem BND die Zugänge zum Knoten Frankfurt zu gestatten, für die NSA und die Briten in Amtshilfe!

Herr Foschepoth hat die Geheimdokumente gelesen, und 2012 ein Buch dazu veröffentlicht.

Bitte sehr, erklärt Alles und in Gänze. 2013 !!!

Deutsche Welle: Herr Foschepoth, der NSA-Skandal schlägt in Deutschland nach wie vor hohe Wellen. Nun sagen Sie als Historiker, dass es eine solche Überwachung seit den Anfängen der Bundesrepublik schon immer gegeben hat. Haben die Enthüllungen von Edward Snowden Sie überhaupt überrascht?

Josef Foschepoth: Nein, nicht wirklich. Ich war überrascht über die ersten Reaktionen, die es gab – vor allen Dingen von politischer Seite. Da sah es ja so aus, als sei das zum ersten Mal passiert, als sei es etwas sehr Schlimmes und Einmaliges. Und das ist ja nicht der Fall. Aufgrund meiner eigenen Forschungen weiß ich, dass das unzählige Male schon so oder ähnlich in der sechzigjährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland passiert ist.

Wie erklären Sie sich dann die doch eher verhaltene Reaktion der Bundesregierung?

Nun ja, solche Affären sind ja immer sehr unangenehm, weil sie etwas ans Tageslicht bringen, was bislang im Verborgenen funktioniert hat. Dieses Funktionieren will man nicht stören und deshalb spielt man es runter. Das geht aber in dem Fall nicht mehr, weil es sich hier um eine sehr schwere und intensive Überwachung handelt. Und vor allem: Es handelt sich dabei um einen Staat, mit dem wir eigentlich befreundet sind.

Nun finden diese Überwachungsvorgänge, wie Sie sagen, schon seit vielen Jahrzehnten statt, im Grunde seit Gründung der Bundesrepublik im Jahre 1949. Welche Rechte hatten die Besatzungsmächte – unter anderem eben die Amerikaner – zu dem Zeitpunkt?

Wir müssen uns klar machen, dass damals die Siegermächte nach Deutschland kamen, um dieses Land zu besetzen. Sie wollten dafür sorgen, dass von Deutschland nicht noch einmal eine solche Gefahr ausgeht, wie das in der Zeit der NS-Diktatur der Fall war. Kurz nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland aber kam ein weiterer Konflikt mit der Sowjetunion hinzu – der kalte Krieg brach aus. Es gab also einen Doppelkonflikt, der eine neue Strategie der USA verlangte, die daraufhin die Politik der doppelten Eindämmung entwickelten: Eindämmen der Sowjetunion auf der einen Seite, aber auch Eindämmung Deutschlands. Und ein wesentliches Instrument dieser Politik war die Überwachung.

Im Jahre 1955 trat aber doch der Deutschlandvertrag in Kraft, demzufolge die Bundesrepublik die volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten erhalten sollte, so hieß es damals. Was bedeutete das für die Überwachungsstrategie der Amerikaner?

Diese Formulierungen sind natürlich immer sehr schön und vor allen Dingen für die Öffentlichkeit gedacht. Die Deutschen hatten damals – zehn Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges – das grundlegende Bedürfnis, wieder ein souveräner Staat zu werden. Das war aber überhaupt nicht der Fall. Denn in den Verträgen von 1955 – es handelt sich da um ein ganzes Konvolut von Verträgen – wurden durch geheime Zusatzvereinbarungen wesentliche Rechte aus der Besatzungszeit weiterhin den alliierten Westmächten vorbehalten. Unter anderem eben auch die Überwachung des Telefon- und Postverkehrs.

Welche Motivation steckte denn von deutscher Seite dahinter?

Die Amerikaner haben damals ganz massiven Druck gemacht. Sie wollten dieses geostrategisch wichtige Territorium für ihre Überwachungsmaßnahmen natürlich nicht aufgeben. Die deutschen Politiker hatten dagegen das Interesse, sagen zu können, wir sind wieder ein bisschen souveräner geworden. Man wollte die aufwachende nationale Seele der Deutschen ein bisschen streicheln. Doch was man nicht sagte, war: Wir mussten das Gleiche, was wir bislang aufgrund des Besatzungsrechts hingenommen haben, den Siegermächten auch für die Zukunft durch völkerrechtliche Verträge und  geheime Zusatzvereinbarungen zusichern. Und diese Vereinbarungen sind bis heute gültig und bindend für jede Bundesregierung.“

Wie konnten diese geheimen Zusatzvereinbarungen denn die Wiedervereinigung überstehen, die ja eigentlich für den endgültigen Abschluss der Besatzungszeit steht?

Die Vereinbarungen waren ja geheim. Und wenn man erst einmal da ist – das ist ja so bei großen Mächten – dann ist das erst mal so. Die größten Bastionen der amerikanischen Truppen in Europa waren in Deutschland, weil sie hier eben großzügige Sonderrechte hatten. Es war so ein kleines Amerika, was sie sich hier aufgebaut haben, wo die Bundesregierung auch nicht hineinregieren konnte. Und diesen Freiraum, den wollte man sich natürlich nicht nehmen lassen. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl hatte seinerseits natürlich ein eminent großes Interesse daran, so schnell wie möglich die Wiedervereinigung unter Dach und Fach zu bringen. Und was macht man dann? Man sagt: Na gut, dieses Thema ist noch ein bisschen schwierig und strittig – lassen wir das erst mal. Und so wurde über die Vorbehaltsrechte nicht weiter verhandelt. Deshalb sind diese Zusatzvereinbarungen weiter in Kraft. Und trotzdem nannte man das neue Deutschland dann einen nach innen und außen souveränen Staat.

Das ist ja auch heute noch so: Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, Deutschland sei kein Überwachungsstaat. Sie hingegen sagen, Deutschland sei das am stärksten überwachte Land in Europa…

Der Begriff „Überwachungsstaat“ ist sicherlich ein bisschen polemisch. Aber ich will nur erklären: Der erste Sündenfall geschah bereits 1955, als der damalige Konrad Adenauer bei den Verhandlungen zum Deutschlandvertrag einem Vorbehaltsrecht der Alliierten zugestimmt hat, was an sich schon ein Verfassungsbruch war. Die Anerkennung dieses Vorbehaltsrechts durch den Bundeskanzler bedeutete, dass es ein Zurück zur Unverletzlichkeit des Post- und Telefongeheimnisses, wie es im Grundgesetz stand, nicht mehr geben würde. So ist ein großer deutsch-alliierter nachrichtendienstlicher Komplex entstanden.

Das ist ja insofern interessant, als dass die Deutschen bekannt dafür sind, dass ihre privaten Daten ihnen besonders heilig sind und sie großen Wert auf Datenschutz legen.

In den früheren Jahrzehnten galt das sogar noch mehr als heute. Deshalb hat man das ja auch verheimlicht.

Was muss und kann denn Ihrer Meinung nach jetzt geschehen?

Es gibt zwei Möglichkeiten. Die eine ist die: Wir machen nichts. Dann  wiederholt sich alles, wie es in der Vergangenheit gelaufen ist. Das heißt, irgendwann erlahmt das öffentliche Interesse. Eventuell gibt es noch einen kleinen Ausschuss, der legt einen Bericht vor und das war’s dann. Das wäre die schlimmste Variante.

Die zweite Möglichkeit, worauf ich hoffe, ist: Der öffentliche Druck bleibt so stark, dass die Politik nach der Bundestagswahl handeln muss. Dann müssen alle diesbezüglichen Gesetze, Verordnungen und geheimen Vereinbarungen auf den Prüfstand: Wie groß war der Druck der Alliierten? Wie stark haben die Amerikaner auf die innere Entwicklung der Bundesrepublik eingewirkt? Welche Konsequenzen ergaben und ergeben sich daraus für die Frage der Rechtsstaatlichkeit und der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland? Darüber muss es eine öffentliche Debatte geben. Der oberste Wert unserer Verfassung sind die Grundrechte und nicht das, was die Geheimdienste immer wieder als „Sicherheit“ deklarieren.

Prof. Dr. Josef Foschepoth ist Historiker an der Universität Freiburg und Autor des Buches „Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“ (Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012) Darin zeigt er, dass es auch in der oft als vorbildlich geltenden Bonner Republik Überwachungsmechanismen gab, von denen die Bevölkerung nichts ahnte – basierend auf geheimen Abmachungen aus der Besatzungszeit, die bis heute gültig sind.

Was geschieht gerade, welche Sau wird durch das Dorf getrieben? 

Der NSA-BND-Untersuchungsausschuss der NATO-hörigen Verfassungsfeinde aller Systemparteien. Die alle, ich wiederhole: ALLE wissen, wo der Hase langläuft.

Das geschieht.

Noch Fragen?

JA, was ist mit dem G10-Gesetz der grossen Koaltion Kissinger/Brandt von 1968?

Als der Rechtsstaat von Union und SPD abgeschafft wurde?

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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/nsa-uerberwachung-merkel-interview-foschepoth/komplettansicht

Dort steht:

ZEIT ONLINE: Vielleicht lag das auch daran, dass schon unter Verantwortung von Rot-Grün und früheren Regierungen die US-Observation immer weiter verstärkt wurde?

Foschepoth: Ja, alle Regierungen haben mitgemacht. Der große Sündenfall geschah 1968. Damals hat die erste Große Koalition das Grundgesetz geändert und durch das G-10-Gesetz Eingriffe in das Post- und Fernmeldegeheimnis erlaubt. Grundlage dafür waren Forderungen der Alliierten, dass sich an ihrem Recht auf Überwachung nichts ändern dürfe. Verkauft hat man das damit, dass die Vorbehaltsrechte der Alliierten abgelöst würden und die Bundesrepublik souveräner würde. Die gleichen geheimdienstlichen Rechte der drei Westmächte waren aber längst im Zusatzvertrag zum Nato-Truppenstatut von 1959 dauerhaft gesichert. Die gelten bis heute. 

ZEIT ONLINE: Anders als von Merkel behauptet, gilt also in Deutschland nicht nur deutsches Recht?

Foschepoth: Was die Kanzlerin im Sommer gesagt hat, war ziemlich zynisch. Denn sie hat den Eindruck erweckt, als würden Deutsche in Deutschland durch hiesige Gesetze vor einer Überwachung geschützt. Dem ist nicht so. Die Interessen der ehemaligen Alliierten sind in deutschen Gesetzen verankert. Sie sind damit deutsches Recht. Dazu gehört nicht nur die intensive Kooperation der Geheimdienste, sondern auch die Möglichkeit der USA, von ihren militärischen Standorten in Deutschland aus selber zu observieren. Wir werden noch staunen, was von dem geplanten großen NSA-Zentrum in Wiesbaden alles möglich sein wird. Das „souveräne Deutschland“ lässt zu, dass so etwas auf dem eigenen Staatsgebiet passiert!

ZEIT ONLINE: Obwohl die Vorrechte der Alliierten seit der deutschen Einheit entfallen sind?

Foschepoth: Nach der Einheit wurde kein Vertrag und kein Geheimabkommen gekündigt. Nach sechs Jahrzehnten Überwachungsgeschichte in Deutschland müssten dringend neue vertragliche Vereinbarungen geschlossen werden, die den Geheimdiensten Barrieren setzen, insbesondere den amerikanischen. Die USA müssten verpflichtet werden, Deutschland nicht mehr zu überwachen.

ZEIT ONLINE: Die schwarz-gelbe Regierung hat ja ein „No-Spy“-Abkommen angekündigt.

Foschepoth: Das ist viel zu wenig. Seit der Grundgesetzänderung von 1968 gilt, dass bei einer Überwachung der Betroffene nicht informiert werden muss und der Rechtsweg ausgeschlossen ist. Es gibt also keine Kontrollen. Die Exekutive sagt, sie wisse von nichts oder sie dürfe nichts sagen. Die Gerichte sind ausgeschaltet. Und im Parlament kontrolliert die G-10-Maßnahmen eine vierköpfige Kommission, die auf Informationen der Dienste angewiesen sind, genauso wie das geheim tagende Parlamentarische Kontrollgremium. Überwachungsmaßnahmen der USA und der Alliierten hat die G-10-Kommission immer zugestimmt. Faktisch gibt es im Rechtsstaat Bundesrepublik keine wirksame Kontrolle der geheimen Dienste.

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Zu mühsam zu lesen: Anschauen!

und

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Was ist der NSA-Ausschuss? Popanz.

Was taugen die Leitmedien? Nichts.

Weiss Merkel Bescheid?

Sicher, auch die Anderen, die sich da jetzt aufregen. Alle wissen Bescheid.

Der Popanz der transatlantischen Genossen bei der BND/NSA-Affäre

Interessant ist das schon, wie sich Union und SPD jetzt den schwarzen Peter zuschieben, wie sehr die Grünen wieder mal empört sind, und wie viele Säue durch das Dorf getrieben werden bei der Kanzleramt-Angie-FrankWalter-BND-NSA-Misere.

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http://julius-hensel.com/

Da geht es darum, ob der BND vor US-Spionage gewarnt habe, wen genau, Kanzleramtsminister Steinmeier unter Rot-Grün, oder die Misere ab 2005, und was Mutti davon wusste. Und der olle Schröder, der Gas-Gerd natürlich auch.

Wer hat die Telekom in einem persönlichen Schreiben gebeten, dem BND (für die NSA) Zugang zu Internetknoten zu gewähren, was diese auch prompt tat?

Wie sieht es mit den Rechten der Bundesbürger aus, deren Mails etc dort millionenfach mitgeschnitten wurden, und das stündlich?

Und EU-Bürger und Institutionen sowie Siemens etc auszuspähen, oder gar Österreichs Regierung, ts ts ts.

Die Aufregung ist groß, ein Artikel jagt den anderen.

Dem „Spiegel“ zufolge hat die NSA zudem in größerem Umfang gegen deutsche Interessen spioniert als bislang bekannt. Mehr als die Hälfte der rund 40.000 Suchbegriffe des NSA, die der BND in der Abhörstation Bad Aibling verwenden sollte, seien eingesetzt worden. Sie seien damit tatsächlich zur Ausforschung von Behörden, Unternehmen und anderen Zielen in Europa verwendet worden. In einem Testat an das Bundeskanzleramt hatte der BND Ende April lediglich über 12.000 Suchbegriffen informiert, die im August 2013 aktiviert gewesen seien. Laut „Spiegel“ wurden bei einer neuen Suche weitere 13.000 aktive Selektoren gefunden.

Im Parlamentarischen Kontrollgremium löst dies Unverständnis aus. Es gebe „offensichtlich erhebliche Defizite im BND“, sagte der SPD-Abgeordnete Burkhard Lischka dem Magazin.

www.handelsblatt.com/politik/international/nsa-affaere-bnd-soll-kanzleramt-2008-vor-spionage-gewarnt-haben/11782626.html

Ist jemand überrascht?

Also mal ganz ehrlich: Wie blöde muss man sein, um überrascht zu sein? 

Deutschland ist ein besetztes Land, ein Vasall, und in einem besetzten Land bestimmt der Protektoratsherr, wo es lang geht.

Gerade die grüne NATO-Partei sollte da den Ball flachhalten.

bnd

Nichts ist leichter, als Ströbele zu verarschen. Das geschieht ständig, und alle wissen das. Nur nicht der Hans-Christian.

Eine persönliche Anmerkung sei mir gestattet, Stichwort: Protokolle aus dem NSA-Ausschuss, 1300 Seiten hat Wikileaks veröffentlicht.

gestern hab ich mal 1 protokoll NSA gelesen, 117 seiten, und das konzentriert.
das mit ricke, ex telecom-chef.

interessant war nur der zeuge vor ricke, ein bnd-mann der die hardware für dieses eikonal zusammenstellte und testete.
also in ffm am knoten, die riesen datenmengen spiegelte, in Echtzeit filterte, das interessante quasi rausfilterte, mittels selektoren.
der Rest wurde sofort verworfen, nicht gespeichert.

was selbst mir auffällt: Es fehlt den Parlamentarriern an technischem Sachverstand, es ist oberpeinlich was da abgeht.
wenn ströbele, renner und notz ihre juristenkacke fragen, die der E-Technik-Ing gar nicht beantworten kann, nur weil sie von der Technik gar nichts wissen.
NULL.

es ist um Längen peinlicher als die NSU-Protokolle.

das können die vergessen, diese Spinner, dass sie auch nur einen Keks finden.
es ist beschämend, wie unfähig die sind.

erinnert fatal an fehlende Waffengutachter der Verteidigung im OLG-Stadel, wenn das BKA vorträgt.

das ist alles verarsche. VERARSCHE.

Read more: http://nsu-leaks.freeforums.net/thread/219/pressemeldungen-zum-berwachungsstaat?page=45#ixzz3aGgQ7ril

Sachverstand ist hinderlich, es gilt Orwell:

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke,

Ignoranz ist der höchste Trumpf im Spiel. Keine Frage. Ob NSU oder NSA, ganz egal.

V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten? Teil 3

Wenn Sie die Teile 1 und 2 und Martina Renners geplante BfV-Durchsuchung durch das BKA zusammendenken, dann sind Sie eigentlich durch mit dem Desinformations-Dingsbums „V-Mann-Land“. Spätestens an dem Punkt, wo plötzlich auch noch passende Tarif-Aktenteile wieder auftauchen, sollte der Groschen eigentlich fallen. Es ist eine Matrix, eine virtuelle Realität, die da neu erzählt wird, die 2012 noch Fiktion war. Bei Piatto und bei Tarif.

Piatto war seit 1991 V-Mann, wie er auch im OLG München aussagte.

Kann man auch nachlesen, seit Mai 2014 bereits!

Und dass laut Aust/Laabs “Heimatschutz”  Piatto die Wahrheit aussagte vor dem OLG München, das kann man aus dem hier sauber ableiten, zumindest als sehr begründeten Verdacht: Piatto war bereits 1991 V-Mann.

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Es gilt jedoch: Scheixx auf die Fakten !

Piatto wurde „einfach so“ aus der U-Haft entlassen, was Aust/Laabs auch sehr gut nachzeichnen: Er sei aus der Schusslinie genommen worden, nach dem Mordversuch.

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anklicken, wird dann grösser…

Und nur die V-Mann-Tätigkeit für Berlin und/oder das BfV kann erklären, dass Piatto damals raus kam, und später so schnell Freigänger wurde. Die Vor-Ort-Betreuung des Spitzels übernahm das brandenburgische LfV, das wird wohl so gewesen sein.

Auch wird V-Mann Führer Gordion Meyer-Plath nette Berichte geschrieben haben, die Piatto auch am 22.4.2015 vor dem OLG wieder zugeschrieben werden, aber der Hintergrund war wohl ein Anderer: Schutz des 2. Spitzels in Chemnitz, interne Nummer 370 004.

Rene Heilig schrieb dazu im ND:

Der Brandenburger Verfassungsschutz hatte offenbar gleich zwei V-Leute im unmittelbaren Umfeld der NSU-Terrortruppe platziert:  (»Piato«) und die – noch nicht enttarnte, womöglich weiter aktive – Quelle 370 004. Beide hatten auch intensive Kontakte zum militanten Nazi-Netzwerk . »nd« las in geheimen V-Mann-Berichten.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

Wollen Sie mal herzhaft lachen? Bitte sehr:

22.4.2015. OLG-Kasperlestheater München.

Insgesamt erhielt Meyer-Plath zwischen August und November 1998 fünf Hinweise zu dem untergetauchten Trio. Dass es sich dabei nicht um säschische, sondern und thüringer Neonazis handelte, erschloss sich den Behörden erst später.

http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/150422-nsu-prozess-verhandlungstag-199-100.html

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Es ist dann immer noch eine schöne Doku, die der Herr Riha da so gemacht hat, für BRD-Schafe geradezu befremdlich, die den selbst erschaffenen Popanz der BRD aufzeigt, wie er gemacht und wie er gelenkt wurde, aber es ist natürlich einseitig, denn es fehlt der gemachte Linksextremismus, oder sollten wir sagen es fehlt der gelenkte und bewaffnete Linksextremismus?

ein MUST SEE. Wem dienten wir wirklich? DIE FRAGE überhaupt!

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Der Popanz dieser V-Mann-Land Doku besteht darin, dass sie einseitig ist und dass bei Piatto und erst recht bei Tarif die wesentlichen Fakten nicht stimmen. Nachgerichtet wurden. Verfälscht wurden. Es sind die falschen Menschen zugeordnet worden. Man hat Berichte erfunden, und sich die Spitzel dazu ausgedacht.

Siehe auch den V-Mann Hagel, Nr 2100 des Thüringer VS, der Marcel Degner sein soll, und dieser Degner hat das einfach abgestritten, vor dem OLG München, März 2015, das stimme gar nicht. Er sei nie V-Mann gewesen, Akten hin oder her!  

Siehe auch den Fall Torsten Ogertschnik, der im NSU-Ausschuss Ländle das LfV Stuttgart als Totalerfinder von Gesprächsinhalten bezichtigte, „Mundlos und 4 weitere Namen, RAF von Rechts“, und siehe den V-Mann Führer Günter Stengel, der zurück ruderte auf Biegen und Brechen, um nicht wegen Falschaussage vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss 2012 „drangekriegt zu werden“. Ein Schlüsselmoment, ein Augenöffner!

Das sind sehr erhellende Momente, wenn erfundene Berichte den (falschen) realen Personen zugeordnet werden, wie bereits mehrfach aufgeflogen ist! In den letzten Monaten, nicht vor 40 Jahren…

Ob die BRD jemals reif sein wird für die ganze Wahrheit, das muss man abwarten.

Für die ARD ist sie es offenbar noch nicht. Da müssen Halbwahrheiten reichen, die das staatliche Narrativ nicht wirklich ankratzen, sondern nur so tun als ob.

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V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten? Teil 2

Teil 1 über Piatto ist nicht wirklich brauchbar. Zu viele Basics und Dementi vor dem OLG im Dez 2014 fehlen. Statt das staatliche Narrativ zu hinterfragen wurde es als Wahrheit vorgeführt. Das war gar nichts. Hajo Funke bürgt für Desinformation, die Antifa sowieso. Es ist die staatliche Vantifa.

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Der Urahn von Tino Brandt vom Thüringer Heimatschutz kommt in der Doku „V-Mann-Land“ als Nächstes dran. Ein Spitzel von dem die Bespitzelten wussten, dass er Spitzel war. Finanzierte die NPD schon zu Gründungszeiten mit Steuergeldern. Alles wie bei Tino Brandt. Die Parallele springt ins Auge, wird jedoch nicht erwähnt. Schwach. Brandt sagte den Kameraden, er bezahle die Busse etc aus Geldern des Verfassungsschutzes, erzähle dem aber nur Blödsinn. Unwichtig?

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Tino Brandt alias Alexander Neidlein in Heilbronn, Polizistenmord… Putin war bekanntermassen auch dort.

Uwe Mundlos Schulfreund Aleksander H. sagte vor dem OLG München aus, dass Mundlos schon seit 1994 klar war, dass Brandt ein Spitzel war, als der VS oder MAD Mundlos in der Bundeswehr-Knastzelle anzuwerben versuchte. Das wäre eine nette Analogie gewesen. Sie fehlt.

Wolfgang Frenz, so heisst der NPD-Spitzel, sorgte massgeblich mit für das Scheitern des NPD-Verbotsverfahrens 2003. Die VS-Partei wird gebraucht, um echte nationale Opposition zu verhindern? Nach wie vor?

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Ab Minute 12 geht es um Kai Dalek. Erst Spitzel in Berlin, in der Linksextremen Szene, oder auch in der NS-Szene, das fehlt in der Doku, klarer Widerspruch in der Berichterstattung, und dann Wechsel nach Franken, ab 1994 Aufbau für die Bayern der NS-Szene, auch in Thüringen, Tino Brandt wohnte gleich hinter der Landesgrenze und arbeitete in Coburg, Bayern.

Nicht erwähnenswert?

Es passt auch nicht, dass Dalek angeblich von Christian Worch als “Gauleiter Franken” eingesetzt wurde, wenn er zuvor in der linksextremen Szene herum lief. Ebenso scheint er hauptberuflich tätig gewesen zu sein… als verdeckter Ermittler?

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/20/die-aussagen-von-spitzel-kai-dalek-weisen-auf-inszenierten-terror-bis-nach-kassel/

Mit der Kamera, wie Corelli, Aufmärsche dokumentierend, Foto von Dalek hier:

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/11/das-bka-und-der-vs-kummerten-sich-schon-vor-1996-um-den-ths/

KHK Einsiedel aus Berlin, vom Staatsschutz, der weiss da viel zu erzählen und aufzulösen. Dalek, Starke, Piatto. Briefbomben in Jena.

Den befragt nur Niemand, und es ist auch klar, warum das so ist und so bleiben muss.

Worch erzählt dann vom Thule-Netzwerk, ein nach Aussen sehr abgeschottetes internes Mail-System. Wer hat das massgeblich organisiert?

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Tödter, Corelli

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Thomas Starke, „Sprengstoffbote und Verstecker des NSU“  und Piatto.

Alles VS. oder wie jetzt?

Bernd Tödter und „Corelli“, Letzterer ein BfV-Mann, der wichtigste V-Mann überhaupt.

Der Spiegel schreibt weiter:

Dessen Aktivitäten waren dank D. den Bayern bestens bekannt. Unter dem Decknamen “Undertaker”, der das rechtsradikale Computernetzwerk “Thule-Netz” betrieb, wurde er zu Brandts “Führungskamerad”.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/20/die-aussagen-von-spitzel-kai-dalek-weisen-auf-inszenierten-terror-bis-nach-kassel/

Suchte ich eine Verbindung zwischen Dortmund und Kassel, oder gar einen NSU als Combat 18-Zelle, so wie RA Narin das angeblich sieht, dann landete ich bei Tödter.

Beim Thule-Netzwerk landete ich bei Corelli, dem 2014 verstorbenen V-Mann des BfV, der dort ebenfalls massgeblich beteiligt war. Wie er es auch beim “internern Forum des Ku Klux Klans” war, wie Kontext schreibt. Das BfV als die Spinne im Netz…

Die Kontinuität des immer ähnlichen Vorgehens der Dienste und ihrer Spitzel fehlt.

Der Staatsschutz der Polizei IST de facto ein Geheimdienst, der nicht dem Legalitätsprinzip folgt, dem er jedoch laut Gesetz zu folgen hätte. Das Trennungsgebot der Verfassung war nie mehr als Stoff für Sonntagsreden.

Es folgen dann THS-Erzählungen, samt des Heilsberger Waffenlagers, leider ohne Waffen. Aber es war das Grösste jemals gefundene. Stuhlbeine im Überfluss, Hämmer.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/02/04/handgranaten-vom-russen-fur-100-mark-wollte-der-nsu-nicht-haben/

Das ist alles Ver-Arsche.

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Gegen Kai Dalek und andere V-Leute ermittelte die Sztaatsanwaltschaft Gera und die Bundesanwaltchaft 1997 wegen Bildung einer Kriminellen Vereinigung, so in Minute 27 die Aussage.

Wer sind die anderen V-Leute?

Nun, eine Akte dazu ist veröffentlicht. Sie heissen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt, Henning Haydt, Wohlleben, Kapke, Gerlach… nicht dass fatalist jetzt behaupten würde, das seien ALLES V-Leute gewesen… aber Einige schon.

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Es wurden am 10./11.11.2011 im BfV in Köln 7 T-Akten vernichtet. T wie Thüringen.

Tinte ist Enrico Rinke, Tusche ist Carsten Schultze, Tarif ist Gerlach, oder doch Michael See, der seit 2002 raus war? Nie im Leben. Tarif war viel länger aktiv.

Bis zum Schluss?

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V-Mann Land, wen interessieren schon Fakten?

Niemanden. Zumindest nicht die Filmemacher. Wenn ihre Buback etc-Filme ähnlich „gut“ und „faktentreu“ sind, na dann Gute Nacht…

Komplex 1: Carsten Szczepanski, Piatto.

Es fehlt die Aussage, dass der sich dem LfV anbot. Der bekam nicht „eines schönen Tages Besuch vom VS“, er schrieb den VS an. Bat um Zusendung der „Hauspostille“.

Es fehlt „die moralische Autorität“, Ignaz Bubis vom ZdJ, der laut LfV Chef damals, Bundesanwalt Hans-Jürgen Förster, seinen „Segen“ gab zur Anwerbung.

Es fehlt die KKK-Geschichte mit Denis Mahon von 1990/91, dessen „Adjutant“ Piatto wurde, damals schon, und es fehlt, dass Carsten Sz. höchstwahrscheinlich damals bereits VS-Zuträger war. Das Internet ist voll davon… erwähnen muss man es.

Dem Beitrag den der Journalist Andreas Förster im jüngst erschienenen Buch „Blut&Ehre“ veröffentlicht hat ist zu entnehmen das Thomas R.( Corelli ) zur Nationalistischen Front gehört haben soll( S.197 ). Einer deren Führungskader war Carsten Szczepanski( Piato ), der die Kreuzverbrennung ’91 bei Berlin organisiert hat, die Dennis Mahon leitete. ’96 gibt es Kreuzverbrennungen an denen spätere NSU&Unterstützer teilnehmen, und Thomas S. (bringt dann zusammen mit R.“White Supremacy“ raus ) besucht in dem Jahr den inhaftierten Piato.

http://www.kontextwochenzeitung.de/politik/121/der-klan-als-nsu-jaeger-1641.html

FREIBURG. Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag, Sebastian Edathy, hält es für möglich, dass der deutsche Ableger des rassistischen Geheimbundes Ku-Klux-Klan vom Verfassungsschutz ins Leben gerufen wurde

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/war-der-ku-klux-klan-ein-honigtopf–71836385.html

Es macht Sinn davon auszugehen, dass schon 1991 zielgerichtet V-Leute an Denis Mahon herangespielt wurden, zu denen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Piatto gehörte.

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Es fehlt die Aussage, dass Piatto im NSU-Prozess abstritt, um Waffen für das Jenaer Trio gebeten worden zu sein. Er sagte aus, ab 1991 V-Mann gewesen zu sein, was zur Medienreaktion führte, ja da müsse Piatto sich wohl irren, und dass er das Handy mit der ominösen SMS „was ist mit dem Bums?“ nicht gehabt habe zu jenem Sendezeitpunkt, dass durfte auch nicht sein.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/12/04/piatto-war-ab-1991-bereits-v-mann/

Der 2. Spitzel in Chemnitz, oft gesucht von Rene Heilig im ND, der wurde nie gefunden.

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/08/13/der-2-spitzel-in-chemnitz-hallo-was-ist-mit-dem-bums-der-falsche-echte-reisepass-des-uwe-bohnhardt/

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/10/piatto-und-der-weitere-uberfall-desinformation/comment-page-1/

Piatto war Bombenbauer, für Rohrbomben, siehe auch Nick Greger, den er anlernte diesbezüglich, eine wichtige Info in Bezug auf „Böller in der Garage in Jena 1998“.

Fehlt alles komplett.

Zusammenfassung Komplex 1: Sehr ungenaue, sehr unvollständige, vermutlich grob falsche Darstellung. Verharmlosend, es war noch viel schlimmer, und die „NSU“-Bezüge sind sämtlich falsch und dem staatlichen Narrativ folgend. Selbst Dementi vor Gericht wurden nicht einmal erwähnt.

Man verkauft uns nachgerichtete Geschichten mit teils ausgetauschten V-Leuten?

Ende Teil 1

Martina Renner fordert, das BKA müsse das BfV durchsuchen

Passend zur Heute im GEZ-Kanal laufenden Spitzel-Doku der V-Mann Erfinder rund um Hajo Funke:

Plötzlich tauchen NSU-Akten auf

http://m.welt.de/print/wams/politik/article139749033/Ploetzlich-tauchen-NSU-Akten-auf.html
Am 12. Oktober 2014 berichtete die „Welt am Sonntag“ über einen speziellen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV): Michael See, Neonazi mit exzellenten Kontakten, der jahrelang unter dem Tarnnamen Tarif militante Rechtsradikale verriet. Aktiv war See vor allem in Thüringen, in der Nähe der späteren NSU-Mitglieder Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Vor allem Sees Akten ließ ein leitender BfV-Mitarbeiter im November 2011, nachdem sich Zschäpe gestellt hatte, erst aus dem Archiv holen und später vernichten. Die Akten seien nicht wieder herzustellen, erklärte das BfV jahrelang und versicherte dies im Einklang mit dem Bundesinnenministerium auch dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages.

Doch dann wurde See in Schweden enttarnt; er behauptete öffentlich, ein enger NSU-Unterstützer habe ihn gebeten, das Trio zu verstecken.

[Andre Kapke, Herr Laabs, immer schön die ganze Wahrheit schreiben, gelle? Kapke bestreitet das. Nicht erwähnenswert für Herrn Staatsantifa Laabs?]

Später schrieb See: Hätte das BfV auf ihn gehört, dann hätte er den NSU stoppen, nämlich die drei bei sich wohnen lassen und dem Amt liefern können.

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Kaum berichtete diese Zeitung darüber, gab BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen in seinem Haus den Auftrag, die Akten von See/Tarif weiter „zu rekonstruieren“. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Martina Renner hervor.

Warum ging das BfV plötzlich davon aus, die Akten wiederherstellen zu können?

[weil Holger Gerlach nicht TARIF sein darf, Du Nase!]

Laut der Antwort tauchten auch andere angeblich verschollene Dokumente weiterer Thüringer Spitzel auf. Im Archiv des BfV lagern also Akten über zentrale V-Männer, die in NSU-Nähe operierten. Bisher wurden diese Akten niemandem vorgelegt.

Zugegeben hat das Ministerium Ende 2014, das BfV habe 157 „Treffberichte“ von Tarif wiedergefunden. Wie das auf einmal gegangen sein soll, hat weder das BfV noch das Ministerium erklärt.

[Frag Hajo Funke, der hat ihn doch erfunden, auftragsgemäß, den Spitzel Michael „Tarif“ See/ von Dolsperg.

Oder lies es nach, Du Depp!

Btw., Frau Wangerin, wenn sie wissen wollen, wer „Tarif“ war, dann fragen sie Frau Renner. Die durfte die wiedergefundenen Titelseiten der eigentlich geschredderten Akten einsehen, unterliegt allerdings einer Verschwiegenheitsklausel. So viel ist sicher. Michael See war nicht „Tarif“, denn „Tarif“ stand 2011 noch in Diensten der Kölner Spitzelführer.

http://die-anmerkung.blogspot.com/2015/04/cordula-trennte-sich-vom-spion-der-ein.html

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Für Martina Renner folgt aus den Funden, „dass man es nicht mehr dem BfV überlassen kann, den eigenen Aktenbestand zu sichten“. Es sei „an der Zeit, dass das Bundeskriminalamt das BfV durchsucht, um endlich alle Dokumente mit NSU-Bezug zu finden“.

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[Wie doof kann man sein, Frau Renner? tut das kein bisschen weh? Die Betrüger der Tatorte sollen die anderen Betrüger überführen?

Sie müssten doch schreiend umher-Rennern, täte Doofheit weh…]

renner

aber lustig isses. Danke, Herr Laabs.

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Spass ist also garantiert, wenn heute Abend ein Funke/BfV-Märchen ausgestrahlt wird. Dalek und Rosemann machen auch mit? Super Sache das.

ard

Aber lachen können nur die Selberdenker, die Dummen werden es -wie immer- glauben. Ignoranz ist Stärke, Nichtwissen ist Macht. Sagt Orwell. Hat er Recht: Die der Herrschenden, und der Herrschenden über die Pressenutten.

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