Archiv der Kategorie: Gesinnungsstaat

Verdeckte Hetze auf Facebook? Wie gut, dass es keine echten Probleme in Deutschland gibt!

Die Machtergreifung der Nazis steht unmittelbar bevor, es wird zu Mord und Totschlag aufgerufen, und die Polizei ist machtlos. Sodom und Gonorrhoe bei Facebook, immer noch…

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Das Problem rechter Hetze auf Facebook ist weit größer, als bislang bekannt. Um Sanktionen und Strafverfolgung zu entgehen, versammeln sich zehntausende Nutzer in sogenannten „geschlossenen Gruppen“. Dort rufen sie zum Mord an Flüchtlingen auf, leugnen den Holocaust und wollen den Nationalsozialismus zurück. Auch deutsche Spitzenpolitiker werden mit dem Tode bedroht – alles unbeachtet von Polizei, Politik und Facebook.

Mit dem System der „geschlossenen Gruppen“ nutzen Rechtsextreme eine Lücke in den Facebook-Regularien aus. Aufgenommen werden nämlich nur Gleichgesinnte. Der Konzern aber löscht Hasskommentare bloß dann, wenn sie zuvor von anderen Nutzern gemeldet wurden. Solche Meldungen gibt es in den betroffenen Gruppen kaum. Eine Facebook-Sprecherin sagte auf Anfrage, das Unternehmen sehe keine Veranlassung dafür, Mitarbeiter abzustellen, um aktiv in diesen extremistischen Gruppen zu recherchieren. Dies sei Aufgabe der Polizei. Doch die ist bislang machtlos. Wie die Berliner Polizei erklärt, dürften Ermittler aus rechtlichen Gründen nicht in geschlossenen Gruppen recherchieren, ohne dass es vorher eine Strafanzeige oder einen Hinweis gegeben habe. Ihnen sei nur die Recherche in „öffentlich einsehbaren Foren und Blogs möglich“. Jörg Radek von der Polizeigewerkschaft (GdP) sieht daher vor allem Facebook in der Verantwortung. „Dass Facebook sich zurücklehnt und auf Meldungen wartet, dass es so tut, als habe es selbst nichts damit zu tun, halte ich für ein ernstes Problem.“

Die Facebook-Gesinnungspolizei der Kahane-Zensurtruppe versagt? Wie schröcklich 😉

Kritik an mangelnder Kooperationsbereitschaft von Facebook

Nun fordert die SPD, ähnlich wie im Darknet künftig auch in dem Sozialen Netzwerk verdeckte Ermittler der Polizei einzusetzen. Der Netzpolitische Sprecher der Sozialdemokraten, Lars Klingbeil, sagte dem Tagesspiegel: „Facebook muss intensiver kooperieren. Eine Gruppe mit 15.000 Mitgliedern kann nicht mehr unter vertraulicher Kommunikation eingestuft werden.“ Zudem müsse der Polizei die Arbeit ermöglicht werden: „Ähnlich wie beim Darknet brauchen wir hier verdeckte Ermittler. Dafür brauchen wir eine bessere technische und vor allem personelle Ausstattung der Strafermittlungsbehörden.“ Sein CDU-Kollege Thomas Jarzombek will das Thema im Bundestagsausschuss „Digitale Agenda“ zur Sprache bringen.

Zuletzt gab es immer wieder auch Kritik an der Kooperationsbereitschaft von Facebook im Zusammenhang mit der Aufklärung von Terroranschlägen. Unionsfraktionschef Volker Kauder mahnte jüngst, „Facebook und Co. müssen sich noch stärker der Diskussion öffnen, wie der Missbrauch ihrer Medien verhindert werden kann“. Einige Länder hatten dem Unternehmen zudem vorgeworfen, Anfragen nach Daten von Terrorverdächtigen nur zögerlich oder gar nicht zu beantworten.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will nun mit Facebook über die Herausgabe solcher Daten sprechen. „Die anlassbezogene Kooperation der Bundessicherheitsbehörden mit Facebook in den Bereichen Islamismus und Extremismus bewerte ich als durchaus positiv. Ich werde mich aber demnächst mit Vertretern von Facebook zusammensetzen, um die Vorwürfe der Länder zu erörtern“, sagte dem Maizière dem Tagesspiegel am Sonntag. Es gelte der Grundsatz: Wenn Gefahr in Verzug sei, wenn Straftäter gesucht würden, müssten alle kooperieren. (Tsp)

Die Sau durch das Dorf treiben scheint die Hauptaufgabe der Politik zu sein, den Gesinnungsstaat zu erzwingen ihr hauptsächliches Anliegen. Das geschieht zurselben Zeit, in der migrantische Parallelgesellschaften rechtsfreie Räume durchsetzen, die Linksterroristen jede Nacht Autos anzünden, und Diebe, Einbrecher und Grapscher nicht verurteilt werden. Geschweige denn ausgewiesen.

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Eine Auseinandersetzung konnten die Polizisten allerdings nicht feststellen und wollten den U-Bahnhof verlassen, als plötzlich ein Mann die Treppe herunter kam und der Beamtin mit der Faust unvermittelt ins Gesicht schlug. Er wurde von ihren Kollegen überwältigt und festgenommen.

Obwohl er keine Papiere bei sich trug, konnte er als 18-Jähriger identifiziert werden, der bereits einschlägig als sogenannter „Antänzer“ bekannt ist. Nach Polizeiangaben stammt der Mann aus Ägypten.

Sobald es Knöllchen gegen harmlose Biodeutsche übersteigt, ist eine Polizistin hoffnungslos überfordert?

Schön, dass wir das klären konnten.

Da fehlt nur noch eine Hundertschaft blonder Polizistinnen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2016. „Mehr zum Ficken“, das Pack dort wird sich freuen.

Solange vertreibt man sich die Zeit mit immer mehr Überwachung, immer mehr Zensur, und immer weniger Meinungsfreiheit auf Facebook.

Welch glückliches Land…

Fremdbestimmtes Land? Warum die Identitären gebraucht werden

Alles nur geklaut, aber gut:

Während der BND mit der NSA die Überwachung weiter ausbaut, eine parallele Islamjustiz Raum greift, Islamistengesocks weitere Flüchtlinge als Terroristen anwirbt, und die Kinderehen sich in Deutschland verbreiten, scheinen die fremdbestimmten Sicherheitsbehörden  nichts Besseres zu tun zu haben, als ausgerechnet die Identitären sowie alle weiteren Islamisierungsgegner zu Staatsfeinden machen zu wollen.

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Der Irrsinn greift immer stärker um sich.

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Eine fremdbestimmte Republik läuft Amok gegen das eigene Volk.

Die Identitären werden dringend gebraucht, ebenso wie Pegida und die AfD. Meinungsvielfalt vs. transatlantischer Propaganda.

AfD-Fraktionen beantragen Landtagsausschuss zu Linksextremismus

Im Ländle gibt es zur Zeit 2 AfD-Fraktionen, und exakt 2 Fraktionen können einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss einsetzen.

Das haben die 2 Fraktionen jetzt getan, und das zum Linksextremismus:

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Eine sehr sehr gute Idee!

Das sagten Christina Baum von der Alt-AfD-Fraktion und Rainer Podeswa von der abgespalteten ABW-Fraktion am Mittwoch in Stuttgart. Zuerst hatte der Südwestrundfunk (SWR) über das Thema berichtet. Der Ausschuss soll laut dem gemeinsamen Antrag untersuchen, in welcher Dimension der Linksextremismus im Südwesten verbreitet ist.

Da sind jetzt aber alle Altparteien so richtig glücklich 🙂

aum und Podeswa rechtfertigten den Antrag im SWR-Interview mit den gesetzlichen Möglichkeiten, die es für die zwei Fraktionen gebe. Podeswa sagte: „Unsere Wähler hätten kein Verständnis dafür, wenn wir die uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel nicht ausschöpfen würden.“ Der gemeinsame Antrag sei ein Zeichen, dass die beiden Gruppen der AfD im Landtag einen Zusammenschluss anstrebten. Baum erklärte, ihre Fraktion habe den Antrag bereits in der vergangenen Woche beschlossen. Sie freue sich, dass die ABW nun zugestimmt habe. „Das ist endlich ein positives Signal an unsere Mitglieder und an unsere Wähler und an alle bürgerliche Schichten in unserem Land.“

Es gibt ein erhebliches Mass an Linksextremismus und Linksterrorismus in der BRD, das bislang fast komplett unter den Tisch fiel, nicht nur im Südwesten, sondern auch in Berlin, in Sachsen, in NRW, eigentlich überall, und natürlich in Thüringen, dort sogar als staatlichen roter Filz.

BINGO, eine wirklich gute und wichtige Sache, Kompliment an die AfD!

DDR-light und Gesinnungspolizei jetzt auch von CDU/CSU

Es dauerte -wie zu erwarten- ein wenig länger, aber sogar erste Unionspolitiker erkennen, wohin die linksgewendete BRD steuert:

Zwischenablage23Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), sprach mit Blick auf das geforderte Verbandsklagerecht von einer „Sittenpolizei“. Fachöffentlichkeit und Politik sollten sich „von dieser Pseudowissenschaft nicht hinters Licht führen lassen“, schrieb Fuchs in einem Beitrag für den Focus. Der Bericht der Antidiskriminierungsstelle sei „eine einzige Peinlichkeit, die schnellstmöglich in Vergessenheit geraten sollte“.

Dass die vermerkelte CDU Teil des Problems ist, und daher nicht Teil der Lösung sein kann, das wird sich hoffentlich auch noch herumsprechen.

Eine Abkehr von der freien Marktwirtschaft befürchtet auch der Verband der Familienunternehmer. „Hier wird vollends die unternehmerische Freiheit geopfert und der Unternehmer fremdbestimmt“, warnte Präsident Lutz Goebel.

Freie Marktwirtschaft, wovon redet der da? Gab es nie, sowas, in der BRD.

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, forderte den Gesetzgeber auf, „sich mit weiterer Regulierung zurückzuhalten“.

Laschet, Polenz und andere Sozialdemokraten rausschmeissen, das könnte die CDU vielleicht retten. Aber wer kann das wollen?

Die CDU wird zwischen den Grünen und der AfD zerrieben werden. Sie ist nicht Fisch noch Fleisch, sondern beliebig, steht für nichts . Sie hat sich komplett entwertet. Es gibt keine Werte mehr, für die die CDU steht. Die deutsche Sprache ist so herrlich präzise: Ent-WERTE-t.

Sie wird sehr bald auf dem Müllhaufen der Geschichte landen, so wie die hier:

Die Democrazia Cristiana (DC; italienisch für Christliche Demokratie) war die wichtigste politische Partei Italiens zwischen 1945 und 1993 und stellte fast alle Ministerpräsidenten in diesem Zeitraum. Sie verstand sich als gemäßigte katholische Volkspartei der Mitte.

Und nein, es liegt nicht nur an Merkel, es liegt an den CDU-Führungsfiguren insgesamt.

muddi-merkel

DAS URTEIL : 2 Rv 150/14 OLG Naumburg, in Sachen Püschel, Holocaust

Das haben wir vom „Trutzgauer Boten“ übernommen:

Zur kurzen rechtlichen Erläuterung der Bedeutung: Begonnen hat das Strafverfahren gegen den Angklagten beim Amtsgericht Weißenfels, dagegen legte sein Rechtsbeistand Berufung ein und das Verfahren wurde am Landgericht Halle (Saale) erneut verhandelt. Das Landgericht Halle bestätigte das Urteil des Amtsgerichts. Dagegen legte der Rechtsbeistand des Angeklagten wiederum Berufung ein, diese wurde ihm vom Landgericht verwehrt. Daraufhin dürfte er dagegen eine sogenannte Nichtzulassungs­beschwerde eingelegt haben.

Das bedeutet, das Berufungsgericht, hier das OLG Naumburg, kann dieser Beschwerde stattgeben oder diese ebenfalls verwerfen. Selbst der Generalstaatsanwalt war gegen die Zulassung der Berufung beim OLG Naumburg. Die Richter der Strafkammer beim OLG Naumburg sahen das aber zu Recht anders.

Nun hat das OLG Naumburg durch die zuständigen Richter der Strafkammer begründet, wieso sie dieses Urteil in Gänze aufheben müssen, weil das Landgericht Halle bei der strafrechtlichen Würdigung teilweise mit Unterstellungen gearbeitet oder einseitig die Aussagen des Angeklagten gewürdigt hat. Diese vom Berufungsgericht festgestellten erheblichen Mängel am Vorgericht haben es überhaupt ermöglicht, das Verfahren am OLG Naumburg im Ganzen noch einmal Punkt für Punkt neu zu beurteilen. Ohne diese Feststellung wären sie an das Urteil vom Vorverfahren gebunden gewesen.

Die Begründungen der Strafkammer für den Freispruch in allen Punkten sind äußerst lesenwert und rechtfertigen die wirkliche Bezeichnung Richter, in ihrem gegebenen Umfeld, alle Achtung. Interessant ist ferner der Aspekt, dass dieses Urteil in keinem Rechtsanwaltportal, wie z.B. de Juris, zu finden ist. Eine genaue Überprüfung ist leider nicht möglich, da das Urteil des LG Halle dort auch nicht auffindbar ist. Dank der anonymen Zusendung freuen wir uns, den Lesern des Trutzgauer Boten als erste das Urteil des OLG Naumburg bekannt machen zu können.

Das Urteil als PDF-Datei

Sehr löblich! Gerichtsurteile sind keine Verschlusssachen, und Totschweigen der Urteile ist intransparent.

Wie wir bereits blogten, hat die Presse kaum berichtet, worum es überhaupt ging: Die Welt versagte dabei komplett, ausser heisser Luft kam da nichts, die FAZ nur teilweise.

Der Holocaust als „böse Mär“?

Unsere Rechtsanwälte meinten zum Urteil:

das OLG Naumburg hat kein Urteil abgesetzt, sondern die Entscheidung erging als Beschluss, d.h., ohne erneute mündliche Verhandlung.

Das hatte die GenStA beantragt, um die Sache schnell tot zu machen. Schöner Treppenwitz, dass die Richter das total umgedreht haben und kurz und schmerzlos freigesprochen haben.

Die Spruchkörper beim LG heißen Kammern, beim OLG Senate.

Es werden ein bisschen die Prozessordnungen verdaddelt; im Beschluss steht allerdings eindeutig, dass die Berufung zum LG als unbegründet verworfen wurde und Revision zum OLG form- und fristgerecht eingelegt wurde – man muss nur richtig lesen!

witzigerweise wird der Begründung das Soldaten-sind-Mörder-Urteil des BVerfG zugrundegelegt…

Ah…ja. Es gab also keine mündliche Verhandlung, weil die Anklagebehörde das so wollte, und der OLG-Senat hat dann überraschend freigesprochen.

Im Urteil ist auch das Gedicht über den Holocaust komplett enthalten, das Dr. Herbert Schaller gewidmet ist.

Das Gedicht:

Zwischenablage21püschl-freispruch-olg.pdf

Das LG Urteil wird sicher auch noch irgendwann eintrudeln…

Der Holocaust als „böse Mär“?

Ein Freispruch erregt die veröffentlichte Meinung:

Wie erst jetzt bekanntgeworden ist, hat das Oberlandesgericht Naumburg mit Beschluss vom 22. Oktober 2015 das Strafurteil aufgehoben und den Angeklagten freigesprochen.

Focus

Während die FAZ noch einigermassen die Contenance wahrt, sich eher pflichtgemäss empört…

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… dreht die Springerpresse voll am Rad:

Zwischenablage29Empört sind vor allem die WELT-Historiker, es gibt dort Hunderte Kommentare, und ziemlich viele stammen von der Welt-Historikerzunft selbst. Die „empörten Historiker“ leben verbeamtet vom Holocaust, auch das ist klar: Berufsempörte. Zwischenablage30Gab es denn nun einen Sportplatz und ein Krankenhaus mit 60 Ärzten, ja oder nein? Dass auf der Wannseekonferenz die Vernichtung der Juden beschlossen worden sei, davon lebt der Urteilskritiker Jasch, ist das so, oder gehört das zu der „falschen Erinnerungskultur, die sich sehr weit von den tatsächlichen Ereignissen entfernt habe“, wie in DIE WELT zu lesen war?

Snyder: Drei Punkte möchte ich dazu festhalten. Erstens: Die deutsche Erinnerungskultur hat sich sehr weit von der faktischen Geschichte entfernt. Man spricht in Deutschland viel von Lagern, obwohl diese wenig mit dem Holocaust zu tun haben, man spricht viel von Auschwitz, obwohl dort nur ein Sechstel der Vernichtung stattgefunden hat, und von den deutschen Juden, die aber nur drei Prozent der Ermordeten ausmachten. Wenn man des Holocausts gedenken will, muss man jedoch wissen, was er tatsächlich war.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article147997779/Die-deutsche-Schuld-ist-noch-viel-groesser.html

Und die Kollaboration von Polen und Ukrainern mögen deutsche Schuldkulthistoriker auch nicht benannt wissen: Zwischenablage31Die Singularität gäbe es sowieso nicht: Zwischenablage32Hatten wir bereits im Blog:

Die Judenvernichtung erklärt Snyder vor allem mit den von den Nazis zerstörten Strukturen im damaligen Osteuropa, die auch eine Kollaboration der lokalen Bevölkerung ermöglicht habe. Wenn außerdem noch ökologische Katastrophen hinzukämen gepaart mit dem aggressiven Verhalten von Staaten, könne es zu einem erneuten Ausbruch von Massengewalt kommen. www.nwzonline.de/panorama/historiker-timothy-snyder-holocaust-nicht-einzigartig_a_30,1,2920622714.html Historiker Timothy Snyder: „Holocaust nicht einzigartig“ www.zeit.de/news/2015-10/17/literatur-historiker-timothy-snyder-holocaust-nicht-einzigartig-17125802

Nimmt man dann noch Raul Hilberg hinzu, man wisse erst 20 %, dann muss man zwangsläufig konstatieren, dass die uns seit Jahrzehnten eingehämmerte Wahrheit keineswegs derart offenkundig ist. Und dann darf ein Herr Püschel auch an der Holocaust-Mär zweifeln, und wird zurecht freigesprochen. Es gilt:

Meinungsverbrechen kann es in einem freien Staat gar nicht geben

Da es sie gibt, ist der Staat nicht frei. So einfach ist das.

Selbst Otto Schily, den trotz gemeinsamer Linksvergangenheit heute keiner mehr mit Mahler und Co. in Verbindung bringen kann, sagte im Frühjahr 2015 im Zeit-Magazin zum Thema Holocaustleugnung: “Ich finde, diesen Straftatbestand sollte man überdenken”. Zu Horst Mahler konkret sagte er: “Den Holocaust zu leugnen ist gewiss abscheulich, moralisch verwerflich, grotesk und töricht. Aber deshalb über Jahre ins Gefängnis?”
So ist es: Weg mit diesem Maulkorbgesetz. Da hat Schily Recht.

Was hat Püschel denn nun „falschgemeint“, und war dafür vor dem Freispruch in der 3. Instanz 2 mal verurteilt worden? Dazu findet man im langen Artikel der WELT gar nichts. Ein richtig schlechter Witz. Man findet gar nichts!
Nur Prosa:

Zunächst wurde er wegen Volksverhetzung in drei Fällen verurteilt. Erst im Oktober 2013 vom Amtsgericht Weißenfels zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen zu je 30 Euro. Dann bestätigte das Landgericht Halle im Juni 2014 das Urteil. Püschel, ein durch und durch rechthaberischer Typ, war außer sich. Er beschwerte sich, dass unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Meinungsdelikte härter bestraft würden als unter Hitler. Noch im Gerichtssaal rief Püschel: „Waren denn nationalsozialistische Richter die letzten unabhängigen Richter in Deutschland?“ Die Sache ging in die Revision zur dritten und letzten Instanz – ans Oberlandesgericht Naumburg.

Ein Provokateur? Das hier ist richtig mieser Verdächtigungsjournalismus:

Wie konnte das OLG zu so einem Beschluss kommen? Der 2. Strafsenat hat immerhin elf Seiten Begründung geschrieben. Unter dem Dokument stehen die Namen des Vorsitzenden Richters Gerhard Henss sowie seiner Kollegen Thorsten Becker und Dirk Stötter. Sind diese Juristen etwa auf dem rechten Auge blind?

… Zuvor hatte Henss schon im Frühjahr 2011 ein Landgerichtsurteil gegen zwei NPD-Funktionäre wegen übler Nachrede aufgehoben.

Allerdings findet sich kein Hinweis darauf, dass Henss selbst eine rechte Gesinnung haben könnte. Vielmehr gilt der Jurist im Kollegenkreis als liberal. Das OLG Naumburg lehnt es ab, Fragen zu dem Beschluss zu beantworten – unter Hinweis auf die richterliche Unabhängigkeit.

Was für böse Richter… die die Meinungsfreiheit hochhalten, gegen ein Zensurgesetz des Gesinnungsstaates?

Hans Püschel sieht sich durch den OLG-Beschluss ermuntert, seine Thesen weiterhin offensiv zu verbreiten. Man habe ihn ja „endgültig vom Makel der Volksverhetzung freigesprochen“. Ohnehin ist er davon überzeugt, dass Paragraf 130 Strafgesetzbuch dazu diene, ein ganzes Volk zu terrorisieren: „Der gehört abgeschafft.“

Zuletzt hatte der Ostdeutsche seine Ansichten in einem Blog auf der Website „hans-pueschel.info“ kundgetan. Doch diese Seite ist seit einigen Monaten offline. Püschel bedauert das und sucht einen neuen Betreiber. Auch wenn der Blog nicht mehr direkt aufgerufen werden kann, lassen sich die Inhalte größtenteils rekonstruieren – das Netz vergisst (fast) nichts. Wer sich diese Mühe macht, stößt auf Äußerungen Püschels, die bisher vor Gericht keine Rolle gespielt haben. Dabei dürften sie strafrechtlich viel brisanter sein.

Richtige Denunzianten, Blockwarte… sitzen die auch im Stiftungsrat der Stasikahane-Zensoren und Gesinnungswächter?

Weshalb genau wurde Püschel 2 mal verurteilt, und jetzt freigesprochen, das zu berichten wäre die Aufgabe einer Zeitung, statt dessen kommt nur billigste Meinungsmache und Denunziation. Wie eklig. Austs versiffte WELT.

Der Gesinnungskampf für den Gründungsmythos der BRD geht auch in den Kommentaren weiter. „der Betroffene“ ist Püschel selbst: Zwischenablage35Zwischenablage34Lächerlich, es wurde bereits zigfach umgeschrieben, die Auschwitz-Zahlen sanken von 4 Mio auf 1 Mio, und Timothy Snyder ist nicht der einzige Historiker, der den Holocaust „verlagert“, um bei 6 Mio bleiben zu können… nach wie vor eine eher mythische Zahl denn verbürgt… ein professioneller Lügner, dieser „Moderator“. Sondergesetze sind einer Demokratie unwürdig: Zwischenablage33So ist es. Der Schuldkult-Mod kann diese Debatte nicht gewinnen. Sehr erfreulich. Weit über 300 Kommentare dort.

Zwischenablage35Zeitgeschichte bei die WELT ist verseucht vom Gesinnungskampf.

Cui bono? Nicht die Deutschen, die zahlen seit Jahrzehnten, und sollen das auch weiterhin tun.

Der Spiegel hat die Vorgeschichte:

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Gegen Haverbeck wird derzeit wieder ermittelt, weil sie in einem Video auf ihrer Homepage verkündet: „Betrachten wir nun die Weltpolitik nach 1945, und so zeigt es sich, dass der Holocaust die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte ist.“

Dass die Holocaust-Leugnerin Ende Januar in Saaleck nahe Naumburg doch sprechen kann, verdankt sie der NPD-Fraktion des Burgendlandkreises. Die setzt einen Neujahrsempfang der Partei an: gleicher Ort, gleiche Uhrzeit, Gast: Haverbeck. Vorneweg Fraktionschef Hans Püschel, der sich selbst als „Nazi“ bezeichnet

Frau Haverbeck bekam 10 Monate Knast, Püschel wurde jetzt freigesprochen.

Aber worum ging es genau?

Das hat die FAZ, wenigstens ansatzweise:

Die ersten beiden Verse lauten: „

Der Mythos und der Holocaust, das sind zwei große Dinger. / Und wem’s davor nicht artig graust, der ist ein schlimmer Finger.“

Die zweite Strophe beginnt so:

„Die Mythen sind ja überall bei Völkern hier auf Erden / stets Märchen aus der Zeiten Hall, aus Urgrund, Wuchs und Werden. / Das zeigt uns klar: ’S ist eine Mär, wie’s Lied der Nibelungen.“

„Erwachsen’ Mann – so unbedarft kann es nicht weitergehn! / So vieles ist doch schon entlarvt als märchenhaft’ Geschehn.“

Die letzte Strophe von Püschels Gedicht lautet:

„Der Holokaust taugt nicht als Ziel der Seel’ bei klarem Lichte. / Wir hab’n der bess’ren Mythen viel aus tausend Jahr’n Geschichte. / Uns dort zu gründen, bringt uns Heil und Zukunft deutschem Volke! / Die böse Mär’ auf’s Altenteil! Fort mit der düst’ren Wolke!“

Freiheit der Kunst. Grundrecht.

Was darf Satire? Alles.

Je suis Püschel 😉

Ein anderer Text Püschels trägt die Überschrift: „Auschwitz, Majdanek – wann platzt die nächste Lüge?“ Dort schreibt er, für ihn stehe fest: „Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen!“

Auch das bewertet das Oberlandesgericht nicht als Leugnung und noch nicht einmal als Verharmlosung des Holocaust, sondern wiederum als Beteiligung an einer Diskussion – diesmal über die Frage, ob die Opferzahlen „bisher unzutreffend dargestellt worden sind und weitere historische Forschungen hier neue Erkenntnisse bringen können“.

Das nennt sich Meinungsfreiheit, damit hat die BRD -auf Auschwitz begründet laut Joschka Fischer- so ihre Schwierigkeiten. Sehr wohl vergleichbar mit SEKs, die wegen Hate speech auf Facebook Türen eintreten.

Der Holocaust fand zuerst im deutschen Reich statt, und wurde erst Jahrzehnte später nach Polen verlegt. Die erste Geschichtsschreibung war falsch, und wurde korrigiert. Von Martin Broszat höchstselbst, Institut für Zeitgeschichte München.

Die derzeitige wird von Historikern ebenfalls massiv infrage gestellt, und befindet sich ebenfalls in Revision. Siehe Snyder…

Auch wenn die veröffentlichte Meinung es anders darstellt: Die Geschichtsbücher werden noch oft umgeschrieben werden.

Püschel hat dafür eine Bresche geschlagen. Für die Debatten, für die Forschung, wider die diktierte Offenkundigkeit. Vielen Dank!

Das Gericht hat dazu gesagt: Es ist nur ein Einzelfall-Urteil:

Zwischenablage38Ist es nicht.

Wurde auch prompt verstanden:

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Josef Schuster, head of the Central Council of Jews in Germany, told the Welt newspaper on Wednesday that, while he respects the German justice system, he would have expected the courts to be “highly sensitized to all attempts to rewrite German history or to mock victims of the Nazis through an unacceptable trivialization of Nazi crimes.”

Among other things, Püschel had questioned the numbers of those murdered at the Auschwitz-Birkenau extermination camp and claimed that conditions at the camp were not as bad as reported. He questioned the overall number of six million murdered Jews and suggested that even more Germans had died, claiming that the Holocaust memorial in Berlin was out of proportion with reality.

He went so far as to say that “the German crimes we were told about from an early age are lies.”

Der Berufsempörte vom ZdJ… so einfach auszurechnen, so billig.

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Sehr sehr richtig. Nichts glauben, schon gar keine gesetzlich geschützten Offenkundigkeiten, das ist immer die richtige Einstellung. Ganz egal ob Schuldfrage Weltkrieg I, Vorgeschichte Weltkrieg II, Holocaust oder was auch immer.

Die sollen mal noch 100 Jahre weiterforschen, und uns bis dahin endlich eine umfassende Meinungsfreiheit zugestehen, auch in dieser heiklen Frage. In ihrem „freiesten Staat auf deutschem Boden ever“, was für ein Hohn im Maas-Kahane-Gesinnungsstaat BRD.

Kommt die nächste Verschärfung des Maulkorb-Paragraphen noch 2016, oder erst 2017?

Der Nazihype in Vorra war eine Luftnummer, wie auch in Tröglitz

War eigentlich klar… als Bundeskanzler Schröder zum „Aufstand der Anständigen gegen Rechts“ aufrief, da waren die Täter Migranten… genauer: Muslime.

Aufklärung über die Täter des Brandanschlags

Nachdem die nordrhein-westfälische Polizei zwei seit der Tatnacht verdächtigte „arabischstämmige“ junge Männer, einen aus Marokko stammenden deutschen Staatsbürger[7] und einen aus Jordanien stammenden Palästinenser, schließlich mit den Ergebnissen einer Telefonüberwachung konfrontiert hatte, gestanden diese Anfang Dezember 2000, die Synagoge mit einem Steinwurf und drei selbstgebastelten Molotowcocktails beschädigt zu haben.[6] Als Motiv gaben sie an, sie hätten Rache für den Tod eines wenige Tage zuvor in Gaza von israelischen Streitkräften erschossenen Jungen üben wollen.[6]

Daran hat sich auch 15 Jahre später nichts geändert: Die rechte Sau wird immer und ausnahmslos von der Lügenpresse durch das Dorf getrieben. Irgendwas wird schon hängenbleiben in den Hirnen der Schafe…

Beispiel Vorra:

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Als der Vorra-Hype losging, hat die Polizei um Hilfe gebeten. Als guter Staatsbürger helfe ich selbstverständlich gern und habe dem Polizeipräsidium Mittelfrankten folgende Leitlinie aufgezeigt:

___________________________________________________________

Polizeipräsidium Mittelfranken
Jakobsplatz 5
90402 Nürnberg

Profiler Vorra

18.12.2014
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Augsburger Zeitung berichtete am 18.12.2014 (Brandanschläge in Vorra: Kripo sucht Fotogra-fen vom Einsatzort), dass Sie auch Profiler zur Aufklärung einsetzen. Die Profilierungsarbeit möchte ich unterstützen mit dem Hinweis, dass das Setting der besagten Brandlegung in Vorra typisch ist für Versicherungsbetrug oder Racheakte in der Ausländerszene. Dafür folgende Beispiele:

1.
In Berlin hat es am 28.05.2014 in Friedrichhain im Restaurant „Costallino“ gebrannt. Im aus-gebrannten Restaurant war „88“, „SS“ und „Ausländer raus“ an die Wände geschmiert.
Die Ermittlungen ergaben dann, dass keine Ausländerfeinde, sondern der ägyptische Restaurant-besitzer Hussein B. das Lokal angezündet und die Schmierereien selbst fabriziert hat.
Quellen:
• Berliner Kurier 29.05.2014, Ausländerhass: Nazis verwüsten Lokal in Friedrichshain
www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/auslaenderhass-nazis-verwuesten-lokal-in-friedrichshain,7169126,27298244,item,1.html
• Berliner Kurier 13.06.2014, Alles vorgetäuscht?: Wende nach Neonazi-Überfall
www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/alles-vorgetaeuscht–wende-nach-neonazi-ueberfall,7169126,27470378.html

2.
In Wörgl (Österreich) wurde eine Pizzeria, die einem Albaner gehörte, durch Brandstiftung zerstört. Rassistische Graffiti Schmierereien und Hakenkreuze wurden am Tatort gefunden.
Später stellte sich heraus, dass der Brand vom Besitzer selbst gelegt wurde, um die Versicherungsprämie zu kassieren.
Quelle:
Europenews 25.02.2013, Österreichische Muslime stecken eigenes Fast Food Lokal in Brand und hinterlassen Nazi-Symbole
europenews.dk/de/node/64719

3.
Am 29.06.2009 wurde angeblich ein Brandanschlag auf einen Imbiss in Möhlau verübt.
„Nazis haben mir das angetan“ sagte das selbsternannte Opfer, bevor es verstarb.
Später stellte sich heraus, dass der „Anschlag“ vom „Opfer“ selbst verübt wurde.
Quellen:
• Indymedia 01.07.2009, Brandanschlag auf Flüchtling in Möhlau de.indymedia.org/2009/06/255050.shtml
• Mitteldeutsche Zeitung 2.07.2009, Landkreis Wittenberg: Brandopfer lebte unter falscher Identität in Möhlau
www.mz-web.de/mitteldeutschland/landkreis-wittenberg-brandopfer-lebte-unter-falscher-identitaet-in-moehlau,20641266,18042552.html

4.
Im März 2008 ist ein Backnang ein überwiegend von Türken bewohntes Haus abgebrannt.
Weil im Hinterhof zwei Hakenkreuze auf die Wand aufgesprüht waren, hatte die Polizei zunächst ein fremdenfeindliches Motiv angenommen.
Später stellte sich heraus, dass ein Hausbewohner den Brandanschlag verübt hat.
Quellen:
• Schwäbische Zeitung 25.04.2009, Hausbewohner soll Brandanschlag in Backnang verübt haben
Www.szon.de/lokales/wir-im-sueden/wir-im-sueden-land_artikel,-Hausbewohner-soll-Brandanschlag-in-Backnang-veruebt-haben-_arid,2360887.html
• Tagesspiegel 31.03.2008, Zweifel an rechtem Hintergrund bei Brandstiftung
www.tagesspiegel.de/weltspiegel/baden­wuerttemberg­zweifel­an­rechtem­hintergrund­bei­brandstiftung/1200722.html

5.
Im Oktober 2008 hat es in einer Pizzeria in Karow (McPomm) gebrannt. Hakenkreuze an der Wand, der Fall ist klar, die rechtsradikalen Neonazis sind ja so was von rechtsradikal.
Leider, das muss man sagen, beugen sich viele der Nazi-Diktatur. Allerdings gibt es Ausnahmen. Lorenz Caffier (CDU) zum Beispiel, bekannt als couragierter antifaschistischer Widerstandskämpfer und Innenminister dazu (man nennt ihn auch Sophie Scholl 2nd edition), hat die Tat mit harten, aber der Schwere des Verbrechens angemessenen Worten verurteilt: „Übergriffe gegen Mitbürger mit Migrationshintergrund erfüllen mich mit Sorge und Abscheu“ hat er gesagt und „Wir werden mit allen Mitteln des Rechtsstaates gegen die offensichtlich rechtsextremistischen Täter vorgehen“. Jawoll, sagen wir dem Caffier, wehret den Anfängen!
Der Schuldspruch fiel am 26.01.2010 im Amtsgericht Wismar, drei Jahre Haft. Allerdings nicht gegen die pösen Rechten, sondern gegen den Pizzeria-Besitzer. In der Hauptverhandlung wurde nachgewiesen, dass er seinen Imbiss selbst angezündet und dann versucht hatte, durch Hakenkreuzschmierereien die Täterschaft in Richtung Rechtsradikale und NPD zu lenken.
Quellen:
• Hamburger Abendblatt, 27.10.2008, Caffier über Anschlag auf Asia­Imbiss bestürzt
www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article107467393/Caffier-ueber-Anschlag-auf-Asia-Imbiss-bestuerzt.html
• MVregio 26.01.2010, 3 Jahre Haft für Pakistani nach fingiertem Brandanschlag auf seinen Imbiss
www.mvregio.de/mvr/332916.html

Ich hoffe diese Hinweise werden Ihnen helfen, den Fall zu lösen.
Die Konto-Daten für die Überweisung der Belohnung (5.000€) werde Ihnen schicken, sobald Sie bei der Pressekonferenz die Aufklärung des Falls mitgeteilt haben.

Mit freundlichen Grüßen

[Taucher]

PS
Im PC-verseuchten Deutschland muss man leider jede Bemerkung bis zum Exzess erklären.
In diesem Fall hat die Gedankenpolizei sicherlich schon das oben verwendete schlimme Wort „Ausländerszene“ notiert.
Deshalb erkläre ich hiermit feierlich und unwiderruflich, dass es auch deutsche Brandstifter und Versicherungsbetrüger gibt.
Natürlich, alles andere wäre irre.
Aber diese verunzieren die von ihnen abgebrannten Gebäude nicht mit Hakenkreuzen oder „Rechten Parolen“. Die tricksen und täuschen anders.

Auflösung: Eine Kosovo-Baufirma hat mit dem Niederbrennen nebst Nazi-Dekoration Baupfusch retten wollen, bzw. die Firma aus Kosovo. Der Inhaber war’s, und einer seiner Angestellten. Muslime…

Zwischenablage03Schweinepresse, bis hinein in die Tagesschau Lügen- und Desinformation.

Dasselbe in Tröglitz.

Tröglitz Trüglitz … Und nun ein Hurra in Presse und Funk! Ein neuer Fall Rudolf Rupp?
Der Beschuldigte das ideale Opferlamm?

doch zuvor:
Brandstifter aktivieren Widerstand gegen „Rechts“
Montag 06 Apr. 2015 00.04 · von Ingrid Stiehler

…ein Sprichwort sagt: „In allem Schlechten steckt etwas Gutes“ – die Brandstifter haben nur erreicht, dass sich immer mehr Menschen veranlasst sehen, für Flüchlinge und bedrohte Menschen, Partei zu ergreifen – und das ist gut so, denn ein anders Sprichwort (aus dem Lateinischen) sagt, „Wer schweigt, scheint(!) zuzustimmen.“ Super, die Demonstration der Bürger aus Tröglitz – gegen Fremdenfeindlichkeit
http://www.focus.de/politik/deutschland/brandstifter-aktivieren-widerstand-gegen-rechts-nach-neonazi-protest-in-troeglitz-kommentar_id_6342359.html

Ach nee wer hätte das Gedacht, ein national Denkender wäre sicher nie nicht auf die Idee gekommen „Feuer als Mobilisierungsaktion der Antifa“ … ROFFEL … „Feuer als Mobilisierungsaktion der Antifa“ war von Beginn an einer der plausiblen Thesen.

MDR? – vor 2 Tagen
Haftbefehl nach Brandanschlag in Tröglitz | MDR.DE
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/tatverdaechtiger-brandanschlag-troeglitz-ermittelt100_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

„Im Fall des Brandanschlags von Tröglitz hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt. Wie die Staatsanwaltschaft MDR INFO bestätigte, wurde gegen einen Mann Haftbefehl erlassen. Der Verdächtige wurde in Gewahrsam genommen. Weitere Details sind zurzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht zu erwarten.

Mitteldeutsche Zeitung – vor 16 Stunden
Nach Brandanschlag in Tröglitz – Verdächtiger steht NPD nahe
http://www.mz-web.de/zeitz/nach-brandanschlag-in-troeglitz–verdaechtiger-steht-npd-nahe,20641144,32126664.html

„steht der … NPD nahe … Teilnehmer bei … Demonstrationen … (in Tröglitz) … stammt aus dem 2.700-Einwohner-Ort (Tröglitz)“

Immerhin drei „knallharte“ Beweise für die Schuld.

FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung – vor 23 Stunden
Mutmaßlicher Brandstifter von Tröglitz ist NPD-Anhänger
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-anschlag-im-april-mutmasslicher-brandstifter-von-troeglitz-ist-npd-anhaenger-13847894.html

„Sympathisant der rechtsextremen NPD (1). Er stellte Fotos und Videos vom Brandort auf seine Facebook-Seite (2). … der selbst in der Straße des abgebrannten Hauses wohnt (3). … an Protestmärschen gegen die Unterbringung beteiligt (4) … NPD-Parteilogo auf Facebook-Seite gepostet (5)… nach dem Brand … mehrfach Fotos und Videos vom Brandort auf seine Seite (gestellt) (6). … Auch verbreitete er einen Aufruf, einer Mieterin des Hauses materiell zu unterstützen, die durch den Brand Hab und Gut verlor. (7)“

Das sind 7 mal „Schuldbeweise“, mehr geht fast nicht!

Und „Da der mutmaßliche Täter als geistig wenig bemittelt gilt, … „ (ebenda .faz.net) dürfte Er den „Ermittlern“ wie im Fall Rudolf Rupp sehr wenig Widerstand entgegensetzen können, also ist der Beschuldigte das ideale Opferlamm!

Dieselbe Nummer wurde da abgezogen, vorschnelle Beschuldigungen, „war ja eh klar dass das NAZIS waren“…

Alles falsch: Ermittlungen eingestellt…

Zwischenablage04

Die geplante Unterkunft in Tröglitz hatte bekanntlich eine Vorgeschichte. Seit dem bekannt wurde, dass dort eine Unterkunft für Asylanten entstehen soll, gab es immer wieder Unmut und Proteste in der Bevölkerung. Letztlich musste sogar der Bürgermeister, der die Unterkunft befürwortet hatte, seinen Posten räumen. Tröglitz war schon öffentlich als „braunes Nest“ verschrien, noch ehe überhaupt ein Anschlag passiert war. Alleine die Tatsache, dass die Anwohner sich gegen die Willkür der Merkelschen Überfremdungspolitik zu wehren wagten, sorgte schon für medialen und politischen Zündstoff. In dieser aufgeheizten Stimmung bedurfte es nur noch eines kleinen Funkens, um die Lage zu eskalieren. Wer immer diesen Funken zünden wollte, konnte sich keinen besseren Ort als diesen aussuchen.

Als das Haus in Flammen aufging, setzte wie auf geheimen Befehl eine gleichgeschaltete Medienhatz ein, die alles und jeden verdächtigte, der es zuvor gewagt hatte, sich kritisch gegen die Flüchtlingspropaganda der Etablierten zu stellen. Rechtsstaatlichkeit und Unschuldsvermutung waren de facto abgeschafft in der „Bruthölle der Fremdenfeinde“, wie Tröglitz von deutschen Journalisten bezeichnet wurde. Der Brandanschlag kam ihnen bestens gelegen, um ihre Propaganda für „Flüchtlinge“ weiter zu betreiben und alle Kritiker mundtot zu machen. Alles passte perfekt zusammen. So perfekt, dass wohl nicht nur der LKA-Chef Jürgen Schmökel mißtrauisch wurde und öffentlich davor warnte, die Täter nur in rechten Kreisen zu suchen.

In der Tat hätten regierungsfreundliche oder die Flüchtlingspolitik befürwortende Kreise mindestens ein ebenso gutes, wenn nicht sogar viel stärkeres Motiv, den Protest gegen Asylantenunterkünfte mit solchen Brandanschlägen zu diskreditieren und zum Schweigen zu bringen. Wann immer der zündende Funke gerade noch fehlt, sind auch geheimdienstliche Operateure in der Vergangenheit nicht fern gewesen, um den Verdacht ganz nach Belieben der Mächtigen mal in diese, mal in jene Ecke zu lenken.

Zwischenablage0611

Der Hype um Tröglitz war eine lukrative Fortsetzungsgeschichte für viele Medien, die in den nächsten Monaten immer wieder neue „Storys“ rund um die Ermittlungen schreiben konnten. Tatverdächtige waren grundsätzlich mutmaßliche Rechtsextremisten, auch wenn es keinerlei Belege dafür gab. Die FAZ verstieg sich sogar zu der Behauptung, dass ein Tatverdächtiger NPD-Mitglied sei, nur um die NPD als Partei mit dem Anschlag in Verbindung bringen zu können. Als der Polizei die Verdächtigen ausgingen, mussten die Medien ihr blindwütiges Dreinschlagen einstellen und verfielen wieder auf die übliche Allgemeinhetze. Tröglitz blieb für sie bis zum Beweis des Gegenteils nicht etwa unschuldig, sondern die „Brutstätte des Bösen“.

Gerne hätten die Hofberichterstatter des Regimes dazu beigetragen, am Ende mit großem Tamtam einen Rechtsextremisten als Täter zu präsentieren und medial zu richten. Doch dieser Wunsch blieb unerfüllt. Entsprechend enttäuscht nahmen sie das erfolglose Ende der Ermittlungen zur Kenntnis. Die Staatsanwaltschaft Halle gab am 11. Juli 2016 bekannt, dass sie die Täter nicht ermitteln konnte und derzeit auch keine erfolgversprechenden Ermittlungsansätze mehr sieht. Das mediale Echo fiel bescheiden aus: Keine großen Schlagzeilen, kein großes Tamtam – aber auch kein Wort der Entschuldigung für die unerträgliche Hetze gegen einen ganzen Ort und seine Bewohner.

Der Medienhype ist erst mal zu Ende, der Anschlag hat die gewünschte Wirkung erzielt. Was macht es da schon, dass am Ende kein „rechtsextremer Hintergrund“ belegt werden konnte? Die Lügenpropaganda zahlt sich auch über die Einstellung des Verfahrens hinaus aus, denn wer heute Tröglitz googelt, stößt immer noch auf die mediale Lüge vom „fremdenfeindlichen Anschlag“. So geht Mediendiktatur in Zeiten des Internets.

Sicher ist nur Eines: Die Lügenpresse wird beim nächsten ungeklärten Brandschaden wieder genauso lügen  und dem Krampf gegen Rechts huldigen, und es wird wieder bei 80% der hirngewaschenen Deutschen verfangen.

Oder besteht Hoffnung?

Zwischenablage0711

Nein, mit Bettvorleger Seehofer besteht keine. Aufwachen!

Wer den Springerdreck liest, oder gar ihm glaubt, der wird weiter verarscht werden. Wer die CSU wählt ebenso.

Wolfgang Gedeon, Der Grüne Kommunismus Teil 4

Teil 3:

Gedeon stellt sehr anschaulich dar, wie sehr der Gesinnungsstaat im Westen bereits Realität ist, und wie mitschuldig daran die Leitmedien sind. Zur Verdeutlichung deren Rolle bringt er Beispiele.

Teil 4: Was ist denn der grüne Kommunismus?

5.7 Die Quintessenz der grünkommunistischen Ideologie

Hinter der Fassade der sog. Zivilgesellschaft herrschen ein uniformierendes Meinungsdiktat (»political correctness«) und undemokratisch putschistische Politpraktiken. Gerade über die Brüsseler EU kristallisiert sich ein grünkommunistisches
System heraus, das offensichtlich den 1989 in Europa untergegangenen Sowjetkommunismus zu beerben versucht.

Wie die roten Kommunisten in ihrer »Diktatur des Proletariats« die Vorstufe zur kommunistischen Weltgesellschaft sahen,
soll für die grünen Kommunisten im Westen eine jetzt schon sich andeutende und zunehmend offenbarer werdende Diktatur aggressiver Minderheiten die Basis bilden, um sich in großen Schritten den Endzielen des grünen Kommunismus zu nähern.

Zusammengefasst sind das die folgenden:

1. die Auflösung der Familie, die als Brutstätte der Entwicklung faschistoider Persönlichkeitsstrukturen gilt, und deren Umwandlung in individualistisch-kollektive
Wohnformen wie Wohngemeinschaften, Kommunen und anderes;

2. die Abschaffung von Rassen durch Förderung einer universalen Rassenvermischung mit dem Ziel einer Welteinheitsmischlingsrasse;

3. die Auflösung von Staaten und Nationen, die als die Ursache für Kriege gelten, und deren Transformation in zentralistische supranationale Konstrukte bis hin zum Welteinheitsstaat mit einer Weltregierung;

4. der Sieg über das Christentum als führender Weltreligion sowie die Abschaffung transzendenzorientierter Religionen überhaupt bzw. deren laizistische Unterwerfung unter eine übergeordnete säkulare Staatsreligion.

Das ist zutreffend analysiert. Wobei mir Punkt 4 weit weniger einleuchtet als die Punkte 1-3.

Thomas Barnett würde es anders formulieren: Die Staaten des GAP [Lücke] werden im Dunkel ihrer Islam-Religion verharren, sollen sie doch! Keiner braucht sie. Es reicht aus, geeignete Leute nach Europa zu holen, um dessen Überalterung zu stoppen. Die Europäer sollen sich nicht so anstellen…

Ist ebenfalls abzulehnen. Keine Austausch-Migration aus dem Mittelmeerraum nach Europa.

.

Zerstörung der Familien ist eines der Hauptziele des grünen Kommunismus:

ge-30anklicken macht grösser…

ge-31Das ist alles richtig.

Auch das stimmt: Ein Endziel ist die Durchmischung/ der Austausch der Völker:

ge-32ge-33Lohnt sich in Gänze zu lesen, auch wenn sich Vieles wiederholt. Hundert Seiten kürzen… es wäre ein noch besseres Buch geworden.

Ende Teil 4.

Wolfgang Gedeon, Der Grüne Kommunismus Teil 3

Gedeon stellt sehr anschaulich dar, wie sehr der Gesinnungsstaat im Westen bereits Realität ist, und wie mitschuldig daran die Leitmedien sind. Zur Verdeutlichung deren Rolle bringt er Beispiele.

ge9Es ist bereits „unanständig“ darauf hinzuweisen, dass die Russenoligarchen mehrheitlich Juden sind? Liest man tatsächlich eher selten. Woher bekamen sie ihr Geld? Follow the money…

ge10.

ge14Gedeon hat seinen Gerhard Wisnewski offenbar gelesen. Die Frage ist doch, ob eine migrantische Bereichererfamilie muslimischer Prägung den „Selbstmord“ fingierte, den die Berliner Regierung dann vertuschte.

2016 fand ein Berliner Gericht keine Beisitzer mehr, ein Prozess platzte deshalb, gegen „migrantische OK“. Die Leute fühlen sich bedroht.

Zwischenablage77Das Drama kam nicht über Nacht, es ist die logische Folge langjähriger konsequenter Bevorzugung von Kriminellen aus dem Zuwanderermilieu.

ge11.

ge12ge13.

Alles richtig analysiert. Mittlereile wurde Mahler nach einer Beinamputation schwerkrank entlassen. Zumindest ist das mein letzter Wissensstand dazu.

ge8.

Otto Schily hat sich auch -2015 in DIE ZEIT-  für die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit beim Thema HC-„Leugnung“ eingesetzt. Konnte Gedeon 2012 noch nicht wissen.

Das Tabu Holocaust-Hinterfragung (Leugnung ist es allermeistens gar nicht, ein Neusprech-Scheiss wie Klimaleugner…) ist jedoch in der BRD staatsgründend. Andere Länder sind da freier, explizit die USA und und Grossbritannien, weshalb auch dort die wichtigsten Hinterfager herkommen. Die BRD ist es nicht. „Historisch falsche HC-Narrative“ sind in diesem Bananenstaat strafgesetzlich geschützt, meint zumindest Timothy Snyder.

Der § 130 STGB ist eine Allzweckwaffe gegen abweichende Meinungen, und gehört abgeschafft bzw. gründlich überarbeitet.

Siehe Bettina Röhl bei Roland Tichy:

Zwischenablage78Sehr schön.  Die Stasi-Kahane-Facebook-Zensur  des ewigen Losers BMJ Heiko Maas entblösst den Gesinnungsstaat BRD nachhaltig. Besser als jedes Gedeon-Buch das vermochte. Jetzt droht der Trottel gar mit der EU… Man muss „Flüchtlinge“ nicht mögen, man muss Zigeuner nicht mögen, Vanilleeis auch nicht, und Neger und Araber ebensowenig. Schon gar nicht muss man den Austausch der Europäischen Völker durch kulturfremde Massenmigration mögen.

Die eklige Kahane muss man auch nicht mögen. Sehr schöne Aktion!

Zwischenablage80.

Die Feinde der Freiheit sitzen Innen, nicht Aussen, und Innen, das sind die Altparteien der BRD, die linksgrünversifften Kirchen, die elenden linken Gewerkschaften (deckungsgleich weitgehend mit der SPD) und natürlich die Linksfaschisten der Antifa. Und bei ARD/ZDF, den Leitmedien… Spiegel, BILD & Co.

Das Buch lohnt sich zu lesen, auf jeden Fall. Erweitert den Horizont.

Der nächste Teil hier dazu wird sich mit dem grünen Kommunismus befassen.

Ende Teil 3.

Wolfgang Gedeon, Der Grüne Kommunismus Teil 2

Der Mediziner Gedeon ist ein bekehrter Linker, ein ehemaliger Maoist, so wie Kretschmann und Trittin es auch sind. Er ist Antizionist, so wie es rund 3/4 der Linken sind. Und „vielleicht“ ein Antisemit, wie Patzelt meint, siehe Teil 1.

Das Buch wurde 2012 veröffentlicht, also vor Gründung der AfD. Das Inhaltsverzeichnis:

ge2ge3„Brauchen wir eine neue Partei in Deutschland?“  ist beantwortet. Die AfD existiert inzwischen. Gedeon wurde gerade als Kreisvorsitzender in Konstanz abgewählt. Mit 16 zu 14 Stimmen.

Wie man sieht, handelt das Buch nicht in 1. Linie von Juden, Israel, FED, Goldman Sucks, Wall Street und dem „globalen Finanzjudentum, welches die Welt beherscht und die NWO ist“. Es ist eher eine Bestandsaufnahme der generellen Lage des Westens, der EU, Deutschlands.

Das wird auch deutlich in der Einführung:

ge4ge5Vergrünte CDU, links der Mitte, 2012 geradezu prophetisch. Sehr gut analysierte Hauptthesen.

ge6ge7

Inquisitorische Zivilreligion… brillant! 2016 denkt man da sofort an BMJ Maas, an Stasi-Kahane und an Terrorverharmloser.

Zwischenablage62Das Wahrheitsministerium ist voll implementiert:

Zwischenablage63Ich tippe auf die Freimauer 😉

Dr. Gedeon hat ein sehr lesenswertes Buch geschrieben!

Ende Teil 2.