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»Verfassungsschutz«: Der Extremismus der politischen Mitte 2

Machen wir direkt weiter:

Was meint er denn nun?

Er meint, der Verfassungsschutz sei verfassungswidrig, er verstosse gegen das Grundgesetz, Artikel 3.

Er meint, der VS sei ein Meinungsfreiheits-Verhinderungsapparat.

Er meint, der VS sei einer Demokratie unwuerdig, er verhindere sie geradezu.

Alles nicht wirklich neu. Nach wie vor richtig, was er schreibt. Aber nicht neu.

Die letzte Seite:

Das BRD-System erlaubt keine Opposition, weil die BRD keine Meinungsfreiheit kennt, und auch keine Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses.

Da mag im GG ruhig das Gegenteil stehen, alle moeglichen Freiheiten der Buerger moegen dort garantiert sein, aber praktisch existieren die Freiheiten nicht.

Auch nicht neu. Wieder mal zu sehen am Kampf gegen Rechts, wobei die Linken definieren, was rechts ist. Die AfD ist rechts, weil die Linksparteien das so beschlossen haben. Zu diesen Linksparteien gehoert auch die CDU. Die Mitte ist mausetot, bzw. die Mitte ist die AfD. Eine CDU wie bei Dregger, bei Lummer, aber nicht wie bei Merkel und bei Kohl.

Aber neu ist das alles nicht. Der Erkenntnisgewinn fehlt in diesem kleinen Buch. Es ist eine weitere Einstiegslektuere, die Kuerze ist loeblich, alles schoen kompakt dargestellt, aber mehr auch nicht.

ENDE

😉

»Verfassungsschutz«: Der Extremismus der politischen Mitte I

Was ist der Verfassungsschutz, wem dient er, dazu hatten wir hier im Blog bereits Nordbruch und Schmidt-Eenboom.

Mediensteuerung, Teil 6: Das BfV

Merksatz: Die Westdeutschen mussten Geheimdienste zum Nutzen der Siegermaechte gruenden und unterhalten

Also bauten sie den Inlandsgeheimdienst (Verfassungsschutz) auf. BND und MAD kamen ca. 5 Jahre spaeter.

und:

Der BND steuert die Medien, Teil 5: Claus Nordbruch, das Buch ueber den Verfassungsschutz

Unbedingt anschauen, wird immer wieder wegzensiert.

Veröffentlicht am 21.08.2014

Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA (Arte-Doku)

Das Video war wieder geloescht bei Youtube, kein Witz. Aber auch wieder mehrfach dort vorhanden.

Und:

Wie der Verfassungsschutz arbeitet, wenn er die Staatsfeinde bekaempft

dreckig arbeitet er, mit schmutzigen Methoden, wie bereits Hermann Hoecherl (BMI) feststellte.

„Männer der Praxis, einer harten
Praxis“ – nämlich „Frontkämpfer bei der
Bekämpfung des Staatsfeindes“

Das Nette daran: WER Staatsfeind ist, das bestimmt die Exekutive ganz allein!

Staatsschutz ist Staatssicherheitshauptamt. Sowas wie STASI.

Bundesinnenminister Gerhard Schröder
meinte, der Begriff “Verfassungsschutz” sei unglücklich gewählt, da es sich bei den den Ämtern für Verfassungsschutz gestellten Aufgaben doch gerade um solche der Staatssicherheit handelte

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/05/das-bundessicherheitshauptamt-und-der-staatsschutz-der-fdgo/

Es ist keineswegs wahr, dass die BRD verheimlicht, was sie so treibt bei der Machterhaltung der nicht souveränen Herrschaftsform. Im Gegenteil teilt sie das ganz offen mit.

Da ist also eine ganze Menge Material bereits vorhanden.

Dazu passt der hier:

Wiki schreibt dazu…

In seinen Augen selbsterfahrene politische Verfolgung bestärkte Schüßlburner darin, entschieden für die Verwirklichung der „unbegrenzten Meinungsfreiheit“ und damit des vollen politischen Pluralismus in der Bundesrepublik einzutreten. So fragte er in seiner Publikation „Kampfinstrument Antisemitismus-Vorwurf: Vom ‚Verfassungsschutz‘ zur Staatsreligion“, warum Antisemitismus nicht als freie Meinungsäußerung gestattet sei, und setzte sich 2006 dafür ein, dass in Deutschland wieder das Hakenkreuz gezeigt oder der Holocaust geleugnet werden dürfe

Da denkt man sofort an Gedeon von der AfD, die hysterische Antisemismusdebatte, an das Staatsfundament der BRD „Auschwitz“ (© Joschka Fischer) usw.

Juden muss der Deutsche lieben, Russen darf er hassen, und Hass ist nicht verboten. Ausser bei Juden, bei Moslems, bei Fluechtlingen, bei Minderheiten. Schwule muss man auch lieben, aber das wird von Amis ebenfalls verlangt: Selbsthass ist Pflicht!

.

Das Interessante am Schuesslburner ist:

Er ist ein hoher Beamter des Bundes:

1985 wurde er in den höheren Verwaltungsdienst des Bundes eingestellt. Er war dann von 1987 bis 1989 beim Generalsekretariat der Vereinten Nationen, New York, im Referat für Völkerrechts-Kodifikation tätig. Später war er im Bundesverkehrsministerium tätig. Von 1997 bis 1999 war er als nationaler Experte für Rechtsfragen des Luftverkehrs mit Schwerpunkt Gesetzgebung zur Europäischen Kommission in Brüssel abgeordnet.

Im September 2007 berichteten verschiedene Tageszeitungen, dass Schüßlburner in der rechtsextremen Szene tätig sei.[1] Daraufhin wurde er vom Dienst beurlaubt.[2][3] Er ist seit Dezember 2007 zum Eisenbahn-Bundesamt abgeordnet.

2014 war Schüßlburner als Vertreter des Bundes bei den Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu der „Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung“ eingesetzt.[4] Die Fraktion DIE LINKE hat daraufhin eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung geschickt, in deren Antwort die Bundesregierung das Mitwirken von Schüßlburner nicht bestätigen wollte.[5]

Im 60-seitigen IfS-Buechlein liest sich die Biografie wie folgt:

Die BRD ist keine normale Demokratie. Sie ist ein besetztes Land. Aber keine GmbH 😉

Es gibt ganz sicher nicht viele hohe Beamte in Deutschland wie diesen Niederbayern.

Interessanter Mann. Interessantes Buch.

Ende Teil 1.

Wie der Verfassungsschutz arbeitet, wenn er die Staatsfeinde bekaempft

dreckig arbeitet er, mit schmutzigen Methoden, wie bereits Hermann Hoecherl (BMI) feststellte.

„Männer der Praxis, einer harten
Praxis“ – nämlich „Frontkämpfer bei der
Bekämpfung des Staatsfeindes“

Das Nette daran: WER Staatsfeind ist, das bestimmt die Exekutive ganz allein!

Staatsschutz ist Staatssicherheitshauptamt. Sowas wie STASI.

Bundesinnenminister Gerhard Schröder
meinte, der Begriff “Verfassungsschutz” sei unglücklich gewählt, da es sich bei den den Ämtern für Verfassungsschutz gestellten Aufgaben doch gerade um solche der Staatssicherheit handelte

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/10/05/das-bundessicherheitshauptamt-und-der-staatsschutz-der-fdgo/

Es ist keineswegs wahr, dass die BRD verheimlicht, was sie so treibt bei der Machterhaltung der nicht souveränen Herrschaftsform. Im Gegenteil teilt sie das ganz offen mit.

Es bemerken sogar einige Politiker. Nordbruch schreibt:

Der Verfassungsschutz bezeichnet folglich
Bestrebungen als “extremistisch”, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung
gerichtet seien. Extremisten seien keine Radikalen mehr.

Bereits Mitte der achtziger Jahre hat Hans-Christian Ströbele darauf aufmerksam
gemacht, daß ein hohes Maß an politischer Opportunität bei der Beurteilung der Frage
einfließt, welche Äußerungen und Handlungen von Personen und welche organisatorischen Aktivitäten einen Verdacht verfassungswidriger Bestrebungen begründen.

Daher sitzt Stroebele auch als dienstaeltester Parlamentarier im Geheimdienste-Kontrollgremium des Bundestages, und schweigt eisern, was dort so alles an illegalen Ueberwachungsmassnahmen ans Licht kommt, zuvor von den Transatlantikern im G10-Gremium abgenickt wurde?

Das sogenannte G 10-Gremium ist ein verfassungswidriger Plazebo, der seit 1968 den Rechtsweg ersetzt. Siegervorrechte sind wichtger als Grundrechte. Staatsschutz ersetzt Freiheit. Siehe Foschepoth, dazu steht hier im Blog alles was man dazu wissen sollte. Das BVerfG hat das so entschieden, schon 1970. Scheiss auf die Grundrechte 🙂

Wo sind die Kaempfer der Opposition gegen diesen Verfassungsbruch, dem Buerger den Rechtsweg zu versagen? Seit fast 50 Jahren ist die Gewaltenteilung und der Richtervorbehalt abgeschafft. Zugunsten der Geheimdienste, und zugunsten der Besatzungsmacht USA, siehe die NSA-BND-Affaere...

Dreckig und schmutzig bezieht sich vor Allem auf die Unterwanderung jeglicher Opposition, sie reicht von linksextrem ueber Pegida und AfD bis zu Rechts:

 Der Stuttgarter Verfassungsschützer
Helmut Rannacher faßt das Problem in plastische Worte: “Wir kommen nicht darum
herum zu akzeptieren, daß wir es insbesondere im gewaltorientierten rechten Spektrum mit
einer chaotischen, alkoholisierten und brutalen ‘Szene’ zu tun haben, die leider keine V-Leute mit der Mentalität des Buchhalters eines Gesangvereins erzeugt. Wir sind hier
teilweise auf ‘Typen’ angewiesen”, so Rannacher desillusioniert weiter, “die uns eine Information nur deshalb geben, um einen Kasten Bier für das nächste ‘Koma-Saufen’ kaufen zu können, nicht um die freiheitliche demokratische Grundordnung voranzubringen.”

Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn man baut auch auf, nicht nur den THS um Tino Brandt und Kay Dalek (Bayern-LFV-Aufbauhelfer), sondern auch im Laendle, wie der Fall des LKA-Staatsschutz-Beamten Axel Reichert belegt:

Reichert war der Einpeitscher schlechthin. Eine
nationalistische Wohngemeinschaft sollte gegründet und ein nationalsozialistisches
Schulungszentrum ins Leben gerufen werden. Eine Anti-Antifa sollte den Antifaschisten das Fürchten lehren. Seine kernige Rede hatte der eifrige Beamte freilich nicht selbst zusammen gestellt101, sondern [er soll] Artikulationshilfe vom LKA erhalten haben. Jedenfalls eröffnete die Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 57 JS 1007/96 das Verfahren. Der Fall Reichert gilt als Paradebeispiel dafür, daß von staatlichen Stellen – Verfassungsschutz und Polizei – immer wieder extremistische Aktivitäten selbst initiiert werden. Diese “Extremisten” werden von den
Sicherheitskräften ‘ausgehoben’ und in der Presse als erfolgreichen Schlag gegen den
Extremismus verkauft.

So geht Staatsschutz: Pappdrachen selbst aufbauen, die man dann glorreich erlegt. Reichert ist kein Einzelfall, daher: Das Buch lesen!

Im NSDAP-Umfeld flogen mit der Zeit viele Spitzel auf. Zum Beispiel Armin Peil, der
Ende der siebziger Jahre einen Anschlag auf die Hamburger Freimaurerloge verübt hatte. Der Verteidigung der fdGo verpflichtet war wohl auch der V-Mann Herbert Hegewald, der als Scharfmacher bei Übungen der WSG Hoffmann zu glänzen wußte. Oder Andreas Szypa, der selbiges innerhalb der FAP tat; oder Joachim Apel, der 1981 in einer rechtsextremistischen Gruppe mit Namen “Kampfgemeinschaft Nationaler Sozialisten”102 in Emden in der Rolle des agent provocateur maßgeblich und führend an Aktivitäten teilgenommen hat; dies schließt das Verfassen, Herstellen und Finanzieren von nationalsozialistischem Propagandamaterial ebenso ein, [Michael See und Piatto nicht vergessen, Nordbruch!] wie das Organisieren von Wehrsportübungen, der Beschaffung von Waffen und der Planung und Durchführung von Brandanschlägen.
Nicht zu vergessen Norbert Schnelle, der ‘85 Meinolf Schönborn half, die Nationalistische Front mit Geldern aufzubauen, die ihm der Verfassungsschutz gegeben hatte.

Auch der Muenchner aus dem hohen Norden, Wiese, hatte einen Agent Provocateur an Bord, der mit ihm Waffen kaufen fuhr, 6 Stueck an einem Tag, und man fragt sich, wo die Uwes an jenem Tag waren… die Uwes vom NSU…

1982-pogromlyhaben wir alles im Blog…

Auch Hans-Günter Fröhlich, Erfinder des Gesellschaftsspieles “Jude ärgere dich nicht!” gibt 1984 während seiner Gerichtsverhandlung an, für das Amt tätig gewesen zu sein. Und schließlich das Prunkstück des Verfassungsschutzes, den unter anderem wegen Betrugs und schwerer Körperverletzung siebzehnfach Vorbestraften Bernd Schmitt, der über seine Kampfsportschule neue ‘Rechtsradikale’ rekrutierte.

Das hat mit Solingen zu tun, 5 verbrannte Tuerken… und ein merkwuerdiger Prozess, bei dem eine merkwuerdige Orgie aus Gestaendnissen und Widerrufen typisch war, die schon bei den polizeilichen Verhoeren auffaellig war.

Uns sagte man dazu, 3 Unschuldige seien mitverurteilt worden, der 4. war es, ganz alleine. Woher die anderen 3 (die Unschuldigen…) das wissen wollen, wenn sie gar nicht dabei waren, das ist auch so eine Frage…

Weiters hatten wir in den Blogs den Peter Weinmann, der so viel wusste, dass er aktiv vor Gericht geschuetzt werden musste.

nb60 eher ein mittelgroßer Schweinehund mit eigenem, recht eigenwilligem Ehrenkodex”103 (Vgl.: Spion aus Leidenschaft. – in: DER SPIEGEL v. 14.2.94, S. 36.)
siehe auch:

Kommentar dort:

Am 16. Februar 1994 wurde in Koblenz dem STASI-Agenten Weinmann der Prozeß emacht.

Die Gerichtssaalkiebitze, die am 16. Februar 1994 im Oberlandesgericht Koblenz mit Spannung die Verhandlung gegen den Mehrfachagenten Karl Peter Weinmann erwartet hatten, staunten nicht schlecht. Das Oberlandesgericht, so führte der Vorsitzende aus, habe „aus guten Gründen“ die Anklage erheblich eingeschränkt und die Tätigkeit des Peter Karl Weinmann für den italienischen militärischen Nachrichtendienst SISMI werde nicht verfolgt. Diese, so verkündete der Vorsitzende, sollte in der Verhandlung auf keinen Fall zur Sprache kommen. Er bat den Angeklagten daher dringend, sich ausschließlich zu den angeklagten Tatkomplexen und zu nichts anderem zu äußern.

Weinmann kam der Bitte gnädig nach und ebenso gnädig verfuhr dann das Gericht mit ihm. Der Staatsanwalt konnte voll Milde für 10 Monate bedingte Haft plädieren und der Richter gewährte noch milder 9 Monate
auf Bewährung.

Damit war für die deutsche Justiz der Fall erledigt.

Wozu sich Weinmann allerdings hätte äußern können, das hatte der Mehrfachagent drohend in einem selbst verfaßten Lebenslauf angedeutet, den er vor Verhandlungsbeginn an die Presse verteilt hatte und der offenbar seine Lebensversicherung gegenüber der deutschen Justiz gewesen war. Hinsichtlich seines „Überganges“ vom Bundesamt für Verfassungsschutz zum „befreundeten Dienst SISMI“ seien die deutschen Behörden „noch lange nicht aus dem Schneider“, da stecke „noch mehr dahinter“ und er, Weinmann, „hebt sich hier etwas Munition für alle Eventualitäten auf“

(Selbstverfaßter Lebenslauf Weinmanns. In Kopie im Besitz des Verfassers H. Golowitz.)

Nun, Weinmann mußte seine Munition in dem Verfahren nicht auspacken, man hatte Rücksicht auf den allzu viel Wissenden genommen.

(Helmut Golowitz in „Für die Heimat kein Opfer zu schwer, ab S. 681)

Dazu Nordbruch:

In Südtirol bespitzelte er vor allem die separatistische Freiheitsbewegung von Eva Klotz, die Südtiroler Volkspartei, die für die Loslösung von Rom und den Anschluß an Österreich stritt.

Ist Weinmann fuer Tote verantwortlich durch seinen Verrat? Dazu sollten sich Kienesberger und Klotz ruhig mal äussern…

.

Schmauch, ein ganz beliebtes Betrugsermittlungsthema, immer wieder?

Das Problem mit dem Schmauch. Bad Kleinen lässt grüssen

Bad Kleinen, der V-Mann in der RAF, auch das ist lesenswert. Auszuege:

nb61 nb62 nb63Bei staatlichen Verstrickungen in den Terrorismus oder dessen Zerrbilder gibt es weder ehrliche BKA-Ermittlungen noch unabhaengige Staatsanwaelte noch unabhaengige Richter. Das ist seit 60 Jahren so.

Mehr als BUNDESanwaltschaft und STAATSSCHUTZsenat muss man doch gar nicht wissen. Man muss die Worte nur lesen.

aber das ist fuer die BRD-Schafe schon deutlich ueberfordernd. Määh 🙂

Merkelin

Das Buch ist voll von weiteren interessanten V-Leuten, aber wohl zu alt, um die Corellis, die Uwes, Tino Brandt, Kay Dalek, Michael See  und Piatto etc zu beinhalten?

Auffaellige Luecken, Herr Nordbruch…

Das Bundessicherheitshauptamt und der Staatsschutz der FDGO

Die FDGO, von der man in der Schule zum ersten Mal hoert, was ist das?

Nordbruch:

Als solche bezeichnet man die freiheitliche demokratische Grundordnung sowie den Bestand und die Sicherheit des Bundes und seiner Länder. Drängt sich die Frage auf, was unter der “freiheitlichen demokratischen Grundordnung” denn überhaupt zu verstehen ist, zumal dieser Zentralbegriff gesetzlich nicht definiert worden ist. Im Verbotsurteil gegen die Sozialistische Reichspartei (SRP) vom 23.10.1952 erklärte das BVerfG, was es unter “freiheitlicher demokratischer Grundordnung” versteht. Eine solche bestimmte es als eine Ordnung, “die unter Ausschluß jeglicher Gewalt- und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt.” Die freiheitliche demokratische Grundordnung sei das Gegenteil des totalen Staates, der als ausschließliche Herrschaftsmacht Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit ablehne.

Zu den grundlegenden Prinzipien freiheitlicher demokratischer Ordnung seien mindestens zu rechnen: “die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.”

Die FDGO besteht also im Kern aus in der BRD nicht existenten Idealen, so in etwa koennte man das zusammenfassen. Unabhaengigkeit der Gerichte, Gewaltenteilung, Chancengleichheit aller Parteien, das gibt es nicht in der BRD.

Siehe Verfassungsrichter Huber in der FAZ.

Dass die Menschenrechte im Grundgesetz bis zur Nichtgeltung eingeschraenkt wurden, auch das ist klar. Sie existieren nicht, was im Gesinnungsstaat BRD auch nicht verwundert.

Und dass Regierung und Sicherheitsbehoerden das Recht staendig brechen, als kriminelle Vereinigungen angeklagt werden muessten, auch das ist klar.

Nur braucht man dazu eine unabhaengige Justiz, die es nicht gibt…

Was ist Staatsschutz?

Verfassungsschutz sei also nicht gleich Staatsschutz. Dieser sei nämlich “gänzlich
anders” zu verstehen, da er als Schutzgut den Staat als solchen, inklusive Staatsgebiet,
Staatsorgane und Staatsform umfasse. Der Staatsschutz diene also dem Schutz des
Bestandes und der Sicherheit des Staates. “Der Begriff der Sicherheit des Staates umfaßt
den Schutz vor Bestrebungen, die den Staat oder seine Einrichtungen insgesamt, also das
‘Staatsganze’ aus den Angeln heben wollen.”55

(Zitiert nach: Michael Ostheimer: Verfassungsschutz nach der Wiedervereinigung. Möglichkeiten und Grenzen einer Aufgabenausweitung. – Frankfurt am Main [u. a.]: Peter Lang 1993)

Die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG hält das Wortspiel jedenfalls für lächerlich. Sie
vertritt die Auffassung, daß das, was das Gesetz hinsichtlich der Zusammenarbeit des
Bundes und Länder bezüglich der Angelegenheiten des Verfassungsschutzes erlassen habe,eben die “Grundlage für jene Tätigkeit bildete, die wir hierzulande als Staatsschutz bezeichnen. In der deutschen Literatur wird zwar erklärt, Verfassungsschutz sei nicht Staatsschutz; bei präziser Analyse der Begriffsinhalte erweist sich jedoch, dass die beiden
Begriffe im wesentlichen übereinstimmen.

(Walter Gut: Verfassungsschutz in der Bundesrepublik. – in: NEUE ZÜRCHER ZEITUNG v. 30.3.93)

Verfassungsschutz ist also fast Dasselbe wie Staatsschutz, und die FDGO ist ein Ideal, das der Wirklichkeit des Gesinnungsstaates BRD nicht standhaelt.

Bundessicherheitshauptamt erinnert an das Reichssicherheitsgauptamt.

So ein super Amt, Gestapo inbegriffen, das wollte der BfV-Praesident Geiger auch haben:

nb50 nb51Und so kam es dann auch, allerdings ohne den belasteten Namen.

Nach dem Zusammenbruch der DDR wurde er 1990 Direktor beim Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR. 1995 wurde er Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, 1996 Präsident des Bundesnachrichtendienstes.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hansj%C3%B6rg_Geiger

Die Stasi-Unteragenbehoerde ist der kleinste Geheimdienst der BRD. Merksatz!

Das die Luegenpresse noch schlechter angesehen ist als der VS, das freut natuerlich schon:

nb53Da das BKA nicht auftaucht, bei den unbeliebten Organisationen, das ist schlecht. Muss geaendert werden. Eine hochgradig kriminelle Vereinigung… die Beweise faelscht.

Rechtsstaat geht anders.

Aber das BKA hat wie alle LKAs einen Staatsschutz. Und eine Staatsschutzfunktion. Das erklaert die Zusammenhaenge hinreichend genau.

Der Staatsschutz ist die Staatssicherheitsbehoerde:

In der juristischen und politologischen Literatur wird immer wieder hervorgehoben
– auch Bonner Volksvertreter pochen beständig darauf -, daß der Begriff “Verfassungsschutzkeinesfalls mit dem Terminus “Staatsschutz” oder gar “Staatssicherheit” gleichzusetzen sei. Dabei geht es doch gerade um die Sicherheit des Staates. Dies hatte beispielsweise der seinerzeitige Bundesinnenminister Gerhard Schröder
er- und bekannt. Er meinte, der Begriff “Verfassungsschutz” sei unglücklich gewählt, da es sich bei den den Ämtern für Verfassungsschutz gestellten Aufgaben doch gerade um solche der Staatssicherheit handelte. Schröder empfahl deshalb: “Ich denke, daß wir eines Tages getrost zu diesem Namen zurückkehren können.

(Zitiert nach: Michael Ostheimer: Verfassungsschutz nach der Wiedervereinigung. Möglichkeiten und Grenzen einer Aufgabenausweitung. – Frankfurt am Main [u. a.]: Peter Lang 1993, S. 9.)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der_%28CDU%29

Was ist also das Fazit?

Die BRD verfuegt ueber ein zweigeteiltes Reichssicherheitshauptamt, das aus Verfassungsschutz und aus dem polizeilichen Staatsschutz besteht. Die Aufgaben dieser Sicherheitsorgane bestehen im Staatsschutz, worunter die BRD-Eliten alle Opposition gegen den nichtsouveraenen Gesinnungsstaat mit den eingeschraenkten bzw. nicht existenten Grundrechten verstehen.

Das nicht existente Ideal, welches als Begruendung fuer Repression und Unterwanderung der Opposition herhalten muss, das nennt man FDGO.

Staatssicherheit, den dreckigen Job uebernimmt die Stasi. Wie genau sie das macht, mit V-Leuten und und schmutzigen Methoden, mit agent provocateurs, das fuehrt Nordbruch sehr umfassend aus, belegt es mit zahlreichen Beispielen.

Absolut lesenswert.

Wo faengt der Gesinnungsstaat an? Bei Kleinigkeiten. Opposition findet nicht statt, dafuer sorgt der Staatsschutzfunk.

Beispiel:

KniffkesdreamlandOder auch hier: Staatssicherheitsfunk ARD Tagesschau:

http://arbeitskreis-n.su/blog/2015/10/04/luegen-live-und-in-farbe-propagandafaschisten-der-zeitung-die-welt-bei-der-arbeit/

Andere Meinungen finden nicht statt.

Fantasie ist also gefragt, Subversivitaet, und eine Gegenoeffentlichkeit.

lu-orts.

Wehrt Euch!

Meinungs- und Mediensteuerung, Teil 6: Das BfV

Merksatz: Die Westdeutschen mussten Geheimdienste zum Nutzen der Siegermaechte gruenden und unterhalten

Also bauten sie den Inlandsgeheimdienst (Verfassungsschutz) auf. BND und MAD kamen ca. 5 Jahre spaeter.

nb20Wozu braucht man einen Verfassungsschutz:

nb21Im Ergebnis kommt dabei heraus: Eigene, abweichende Meinungen, daran erkennt man den Staatsfeind:

nb22Die gewuenschte Gesinnung ist der Prüfstein, ob eine Gruppe von Buergern zum Staatsfeind erklaert wird, oder nicht. Die vorgegebene Gesinnung kann man taeglich in der Glotze, in BILD und Spiegel nachlesen. Weicht man davon ab, wird man zum Gegner. Die Speerspitze gegen ungenehme Meinungen ist der Verfassungsschutz: Er wird beobachten, ausspionieren, V-Leute zu gewinnen suchen etc pp.

Wieviel Nichtkonformitaet wird geduldet, wie liberal ist der Staat? Das ist die Frage… und viele Leute haben den Eindruck, dass der Konformitatetsdruck deutlich ansteigt.

Eine Staatsfeindin, ziemlich sicher:

nb23http://www.pi-news.net/2015/09/bettina-roehl-merkel-importiert-rassismus/

Nichtkonforme Meinung = verfassungsfeindliche Bestrebungen.

Einen Staat, der Meinungen vorgibt, und abweichende Meinungen bekaempft, den nennt man faschistisch. Nicht freiheitlich, nicht liberal, sondern diktatorisch. Gesinnungsstaaten sind immer und ausnahmslos faschistisch. Sie haben demzufolge auch solches Fuehrungspersonal. Es ist nicht nur der Bundesjustizminister…

gestapohttp://www.politplatschquatsch.com/2015/09/meinungsfreiheitsschutzabteilung.html

Was ist „verfassungsfeindlich“, wer bestimmt das?

 Schließlich werden die Grenzen mit dem ominösen Begriff der Verfassungsfeindlichkeit abgesteckt. An dieser Stelle sei hervorgehobem, daß lediglich der Begriff der Verfassungswidrigkeit juristisch definiert worden ist. “Verfassungsfeindlich”
hingegen scheint eine polemische Wortkonstruktion des Verfassungsschutzes zu sein, um mißliebige Parteien, Organisation oder Personen bzw. deren politische Gesinnung zu diskreditieren.

Es ist ein Kampfbegriff zur Diskreditierung abweichender Meinungen. Der Staat wuenscht Konformismus, keine kritischen Buerger, und die Verwendung des Begriffes verfassungsfeindlich soll weitere Buerger abschrecken, sich mit abweichenden Meinungen zu befassen.

Ob eine Organisation oder Person die Linie zwischen legalem und illegalem Handeln
überschreitet, entscheidet wie im obigen Fall auch, theoretisch, das BVerfG.

In der Praxis sieht es jedoch so aus, daß eifrige Beamte des Verfassungsschutzes oder sich erregende etablierte Politiker dieser Arbeit annehmen und einer Entscheidung des höchsten
deutschen Gerichts oftmals vorgreifen. Der Jurist, Politologe und ehemalige
Bundesvorsitzende der Humanistischen Union, Jürgen Seifert, stellte in diesem
Zusammenhang einmal desillusionierend fest: “Als verfassungsfeindlich sind die
Organisationen anzusehen, die von der Bundesregierung öffentlich als solche bezeichnet werden.”

Anders gesagt: Die Gewaltenteilung ist faktisch nicht existent, statt des Verfassungsgerichtes stellt der Sicherheitsapparat fest, also die Exekutive, wer sie bedroht, durch abweichende Meinungen. So geht Gesinnungsstaat, denn das Korrektiv, die Plattform fuer abweichende Meinungen, das waere die freie Presse, aber die findet nicht statt.

Oder haben Sie jemals eine Talkshow gesehen, in der zur Migrationskrise wirklich Oppositionelle [die in der Bevoelkerung die klare Mehrheit!!! haben] Klartext gesprochen haben? Natuerlich nicht. Werden Sie auch niemals sehen, in diesem System.

Hoffmann zum Oktoberfestattentat, das ist in den systemischen Medien unvorstellbar, ja geradezu gefaehrlich, also findet es nie statt. Schon 35 Jahre lang nicht, stattdessen gibt es Staatsantifaspinner Chaussy.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/der-fall-ulrich-chaussy/

Und wir wissen: Das wird den Medien so vorgegeben, von den Diensten, die ueber V-Journalisten im Auftrag der Herrschenden steuern und lenken, um oppositionelle Ansichten auszublenden.

Wenn Meinungskonformitaet als Meinungsvielfalt verkauft wird, dann weiss der Selberdenker sofort, wie krank diese sogenannte Demokratie ist.

Beispiel Staatsbuergerkunde, so nannte man das -irgendwie ehrlich- in der DDR, was auch in der BRD immer stattgefunden hat: Gehirnwaesche und Propaganda von Kindesbeinen an. Kritische Buerger sind da eher weniger das Erziehungsziel…

nb24Aus der Volkspädagogik wird somit Politik und im schlimmsten Falle Parteipolitik. Sollten wir deshalb nicht tatsächlich vom pädagogischen oder politischen Verfassungsschutz sprechen? Tatsächlich wird dieser Ausdruck in der
juristischen Fachliteratur verwendet! Gewiß, die Bonner Altparteien und ihre Freunde in der Jurisprudenz achten peinlich darauf, daß in ihrer Wortwahl nicht der Eindruck entstehen könnte, bei diesen pädagogisch-politischen Maßnahmen handelte es sich um eine politische Schulung oder gar um Propaganda.

Verfassungsfeind ist, wer die Pseudodemokratie der BRD erkennt und benennt. dies zu verhindern ist Ziel der Schulbildung. Dort wird hemmungslos propagandiert, also gelogen:

  • die Gewaltenteilung existiert nicht, wird aber als existent gepredigt. Die Exekutive dominiert die beiden anderen Gewalten nach Belieben.
  • die freie Presse als 4. Macht existiert nicht, wird aber als Realitaet in die Koepfe implantiert
  • Wahlen sind unwichtig, die Politik bestimmen Andere, darum aendert sie sich auch nie. Das sollen die Menschen aber keinesfalls realisieren…
  • Ziel ist die Totalueberwachung, damit sich nichtkonforme Meinungen nicht durchsetzen. Schmutzige Methoden der Zersetzung etc sind inkludiert.

Der Verfassungsschutz ist ein Tool, ein Werkzeug, so wie die Leitmedien samt Staatsfunk ebenfalls. Man muss Medien, Politik und Parteien als einen grossen Verbund zur Beherrschung durch Propaganda und Manipulation verstehen.

nb25Besser kann man es kaum ausdruecken. Totalitaere Werkzeuge, allumfassend embedded, also eingebundene gesellschaftliche Organisationen. Erklaert auch bestens den Islamjubel der Kirchen, die Selbstaufgabe der vergruenten, antideutsch versifften EKD.

Oder etwa nicht?

Ende Teil 6

Der BND steuert die Medien, Teil 5: Claus Nordbruch, das Buch ueber den Verfassungsschutz

Unbedingt anschauen, wird immer wieder wegzensiert.

Veröffentlicht am 21.08.2014

Benutzt und gesteuert – Künstler im Netz der CIA (Arte-Doku)

Heinrich Boell, die CIA, und wie Schmidt-Eenboom das sieht, kommt auch im Video vor. Immer beide Seiten steuern, rechts wie links, so geht Steuerung eines Staates made by USA…

Zu Nordbruch:

Ein Buch, dass Rechten zu links sein werde, und Linken zu rechts, so der Autor im Vorwort:

Inhaltsverzeichnis:

nb2 nb3Ende der Vorrede:

nb4Dank an den Verfassungsschutz, von einem ausgewiesenen Rechten, das klingt merkwuerdig… etwas befremdend. Muss man im Hinterkopf behalten.

Auch das hier klingt sehr vertraut, es erinnert an die Kanzlerakte, die Egon Bahr erwaehnte, also Vorbehaltsklauseln der Siegermaechte gegenueber der Regierung Brandt/Scheel 1969. Der ehemalige MAD-Chef Komossa hat Aehnliches geschrieben.

Nordbruch verweist auf ein Schweizer Buch:

nb5 nb6nb7Verfassungsschutz” (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), “Verfolgung im Namen des Volkes. Der Verfassungsschutzbericht” (DEUTSCHE GESCHICHTE), “Wieder Bomben vom
Verfassungsschutz” (DIE TAGESZEITUNG) usw. usf.
In breiten Kreisen der Medien, der Hochschulen, des (partei)politischen
Engagements, ja der Öffentlichkeit wird angezweifelt, daß der Verfassungsschutz in seiner gegenwärtigen Form tatsächlich zum Schutz der “freiheitlichen demokratischen Grundordnung” beiträgt. Wir werden im folgenden sehen, daß diese Zweifel nur zu gut gerechtfertigt sind.

Auszug Ende

Das ist mir persoenlich alles viel zu unbelegt, Kanzlerakte etc, ich halte das was Bahr schrieb fuer wahr, gehe aber davon aus, dass die Russen 2015 keine Richtlinienkompetenz fuer deutsche Schulbuchinhalte haben. Auch die Amis nicht. Sie sind nicht noetig, weil die BRD-Eliten sich freiwillig, mehr oder weniger, auf Gedeih und Verderb „im Westen“ verorten, ja sich den USA unterwerfen.

Mir erscheint logischer, was Foschepoth dazu schrieb, es hat auch den Vorteil, belegbar zu sein: Alliierte Vorrechte sind im deutschen Recht verankert, und maechtige US-deutsche Lobbyorganisationen wie die Atlantikbruecke (hat Nordbruch sehr Gutes dazu geschrieben) haben die BRD und ihre Meinungsmache fest im Griff.

Das duerfte auch bei Schmidt-Eenboom klar geworden sein, wie die Dienste die Medien steuern und in wessen Auftrag sie das tun: Nicht im deutschen Auftrag, sondern als Wachhund der Westbindung und der NATO. Eine Folge der BRD-Unterwerfung einerseits, und der Einflissnahme auf die Dienste durch „unsere Freunde“ andererseits… vieles fixiert in Vertraegen, die nicht oeffentlich bekannt sind. Foschepoth lesen!

Gern wird Altbundeskanzler Helmut Schmidt angefuehrt, wenn es um die Effizienz der BRD-Geheimdienste geht, hier zum Beispiel:

In ihrer neunjährigen Amtszeit hat sie die BND-Zentrale in Pullach kein einziges Mal besucht. Von Helmut Schmidt ist gar der spöttische Satz überliefert, er fühle sich durch die „Neue Zürcher Zeitung“ besser über die Welt informiert als durch die Berichte des BND. Deutlicher kann man seine Geringschätzung kaum ausdrücken.

http://www.welt.de/print/wams/politik/article131976811/Im-Dienste-der-Kanzlerin.html

Das ist Propaganda und Desinformation, weil:

  • Die Merkel bekommt ein taegliches Briefing auf den Tisch, sowieso.
  • Helmut Schmidt wusste auch, wie alle seit Adenauer, dass der BND wie das BfV US-Organisationen zur Ueberwachung Westdeutschlands waren.
  • Schmidt und Merkel waren immer damit einverstanden! Siehe auch NSA/BND-Affaere…

Deutsche Nachkriegskanzler waren immer auch Statthalter der (West)Siegermaechte, Ausnahme Schroeder, der das beenden bzw. der mehr Souveränität wollte. Hinwendung zu Russland, ein NO GO fuer Deutschland. Wer Stratfor 2015 etc pp hier im Blog gelesen hat weiss Bescheid… 2 Weltkriege angezettelt, um ein Zusammengehen Deutschlands und Russlands zu verhindern…

Sehr geschickt ist auch, die Geheimdienste als dumm, unfaehig, als ineffizient etc zu bezeichnen, und so wirken die dann irgendwie „harmlos“… das Gegenteil ist richtig. Aber die Verdummungsstrategie ging stets gut auf. Als Teil der Gehirnwaesche.

Was ist Staatsschutz? Machterhalt der gerade Herrschenden, was denn sonst?

nb8Auch beide deutschen Besatzerkonstrukte nach 1945 mussten Geheimdienste gruenden, als Wachhunde:

nb9Merksatz: Die Westdeutschen mussten Geheimdienste zum Nutzen der Siegermaechte gruenden und unterhalten.

Das erklaert recht gut, warum Helmut Schmidt, Wehrmachtsoffizier gewesen,  die NZZ bevorzugte. Wer wird schon gerne vom „eigenen“ Geheimdienst ueberwacht?

Meinen Sie nicht auch?

Ende Teil 5

Der BND steuert die Medien, Teil 4: V-Reporter in Stern und Quick im Sold des BND

Die Verbindung von Henri Nannen, Gruender des Stern 1948, zum Geheimdienst war nicht nur lizenzbringend, sondern auch besonders ekelerregend:

Schmidt-Eenboom schreibt:

Tatsächlich besaß Nannen einen einflußreicheren Freund im Umfeld der britischen Militärregierung: Sefton Delmer, für den auch stern-Kolumnist Sebastian Haffner im Zweiten Weltkrieg gearbeitet hatte. Delmer war damals Leiter der britischen Abteilung fuer Psychologische Kriegsfuehrung, dem auch der Soldatensender Calais unterstand. Als Autor ist er mit einigen Büchern hervorgetreten: zunächst
1961 sein autobiographischer Bericht über die Zeit als britischer Kriegsberichterstatter bis zu seiner Flucht aus Frankreich 1940, dann
1962 die spektakuläre Geschichte der britischen Rundfunkpropaganda gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg und schließlich 1971 die bis
dahin geheime Geschichte einer Phantom-Armee, die Hitler täuschte. Im Nannen-Verlag erschien 1962 »Die Deutschen und ich«, Ausweis einer lang anhaltenden Verbindung zum Chefredakteur des stern

Senfton Delmer ist das allermieseste Propagandaschwein ueberhaupt gewesen, und seine Hilfe zur Erlangung der Presselizenz fuer Nannen und die jahrzehntelange Verbindung mit Delmer ist ein starkes Indiz dafuer, wem der Stern immer verpflichtet war und bis heute ist: Der Re-Education, den Schuldkomplexen, dem Imperium…

Delmer, geboren in Berlin, war ein Deutschenhasser durch und durch, in gewisser Weise sogar verstaendlich:

Denis Sefton Delmer wurde als Sohn des australischen Professors für Anglistik Frederick Sefton Delmer in Berlin geboren. Sein Vater war dort Dozent an der Friedrich-Wilhelms-Universität (heute Humboldt-Universität). Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde sein Vater als feindlicher Ausländer im Lager Ruhleben interniert.[1] 1917 kamen die Delmers aufgrund eines Gefangenenaustauschs zwischen der britischen und deutschen Regierung frei und wanderten nach England aus.[2][3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer

Delmer hat auch glasklar erkannt, was man ueberall erkannte: Gehlen, Gruender des BND, war ein Mann der USA. Das wusste man auch im Adenauerschen Kanzleramt.

Der BND ist bis heute eine imperiale Organsation der USA… was die NSA-BND-Abhoeraffaere bestens erklaert und daher stets und immer unterschlagen wird. Insbesondere von lachhaften Aufklaerern des Bundestags und ihren verbuendeten gruenlinksversifften NATO-Netzpolitik-Blogs... und Radios Utopie etc pp.

Zurueck zu Henri Nannen, dem Kriegsberichterstatter in der Wehrmacht:

Daß die britischen Freunde Nannen aus einer ähnlichen, allerdings weniger gefahrvollen Notlage retten mußten wie im Frühjahr 1944 seine Schutzengel bei der SS, geht als- kaum zu bestätigende-Anekdote um. Ende der vierziger Jahre soll der »Hans Alber des deutschen Journalismus« (Süddeutsche Zeitung) sich wieder einmal dem Alkoholschmuggel gewidmet haben, mit einem Segelboot auf der heimischen Elbe und fatalerweise wieder nicht unentdeckt. Doch das Aufbringen der Prise durch die britische Militärpolizei soll ohne Folgen für
ihn und die Lizenz des stern geblieben sein

Drollig… erpressbare Lizenznehmer waren die allerzuverlaessigsten Verbuendeten der Besatzer.

Wenn etwas Sensationelles aufflog, wie die illegale (ab 1968 durch Grundgesetzaenderung legal… Abschaffung des Rechtsstaates… ) Briefgeheimnis-Verletzung durch Besatzer und BND, siehe Juretzkos Buch, der war dabei!, dann geschah Erstaunliches:

se20Alles nach deutschem Recht, noch 2015, Besatzer-Vorrechte sind heute deutsches Recht. Foschepoth als Suchbegriff ergibt genug Treffer im Blog.

Wie heissen die Hausillustrierten des BND? Laut Schmidt-Eenboom Stern, Muenchner Merkur, Quick.

Die Quick war eine vom 25. April 1948 bis zum 27. August 1992 wöchentlich erscheinende deutsche Illustrierte, die zunächst vom Münchener Verlag Th. Martens & Co. verlegt wurde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie die erste Illustrierte in Deutschland und erschien in einer Startauflage von 110.000 Exemplaren. Sie war lange Zeit neben den Zeitschriften stern und Bunte eine der bedeutendsten Zeitschriften in diesem Marktsegment.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quick_%28Zeitschrift%29

Hausillustrierte des BND…

Ein Kollege in der Redaktion des Münchner Merkur zeigte besonderes foteresse an dem Vorgang: Wilfried Ahrens. Er war Ende der
siebziger Jahre von der Quick, dem illustrierten Hausorgan des BND, zu dem Blatt gestoßen. Rudolf Lambrecht hegte – wie andere Kollegen auch – schon länger den Verdacht, daß der frühere Quick-Reporter für den Bundesnachrichtendienst arbeite.

Lesen Sie dieses Buch!

Zum Totlachen:

Der Redakteur zeigte sich ungläubig und bat, man möge es [das Dokument] ihm vorweisen. „Nun zeigen sie es dem Herrn Lambrecht schon“, forderte [BND-Praesident] Kinkel einen seiner Mitarbeiter auf, der kurz den Raum verließ, um das Papier zu holen. Als er es in Händen hielt, konnte Rudolf Lambrecht sich ein Grinsen nicht verkneifen. Präsentiert wurde ihm nämlich eine Kopie mit den Unterstreichungen, die er zuvor eigenhändig vorgenommen hatte. Und er konnte es auch nicht lassen, der Versammlung hochrangiger Geheimdienstler ihre Ungeschicklichkeit beim Schutz von Quellen unter die Nase zu reiben. »Jetzt sag‘ ich Ihnen mal, woher Sie das haben«, trumpfte der Redakteur auf. Das Pullacher Trio war irritiert. »Keine Namen, bitte!« wehrte Klaus Kinkel haslig ab.

Ist das gut oder nicht?

Peinlich fuer den spaeteren Aussenminister Kinkel… und es zeigt, wie total der BND mit den Medien zusammen arbeitete und das bis heute tut.

aktuelles Beispiel: Stern-Investigativchef Oliver Schroem:

schroemhttp://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/der-dschihadist-eine-bildergeschichte/

Dieser mutmassliche V-Spitzel liess sich stundenlang vom Arbeitskreis NSU briefen, um dann Bericht zu erstatten…

Ein Mann, für den die Nutzerin eines Computers in der Frühlingsstraße, die nicht Beate heißt und niemals als Zeugin vorgeladen war, keine Story hergibt, der wird sich so etwas nicht erlauben. Erfundene Zitate, so etwas kann es nicht geben. Bei einem Mann, der den Polizeischmauch an Böhnhardts Hand persönlich durch einen Anruf beim BKA geklärt hat.

Sandra L. ist gemeint. Aus Plauen. Uebelkeit auf natuerliche Weise bekaempfen etc, das fand man von ihr auf dem zwickauer pc in der Fruehlingsstrasse. Profil Mausi 1 wurde benutzt… nicht nur in Zwickau in der Fruehlingsstrasse, sondern noch 2012! Zschaepe war es also nicht…

sandraIhre Tochter wurde 2009 geboren… aber sie zieht es vor, uns nicht zu antworten.

.

Die Steuerung der Medien durch die Geheimdienste ist uferlos:

Das vom Generalbundesanwalt
gegen ihn wegen Geheimnisverrat angestrengte Verfahren verlief ebenso im Sande.
Doch da war er längst zum Stern gewechselt, wo er von 1958 bis 1963 blieb, arbeitete dann bis 1966 für die Quick und wirkte schließlich von
1967 bis 1972 als Redakteur bei Jasmin und zugleich als journalistischer Wegbegleiter von Rainer Barzel.

1972 rückte Graf Nayhauß zum
Chefredakteur z.b.V. und Bonner Repräsentanten von Gruner +Jahr auf. Von 1974 bis 1978 war er Bonner Korrespondent der Wirrschaftswoche, und ab 1975 wirkte er als Kolumnist und Serienautor für die Welt, die Welt am Sonntag, die Quick und BILD, wo er heute seine Kolumne »Bonn intim« veröffentlicht.

Der geheimdienstliche Propagandasumpf ist so alt wie die BRD. Er wurde nicht erst beim NSU-Fake geboren. Wichtig, das zu erkennen.

Im Oktober 1973 veröffentlichte der stern auf der Basis von Materialien des MfS, daß Heinz van Nouhuys, nunmehr Redaktionsdirektor
der Quick, jahrelang als Doppelagent für das MfS (Deckname »Nante«) und für den BND (Deckname HANDWERKER) gearbeitet habe. Laut stern erhielt Nouhuys für 123 Treffs und ca. 100 Berichte vom MfS 200000 DM und lancierte gleichzeitig im BND-Auftrag geheime Regierungsdokumente in die Illustrierte.

Re-Education etc pp., das ist saemtlich aufokrtuiert worden, und wurde von den Diensten im Auftrag der Besatzer strengstens ueberwacht, aber eingeimpft wurde es von V-Journaille, ueber Jahrzehnte. Das erklaert die Millionen von Idioten bestens, die da herangezogen wurden. Sie stehen heute an Bahnhoefen und schreien WELCOME, und sie waehlen CDU… oder gar Siffgruen. mission accomplished… Gehirnwaesche total.

Der BND hat nicht nur wunschgemaess schreiben lassen, seine V-Journalisten duerften auch aktiv geworden sein, zum Beipiel in Damaskus 1980, als der Spitzel Behle einen Reporter mitbrachte und dann erzaehlte, die WSG Hoffmann habe das Oktoberfest-Attentat veruebt:

ganser wsg houngehobene Schaetze fuer die meisten Leser:

http://geh-los-und.hol.es/files/Anschlag%20auf%20Oktoberfest%201980%20kam%20von%20BRD-Staatsverbrechern_15.pdf

Das duerfte eine astreine BND-Auftragsfalschaussage gewesen sein.

Warum? Na weil Behle gar nicht in der WSG war, sondern am 26.9.1980 das 1. Mal dabei. Beim beruehmten Fahrzeug-Konvoi nach Jugoslawien, der sich verspaetete und am Morgen des 27.9.1980 dann festgesetzt wurde.

konvoi.

Die Arbeit der V-Journaille der Geheimdienste scheint ueber das blosse Medien-Propganda- und Desinfogedoens in manchen Faellen hinauszugehen.

Wer fehlt bei Schmidt-Eenbohm?

Der Spiegel, weitestgehend. Er wird geschont im Buch, deutlich zu erkennen…

Von München flog er unverzüglich zu seiner Redaktion nach Hamburg und unterrichtete Erich Böhme von dem Anbahnungsversuch des BND. Der SPIEGEL-Chefredakteur wiederum griff zum Telefonhörer, um Hans-Dietrich Genscher anzurufen. Klopfen sie diesen Leuten gehörig auf die Pfoten, forderte er den Außenminister auf, SPIEGELRedakteure sind für Geheimdienstaufträge tabu.

Selten so gelacht… es war doch Erich Böhme, Chef des Spiegel, der auftragsgemaess? die BND-Luegen beim Barschel-Mord auf das Verbissenste verteidigte… was sogar Aust verwunderte, wie sehr Boehme das tat, und wie lange: Bis zu einem Tod.

bar34suchen hilft immer… und nein, Barschel ist kein Einzelfall fuer Spiegel-Journailsmus fuer den Staat und seinen Sicherheitsapparat. Bei Weitem nicht… Aust/Laabs setzen diese Tradition fort. Maerchenbuecher mit blinden Flecken…

Schmidt-Eenboom ist ein Linker, was man seinem Buch auch deutlich anmerkt. Also kommt jetzt das Buch von Rechts. Dr. Claus Nordbruch ueber den Verfassungsschutz.

Ende Teil 4

Der BND steuert die Medien, Teil 3, Die BILD wurde von der CIA gegruendet

Man kann Andreas von Bülow glauben…

… oder eben nicht.

Auch Schmidt-Eenboom braucht man nicht zu glauben:

se-bild ciaEs ist allerdings dumm, Beiden nicht zu glauben, das ist dazu meine Meinung.

… so weiss der Biograph des Pressezaren, Michael Jürgs, zu berichten. Springers rechte Hand, Claus-Dieter Nagel, gestand Jürgs, daß es einen direkten Draht zum BND gegeben habe. Doch dieser direkte Draht war nur ein Faden in einem dicht gesponnenen Netz.

Germany made by USA stimmt viel mehr als weithin bekannt.

Wurde die BILD-Zeitung von der CIA gegründet?

Nicht nur das, der Springerverlag ist Teil der Atlantikbruecke, Teil der imperialen Meinungsmache und Gehirnwaesche wie der STERN etc es auch immer war.  Henri Nannen stand auch auf der langen Liste des BND… nach ihm ist eine CIA?-Journalistenschule benannt…

Stern investigativ, das ist immer und ausnahmslos NATO, USA, CIA: Der Dschihadist: Eine Bildergeschichte

Total vom BND unterwandert, dieser ganze Moloch, Stern und Springerpresse:

In dem auf größere Seriosität bedachten BILD-Pendant Die Welt und ihrer Schwesterzeitung Welt am Sonntag (WamS) gehörten Formulierungen wie »aus Nato-Geheimdienstkreisen verlautete« zu den stehenden Wendungen. Und oft genug artikulierte das Blatt die Interessen des BND, wurde Franz Josef Strauß beispielsweise Raum gegeben, um »eine BND-Breitseite« gegen den sozialdemokratischen Kanzleramtsminister Horst Ehmke abzufeuem. Das mag auch damit zu tun haben, daß der BND 1970 gleich neun Verbindungen in die beiden Blätter auflisten konnte, darunter zwei erstrangige.

Bei diesen handelte es sich um die politischen Welt-Redakteure Wtlfried Hertz-Eichenrode (HERMELIN), geführt von KLAIS, und Nils von der Heyde (HEINE), geführt von BOGENER Als »Soldschreiber des BND« war von der Heyde auch dem MfS bekannt.

Buback-Alarm!

https://de.wikipedia.org/wiki/Nils_von_der_Heyde

2011 machte er öffentlich, dass der damalige Leiter des Hamburger Verfassungschutzamtes, sein Freund Christian Lochte, ihm zwei Tage nach dem Mord an Siegfried Buback vertraulich Informationen zur Täterschaft mitgeteilt habe. „Geballert hat die Sola“, habe dieser am Telefon gesagt.[2] „Sola“ war der Deckname von Verena Becker. Außerdem habe Lochte ihm später gesagt, das bis heute nicht geklärte Attentat auf Alfred Herrhausen sei nicht von der RAF verübt worden. Von der Heyde wurde am 11. August 2011 dazu als Zeuge im Prozess gegen Becker vernommen.[3]

Wer diesen Blog kennt weiss, dass unserer Meinung nach Verena Becker seit spaetetstens eine Agentin des BND war, und nicht des BfV. Sie wurde freigepresst, Lorenz-Entfuehrung, und schloss sich dann im Jemen sofort der RAF an. Wir meinen, auftragsgemaess. Daher ist die BND/BfV-Begruendung ihrer Rekord-Begnadigung auch noch bis 2043 gesperrt…

Das beruehmte Video dazu von Bommi Baumann ist hier:

Das sind 40 Minuten, in denen volle Konzentration gefragt ist, hören Sie genau zu, wie das damals lief, und erkennen Sie die Muster, die seither immer wieder auftauchten, zwar abgewandelt in den Details, andere Täter, ob Linksextreme Agents provocateurs damals in Berlin, ob V-Muslime aka “Sauerlandbomber” oder “V-Nazis vom NSU”, aber immer dieselben Grundmuster sind klar erkennbar: Unterwanderung durch V-Leute, Bewaffnung durch V-Leute, “Begleitung” durch den Staat, der jedoch eher beobachtend bzw. unterstützend agiert, während im Hintergrund ein weiterer, ein unsichtbarer “Player” agiert: Geheimdienste befreundeter Staaten. Klandestine Netzwerke der NATO. Letztlich landet man bei

Gladio.  

https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/10/21/hintergrundinfos-gesteuerter-terrorismus-in-deutschland-teil-1/

Und was ist der Sinn der Medienlenkung durch BND und BfV?

  • Aktuell:Die Steuerung der Meinung, die Verteidigung der Deutungshoheit fuer das Imperium.
  • Laengerfristig: Die Geschichtsklitterung durch Maerchenbuecher.

Ein nettes Beispiel ist das hier:

maerchenbuchhttp://www.amazon.de/T%C3%B6dliche-Fehler-Versagen-Geheimdiensten-September/dp/3351025645

Schrott ab 0.01 Euro zu haben. Analogie: Heimatschutz… Auch dort brennt garantiert nichts an…

Ende Teil 3

Der BND steuert die Medien, Teil 2, Ulfkotte und der BND

DIE (nicht nur der BND) Geheimdienste steuern die Medien durch direkte Beeinflussung, und durch „Geben und Nehmen“, also Informationen gegen gefaelliges Verhalten. Es ist ein Dressurprozess, eine Art von Abrichtung und Gehorsamsuebung. Die Presstituierten sind die dressierten Pudel, sozusagen.

Bei den Polizeibehoerden laeuft das ebenso, oder bei der Bundesanwaltschaft: Nur „gefaellige Journaille“ bekommt die extra Informationen und Briefings… Arschkrautfresser nennt Dr. Mayr das…

Die 3. Ebene ist die V-journalistische Taetigkeit der Netzwerker in NATO-hoerigen Gremien, dazu lese man Hermann Ploppa oder auch Albrecht Mueller.

Selten sind Herausgeber-Besprechungen im Kanzleramt, also offen sichtbare Eingriffe in die Berichterstattung bzw. Vorgaben durch die Politik. Der verdeckte Weg ueber Vertrauensjournalisten durch die Geheimdienste ist der leisere und effizientere Weg, weit haeufiger genutzt.

http://www.danisch.de/blog/2014/07/25/manipuliert-merkel-die-presse/

Ulfkotte, ein gutes Stichwort fuer Schmidt-Eenbom: Udo Ulfkotte war ein ausgesprochener Freund des BND, ob er wohl mit BND-Hilfe zur FAZ kam?

se10Thompson ist nicht Andreas Temme, bitte nicht verwechseln…

Ulfkotte ging auf das Angebot ein:

Von der Ansprache durch den Bundesnachrichtendienst informierte der FAZ-Redakteur unverzüglich die Herausgeber der Zeitung. Die rieten, sich die Pullacher Vorschläge zum gelegentlichen Zusammenwirken erst einmal anzuhören. Auch die Chefredaktion hatte volle Kenntnis von Ulfkottes Beziehungen zum BND und bestand auf sauberen Verhältnissen.

Daran merkt man: Das scheint nichts Ungewoehnliches gewesen zu sein, damals nicht und heute auch nicht.

Kenner der Szene hatten Ulfkotte spätestens 1993 als »Gefälligkeitsautor« Pullacbs eingestuft, nachdem er ein dort wenig geliebtes Buch ueber den BND in seiner Zeitung verrissen batte

Fussnote dazu:  Vgl. FAZ vom 8. 9. 1993: Halbwahrheiten ueber Pullach, Besprechung des Buches von Erich Schmidt-Eenboom, Schnüffler ohne Nase. Der BND, Düsseldorf 1993

Auch Marion Graefin Doenhoff kommt gar nicht gut weg, sie schrieb viele Gefaelligkeitsartikel ueber Gehlen und den BND, so meint Schmidt-Eenboom.

Das Prinzip laueft so: Infos gegen Gefaelligsein. Man schreibt was gewuenscht ist:

Und so schickte der BND seinen Mitarbeiter THOMPSON in die FAZ-Redaktion, um Ulfkotte mit Material für die Gegenoffensive zu versorgen. Der Tauschhandel von PR-Artikeln…

Fragen Sie mal die Ramelsberger von der SZ, oder Omma vom Spiegel, wie das im Fall NSU so lief: Ermittlungsakten gegen Wohlverhalten… oder warum die Oktoberfestsoko ausgerechnet ihr Rede und Antwort stand, um die Kapitulation vorzubereiten: Alles Trugspuren und Bloedsinn von Chaussy und Dietrich…

Ulfkotte wurde dann mit einem Schlag vom Paulus zum Saulus, sprich A-Loch:

Dieses gute Verhältnis ging in die Brüche, als Udo Ulfkotte die Arbeit an „Verschlußsache BND« fast abgeschlossen hatte. Während seiner Recherchen war er in Pullach, im Kanzleramt oder in BND-Residenturen im Ausland ein gerngesehener Gast, dem so mancher Herz
und Dokumentenmappe ausschüttete.
Als Gastautoren für sein Buch hatte er bereits Außenminister und Ex-BND-Präsident Klaus Kinkel sowie Geheimruenstkoordinator Bernd Schmidbauer mit Aussicht auf Erfolg  umworben.

008, so nannte man Schmidtbauer. Der kommt auch in Juretzkos BND Buch vor… und nicht gerade gut weg.

MERKE: alle diese Buecher sind lediglich Anrisse der weit dreckigeren Realitaet.

Von da an versuchte der Pressesprecher des BND, PETER JUCHATZ – seit Ende 1997 firmiert er wie einige BND-Beamte nur
noch unter seinem bürgerlichen Namen, also als Michael Baumann -, Ulfkotte von Amts wegen zu einer gemeinsamen Vorzensur des Buches zu bewegen…

PETER JUCHATZ besuchte den FAZ-Journalisten einige Wochen nach dem Brief persönlich in der Redaktion und drohte ihm »ernste Konsequenzen« an. Ulfkotte ließ sich aber nicht einschüchtern und gab das Buch unverändert in Druck.
Hinter den Kulissen nahm Form an, was JUCHATZ mit »ernsten Konsequenzen« angedeutet hatte. Der BND intervenierte massiv in der FAZ-Chefetage, um die Veröffentlichung des Buches zu verhindern

Muss ganz klar ein Lesetip sein, dieses Buch…

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/2015/05/28/der-mord-an-uwe-barschel-teil-7-verschlussache-bnd/

… aber so geht das in der BRD, man greift massiv in die Pressefreiheit ein, wenn Insider wie Ulfkotte oder Juretzko mehr oder weniger unredigiert veroeffentlichen, was man doch zu entschaerfen verlangte.

ZENSUR nennt man sowas. Die bekanntlich nicht stattfindet, aber in der Realitatet der Medienhuren jeden Tag, tausendfach… bei jedem Thema… wo sind eigentlich die Neubuergerbilder in den Verdummungsmedien geblieben, ploetzlich gibt es keine mehr, obwohl taeglich Tausende ankommen?

Funkstille…Sendepause…Schreibhemmung

Hadmut
24.9.2015 20:06

Ist Euch mal aufgefallen, dass es ganz plötzlich und seit die Politik aus der Schreckstarre erwacht ist, keinerlei Bilder von Flüchtlingsströmen an Bahnhöfen mehr gibt? Erst war alles voll, Fernsehen, Zeitungen, Internet, und mit einem Schlag war davon nichts mehr zu sehen.

Es ist kein Mittel zu laecherlich, man fasst sich an den Kopf:

Zugleich intervenierte auch die Familie von Reinhard Gehlen wegen einer angeblichen Titelschutzverletzung. Da das nachgelassene
Buch des BND-Gründers den Titel „Verschlußsache« trägt, forderte eine Unterlassungsverfügung vom 25. Juni 1997, die der Verlag am 2. Juli per Fax erhielt, DM 50000 Schadensersatz. Die Verlagsjuristen stellten schnell fest, daß es in Kombination mit dem alten Gehlen-Titel eine ganze Reibe neuerer Buchtitel gibt, 1991 »Verschlußsache Jesus“
beispielsweise oder 1994 „Verschlußsache Tschernobyl«. Folglich lehnten sie die Forderung der Gehlen-Farni.lie scb.licht ab.

Man kommt sich vor wie im Kindergarten, aber das ist die Realitaet: Jeder Idiot meint kraehen zu muessen…

Whistleblowing sei ungefaehrlich fuer die Agenten, meint S-E:

Das Argument, mit der Veröffentlichung von geheimen Sachverhalten würden Menschenleben gefährdet, ist so alt wie der BND selbst.
Auch andere Autoren wie Manfred Bissinger sahen sich mit der Frage konfrontiert, ob sie zum »potentiellen Mörder“ werden wollten. Dabei
hat kein BND-Agent sein Leben wegen joumalistischer »lndiskretionen« lassen müssen. Allenfalls mußte der Nachrichtendienst sich nach einem Outing von Nachricbtenlieferanten trennen, schmerzlich
fuer ihn, aber kein Anlaß für öffentliche Aufregung

Wie man sieht, auch Krokodilstraenen in der Presse, verfasst von V-Journaille der Dienste, alles nur Desinfo und Propaganda. Was denn sonst, und so voraussagbar…

Wer versorgte Ulfkotte mit Verschlusssachen aus dem Nachrichtendienst?

Antwort A:

Die Staatsanwaltschaft in Bonn leitete im September 1997 ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung des Dienstgeheimnisses gegen unbekannte Mitarbeiter des Bundeskanzleramts und des BND ein, die Ulfkotte
Geheimdienstunterlagen überlassen haben sollen, das dann zuständigkeitsbalber nach München überwiesen wurde.

Antwort B:

Der Abgeordnete von Bündnis ’90/Die Grünen, Manfred Such,se11Entscheiden Sie selbst, was wohl eher stimmt, und beziehen sie dabei ein, dass saemtliche Arschkrautfresser der BRD-Journaille die NSU-Akten haben.

Es hat sich rein garnichts geaendert, oder weit weniger als man denken koennte…

Und Ulfottes BND-Buch war wohlmeinend, also nicht wirklich enthuellend?

Der FAZ-Redakteur bat in seinem Buch jedenfalls die Informationen von unterschiedlichem Quellenwert sauber voneinander getrennt.
In der Einführung sowie im ersten und zweiten Kapitel werden veröffentlichte Quellen und mündliche Informationen zusammengeführt.
Das dritte Kapitel bat Pullacb die größten Bauchschmerzen bereitet, weil es auf einer in der Geschichte der deutschen Geheimdienstliteratur außergewöhnlich hoben Dichte geheimer BND-Unterlagen aufbaut. Daß die CIA Ulfkottes Werk ins Englische übertragen ließ, darf man wohl diesem Abschnitt des Werks zuschreiben.
Heribert Hellenbroicb, der als ehemaliger Präsident von Bundesverfassungsschutz und BND einen Gastbeitrag in die »Verschlußsache
BND“ einbrachte, nannte das Buch eine »wohlmeinende Darstellung«.

alles halb so wild… limited hangout, begrenztes Leaken… ja wer haette das gedacht?

Na Sie! das war Ihnen doch klar, als Sie lasen, dass Kinkel seinen Gastbeitrag nicht zurueckzog… oder etwa nicht?

Ob der Mossad bei Ostrovskys Buechern ähnlich erleichtert war?

Oder ist es nicht eher so, dass beide Buecher eben doch vorzensiert wurden?

Ende Teil 2.