Archiv der Kategorie: veroeffentlichte meinung

Die FAZ beklagt Rassismus gegen weisse heterosexuelle Maenner

Erstaunlich deutlich, der linksgewendeten FAZ kaum zuzutrauen, man reibt sich die Augen ob der Deutlichkeit der Watschn, die dort verteilt werden:

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Nach der Silvesternacht von Köln wurde dieser mit einem Dunkelzifferfaktor 20 rechnende Beitrag von Feministinnen der sog. 3. Welle ausgegraben, die seit Jahren behaupten, es gäbe in Deutschland eine “rape culture“, für die vor allem “alte, weisse Männer“, “heteronormative Dominanz“ und “Privilegien“ verantwortlich seien. Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD.

Ich sprach damals mit der Münchner Polizei, die die Zahl der taz – und in der Folge der Abschreibenden – empört als blanke Erfindung zurückwies: So viel bekäme man in zehn Jahren nicht zusammen.

Die Propagandaschweine alle fein beisammen. ARD, ZDF, Spiegel, das who is who der Regierungspropaganda.

Und dann folgt die Auflistung der schnoeden 2016er Realitaet:

Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 21 auf 31 – eine Steigerung von fast 50%. Das wäre eigentlich ein gefundenes Fressen für die Anhängerinnen der Rape Culture, denn gleichzeitig ging die Besucherzahl auf der Wiesn deutlich zurück. Feministinnen könnten bei empfänglichen Medien wie ARD, ZDF, Spiegel Online und Vice behaupten, dass das Risiko pro Besucherin um über die Hälfte angestiegen ist – und obendrein noch ihre beliebten Dunkelziffern oben drauf setzen.

Sie tun es nicht und werden es nicht tun, denn die Polizei hat fast 2/3 der mutmasslichen Tätern erwischt. Und die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt:

Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

LOL LOL LOL, allein der schwanzlutschende Busfahrer ist einen Blogeintrag wert.

Es scheint dem FAZ-Mann so richtig Spass zu machen, den Finger in die feministische Wunde zu legen:

Ich glaube nicht, dass Feministinnen der 3. Welle auf die 6 festgenommenen Asylbewerber ihre 20 mal so hohe Dunkelziffer setzen möchten – in diesem Fall müsste man nämlich von 120 Übergriffigen ausgehen.

Und voll eine in die Fresse gibt es auch fuer die Volker Becks dieser Schmuddelrepublik:

Vermutlich werden diesmal auch LGBT-Aktivisten kaum Dunkelziffern einführen oder vergleichen wollen. Denn es ist die grosse Ausnahme, dass sich 2016 ein deutscher Mann an einem Mann verging, und damit vulgärstatistisch die Behauptung zuliesse, dass 50% der nachweisbar deutschen Übergriffe einen homosexuellen Hintergrund hätten. Das wäre unseriös, fahrlässig und irreführend. Das sind nun mal die Tücken der leichtfertigen Vergleiche – genauso wie die taz, ARD, SPON und viele andere im Januar überhaupt kein Problem hatten, die Übergriffe zwischen Köln und München zu vergleichen.

Serioes sei nur folgende Schlussfolgerung:

Seriös muss man sagen:

Es gab 2016 nach bisherigem Stand der Ermittlungen bei einem 17 Tage dauernden Fest mit 5,6 Millionen Besuchern 1 einzigen festgenommenen deutschen, heterosexuellen, mutmasslich weissen Sexualstraftäter. Die grosse Mehrheit der Ermittelten stammt nicht aus Deutschland. In der einzigen Nacht auf der Domplatte liegen bei einer vierstelligen Menschenmenge mit überwiegend Migrationshintergrund 430 Anzeigen wegen Sexualstraftaten vor. Man kann es nicht vergleichen.

Und das war auch niemals anders. Deutsche Maenner haben keine Vergewaltigungskultur. Andere schon, insbesondere Muslime.

… bei den Sexualstraftaten sind weisse, heterosexuelle Männer deutscher Staatsangehörigkeit extrem unterrepräsentiert. Geht man nach den harten Zahlen, sind die Sexualstraftäter auf dem Oktoberfest in ihrer grossen Mehrheit keine Deutschen, und es gibt zumindest eine erklärungswbedürftige Auffälligkeit bei Asylbewerbern.

Ist ne kulturelle Sache, die mit der unsinnigen Religion zu tun hat. Islam. Da ist nichts erklaernotwendig.

Feministinnen unterstellen Deutschen ein Verhalten wie kriminellen, ausländischen Banden – aufgrund einer Veranstaltung, bei der die meisten ermittelten Sexualstraftäter Ausländer sind.

Na geht doch. Klartext.

Und über feministischen Rassismus in den Medien, der fragwürdige, pauschale Beschuldigungen gegen Einheimische ohne jede Grundlage erfindet: Das nennt man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Man könnte auch fragen, warum #ausnahmslos-Unterstützer Heiko Maas bei seiner Hatespeech-Kampagne nicht gegen reichweitenstarke, teilweise durch Zwangsgebühren finanzierte Medien vorgeht, die solche Unterstellungen und falschen Zuweisungen von Straftaten und Übergriffen gegen Einheimische und ihre gelebte, naja, Kultur verbreiten.

Weil der peinlichste aller Bundesjustizminister ein linksversifftes antideutsches Arschloch ist, Don Alfonso? Vielleicht liegt es ja daran?

Wie, Arschloch schreibt man nicht?

maas-idiotBillionen von Euro Staatsschulden, und dann solch ein schwachsinniger Spruch vom Stasizensurminister Maas.

Sind Sie wirklich sicher, dass man „Arschloch“ nicht schreiben sollte?

Es lohnt sich, mal dort bei der FAZ in den Kommentaren zu stoebern…

Kampusch-Entführung war Werk eines Einzeltäters. Mehr war da nie?

Der Entführer war ein Einzeltäter, die investigativen Bücher sind nichts weiter als heisse Luft gewesen, es gibt keine Staatsaffäre Kampusch, und da der Einzeltäter sich erfolgreich vor den Zug warf, ist alles geklärt…

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Die damals zehn Jahre alte Natascha Kampusch war am 2. März 1998 von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil auf dem Schulweg in einen weißen Transportwagen gezerrt und in seiner Wohnung in ein kleines Verlies gesperrt worden. Es folgte ein acht Jahre andauerndes Martyrium mit Gewalt und sexuellem Missbrauch, bis das Mädchen sich schließlich befreien konnte.

 Pannen bei den Ermittlungen

Eine der traurigen Erkenntnisse nach Kampuschs: Ohne Fehler der österreichischen Behörden hätte die Entführung schon nach wenigen Wochen beendet werden können. So sollen den Fahndern im März 1998 gleich mehrere Pannen unterlaufen sein. Am schwersten wiegt dabei der Vorwurf an die Beamten, Hinweise eines Kollegen ignoriert zu haben, der Priklopil flüchtig kannte und von dessen sexuellem Hang zu Kindern berichtete.

Peter Pilz, der Sicherheitssprecher der österreichischen Grünen, bezeichnete den 23. August 2006 – den Tag von Kampuschs Befreiung – als Beginn einer großen Vertuschungskampagne. Nach der Zusammenstellung eines Dossiers über den Fall kam er zu dem Schluss, dass die ermittelnden Behörden gepfuscht hätten. Er kritisierte, dass von Seiten der Politik mit Blick auf bevorstehende Wahlen eine „Pannen-Debatte“ unterbunden worden sei – obwohl das Innenministerium direkt nach Kampuschs Flucht Kenntnis von den Fehlern bekommen habe.

Zweifel am Selbstmoder Priklopils

Nach 2006 sorgte auch die Rolle des Täters Wolfgang Priklopil immer wieder für Gesprächsstoff. Um den Mann, der sich nach Kampuschs Flucht das Leben nahm, ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien. Der „Standard“ berichtete im April von einem Gutachten, das den Suizid Priklopils in Frage stellte. Eingereicht hatte es Karl Kröll, dessen verstorbener Bruder die Soko Kampusch geleitet hatte.

Zweifel an der Ursache von Priklopils Tod gingen lange einher mit Theorien, der Täter habe nicht alleine gehandelt. Der frühere Präsident des Obersten Gerichtshofs, Johann Rzeszut, zweifelte laut „Standard“ öffentlich ein Gutachten an, das Priklopil als Einzeltäter auswies. Die bisher letzte Kommission unter Beteiligung des deutschen Bundeskriminalamts und des FBI zum Fall Kampusch kam 2013 zu dem Schluss, Priklopil habe „die Entführung mit hoher Wahrscheinlichkeit alleine durchgeführt“, obwohl bis heute Unklarheiten über einen Freund und Geschäftskollegen Priklopils bestehen, der ihm zum Zeitpunkt der Entführung umgerechnet rund 36300 Euro überwiesen hatte.

Eigentlich recht simpel. Kampusch weiss, ob der Entführer alleine handelte oder nicht. Sie weiss auch, ob sie nur von ihm missbraucht wurde, oder ob Dritte „vorbeischauten und sie missbrauchten“.

Offenbar war das nicht der Fall:

Der ehemalige Hamburger Kripobeamte und Journalist Peter Reichard veröffentlicht in diesem Buch die Ergebnisse von fast 10 Jahren Recherchen um das Kidnapping von Natascha Kampusch. Während diesen langen Jahren der Untersuchung verbrachte er viel Zeit mir allen Protagonisten des Falls, besuchte das Verlies und – vor allem – sondierte unglaubliche Mengen an Videomaterial. Diese Videos wurden vom Entführer über 3000 Tage lang aufgenommen, es ist sozusagen das Tagebuch der beiden Menschen: Entführer und Opfer, wobei für Ersteren das Wort „Mensch“ schon fast eine Blasphemie ist! Nach der Sichtung aller Protokolle dieser Aufnahmen geht ganz klar hervor, dass:

– es keinen dritten Mann oder andere Beteiligte gegeben hat

– dass der Entführer ein hochgradig perverser Psychopath war

Acht Jahre lang quälte der Perverse sein Opfer mit immer wieder neuen Erniedrigungen. Dabei ging es nur in zweiter Linie um sexuelle Kontakte, 99% seiner Bedürfnisse waren sadistische Anliegen: das Bestätigen seiner Macht, seiner Wichtigkeit, seiner Person. Ausserhalb dieser Machtrolle war er wieder ein nichtssagender, verklemmter Mann ohne Freunde, ohne Kontakte.

Was soll denn dann die Staatsaffäre Kampusch sein?

Ermittlungsfehler? Wie beim 3-maligen Hinweis auf die Wohnung der RAF-Geiselhaltung von Hans-Martin Schleyer 1977, der 3 Mal bei der Polizei verloren ging, obwohl er von einem Polizisten stammte?

Guido Grandt und Andere sind der Meinung, nach wie vor, dass da eine gewaltige Vertuschung lief: Im August 2016 blogte er:

O-Ton Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)

29:45 – 32:21

Eine dermaßen schlampige Polizeiarbeit kommt auch in Österreich selten vor. ..Hat diese Schlampigkeit und Dummheit das Auftreten in Form von Beverly Hills Cops hat das System oder ist das nur ein schrecklicher Zufall. Eines ist klar, wenn man den Akt kennt, hätte die Polizei 1998 seriös gearbeitet, wäre es unmöglich gewesen, dass NK 8 Jahre in Gefangenschaft verbracht hätte. Das ist das eine. Statt ordentlich Spuren nachzugehen, hat es Sonderkommissionen gegeben, die mit Wundersuchern und Wünschelrutengängern Wiesen abgegangen sind, Landkarten auspendeln haben lassen, das war Polizeiarbeit. Dafür sind die wichtigsten Spuren schlicht und einfach nicht verfolgt worden. Dann gibt es eine zweite Phase, das war die Phase um die Entführung von NK.  NK hatte ein großes Pech, es war Vorwahlkampf. 3 Monate später war Nationalratswahlen. Die ÖVP stellte damals die Innenministerin, und wenige Stunden nach der Flucht von Kampusch war klar, da hat es unglaubliche Ermittlungspannen gegeben, die Polizei war schuld am Nichtentdecken und Nichtbefreien von Frau Kampusch 8 Jahre lang und es gab Verantwortliche bis in die höchsten Reihen. Und da ist eines beschlossen worden auf höchster politischer Ebene: die Befreiung von NK ist ein politischer Erfolg des Innenministeriums, es ist kein einziger Fehler gemacht worden, die Polizeiarbeit war hervorragend, der Täter ist gefasst und hat sich selbst der gerechten Strafe zugeführt, andere Täter gibt es nicht, der Akt ist geschlossen. Daher wählt Volkspartei. Und diese Botschaft hat ausschließlich aus Lügen bestanden. Und dann hat es Kriminalbeamte gegeben, die gesagt haben, da machen wir nicht mit, wir wollen den Fall noch einmal aufrollen, weil es ganz starke Hinweise auf andere Täter, auf Mittäter gibt. Und da haben die höchsten Polizisten mit Deckung der Spitze des Innenministeriums interveniert, Maulkörbe verteilt und gesagt wir zwingen euch, den Akt zu schließen und ab jetzt wird vertuscht. Und genauso ist es passiert.

Pleiten, Pech und Pannen. Die „von ganz oben“ vertuscht wurden. Kein Einzelfall, kommt ständig vor, und begründet keine Staatsaffäre Kampusch. Die gäbe es dann, wenn „hochstehende Perönlichkeiten“ Kampusch beim Entführer missbraucht hätten, und ihn daher vor der Polizei geschützt hätten.

Dafür gibt es offenbar keine Indizien. Kampusch selbst hat das ausgeschlossen. Gab es nicht. Alles nur heisse Luft gewesen, denn die „brisanten Unterlagen“ belegen lediglich die Vertuschung der Polizeifehler, aber keinen Pädophilenring.

Hoffentlich haben sich die Sensationsbücher wenigstens gut verkauft… wo sind eigentlich die LEAKS der zugespielten Staatsaffären-Unterlagen?

Wie die BRD Mord relativiert, um Migranten zu schützen: Kopftritt Niklas P.

Es ist abartig, wie SÄMTLICHE Lügenmedien im Chor einen Mord zu einem „bedauerlichen Unfall“ verharmlosen:

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Wer einem am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf tritt, der handelt in Mordabsicht.

Was für ein krankes Land:

Wende im Fall des bei einer Prügelattacke gestorbenen Niklas P. aus Bonn: Die Ermittler gehen nun nicht mehr davon aus, dass ein heftiger Tritt gegen den Kopf die Todesursache war. Ein rechtsmedizinisches Gutachten habe ergeben, dass die Gefäße im Gehirn des 17-jährigen Schülers eine Vorschädigung aufwiesen, sagte ein Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft. Deshalb hätten die Adern schneller reißen können als normalerweise. „Todesursache war der Riss einer Ader im Gehirn“, heißt es nun.

Der Aderriss sei von einem Schlag ausgelöst worden, der dem Tritt vorausgegangen war und eigentlich nicht tödlich gewesen wäre. Somit könne der Vorwurf des Totschlags gegen den Hauptverdächtigen nicht mehr aufrecht erhalten werden. Die Staatsanwaltschaft habe beim Landgericht Bonn beantragt, den Haftbefehl gegen den 20-Jährigen wegen Wiederholungsgefahr dennoch aufrechtzuerhalten und auf Körperverletzung mit Todesfolge umzustellen. Sein Anwalt hat laut Focus Haftbeschwerde eingelegt, „da die Beweislage dünn ausfällt“. Das Landgericht werde voraussichtlich Anfang der Woche über die Anträge entscheiden.

Niklas war im Mai von einer Gruppe junger Männer im Bonner Stadtteil Bad Godesberg zusammengeschlagen und -getreten worden. Eine Woche später starb er im Krankenhaus. Die brutale Tat hatte bundesweites Aufsehen erregt.

Im Mai hatten die Ermittler auf einer Pressekonferenz erklärt, wie die Tat abgelaufen sein soll. Demnach war Niklas mit einem Freund und zwei Freundinnen auf dem Nachhauseweg, als auf eine Gruppe von mindestens drei Männern traf. Diese hätten sich zunächst „verbal provozierend“ verhalten. Niklas habe darauf reagiert. Die Situation schaukelte sich verbal hoch, bis einer der Männer auf Niklas losging und ihm einen heftigen Schlag gegen die Schläfe verpasste. Der 17-Jährige sei sofort zusammengebrochen und reglos liegen geblieben. Der Täter habe von ihm abgelassen, sei dann aber zurückgekehrt und habe seinem am Boden liegenden Opfer mit dem Fuß gegen den Kopf getreten.

Mord. Weggehen, dann zurückkommen und gegen den Kopf treten ist Mord. Es interessiert dabei einen Dreck, ob das Opfer „Vorschäden hatte“.

Was für ein Drecksstaat, was für eine Dreckspresse. Abartig.

Dass sich die Gerichtsmedizin zum Büttel hergibt, um einen Migranten muslimischer Abstammung von einer Totschlag-Anklage zu schützen… widerlich. Aber nicht wirklich überraschend, kennt man den Fall Florian Heilig, oder den „Selbstmordfall NSU“. Ohne Staatsbüttel in der Gerichtsmedizin unmöglich…

Die BRD erodiert immer mehr. Nachvollziehbar, und dringend nötig.

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sowas kommt von sowas…

Fremdbestimmtes Land? Warum die Identitären gebraucht werden

Alles nur geklaut, aber gut:

Während der BND mit der NSA die Überwachung weiter ausbaut, eine parallele Islamjustiz Raum greift, Islamistengesocks weitere Flüchtlinge als Terroristen anwirbt, und die Kinderehen sich in Deutschland verbreiten, scheinen die fremdbestimmten Sicherheitsbehörden  nichts Besseres zu tun zu haben, als ausgerechnet die Identitären sowie alle weiteren Islamisierungsgegner zu Staatsfeinden machen zu wollen.

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Der Irrsinn greift immer stärker um sich.

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Eine fremdbestimmte Republik läuft Amok gegen das eigene Volk.

Die Identitären werden dringend gebraucht, ebenso wie Pegida und die AfD. Meinungsvielfalt vs. transatlantischer Propaganda.

AfD-Fraktionen beantragen Landtagsausschuss zu Linksextremismus

Im Ländle gibt es zur Zeit 2 AfD-Fraktionen, und exakt 2 Fraktionen können einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen.

Das haben die 2 Fraktionen jetzt getan, und das zum Linksextremismus:

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Eine sehr sehr gute Idee!

Das sagten Christina Baum von der Alt-AfD-Fraktion und Rainer Podeswa von der abgespalteten ABW-Fraktion am Mittwoch in Stuttgart. Zuerst hatte der Südwestrundfunk (SWR) über das Thema berichtet. Der Ausschuss soll laut dem gemeinsamen Antrag untersuchen, in welcher Dimension der Linksextremismus im Südwesten verbreitet ist.

Da sind jetzt aber alle Altparteien so richtig glücklich 🙂

aum und Podeswa rechtfertigten den Antrag im SWR-Interview mit den gesetzlichen Möglichkeiten, die es für die zwei Fraktionen gebe. Podeswa sagte: „Unsere Wähler hätten kein Verständnis dafür, wenn wir die uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel nicht ausschöpfen würden.“ Der gemeinsame Antrag sei ein Zeichen, dass die beiden Gruppen der AfD im Landtag einen Zusammenschluss anstrebten. Baum erklärte, ihre Fraktion habe den Antrag bereits in der vergangenen Woche beschlossen. Sie freue sich, dass die ABW nun zugestimmt habe. „Das ist endlich ein positives Signal an unsere Mitglieder und an unsere Wähler und an alle bürgerliche Schichten in unserem Land.“

Es gibt ein erhebliches Mass an Linksextremismus und Linksterrorismus in der BRD, das bislang fast komplett unter den Tisch fiel, nicht nur im Südwesten, sondern auch in Berlin, in Sachsen, in NRW, eigentlich überall, und natürlich in Thüringen, dort sogar als staatlichen roter Filz.

BINGO, eine wirklich gute und wichtige Sache, Kompliment an die AfD!

Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten. Teil 2

Obamas Trolle:
Die Fünfte Kolonne der USA

Angeblich verfügen wir in Deutschland ja über ein breitgefächertes Angebot an Zeitungen, Fernsehsendern und anderen Medien mit den unterschiedlichsten Meinungen. Von ganz rechts bis ganz links. Die Journalisten sind unabhängig von den Gegenständen und den Personen, über die sie berichten. Nur verpflichtet der objektiven Wahrheit. Und die Realität? In Wahrheit wird die Meinungsfreiheit offenbar nur noch simuliert.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs haben sich die US-amerikanischen Lobbyorganisationen auf deutschem Boden massenhaft metastasiert. Das hat zur Folge, dass in den deutschen Regierungen immer häufiger Minister ihre Karriere der Protektion durch US-Seilschaften verdanken. Und auch die Journalisten werden von den US-Lobbyorganisationen, wie wir gesehen haben und sehen werden, geistig vereinnahmt.

Im Jahr 2014 las ich in der renommierten Neuen Zürcher Zeitung folgende Passage über angeblich böse Menschen, welche die Öffentlichkeit Tag für Tag belügen und betrügen:

Ein Artikel der regierungskritischen russischen Zeitung »Nowaja Gazeta« berichtete vor einem halben Jahr darüber, dass eine »Agentur für Internet-Studien« in St. Petersburg 650 Franken pro Monat und gratis Essen für Personen anbietet, welche im Internet regelmässig Kommentare im Sinne des Kremls schreiben. Die Betreiber der Agentur kämen aus dem Umfeld kremltreuer Jugendorganisationen …331› Hinweis

Das bewegt. Das geht nahe. Die bösen Russen im Kreml bezahlen junge Menschen dafür, dass diese im Internet Propaganda für die russische Regierung machen. Ein Skandal. Da bekommen arme Russen gratis Essen und ein paar Euro im Gegenzug für Propaganda. So etwas verbreitet sich als Nachricht wie ein Lauffeuer um die angeblich freie Welt. Diese Niederträchtigkeit.

Aber halt: Was ist mit jenen unzähligen deutschsprachigen Journalisten, die – gegen Gefälligkeiten – bereitwillig Propaganda für proamerikanische Organisationen, für Unternehmen oder für Politiker machen? Warum ist das kein Skandal, sondern »selbstverständlich«? Fast alle proamerikanischen oder geheimdienstnahen Organisationen, die in diesem Buch erwähnt werden, haben Blogs, auf denen auch deutsche Journalisten regelmäßig schreiben. Und die gleichen Journalisten finden sich dann häufig auch mit Foto bei Einladungen der Organisationen zu Festessen – ist das etwas anderes als die oben bei den Russen erwähnten »Gratisessen«?

Und diese linientreuen Journalisten bekommen häufig Einladungen zu Reisen in die USA. Und dort dürfen sie dann (bezahlte) Vorträge halten. Da schließt sich der Kreis. Es gibt nicht den geringsten Unterschied zu jener Meldung aus der Neuen Zürcher Zeitung, über die man beim ersten Lesen so leicht die Nase rümpft. So ist das mit gekaufter Berichterstattung – es gibt sie in Ost und West. Nur ist sie bei uns inzwischen so »normal« und verbreitet, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen und für selbstverständlich halten.

Doch die Süddeutsche bietet uns da noch ein ganz besonderes Bonbon: Sie hat im Juni 2014 einen Artikel über »Putins Trolle« geschrieben, über angebliche Propaganda aus Russland in deutschen Medien. Da heißt es: »Hunderte bezahlte Manipulatoren versuchen, weltweit die Meinung in sozialen Netzwerken und in Kommentarbereichen wie auch bei Süddeutsche.de im Sinne des Kreml zu beeinflussen.«332› Hinweis

Man gewinnt beim Lesen des Artikels den Eindruck, unter den Kommentatoren der Onlineportale deutscher Qualitätsmedien seien zum überwiegenden Teil moskautreue und moskaugesteuerte Einflussagenten. Wenn unter einem Artikel ein unerwünschter Kommentar steht, dann war das also angeblich die Fünfte Kolonne Moskaus.

Äh – wie jetzt? Das verlängerte Pressebüro der Nato schreibt in Form von deutschen Journalisten. Und die verbreiten auch bei der Süddeutschen tendenziöse proamerikanische Artikel.333› Hinweis

Letzteres ist wissenschaftlich in einer Münchner und auch einer Leipziger Studie belegt. Und die Fünfte Kolonne Moskaus kontert dann in den Kommentarspalten unter den Artikeln? Nein, das ist nicht wissenschaftlich belegt, denn die Süddeutsche beruft sich bei dieser skurrilen Einschätzung vor allem auf eher anonyme Quellen.

tumblr_mmhc5oDzqo1qig5ioo2_1280Zu dem erwähnten Artikel stellte die Süddeutsche dann auch noch ausgerechnet als Illustration ein Propagandafoto von der Organisation »Reporter ohne Grenzen«, auf dem der russische Präsident Putin mit erhobenem »Stinkefinger« abgebildet war. Suggeriert werden sollte dem unbefangenen Leser der Süddeutschen wohl, dass Putin sich einen Dreck um die Pressefreiheit schere. Vergessen wurde dabei der Hinweis, wer diese »Reporter ohne Grenzen« finanziert und für wen sie tätig werden: Dahinter standen in der Vergangenheit beispielsweise das US-Außenministerium und der US-Milliardär George Soros.334› Hinweis

Die Mission der Reporter ohne Grenzen, so die Zeitung Junge Welt, ist wohl vor allem proamerikanische Desinformation.335› Hinweis Das alles wird von der Süddeutschen verschwiegen. Es erinnerte mich beim Lesen an die in diesem Kapitel schon erwähnten »klassischen Propagandatechniken«. Man kommt sich da als Normalbürger vor wie auf dem Kinderspielplatz. Oder aber verarscht.

Bevor wir es vergessen: Nach Informationen des Whistleblowers Edward Snowden kann der britische Geheimdienst die Inhalte im Internet nach Belieben manipulieren. Das machen also keine Hacker, sondern der Staat, eine europäische »Demokratie«. Die verändert sogar Umfrageergebnisse im Internet. Früher hielt man so etwas für Verschwörungstheorie. Und heute ist es Realität. Die Programme können auch Abstimmungen und Klickzahlen im Netz verändern, aber auch Videos zensieren.

Der Journalist Glenn Greenwald beschreibt die Programme als »einige der erstaunlichsten Methoden von Propaganda und Täuschung im Internet«.336› Hinweis

Nun ist der britische Geheimdienst Partnerdienst der US-Dienste. Und was die Briten auf diesem Gebiet können 337› Hinweis, das können die Amerikaner schon lange. Sie können es nicht nur, sie machen es auch.338› Hinweis Sie zensieren und manipulieren vor allem Kommentare im Internet.339› Hinweis Und diese Massenüberwachung hat, wie schon immer in der Geschichte, nur ein Ziel: politische Gegner auszuschalten.340› Hinweis

Äh, wie bitte? Nennt die Süddeutsche die Amerikaner, welche solche Manipulationen im Internet vornehmen, nun künftig »Obama-Trolle«? Oder hetzt man nur weiter als Fünfte Kolonne der USA einseitig gegen die »Putin-Trolle«?

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Das beste Kapitel im Ulfkotte Buch, rein subjektiv.

Ende Teil 2

Anmerkung: Gelenkte Demokratien sind die Regel, die ganz sicher für die BRD ebenso gilt wie für Russland. Trotzdem ein schönes Buchkapitel.

Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten. Teil 1

In einer gelenkten Demokratie wie der BRD unterscheidet sich die veröffentlichte Meinung von der öffentlichen Meinung, oder anders: Mittels Propaganda in den Leitmedien wird die Regierungsmeinung mittels des Vehikels „veröffentlichte Meinung“ zur öffentlichen Meinung.

Das ist nichts Neues, das war schon immer so. Das gilt weltweit, nicht nur in Deutschland.

Wie das läuft, und wer dahintersteckt, das schildert dieses Buch:

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Ulfkotte ist ein Insider, 17 Jahre FAZ, danach bei Springer gewesen, sehr viele Länder besucht, sehr viel „Lohnschreibe“ getätigt, wie er selbst schreibt. Immer, so schreibt er, sind die Geheimdienste involviert, wenn Journalisten Auslandsreportagen vor Ort recherchieren, und nicht wenige seiner Kollegen seien selbst Geheimdienst-Quellen oder gar Informanten.

Ulfkotte hatten wir schon einmal beim Fall Uwe  Barschel, und auch zum BND hat er ein Buch geschrieben:

Der BND steuert die Medien, Teil 2, Ulfkotte und der BND

Ulfkotte ging auf das Angebot ein:

Von der Ansprache durch den Bundesnachrichtendienst informierte der FAZ-Redakteur unverzüglich die Herausgeber der Zeitung. Die rieten, sich die Pullacher Vorschläge zum gelegentlichen Zusammenwirken erst einmal anzuhören. Auch die Chefredaktion hatte volle Kenntnis von Ulfkottes Beziehungen zum BND und bestand auf sauberen Verhältnissen.

Im aktuelle Buch Ulfkottes erzählt er ein wenig mehr: Wie Professoren geeignete BND-Kandidaten zu Tagungen schleusen, was man dort dann verdiente, als Student, und wie das Rekrutierungswesen der Geheimdienste funktioniert, an Unis.

So ähnlich machen es die Engländer auch, wenn Professoren in Oxford den dortigen Diensten „gute Leute“ empfehlen, und in den USA läuft es wohl ähnlich ab.

Viel entscheidender seien jedoch „Netzwerke des Imperiums“, also Atlantikbrücke, German Marshall Fund, German Council of foreign relations etc, auch die Bilderberger kommen vor, alles hochgradig Geheimdienst-durchsetzt, CIA und andere, und dort finde die Bindung der Leitmedienhengste, er nennt sie Alpha-Journalisten, an das Imperium USA statt. Der BND sei da nur Handlanger, entschieden würde nicht dort, auch nicht in Berlin, sondern in Washington.

Geheimdienste führen kein Eigenleben ausserhalb der Kontrolle der Regierungen. Nur ausserhalb der Demokratie stehen sie, checks and balances gibt es nicht, also sind sie unkontrollierbar für Abgeordnete und Justiz. Aber immer sind sie Werkzeuge der jeweiligen Regierung.

Aus dem Vorwort:

Wie können Sie als Leser sicher sein, dass meine nachfolgenden Ausführungen nicht erlogen sind? Erstens nenne ich Namen, Firmen, Zeit und Orte. Und ich habe Hunderte Fußnoten mit weiterführenden Quellenangaben. Wenn auch nur eine winzige Kleinigkeit nicht stimmt, dann wird man mich verklagen. Zweitens darf ich mich mit jenem journalistischen Ritterschlag rühmen, den man nur bekommt, wenn man in der Vergangenheit ganz sicher die Wahrheit berichtet hat: Hausdurchsuchungen wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat. Die bekommt man nicht, wenn man lügt. Die bekommt man, wenn man etwas mitteilt, was die Bevölkerung nicht erfahren soll. Und ich bin wahrscheinlich (leider) jener deutsche Autor, der wegen seiner beruflichen Tätigkeit bislang die meisten Hausdurchsuchungen hatte. Sozusagen wegen wahrhaftiger Berichterstattung immer wieder staatlich geadelt.

Eine weitere wichtige Bemerkung vorab: In den nachfolgenden Kapiteln ist zwar häufig die Rede von »den« Journalisten. Aber damit sind keineswegs die vielen anständigen und seriösen, schlecht bezahlten und viel arbeitenden freien oder festangestellten Redakteure gemeint, welche mit großem Engagement an den Idealen und Werten der Pressefreiheit festhalten, unentwegt gut recherchierend Missstände aufdecken und wahrhaftig berichten wollen. Sie werden trotz ihres Einsatzes zu einem großen Teil nach und nach ihren Job verlieren.47› Hinweis

In diesem Buch geht es vor allem um jene, die eine Stufe darüber schweben und abgehoben von uns Bürgern sich gemein machen mit den Eliten, mitunter sogar korrumpiert sind und sich für Gefälligkeitsberichterstattung schmieren lassen. Aber wie funktioniert diese Manipulation eigentlich?

Und wie das funktioniert, nämlich mit gesponserten Dienstreisen, mit Geschenken, mit VIP-Behandlung im Ausland, und was dahinter steckt, und wer dahinter steckt, das ist Thema des Buches.

Ausführlich stellt Ulfkotte die Netwerke der Transatlantiker vor, immer wieder eigene Erlebnisse einstreuend, und bedient sich derselben Quellen, die auch „DIE ANSTALT“ satirisch aufgriff.

Haben wir hier:

Wer regiert uns wirklich? Teil 2

Joffe von der ZEIT is not amused, als Altbundeskanzler Schröder ein heikles Thema anspricht: Angriffskriege der NATO gegen Jugoslawien und gegen den Irak. Der Herausgeber der ZEIT bekommt regelrecht Schnappatmung, möchte Schröder stoppen, aber der lässt das nicht zu:

Ekliges Blatt, diese ZEIT, schon Gräfin Dönhoff sei Mitbegründerin der Atlantikbrücke gewesen, verrät Ulfkotte, und Kissingers Busenfreund Helmut Schmidt sei auch „in diesem Verein gewesen“… auch heutzutage glänzt die Zeit durch NSU-Gedöns, streng auf Regierungslinie, aber das sind spiegel und sueddeutsche genauso.

Ulfkotte ist FAZ-Insider und hat da so Einiges zu enthüllen, das liest sich interessant. Er neigt zu reisserischen Passagen, mag das Wort „Scheisse“, und auch Springer hat er gefressen… insbesondere den Diekmann.

Leider neigt er auch zum Gedöns:

ulf2Was schert uns Günter Jauch? Jauch ist für Bespasser für Doofe… und der Stern ist doch bitte ebenfalls Tinnef. Den SS-Nannen erwähnt Ulfkotte auch… wenn er sich über Journalistenpreise lustig macht. Das gefällt. Lohnschreiber vergeben Preise an Lohnschreiber, meint er dazu. Ganz schlimm sei das beim Hans-Joachim Friedrichs-Preis, einfach nur peinlich.

Diekmann und Joffe sind relevant als Meinungsmacher, schon klar, aber da ist einfach zuviel Gedöns mit drin:

ulf3

Na ja… begeistert hat mich das Buch nicht gerade, es enthält zuwenig Relevantes. Für das BRD-Normal-Schaf dürfte es ein Hammer sein, auch das ist klar. Die Schafe werden es allerdings nicht lesen, wenn doch, dann nicht verstehen, und auch nicht glauben.

Kornelius’ letzte Kommentare erwecken den Eindruck eines beleidigten Auftragsschreibers, der realisiert, dass er vielleicht aufs falsche Pferd gesetzt hat. Mit den wachsenden außenpolitischen Spannungen zwischen Deutschland und den USA dürften nicht nur die Cocktailempfänge und Preisverleihungen auf der anderen Seite des Atlantiks abnehmen. Sie werden in der deutschen Elite auch weniger geschätzt.75

75: Zitiert nach https://www.wsws.org/de/articles/2014/07/15/korn-j15. html

Die amerikanische Kanzlerin Merkel hat keinen Zoff mit ihrem Dienstherrn. Und wer ist wsws.org? Die Weltsozialisten-Site… Ulfkotte, geht’s noch? Völlig irrelevant.

Um ein gutes Buch zu erhalten, müsste man ca. die Hälfte streichen, und die andere Hälfte mit brauchbaren Links überarbeiten.

Das hier ist gut:

ulf4„mich dazu“…

Erstaunlich, dass ihn niemand verklagt hat.

Ende Teil 1

Zweifel am Islamismus: Das ist doch gar kein Terror

Herrliches Ding, Reblog von PPQ:

Zwischenablage129Fünfzehn Jahre nach dem 11. September ist es schwer wie nie geworden, offizielle Anerkennung als islamistischer Gewalttäter zu finden. Zahllose Märtyrer sind in den vergangenen Jahren schon als irre Einzeltäter, psychisch labile Mobbingopfer und Gelegenheitsmörder aus enttäuschter Liebe in Verruf gebracht worden. Ganz besonders schwer hat es nun aber Omar Mateen, der US-Amerikaner mit sogenannten „afghanischen Wurzeln“ (dpa), der in einem Nachtclub in Orlando 50 Menschen erschoss.

Unter anderen Umständen ein klarer Fall von Terror. Doch hier nicht einmal „ein Angriff auf die offene Gesellschaft“, wie Thorsten Denkler in der Süddeutschen Zeitung erklärt. Das Wort islamistisch fällt gar nicht, oder allenfalls als Frage wie beim ZDF, wo waghalsig gemutmaßt wird, ob es nicht vielleicht doch… „Massaker in Orlando mit islamistischem Hintergrund?“

Die Indizien sprechen selbstverständlihc dagegen. Der Täter hatte sich zwar selbst als Islamisten und Gefolgsmann des IS bezeichnet. Aber war er nicht in Wirklichkeit nur „homophob, unsozial, gewalttätig“? (Spiegel) Oder „aggressiv und homophob“? (Die Zeit) Lasst uns eine Liste machen, in der wir alles durcheinanderwerfen. Die Ursache spielt doch keine Rolle, wenn die gute Absicht zu sehen ist.

Die Tat des Islamisten von Orlando jedenfalls galt im Grunde nicht dem westlichen Lebensmodell, nicht der Freiheit, dem Gedanken, dass eine individuelle Glücksvorstellung möglich ist. Sondern, so die SZ, „einer bestimmten Gruppe, einer bestimmten Lebensweise“. Der Täter wandte sich mithin gegen eine bestimmte Lebensweise inmitten der bestimmten Lebensweise des Westens, nicht gegen den ganzen Westen. Er ist damit nicht Werkzeug deren, die die westliche Lebensweise als solche ablehnen und die Islamisierung predigen. Sondern ein Opfer jener Menschen, die Islamisierung ebenso ablehnen wie die gleichgeschlechtliche Ehe.

War Anders Breivik seinerzeit noch eine Marionette gewissenloser Rechtspopulisten, ist Omar Marteen ein nur ein neues Beispiel für das massenphänomen „verwirrter Einzeltäter“. Das tritt gerade wieder häufiger auf: Auch nahe Paris hat ein Mann mehrere Menschen ermordet und sich dabei „auf den IS berufen“ (ARD). Aber Terror ist das doch eigentlich nicht so richtig. Mit dem Islam hat das doch auf keinen Fall zu tun.

Um anerkannten islamistischen Terror zu verüben, braucht es bekanntermaßen Flugzeuge, Bomben und mehrere koordiniert vorgehende Mordkommandos. Alles unterhalb ist, zumindest aus islamistischer Motivation verübt, nichts anderes als bedauerliche Kleinkriminalität, von der sich das Abendland nicht spalten lassen darf, um nicht den sogenannten „Falschen“ in die Hände zu spielen. Einfache „Polizistenmörder“ (Spiegel) sind da unterwegs, „Schwulenhasser“ (dpa) und Kunstfeinde.

Wer das bestreitet, sieht nicht, dass Homophobie noch immer alltäglich ist, schreibt die SZ und vollendet damit ein semantisches Zauberkunststück, das nachweist, dass die Kraft des Wortes nicht endet, wo der Bock zum Gärtner wird. Nein, ausreichend Tinte im Füller, lässt sich selbst ein Islamist zum Heiligen verklären und seine grausame Tat zum Aufschrei einer einsamen, gequälten Seele.

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Der Schluss erinnert doch sehr an Margot Kässmann... , die Terroristen mit Liebe begegnen will…

Zwischenablage131Entziehungskur, oder Geschlossene?

 

Geschichte ist frei interpretierbar? Beinahe…

Mal Lust auf eine gründliche Geschichts-Vorlesung? Abendfüllend? Mit Wolfgang Eggert und Gerhard Menuhin?

Die gibt es leider nicht gemeinsam, und gäbe es sie, zwei Verurteilungen wegen Volksverhetzung wäre sehr wahrscheinlich die Folge.

Eine sehr ausführliche Geschichtsvorlesung des studierten Historikers Eggert gibt es hier:

Veröffentlicht am 21.05.2016

Aufzeichnung vom 14. Mai 2016

Themen:

00:02:0700:17:20 – Verantwortung des Judentums?
00:17:2000:23:30 – UNTERBRECHUNG
00:23:3000:29:25 – Balfour-Deklaration / Dolchstoßlegende
00:29:2500:40:28 – Ausbruch des ersten Weltkriegs
00:40:2801:00:25 – Freimaurer – Die böse Kraft, die das Gute schafft? / Trump & AfD – gesteuerte Opposition? / Multikulti
01:00:2501:05:30 – UNTERBRECHUNG
01:05:3001:16:48 – Bürgerkrieg? Weltkrieg? NWO? Jüdisches Jahr 5777 / Armageddon
01:16:4801:32:46 – UNTERBRECHUNG, Musik und lustiges Gespräch 😛
01:32:4601:45:19 – Putin der Gute? Libertarismus / Staat
01:45:1901:48:37 – Deutsches Reich 1871 – Vernichtung?
01:48:3701:53:41 – Was treibt die okkulten Kräfte an?
01:53:4102:28:26 – 2. Weltkrieg / Hitler: Agent? / Präventivkrieg? / Churchill / Wall Street
02:28:2602:34:43 – Ursula Haverbeck / Holocaust? / Protokolle der Weisen von Zion – Fälschung?
02:34:4302:43:37 – Okkulte Verbindungen Hitlers? Agent der Wall Street?
02:43:3702:57:18 – PAUSE, Eggert macht Party 😛
02:57:1803:05:25 – Hitler: Agent? Fehlentscheidungen?
03:05:2503:10:06 – Absetzbewegung? Neuschwabenland?
03:10:0603:22:41 – Die Rassenfrage? Multikulti: jüdische Agenda? Antisemitismus: zionistische Agenda?
03:22:4103:28:37 – Israel / Palästina – Lösung des Konflikts?
03:28:3703:37:10 – Bau des 3. Tempels? Armageddon? Weltkrieg? Endzeit?
03:37:1003:46:05 – Rolle des Islams für die Endzeit? Ausrottung der Völker und Kulturen?
03:46:0504:19:55 – Themensprünge: Hexenverfolgung? EMP-Angriff? Fukushima? Chemtrails? Außerirdische? Reptilienmenschen? Wirst du bedroht? Bilderberg? Zukunft der „Wahrheitsbewegung“? Eggerts Dorf?

Über 4 Stunden lang. Kapitel direkt aufrufbar. Ein paar Kommentare gibt es auch.

Zwischenablage09Idiotie ist es, zu glauben, dass dieses Geklimper geplant war. Wolfgang hat mich hauptsächlich wegen justiziabler Gründe darum gebeten, die Pausen rauszuschneiden. Das ging nicht, da ich sonst die komplette Themenliste noch mal komplett neu hätte machen müssen. Enormer Zeitaufwand.

Wer die Technik nicht beherrscht, der sollte das nicht auch noch dokumentieren, dass er sich Geheimdienst-sabotiert wähnt… meine Meinung dazu.

.

Wesentlich länger als 4 Stunden braucht man für dieses Buch:

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Nicht ganz billig, deckt es ein ähnliches Themenspekrum ab wie die Eggertsche Geschichtsstunde. Ob der Besitz in Deutschland strafbar wäre, das müsste man einen Anwalt fragen…

The book consists of three sections. The first section concerns Adolf Hitler, and the real causes leading up to the outbreak of WWII.

The second section enlarges on the activities of the real culprits, provides a historical overview of their progress, their nature, their power over finance and the media, and the methods by which they achieved it.

The third section concerns the First and Second World Wars (what the author refers to as „the Second Thirty Years War“), their conception, funding and inescapable continuity; current laws against freedom of expression, and the evolution of the Orwellian state; the importance of U.S. support for the Soviet Union throughout the Cold War, and Communism’s significance in the plan; the true origins of the enemy; Palestine’s occupation and its fate as an example of our common fate; plus much more.

The text is interspersed with „Memos from Today,“ that emphasize its relevance by citing current events.

Hundreds of quotes are included from a wide range of authoritative sources, original and translated. The last pages of this manuscript comprise conclusions and predictions.

The author is the son of the great American-born violinist Yehudi Menuhin, who, though from a long line of rabbinical ancestors, fiercely criticized the foreign policy of the state of Israel and its repression of the Palestinians in the Holy Land.

Eine deutsche Übersetzung existiert, jedoch nur im Internet, was daran liegen dürfte, dass Menuhin ein glasharter Holocausthinterfrager ist, ein Thema, das Eggert -klugerweise-  auslässt. Ansonsten ergänzt das Buch, teils kontrastiert es auch Eggerts Aussagen.

Sollten sich vernünftige Leute wie der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily, ehemalige Verfassungsrichter wie Hoffmann-Riem oder Hassemer durchsetzen, könnte der HC-Maulkorb-Paragraph fallen, was sicher dringend nötig wäre. Noch ist es jedoch nicht soweit, also gibt es hier im Blog auch keinen Link zur kostenlosen deutschen Übersetzung des Menuhin Buches durch Jürgen Graf.

Den müssen Sie sich schon selbst ergoogeln…

men1

… eine lösbare Aufgabe.

Sehr anstrengendes, aber auch interessantes Buch. Ohne nervigen Frager, wohltuend.

Als 3. Buch zu diesem Thema sei der US-Historiker genannt, dessen Werk in der Welt, in der Zeit und anderswo sehr ausführlich  besprochen wurde: Timothy Snyder, Professor in Yale

verlag

Snyder: Drei Punkte möchte ich dazu festhalten. Erstens: Die deutsche Erinnerungskultur hat sich sehr weit von der faktischen Geschichte entfernt.

Man spricht in Deutschland viel von Lagern, obwohl diese wenig mit dem Holocaust zu tun haben, man spricht viel von Auschwitz, obwohl dort nur ein Sechstel der Vernichtung stattgefunden hat, und von den deutschen Juden, die aber nur drei Prozent der Ermordeten ausmachten. Wenn man des Holocausts gedenken will, muss man jedoch wissen, was er tatsächlich war.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article147997779/Die-deutsche-Schuld-ist-noch-viel-groesser.html

Danach werden Sie komplett verwirrt sein und sich fragen, wie das „besterforschte Ereignis der Geschichte“ so strittig sein kann. Das könnte daran liegen, dass man so wenig darüber weiss, aber so tut, als wisse man alles ganz genau.

Man tut nur so… ??

hilberg

Und weil man darüber so heftig streitet, und weil man darüber offenbar so wenig wirklich weiss, ist es ein peinlicher Fakt, dass man eine verbindliche Wahrheit dazu gesetzlich vorschreibt, und bis zu 5 Jahren Haft wegen abweichender Meinungen auslobt und auch vollstreckt. Hexenprozesse müssen so ähnlich abgelaufen sein 😉

ARD und ZDF sind eingeschüchtert, der Verfassungsschutz muss ran!

Das meint jedenfalls die ehemalige Chef-Lobbyistin Israels bei den Grünen, Marieluise Beck im Deutschlandfunk:

Was noch nicht belegt ist und wo ich hoffe, dass der Verfassungsschutz endlich nachhakt, ist die Frage, wer die ominöse „Maren Müllers ständige Publikumskonferenz“ ist, die jede Redaktion bombardiert mit Briefen, Protestbriefen, und so systematisch zu einer gewissen Einschüchterung sogar in den Öffentlich-Rechtlichen führt.

Wer ist „diese ominöse Maren Müller, die ARD und ZDF systematisch, gar im Auftrag des Kremls, einschüchtert“?

Und was macht diese „Ständige Publikumskonferenz“?

Am besten mal selbst informieren, was die machen: Sie weisen auf einseitige und falsche Berichterstattung hin, beim „gefallsüchtigen Regierungsfunk“ (so nennt das Wolfgang Herles)

https://publikumskonferenz.de/forum/index.php

Dort gibt es auch einen Blog:

publik

https://publikumskonferenz.de/blog/

Bei diesem Verein arbeiten auch ehemalige Mitarbeiter von ARD und ZDF mit, denen die dortige Tendenzberichterstattung ein Dorn im Auge ist.  Das ist alles Andere als eine „ein Frau Veranstaltung“…

Wie kommt die NATO-Grüne Marieluise Beck eigentlich darauf, dass eine ausgewogene Berichterstattung zu fordern ein Aufklärungsbedürfnis durch den BRD-Inlandsgeheimdienst nach sich ziehen sollte? Dass man die Neutralitätsforderer mit geheimdienstlichen Methoden ausforschen solle?

Hat sie ein Problem mit der geforderten Neutralität der Berichterstattung durch staatsferne (forderte das Bundesverfassungsgericht, Staatsferne ist ein Muss!) Zwangsgebührensender?

Offensichtlich ja.

Was sagt das über Frau Beck aus? Viel.

Marieluise Beck ist eine typisch linke Gesinnungsstaatlerin.

Er ist innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Sprecher für Religionspolitik seiner Fraktion. https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Beck

Ach du Scheixxe… der Beck auch noch… es graust einen regelrecht. Noch ein Beck.

Aber wozu dieser Wust an Dutzenden Parlamentariergruppen gut sein soll, das darf man sich schon fragen:

https://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/parlamentariergruppen/parlamentariergruppen/281238

Bekommen die Studienreisen dorthin bezahlt? Asien, Südamerika, Australien,… Israel?

Kein Land der Erde bleibt da verschont…

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181.978.451

Nettes aktuelles Zeitungscover aus Polen: Die blonde Europa wird von muslimischen Asylforderen begrapscht und entkleidet.

polenEin Fall für die Polen-Gruppe aus dem Bundestag?

Fahren die da jetzt hin und beklagen rassistische Zeitungscover? Fordern sie Sanktionen gegen nicht gesinnungskonforme polnische Zeitungsmacher? Oder EU-Santionen gegen Polen als Staat?

Dieses gesamte Selbstbedienungssystem gehört ausgemistet. Ein Augiasstall sondergleichen.