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Der Mörder ist immer der Gärtner? Jörg Haider reloaded

Es gibt viele Filme und Bücher zum Thema Jörg Haider, und Leute wie Gerhard Wisnewski  sind da führend dabei, schon 2009 schrieb er ein Buch dazu.

Man ahnt schon, welche der Möglichkeiten des Titels der Autor favorsisiert: Klar en Anschlag, also Mord. Kein Selbstmord, kein Unfall.

Aber wer war’s?

Die Antwort gibt ein Rabbi mit zweifelhaftem Ruf:

Das Video:  https://www.youtube.com/watch?v=splVYdy0wuQ

Anläßlich des 11. Todestages von Dr. Jörg Haider ist ein Buch von Rabbi Moshe A. Friedman erschienen:

„Der Rabbi, der Mossad und der Mord an Jörg Haider.“ Hintergründe der Ibiza-Video-Affäre

Das Buch ist ab sofort beim BZÖ Kärnten bestellbar. Preis: € 20.- + Versandkosten. Im Video sind spannende Hintergründe zu diesem Buch zu sehen und zu hören.

Da haben wir den Salat: Der Mossad war’s. Wer auch sonst?!?

Laut dem Buchautor Friedman geht es um Staatsterror. Da stellen sich Fragen: Haben die Ösis das nicht gemerkt, und falls ja, warum haben sie geschwiegen?

Ist dieser „Rabbi“ echt, und hat Strache Glück dass er noch lebt, und überhaupt… es lohnt sich, die Kommentare bei YT zu lesen.

Wenn man diesen Mann googelt, landet man beim der englischen Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Moshe_Friedman

Vermintes Gelände:

In 2006, Friedman participated in the International Conference to Review the Global Vision of the Holocaust, stating, „I am not a denier of the Holocaust, but I think it is legitimate to cast doubt on some statistics.“[2] He said that the figure of 6 million deaths during The Holocaust was from a prophecy made before World War II and that the actual figure was closer to one million.[3]

Da droht ihm in Deutschland sicher Ärger, denn Meinungsfreiheit ist das keine. (siehe vorigen Blogeintrag)

Warum der Mossad, also Israel solche Leute wie Haider, Strache usw. angeblich erledigt, ja nun, das Video gibt Antworten, sehr konkrete.

Nur woher weiss dieser Rabbi das, und kann man ihm glauben?

Mal den Wisnewski fragen… oder etwa nicht?

Falsche Meinung?

Andere titeln:

EGMR zu NPD-Mann: Holocaustleugnung ist keine Meinung

oder:

Holocaust-Leugnung ist keine Meinungsäußerung

Im „Westfernsehen“  NZZ:

Holocaustleugnung ist in Europa kein Menschenrecht

Die Geschichtsschreibung ist sakrosankt, sozusagen, und niemand darf sie infrage stellen. Europaweit.

(dpa) Die Leugnung des Holocausts ist nicht von der Europäischen Menschenrechtskonvention gedeckt. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Donnerstag in Strassburg. Das Gericht des Europarats wies damit eine Beschwerde des rechtsextremen Politikers Udo Pastörs gegen einen Schuldspruch in Deutschland ab. Der frühere Fraktionschef der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) im Landtag des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern war 2012 zu acht Monaten Haft auf Bewährung und 6000 Euro Geldbusse verurteilt worden.

Pastörs hatte in einer Landtagsrede im Januar 2010 vom «sogenannten Holocaust» und einer «Auschwitzprojektion» durch demokratische Parteien gesprochen. Eine Gedenkveranstaltung für die Opfer kritisierte er als «Betroffenheitstheater» und das Andenken an die Toten als «einseitigen Schuldkult».

Die Strassburger Richter urteilten nun, Pastörs habe «absichtlich die Unwahrheit gesagt, um Juden zu diffamieren». Seine Äusserungen fielen nicht unter den Schutz der Meinungsfreiheit, weil sie «den Werten der Konvention selbst entgegenstehen». Deshalb sei seine Verurteilung kein Verstoss gegen die Menschenrechtskonvention.

Das klingt schon irgendwie nach Sondergesetz, ist aber andererseits auch keine Überraschung: Es gibt verbotene Meinungen, oder es gibt Meinungen, die keine sind, sondern Verleumdungen und Falschbehauptungen.

Für normale Menschen, also für Nichtjuristen, man liest ja Danisch‘ Blog und stimmt dem Mann zu was die Juristenschelte angeht, ist es also dringend ratsam, sich beim Thema absolut zuruck zu halten, und für Revisionisten und Fragensteller bleibt der HC ein höchst gefährliches Pflaster, da wartet letztlich das Gefängnis.

Die NPD und die Revisionisten werden sich durch dieses Urteil in ihrer Auffassung bestätigt sehen.

Besser keine Meinung als eine falsche Meinung, die aber keine Meinung ist?

Ich kapier’s nicht. Muss man wohl Jurist sein für 🙂

Man soll nicht mehr „Morgenthau-Plan“ sagen,… (reblog)

Dieser Blogeintrag wurde Ende September beim Heerlager der Heiligen veröffentlicht.

Man soll nicht mehr „Morgenthau-Plan“ sagen,…

27. SEPTEMBER 2019

…teilt uns der jüdischstämmige Journalist Alan Posener von der „Welt“ mit.

„Es sollte sich für einen Deutschen im 21. Jhdt verbieten, im Zusammenhang mit dem ökologischen Umbau der Gesellschaft von „Morgenthau“ zu faseln.“ schreibt er und bezieht sich damit auf eine Bemerkung von Patti Christian Lindner, FDP.

Und warum nicht? „Seit der Ersterwähnung durch Goebbels dient diese Vokabel der Mobilisierung antisemitischer Ressentiments.“

Also, Herr Posener, wer weiß schon, was Göbbels dazu gesagt hat? Und vor allem: Wen interessiert es?

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Aber man sieht, wie unterschiedlich die Leute ticken: Mich hat die Religionszugehörigkeit Morgenthaus nie interessiert, zumal Roosevelt (und später Churchill) den Plan ja unterstützt haben.

Die englische Wiki schreibt (Deepl-Übersetzer): „Auf der Zweiten Konferenz von Quebec, einer hochrangigen Militärkonferenz, die vom 12. bis 16. September 1944 in Quebec City stattfand, einigten sich die britische und die US-amerikanische Regierung, vertreten durch Winston Churchill bzw. Franklin D. Roosevelt, über eine Reihe von Fragen, darunter einen Plan für Deutschland, der auf dem ursprünglichen Vorschlag von Morgenthau basiert. Das von Churchill entworfene Memorandum sah vor, „die Rüstungsindustrie an Ruhr und Saar zu beseitigen…. in Erwartung der Umwandlung Deutschlands in ein Land mit primär landwirtschaftlichem und pastoralem Charakter“. „

Allerdings soll sogar der Schlächter und Massenmörder Churchill eigentlich gegen den Plan gewesen sein. Aber die Amis hätten auch ihre Kredite an GB stoppen können…

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Nachdem der Plan der amerikanischen Öffentlichkeit bekannt wurde und auf heftige Ablehnung stieß, wollte auch Rossevelt nichts mehr davon wissen: „Ich habe so etwas nicht genehmigt. Ich bin sicher, dass ich das nicht getan habe. … Ich erinnere mich überhaupt nicht daran“

Alan Poseners ulkiger Kommentar zu alledem: „Der Morgenthau-Plan war ein Gedankenspiel. Mehr nicht. Er wurde in der Tat nie offizielle Politik.“

Genau, Herr Posener, die Konferenz von Quebec hat es nie gegeben. Genausowenig wie Bielefeld.

Posener: „Weil er (der Plan J.R.) unrealistisch war. Wurde aber – und wird – immer als bösartig hingestellt, was er nicht war.“

So verdrängt jeder auf seine Weise. Der arme Morgenthau. So mißverstanden.

Von den bösen Antisemiten.

So ein böser Antisemit muß dann ja der US-amerkanische Außenminister Cordell Hull gewesen sein: In den Vereinigten Staaten argumentierte Hull, dass Deutschland nichts als Land bleiben würde, und nur 60% der Deutschen könnten von dem Land leben, was bedeutet, dass 40% der Bevölkerung sterben würden.“

Die Zitate sind echt:  https://en.wikipedia.org/wiki/Morgenthau_Plan

Und wieder mal wird deutlich, wie die Geschichstklitterung beim Springer-Propagandakonzern betrieben wird.

Was mich da interessieren würde ist die Rolle des Holocausts im Morgenthau-Pamphlet von 1944. Ist der der Grund für dessen (und die des Aussenministers) Vernichtungs-Phantasien gegen die Deutschen, oder kommt er im Gegenteil gar nicht darin vor?

Und falls nicht, warum nicht?

Die ganze Welt ist schuldig, und die Deutschen erst recht!?!

An was denn bitte schuldig?

Na an Allem, eigentlich, vor Allem aber an der weltweiten Unbeliebtheit Israels.

Wie das?

Na so:

Da geht es richtig zur Sache, die UNO und der Erdogan bekommen da ihr Fett weg:

Es ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass gerade der jüdische Staat Israel zur Zielscheibe einer weltweiten, vor allem von der verlogenen UN(nütz)-Organisation (UNO) angeführten Delegitimierungs-Kampagne geworden ist, während Eroberer und islamische Landusurpatoren, die große Teile ihrer Staatsgebiete – wie etwa die Türkei und viele andere mehr – erst in jüngster Geschichte zusammengeraubt haben, diese unangefochten behalten dürfen und von unseren westlichen Selbstaufgabe-Politikern dabei sogar noch ermutigt und hofiert werden.

Den Vorwurf der Selbstaufgabe-Politik des Westen unterschreibe ich sofort, vielen westlichen Politikern kann die Islamisierung gar nicht schnell genug gehen, so hat man oftmals den Eindruck, aber die Türkei habe sich ihr Land zusammengeraubt, damit kann er nur das hier meinen: https://youtu.be/jqvQwdn7Ppk

Man lese die äusserst ausführliche Videobeschreibung, da war ziemlich viel „Judenfeindlichkeit“ dabei, oder ist es Antizionismus, oder ist gar Beides fast dasselbe?

Wenn der Korenzecher in seiner Kolumne die Türkei angreift, dann denkt man unweigerlich an eine Retourkutsche für Erdogans Rede bei der UNO neulich, und so ganz falsch liegt man da wohl eher nicht.

Als Erdogan seine mitgebrachte Pappkarte in die Höhe hielt, fragte er: „Wo beginnt und endet das Land Israel?“ Die Karte zeigt, wie Israel sich seit 1948 bis heute ausgedehnt hat. „Heute … gibt es kaum noch eine palästinensische Präsenz. Das ganze Land gehört Israel“, sagte er. „Aber würde es Israel genügen? Nein, Israel ist immer noch bereit, das restliche Land zu übernehmen.“ Damit spielte der türkische Staatschef auf Netanjahus Wahlversprechen zur Annexion von weiteren Territorien im Jordantal und im Westjordanland an.

Die Annexion der syrischen Golanhöhen ist auch noch so ein Zankapfel, wo es keine Lösung geben wird.

Brain freeze schrieb neulich, dass Israel eine Politik der Spannung gegenüber dem Islam brauche, so als Legitimation seiner selbst.

Da ist der Zionist Korenzecher beinhart, ganz im Gegensatz zum ZdJ:

Während unsere Politik und unsere Mainstream-Medien unvermindert bemüht sind, die diesbezüglichen Vorkommnisse und Risiken totzuschweigen oder kleinzureden, gegen besseres Wissen die vollkommen offensichtliche Verbindung des nahezu allgegenwärtigen Terrorgeschehens zum Islam vorsätzlich zu vernebeln und zu leugnen, beherrschen islamischer Terror und Hegemonialanspruch mit zunehmender Stärke des weiterhin nahezu ungebremst wachsenden islamischen Bevölkerungsanteils in Deutschland und fast überall in den Islam-Einlass-Staaten Westeuropas immer mehr das tägliche Geschehen.

Das ist imo wahr und absolut berechtigt. Der Islam und seine Rechtsvorschriften passen nicht zum aufgeklärten Westen. Total kulturell inkompatibel. Wollen wir hier nicht BASTA

Aber dann, Kriegsschuld, das ist ja schlimmer als Steinmeier, Merkel und Springerpresse zusammen:

Am 1. September 1939, der sich gerade in diesem Jahr zum 80. Mal gejährt hat, überschritten deutsche Truppen die Grenze des polnischen Nachbarn. Mit dem gänzlich unprovozierten Überfall und Eroberungsfeldzug gegen Polen stürzte das damalige Nazi-Deutschland – gestützt und bejubelt von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen – Europa und weite Teile der Welt nur 19 Jahre nach Ende des ebenfalls von Deutschland verursachten Ersten Weltkriegs in den noch blutigeren und grausameren Zweiten Weltkrieg, der 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation und Zerschlagung des deutschen Hitlerreiches endete.

Oha. Da will man aber den Schuldkult auf ewig zementieren, und ist  da auch ganz und gar einig mit dem ZdJ, der deutschen (wessen Vasall sind wir eigentlich wirklich?) Politik, der deutschen veröffentlichten Meinung fast im Ganzen.

So wird das nichts werden mit der weltweiten Beliebtheitssteigerung, so steht zu befürchten. Weder in Deutschland noch in der Türkei, erst recht nicht im islamischen Halbmond noch bei der UNO.

Denke aber das ist den Zionisten egal, solange die USA den Längsten haben.

Ewige Büßerrolle ohne Grund? Grandioses Video zum Schuldkult

Ewige Büßerrolle ohne Grund: Deutschlands Alleinschuld an den zwei Weltkriegen widerlegt!

Das ist der Originaltitel eines 90 Minuten langen Videos der Express-Zeitung von Tilman Knechtel

Offensichtlich ist die BRD nicht souverän, was die deutsche Geschichtsschreibung betrifft. General Schultze-Rhonhof lässt grüssen.

Das Video thematisiert gleich zu Beginn auch den Auftritt der BRD-Staatsführung zum 1.9.2019 in Polen.

Steinmeier als Förderer des Schuldkultes gegen die Deutschen

Knechtel schreibt dazu als Videobeschreibung:

Was ist dran an der ewigen Leier vom deutschen „Tätervolk“? Waren unsere Vorfahren in den beiden Weltkriegen – insbesondere im Zweiten – beispiellose Verbrecher? Ist es gerechtfertigt, dass sich allein die Deutschen seit über 70 Jahren für den Zweiten Weltkrieg entschuldigen müssen? War Deutschland 1939 wirklich der alleinige Aggressor, so wie es uns in Politik, Bildung und Medien unentwegt eingebläut wird? Die Antwort darauf ist ein klares „Nein“! Dieses Video zeigt Fakten und Zusammenhänge auf, die im staatlichen Geschichtsunterricht ausgeklammert werden, um den als Herrschaftsinstrument dienenden Mythos, die Deutschen seien zu dieser Zeit das alleinige «Tätervolk» gewesen, nicht bröckeln zu lassen. Denn die «herrschende Geschichtsschreibung» ist bekanntlich immer die «Geschichtsschreibung der Herrschenden», und so wird auch im 1945 besiegten Deutschland bis heute nur das Geschichtsnarrativ der Sieger großflächig verbreitet. Die darin ausgeklammerten und politisch tabuisierten Informationen, die die Alleinschuld Deutschlands widerlegen, sollen in diesem Video aufgezeigt werden.

Wer zwingt die BRD zum Dauerschuldkult, das ist doch die Frage!

Auf den angekündigten 2. Teil darf man sich freuen.

Abo hier: https://www.expresszeitung.com/verlag/abo?atid=17

Steinmeier als Förderer des Schuldkultes gegen die Deutschen

Zitieren wir einfach mal den General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof.

Für Wikilügia ist das ein alter weisser Nazi, was denn sonst?

Ich kann mein Unverständnis über Polens Reparationsforderungen an Deutschland und den gleichzeitigen Sühnetourismus von deutschen Spitzenpolitikern nach Polen aus Anlass des Beginns der Zweiten Weltkriegs nicht schweigend hinunterschlucken. Polen verlangt Reparationen, ohne seine eigene starke Mitverantwortung am Kriegsausbruch und die Annexion der ostdeutschen Provinzen in Rechnung zu stellen. Noch lehnt die Bundesregierung Reparationen ab. Aber mit den „Sühne- und Verantwortungs-Bekenntnissen“ unseres Herrn Bundespräsidenten, unseres Herrn Bundestagspräsidenten und unserer Frau Bundeskanzlerin in Polen und der Schallverstärkung in fast allen deutschen Medien wird die deutsche „Kollektivschuld“, die heute anders genannt wird, wieder so reaktiviert und im kollektiven Bewusstsein der Deutschen so wachgerüttelt, dass ich befürchte, dass Bundestag und Bundesregierung doch wieder einen Modus finden zu bezahlen. Der Steuerzahler wird die Reparationen dann wahrscheinlich unter anderem Namen entrichten.

Das ist in der Tat zu befürchten, dass Grüssaugust und Trulla das deutsche Volk wieder mal in die Pfanne hauen, indem sie Reparationen für Hereros, Griechen, Polen, Jugoslawen und den Rest der Welt verabschieden lassen.

„Schuldstolz“ nennt man das wohl.

Ich kann es nicht mehr ertragen, dass die Alleinverantwortung für den Zweiten Weltkrieg von unseren eigenen Politikern und Medien auf unseren Schultern abgeladen wird und muss mir meine Wut darüber von der Seele schreiben.

MErkel und Steinmeier haben doch auch mittels Chemnitz-Lügen von Hetzjagden und dem Promoten des anschliessenden linksradikalen Konzertes ihrem Volk (das sie vermutlich hassen und verachten) maximal zu schaden versucht und es weltweit verhetzt.

So what? Das ist doch BRD-Tradition…

Nun, der General versucht das rechtlich herzuleiten:

Die Regierung der BRD hat 1955 im Artikel 7 des Überleitungsvertrags und die Regierungen der BRD und der DDR haben 1990 gemeinsam in einem Zusatzprotokoll zum 2-plus-4-Vertrag festgelegt, dass das Nürnberger Urteil – damit auch die 200 Seiten Siegergeschichtsschreibung – auf ewig für deutsche Gerichte und Behörden verbindlich bleibt. Beide Festlegungen haben den deutschen Bundestag passiert, und sie sind nachzulesen in den Bundesgesetzblättern BGBl Teil II, 1955, Heft 8, Seite 413 und BGBl Teil II, Heft 42, Seite 1387.

Das halte ich für hanebüchen, für schlicht abwegig. Sich selbst anzupissen hat einfach Tradition im Schuldkultstaat BRD.

die BRD ist die Schuldkultrepublik aus eigenem Willen PUNKT

Steinmeier hasst sich selbst und hasst die Deutschen, so einfach ist das imo.

Wenn er mit dem Wort „historische Schuld“ „frühere Schuld“ gemeint hätte, hätte er das auch so sagen müssen. Mit seiner Hinzufügung der „bleibenden Verantwortung“ hat er aber ausgedrückt, dass auch diese frühere Schuld bleibt. Er hat damit die deutsche Kollektivschuld gegenüber Polen „reanimiert“. Bundespräsident Steinmeier war weder politisch noch moralisch befugt, dem deutschen Volk das Kainsmal einer bleibenden Kollektivschuld auf die Stirn zu malen.

Befugt oder nicht, dieser Grüssaugust tut es einfach, sich in allerbester BRD-Anpisstradition wissend. Man vergleiche nur die alljährliche peinliche Selbstgeisselung Ende Januar.

Ich wünsche mir, dass ein deutscher Bundespräsident unser Land wahrheitsgetreu und die Deutschen als ihr Anwalt vertretend repräsentiert und weder Eigentore schießt noch sich von Polen als „nützlicher Irrender“ missbrauchen lässt

Das wird passieren, sobald der Grosse Austausch fortgeschritten sein wird, das ist so sicher wie das Allah in der Moschee.

Der Gedanke gefällt mir immer besser, je länger ich darüber nachdenke.

Vernichtungspläne der Westalliierten… nur Russenpropaganda?

Kurz und bündig, irgendwie knackig und direkt auf den Punkt:

Anders als die UdSSR unter Stalin hätten die Westalliierten nämlich das Ziel verfolgt, dem deutschen Volk maximalen physischen Schaden zuzufügen.

Das ist ja mal eine volle Breitseite! Fehlte es den Russen etwa an Langstreckenbombern (so wie etwa den Deutschen) und konnten sie deshalb kein „moral bombing“ gegen Zivilisten im Dresden-Stil durchführen?

Machen die jetzt daraus Propaganda, aus diesem Kriegsgeräte-Mangel?

„Es wäre lächerlich, Hitlers Clique mit dem deutschen Volk, mit dem deutschen Staat zu identifizieren. Die Erfahrung der Geschichte besagt, daß die Hitlers kommen und gehen und das deutsche Volk und der deutsche Staat bleiben.“

Auch die sowjetische Presse, so die russische Historikerin, setzte auf einen „konstruktiven Umgang“ mit den Deutschen…

Die Massenvergewaltigungen der Russensoldaten sind legendär. Konstruktiv geht anders. Konstruktiv waren aber auch die Deutschen nicht im Sommer 1941, angeblich waren die Russen quasi Untermenschen, so liest man immer wieder.

Anders als die westlichen Alliierten, unterstreich die Moskauer Historikerin, tötete die Rote Armee auch keine zusätzliche halbe Million Zivilisten durch Luftangriffe.

Was, nur ne halbe Million? 200.000 waren es doch allein in Dresden…

Und nie gab es in der Sowjetunion einen Plan wie den Morgenthau-Plan der USA, der auf die gezielte De-Industrialisierung der Deutschen abzielte.

Was sagen die Leser dazu? Ist das Russenpropaganda, oder ist das im Wesentlichen wahr?

Ein wirklich sehenswertes Ding ist das hier: https://www.youtube.com/watch?v=VjyN22gK0mY

Was denn nun? Abhaken, diesen linken Zoo namens BRD oder wie?

Stauffenberg 20.7.1944, Sabotage statt Unvermögen?

Es gibt da diesen Vortrag von Wolfgang Eggert zum verratenen Widerstand:

Dann gibt es da dieses böse Buch:

Beides hatten wir schon mal hier im Blog:

Waren die gefeierten Widerständler gegen Hitler in Wahrheit feige Dilettanten?

Bei den 12 Kommentaren sind durchaus Highlights vorhanden. Man ahnt, warum Lars Steinke bei der JA rausflog… bzw. wo er das her hatte… Stauffenberg ein Verräter... geht gar nicht, sowas.

Was mir immer schon komisch vorkam war die Verwendung einer englischen Bombe, die prompt versagte. Wieso mussten deutsche Offiziere im Krieg auf eine englische Bombe zurück greifen, statt bei all der ewig langen Vorbereitungszeit eine eigene, zuverlässige Bombe zu bauen? Die hatten doch Pioniereinheiten in Hülle und Fülle die sowas jederzeit hinbekommen hätten!

Wer jubelte den Offizieren diese nicht wirksame Bombe unter?

Dazu gibt es Neuigkeiten:

Wurde das Attentat sabotiert?

das ist ein must read.

Ein Leser schickte mir dazu einen Link auf diesen Text eines Werner Rügemer bei den Nachdenkseiten. Da geht es nämlich vertieft und die Frage, welche Rolle die Briten in diesem Attentatsvorhaben spielten, und warum sie die Attentäter nicht unterstützten – und welche Rolle die USA dabei spielten.

Es wird ein weitgehend unbekanntes Fass aufgemacht:

Werner Rügemer ließ sich von den Feiern zum 20. Juli 1944 dazu animieren, etwas genauer zu recherchieren, wer beim Widerstand insgesamt noch im Spiel war: der US-Geheimdienst OSS und Allen Dulles. Seinen für die NachDenkSeiten geschriebenen Text schickte er mit dieser Anmerkung: „ich fand es wieder interessant, wie aufschluss- und ertragreich solche historischen untersuchungen sind und die herrschenden legenden so unheimlich billig gestrickt sind. und das ist alles gar nicht so aufwendig zu recherchieren. man braucht in diesem fall nur das offen verbreitete – freilich schnell vergessene – buch des geheimdienst-chefs lesen.“ Albrecht Müller.

Der US-Geheimdienst OSS unter Allen Dulles führte während des Krieges Informanten bei den Verschwörern des 20. Juli

Da war sie wieder, die (imo absolut zutreffende) Verschwörungstheorie, demnach Geschichtsschreibung die Lüge sei, auf die man sich geeinigt habe…

Der US-Geheimdienst Office of Strategic Services (OSS). Europachef Allen Dulles hatte den Widerstand von links bis rechts mit Informanten durchsetzt. Ziel: Der Widerstand durfte keinen Erfolg haben, denn der hätte nur „den Russen“ genützt und möglicherweise zu Friedensverhandlungen geführt. Die Feindschaft des Westens gegen die Sowjetunion mit der Gefahr eines neuen Krieges hatte spätestens schon 1943 begonnen – eine Kontinuität bis heute.

Das hat was.

Das Attentat hätte also Briten und Amerikanern die Strategie verhagelt und Deutschland den Russen überlassen.

Danisch gleitet dann etwas ab, aber es ist schon ziemlich genial, als Ganzes. Und Dieter Stein würde bitterlich weinen, wäre es wahr.

Also ist die Frage, ob das Attentat wirklich an zu wenig Sprengstoff oder einem zu stabilen Besprechungstisch gescheitert ist, oder ob es aus militärisch-strategischen Gründen sabotiert wurde. Von jemandem, der in der Attentätergruppe war und dafür sorgen konnte, dass der Sprengsatz nur Puff machte, oder jemandem, der dort irgendwie anwesend war und Hitler irgendwie in Sicherheit gebracht hat.

Holla die Waldfee, haben wir es etwa mit „sabotierten Verrätern“ bzw. mit „verratenen Helden“ zu tun?

Je nach Sichtweise, schon klar, aber ich muss zugeben, das mit der Sabotage durch einen Verräter innerhalb es Widerstandes hat was.

Weil es Unverständliches verständlich machte, so es denn stimmte.

Waren die gefeierten Widerständler gegen Hitler in Wahrheit feige Dilettanten?

Es war eine Empfehlung aus der Leserschaft des Blogs, Tenor: Lies mal das, dann siehst Du vieles realistischer!

Also habe ich einen Freund und Mitstreiter gebeten, das Buch zu besorgen, einzuscannen und hochzuladen… was der in rekordverdaechtiger Schnelligkeit erledigte: 2 Tage vom Online Kauf bis Upload nach dem Scannen!

Das ist ein Verriss des gefeierten Widerstands der Wehrmacht um Stauffenberg, der alljährlich am 20. Juli abgefeiert wird. Als so eine Art „Ehrenrettung der Deutschen“, weil es eben doch Widerstand gegen Hitler gab, sogar versuchten Tyrannenmord.

Wer einen Einstieg in das Thema sucht, der schaue sich das hier an:

Der Buchautor ist da völlig anderer Meinung: Feiglinge und Dilettanten, Verräter hätten dort agiert.

Das wird bereits deutlich ganz zu Beginn:

Sollte man wissen:

Alfred Josef Ferdinand Jodl war ein deutscher Heeresoffizier (ab 1944 Generaloberst) …

Jodl gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen. Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen, zum Tod durch den Strang verurteilt und mit neun weiteren Verurteilten am 16. Oktober 1946 in Nürnberg hingerichtet.

Der Buchautor Hans Paar macht kein Hehl daraus, wo er steht: Nicht auf der Seite des Widerstandes gegen Hitler.

Das Buch kann man bei amazon und bei ebay finden, als Gebrauchtware.

Völlig anders als in den Geschichtsbüchern und den alljährlichen Gedenkakten wird der Widerstand hier dargestellt. Schon allein deshalb eine interessante Lektüre.

Der Stil ist sehr gewöhnungsbedürftig, hier schreibt ein fanatischer Anhänger Hitlers?

Der gesamte 2. Weltkrieg war eine Falle, in die man Deutschland lockte, und die Verräter innerhalb der Reichswehr etc. arbeiteten von Anfang an für den Feind? Kollaborateure?

Bei Hans Paar offensichtlich schon:

Das Ganze ist mindestens so einseitig wie die alljährlichen Jubelarien in der jungen Freiheit zugunsten der Helden des Widerstandes, könnte man meinen, und man läge da sicherlich nicht ganz falsch.

Mit allergrösster Akribie wird der fehlgeschlagene Attentatsversuch von Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg gegen Hitler am 20.7.1944 nachgezeichnet und analysiert, ebenso nimmt die Beschreibung der Zauderer (Generaloberst Beck) grossen Raum ein, es ist eine drastisch andere Darstellung der Handelnden und ihrer Handlungen (bzw. ihres Versagens) als das, was man so in der Schule lernte.

Deshalb muss es ja noch lange nicht stimmen… aber ein Korrektiv ist es allemal: Etiam audiatur altera pars… immer auch die andere Seite anhören. Oder auf germanisch: eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede, drum solln sie reden alle beede (beide)!

Aber letztlich ist das alles brotlose Kunst, denn ein Erfolg des Attentates hätte nichts geändert:

  • „Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: Dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“ – Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 1975

Wie wahr, wie wahr…  https://de.wikiquote.org/wiki/Eugen_Gerstenmaier

Es hat schon seinen Grund, dass die Briten vom Zweiten Dreissigjährigen Krieg gegen Deutschland schreiben, wenn sie die Zeit von 1914 bis 1945 meinen.

 Zitat des „Sunday Correspondent“ vom 16. September 1989: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.“

Das ist wenigstens ehrlich, und dann begreift man auch, warum die Vereinigung Europas eine Frage von Krieg und Frieden war, für Helmut Kohl, und wahrscheinlich auch für Angela Merkel. Deutschland muss eingehegt, geschwächt werden, weil es sonst zu stark wird?

Kurzfazit des Autors… warum Dilettanten, Verräter? Letzte Seite, so endet das Buch:

Verehrt die auf der ewigen Schuld der Deutschen gegründete BRD die falschen Helden? Oder „kann man das nicht so sehen“?