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Als Thomas Gerlach und Andre Kapke den Kopp-Verlag mit Florian Heilig bauten…

Im September 2012 hat ein gewisser Thomas Gerlach aus Ostthüringen ein Foto veröffentlicht, dass ihn auf dem Dach des Neubaus des Kopp-Verlags zeigt, so liest man:

kopp

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-waren-nazis-auf-baustelle-des-kopp-verlags.0885de5a-1f31-4ad4-b66a-fc068168c5a3.html

Dort liest man auch, dass Andre Kapke ebenfalls dort tätig war.

Vor genau einem Jahr postet ein Internetuser unter dem Namen „Thomas G.“, so heißt ein Neonazi aus Thüringen, ein Bild vom Dach des Rottenburger Kopp-Verlags bei der Fotoplattform Instagram.

Auch bei Facebook wird unter dem Namen „Chaosbau“ der Baufortschritt am Kopp-Gebäude dokumentiert. Bei Chaosbau sollen die mutmaßlichen NSU-Unterstützer und rechten Szenegrößen André K. und Thomas G. zusammenarbeiten.

Später wird sich herausstellen, dass die „Chaosbau“ als Subunternehmer eines Subunternehmers des Generalunternehmers dort waren, einer gewissen Fa. Baresel.

Ebenfalls kann man dort nachlesen, wie lächerlich die Antifa eine Art Herzkasper vortäuschte, nur weil „Rechte“ einem Lohnerwerb nachgehen. Inklusive der unvermeidlichen Frau König aus Jena. 2 Tage nach Florian Heiligs mysteriösem Tod…

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Interessant ist dazu auch ein Artikel bei Radio Utopie vom 2.10.2013 von Thomas-Ewald Riethmüller.

Auszüge:

Ausgerechnet auf der Baustelle des Kopp-Verlags, der unschwer als Zentrum der deutschen Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden kann, befanden sich gleich drei Personen, welche mit dem “Nationalsozialistischen  Untergrund” (NSU) in Kontakt standen.

3 ? Wer ist der Dritte?

Mitarbeiter der Chaosbau waren unter anderem Florian H., sowie André K. und Thomas G., welche unschwer als NSU-Szenegrößen zu bezeichnen sind.

Florian Heilig? Na da hätten wir ja die Verbindung Thüringen-Florian. Haben die beiden Älteren dem Florian eine Geschichte erzählt, NSS, NSU, und so weiter? Gaben sie ihm gar 2012 eine „Lebensversicherung“ ? (Pistole)

Lernte Florian Heilig Betonbauer bei der Fa. Baresel?

In diesem Zusammenhang macht auch der Fall Florian H. plötzlich Sinn. Der Betonbauer-Lehrling gehörte nicht nur der rechtsradikalen Szene an, er war unter dem Decknamen (*) auch V-Mann des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden Württemberg, unter anderem in Sachen NSU.

Florian war V-Mann „Krokus“, und wurde im „Big Rex-Aussteigerprogramm“ bzw. von einem der dort beschäftigten Beamten geführt? Beklagte sich über das „ewige Ausgefrage“ dort bei seiner Familie?

Ach ja, sind im Kopp-Verlag nicht ehemalige Schlapphüte oder deren Verwandten beschäftigt? Also Personen die mit ihren V-Mann-Vergütungen die Szene finanzierten. Aus dem hohlen Bauch würde ich an Stelle der Verlagsleitung diese Frage nicht verneinen. Die Gefahr das Ross und Reiter benannt werden erschiene mir zu groß.

Wir hören…

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Update 04.10.

Aus dem Artikel wurde der Deckname “Krokus” für Florian H. entfernt. Dies war ein reiner Arbeitsname des Autors, da beim Schreiben des Artikels der dem Autor genannten Deckname noch nicht von einer zweiten Quelle bestätigt worden war. Den Deckname “Krokus” hatte .die LfV BW V-Frau Petra S. deren Verbindungsführer (Deckname) Rainer Öttinger vor dem PUA in Berlin eine besondere Show (als Zeuge) bot.

Der Krokus gehört zur Gattung der Schwertliliengewächse, so wie Petra S. und Florian H. zur Gattung einer besonderen Zeugen- bzw. V-Mann Kategorie gehören, die es nur in Baden Württemberg gibt oder deutlicher, die es dort offiziell nicht gibt und wenn man ihre Existenz doch zugeben muss, dann waren angeblich ihre Aussagen grundsätzlich wertlos.

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Es hat seinen Grund, warum die „Krokus-Akten“ dem Bundestags-PUA verspätet vorgelegt wurden, die mussten erst völlig neu geschrieben werden. Frau Senghaas war nicht „Krokus“.

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wo sind die Facebook-Bilder?

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