Wer hat im Libanon Kameraden gefoltert?

Im August 1982 distanzierte sich die HNG von Hoffmann, weil der Folterungen befohlen habe, im Libanon 1980/1981, aufgrund der „Desertationen“ grosser Teile der WSG Ausland.

NSU-Filmemacher Dr. Rainer Fromm berichtet und zitiert dazu:

Interessant ist, daß die ‚Information der HNG‘ nach den Folterungen im Libanon
lange Zeit konfliktübergreifend alle WSG-Mitglieder unterstützt. Auf der Gefangenenliste in der Dezember 1981-Ausgabe finden sich außer Karl Heinz Hoffmann auch Steffen Dupper, Peter Hamberger und Odfried Hepp. Erst im August bezieht die damalige Vorsitzende Christa Goerth Stellung:

folter1

Kameradenfolter ist eine abscheuliche Tat, Folter ist immer und überall abzulehnen. Nicht nur bei der CIA… keine doppelten Maßstäbe bei Folter. Geht gar nicht.

Christophersen verteidigte Hoffmann:

folter2

Hoffmann behauptete schon damals, das seien falsche Anschuldigungen, und der „Hepp-Trupp“ sei sein grösster Fehler in Bezug auf die WSG  Ausland gewesen. Und natürlich der Herr Marx?

Fromm:

folter-marx

Marx wurde gefoltert?

Hoffmann stellt den Sachverhalt diametral anders dar:

Dass Marx für seine NS-Ausflüge mit dem „Sturm 7“, der niemals unter dieser Bezeichnung Teil der WSG war, im Libanon bestraft wurde, wird selbstverständlich genauso wenig erwähnt wie die Tatsache, dass der gute Mann im Libanon ohne das Wissen Hoffmanns gefoltert hat, was ihm natürlich ebenso eine Bestrafung eintrug.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/der-unterhosenbomber-im-schein-der-roten-laterne-chaussys-bester-mann/

Weiter heisst es dort:

Diese Folterungen wurden im Team mit dem verbrieften VS-Provokateur Walter Ulrich Behle und dem arglistigen Sprengstoff-Ablader Hans Peter Fraas ausgeführt, mit von der Partie war auch ein Mann namens Uwe Mainka, der an dieser Stelle seiner angemessenen publizistischen Behandlung nicht entgehen wird.

Die betreffenden Folterungen wurden vor Gericht selbstverständlich dem ehemaligen „Chef“ angehängt. Wenn Herr Marx aber partout darauf besteht, werden seine damaligen Lügen und Verbrechen an dieser Stelle aufwändig ausgebreitet und beweisfähig gemacht.

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Sowohl Odfried Hepp als auch Steffen Dupper beschrieben im Arte-Film „Der Rebell“ die Folterungen, hüteten sich jedoch davor, Namen zu nennen. Dupper deutet jedoch an, dass „wehe wenn der Chef davon erfährt!“ (in Bezug auf Bergmann) diese Folter nicht von Hoffmann angeordnet worden sei. Und was ist mit den vorigen? Ohne Wissen des Kommandeurs ging das kaum ab. Leroy Paul sollte es also wissen.

Minute 32:30

Kai-Uwe Bergmann, der dann später „irgendwie weg war“, habe dabei mitgemacht, ohne Not, merkte Hepp dazu an. „6 feet under“, so munkelte man später, sei der verschwunden. Anlass für Bestrafung und Folter war „verbotenes Rauchen“???

Zur Rolle von Arnd-Heinz Marx sollten sich Hepp und Dupper äussern. Wer hat damals auf wessen Befehl Kameraden gefoltert? Auch andere WSG-Leute sind aufgefordert Zeugnis abzulegen. Alles ist verjährt, ausser Mord.

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Oktoberfestbombe und NSU: Dieselben staatlichen Vertuscher?

Die LINKE schaut Volksverblödungs-TV und merkt es gar nicht. Degeneration im Endstadium ist offenbar erreicht:

Personelle Überschneidungen in Sicherheitsbehörden bei den Ermittlungen und Analysen zum Oktoberfestattentat und dem NSU-Komplex

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/044/1804414.pdf

In einer bemerkenswerten Übersicht beschäftigte sich der Bayerische Rundfunk mit Parallelen zwischen dem rechtsterroristischen Oktoberfestattentat und den Mordtaten des so genannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU; vgl. „Oktoberfestattentat und NSU: Der Rechte Terror, der keiner sein durfte“, Bayerischer Rundfunk vom 31. Januar 2015, www.br.de/nachrichten/ rechtsextremismus/oktoberfestattentat-nsu-gemeinsamkeiten-100.html)

Propaganda-Opfer im Bundestag, die beim Regierungsfunk den regierungsverbreiteten Stuss anschauen, und ihn dann der Bundesregierung als „Kleine Anfrage“ präsentieren.

Ja, es ist schon Scheixxe, wenn man Antifa-typisch denkbehindert ist.

Kleine Anfrage der Abgeordneten Martina Renner, Sevim Dağdelen, Dr. André Hahn, Ulla Jelpke, Petra Pau, Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich und der Fraktion DIE LINKE.

Wie blöd muss man eigentlich sein, um Regierungspropaganda aus dem Verblödungsfernsehen als Kleine Anfrage an eben diese Regierung zu stellen?

Der Rechte Terror IST rechter Terror, oder hatten WSG Hoffmann und die Uwes etwa Mitgliedsausweise der SED/PDS/LINKE?

Wie blöd kann man sein?

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giphy

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Informanten-Showdown im Oktoberfest-Blog

Eine sehr wichtige Frage scheint zu sein, ob der 16-jährige Gundolf Köhler im Jahr 1976 als Teilnehmer einer WSG-Übung 100 km marschierte, oder ob man damals mit Fahrzeugen ins Gelände fuhr, und ob seine „selbstgebaute Handgranate“ von ähnlicher Qualität war wie seine „selbstgebastelte Panzerfaust“.

Auch von Unterhosenbombern und ihrer eventuellen staatlichen Bestallung als Kronzeugen falscher Anschuldigungen ist da die Rede:

Unterhosenbomber im Schein der roten Laterne: Chaussys bester Mann

Den „Neo-BDM“ auf den Strich schicken wollen, das geht aber gar nicht… Michael Kühnen schrieb dazu:

„Nicht unwichtig scheint in diesem Zusammenhang die Durchleuchtung der Persönlichkeit von Marx zu sein. Er selbst meint, er sei aus der Bewegung aus nichtigen Gründen entfernt worden. Wahr ist aber, dass er den Mädelbund, und insbesondere dessen damalige Führerin Andrea Kron auf den Strich schicken wollte, um die Parteikasse aufzubessern, und dass er in seinem verrückten Übermut Kameraden auf sich selbst vereidigen wollte, statt auf den Führer oder die nationalsozialistische Idee!“ (Quelle: Die Neue Zeit, Vol. 6, März 1985, S. 6)

Was für Zustände…

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Über die selbstgebaute Handgranate, die wohl ähnlich gefährlich war wie die Kracher in der Garage in Jena 1998, die als „Böller“ im Protokoll des Sprengstoff-Hundeführers stehen, existiert eine kurze filmische Sequenz.  

tnt-haskala

https://haskala.de/2013/06/27/ticker2706201/

1. Wenn dort TNT gewesen wäre, dann hätte man das auch im Haftbefehl erwähnt, und nicht eine Theaterbombe 1997 dort reingeschrieben am 28.1.1998.

2. Das TNT in der Garage wurde „nacherfunden“ und tauchte erst Ende Mai 98 im neuen Haftbefehl auf.

3. Das TNT in der Garage passte nicht zum angeblichen TNT in der Theaterbombe, die Rohre passten ebenfalls nicht, in denen das TNT gewesen sein soll.

Die Muster der Nichtaufklärung und der Desinformation sind immer gleich. Auch im NSU-Ausschuss Thüringen.

Die interessante Frage ist eigentlich, ob der Tassin ein V-Mann ist. Diese Frage lässt sich beantworten, und die Antwort hat etwas zu tun mit Reaktionen auf Blogbeiträge, die noch gar nicht veröffentlicht waren. 

Und Solches geschah Ende März 2015. also jetzt, sozusagen…

Bleiben Sie dran, die Sache hat Potential. Lustig ist sie ebenso, wie sie entlarvend ist.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/

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Mauss. Ein deutscher Agent. Teil 2

Teil 1 macht deutlich, dass immer Desinformation drin ist, wo „Stefan Aust“ drauf steht. Es wird mit Halbwahrheiten operiert, mit unvollständigen Schilderungen, und es wird gezielt geflunkert, stramm gelogen und kräftig suggeriert und propagandiert.

Gehirnwäsche, Aust wäscht weisser als weiss… und immer zum Wohle des Staates!

aust-persil

Das ist im Buch über Werner Mauss genau dasselbe wie beim „Baader-Meinhof Komplex“, und -Überraschung-  bei „Heimatschutz“ ist es nicht anders.

aus Teil 1:

Also Herr Aust, da stimmt ja gar nichts!

– Gundolf Köhler war nie Mitglied der WSG, er nahm an 2 Übungen teil, 1976 etwa.

– Walter Ulrich Behle war ein Spitzel, und er war auch kein Mitglied der WSG, wollte “frisch” zur WSG Ausland. Kannte noch niemanden dort… als er in Damaskus prahlte…

– Generalbundesanwalt Range hat nie an einen Einzeltäter geglaubt, von welchen “Behörden” schreiben Sie denn da?

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Es ist eben ein Unterschied, ob ein 16-jähriger mal von den Eltern zu einer Übung der WSG Hoffmann gebracht (und wieder abgeholt) wurde, 1976/77, oder auch zu 2 Übungen damals, völlig egal, oder ob dieser junge Mann 3-4 Jahre später „ein Mitglied der WSG Hoffmann war und (als Solcher!) die Bombe in München legte“.

Brief.G.Koehler.an_.KHH_.1975

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/arndt-heinz-marx-der-flunkerfisch-als-zeitzeuge/

Er ist „Sprengstoffexperte“, mit 16 Jahren schon, ich bin beeindruckt, ein Geistesbruder des Briefkastensprengers fatalist (alles verjährt…), das qualifiziert ihn sicher zur Herstellung von nicht identifizierbaren (vom BLKA und vom BKA !!) Geheim-Explosivstoffen 1980, samt einem Zünder, der bis heute unbekannt ist, angeblich!

Nein, das sind keine Scherze, der Sprengstoff und der Zünder sind bis heute offiziell unbekannt! Selbstlaborat oder industrieller Sprengstoff, das wird widersprüchlich dargestellt, auch bei Tomas Lecorte, der das ebenfalls nicht „entknoten konnte“, was nicht an ihm liegt, sondern an den Widersprüchen in Akten UND Stellungnahmen (auch) der Bundesanwaltschaft, und offiziell wurden keine Zünderreste aufgefunden.

Das sollen Sie glauben, dass man das nicht weiss, aber genau das müssen Sie ja nicht glauben… Sie sollten es jedenfalls nie und nimmer glauben!

Klar weiss man das ganz genau, seit 1980 bereits, und „militärischer Sprengstoff samt NATO-Zünder aus einem Erddepot“ wäre sicher „erklärungs-schwierig“ geworden… oder was meinen Sie dazu?

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Mauss. Ein deutscher Agent. Teil 1

Ein Bücherleser-Blog lebt von Büchern, und ein Buch von 1989 ist eingetroffen, frisch gescannt und durchsuchbar, vom Flohmarkt:

mauss

Vielen Dank!

mauss

Was konnte man seit 1989 lesen, und somit wissen, und stellt es bis heute völlig anders dar?

mauss2

Glänzend bestätigt: Udo Albrecht war V-Mann von Werner Mauss, und lockte Hoffmann in das Exportgeschäft in den Libanon, es ging um Bundeswehrfahrzeuge, Unimogs, Kübelwagen etc.

konvoi

Typischer Konvoi… 1980

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Also Herr Aust, da stimmt ja gar nichts!

– Gundolf Köhler war nie Mitglied der WSG, er nahm an 2 Übungen teil, 1976 etwa.

– Walter Ulrich Behle war ein Spitzel, und er war auch kein Mitglied der WSG, wollte „frisch“ zur WSG Ausland. Kannte noch niemanden dort… als er in Damaskus prahlte…

– Generalbundesanwalt Range hat nie an einen Einzeltäter geglaubt, von welchen „Behörden“ schreiben Sie denn da?

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abu ijad

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Behle erzählte an der Bar, „die Bombe, das waren wir“, und der Stern-Reporter Pölchau (der ihn wohl dafür bezahlt hatte) war dabei, im selben Hotel…

behle

Was macht eigentlich die Anzeige wegen Mordes, die Hoffmann Anfang 2014 gegen Behle erstattet hat? Schlummert so vor sich hin?

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Wie war das doch gleich mit den gefälschten US-Dollars?

dollars

Da fehlt mir die Information, wer die Druckerpresse für das Falschgeld lieferte, Herr Aust. Krieg ich aber sicher Ärger, wenn ich das jetzt schreibe, woher die kam. Lasse ich lieber bleiben…

Wie erklärt sich das Fehlen des Namens Pölchau (stern-reporter) als Hotelgast in Damaskus in dem Aust-Buch?

Na so:

mauss5

Ende Teil 1

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Lesetipp:

Zerschlagen unerwünschter politischer Gruppen und deren geheimdienstlich geförderte Nachzüchtungen

Nachzüchtung ist ein ganz prima Begriff. NZU wie Nachzüchtung Uwes…

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Wie dilettantisch denn noch? V-Leute damals und heute

Nachdem wir Gestern eine Sau durch das Dorf getrieben haben, was jedoch nicht jeder Leser erkannt hat als Desinformationsarbeit von Presstituierten, wenden wir uns weiteren Beispielen der Tätigkeit von Informanten und V-Leuten zu, die ganz neu auf dem Oktoberfestblog beschrieben wird:

Denken verboten: Wie das bekloppte Bundesamt für Verfassungsschutz die Totalüberwachung von Personen begründet

Erstaunt nimmt man zur Kenntnis, dass bis zum heutigen Tage andauernde Überwachungsmassnahmen mit 35 Jahre alten Verbotsverfügungen begründet werden, und wenn die Spitzel reihenweise enttarnt und umgedreht werden, wie dreht man eigentlich dicktittige Blondinen um?, dann greift „das Amt“ zur TKÜ, also zum ganz grossen Hammer: Jeder Tastaturanschlag wird protokolliert.

Durch die zunehmende Verbreitung verschlüsselter Kommunikation wird die Überwachung der Telekommunikation zunehmend erschwert. Einige Ermittlungsbehörden reagierten darauf mit einer von ihnen als „Quellen-Telekommunikationsüberwachung“ (Quellen-TKÜ) bezeichneten Maßnahme. Dabei wird auf dem Computer, mit der die zu überwachende Kommunikation getätigt wird, ein Programm installiert, welches die Kommunikation vor der Verschlüsselung mitschneidet und an die Ermittlungsbehörde übermittelt. Die technische Umsetzung ähnelt dabei derjenigen des Bundestrojaners, allerdings wird – laut Mitteilung der Bundesregierung – nur die Kommunikation überwacht und keine weiteren Daten erhoben. Inwieweit diese Quellen-TKÜ durch die Gesetze zur Telekommunikationsüberwachung rechtlich legitimiert ist oder einen unzulässigen Eingriff in die Grundrechte des Betroffenen darstellt, ist umstritten.[7]

http://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikations%C3%BCberwachung#Quellen-Telekommunikations.C3.BCberwachung

So geht Rechtsstaat, so geht „Grundrecht des Post- und Fernmeldegeheimnisses“.

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Konkret wird das Ganze, was die Spitzel in der WSG angeht, dann hier:

Zur Motivlage der Behörden: Was der erbärmlichste Geheimdienst der Welt nicht verzeiht

Muss man gelesen haben!

Und nicht vergessen: So ähnlich war das auch beim „NSU“ und beim THS, man denke nur an Tino Brandt, dessen „Nebentätigkeit“ in der Szene allgemein bekannt war, der als „Bussponsor“ etc auftrat, mit Steuergeldern, das nie verheimlichte, und der sich damit brüstete, dem TLfV nur Unwichtiges zu erzählen. Es hat seinen Grund, dass Brandt „nach dem Auffliegen als Spitzel“ nie den Zorn seiner Kameraden zu fürchten hatte.

die neuesten Erzählungen über Tino Brandt, aufgeschrieben von einem Spitzel, der mit ihm im Knast sitzt:

brandt_hofgang_das_ZOB.pdf

So what? Das ist gar nichts. Das ist noch eine Sau durch´s Dorf getrieben, auch wenn es für den Mainstream reichte…

Der Leser wird nun vielleicht fragen: Was um alles in der Welt hatten sich die deutschen Geheimdienste da für Dilettanten angelacht? Wie schlecht kann ein Führungsoffizier überhaupt sein?

Gute Fragen. Damals wie heute.

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Als Thomas Gerlach und Andre Kapke den Kopp-Verlag mit Florian Heilig bauten…

Im September 2012 hat ein gewisser Thomas Gerlach aus Ostthüringen ein Foto veröffentlicht, dass ihn auf dem Dach des Neubaus des Kopp-Verlags zeigt, so liest man:

kopp

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-waren-nazis-auf-baustelle-des-kopp-verlags.0885de5a-1f31-4ad4-b66a-fc068168c5a3.html

Dort liest man auch, dass Andre Kapke ebenfalls dort tätig war.

Vor genau einem Jahr postet ein Internetuser unter dem Namen „Thomas G.“, so heißt ein Neonazi aus Thüringen, ein Bild vom Dach des Rottenburger Kopp-Verlags bei der Fotoplattform Instagram.

Auch bei Facebook wird unter dem Namen „Chaosbau“ der Baufortschritt am Kopp-Gebäude dokumentiert. Bei Chaosbau sollen die mutmaßlichen NSU-Unterstützer und rechten Szenegrößen André K. und Thomas G. zusammenarbeiten.

Später wird sich herausstellen, dass die „Chaosbau“ als Subunternehmer eines Subunternehmers des Generalunternehmers dort waren, einer gewissen Fa. Baresel.

Ebenfalls kann man dort nachlesen, wie lächerlich die Antifa eine Art Herzkasper vortäuschte, nur weil „Rechte“ einem Lohnerwerb nachgehen. Inklusive der unvermeidlichen Frau König aus Jena. 2 Tage nach Florian Heiligs mysteriösem Tod…

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Interessant ist dazu auch ein Artikel bei Radio Utopie vom 2.10.2013 von Thomas-Ewald Riethmüller.

Auszüge:

Ausgerechnet auf der Baustelle des Kopp-Verlags, der unschwer als Zentrum der deutschen Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden kann, befanden sich gleich drei Personen, welche mit dem “Nationalsozialistischen  Untergrund” (NSU) in Kontakt standen.

3 ? Wer ist der Dritte?

Mitarbeiter der Chaosbau waren unter anderem Florian H., sowie André K. und Thomas G., welche unschwer als NSU-Szenegrößen zu bezeichnen sind.

Florian Heilig? Na da hätten wir ja die Verbindung Thüringen-Florian. Haben die beiden Älteren dem Florian eine Geschichte erzählt, NSS, NSU, und so weiter? Gaben sie ihm gar 2012 eine „Lebensversicherung“ ? (Pistole)

Lernte Florian Heilig Betonbauer bei der Fa. Baresel?

In diesem Zusammenhang macht auch der Fall Florian H. plötzlich Sinn. Der Betonbauer-Lehrling gehörte nicht nur der rechtsradikalen Szene an, er war unter dem Decknamen (*) auch V-Mann des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden Württemberg, unter anderem in Sachen NSU.

Florian war V-Mann „Krokus“, und wurde im „Big Rex-Aussteigerprogramm“ bzw. von einem der dort beschäftigten Beamten geführt? Beklagte sich über das „ewige Ausgefrage“ dort bei seiner Familie?

Ach ja, sind im Kopp-Verlag nicht ehemalige Schlapphüte oder deren Verwandten beschäftigt? Also Personen die mit ihren V-Mann-Vergütungen die Szene finanzierten. Aus dem hohlen Bauch würde ich an Stelle der Verlagsleitung diese Frage nicht verneinen. Die Gefahr das Ross und Reiter benannt werden erschiene mir zu groß.

Wir hören…

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Update 04.10.

Aus dem Artikel wurde der Deckname “Krokus” für Florian H. entfernt. Dies war ein reiner Arbeitsname des Autors, da beim Schreiben des Artikels der dem Autor genannten Deckname noch nicht von einer zweiten Quelle bestätigt worden war. Den Deckname “Krokus” hatte .die LfV BW V-Frau Petra S. deren Verbindungsführer (Deckname) Rainer Öttinger vor dem PUA in Berlin eine besondere Show (als Zeuge) bot.

Der Krokus gehört zur Gattung der Schwertliliengewächse, so wie Petra S. und Florian H. zur Gattung einer besonderen Zeugen- bzw. V-Mann Kategorie gehören, die es nur in Baden Württemberg gibt oder deutlicher, die es dort offiziell nicht gibt und wenn man ihre Existenz doch zugeben muss, dann waren angeblich ihre Aussagen grundsätzlich wertlos.

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Es hat seinen Grund, warum die „Krokus-Akten“ dem Bundestags-PUA verspätet vorgelegt wurden, die mussten erst völlig neu geschrieben werden. Frau Senghaas war nicht „Krokus“.

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wo sind die Facebook-Bilder?

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V-Leute dürfen den Hitlergruss zeigen, empört sich Tanjev Schulz

Der verhinderte Buchautor eines NSU-Märchenbuches von der Süddeutschen gibt sich empört:

Der Staat gestattet Neonazi-Spitzeln den Hitlergruß. So steht es nicht wörtlich im Gesetz, aber darauf läuft es hinaus. Kein schönes Gesetz ist das.

24.3.2015. http://www.sueddeutsche.de/politik/v-leute-schmutzfuesse-des-staats-1.2407671

Die verbrecherische Tätigkeit von V-Leuten bei Polizei und Geheimdiensten beschränkt sich nicht auf „Rechte“, und gegenüber der Mitwirkung beim Legen von Trugspuren, mit denen der Staat Unschuldige zig Jahre lang einsperrt, ist der Hitlergruss geradezu eine Lappalie.

Ein Krautfresser am Arsch des Staates kann sicher nicht nur keine Fachbücher schreiben, er kann auch nicht in seinem Käseblatt (Alpen-Prawda) den Lesern erklären, wozu der Tiefe Staat die Spitzel am allernötigsten braucht: Systemkritische Bürgerbewegungen zu unterwandern, sie niederzuschreiben, sie zu verleumden und ihre Protagonisten auch mal unschuldig mit dem Strafgesetzbuch dranzukriegen, für all diese honorigen „Zwecke“ braucht der demokratische Rechtsstaat seine Spitzel.

Wessen Schreib-Spitzel sind Sie denn so, Herr Schulz? Oder sollte man Ihnen lediglich Blödheit und einen miesen Charakter unterstellen?

Quelle: sueddeutsche.de

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Was V-Leute so machen, das steht hier:

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/

Ob die immer so harmlos sind wie die Spitzel in der WSG Hoffmann, das weiss man erst dann, wenn ein gewisser Herr Fraas seinem „Chef“ im zeitlichen Zusammenhang mit einer Oktoberfestbombe samt 13 Toten ein bisschen Sprengstoff nach Hause bringt.

Hätte Fraas dabei auch noch den Hitlergruss gezeigt, dann hätte das sicher ganz schön ins Auge gehen können…

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Selbstverständlich wird gegen Tote ermittelt, und verhandelt !

Von Juristen wird gerne Falsches verbreitet, und eine der am stärksten verwirrenden Unwahrheiten lautet:

gegen Verstorbene wird nicht ermittelt !

Das mag „formaljuristisch“ zutreffen, ist jedoch der grösste Juristen-Blödsinn aller Zeiten, denn es wird gegen Verstorbene nicht nur ermittelt, es wird auch gegen sie verhandelt vor OLGs, aktuell gegen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in München.

Richtig ist, dass die Uwes aufgrund ihres (ungeklärten) Ablebens nicht angeklagt werden, richtig ist aber auch, dass es seit fast 200 Verhandlungstagen zu geschätzt 95% um sie geht, darum ob sie die Dönermorde und den Polizistenmord in Heilbronn begangen haben, darum ob sie in Köln Bomben deponierten, darum (ab heute!) ob sie 15 Banküberfälle begangen haben. Beweise gibt es zwar nicht, aber egal… Show must go on.

Lassen Sie sich nicht verdummen, natürlich wird gegen Tote ermittelt, dazu besitzen wir über Hunderte Ordner, und natürlich werden sie vor Gericht gestellt, auch wenn sie formal nicht angeklagt sind. Nur postum verurteilt werden sie nicht, denn sie sind ja tot.

um bergung

Und wenn sich die 10 Morde etc.-Vorwürfe (gegen die Uwes) nicht belegen lassen, wonach es ganz stark aussieht, dann werden die Toten auch entlastet, ebenso wie die (formal) Angeklagten, also die „beihelfenden“ Lebenden. Kein Mordbeweis gegen die Uwes, dann auch keine Mittäterschaft Zschäpes, und keine Beihilfe der Anderen.

Der „warme Abriss“ in Zwickau geht extra, es ist der einzige Anklagepunkt, der die Uwes nicht betrifft, auch nicht die anderen Angeklagten, nicht einmal Andre Eminger, was sehr auffällig ist, sondern nur Zschäpe.

Der NSU-Prozess findet statt, weil Beate Zschäpe lebt. Wäre sie ebenfalls verstorben, es gäbe ihn gar nicht, diesen Prozess. Auch das enorme Medieninteresse wäre niemals vorhanden gewesen ohne eine „überlebende NSU-Mittäterin bei 10 Morden etc pp nach §129a StGB“.

Beim Oktoberfest-Attentat liegen die Dinge anders: Es gab nie einen Prozess, weil es keine „überlebenden Mittäter“ gab. Nicht dass man die nicht gesucht hätte, im Gegenteil hat man über einen Zeitraum von 2 Jahren ermittelt was das Zeug hält, aber die (erwünschten, sogar die auf gelegten Spuren planmässig aufzubauenden) Beweise konnten nicht gefunden werden.

Folglich wurde das Verfahren Ende 1982 eingestellt.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/einzeltaeter-oder-gemeinschaftliches-verbrechen-der-abschlussbericht-des-generalbundesanwalts-zum-oktoberfestattentat/

Wenn GBA Range Ende 2014 anlässlich der Wiederaufnahme der Ermittlungen sagte, „an einen Einzeltäter hätte die Bundesanwaltschaft niemals geglaubt“, dann stimmt das. Die Bundesanwaltschaft hat in Persona Kurt Rebmann (GBA) damals nach dem Attentat erklärt, man gehe nicht davon aus, dass Gundolf Köhler alleine gehandelt habe.

rebmann

Ebenso stimmt es aber, dass „Einzeltäter Gundolf Köhler“ über 5000 Treffer bei Google hat. Er ist also deshalb seit Ende 1980 ein Einzeltäter gewesen, weil die gewünschten Mittäter und Hintermänner nicht „überführt werden konnten“?

Das Einzeltäter-Paradoxon, exakt daran arbeitet sich die Linke (also auch die Grünen und die SPD) seit 35 Jahren, ja bis zum heutigen Tage ab. Dazu erschienen Dutzende Bücher, einige Filme und Dokumentationen, und Hunderte von Presseartikeln.

Wenn wir „Links und Grün“ gleichsetzen, dann handeln wir exakt so, wie das der Bundestags-Mediendienst auch tut:

bt-grün

http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_11/-/340652

November 2014, DIE LINKE verlangt Wiederaufnahme der Ermittlungen, gesucht werden NAZI-Hintermänner.

…  nicht tief den Hinweisen eines Zeugen auf mögliche Mittäter nachgegangen wurde und nicht vertieft der Umstand berücksichtigt wurde, dass jener Zeuge bis 1965 dem „Bund Heimattreuer Jugend“ angehörte.

Chaussys Hauptzeuge, der mutmassliche V-Mann Lauterjung. Ach wie nett… dass er diese „Nebentätigkeit“ in seinem „Aufklärungsbuch“ 2014 unterschlug. Kein einziges Wort dazu, was doch Jahre zuvor bereits gut unterlegt im Spiegel stand…

Wer ist DIE LINKE ?

bt-links

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/031/1803117.pdf

DIE LINKE, das ist die NATO-Linke, also die Grünen ebenso wie die Internationale Linke wie Gysi & Co oder die transatlantische GewerkschaftsLINKE SPD um Gabriel, Schwesig etc pp. Deshalb teilen sie sich auch alle brüderlich die Antifa-Förderung aus Steuermitteln. Sie brauchen die rote SA. Gegen das deutsche Volk. Macht Sinn.

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Zurück zur Ausgangsfrage:

Wird gegen Tote ermittelt?

Ja klar, immer und überall, zu jeder Zeit.

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Staatsanwälte umlegen will er! Neue Gerüchte 2012 gegen Karl-Heinz Hoffmann

Es ist schon ziemlich dreist, wenn sich ein Fremder in der Küche des Gastgebers nach einer Podiumsdiuskussion im Schloss Ermreuth an einen anderen Gast wendet, um diesem dann ein Mordkomplott des Schlossherrn zuzuraunen:

Kögl wendet sich nicht nur an diesen Mann sondern nimmt ihn beiseite und scheint sich ihm anvertrauen zu wollen. Er habe ein geheimes Wissen, flüstert er seinem Gesprächspartner zu, es gebe da eine Vereinigung älterer Männer, eine Art Seniorenrat, der konspirativ tage und Pläne aushecke, Staatsanwälte „umzulegen“. Dazu würden systematisch junge „Kameraden” angeworben und entsprechend eingewiesen.

Man sei im Begriff, Ausbildungslager für Sprengstoffverbrechen im Ausland zu schaffen und habe sich bereits entsprechend bewaffnet, meint Kögl und merkt an, man habe sich wohl entschlossen, die „mittlere Ebene“ des Staatsapparats anzugreifen zumal die oberste Funktionärsebene zu gut abgesichert sei. Auch Finanzmittel seien bereits vorhanden, und nicht zu knapp.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/schmierenkomoedie-oder-toedlicher-angriff-oder-beides/

Ein Spinner, so möchte man meinen, und die Frage ist lediglich, ob auf der Grundlage solcher Märchen eine bis heute andauernde TKÜ-Massnahme gegen den Schlossherren begründet wurde.

Der Vorgang selbst ist höchst banal:

(Kögl steigt durchs Bild, während der „Chef“ zufällig facepalmiert)

In den letzten zwei Beiträgen auf diesem Blog wurde die im Grunde recht banale Provokation eines operativ eher mäßig begabten Mannes und seiner Hintermänner in einem ein wenig bedeutungsschweren Ton präsentiert, und das hat seinen Grund. Die Aktion des Mario Kögl aus Straubing liefert nämlich nicht nur ein Modell jener geheimdienstlicher Intrigen, mit denen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen wie die Bespitzelung bis hin in den persönlichen Bereich oder die technologische Totalüberwachung gerechtfertigt werden. Diese Aktion zeigt auch, wie man auf Seiten der Dienste jene Akten-Infrastruktur anlegt, die dann später zu einem passenden Zeitpunkt dazu eingesetzt werden kann, Menschen schwere Straftaten anzuhängen und dies selbst dann noch, wenn eine Nichtbeteiligung längst amtlich festgestellt ist.

http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/hyaene-im-schafspelz-aus-dem-alltag-staatlicher-provokation/

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Diese Geschichte von 2012 passt sehr gut zur Sprengstoffgeschichte von 2010, wo ebenfalls versucht wurde, über V-Männer eine Sprengstoff-Verbindung zwischen Hoffmann und dem „Jenaer Terror“ rund um Kapke und Wohlleben zu inspirieren.

welt-ho-2010

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13738829/Braune-Verbindungen.html

Die Sache mit dem Hund können wir aufklären:

Die oft erwähnte Begebenheit, der Sprengstoffhund habe am Lenkrad des Autos angeschlagen, ist Blödsinn. Der Hund lief vier Mal aus dem Auto wieder raus. Beim letzten Durchgang machten die Beamten die Tür zu und der Hund war eingesperrt. Nach ein paar Sekunden hockte er sich gelangweilt auf den Fahrersitz und schnupperte eher beiläufig am Lenkrad. Er schlug aber nicht an…

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Wir erleben also V-Leute in Aktion, deren Treffberichte dann in geheimdienstliche Akten wandern, und aus denen man Trugspuren konstruieren kann, wenn der Bedarf besteht?

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Zurück zum Vortrag 2012 im Schloss Ermreuth.

Unter den Zuhörern war auch eine linke Berliner Journalistin. Sie notierte fleissig, aber einen Artikel von ihr ist mir nicht bekannt.

Habe ich diesen Artikel etwa verpasst? So viele Notizen, und gar kein Bericht?

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