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Verschwörungsforscher Daniele Ganser, und wie er die Welt sieht… als Linker

Die Ganser-Wahrheit: die Theorien des Basler Historikers im Fakten-Check

Das Handwerk des Historikers

Auf Anregung meines alten Verbündeten (…) Christian Reißer veröffentliche ich hier einen weiteren Outtake des legendären „Dreiers“ Hoffmann, Ganser und Elsässer aus dem Jahr 2014.

Das Video zeigt Hoffmann, wie er Herrn Ganser einen kleinen Grundkurs in Methodenlehre der Geschichtswissenschaft verpasst, was der gefällig schlanke Herr Prof. mit dem dringenden Bedürfnis beantwortet, den Raum zu verlassen.

Bei Hoffmanns Erwähnung des so genannten Holocaust und seiner Unbezweifelbarkeit erkennt der Fachmann Angst im Gesicht des Schweizers.

Ganser wird erklärt, dass ein Historiker seine Quellen zu prüfen und bei der Darstellung staatsterroristischer Morde wenigstens Akten beizuziehen hat. Eigentlich selbstverständlich, müsste man glauben.

Bei 9/11 wurden Quellen hinterfragt, sagt Ganser. Beim Oktoberfestattentat wäre das zu viel verlangt gewesen, weil man mit Gladio-Mythen Geld verdienen kann, denkt Mayr.

Karl Heinz wird Ganser noch heute auf seinem Blog zurechtweisen.

Oh, ein neues kleines LEAK:

Es ist wirklich unfassbar, dass Ganser um das Jahr 2009 immer noch nicht den 96 seitigen Einstellungsvermerk zum Oktoberfest-Ermittlungsverfahren aus dem Jahr 1982 kannte.

Ein wirklich schlechter Witz, der aber tief blicken lässt, denn… zu Gladio hatte Ganser ebenfalls keine Akten.

Schreibt er ja auch in seinem Märchenbuch:

Daniele Ganser im Original zur Oktoberfestbombe 1980

Gladio als Cover up, als Vertuschungshilfsmittel?

Gladio als Cover up, als Patsy, als Suendenbock?

Lauter böse Fragen… die die Ganser-Fanboys ihm niemals stellen, denn die machen Mainstream… alternative MSM…

Weiter im Text:

Der Historiker Daniele Ganser polarisiert mit seinen Theorien.

Der Historiker Daniele Ganser polarisiert mit seinen Theorien. © Nils Fisch

Die Rudolf-Steiner-Bewegung organisiert in Basel eine öffentliche Tagung zum Thema «Terror, Lüge und Wahrheit». Mit dabei ist auch der umstrittene Verschwörungsmystiker Daniele Ganser. Doch wer ist der Basler Historiker eigentlich?

Ist Daniele Ganser ein Verschwörungsmystiker oder nicht? Ein Vergleich zwischen Gansers Theorien und der offiziellen Geschichtsschreibung gibt Aufschluss.

Der Basler Historiker ist seit seinem Auftritt in der «Arena» des Schweizer Fernsehens vor einem Jahr in aller Munde. Jetzt organisiert die Steiner-Bewegung am 3. März in Basel eine öffentliche Tagung zum Thema «Terror, Lüge und Wahrheit». Dort referiert auch der umstrittene Ganser. Von seinen Anhängern wird er für seine kontroversen Ansichten gefeiert, seine Gegner ordnen ihn der Fraktion der deutschsprachigen Verschwörungsmystiker zu.

1. Kuba-Krise

gähn 😉

2. Nato-Geheimarmeen

lohnt nicht zu lesen, zu erbärmlich…

3. Die Anschläge vom 11. September 2001

Ganser bezweifelt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 alleine auf das Konto von Terroristen gehen. Er mutmasst, die US-Regierung könnte den Angriff entweder absichtlich zugelassen oder sogar aktiv geplant und ausgeführt haben. Dafür spricht laut Ganser auch der Einsturz von WTC7, einem Nebengebäude der beiden Türme. Aufgrund seiner kritischen Aussagen wendete sich die ETH Zürich von Ganser ab.

Offizielle Version: Am 11. September 2001 entführten islamistische Terroristen vier Zivilflugzeuge. Zwei flogen in die Türme des World Trade Centers in New York, eines ins Pentagon und ein viertes stürzte ab, bevor es Washington erreichen konnte. Bei den Angriffen starben rund 3000 Menschen.

11. September 2001: Zwei Flugzeuge rasen in das World Trade Center.

11. September 2001: Zwei Flugzeuge rasen in das World Trade Center. © Keystone

4. Erdöl

Ganser vertritt die Ansicht, dass die maximale Fördermenge für Erdöl bald erreicht oder möglicherweise bereits überschritten ist. Konflikte wie etwa der Irakkrieg von 2003 dienten den USA dazu, die verbleibenden Öl-Reserven zu sichern.

Offizielle Version: Die Meinungen darüber, wann das Öl-Fördermaximum erreicht ist, gehen sehr stark auseinander. Neue Fördermethoden wie Fracking und Tiefseebohrungen machen eine genaue Prognose fast unmöglich.

Seit Jahren wird das Ende der Ölreserven ausgerufen.

Seit Jahren wird das Ende der Ölreserven ausgerufen.© KEYSTONE/EPA/WEI LEUNG

Ganser liegt klar falsch. Peak Oil ist nicht in Sicht. Denselben Quatsch wie Ganser hat schon der Club of Rome in den 1970ern verbreitet. Hat man uns in der Schule mit propagandiert, ebenso wie mit dem Waldsterben und der kommenden Eiszeit!

War und ist alles Blödsinn!

5. Illegale Kriege

Ganser: In seinem aktuellen Buch «Illegale Kriege» untersucht der Historiker die Umstände zahlreicher Konflikte vom Vietnamkrieg bis zum Syrienkrieg. Er deutet an, dass allen voran die USA dabei immer wieder internationales Recht verletzten und darin von anderen Nato-Ländern sowie den westlichen Medien unterstützt würden.

Offizielle Version: Dass Nationen ihre eigenen Interessen vertreten, ist nur natürlich. Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, wie einvernehmliche Lösungen im UNO-Sicherheitsrat immer wieder an den Vetos der Supermächte scheitern. Die Theorie der gesteuerten Medien ist nicht neu und erhielt mit dem Aufschwung populistischer Parteien wie etwa der AfD – Stichwort «Lügenpresse» – neuen Auftrieb.

Ein russisches Kampfflugzeug wirft Bomben über Syrien ab. (Archiv)

Ein russisches Kampfflugzeug wirft Bomben über Syrien ab. (Archiv) © KEYSTONE/AP Russian Defence Ministry Press Service

Erkennbar linke Propaganda und grobe Vereinfachung beim Ganser, aber eben auch nicht ganz falsch. Weltsheriff USA/NATO gegen den Rest der Welt, ganz ohne Völkerrecht, das ist eben auch keine Lösung.

6. Charlie Hebdo

Ganser: In einem Interview mit der bz Basel vor zwei Jahren sagte Ganser: «Für mich ist der Terroranschlag auf Charlie Hebdo ungeklärt. Sicher ist, dass der militärisch-industrielle Komplex davon profitiert.» Es könne sein, so Ganser, dass es sich um eine Operation unter falscher Flagge handle.

Offizielle Version: Islamistische Terroristen stürmten am 7. Januar 2015 die Redaktionsräume des französischen Satire-Magazins Charlie-Hebdo und töteten elf Menschen. Das Blatt war nicht zuletzt durch die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen ins Visier der Fundamentalisten geraten.

Solidaritäts-Kundgebung für "Charlie Hebdo".

Solidaritäts-Kundgebung für „Charlie Hebdo“.  © Keystone

Wüste Theorie, ich erkenne Gerhard Wisnewskis erfolgreiches Geschäftsmodell, auf dem auch zahlreiche Nachahmer zu segeln versuchen… es ist nicht so einfach, wie Ganser et al. es darstellen.

Man kann so seine Seriösität sehr leicht beschädigen, Wisnewski hat das schon längst geschafft, Ganser ist dabei 😉

7. Ukraine-Konflikt

Ganser: Für Ganser ist klar, dass in der Ukraine «die Amerikaner die Fäden ziehen». Ziel sei es, die ehemalige Sowjetrepublik in den Einflussbereich der Nato zu bringen. Der Abschuss des Zivilflugzeuges MH17 könnte ebenfalls eine Aktion unter falscher Flagge gewesen sein.

Offizielle Version: 2013 entlud sich der Konflikt zwischen pro-europäischen Bewegungen und der pro-russischen Regierung der Ukraine in gewaltsamen Protesten. Nach einem Regierungsumsturz besetzte Russland völkerrechtswidrig die Krim. 2014 wurde eine Boeing 777 der Air Malaysia über der Ostukraine abgeschossen. 298 Personen starben. Russland und die Ukraine, bzw. der Westen, machen sich gegenseitig für den Abschuss verantwortlich.

Ein pro-russischer Separatist begeht die Absturz-Zone von MH17. (Archiv)

Ein pro-russischer Separatist begeht die Absturz-Zone von MH17. (Archiv) © Keystone

Im Ukraine-Konflikt wird Huntingtons Bruchlinienkonzept für die Ukraine entlang der Konfessionsgrenze Katholisch/Griechisch orthodox umgesetzt, die sich auch bei Brzezinsky (das grosse Schachbrett) findet. Da liegt Ganser richtig.

Fazit

Daniele Gansers Publikationen stossen in der Fachwelt auf viel Beachtung und werden dort zum Teil auch für ihre Ausführlichkeit gelobt. Andererseits beruft er sich bei seinen Aussagen oft auf fragwürdige Quellen und vermischt auf gefährliche Weise Fakten mit Theorien, wie ein Porträt in der WOZ vom 19. Januar zeigt.

Der Historiker wehrt sich vehement dagegen, in die Ecke der Verschwörungsmystiker gestellt zu werden. Mit Formulierungen wie «es könnte sein», «es ist nicht auszuschliessen» positioniert er sich als unbequemer Fragensteller auf der sicheren Seite. Gleichzeitig pumpt er damit Frischluft in die Filterblasen der Anhänger von Verschwörungstheorien – ob gewollt oder nicht.

Ganser ist ein Verschwörungsforscher, er legt den Finger in die Wunden, und klar wird er von den NATO-Medien (springer, spiegel usw.) dafür angegriffen.

Faktencheck, nein, das ist kein Faktencheck.

Bleiben Sie skeptisch!

Glauben Sie gar nichts, prüfen Sie alles gegen.

Gladio? Italien? Hier hängt der Hammer:

A leader of Democrazia Cristiana (Christian Democracy, DC), Moro was considered an intellectual and a patient mediator, especially in the internal life of his party. He was kidnapped on March 16, 1978 by the Red Brigades (BR), a Marxist-Leninist terrorist organization, and killed after 55 days of captivity.

Steve Pieczenik, a former member of the U.S. State Department sent by President Jimmy Carter as a „psychological expert“ to integrate the Interior Minister Francesco Cossiga’s „crisis committee“, was interviewed by Emmanuel Amara in his 2006 documentary Les derniers jours d’Aldo Moro („The Last Days of Aldo Moro“), in which he declared that: „We had to sacrifice Aldo Moro to maintain the stability of Italy.“
He alleged that the U.S. had to „instrumentalize the Red Brigades,“ and that the decision to have him killed was taken during the fourth week of Moro’s detention, when he started revealing state secrets through his letters (allegedly the existence of Gladio). Francesco Cossiga also said the „crisis committee“ also leaked a false statement, attributed to the Red Brigades, saying that Moro was dead.

Es war nicht die NATO, es war die US-Regierung, mit ihrem Vasallen Italien. Es war die CIA, es war die italiensche Regierung… es war nicht Gladio.

https://vimeo.com/60732624

Lohnt sich!

Schönen Sonntag!

Im Tal der Ahnungslosen? Oktoberfest-Videoleak mit Ganser, Elsässer und WSG Hoffmann

Ja, dieses Leak hat mir wirklich prima gefallen:

Die für das Oktoberfestattentat durch Behördendokumente mittlerweile gut belegte Täterschaft der Israelis wurde bisher kaum in der Öffentlichkeit laut ausgesprochen. Sie sehen unten ein Video, in dem Karl Heinz Hoffmann genau das tut. Es handelt sich dabei um einen Gesprächsausschnitt, der bisher nicht veröffentlicht worden ist, Hoffmann spricht wieder mit Daniele Ganser und Jürgen Elsässer.

Auch ich sage: Israelische Spezialkräfte haben die Bombe gezündet. Die Intrige drum herum hat der deutsche/ bayerische Verfassungsschutz in sperriger Zusammenarbeit mit dem BND gebastelt.

Ein verdutzter Ganser stellt sich doof wie Schweizer Käse, und Elsässer bewahrt die Fassung (macht eine gute Figur). Ich danke den beiden Herren ehrlich dafür, dass sie diese Veröffentlichung ertragen.

Frank Höfer von Nuoviso testet den Lichtschalter, das sollte der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

Man muss sich dabei immer bewusst sein, was für einen elenden Scheiss Daniele Ganser zum Oktoberfestattentat geschrieben hat.

Daniele Ganser im Original zur Oktoberfestbombe 1980

Revision seines eigenen Gladio-Blödsinns gehört aber nicht zu Gansers Stärken, und verdutzt ist er wirklich, als Hoffmann ihm erklärt was Sache ist, bzw. was Hoffmanns Ansicht nach Sache ist…

Schönes Leak. Wo ist der Rest?

Sigi Mayr mit neuem Oktoberfestblog interviewt WSG Hoffmann zur Aktenzeichen XY-Verblödung

Lieber Leser, ich begrüße Sie recht herzlich hier auf Staatsterror-Live.

Nach wilden Zeiten bei NSU-Leaks (Arbeitskreis NSU) und dem vergeblichen Versuch, brav zu werden (der Blog Mayrs Biedermeier  führte am Ende zur Vernichtung meiner bürgerlichen Existenz) werden wir es jetzt auf diesem Blog krachen lassen.

Wie immer werde ich auch auf Staatsterror-Live versuchen, die Terror-Ermittlungsbehörden der BRD zur Verzweiflung zu treiben und den Herrschaften die Deutungshoheit über ihre Märchen zu entziehen.

Zu verlieren habe ich nichts mehr; Mayrs Biedermeier hat im Zusammenhang einschlägiger politischer Strafverfahren zum Verlust meines gesamten Besitzes, meiner Eigentumswohnung, meiner Bibliothek, meines Autos, zur Zerschlagung meiner Familie und zum Verlust fast sämtlicher privater und beruflicher Kontakte geführt.

Böse Zungen behaupten, ich sei insgesamt schlanker geworden.

Ideale Voraussetzungen, um der Bundesanwaltschaft die Stirn zu bieten. Das anstehende Urteil im so genannten NSU-Prozess, die stumpfsinnigen Ermittlungen zum Oktoberfestattentat und so manche ausländische Schweinerei werden hier Anlass zu Gelächter bieten.

Glück auf! Dem Leser viel Vergnügen. Ich warte derweil auf die silberne Acht.

Wer leakt, der bekommt nur dann Preise, so er Gewuenschtes leakt, im Einvernehmen mit dem Tiefen Staat. So machen das Aust und Kollegen. Andere, unabhaengige Leaker bekommen SEK-Hausbesuch im Morgengrauen. So wie Hoffmann und Mayr.

Siehe:

Hausdurchsuchung bei „fatalist“ in Berlin

fatalist war nur schlau genug, nicht in der BRD zu leaken. Das waere ins Auge gegangen…

.

Na endlich! Dr. Siegfried Mayr hat offenbar seine Lebenskrise ueberwunden, seinen ostdeutschen Unterschlupf verlassen, und ist beim WSG Hoffmann, um die Aufarbeitung des schlimmsten Terroranschlags in der Geschichte der BRD voran zu bringen.

Gewagte Frisur, Sigi 🙂

https://staatsterror-live.org/

Wichtig:

Videokommentar zu Aktenzeichen XY: Oktoberfestattentat

Zum Ansehen des Videos Beitragsüberschrift klicken.

Karl Heinz kommentiert, die Hilflosigkeit des Chefs des Sonderkommission gibt Anlass zur Heiterkeit. Grüße aus Ermreuth.

Wir warten immer noch auf die uns 2014 zugesagten Ermittlungsakten zum Oktoberfest Attentat mitsamt dem Schlussbericht des Bayerischen LKA von 1982.

Den Bericht vom GBA haben wir geleakt, der vom BLKA fehlt.

Gutes Video, alle Achtung. Nichts ist aufgeklaert, gar nichts. Weil der Staat selber verstrickt ist. Bis zum Hals.

„Super Mario“ als Angeklagter vor Gericht, Lobeshymnen in der Alpenprawda

Man kann den Sachverhalt einigermassen nuechtern darstellen, ohne Namen, so machte das die Frankenpost:

Er sei in den umstrittenen V-Mann-Einsatz bei der Rockergruppe «Bandidos» nicht involviert gewesen, sagte der Münchner Beamte am vierten Prozesstag vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Der Kriminaldirektor hatte zeitweise die für das Oktoberfest-Attentat von 1980 zuständige Sonderkommission geleitet.

Kein Name, etwas mager, kein Foto. Das Interesse der Leser soll gar nicht erst geweckt werden?

Ganz anders die Alpenprawda: Foto, Name, 2 Seiten:

„Super Mario“ Huber:

Das kommt zwar nicht von der BND-Journalistin Ramelsberger, koennte aber von ihr stammen, so wie da das BLKA bejubelt wird, und Kriminalrat Mario Huber erst recht.

Kein Wort zu der Posse der BAW, erneut ausgerechnet das BLKA zu beauftragen:

Ein Fehler des GBA, erneut das BLKA zu beauftragen

Meint jedenfalls Ulrich Chaussy. Nicht dass er den Bayern etwas unterstellen wolle, aber in jeder Behörde könne es einen Generationen übergreifenden Korpsgeist geben. Immerhin seien ja damals im BLKA „die Hand des Täters“ und weitere Asservate „irgendwie verschwunden“. Audiofile dazu: „Gefährdung des Staatswohls“ – Zu den aktuellen Ermittlungen im Fall […]

Oder das hier:

Prozessbeginn 7.11.2011: Sechs LKA-Beamte als Angeklagte, 30 Verhandlungstage, Oktoberfest-Sokochef dabei

Noch mehr Stoff: http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/tag/bandidos/

Aktenfälschung beim BLKA, wer leakt wird hausdurchsucht

Gestern war mal wieder Hausdurchsuchung bei Karl-Heinz Hoffmann. Grund: Hoffmann hatte Aktenschnipsel aus dem BLKA-Verfahren geleakt. Akten darf man nicht veröffentlichen, es sei denn man arbeitet im Einvernehmen mit den Sicherheitsbehörden. Und dieses Einvernehmen hätte es bei den geleakten Aktenseiten garantiert nicht gegeben. Da ist der Herr Kahl dabei, der […]

Bandidos: Aktenfälschung, wohin das Auge blickt

Veröffentlicht am 16.03.2016 Zu den besten Scherzen des alten Witzvogels Range, dieses Generalbundesanwaltes der Generalbundesanwälte, gehörte die Berufung von Mario Huber zum Leiter der SOKO 26. Die hätte sich seit Dezember 2014 um die Wiederaufnahme der Ermittlungen rund ums Oktoberfestattentat kümmern sollen. Leider gelang das nicht wirklich, was angesichts der […]

Jetzt ist die SZ schon wieder (oder immer noch?) bemueht, den Staat reinzuwaschen, anstatt zu hinterfragen, ob die anderen Ermittlungen nicht ebenso politisch gelenkt wurden wie die zur Wiesnbombe 1980.

Statt dessen gibt es Helden auf der Anklagebank?

Sieht so aus:

In wie vielen Prozessen H. ausgesagt hat als Zeuge und damit dazu beitrug, Schwerkriminelle hinter Gitter zu bringen, das dürfte er selbst kaum zusammenbringen. Ein Blick ins SZ-Archiv aber genügt, um zu ahnen: Es waren viele. Schließlich war er auch mal Chef jener Abteilung, die sich mit der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität in Bayern zu befassen hatte, da gab es allerlei Termine in diversen Gerichtssälen.

Dort kann man H. nun wieder beobachten, diesmal aber nicht im Zeugenstand, sondern auf der Anklagebank. Der Vorwurf lautet: Diebstahl in mittelbarer Täterschaft, nicht gerade ein Kavaliersdelikt. Im schlimmsten Fall könnten Mario H. fünf Jahre Haft blühen.

Es ist der vierte Verhandlungstag, als sich H. erstmals äußern darf. Neben ihm sind noch fünf weitere LKA-Beamte angeklagt, die Materie ist hochkomplex, da können sich richterliche Vernehmungen hinziehen.

In die Vollen:

H. aber wirkt so, als hätten sich etliche Fernseh-Profiler zusammengetan, um einen Muster-LKA-Mann zu entwerfen: sonore Stimme, Gardemaß, der Anzug sitzt. Mario H. redet, wie andere nicht schreiben können.

Was nuetzt das, wenn er Straftaten im V-Mann Sumpf deckte und falsch vor Gericht aussagte?

Jeder Satz strebt zielgerichtet zu einem Ende, Füllwörter braucht er keine. Und Bescheidenheit ist nicht sein Ding. Seit 30 Jahren ist er bei der Polizei, 25 Jahre davon beim LKA. Noch nie habe er sich auch nur im Ansatz etwas zuschulden kommen lassen. Im Gegenteil: „Ich glaube von mir sagen zu können, mir den Ruf eines sogenannten Spitzenbeamten verdient und erworben zu haben“, sagt er in freier Rede.

Die Anklage als Gotteslaesterung?

 Wer die Anklage lese, müsse den Eindruck eines „Hallodris und Schlendrians“ bekommen. H. sagt das ohne jede Weinerlichkeit, aber er lässt auch keinen Zweifel daran, wie sehr ihn die 25 Seiten der Staatsanwaltschaft in seiner Ehre kränken. „Alle, die mich kennen, sind von der schieren Unglaublichkeit ebenso erschüttert, wie ich selbst“, sagt er. Und spricht noch immer von der Anklage.

Mario Forster, V-Mann des BLKA bei den Bandidos rund um Sascha Rossmueller, den NPD-Biker, darum geht es. OK, Drogen, Diebstahl, Hehlerei… und das LKA immer mit an Bord.

Wenn Polizisten sich wie Geheimdienstler verhalten, dann nennt man das Trennungsgebot wegen der Gestapo damals beim Adolf.

Genau jenes Gebot spielt in der BRD keine Rolle, ausser in Sonntagsreden.

Wer die Akten liest, spürt förmlich, wie angefixt die LKA-Beamten fortan waren, es fehlte nur noch, dass sie einen neuen Super-Mario ausriefen.

„Honecker“ nannten sie den Forster wegen seines Akzentes? LOL.

… die Geschichten von Mario H., den sie im LKA hinter seinem Rücken „Super-Mario“ nennen, halb im Ernst, halb aus Frotzelei – und Mario F., den sie bei den Bandidos in Regensburg „Honecker“ genannt haben, ganz im Spott, weil F. ein zartes Ostidiom pflegt, keines aber aus Ostbayern.

2 Super Marios, die sich bald im Gerichtssaal wieder treffen werden, diesmal mit vertauschten Rollen. Zeuge Bandidos gegen Angeklagten Kriminalrat und Kollegen, auch sein V-Mann Fuehrer Norbert Kahl darunter.

Wo liegt das Problem?

V-Leute in den kriminellen Milieus bleiben Kriminelle, deren Bestrafung die Aufgabe der Polizei ist. Wie soll das funktionieren, wenn die Polizei verdeckt Verbrecher unterstuetzt, sich mehr oder weniger zum Komplizen macht, und dann erpressbar wird?

Mal sehen, was da heraus kommt. Ich tippe auf: Fast Freisprueche, keine Haftstrafen, keine Rauswuerfe, Geldstrafe unter 90 Tagessaetzen.

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen 😉

Und wann werden die Ermittlungen zur Oktoberfestbombe erneut ergebnislos eingestellt? Der Staat mauert, und der Verfassungsschutz gibt die Akten nicht frei.

alles wie immer…

Prozessbeginn 7.11.2011: Sechs LKA-Beamte als Angeklagte, 30 Verhandlungstage, Oktoberfest-Sokochef dabei

Was waren das doch fuer herrliche Zeiten, als die Alpen-Prawda in persona Ramelsberger ihm noch tief in den Arsch kroch, 17.9.2015:

Da war schon klar, dass die „sensationellen neuen Zeugen“ allesamt Luftnummern waren. Was die SZ aber verschwieg in ihrem Traenendruesen-Report.

Die Bankrotterklaerung folgte dann von ganz oben:

GBA, 11.12.2015: Wir haben gar nichts, ausser Pleiten

Die mit grossem Brimborium verkündeten „neuen sensationellen Zeugen“ des Ulrich Chaussy und des Anwalts Dietrich waren Fahrkarten, totale Pleiten, wie bereits vor Längerem hier geblogt: Wichtige Spur zu Hintermännern führt ins Nichts. Wenn eine Spur ins Nichts führt, dann ist sie grundsätzlich unwichtig, und sie ist dann auch keine Spur […]

Statt dessen gab es einen LKA Bayern-Bandidos-Skandal:

Soko 26-Chef ist Beschuldigter im Bandidos-V-Mann Skandal?

Siehe Abendzeitung München, 4.2.2015: Abgesehen von dem suspendierten Kriminalhauptkommissar wird in der V-Mann-Affäre gegen sechs weitere Polizisten ermittelt, darunter zwei Führungskräfte aus dem LKA. Einer der beiden ist inzwischen mit einer neuen wichtigen Aufgabe betraut worden, obwohl er im Verdacht steht, Straftaten vertuscht zu haben. Der Kriminaldirektor führt im Auftrag […]

Auch das hat Arschkriecherin Ramelsberger in ihrem Beweihräucherungsartikel vertuscht. Ausgerechnet wegen Aktenfaelschung? LOL LOL LOL.

Bandidos: Aktenfälschung, wohin das Auge blickt

Veröffentlicht am 16.03.2016 Zu den besten Scherzen des alten Witzvogels Range, dieses Generalbundesanwaltes der Generalbundesanwälte, gehörte die Berufung von Mario Huber zum Leiter der SOKO 26. Die hätte sich seit Dezember 2014 um die Wiederaufnahme der Ermittlungen rund ums Oktoberfestattentat kümmern sollen. Leider gelang das nicht wirklich, was angesichts der […]

Das kannste Dir nich ausdenken, denn sowas glaubt Dir keiner…

Wichtig bei politichen Verfahren: Immer die Boecke zu Gaertnern machen, bloss ja nicht ein anderes LKA beauftragen, sonst drohen Ermittlungsergebnisse, die doch niemand will?

Ein Fehler des GBA, erneut das BLKA zu beauftragen

Meint jedenfalls Ulrich Chaussy. Nicht dass er den Bayern etwas unterstellen wolle, aber in jeder Behörde könne es einen Generationen übergreifenden Korpsgeist geben. Immerhin seien ja damals im BLKA „die Hand des Täters“ und weitere Asservate „irgendwie verschwunden“. Audiofile dazu: „Gefährdung des Staatswohls“ – Zu den aktuellen Ermittlungen im Fall […]

Einsamer Hoehepunkt:

Aktenfälschung beim BLKA, wer leakt wird hausdurchsucht

Gestern war mal wieder Hausdurchsuchung bei Karl-Heinz Hoffmann. Grund: Hoffmann hatte Aktenschnipsel aus dem BLKA-Verfahren geleakt.

Akten darf man nicht veröffentlichen, es sei denn man arbeitet im Einvernehmen mit den Sicherheitsbehörden. Und dieses Einvernehmen hätte es bei den geleakten Aktenseiten garantiert nicht gegeben.

ho1Da ist der Herr Kahl dabei, der V-Mannführer vom Bandido Mario Forster. Und die Aktenmanipulateure im Staatsauftrag. Insgesamt wird gegen 6 oder 7 Beamte ermittelt.

ho2

KOR Huber ist der Chef der Oktoberfestbomben-Soko 26… und ebenso verstrickt in Aktenfälschungen und in Strafvereitelungen im Amt… sieht jedenfalls so aus. Selbst der Präsident des BLKA soll Mitwisser gewesen sein.

Muss ein ziemlicher Sauhaufen sein, dieses BLKA… erinnert sehr an das BKA in Sachen NSU-Ermittlungen.

Sehen Sie, da haben Sie ziemlich sicher alle 6 Namen: Kahl, Mueck, Obermaier, Huber, Wittke, Schmidt, und ins Rollen gebracht hat das der Bandidos V-Mann Mario Foster.

Wissen Sie… Namen sind wichtig. Deshalb fehlen die auch komplett hier:

 im Februar 2017 erhob die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Anklage gegen sechs LKA-Beamte. Die sechs Männer, darunter auch zwei Führungskräfte, sind vom Dienst freigestellt.

Die Namen aus der geleakten Akte, ohne Gewaehr natuerlich. Aber 6 stimmt schonmal.

Einem der Polizisten wird zusätzlich uneidliche Falschaussage und einem anderen zusätzlich Betrug und uneidliche Falschaussage in drei Fällen zur Last gelegt. Den weiteren vier Beamten wird der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt gemacht, einem davon obendrein uneidliche Falschaussage unterstellt.

Wer da wessen genau angeklagt wird, das wissen wir nicht. Ist auch egal, der V-Mann Fuehrer des Bandidos war jedenfalls der Norbert Kahl. CSU-nah, sicher nicht der einzige.

 So stellt sich noch immer die Frage, was die Politik damals von den Machenschaften der LKA-Beamten wusste.

Viel. Aber das meiste wird nicht rauskommen. Da sei der real existierende Rechtsstaat vor!

Die 13. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth hat die Anklage gegen die LKA-Beamten unverändert zur Hauptverhandlung zugelassen – der Prozessauftakt wird am 7. November sein. 30 Termine sind geplant.

Der Staat klagt sich selber an, es geht jedoch nicht um die manipulierten Beweise beim Wiesn Attentat 1980, das waere ein dickes Brett, viel zu dick um es zu bohren, es geht eher um Lappalien. Gesperrte Akten sind aber auch hier wieder mal ein Thema.

Aktuell drueber berichten wird sicher der Freundeskreis des V-Mannes, siehe: http://www.weggesperrt.com/

Die schützende Hand beim Oktoberfest-Attentat schützt auch ihre Propagandisten?

Es sieht sehr danach aus:

Jahrzehntelang hat dieser Ulrich Chaussy genau das getan, was Hoffmann ihm vorwarf:

Hoffmanns ursprünglicher Vorwurf: Chaussy soll in einem Vortrag die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ in Verbindung mit dem Oktoberfest-Attentat sowie einem Doppelmord in Erlangen gebracht haben. Der Rechtsextremist Karl-Heinz Hoffmann bezichtigte den Journalisten der Falschaussage und klagte auf Schmerzensgeld und Unterlassung. Die Richterin wies die Klage ab. In ihrer Begründung sagte sie, sämtliche Aussagen fielen unter die freie Meinungsäußerung.

Freie Meinungsäusserung? Ach, auf einmal?

Schau an, wie weit Artikel 5 GG ausgelegt werden kann, wenn man denn will. Die Linken und ihre rechtsetxremen Netzwerke. Die haben echt einen an der Latte.

Wohl wahr, nützt aber nix, denn „die“ haben die Macht, und sie schützen ihre Propagandaschweine und V-Journaille ebenso wie ihre V-Leute.

Umstrittene Rede

Streitpunkt ist eine Rede, die Chaussy im vergangenen März in Erlangen bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit gehalten hat. Karl-Heinz Hoffmann, der ehemalige Chef der verbotenen Wehrsportgruppe Hoffmann, fühlt sich verleumdet. Ihm zufolge soll Chaussy Hoffmann als Drahtzieher hinter dem Erlanger Doppelmord an dem jüdischen Verleger Shlomo Lewin und dessen Lebensgefährtin Frieda Poeschke bezeichnet haben. Während der Verhandlung wurde eine Tonaufnahme der Rede abgehört, das Wort „Drahtzieher“ fiel darin nicht. Hoffmann war im Zusammenhang mit dem Doppelmord damals angeklagt, aus Mangel an Beweisen aber nicht belangt worden.

Recherche führte zu erneuten Ermittlungen

Der BR-Journalist Ulrich Chaussy beschäftigt sich seit langem mit dem Oktoberfest-Attentat. Unter anderem wegen seiner Recherchen sind die Ermittlungen 2014 wieder aufgenommen worden. Chaussy zweifelt an der These eines Einzeltäters und hat immer wieder auf das rechtsextreme Netzwerk rund um die „Wehrsportgruppe Hoffmann“ hingewiesen.

Zweite Niederlage für Hoffmann

Hoffmann hatte am Landgericht Nürnberg-Fürth eine weitere Klage gegen einen NDR-Journalisten angestrengt. Hintergrund war ein Beitrag auf tagesschau.de, in der die Wehrsportgruppe Hoffmann als rechtsterroristische und Stasi-finanzierte Gruppe bezeichnet wurde. Hoffmann fühlte sich verleumdet, da seine Truppe nie von der Stasi finanziert worden sei. Eine Bildunterschrift soll dies aber nahegelegt haben. Letztlich wiesen die Richter Hoffmanns Klage in dem Fall ab. Sie sahen es als nicht erwiesen an, dass der Journalist der Urheber der Bildunterschrift sei.

War das nicht der eklige Patrick Gensing, dieses linksextreme Pack bei Tagesschau.de,  der neuerdings den Fake-News-Service namens „Faktencheck“ oder so (ich schaue den Dreck nicht…) dort macht?

Böcke zu Gärtnern machen, das können sie beim Staatsfunk mit seinen erpressten GEZ-Milliarden… hier fehlt der Name des NDR-Journalisten, aber ich glaube, dass das der Ginseng war.

Die bayerische Justiz zeigt sich sehr geschmeidig, wenn es darum geht, die Propagandaschweine der Staatsmedien -ganz wie die Orwellschen Schweine bei animal farm- etwas gleicher zu machen als die anderen Tiere. Der Tiefe Staat schützt die Seinen…

Nicht nur die V-Leute. sondern auch die V-Journaille…

Die Bundesregierung hat Auskünfte zum Einsatz von V-Leuten im Zusammenhang mit dem Oktoberfestattentat teilweise zu Unrecht verweigert

Pressemitteilung Nr. 60/2017 vom 18. Juli 2017
www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2017/bvg17-060.html

Da ist sie, die schützende Hand, es ist -wer auch sonst- die Bundesregierung! Wie bei Verena Becker, wie beim NSU bzw. wie bei den wahren Killern?

Hoffmann, alter Tor, was rennste da auch hin? Gerechtigkeit gibt es dort keine, das ist doch wohl bekannt…

Hintergründe und Vorgeschichte zur geheimdienstlichen Operation Oktoberfestattentat 1980

Da nennt Hoffmann Ross und Reiter, vergisst jedoch den VS-Chef von Bayern, den Langemann… der dafür zustänig war, der WSG das Attentat anzuhängen…

Eines ist klar: Der Mossad wird weiter mauern, auch was seinen Informanten den Rabbi angeht, der 1980 in Erlangen erschossen wurde, die BRD wird weiter mauern, und Hoffmann ist schon fast 80…vielleicht hat Buback junior mehr Glück, der ist jünger…

Terrorismus-Lügen. Wie die Stasi im Untergrund agierte 5

Wer bombte 1980 in Bologna, wer bombte 1980 in München? Dazu hat Regine Igel eine überraschende These: Es war nicht die CIA, es war nicht die NATO, Daniele Ganser liegt also komplett falsch, sondern es war der Warschauer Pakt. Gladio Ost, sozusagen: Carlos, der Schakal:

Der deutsche Wiki-Eintrag zu Bologna ist sehr mager, aber immerhin steht dort:

Ob der Anschlag allerdings tatsächlich von Fioravanti und Mambro ausgeführt wurde, ist umstritten. Wie ermittelt wurde, hielten sich am Tag des Anschlags Christa Margot Fröhlich und Thomas Kram, Mitglieder der Terror-Gruppe Carlos, in Bologna auf.

Fioravanti wurde 2009 nach 26 Jahren Haft wegen guter Führung entlassen, Mambro ein Jahr später. Sie hatten 1985 im Gefängnis geheiratet. Beide bestritten stets die Verantwortung für den Anschlag in Bologna.

Was Igel schreibt, das steht sehr brauchbar in der englischen Wiki, und Igel ist nicht die Quelle. Es waeren deutsche Linksterroristen gewesen, welche die Bombe legten, 6 Wochen vor Muenchen…

According to media reports in 2004, taken up again in 2007[18] Francesco Cossiga, in a letter addressed to Enzo Fragala, leader of the AN section in the Mitrokhin Committee, suggests a Palestinian involvement (at the hands of George Habash’s Popular Front for the Liberation of Palestine and the Separat group of Ilich Ramirez Sanchez, known as „Carlos the Jackal“) behind the attack.[19]

On 19 August 2011 the prosecutor of Bologna placed under investigation two German terrorists, Thomas Kram and Christa Margot Fröhlich, both linked to the group of terrorist Carlos, who would be present in Bologna on the day of the attack, thus following the trail of Palestinian terrorism…

Wie ueblich gefaellt diese These den Linken gar nicht, ebenso wie sie der Politik nicht gefaellt. Das ist in Italien nicht anders als in Deutschland: Neonazi-Taeter sind die liebsten…

Regine Igel hat mehrere Buecher ueber den Terror in Italien geschrieben, sie weiss also durchaus, wovon sie spricht.

Warum ermittelt(e) die italienische (also  unabhaengige Richter, ganz im Gegensatz zu BRD-Weisungsempfaengern) Justiz gegen deutsche Linksterroristen aus Carlos Bande ab 2011, also mehr als 30 Jahre nach 1980?

Na weil des Attentat nicht aufgeklaert ist, und wohl Unschuldige ueber 20 Jahre einsassen.

Die linke Presse mag es gar nicht, wenn ihre langjaehrig gepredigten Nazi-Taetermaerchen in sich zusammenfallen? Und Spiegel & Co haengen im Arsch der Bundesanwaltschaft? Ach, das war schon immer so? Wer haette das gedacht?

🙂

Das liest sich wie eine Satire, aber die Analogien zu anderen vertuschten Faellen sind zu schoen:

Verena Becker die Zweite, Deals statt Aufklaerung, herrlich.

Ganz anders verliefen Ermittlungen zu Thomas Kram in Italien. Dort wird er seit einigen Jahren verdachtigt, bei dem groessten Anschlag der 

Entscheidend ist dabei die Verharmlosung der Rolle Krams in Deutschland, das dient letztlich dem linken Narrativ von der Taeterschaft der WSG Hoffmann beim Oktoberfestanschlag. Dieses falsche Narrativ, das auch linke Historiker wie Ganser bedienen, siehe sein Schrottbuch von den NATO-Geheimarmeen dazu, ist fuer die BRD-Regierung und fuer die westlichen Geheimdienste aeusserst bequem.

Daniele Ganser im Original zur Oktoberfestbombe 1980

Das ist so unendlich dumm und bloedsinnig, was Ganser da schrieb…

Aber zurueck zu Regine Igels These:

Man darf davon ausgehen, dass der italienische Militaergeheimdienst genau wusste, was da los war. Von Anfang an. Es war nicht Gladio, sondern es war Gladio Ost?

100 Seiten spaeter gibt es eine Art Zusammenfassung Igels:

Stark Antifa-beeinflusst, WSG-Hoffmann sieht Albrecht voellig anders, als Lockspitzel von Geheimagent Werner Mauss, der Hoffmanns Leute in den Libanon locken sollte, und nicht als Rechtsterroristen.

Die Stasi wusste ziemlich sicher, dass Koehler kein WSG-Mann war, dass Hepp erst nach Aufloesung der WSG zur WSG Ausland dazustiess, ein allerfeinstes Alibi hatte, schreibt aber merkwuerdige Vermerke…

Hier wird es dann vollends kryptisch:

Ob das wirklich traegt, so als These? 38 Jahre her, nicht aufgeklaert, weder in Bologna noch in Muenchen.

Alles Gladio oder was?

Frei linksdrehend: Ken FM interviewt Heise-Knaller Markus Kompa

Immer wieder ein Genuss: Ken Jebsen interviewt linke Genossen, Zehntausende Klicks bei Youtube, Hunderte Kommentare, einer dümmer als der andere, und niemand bemerkt die dicken Dinger, die grossen Fehler, die da erzählt werden. Märchenstunde, fast 100 Minuten lang, elend langer Begleittext, der Name Markus Kompa fehlt jedoch. Warum?

Erster Eindruck:

KenFM im Gespräch mit dem Anwalt und Publizist Markus Kompa über sein Buch „Das Netzwerk“, einen aktuellen
deutschen Geheimdienstkrimi, in den diverse Insider-Erfahrungen eingeflossen sind.

Neben dem Buch gibt es noch diverse andere Themen, die zum Glück unter dem Video sauber ausgewiesen sind:
(Das Interview wurde am 21.10.2016 aufgezeichnet)

Inhaltsübersicht:
00:06:19 Der Roman „Das Netzwerk“: Fiktion oder Realität?
00:19:25 Historie nach dem 2.WK: Einfluss amerikanischer Geheimdienste auf die BRD. CIA, Allen Dulles und die Entstehung des BND (Organisation Gehlen)
00:29:09 Feindbild Kommunismus: Lyman L. Lemnitzer und Dulles als glühende Antikommunisten
00:38:49 Ultrarechte Kriegstreiber vs Präsident Kennedy: Kuba-Krise, Schweinebuchtinvasion und der Einfluss der CIA
00:54:16 Deutsche Geheimdienste – Staatsterror, BND und MAD
00:56:15 Der Berufsstand des embeddeden Journalisten und fehlende Kontrolle der Kontrolleure
01:06:04 Wissen ist Macht: Stasi im Vergleich zur NSA. Erfassung elektronischer Daten und die Verhinderung von Terroranschlägen
01:22:22 Sind Geheimdienste zu kontrollieren? Warren-Commission, NSU-Prozess
01:28:23 Instrumente und Methoden der Geheimdienste: Persönliche Erpressung als Mittel zur Zweckerfüllung

Kompa hat sich auch als Piraten-Politiker versucht, inzwischen ist er wohl ausgetreten:
www.kanzleikompa.de/2016/12/02/machts-gut-piraten-und-danke-fuer-den-fisch/

Es hätten sich wohl Leute seltsam verhalten in der Piratenpartei, aber daß da jetzt jemand vom Geheimdienst dabei war, das glaubt er (angeblich) nicht.
Vielmehr sei man Opfer einer konzertierten Medienstrategie geworden.

Es sind durchaus interessante Stellen dabei in diesem ausführlichen Gespräch, aber man sieht schön wie unsinnig es ist, wenn man sich mit versteckter Agenda und breiten Tabuzonen unterhält: Es kommt wenig dabei heraus.

Zum Threadthema „diskreditieren sich selbst“ paßt wunderbar, daß Herr FM den islamischen Terrorismus als Fiktion erkennt, während der „tödliche Rassismus“, immerhin nicht ausdrücklich genannt, aber der „rechte Terror“, eine bedrohliche Wirklichkeit ist.

Da hab ich fast in den Tisch gebissen, excellente Analyse!

Kompa spricht bezüglich des NSU Thüringen und „interessante Persönlichkeiten“ an, will KenFM aber nicht widersprechen.
Der erweist sich als Kenner, indem er durchgängig von „die NSU“ spricht.

Immer noch besser als Nuoviso-Stein, der noch nicht einmal die Namen Mundlos und Böhnhardt zu kennen scheint...

Allein schon deshalb ist der Gänsehautfaktor hoch. Ich würde das Video jederzeit wieder anschauen, und empfehle es.
Zwar sind Grenzen Teufelswerk, und abgeschafft, aber hier kann man sie erleben.

Herrlich, vielen Dank für diese sarkastischen Anmerkungen.

Mich hat es total fasziniert, dass Ken Jebsen verkündete, dass bei der Oktoberfestbombe 1980 NATO-Sprengstoff verwendet wurde, ja hätte er das doch nur dem BLKA, dem BKA und der BAW gesagt, die bis heute angeblich nicht wissen, welcher Sprengstoff dort 13 Menschen tötete! (Den Mist hat er aus dem Gedöns-Buch vom Ganser zu den Geheimarmeen, und er glaubt das tatsächlich, wie man sieht). Tragisch, aber so läuft das mit der Selbstverblödung.

Ebenso fand ich es faszinierend, dass Kompa einen V-Mann als Klienten zu haben scheint, der Hintergrundwissen zu Staatsgeheimnissen der BRD hat, weil er Bombenbauer war, damals, irgendwie will Kompa da aber nichts dazu sagen.  Schweigepflicht, schon klar, oder doch nicht? Hat er etwa einen der 5 V-Leute unter Vertrag, die laut Bundesregierung (immer noch geheime) Angaben zur Oktoberfestbombe machten? Oder habe ich das falsch verstanden? Meint er einen NSU-Bomber?

Was für merkwürdiges Personal im Erfurter LfV baute denn eine Terrorzelle auf, nach bewährtem Muster, Kompa zielt dabei auf Helmut Röwer ab, der den NSU für einen grossen Schwindel hält?

Der Terrorzellenerfinder mit Berufserfahrung war jedoch eher Jörg-Peter Nocken, der Vize Roewers, der Fakeerfinder mit Berufserfahrung, Stichwort RAF-V-Mann Siegfried Nonne. Warum kann dieser Kompa nicht klare Ansagen machen, wen er meint? Was soll diese Verdummung?

95% der Zuschauer beim Jebsen werden überhaupt nicht kapieren, um was es da eigentlich ging, meinte auch der hier:

Haben gerade KenFM vs Markus Kompa aka DAS NETZWERK ausgewertet. Kompa nennt keine Namen… Er nennt nicht Name Ernst Albrecht zu Name Flintenmuschi, Causa Celler Loch. Aktuell Franco Albrecht BW OL Einzelkämpfer NATO-ACC.

ALLES WEHRKRAFTZERSETZUNG ? CUI BONO ?

Dann der CSU/CDU Geheimdienst kein Wort vom Globke LOL. Kein Wort Buch „NACH LEKTÜRE VERNICHTEN“ von Frau Dr. Stefanie Waske Rechercheteam DIE ZEIT (CAUSA OKTOBERFEST 80) und Team Ulrich Chaussy. HATTE NICHT KARL-FRIEDRICH GRAU „STAATSBÜRGERLICHE GESELLSCHAFT ZWEI PARTEIBÜCHER CSU UND CDU ? Absturz beim Melken und der Auslöser für alles weitere. LOL.

Aber welche Namen sagt Kompa nicht? Warum nicht, was soll das? Kramer CELLO? NEIN? NIX Carl Johann Kramer nix DANNAU Reitstall Sattelhof NIX CELLO?

Und Holger-Ludwig Pfahls BfV? Präsident VS und dann Staatssekretär!

Pfahls und sein Anwalt aus Mainz – sehr wortstark LOL NA? Volker Hoffmann RA vom „Blinden “ GP 389 “ nein doch vom doofen „Gemüse“ Benjamin Gärtner LOL. Tolle Show für die DOOFEN. LACH.…….ZURÜCK DANNAU Kompa nennt Namen NORBERT JURETZKO NICHT, WARUM WIRD NOBBI DANNAU NICHT VON DER SOKO 26 BEFRAGT OB KRAMER CELLO IST/WAR ?????????????? WARUM NICHT ?

Kompa spricht über 11.11.11 Aktenschredderei im BfV Kölle ABER KOMPA SAGT NICHT KLARNAMEN AXEL MINRATH aka Lothar Lingen……WARUM ZUM TEUFEL NICHT ?

na weil Pau das ebenso macht. Die hält sich auch brav an die Sprachregelung, sagt immer brav Lingen.

Markus Kompa will gar nicht Ken Jebsens Zuschauer in irgendeiner Weise schlauer machen, die sind auch mit dem Gedöns glücklich, lest die Kommentare. Wozu Perlen vor die Säue werfen, wozu zum Jetzt was erklären, wenn doch Geheimdienst-Storys von vor 50 Jahren aus den USA die Leute begeistern? Kompa weiss viel, erklärt wenig, nennt keine Namen, und Jebsen sagt immer Dallas statt Dulles, wenn es um die schlimmen 2 Brueder geht.  Aber schoen, dass sie miteinander gesprochen haben.

Harmloser Talk zweier Linker. Wie bei Heise.de. Immer schön am Kern der Dinge vorbei. Gedöns ist Trumpf.

Ehemaliger Soko-Chef des GBA wegen Aktenfaelschung angeklagt

Die Namen fehlen, was auch sonst, aber es werden 6 Beamte des Bayerischen Landeskriminalamtes angeklagt:

Norbert Kahl, der V-Mann-Fuehrer vom Bandidos-Spitzel Mario Forster, „CSU-Kahl“  war bereits laenger suspendiert.

Die anderen 5 folgten jetzt, wegen der Anklage.

KOR Mario Huber war bis vor Kurzem Chef der Soko 26 des Generalbundesanwalts zur Nichtaufklaerung des Oktoberfest-Attentates von 1980 mit 13 Toten.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln… (Sie wissen schon…)

Wer nicht so ganz mitkommt…

http://arbeitskreis-n.su/blog/2017/02/12/ob-nsu-oder-oktoberfestbombe-dieselben-strolche-verhindern-die-aufklaerung/

Es ist immer wichtig, bei solch heiklen Ermittlungen, wenn die Geheimpolizei da den Hut aufhat. Die Geheimpolizei wird daher IMMER mit der Leitung solcher Ermittlungen von der Regierungs-Sonderstaatsanwaltschaft beauftragt. Bei den NSU-Ermittlungen war das auch so.

Die Geheimpolizei kennt sich aus mit der Ruecksichtnahme auf Staatsgeheimnisse, kann Akten „ergebnisorientiert“ erstellen, und hat einen geschulten Blick dafuer, welche Kripo-Ermittler „geeignet sind“, die ergebnisorientierten Akten zu erschaffen, unter Auslassung „falscher“ Fakten.

Nein, die Geheimpolizei heisst nicht Gestapo, sie heisst BKA-Staatsschutz, bzw. LKA-Staatsschutz.

Warum jetzt in Nuernberg angeklagt wird, was doch sonst nie angeklagt wird?

Wer die Prozesse um den Bandidos-V-Mann verfolgt hat weiss, dass sich einige „normale Polizisten“ gegen die Mafia vom BLKA gewandt haben, sie vor Gericht nicht gedeckt haben, und dass die Staatsanwaltschaft daher nichts mehr vertuschen konnte.

Eine Ausnahme.

Viel an Strafe wird da nicht herauskommen, aber immerhin, es werden 6 Beamte angeklagt.

Alle aktuellen Infos dazu gibt es bei weggesperrt.com

Im Bayerischen Landeskriminalamt war er ein Star, auf der Karriere-Leiter weit oben, Leiter der Soko „Oktoberfest“ und Experte für organisierte Kriminalität. Am Dienstag wurde „Super Mario“, wie er von seinen Kollegen respektvoll genannt wird, zusammen mit vier weiteren Kollegen vom Dienst suspendiert.

Das ist Mario Huber, bester Mann fuer das GBA-Ermittlungsverfahren zur O-Bombe, welches voll in die Hose ging, wie erwartet: Die „neuen Supizeugen“ des Ulrich Chaussy waren Luftnummern, und was die 5 V-Leute zum Anschlag damals aussagten, das ist immer noch geheim.

Es duerfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln… (Sie wissen schon…)

So endet „Heimatschutz“, so endete die NSU-Aufklaerung 2012, anklicken macht groesser.

So aehnlich endete auch die Ermittlung zur Oktoberfestbombe, schon 1980 endete sie, mit der Vernichtung von Beweisstuecken im BLKA. Den Bock hat man 2014 wieder zum Gaertner gemacht, so ist das immer, so hat es sich bei Terror-Nichtaufklaerung bewaehrt.

Daran aendert die Anklage gegen 6 BLKA-Beamte gar nichts.

Die Unterlagen, die manipuliert worden sein sollen und dazu führten, dass die V-Mann-Akten nicht ans Gericht gelangten, hatte laut der Staatsanwaltschaft „Super Mario“ geliefert.

So  geht das mit den gelenkten Ermittlungsergebnissen bei Terror-Nichtaufklarung seit mindestens 1968, seit Peter Urbach selig…

Daran wird sich auch nichts aendern.

Compact 10/2016 zum Oktoberfestattentat

Es ist gerade mal gut 2 Wochen her, dass WSG-Hoffmann bei Michael Vogt seine These zu den Hintermaennern des schwersten Terroranschlags der BRD berichtete:

Die Wiedergutmachung: WSG-Hoffmann bei Michael Vogt zum Oktoberfestattentat

Das Oktoberfestattentat war das Konstrukt einer geheimdienstlichen Seilschaft, die über Verbindungen zu allen westlichen Behörden und Diensten verfügte. Weil die Intrige in die israelischen Interessen, im Zusammenhang mit dem palästinensischen Sicherheitsdienst der Fatah hineinspielte, dürfte klar sein, daß sie nicht ohne Wissen des israelischen Mossad in Szene gesetzt worden sein kann.

Fazit: Wir kennen die Autoren des Drehbuches zum Oktoberfestattentat und wir erkennen auch, wie sie Regie geführt haben, aber wir sind uns auch der Machfülle derjenigen bewußt, die schützend ihre Hand über die Verbrecher halten.

COMPACT hat im aktuellen Heft auch einen Beitrag zum Oktoberfest-Attentat, geschrieben angeblich von einem investigativen Journalisten unter Pseudonym:

compact-1Es sind die bei Dr. Langemann beschlagnahmten Unterlagen gemeint.

compact-2Die von Chaussy und Opferanwalt Dietrich beigebrachten “ neuen Spuren und Zeugen“  werden zurecht als peinliche Pleiten beschrieben.

compact-3Das wusste die Bundesanwaltschaft sicherlich schon vor der Wiedereroeffnung des Ermittlungsverfahren, dass die „sensationellen neuen Aussagen und Spuren“  allesamt Bloedsinn sind.

Der Beweisbetrug mit dem heimlich vernichteten Handfragment, das weder Koehler noch einem der Opfer zuzurechnen war, das Vernichten der Kippen aus dem Aschenbecher von Koehlers Auto (6 Sorten) etc wurde in Bayern selbst und 1980/81 durchgefuehrt, diese Spuren kamen niemals ans BKA, oder zur Bundesanwaltschaft.

Das Mitwirken der Polizei kommt bei Compact arg zu kurz.

Wer das im Detail nachlesen will: http://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/

2 der von Hoffmann (auch bei Vogt jetzt im Interview) benannten Hintermaenner der BND-BKA-Seilschaft sind hier enthalten, und das ist schon ueber 30 Jahre lang bekannt.

Die anderen heissen Dr. Hans Kollmar, Werner Mauss, davon scheint Hoffmann ueberzeugt zu sein.

Immer noch unklar ist die Rolle der Israelis: Mischten sie direkt mit, nahmen sie Einfluss auf die Macher/Hintermaenner, oder achteten sie lediglich darauf, nicht zum Ermittlungsgegenstand zu werden?

Die Variante „Gladio“  ist die von Compact bevorzugte, Muenchen analog zu Bologna (85 Tote) im selben Jahr 1980, diese These muss fast ohne Indizien auskommen. Die Gladio-Variante findet sich auch in einem Schorlau-Krimi, „Das Muenchen Komplott“ .

compact-4Der Sicherheitsapparat liebt linke Helfer, niemand ist derart nuetzlich wie stramm linke Journalisten, wenn ein Attentat verschleiert werden soll. Ohne diese helfenden Antifas waere der Tiefe Staat quasi aufgeschmissen. Bei der Oktoberfestbombe wie beim NSU…