Archiv der Kategorie: Halbwahrheiten

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016

Man muss gar nicht weit weg in Asien sitzen, um die BRD als hochgradig gestoert wahrzunehmen, dazu reicht die Entfernung der Schweiz bereits aus:

Volle Punktzahl!

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denun­ziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Grossmedien, vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:

Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiss, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.

Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.

Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers, der als «Gefährder» bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terro­risten.

Wobei der Begriff «islamisch» im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heissen: islamistisch – als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher. Die Macht-elite in ihrer Berliner Blase beschwört «die Menschen draussen im Lande», keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu geniessen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die ausserdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen.

Schliesslich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migra­tionspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die «Frankfurter Allgemeine» zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik «viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten» habe, «die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt».

Und – so wäre hinzuzufügen – die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.

Publiziert am 25.12.2016

Warum traute sich das kein BRD-Journalist zu schreiben?

Es liegt doch auf der Hand, dass der linksversiffte Gesinnungsstaat vor allem von Politik und Leitmedien-Huren (sogenannte Presstituierte) hochgehalten wird, dieselbe antideusche Bagage die das Volk als Pack bezeichnet, wenn es den Gesunden Menschenverstand nicht an der Garderobe abgibt?

.

Dem Focus hat das offenbar gefallen.

Achgut ebenfalls.

23 Kommentare dort, ueber 200 beim Focus:

So ist es. Es gaert. Gut so.

Fatalist ist nicht betroffen, er muss seine Meinung nicht aendern, wie es Frank A. Mayer offenbar jetzt (kund)tat. Und wie es viele Andere noch tun werden muessen. Fatalist war schon immer ein „Nazi“.

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denun­ziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist.

Wen juckt das? Mich nicht. Seit langer Zeit schon nicht mehr.

Sie polen sich um?

Nachtrag: Wenn ich Hinweisen, die ich bekomme, Glauben schenken kann, dann verdichtet sich das Gerücht, dass der Anschlag in Berlin von ausländischen Geheimdiensten inszeniert wurde, weil andere Länder keinen anderen Weg mehr sahen, um Merkel zu stoppen.

Oh, und dann noch als Übung, so ganz ohne Tote, ohne Verletzte, und ohne Blut am LKW, wie in Nizza?

Oder doch mit echten Toten und Verletzten, aber von auslaendischen Geheimdiensten gemacht?

Oder gar vom Tiefen Staat in der BRD veranstaltet/gebilligt, um Merkel zu stoppen? MIHOP/LIHOP?

War es gar authentischer islamischer Terror? SURPRISE?

Ein Roma-Treter, die Vorurteile wieder mal berechtigt, Taeterschutz ist angesagt

Das war der Stand von vor 4 Tagen:

Wenn es schlecht laeuft, dann spazieren die mit Bewaehrung lachend und feixend aus dem Gericht wie die migrantischen Bereicherer in Hamburg nach der Gruppenvergewaltigung einer 14-jaehrigen neulich in Hamburg. Die sie dann halbtot in der Kaelte liegen liessen. Drecksschweine, elende.

PI-News hat den Namen:

Es handelt sich um den 27-jährigen Zigeuner Svetoslav Stoykov (Foto) aus Varna in Bulgarien. Der bulgarische Fernsehsender „Nova“ berichtet, der Mann soll bereits mehrfach u.a. wegen Raub, Vandalismus und Diebstahl verurteilt worden sein und eine Frau und drei Kinder haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Haftbefehl gegen ihn erlassen.

Mittlerweile ist der Fall bundesweit -dem Videoleaker aus der Polizei sei Dank, hoffentlich erwischen sie ihn nicht- derart bekannt, dass die Kuscheljustiz Haerte zeigen muss:

Der mutmaßliche U-Bahn-Treter von Berlin ist gefasst – dank einer Öffentlichkeitsfahndung. Nun droht dem 27-jährigen Bulgaren eine Anklage wegen versuchten Totschlags. Aber ist der Mann schuldfähig?

Dank des Videoleaks, das die Fahndung erzwang. Luege 1.

Das war vorsaetzlich, also Mordversuch. Luege 2.

Kuscheljustizartiges Verdummen. Luege 3

Unertraegliches Gutmenschengeseier:

Die Aufnahmen der Überwachungskamera wurden von der Polizei erst sechs Wochen nach der Tat veröffentlicht – zwei Tage, nachdem die „Bild“-Zeitung das Video bereits ins Netz gestellt hatte. Warum dieses Zögern? „So sieht es die Strafprozessordnung vor“, sagt BDK-Chef Schulz. Fotos oder gar Videos dürften erst dann zur Öffentlichkeitsfahndung genutzt werden, wenn alle anderen Ermittlungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien. „Eine solche Veröffentlichung ist ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Beschuldigten. Die Polizei muss penibel abwägen, ab wann das Fahndungsinteresse dieses Schutzrecht überwiegt.“ Erst dann habe ein Antrag beim Richter auf Öffentlichkeitsfahndung Erfolgsaussichten. Sechs Wochen seien im vorliegenden Fall eine normale Frist.

Hilfe, was fuer ein krankes Land mit kranken Polizeifunktionaeren im Taeterschutzmodus. (Diese Linksknaller-Idioten vom BdK haben gerade Stasi-Kahane ausgezeichnet…passt wie Arsch auf Eimer…)

Es braut sich was zusammen. Kommentare lesen!

Es begreifen immer mehr Leute, dass dieser Staat antideutsch ist, gegen das deutsche Volk regiert.

Knast in der BRD ist besser als malochen in Bulgarien:

Es ist widerlich… Taeterschutz statt Buergerschutz. Perverses Land.

Wer sind diese Dreckskanaken, die da zu Viert in Berlin ihr Unwesen trieben, und miteinander verwandt sind?

Richtig: Zigeuner. Die Bulgaren haben offenbar noch echte Zeitungen und sind noch nicht hirngewaschen wie die Deutschen.

Besonders schlimm findet Kanew Formulierungen, wie sie auf der Webseite Boulevardzeitung blitz.bg veröffentlicht worden sind. Dort stünde, man dürfe den U-Bahn-Treter von Berlin und seine Tat nicht mit Bulgarien in Verbindung bringen, weil der Täter kein echte Bulgare sei – sondern Roma. „Die Leserkommentare sind schrecklich“, sagt Kanew. „Da heißt es, die Roma seien Untermenschen, halb Affe, halb Mensch, Hitler habe seine Arbeit nicht gründlich genug getan und so weiter.“

Wie in anderen Ländern des früheren Ostblocks ist auch in Bulgarien der Begriff „Zigeunerkriminalität“ in der Öffentlichkeit allgegenwärtig.

Vernichtungsfantasien gehen gar nicht, jedoch werden die Bulgaren offenbar von ihren Medien nicht belogen, was die Nationalitaet bzw. die Religion von Straftaetern angeht, wie es in der BRD die Regel ist.

Wie war das mit den Vorurteilen?

Richtig, wenn Vorurteile zu ca. 80% stimmen, dann sind sie berechtigt.

Wuerden Vorteile nicht ueberwiegend stimmen, es gaebe sie gar nicht.

In Bulgarien werden keine ethnisch differenzierten Verbrechensstatistiken geführt, aber „als NGO können wir das und tun das auch“, sagt Kanew. Seine Organisation besuche alle Gefängnisse und befrage neue Häftlinge, auch zu ihrer Herkunft. Daraus ergebe sich, dass „Roma massiv überrepräsentiert sind bei aktenkundigen Straftaten“ und „mehr als 50 Prozent“ aller neuen Häftlinge in Bulgarien stellen. Auch gebe es „typische“ Straftaten bei Tätern, die sich als Roma bezeichnen, „vor allem serieller Diebstahl“.

Da die Wahrheit in den Zeitungen steht, in Bulgarien, nicht in Irristan BRD, und die Wahrheit auch Jedermann kennt, wozu ethnisch die Straftaeter differenzieren?

In der BRD tut man das ebenfalls nicht, das ethnische Unterscheiden, aber aus dem gegenteiligen Grund: Weil man die Leute beluegen will.

Jeder weiss es, dass die Muslime, ob mit BRD-Pass oder ohne, fuer ca. 90 % aller Vergewaltigungen, Morde und Totschlaege verantwortlich sind, aber man erfasst es nicht statistisch, jedenfalls nicht oeffentlich.

Wir haben ein Islam-Kriminalitaets bzw. ein Islam-Gewaltproblem, welches man wegluegt in den Medien, und wegluegt in der Kriminalstatistik.

Dort stuenden nur Zahlen von 80% aufwaerts, wuerden die Anteile islamischer Tatverdaechtiger mit und ohne BRD-Pass erfasst.

Alle wissen das, alle wollen es vertuschen.

Veröffentlicht am 18.12.2016

Wie sich das Bild in Leitmedien zu den wahren Zahlen krimineller Ausländer unterscheidet diskutieren Oliver und Hagen. Das Thema Ausländerkriminalität ein völliges Tabuthema und gehört öffentlich diskutiert wie alles andere auch.

Fakten-Video von Oliver Janich: https://youtu.be/H1i-jKwfK7c

Es gibt gute Chancen, dass diese Luegerei 2017 endet. Sie wollen zensieren, hate speech bei Facebook und anderswo, sie fahren die Fake News Kampagne, um weiterluegen zu koennen.

Es geht um die Deutungshoheit der Regierung und die der Luegenpresse. Um nichts anderes. Es geht um Propaganda deutschfeindlicher Kraefte, die dank der sozialen Medien zu verpuffen droht. Darum geht es, deshalb wollen sie flaggen und zensieren.

An der Spitze dieser Verraeter steht Merkel mit ihren Ministern. Vorher waren es Kohl und Schroeder. Sie alle haben das Volk verraten… das geht seit 40 Jahren so, der Anstieg ist fatal, denn wir reden von einer Exponentialfunktion. Sie ist genozidal…

Death at 87 Elie Wiesel The Fakir!

Death at 87 Elie Wiesel The Fakir!

Death at 87 Becomes Elie Wiesel,The Fakir!

Wiesel was one of the first professional writers to make a living documenting the deaths of Jews during WWII. Once again, the official narrative of an atrocity in history becomes distorted and blown out of proportion when a person like Elie Wiesel dies.

My first and last encounter with Elie Wiesel was in the latter part of the 1950’s in Toulouse, France. He was speaking in French with a heavy Romanian accent.He was discussing the Holocaust.The audience was composed of Jews of all types who had suffered one way or another through WWII.

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There were French, Polish, Hungarian, Russian, Austrian and German Jews who were perplexed about Wiesel’s highly exaggerated tale of serving as a ‘personal witness’ to the atrocities of Auschwitz and Josef Mengele.

No one, in that highly professional audience of doctors, lawyers, soldiers and businessmen felt that Wiesel or his story was credible as he expounded it. Instead, those of us [I was in my early teens] felt that Wiesel, who had gone through the atrocities of WWII, had been used as tool of the post WWII French government.We all knew, including my family members who had served in the French/Polish divisions during WWII, that France had more collaborators than resistance fighters.In fact, Toulouse was the center of what little French resistance existed during WWII.

Most people in the audience understood that this presumably religious Hasidic Jew, Wiesel, had ample opportunity to flee his country as the Soviet Army advanced toward his town in Romania/Hungary. Yet for some reason, having ample time to escape the Nazi barbarity, Wiesel and family decided not to leave. Already we were suspicious of this French/Israeli ‘journalist’ [read agent].

By the 1950’s, no surviving Jew was glorifying his/her time in the different internment camps.No one dared to discuss their survival for one or another reason [usually due to guilt or fear].We, WWII refugees in Toulouse, were sophisticated enough to  suspect that France, Holland, Sweden, Denmark, Israel/Palestine and the US would create fanciful narratives in the future to co-opt any  subsequent incriminations or recriminations concerning their collective guilt resulting from outright negligence/malfeasance toward the plight of the Jews before, during and after WWII.

Wiesel was the first of the professional who would work for various governments around the world to provide a flimsy veneer of concern and intellectual gravitas to a group of countries which had been actively collaborating with Nazi Germany.

As expected, this Romanian story-peddler has written a book, Night which most of my friends/family who were in the Nazi camps considered to be, at best ‘fiction,’ and at worst, a self-serving narrative to make money. At that time,many of us refugees considered what he was doing as ‘earning  blood money’ from the collective tragedies of our friends and families.

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Many of the Polish physicians who were interned in the concentration camp; as well as, German POW camps, had already written about Dr. Josef Mengele and his atrocious experiments funded by the Rockefeller Foundation, Carnegie Endowment, and Stanford University [all eager to study eugenics].

Years later, Wiesel came to NYC, living just around the block from me on the Upper West End Ave. He found work as a lecturer at CCNY and other Jewish organizations that fed off his increasingly distorted narratives about his so-called experiences.Very few dared to challenge his highly polished presentations.

Yet, throughout his journey of self-aggrandizement he never spoke out about the following events that also defined the collective perfidiousness of the Nazi era:

  • 1933-36 American Jews under Rabbi Stephen Weiss allowed the German/Nazi to receive the necessary millions of dollars to allow for the growth of Hitler [The Transfer Agreement] .
  • Holland had exterminated 93% of Dutch Jews without the help of any Nazis. In fact, Holland had three work camps which it hid throughout the war. 25,000 Dutch soldiers served voluntarily in the SS.
  • Holland concocted the “Anne Frank Story” as a cover-up for its wanton brutality to the Dutch Jews.
  • Sweden sent Raoul Wallenberg to Hungary at the insistence of the American OSS which was ready to indict both his father/uncle for specifically manufacturing weapons for the Nazi machinery and directly funding the rise of Hitler.
  • The Bush/Ford/Dulles families were directly involved in helping the rise of Hitler and his industrial juggernaut.
  • Denmark concocted a story of the Danish King wore a Jewish star in support of their Jews when in fact the Danish Jews were helped by Admiral Canaris [head of the Nazi intelligence] to flee to Sweden for a price.
  • Wiesel never incriminated any of his own people, the Hasidic Jews for being the Judenrats who worked with the Nazis to place less Orthodox Jews into the internment camps. Specifically, Wiesel was afraid to denounce Rabbi Menachem Mendel Schneerson, a Lubavitcher Rabbi, creator of Chabad, who fled the Warsaw Ghetto with the help of Nazi officers, who were paid off by his American followers.Once in America, Schneerson, the Rabbinical sociopath [an electrical engineer]  publicly stated that “we, Jews, deserved to die because we did not follow the teachings of the Torah”.

It’s fascinating to me that both of these raging Jewish sociopaths, Wiesel and Schneerson, were so morally corrupted that each of them had no problem being feted by the incredibly ignorant/arrogant Presidents Carter, Clinton, Obama. Each of these simpleton Presidents made both Wiesel/Sheneerson national heroes deserving of major accolades and applauds.

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Wiesel was a weasel. 

He took a tragedy, concocted a number of deaths [6 million Jews] when there was never such numbers of our people anywhere. In turn, Israel used him to justify the legitimacy of the state of Israel, by using the contrived shibboleth, “never forget” to solicit military aid from the guilt-ridden.

He never mentioned the fact that Israel never helped or saved hundreds of thousands of Jews when they had a chance.

No mention was ever made of a tiny country like Bulgaria where their Archbishop directly confronted Hitler’s military to defy the order to deport their 56,000 Bulgarian Jews.Wiesel never decried the countless millions of innocent people slaughtered during the Stalinist purges from 1933 onward throughout WWII.

I could go on and on about the lack of veracity and gravitas in this Elie Wiesel.I find it both ironic and fitting that Wiesel was financially scammed by another Jewish sociopath–Bernie Maddoff. Even more telling for me, was the fact that Wiesel received the Richard Holbrooke Award for some nonsense or another.

Wiesel and his ilk are shrewd peddlers of absurd narratives which are disguised within meaningless words like remember, never again or moral authority.There will always be the weaver of tales like Elie Wiesel who will profess some sort of legitimacy created out of a tapestry of sociopathy and self-aggrandizement. Lesson: challenge what you hear!  Look behind the curtain and follow the money.

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Death becomes Elie Wiesel, the Fakir!

Historical Truths


Ziemlich verstoerender Text eines ehemaligen hohen US-amerikanischen Regierungsmannes, der zudem noch Jude ist.

Allen Judenmacklern zur gruendlichen Lektuere empfohlen. Mag jemand das uebersetzen?

Trump gewinnt und führt Lügenmedien und Vasallen-BRD vor

Sauber, das tut gut, und hier haben wir die Analysen von 2 Bloggern, die den Sieg Trumps richtig vorhergesagt haben.

Glückwunsch.

Sehr gute Doku der Lügenmedien.

Auch gut:

Richtig. Die Verlierer sind die Lügenmedien. Auch wenn er die anders nennt.  Die „Propagandaschweine“ in den USA und die hierzulande.

So sollen sie sein, die alternativen Medien. Bravo.

Alles ist gut. Sie kotzen ab, die Vasallen und ihre Medien.

f-ddd

O happy day… Merkel muss weg, und die ganze CDU mit. Wird Zeit…

Focus korrigiert Titel, Straftatenexplosion und Migrationskrise zu deutlich?

Solche Perlen muss man immer sofort sichern:

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Warum muss man die sofort sichern?

Na weil solche allzu bösen Titel so gut wie immer entschärft werden.

So auch dieses Mal.

zwischenablage11Man erkennt als aufmerksamer Beobachter seine Schweine am Gang. Absolut sicher, dass die erste  Überschrift zu sehr Klartext war, und entschärft werden würde.

Die Lügenpresse ist vielfältig geschult in der Wahl und in der Art des Lügens…

misereGute Leute da bei der Bundespolizei, die mit der Laschheit von Politik und Justiz offenbar nicht einverstanden sind. Wo werden Diebstahl und Taschendiebsahl denn noch bestraft? In einem Drecks-Justizsystem, wo migrantisches Pack, Vergewaltiger, Bewährung bekommen und ins Ausland verschwindet, wie gerade in Hamburg?

Da  hat er recht:

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Dem Mann hier gefällt es offenbar nicht, wie Recht und Gesetz verbogen werden, und das Grundgesetz somit gebrochen wird. Artikel 20.

romannBP-Präsident Dieter Romann

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Das gilt nicht mehr, die Erosion des Rechts ist das Ende eines jeden demokratischen Rechtsstaates. Exekutive und Judikative verstossen jeden Tag gegen das geltende Recht. Das wird fatale Folgen haben.

Es ist nötig, dass auch aus dem System heraus der Widerstand wächst, eine Opposition sich bildet. Rainer Wendt und Dieter Romann sind da auf dem richtigen Weg. Sie verdienen Unterstützung.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Pappdrachen-Artikel, wertlos, auch wenn Schachtschneider das Gegenteil erzählt. Andere Abhilfe ist immer möglich, die Schafe wählen aber weiterhin ihre CDU-SPD-GRÚN-LINKS-Metzger.

So what? Selber Schuld. Kein Mitleid.

Warum weder die EU noch die Energiewende funktionieren können

Ach, wie ist das wieder schön…

zwischenablage02Ein Musterbeispiel, warum Ideologie-Träume, umgesetzt mit EU-Fördermillionen, an der rauen Realität zerschellen.

Fangen Sie hier an, 2010, als alles rosig war, eine grosse Zukunft wartete…

Hochgeladen am 30.03.2010

Spanien ist inzwischen eines der führenden Länder, wenn es um die Nutzung erneuerbarer Energien geht. So will die spanische Regierung erreichen, dass sich die Kanareninsel El Hierro bald vollständig aus Wind- und Wasserenergie versorgen kann.

2016 war alles gescheitert. Das Geld ist weg, der Nutzen ist gering, die Kosten sind enorm. Horror-Strompreise.

In einem Punkt aber hält Hierro einen Spitzenplatz – beim Abgreifen von Subventionen. Pro Insulanerkopf gerechnet, ist mehr EU-Geld in die Insel versenkt worden als in irgendeine andere Region. Allein die grotesk überdimensionierte Mole im Hafen La Estaca verschlang 20 Millionen Euro aus der EU-Regionalförderung. Benötigt wird die Mole nicht. Großfähren oder Kreuzfahrtgiganten steuern Hierro nicht an. Warum auch?

Fabelhaft ausgebaut (selbstredend mit EU-Förderung) und prima in Schuss gehalten ist auch das Straßennetz, bis in entlegene Bergregionen. Serpentinenfahren auf Hierro macht richtig Spaß, denn es kommt einem selten jemand entgegen. Auch andere Großprojekte zeichnen sich durch hohe Kosten im Verbund mit kompletter Sinnfreiheit aus. Etwa das in eine feuchtkalte Höhe von 900 Meter gesetzte „Kongresszentrum“, wo leider so gut wie nie Kongresse stattfinden. Ein Meerwasserschwimmbad gammelte viele Jahre unbesucht vor sich hin.

Hierro ist der Irrsinn der europäischen Subventionspolitik in einer Nussschale

Es wird richtig bitter…

Anstelle des alten Dieselkraftwerks in Puerto de la Estaca sollten künftig fünf Windräder auf dem Gipfel eines erloschenen Vulkans die Stromversorgung übernehmen. Überschüssiger Strom sollte genutzt werden, um Wasser in ein auf dem Vulkan errichtetes Pumpspeicher-Kraftwerk zu befördern. Damit, hoffte man, würden die Flauten überbrückt werden, die auch mitten im Atlantik immer wieder vorkommen.

Kritische Denkströme beherzt ausgeknipst

Das kurz „Gorona“ genannte Projekt, zu 60 Prozent im Besitz der Inselverwaltung, wurde mit Komponenten aus Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz gewuppt. Kosten: 85 Millionen Euro. Die Hälfte davon deckten staatliche Subventionen ab, für die andere Hälfte verschuldete sich die Gemeinde. Kleingeld, wenn man bedenkt, dass Hierro praktisch dem gesamten Planeten als „energetische Referenz“ dienen würde, wie es ein Betreiberprospekt versprach.

Das richtungweisende Projekt war noch nicht eingeweiht, da kugelten sich bereits die üblichen Medienjungs und -deerns vor Begeisterung. „El Hierro wird Ökomodell“, jubelte „Geo“ im August 2013. Als die Windkraft-Pumpspeicher-Kombi im Juni 2014 ans Netz ging, meldete Wikipedia prompt, der Strom auf der Insel würde nunmehr „vollständig von Windkraft erzeugt.“ Ebenso affirmativ wunschdachte die „Neue Zürcher Zeitung“: „Die kanarische Insel El Hierro ist als erstes Eiland der Welt energieautark“.  

Hat Daniele Ganser da fuer die NZZ vorschusslorbeergejubelt ?

Oder hat er den erforderlichen Pumpspeicher „berechnet“?

Ein um den Faktor 200 zu kleines Pumpspeicherbecken

Oups, ja nun… ohne Speicher geht es nicht, wenn man Strom zufällig erzeugt, ihn jedoch bedarfsgerecht zur Verfügung haben will. Und „zu gross“ gibt es bei Speichern nicht, „zu klein“ oder „vergessen, sorry“ ist hingegen Standard.

Das Projekt Autarkie liegt in der Grütze, Geld futsch, Vorschusslorbeeren verwelkt

So wird das im Grossen (BRD) ebenfalls passieren, Geld futsch, und es werden Hunderte Milliarden Euro sein. Nicht „Peanuts“ wie auf der kleinen Insel, 85 Millionen…

Der lesenswerte Artikel endet zynisch, sarkastisch, es ist ein Trauerspiel.

Was Hierro tun könnte, um den Kladderadatsch wenigstens abzumildern? Einfach mit inseleigenen Pfunden wuchern! Aus dem anfangs erwähnten, fast immer verwaisten Kongresszentrum im Hochland könnte sich ein Kompetenzzentrum entwickeln, das rund ums Jahr Fachseminare anbieten würde. Etwa für Entscheidungsträger aus Brüssels Bürokratie, Sparte Regionenförderung. Oder für Politiker, die vor Ort studieren möchten, was bei einer „Energiewende“ hinten so rauskommt. Oder für Journos, die auf dem herbschönen Hierro lernen könnten, in Sachen EU und Energiewende unvoreingenommen zu recherchieren.

Mögliche Themen der Tagungen:  „Gauner im grünen Zwirn – woran man Ökoschwindler erkennt“. „Nepper, Schlepper, Subventionsfänger – wie örtliche Seilschaften Jagd auf EU-Fördermillionen machen.“ Oder einfach: „Größenwahn am Arsch der Welt. Am Beispiel El Hierro“.

Wer es noch genauer wissen möchte:

El Hierro – Das bittere Ende eines Energiewende-Märchens

sie schaffen keine 50%, wo sie 100% versprachen… neueste Zahlen:

Zum aktuellen Stand August 2016 findet sich z.B. folgende völlig anderslautende Stellungnahme einer örtlichen Quelle:

“Erstmals wurde im Monat Juli 2016 – 67% des nachgefragten Stromes aus regenerativer und Grüner Energie erzeugt – so die Inselpräsidentin Belén Allende. Ein Wert der optimistisch stimmt, aber nur die Zahlen eines Urlaubsmonat im Sommer widerspiegelt. Über die letzten 12 Monaten gesehen liegt die natürlich erzeugte Energie großzügig gesehen weiter unter 50%. Ganze 37,8% wurden etwa nach dem engl. Energy Matters in diesem Zeitraum durch Wind/Wasser auf El Hierro nur erreicht.
Vier Elektro-Tankstellen wurden für sieben derzeit auf El Hierro fahrende Elektro- Pkw`s errichtet – die sich fast alle in kommunalen Besitz befinden. Also qualmen die Autos weiter über die Straßen.
100% Grüne Energie war die Vorgabe, ein Wert den heute selbst ein Optimist wie ich, für nicht mehr erreichbar hält”.

Irre. Und wer zahlt den Spass? Wir Steuerzahler in der EU!

…und horrende Strompreise

Auch bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit befleißigt sich die Betreibergesellschaft erneut der bereits erwähnten Kreativität. So wird für die Vorher/-Nachher-Kalkulation der Betriebskosten offensichtlich einfach für 2011 und 2015 mit dem gleichen (hohen) Preisniveau für den Treibstoff kalkuliert, obwohl der Ölpreis bekanntlich seitdem um rund 50 % gesunken ist. Das hilft dabei, die Berechnung der Amortisation der Anlage zu „verschönern“.

Wichtig ist bei der Betrachtung natürlich auch der Vergleich mit dem auf dem spanischen Festland üblichen Strompreis, der bei einheitlich 24 ct./ kWh liegt. Davon können die Inselbewohner jedoch nur träumen: Den Recherchen des bereits zitierten Blogs zufolge kostet der auf El Hierro erzeugte Strom 81 ct./ kW/h, also mehr als 3mal soviel.

Guter Atomstrom kostet in Frankreich den Verbraucher aktuell um die 16 Cent. In der BRD kostet Strom fast das Doppelte. Zutiefst unsozial, eine gewaltige Umverteilung von arm zu reich. Asoziale grüne Ideologie, umgesetzt von der CDU.

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Haben Sie gut aufgepasst?

65 Mio waren geplant, 85 Mio hat es gekostet. Ist im Rahmen. 1/3 mehr. Vergleiche Stuttgart 21 oder Flughafen Berlin.

2 Mio Diesel/Schwerölkosten pro Jahr fielen 2010 an, Aussage im Video. Aktuell wäre es nur 1 Mio pro Jahr. Ölpreisverfall.

250 Euro Stromkosten pro (8000) Einwohner und Jahr (Diesel, Schweröl 2010) war billig! Es ist eine Insel… klein noch dazu.

Der Preis hätte sich 2015/2016 halbiert… und liegt „real, dank „Energiewende“,  bei 81 Cent. Statt 20 Cent 80 Cent?

Grüner Wahnsinn.

Die antideutsche Propaganda allmorgendlich im Staatsfernsehen?

Öfter schon schrieb ich, je weiter man weg sei vom Irrenhaus BRD, desto bekloppter komme es einem vor.

Diese Erfahrung teile ich mit der übergrossen Mehrheit der Expats, wie man diese ausgewanderten deutschen Exilanten gewöhnlich nennt. Es herrscht hier in Asien allgemeine Verwunderung darüber, dass die BRD-ler die Propaganda nicht einfach abschütteln, nachdem sie die Lügen doch erkennen müssen, die tagtäglich auf sie einprasseln, und die Einseitigkeit der Nachrichten müsse doch sogar dem Dümmsten auffallen.

Sei es wie es sei, die Masse der Leute ist nicht an Wahrhaftigkeit interessiert, und solange der Krieg woanders tobt, der Terror weit weg ist, solange juckt das Weltgeschehen die Schafe nicht.

Es kann gar nicht dumm genug sein, als dass die Masse es nicht glauben würde. Ein nettes Beispiel fand ich dieses hier:

Mal schauen, wo es zuerst gelöscht wird.

Veröffentlicht am 28.10.2016

Anideutsch und Spass dabei, so lautet das Motto beim Moma,
wenn die Deutschen mal wieder in die Fresse bekommen.

Und den Kakao, durch den man sie zieht, auch noch zwangsfinanzieren dürfen.

Der Abspann:

hirnwaescheUnd die Polizei weiss das…

Solange die Regierungs-Propagandasender nicht gründlichst ausgemistet werden, solange wird die BRD weiterhin das bekloppteste Land der Welt sein, von Aussen betrachtet.

Da besteht kaum Aussicht auf Besserung. Es hilft nur Abschalten, nicht anschauen, nicht beachten. Fatalist hat seit Jahren(!!) keine Deutsche Welle mehr geschaut, die er hier in Phnom Penh empfangen kann, und auch Talkshows, verfügbar bei Youtube, schaut er nicht.

Esoterische Labersendungen bei Nuoviso schaut er auch nicht, sondern er bevorzugt Provokateure, Leute die Klartext reden, kein Heiko Schrang-Geseier, keinen Jo Conrad als Stichwortgeber für den Guru für Arme Alexander Wagandt, und erst recht keine Reichsbürger-Beseelten mehr.

Es werden Klartextler gebraucht. Harte Leute, die sagen was Sache ist, so wie Tagesschlau:

Genau solche Alternativen Medienmacher werden gebraucht. Nicht weil sie immer recht haben, ganz sicher nicht, sondern weil sie den Mief der Esokackler und der Pyramiden-Mondlandungs-Impfgegner-Spinner vertreiben.

Noch einer, 21 Jahre jung, der mehr Eier hat und besser ist als alles, was bei Nuoviso und Jebsen kreucht und fleucht:

Wer nicht zensiert wird, der taugt auch nichts, weil er nicht dahin geht, wo es weh tut.

So einfach ist das, auch wenn es überspitzt sein mag, bleibt es doch der Kern des Ganzen.

Die Terror-Aufklärung „Amoklauf Ali Somboli München“ ist gescheitert

Kurz nach dem „Amoklauf“ lobten die mittlerweile entzweiten Alternativen noch Belohnungen für Hinweise aus:

Compact und Anonymous bieten 3.500 Euro für Hinweise zum Terror in München

Viele Menschen haben den Verdacht, dass die offizielle Geschichte des toten Münchner Einzel-Täters nicht stimmt, dass es zeitliche Lücken im uns geschilderten Tatablauf gibt, und dass es weitere Täter gab, und deshalb ein Grossaufgebot an Sicherheitskräften gab, das 3 Nummern zu gross war für einen einzelnen Täter.

Das Misstrauen in staatlich erzählte Narrative bei Terror ist nicht neu, und es ist auch angebracht. Neu ist, dass Belohnungen offeriert werden für Hinweise darauf, wie es wirklich war.

Werden andere Alternativmedien die Summe noch erhöhen? Könnte helfen.

  • Wo war der Täter Ali S. von 16 Uhr bis gegen 17:52, als beim Mc Donalds die ersten Schüsse fielen?

  • Wo war der Täter Ali S. nach dem Schusswechsel auf dem abgesperrten Parkdeck bis zum „Selbstkopfschuss“ bei Ansprache durch Polizeibeamte in der Henckystrasse um 20.30 Uhr?

Nach-Schiesserei-in-Muenchen

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Das war 1 Woche nach den tragischen Ereignissen.

Mitte August war die offizielle Erzählung der Regierung dann fertig, die der Mainstream wie immer widerspruchsfrei verbreitete:

Terror in München: Was passierte in den 2 Stunden bis zum „Selbstmord“?

Während die ersten beiden Stunden, zwischen 16 Uhr (Mc-Donalds-Einladung via Facebook) bis gegen 18 Uhr (Schüsse) weiterhin irgendwie in der Luft zu hängen scheinen, gibt es aktuell neue Infos dazu, was zwischen 18 Uhr und 20:30 Uhr geschehen sein soll:

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auch bei VIMEO

Da schiesst Ali Somboli auf dem leeren Dach. Wie konnte er danach noch entwischen? 18 Schüsse, alles voller Polizei, wie konnte der noch 1 Kilometer weiter bis zur Henckystrasse kommen?

Die Fragen blieben unbeantwortet, und bei den offenen Fragen und Widersprüchen setzten die Alternativen an, jedoch nicht wirklich überzeugend…

Kein Amok in München? Compact Artikel recht mager

Gestern gab es hier einen recht pessimistisch gehaltenen Blogbeitrag über den Ermittlungsstand der alternativen Medien zu München, Tenor: Dabei kommt nichts heraus, trotz ausgelobter Belohnung.

Wie erwartet schneite über Nacht das brandneue Compact herein, und es kam so, wie es zu erwarten war.

Äusserst dünn, das Ganze.

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Wir können keinesfalls den gesamten Artikel hier bloggen, das gäbe Ärger mit Herrn Elsässer. Man kann jedoch durchaus zutreffend feststellen, dass der Artikel eine Kurzfassung des sehr sehr viel längeren Interviews beim Contramagazin ist, das wir Gestern verlinkt hatten.

Das war September 2016. Alles sehr mager…

„Die Leute reden nicht“, und Marc Dassen hatte offenbar sein Scheckbuch vergessen, das bezieht sich auf die Augenzeugen der Schüsse vor dem Mc Donalds und im OEZ:

blog4Da hätte mehr kommen müssen.

Warum befragte man diese Zeugen nicht später, abseits des Arbeitsplatzes? Fernab vom Chef? War kein Einziger dazu bereit? Nächstes Mal eine schöne Frau fragen lassen, nicht den ollen Eggert 😉

Zeit hatte man offenbar genug:

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Na dann harren wir der Dinge, die da noch kommen sollen… der vorliegende Artikel ist hoffentlich nur eine Art  Teaser.

Noch einen Monat später ist festzustellen, dass es kein Teaser war. Denn im Oktober 2016 kam nichts von Substanz, gar nichts.

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Fazit: Gescheitert. Ohne Leaks (Infos von Polizisten oder beweisfähigen Fotos der Isarleiche etc) oder gar Aktenleaks geht es nicht. Nicht bei der RAF, nicht beim NSU, nicht bei „Kleinterror“ in München. Mossad-nahe Journalisten bei der ARD und deren Töchter sind ja ganz nett, nur beweisen tut das Alles rein gar nichts, Gruss an @LangeR. Der hat sich auch bemüht, nur Zwingendes kam dabei ebenfalls nicht heraus.

So wie jetzt bei Compact.

Offensichtlich gab es mehr als 1 Täter

Ach, ist dem so? Wo sind die Belege?

Köln, Silvesternacht: Nur 17 von 500 Übergriffen schafften es in die Statistik

Neulich hatten wir den Woidke, MP aus dem roten Brandenburg, der locker und ohne dass nachgefragt wurde im RBB erklärte, jeder Übergriff und jede Gewalttat werde RECHTS gezählt, bis das Gegenteil bewiesen sei. So kommt man dann durch Fälschen der Statistik zu den politisch genehmen hohen Zahlen für rechte Straf- und Gewalttaten.

Das können die im zukünftigen Kalifat NRW aber auch:

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Nur 17 von 500, also nur rd. 3,5 % der sexuellen Übergriffe schafften es in die Statistik?

Nur 17 der insgesamt 500 sexuellen Übergriffe der Kölner Silvesternacht sind zwischen April und Juni in die Kriminalstatistik eingegangen. „Das raubt mir den Atem“, erklärt CDU-Politikerin Ina Scharrenbach, berichtet der “Express”.

Demnach gebe es mehrere Ordner mit Strafanzeigen von Opfern sexueller Übergriffe am Kölner Dom. In der polizeilichen Kriminalstatistik für Köln hat der Sex-Mob jedoch nicht zu einem rapiden Anstieg der Fallzahlen im Januar geführt.

Landestagsabgeordnete Scharrenbach möchte wissen, wie es zu so einer „Bereinigung“ der Statistik kommen kann und fragte bei NRW-Innenminister Ralf Jäger an.

Nur schwerwiegende Fälle werden gelistet

Ach so. Die anderen 96,5 % der sexuellen Übergriffe dort in jener Nacht waren demnach „Spass“?

Der Blog Halle Leaks hat einen passenden Spruch mit Innenminister Jäger verfasst:

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Inwieweit eine CDU NRW „empört ist“, die vom Islam-Versteher und linken SPD-ler Armin Laschet geführt wird, nun, wer ist schlimmer, Laschet (CDU) oder Jäger (SPD)? Teufel oder Beelzebub, wer ist schlimmer? SPD oder CDU, alles dieselbe Sosse. Nichtunterscheidbar, gut für die AfD.

Wer Statistiken fälscht, der fälscht auch Wahlen. Es wäre naiv, nicht davon auszugehen, dass die Bürger sich gegen Wahlfälschung wappnen müssen. https://einprozent.de/

Lückenpresse und Lügenpresse sind Dasselbe, Herr Teusch!

Es ist ein absolut lesenswertes Buch eines Lügenpresse-Beschwichtigers. Klingt komisch, ist aber so.

lp1Er hätte, nach dem was er analysiert, sein Buch aus dem Jahr 2016 eigentlich Lügenpresse nennen müssen, tut das jedoch nicht, weil Lückenpresse als Titel das Veröffentlichen erleichterte?

Aus dem Vorwort, Juli 2016:

Seit zwei, drei Jahren erleben wir in diesem und anderen Ländern eine Mediendebatte von bislang ungekannter Schärfe. Endlich, möchte man sagen. In einer von Medien geprägten Welt kann es gar nicht genug Medienkritik geben. Wer da glaubt, die ganze Aufregung werde sich bald wieder legen, der Sturm werde vorbeiziehen und alles wieder gut, dürfte sich noch wundern. Denn die Mediendebatte ist in letzter Instanz eine Debatte über den aktuellen Zustand und die Zukunft der Demokratie. Sie stößt zum Kern der Sache vor.

Wer ist der Autor?

Dr. Ulrich Teusch (Wiki). An der Universität Trier ist er außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft.[1]

Ein Fachmann, wie es scheint, der in seinem neuen Buch sehr schön herleitet, wo genau das Problem liegt. Das erkennt man ansatzweise bereits anhand des Inhaltsverzeichnisses.

lp2lp3Teusch versteht, wie das System funktioniert. Negativauslese der Journalisten, nur angepasste Köpfe kommen nach oben, man muss linksgrün sein, also wie Mutti und die CDU, dazu unbedingt transatlantisch gesinnt, und Israel lieben muss man auch.

Das ist in den USA nicht anders als im Vasallenstaat BRD.

trump-hillary-israel-mondoweissBöse…

Teusch befasst sich intensiv damit, wie News gewichtet, nachgerichtet und ausgewählt (bzw. weggelassen)  wird, um das politisch erwünschte Bild zu generieren.

Dabei ist er jedoch teilerblindet, denn die Geheimdienste kommen gar nicht vor. Teusch erwähnt zwar die Netzwerke, erwähnt auch die ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“, wo die transatlantischen Mediendemagogen benannt wurden, allen voran Joffe von DIE ZEIT, aber er will dem Leser offenbar nicht zumuten, die Rolle der Geheimdienste innerhlab dieser Propaganda-Netzwerke des Imperiums zu verstehen.

Das ist umso unverständlicher, da eine der Hauptaufgaben der Geheimdienste in der Lenkung von wichtigen Journalisten besteht, und schon Reinhard Gehlen das ausführlich beschrieben hat. Andere ebenfalls, von Ulfkotte über Schmidt-Eenbohm usw.

Wie kommt es, dass ein „Insider“ wie Prof. Dr. Teusch die Rolle der Geheimdienste in den Leitmedien komplett aussen vor lässt?

Geradezu unendlich naiv wirkt, was Teusch zum Fall Bundespräsident Christian Wulf schreibt:

Betrachten wir die Kampagne gegen den Bundespräsidenten Wulff. Ich unterstelle, dass viele Journalisten, die sich an ihr beteiligten, nicht von tiefergehenden politischen oder strategischen Überlegungen geleitet wurden. Das was Rudeljournalismus reinsten Wassers. Sie hatten Blut geleckt und wollten einfach mal sehen, ob sie diesen Mann zur Strecke bringen können. Ein eher sportlicher Ehrgeiz also. Dass es die Medien waren, die im »Fall Wulff« das »hohe Amt beschädigt« haben, dürfte inzwischen jedermann klar sein.

Nein, epic fail, kompletter Bullshit. Dahinter steckten einflussreichste Journalisten aus der Atlantikbrücke, namentlich Klaus Kleber und Kai Dieckmann, und diese Leute handelten sehr wahrscheinlich im Auftrag, das muss man zumindest andenken und auch so hinschreiben!

Es ist ja keineswegs so, dass Teusch die konzertierte Aktion nicht erkannt hätte!

Ein »Meinungsführer« wie Berthold Kohler, FAZ-Mitherausgeber, würde sich verbitten, zum Rudel gezählt zu werden. Wenn einer wie er auf einen wie Wulff losgeht und einen boshaften Kommentar nach dem anderen vom Stapel lässt, dann kann man das nicht mehr mit sportlichem Ehrgeiz erklären.

Sondern?

Eben. Eine gesteuerte Kampagne. V-Journaille handelt im Auftrag, solche Listen gab es beim BND schon in den 1960er Jahren, Hunderte „gefällige“ Journalisten standen da drauf…

Das erspart Teusch seinen Lesern jedoch komplett. Er badet lieber lau… und behält für sich, was zum Kern des Medienversagens führen würde?

Warum musste Wulff weg, wie schon Horst Köhler vor ihm?

Dazu gibt es eine durchaus plausible Theorie:

Bundespräsident Köhler und Bundespräsident Wulff wollten keine Euro-Haftungsgemeinschaft zu Lasten der Deutschen akzeptieren.

Wulff hat das auch ziemlich deutlich gesagt. Und dann kam die V-Medienkampagne gegen ihn.

Jetzt haben wir den Gauckler, und der heult beim Anhören der US-Hymne und hat ganz brav die Schuldenhaftung der Deutschen unterschrieben, wie Mutti es im Namen des Imperiums wollte.

Dem Autor Teusch ist die Autobiografie von BND-Gründer Gehlen zu empfehlen, sollte er die tatsächlich noch nicht kennen. Dann wäre Teusch in die Lage versetzt, bessere Bücher zu schreiben.

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Nicht dass sein Buch „Lückenpresse“ schlecht wäre, keinesfalls ist es das, aber es ist teilweise naiv.  Absichtlich naiv? Hat er sich nicht getraut, oder weiss er es nicht besser? Fakt ist: Ohne die Einbeziehung der Geheimdienste und deren Hauptaufgabe Medienlenkung ist die manipulative Machart der Mainstreammedien gar nicht verstehbar.

Selber lesen, das Buch, dann beurteilen!

Das letzte Kapitel als Vollzitat:

Guten Journalismus wird es weiterhin geben – aber wo?

Zur Erinnerung: Wenn ich in diesem Buch von »Mainstream« gesprochen habe, dann meinte ich den Mainstream innerhalb des Mainstreams, also ein dominantes Segment, das andere, alternative journalistische Ansätze überdeckt, die es im Mainstream auch und immer noch gibt. Letztere hatte ich, mangels eines besseren Begriffs, als Mainstream außerhalb des Mainstreams bezeichnet. Dieses minoritäre Segment, das in Deutschland insbesondere im öffentlich-rechtlichen Rundfunk überlebt hat, hat einen schweren Stand. Es befindet sich auf dem Rückzug, nicht auf dem Vormarsch. Und man kann nur hoffen, dass es vom dominanten Segment nicht vollends erdrückt wird.

Es ist nicht zu erwarten, dass der Mainstream innerhalb des Mainstreams sich ändern, aus seinen Fehlern und Versäumnissen lernen wird (oder lernen darf). Er wird so weitermachen, wie bisher, vermutlich sogar in verschärfter Form. Das heißt: Er wird weiterhin absichtsvoll Lücken produzieren, Informationen einseitig gewichten, mit zweierlei Maß messen, interessengeleitete Narrative konstruieren, gelegentlich Kampagnen fahren oder sich gar für handfeste Propaganda missbrauchen lassen.

Das kann und wird nicht gut gehen. Diese Art des Journalismus wird zwar überleben, sie wird wohl ein Machtfaktor bleiben, mit dem zu rechnen ist. Aber die Macht wird erodieren. Der Mainstream wird sich weiterhin so nennen (oder so genannt werden), aber er wird es nicht mehr sein. Ihn erwartet das gleiche Schicksal wie die Volksparteien: Sie nennen sich zwar noch so, sind es aber nicht mehr.

Wenn ich im Untertitel dieses Buches vom »Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten« spreche, dann mag das übertrieben klingen, aber der Prozess ist längst im Gange, und im Grunde kommt er nicht überraschend. Wenn Macht zu groß wird oder zu einseitig, bildet sich Gegenmacht. Wenn die veröffentlichte Meinung sich von der öffentlichen entfernt, formiert sich Gegenöffentlichkeit. Wenn die »vierte Gewalt« versagt, tritt die »fünfte Gewalt« auf den Plan.

Ich habe im vorangegangenen Kapitel den Gegensatz, die wachsende Konkurrenz zwischen Mainstream- und Alternativsektor betont. Um Missverständnisse zu vermeiden: Mit dieser Unterscheidung will ich nicht behaupten, dass es sich um zwei strikt getrennte Welten handelt. Es gibt zwischen beiden Sektoren Schnittmengen, auch personellen Austausch, insbesondere zwischen den Alternativmedien und dem Mainstream außerhalb des Mainstreams. Schon gar nicht lässt sich davon sprechen, es gäbe so etwas wie »Alternativjournalismus« und »Mainstreamjournalismus«. Nein, meine These lautet: Es gibt nur guten und schlechten Journalismus. Und man findet den guten immer seltener im Mainstream und immer öfter im Alternativsektor.

Aber was heißt »guter Journalismus«? Dazu abschließend ein paar Hinweise.

Walter van Rossum glaubt, dass der Journalismus »noch mal neu erfunden« werden müsste, und er zeigt sich verblüfft, dass über dieses Thema so wenig nachgedacht wird. Wie wir alle, so könnten auch Journalisten »immer nur perspektivisch sehen«; es gebe keine journalistische Objektivität. Diese Unschärfe und diese Unsicherheit müssten von Journalisten in ihrer alltäglichen Arbeit reflektiert und gleichsam in die Berichterstattung einbezogen werden. Die Kernfrage lautet für van Rossum: Wie können wir mit journalistischen Mitteln Rechenschaft von der Welt ablegen? »Das ist eine unglaublich schwere Frage. Jeder Journalist, dem ich diese Frage vorlege, der würde mich angucken und sagen: >Bist du ballaballa? Das ist doch akademischer Quatsch.< Das ist aber die entscheidende Frage.«199

Im Grundsatz, also in einem philosophischen Sinn, stimme ich Walter van Rossum zu. Wir können »die Wahrheit« oder »die Wirklichkeit« nicht erkennen. Es existiert keine absolute Objektivität. Schon deshalb nicht, weil wir alle eine spezifische Sozialisation durchlaufen haben, in ganz bestimmter Weise geprägt wurden, weil wir unsere Vorurteile, Klischees, ideologischen Verblendungen nicht so einfach abschütteln können, und natürlich auch, weil wir – wie es in der Meinungsforschung immer so schön heißt – »unsere längerfristig wirksamen Grundüberzeugungen« nicht aufgeben wollen.

Was sollte zum Beispiel »die Wahrheit« über den Ukraine-Konflikt sein? Handelte es sich bei dem Machtwechsel vom Februar 2014 um einen Putsch – oder um einen legitimen Umsturz, gar eine Revolution? War der Anschluss der Krim an Russland eine völkerrechtswidrige Annexion – oder eine legitime Sezession? Und wann begann der Konflikt? Mit dem Umsturz in Kiew (oder noch früher), wie die russische Seite behauptet – oder mit der russischen Einverleibung der Krim, wie der Westen meint?

Über solche Fragen wird man kaum Einigkeit erzielen können. Aber um diese Art Wahrheit geht es auch nicht. Es geht um Wahrheiten, die sich journalistisch ermitteln lassen. Denken wir an die Scharfschützen auf dem Maidan: Wer hat da auf wen – und aus welchen Gründen – geschossen? Oder: Was ist im Gewerkschaftshaus von Odessa genau passiert? Oder: Wer ist für den Abschuss des Linienflugs MH17 verantwortlich? Es ist sicher nicht einfach, das alles herauszufinden, zumal manche Konfliktparteien ein Interesse an der Vernebelung haben. Aber prinzipiell unmöglich ist es nicht. Denn in den genannten Fällen kann es nur eine Wahrheit geben. Journalisten können sie ans Tageslicht bringen.

Hannah Arendt spricht in diesem Zusammenhang von »Tatsachenwahrheiten«.200 Es gehört zu den vornehmsten Aufgaben von Journalisten, solche Tatsachen zu ermitteln. Wenn das gelingt, ist die Anerkennung der Tatsachenwahrheit absolut zwingend. Und liegen die Tatsachen auf dem Tisch, fällt es vielleicht auch leichter, sich über die angesprochenen grundsätzlichen Fragen zu verständigen. Hätten Journalisten »ihren Job« gemacht und in einer kollektiven Anstrengung nichts unversucht gelassen, etwa die Vorgänge auf dem Kiewer Maidan bis ins letzte Detail aufzuklären, könnten wir uns womöglich schnell einigen, wie der Umsturz zu bewerten ist.

Objektivität ist zwar ein unerreichbares Ideal, aber man kann zumindest versuchen, sich ihm zu nähern. Nachdem ich Informationssendungen wie die »Tagesschau« in diesem Buch häufig kritisiert habe, sei ein positives Beispiel erwähnt. Ende Mai 2016 besuchte der russische Präsident Putin Griechenland. Für die »Tagesschau« berichtete ARD-Korrespondent Richard Schneider: sachlich, nüchtern, unaufgeregt. Alle W-Fragen wurden beantwortet: Man erfuhr, wer mit wem über was gesprochen hat, warum das geschah, zu welchen Ergebnissen beziehungsweise Vereinbarungen man gelangt ist, aus welchen Gründen (also Interessenlagen) man sie getroffen hat und inwiefern sie der einen oder anderen oder beiden Seiten nützen. Schneider berichtete präzise, analytisch, hochinformativ -ohne Unterton, ohne Meinungsmache, ohne Spin. Im letzten Satz erlaubte er sich eine kurze, verhalten formulierte Einschätzung, die sich aus dem Vorangegangenen schlüssig ergab. Perfekt. So soll, so kann Nachrichtenjournalismus auch sein. Selbstverständlich hat auch Schneider keine »absolute Objektivität« erreicht. Aber er hat sich erkennbar darum bemüht, und das merkt man dem Ergebnis an. Manch einer wird diese Art des Journalismus als »buchhalterisch« abwerten. Sei’s drum, wird sich Richard Schneider sagen, ich nehme das als Kompliment.

Wie ein einzelner Beitrag, so kann auch die Berichterstattung insgesamt, kann ein Medium oder ein Mediensystem keine absolute Objektivität erreichen, kein »full picture« der wirklichen Lage zeichnen. Aber auch hier gilt: Man könnte es ja wenigstens versuchen. Nehmen wir das Beispiel »Narrative«. Wer mein Buch bis zu dieser Stelle gelesen hat, wird vielleicht sagen: Ach, der Autor ist doch auch nur einer von diesen notorischen Putin-Verstehern!

Sollte ich diesen Eindruck erweckt haben, wäre mir das unangenehm. Ich würde mich gründlich missverstanden fühlen. Es geht mir nicht darum, ein antirussisches durch ein prorussisches Bild zu ersetzen. Es geht mir darum, dominante Narrative zu hinterfragen. Würde hierzulande urplötzlich die große Russlandeuphorie ausbrechen, würden die Medien die rosarote Brille aufsetzen und das Wunderland im Osten bejubeln, würden sie Putin zur Kultfigur stilisieren und würde Berthold Kohler alle zwei Tage eine neue Eloge auf den großen Staatsmann verfassen, wäre mir das genauso zuwider. Und ich würde auf die andere Seite der Medaille verweisen: auf Menschenrechtsverletzungen, Mediengängelung, Korruption, die Zustände in Gefängnissen oder Altersarmut. Wo immer dominante Narrative auftauchen, haben integre Journalisten die Pflicht, sie auf den Prüfstand zu stellen, die andere Seite zu zeigen, Gegengewichte zu schaffen. Dazu braucht es, zugegeben, ein klein wenig Courage; man macht sich mit so etwas nicht unbedingt beliebter, man eckt an, vermasselt sich vielleicht sogar die Karriere. Aber was wäre die Alternative: einfach mitzumachen?

Das gilt nicht nur für den Nachrichtenjournalismus, sondern auch für den recherchierenden, investigativen Journalismus. Die meisten Menschen mögen keine kognitiven Dissonanzen. Gute Journalisten hingegen sollten sich über sie freuen. Sie sollten es guten Wissenschaftlern gleichtun: Wenn ein Wissenschaftler auf Phänomene stößt, die seine Theorie gefährden, ist das zwar im ersten Moment unangenehm, aber es eröffnet auch neue Forschungsfelder und gibt ihm die Möglichkeit, die Theorie zu modifizieren oder eine neue aufzustellen. Analog dazu dürfte kein guter Journalist ein Problem damit haben, wenn seine Recherchen zu Ergebnissen führen, die er anfangs nicht erwartet hatte, wenn sie vielleicht sogar sein Weltbild ins Wanken bringen. Im Gegenteil, es sollte ihm einen Adrenalinkick versetzen. Auch gute Journalisten dürfen ihre Meinung, ihre Grundüberzeugungen haben, aber sie sollten als »offene Systeme« arbeiten – immer bereit, sich auf der Basis neuer Informationen zu korrigieren.

An früherer Stelle hatte ich gesagt, dass Journalisten gegenüber dem, was die Mächtigen dieser Welt ihnen mitteilen, misstrauisch, skeptisch, ja skeptizistisch sein sollten. Nehmen wir das Vorbild Seymour Hersh (der sich selbst als »a counter-narrative guy« bezeichnet). Was die US-Regierung und die Medien über den Tod Osama bin Ladens verbreiteten, erschien ihm zu glatt. Sein journalistischer Instinkt sagte ihm, das könne nicht alles gewesen sein. Und er begann mit seinen Recherchen für eine Gegenerzählung.201

Der Instinkt eines guten Journalisten! Fast wie der Instinkt eines guten Kriminalisten … Nennen wir es die Brunetti-Methode: Eigentlich will der Commissario den Vice-Questore ja nur über den Stand seiner Ermittlungen informieren, doch der ist, wie immer, ein wenig voreilig: »Großartige Arbeit, Bru-netti! Da haben wir doch die Lösung! Die Kellnerin war’s, eindeutig, und sie hat aus Eifersucht gehandelt. Der Fall ist abgeschlossen. Meinen Glückwunsch, Brunetti, jetzt können Sie endlich Ihren wohlverdienten Urlaub antreten!« Ob solcher Einfalt muss der Commissario tief durchatmen. Nein, er fährt nicht in Urlaub, er recherchiert weiter und deckt am Ende eine Verschwörung auf, die bis in höchste Justizkreise reicht.

Verschwörung ist das Stichwort. Warum werten Journalisten so vieles, was ihnen spanisch vorkommt, was sie für abwegig, unvorstellbar oder schlicht verrückt halten, gerne als Verschwörungstheorie ab? Wollen sie uns damit weismachen, dass die glatte Politfassade, die man uns in Nachrichtensendungen zeigt, schon alles ist (nach dem Motto: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen)? Wollen sie uns weismachen, dass es gar nie Verschwörungen gibt?202 Jeder Historiker könnte sie eines Besseren belehren. Einiges von dem, was einst als krude, obskure oder unverhohlene Verschwörungstheorie abqualifiziert wurde, hat sich längst bewahrheitet.203 Nun sollten gute Journalisten gewiss nicht ins Lager der Verschwörungstheoretiker wechseln, aber sie sollten hin und wieder die Möglichkeit einer Verschwörung als Arbeitshypothese nehmen und entsprechend recherchieren. Nennen wir dieses Verfahren »Worst Case«-Journalismus: Man hält etwas für möglich, was man eigentlich nicht für möglich halten sollte.

Schließlich: Guter Journalismus fungiert als gesellschaftliches Frühwarnsystem. Um das zu leisten, darf er keine Tabuthemen akzeptieren, sich keinen Sprachregelungen oder irgendwelchen gerade angesagten Dogmen der politischen Korrektheit unterwerfen. Und er muss das Spektrum erweitern, er muss Menschen, die ganz anders sind – anders leben, anders denken, anders handeln –, mit Neugier und Empathie begegnen, auch den Verlierern, den Ausgegrenzten, den Stigmatisierten. Er muss journalistisch integrieren. »Compassionate Journalism« nennen das die britischen Medienkritiker David Edwards und David Cromwell, also mitfühlenden Journalismus.204

Das alles leistet der Mainstream nicht oder viel zu selten. Daher seine Krise, von der er sich vermutlich nicht erholen wird. Der Mainstream verliert seine Vorherrschaft. Dieses Ende des Journalismus, wie wir ihn kannten, muss man nicht bedauern. Denn es bedeutet keinesfalls das Ende des Journalismus schlechthin. Im Gegenteil: Guten Journalismus wird es auch weiterhin geben, wahrscheinlich sogar mehr denn je. Aber er wird anderswo stattfinden.

Alles richtig, oder nicht?