Schlagwort-Archive: Islamisierung

Muslim Quarters sind die No Go Areas?

Hat der recht?

Die arabischste Strasse Berlins soll die Sonnenallee sein. So hiess doch mal ein Ossi-Film vom Buck… Sonnenallee…

Der Bevoelkerungsaustausch brauchte keine 30 Jahre?

Rosige Aussichten.

Inkompatibel mit Europa

Nicht integrierbar, erst No Go Areas, dann Buergerkrieg.

Seit mehr als zwei Wochen herrschen in Paris und Umgebung und teils auch schon in einigen anderen Städten Frankreichs bürgerkriegsähnliche Zustände. Angefangen haben die Unruhen nachdem die Polizei unter Anwendung von Gewalt einen Schwarzen wegen des Verdachtes auf Drogenhandel festgenommen hatte (PI berichtete). Seither bricht die Gewalt sich Bahn. Moslemhorden und Linke „demonstrieren gegen Polizeigewalt“, wie die Linkspresse verharmlosend berichtet. In Wahrheit zieht der gewalttätige Mob brandschatzend und alles was ihm in den Weg kommt zerstörend und attackierend durch die Straßen. Nun lockert Frankreich die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte.

Je eher es knallt desto besser. Noch sind die Europaeer in der Mehrheit. Remigration muss die Forderung sein.

Geht nach Hause, geht dorthin, wohin ihr gehoert. Je eher desto besser.

Anschauen… der Hammer:

Erdogan belehrt Merkel: Der IS hat nichts mit dem Islam zu tun

Weil der Islam die Religion des Friedens sei… kann der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun haben.

Man liest und staunt kurz, bevor man herzhaft lacht:

Haha, was fuer ein Idiot:

Es gibt den Begriff “islamistisch” nur als Neusprech, zur Verdummung der Leute. Ein Kunstwort.

Es gibt nur einen Islam, auch ein Bonmot Erdolfs, und damit meint er, der Islam der Saudis (Handabhacker-Islam) sei falsch, der Islam der Schiiten (Schwulen-Baukran-Islam) sei falsch, nur sein Islam sei richtig.

Und natuerlich die Religion des Friedens. Fragen Sie Mazyak, den oberpeinlichen Vorzeigemoslem der BRD, der wird das bestaetigen 🙂

Der Focus hat ein Video dazu:

Nachdem Erdogan sie wegen ihrer Bemerkung zurechtgewiesen hatte, beeilte sich die Kanzlerin zu betonen, dass es wichtig sei, zwischen Islam und Islamismus sprachlich zu unterscheiden. Zugleich betonte sie, dass die Türken wissen sollten, dass die Muslime in Deutschland nicht nur geschätzt und geachtet würden,

Okay, das darf man beim Erdolf ruhig sagen, auch wenn es gelogen ist.

sondern die Bundesregierung auch eng mit ihnen gegen den Terrorismus kooperiere.

Boah, was hab ich losgeprustet. Too much, ganz eindeutig. Aber was ein Gassenhauer!

Lesen Sie die Kommentare beim Focus. Klartext sind die.

Man kann sicherlich sagen, dass Erdogan samt seiner 5. Kolonne in der BRD gruendlich verschissen hat. Das ist gut so, und anhand der weit ueber 400 Kommentare in der WELT ebenso klar wie im Focus klar ablesbar.

Sicher sind das offene Drohungen, daher ist die Remigration der Nichtintegrierbaren unvermeidlich.

Grenzoeffnung wirkt wie Gladio-Terror. Zufall oder Absicht?

Wie erschafft man als Regierung den Polizeistaat, den Überwachungsstaat mit Zustimmung der Bürger?

Mit Terror, meinte dieser Gladio-Staatsterrorist:

Das kennt man.

Es geht jedoch auch anders, ohne “eigenen Terror”…

Um einen Überwachungsstaat zu installieren, braucht man keinen Terror zu inszenieren. Man öffnet einfach die Grenzen und läßt ihn hereinströmen, den Terror. Man kalkuliert ihn also auf perfide Weise mit ein.

Das Volk wird von alleine nach mehr Überwachung rufen.

Hilfreich waer auch noch eine mangelhafte, foederale Sicherheitsarchitektur, die nichts ausser Pleiten, Pech und Pannen produziert:

bla bla bla, Zeitgewinn ist Trumpf?

Nach dem Anschlag in Berlin sei es notwendig gewesen zu schauen, “ob es gesetzliche Grundlagen gibt, die Behörden auch daran gehindert haben, etwas zu tun”. So gebe es bislang “keinen eigenen Haftgrund für Gefährder”. Das werde jetzt geändert. Dauernd nach Gesetzesverschärfungen zu rufen sei ebenso falsch wie diese von vornherein auszuschließen, sagte Maas. Gefunden werden müsse “eine vernünftige Mitte”.

Die Frage ist doch wohl, warum V-Leute dem Islam-Terroristen helfen konnten, der den V-Leuten von geplanten Anschlaegen erzaehlte, und der trotzdem seinen Anschlag noch ausfuehren konnte, obwohl man Alles von ihm wusste?

Täter mit 14 Identitäten

Amri soll in der salafistischen Szene in Nordrhein-Westfalen eng vernetzt gewesen sein. Der Tunesier war von den Behörden als islamistischer Gefährder eingestuft und in Berlin monatelang durch die Polizei überwacht worden. Nach Beendigung der Observierung konnte er mehrere Wochen vor dem Attentat untertauchen. In Deutschland war Amri unter mindestens 14 falschen Namen aufgetreten, sein Fall war allein sieben Mal Thema im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum (GTAZ) von Bund und Ländern in Berlin. Konkrete Anschlagspläne konnten die Sicherheitsbehörden ihm jedoch nicht nachweisen. Zudem scheiterte die Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers Amri an fehlenden Papieren aus Tunesien.

Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche waren am 19. Dezember zwölf Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden.

Es gab doch im Sommer 2016 Islamterroranschlaege in Deutschland, Axtmann, Machetenmann, Bombenmann, warum wurde die Rechtslage nicht laengst geaendert, und Amri dann eingesperrt?

Weil der Terror mit 12 Toten passieren sollte?

Weil man diesen Terror brauchte?

Weil man ihn deshalb geschehen liess? LIHOP?

Das Ziel ist offenbar eine  Art Reichssicherheishauptamt in Berlin.

Begruendung: Die Laender koennen es nicht.

Die Journalisten Stefan Aust und Elmar Theveßen schilderten noch einmal die Fakten. Amri nutzte vierzehn Identitäten, wurde mit gefälschten Pässen festgenommen und wieder frei gelassen, beging Sozialbetrug und verstieß gegen Wohnsitzauflagen. Er berichtete V-Männern über Attentatspläne und hielt sich zudem bundesweit in diversen salafistischen Moscheen auf. Seine Kontakte zum dschihadistischen Milieu waren bekannt. Über diesen Hintergrund informierte etwa der marokkanische Geheimdienst. Zudem wurde er zeitweise überwacht und war wiederholt Thema im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum von vierzig Bundes- und Landesbehörden. Kurz: Amri war ein Gefährder – und blieb trotzdem hochmobil.

Offenbar wollte “man” einen grossen Anschlag zulassen, das waere die alternative Gladio-Theorie.

Abschiebung ist das Mittel der Wahl, wenn die Terroristen bereits im Land sind. Danke Merkel… Grenzschutz waere noch besser gewesen. Sie gar nicht erst reinlassen. Einfach die Gesetze befolgen…

Es sei denn man ist grün und doof und antideutsch, dann ist Einsperren und Abschieben falsch:

NSU-Ausschuss Erfurt, nun ja, dort ist man andersbegabt, manchmal.

Gilt nicht nur fuer die dumme Nuss Henfling. Leider.

Klamauk, total. Die haben offenbar alle zuviel Zeit fuer Gedoens.

Das Wesentliche fehlt:

Heiko Maas benennt in der Sendung als die beiden schwerwiegende Fehler. Das Terrorabwehrzentrum habe Amri falsch eingeschätzt. Und: Amri saß zwei Tage in Abschiebehaft und musste dann frei gelassen werden. “Das wird nicht mehr passieren”, verspricht der Minister. Dem Journalisten Theveßen reicht das nicht. Er will wissen: “Hätte ein Fall Amri überhaupt noch passieren dürfen, Herr Maas?”

Der fehlende Wille der Behörden

Theveßen zählt eine Reihe von Fakten auf und schlussfolgert, den Behörden hätte der Wille gefehlt, Amri zu stoppen. Er wurde bis September observiert, es gab zwei Hinweise von einem V-Mann, dass er versucht habe sich Waffen zu beschaffen, bei einer Festnahme Ende Juli fand man zwei falsche Pässe, kurz bevor die Observation eingestellt wurde wiesen marokkanische Behörden  darauf hin, dass Amri Kontakt zum IS habe und einen Anschlag plane. “Warum hat man nicht reagiert?” fragt Theveßen.

Warum fehlte der Wille?
Wollte man den Terroranschlag, um einen Polizeistaat zu errichten?
Stimmt die Gladio-These?
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Oder gab es gar keinen Terroranschlag in Berlin, alles nur gefakt? Wobei… das ist voellig egal, eigentlich, fuer die hier gerade betrachtete These, solange nur ein paar Spinner im Internet den Anschlag in Zweifel ziehen, aber die grosse Mehrheit nach dem Ueberwachungsstaat ruft, eben wegen dieses Staatsversagens Berliner Terroranschlag.

Beim Umgang mit dem Islam hilft nur Haerte

Das meint jedenfalls er hier:

abartig, was will die in Europa?

Wer ist “er”?

Ralph Ghadban ist ein deutscher Islamwissenschaftler, Politologe und Publizist. Er wurde 1949 im Libanon geboren. Ghadban arbeitet in der politischen Bildung und hält Vorträge zum Thema Islam und Migration.

 Ok, jemand mit Ahnung. Ein gefaehrlicher alter Mann, mit Meinungsfreiheit.
Was schreibt er?
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Niemand war wirklich überrascht, als die Nachricht über den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin bekannt wurde. Bundesinnenminister de Maizière hatte schon im letzten Sommer davor gewarnt, dass wir in Deutschland nicht mehr sicher sind und dass die Terroristen überall zuschlagen können.

Das Argument, dass man von anderen Terroranschlägen wie im französischen Nizza lernen könnte, um die Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern, wischte gleich nach dem Anschlag ein Polizeisprecher mit der Behauptung weg, man könne die vielen Weihnachtsmärkte in Berlin nicht in Festungen umwandeln. Insoweit erreichen wir allmählich ein Sicherheitslevel wie in den islamischen Ländern, wo der Terror seit Jahrzehnten tobt und inzwischen zum Alltag gehört.

Das ist auch eine Globalisierung, aber diesmal des Terrors, um genauer zu sein: des islamischen Terrorismus. Auf die Diskussion, es gebe auch in anderen Religionen Terror, lohnt es sich nicht einzugehen. Die Faktenlage ist zu offensichtlich. Eines der großen Probleme unserer Zeit hat eben mit dem Islam zu tun. Der organisierte Islam im Westen und der staatliche Islam in der islamischen Welt behaupten, der Terror habe mit dem Islam nichts zu tun.

 Kreuzigt ihn, er hat islamischer Terror gesagt. Wie kann er es wagen zu sagen, der Terror habe mit dem Islam zu tun?
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Die westlichen Regierungen mit großen muslimischen Minderheiten behaupten dasselbe, manche wollen sogar den Islam schon als Teil ihrer Kultur sehen. Sie sind eigentlich um den sozialen Frieden bemüht, wegen ihres falschen Ansatzes aber haben sie weder ihre Völker beschützt noch die Integration der Muslime erreicht. In vielen europäischen Ländern ist die Sicherheit der Bürger nie so gefährdet gewesen wie heute.

Akuter Naziverdacht! Schutz der Voelker, sowas ist nicht erlaubt.  Heimatschutz fuer Weisse Voelker? Nazisprech…

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Ausnahmezustand in Frankreich

Mit der Einwanderung von etwa einer Million Muslimen in den letzten drei Jahren ist die muslimische Gemeinde in Deutschland auf über fünf Millionen Mitglieder gewachsen. Damit liegen wir an zweiter Stelle nach Frankreich mit seinen geschätzt sieben Millionen Muslime und sind auf dem besten Weg, ähnliche Sicherheitsverhältnisse zu haben. Dort hat der Staat die Kontrolle über seine muslimischen Bürger in hohem Maße verloren und es herrschen seit ein paar Jahren bürgerkriegsähnliche Verhältnisse. Der verhängte Ausnahmezustand vom November 2015 wurde ein weiteres Mal bis Mitte Juli 2017 verlängert.

Hetze, Frankreich ist das Multikulti-Paradies, Berlin wird sehr bald ein solches Traumland sein. Auch wenn SPD-Nazi Buschkowski hetzt…

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Wenn wir „der Islam“ sagen, meinen wir eine Religion mit heiligen Schriften, an die Menschen glauben. In allen Religionen wurden die heiligen Schriften von den Gläubigen unterschiedlich verstanden, sodass sich das Problem des richtigen Glaubens, die Frage der Orthodoxie, stellte.  Überall fand ein Kampf gegen angebliche Häretiker statt und führte zu Spaltungen in Sekten, die praktisch zu selbstständigen Religionen führten, wie zum Beispiel im Christentum: Katholiken, Protestanten, Orthodoxe und Monophysiten.

Orthodoxie entstand aber nicht

Im Islam ist es auch nicht anders gewesen, die Auseinandersetzung war jedoch von Anfang an brutal, weil sie gleich an die Frage der politischen Macht gekoppelt war. Man warf den Gegnern den Abfall vom Islam, takfir, vor und brachte sich gegenseitig um. Unzählige Sekten und Rechtsschulen wuchsen auf und viele gingen wieder unter. Mit der Stabilisierung der politischen Macht beruhigten sich die Gemüter, eine Orthodoxie entstand aber nicht. Eine Art Mehrheitsislam bildete sich aus und umfasste alle Strömungen von offen-liberal bis fundamentalistisch- konservativ.

Hilfe, der Mann hat ja Ahnung… das gefaehrdet die Luegenpresse und erschwert Fake News…
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So lange die islamischen Herrschaften stabil waren, blieb die Religion der Politik untergeordnet und folgte einem gemäßigten Kurs. Der Begriff takfir, was eigentlich ein Instrument zum Ausschalten der politischen Opposition war, wurde nicht mehr eingesetzt. Das war der sogenannte traditionelle sunnitische Islam, der 90 Prozent der Muslime erfasst. Er bescherte der islamischen Welt Jahrhunderte von relativem Frieden.

Mit der Expansion Europas und Beginn der Kolonisation wurden die islamischen Herrschaften geschwächt. Eine fundamentalistische  Reaktion formierte sich und wollte durch die Rückkehr zum Ursprung die islamische Identität bewahren und die westliche Moderne bekämpfen. Sie distanzierte sich von den anderen Muslimen, die der Moderne gegenüber offen waren, und erklärte sie zu Apostaten, da der Abfall vom Islam mit dem Tod geahndet wird, erklärten sie ihnen den heiligen Krieg, den Dschihad.

Widerstand der Fundamentalisten

Die bis dahin herrschende Harmonie unter den muslimischen Fraktionen wurde gebrochen. Im indischen Subkontinent, in Arabien und in Westafrika entstanden im 18.Jahrhundert fundamentalistisch- dschihadistische Bewegungen, die den idealisierten islamischen Staat von Medina im siebten Jahrhundert wiederherstellen wollten. Sie behaupteten, den wahren Islam zu vertreten und im Besitz der orthodoxen Lehre zu sein.

Seitdem ist ein Kampf um die Orthodoxie ausgebrochen, der bis heute andauert. Nach der Abschaffung des Kalifats 1924 wurde die fundamentalistische Bewegung um eine neue Strömung reicher, den politischen Islam der Muslimbruderschaft, die 1928 gegründet wurde. Der Versuch in der nachkolonialen Zeit, einen Nationalstaat zu errichten und damit stabile politische Verhältnisse herzustellen, ist am Widerstand der Fundamentalisten in vielen islamischen Ländern gescheitert.

Der Kampf zwischen dem traditionellen Islam und den Fundamentalisten um die Vertretung der Orthodoxie wird weiter anhalten. Manche Orientalisten meinen sogar, eine Orthodoxie sei im Islam nicht angelegt. Es bleibt die Hoffnung auf politische Regime, die den Konsens ihrer Bürger genießen und ihre Gesellschaften zusammenhalten. Das ist aber nicht in Sicht.

Mangelhafte Integrationspolitik der Regierung

Der Terrorismus im Westen ist ein kollateraler Schaden am Rande des Hauptschauplatzes des Terrors in der islamischen Welt. Er kam zustande durch die Migration von Millionen von Muslimen, die die politische Schattierung ihrer Heimatsländer mitbrachten. Die Fundamentalisten unter ihnen lehnten unsere „verdorbene“ Gesellschaft ab und verweigerten sich der Integration.

Viel mehr als die mangelhafte Integrationspolitik der Regierung haben die Fundamentalisten zur Entstehung der Parallelgesellschaften beigetragen. Ihre islamischen Zentren sind nicht nur Moscheen. Dort werden Erziehung und Sozialarbeit auf der Basis eines anderen Wertesystems, nämlich der Scharia, geleistet. So können große Teile der Kinder und Enkelkinder der muslimischen Migranten weiterhin gegen unsere Gesellschaft erzogen werden.

Die Fundamentalisten missbrauchen die Religionsfreiheit, um ihre Macht auszubauen. Die Verbreitung des Multikulturalismus in Deutschland in den neunziger Jahren begünstigte diese Entwicklung. Sie waren eingeladen, überall zu partizipieren, ohne jedoch die notwendigen Voraussetzungen zu erfüllen. Die Kritik am Islam wurde als politisch inkorrekt verpönt. Auf alle Ebenen, der politischen, der juristischen und der Sicherheitsebene, begann der Rückzug des Staates aus Angst, rassistisch zu handeln und die Minderheiten zu stigmatisieren.

Integration war gescheitert

Diese Art der Öffnung der deutschen Gesellschaft hat nichts gebracht. Nach dem 11. September 2001, die Hauptbeteiligten kamen aus den Moscheen in Deutschland, waren die Migrantenkinder weniger integriert als in den neunziger Jahren, was unter anderem die Daten in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt belegen. Die Integration war gescheitert. Neben dem Integrationsgipfel berief der Staat 2003 extra eine Islamkonferenz ein, um diese Mängel zu beheben.

Die geweckten Hoffnungen verpufften schnell und der Staat wiederholte dieselben Fehler wie vorher. Von der ersten bis zur dritten Konferenz gab der Staat immer nach. Anstatt Integration der Muslime in Deutschland erlebten wir die Integration Deutschlands in den Islam, der angeblich nun zu Deutschland gehört. Nicht das römische Recht allein gehört zu unserer Tradition, sondern die Scharia auch. Es ist daher konsequent, dass zum Beispiel die SPD in Berlin eine muslimische Staatssekretärin ernennt, die keinen Widerspruch zwischen Scharia und Demokratie sieht.

Diese Entwicklung führte zur dramatischen Entscheidung vom 15. September 2015, das heißt der Öffnung der Grenze mit allen Konsequenzen, die wir seitdem erleben. Die Politik, die Justiz, die Polizei und viele andere haben kläglich versagt. Eine Umorientierung ist unerlässlich. Humanität kann nie die Selbstaufgabe bedeuten.

Die Politiker erhalten von den Wählern den Auftrag, sie zu beschützen und ihren Wohlstand zu mehren. Ihre Entscheidungen dürfen nicht ihr individuelles egoistisches Gewissen befriedigen, sondern müssten den Interessen des Landes dienen. Die Ostpolitik Willy Brandts und der Beitrag Helmut Kohls für die deutsche Einheit sind gute Beispiele dafür und verdienen Anerkennung.

Terrorismus wird uns weiter heimsuchen

Die Kriege in der islamischen Welt werden nicht schnell aufhören und unser Einfluss auf das Kriegsgeschehen ist sehr beschränkt. Der Terrorismus wird uns weiter heimsuchen. Deshalb müssen wir uns verteidigen, indem wir die Terrorgefahr auf ein Minimum reduzieren.

Dazu gehört eine effektive, koordinierte Kontrolle der europäischen Außengrenze, eine  Harmonisierung des Asylverfahrens auf europäischer Ebene, eine Intensivierung der Abschiebungen und ein Einwanderungsgesetz. Gleichzeitig muss die schnelle Versorgung der Bürgerkriegsflüchtlinge in den angrenzenden Ländern Priorität haben, damit sie nicht weiter nach Europa ziehen.

In Deutschland muss man sich auf die Grundwerte unserer pluralistischen Demokratie besinnen und mit den Illusionen des Multikulturalismus  aufräumen. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit wird durch andere Grundrechte eingeschränkt. Der Respekt der Kulturen und Religionen ist nicht grenzenlos. Außer den erfolglosen Islamreformern, die meistens in Exil leben, erkennt der Islam weder andere Religionen noch andere Menschen als gleichwertig an. Nach wie vor vermischt er gottesdienstliche und politische Elemente in einem Herrschaftssystem.

Demokratie und unsere humanen Werte verteidigen

Ob traditionell oder fundamentalistisch vertreten alle islamischen Verbände in Deutschland diese Auffassung. Die Trennung zwischen Religion und Politik bildet die Grundlage unserer Gesellschaft, die Verbände haben sie nicht vollzogen. Die Radikalisierung findet überwiegend in den Moscheen statt. Der Aufruf zum Dschihad im Koran gegen Andersgläubigen und Abtrünnige gehört nach wie vor zur islamischen Glaubenslehre.

Der Staat ist nun aufgefordert, unsere Demokratie und unsere humanen Werte zu verteidigen und undemokratische Lehren und Strömungen zu verfolgen. In unserer Welt gilt das von den Menschen gemachte Recht, basierend auf den Menschenrechten, und nicht das göttliche offenbarte Recht. Daran müssen sich alle Muslime wie alle anderen Bürger halten.

 Da fehlt noch was Entscheidendes.

Wem es hier nicht passt, der verschwinde! Verpisst Euch in eure verfickten Drecksstaaten, egal welchen Pass ihr habt, oder integriert euch.

So einfach ist das.
Alles Gute fuer 2017, ein Jahr der grossen Veraenderungen in Deutschland.
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So ist es. Noch…
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😉

Wider die linke Hegemonie: Nicolaus Fest tritt der AfD bei

Eine glasklare Haltung: Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten.

Bei Fest geht das so:

Es müsse vor allem gegen die SPD gehen, die er „landesweit unter fünf Prozent“ drücken wolle, gegen die Kanzlerin, die laufend das Recht breche – und gegen den Islam, der mit dem Grundgesetz inkompatibel sei. Wer nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe, habe nicht das Recht, öffentlich zu agieren, seine Ideen zu verkünden und Anhänger zu werben. Darum müssten alle Moscheen in Deutschland geschlossen werden, meint Fest.

Immerhin Spross eines FAZ-Herausgebers und selbst Chefredakteur der BamS gewesen. Ein Schwergewicht.

zwischenablage03Die Linken haben tatsächlich die kulturelle Hegemonie errungen, und diese Deutungshoheit ist es, die sie verlieren müssen. Linke, das schliesst weite Teile der CDU inklusive der Parteiführung ein.

Das hat Fest klar erkannt, und er spricht es aus: Rechtsschwenk oder Untergang.

Guter Mann! Recht hat er.

“Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen.”

Ein starkes Wort des Polizeigewerkschafts-Vorsitzenden Wendt!

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Solche Schulen sollten mit Unterstützung etwa der Jugendhilfe der Sache nachgehen, um für Mädchen das Recht durchzusetzen. Indes hält der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, den Begriff “Kinderehe” für verharmlosend: “Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen.”

Das bezieht sich auf was? Auf legale Eheschliessungen ab 16, mit Zustimmung der Eltern, oder auf “Kinderehen”, wie sie bei Moslems und bei Zigeunern vorkommen?

Es werden schwere Geschütze aufgefahren:

“Zudem muss das Strafrecht so geändert werden, dass auch Ehen, die durch eine religiöse oder soziale Zeremonie und nicht vor einem Standesamt geschlossen werden, als Zwangsverheiratung und damit als Straftatbestand erfasst werden können, der mit bis zu fünf Jahren Haft belegt ist”, betont Hilgers.

Die Türkei scheint sich immer weiter von Europas Standards zu entfernen:

Zwischenablage071Im Alter zwischen 12 und 15 Jahren sei es Kindern bereits möglich, die Bedeutung des sexuellen Aktes zu verstehen. Strafrechtliche Differenzierung sollte deshalb möglich sein.

12-jährige Mädchen sollen dort legal mit erwachsenen Männern verheiratet werden? Wird dieser Kindesmissbrauch dann auch in die muslimische Parallelgesellschaft in Deutschland einziehen? Oder ist er längst angekommen?

Zwischenablage091

Auch Canan Güllü, die Leiterin des Verbands der türkischen Frauenvereinigungen, fürchtet, dass die Änderung des Gesetzes zu mehr Zwangsehen und Missbrauch führen wird: “Menschen werden in der Lage sein, Kinder zu entführen, zu vergewaltigen und jung zu heiraten.” Die Organisationen versuchen mit allen Mitteln, das Urteil rückgängig zu machen. Sie erwägen auch den Gang vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

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Mit “deutsch-türkischen” Mädchen lässt sich auch viel Geld machen, wenn nach Heirat in der Türkei der Ehemann dann vollkommen legal nach Deutschland oder Österreich migrieren kann.

Was für Zustände!

Der Islamismus Und Der Westen. Gute Terroristen Böse Terroristen 6

Letzter Teil.

“Nasser el Massry” meint, der Islamismus werde scheitern, und zwar sowohl in den ismalischen Ländern, als auch im Westen. Und das sehr bald schon.

Der Zerfall des Islamismus

Bereits im Jahr 1949 erklärte der Vater des Islamismus Hassan Al Banna das ultimative Scheitern des Islamismus.

Unmittelbar nach der Ermordung des ägyptischen Premierministers M. Fahmy Al Nukrashy am 28.12.1948 in Kairo durch ein Mitglied der Muslimbruderschaft im Auftrag des militanten Armes dieser islamistischen Organisation schrieb der Vater des Islamismus zwei Botschaften an die Umma (die Nation). In der ersten Botschaft schrieb er ausdrücklich: »Die Mörder sind weder Muslime noch Brüder«, und distanzierte sich von diesem Mord und allen anderen Mordanschlägen, die von Mitgliedern der Muslimbruderschaft verübt wurden.

Nachdem die verhafteten Mitglieder der Muslimbruderschaft diese Botschaft in der Presse gelesen hatten, verloren sie jedes Vertrauen in ihr Idol und Vorbild, legten detaillierte Geständnisse ab und ließen ihm ausrichten, wenn diese Botschaft ihre Richtigkeit haben sollte, würden sie mit ihm eines Tages abrechnen. Nachdem Mitglieder der Muslimbruderschaft ein paar Tage später das Gebäude der Generalstaatsanwaltschaft in Kairo niedergebrannt hatten, um Akten und Beweismaterial zu vernichten, kam der Vater des Islamismus mit seiner zweiten Botschaft an die Nation. In dieser Botschaft verbot er seinen Mitgliedern öffentlich, weitere Anschläge zu verüben und schrieb ausdrücklich weiter: »Der Islam verbietet solche Gewalt und ab heute erkläre ich mich persönlich für künftige Anschläge der Muslimbruderschaft verantwortlich und in diesem Falle werde ich mich selbstverständlich für Al Kassas stellen (die Wiedervergeltung) und ich hätte auch die Ausbürgerung verdient.«

Wenn er mit diesen zwei Botschaften tatsächlich ehrlich gewesen wäre, warum hat er seine Terrororganisation nicht aufgelöst?

Der ehemalige Chef des militanten Armes der Muslimbruderschaft Al Tanzim Al Khas (die Spezialeinheit) Salah Shady gab in seinem Buch »Resümee des Lebens« zu, dass der zweite Mann in der Spezialeinheit Said Fayez den Befehl für den Anschlag auf die Generalstaatsanwaltschaft weitergab und ohne den Befehl von Hassan Al Banna hätte er das auf eigene Faust nie getan.28

Egal ob der Vater des Islamismus mit seiner Reue und seinem Appell an seine Anhänger ehrlich war, oder seine Krokodilstränen »wie immer« nur Taktik ums Überleben waren, kann man feststellen, dass der Islamismus mit seinem Terror und seiner Gewaltanwendung nichts erreichen konnte und nichts erreichen wird.

Der Vater des Islamismus wusste bereits im Jahr 1949, dass der islamistische Terror an seine Grenze gekommen war und er keinen Staat errichten kann. Seine Nachfolger ignorierten seine letzten zwei Botschaften an die Nation und seinen Appell an seine Anhänger kurz vor seiner Ermordung und sie haben aus seinem Leben und seinen gemachten Erfahrungen von 1928 bis 1949 nichts gelernt, sondern seine fatalen Fehler nur wiederholt und bis heute weiter gemordet, in der Hoffnung , die Islamweltherrschaft doch durch Gewalt und Terror zu erreichen.

Die Muslimbruderschaft bzw. die Mutter aller islamistischen Terrororganisationen weltweit existiert seit 1928 und sie wird immer noch bis heute von Mitgliedern der ersten Generation geführt. Sie sind alle weit über 80 Jahre alt, nicht anpassungsfähig und meistens krank. Der absolute Gehorsam und das absolute Verbot jeglicher Diskussion in den Reihen der Mitglieder auf allen Ebenen würgt im Laufe der Zeit jede Kreativität der Mitglieder ab und macht sie alle unfähig, ein Land zu führen und Verantwortung für Menschen zu tragen. Sie sind nicht in der Lage, sich politisch und ideologisch weiter zu entwickeln. Ihr Festhalten an der Lehre des radikalen Islamgelehrten Ibn Taimiya (1263-1328), und die Hassideologie von Sayyid Qutb (1906-1965) schließt jede politische, ideologische und gesellschaftliche Integration im 21. Jahrhundert aus.

Auch eine Partei, die innerhalb ihrer Reihen antidemokratisch ist, kann ein Land niemals demokratisch regieren.

Er argumentiert, die islamischen Staaten betreffend:

Zwischenablage79Das überzeugt mich überhaupt nicht. Wunschdenken.

Der Kampf gegen den Islamismus in Europa:

Der Kampf in Europa und den USA

1. Die EU- Staaten sollten über eine gemeinsame Geheimdienstzentrale nachdenken. Bürokratie und viel Zeit für den Austausch von sehr wichtigen Informationen und Hinweisen sind ein Hindernis für ein schnelles Handeln, wenn es sein muss.

Europa sollte für seine Sicherheit selbst sorgen und sich auf den amerikanischen Geheimdienst CIA nicht immer verlassen. Die Amerikaner tun ihr Bestes, aber sie sind nicht unfehlbar, das hat die Vergangenheit bewiesen.

2. Die EU- Staaten sollten über das Schengen-Abkommen nachdenken und dies eventuell für eine gewisse beschränkte Zeit auf Eis legen. Von dieser Freizügigkeit profitieren die islamistischen Terroristen in vieler Hinsicht. Sie schleusen ihre Terroristen mit Kriegsflüchtlingen in den Schengener Raum ein und die Waffen transportieren sie problemlos ohne Grenzkontrollen.

3. Die Geheimdienste in Europa und den USA sollten ihre Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten in Ägypten, Pakistan und Israel intensivieren. Sie sind vor Ort und wissen einiges, was die Europäer und die Amerikaner nicht wissen, weil die Gesetze in diesen Ländern ihnen viel mehr Raum geben, flexibel und schnell zu handeln; ihnen sind die Hände nicht so gebunden wie ihren Kollegen in den Rechtsstaaten Europas. Besonders die Israelis und die Ägypter sind in der Lage, den Schritt jeder »Ameise« im Nahen Osten und auch in Europa zu registrieren.

Geheimdienstler aus Europa und den USA sollten unbedingt darauf achten, ihre Kollegen aus dem Orient nicht mit Überheblichkeit zu behandeln und so zu tun, als wäre die Zusammenarbeit eine Selbstverständlichkeit. Sie sind nicht Söldner Europas. Die Amerikaner haben einen Fehler gemacht, indem sie den Kontakt mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI nach dem Ende des Krieges in Afghanistan vernachlässigt haben.

Der Ex-Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI Hamid Gul sagte gegenüber einer pakistanischen Tageszeitung: »Die USA behandeln die Offiziere des pakistanischen Geheimdienstes, als wären sie Söldner der USA.« In diesem Zusammenhang sollte man auch auf die orientalische Mentalität und den Stolz der Geheimdienstler achten.

4. Eine bedrohliche Terrorgefahr für Europa kommt über die Grenze zwischen der Türkei einerseits und Bulgarien und Griechenland andererseits.

Die Türkei grenzt auch an Syrien und Irak und es ist bewiesen, dass die Türkei ihre Grenzen an diesen beiden Kriegsgebieten nicht im Griff hat, egal ob absichtlich oder nicht. Die islamistischen Terroristen werden nicht nach Paris, London und Frankfurt fliegen, sondern sie werden von Syrien und dem Irak aus in die Türkei fahren und von dort aus nach Bulgarien, dann haben sie die Freizügigkeit des Schengen-Abkommens und sind schnell in Westeuropa. Um diese große Terrorgefahr einzudämmen, sollten die EU-Staaten eine EU-Truppe bilden, die die bulgarische und griechische Grenze mit der Türkei gemeinsam mit ihren bulgarischen und griechischen Kollegen bewachen. Es gibt überall schwarze Schafe unter den Grenzbeamten, die für wenig Geld die Augen zudrücken und damit landen Terroristen mit ihren Waffen und Sprengstoff viel schneller in Europa, als den Europäern lieb ist. Deutschland, Frankreich und England haben auch die technischen Möglichkeiten, diese Grenzen aus der Ferne zu überwachen und notfalls schnell zu reagieren.

5. Auch die Seegrenze zwischen Libyen und Italien sollte die EU nicht aus den Augen verlieren. Der »Islamische Staat« IS hat in zahlreichen Küstenstädten am Mittelmeer in Libyen Fuß gefasst und wird versuchen, Passagier- und Containerschiffe zu kidnappen. Eine EU-Truppe sollte sich vorbereiten, gegen islamistische Piraten auf dem Mittelmeer schnell und effektiv vorzugehen. Besonders gefährdet sind die Kreuzfahrtschiffe.

Die Wachsamkeit bei allen Atomkraftwerken und Polizeistationen ist wichtiger denn je. Die fünfte Welle des islamistischen Terrors ist die Welle der Einzelgruppen bzw. Einzelattentäter, die spontan und auf eigene Faust handeln. Der IS ruft seine Anhänger ständig auf, Polizisten überall in Europa, in den USA und den islamischen Ländern zu töten.

Das Terrornetzwerk Al-Qaida befindet sich in einer ernsthaften Krise und sein Chef Ayman El Zawaherry verlor die Kontrolle über viele Zellen in allen Kontinenten. Es könnte sein, dass er durch einen Terroranschlag in großem Ausmaß der Welt zeigen will, dass er doch noch da ist und damit würde er das verlorene Vertrauen und den verlorenen Respekt von seinen Zellen wieder gewinnen können. El Zawaherry wird erfahrungsgemäß nicht weiter so tatenlos bleiben und zusehen, wie sein terroristisches Imperium langsam zerfällt und sein Ex-Untergegebener Al Bagdady den Islamischen Staat von Sieg zu Sieg führt. El Zawaherry ist bekannt für seine hohe Intelligenz, seinen langen Atem und seine Unberechenbarkeit.

6. Die Rechtsstaaten in Europa, besonders England, Frankreich und Deutschland, brauchen eine Gesetzesänderung, die die Ausbürgerung und die Abschiebung von islamistischen Hasspredigern und Terroristen lockert.

Erfahrungsgemäß sind die Islamisten nicht mit Messer und Gabel zu behandeln, sondern nur mit dem Messer, und dieses Messer sind schärfere Gesetze für sie und ihre Spender aus dem Ausland mit den Petrodollars.

England versucht seit über zehn Jahren den hochrangigen Islamisten Hani S. aus Ägypten abzuschieben, aber der Herr hat in allen Instanzen seine Abschiebung gestoppt. Auch die Bundesregierung in Deutschland versucht seit ca. sechs Jahren den hochrangigen islamistischen Hassprediger O. Ayoub aus Ägypten abzuschieben, ohne Erfolg.

Islamisten in Europa und den USA missbrauchen Gesetze, die Rechtsstaatlichkeit, die Religionsfreiheit und die Toleranz der Mehrheit der Europäer und der Amerikaner, um ihre islamistischen Ziele mit ihren böswilligen Absichten zu erreichen. Das sollten die Parlamentarier in Deutschland, Frankreich und England ändern.

Auch eine Gesetzesänderung wegen Überwachung und Datenschutz im Internet ist notwendig. Von den jetzigen Gesetzen profitieren islamistische Terroristen und eine Lockerung dieser Gesetze für eine bestimmte und begrenzte Zeit kann den Islamisten viel Wind aus den Segeln nehmen und ermöglicht den Sicherheitsbehörden zu agieren und schnell zu handeln.

Was hilft die Privatsphäre eines Internetnutzers heute, wenn er morgen bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt?

Europa sollte nicht Opfer seiner Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, Menschenrechte und Religionsfreiheit sein und bleiben, besonders, wenn es um Menschenleben geht, da der Islamismus jederzeit ein tödlicher Virus sein kann.

Die Ergebnisse der Europawahlen im Jahr 2014, besonders in Frankreich, wo die Rechtsradikalen über 24 % der Stimmen bekamen, sollten Politiker der Volksparteien und Parlamentarier in Westeuropa dazu bringen, ihren Umgang mit dem Islamismus und Islamisten in ihren Ländern zu überdenken. Immer mehr Menschen in Europa haben Angst um ihre Kultur und fühlen sich fremd im eigenen Land. Der Anstieg des Islamismus in Europa beschert den Rechtsradikalen insbesondere den Neonazis einen starken Zulauf und das könnte fatale Folgen haben.

7. Europa und die USA sollten aufpassen und darauf achten, dass Islamisten keine Chance haben sollten, wichtige und sensible Staatsorgane wie Armee, Polizei, Justiz und vor allem das Bildungsministerium als Lehrer und Lehrerinnen zu unterwandern. In diesem Zusammenhang sollten sie aus den Fehlern der islamischen Länder wie Ägypten und Pakistan lernen.

8. EU-Staaten haben die Kontrolle über Islamzentren, Moscheen und Koranschulen völlig verloren. Einige islamische Einrichtungen davon sind mit böswilligen Absichten gebaut worden und ein Tummelplatz für Hassprediger, Sammelstellen für Rekruten des islamistischen Terrors und der Treffpunkt islamistischer Terroristen.

Solche Einrichtungen sollten unter Kontrolle gebracht werden, indem die Hassprediger suspendiert und aus dem Land ausgewiesen werden.

Auch Moscheeprediger, die ihr Monatsgehalt von einem Geldgeber im Ausland bekommen, sollten suspendiert werden, weil sie in der Moschee der islamistischen Agenda des radikalen Geldgebers dienen und den radikalen Islam der Petrodollars präsentieren. Auch die Bankkonten und der Geldtransfer aller Islamzentren Europas sollten schärfer kontrolliert werden.

Sie sollten bei der Kontrolle keinen Unterschied machen zwischen »guten« und »verdächtigen« Islamzentren.

In Islamzentren und anderen muslimischen Einrichtungen werden Spenden für islamistische Terrororganisationen fleißig und großzügig gesammelt.

9. Die Muslime in Europa und den USA sollten sich am Kampf gegen den Islamismus und den islamistischen Terror effektiver beteiligen. Die Verurteilung mit Worten und die Demos auf der Straße mit Plakaten gegen den islamistischen Terror reichen bei Weitem nicht aus. Sie sind diejenigen, die in die Moscheen gehen und ihre Kinder zu Koranschulen bringen und sie wissen einiges, was die Sicherheitsbehörden in ihrem Gastland nicht wissen, aber wissen sollten.

In diesem Falle sollte man die Sicherheitsbehörden unverzüglich informieren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ein Muslim einen Muslim verraten hätte. Die Terroristen und Hassprediger sind keine Muslime und sie vertreten einen Islam, von dem die Mehrheit der Muslime sich weltweit distanziert. Es sind Islamisten, die den Ruf des Islams und der gemäßigten toleranten Muslime ruinieren.
Sie sollten in den Islamzentren und den Moscheen nicht mit Bargeld spenden, sondern die Spende auf ein Bankkonto überweisen. Diese Spenden in bar landen oft bei Dschihadisten, die außer Blutvergießen nichts kennen.
Sollte eine muslimische Familie in Europa oder den USA feststellen, dass ein Familienmitglied sich komisch verhält und den Dschihad gegen Juden und Christen verherrlicht, sollte man das ernst nehmen, nach den Gründen recherchieren und Hilfe bei den zuständigen Ämtern suchen, bevor es zu spät ist, indem dieses Familienmitglied als Dschihadist in ein Kriegsgebiet bzw. in den sicheren Tod geschickt wird. Es könnte auch sein, dass es ein Mitglied einer islamistischen Terrorzelle im Gastland geworden ist. Auf jeden Fall sollten die Sicherheitsbehörden informiert und die Hintermänner der Polizei überlassen werden.

Die Muslime in Europa und den USA sollten wissen, dass der islamistische Terror keinen Unterschied zwischen Juden, Christen und Muslimen macht. Die Terroranschläge in Europa oder in den USA können auch muslimische Mitbürger und ihre Angehörigen treffen.

10. Touristen aus Europa und den USA sollten in Algerien das sogenannte Todesdreieck vermeiden. Es ist das Gebiet zwischen den Orten Algier, Larbaa und Blida. Auch die Gebiete von Tisi Woso, Bumerdas und Al Buwira sollten unbedingt vermieden werden. Dort sitzen islamistische Terroristen auf der Lauer, um Touristen aus Europa und den USA zu entführen, um Lösegeld zu bekommen. Regierungen in Europa haben ihre Staatsbürger immer freigekauft und Summen in Millionenhöhe gezahlt und sie wissen, dass sie mit diesen Zahlungen den Terror und den Mord an unschuldigen Menschen weiter finanzieren.

Auch amerikanische und europäische Arbeitskräfte in Saudi Arabien, besonders im Osten, sollten vorsichtig sein, da der IS dort Anschläge auf Schiiten und Amerikaner verübt hat. Nach den Luftangriffen gegen IS-Stellungen in Syrien und im Irak haben Terroristen des Islamischen Staates »IS« Europäer und Amerikaner im Visier, besonders im Osten des Landes.

Bauchschmerzen bekommt man da schon, insbesondere beim Thema Überwachung, aber Vieles ist sehr vernünftig und auch notwendig. Eine terrorsensible Moslem-Bewohnerschaft in Europäischen Grossstadtvierteln ist imo eine Illusion, siehe Molenbeek in Brüssel, wo die Islam-Community die Terroristen versteckte, und das über Monate.

Das Buch endet mit:

Zwischenablage80Wunschdenken? Saudiarabien als Geldgeber zur Bekämpfung des Islamismus? Erdogan gar als eine Art Kreuzritter gegen islamischen Terror? Das fällt eher aus. Allzu naiv.

Die “Festung Europa” ist das bessere Konzept: Lasst sie machen in ihren verkackten Ländern, wir sorgen besser dafür, dass sie hier nicht Fuss fassen.  Wir wollen diese Leute nicht. Basta. Wem es hier nicht passt: Raus! Integration in unsere Werte, oder Abflug.

Vorrangig ist die Entmachtung der linksgrünversifften Eliten. Und ja, Mutti und der Dicke von der SPD gehören dazu. Goebbels-Maas sowieso.

Das ganze Antifageschmeiss um Kahane & Co muss zurück in seine Löcher gejagt werden, aus denen es gekrochen kam. Da hatte F. J. Strauss recht.

Die Reconquista ihrer Heimat, ihrer Staaten ist erste Aufgabe der Völker Europas.

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Sehr richtig!

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Alle weg. Je eher desto besser. Pack.

ENDE.

P.S.: Buch ganz lesen, lohnt sich.

Der Islamismus Und Der Westen. Gute Terroristen Böse Terroristen 5

Wie der islamistische Terror funktioniert:

Das Hierarchie- und Weinstocksystem bzw. die Blindzellen-Struktur:

Jede islamistische Terrororganisation hat mafiaähnliche Strukturen. Die Islamisten nennen ihre Struktur das Weinstocksystem. Die Organisation ist der Weintraubenbaum, die Zellen sind die Weinstöcke und die Terroristen (ganz unten) sind die Trauben. Eine Zelle in einem islamischen Land hat in der Regel ca. zehn Mitglieder und in einem nicht-islamischen Land fünf bis sieben Mitglieder. Jedes Mitglied darf sich einen Decknamen aussuchen.

Keine Zelle darf von den anderen Zellen erfahren. Falls eine Zelle verhaftet wird, kann sie die anderen nicht verraten. Es kam tatsächlich vor, dass Vater und Sohn Mitglieder derselben Terrororganisation waren, aber keiner wusste von dem anderen, obwohl sie unter einem Dach zusammenlebten. Das ist besonders bei der Muslimbruderschaft keine Seltenheit.

Ein Mitglied kann unter Folter höchstens die Mitglieder seiner Zelle verraten, aber auch nur mit den Decknamen, weil die Mitglieder einer Zelle sich nur unter den Decknamen kennen. Mit diesem System funktioniert das Terrornetzwerk problemlos weiter und erschwert Ermittlungen der Sicherheitsbehörden enorm. Aufträge für Terroranschläge bekommen immer nur die Zellen, die den Sicherheitsbehörden noch unbekannt sind. Sobald ein Mitglied oder eine Zelle der Polizei und dem Geheimdienst bekannt geworden ist, scheidet sie aus und dient nur im Bereich Al Dawa (islamische Mission) in den Moscheen. Ganz oben sitzt der Emir der Organisation mit unsichtbarer Macht und entscheidet über Leben und Tod von Menschen in islamischen Ländern, Europa und den USA, darüber, ob politische Gegner, insbesondere Liberale, Journalisten, Richter, Polizisten und deren Angehörige und unschuldige Zivilisten bei einem Attentat sterben müssen, nur weil sie Juden oder Christen sind. Er und seine Helfer haben alle Fäden in der Hand und bewegen ihre »Marionetten« ganz unten, wie und wann sie es wollen. Er hat nicht nur die unsichtbare Macht, sondern auch die Kontrolle über die Finanzen des ganzen Terrornetzwerkes und tausende Zellen mit tausenden Mitgliedern im In- und Ausland.

Das ganze System ist auf der absoluten Loyalität, Treue, dem blinden Gehorsam und der absoluten Verschwiegenheit aufgebaut. Das Denken und das Mitdenken sind bei den Islamisten verboten. Sie meinen: »Allah und sein Prophet Mohammad haben alles vorgeschrieben und die Muslime müssen nur folgen, ohne zu denken.«

Die Rekrutierung beginnt mit Kindern und Jugendlichen in den Familien und den Schulen. Die begehrteste Zielgruppe sind Kinder ab neun Jahren.

Die Rekrutierung beginnt mit einem netten Gespräch von einer bestimmten Person, die im Laufe der Zeit das Vertrauen und die Sympathie der Kinder gewinnt. Die Person spielt gerne weiter den »netten Onkel«, bis die Jugendlichen und Kinder alles tun, was von ihnen verlangt wird. Zwischen dem zwölften und vierzehnten Lebensjahr sind die Jugendlichen schon Rekruten, aber das wissen sie noch nicht. In dieser Zelle wird ihnen der absolute Gehorsam und Verschwiegenheit beigebracht. Das Mitglied erfährt über seine Mitgliedschaft erst, wenn es als eine Vertrauensperson den ersten Auftrag mit den Worten erhalten hat: »Für diesen Auftrag bist du ausgewählt worden, weil du etwas Besonderes bist. Die Brüder ganz oben bewundern deine Fähigkeiten als wertvolles Mitglied und frommer Muslim, diesen Auftrag auszuführen«.

Fast alle Mitglieder der Muslimbruderschaft wurden als Kinder und Jugendliche rekrutiert.

Sobald das Mitglied eine Arbeit hat, erwarten »die Brüder ganz oben« ca. 10 % seines Gehaltes monatlich als Beitrag für Allah und den Islam.

Ohne Gehirnwäsche, blinden Gehorsam, absolute Verschwiegenheit und die Belohnung Allahs für Märtyrer mit vielen Huris im Paradies würde der Islamismus bzw. der islamistische Terror gar nicht funktionieren.

Die Islamisten-Führer schaffen den Verstand ihrer Anhänger ab und vergiften ihre Seele. Die Anhänger folgen dem Führer machtlos und kopflos, als wären sie hypnotisiert.

Die Führer machen genau das, was Jim Jones (1931-1978) mit seinen Sektenmitgliedern im Jahr 1978 getan hat. Alle 900 Mitglieder seiner Sekte (Peoples Tempel genannt), darunter 270 Kinder, begangen im Winter diesen Jahres in Jones Town in Guyana Massenselbstmord. Die Mütter töteten zuerst ihre Kinder durch Saft mit Gift, anschließend die Älteren, dann sich selbst, und am Ende erschoss Jim Jones sich selbst. Ohne Gehirnwäsche und die Abschaffung des Verstandes seiner Anhänger hätte Jim Jones es nicht geschafft, die 900 Mitglieder seiner Sekte zu diesem Massenselbstmord zu verleiten.

Die Islamisten-Führer schicken ihre Anhänger in Kriegsgebiete oder als Selbstmordattentäter in den Tod, aber leben selbst im Luxus mit ihren Familien und genießen das Leben mit Petrodollars, im Gegensatz zu Jim Jones, der sich mit seinen Anhängern selbst umbrachte.

Wie “der Westen” dem IS zum Durchbruch verhalf:

Der islamistische Terror ist auch der einzige, der von Rechtsstaaten wie England und den USA finanziell und technisch unterstützt wurde, damit er sich ausbreiten kann. Es sind ja die »guten Terroristen« des Westens. Diese Unterstützung haben islamistische Terrororganisationen zuerst sehr gerne angenommen.

Die Rechtsstaaten in Westeuropa und den USA haben in den vergangenen 60 Jahren mit ihrer falschen Toleranz, lockeren Asylgesetzen und ihren Werten der Menschenrechte Unterschlupf für hochrangige gefährliche Mitglieder islamistischer Terrororganisationen gewährt, die später für den rasanten Aufstieg des Islamismus in Europa und den USA verantwortlich waren.

Die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste in den USA und Europa dachten immer, dass sie ihre »guten Terroristen« unter Kontrolle hätten, und das war ein fataler Fehler und ein irrsinniger Gedanke.

Auch die Militarisierung der amerikanischen Außenpolitik im Nahen Osten in den vergangenen 25 Jahren bescherte dem Islamismus immer mehr neue Rekruten und Sympathie von der Bevölkerung und erzeugte viel Hass und Verachtung gegen die USA und Europa in diesem gefährlichen Teil der Welt.

Der Irakkrieg und die Tötung von tausenden Zivilisten »aus Versehen« und die Skandalvideos, in denen » zivilisierte« amerikanische und britische Soldaten auf die Leichen ihrer Opfer urinieren und sich dabei »lustig« fotografieren lassen, und die Skandalfotos der Folter im Gefängnis Abu Ghraib in der Nähe von Bagdad, auf denen amerikanische Soldaten irakische Häftlinge mit Stromstößen foltern und ihre Zigaretten im After der Häftlinge ausmachen, blieben nicht ohne Konsequenzen für den Westen und sorgten weiter für den Aufstieg des Islamismus im Nahen Osten und Europa.

Obwohl der Krieg in Afghanistan das Terrornetzwerk Al-Qaida und die Mittelalterfraktion Taliban einerseits massiv geschwächt hat, hat er andererseits den Islamismus in fast allen arabischen und islamischen Ländern gestärkt, indem die Terrororganisationen im gesamten Nahen Osten, insbesondere in Pakistan und Ägypten, immer mehr neue Rekruten bekamen.

Er weist auf die fatale Entscheidungen der USA hin, die irakische Armee aufzulösen (US-Sonderverwalter Paul Bremer), und die sich bildenden sunnitischen Milizen als Waffe gegen die Schiiten in Stellung zu bringen, die die Bevölkerungsmehrheit im Irak darstellen, aber nicht allzu sehr dem Einfluss des Iran ausgesetzt werden sollten.

Das hier hat mich doch etwas gewundert, weniger der 1. Absatz, aber umso mehr der 2. Absatz:

Die Liberalen und Sozialisten in islamischen Ländern haben seit dem Aufstieg des Islamismus in den vergangenen 40 Jahren große Probleme, ihre Konzepte und Parteiprogrammatik der Mehrheit der Menschen zu vermitteln. Sie geben sich viel Mühe, sie auf die Gefahren des Islamismus aufmerksam zu machen. Danach kommt ein Hassprediger von den Islamisten und sagt den Menschen, Allah sagt im Koran dies und jenes und der Prophet Mohammad sagte dies und jenes; dann sind die Menschen hin und weg und alles, was die Liberalen und Sozialisten über die Wirtschaft und die Demokratie erzählt haben, ist vergessen. Es ist die Mischung zwischen dem Analphabetismus, der Armut und der falschen Religiosität.

Auch die islamische Revolution im Iran im Jahr 1979 und die Charisma des Ayat ul-Allah Chomeini haben den Islamismus weltweit, insbesondere im Nahen Osten, gestärkt und motivierten die Islamisten aller Terrororganisationen, ihrem Weg und ihren Zielen treu zu bleiben. Es hieß damals, wenn es den Schiiten im Iran gelungen ist, einen islamischen Staat zu errichten, dann gelingt es auch den sunnitischen Islamisten, den islamischen Kalifatstaat zu gründen. Trotz des tiefen Hasses zwischen Sunniten und Schiiten in der ganzen Welt bleibt die islamische Revolution im Iran ein Vorbild für die sunnitischen Islamisten.

Stimmt das?

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Ende Teil 5

Der Islamismus Und Der Westen. Gute Terroristen Böse Terroristen 2

Der Autor wählte ein Pseudonym, um sich und seine Familie nicht zu gefährden. Schreibt er. Der ehemalige Präsident Ägyptens “Nasser” sei immer noch sehr bekannt, ein Warner vor der Muslim-Bruderschaft sei er gewesen, nachdem er die durchschaut habe, und der Nachname bedeute lediglich “der Ägypter”. Nasser el Massri.

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Wie entstand der Islamismus?

Die Gründung des Islamismus in Ägypten und später in Pakistan kam als eine Reaktion auf den Zerfall des islamischen Kalifatstaates des osmanischen Reiches (1299-1923) nach dem 1.Weltkrieg. Das osmanische Reich gilt bis heute bei den Islamisten als das letzte islamische Kalifat, das nach ihrer Meinung das Islamrecht bzw. die islamische Scharia jahrhundertelang umsetzte. Den Untergang des osmanischen Kalifats betrachteten der Vater des Islamismus und alle Islamisten als eine schwere Niederlage für den Islam.

Am 07.10.2001 sagte Osama Bin Laden: »Der Islam leidet seit über 80 Jahren unter Demütigung und Unterdrückung!«

In Wirklichkeit wurden die islamischen Länder von den Osmanen jahrhundertelang im Namen Allahs und des Islam ausgebeutet und von der Außenwelt völlig abgeschnitten. Besonders die Christen und die Juden in diesen islamischen Ländern mussten durch das islamische Gesetz »Al Dschysia« (Schutzgeldzahlung bzw. Kopfsteuer von Nichtmuslimen) für die Herren in der Türkei jahrhundertelang bluten. Davon wollen die Islamisten aber nichts wissen.

Mit der jahrhundertelangen Isolierung der islamischen Länder von der Außenwelt verpassten sie den Anschluss an die industrielle Revolution und den Laizismus in Europa. Das ist einer von vielen Gründen, warum fast alle islamischen Länder bis heute unterentwickelt und zurückgeblieben sind.

Der Islamismus entstand auch als eine Reaktion auf die Trennung zwischen Religion und Staat in der Türkei, die das türkische Parlament am 08. April 1928 beschlossen hatte. Der Laizismus war der Anfang der Modernisierung der Türkei unter der Führung von Mustafa Kemal Atatürk

Da setzt heutzutage, im 21. Jahrhundert, der Islamische Staat an: Ein neues Kalifat erschaffen, mit Scharia, Steinzeitkultur etc.

Warum förderten Engländer und Franzosen den Islamismus?

Die kommunistische Revolution in Russland mit ihrem großen Erfolg im Jahr 1917 war für die Westeuropäer, insbesondere die Briten und die Franzosen, nicht nur ein heftiger »Erdrutsch«, sondern auch ein Alptraum. Sie fürchteten die Ausbreitung des Kommunismus in ihren Kolonien, was für sie der Anfang vom Ende der Kolonialzeit und damit auch das Ende des Raubes der Rohstoffe und der Sklaverei in ihren Kolonien weltweit gewesen wäre.

Tatsächlich haben die Kommunisten in vielen islamischen Ländern bzw. Kolonien Englands und Frankreichs unmittelbar nach dem Erfolg der russischen kommunistischen Revolution die ersten kommunistischen Parteien und Gruppierungen in ihren Ländern gegründet.

Im Jahr 1923 wurde die ägyptische kommunistische Partei mit über 50.000 Mitgliedern gegründet, für die britischen Besatzer ein Schock und ein Alptraum zugleich.

Dies war für die Briten der Anlass, in ihren Kolonien umzudenken und sich gegen den Kommunismus zu wehren.

Sie kamen auf die Idee, den Islam in ihren islamischen Kolonien als die beste Waffe gegen den Kommunismus und die Kommunisten einzusetzen.

Im Jahr 1923 verlangten sie als Besatzer vom damaligen König in Ägypten, einen neuen Artikel in der Verfassung hinzufügen, der besagte: »Der Islam ist die Religion des Staates und die islamische Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.«

Mit Erfolg!

Mit diesem Artikel ebneten die Briten den Weg für den Islamismus nicht nur in Ägypten, sondern auch später im gesamten Nahen Osten, wo Ägypten ein Schlüsselland war und ist, dessen politische und kulturelle Einflüsse auf den gesamten Nahen Osten im positiven wie im negativen Sinne stark sind.

Die Geburt des Islamismus im Jahr 1928 mit Hilfe der Briten war von Hassan Al Banna ein Versuch, das zerfallene islamische Kalifat der Osmanen wieder zu errichten. In diesem islamischen Staat sollten die Demokratie und alle politischen Parteien abgeschafft werden, vor allem die kommunistischen Parteien in den islamischen Ländern.

Das Endziel des Islamismus ist nach der Ideologie AL Bannas die Weltherrschaft des Islam im Rahmen eines islamischen Kalifats mit der Hauptstadt Jerusalem, und die Umsetzung des Islamrechts bzw. der islamischen Scharia überall in der Welt, notfalls mit Gewalt durch den von den Islamisten genannten Dschihad bzw. den Heiligen Krieg.

Gegen wen richtete sich die Muslimbruderschaft?

Mit der Gründung der bewaffneten Spezialeinheit der Muslimbruderschaft waren die Militarisierung des Islamismus und der islamistische Terror schon seit 1928 vorprogrammiert. Das ist ein Beweis dafür, dass die Mutter aller islamistischen Organisationen weltweit alles andere als gemäßigt und friedlich war und immer noch ist.

Das Logo der Muslimbruderschaft hat zwei Schwerter. Eines steht für die Umsetzung der islamischen Scharia bzw. des Islamrechts in den islamischen Ländern, das zweite für die Ausbreitung des Islams in den nicht-islamischen Ländern gefolgt von der Islamisierung Europas und der USA. Das Schwert ist im Orient ein Symbol für Stärke, den Krieg, Blutvergießen und die Einschüchterung.

Die Briten haben als Besatzer bei der Geburt des Islamismus in Ägypten geholfen und Hassan Al Banna finanziell unterstützt. Die ersten Zahlungen flossen als Spenden von der Verwaltung des Suezkanals, der damals Eigentum der Engländer und der Franzosen war. Sie benutzten den Vater des Islamismus und seine Anhänger als eine Waffe sowohl gegen die »gottlosen« Kommunisten, die in Ägypten Mitte der 1920er Jahre den britischen Besatzern den bewaffneten Kampf erklärten als auch gegen die Politiker, die für die Unabhängigkeit Ägyptens kämpften. Das haben Al Banna und seine Anhänger auch getan. Die Engländer waren dabei der lachende Dritte und behielten saubere Hände und eine weiße Weste. Der Vater des Islamismus war mit seiner Doppelmoral, der gespaltenen Zunge und mit seinen mittlerweile blutigen Händen auch zufrieden. Er wollte sich weder mit dem König noch mit den Briten anlegen, da sie ihm zu mächtig waren, und er das Geld von den Briten für die Finanzierung des Islamismus brauchte. Er tat das alles letztendlich nur für den Islam, wie er immer sagte.

Letztlich wurde er erschossen, der Mörder niemals gefasst, ein politischer Mord. Siehe Wikipedia.

Wie verschleiert man als islamischer Politiker seine wahren Ziele?

Im islamkritischen Diskurs

Im islamfeindlichen Diskurs wird die Taqiyya oft als „Pflicht zur Lüge“ und Verstellung interpretiert, die Muslimen angeblich geboten sei. Sabine Schiffer und andere sehen in diesem Vorwurf eine Ähnlichkeit zu antisemitischen Verschwörungstheorien des 19. Jahrhunderts

Der Autor sieht das völlig anders:

Um den Islamismus machen hochrangige Politiker in Europa und den USA seit über 40 Jahren entweder einen großen Bogen oder tätigen unqualifizierte Äußerungen, egal aus welchem Grund. Es sei die Unwissenheit, es seien taktische Gründe, oder es sei die Hypnose der islamischen Geheimwaffe Al Tokya seitens der Islamisten.

Im Jahr 1979 sagte die damalige britische Premierministerin Margaret Thatcher: »Die Dschihadisten im Nahen Osten sind echte Kämpfer für die Freiheit«.

Mit einem Satz wollte die Premierministerin aus Westeuropa islamistische freiheitsfeindliche Barbaren zu echten Kämpfern für die Freiheit machen.

Der Nachwuchs dieser von Thatcher ernannten Freiheitskämpfer hat am 07.07.2005 vier Selbstmordanschläge in London mit 56 Toten und über 700 Verletzten verübt.

Im Jahr 2004 hat der Bürgermeister von London Ken Livingstone den Hassprediger und die Leitfigur aller islamistischen Terroristen weltweit Yusuf Al Qaradawi (geb. 1926 in Ägypten) nicht nur eingeladen, sondern auch gelobt und mit Papst Johannes Paul II. verglichen.

Al Qaradawi ist ein Mitglied der Muslimbruderschaft seit über 60 Jahren und einer der größten Hassprediger im Nahen Osten überhaupt.

Er verbietet den Muslimen, den Christen zu Ostern und zu Weihnachten zu gratulieren und ruft die Muslime öffentlich auf, die Juden in Israel zu töten, auch Frauen und Kinder, weil das ganze Volk in Israel nach seiner Meinung militarisiert wäre. Er lobte Adolf Hitler und sagte: »Der nächste Holocaust wird mit den Händen der gläubigen Muslime ausgeführt.«

Er lobt Selbstmordattentäter und betrachtet sie als Märtyrer des Islam. Er sagt oft: »Wenn ich die Möglichkeit hätte, einen Selbstmordanschlag in Israel zu verüben, würde ich es sofort tun.« Er hat seit 1999 Einreiseverbot in die USA, aber er reist quer durch Europa, wann und wo er will.

Die unqualifizierten Äußerungen des amerikanischen Ex-Präsidenten Jimmy Carter über Islamisten deuten darauf hin, dass seine Kenntnisse über den Islamismus nicht nur sehr bescheiden sind, sondern auch weitestgehend falsch.

Auch nach den Anschlägen am 11.09.2001 in den USA und trotz über 3000 Toten besteht Jimmy Charter immer noch darauf, dass es gemäßigte Islamisten gibt, mit denen man reden kann.

Jimmy Charter ist einer von vier Vätern der Wiedergeburt des Islamismus.

Am 22.04.2011 sagte der amerikanische Senator und Ex-Präsidentschaftskandidat John McCain nach einem Treffen mit islamistischen Terroristen in Ostlibyen: »Ich habe mich mit diesen mutigen Menschen getroffen und es handelt sich nicht um Al-Qaida-Kämpfer. Es sind libysche Patrioten, die ihre Nation befreien wollen. Wir sollten sie dabei unterstützen.«

Wieder wurde ein hochrangiger Politiker aus Amerika von islamistischen Terroristen mit ihrer Wunderwaffe Al Tokya an der Nase herumgeführt.

Am 12.09.2012 haben diese »libyschen Patrioten« seinen Landsmann, den US-Botschafter J. Christopher Stevens und drei seiner Mitarbeiter in der ostlibyschen Stadt Bengasi umgebracht. Das war die Antwort des islamistischen Terrornetzwerkes Al-Qaida auf die Ermordung ihres hochrangigen Mitglieds Abu Yahya Al Libi (Nummer zwei auf der Rangliste und aus Libyen stammend) am 04.06.2012 von den Amerikanern in Pakistan.

Wenn Islamisten sich mit amerikanischen und europäischen Politikern treffen, »spielen« sie die Demokraten und manchmal auch die Liberalen, die an die Demokratie und die Freiheit glauben. Gleichzeitig bringen sie ihren Mitgliedern und Anhängern in ihren Heimatländern bei, dass die Demokratie ein Teufelswerk aus dem »ungläubigen und sittenlosen« Westen ist, die der Islam nicht braucht. Sie spielen auch sehr gerne die Opfer der Despoten in ihren Heimatländern.

Öffentlich nutzen sie jeden Anlass, den islamistischen Terror zu verurteilen und sich davon pausenlos zu distanzieren, aber in Moscheen, Koranschulen und islamischen Zentren in Europa und den USA züchten sie islamistische Terroristen der Zukunft, sammeln Spenden für ihre dschihadistischen Brüder und Schwestern in ihren Heimatländern und nennen die toleranten Bürgerinnen und Bürger ihres Gastgeberlandes unter sich: »Die Schweine und die weißen Affen.«

Ein klassisches Beispiel für das islamische Prinzip Al Tokya sind ihre Homepages im Internet. Fast alle islamistischen Organisationen haben jeweils zwei Homepages. Eine in Arabisch für ihre Anhänger und Mitglieder im Nahen Osten und eine in Englisch als ihre »Fassade« für Europa, die USA, Kanada und Australien.

Auf ihrer Homepage in Englisch schreiben sie über die Demokratie, die Freiheit, die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit, als wären sie keine Islamisten mehr, sondern Liberale. Sie stellen sich gerne als Opfer der Despoten und der Polizeigewalt dar, als wären sie die unschuldigen friedlichen Freiheitskämpfer und Demokraten gegen die Despoten im Nahen Osten.

Auf ihrer Homepage in Arabisch wiederum rufen sie ihre Anhänger in ihren Heimatländern auf, nicht nur mit Gewalt gegen die Polizei und die Armee vorzugehen, sondern auch die Ehefrauen und Töchter der Polizisten zu entführen und zu vergewaltigen, mit der Behauptung, das wäre islamisch legitim und erlaubt.

In der Wirklichkeit sind die kollektive Strafe, die Entführung und die Vergewaltigung der Frauen im Islam strengstens verboten und eine der schwersten Sünden. Aber davon wollen die Islamisten nichts wissen.

Auf ihrer Homepage auf Arabisch bringen sie ihren Anhängern auch Hass und Verachtung gegenüber den Juden und dem Westen bei. Sie rufen ihre Anhänger auf, Kirchen niederzubrennen und die Christen in ihren Heimatländern zu töten oder zu vertreiben.

Die Doppelzüngigkeit ist sicher kein islamisches Alleinstellungsmerkmal, westliche Politiker belügen die westlichen Bevölkerungen ebenso, Verschleierung der eigentlichen Ziele ist auch bei der EU oder bei Merkel keneswegs unbekannt… und Thatcher nimmt man die Naivität ohnedies nicht ab. Jimmy Carter schon eher.

Stimmt:

Aus der Muslimbruderschaft und ihrem militanten Arm in Ägypten stammen fast alle islamistischen Terrororganisationen und Gruppierungen weltweit.

Das Ende des 2.Weltkrieges war auch das Ende Englands und Frankreichs als Supermächte und der Anfang vom Ende ihrer Vorherrschaft in ihren Kolonien.

Ohne den Nahost-Konflikt um Israel könne der Islamismus nicht existieren, und beide Seiten nutzten ihn bis heute:

Am 30.11.1947 verabschiedete die Generalversammlung der UNO die Resolution der Aufteilung Palästinas, die zwei Staaten vorsah. Ein Staat für die Juden, der andere für die Palästinenser; die arabischen Staaten lehnten diese Resolution jedoch ab.

Der Vater des Islamismus Al Banna sagte: »Dieser Uno-Beschluss ist der Beweis, dass die Juden die USA und Europa voll unter ihrer Kontrolle haben.«

Diese UNO-Resolution war in Wirklichkeit die Einlösung des britischen Versprechens vom 02.11.1917 (die Balfour Deklaration), einen Staat für die Juden in Palästina zu gründen. Auch der Holocaust in Europa beschleunigte diese Resolution.

Am 14.05.1948 wurde der Staat Israel gegründet und das war der Anfang eines langjährigen und sehr komplizierten Konflikts im Nahen Osten.

Am 15.05.1948 erklärten Ägypten, Jordanien, Syrien, Irak und der Libanon dem Staat Israel den Krieg.

Nach fünfzehn Monaten endete der Krieg mit einer bitteren Niederlage für die Araber und katastrophalen Folgen für die Palästinenser.

Israel weitete sein Territorium aus, und über 750.000 Palästinenser verloren ihre Heimat. Bis heute sind sie in der dritten Generation auf der Flucht im Libanon, in Syrien, Jordanien, Ägypten und weltweit.

Seit 1948 ist der arabisch-israelische Konflikt im Nahen Osten ein gefundenes Fressen für die Islamisten. Dieser Konflikt ist und bleibt nur politisch, aber die Islamisten versuchen immer, ihn so darzustellen, als wäre er ein Glaubenskrieg zwischen dem Judentum und Christentum einerseits und dem Islam andererseits, damit sie einen immer stärkeren Zulauf von neuen Mitgliedern bekommen können. Sie überzeugen ihre Mitglieder, dass der Westen Israel und die Despoten in den arabischen Staaten benutzt, um die Muslime zu unterdrücken, zu demütigen und den Islam zu besiegen. Mit Erfolg!

In Wirklichkeit haben die Islamisten von 1948 bis 1987 nichts gegen Israel unternommen. Erst im Jahr 1987 wurde die islamistische Terrororganisation Hamas als der militante Arm der Muslimbruderschaft in Gaza gegen Israel gegründet.

Erst ab 1993 fing die Hamas an, Selbstmordanschläge gegen Zivilisten und Soldaten in Israel zu verüben.

Der islamistische Terror von Hamas gegen Israel hat zwei Gründe:

Die Hamas will jede Friedensverhandlung zwischen gemäßigten Palästinensern und Israelis immer wieder verhindern, da die Islamisten der Hamas und weltweit gar kein Interesse daran haben, den Nahostkonflikt zu beenden und eine gerechte Lösung für alle Konfliktparteien zu finden. Eine friedliche Lösung dieses sehr komplizierten Nahostkonfliktes würde den Islamisten viel Wind aus den Segeln nehmen, sie hätten kein gefundenes Fressen mehr für ihre Propaganda gegen die Juden und den Westen und vor allem keine Petrodollars mehr aus den Erdölstaaten
Sowohl die islamistischen Terroristen der Hamas als auch ihre Kameraden weltweit existieren und leben von den Spenden der islamischen und arabischen Staaten weltweit, insbesondere von reichen Arabern mit ihren Petrodollars. Nur ein geringer Teil davon erreicht die armen Palästinenser in Gaza, die dringend Hilfe brauchen. Die meisten Anführer der Hamas leben mit ihren Familien im Ausland in Saus und Braus und lassen ihr Volk in Gaza verrecken.

Sobald die Kasse knapp wird, schicken sie den Befehl, Israel mit Raketen aus Gaza zu beschießen, um Israel zu provozieren.

Die Israelis reagieren immer hart und manchmal übermäßig. Sie bombardieren Gaza gnadenlos mit vielen Opfern unter den palästinensischen Zivilisten und wie immer sind die meisten Opfer Kinder und Frauen. Die Islamisten freuen sich und haben nur einen Gedanken im Kopf: Je mehr Opfer es gibt, umso größer sind die Spenden, der Rubel rollt wieder und die islamistische Propaganda gegen die Juden bringt immer mehr neue gewaltbereite Rekruten.

Dieses dreckige Spiel seitens der skrupellosen Islamisten wird leider kein Ende nehmen, solange sie die Macht in Gaza haben und dieser Konflikt nicht gelöst wird.

Die islamistische Terrororganisation Hamas und andere Islamisten weltweit brauchen Israel und Israel braucht sie auch.

Hamas ist der beste »Traumfeind« Israels.

So lange Hamas existiert, existiert die Spaltung der Palästinenser unter sich. Sie zerfleischen sich selbst und damit findet Israel immer die Ausrede, es gäbe keinen ernst zu nehmenden Verhandlungspartner für den Frieden, solange die Palästinenser unter sich uneinig sind. Die islamistischen Terroristen von Hamas liefern Israel auch das Argument: »Es gibt keinen Frieden mit Palästinensern, die Israel vernichten wollen«.

Die Schuld an der hohen Opferzahl unter den Zivilisten in Gaza bei jedem israelischen Luftangriff schiebt Israel immer auf die Islamisten von Hamas, da die israelische Armee vor jedem Luftangriff die betroffene Bevölkerung warnt und sie auffordert, ihre Häuser vor dem Bombardement zu verlassen.

Die islamistischen Terroristen von Hamas wiederum verbieten den von Israel bereits vorgewarnten Zivilisten, ihre Häuser zu verlassen. Sie haben großes Interesse daran, dass so viel Zivilisten wie möglich ums Leben kommen, damit sie Israel vor der Weltgemeinschaft diskreditieren können und umso mehr Gelder von islamischen und arabischen Ländern als Spenden fließen können.

Der Rubel muss rollen, egal wie.

Die islamistischen Terroristen von Hamas haben auch gar kein Problem damit, Frauen und Kinder als Schutzschild im Krieg zu benutzen. Es ist der Islamismus, der normale Menschen zu Barbaren macht.

Die Israelis sind in der Lage, alle Führer der islamistischen Terrororganisation Hamas zu eliminieren, egal wo sie sich befinden. Aber sie tun es nicht und sie werden es künftig nicht tun, weil Israel die Hamas braucht.

Die Niederlage mit Schmach und Schande der Araber in ihrem ersten Krieg gegen Israel im Jahr 1948 war für die Islamisten ein Geschenk des Himmels. Sie schürten den Hass gegen die Juden und ihre Unterstützer in Europa und den USA. Mit großem Erfolg! Sie bekamen viele neue Mitglieder. Einige der neuen Mitglieder sind diesmal für die Islamisten etwas Besonderes, weil sie hochrangige Offiziere in der Armee sind. Das ist nicht nur in Ägypten passiert, sondern auch in Syrien, im Irak, Jordanien und im Sudan.

Fast alle Offiziere in den arabischen Armeen kamen aus diesem verlorenen Krieg zurück mit viel Zorn und Wut auf die Politiker in ihren Ländern, die sie unvorbereitet in einen Krieg gegen Israel geschickt haben.

Richtig ist sicherlich, dass ein Ende des Nahostkonflikts dem Islamismus ein Stück weit den Boden entziehen könnte.  Ein Kalifat mit Jerusalem (schreibt er) als Hauptsadt würde sicherlich nicht durchsetzbar sein.

Mir persönlich sind die orthodoxen Juden in Israel genauso suspekt wie Islamisten, generell sollten religiöse Fanatiker keinen Einfluss auf politische Entscheidungen haben. Ein frommer Wunsch…

Das gilt für fundamentale Christen in den USA ebenso wie für linksgrünversiffte Staatskirchen in Deutschland. Laizismus ist Trumpf. Religion ist Privatsache, und sie hat sich der Vernunft und den Gesetzen unterzuordnen, noch ein frommer Wunsch.

Wobei mir persönlich der Islam vollkommen egal ist, sollen sie in ihren Ländern machen was sie wollen. Unser Problem ist die Landnahme durch muslimische Einwanderer, und die mangelnde Abwehrbereitschaft der hirngewaschenen Europäer.

Ein Musterbeispiel ist der grüne OB Boris Palmer:

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Unglaublich dreist, unfassbar dumm, und linksgrünversifft bis zur Selbstaufgabe:

Boris Palmer: Ich beziehe mich auf den jetzt bekannt gewordenen Bericht des Bundeskriminalamts, wonach etwa die Hälfte der Übergriffe an Silvester quer durch Deutschland von Männern begangen wurde, die seit höchstens einem Jahr im Land waren.

Die Welt: Geht es Ihnen dabei speziell um junge Muslime?

Palmer: Nein. Kulturelle oder religiöse Aspekte sind irrelevant. Es geht um etwas, das sich ganz einfach aus dem Alltag nachvollziehen lässt: Junge Männer ohne Bindungen, die nichts zu verlieren und auch nichts zu befürchten haben, sind gefährlicher als andere Bevölkerungsgruppen. Das gilt unabhängig vom Kulturkreis.

Linkes gutmenschliches Pack. Taqquia.

Ende Teil 2

Der Islamismus Und Der Westen. Gute Terroristen Böse Terroristen 1

Ein Araber schreibt Klartext:

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Wo liegen die Ursprunge des Islamismus? Welche Verbindungslinien gab es zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islamismus? Wie hat sich der Islamismus in den letzten Jahrzehnten entwickelt und wie finanziert er sich heute? Wie sehen Taktiken und Strategie der Islamisten aus, welche Ziele verfolgen sie? Was kann der Westen tun, um der Gefahr des Islamismus zu begegnen? Wie sieht die Zukunft des Islamismus aus? All diese Fragen beantwortet der agyptische Menschenrechtler Nasser El Massry in diesem Buch und zeichnet ein umfassendes Bild des islamistischen Terrorismus. Er gibt Einblick in dessen gedankliche Welt und zeigt den fatalen Versuch des Westens auf, vermeintlich gute” Terroristen fur seine Zwecke zu instrumentalisieren – ein Versuch, der sich bitter geracht hat. Kenntnisreich und profund beschreibt dieses Buch ein Phanomen, das uns tagtaglich in den Medien begleitet und unsere westliche Welt bedroht. Ein wichtiger Beitrag fur jeden, der den weltweiten islamistischen Terror verstehen will.”

Rezensionen dort: 5. Alle geben 5 von 5 Sternen.

Das Vorwort:

Vorwort

In diesem Buch geht es um den Islamismus als eine Ideologie und Islamisten verschiedener Gruppierungen, Organisationen und Terrornetzwerke und nicht um den gemäßigten Islam als eine Weltreligion. Es gibt über eine Milliarde Muslime weltweit, die gemäßigt und tolerant sind. Sie sind gegen den Islamismus, verabscheuen den islamistischen Terror und leiden darunter viel mehr als die Nichtmuslime. Sie sind der Meinung, dass der Islamismus und der islamistische Terror dem Ruf des Islams weltweit geschadet haben, und aus diesem Grund befürworten sie den Krieg gegen den Islamismus und den islamistischen Terror. Das islamistische Denken der Islamisten in seiner jetzigen Form ist die Hauptquelle der Radikalität, des Terrors und der Rückständigkeit.

Der Islamismus ist und bleibt eines der Merkmale des 20. und 21. Jahrhunderts. Er ist ein Produkt des ersten Weltkrieges, des Zerfalls des islamischen Kalifatstaates des osmanischen Reiches und vor allem ein Produkt des Westens.

Er ist seit seiner Entstehung im Jahr 1928 bis heute mit Terror und Blutvergießen verbunden. Er strebt die Weltherrschaft des Islam in einem Kalifatstaat mit der Hauptstadt Jerusalem, und die Umsetzung des Islamrechts bzw. der islamischen Scharia weltweit an, notfalls mit Gewalt durch den islamistischen Terror.

Die Islamisten sehen den Islamismus als die einzig wahre Alternative zum Sozialismus und Kapitalismus an! Ihr Motto seit 87 Jahren ist: »Der Islam ist die Lösung«.

Hat der Islam überhaupt eine bestimmte Staatsform vorgeschrieben? Steht das Wort »Kalifat« oder Ähnliches im Koran oder in einer Überlieferung des Propheten Mohammed?

Wie wird der islamische Begriff »Dschihad« von den Islamisten missbraucht und wie funktioniert er vom »Dschihad-Business« bis zum »Dschihad-Sex« (islamisch Dschihad Al Nekah genannt)?

Kann der Islamismus bzw. der islamistische Terror einen Staat errichten?

Kann die Vergangenheit die Gegenwart und die Zukunft dominieren, wie die Islamisten und vor allem die Salafisten es wollen?

Oder gehört die Idee eines islamischen Kalifatstaates in ein islamisches Museum?

Wann, wo, wie und warum ist der Islamismus entstanden?

Wie hat er über 87 Jahre funktioniert?

Welche Ideologie, Strategie und Ziele hat der Islamismus?

Wie kam der rasante Anstieg des Islamismus mit dieser neuen gewaltigen Dimension an Bewaffnung, Mitgliedern und Globalisierung des Terrors zustande?

Wie haben die Petrodollars den Islam radikalisiert und den Islamismus stark beeinflusst?

Wie hat die IT-Revolution des Westens dem Islamismus und den islamistischen Terrornetzwerken geholfen?

Wie wird der Islamismus finanziert und wie ist er im »Namen Allahs« zu einem Multimilliardengeschäft geworden?

Was sind die drei Generationen und die fünf Wellen des islamistischen Terrors von 1928 bis 2015?

Was sind die drei Wellen des Islamismus in Europa?

Kann Europa islamisiert werden?

Sind die moderne Zivilisation des Westens und der Islamismus vereinbar?

Vorsicht!

Das islamische Prinzip »Al Tokya« ist die erfolgreichste Geheimwaffe der Islamisten überhaupt in Europa und den USA. Mit dieser Geheimwaffe führen hochrangige Islamisten seit über 60 Jahren Politiker in Europa und den USA an der Nase herum.

Sind diese Politiker eine Gefahr für ihre Länder, weil sie Islamisten glauben und Vertrauen schenken? Sind sie für die Opfer des islamistischen Terrors in ihren Ländern mitverantwortlich?

Was genau ist diese islamische Geheimwaffe »Al Tokya«?

Sind Moscheen, Koranschulen und insbesondere islamische Zentren in Europa und den USA ein Tummelplatz für islamistische Wölfe im Schafspelz?

Hat die Politik in Europa und den USA den Islamismus gefördert und zu ihren Zwecken benutzt, instrumentalisiert und damit ihre eigenen Giftschlangen gezüchtet?

Warum haben die Engländer bei der Geburt des Islamismus im Jahr 1928 geholfen, ihn finanziell unterstützt und sogar forciert?

Warum unterstützte Adolf Hitler den Vater des Islamismus und Gründer der Muslimbruderschaft Hassan Al Banna von 1938 bis 1945 finanziell, technisch und propagandistisch?

Warum stellte Adolf Hitler dem damals sehr bekannten und einflussreichen Islamisten Amin Al Husseini eine Villa, eine Suite im Hotel Adlon in Berlin und 90.000 Reichsmark monatlich zur Verfügung?

Sind der Islamismus und der Nationalsozialismus tatsächlich fast identisch?

Kann der Islamismus das erreichen, was der Nationalsozialismus in Deutschland von 1933 bis 1945 nicht erreichen konnte?

Warum waren der Untergang des Nationalsozialismus und der Tod Hitlers in Deutschland ein herber Verlust für den Islamismus und die Islamisten weltweit?

Warum haben die Amerikaner und die Engländer die Wiedergeburt des Islamismus Ende der 1970er Jahre forciert und die radikalen Islamisten mit Geld, Waffen und Militärausbildung unterstützt?

Warum kam der »Zusammenprall« zwischen dem Westen und dem Islamismus nach Jahrzenten der Zusammenarbeit?

Welche Wirkung hatte die Militarisierung der amerikanischen Außenpolitik in den vergangenen 60 Jahren auf den Islamismus?

Warum gibt der über 60 Jahre alte israelisch-palästinensische Nahostkonflikt dem Islamismus immer wieder Rückenwind?

Waren die islamistischen Terroranschläge am 11. September 2001 und die späteren Anschläge in Europa der Gipfel des islamistischen Terrors? Oder wird es weitere Anschläge im selben Ausmaß in den USA und Europa geben? Werden die nächsten Anschläge mit konfessionellen Waffen stattfinden oder werden die Islamisten mit Chemie- und Biowaffen zuschlagen? Besitzen sie schon solche Waffen oder haben sie die Möglichkeit, sie selbst herzustellen?

Warum sind die USA, Frankreich, Deutschland, England und Dänemark künftig besonders gefährdet?

Haben die USA und Europa einen fatalen Fehler gemacht, indem sie über 35 Jahre dachten, der Islamismus wäre und bleibt ein regionales Problem im Nahen Osten?

Warum geht die Politik in den USA und Europa im Umgang mit dem Islamismus vom Regen in die Traufe?

Welche fatalen Fehler haben Verantwortliche in den USA und Europa in den vergangenen 60 Jahren im Umgang mit Islamisten gemacht und wiederholt?

Wurde der Islamismus auch von Diktatoren im Nahen Osten benutzt und instrumentalisiert?

Ist der Islamismus gemäßigt? Wäre der Dialog mit Islamisten möglich?

Gibt es überhaupt gemäßigte dialogfähige Islamisten?

Oder sind sie dialogunfähige, antisemitische und hasserfüllte Fanatiker?

Glauben die Islamisten tatsächlich an die Demokratie oder glauben sie nur an einmalige demokratische Wahlen, in denen sie einmal demokratisch an die Macht kommen und dann aus der Wahlurne den Sarg der Demokratie machen?

Sollen und dürfen wir Islamisten glauben und Vertrauen schenken?

Welche gemeinsamen Charakterzüge haben Islamisten?

Wie tickt ein Islamist? Was macht der Islamismus aus einem »normalen« Menschen?

Was muss ein Islamist in einem terroristischen Ausbildungslager lernen?

Was sind die 10 Gebote des islamistischen Terrors?

Wie würde ein islamischer Gottesstaat mit seinem Sechsklassensystem aussehen?

Sind die Christen im Nahen Osten die großen Verlierer des »arabischen Frühlings« und der Ausbreitung des Islamismus?

Die Christen im Nahen Osten und die Wahl: Heimat ohne Kirche oder Kirche ohne Heimat.

Hat der Islamismus im 21. Jahrhundert überhaupt eine Zukunft? Oder wird er zerfallen?

Welche Vorzeichen sprechen für den Zerfall des Islamismus?

Wie sollten der Islamismus und der islamistische Terror bekämpft werden?

All diese Fragen versuche ich in diesem Buch zu beantworten und das Augenmerk besonders auf Ägypten und Pakistan zu richten. Der Islamismus wurde in Ägypten geboren und Kairo ist für den Islamismus das Gleiche, was Moskau damals für den Kommunismus gewesen ist. Ägypten ist seit 1928 die Brutstätte des islamistischen Terrors weltweit. Wenn der Islamismus in Ägypten und Pakistan blüht, blüht er im Rest der Welt, und wenn er dort untergeht, geht er im Rest der Welt langsam unter.

Ich bin in Ägypten geboren und aufgewachsen. Durch meine politische Aktivität als liberaler Menschenrechtler und durch meine mehrmaligen Aufenthalte in verschiedenen Gefängnissen unter den Diktatoren Sadat und Mubarak lernte ich hochrangige und einflussreiche Islamisten sowie islamistische Topterroristen und auch Aussteiger aus fast allen islamistischen Terrororganisationen kennen. Seit 1976 befasse ich mich mit dem Islamismus und islamistischen Terrororganisationen weltweit, und ich hoffe, dass ich mit diesem Buch einen Beitrag dazu leisten kann, auf die Gefahren des internationalen Islamismus in der näheren Zukunft aufmerksam zu machen, das wahre Gesicht der »Wölfe im Schafspelz« zu zeigen, und deutlich zu machen, wie wir den islamistischen Terror gemeinsam bekämpfen sollten und müssten.

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Klingt interessant. Das Buch ist Ende 2015 erschienen, lohnt sich zu lesen!