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Warum Hate Speech der Hebel zur Eliminierung von Meinungen ist

Muss man gesehen haben, falls man nicht verstanden hat, warum „der gesamtgesellschaftlich nötige Kampf gegen Hass-Sprache“ ein Vorwand ist, um unerwünschte Meinungen zu eliminieren.

Sehr gut, wie Jasinna die eigentlichen Ziele der „Hasssprachenbekämpfer“ mit Hilfe von deren eigenen Schriften offenlegt.

Es geht um Meinungszensur. Es geht nur vordergründig um Fäkalsprache. Es geht um die Unterdrückung „ungenehmer Meinungen“.

Das wird auch sofort klar, wenn Sie sich das Video ab Minute 36:30 anschauen. Was ist „hate speech“?

Angeblich das hier:

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Die Steuergeld-gepamperte Anifa-Linksfaschisten-Stiftung will den totalen Gesinnungsstaat, stramm links, antideutsch, und das ist auf keinen Fall hinzunehmen. Wieder mal sollen die Deutschen den antideutschen Kakao auch noch trinken, durch den man sie zerrt.

Hat Jasinna prima herausgearbeitet.

Und das passt den linken Denunzianten und Feinden der Meinungsfreiheit gar nicht, anonyme Strafanzeigen mit Fake-Accounts online zu erstatten, auch dazu ruft die Linksfaschistin Kahane auf. Stasi forever… Blockwart-Mentalität, Denunziations-Kultur, was ist widerlicher?

Am Ende gibt es recht ausführliche Darstellungen dazu, wie man von Links auch Jasinna per Volksverhetzungs-Anzeigen abschalten wollte, sehr interessant.

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Ganz vorn mit dabei sind die Linksknaller vom Sonnenstaatland?

Offensichtlich ist dem so.

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Jeder linke Depp fühlt sich aufgefordert, den Korridor der „erlaubten Meinungen“ einschränken helfen zu müssen?

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Verstehen Sie mich nicht falsch, mir sind solche Antifaschlampen wie diese Schramm oder gar die Stasi-Antisemitismus-Beauftragte Kahane weitestgehend  egal, das sind nur Huren, bezahlte Angstbeisser.

Manchen dieser Leute kann man sogar „eigentlich gute Absichten“ unterstellen, „der Junge von der Zwiebackwerbung“  hat sich Gestern Abend einem Gespräch gestellt, das ist sehr aufschlussreich:

Er war selbstkritisch, und die Kahane kam nicht wirklich gut weg. Aber er ist erkennbar ein Gutmensch, ein Relativierer, ein Verharmloser islamischer Gewalt. Islamistisch ist bereits eine Verharmlosung. Gehirnwäsche fängt immer mit Begriffsverwirrung an. ISLAMISCHER Terror PUNKT.

Mir geht es um die Bezahler, um die Verfassungsfeinde ganz oben, also um die Intendanten der Regierungssender, um die Herausgeber der Leitmedien, um die politisch Verantwortlichen, speziell um die innerhalb der Bundesregierung, die nicht nur die Meinungsfreiheit abschaffen wollen, sondern auch die Schlägertruppen finanzieren, den Antifadreck, der politsch Andersdenkende körperlich attackiert (AfD-Politiker), und die geistigen Faschisten (Kahanedreck etc.) finanziert.  Der Fisch stinkt vom Kopf.

Es ist unbedingt erforderlich, die Verantwortlichkeiten richtig zuzuordnen, und sich nicht an den Huren der Mächtigen abzuarbeiten. Scheiss auf die Schramm, wer bitte ist denn die Dreckskahane? Richtig, es sind bezahlte Huren, weiter nichts.

Er hier spricht Klartext, mal sehen, wie sie den versuchen abzuschalten…

Haltet Euch an die, die de Huren bezahlen. An die Minister Schwesig und Maas in Berlin, und an deren Chefin, die Kanzlerin. Riskiert keine Strafbefehle oder gar Knast für „Hate Speech“ gegen Migranten, sondern jagt die antideutschen Parteien aus den Regierungen, so wie das getan werden muss: An der Wahlurne. Auf der Strasse, friedlich, aber laut.

Es ist die Kanzlerin, die die Richtlinien der Politik bestimmt. Sie hat „ganz allein“ die Genzen geöffnet, und die CDU/CSU-Parlamentsdarsteller im Bundestag haben sie gewähren lassen, statt sie ratzfatz abzusetzen. Rechtsbruch wurde geduldet, statt ihn sofort zu beenden. Hunderttausendfach.

Es ist auch die Kanzlerin, die verantwortlich ist, dass Stasi-Kahane Steuergeldmillionen zugeschanzt werden, und das Justizministerin Hilde Benjamin Heiko Maas diese Linksfaschisten als Zensoren heranziehen konnte.

Also jammert nicht über die Huren, sondern bekämpft deren Freier! Die bezahlen die Huren mit EUREM Geld, und handeln gegen EURE Interessen. Sie handeln gegen das Deutsche Volk.

Beendet das. Jagt sie zum Teufel.

Die antideutsche Propaganda allmorgendlich im Staatsfernsehen?

Öfter schon schrieb ich, je weiter man weg sei vom Irrenhaus BRD, desto bekloppter komme es einem vor.

Diese Erfahrung teile ich mit der übergrossen Mehrheit der Expats, wie man diese ausgewanderten deutschen Exilanten gewöhnlich nennt. Es herrscht hier in Asien allgemeine Verwunderung darüber, dass die BRD-ler die Propaganda nicht einfach abschütteln, nachdem sie die Lügen doch erkennen müssen, die tagtäglich auf sie einprasseln, und die Einseitigkeit der Nachrichten müsse doch sogar dem Dümmsten auffallen.

Sei es wie es sei, die Masse der Leute ist nicht an Wahrhaftigkeit interessiert, und solange der Krieg woanders tobt, der Terror weit weg ist, solange juckt das Weltgeschehen die Schafe nicht.

Es kann gar nicht dumm genug sein, als dass die Masse es nicht glauben würde. Ein nettes Beispiel fand ich dieses hier:

Mal schauen, wo es zuerst gelöscht wird.

Veröffentlicht am 28.10.2016

Anideutsch und Spass dabei, so lautet das Motto beim Moma,
wenn die Deutschen mal wieder in die Fresse bekommen.

Und den Kakao, durch den man sie zieht, auch noch zwangsfinanzieren dürfen.

Der Abspann:

hirnwaescheUnd die Polizei weiss das…

Solange die Regierungs-Propagandasender nicht gründlichst ausgemistet werden, solange wird die BRD weiterhin das bekloppteste Land der Welt sein, von Aussen betrachtet.

Da besteht kaum Aussicht auf Besserung. Es hilft nur Abschalten, nicht anschauen, nicht beachten. Fatalist hat seit Jahren(!!) keine Deutsche Welle mehr geschaut, die er hier in Phnom Penh empfangen kann, und auch Talkshows, verfügbar bei Youtube, schaut er nicht.

Esoterische Labersendungen bei Nuoviso schaut er auch nicht, sondern er bevorzugt Provokateure, Leute die Klartext reden, kein Heiko Schrang-Geseier, keinen Jo Conrad als Stichwortgeber für den Guru für Arme Alexander Wagandt, und erst recht keine Reichsbürger-Beseelten mehr.

Es werden Klartextler gebraucht. Harte Leute, die sagen was Sache ist, so wie Tagesschlau:

Genau solche Alternativen Medienmacher werden gebraucht. Nicht weil sie immer recht haben, ganz sicher nicht, sondern weil sie den Mief der Esokackler und der Pyramiden-Mondlandungs-Impfgegner-Spinner vertreiben.

Noch einer, 21 Jahre jung, der mehr Eier hat und besser ist als alles, was bei Nuoviso und Jebsen kreucht und fleucht:

Wer nicht zensiert wird, der taugt auch nichts, weil er nicht dahin geht, wo es weh tut.

So einfach ist das, auch wenn es überspitzt sein mag, bleibt es doch der Kern des Ganzen.

Das Grundübel ist die fehlende Souveränität der BRD. Was tun?

Sehr gutes, ganz neues Video mit einer guten Analyse und den richtigen Schlussfolgerungen:

Veröffentlicht am 22.10.2016

Das Verwaltungs – Konstrukt BRD ist hier nicht das Problem ! Diese menschenverachtende Fremdherrschaft muß beendet werden

Da sind einige sehr schöne Aussagen von Politikern enthalten, die auch fatalist gerade sammelt:

Seehofer (bei Pelzig) meint nicht gewählte Entscheider in Brüssel und das Geschmeiss, Pharma-Lobbyisten, die Ausschnitte hat er aus einer KRD-Zusammenstellung vom Fitzek-Freundeskreis… den Gysi auch.

Der Egon Bahr ist fast noch wichtiger, der sagte, 1990 habe sich an der Souveränität nichts Grundsätzliches geändert. Den Bahr hat er aber leider ausgelassen.

Schäuble meint erkennbar die Abgabe von Souveränität an die EU. Trittin labert -wie immer- Scheisse.

Der Tagesschlau hat da schon recht, mit dem was er sagt. Guter Mann!

Was er empfiehlt ist richtig:

Hervorragend erkannt, die BRD ist nicht souverän, und wird von transatlantischen Marionetten regiert. Gegenmittel: Direkte Demokratie wie die Schweiz sie hat. Souveränität nimmt man sich, sie wird einem nicht geschenkt.

Was oben im Video fehlt, Egon Bahr und seine Behauptung, auch 1990 sei Detschland nicht souverän geworden, das ist hier enthalten, ebenso wie Foschepoth, der erklärt, wo sich die Siegervorrechte verstecken, und zum Beispiel Terrorismus-Aufklärung verhindern.

Wie kommen der Willy-Brandt-Intimus Egon Bahr und  der Forscher und Historiker Prof. Foschepoth darauf, die BRD sei nicht 1990 souverän geworden? Was meinen sie genau, wenn sie von alliierten Siegervorrechten reden, die immer noch gelten?

Halten eine fremdbestimmte transatlantische Elite in Politik und Medien Deutschland in Geiselhaft, damit es treu an der Seite der USA steht, und den Rest Europas finanzieren „darf“?

Gilt noch immer, was der 1. NATO Generalsekretär sagte, und auch für die EU, nicht nur für die NATO?

vietnam-war-and-cold-war-9-728Ist die BRD ein Vasallenstaat der USA, wenn ja, so muss das geändert werden. Der Weg dorthin ist Artikel 146 GG, eine neue Verfassung, die die Direkte Demokratie, eine unabhängige Justiz und echte Bürgerschutzrechte gegen den Staat beinhalten muss.

Nur so ist möglich, der transatlantisch korrumpierten Vasallenelite Einhalt zu gebieten, durch den Souverän. Den grossen Lümmel. Das Volk.

Endlich Demokratie wagen!

(Willy Brandts Spruch vom Kopf auf die Füsse stellen)

BRD-Systempresse verliert erneut deutlich an Auflage. Der Osten hält stand!

Es ist weiterhin eine sehr erfreuliche Entwicklung: Während die junge Freiheit stark zulegt, auch eigentümlich frei und Compact hinzugewinnen, verlieren die Mainstream-Lügenpressler deutlich.

zwischenablage13Sehr, sehr erfreulich!

zwischenablage14Dass die Welt unter Herausgeber Aust verliert, das erfreut doppelt. Kanzlerfreundin Springer verliert auch bei BILD, auch da lacht das Herz.

zwischenablage15

FAZkes, die Linksversifften, gehen hoffentlich zügig unter, mitsamt ihres knalleroten Anhängsels Frankfurter Rundschau. Dann rauche ich na echte Havanna!

Wie hoch ist eigentlich die harte Auflage, die wirklich verkaufte?

Aktueller Stand bei den gedruckten und verkauften Exemplaren Magazine / deutschlandweite Tageszeitungen

www.dwdl.de/zahlenzentrale/58332/ivw_32016_so_hoch_ist_die_harte_auflage_wirklich/page_1.html
www.dwdl.de/zahlenzentrale/58332/ivw_32016_so_hoch_ist_die_harte_auflage_wirklich/page_21.html

Erfreulich tiefer als bei den gedruckten Exemplaren!

medien2 medien1Immer noch viel zuviele Leute lesen die Lügenpresse oder schauen die Regierungs-Propagandasender ARD und ZDF.  Aber es werden weniger.

Sehr bald, so ist zu befürchten, werden von den jährlich 8 GEZ-Milliarden einige Hundert Millionen an die „unabhängige Presse der BRD“ gehen, um die NATO-Gazette aus Hamburg, die Alpen-Prawda aus München und die Kanzler-Freundin mit den Dreckszeitungen voller Israel und US-Propaganda zu retten.

Und diese „Zuwendungen“ werden heimlich verschoben werden, davon ist auszgehen. Dankbar den Mächtigen dienen und zuschreiben werden sie wie immer schon, die Huren und Negativausgelesenen der Lügenpresse. Da wird sich rein gar nichts ändern. Man würde es gar nicht merken, würden die Leitmedien direkt von den Altparteien via Bundestagsbeschluss aus Steuermitteln bezahlt, oder aus Washington finanziert. Es wäre alles immer noch so, wie es seit 70 Jahren ist.

Ehrlich, das meine ich total ernst, völlig satirefrei.

Kein Grund zur Panik, so ist das immer schon in Pseudo- und Postdemokratien gewesen, die im Kern Vasallenstaaten sind wie die BRD. Fremdbestimmt und voller Kollaborateure. Ob Vichy oder BRD West oder DDR, oder jetzt BRD ganz, es ist im Prinzip Dasselbe. Nur der Osten hält stand.

Wenn Sie wissen, was Sie da konsumieren, dann haben „die“ schon verloren. Es besteht kein Grund zum Pessimismus, trotz Allem. Standhalten, das fängt im Inneren an, deutsch sein ist ein Prinzip, eine Geisteshaltung, eine Kultur.

Schönen Sonntag!

Lückenpresse und Lügenpresse sind Dasselbe, Herr Teusch!

Es ist ein absolut lesenswertes Buch eines Lügenpresse-Beschwichtigers. Klingt komisch, ist aber so.

lp1Er hätte, nach dem was er analysiert, sein Buch aus dem Jahr 2016 eigentlich Lügenpresse nennen müssen, tut das jedoch nicht, weil Lückenpresse als Titel das Veröffentlichen erleichterte?

Aus dem Vorwort, Juli 2016:

Seit zwei, drei Jahren erleben wir in diesem und anderen Ländern eine Mediendebatte von bislang ungekannter Schärfe. Endlich, möchte man sagen. In einer von Medien geprägten Welt kann es gar nicht genug Medienkritik geben. Wer da glaubt, die ganze Aufregung werde sich bald wieder legen, der Sturm werde vorbeiziehen und alles wieder gut, dürfte sich noch wundern. Denn die Mediendebatte ist in letzter Instanz eine Debatte über den aktuellen Zustand und die Zukunft der Demokratie. Sie stößt zum Kern der Sache vor.

Wer ist der Autor?

Dr. Ulrich Teusch (Wiki). An der Universität Trier ist er außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft.[1]

Ein Fachmann, wie es scheint, der in seinem neuen Buch sehr schön herleitet, wo genau das Problem liegt. Das erkennt man ansatzweise bereits anhand des Inhaltsverzeichnisses.

lp2lp3Teusch versteht, wie das System funktioniert. Negativauslese der Journalisten, nur angepasste Köpfe kommen nach oben, man muss linksgrün sein, also wie Mutti und die CDU, dazu unbedingt transatlantisch gesinnt, und Israel lieben muss man auch.

Das ist in den USA nicht anders als im Vasallenstaat BRD.

trump-hillary-israel-mondoweissBöse…

Teusch befasst sich intensiv damit, wie News gewichtet, nachgerichtet und ausgewählt (bzw. weggelassen)  wird, um das politisch erwünschte Bild zu generieren.

Dabei ist er jedoch teilerblindet, denn die Geheimdienste kommen gar nicht vor. Teusch erwähnt zwar die Netzwerke, erwähnt auch die ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“, wo die transatlantischen Mediendemagogen benannt wurden, allen voran Joffe von DIE ZEIT, aber er will dem Leser offenbar nicht zumuten, die Rolle der Geheimdienste innerhlab dieser Propaganda-Netzwerke des Imperiums zu verstehen.

Das ist umso unverständlicher, da eine der Hauptaufgaben der Geheimdienste in der Lenkung von wichtigen Journalisten besteht, und schon Reinhard Gehlen das ausführlich beschrieben hat. Andere ebenfalls, von Ulfkotte über Schmidt-Eenbohm usw.

Wie kommt es, dass ein „Insider“ wie Prof. Dr. Teusch die Rolle der Geheimdienste in den Leitmedien komplett aussen vor lässt?

Geradezu unendlich naiv wirkt, was Teusch zum Fall Bundespräsident Christian Wulf schreibt:

Betrachten wir die Kampagne gegen den Bundespräsidenten Wulff. Ich unterstelle, dass viele Journalisten, die sich an ihr beteiligten, nicht von tiefergehenden politischen oder strategischen Überlegungen geleitet wurden. Das was Rudeljournalismus reinsten Wassers. Sie hatten Blut geleckt und wollten einfach mal sehen, ob sie diesen Mann zur Strecke bringen können. Ein eher sportlicher Ehrgeiz also. Dass es die Medien waren, die im »Fall Wulff« das »hohe Amt beschädigt« haben, dürfte inzwischen jedermann klar sein.

Nein, epic fail, kompletter Bullshit. Dahinter steckten einflussreichste Journalisten aus der Atlantikbrücke, namentlich Klaus Kleber und Kai Dieckmann, und diese Leute handelten sehr wahrscheinlich im Auftrag, das muss man zumindest andenken und auch so hinschreiben!

Es ist ja keineswegs so, dass Teusch die konzertierte Aktion nicht erkannt hätte!

Ein »Meinungsführer« wie Berthold Kohler, FAZ-Mitherausgeber, würde sich verbitten, zum Rudel gezählt zu werden. Wenn einer wie er auf einen wie Wulff losgeht und einen boshaften Kommentar nach dem anderen vom Stapel lässt, dann kann man das nicht mehr mit sportlichem Ehrgeiz erklären.

Sondern?

Eben. Eine gesteuerte Kampagne. V-Journaille handelt im Auftrag, solche Listen gab es beim BND schon in den 1960er Jahren, Hunderte „gefällige“ Journalisten standen da drauf…

Das erspart Teusch seinen Lesern jedoch komplett. Er badet lieber lau… und behält für sich, was zum Kern des Medienversagens führen würde?

Warum musste Wulff weg, wie schon Horst Köhler vor ihm?

Dazu gibt es eine durchaus plausible Theorie:

Bundespräsident Köhler und Bundespräsident Wulff wollten keine Euro-Haftungsgemeinschaft zu Lasten der Deutschen akzeptieren.

Wulff hat das auch ziemlich deutlich gesagt. Und dann kam die V-Medienkampagne gegen ihn.

Jetzt haben wir den Gauckler, und der heult beim Anhören der US-Hymne und hat ganz brav die Schuldenhaftung der Deutschen unterschrieben, wie Mutti es im Namen des Imperiums wollte.

Dem Autor Teusch ist die Autobiografie von BND-Gründer Gehlen zu empfehlen, sollte er die tatsächlich noch nicht kennen. Dann wäre Teusch in die Lage versetzt, bessere Bücher zu schreiben.

ulrich_teusch

Nicht dass sein Buch „Lückenpresse“ schlecht wäre, keinesfalls ist es das, aber es ist teilweise naiv.  Absichtlich naiv? Hat er sich nicht getraut, oder weiss er es nicht besser? Fakt ist: Ohne die Einbeziehung der Geheimdienste und deren Hauptaufgabe Medienlenkung ist die manipulative Machart der Mainstreammedien gar nicht verstehbar.

Selber lesen, das Buch, dann beurteilen!

Das letzte Kapitel als Vollzitat:

Guten Journalismus wird es weiterhin geben – aber wo?

Zur Erinnerung: Wenn ich in diesem Buch von »Mainstream« gesprochen habe, dann meinte ich den Mainstream innerhalb des Mainstreams, also ein dominantes Segment, das andere, alternative journalistische Ansätze überdeckt, die es im Mainstream auch und immer noch gibt. Letztere hatte ich, mangels eines besseren Begriffs, als Mainstream außerhalb des Mainstreams bezeichnet. Dieses minoritäre Segment, das in Deutschland insbesondere im öffentlich-rechtlichen Rundfunk überlebt hat, hat einen schweren Stand. Es befindet sich auf dem Rückzug, nicht auf dem Vormarsch. Und man kann nur hoffen, dass es vom dominanten Segment nicht vollends erdrückt wird.

Es ist nicht zu erwarten, dass der Mainstream innerhalb des Mainstreams sich ändern, aus seinen Fehlern und Versäumnissen lernen wird (oder lernen darf). Er wird so weitermachen, wie bisher, vermutlich sogar in verschärfter Form. Das heißt: Er wird weiterhin absichtsvoll Lücken produzieren, Informationen einseitig gewichten, mit zweierlei Maß messen, interessengeleitete Narrative konstruieren, gelegentlich Kampagnen fahren oder sich gar für handfeste Propaganda missbrauchen lassen.

Das kann und wird nicht gut gehen. Diese Art des Journalismus wird zwar überleben, sie wird wohl ein Machtfaktor bleiben, mit dem zu rechnen ist. Aber die Macht wird erodieren. Der Mainstream wird sich weiterhin so nennen (oder so genannt werden), aber er wird es nicht mehr sein. Ihn erwartet das gleiche Schicksal wie die Volksparteien: Sie nennen sich zwar noch so, sind es aber nicht mehr.

Wenn ich im Untertitel dieses Buches vom »Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten« spreche, dann mag das übertrieben klingen, aber der Prozess ist längst im Gange, und im Grunde kommt er nicht überraschend. Wenn Macht zu groß wird oder zu einseitig, bildet sich Gegenmacht. Wenn die veröffentlichte Meinung sich von der öffentlichen entfernt, formiert sich Gegenöffentlichkeit. Wenn die »vierte Gewalt« versagt, tritt die »fünfte Gewalt« auf den Plan.

Ich habe im vorangegangenen Kapitel den Gegensatz, die wachsende Konkurrenz zwischen Mainstream- und Alternativsektor betont. Um Missverständnisse zu vermeiden: Mit dieser Unterscheidung will ich nicht behaupten, dass es sich um zwei strikt getrennte Welten handelt. Es gibt zwischen beiden Sektoren Schnittmengen, auch personellen Austausch, insbesondere zwischen den Alternativmedien und dem Mainstream außerhalb des Mainstreams. Schon gar nicht lässt sich davon sprechen, es gäbe so etwas wie »Alternativjournalismus« und »Mainstreamjournalismus«. Nein, meine These lautet: Es gibt nur guten und schlechten Journalismus. Und man findet den guten immer seltener im Mainstream und immer öfter im Alternativsektor.

Aber was heißt »guter Journalismus«? Dazu abschließend ein paar Hinweise.

Walter van Rossum glaubt, dass der Journalismus »noch mal neu erfunden« werden müsste, und er zeigt sich verblüfft, dass über dieses Thema so wenig nachgedacht wird. Wie wir alle, so könnten auch Journalisten »immer nur perspektivisch sehen«; es gebe keine journalistische Objektivität. Diese Unschärfe und diese Unsicherheit müssten von Journalisten in ihrer alltäglichen Arbeit reflektiert und gleichsam in die Berichterstattung einbezogen werden. Die Kernfrage lautet für van Rossum: Wie können wir mit journalistischen Mitteln Rechenschaft von der Welt ablegen? »Das ist eine unglaublich schwere Frage. Jeder Journalist, dem ich diese Frage vorlege, der würde mich angucken und sagen: >Bist du ballaballa? Das ist doch akademischer Quatsch.< Das ist aber die entscheidende Frage.«199

Im Grundsatz, also in einem philosophischen Sinn, stimme ich Walter van Rossum zu. Wir können »die Wahrheit« oder »die Wirklichkeit« nicht erkennen. Es existiert keine absolute Objektivität. Schon deshalb nicht, weil wir alle eine spezifische Sozialisation durchlaufen haben, in ganz bestimmter Weise geprägt wurden, weil wir unsere Vorurteile, Klischees, ideologischen Verblendungen nicht so einfach abschütteln können, und natürlich auch, weil wir – wie es in der Meinungsforschung immer so schön heißt – »unsere längerfristig wirksamen Grundüberzeugungen« nicht aufgeben wollen.

Was sollte zum Beispiel »die Wahrheit« über den Ukraine-Konflikt sein? Handelte es sich bei dem Machtwechsel vom Februar 2014 um einen Putsch – oder um einen legitimen Umsturz, gar eine Revolution? War der Anschluss der Krim an Russland eine völkerrechtswidrige Annexion – oder eine legitime Sezession? Und wann begann der Konflikt? Mit dem Umsturz in Kiew (oder noch früher), wie die russische Seite behauptet – oder mit der russischen Einverleibung der Krim, wie der Westen meint?

Über solche Fragen wird man kaum Einigkeit erzielen können. Aber um diese Art Wahrheit geht es auch nicht. Es geht um Wahrheiten, die sich journalistisch ermitteln lassen. Denken wir an die Scharfschützen auf dem Maidan: Wer hat da auf wen – und aus welchen Gründen – geschossen? Oder: Was ist im Gewerkschaftshaus von Odessa genau passiert? Oder: Wer ist für den Abschuss des Linienflugs MH17 verantwortlich? Es ist sicher nicht einfach, das alles herauszufinden, zumal manche Konfliktparteien ein Interesse an der Vernebelung haben. Aber prinzipiell unmöglich ist es nicht. Denn in den genannten Fällen kann es nur eine Wahrheit geben. Journalisten können sie ans Tageslicht bringen.

Hannah Arendt spricht in diesem Zusammenhang von »Tatsachenwahrheiten«.200 Es gehört zu den vornehmsten Aufgaben von Journalisten, solche Tatsachen zu ermitteln. Wenn das gelingt, ist die Anerkennung der Tatsachenwahrheit absolut zwingend. Und liegen die Tatsachen auf dem Tisch, fällt es vielleicht auch leichter, sich über die angesprochenen grundsätzlichen Fragen zu verständigen. Hätten Journalisten »ihren Job« gemacht und in einer kollektiven Anstrengung nichts unversucht gelassen, etwa die Vorgänge auf dem Kiewer Maidan bis ins letzte Detail aufzuklären, könnten wir uns womöglich schnell einigen, wie der Umsturz zu bewerten ist.

Objektivität ist zwar ein unerreichbares Ideal, aber man kann zumindest versuchen, sich ihm zu nähern. Nachdem ich Informationssendungen wie die »Tagesschau« in diesem Buch häufig kritisiert habe, sei ein positives Beispiel erwähnt. Ende Mai 2016 besuchte der russische Präsident Putin Griechenland. Für die »Tagesschau« berichtete ARD-Korrespondent Richard Schneider: sachlich, nüchtern, unaufgeregt. Alle W-Fragen wurden beantwortet: Man erfuhr, wer mit wem über was gesprochen hat, warum das geschah, zu welchen Ergebnissen beziehungsweise Vereinbarungen man gelangt ist, aus welchen Gründen (also Interessenlagen) man sie getroffen hat und inwiefern sie der einen oder anderen oder beiden Seiten nützen. Schneider berichtete präzise, analytisch, hochinformativ -ohne Unterton, ohne Meinungsmache, ohne Spin. Im letzten Satz erlaubte er sich eine kurze, verhalten formulierte Einschätzung, die sich aus dem Vorangegangenen schlüssig ergab. Perfekt. So soll, so kann Nachrichtenjournalismus auch sein. Selbstverständlich hat auch Schneider keine »absolute Objektivität« erreicht. Aber er hat sich erkennbar darum bemüht, und das merkt man dem Ergebnis an. Manch einer wird diese Art des Journalismus als »buchhalterisch« abwerten. Sei’s drum, wird sich Richard Schneider sagen, ich nehme das als Kompliment.

Wie ein einzelner Beitrag, so kann auch die Berichterstattung insgesamt, kann ein Medium oder ein Mediensystem keine absolute Objektivität erreichen, kein »full picture« der wirklichen Lage zeichnen. Aber auch hier gilt: Man könnte es ja wenigstens versuchen. Nehmen wir das Beispiel »Narrative«. Wer mein Buch bis zu dieser Stelle gelesen hat, wird vielleicht sagen: Ach, der Autor ist doch auch nur einer von diesen notorischen Putin-Verstehern!

Sollte ich diesen Eindruck erweckt haben, wäre mir das unangenehm. Ich würde mich gründlich missverstanden fühlen. Es geht mir nicht darum, ein antirussisches durch ein prorussisches Bild zu ersetzen. Es geht mir darum, dominante Narrative zu hinterfragen. Würde hierzulande urplötzlich die große Russlandeuphorie ausbrechen, würden die Medien die rosarote Brille aufsetzen und das Wunderland im Osten bejubeln, würden sie Putin zur Kultfigur stilisieren und würde Berthold Kohler alle zwei Tage eine neue Eloge auf den großen Staatsmann verfassen, wäre mir das genauso zuwider. Und ich würde auf die andere Seite der Medaille verweisen: auf Menschenrechtsverletzungen, Mediengängelung, Korruption, die Zustände in Gefängnissen oder Altersarmut. Wo immer dominante Narrative auftauchen, haben integre Journalisten die Pflicht, sie auf den Prüfstand zu stellen, die andere Seite zu zeigen, Gegengewichte zu schaffen. Dazu braucht es, zugegeben, ein klein wenig Courage; man macht sich mit so etwas nicht unbedingt beliebter, man eckt an, vermasselt sich vielleicht sogar die Karriere. Aber was wäre die Alternative: einfach mitzumachen?

Das gilt nicht nur für den Nachrichtenjournalismus, sondern auch für den recherchierenden, investigativen Journalismus. Die meisten Menschen mögen keine kognitiven Dissonanzen. Gute Journalisten hingegen sollten sich über sie freuen. Sie sollten es guten Wissenschaftlern gleichtun: Wenn ein Wissenschaftler auf Phänomene stößt, die seine Theorie gefährden, ist das zwar im ersten Moment unangenehm, aber es eröffnet auch neue Forschungsfelder und gibt ihm die Möglichkeit, die Theorie zu modifizieren oder eine neue aufzustellen. Analog dazu dürfte kein guter Journalist ein Problem damit haben, wenn seine Recherchen zu Ergebnissen führen, die er anfangs nicht erwartet hatte, wenn sie vielleicht sogar sein Weltbild ins Wanken bringen. Im Gegenteil, es sollte ihm einen Adrenalinkick versetzen. Auch gute Journalisten dürfen ihre Meinung, ihre Grundüberzeugungen haben, aber sie sollten als »offene Systeme« arbeiten – immer bereit, sich auf der Basis neuer Informationen zu korrigieren.

An früherer Stelle hatte ich gesagt, dass Journalisten gegenüber dem, was die Mächtigen dieser Welt ihnen mitteilen, misstrauisch, skeptisch, ja skeptizistisch sein sollten. Nehmen wir das Vorbild Seymour Hersh (der sich selbst als »a counter-narrative guy« bezeichnet). Was die US-Regierung und die Medien über den Tod Osama bin Ladens verbreiteten, erschien ihm zu glatt. Sein journalistischer Instinkt sagte ihm, das könne nicht alles gewesen sein. Und er begann mit seinen Recherchen für eine Gegenerzählung.201

Der Instinkt eines guten Journalisten! Fast wie der Instinkt eines guten Kriminalisten … Nennen wir es die Brunetti-Methode: Eigentlich will der Commissario den Vice-Questore ja nur über den Stand seiner Ermittlungen informieren, doch der ist, wie immer, ein wenig voreilig: »Großartige Arbeit, Bru-netti! Da haben wir doch die Lösung! Die Kellnerin war’s, eindeutig, und sie hat aus Eifersucht gehandelt. Der Fall ist abgeschlossen. Meinen Glückwunsch, Brunetti, jetzt können Sie endlich Ihren wohlverdienten Urlaub antreten!« Ob solcher Einfalt muss der Commissario tief durchatmen. Nein, er fährt nicht in Urlaub, er recherchiert weiter und deckt am Ende eine Verschwörung auf, die bis in höchste Justizkreise reicht.

Verschwörung ist das Stichwort. Warum werten Journalisten so vieles, was ihnen spanisch vorkommt, was sie für abwegig, unvorstellbar oder schlicht verrückt halten, gerne als Verschwörungstheorie ab? Wollen sie uns damit weismachen, dass die glatte Politfassade, die man uns in Nachrichtensendungen zeigt, schon alles ist (nach dem Motto: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen)? Wollen sie uns weismachen, dass es gar nie Verschwörungen gibt?202 Jeder Historiker könnte sie eines Besseren belehren. Einiges von dem, was einst als krude, obskure oder unverhohlene Verschwörungstheorie abqualifiziert wurde, hat sich längst bewahrheitet.203 Nun sollten gute Journalisten gewiss nicht ins Lager der Verschwörungstheoretiker wechseln, aber sie sollten hin und wieder die Möglichkeit einer Verschwörung als Arbeitshypothese nehmen und entsprechend recherchieren. Nennen wir dieses Verfahren »Worst Case«-Journalismus: Man hält etwas für möglich, was man eigentlich nicht für möglich halten sollte.

Schließlich: Guter Journalismus fungiert als gesellschaftliches Frühwarnsystem. Um das zu leisten, darf er keine Tabuthemen akzeptieren, sich keinen Sprachregelungen oder irgendwelchen gerade angesagten Dogmen der politischen Korrektheit unterwerfen. Und er muss das Spektrum erweitern, er muss Menschen, die ganz anders sind – anders leben, anders denken, anders handeln –, mit Neugier und Empathie begegnen, auch den Verlierern, den Ausgegrenzten, den Stigmatisierten. Er muss journalistisch integrieren. »Compassionate Journalism« nennen das die britischen Medienkritiker David Edwards und David Cromwell, also mitfühlenden Journalismus.204

Das alles leistet der Mainstream nicht oder viel zu selten. Daher seine Krise, von der er sich vermutlich nicht erholen wird. Der Mainstream verliert seine Vorherrschaft. Dieses Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten, muss man nicht bedauern. Denn es bedeutet keinesfalls das Ende des Journalismus schlechthin. Im Gegenteil: Guten Journalismus wird es auch weiterhin geben, wahrscheinlich sogar mehr denn je. Aber er wird anderswo stattfinden.

Alles richtig, oder nicht?

Die FAZ beklagt Rassismus gegen weisse heterosexuelle Maenner

Erstaunlich deutlich, der linksgewendeten FAZ kaum zuzutrauen, man reibt sich die Augen ob der Deutlichkeit der Watschn, die dort verteilt werden:

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Nach der Silvesternacht von Köln wurde dieser mit einem Dunkelzifferfaktor 20 rechnende Beitrag von Feministinnen der sog. 3. Welle ausgegraben, die seit Jahren behaupten, es gäbe in Deutschland eine “rape culture“, für die vor allem “alte, weisse Männer“, “heteronormative Dominanz“ und “Privilegien“ verantwortlich seien. Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD.

Ich sprach damals mit der Münchner Polizei, die die Zahl der taz – und in der Folge der Abschreibenden – empört als blanke Erfindung zurückwies: So viel bekäme man in zehn Jahren nicht zusammen.

Die Propagandaschweine alle fein beisammen. ARD, ZDF, Spiegel, das who is who der Regierungspropaganda.

Und dann folgt die Auflistung der schnoeden 2016er Realitaet:

Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 21 auf 31 – eine Steigerung von fast 50%. Das wäre eigentlich ein gefundenes Fressen für die Anhängerinnen der Rape Culture, denn gleichzeitig ging die Besucherzahl auf der Wiesn deutlich zurück. Feministinnen könnten bei empfänglichen Medien wie ARD, ZDF, Spiegel Online und Vice behaupten, dass das Risiko pro Besucherin um über die Hälfte angestiegen ist – und obendrein noch ihre beliebten Dunkelziffern oben drauf setzen.

Sie tun es nicht und werden es nicht tun, denn die Polizei hat fast 2/3 der mutmasslichen Tätern erwischt. Und die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt:

Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

LOL LOL LOL, allein der schwanzlutschende Busfahrer ist einen Blogeintrag wert.

Es scheint dem FAZ-Mann so richtig Spass zu machen, den Finger in die feministische Wunde zu legen:

Ich glaube nicht, dass Feministinnen der 3. Welle auf die 6 festgenommenen Asylbewerber ihre 20 mal so hohe Dunkelziffer setzen möchten – in diesem Fall müsste man nämlich von 120 Übergriffigen ausgehen.

Und voll eine in die Fresse gibt es auch fuer die Volker Becks dieser Schmuddelrepublik:

Vermutlich werden diesmal auch LGBT-Aktivisten kaum Dunkelziffern einführen oder vergleichen wollen. Denn es ist die grosse Ausnahme, dass sich 2016 ein deutscher Mann an einem Mann verging, und damit vulgärstatistisch die Behauptung zuliesse, dass 50% der nachweisbar deutschen Übergriffe einen homosexuellen Hintergrund hätten. Das wäre unseriös, fahrlässig und irreführend. Das sind nun mal die Tücken der leichtfertigen Vergleiche – genauso wie die taz, ARD, SPON und viele andere im Januar überhaupt kein Problem hatten, die Übergriffe zwischen Köln und München zu vergleichen.

Serioes sei nur folgende Schlussfolgerung:

Seriös muss man sagen:

Es gab 2016 nach bisherigem Stand der Ermittlungen bei einem 17 Tage dauernden Fest mit 5,6 Millionen Besuchern 1 einzigen festgenommenen deutschen, heterosexuellen, mutmasslich weissen Sexualstraftäter. Die grosse Mehrheit der Ermittelten stammt nicht aus Deutschland. In der einzigen Nacht auf der Domplatte liegen bei einer vierstelligen Menschenmenge mit überwiegend Migrationshintergrund 430 Anzeigen wegen Sexualstraftaten vor. Man kann es nicht vergleichen.

Und das war auch niemals anders. Deutsche Maenner haben keine Vergewaltigungskultur. Andere schon, insbesondere Muslime.

… bei den Sexualstraftaten sind weisse, heterosexuelle Männer deutscher Staatsangehörigkeit extrem unterrepräsentiert. Geht man nach den harten Zahlen, sind die Sexualstraftäter auf dem Oktoberfest in ihrer grossen Mehrheit keine Deutschen, und es gibt zumindest eine erklärungswbedürftige Auffälligkeit bei Asylbewerbern.

Ist ne kulturelle Sache, die mit der unsinnigen Religion zu tun hat. Islam. Da ist nichts erklaernotwendig.

Feministinnen unterstellen Deutschen ein Verhalten wie kriminellen, ausländischen Banden – aufgrund einer Veranstaltung, bei der die meisten ermittelten Sexualstraftäter Ausländer sind.

Na geht doch. Klartext.

Und über feministischen Rassismus in den Medien, der fragwürdige, pauschale Beschuldigungen gegen Einheimische ohne jede Grundlage erfindet: Das nennt man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

Man könnte auch fragen, warum #ausnahmslos-Unterstützer Heiko Maas bei seiner Hatespeech-Kampagne nicht gegen reichweitenstarke, teilweise durch Zwangsgebühren finanzierte Medien vorgeht, die solche Unterstellungen und falschen Zuweisungen von Straftaten und Übergriffen gegen Einheimische und ihre gelebte, naja, Kultur verbreiten.

Weil der peinlichste aller Bundesjustizminister ein linksversifftes antideutsches Arschloch ist, Don Alfonso? Vielleicht liegt es ja daran?

Wie, Arschloch schreibt man nicht?

maas-idiotBillionen von Euro Staatsschulden, und dann solch ein schwachsinniger Spruch vom Stasizensurminister Maas.

Sind Sie wirklich sicher, dass man „Arschloch“ nicht schreiben sollte?

Es lohnt sich, mal dort bei der FAZ in den Kommentaren zu stoebern…

Kampusch-Entführung war Werk eines Einzeltäters. Mehr war da nie?

Der Entführer war ein Einzeltäter, die investigativen Bücher sind nichts weiter als heisse Luft gewesen, es gibt keine Staatsaffäre Kampusch, und da der Einzeltäter sich erfolgreich vor den Zug warf, ist alles geklärt…

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Die damals zehn Jahre alte Natascha Kampusch war am 2. März 1998 von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil auf dem Schulweg in einen weißen Transportwagen gezerrt und in seiner Wohnung in ein kleines Verlies gesperrt worden. Es folgte ein acht Jahre andauerndes Martyrium mit Gewalt und sexuellem Missbrauch, bis das Mädchen sich schließlich befreien konnte.

 Pannen bei den Ermittlungen

Eine der traurigen Erkenntnisse nach Kampuschs: Ohne Fehler der österreichischen Behörden hätte die Entführung schon nach wenigen Wochen beendet werden können. So sollen den Fahndern im März 1998 gleich mehrere Pannen unterlaufen sein. Am schwersten wiegt dabei der Vorwurf an die Beamten, Hinweise eines Kollegen ignoriert zu haben, der Priklopil flüchtig kannte und von dessen sexuellem Hang zu Kindern berichtete.

Peter Pilz, der Sicherheitssprecher der österreichischen Grünen, bezeichnete den 23. August 2006 – den Tag von Kampuschs Befreiung – als Beginn einer großen Vertuschungskampagne. Nach der Zusammenstellung eines Dossiers über den Fall kam er zu dem Schluss, dass die ermittelnden Behörden gepfuscht hätten. Er kritisierte, dass von Seiten der Politik mit Blick auf bevorstehende Wahlen eine „Pannen-Debatte“ unterbunden worden sei – obwohl das Innenministerium direkt nach Kampuschs Flucht Kenntnis von den Fehlern bekommen habe.

Zweifel am Selbstmoder Priklopils

Nach 2006 sorgte auch die Rolle des Täters Wolfgang Priklopil immer wieder für Gesprächsstoff. Um den Mann, der sich nach Kampuschs Flucht das Leben nahm, ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien. Der „Standard“ berichtete im April von einem Gutachten, das den Suizid Priklopils in Frage stellte. Eingereicht hatte es Karl Kröll, dessen verstorbener Bruder die Soko Kampusch geleitet hatte.

Zweifel an der Ursache von Priklopils Tod gingen lange einher mit Theorien, der Täter habe nicht alleine gehandelt. Der frühere Präsident des Obersten Gerichtshofs, Johann Rzeszut, zweifelte laut „Standard“ öffentlich ein Gutachten an, das Priklopil als Einzeltäter auswies. Die bisher letzte Kommission unter Beteiligung des deutschen Bundeskriminalamts und des FBI zum Fall Kampusch kam 2013 zu dem Schluss, Priklopil habe „die Entführung mit hoher Wahrscheinlichkeit alleine durchgeführt“, obwohl bis heute Unklarheiten über einen Freund und Geschäftskollegen Priklopils bestehen, der ihm zum Zeitpunkt der Entführung umgerechnet rund 36300 Euro überwiesen hatte.

Eigentlich recht simpel. Kampusch weiss, ob der Entführer alleine handelte oder nicht. Sie weiss auch, ob sie nur von ihm missbraucht wurde, oder ob Dritte „vorbeischauten und sie missbrauchten“.

Offenbar war das nicht der Fall:

Der ehemalige Hamburger Kripobeamte und Journalist Peter Reichard veröffentlicht in diesem Buch die Ergebnisse von fast 10 Jahren Recherchen um das Kidnapping von Natascha Kampusch. Während diesen langen Jahren der Untersuchung verbrachte er viel Zeit mir allen Protagonisten des Falls, besuchte das Verlies und – vor allem – sondierte unglaubliche Mengen an Videomaterial. Diese Videos wurden vom Entführer über 3000 Tage lang aufgenommen, es ist sozusagen das Tagebuch der beiden Menschen: Entführer und Opfer, wobei für Ersteren das Wort „Mensch“ schon fast eine Blasphemie ist! Nach der Sichtung aller Protokolle dieser Aufnahmen geht ganz klar hervor, dass:

– es keinen dritten Mann oder andere Beteiligte gegeben hat

– dass der Entführer ein hochgradig perverser Psychopath war

Acht Jahre lang quälte der Perverse sein Opfer mit immer wieder neuen Erniedrigungen. Dabei ging es nur in zweiter Linie um sexuelle Kontakte, 99% seiner Bedürfnisse waren sadistische Anliegen: das Bestätigen seiner Macht, seiner Wichtigkeit, seiner Person. Ausserhalb dieser Machtrolle war er wieder ein nichtssagender, verklemmter Mann ohne Freunde, ohne Kontakte.

Was soll denn dann die Staatsaffäre Kampusch sein?

Ermittlungsfehler? Wie beim 3-maligen Hinweis auf die Wohnung der RAF-Geiselhaltung von Hans-Martin Schleyer 1977, der 3 Mal bei der Polizei verloren ging, obwohl er von einem Polizisten stammte?

Guido Grandt und Andere sind der Meinung, nach wie vor, dass da eine gewaltige Vertuschung lief: Im August 2016 blogte er:

O-Ton Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)

29:45 – 32:21

Eine dermaßen schlampige Polizeiarbeit kommt auch in Österreich selten vor. ..Hat diese Schlampigkeit und Dummheit das Auftreten in Form von Beverly Hills Cops hat das System oder ist das nur ein schrecklicher Zufall. Eines ist klar, wenn man den Akt kennt, hätte die Polizei 1998 seriös gearbeitet, wäre es unmöglich gewesen, dass NK 8 Jahre in Gefangenschaft verbracht hätte. Das ist das eine. Statt ordentlich Spuren nachzugehen, hat es Sonderkommissionen gegeben, die mit Wundersuchern und Wünschelrutengängern Wiesen abgegangen sind, Landkarten auspendeln haben lassen, das war Polizeiarbeit. Dafür sind die wichtigsten Spuren schlicht und einfach nicht verfolgt worden. Dann gibt es eine zweite Phase, das war die Phase um die Entführung von NK.  NK hatte ein großes Pech, es war Vorwahlkampf. 3 Monate später war Nationalratswahlen. Die ÖVP stellte damals die Innenministerin, und wenige Stunden nach der Flucht von Kampusch war klar, da hat es unglaubliche Ermittlungspannen gegeben, die Polizei war schuld am Nichtentdecken und Nichtbefreien von Frau Kampusch 8 Jahre lang und es gab Verantwortliche bis in die höchsten Reihen. Und da ist eines beschlossen worden auf höchster politischer Ebene: die Befreiung von NK ist ein politischer Erfolg des Innenministeriums, es ist kein einziger Fehler gemacht worden, die Polizeiarbeit war hervorragend, der Täter ist gefasst und hat sich selbst der gerechten Strafe zugeführt, andere Täter gibt es nicht, der Akt ist geschlossen. Daher wählt Volkspartei. Und diese Botschaft hat ausschließlich aus Lügen bestanden. Und dann hat es Kriminalbeamte gegeben, die gesagt haben, da machen wir nicht mit, wir wollen den Fall noch einmal aufrollen, weil es ganz starke Hinweise auf andere Täter, auf Mittäter gibt. Und da haben die höchsten Polizisten mit Deckung der Spitze des Innenministeriums interveniert, Maulkörbe verteilt und gesagt wir zwingen euch, den Akt zu schließen und ab jetzt wird vertuscht. Und genauso ist es passiert.

Pleiten, Pech und Pannen. Die „von ganz oben“ vertuscht wurden. Kein Einzelfall, kommt ständig vor, und begründet keine Staatsaffäre Kampusch. Die gäbe es dann, wenn „hochstehende Perönlichkeiten“ Kampusch beim Entführer missbraucht hätten, und ihn daher vor der Polizei geschützt hätten.

Dafür gibt es offenbar keine Indizien. Kampusch selbst hat das ausgeschlossen. Gab es nicht. Alles nur heisse Luft gewesen, denn die „brisanten Unterlagen“ belegen lediglich die Vertuschung der Polizeifehler, aber keinen Pädophilenring.

Hoffentlich haben sich die Sensationsbücher wenigstens gut verkauft… wo sind eigentlich die LEAKS der zugespielten Staatsaffären-Unterlagen?

Wie die BRD Mord relativiert, um Migranten zu schützen: Kopftritt Niklas P.

Es ist abartig, wie SÄMTLICHE Lügenmedien im Chor einen Mord zu einem „bedauerlichen Unfall“ verharmlosen:

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Wer einem am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf tritt, der handelt in Mordabsicht.

Was für ein krankes Land:

Wende im Fall des bei einer Prügelattacke gestorbenen Niklas P. aus Bonn: Die Ermittler gehen nun nicht mehr davon aus, dass ein heftiger Tritt gegen den Kopf die Todesursache war. Ein rechtsmedizinisches Gutachten habe ergeben, dass die Gefäße im Gehirn des 17-jährigen Schülers eine Vorschädigung aufwiesen, sagte ein Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft. Deshalb hätten die Adern schneller reißen können als normalerweise. „Todesursache war der Riss einer Ader im Gehirn“, heißt es nun.

Der Aderriss sei von einem Schlag ausgelöst worden, der dem Tritt vorausgegangen war und eigentlich nicht tödlich gewesen wäre. Somit könne der Vorwurf des Totschlags gegen den Hauptverdächtigen nicht mehr aufrecht erhalten werden. Die Staatsanwaltschaft habe beim Landgericht Bonn beantragt, den Haftbefehl gegen den 20-Jährigen wegen Wiederholungsgefahr dennoch aufrechtzuerhalten und auf Körperverletzung mit Todesfolge umzustellen. Sein Anwalt hat laut Focus Haftbeschwerde eingelegt, „da die Beweislage dünn ausfällt“. Das Landgericht werde voraussichtlich Anfang der Woche über die Anträge entscheiden.

Niklas war im Mai von einer Gruppe junger Männer im Bonner Stadtteil Bad Godesberg zusammengeschlagen und -getreten worden. Eine Woche später starb er im Krankenhaus. Die brutale Tat hatte bundesweites Aufsehen erregt.

Im Mai hatten die Ermittler auf einer Pressekonferenz erklärt, wie die Tat abgelaufen sein soll. Demnach war Niklas mit einem Freund und zwei Freundinnen auf dem Nachhauseweg, als auf eine Gruppe von mindestens drei Männern traf. Diese hätten sich zunächst „verbal provozierend“ verhalten. Niklas habe darauf reagiert. Die Situation schaukelte sich verbal hoch, bis einer der Männer auf Niklas losging und ihm einen heftigen Schlag gegen die Schläfe verpasste. Der 17-Jährige sei sofort zusammengebrochen und reglos liegen geblieben. Der Täter habe von ihm abgelassen, sei dann aber zurückgekehrt und habe seinem am Boden liegenden Opfer mit dem Fuß gegen den Kopf getreten.

Mord. Weggehen, dann zurückkommen und gegen den Kopf treten ist Mord. Es interessiert dabei einen Dreck, ob das Opfer „Vorschäden hatte“.

Was für ein Drecksstaat, was für eine Dreckspresse. Abartig.

Dass sich die Gerichtsmedizin zum Büttel hergibt, um einen Migranten muslimischer Abstammung von einer Totschlag-Anklage zu schützen… widerlich. Aber nicht wirklich überraschend, kennt man den Fall Florian Heilig, oder den „Selbstmordfall NSU“. Ohne Staatsbüttel in der Gerichtsmedizin unmöglich…

Die BRD erodiert immer mehr. Nachvollziehbar, und dringend nötig.

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sowas kommt von sowas…

Fremdbestimmtes Land? Warum die Identitären gebraucht werden

Alles nur geklaut, aber gut:

Während der BND mit der NSA die Überwachung weiter ausbaut, eine parallele Islamjustiz Raum greift, Islamistengesocks weitere Flüchtlinge als Terroristen anwirbt, und die Kinderehen sich in Deutschland verbreiten, scheinen die fremdbestimmten Sicherheitsbehörden  nichts Besseres zu tun zu haben, als ausgerechnet die Identitären sowie alle weiteren Islamisierungsgegner zu Staatsfeinden machen zu wollen.

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Der Irrsinn greift immer stärker um sich.

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Eine fremdbestimmte Republik läuft Amok gegen das eigene Volk.

Die Identitären werden dringend gebraucht, ebenso wie Pegida und die AfD. Meinungsvielfalt vs. transatlantischer Propaganda.

AfD-Fraktionen beantragen Landtagsausschuss zu Linksextremismus

Im Ländle gibt es zur Zeit 2 AfD-Fraktionen, und exakt 2 Fraktionen können einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen.

Das haben die 2 Fraktionen jetzt getan, und das zum Linksextremismus:

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Eine sehr sehr gute Idee!

Das sagten Christina Baum von der Alt-AfD-Fraktion und Rainer Podeswa von der abgespalteten ABW-Fraktion am Mittwoch in Stuttgart. Zuerst hatte der Südwestrundfunk (SWR) über das Thema berichtet. Der Ausschuss soll laut dem gemeinsamen Antrag untersuchen, in welcher Dimension der Linksextremismus im Südwesten verbreitet ist.

Da sind jetzt aber alle Altparteien so richtig glücklich 🙂

aum und Podeswa rechtfertigten den Antrag im SWR-Interview mit den gesetzlichen Möglichkeiten, die es für die zwei Fraktionen gebe. Podeswa sagte: „Unsere Wähler hätten kein Verständnis dafür, wenn wir die uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel nicht ausschöpfen würden.“ Der gemeinsame Antrag sei ein Zeichen, dass die beiden Gruppen der AfD im Landtag einen Zusammenschluss anstrebten. Baum erklärte, ihre Fraktion habe den Antrag bereits in der vergangenen Woche beschlossen. Sie freue sich, dass die ABW nun zugestimmt habe. „Das ist endlich ein positives Signal an unsere Mitglieder und an unsere Wähler und an alle bürgerliche Schichten in unserem Land.“

Es gibt ein erhebliches Mass an Linksextremismus und Linksterrorismus in der BRD, das bislang fast komplett unter den Tisch fiel, nicht nur im Südwesten, sondern auch in Berlin, in Sachsen, in NRW, eigentlich überall, und natürlich in Thüringen, dort sogar als staatlichen roter Filz.

BINGO, eine wirklich gute und wichtige Sache, Kompliment an die AfD!