Archiv der Kategorie: Ansichten

„Deutsche und Türken können niemals Freunde werden“ (Serdar Somunchu)

Ja wenn das denn so ist… dann müssen sie halt zurück in die Türkei gehen, und ihrem Lideri Erdowahn huldigen…

Zwischenablage16Betrifft nicht alle, aber sicher viele:

„Deutsche und Türken können niemals Freunde werden“, schreibt er. Allenfalls seien sie Stiefgeschwister.

Der wahre Vater der Türken, auch in Deutschland, sei der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan

Diese Nichtdeutschen, Nichtintegrierbaren, Parallelgesellschaftler mit deutschfeindlicher Loyalität sollen zurück gehen ins Land ihrer Väter. Ist besser für sie, und erst Recht besser für uns.

. „So lange etwa die Bücher von Thilo Sarrazin Bestseller bleiben, wird eine Annäherung der Deutschtürken an ihre deutsche Identität schwierig bleiben“, meint er.

Sehr lobenswert, dass Sarrazins klare Analyse der Nichtintegration von Muslimen dazu beiträgt, die Fronten zu klären.

Die Kommentare in der WELT sind deutlich. Gut, dass die AfD  die Islamisierung endlich als Problem zu benennen wagt.

Wahnsinn, alle heimschicken:

Zwischenablage17Die Saudischen Moscheen allesamt sofort, schliessen, diese besonders kranke Form der religiösen Behinderung…

Wie sehr sich Merkel hat erpressen lassen, das kann man hier lesen:

Zwischenablage18Welchen Satz?

Erst als ein Journalist nachfragt, wie die Türkei darauf reagieren würde, wenn die Visapflicht für türkische Bürger nicht zum 1. Juni fallen sollte, deutet sich der nächste mögliche Konflikt an. Merkel verweist auf einen Bericht, den die EU-Kommission dazu Anfang Mai vorlegen will.

Und dann sagt Davutoglu inmitten vieler Worte über gegenseitiges Vertrauen und gute Zusammenarbeit einen entscheidenden Satz: „Dann steht für uns das Rückführungsabkommen zur Debatte.“

Noch Fragen? Europa mit Merkel vorneweg hat sich nach Strich und Faden abzocken lassen.

Die nächste Einwanderungswelle aus der Türkei steht schon bevor, Kurden und Türken, und ihren tödlichen Konflikt werden sie auch in Deutschland austragen. Ob Erdowahn „seine“ nach Millionen zählende ungeliebte kurdische Minderheit nach Deutschland vertreiben wird?

Schönen Dank auch, na wenigstens zerbricht dann endlich diese Drecks-EU. Wird Zeit…

Gerhardt Wisnewski erklärt, warum tote Täter so optimal sind

Morden sei gar nicht so einfach, und Serienmorden erst recht nicht.  Für solche Exekutionen brauche man eine militärische Ausbildung.

Tote Mörder seien am Bequemsten.

Denen könne man Alles in die Schuhe schieben…das sei fast immer gelogen, denn Verteidiger etc gäbe es da nicht.
Auffallend, dass er das Oktoberfest-Attentat und die NSU-Uwes nicht erwähnt.

In seinen 2016er Jahrbüchern kommen weder Gundolf Köhler und die Neuermittlung der Bundesanwaltschaft vor, noch der NSU.

Dafür allerlei Tratsch: Die Transe Michelle Obama, verheiratet mit einem Schwulen.

Liest sich sehr gut. Lacher sind garantiert.

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wis2.

Das 2. Buch hatte Knaur wegen des Begriffs „Migrationswaffe“ und der Flüchtlings  Migranten Inhalte gekippt, die wohl nicht der Regierungslinie entsprachen. Es erschein dann bei KOPP.

wis3.

wis4Es gibt laut Wisnewski gar keinen echten Terror, es ist alles nur False Flag. Diese Meinung teilt er mit Oliver Janich und anderen.

Hollande habe „Zugriff auf geheimdienstliche Werkzeuge“, Wisnewski insistiert letztlich, beide Pariser Attentate seien vom frz. Geheimdienst inszeniert/gefördert worden. Da Brüssel von derselben Islam-Terrorbande ausgeführt worden sein soll, und der IS sich dazu bekannte, muss also der frz. Geheimdienst auch dafür verantwortlich sein?

Auf die Aussagen des Terror-Chauffeurs  Abdeslam darf man gespannt sein. Er wollte unbedingt den Franzosen ausgeliefert werden.

Warum?

20.4.2016:

Zwei der in Ulm von Abdeslam eingesammelten Islamisten konnten nach Ermittler-Angaben, auf die sich die „Welt“ beruft, inzwischen als IS-Kämpfer identifiziert werden. Es handele sich um Soufiane A. alias „Monir Ahmad Alaaj“ aus Belgien und Osama K. alias „Naim al-Hamed“ aus Schweden. Soufiane A. wurde zusammen mit Saleh Abdeslam am 18. März im Brüsseler Stadtteil Molenbeek festgenommen. Osama K. verhafteten Fahnder am 8. April in der belgischen Hauptstadt. Vom dritten Mann allerdings fehle noch jede Spur. „Er könnte der Mann mit dem Hut sein“, sagte ein Vertreter belgischer Sicherheitsbehörden der „Welt“. In jedem Fall solle er schnellstmöglich gefunden werden.

Ob das alles wirklich nur ein Fake ist, daran sollte man zweifeln. Skeptisch bleiben.

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Das gesamte Video gibt es bei KenFM auf YT, und so ab Minute 30 wird es regelrecht witzig.

Jebsen plädiert für weitere Millionen Muslime in Deutschland. Es ist erstaunlich, wie er beharrlich mehrfach versucht Wisnewski die Aussage abzuringen, es sei ja die aufgenomme gut 1 Million Muslime 2015 gar kein Problem…  Jebsen drängt Wisnewski regelrecht dazu, eine in Jebsens linke migrantische Agenda passende Antwort zu geben, aber Wisneski hält tapfer dagegen.  Er lässt sich da auf nichts ein, und bezeichnet den Status Quo bereits als „zuviel“.

Jebsen hat sehr dabei gelitten, und das zu sehen (man sieht es tatsächlich) und zu hören macht richtig gute Laune.

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100 Punkte dafür an Gerhard Wisnewski.

Snowden, Putins Agent?

BfV und BND, 2 Präsidenten im Interview:

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Putin hat Snowden anwerben lassen, um einen Abbruchhammer an die Atlantikbrücke zu bekommen?

„Wenn man die Snowden-Geschichte an der Oberfläche betrachtet, könnte man zunächst glauben, dass er der Weltöffentlichkeit vor Augen führen wollte, wie die NSA Daten der eigenen Bürger und von Politikern anderer Staaten sammelt“.

„Größter Keil seit dem Zweiten Weltkrieg“

Man müsse das aber nicht glauben, führte der BfV-Chef gegenüber dem FOCUS weiter aus. „Die Veröffentlichung der Snowden-Papiere hat insbesondere Deutschland, den USA und anderen westlichen Staaten geschadet. Es ist auffällig, dass es keine Veröffentlichungen zu Ländern wie China oder Russland gibt, die doch Hauptaufklärungsziele der NSA-Observation sind. Der Verrat der Geheimdienst-Unterlagen ist ein Versuch, einen Keil zwischen Westeuropa und die USA zu treiben – den größten seit dem Zweiten Weltkrieg“, betonte Maaßen.

Ob Snowden seine Preise jetzt wieder aberkannt werden?

Der hier zum Beispiel, wo Foschepoth die Laudatio hielt?

 

Wenn es nach BfV und BND und deren Befehlsgaber gehen würde, hätte Snowden niemals einen Preis bekommen…

Die Atlantikbrücke und die Panama-Papers. Weltweites Gedöns?

Das „grösste Leak aller Zeiten“, selbst Edward Snowden war ganz verzückt, das lief nicht über Wikileaks, sondern über die Atlantikbrücke des US-hörigen Recherche-Netzwerkes unter Mascolo. Ex-Spiegel-Chefredakteur.

Das meinte Benesch dazu, schom am 1. Tag des Panama-Hypes.

Und wie es sich für US-imperiale Journalisten gehört, wurde Putin in den Mittelpunkt der Schurkenliste gesetzt, kleiner Schönheitsfehler: Putin kommt gar nicht in den 2.6 Terrabyte an Daten vor.

Das macht aber nichts 😉

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Ab dem ersten Tag wusste man „als Bauchgefühl“, dass da etwas zelebriert wird, das mit der Realität sehr wenig zu tun hat.

Mr. Dax hat das auch sehr schnell erkannt:

„Was ist die Story hinter der Story?“ Damit meint der international als „Mister Dax“ bekannte Börsenmakler und Buchautor, Dirk Müller, geht wichtigen Fragen nach, die sich mit dem „Warum“ und den nicht veröffentlichten Daten zwischen den Zeilen beschäftigen.

Warum fehlen die Amerikaner? Weil es gegen die US-Gegner geht…

Eine 2. Antwort, sehr ähnlicher Art gibt es auch von Links:

wolfDen kennen wir. Der hat Bücher zum US-dominierten IWF geschrieben…

Die Doppelstrategie der US-Regierung  

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem neuen Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen.

Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt. 

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort sind, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ansässig. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Kein Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

Na, ob Sie das wohl jemals im Mainstream der US-Hörigen werden lesen können?

Was sind die Veröffentlichungen dieser mageren Auszüge aus dem „grössten Leak aller Zeiten“ wert?

Einen Scheissdreck.

Die von der Süddeutschen Zeitung publik gemachte Datenbank über Briefkastenfirmen dürfte sicher auch die Behörden interessieren. „Wir sind nicht der verlängerte Arm der Staatsanwaltschaft“, winkt man aber bei der Zeitung ab.

Die halten das Material unter Verschluss, weil… sonst Leute auffliegen, die es zu schützen gilt?

Doch bereits wenige Stunden nach den ersten Veröffentlichungen witterten Kritiker eine selektive Darstellung. So fiel manchen auf, dass MossFon kaum nennenswerte Kunden aus den USA haben soll. Dem gegenüber treffen die Enthüllungen der ersten Berichtswelle vor allem Personen aus Simbabwe, Nordkorea, Russland und Syrien – Länder, die das US-Außenministerium auf dem Kieker hat. Das macht die Vergehen zwar nicht besser, wirft aber Fragen zur Neutralität der „vierten Gewalt“ auf.

Craig Murray, als ehemaliger britischer Botschafter mit diplomatischen Verlogenheiten gut vertraut, weist auf die Versicherung des Guardian hin, es werde viel Material vertraulich bleiben. Das Vertrauen mancher Whistleblower im Dunstkreis von WikiLeaks zum Guardian gilt schon länger als gestört. Murray verweist vor allem auf die Finanzierung der vernetzten Rechercheure von ICIJ durch das USA’s Center for Public Integrity. Dort finden sich noble Spender wie Ford Foundation, Carnegie Endowment, Rockefeller Family Fund, W K Kellogg Foundation und Open Society Foundation (George Soros).

In der Tat wird man fragen müssen, wie unabhängige Journalisten etwa von solch mächtigen Lobbyisten schamlos Geld nehmen können. Doch die Frage ist eher akademisch, denn vor allem in den USA gehören nahezu alle großen Medienhäuser direkt zu Industriekonsortien. Wer im Geschäft bleiben will, wird schon schon darauf achten, was er über wen sagt, und was besser nicht. Vielleicht bieten die nächsten Schübe der Panama Papers ein ausgewogeneres Spektrum. Gut möglich, dass die Aufteilung auf 400 Schultern manchen Interessenkonflikt relativiert.

Julian Assange jedenfalls rief den unbekannten Whistleblower auf, sein Material auch mit WikiLeaks zu teilen, damit sich ähnlich wie bei Cable Gate usw. jeder eine eigene Meinung bilden kann. http://www.heise.de/tp/news/Panama-Papers-Wie-objektiv-ist-die-Recherche-3161081.html

Na, ist „Scheissdreck“ wirklich zu hart?

Das Ziel des Ganzen war offensichtlich Putin, und dann meint man auch den Initiator zu kennen:

wikileaks

Der GAU der US-hörigen deutschen Medien in Sachen Panama-Papers steht erst noch bevor. Dieser Drops ist noch lange nicht gelutscht…

Wer hat die Beweise vom Florian Heilig „entsorgt“, laut unbestätigter Gerüchte waren das Mascolo und sein Recherche-Netzwerk. Hajo Funke schweigt jedoch dazu… er wird seine Gründe haben. Investigativer Journalismus im Auftrag der Geheimdienste, und mit gefiltertem Material von Geheimdiensten?

Trau schau wem… Mascolo jedoch eher nicht.

Mascolo ist Mitglied der Organisation Atlantik-Brücke[14] sowie Mitglied der Core Group der Münchner Sicherheitskonferenz[15].

Mehr US-lastig geht gar nicht. Nette Liste auch hier: http://spiegelkabinett-blog.blogspot.com/2013/03/journalisten-der-atlantikbrucke-in.html

Der Verlust des Sicherheitsgefühls nicht nur in Berlin: Kriminelle Überfremdung

Welche Gebiete im versifften Berlin sind denn im neuen ungarischen Verzeichnis der Europäischen No Go Areas enthalten?

In der New York Times liest man, dass sogar der türkisch-stämmige Taxifahrer die Lage auf den Strassen Berlins als wirklich gefährlich einstuft.

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Warum schmeisst man den Müll aus Nordafrika nicht einfach raus aus Deutschland?

Wie kann es sein, dass „nach Köln an Silvester“ zwar NRW keine weiteren Nordafrikaner aufnimmt, die dann jedoch andere Teile Deutschlands unsicher machen, und zu mehr als 50% kriminell sind?

In Nordafrika ist kein Krieg. Syrien und der Irak, dort ist Krieg, aber das liegt nicht in Nordafrika (PISA-Erklärsatz 😉  )

Das Gewaltmonopol des Staates muss wiederhergestellt werden, mit aller erforderlicher Härte, und dazu werden die bequemen Deutschen der von migrantischen No Go Areas betroffenen Städte und Regionen auf die Strasse gehen müssen.

Und das jede Woche. Bis sich etwas ändert.

no goSucht man nach Berlin, erhält man ebenfalls Tausende Treffer.

Und recht alte Videos, die beweisen, dass die Probleme nicht neu sind:

Man hat das 30 Jahre oder noch länger zugelassen, dass rechtsfreie Räume geprägt wurden, muslimisch geprägte Slums und Ghettos, in denen sich auch IS-Terroristen bestens verstecken können.

Wie verrückt Europa ist, das zeigt dieser Fall, ein Syrer, der einem Berliner Taxifahrer die Kehle durchschnitt (überlebte knapp):

Landgericht, Saal 606. Der junge Mann auf der Anklagebank heißt Khaled Al G. (21). Geboren in Kuweit. Staatsangehörigkeit Syrer. Reist September 2014 aus dem Libanon in Deutschland ein, der Asylantrag wird rechtskräftig abgelehnt.

Er versucht es danach in Schweden und Norwegen, auch Skandinavien lehnt seine Asylanträge ab. Kommt Oktober 2015 illegal zurück nach Deutschland. Wird im Bundesland Brandenburg untergebracht. Zieht illegal weiter nach Berlin, in die „Straße der Araber“ (Neuköllner Sonnenallee). Arbeitet illegal als Bäcker. Schickt 100 Euro im Monat an Geschwister in die alte Heimat. Freundet sich mit einen Marokkaner (26) an, der italienisch spricht, sich als Brasilianer ausgibt – und mit ihm bewaffnete Raubüberfälle begeht.

Dieser Kriminelle hätte abgeschoben werden müssen, und hätte nie wieder nach Europa gelassen werden dürfen. Dieser Menschenmüll muss aus Europa rausgehalten werden. Zur Not mit Soldaten an der Aussengrenze, so wie Österreich es jetzt vormacht.

Man ist geneigt zu denken, dass sich ohne Terror mit vielen Toten, gleichzeitig in mehreren Städten Deutschlands, daran auch nichts ändern wird. Sogar nicht einmal dann, so lässt der Blick nach Frankreich und Belgien vermuten… ganz schön blöd, diese Europäer.

Die AfD und ihr grossartiger Programmentwurf Teil 1: National und Liberal

Die AfD ist ausweislich ihres Programmentwurfes eine liberale und konservative Partei.

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1 Freie Bürger sein, keine Untertanen
2
3 Das Parteiprogramm der Alternative für Deutschland
4
5 A. Präambel: Wofür wir stehen
6 Wir sind Liberale und Konservative.

Das kommt doch sehr bekannt vor…

20 Jahre zuvor wollten Teile der FDP die 3 Pünktchenpartei zu einer Art AfD machen:

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Die „Kapitulation des Staates im Bereich der Kernenergie“ wird in dem Papier gegeißelt – als linkes Übel gilt den Berlinern der Feminismus. Der bringe „nicht Gleichberechtigung, sondern eine neue Apartheid“.

Auch mit einer neuen Ökologiepolitik, wie sie dem Linksliberalen Gerhart Baum vorschwebt, haben die Autoren vom rechten Rand nichts im Sinn. „Ökohysterie“ dürfe nicht zum Leitfaden der FDP werden, warnen sie.

Die bisherige Europapolitik der FDP ist den Verfassern gleichfalls nicht genehm. Unter der Überschrift „Europa der Vaterländer“ warnen sie vor der Einführung des Ecu als multinationaler Währung, denn das hätte „für die deutsche Wirtschaft unabsehbare Folgen“.

Ist die AfD die Konsequenz aus dem Scheitern des nationalliberalen Flügels der FDP?

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Alexander von Stahl (* 10. Juni 1938 in Berlin) ist ein deutscher Jurist und ehemaliger Politiker (FDP). Von Mai 1975 bis Februar 1989 war er Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, von Juni 1990 bis Juli 1993 Generalbundesanwalt.

Hätte es eine 30%-Partei FDP geben können, wenn nicht die Linken in der FDP damals gewonnen hätten, und gäbe es dann seit 20 Jahren schon eine deutsche FPÖ, aber keine AfD?

Durchaus möglich.

Welchen Vordenker der FDP finden wir noch im Programmentwurf der AfD?

1. Neutrale Institutionen: Weisungsfreie Staatsanwälte. Unabhängige Richter. Parteiferne Rechnungshöfe.

26 Die AfD will die Einflussnahme der politischen Parteien auf das Ernennen von Richtern und
27 Staatsanwälten zurückdrängen und verhindern. Auch wollen wir die Praxis ändern, dass die
28 Staatsanwaltschaft weisungsgebunden und im Einzelfall dem Justizminister berichtspflichtig
29 ist. Die Unabhängigkeit der dritten Gewalt muss durch eine Selbstverwaltung der Justiz
30 ausgebaut werden, wie es in vielen anderen europäischen Ländern bereits üblich ist. Wir
31 unterstützen daher den Modellvorschlag des Deutschen Richterbundes, einen
32 Justizwahlausschuss und einen Justizverwaltungsrat einzurichten. Insbesondere die
33 Verfassungsgerichte und Rechnungshöfe sind vor parteipolitischer Einwirkung zu schützen.

Grandios, und längst überfällig, eine unabhängige Justiz gibt es in Deutschland nicht, hat es auch nie gegeben. Das muss geändert werden, endlich Gewaltenteilung einführen tut bitter Not.

Wer ist daran zuletzt gescheitert? Die FDP. Die BMJ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

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Ironie der Geschichte: Sie schmiss damals 1993 von Stahl als GBA raus.

Leutheusser-Schnarrenberger: Nein, das war damals ein anderer Sachverhalt. Damals ging es um die letzten Schüsse der RAF, um die Geschehnisse am Bahnhof von Bad Kleinen, bei denen Menschen ums Leben kamen. Und bei den Ermittlungen gab es erhebliche handwerkliche Mängel.

Die FDP hätte zur FPÖ bzw. zur AfD werden können?

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Das altbekannte FDP-Umfaller-Problem. Die AfD ist daher unverzichtbar. Die FDP nicht.

Jedoch Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist durchaus ein politisches Vorbild. Sie ist aus Protest gegen den Grossen Lauschangriff zurückgetreten, und hat die erste Vorratsdatenspeicherung zu Fall gebracht. Sie killte das Internetsperren-Gesetz.

Aus der FDP hätte eine nationalliberale Volkspartei werden können, so wie es die FPÖ geworden ist. Hätte das 1994/95 geklappt, es gäbe heute keine AfD.

Da kann man doch den Linken in der FDP, den Nichtliberalen, den Nichtnationalen, den EU-Zentralstaatsförderern in der FDP, den EURO- und Ökowahnsinns- und Genderbekloppten-Liberalen nur dankbar sein, oder etwa nicht?

Schade nur, dass Möllemann nicht mehr lebt, der wäre längst im Bundesvorstand der AfD.

Ende Teil 1

Europa als Kolonie der USA?

Von weit Rechts aussen stammt dieses Buch, erschienen 2013:

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Österreicher ist der Autor, der auch für konservative und rechte Zeitungen schreibt, und das Buch ist in seiner Grundaussage ähnlich wie „Vasallen“ des ehemaligen Generals Uhle-Wetter:

In Teil 2 zum „Vasallenbuch“ endet das Ganze (Warum musste das Deutsche Reich zerstört werden?) mit:

Ganz Saudi Arabien etc war damals Osmanisch, und darum ging es auch:

Mit der Ölwaffe zur Weltmacht.

Ein Bündnis Deutschland, Russland, Osmanisches Reich hätte diesen Aufstieg ver-unmöglicht.

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Stratfor 2015… das wichtigeste Outing, so es denn eines ist, für das Verständnis der deutschen Geschichte seit 1871 und der Schuldfrage 2er Weltkriege.

.

So ähnlich liest man das bereits im Vorwort wieder:

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Da steht 2013, was Stratfor 2015 wiederholen wird, was jedoch nichts Neues war, weder 2013 noch 2015, sondern schon Jahrzehnte lang bekannt.

Warum wird das aber den Deutschen völlig gegenteilig dargestellt? Wem dient der Schuldkult, wem nützt der tägliche Adolf in den Massenmedien?

Dass er den Deutschen nicht nützt ist klar…  er vergiftet sie…

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Gehirnwäsche-Symptome aus 70 Jahren Schuldkult: Keine Verteidigung des Eigenen mehr vorstellbar… an sich irre gewordene Deutsche, ganz vorn die jungen Frauen… das war vor Silvester 2015 in Köln… das Datum stellt einen dringend notwendigen Wendepunkt dar.

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Das Inhaltsverzeichnis:

tom4Durchaus interessant, ein Einsteigerbuch zur Thematik. Farbenrevolutionen in Osteuropa, Stichwort Soros, Geopolitik, die EU und die NATO sind Instrumente der Kontrolle Europas durch die USA, das Containing (Eindämmen) Russlands, alles sehr interessant.

Oliver Janich hat dieses Buch vielleicht gelesen, und er kennt auch Kissinger, Brzezinski und Stratfor:

„Der Krieg gegen Deutschland hat 1871 begonnen“

Der Flickenteppich der deutschen Kleinstaaten war nicht gefährlich, das Deutsche Reich jedoch schon. Wegen des deutschen Charakters, der deutschen Tugenden, und der daraus folgenden Tüchtigkeit und wirtschaftlichen Überlegenheit.

Ein sehr sehenswertes Video. Passt prima. Kein Wunder, dass Janich bedroht wurde und auswandern musste.

Unbedingt anschauen! Ersetzt ganze Bücher.

Keine Volksverhetzung in Ilmtal, und keine MDR-Zensur mehr in Wasungen

Es wird wohl weiter nicht vorzensierte Motivwagen geben, das Verfahren wegen Volksverhetzung wurde eingestellt.

Das hier auch:

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Ganz so zensurfreudig wie BMJ Maas und seine Kahane-Stasi-Truppe bei Facebook sind deutsche Staatsanwälte und Gerichte denn wohl doch nicht.

Gut so.

Besonders erfreulich:

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Der Gesinnungsstaatlichen Zensur muss entschieden entgegen getreten werden. Wenn der GEZ-Staatspropagandasender MDR nicht den ganzen Umzug zeigen will, dann zeigt er gar nichts mehr.

Genau so muss das sein. Bravo!

Warze Roth ist auch gerade bei Gericht abgekackt:

Das Landgericht Köln hat eine Unterlassungsverfügung von Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth gegen den AfD-Politiker Markus Frohnmaier abgelehnt. In der ARD-Sendung Kontraste hatte Frohnmaier in Bezug auf die Vorfälle der Silversternacht in Köln gesagt: „Meiner Meinung nach haben Leute wie Claudia Roth hier mittelbar mitvergewaltigt.“

Roth will in Berufung gehen

Die Grünen-Politikerin will nun gegen die Entscheidung des Gerichts in Berufung gehen. Im Interview mit dem „Stern“ betonte Roth, ihr gehe es darum, dass „Meinungsstreit in gegenseitigem Respekt“ geführt werde „und nicht mit Suggestion, Denunziation und Trickserei“. „Genau das“, so Roth, „ist eben allzu oft die Methode von Politikern der AfD.“

Auf offener Straße aufs Übelste beschimpft

Es gehe bei der Kommunikation gezielt um Ehrverletzung. Roth gab zu, „seit neuestem“ auch auf offener Straße „aufs Übelste beschimpft und von wildfremden Menschen angeschrien worden“ zu sein. „Wenn diese dann die Verwendung hässlichster Schimpfwörter mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit rechtfertigen, dann zeigt das, dass offenbar Tabus im Umgang miteinander gefallen sind.“

http://www.focus.de/politik/videos/nach-silvester-aussage-claudia-roth-will-juristisch-gegen-afd-mann-vorgehen-doch-blitzt-bei-gericht-ab_id_5332728.html

cr dumm

Eine sehr erfreuliche Entwicklung, wenn sich immer mehr Leute trauen, diesem Pack ihre Meinung zu geigen.