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Die schützende Hand beim 3-fach Mord Buback, wer war es denn nun?

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, der sollte eigentlich im Bilde sein. Auf die Lupe oben rechts klicken und „Buback“ eingeben reicht. Da sind wirklich alle Infos, die man braucht, um den Fall beurteilen zu können. Von Udo Schulzes Buch bis hin zu Bubacks Buch, von manipulierten Zeugen, von weggeschobenen Zeugenaussagen (durch BAW und BKA), wer da auf dem Motorrad sass und schoss, nämlich eine sehr zierliche Person, eine Frau (Becker) wie man die Beweise entsorgte, das Haargutachten im Motoradhelm, das Fluchtauto, wie man damals sofort, noch am selben Tag anfing zu  manipulieren, und warum das geschah.

Es ist eigentlich ganz einfach: Um eine V-Frau (Verena Becker) zu schützen, die man vor ihrer Freipressung 1975, also schon mindestens 2 Jahre vor ihrem 3-fach Mord in Karlsruhe an Buback und seinen 2 Begleitern angeworben hatte, um die RAF zu infiltrieren, bzw. um Bescheid zu wissen… und zu steuern?

Wer war die schützende Hand? Nun, die muss recht weit oben in der Nähe des Kanzlers gesessen haben, oder ganz weit oben im „Parallelgeheimdienst der CDU/CSU“ (siehe das Buch von Stefanie Waske dazu), wir kennen sie nicht. Ihre Helfer sind aber bekannt: BKA-Vize Boeden, der dann VS-Präsident beim BfV wurde, und GBA Rebmann, Bubacks Nachfolger im Amt.

Prof. Dr. Michael Buback hat ein lesenswertes Interview gegeben, bei den Nachdenkseiten:

Buback) und Georg Wurster (Leiter der Fahrbereitschaft der Bundesanwaltschaft) nicht stimmen kann. Das Interview führte Marcus Klöckner.

Der Titel ist zwar zum Gähnen, geradezu abschreckend, und auch der vorangestellte Kommentar ist entbehrlich.

Das Interview selbst ist es jedoch nicht. Auszüge:

Interview

Mein Eindruck ist: Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden“

Herr Buback, Sie setzen sich seit Jahren intensiv mit dem Mord an Ihrem Vater und seinen Begleitern auseinander. Wissen Sie mittlerweile, wer die tödlichen Schüsse von dem Motorrad an jenem 7. April 1977 abgefeuert hat?

Ich denke schon. Wer meine Einschätzung genauer erfahren möchte, kann im Internet in meinem Schlussvortrag „Plädoyer Michael Buback“ zur Verhandlung gegen Verena Becker nachlesen, dass sie nach meiner Überzeugung überführt ist, an der Ausführung des Karlsruher Attentats unmittelbar und aktiv beteiligt gewesen zu sein.

Schwurbelpapst Prof. Dr. Buback will sagen, traut sich aber doch nicht so richtig, Verena Becker habe geschossen.  Sie sass hinten auf dem Motorrad, zierliche Person, von 25 Augenzeugen beschrieben.

Inzwischen ist klar, dass von den insgesamt drei Personen, die wegen des Karlsruher Verbrechens zu Lebenslänglich verurteilt worden sind, keine am Tatort unmittelbar an der Durchführung der Morde beteiligt war. Anders ausgedrückt, die tatsächlichen Mörder sind nicht als Mittäter verurteilt worden und dieser sehr bedrückende Sachverhalt wird sich nicht mehr ändern.

Das ist exakt dasselbe wie beim Oktoberfest-Attentat 1980 und wie beim NSU. Die Wahrheit wird es nicht in die Geschichtsbücher schaffen.

Das liegt daran, dass der Tiefe Staat ab dem Tattag die Ereignisse verfälschend eingreift, jedes Mal wenn er meint, seine Leute oder die seiner Verbündeten schützen zu müssen.

Schützende Hand… es werden dann IMMER falsche Spuren gelegt…

Im Fall Buback:

Nach unserer nächtlichen Rückkehr hörten wir am Folgetag, dem Karfreitag 1977, in den Abendnachrichten, dass drei Männer: Günter Sonnenberg, Knut Folkerts und Christian Klar dringend verdächtig seien, das Attentat begangen zu haben.

Die wurden dann ja auch verurteilt dafür, waren aber gar nicht am Tatort. V-Frau Verena Becker und Stefan Wisnewski waren „raus“.

Die Information, die ich von Peter Boock erhielt, war dramatisch, sodass ich sie zunächst nicht glauben konnte und wollte. Er sagte mir nämlich, weder Knut Folkerts noch Christian Klar seien unmittelbar tatbeteiligt gewesen.

Boock hat aber immer noch gelogen, als er Verena Becker in Schutz nahm, die habe das Motorrad nur nach Karlsruhe gebracht, aber nicht geschossen. Das sagt Buback NICHT.

Von den inzwischen über 20 Augenzeugen, die berichtet haben, dass eine Frau hinten auf dem Tatmotorrad gesessen und geschossen hat, wurde keinem Verena Becker gegenübergestellt, obwohl es Hinweise auf ihre Täterschaft gab. Sie und Günter Sonnenberg führten bei ihrer Verhaftung in Singen – vier Wochen nach dem Attentat – die Karlsruher Tatwaffe mit sich und einen Suzuki-Schraubendreher, wie er als einziges Werkzeug im Bordset des Tatmotorrads fehlte.

Dann sind Sie auch noch auf eine Schuhspur gestoßen.

Ja. Neben dem direkten Weg vom Abstellort des Tatmotorrads zum Fluchtwagen sicherte die Karlsruher Polizei am Tattag eine frische Schuhspur. Es dauerte fast 600 Tage, bis das mit der Untersuchung beauftragte BKA dem Generalbundesanwalt mitteilte, dass die im Abdruck erkennbare Zahl 40 die Schuhgröße bezeichnet. Sie passt nicht zu Männern von wenigstens 1 Meter 80. Verena Becker aber trug bei ihrer Verhaftung in Singen Sportschuhe der Größe 40. Diese Sportschuhe wurden an einem nicht aktenkundig gemachten Termin vernichtet. Um ein viertes Beispiel zu nennen: Der kurz nach dem Verbrechen sichergestellte Fluchtwagen der Attentäter ist spurlos verschwunden. Darin hätte man später, nach Verfügbarkeit der Methode, aussagekräftige DNA-Spuren auffinden und analysieren können.

Wie blöd muss man sein um NICHT zu wissen, dass Zahlen auf  Schuhsohlen die Grösse des Schuhs bezeichnen? Wozu braucht man dazu ein BKA-Gutachten? Auf dass man 1,5 Jahre wartet?

Sorry, wir reden ja von der Vertuscher-Behörde GBA… dann passt das alles, und ist konsequent.

Kann es sein, dass Wisniewski der Schütze war?

Nein. Allein aufgrund von Wisniewskis Größe, die wir selbst im Stuttgarter Verfahren beurteilen konnten, ist auszuschließen, dass Wisniewski hinten auf dem Motorrad saß. Die falsche Aussage half offensichtlich, dass Verena Becker trotz ihrer Verurteilung zu Lebenslänglich – wegen des Verbrechens in Singen – nur gut neun Jahre in Haft war und dann von Präsident von Weizsäcker – bei Befürwortung durch Generalbundesanwalt Rebmann – begnadigt wurde.

Und die Begründung ist geheim. Kürzestes lebenslänglich aller Zeiten, für Verena Beckers getreue Spitzeldienste in den Lagern der RAF im Nahen Osten, und sie wurde 30 Jahre lang wegen dem Bubackmord nicht angeklagt. Beihilfe statt 3-fach Mord, so das Urteil 2012. Lächerliche Anklage, wie beim NSU, lächerliches Urteil…

Was hat sich denn nun nach dem Prozess noch getan? Zu welchen Erkenntnissen sind Sie gekommen?

Wenn man weiß, dass die Angeklagte geheime Informantin des Verfassungsschutzes war, lassen sich die vielen offenen Fragen beantworten und die zunächst unerklärlichen Mängel verstehen. Wir konnten es zunächst lediglich nicht einordnen, dass Generalbundesanwalt Kurt Rebmann, nachdem ihn der Verfassungsschutz von der sehr umfangreichen Aussage einer Quelle, zweifellos Verena Becker, informiert hatte, kein Ermittlungsverfahren gegen Stefan Wisniewski aufnahm, denn dieser ist im Vermerk zur Quellenaussage als Karlsruher Schütze genannt. Anders als der Verfassungsschutz hat der Generalbundesanwalt die Pflicht zur Strafverfolgung.

Welche Erklärung haben Sie für diesen Punkt?

Es existieren bereits seit 1973 und – in eventuell modifizierter Form – wohl noch heute gültige Richtlinien für die Zusammenarbeit der Geheimdienste mit Staatsanwaltschaft und Polizei. Danach können die Geheimdienste in Staatsschutzangelegenheiten die Ermittler zum Innehalten bei ihrer Tätigkeit bewegen. Dies gilt besonders dann, wenn geheime Mitarbeiter der Dienste Beschuldigte, Zeugen oder sonst am Verfahren Beteiligte sind. Diese Richtlinien können in größeren Bibliotheken im „Handbuch des Verfassungsschutzrechts“ von Bernadette Droste nachgelesen werden.

Das ist die schützende Hand des Tiefen Staates, ohne die auch andere Staatsschutz-Prozesse nicht verstehbar sind. Siehe NSU…

An welchen Stellen wurde Ihrer Meinung nach die „schützende Hand“ sichtbar?

Sehr auffällig ist, dass die zahlreichen Hinweise auf eine Frau auf dem Motorrad keine Wirkung entfalteten. So wurden den Augenzeugen, die eine Frau auf dem Motorrad gesehen hatten, zwar männliche Tatverdächtige gegenübergestellt, aber nicht Verena Becker. Auch wurden sie nicht zu den damaligen zwei Verfahren, gegen Folkerts sowie gegen Mohnhaupt und Klar, als Zeugin geladen. Zudem verwundert, dass die Justiz eine Tatbeteiligung von Verena Becker ausschließt, obwohl der Senat im Urteil 2012 nicht feststellen konnte, wer die Täter sind. Als weiterer Hinweis ist die Ausspähung von Franz Josef Strauß durch Verena Becker früh im Jahre 1977 anzusehen. Dass sie stattgefunden hat, ist durch die Angaben aller drei Kinder von Franz Josef Strauß, seiner Ehefrau, eines Beamten des Bayerischen Landeskriminalamts und durch einen Eintrag in dem bei Verena Beckers Verhaftung im Mai 1977 sichergestellten Notizkalender belegt. Diese Ausspähung und die Entdeckung der zu diesem Zweck angemieteten konspirativen Wohnung wurden damals erstaunlicherweise nicht publik gemacht.

Welche Lehren ziehen Sie für sich aus all dem, was Sie bei Ihren eigenen Recherchen erlebt haben?

Verfahren gegen Personen, die mit dem Geheimdienst kooperiert haben, sind äußerst belastend für die als Nebenkläger auftretenden Angehörigen der Opfer. Es erscheint mir nicht empfehlenswert, sich als Angehöriger auf solche Verfahren einzulassen. Mein Eindruck ist:  Die Einhaltung von schützenden Zusagen wird als höheres Gut eingestuft als die Klärung von Morden. Diese Erkenntnis ist bitter, da gegenüber den Angehörigen – auch von höchster Stelle – stets beteuert wird, man stehe auf ihrer Seite und verlange restlose Aufklärung.

Alles richtig, Herr Buback, die Antifa, die Antifa-Nebenklageriege, die Medien, Herr Binninger, Frau Pau etc. würden ihnen zustimmen.

Die Lenkung von Terroristen hin zu „erwünschten Zielen“ verhindert jedoch nachhaltig die Aufklärung von Terror, und erzwingt die schützende Hand. Immer wieder, seit 50 Jahren… siehe Schorlaus Krimi zum NSU, wie soll denn der Staat gegen sich selbst ermitteln, ohne unabhängige Staatsanwälte, ohne eine unabhängige Justiz, vor ausgesuchten Staatsschutzsenaten anstatt freier Richter?

Schon erstaunlich, dass die systemische Kritik (fehlende Gewaltenteilung in der BRD) beim Buback immer so zahm daherkommt.

Die grosse jüdische YT-Google-ADL-Kahane Zensurverschwörung (kannste Dir nicht ausdenken, sowas…)

Da kommt man echt ins Grübeln, ob da nicht doch was dran sein könnte, an den bösen Vorurteilen von der jüdischen Weltverschwörung, der NWO der Hochfinanz der Rockefellers, Rohschilds, Goldman sucks und der guten alten adolfschen Mär vom Internationalen Finanzjudentum… anders gesagt: Es ist derart auffällig, dass die 80%-Regel offenbar greift:

Ist ein Vorurteil zu 80% oder mehr stimmig, so ist es berechtigt.

Aus der Kategorie „kannste Dir nich ausdenken“:

Youtube hat angekündigt, Videos mit unbequemen Meinungen zu zensieren – selbst dann, wenn deren Inhalte nicht gegen die Nutzungsbedingungen der Seite verstoßen. Bei der Zensur soll unter anderem die Anti Defamation League (ADL) eingesetzt werden , das amerikanische Gegenstück zur ultra – linksextremen Amadeu – Antonio – Stiftung in Deutschland.

Wie jetzt, ausgerechnet die Oberzionisten der ADL?

Soll das ein Witz sein?

Anti-Defamation League: Fighting Anti-Semitism and Hate https://www.adl.org/ The mission of ADL is to stop the defamation of the Jewish people and to secure justice and fair treatment to all.

Es ist offenbar kein Witz:

Mit seinem neuen Service Perspective bietet Google eine Möglichkeit, mit der insbesondere Nachrichtenwebseiten Kommentare von Lesern auf ihre „Giftigkeit“ prüfen können. Macht man die Probe aufs Exempel, kommt dabei aber eine eher ganz neue Form von Zensur und Gedankenkontrolle heraus, ganz im Sinne des „Weltverbesserers“ Google und seiner an diesem Experiment beteiligten Partner Wikipedia, The New York Times, The Economist und The Guardian.

Von Marilla Slominski

Google versteht unter den sogenannten „toxic comments“ Kommentare, die Diskussionen stören sollen und andere Nutzer beleidigen oder mobben. Das Programm liefert mit Hilfe künstlicher Intelligenz für einen übermittelten Kommentar den Punktwert der Giftigkeit. Neue Kommentare werden mit Mustern in der Datenbank verglichen, dann wird ein Artikelwert zwischen 0 und 100 ermittelt. Je höher der Wert, desto „toxischer“ ist ein Kommentar demnach. „Die Software lernt ständig dazu“, sagt Jared Cohen, Chef der Entwicklerfirma Jigsaw.

Auf der Seite Perspective kann jeder den neuen Service, der im Moment nur auf Englisch angeboten wird, selber testen. Jouwatch hat das getan und unser Ergebnis fällt eindeutig aus:

Diese Software ist der Versuch, die Meinungsfreiheit in politisch korrekte Bahnen zu lenken. Sie ist daher ein gefährliches Werkzeug in den Händen der Meinungsmacher und der linken Ideologen, die in den Krieg der Worte gezogen sind, um ihren politischen Gegnern den Mund zu verbieten. Google hatte das Programm ursprünglich entwickelt, um die freie Meinungsäußerung weiterhin zu garantieren, da viele online-Zeitungen ihre Kommentarfunktionen auf Grund von sogenannten Hass-Kommentaren eingestellt haben. Das, was dabei raus gekommen ist, ist das genaue Gegenteil. Die oben genannten beteiligten Partner von Google sagen eigentlich schon alles!

Hier einige Beispiele:

Was machen die da? Sie betreiben Training zur Installation der Schere im Kopf, es geht um Zensur, um Abschaffung von Free Speech, es geht um Steuerung der Sprache, um Implementierung gutmenschlichen, linken Denkens?

Und der Cohen, jüdische Prieserkaste der Cohns bereits dem Namen nach, der passt perfekt: Er stammt vom CFR, Concil on Foreign Relations, das ist sowas wie die NWO, das ist der finanzielle Komplex, das ist die Rüstungs- und Militärmafia, die Schattenregierung der USA, das sind die weltweiten Kriegstreiber, und sie sind – welche ein Zufall aber auch wieder- weit weit überproportional jüdisch.

Das Vorurteil passt wieder einmal perfekt.

Was, nur 77 % poisened? LOL.

Gerhard Wisnewski hat dazu ebenfalls ein schönes Video gemacht:

Kaum zu fassen: Unsere Internetbeiträge, Kommentare und Meinungen sollen demnächst nach ihrer „Toxizität“ bewertet werden – also ob sie sich toxisch auf Internetdiskussionen auswirken könnten oder nicht. Je nachdem können Webmaster und Seitenbetreiber die Beiträge löschen oder gar nicht erst zulassen. Dahinter steckt ein Council on Foreign-Relations-Mann, der jetzt bei Google arbeitet.

Der Name fehlt, Cohen, und ADL, also jüdische Organisation zur Meinungskontrolle fehlt auch. By the way… die Google Chefs, sind das Buddhisten? Oder Katholiken? Was ist mit Zuckerberg von Facebook? Ist der etwa Moslem? Oder doch eher Protestant?

Sowas kannste Dir nicht ausdenken, so sehr werden hier wieder einmal die allerinkorrektesten Vorurteile glänzend bestätigt… Orwell würde lachen, aber Adolf ebenso! Nie wieder werde ich jemand der Judenmacke zeihen… denn diese Leute könnten recht haben.

Schönen Sonntag!

PS:  Klar is dann ja auch, dass dieselben Kreise die Bundesregierung lenken, nicht nur den ekligen Maas mit seiner Stasi-Zensurratte Kahane, die „zufällig“ Jüdin ist, was denn sonst, LOL, und ebenso die BRD-Medien. Kannste Dir nich ausdenken, sowas… glaubt dir keiner…

PPS: Ernsthaft… Googlemail, Youtube, dazu müssen unbedingt Alternativen her! Dasselbe gilt für Facebook.

Kaum ist die IB im Anmarsch vor Libyen, setzt Italien die deutschen Schlepper-NGOs fest?

Merkwürdig und interessant zugleich, was da zur Zeit an Europas Südflanke passiert. Der Aktionismus begann mit Rothschilds Wunderknabe, Ende Juli:

Das war nicht neu, als Idee, aber Macron wollte damit DIESEN SOMMER beginnen, und nur 1 Tag später ruderte der Sonnenkönig bereits zurück.

Nach dem Vorstoß von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron für sogenannte Hotspots für Flüchtlinge in Libyen ist die französische Präsidentschaft wegen Sicherheitsbedenken zurückgerudert. Stattdessen soll zunächst die Machbarkeit solcher Registrierungsstellen in einem Grenzgebiet von Libyen, Niger und dem Tschad geprüft werden.

Macron hatte am Donnerstag zunächst verkündet, noch in diesem Sommer Registrierungsstellen für Flüchtlinge in Libyen eröffnen zu wollen – zusammen mit der EU oder im Alleingang. Damit sollten Menschen ohne Chancen auf Asyl von der gefährlichen Überquerung des Mittelmeers abgehalten werden, sagte Macron beim Besuch einer Flüchtlingsunterkunft in Orléans. Frankreich wolle deswegen Mitarbeiter der französischen Flüchtlingsbehörde Ofpra nach Libyen entsenden.

Der Elysée-Palast teilte am Abend mit, es sei eine Zone identifiziert worden, die „im Süden Libyens, im Nordosten Nigers und im Norden des Tschad“ liege, um derartige Registrierungsstellen einzurichten. In Libyen selbst sei dies „momentan nicht möglich, könnte aber kurzfristig der Fall sein“. Von Ende August an werde es eine Ofpra-Mission geben, „um zu sehen, wie das umgesetzt werden kann“.

Zur selben Zeit sammelten die Identitären in Frankreich, Deutschland und Österreich bereits fleissig Geld, um die NGO-Schlepperschiffe vor Libyen zu stoppen.

Die Kriegsschiff-Schleppermission SOFIA wurde ebenfalls Ende Juli verlängert:

Die Flutung Europas per Kriegsschiff wird weitergehen bis Ende 2018?

Und eitle Freude herrschte im Mainstream darüber, dass die Sabotage der IB „so gut funktionierte“:

Grosse Freude bei der Willkommenspresse: Schiffbruch der identitären Libyen-Operation?

Das IB Schiff näherte sich dennoch dem Einsatzgebiet, und Italien beschloss eine „Rückführungsmission“:

Unumstritten ist der Einsatz nicht. Amnesty International hat ihn scharf kritisiert, weil er darauf ausgelegt sei, dass Kriegsschiffe Migranten zurückdrängten, statt diese zu retten und zu schützen. In dem Bürgerkriegsland herrscht seit dem Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi Chaos. Drei Regierungen kämpfen um die Macht. Die Vereinten Nationen unterstützen Al-Sarradschs Regierung. Doch diese kontrolliert kaum Gebiete über Tripolis hinaus.

Erwartungsgemäß kritisierte ein Sprecher des libyschen Parlaments in der östlichen Stadt Tobruk die bilaterale Mission mit den Italienern. Die Al-Sarradsch-Regierung in Tripolis sei keine legitime Institution, um Souveränitätsangelegenheiten mit Rom zu besprechen, sagte Abdullah Bleihak der Deutschen Presse-Agentur. Das Parlament in Tobruk erkennt die Regierung in Tripolis nicht an und wird von Gegnern Al-Sarradschs beeinflusst. Bleihak kündigte an, wegen «Italiens Entsendung von Truppen» die UN anrufen zu wollen.

Die EU hat im Gegensatz zu Italien weiterhin keine Erlaubnis, in den Küstengewässern Libyens gegen illegale Migration vorzugehen. Schiffe der Bundeswehr und anderer europäischer Streitkräfte sind im Rahmen der Operation Sophia bereits seit 2015 im zentralen Mittelmeer im Einsatz, um den Menschenschmuggel aus Libyen zu bekämpfen. Weil sie bislang nicht in den Küstengewässern des vom Bürgerkrieg zerrütteten Landes operieren dürfen, konnten dabei allerdings kaum Erfolge erzielt werden.

Wie hiessen diese Idioten, die Gaddafi wegbombten und ermorden liessen, der Europa viele Jahre lang die Neger vom Hals gehalten hatte, die jetzt massenhaft nach Italien einfallen? „Flugverbotszone der UN“, die Frankreich, Grossbritannien und die USA zum Regime Change nutzten, war das was?

Wie blöde kann man sein, und warum haben die Russen und die Chinesen da so kläglich versagt, statt ihr VETO einzulegen?

Wer wird da „gerettet“? Migranten, die keiner haben will, abgesehen von denen, die an ihnen verdienen wollen?

Die vergutmenschlichten Kirchen… no comment. Linkes Gesocks…

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Jetzt ist die IB jedenfalls vor Ort:

Und gleichzeitig setzt Italien ein deutsches privates NGO-Schlepperschiff fest:

Die „Iuventa“ soll „La Repubblica“ zufolge im Zentrum von Ermittlungen sizilianischer Staatsanwaltschaften stehen, die schon im Oktober 2016 aufgenommen worden seien. Die Polizei veröffentliche jetzt Abhörprotokolle zwischen der Besatzung der „Iuventa“ und den Schleppern. Der „Corriere della Sera“ schilderte detailliert Fakten von „mindestens drei“ solcher „Übernahmen“, die zwischen libyschen Schleppern und der „Iuventa“ stattgefunden haben sollen. Den Berichten sind mehrere Fotos beigefügt, die „Übergaben“ von Dutzenden Flüchtlingen an die „Iuventa“ zeigen sollen, die klar auf den Bildern identifizierbar ist.

Der linksliberale Focus-Autor bekommt ordentlich Contra, denn die Leser finden die Festsetzung prima, und loben den „Verräter“.  Man lese dazu die Kommentare dort.

Ebenso eklig linksliberal ist das deutsche Regierungsfernsehen, also ARD und ZDF, dazu lese man mal Danisch.

Da lacht doch das Herz 🙂

Es ist ganz sicher noch nicht vorbei, aber immer mehr Europäer erkennen, dass die Grenzen geschlossen werden müssen, die NAFRIS und die Neger rausgeschmissen werden müssen aus Europa, und die Völker sich verteidigen müssen, wenn sie überleben wollen. Und das wollen sie, jedenfalls diejenigen, die Kinder haben, hoffentlich… wehrt Euch oder werdet von Millionen muslimischen Analphabeten aus Afrika und Nahost überrannt und vernichtet!

Islam hat doch was mit dem Islam zu tun. Echt jetzt!

Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime hätten meist nur eine geringe Kenntnis ihrer Religion, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten, 310 Seiten umfassenden Untersuchung. Ihr liegen 29 biografische Interviews mit straffälligen Muslimen in Österreich zugrunde.

Na sowas! Wer hätte das gedacht?

Jeder, der nicht völlig gehirngewaschen ist. Koranschule = Hirnwäsche = Islamismus = Terrorismus

Die Masseneinwanderung von koranbehinderten Horden von Braunen und Schwarzen ist der Untergang der besten aller Kulturen, der weissen, der europäischen, und muss verhindert werden!

Wer da Bildungsbedarf hat: 2013er Buch für lau: https://islamentschleiert.files.wordpress.com/2015/11/geschichtemohammedsentschleiertdenislam.pdf

Ob nun Koinzidenz oder Causalität, die Aktion der IB hat wohl doch einige Staaten aufgeweckt. Weiter so! Defend Europe! Es kommen zuviele und es kommen die Falschen:

Sach ich doch 😉

Lammert hat die grosse Fresse, geh in Rente, Du Idiot!

Unvergessen seine Reaktion beim Abschied von Erika Steinbach, als er meinte, sie darüber belehren zu müssen, dass es keinen Fraktionszwang gäbe, obwohl die CDU/CSU exakt diesen aufgehoben hatte bei der Abstimmung „Ehe für alle“.

Merkel war am Montag bei einer Diskussionsrunde öffentlich vom bisherigen Nein ihrer Partei zur „Ehe für alle“ abgerückt und hatte die Frage zu einer individuellen Gewissensentscheidung erklärt.

Damit sei das Grundsatzprogramm der CDU nicht das Papier wert, auf dem es stehe, so Steinbach. Sie bezeichnete die Abstimmung über den Gesetzentwurf als „Sturzgeburt“. Die Abstimmung sei „an Peinlichkeit nicht zu überbieten“, so Steinbach weiter. Nach ihrer Auffassung widerspreche die Öffnung der Ehe dem Grundgesetz. Steinbach hatte die CDU zu Beginn des Jahres verlassen.

Arschloch Lammerts Belehrung war peinlich, aber zu ihm passend:

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Kurz vor Erreichen seiner fürstlichen Pension hat Lammert nochmals richtig einen rausgehauen:

„Für solche Delikte sollte es ein Mindeststrafmaß geben, um Staatsanwaltschaften und Richtern die Möglichkeit zu nehmen, Strafverfahren wegen vermeintlicher Unerheblichkeit gleich niederzuschlagen“, forderte Lammert in einem Interview mit der Gesellschaft für deutsche Sprache.

Haßkommentatoren müsse mit Sanktion, nicht mit Argumentation begegnet werden. „Die erreicht nämlich die einschlägigen Urheber von Haß-Angriffen – und von nichts anderem reden wir hier – nach meiner Einschätzung kaum noch.“

12 Jahre Bundestagspräsident,  noch nicht einmal das Wahlrecht vernünftig reformiert bekommen, aber die grosse Fresse haben…

Ganz interessant:

Lammert scheint ein ähnlicher CDU-Charakterdarsteller zu sein wie der Bosbach. Viel Schauspiel, wenig Substanz.

So ist Wolfgang Bosbach: Der spielt nur den Unbequemen

Geht in Rente, und haltet einfach die Fresse. Alle beide.

CSU-Vorturner fordert Grenzsicherung mit Schusswaffe, während man in der BRD die Irren nicht abschiebt

CSU goes AfD?

Manfred Weber, CSU-Politiker und seines Zeichens EVP-Fraktionsvorsitzender im Europäischen Parlament hat in einem Interview mit Phoenix angekündigt, dass er der „Mafia“ bzw. den Flüchtlingsschlepperbanden im Mittelmeer das Handwerk legen will.

Von David Berger

Und zwar mit Methoden, die vor einigen Monaten schon Frauke Petry vorgeschlagen hatte. Worauf sich damals allerdings die gesamte Medienlandschaft in einer bisher nicht gekannten Weise echauffierte. Das scheint nun anders zu sein. Was deutlich macht, dass es den Mainstreammedien nicht darauf ankommt, was gesagt wird, sondern wer etwas sagt. Und wie es politisch instrumentalisierbar ist.

O-Ton Weber:

„Und dafür, das muss man ehrlich sagen, muss auch mal die Waffe in die Hand genommen werden. Wie es jeder Grenzpolizist an der Grenze tut, der hat eine Waffe dabei. So muss man auch mal mit Waffengewalt Recht durchsetzen …“

Dazu fordert der CSU-Mann ein Mandat der Vereinten Nationen, um im „Grenzgebiet Libyens mit eigenen europäischen Truppen für Ordnung zu sorgen“.

So kommen immer mehr brillante Ideen, die bei der AfD unter Schmerzschreien auch der CDU und CSU geboren sind, bei den „Altparteien“ an. Was untrüglich darauf hinweist, dass die Bundestagswahlen anstehen …

Richtig! Alles nur Gedöns.

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Die Grenzen werden nicht geschlossen, Präsident Macron ruderte mit seinem Flüchtlingslager-Vorschlag in Libyen prompt zurück, und abgeschoben wird auch fast nicht:

Wo sind die abgeschobenen Neger, die in Massen übers Mittelmeer kamen?

Wo sind die abgeschobenen NAFRIS, die in Massen am Kölner Dom aufliefen?

Gibt es nicht, die „Rentenzahler der Zukunft“  bleiben alle in Deutschland! Auch wenn DIE WELT uns verdummen will:

Vorsicht: Lach- oder Heulkrampfgefahr:

Deutschland hat im ersten Halbjahr 2017 mehr Menschen in die Maghreb-Staaten abgeschoben. Nach Informationen der Funke Mediengruppe erhöhte sich die Zahl der Abschiebungen um mehr als das Dreifache. So reisten nach Angaben des Bundesinnenministeriums 623 Menschen nach Algerien, Marokko und Tunesien zurück.

623 von 200.000, die hier zuviel sind, diese popelige Zahl ist der Aust-Gazette einen Beitrag samt Video wert?

Geht’s noch?

Offenbar kein Tippfehler:

im gesamten Jahr 2016 waren es 398.

LOL. Wo ist die News? Abschiebung findet nicht statt, und daraus macht die Lügenpresse dann eine ZUNAHME der Abschiebungen.

Galgenhumor…

Weiter mit N-TV:

Deutlich weniger freiwillige Ausreisen

Bei den freiwilligen Ausreisen ist ebenfalls ein rückläufiger Trend erkennbar: Im ersten Halbjahr 2017 wurden 16.645 Ausreisen gefördert. Im Jahr zuvor waren es im selben Zeitraum deutlich mehr: fast 30.000. Am Ende des Jahres 2016 waren es insgesamt 54.006 freiwillige Ausreisen. Um diesen Wert dieses Jahr zu erreichen, müsste sich die Zahl freiwiliger Ausreisen im zweiten Halbjahr deutlich erhöhen.

Wir zahlen dafür, dass die Schmarotzer aus Kosovo, Albanien und  Serbien verschwinden?

Mir völlig unverständlich, wie man da als Deutscher weiterhin CDU und SPD wählen kann!

Lächerlich, wer soll das glauben, dass das Einzelfälle sind, die nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass man da „um 1 Tag verpasst“ habe, den Islamirren abzuschieben? Der hatte doch schon so viel auf dem Kerbholz… warum war der immer noch in Deuschland?

Die gesamte Justiz wird blockiert von abgelehnten Asylbewerbern, denen man aus lauter Blödheit (in Wahrheit ist es der eingeprügelte Schuldkult, gepaart mit angeschultem linken Gutmenschentum) einen Rechtsweg auf unsere Kosten eröffnet, anstatt das Asylrecht endlich zum Gnadenrecht zu machen, wie es sonst im Westen üblich ist.

Die einschlägigen Pro Asyl-Antifa-Anwälte verdienen sich dabei dumm und dämlich. Querfinanzierung nicht auszuschliessen.

Darf man aber im Linksstaat nicht sagen… sonst Hausdurchsuchung:

Die Wohnung des Landesvorsitzenden der AfD in Bayern, Petr Bystron, wurde duch die Polizei durchsucht. Grund: Ein Facebook-Post, in dem Bystron die Antifa mit der SA verglich.

Postdemokratie BRD.

Wenn Propaganda auffliegt: „Die Welt“ verkündet die gescheiterte Energiewende?

Jahrzehntelang wurde und wird den dummen Deutschen eingeredet, man könne mit Wind und Sonne eine stabile Energieversorgung auf die Beine stellen. Knapp 30 Milliarden Euro kostet der zutiefst asoziale Wahnsinn „Energiewende“ jedes Jahr, trifft die sozial Schwachen am härtesten, die BRD hat gegenüber Atomstromland Frankreich doppelt so hohe Strompreise, fast die höchsten weltweit.

Das „Schönste“ jedoch ist die Bilanz nach 25 Jahren EEG: Alles vergebens!

Die Energiewende ist krachend gescheitert. Das bemerkt man jetzt auch in den Redaktionsstuben der Welt. Dort kommt Autor Daniel Wetzel zu einem bemerkenswerten Schluss in einer Zwischenbilanz, die ihn zu verstören scheint: „Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos.“

Das „noch nicht“ hätte er sich sparen können. Immerhin redet hier jemand halbwegs Klartext in Sachen Energiewende.

Ein sehr ausführlicher Artikel beim Tichy, dessen Kernaussagen hiesigen Bloglesern bekannt sein sollten. Falls nicht: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/?s=energiewende

Ohne Speicher ist diese Energiewende nicht machbar, mit Speichern nicht bezahlbar

Das Erstaunliche ist, dass das jetzt auch bei den Mainstreammedien ankommt. Da hat der Tichy-Autor völlig recht. Bekanntermassen waren es ja die regierungsnahen Medien, welche die physikalisch/technisch nicht durchdachte, weil ideologisch motivierte und asoziale Energiewende bewarben, weitgehend unkritisch.

Umso erstaunlicher das hier:

30 Milliarden Euro politische Kosten pro Jahr für fast Nichts:

Im vergangenen Jahr hatte die Windenergie aber erst einen Anteil von 2,1 Prozent an der Deckung des deutschen Primärenergiebedarfs, die Solarstrom-Anlagen sogar nur von einem Prozent. In einem Diagramm der großen Primärenergielieferanten Deutschlands stellen Wind- und Solarkraft damit haarfeine Linien dar, die unter den dicken Balken der Energieträger Kohle, Öl und Gas kaum zu sehen sind. Mit dem landschaftsverändernden Bau von 27.000 Windrädern und 1,6 Millionen Solaranlagen wurde erst 3,1 Prozent des deutschen Primärenergie-Bedarfs ökologisiert.

Popelige 3,1 % Anteil für Sonne und Wind im Jahr 2016? Das ist ja nichts! Garnichts!

Schönreden ist Trumpf, dieses arrogante Arschloch Baake von den Grünen, den habe ich mal live und in Farbe erlebt, als der noch in Hessen war. 1990er Jahre, da ging es um völlig falsche Korruptionsvorwürfe gegen einen Beamten vom Wasserwirtschaftsamt Hanau. Der Mann verlangte eine Entschuldigung, die Baake ihm in höchst arroganter Art und Weise versagte. Dasselbe Arschloch wurde dann im Schlepptau von Joschka Fischer ein grosses Tier in Berlin, beim grünen Ideologen Tritt ihn 🙂

Es sind diese Versager, die nie in ihrem Leben in der Wirtschaft gearbeitet haben, die auch die Energiewende verkacken, und es sind diese Merkels, die das geschehen lassen, obwohl sie wissen, qua Doktortitel in Physik, dass das Ganze nicht funktionieren kann.

8. Fazit

Die von Lobbygruppen und Politikern geschürte Erwartung einer baldigen ökologischen Vollversorgung lässt sich statistisch bislang nicht begründen. Die mit höchstem Mitteleinsatz erzielten Fortschritte in der Energiewende erweisen sich als gering, gemessen an dem, was zur Dekarbonisierung wirklich nötig wäre.

Die große öffentliche Empörung über den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Austritt aus dem Weltklimaabkommen von Paris kontrastiert merkwürdig mit der bescheidenen Klimaschutzbilanz eines Landes, das seine eigenen CO2-Emissionen seit fast zehn Jahren nicht verringern kann. Deutschland befindet sich mitten im Märchen „Des Klima-Kaisers neue Kleider“ kurz vor der Stelle, an der das Kind sagt: Der ist ja nackt.

Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert. Doch de Energiewende erzielt in Umfragen weiterhin recht hohe Zustimmungswerte.

Die hohen Zustimmungswerte sind eine direkte Folge der jahrelangen Propaganda und Verdummung der Bevölkerung, da darf sich DIE WELT beglückwünschen…

Im November, zur Weltklimakonferenz in Bonn, lädt der Dena-Chef wieder die jungen Energie-Ingenieure zum „Start-up Energy Transition Award“ ein. Vielleicht offenbart sich dort dann das Technikwunder. Denn ohne ein Wunder wird die Energiewende wohl scheitern.

Klar wird das scheitern. Ohne Speicher geht es nicht, und den werden auch die E-Auto-Akkus nicht leisten können. 125 Mio Teslas oder 600 Mio BMW i3 bräuchte man dazu, haben Sie das gelesen? Völlig utopisch, es gibt nur 45 Mio PKW in der BRD!

Hintergund: Zahlen und Fakten

27.270 Winkraftanlagen

wurden bis Ende 2016 in Deutschland errichtet. Die installierte Gesamtleistung liegt bei 45 Gigawatt. Laut Energiewende-Planung soll die Leistung noch auf mindestens 190 Gigawatt mehr als vervierfacht werden.

3 Prozent Wind und PV

Windräder und Fotovoltaik (PV) haben 2016 zusammen lediglich 3,1 Prozent des deutschen Primärenergieverbrauchs gedeckt. Der Beitrag ist sogar zurückgegangen: Im Jahr zuvor waren es 3,4 Prozent. Die Bundesregierung will bei der geplanten Dekarbonisierung Deutschlands dennoch vor allem auf Wind- und Solarenergie setzen.

20.517 große Pumpspeicher

wären nötig, um das schwankende Wind- und Solarstrom-Aufkommen abzupuffern, wenn beide Technologien einen 50-prozentigen Anteil am Strommix erreichen. Bislang hat Deutschland 35 Pumpspeicherkraftwerke.

Das Land der Ingenieure hat versagt. Mit Absicht, mit Ansage, da sieht man wieder einmal, wie effizient Medien-Propaganda funktioniert, im Land der Schafe.

Bester Kommentar bei Tichy:

Immer wenn irgendwo ein Experte auftaucht, der etwas sagt, was dem gesunden Menschenverstand entspricht, kann man davon ausgehen, dass die schwarze Null und die Raute genau das Gegenteil davon machen. Beispiele?

Zuletzt war es in Hamburg so, es gab genügend Warner davor, dort den Gipfel abzuhalten, es gab genügend Warner vor dem Euro, wurde trotzdem gemacht.

Es wurde vor unkontrollierten Grenzen gewarnt, es könnten Terroristen einreisen, wurde abgestritten ,aber nun sind sie eben da.
Ebenso das Debakel mit der Energiewende, nun ist es eben da.

Exakt so ist es! Und alle machen mit!

Deutschtürkische Vorzeige-Polizistin als türkische Agentin verdächtigt? Darf nicht sein!

Woran erkennt man den Bananenstaat BRD?

Hieran, ein Beispiel von unendlich vielen:

Im Fall Melek führte die Warnung allerdings nicht dazu, ihr zu misstrauen. Im Gegenteil: Die Chefs des hessischen Verfassungsschutzes, Robert Schäfer, und des Landeskriminalamtes, Sabine Thurau, sollen laut Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, Druck auf die Geheimschutzbeauftrage ausgeübt haben, die negative Einschätzung zu revidieren.

Die Folge sei gewesen, dass die Beauftragte nach langem Drängen einen neuen Bericht verfasst habe, in dem Melek entlastet werde. „Offenbar war die Rolle der Frau schon zu positiv besetzt gewesen, als dass eine solches Ergebnis der Überprüfung aus politischen Gründen akzeptiert werden konnte“, sagt ein Insider, der anonym bleiben möchte.

Ist das nicht herrlich, getreu dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?

Es ist einfach zu schön

Es gibt ein Bild von ihr, da lächelt sie freundlich in die Kamera. Die langen blonden Haare fallen ihr über die Schulter, auf der akkurat gebügelten Bluse prangen drei silberne Sterne. Das Foto gehört zu einem Artikel, der die gelungene Integration einer jungen Frau beschreiben soll. Nennen wir sie Semra Melek, auch wenn das nicht ihr richtiger Name ist. Eine Hauptkommissarin bei der hessischen Polizei, geboren in der Türkei, aufgewachsen in Deutschland, Vorzeigebeamtin, Expertin für Migrationsfragen.

So so, Semra Melek… die KHK’in aus Hessen mit den langen blonden Haaren, die über die Uniformbluse fallen, und der Kitsch-Artikel bei der Linkspropagandapresse…

War sehr einfach zu finden, die Dame:

Und was für ein Geseier, man bekommt da beim Lesen akute Kotzanfälle:

Döndü Yazgan ist eine von vier Migrationsbeauftragten der Polizei Westhessen. Schwerpunkt der türkischstämmigen Polizistin ist die Betreuung der türkischen Migranten. Yazgan und ihre Kollegen sind oft auf Wiesbadens Straßen unterwegs, kennen die vielen Probleme und Spannungen zwischen Wiesbadenern mit und ohne Migrationshintergrund. Yazgans Anliegen ist, allen Menschen der Stadt zu vermitteln, dass eine hiesige Vielfalt der Kulturen ein Geschenk und keine Bedrohung ist.

Ach du Scheisse… und dieses endlos protegierte Goldstück soll eine V-Frau des Türkischen Geheimdienstes sein?

Herzallerliebst, da lache ich mir doch einen… was wäre sie denn als Biodeutsche? Ganz sicher nicht KHK’in, so darf man vermuten.

Die Leser haben wirklich schöne Kommentare geschrieben:

Wer hat die Türkin denn beim Verfassungsschutz angeschwärzt? Waren das etwa Kollegen, biodeutsche Polizeikartoffeln?

Wie kam der Bericht mit der Agentenwarnung an die WELT? Sieht sehr nach LEAK aus!

Dabei finden sich in dem ersten Überprüfungsbericht zahlreiche belastende Hinweise. Dokumentiert sind darin unter anderem verdächtige Kontakte zu Mitarbeitern der türkischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main und Mainz sowie zu Sicherheitsbehörden in der Türkei. Einige der Kontaktpersonen von Melek sollen von der Spionageabwehr des Verfassungsschutzes als MIT-Angehörige erkannt worden sein.

Konsulate und Botschaften sind als Aktionsbasen für Agenten bekannt, weil deren Mitarbeiter beim Auffliegen ihrer Geheimdiensttätigkeit wegen ihres Diplomatenstatus keine Strafverfolgung fürchten müssen. Da Melek einen Migrationshintergrund und vielfältige Kontakte zu türkischen Behörden habe, sei sie die ideale Zielperson für den MIT, notierte die Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes in ihrem Bericht. Einen Beweis gebe es zwar nicht. Aber: „Spionageaktivitäten können generell nur in den seltensten Fällen tatsächlich belegt werden.“

Das stimmt zweifellos.

Eigentlich ist das eine lustige Geschichte, eben weil sie so unheimlich viel aussagt über die Beklopptheit der Deutschen.

Absolut richtig erkannt! Vorzeige-Türkin, nach wie vor! Vertuscht werden nicht nur MIT-Morde in Kassel, 2006, mit anwesenden VS-Beamten-Betreuern, sondern auch MIT-Verdachtsmomente gegen migrantische Beamte?

Echt schräg. Aber keineswegs ausserhalb des in der BRD Denkbaren.

Udo Schulze, „Volksverräter SPD“, nagelneu und für lau

Das Buch kann man sich hier kostenlos herunterladen:

Volksverräter SPD – Das neue Buch von Udo Schulze als kostenloser Download!

Ein böses Buch, viel enttäuschte Liebe, immerhin ist der Autor selbst ein SPD-Gewächs, von Kindesbeinen an. Er kennt viele SPD-Leute, insbesondere aus NRW, stammt aus Essen, ist ein Insider.

Er kennt aber auch Gas-Gerd, Preussag Selenz und andere SPD-Netzwerker über Essen und NRW hinaus.

Sein  Verriss reicht vom Kaiserreich bis zum Juni 2017:

Schulze hat ein sehr brauchbares NSU-Buch geschrieben, und er wird wieder eins schreiben, so hört man. Mit einem Co-Autor.

Zum RAF-Buch gibt es hier im Blog viel Material:

Zum NSU-Buch von 2013 findet sich viel im Blog NSU LEAKS:

Beim SPD-Buch fällt auf, dass Schulzes SPD-Parteibuch und die NRW-Ruhrpott Sozen-Seilschaften auch seine Eintrittskarte in den Journalismus gewesen sind, bei der WAZ und anderen SPD-nahen Blättern, man also schon damals Meinungsmache zur Wahrung der Deutungshoheit betrieb. Die veröffentlichte Meinung als Kumpanei zwischen Medien und Politik.

Schulze hat das irgendwann selbst derart angewidert, dass er ausstieg.

Richtig spannend sind die Ausführungen im SPD-Buch über den Mord an Uwe Barschel:

Und Udo Schulze hat da eine interessante Personalie mit SPD und STASI-Bezug beizusteuern: Anetta „heikos stasiratte“ Kahane  Ibrahim „Rohloff“  Böhme:

Udo Schulze schreibt nicht, woher die Killer kamen, aber er legt nahe, dass der Barschelmord ein Mord der DDR war, nicht des Mossad.

Ibrahim Böhme (* 18. November 1944 in Bad Dürrenberg; † 22. November 1999 in Neustrelitz) war ein deutscher Politiker (SDP bzw. SPD)[1] und inoffizieller Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit.[2] Er hieß eigentlich Manfred Otto Böhme. Den Namen Ibrahim gab er sich später im Laufe seiner IM-Tätigkeit selbst.[3]

Inwieweit der „selbsterfundene Jude“ als Lockvogel Rohloff daran beteiligt war, das müssen Sie selbst beurteilen. Imo ist das nicht tragfähig, dass da IM der Stasi beteiligt waren, da die „nassen Sachen“ (Auftragsmorde von Staaten) ziemlich sicher den Hauptamtlichen vorbehalten sind, bzw. Berufskillern der Mafia, wie es bei den Tito-Morden in der BRD gewesen sein soll, wo sich der Geheimdienst Jugoslawiens Krimineller bediente.

Siehe: http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/04/staatsmordserie-in-der-brd-wird-vertuscht-titos-mordserie-und-die-medien/

Was hat das alles mit der SPD zu tun, den besten Freunden der SED, der Volksverräterpartei, wie Schulze titelt?

Danisch meint, der Barschelmord und die RAF sei eine SED/SPD-Veranstaltung gewesen?

Kann es also sein, dass der linkere Flügel der SPD, der aus den 68ern entstand, gemeinsam mit der SED hinter der RAF stand? War das eine Gemeinschaftsoperation?

Dass daraus dieser irrwitzige Wahn, auf ewig gegen die Nazis kämpfen zu müssen, entstanden ist?

Und waren die 68er selbst von der DDR aus gesteuert?

Ich kann mich erinnern, dass zu meiner Studentenzeit (ab 1986) linke Gruppen an der Uni sehr aktiv waren, dass aber auch der Staatsschutz hinter ihnen her war, weil es hieß, dass diese Gruppen von der DDR aus gesteuert würden. Wenn sie das 1986 waren, dann waren sie es vermutlich auch 1968.

Haben also 68er, Teile der SPD und die DDR zusammen die RAF veranstaltet? Und nach deren Selbstauflösung 1998 als eine Art Nachfolgeorganisation die Antifa?

Die DDR hat ebenso wie andere Staaten versucht, die Linksterroristen zu lenken, das war nicht nur die Stasi, das waren auch die bundesdeutschen  Dienste und die Westalliierten, und natürlich der Mossad, der schon seine Finger im Olympia-Attentat 1972 gehabt haben dürfte. Die linke SPD, die Helmut Schmidt nicht mochte als RAF-Macher, ich weiss ja nicht, Herr Danisch… kommt sehr naiv rüber.

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Udo, wir freuen uns auf Dein kommendes NSU-Buch!

Broder im Doppelpack, Tichy mit Grusswort, die Toleranz wird uns alle umbringen!

Die Gutmenschen wollen die Gesellschaft auf dem Rücken der Migranten verändern, meint Broder in diesem kurzen Video:

Das total gescheiterte Gutmenschenmileu, dessen linker Wahn „Sozialismus“ ebenso gescheitert sei wie „Feminismus“, nahm das Geschenk der Existenz von Millionen Migranten an, als Hebel, sozusagen, um die gesellschaftlichen Verhältnisse zum Tanzen zu bringen.

Die Migranten verachten die Aufnahmegesellschaft, das habe es noch niemals gegeben, und das sei schlimm. Es seien vor allem die Einwanderer aus muslimischen Ländern, die Europa verachten.

Es sei die schiere Menge an Migranten, die jede Integration verhindere, anders als bei Broder damals in den 1960ern in Köln. Ausser ihm gab es damals an der Schule nur noch 1 Iraner.

Ein sehr guter Broder, das Entscheidende gesagt, und das in nur 4 Minuten.

Beim 2. Video wird es schwieriger, es dauert  1 Stunde, und es gibt einen Wichtigtuer, einen recht aufgeblasen wirkenden, der den Moderator gibt.

Veröffentlicht am 12.07.2017

Das Grußwort sprach Roland Tichy, Vorsitzender Ludwig-Erhard-Stiftung, Bonn, Publizist
Henryk M. Broders Vortrag „Wir brauchen mehr Intoleranz!“ beginnt ab 15:42 Minute

Was Tichy sagt, das lohnt sich kaum, man kann da wirklich abkürzen.

Die Regierung beherrsche das Parlament, das ist nicht neu, und hat mit der fehlenden inneren Demokratie der Parteien zu tun. Die CDU war schon immer ein Kanzlerwahlverein, auch in Bonn war das so.

Der Bundestag sei längst abgewickelt, den brauche man nur noch als Kulisse für TV-Sender. Ob er den in Berlin oder den in Bonn meint, oder gar beide, das bleibt offen.

Während an den Schulen die Inklusion gerade scheitere, erlebe man in der Politik die Exklusion: Wer widerspricht, der ist raus.

Broder bekennt, er wollte länger beim Spiegel bleiben als der Führer Reichskanzler gewesen war, das sei ihm gelungen. Er hab sie alle ausgesessen dort, 15 Jahre lang. Seine antideutsche Phase hatte er dort beim Spiegel? Davon ist er weit weit weg inzwischen, und er ist glaubhaft.

Bei 18:10 erreicht den Saal die Nachricht vom Tod Helmut Kohls.

Es gehe um kollektive Unterwerfung, die gebe es schon sehr lange, und das Irrationale und das Schreckliche werde allmählich zur Regel, das sei grauenhaft. Wenn der Wahnsinn epidemisch werde… dort steht Deutschland, steht Westeuropa.

Er, Broder, sei ein Beutedeutscher, aber er sei inzwischen so durchgermanisiert, dass er sich grosse Sorgen mache. Er könnte sich ja zurücklehnen, als Nachkommen von KZ-Häftlingen und sich sagen, geschieht Euch recht… aber so sei er nicht, das Land und die Menschen hier tun ihm leid.

Sein Grossvater sei Pferdedieb gewesen, sein Vater Handwerker, er habe keinen Studienabschluss, aber Abitur, immerhin, und seine Tochter habe einen Abschluss von Johns Hopkins.

Er sei ein Musterbeispiel dafür, dass Integration auch klappen kann. Das gehe aber nur über Generationen, und nur ohne Integrationsbeauftragte.

Alles in allem war es hier ein gutes Leben, und es tue ihm wirklich leid, was mit diesem Land gerade passiert.

Intoleranz gegenüber dem Islam sei das Gebot der Stunde. Es gäbe zuviel Toleranz gegenüber den Intoleranten.

Dazu passt prima das hier:

Es ist tatsächlich Orbáns Überzeugung, dass das „reiche und schwache“ Westeuropa, wie er es oft nennt, Gefahr läuft, kulturellen Selbstmord per Geburtenrückgang und Einwanderung zu begehen.

Das könnte auch von Broder stammen.

„Ob Ungarn das Land der Magyaren bleiben wird. Ob Deutschland das Land der Deutschen bleiben wird, ob Frankreich das Land der Franzosen bleiben wird, ob Italien ein Land von Italienern bleiben wird.“ Europas Zukunft sei gefährdet, weil der Kontinent sich ethnisch-kulturell durchmische. Der Verlust der ethnischen Homogenität ist für ihn der kulturelle Untergang.

Ungarn, so sagte er, spiele mit den anderen Ländern der Region, die ebenfalls muslimische Einwanderung ablehnen, eine zentrale Rolle beim Kampf gegen eine „Entchristianisierung Europas“

Man darf davon ausgehen, dass Broder und Tichy dem zustimmen, so wie die klare Mehrheit der Biodeutschen auch. Nur laut sagen trauen die Biodeutschen sich das nicht…

„Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft.“ (Broder, nach Panizza) „Toleranz ist die Fortsetzung der Ratlosigkeit mit anderen Mitteln.“ (auch Broder) Tichys Grußwort war auch nicht schlecht, aber keiner versteht es wie Henryk M. Broder, die maaslose Unfähigkeit genuin dummer Murkselpolitiker, die verlogenen Journalisten und die feigen Pfaffen in ihren Woelkikuckucksheimen zu analysieren.

Broder in Hochform, lohnende 40 Minuten.

Schönen Sonntag!

Massive Wahlfälschungen in NRW? 2.200 Stimmen Betrug in 50 von 60 Wahlbezirken?

Das sieht nach Absicht aus:

Bislang gab es bereits massiven Wahlbetrug, auch wenn kaum Stimmbezirke nachgezählt wurden: Nur 60 von 15.000. Aber 2.200 Stimmen falsch ausgezählt, in rund 50 Wahlbezirken von 60, also darf Absicht vermutet werden:

Nach dem bisherigen Endergebnis kam die AfD auf 7,4 Prozent und errang dadurch 16 Mandate. Ganz genau 626.756 Stimmen entfielen demnach auf sie.

Doch diese Zahl ist bereits einmal nach oben korrigiert worden. Direkt nach der Wahl lag sie um 2204 Stimmen niedriger. Diese mussten der AfD nachträglich gutgeschrieben werden. Es hatte Hinweise auf Seltsamkeiten in einigen Stimmbezirken gegeben. An einigen Orten gab es zum Beispiel mehrere Dutzend Erststimmen für AfD-Direktkandidaten, aber null Zweitstimmen für die Partei.

Daraufhin ließ der Landeswahlleiter in 62 der rund 15.000 Stimmbezirke das Ergebnis nachprüfen, und siehe da: In rund 50 hatte es Fehler zulasten der AfD gegeben

rund 50 von 62, das sind erschreckende 80% falsche Auszählungen.

62 von 15.000, da wurden nur 0,41% der Stimmbezirke nachgezählt.

2.200 „Fehler“ in 0,41 % der Stimmbezirke, das sind grob gerechnet 5.000 „Fehlstimmen“ pro Prozent an Stimmbezirken, also rund 500.000 Stimmen landesweit zu wenig.

Kann das sein?

Hat die AfD nicht 626.000 Stimmen bekommen, sondern 1.126.000, und 500.000 davon hat „man“ unterschlagen?

Eine Neuauszählung der Wahlen ist schon deshalb nötig, weil die Regierung NRW nur 1 Stimme Mehrheit hat.

Der rechnet so ähnlich wie ich. Noch eine Milchmädchenrechnung?

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Rosige Aussichten für die Bundestagswahlen… Banana Republic BRD…