Archiv der Kategorie: Inszenierungen

Union versus SPD: Vorwahlkampf für 2017 eröffnet?

Wie verhindert man einen massiven Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl 2017? Wie bei den anstehenden Landtagswahlen 2016?

Man distanziert sich von Erdolf, und seiner islamisierten Türkei, man verhindert massenhafte Visa-freie Einreisen von Kurden, die dort verfolgt werden, man legt die Brüsseler Beitritssverhandlungen auf Eis, wie es Österreich (wegen der erneuten Stichwahl zum Bundespräsidenten) fordert,  man stoppt weitere Milliardenzahlungen an die Türkei „zur Hilfe beim EU-Beitritt“.

Weiterhin bittet man die Britische Premierministerin Theresa May, den unausweichlichen Brexit bis nach der Bundestagswahl zu verzögern, es wird ein Totalverlust eintreten. aber bitte erst nach der Wahl 2017:

Zwischenablage25

They have attracted votes because of the Chancellor’s soft stance on migrants and anger Germany contributes £22.4billion to the EU budget and the country gets back £9.9billion from European investments. 

Berlin is already the biggest contributor to the European Union and when London confirms it is leaving the bloc, there will be a huge £9.8billion to make up for.

Der GREXIT wird noch viel teurer werden… aber darf bitte ebenfalls keinesfalls vor der Bundestagswahl verkündet werden…

Das „Übergehen der SPD“, explizit des Aussenministeriums und Steinmeiers deutet auf Vorwahlkampf hin.

Zwischenablage24Lächerlich. Informationen zu unterdrücken gehört zum Tagesgeschäft.

Das Auswärtige Amt, das entgegen üblichen Gepflogenheiten nicht in die Beantwortung der Anfrage eingebunden war, distanzierte sich von den Aussagen. Diese „machen wir uns als Auswärtiges Amt in dieser Pauschalität nicht zu eigen“, sagte Vizesprecherin Sawsan Chebli. [Link zum kleinen Akif…]

De Maizière: „Da gibt es nichts zu bereuen“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière verteidigte die Einstufung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform“ für Islamisten im Nahen Osten hingegen. „Da ist nichts zu bereuen“, sagte er im rbb-Fernsehen. „Das, was dort vertraulich dargestellt wurde, ist eine pointierte Darstellung eines Teilaspekts türkischer Wirklichkeit.“ Die Realität in der Türkei und die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit der Regierung in Ankara gingen darüber hinaus, sagte de Maizière.

In ihrer Antwort wirft die Bundesregierung der Türkei und auch Präsident Recep Tayyip Erdoğan persönlich laut einem Bericht des ARD-Hauptstadtstudios „Unterstützungshandlungen“ für bewaffnete Dschihadisten vor. Das Land sei zu einer „zentralen Aktionsplattform“ für Islamisten im Nahen Osten geworden.

Regierungssprecher Steffen betonte allerdings die engen Beziehungen zur Türkei, die ein Partner im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ sei. Auch für ein Abrücken vom Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei gebe es keinen Anlass.

Einer der Hauptförderer sunnitischer Terroristen (Erdogan) ist der Haupt-Partner im Kampf gegen sunnitische Terroristen (Isis).

So pervers ist Geopolitik. Dreckiger und verlogener geht es nicht.

„Der Westen“ hat ISIS erschaffen, Sunniten, um Syrien zu zerschlagen, und um die Schiitische Mehrheit im Irak zu terrorisieren, sie von Iran zu trennen. Jeder weiss das. Die Förderung der Sunnitenmilizen auch durch das US-Aussenministerium unter Hillary Clinton bereitet dieser Dame gerade massive Schwierigkeiten im US-Wahlkampf.

Saudiarabien und die Türkei sassen mit im Boot. Von Anfang an. Es ging immer gegen Russland, gegen Syrien, gegen den Iran. Auch beim Plattmachen Libyiens unter Friedenstaube Obama…

Innenpolitisch geht es um den Merkel-Erdogan-Flüchtlingspakt, dessen Scheitern -samt Hunderttausender neuer Migranten- bei den anstehenden Wahlen der AfD gewaltigen Zuspruch sichern würde. Darum jetzt dieses „Missverständnis“,  das keines ist, sondern eher nach Absicht riecht. Union versus SPD.

„Zum Glück“ wird das in den BRD-Medien kaum erwähnt, worum es wirklich geht. Könnte die Bevölkerung verwirren…

Die jF bedauert Anette Kahane

Ältere sagen, die „junge Freiheit“ sei einmal „rechts“ gewesen. Mag sein, dass das so war, muss jedoch länger her sein. Die jF ist vor allem Mainstream. Ziemlich lahm, eher langweilig, keineswegs auf Krawall gebürstet, eher meinungsschach. „Mitte“ viel mehr als „rechts“.

Dieter Stein, so heisst der Chefredakteur dort, ist auch der Gründer, unternahm eine nicht endende wollende Bernd Lucke- PR-Kampagne, als die AfD 2015 ihren Richtungsstreit durchmachte, und outete sich damit als „wirtschaftsliberaler Transatlantiker“.

Zwischenablage112Im Antisemitismus-Streit in der AfD-Fraktion Ländle positionierte sich die „rechte Zeitung jF“ klar und deutlich an der Seite des Prof. Dr. Meuthen, Tenor: Die Denkverbote und die Meinungs-Tabus der BRD müssen geschützt werden. Um jeden Preis.

„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, oder auch „der Herr badet gerne lau“, so liest sich der wohlwollende Artikel in der „rechten Zeitung“ die eklige Kahane betreffend, die einst Stasispitzel war, und aktuell aktiv die Meinungsfreiheit (nicht nur auf Facebook) einschränken will. Die neue SPD-LINKE-Stasi.

Zwischenablage133

Beginnt mit:

Anetta Kahane macht es einem schwer, Nachsicht oder Verständnis für sie aufzubringen. Zuletzt äußerte sie sich in einer Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung zum Umgang mit „Hate Speech“ (Haßrede), die – so Justizminister Heiko Maas im Geleitwort – helfen soll, „Haßredner und ihre Codes zu identifizieren“ und „Anregungen zum Widerspruch“ zu geben.

Endet mit:

Frau Kahane ist keine starke intellektuelle Begabung. Die moralisch aufgeladene Position der Anklägerin ist für sie die einzige Möglichkeit, sich Geltung zu verschaffen. Dabei ist ihr Verhalten aus ihren persönlichen Voraussetzungen durchaus leicht verstehbar, und sie hat Anspruch darauf, mit Nachsicht behandelt zu werden. Aber von kompetenter Stelle muß ihr endlich zu verstehen gegeben werden, daß der öffentliche Raum kein geeigneter Ort für Selbst- und Familientherapien ist. Den Schaden haben am Ende alle – sie eingeschlossen!

Ach du Scheisse. Dieser Schund hätte auch in jeder Linkspostille stehen können. Im Mainstream wäre der goldrichtig.

Hätte ich ein Abo, ich kündigte es genau jetzt.

Zwischenablage134Immer noch viel zu verständnisvoll. Dieses Stück Scheisse gehört einfach nur in den Arsch getreten, und das solange, bis sich der Stasi-Dreck in das Loch verpisst, aus dem er gekrochen kam.

So einfach ist das. Gilt ebenso für das versiffte SPD-Pack, das ihr die Steuergelder zuschanzt. Antideutsches Pack.

Wieder ein falscher Überlebender mehr…

Der Guardian:

Zwischenablage16Siehe den Focus:

Horror nicht selbst erlebt Angeblicher Auschwitz-Überlebender gesteht: Meine Geschichte war erfunden

Sonntag, 26.06.2016

Wieder und wieder erzählte Joseph Hirt seine Geschichte. Mit seinem Vater habe er bei den Olympischen Spielen 1936 gesehen, wie Adolf Hitler dem schwarzen Sportler Jesse Owens den Handschlag verweigert habe. Später sei er im Vernichtungslager Auschwitz interniert worden.

Hirt zeigte die Gefangenen-Nummer auf seinem Arm. Er schilderte, wie er in Auschwitz dem berüchtigten KZ-Arzt Joseph Mengele gegenübergestanden habe. Und er berichtete von seiner Flucht, als er vollkommen unterernährt mit nur noch 30 Kilogramm Körpergewicht unter einem elektrischen Zaun hindurchgekrochen sei.

Nach dem Krieg ging Joseph Hirt in die USA und wurde Psychologe. In Schulen und bei Veranstaltungen schilderte er seine Erfahrungen als Auschwitz-Überlebender.

Alles frei erfunden. Wieder einmal…
Zwischenablage17
Hirth ist nur das jüngste Beispiel in einer langen Reihe aufgeflogener Lügner.
Betrug

Die Autorin einer gefälschten Holocaust-Autobiografie muss ihrem Verleger eine Millionenbusse zahlen. Das entschied ein US-Gericht. Die Belgierin hatte gestanden, ihr Werk frei erfunden zu haben.

Flucht mit Wolfsrudel

Sie veröffentlichte ihre Geschichte 1997. «Leben mit Wölfen» handelt von einem achtjährigen jüdischen Mädchen, dessen Eltern 1941 von der Gestapo verschleppt werden. Das Mädchen flieht über Belgien, Deutschland und Polen. Auf seiner Tausende Kilometer langen Flucht wird es von Wölfen begleitet und schliesslich in das Rudel aufgenommen. Die Geschichte wurde in 20 Sprachen übersetzt und kam 2007 auch als Film auf den Markt.

Im Februar 2008 gestand Defonseca, dass sie die Autobiografie erfunden hatte. In Wirklichkeit hiess sie Monique de Wael und wurde nicht in eine jüdische, sondern in eine katholische Familie geboren. «Der vorliegende Fall ist einzigartig», befand Richter Marc Kantrowitz. «Hoffentlich ist diese Geschichte nun abgeschlossen.»

Einzigartig? Leider nein. Es gibt Dutzende solcher Fakes.

Die Pharisäer vom Spiegel: Der Fall Gina-Lisa Lohfink

Eine Frau wird gefilmt, wie sie -offensichtlich nicht ganz klar bei Sinnen- Sex mit 2 Männern hat, sie will nicht so richtig, hat man den Eindruck, und das Video dazu wird auf eine Pornoseite gestellt und über 1 Mio Mal angeklickt. Die Frau ist ein C-Promi.

spon1

Der Spiegel verweist auf den Stern, der habe die Geschichte in allen Details.

stern

Beim Spiegel ist man offensichtlich stolz darauf,  der Frau geholfen zu haben, denn das Video sei auf Betreiben des Spiegel gelöscht worden.

Pornhub löschte das Video nur nach einer Anfrage von SPIEGEL ONLINE – und erst nachdem es mehr als eine Million Mal angeklickt worden ist während des einen Jahres, das es online stand.

Die Vorgeschichte: Gina-Lisa Lohfink gibt an, im Juni 2012 von zwei Männern vermutlich mit K.-o.-Tropfen betäubt worden zu sein, bevor der anschließende Sex gefilmt wurde. Sie hat beide Männer wegen Vergewaltigung angezeigt. Die zuständige Richterin zeigte sich von der Beweislage nicht überzeugt. Stattdessen wurde der ehemalige „Germany’s Next Topmodel“-Star wegen Falschverdächtigung dazu verdonnert, eine Geldstrafe von 24.000 Euro zu zahlen. Lohfink hat dagegen Einspruch erhoben.

Einer dieser 2 Männer dürfte der hier sein:  https://de.wikipedia.org/wiki/Pardis_Fardjad-Azad

(dauerte 10 Sekunden, das herauszufinden, ohne Gewähr)

Daher entschied er sich im Sommer 2012 für einen Wechsel zum aserbaidschanischen Erstligisten Sumqayıt PFK, der zu diesem Zeitpunkt vom deutschen Trainer Bernhard Raab trainiert wurde.

Passt. Genau das hat er Gina-Lisa 2012 gesagt. Er gehe nach Aserbaischan… und sei Fussballer. Damals 23 Jahre alt… Alter passt auch. Als Fussballer kam er in den VIP-Bereich hinein und an die C-Promi heran.

Steht natürlich NICHT bei Stern oder Spiegel… der 2. Mann soll ein Biodeutscher sein. Security des Clubs gewesen…

Der Spiegel endet wie folgt:

lohfink

Damit dürfte der Spiegel weitere Hunderttausende Klicks generiert haben.

Wie ticken diese „Journalisten“ eigentlich? Schreiben stolz, sie hätten das Pornovideo mit der angeblichen/eventuellen/wahrscheinlichen Vergewaltigung „entfernt“, und schreiben unten, wer wolle, der finde es aber noch? Man findet es kinderleicht, jetzt, überall…

Was für Pharisäer… was für eine Bigotterie. Ich musste wirklich lachen. Genau so sind sie, unsere Moralapostel. Passt.

Terror-Groteske OSS, nicht peinlich genug für die FAZ

Die FAZkes wieder mal:

oss-erfolg-lolSelten so gelacht:

… aber die Erfolge, wie bei der Aufdeckung der offenbar rechtsterroristischen „OSS“, werden kaum erwähnt oder für selbstverständlich gehalten.

Erfolge? Die haben eine Facebook-Terrorgruppe mit Fanpage, ohne jeden Terroranschlag „ermittelt“ und angeklagt, ein paar Spinner!

Der FAZ ist nichts zu peinlich. Gar nichts.

Anderen jedoch auch nicht:

Antifa-Schwachmat als Experte. Kein Problem für DIE WELT.  Laabs arbeitet bekanntlich auch dort…

Münchner Terrorprozess-Groteske OSS, peinlich…

Sehr selten nur liest man Berichte über den „Terrorprozess“ am OLG München, genauer gesagt: Über den anderen „Terrorprozess“ dort.

Der Volkspädagigik-Schuldkult-Schauprozess „Beate Zschäpe vom NSU“ geniesst nach wie vor die volle Abdeckung sämtlicher Medien, egal wie irrelevant das Geschehen dort ist: Tägliche Pflichtberichterstattung.

Aber nicht beim OSS-Gedönsprozess.

Warum nicht?

Lesen Sie mal, was da abgeht:

oss-lolEs gibt kein Verbrechen. Die „Terrorgruppe mit Facebook-Fanpage, Klarnamen und Handy-Kontaktnummer“ hat kein einziges Verbrechen begangen.

„Planlos“ sei die Gruppe gewesen, sagt er. Kriegsgräber habe man pflegen wollen und eigene T-Shirts herstellen. Geworden ist daraus nichts. Das erste Treffen „fiel vor lauter Alkohol total ins Wasser“, erzählt H. Es endete damit, dass ein Krankenwagen einen der Kameraden mit Alkoholvergiftung abtransportierte.

Warum stehen die eigentlich vor Gericht, und das als „Terroristische Vereinigung“? Sind die NSU 3.0? Ohne einen einzigen Anschlag?

Bei seiner Verhaftung vor einem Jahr fanden die Ermittler bei ihm insgesamt 72 sogenannte Polenböller, die er und seine Freundin sich wenige Tage zuvor in Tschechien besorgt haben sollen.

Ist das alles? Polenböller, paar Schreckschusswaffen, Anscheinwaffen?

Terroristen mit Facebook-Fanpage und zigtausenden „Likes“

Alberner geht es nicht mehr. Peinlich fuer das Volk der Dichter und Denker.

Dennoch. Any press is good press! Die Trottel von der Oldschool Society bekommen im Abgang einen diabolischen Nachgeschmack. Die Polizei fand China-Böller bei den Verdächtigen. Das Böse wollte schon am nächsten Wochenende bomben. Der “Tagesspiegel” weiß sogar noch genauer über den geplanten Anschlag der Terrorgruppe Bescheid: “Ohne den Verfassungsschutz, so deutlich muss man es wohl sagen, hätte Deutschland demnächst einen Anschlag mit einer Nagelbombe erlebt.”

http://www.politplatschquatsch.com/2015/05/der-rechte-popanz-muss-es-retten.html

Offensichtlich gibt es in Deutschland kein echtes Rechtsterror-Problem, wenn „Polenböllerbesitz“ und Facebook-Fanpage zu Terrorprozessen führen:

Kindergarten-Nazivereine OSS und NSS? Honigpötte des Staates?

Auch die Tagesschau-Artikel zu diesem Schwachsinn werden ordentlich abgewatscht:

Ich versteh die Meldung nicht. Eine Gruppe von

10 Leuten postet völlig offen im Netz Inhalte mit mutmasslich rechtem Hintergrund. Eigentlich postet sie bloss Links auf Seiten mit rechtem Hintergrund, heute bis Mittags war das ja auf Facebook noch alles nachlesbar. Dann wird mit Riesenaufwand (250 Kräfte) die Gruppe besucht und die 4 Anführer (der anderen 6) werden fest genommen. Und die vorübergehende Verhaftung dieses gepiercten, armseligen Haufens wird vom Ministerium als Schlag gegen den Rechtsterrorismus verkauft? Wenn diese Gruppe alles ist, was potentiellen deutschen Rechtsterrorismus ausmacht, dann -sorry- haben wir in Deutschland kein ernst zu nehmendes rechtes Problem.

Das V-Mann-Terrorzellenkonzept des BKA wird immer beliebter?

Wie peinlich, dass so ein Gedöns überhaupt zu Grossrazzia, Verhaftungen, Terrorprozess führen kann.

Es wird immer peinlicher.

Die grosse Hoffnung der Linken für endlich richtigen Rechtsterror dürfte in Ballstädt liegen, und in Freital.

Allerdings hört und liest man auch von diesem Ballstädt Prozess so gut wie gar nichts in den Leitmedien. Läuft nicht so optimal, da der Sicherheitsapparat (TLfV) wieder einmal Vorwissen hatte, aus TKÜ-Massnahmen, wie uns Frau Antifa König zu berichten wusste?

Müssen auch in Ballstädt Spitzel geschützt werden?

Aber Vorsicht ist geboten, die König lobte im Radio auch die sehr gute Anklageschrift, die der Richter geschrieben habe. Das ist kein Witz. Die Nebenklageanwälte sind die üblichen Verdächtigen, also die Antifa- und Lothar König Linksanwaltsriege. Deren subjektive Kurzberichte zum Gedöns dort findet man hier: https://ballstaedt2014.org/

Was ist in Freital, wo  der Generalbundesanwalt übernahm und ebenfalls eine Terrorzelle angeklagt werden soll? GSG 9 Einsatz, viele Verhaftete, und seit Wochen Totenstille in den Medien?

freitalSind da Schützlinge der sÄchsischen Sicherheitsbehörden dabei?

Auch in Freital wieder Polenböller:

Bei den Durchsuchungen wurde eine große Anzahl von Feuerwerkskörpern aus Osteuropa gefunden. Solche sogenannten Polenböller sind in Deutschland meist nicht zugelassen. Auch die Neonazi-Terrortruppe Oldschool Society (OSS) hatte solche Sprengkörper für Angriffe auf Asylbewerberheime verwenden wollen. Sie war im Januar angeklagt worden. Die Freitaler Gruppe lagerte die Sprengkörper laut der Mitteilung der Anwaltschaft bei Justin S., Patrick F., Philipp W., und Maria K..

Die Rechtsterroristen in der BRD scheinen im Vergleich zur RAF, 2. Juni und Genossen ziemlich lächerliche Veranstaltungen zu sein. Daher berichtet man auch kaum davon. Keine Toten, keine Verletzten, bis auf Justizministers Sohnemann… ?

Ganz anders nur der NSU, oder nicht? Unverzichtbar geradezu.

Volkspädagogisch so überaus wertvoll, dieser NSU, wer fragt da schon nach Tatortbeweisen, die es gar nicht gibt?

Update zu VAXXED: Wie alternative Medien desinformieren

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat seit vielen Jahren gewusst und vertuscht, dass ein Zusammenhang besteht zwischen einem lukratven Impfstoff (MMS, 3-fach-Kombi Mumps Masern Röteln) und Autismus. Weltweit sind sehr wahrscheinlich Zehntausende Leben verpfuscht worden, Hunderttausende, wenn man die Familienangehörigen der „gemachten Autisten“ mit einrechnet.

Alternative Medien verfälschen die Botschaft dieses Fims und behaupten, es sei ein Anti-Impf Film.
Warum desinformieren sie ihr Publikum?

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2016/05/03/vaxxed-hat-die-us-gesundheitsbehoerde-cdc-ein-massives-korruptionsproblem/

Ein unglaublicher Blödsinn wird da herausposaunt:

Putin: Westliche Staaten versklaven die Menschheit durch Impfungen

Unzumutbar:

Dies ist im 1. Teil ein informatives Video über VAXXED, also über einen 3-fach Impfstoff MMS, der Autismus Erkrankungen verursacht, und über einen Vertuschungs/Korruptionsskandal im CDC. KEIN anti-Impf-Film, wird gesagt. In Teil 2 kommt nur noch Propaganda, Impfen sei schlecht an sich. Unseriös. Grob unserios. Schade.

Also das Gehaltvolle vom Schwachsinn separiert:

Wem dient diese Desinformation, dieser Putin-Quatsch im Originalvideo, dieses Verfälschen der Grundaussage, die terraherz, nuoviso, kulturstudio und andere betreiben?

Sicher nicht der Information der Zuschauer, sondern der eigenen verschrobenen Agenda. Impfen ist eine Überlebensfrage, Pocken, Kinderlähmung etc würden noch heute zahllose Todesopfer fordern…

… und die unglaublich zynische Ignoranz gegenüber Zehntausenden Toten jedes Jahr allein durch Malaria ist einfach nur zum Kotzen. Es widert mich an. Menschenverachtend.

Sarin beim Massenmord von Damaskus, wer schoss Flugzeug MH 17 ab?

Anfang Mai 2016, so kündete die BBC an, werde man zum Abschuss des Flugzeugs MH 17 in der Ostukraine „ganz neue Fragen stellen“:

Ein neuer Enthüllungsbericht des renommierten britischen TV-Senders BBC spricht davon, dass es Belege dafür gebe – dass ein ukrainischer Kampfjet den Malaysia-Boieng MH17 abgeschossen hatte und keine Boden-Luft-Rakete.

www.express.co.uk/news/world/663787/Ukrainian-fighter-jet-shot-Russian-crash-MH17-BBC-documentary

1 Tag später hatte es auch der Focus:

Nun auch im FOCUS vom 25. April 2016
Neue Abschuss-Theorie

Ist MH17 von einem ukrainischen Kampfjet abgeschossen worden?
www.focus.de/politik/ausland/neue-abschuss-theorie-ist-mh17-von-einem-ukrainischen-kampfjet-abgeschossen-worden_id_5464759.html

Das ist jedoch nicht neu, das ist uralt: März 2015…

mh17

Das Dilemma des Westens sieht Peter Haisenko darin, dass man mit diesem Abschuss der Maschine MH17 sofort Sanktionen gegen Russland in massivster Weise verhängt habe. „Man baut ja alles auf: ,Stoppt Putin jetzt‘ wird im Spiegel usw. berichtet. Man prügelt auf Russland und Putin ein, man verhängt Sanktionen, und das alles auf einer Null-Basis. In dem Moment, wo offiziell zugegeben werden muss, dass dieses Flugzeug von einem ukrainischen Kampfflugzeug abgeschossen worden ist, müssten sämtliche Haltungen gegenüber Russland revidiert werden.

Gibt es einen bestimmten Grund, warum jetzt, im Frühjahr 2016, die BBC diese Fragen aufwirft? Will Cameron gar die Sanktionspolitik des Westens gegen Russland beenden?

.

Zufall, dass zur selben Zeit, nämlich im April 2016, auch eine andere US-Saga scheinbar den Bach runter geht? Oder wird auch hier eine Zeitenwände eingeläutet?

Wikipedia:

Die Giftgasangriffe von Ghuta vom 21. August 2013 sind eine Reihe von Giftgasangriffen, die im Verlauf des syrischen Bürgerkriegs in der Region Ghuta östlich von Damaskus stattgefunden haben. Eine UN-Untersuchung vor Ort wies den Einsatz des chemischen Kampfstoffs Sarin in hochkonzentrierter Form nach, der mittels Boden-Boden-Raketen verschossen wurde.[1][2][3] Unterschiedlichen Angaben zufolge starben dabei 281,[4] 355,[5] 1429[6] oder 1.729[7] Menschen. Einige tausend Personen sollen mit neurotoxischen Reaktionen in die Krankenhäuser eingeliefert worden sein.[5] Welche Bürgerkriegspartei für den Giftgasangriff verantwortlich ist, ist nach wie vor umstritten.

Analogie: Giftgas Sarin gegen Zivilisten in Syrien:  ASSAD WAR ES! bröckelt gewaltig:

sarinQuelle dafür soll sein, ist es aber nicht:

hershHersh promotet dort sein neues Buch, und macht am Ende ein paar interessante Bemerkungen:

hershbuch

The president’s explanation for [not bombing Syria] was that the Syrians agreed that night, rather than be bombed, they’d give up their chemical weapons arsenal, which in this article in the Atlantic, Goldberg said they [the Syrians] had never disclosed before. This is ludicrous. Lavrov [Russia’s Foreign Minister] and Kerry had talked about it for a year—getting rid of the arsenal—because it was under threat from the rebels.

Die Russen und die USA hatten Assad dazu gebracht, seine Chemiewaffenbestände abzugeben, weil diese auch den Rebellen (Al Quaida, Isis-Vorläufer etc.) in die Hände fallen könnten.

The issue was not that they [the Syrians] suddenly caved in. [Before the Ghouta attack] there was a G-20 summit and Putin and Bashar met for an hour. There was an official briefing from Ben Rhodes and he said they talked about the chemical weapons issue and what to do. The issue was that Bashar couldn’t pay for it—it cost more than a billion bucks. The Russians said, ‘Hey, we can’t pay it all. Oil prices are going down and we’re hurt for money.’ And so, all that happened was we agreed to handle it. We took care of a lot of the costs of it.

Vor dem Giftgasangriff auf Ghouta (naha Damaskus) sei da irgendwie eine Einigung erzielt worden, wie Hersh beschreibt…

Und dann kommt das Wichtige:

Guess what? We had a ship, it was called the Cape Maid, it was parked out in the Med. The Syrians would let us destroy this stuff [the chemical weapons]… there was 1,308 tons that was shipped to the port…and we had, guess what, a forensic unit out there. Wouldn’t we like to really prove—here we have all his sarin and we had sarin from what happened in Ghouta, the UN had a team there and got samples—guess what?

It didn’t match. But we didn’t hear that. I now know it, I’m going to write a lot about it.

Die syrischen Giftgasbestände passten nicht zu dem, was nahe Damaskus eingesetzt worde sei, und das habe man zeitnah überprüft, es jedoch verschwiegen.

Guess what else we know from the forensic analysis we have (we had all the missiles in their arsenal). Nothing in their arsenal had anything close to what was on the ground in Ghouta. A lot of people I know, nobody’s going to go on the record, but the people I know said we couldn’t make a connection, there was no connection between what was given to us by Bashar and what was used in Ghouta. That to me is interesting. That doesn’t prove anything, but it opens up a door to further investigation and further questioning.

Das ist ebenfalls bislang fast nur bei Alternativen Medien zu lesen gewesen… aber dort steht nicht, „Killary“ habe den Einsatz erlaubt, genehmigt, was auch immer… fahrlässige Headline beim contra magazin. contra zu sein reicht nicht, es geht um ehrliche Berichterstattung. Die Alternativmedien müssen besser werden, explizit wahrhaftiger!

Die Story, die Hersh erzählen will, ist eine ganz Andere:

erdowahn

Der Schurke heisst Erdowahn, auch der vom Sarin?

We know Erdogan’s deeply involved. He’s changing his tune slightly but he’s been deeply involved in this.

Let me talk to you about the sarin story [the sarin gas attack in Ghouta, a suburb near Damascus, which the U.S. government attributed to the Assad regime] because it really is in my craw.  In this article that was this long series of interviews [of Obama] by Jeff Goldberg…he says, without citing the source (you have to presume it was the president because he’s talking to him all the time) that the head of National Intelligence, General [James] Clapper, said to him very early after the [sarin] incident took place, „Hey, it’s not a slam dunk.“ 

Das sei keine todsichere Sache.. nämlich dass Assad für den Giftgasangriff verantwortlich sei. not a slam dunk…

Die uns von den Medien ständig eingehämmerten „Wahrheiten“ sind keine, sie sind Propaganda. In diesen 2 hier beschriebene Fällen handelt es sich um lupenreine US-imperialistische Wahrheiten, die dem Vasallen-Dasein (nicht nur) der BRD-Leitmedien geschuldet sind.

Dagegen kann und muss man sich wehren. Den Mediendreck nicht mehr kaufen!

Die Atlantikbrücke und die Panama-Papers. Weltweites Gedöns?

Das „grösste Leak aller Zeiten“, selbst Edward Snowden war ganz verzückt, das lief nicht über Wikileaks, sondern über die Atlantikbrücke des US-hörigen Recherche-Netzwerkes unter Mascolo. Ex-Spiegel-Chefredakteur.

Das meinte Benesch dazu, schom am 1. Tag des Panama-Hypes.

Und wie es sich für US-imperiale Journalisten gehört, wurde Putin in den Mittelpunkt der Schurkenliste gesetzt, kleiner Schönheitsfehler: Putin kommt gar nicht in den 2.6 Terrabyte an Daten vor.

Das macht aber nichts 😉

putin

Ab dem ersten Tag wusste man „als Bauchgefühl“, dass da etwas zelebriert wird, das mit der Realität sehr wenig zu tun hat.

Mr. Dax hat das auch sehr schnell erkannt:

„Was ist die Story hinter der Story?“ Damit meint der international als „Mister Dax“ bekannte Börsenmakler und Buchautor, Dirk Müller, geht wichtigen Fragen nach, die sich mit dem „Warum“ und den nicht veröffentlichten Daten zwischen den Zeilen beschäftigen.

Warum fehlen die Amerikaner? Weil es gegen die US-Gegner geht…

Eine 2. Antwort, sehr ähnlicher Art gibt es auch von Links:

wolfDen kennen wir. Der hat Bücher zum US-dominierten IWF geschrieben…

Die Doppelstrategie der US-Regierung  

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem neuen Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen.

Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt. 

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort sind, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ansässig. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Kein Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

Na, ob Sie das wohl jemals im Mainstream der US-Hörigen werden lesen können?

Was sind die Veröffentlichungen dieser mageren Auszüge aus dem „grössten Leak aller Zeiten“ wert?

Einen Scheissdreck.

Die von der Süddeutschen Zeitung publik gemachte Datenbank über Briefkastenfirmen dürfte sicher auch die Behörden interessieren. „Wir sind nicht der verlängerte Arm der Staatsanwaltschaft“, winkt man aber bei der Zeitung ab.

Die halten das Material unter Verschluss, weil… sonst Leute auffliegen, die es zu schützen gilt?

Doch bereits wenige Stunden nach den ersten Veröffentlichungen witterten Kritiker eine selektive Darstellung. So fiel manchen auf, dass MossFon kaum nennenswerte Kunden aus den USA haben soll. Dem gegenüber treffen die Enthüllungen der ersten Berichtswelle vor allem Personen aus Simbabwe, Nordkorea, Russland und Syrien – Länder, die das US-Außenministerium auf dem Kieker hat. Das macht die Vergehen zwar nicht besser, wirft aber Fragen zur Neutralität der „vierten Gewalt“ auf.

Craig Murray, als ehemaliger britischer Botschafter mit diplomatischen Verlogenheiten gut vertraut, weist auf die Versicherung des Guardian hin, es werde viel Material vertraulich bleiben. Das Vertrauen mancher Whistleblower im Dunstkreis von WikiLeaks zum Guardian gilt schon länger als gestört. Murray verweist vor allem auf die Finanzierung der vernetzten Rechercheure von ICIJ durch das USA’s Center for Public Integrity. Dort finden sich noble Spender wie Ford Foundation, Carnegie Endowment, Rockefeller Family Fund, W K Kellogg Foundation und Open Society Foundation (George Soros).

In der Tat wird man fragen müssen, wie unabhängige Journalisten etwa von solch mächtigen Lobbyisten schamlos Geld nehmen können. Doch die Frage ist eher akademisch, denn vor allem in den USA gehören nahezu alle großen Medienhäuser direkt zu Industriekonsortien. Wer im Geschäft bleiben will, wird schon schon darauf achten, was er über wen sagt, und was besser nicht. Vielleicht bieten die nächsten Schübe der Panama Papers ein ausgewogeneres Spektrum. Gut möglich, dass die Aufteilung auf 400 Schultern manchen Interessenkonflikt relativiert.

Julian Assange jedenfalls rief den unbekannten Whistleblower auf, sein Material auch mit WikiLeaks zu teilen, damit sich ähnlich wie bei Cable Gate usw. jeder eine eigene Meinung bilden kann. http://www.heise.de/tp/news/Panama-Papers-Wie-objektiv-ist-die-Recherche-3161081.html

Na, ist „Scheissdreck“ wirklich zu hart?

Das Ziel des Ganzen war offensichtlich Putin, und dann meint man auch den Initiator zu kennen:

wikileaks

Der GAU der US-hörigen deutschen Medien in Sachen Panama-Papers steht erst noch bevor. Dieser Drops ist noch lange nicht gelutscht…

Wer hat die Beweise vom Florian Heilig „entsorgt“, laut unbestätigter Gerüchte waren das Mascolo und sein Recherche-Netzwerk. Hajo Funke schweigt jedoch dazu… er wird seine Gründe haben. Investigativer Journalismus im Auftrag der Geheimdienste, und mit gefiltertem Material von Geheimdiensten?

Trau schau wem… Mascolo jedoch eher nicht.

Mascolo ist Mitglied der Organisation Atlantik-Brücke[14] sowie Mitglied der Core Group der Münchner Sicherheitskonferenz[15].

Mehr US-lastig geht gar nicht. Nette Liste auch hier: http://spiegelkabinett-blog.blogspot.com/2013/03/journalisten-der-atlantikbrucke-in.html